Springe zum Inhalt

Wie schnell wird  aus  einem goldenen Adler ein  Nachtkrabb mit Corona.

(gh) - "Hoppe, hoppe Reiter, wenn er fällt, dann schreit er, fällt er in den Graben, holen ihn die Raben". Dieses Kinderlied haben Merkel und die Bewacherin ihres Huts in Brüssel erwachsenenfähig gemacht hoch zu Trojas Ross.  Seit über zwei Monaten bietet sich der europäische Westen schlimmer dar denn je. Die EUdSSR ist aus Klein-Europa geworden, das sie immer wieder mit einem Kontinent verwechseln. Ein Trümmerfeld ist die EU, welcher sie nun einen Wiederaufbau verpassen. Die Kaputtmacher wollen alles ganz machen und geben dem den Rest, was einst mit Frankreich und Deutschland begonnen hat und nun mit Albanien und mehr  den Garaus kriegt. Was lügen sie da alles herbei von angeblichen Lockerungsübungen und Grenzöffnungen, seit sie Europas Länder per Virus einmauern. Wer die Probe aufs Exempel macht, erlebt sein blaues Wunder. Einreisen nach Frankreich gestattet? Nie darfst Du danach fragen! Bundespolizeiinspektion 1: keine Ahnung. Suchen Sie mal bei der Bundespolizei. Fehlanzeige. Bundespolizeiispektin 2: Es gelten die Regeln des aufzunehmnden Landes. Also Frankreich. Die haben aber ganz andere Regeln,  um ihr Volk zu drangsaliern. Hier ist eine Telefonnummer Da babbelt dann wie ein rauschender Bach eine Französin. Verständnislosigkeit auf beiden Seiten. Ergebnis: kein Durchkommen über den Rhein. Gemach! Corona weiß ja schon,dass sie am 15.Juni die Grenzen aufmachen will. Merkel und Kretschmann haben's ihm gesagt. Ein Scheiß ist's mit der EU. Merkel und Ko. sei Dank. Der Sozialismus hat gesiegt. Nun kann jeder wissen, wie es war, hinter Mauern leben zu müssen. Alle sind gleich. Nur einige sind gleicher. Die Reisekader. Nachtkrabb flieg, die Mutti ist imKrieg, der Vati fällt herab als Pfläumelein. Falls es ihn noch gibt. Die EU ist eine riesengroße Verarsche! Nun alle, linksrum, ein Lied, gefunden auf bruddl-supp.de. "Uli BRUDDLSUPP Lang war ein schwäbischer Mundarttexter und Lieder-He-Macher, der Theaterstücke und Sketche schreibt und außerdem in 'Liedla, G´schichtla ond Gedichtla' hauptsächlich seine Württemberger Landsleute bissig humorvoll durch den Kakao zieht. Da werden u.a. sowohl Kehrwöchnerinnen (Kehrwocha-Tango), Staatsdiener (Beamta-Jodler), Freibadbesucher (Fleischmarkt) als auch reiselustige Verwandte und Bekannte (Don Emilio gaht fremd und Made in Hongkong) veräppelt. Die selbst komponierte Musik setzt sich aus Rock, Blues, Folklore-Elementen und Tanzmusik-Persiflagen zusammen. BRUDDLSUPP begleitet sich auf der Gitarre. Sein Schaffenswerk umfasst ca. 300 Lieder, 20 große Theaterstücke, 80 Einakter und Sketche sowie zahlreiche Gedichte. R.I.P. Uli BRUDDLSUPP Lang ist am 02.10.2019 um 07.05 Uhr verstorben". Gott habe ihn selig!

DER NACHTKRABB KOMMT
Mein Kind, komm vor der Nacht nach Haus
und bleib nicht allzu lange aus
sonst kommt bei Dunkelheit daher
der Nachtkrabb, und der plagt dich sehr
hu hu hu hu - der Nachtkrabb kommt

Der Nachtkrabb mit dem großen Sack
der dich dann fängt und ein dort packt
dann schleift er dich hinweg ein Stück
dass kaum du findest her zurück
hu hu hu hu - der Nachtkrabb kommt

Mein Kind, nun schlafe endlich ein
sonst lass den Nachtkrabb ich herein
dann nimmt er dich gleich wieder mit
du willst doch nicht, dass das geschieht
hu hu hu hu - der Nachtkrabb kommt

Was sagst du, du glaubst nicht daran
und man nicht Furcht dir machen kann
der Nachtkrabb wär- und das ist keck
nicht mehr als nur ein Kinderschreck
hu hu hu hu - der Nachtkrabb kommt

Ach liebes Kind, das muss so sein
dass ich dir pflanze Ängste ein
wie bring ' ich dich denn sonst dazu
mir zu gehorchen immerzu
hu hu hu hu - der Nachtkrabb kommt

Mehrere Männer wollten ohne Eintrittskarte in den Europa-Park
Mehrere Männer einer Besuchergruppe wollten am Samstag ohne Eintrittskarte den Europa-Park in Rust besuchen. Ihren Versuch, über den Fluss Elz reinzukommen, stoppte die Polizei..
(Badische Zeitung. Keine Seebrücke zum Achterbahnsteig?)

LGS-Brücke bleibt weiterhin gesperrt
Die Ortenaubrücke erhält ihre endgültige Beschichtung und bleibt deshalb noch bis zu acht Wochen gesperrt.
(Lahrer Zeitung. Was war eigentlich zur LGS fertig? Stellen die archäologischen Museumsrömer um ihre ärmliche Hütte mehr dar außer Sklaven und Unfreie?)

==================
NACHLESE
„Ramadan-Pavillon“
CDU fordert Verbot von islamistischem Institut
Der Hamburger Senat förderte eine Veranstaltung, an dem Vertreter des islamistischen Al-Azhari-Instituts teilnahmen. Der Verfassungsschutz warnte bereits vor dem Institut, nun fordert die CDU ein Verbot. Dessen Leiter wehrt sich.
(welt.de. Kannitverstan? Es gibt keinen Islamismus, sondern nur den Islam. Warum nicht auf ihn hören, sondern neu erfinden? Recep Tayyip Erdoğan, der Präsident der Türkei, sagte 2008 über den Islam: „Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam. Wer etwas anderes sagt, beleidigt den Islam.. Der Begriff ’gemäßigter Islam‘ wird wieder aufgebracht. Die Erfindung des 'gemäßigten Islam' gehört dem Westen. Es gibt keinen gemäßigten oder radikalen Islam; es gibt nur den einen Islam. Das Ziel der Verwendung solcher Begriffe ist es, den Islam zu schwächen“. Der islamkundige Wissenschaftler Dr. Mordechai Kedar sagt ebenfalls, dass es eine Unterscheidung in gemäßigtem und radikalen Islam nicht gibt. "Diese Unterscheidung zwischen 'radikalem' und 'gemäßigtem' Islam ist der Grund für die Behauptung, der Islam sei von den Radikalen 'übernommen' worden, was bedeutet, dass der wahre und ursprüngliche Islam die gemäßigte, nicht die falsche, radikale Version ist. Das ist es, was dem heutigen Europa erlaubt, sich positiv auf die Welle der meist muslimischen illegalen Einwanderer zu beziehen, die an seinen Ufern abwaschen – sie repräsentieren den 'gemäßigten Islam' und wollen nur in Frieden und Harmonie mit ihren europäischen Nachbarn leben.." )
===================

Berlin paradox
Verrottete Schulgebäude und acht neue „Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge“
Von Josef Kraus
Für ein vergleichsweise reiches Land wie Deutschland ist der Zustand vieler seiner Bildungseinrichtungen ein Skandal. Aber wie man am Beispiel Berlin sieht, sind die Prioritätensetzungen andere.Berlin will zu den bereits existierenden 82 Unterkünften acht weitere als „Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge“ (MUF) für – geplant – etwa 2.000 Personen bauen. Es geht um ein Kostenvolumen von insgesamt mehr als 130 Millionen Euro. Dabei geht die Bauplanung, so Stefan Strauß, Sprecher der Sozialbehörde, von einem Zuzug von 600 Personen pro Monat aus...
(Tichys Einblick. Berlin bildungslos ist überall. Runter mit dem IQ!  Zahlen müssen andere, wenn die sich Kalkutta gönnen.)

Bundestagsdebatte zur religiösen Unterdrückung von Mädchen
Harder-Kühnel: Kinderkopftuch ist politischer Kindesmissbrauch
Von JOHANNES DANIELS
„Das Kinderkopftuch hat in unserm Land nichts verloren – es ist ein Symbol des politischen Kindesmissbrauchs, es bereitet unterdrückte Mädchen auf ihre spätere Rolle als unterdrückte Frauen vor“. Klare Worte der AfD-Bundestagsabgeordneten und familienpolitischen Sprecherin Mariana Harder-Kühnel am Freitag im Bundestag. Das immer häufiger aufgezwungene „Kinderkopftuch“ sei eine körperliche und psychische Disziplinierung in einem prägenden Alter der jungen Mädchen und stehe für eine zunehmende Ausbreitung der islamischen Parallelgesellschaften im migrationsoffenen Deutschland. „Diese Schwäche wird vom politischen Islam ausgenützt – das ist die Definition des politischen Wahnsinns“, so die hessische Bundestagsabgeordnete und international versierte Rechtsanwältin. Gerne werde von toleranten Gutmenschen dabei die „Religionsfreiheit“ als Scheinargument vorgeschoben.Islamische Theologen und Religionswissenschaftler erklärten hingegen seit Jahren, dass es sich beim Tragen des Kopftuchs vor der Pubertät keinesfalls um ein religiöses Gebot handelt. Bis vor wenigen Jahrzehnten war selbst in moderat islamisch geprägten Gesellschaften das Tragen des Kopftuchs bei Mädchen vor der Pubertät kaum verbreitet – erst durch das Erstarken des in erster Linie politisch geprägten Islams fand das Kinderkopftuch in jüngerer Zeit weite Verbreitung, insbesondere mitten in Deutschland.
Das Kinderkopftuch-Verbot ist verfassungsgemäß
Auch Rechtsgutachten, die von „Terre des Femmes“ sowie der Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände in Deutschland (BAGIV) in Auftrag gegeben worden sind, bestätigen, dass ein Kinderkopftuchverbot durchaus verfassungsgemäß wäre. Das Kinderkopftuch fördere nach Mariana Harder-Kühnel die gesellschaftliche Desintegration junger Mädchen, gewöhnt sie frühzeitig an eine Unterordnung als Frauen und schränkt ihre Persönlichkeitsentwicklung massiv ein.Öffentliche Kindertagesstätten und Schulen haben den verfassungsrechtlichen Erziehungs- und Bildungsauftrag, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen zu einer selbstbestimmten Persönlichkeit zu fördern und sie sozial in das auf Gleichberechtigung aller Menschen angelegte Gemeinwesen zu integrieren. Das Kinderkopftuch erschwere dabei vielen Mädchen eine solche Entwicklung. Deshalb sollte es an öffentlichen Kindertagesstätten und Schulen verboten werden, so Rechtsanwältin Harder-Kühnel.
Das Kopftuch gehört zu deutschen Kitas? Definitiv nein!
In zahlreichen Gebieten mit hohem Migrantenanteil ist das Kinderkopftuch in Kindertagesstätten und Schulen bereits weit verbreitet. Dadurch laste ein erheblicher sozialer Druck auf denjenigen Mädchen aus islamischen Familien, die kein Kopftuch tragen und auf den Eltern, die ihre Töchter kein Kopftuch tragen lassen wollen. Sie werden nicht selten von gleichaltrigen Glaubensgenossen und deren Eltern erfahrungsgemäß gemobbt und bedroht. Aber auch den Mädchen, die zum Tragen des Kopftuches angehalten werden, drohe Schaden.Das Kinderkopftuch stellt ein schwerwiegendes Hindernis für die Integration in die Mehrheitsgesellschaft dar. Es führe nach Harder-Kühnel zu einer Gruppenbildung zwischen Mädchen, die ein Kopftuch tragen und solchen, die keines tragen. Darüber hinaus gewöhnt das Kinderkopftuch die Mädchen frühzeitig an eine gesellschaftliche Unterordnung als Frau und behindert damit ihre individuelle Entwicklung, die Ausbildung von Selbstachtung und die spätere Fähigkeit zu einem selbstbestimmten Leben im Rahmen unserer bürgerlichen freiheitlich-demokratischen Gesellschaftsordnung.Harter Tobak für die linksgrünen „kinder-liebenden“ Verächter einer freiheitlichen Gesellschaftsordnung und aktiven Befürworter der kriminellen Parallelgesellschaften, die mit vielen unflätigen Zwischenrufen diese wichtige Debatte im Bundestag auf ihre gewohnt ungehobelte Art und Weise niederkrakeelten und störten.
(pi-news.net)

Proteste gegen Datteln 4
„Ein beschämender Tag für Europa“: Greta Thunberg blickt wütend nach NRW
(focus.de. Medien machen ihr den Hänsel.)

**********************
DAS WORT DES TAGES
Noch eine wunderbar entlarvende Szene. Vor dem Kleinen Parteitag der CSU steht das Empfangskomitee in geselliger Runde vor der Parteizentrale um Söder gebührend zu begrüßen. Er fährt vor. Wie auf Kommando ziehen sich just in diesem Moment die Hofschranzen den Lappen vors Gesicht. Eine neue Art des Kotau. Ein Show, die so ähnlich auch anderswo zu sehen ist. Von der Leyen trägt die Fahne des Virus vor dem Gesicht trotz Riesenabstand zu gesunden Menschen und zum gesunden Menschenverstand. Gut, schützt sie wenigstens die Bevölkerung vor ihrem Gegrinse. Früher wirkte es eher verlegen, heute nur noch musterschülerhaft. Nicht wenige tragen die Maske wie einen Niqab – als Bekenntnis.
(Wolfgang Herles, Tichys Einblick)
**********************

Dirk Maxeiner
Der Sonntagsfahrer: Die Größenwahnsinnigen
Das neue Windrad von Siemens ist so hoch wie der Eiffelturm und „sprengt alles bisher Vorstellbare“, heißt es. Das Riesenrad katapultiere die Windkraft „in eine neue Dimension“, wobei es unklar ist, ob es sich dabei um die fünfte oder sechste handelt. Um so verzweifelter die Lage, desto größer werden in Deutschland die Projekte. Humor hat, wer sich trotzdem windschief lacht...Die Gebetsmühle erinnert die Buddhisten an das Ingangsetzen „des Rades der Lehre“, und der abgespulte Text soll auch Leseunkundigen Möglichkeiten zum Erwerb von positivem Karma eröffnen, nicht unbedingt in diesem Leben, es kann auch bis zum nächsten dauern. .. Es trifft sich dabei gut, dass frühe Gebetsmühlen ebenfalls vom Wind angetrieben wurden, allerdings hatten sie eine vertikale Achse die von aufgespannten Tüchern gedreht wurde. Sie erinnern ein bisschen an kreisende Wäscheständer. Diese fortschrittliche spätantike Technologie wurde in Deutschland konsequent weiterentwickelt und ersetzt nun die rückschrittlichen Kernkraftwerke...
(achgut.com. Wer nicht daran glaubt, ist durchgedreht oder irgendwie plemplem.)

René Zeyer
Schwarz oder weiß, die binäre Republik
Sind Sie Corona-Leugner? Ein Freund der Natur oder ihr Feind? Bekennen Sie. Es gibt nur schwarz oder weiß. Dafür oder dagegen. Ja, so ist der Mensch, nicht nur in Deutschland. Daher hat er auch überall ziemlich genau die Regierung, die er verdient. Deshalb darf, soll und muss er immer wieder das Schlamassel aufräumen, dass ihm die Regierenden zuvor angetan haben.
(achgut.com. Passt so gar nicht zur grauen bunten Republik der Vielfach Zusammengefalteten.)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 22 – Der größte Raubzug der Geschichte
Während sich die Virologen streiten, versuchen Merkel, Scholz und von der Leyen so unbemerkt wie möglich eine große Transformation durchzuziehen.
VON Stephan Paetow
...Früher hatte das ZDF die Hitparade, heute bietet nur noch das ZDF-Politbarometer Abwechslung im tristen TV-Programm. Man muss es allerdings richtig lesen können. So wird groß gemeldet, die Union bliebe trotz unkontrollierter Sprengung unserer Lebensgrundlagen sowie den höchsten Steuern und Energiekosten weltweit, mit 39 Prozent beliebt wie einst Rex Gildo, die grünen Verbieteriche kämen auf 19 Prozent. Die SPD stehe bei 15, die Linke bei acht Prozent. Lindner schaffe nur noch vier und die Schwefelbrüder der AfD gerade mal 9 Prozent. Wenn wir allerdings das Kleingedruckte beherzigen – „Der Fehlerbereich beträgt bis zu drei Prozentpunkte“ – könnten wir auch folgende Tabelle mit der gleichen Berechtigung erstellen: CDU/CSU 36, SPD 12, Grüne 16, FDP 7, AfD 12...
(Tichys Einblick. Morgen rollt ein neuer Würfel wie Sau durchs Dorf.)

Ganze "Veedel" sind Hochburgen von Schwerkriminellen
Kleine Anfrage der AfD deckt auf: 18 „No-Go-Areas“ in Köln
Von MANFRED W. BLACK
Drei Jahre hat die Landesregierung von NRW gebraucht, um eine Parlamentarische Anfrage der AfD-Fraktion im Düsseldorfer Landtag zu den Hochburgen der Schwerkriminalität zu beantworten. In dieser Anfrage aus dem Jahre 2017, die der Abgeordnete Sven W. Tritschler aus der AfD-Landtagsfraktion gestellt hatte, wollte die Oppositionsfraktion von der Regierung wissen, wo es in Nordrhein-Westfalen besonders „Gefährliche Orte“ mit großer Konzentration von Schwer-Kriminalität – also die berüchtigten „No-Go-Areas“ – gibt. Erst auf Druck des NRW-Verfassungsgerichtshofs (VerfGH), den die AfD angerufen hatte, bequemte sich das Innenministerium jetzt schließlich doch, das zu tun, was seine Pflicht ist: Parlamentarische Anfragen aus dem Landtag wahrheitsgemäß zu beantworten.
NRW-Innenministerium straft Kölns OB Reker Lügen
Das Ministerium strafte Aussagen etwa der Oberbürgermeisterin von Köln, Henriette Reker (parteilos), Lügen, die seit Jahren nicht müde wird, immer wieder gebetsmühlenartig zu behaupten, ihre Stadt sei „sicherer“ als je zuvor. Denn das Papier des Innenministeriums sagt klar aus: An der Spitze der (Gewalt-)Kriminalität in NRW liegt unangefochten ausgerechnet die Stadt Köln, die bundesweit sogar einen „sicheren“ Platz vier im Ranking der kriminalitätsreichsten Kommunen einnimmt. Allein in Köln gibt es sage und schreibe 18 Straßen oder Straßenzüge, die als Hochburgen der Schwerkriminellen gelten – als „Veedel“, in denen selbst die Polizei es oftmals nur noch mit mehreren (Mannschafts-)Wagen wagt, aufzutauchen: Zu groß ist die Gefahr, von großen – zumindest potentiell gewalttätigen – Gruppen selbst dann körperlich angegriffen zu werden, wenn es zunächst zum Beispiel „nur“ darum geht, Falschparker aufzuschreiben. Ganz zu schweigen von Polizei-Einsätzen, die dazu dienen, etwa Wohnungen zu durchsuchen oder gar per Haftbefehl gesuchte Personen festzunehmen. Selbst Feuerwehr-Einsatzkräfte werden in diesen Distrikten nicht selten attackiert, wenn sie daran gehen, verunglückte oder verletzte Personen abzuholen – oder wenn es gilt, Brände zu löschen. Nicht zuletzt kriminelle „Großfamilien“ – also mafiaartig organisierte Clan-Schwerkriminelle, die grundsätzlich aus Migranten bestehen – suchen allzu oft mit demonstrativen Gewaltorgien deutlich zu machen, dass sie es gar nicht lieben, wenn Ordnungshüter ihre Wohn- und „Arbeits“-Gebiete betreten, um – oftmals mit ganzen Hundertschaften und schwer bewaffneten Spezialkräften – zu versuchen, Recht und Ordnung durchzusetzen.
Essen ist teils zum „Clanland“ (General-Anzeiger) geworden
Das alles sind freilich keine echten Neuigkeiten. Wenn die umtriebige Henriette Reker beispielsweise schon mal im Jahr 2015 die Bild-Zeitung gelesen hätte, wären ihr vermutlich die dort aufgelisteten Kriminalitätsstatistiken für deutsche Großstädte nicht entgangen. Schon damals – noch vor den massenhaften schweren sexuellen Übergriffe durch Migranten in der Kölner Silvesternacht von 2015/16 – war die Kriminalität während eines Jahres erneut um 2,4 Prozent gestiegen. Mit 171.899 Delikten ist die Zahl der Straftaten in Köln höher gewesen als je zuvor. „Besonders groß war die Zunahme der Rauschgiftdelikte (plus 19,2 Prozent)“ (Bild). Die Vergewaltigungen und Fälle schwerer sexueller Nötigung waren bereits 2014 innerhalb von zwölf Monaten um 8,9 Prozent gestiegen. Diese Zahlen sind ein Jahr später dann richtig in die Höhe geschossen. Und als „besonders gefährliche Orte“ nannte die Boulevard-Zeitung bereits damals die Kölner Stadtteile Chorweiler, Mülheim und Porz. Bild formulierte dazu ungewöhnlich zurückhaltend: „Die Domstadt hat einige Problembezirke“. Den schlechtesten Ruf hat danach im Moment Mülheim, als außerordentlich problematisch gilt in dieser Region der Mülheimer Stadtgarten. Die WAZ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung aus Essen) titelte dazu schon 2017 aussagekräftig: „Stadtpark wird zum Dealer-Paradies – Polizei machtlos.“ Ähnlich wie in Teilen von Köln ist es teils in Essen, das der Bonner General-Anzeiger 2019 sogar als „Clanland“ bezeichnet hat. „Ganze Stadtteile sollen unter der Kontrolle der Clans stehen, sagen die Polizisten“ (General-Anzeiger). Selbst rund um den dortigen Limbecker Platz mit dem bekannten Einkaufszentrum, also mitten in der Innenstadt, müsse man als normaler Bürger oft Vorsicht walten lassen. Die Bonner Tageszeitung schrieb dazu damals bezogen auf die berüchtigten Großfamilien: „Das sind ihre Wohnzimmer.“
„Deutsche“ Clanmitglieder haben mehrere Staatsbürgerschaften – ihre „Familien“ stammen meist aus dem Orient
Man müsse hier, so der General-Anzeiger, „schon den Clanmitgliedern den Respekt zollen, den diese meinen, erwarten zu können“. In diesen Vierteln herrsche „ein anderes Recht“. Jedenfalls aus Sicht der Clans. „Das muss man so deutlich sagen“, erklärt Dominik Pelzer von der Bereitschaftspolizei. Mache man das nicht, weil man denke, es handele sich um eine normale deutsche Straße, „muss ich mit Konsequenzen rechnen“, sagte der Einheitsführer der NRW-Bereitschaftspolizei dem General-Anzeiger zufolge. Reichlich scheinheilig berichtete die links orientierte Wochenzeitung Zeit kürzlich, die meisten Verdächtigen mit Clanhintergrund seien „Deutsche (36 Prozent)“ – gefolgt von Libanesen (31), Türken (15) und Syrern (13). Das ist allerdings nur die halbe Wahrheit. Die „Deutschen“ in den Großfamilien, die jeweils zwischen 100 und weit über 1000 „Verwandte“ umfassen, besitzen grundsätzlich mehrere Staatsbürgerschaften. Alle „deutschen“ Clan-Mitglieder haben einen Migranten-Hintergrund, es dominieren die Familien aus dem muslimischen Orient. Die Haupt-Einnahmequellen dieser Mafia-Gruppen laut Zeit: Drogenhandel, Shishabars, Wettbüros und Autohandel. Zumindest diese Angaben scheinen zu stimmen.
(pi-news.net)

Geplantes Konjunkturprogramm
Giffey: Staatshilfen nur an Firmen mit Frauenförderung
Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat gefordert, die Bundesregierung solle Gelder aus dem geplanten Konjunkturprogramm nur jenen Unternehmen zur Verfügung zu stellen, die Frauen fördern. „Hilfen müssen auch an Maßnahmen zur Geschlechtergerechtigkeit geknüpft werden. Wer Geld vom Staat bekommt, sollte im Gegenzug etwas dafür tun, die Lohnlücke zwischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu reduzieren, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu stärken oder Frauen in Führungspositionen zu bringen“, sagte Giffey der Bild am Sonntag..
(Junge Freiheit. Statt 4 Kilo dann 7,26 stoßen, gell? Wie viel Förderung kostet das? Bloß weg mit dem Grundgesetz! Hat sie noch ihren Doktor?)

Linksextremismus und Ausschreitungen
Trump will „Antifa“ als Terrororganisation einstufen
US-Präsident Donald Trump hat am Sonntag abend angekündigt, die Regierung werde die linksextreme „Antifa“ zur Terrororganisation erklären. Laut dem Republikaner sind Linksextremisten maßgeblich für die Ausschreitungen in Minneapolis verantwortlich.
(Junge Freiheit. Wer braucht die in Deutschland noch?)

 

"Freiheit des Geistes und Freiheit der Meinung müssen Grenzen finden"

(jg) - Der Glaube, daß es eine Freiheit des Geistes und eine Freiheit der Meinung losgelöst vom nationalen und vom völkischen Interesse überhaupt geben könne, dieser Glaube ist allgemach im Rückzug begriffen. Man beginnt nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt mehr und mehr einzusehen, daß die Freiheit des Geistes und die Freiheit der Meinung Grenzen finden müssen, wo sie sich mit den Rechten und Verpflichtungen des Volkes und Staatskörpers zu stoßen beginnen. Wir haben unsere Ansicht über diesen Tatsachenbestand niemals verheimlicht, sondern schon in den Zeiten unserer Opposition immer wieder zum Ausdruck gebracht, daß wir es für einen politischen Wahnsinn halten, daß man einzelnen Individuen die absolute Freiheit des Geistes und der Meinung garantieren wollte und dabei die Freiheit eines ganzen Volkskörpers immer mehr Schaden nehmen mußte.

Wenn man mir in dieser Beweisführung entgegenhielt, und das wurde vor allem auf dem Parkett der Genfer Atmosphäre immer wieder versucht, daß wir Nationalsozialisten uns doch immer dieser Freiheit des Geistes und der Meinung in ausgedehntem Maße bedient haben in einem System, das uns die Freiheit des Geistes und der Meinung beließ, muß demgegenüber geantwortet werden: eine Opposition kommt im Kampfe gegen ein System immer nur zur Macht, indem sie sich der Mittel und Methoden bedient, die dieses System ihr zur Verfügung stellt. Hätten wir damals in einem autokraten Staate gelebt, so hätten die Nationalsozialisten andere Methoden und Mittel gefunden, um diese Autokratie zu stürzen. Wir lebten aber in einem demokratischen Staat. Die einzigen Waffen, die uns zur Verfügung standen, waren eben die Waffen des Geistes und der Meinungsfreiheit, und wir haben sie in Anspruch genommen, ohne uns hierbei mit der Berechtigung oder Zulässigkeit dieser Waffen irgendwie zu identifizieren. Wir haben ja dieselbe Stellung auch dem Parlamentarismus an sich gegenüber eingenommen. Wenn wir in das Parlament einzogen, so nicht um des Parlamentarismus Willen, sondern um uns in unserem Kampfe gegen den Parlamentarismus der Waffen zu bedienen, die uns der Parlamentarismus zur Verfügung stellte.

Der Begriff der absoluten Pressefreiheit ist ein ausgesprochen liberaler. Er geht nicht vom Volk in seiner Gesamtheit, sondern er geht vom Individuum aus. Und in seiner Überspitzung haben wir mehr und mehr die Tatsache feststellen müssen, daß die Freiheit der Meinungen, je mehr sie dem Einzelindividuum überantwortet wurde, um so mehr im Hinblick auf das Gesamtinteresse eines ganzen Volkes zu Schaden kam. Wir lebten ja doch in den letzten Monaten vor der Übernahme der Macht durch die nationalsozialistische Bewegung in einem ausgesprochen revolutionären Stadium. Dieses revolutionäre Stadium war nicht nur auf die Bezirke der Meinungsauseinandersetzung auf der Straße begrenzt, sondern dies revolutionäre Stadium hatte schon die Bezirke des Geistes und der Meinung erfasst und ergriffen. Es war schon so, daß ein einzelner seine Meinung kundtun durfte und konnte auf Kosten der Gesamtheit, und daß man nicht einen Fehler oder einen Mangel darin zu erblicken vermochte, daß das Individuum in gedankenloser Ausnutzung der ihm im Rahmen des demokratischen Staates zur Verfügung gestellten Meinungsfreiheit nun den Staat selbst in ernsthafteste Gefahren brachte.

Was das für die Entwicklung der deutschen Politik im allgemeinen bedeutete, das haben wir ja zur Genüge am eigenen Leibe zu spüren bekommen, und zwar so weit, daß es schlechterdings unmöglich war, überhaupt deutsche Interessen vor der Welt zu vertreten. Wenn deutsche Interessenvertreter auf internationale Konferenzen fuhren, so fürchteten sie nicht so sehr den Gegner, der ihnen am Verhandlungstisch gegenübersaß, als den Gegner im Lande selbst, der jede Maßnahme torpedierte und unter Inanspruchnahme der Geistes- und Meinungsfreiheit auch jeden Entschluß sabotierte und damit schon in der Anlage gefährdete und in einen falschen Kurs zu drängen versuchte. Ich möchte prinzipiell diesen Tatbestand dahin definieren: Die Freiheit des Individuums richtet sich immer nach der Freiheit, die ein Volkskörper an sich zu genießen in der Lage ist, und die Freiheit des Individuums muss ihm um so mehr eingegliedert werden, je größer die akuten Gefahren sind, von denen der Staatskörper an sich temporär bedroht ist. Diese Begrenzung der Geistes- und Meinungsfreiheit kann eine freiweillige, sie kann aber auch eine erzwungene sein. Sie wird sich immer dann zum Segen des ganzen Staatswesens auswirken, wenn die Mehrheit der Wohlmeinenden sie sich freiwillig auferlegt und sie von Staats wegen den renitenten und sabotierenden Elementen aufgezwungen wird. Der Staat kann sich gar nicht dieses souveräne Recht von irgendeinem Einzelwesen nehmen lassen. In dem Augenblick, in dem der Staat sich dieses souveränen Rechtes begibt, begibt er sich der Möglichkeit, eine zielbewußte und konsequente Politik nach innen und nach außen zu betreiben.
(Joseph Goebbels, Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda und Präsident der Reichskulturkammer, Rede vor der deutschen Presse anlässlich der Verkündung des Schriftleitergesetzes in Berlin 4.10.1933, Ausschnitt)

Kritische Journalisten scheint es nicht mehr zu geben

Von Vera Lengsfeld

Es vergeht inzwischen keine Stunde des Tages mehr, ohne dass auf allen politischen und medialen Ebenen gegen die Gefahr von rechts gewarnt wird. Aktuelles Ziel dieser Warnungen ist, die immer zahlreicher werdenden Demonstrationen gegen die fragwürdigen und gesellschaftsschädigenden Corona-Schutzmaßnahmen zu diskreditieren und damit wirkungslos zu machen, oder zu verhindern. Wie skrupellos Journalisten dabei vorgehen, war schon öfter Thema auf diesem Blog. Jeden Tag kommen neue Beispiel dazu.

So lief auf Deutschlandfunk am 28. Mai nachmittags eine „Reportage“ über die coronakritischen Demonstrationen in Sachsen-Anhalt. Kernthema war, dass immer mehr Ärzte ins „rechte“ Lager abdriften würden. Wenn also praktische Mediziner aus ihrer Sicht den Sinn der Coronamaßnahmen anzweifeln, besonders hinsichtlich der medizinischen Auswirkungen von zehntausenden notwendigen Operationen, die abgesagt werden mussten, weil die Politik angewiesen hat, die Intensivstationen für Corona-Patienten frei zu halten, werden sie als „rechts“ diffamiert.

Kritische Journalisten, die sich gefragt hätten, welche Folgen die Räumung der Intensivstationen für Krebspatienten und andere akute Fälle hat, scheint es nicht mehr zu geben. Freie Blogger, die in der von der Politik hervorgerufenen Corona-Krise versucht haben, die leeren Intensivstationen zu thematisieren, wurden als „Verschwörungstheortiker“, „Aluhüte“ und „Rechte“ stigmatisiert. Als die Politik endlich eingestehen musste, dass der an die Wand gemalte Corona-Tsunami ausblieb, wurden die Intensivstationen unter der Auflage geöffnet, dass sie wenigstens zum Teil für Corona-Patienten freigehalten werden müssten – obwohl die Ansteckungsrate ständig sinkt und Corona sichtlich im Abklingen ist.

Der Deutschlandfunk nannte zwei Mediziner, die sich an Protestdemos beteiligten, mit vollem Namen und ihrem Arbeitsort. Damit nicht genug. Deutschlandfunk fragte bei der Klinik, in der einer der beiden genannten Mediziner Chefarzt ist an, wie die Leitung zu seinen „Aktivitäten“ stünde. Das ist purer Denunziationsjournalismus, den wir mit unseren Zwangsgebühren bezahlen müssen. Die andere Medizinerin hat eine eigene Praxis, die man nach Nennung ihres Namens problemlos googeln konnte. Inwieweit der Deutschlandfunk damit die Datenschutzbestimmungen verletzt hat, müssten Fachleute feststellen. Eingeleitet wurde die Attacke auf die Ärztin mit den Worten, sie sei Anhängerin der Verschwörungstheorie, das Bill Gates die ganze Welt impfen lassen wolle.

Verschwörungstheorie? Es war das ARD, welches zur besten Sendezeit Bill Gates in einem ausführlichen Interview zu Wort kommen ließ, in dem er sagte, dass sein Ziel sei, alle Menschen auf diesem Planeten zu impfen. Meint der Deutschlandfunk dieses ARD-Interview sei ein Fake gewesen, in dem ein Aluhut, der sich das Aussehen von Bill Gates gegeben und Verschwörungstheorien verbreitet hat?

Wenn ja, gehört etwa das ARD zu den Verschwörern, wenn nein, und Bill Gates der Echte war, warum sieht sich der Deutschlandfunk veranlasst, eine solche Falschbehauptung zu verbreiten? Es scheint auch keine Verschwörungstheorie zu sein, dass Bill Gates die WHO (mit $4 Milliarden) die Charité ($335.000), das Robert-Koch-Institut ($255.000), Die Zeit ($297.000) und Spiegel Online ($2.500 000$) sponsort. Ob sie stimmen, wissen nur die Empfänger genau, jedenfalls sind das die Zahlen, die bisher unwidersprochen im Internet kursieren. Wes Brot ich ess, des Lied ich sing?

Es ist auch keine Verschwörungstheorie, dass Melinda Gates öffentlich gemacht hat, dass Kanzlerin Merkel immer sofort ein offnes Ohr hat, wenn sie im Kanzleramt anruft.

Weiter ist es eine Tatsache, dass Kanzlerin Merkel verkündet hat, dass die Corona-Krise erst beendet sei, wenn ein Impfstoff zur Verfügung stünde.

Ihr Gesundheitsminister Jens Spahn hat Pläne kundgetan, dass es einen Impfpass geben soll. Mit dem zweiten Bevölkerungsschutzgesetz will Spahn §22 Infektionsschutzgesetz ändern, der die „Impfdokumentation“ im Impfpass regelt. Der vom Bundeskabinett beschlossene Gesetzentwurf sieht vor, dass die Vorschrift um einen Absatz 5 ergänzt und künftig mit „Impf- und Immunitätsdokumentation“ überschrieben werden soll. Damit kann dann die Immunität gegen eine bestimmte Krankheit dokumentiert werden.

Geregelt ist im Gesetz schon jetzt, dass Personen verpflichtet werden können, bestimmte Orte nicht zu verlassen oder aber nicht aufzusuchen. Das Gesetz benennt ausdrücklich auch die Grundrechtseinschränkungen, die diese Maßnahmen zur Folge haben können.

Wie kommen die Deutschlandfunk-Leute also zu der Behauptung, die Ärztin würde Verschwörungstheorien verbreiten, wenn sie befürchtet, dass Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen, in ihren Grundrechten beschnitten werden sollen?

Ist es nicht eher so, dass die Grundrechtsbeschränkungen, die Freiheitsrechte der Bürger bereits per Gesetz beschnitten sind, diese Tatsache aber nicht ins öffentliche Bewusstsein gelangen soll? Denn noch sind die Menschen nicht so weit, dass sie die Beschränkung ihrer Freiheitsrechte als normal empfinden, für die Generationen gekämpft haben und die, das kann man nicht oft genug wiederholen, der Grund für den historischen Erfolg des westlichen Lebensmodells sind.

Die Politik und ihre willigen Helfer setzen offenbar auf allmähliche Gewöhnung an die Einschränkungen. Deshalb müssen wir unsere Freiheitsrechte demonstrativ verteidigen.

Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf!

Anmerkung: Ich verlinke absichtlich nicht auf die Sendung des DLF, um mich nicht an der Verbreitung der Namen der betroffenen Ärzte zu beteiligen.
(vera-lengsfeld.de)

AfD-MdB Renner analysiert unseligen Tagesschau-Kommentar

Von EUGEN PRINZ

Wohl noch nie in der Geschichte des Zwangsgebühren-Fernsehens ist die Intelligenz der Zuschauer so sehr beleidigt worden, wie Anfang Mai in einem Tagesschau-Kommentar des Chefredakteurs Rainald Becker:
„Madonna, Robert De Niro und rund 200 andere Künstler und Wissenschaftler fordern zurecht, nach der Corona-Krise Lebensstil, Konsumverhalten und Wirtschaft grundlegend zu verändern.“

Allein diese Aussage, die an Irrsinnigkeit nicht mehr zu überbieten ist, führt in Versuchung, die GEZ-Gebühren als Schmerzensgeld fürs Zuhören einzubehalten.

Auch der Rest der mit bierernster Miene vorgetragenen Regierungspropaganda ist an Peinlichkeit nicht zu überbieten. Selten wurde so offen dokumentiert, dass das Zwangsgebühren-Fernsehen zur Pressestelle der Bundeskanzlerin verkommen ist.

Martin Renners scharfsinnige Analyse des Kommentars
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Renner hat den Kommentar Wort für Wort „seziert“ und ein Video dazu gedreht:
„Dieser Tagesschau-Kommentar des Herrn Becker, der Anfang Mai 2020 die sagenhafte, beispiellose, konsequente und historisch einmalige Führungskunst der Merkel’schen Regierung in der menschheitsbedrohenden Corona-Krise bejubelt, war Anlass für mich, diesen Kommentar des öffentlich-rechtlichen Erziehungsfunks zu spiegeln.

Jedem Lobhudelsatz des Herrn Becker setze ich ein Kontra entgegen. So wird deutlich, wie epochal unverfroren Merkel im Zwangsgebühren-TV gehuldigt wird und Kritiker als Wirrköpfe und Spinner verunglimpft werden, denen gesagt sein muss: „… dass es keine Normalität, wie vorher, mehr geben werde“.

Und, Gott sei Dank, hat der Rainald Becker solche Größen, wie Madonna, Robert de Niro und rund 200 andere Künstler und Wissenschaftler an seiner Seite, die von den Spinnern und Wirrköpfen, also den normalen Menschen „zu Recht fordern, dass sie ihren Lebensstil, ihr Konsumverhalten, ihre Wirtschaft grundlegend zu verändern“ haben.

Ich bin sicher, in ein paar Monaten wird Herr Becker Abstand von diesem unsäglichen Kommentar nehmen und weinenden Auges beteuern, dass er doch nur einen als Kommentar verkleideten Satirebeitrag leisten wollte.
(pi-news.net)

Pfingsten (von griechisch πεντηκοστὴ ἡμέρα pentēkostē hēméra, deutsch ‚fünfzigster Tag‘, hat als Wort keinerlei inhaltliche Bedeutung, früher auch mit bestimmtem Artikel: die Pfingsten ist ein christliches Fest, an dem die Gläubigen die Sendung des Heiligen Geistes auf die Jünger Jesu und seine bleibende Gegenwart in der Kirche feiern. Ikonografisch wird Pfingsten auch Aussendung des heiligen Geistes oder auch Ausgießung des heiligen Geistes genannt. Der Pfingstsonntag ist der 50. Tag der Osterzeit, also 49 Tage nach dem Ostersonntag, und liegt zwischen dem 10. Mai (frühester Termin) und dem 13. Juni (spätester Termin).Im Neuen Testament wird in der Apostelgeschichte erzählt, dass der Heilige Geist auf die Apostel und Jünger herabkam, als sie zum jüdischen Fest Schawuot (τὴν ἡμέραν τῆς πεντηκοστῆς ‚zum 50. Tag‘) in Jerusalem versammelt waren (Apg 2,1–41 EU). Dieses Datum wird in der christlichen Tradition auch als Gründung der Kirche verstanden. Als Fest im Kirchenjahr wurde Pfingsten erstmals im Jahr 130 erwähnt.  Die Mehrzahl der Kirchenmitglieder kann mit Pfingsten nichts mehr anfangen. Bis ins 19. Jahrhundert gab's unter den Metzgern anknüpfend an vorschristliche Opferfeste zur Begrüßung des Sommers den Brauch eines Pfingstessens, zu dem ein Ochse  verzehrt wurde, welcher vorher prächtig geschmückt durch den Ort getrieben wurde. 

Eine Therapie gefällig? Der Nächste bitte! Pfingsten ist.

(gh) - "Ghost – Nachricht von Sam" (Originaltitel: Ghost) ist ein Film. Der hat 22 Millionen gekostet und 506 Millionen Dollar eingespielt und zwei Oscars bekommen. Sein Sujet ist sehr aktuell, der Film stellt metaphysische oder auch spirituelle Erfahrungen wie Nahtoderfahrungen, Nachtod-Kontakte, mediale Erfahrungen nicht als märchenhafte Fantasy dar, sondern als Realität. Verschwörungspraktiker und Verschwörungstheoretiker kann dieser Film nur begeistern. Geisterfußball, Geisterbahn, Geisterfahrer. Und nun noch Annette Schavan, die Pfingsten erklärt. "Dem Geist, der uns bewegt, ist alles Kleinliche fremd“. Wie schafft die das so ohne Doktor und ohne alles. Ist's der Heilige Stuhl, hat der seine Spuren hinterlassen? "Lange nicht mehr haben wir das Bild vom 'Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt' so nachvollziehen können wie zum Pfingstfest in diesem Jahr. Mag das Wetter auch schön sein, mögen die Frühlingslandschaften uns mit ihrer herrlichen Blüte erfreuen, so bleibt doch für manchen kein Stein auf dem anderen". Die Rolle als Corona-Trümmmerfrau, das schafft sie, die Freundin der Kanzlerin. "Jetzt erleben wir wieder eine Zeit, einen unwiederbringlichen Moment, in dem wir uns bewegen lassen können und müssen von einem Geist der kulturellen Vielfalt, der essentiell zum Fundament der Kirche gehört. Im Vertrauen auf diesen Geist vergeht die Angst vor denen, die uns fremd sind und die Skepsis vor jenen, die uns brauchen". Franziskus und Kasper zitiert sie noch herbei. Geschenkt. Ghost - Nachricht von Annette. Mehr Zeitung, nämlich eine ganze Seite, kriegt nur Armin, nicht der Cherusker, sondern der Laschet. Für Lockerungsübungen in Nordrhein-Westfalen, schließlich ist er dort CDU-Ministerpräsident und will CDU-Bundesvorsitzender werden. Letzte Frage von Chefredakteur und Redakteurin: "Und worauf freuen Sie sich in Ihrem Urlaub?" "Ich wünsche mir, ein wenig zur Ruhe zu kommen. Das gelingt am See". Ghost III: "Eine Riesenchance, dass Europa am Ende der Krise stärker ist“.  Mit  Erdkunde hat er's nicht. Erstes juristisches Staatsexamen,  freier Journalist fürs Bayerische Fernsehen und bayerische Rundfunksender, wissenschaftlicher Berater der Präsidentin des Deutschen Bundestages, Rita Süssmuth, drei Jahre Chefredakteur der Kirchenzeitung für das Bistum Aachen und vier Jahre Verlagsleiter des katholischen Einhard-Verlags. Dagegen steht der Pfarrer einer  "Seelsorgeeinheit" mit dem "Sonntagsläuten" vor unlösbarer Aufgabe: "Selig, die Frieden stiften – von Tieren was lernen!" Darauf muss einer erst kommen,und dann noch auf sie: "Da hatte ich ja mordsmäßig Glück, dass meine Mesnerin  mich zufällig zu einer Alpakatour eingeladen hatte. Mit drei jungen einjährigen Alpakas,– Mirko, der mit dem schwarzen Fell, der grundsätzlich immer als Letzter ganz hinten laufen will, der mittlere Kleo mit weißem Fell, der den Abstand zum hinteren durch Ausschlagen eingefordert hatte, und die Vorderste, Fräulein Fea, die immer vornedraus laufen will. ...Die Wegstrecke  ist eigentlich kurz und gut in 1,5 Stunden zu Fuß zu erreichen...  Die Alpakas sind sonderbare Tiere, und doch war das schließlich 4 Stunden unterwegs sein ein großartiges Therapie-Erlebnis. Es war Entschleunigung pur! Von friedvollen Alpakas und anderen Tieren können wir Menschen noch viel lernen". Ach so, ja.  Pfingsten ist's. "Von Tieren können wir viel lernen, die auch in Zeiten von 'Corona'- uns gewiss in vielem voraus sind. Frieden stiften, sorgsam und 'mit Abstand' miteinander umgehen, ohne dabei seine Eigenart zu verlieren. Das wünsche ich Ihnen allen zum Pfingstfest 2020. 'Sende deinen Geist aus, und alles wird neu!'(Ps104)". Nur Corona ist die Alte, mit der Politik jeden Tag einen Veitstanz wagt, damit das Volk meint, der Heilige Geist persönlich führte den Takt: "Grün-Schwarze Koalition einigt sich auf Corona-Lockerungen für private Feste". Lehrer Winfried privat, gibt's den Film auch schon in ZDF info? Und über seinen Diesel? "So verschärft die Pandemie den Lehrermangel - Ein Viertel der Lehrer könnte landesweit nicht wieder zur Schule kommen".  Nicht verzagen: "Caritas und Diakonie gründen Telefon des Zuhörens - Angebot richtet sich vor allem an Menschen, die sich einsam fühlen". "Wenn das Virus die Würde nimmt".  Bevor nun Kinder mit dem Ufo in "Unser Sonnensystem" abheben, wäre da noch ganz was Schlimmes für Seite 4: "Minneapolis brennt - Polizist nach gewaltsamem Tod eines Afroamerikaners festgenommen – Lage eskaliert". Da muss Deutschland warten bis Seite 9, denn irgendwie passt da etwas nicht in den politisch korrekten Rahmen: "Brutaler Angriff auf Polizisten in Hessen- Gut 50 Angreifer haben in Dietzenbach bei Offenbach Polizisten und Feuerwehrleute brutal attackiert. Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) sprach am Freitag von einer 'hinterhältigen, verabscheuungswürdigen Tat'. Die Täter hätten die Einsatzkräfte in „einen Hinterhalt gelockt“, indem sie Feuer legten und die Beamten dann mit Steinen angriffen". Was ist an 50 "Angreifern" gut? Täteritis. Warten auf Ghost: "'Wir werden mit Spätfolgen länger befasst sein als mit der Frage nach dem Impfstoff' - Die Caritas versucht mit ihren Hilfs- und Beratungsangeboten Menschen in der Krise beizustehen – Die Nachfrage steigt". Die Sozialindustrie schläft nicht.  Bis zur nächsten Nachricht  von der Geisterbahn.  Am Dienstag. Wie heißt's  so schön? "Maultaschen gehen immer". Herrgottsbscheißerle. Lahr feiert auch ohne Festlekönig:  "Die Wohnmobile kehren ab Pfingsten zurück".

„Aus Kurzarbeitern können viele Arbeitslose werden“
CDU-Wirtschaftspolitiker Carsten Linnemann hält die drastischen Prognosen zum Absturz der Konjunktur noch für zu optimistisch: Er erwartet einen zweistelligen Wachstumseinbruch. Auto- und Familienprämien? Für den Unionsfraktionsvize grundsätzlich falsch.
(welt.de. Alle zittern, außer der CDU-Kanzlerin? Warum die Ursache der Corona-Krise nicht bekämpfen? Was macht ein Wirtschaftspolitiker, wenn die Wirtschaften zu sind? )

Was hat der vor? (facebook.com/GuidoWolfinfo)

Sogenannte "IQ-Weltkarte".  In Wirklickeit hat nix mit Nix zu tun!

==============
NACHLESE
Krisenmuster
USA: Sozialneid ist der tiefere Grund für die Stimmung gegen Asiaten
Von Rainer Zitelmann
In den USA häufen sich in der Corona-Krise Angriffe gegen Ostasiaten. Dahinter steckt ein tiefes Ressentiment wegen deren Erfolg in Wirtschaft und Wissenschaft...Die Fakten: Der Anteil der Asiaten an der US-Bevölkerung liegt unter 6 Prozent und ist damit deutlich geringer als der der Hispanics (18,3%) und Schwarzen (13,4%). Unter allen ethnischen Gruppen der USA haben asiatische Amerikaner die höchste Lebenserwartung, die niedrigste Kriminalitätsrate und auch das höchste Durchschnittseinkommen: Das Haushaltseinkommen von Amerikanern mit asiatischer Herkunft liegt im Median bei 74.829 Dollar und damit 39 Prozent über dem nationalen Medianeinkommen von 53.657 Dollar. .. Vorurteile über Minderheiten werden meist in gesellschaftlichen Krisen mobilisiert. Das war schon immer in der Geschichte so:...
(Tichys Einblick. In Deutschland ist mutmaßlich allenfalls Sozialhilfeneid zu erwarten.)
=================

„Flüchtlinge“
Drogenhändler und Diebe entern Europa
Von MANFRED ROUHS
Ausgerechnet der „Tagesschau“ ist die Wahrheit durchgerutscht. Dabei kann es sich wohl kaum um Absicht gehandelt haben, nein, das muss ein Versehen gewesen sein. Denn wo es doch sonst immer gilt, die Bevölkerung nicht zu „beunruhigen“, teil der ARD-Korrespondent Jörg Seisselberg aus dem Studio Rom Tatsachen mit, die wohl eher das Gegenteil bewirken werden.Seisselberg hat in Bologna studiert und spricht fließend Italienisch. Gestützt auf römische und süditalienische Quellen erläutert er die Lage: „In der Corona-Zeit hat sich die Zahl der Flüchtlingsankünfte in Italien verdreifacht. Dabei zeichnen sich neue Routen ab. Besonders betroffen sind, wieder einmal, Lampedusa und Sizilien.“ Sodann zitiert er den südsizilianischen Staatsanwalt Luigi Patronaggio, einen gestandenen Mafiajäger, der lange schon seit Testament gemacht hat und ohne Eskorte mit Maschinenpistolen keinen Schritt aus dem Haus setzt. Ein Mann, der irdische Sanktionen jeder Art offenbar nicht mehr fürchtet. Dessen Hintergrundinformationen über den aktuellen Zustrom von „Flüchtlingen“ fasst Seisselberg wie folgt zusammen: „Nicht mehr Milizen in Libyen, die im Strudel des Bürgerkriegs steckten, organisierten die Überfahren, sondern kriminelle Organisationen in Tunesien. Diese arbeiteten nach Einschätzung des Staatsanwalts hocheffektiv und seien in der Lage, in kürzester Zeit mehrere Tausend Menschen nach Europa zu bringen. (…) Zwischen 20 und 30 Prozent der Tunesier, die über die neue Flüchtlingsroute nach Sizilien kämen, sagt Patronaggio, hätten Vorstrafen, vor allem wegen Drogenhandels und Eigentumsdelikten.“ Daran sollten wird denken, wenn demnächst wieder von „Bereicherung“ die Rede ist …
(pi-news.net)

Brand gelegt und mit Steinen bewaffnet auf Feuerwehr und Polizei gewartet
Dietzenbach: Einsatzkräfte anlasslos in vorbereiteten Hinterhalt gelockt
Von EUGEN PRINZ
Das Östliche Spessartviertel im hessischen Dietzenbach ist die Verwirklichung der feuchten Träume aller Multikulti-Enthusiasten. In den Häusern der Großwohnsiedlung leben 3280 Menschen. Mit über 1000 Kindern und Jugendlichen – Deutschlands hoffnungsvoller Zukunft – handelt es sich um einen überdurchschnittlich jungen Stadtteil.Die Bewohner gehören innerhalb der Sozialstruktur mehrheitlich der Unterschicht an. Rund 95 % der Bewohner haben einen Migrationshintergrund. Wer einen Blick darauf werfen will, wie es im künftigen Deutschland an vielen Orten aussehen wird, ist hier goldrichtig.
Alptraum für Rettungskräfte
Ein Traum also, für die links-grünen Staatszersetzer, nicht jedoch für jene vorbildlichen Menschen, die Tag für Tag ihr Leben aufs Spiel setzen, um ihren Mitbürgern in Momenten größter Not zur Seite zu stehen: Den Rettungskräften.In der Nacht zum Freitag ist im Östlichen Spessartviertel etwas Unbegreifliches passiert: Einsatzkräfte wurden anlasslos von Bewohnern in einen vorbereiteten Hinterhalt gelockt.Kurz nach Mitternacht meldeten Anrufer, dass mehrere Mülltonnen und ein Bagger in Flammen stehen würden. Bei ihrem Eintreffen wurden die Einsatzkräfte der Polizei und der Feuerwehr von einer „gewaltbereiten Gruppe“, bestehend aus etwa 50 Personen, mit einem Hagel aus Steinen und Flaschen empfangen. Besonders perfide: Die Angreifer hatten vorher schon Steinhaufen zusammengetragen, um über genügend „Munition“ zu verfügen. Ein Polizeisprecher erklärte:
„Wir gehen davon aus, dass die Feuer nur gelegt wurden, um die Einsatzkräfte anzulocken“
Die „Schlacht“ dauerte etwa zwei Stunden. Ein Dutzend Einsatzwagen wurden beschädigt, der angerichtete Schaden beträgt ca. 150.000 Euro. Die Polizei zog ein Großaufgebot zusammen, auch ein Hubschrauber kam zum Einsatz.
Magere Bilanz der Ordnungshüter
Trotzdem fiel die Bilanz der Ordnungshüter mit nur drei Festnahmen äußerst bescheiden aus. Diese niedrige Zahl relativiert sich umso mehr, nachdem unter den drei Festgenommenen mutmaßlich nur einer der zahlreichen Steinewerfer ist. Die anderen beiden wurden festgenommen, weil sie den Polizeieinsatz gestört und Platzverweisen nicht Folge geleistet hatten.Die Einsatzkräfte hatten einen guten Schutzengel: Es gab unter ihnen keine Verletzten. Glücklicherweise scheint es mit der Treffsicherheit der „Männer“ nicht weit her zu sein.Und damit sind wir bei den „Qualitätsmedien“ beginnend von FOCUS über hessenschau.de bis hin zur ZEIT. Dort ist politisch korrekt überall nur von „Männern“, einer „Gruppe von Angreifern“ und „Gewalttätern“ die Rede.Man muss schon Wikipedia bemühen, um herauszufinden, dass die Chance, dass es sich bei den „Gewalttätern“ um Biodeutsche handelt, in dieser Gegend nur bei etwa 5% liegt.
Bürgermeister beschwichtigt
Wer sich die Stellungnahme des Bürgermeisters von Dietzenbach zu dem Vorfall anhört, der versteht schnell, warum es im Spessartviertel so ist, wie es ist: „Da haben wir kein Integrationsproblem. Da haben wir ein Problem von krimineller Energie. Da kommen Sie mit Intergrationsarbeit, Streetwork nach meiner Überzeugung nicht mehr ran. Die Kriminellen müssen Sie mit Ermittlungsarbeit der Polizei ausfindig machen und idealerweise verurteilen.“ (Jürgen Rogg, Bürgermeister von Dietzenbach, zu dem Vorfall)
Was dabei herauskommt, dürfte jedem klar sein: So gut wie nichts. Und drum geht es dort so weiter, wie bisher, oder wird sogar noch schlimmer.Ein Gutes hat die Aussage des Bürgermeisters jedoch: Er bestätigt über die Hintertür den Migrationshintergrund der Mitglieder des gewalttätigen Mobs.
Kommentar:
Die Kriminellen müsse man idealerweise ausfindig machen, sagt er, der Herr Bürgermeister.Wie wäre es denn, wenn man endlich die rechtlichen Voraussetzungen dafür schafft, solchen Subjekten die deutsche Staatsangehörigkeit (wieder) zu entziehen und sie dorthin zurück zu schicken, wo sie, beziehungsweise ihre Eltern hergekommen sind? Das wäre eine Erlösung für die Einsatzkräfte und die anständigen Bewohner dieser Siedlung und hätte als einzige Maßnahme eine abschreckende und durchschlagende Wirkung.Dann könnten diese „Männer“ in einem Shithole-Staat im Nahen Osten oder Nordafrika oder wo immer sie auch ursprünglich herstammen, ihr Unwesen treiben und austesten, wie die Einsatzkräfte dort auf so etwas reagieren.
(pi-news.net)

*******************
DAS WORT DES TAGES
Die tödliche Gefahr für Demokratie und Rechtsstaat geht nicht von einer einzelnen falschen oder nicht bewiesenen Behauptung einer Einzelperson aus, sondern von der systematischen und gewerbsmäßigen einseitigen Manipulation der Meinung durch Medienmonopole, besonders dann, wenn sich das Meinungsmonopol auf besondere juristische Vorrechte gründet. Trump hat es verstanden und handelt im Sinne der Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Merkel und ihre Merkelianer haben es auch begriffen, handeln aber bewusst und konzerztriert gegen die Interessen der Demokrahtsstaatlichkeit. Die systematische großflächige Unterwanderung der öffentlichen und privaten Medien durch Parteien mit finanziellen Beteiligungen ist ein Krebsgeschwür der Demokratie.
(Leser-Kommentar auf achtgut.com)
*********************

Panikmache
Grinsschutz für Extremisten – Pandemische Skizzen, neue Folge
Wer für den Missbrauch der Freiheit durch wenige alle büßen lässt, ist autoritär und totalitär. Er setzt Sicherheit absolut. Und wo der Wert der Sicherheit gegen Unendlich geht, geht die Freiheit gegen Null.
VON Wolfgang Herles
Wie funktioniert die fortgesetzte Panikmache? Ein Beispiel aus dieser Woche: „Landkreis rechnet mit extremem Anstieg der Quarantäne-Fälle“ heißt es im Spiegel und fast gleichlautend fast überall, auch in den öffentlich-rechtlichen Nachrichten. Wer die Schlagzeile sieht, muss spontan erschrecken. Extrem! Anstieg! Fälle! Der Rückfall ist da, die zweite Welle trommelt an die Tür. Unsere verfluchte Ungeduld zerstört den Erfolg. Die beruhigende Sanftheit der Kurve verkommt zur Steilwand. Schauen wir noch einmal hin! Von Covid-19-Fällen ist überhaupt nicht die Rede. Sondern von automatischer, vorsorglicher häuslicher Quarantäne Gesunder, veranlasst vom Fall einiger Ansteckungen in einem Restaurant. Aber die bewusst dramatisierende Meldung erzeugt eine neue Welle der Hysterie, die alle Talkshows und alle Pressekonferenzen erfasst. Die „Bevölkerung“ (Seehofer) lässt sich immer wieder verschrecken. Dies ist die neue Normalität. Sie wird länger bleiben als das Virus....
(Tichys Einblick. Entweder der Nachtkrapp holt Dich, wenn Du nicht artig bist, oder Du musst auf den Heuberg! Drohbotschaften funktionieren immer.)

Peter Grimm
Linksextreme Totschlagargumente
Während das Opfer eines Antifa-Angriffs in Lebensgefahr schwebt, diskutieren die Genossen auf Indymedia angesichts dieses Falles über Art und Ausmaß der notwendigen Gewaltanwendung. Für das gezielte Töten ist die Zeit demnach noch nicht gekommen, aber es kann schon mal passieren, dass einer ums Leben kommt...Den Berichten über den Angriff folgte nur wenig öffentliche Empörung. Was vermutlich an der politischen Täter-Opfer-Konstellation lag. Aber nach wie vor setzen sich Politiker, Gewerkschafter, Kirchenvertreter oder die gern als „Zivilgesellschaft“ oder „Nichtregierungsorganisationen“ umschriebenen fördermittelfinanzierten Körperschaften nur ungern mit linksextremer Gewalt auseinander...
(achgut.com. Wer hat das Grundgesetz verraten? Antidemokraten. In Politik, Gesellschaft, Kirche.)

Henryk M. Broder
Uschis Werk und Manfreds Beitrag
Die Corona-Pandemie ist noch nicht vorbei, doch jetzt schon wird klar, wie richtig der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz lag, als er sagte, die Krise könnte auch „zum Glücksfall der Geschichte“ werden. In Brüssel ist das bereits der Fall, dort wird Europa neu erfunden. Zwei Gewinner stehen schon fest, die Uschi und der Manfred. ..Nein, das ist nicht Europas Moment, das ist der Moment einer größenwahnsinnigen Politikerin mit einem IQ, der ihrer Konfektionsgröße entspricht. Eine, die nicht einmal imstande war, die Reparatur eines Segelschulschiffs zu kontrollieren, schmeißt nun mit Milliarden um sich, als wären es Schokolinsen...
(achgut.com. Politik fragt nicht nach Intelligenz, die stört nur.)

Zum Sprachdiktat bitte!
Von Lukas Rich. Jüngst vertrat ich als Anwalt die Schweizer Gemeinderätin Susanne Brunner gegen das Stadtparlament von Zürich. Dies hatte eine parlamentarische Anfrage Frau Brunners zweimal zurückgewiesen. Wegen „nicht gendergerechter Sprache“. Frau Brunner gewann. Der Fall ist von allgemeiner Bedeutsamkeit für unsere Demokratie, auch für Deutschland.
(achgut.com. Dabei können die Schweizer alles außer Hochdeutsch.)

Die nächste Generation wird zahlen
Der EU-Dammbruch
Von Klaus-Peter Willsch
Das Ungleichgewicht in der EU zu Gunsten der Weichwährungsländer ist komplett. Frankreichs Präsident Macron hat nun Bundeskanzlerin Merkel zur Co-Vorsitzenden seines Club Med gemacht. Und der 750 Milliarden-Euro-Wiederaufbauplan verstößt erkennbar gegen die EU-Prinzipien....Die Planung einer noch so kleinen Ortsumgehung beschäftigt diverse Behörden in unserem Land nicht Jahre, sondern Jahrzehnte. Auch deshalb sind die neuen Brüssel-Milliarden vollkommen ungeeignet für ein Wiederhochfahren der europäischen Wirtschaft nach dem Abklingen der Corona-Pandemie...
(Tchys Einbick. Da Merkel vor allem Deutschland egal ist, erstrebt sie als Pfarrerstöchterlein ein christlicher Armut verpflichtetes Land, was mit der DDR noch nicht gelang, da es Bananen aus dem Westen wieder aufpäppelten. Nun wird ausgewürfelt nach Römerart.)

Wiederaufbau
Kreuz auf Berliner Stadtschloß sorgt für Kritik
Trotz scharfer Kritik krönt in Berlin nun wieder ein christliches Kreuz die Kuppel des rekonstruierten Berliner Stadtschlosses. Auch eine Inschrift, laut der nur derjenige sein Heil finden könne, der sich zum Christentum bekenne, erhitzt die Gemüter.
(Junge Freiheit. Wann wird das Grundgesetz verboten und durch Scharia von Mohammed Stalin ersetzt?)