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Immer gut, zu wissen, woran sie unterm grünen Geßlerhut auf dem Kreuz in der Regierungsbezirkshauptstadt arbeiten.

(gh) - Was nicht die Rede wert ist, lässt Bäume fällen und grüne Blätter fallen über Land: Hurra, die neue Welt ist da! Noch ist sie Programm einer 8,9 Prozent-Partei, aber ein Vorsitzender, der Kinderbücher schreibt und mit Deutschland nichts anzufangen weiß, will ebenso an die Macht wie gleichgestellte Frauenquote, die hin und wieder die Physik auf den Kopf stellt. Und beide haben einen Dauerplatz in Schwatzbuden, die erklären, was falsch ist an der Schöpfung und Menschenwerk des Teufels ist. Die neuen Götzen sind die alten Mumien, Marx und Lenin mit ihrer tödlichen Ideenepidemie, gegen die Corona ein Wassersüppchen ohne Einlage ist. Tritratrulala, seid ihr alle da? Wenn nicht, holt euch das Gespenst, das umgeht in Europa! 8,9 Prozent sind 100 Prozent Bullshit. Untergang neu probieren. Eine Landeskorrespondentin für alles und alle erklärt naiv, was Grünschnäbel zwitschern und Wahrheit der Binse ist: "Der Südwesten als Vorbild - Winfried Kretschmann hat vorgemacht, wie es geht: Wer regiert, kann gestalten. Ob der Koalitionspartner in Baden-Württemberg wie früher SPD oder aktuell CDU heißt, scheint dem Ministerpräsidenten dabei herzlich egal. Denn noch wichtiger als richtige Ideen zu haben, sei es, Mehrheiten zu gewinnen, sagte er in einer Videobotschaft zum Grünen-Bundesparteitag am Sonntag. Die Mahnung aus dem Südwesten scheinen sich die tendenziell linkeren Bundesgrünen zu Herzen genommen zu haben".  Und wenn ein Land in die Binsen geht. Niemand hat die Absicht zu erklären, was in der grünen Erbswurst steckt, Hauptsache Macht. 8,9 Prozent sind 100 Prozent Bolschewismus. Auch grüne Blätter welken und werden vom Laubbläser verweht, Baden-Württemberg war mal Spitze, die gerechte Gleichheit aber liegt unterm Berg. Der grüne Pfeil zeigt abwärts. Niemand muss mehr gescheit sein! Der Ministerpräsident und sein Hof als Maskenball lassen sich sogar schon durch Hofberichter seitenweise impfen wie kleine Kinder, denn noch wollen sie ohne Impfstoff nur spielen, wenn es ernst wird, retten sie mit Macht die Welt, denn niemand hat die Absicht, ihr Programm zu lesen. Hinterher will jeder überlebende Deutsche wieder erklären, von Nix nix gewusst zu haben. Ein Säckchen Sandkörner verstreut zur herbeigeschriebenen grünen Hochzeit? Große Dichtungskünstlerin: "Denn die Braut macht sich ein knappes Jahr vor der Bundestagswahl hübsch und schneidet dafür alte Zöpfe ab. Mehr direkte Demokratie, eine klare Absage an die Agro-Gentechnik? All das findet sich nicht mehr im Grundsatzprogramm, das sich die Grünen am Wochenende verpasst haben. Wie mit einer Genschere hat sich die Ökopartei an ihrer DNA zu schaffen gemacht". Warum nicht lesen vor dem Schreiben? Flugblätter mit Propaganda wandern zuerst in den Abfall. Deshalb gibt es ja Parteiprogramme, Leser wissen immer weniger. "Wenn Macht das Ziel ist - und daran hat Robert Habeck keinen Zweifel gelassen -, dann sind solche Schritte folgerichtig. Das Grundsatzprogramm ist zwar noch kein Wahlprogramm, doch es ist die Basis dafür. Alle konkreten politischen Ziele werden sich davon ableiten". Geschwätz. Suchen deshalb Zeitungen immer wieder Lesepaten? Wer liest dem blauen Planeten sowas vor, damit er sich grün ärgern kann? "Diesem Druck haben sich die Grünen nicht gebeugt. Sie haben sich in ihren Zielen nicht radikalisiert, sondern auch zum 1,5-Grad-Ziel bei der Erderhitzung in letzter Minute noch einen Kompromiss gefunden zwischen Fundis und Realos. Schon mit der Wahl von Robert Habeck und Annalena Baerbock als Parteichefs haben die Bundesgrünen den Realo-Kurs eingeschlagen". Dabei geht eine Menge zu Bruch. Schade, sie hat's wohl nicht gelesen, und wer die Realos sind, hat sie offenbar nicht verstanden, denn was diese absondern, wenn die Nächte im Staatsfunk lang werden, scheint Deutschland zu verschlafen. Zuhause im "Irrenhaus" einer Welt, die "verrückt ist". Bald haben alle einen Stich: "G20 regeln Impfstoffabgabe - Industrienationen einigen sich auf 'gerechte Verteilung'". "Herausforderung Massenimpfung - In Ulm startet das landesweit erste Impfzentrum in den Probebetrieb - Für Ministerpräsident Kretschmann ist das Ende der Pandemie in Sicht". Tusch! Narrhallamarsch! Ritt in den Sonnenuntergang. Weiter zur Sache, Utopia: "Plan für härtere Corona-Regeln an Schulen - Spahn stellt Konzept zur Eindämmung von Infektionen vor - Novemberhilfen laufen weiter". "Koalition macht bei Frauenquote Tempo". Noch mehr und noch weniger Land. "Schausteller warnen vor Volksfest-Sterben". Ein sterbendes Volk braucht keine Feste. Immer feste druff! Wie pflegt der kleine grüne Führer Habeck zu sagen: "Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht“. Für eine Leid artikelnde Schreiberin ist das realo! Aus welchemLand korresponidiert sie? China, China, China wie einst mit Guido Wolf? Linke und Grüne mögen Parteien, die immer recht haben. Dabei überfordert doch schon der nächstgelegene Bürgerkrieg: "Kinder des Krawalls - Nach den Unruhen von Stuttgart wollen Streetworker deeskalieren - Eine mühsame Arbeit". Immer noch zu viele linksgrüne Sozialarbeiter ohne Job? Der Rest, das Lokale, wäre besser Schweigen. Versteht jemand,  warum er lebt, obwohl seine Vorfahren gestorben sind? "Vor 100 Jahren hatten Viren leichtes Spiel". Das sieglose Spiel treiben noch immer Politiker, auch wenn es Frauen mit Quote sind. Was Demokratie ist, erklärt ein Dorf, wo sich ein Bürgermeister für ihre lebendige Verkörperung hält, wo Schafe als Publikumsspektakel von der Alb getrieben werden: "Halle steht für Parteien nicht zur Verfügung - Der Gemeinderat hat einstimmig beschlossen, die Mehrzweckhalle auch weiterhin nicht für Veranstaltungen politischer Parteien zur Verfügung zu stellen. Die Entscheidung fiel auch im Hinblick auf die im kommenden Jahr stattfindenden Landtags- und Bundestagswahlen". Politik, das wäre ja wie Viren ins Gasthaus zu tragen. Das populistische Volk hat in seiner Halle nichts verloren. Wenn weg, dann weg, das Grundgesetz. Ob Justizminister und Landrat, oft mit dem Bürgermeister in Dreieinigkeit versammelt, den Bürgern Gemeinschaftskundeunterricht  in Demokratie und Rechtsstaat geben können? Das Grundgesetz pflegt wahrlich zu scherzen: "Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Ihre Gründung ist frei. Ihre innere Ordnung muss demokratischen Grundsätzen entsprechen". Die Kirche ist nicht das Dorf!

Als Lahr in den Fluten versank – ein Rückblick aufs Unwetter 1966
Sintflutartige Regengüsse und Hagel trafen Lahr am 15. Juni 1966. Von den Hängen schossen reißende Bäche, die in den tiefer gelegenen Stadtteilen für Überschwemmungen sorgten.
(Badische Zeitung. Da hat der Schreiber noch gar nicht gelebt. Wen hat Noah mitgenommen? Was ist das heute, etwa das neue Atlantis?)

Lahrer Wirtschaft fordert weitere Corona-Hilfen
Die Corona-Pandemie hat Handel und Gastronomie in Lahr arg getroffen. Insolvenzen gebe es noch keine, dennoch wurden bei einer Telefonkonferenz weitere Hilfen angemahnt.
(Badische Zeitung. Meinungslose Angstpsychose? Betteln auf Kosten anderer ist keine Markt-, sondern sozialistische Planwirtschaft.)

Umstrukturierung
Evangelische Dekane in der Ortenau arbeiten künftig von Offenburg aus
Die evangelische Kirche will sparen. In der Ortenau gibt es daher künftig weniger Dekane. Diese sollen künftig alle von Offenburg aus arbeiten, Dienstsitze in Lahr und Kehl soll es nicht mehr geben.
(Badische Zeitung. Warum nicht gleich nach Rom? Wenn sparen, dann aber richtig: Wer braucht Dekane? Jesus genügten 12 Jünger.)

Kritik an der Bahn
Ortschaftsrat Hugsweier stört sich an der Optik der neuen Fischtreppe
Nicht begeistert haben sich die Ortschaftsräte von Hugsweier über die neue Fischtreppe an der Unteren Mühle gezeigt, die von der deutschen Bahngebaut wird. Sie stören sich an dem blanken Beton.
(Badische Zeitung. Was sagen die Fische? Wahrscheinlich wissen die, dass es unerheblich ist, was Ortschaftsräte stört.)

Amateurfußball geht in die Winterpause – keine Spiele mehr in 2020
(Badische Zeitung. Pausenlos von Pause zu Pause: Frühling, Sommer, Herbst und Winter.Ohne Publikum könnten jetzt die Profis auf dem Dorfplatz spielen. Endlich Platz für den Freiburger Gemeinderat im neuen überflüssigen Stadion. Ein Millionenmissverständnis wie auch die Bundesliga für den SC. Einfach streichen.)

Ein Milionenmissverständnis. Wer braucht ein neues Stadion in Freiburg ohne Zuschauer außer der Corona-Gemeinderat?

Unter "Deutschtürken" - Verletzter Schüler im Krankenhaus
Messerangriff an Östringer Realschule
Der verletzte Schüler wurde von Rettungskräften versorgt. Über die Schwere der Verletzung ist noch nichts bekannt. Der Angreifer wurde von der Polizei festgenommen. Es handelt sich um Schüler einer siebten Klassen..Hintergrund noch unklar...
(swr.de. Der wichtige Hinweis auf die Kulturhoheit fehlt mal wieder in den meisten gleichstromigen Medien. Das Polizeipräsidium Karlruhe schreibt: "Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei bestünden zwischen den deutsch-türkischen Schülern seit Monaten Streitigkeiten. Beide gehen in verschiedene 7. Klassen an der Schule. Nach der Pause soll der Angreifer in das Klassenzimmer seines Opfers gekommen sein und dem 13-Jährigen mehrere Stichverletzungen am Oberkörper zugefügt haben".)

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NACHLESE
„Wir wollen Leid und Todesfälle zu Tausenden"
Hamburger Verfassungsschutz: Salafisten feiern die Morde in Frankreich
Während in Hamburg mehrere Demonstrationen von Muslimen gegen Islamophobie und für Toleranz stattfanden, warnt das Landesamt für Verfassungsschutz vor der Islami(sti)schen Szene. Diese habe vor allem Probleme mit gezeigten Karikaturen, nicht mit Morden.
VON Redaktion
...Wie die Hamburger Morgenpost berichtete, haben Salafisten in den sozialen Medien positive Stellungnahmen zu Anschlägen gepostet und den Mörder des Lehrers Samuel Paty aus Frankreich gehuldigt, während der Lehrer selbst als „Hund“ beschimpft wurde. Am 18. Oktober postet ein Hamburger Salafist das Bekennervideo des Mörders, das mit einem französischen Kampflied unterlegt ist. Darin wird dazu aufgerufen, Frankreich zu schlagen, „es ist Zeit, sie zu demütigen. Wir wollen Leid und Todesfälle zu Tausenden sehen.“..
(Tichys Einblick. Wer nicht zu Deutschland gehört, kann doch raus. Die "Freie Presse" sollte langsam begreifen, dass es nie um Islamismus geht, weil es den nicht gibt, sondern um Islam, und der wird von der Politik offiziell als zu Deutschland gehörend bezeichnet. Wer den Brägel noch immer nicht schmeckt, dem ist nicht zu helfen.)
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Influenza - trotz Zehntausenden von Toten nie ein Lockdown
Der Elefant im Raum, über den niemand spricht: Die Grippewelle 2017/2018
Von DER ANALYST
Niemand bestreitet ernsthaft, dass es sich bei COVID-19 um einen gefährlichen Virus handelt, an dem alte Menschen mit Vorerkrankungen und in Ausnahmefällen auch jüngere Personen versterben können. Was das Volk jedoch entzweit, sind die von den Regierenden angeordneten Zwangsmaßnahmen, die nicht nur die Grundrechte der Bürger außer Kraft setzen, sondern auch die Wirtschaft und damit die Zukunft großer Teile der Bevölkerung ruinieren. Als Hauptargument dient dafür eine mögliche Überlastung der Krankenhäuser, insbesondere der Intensivstationen, durch einen Ansturm von Corona-Kranken.
Legende der Kliniküberlastung durch Studie widerlegt
Dieses Argument wurde jetzt durch eine Studie, an der 421 Kliniken teilgenommen haben, widerlegt. Ausgewertet wurden knapp 2,8 Millionen Krankenhausfälle während der „ersten Corona-Welle“ von März bis August 2020.In Bezug auf die befürchtete Überlastung der Krankenhäuser stellte sich dabei heraus, dass es im genannten Zeitraum weniger Patienten mit einer schweren akuten Atemwegsinfektion („severe acute respiratory infection“ – SARI) gegeben hatte, als in den Vergleichsmonaten des Jahres 2019. Zudem waren in 2020 weniger Erkrankte auf der Intensivstation und es wurden insgesamt auch weniger beatmet als in 2019.Weitere Details können Sie auf dem Blog von Boris Reitschuster nachlesen, der zuerst auf diese von den Mainstream-Medien totgeschwiegene Studie gestoßen ist. Covid-19 hat also in Deutschland weder zu mehr klinisch SARI-Erkrankten noch zu mehr Intensivaufnahmen oder Beatmungen geführt. Das deutsche Gesundheitssystem war insgesamt nicht mehr beansprucht als im vergangenen Jahr während der normalen Grippesaison.Trotzdem hämmert die Regierung mit tatkräftiger Hilfe der Mainstream-Medien den gepiesackten und ihrer Grundrechte beraubten Bürgern Tag für Tag ein, dass es keine Alternative zu den Corona-Zwangsmaßnahmen gibt.
Lockdown – warum bei Corona und nie bei Infuenza?
Doch da ist auch noch dieser sprichwörtliche Elefant im polit-medialen Raum, der unübersehbar ist und doch vom Mainstream totgeschwiegen wird. Dieser Elefant heißt Influenza und er trompetet lautstark die Frage hinaus, weshalb bei Corona so ein Fass aufgemacht wird, obwohl
die Weltgesundheitsorganisation inzwischen einräumt, dass COVID-19 deutlich weniger gefährlich ist, als bisher vermutet wurde, es bei der Influenza mindestens ebenso viele Spät- und Langzeitfolgen gibt, als bei COVID-19 bisher festgestellt wurden, ist bisher in Deutschland keine nennenswerte Übersterblichkeit durch das Corona-Virus festzustellen, während bei der Grippeepidemie im Winter 2017/2018 mehr als 25.000 (in Worten: Fünfundzwanzigtausend) Tote zu beklagen waren, es während dieser Grippeepidemie tatsächlich in Teilen zu einem Kollaps des Krankenhauswesens gekommen ist (siehe Beitragsvideo) – im Gegensatz zu „Corona“ – wo manche Kliniken sogar Kurzarbeit anmelden mussten. Gäbe es „unter Corona“ in unseren Krankenhäusern auch nur ansatzweise solche Szenen wie in dem Beitragsvideo, das während der Grippewelle Winter 2017/2018 gedreht wurde, hätte uns die Regierung schon längst allesamt zuhause eingesperrt und den Schlüssel weggeworfen.
Aufschlussreiche Studie
Wie gefährlich der Influenza-Stamm war, der die Grippeepidemie im Winter 2017/2018 verursacht hat, zeigt das Ergebnis einer Observationsstudie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Beobachtet wurde der Zeitraum vom 25.12.2017 – 08.04.2018.
Hier die wichtigsten Ergebnisse:
24% der Influenzaabstriche in der Notaufnahme des Universtitätsklinikums waren positiv. Insgesamt wurde bei 255 Patienten eine Influenzainfektion nachgewiesen. Von diesen 255 wurden 179 stationär und davon 51 intensivmedizinisch behandelt. Von den positiv auf Influenza getesteten 255 Patienten Patienten verstarben 23, das sind 9%. Von den Verstorbenen waren vier gegen Grippe geimpft.Während dieser Grippe-Epidemie wurde das Gesundheitssystem in Deutschland tatsächlich an den Rand seiner Leistungsfähigkeit gebracht, wie das Beitragsvideo beweist. Trotzdem wurde nichts, aber auch gar nichts unternommen, um künftig auf solche Fälle besser vorbereitet zu sein. Die Medienberichterstattung über diese schwerste aller Grippeepidemien seit fast 30 Jahren hielt sich ebenfalls in Grenzen. Die meisten Menschen haben nicht einmal mitbekommen, wie dramatisch die Situation damals war. Prüfen Sie sich selbst!
Keine Logik – keine Akzeptanz
Bei „Corona“ das öffentliche und wirtschaftliche Leben auf ein Minimum herunterzufahren und dafür verheerende Folgen in Kauf zu nehmen, gleichzeitig aber all die Jahre schwerste Grippe-Epidemien achselzuckend hinzunehmen, raubt den Corona-Zwangsmaßnahmen jegliche Logik, Glaubwürdigkeit und Akzeptanz.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Sie können nicht mehr zurück – selbst, wenn sie es wollten. Zu groß und verheerend ist die von ihnen angerichtete (menschliche) Katastrophe. Deshalb werden die Repressalien und Statements immer brutaler und absurder. Außerdem sollte man nach wie vor davon ausgehen, dass ein Plan – die Titulierungen sind breit gefächert – hinter Allem steckt. Die nächste Verschwörungstheorie scheint übrigens in die Tat umgesetzt werden zu sollen: das Verbot der einzigen noch verbliebenen Opposition im BT, auf die dieses Etikett noch zutrifft. Die Kunde durfte ich heute während des Frühstücks aus dem Radio vernehmen.Steht so etwas einmal ausgesprochen im Raum, dauert es nicht mehr lang, bis zur Tat geschritten wird. Dies zeigt die Erfahung der vergangenen Jahre und Monate.
(Leserin-Kommentar, Tichys Einblick)
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Die absurde Politik der Corona-Hilfen darf nicht zum Dauerzustand werden
Am Mittwoch beraten Bund und Länder über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder geht von einer Verlängerung des Teil-Lockdowns aus und fordert eine Verschärfung der Maßnahmen.Wenn die Länderchefs am Mittwoch gemeinsam mit Bundeskanzlerin Angela Merkel über das weitere Vorgehen in der Corona-Krise entscheiden, geht es mal wieder um viele Milliarden Euro. Werden die Beschränkungen für Gastronomen, Kino- und Fitnessstudiobetreiber, Künstler, Schausteller und Konzertveranstalter bis weit in den Dezember hinein verlängert, müssen auch die finanziellen Hilfen verlängert werden. Das ist nicht nur geboten, da Menschen weiterhin per Verordnung an der Ausübung ihres Berufes gehindert werden. Es ist aus Sicht der Politik auch notwendig, damit deren Maßnahmen nicht von den Gerichten wieder einkassiert werden. Denn diese ließen die Verantwortlichen in den vergangenen Wochen auch deshalb so frei agieren, weil dank der üppigen Zuschüsse kein Unternehmen in seiner Existenz bedroht war...
(welt.de. Verstehen sie Sozialismus noch immer nicht in der DDR 2.0? Irgendwann muss auch die Gelddruckmaschine bezahlt werden. Franz Josef Strauß ist nicht mehr mit Milliarden im Flugzeug unterwegs.Heute müsste er am Boden bleiben und in Münchens Fußgängerzone mit dem Hut herumgehen, während sein Nachwuchsnachfolger Männchen macht.)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Grüne setzen auf Wunder
Video. Der letzte Bundesparteitag der Grünen, also der erste volldigitale Parteitag, war nicht nur wegen seines technischen Fortschritts bemerkenswert. Die Grünen träumten vom Einzug ins Kanzleramt, diskutierten über Pfad und Ziel der Klimarettung und sprachen über Wunder. Wundern werden sich wohl vor allem die Wähler, wenn die Grünen dann im nächsten Jahr in der Regierung sitzen.
(achgut.com. Wer liest schon die Leviten, welche die Grünen liefern werden.)

Ulrike Stockmann
„In China muss man funktionieren wie ein Roboter."
Sayragul Sauytbay, eine Kasachin und ehemalige Staatsbeamtin aus China, berichtet über die Hölle der chinesischen Straflager und die Agenda der Regierung: „Ich denke, jeder Bürger in freien, westlichen Staaten sollte wissen, was für Absichten die Regierung dieses Landes hat. Man sollte sich klar darüber werden, dass die Zukunft der Menschen in freien Ländern stark von den weltweiten Plänen Chinas betroffen ist."
(achgut.com. Glaubenssache. Wer glaubt den Linken und Grünen und ihrer Vollenderin im Zeichen der Raute?)

Sprache als Machtinstrument
Sprache prägt das Bewusstsein – vom systemverändernden Kampf um die Köpfe
Von Tomas Spahn
Sprache dient als Instrument, um die eigene Agenda durchzusetzen. Wie uns eine unfreiheitliche Politik über den Umweg der Sprache aufgezwungen werden soll...Beginnen wir mit dem längst üblichen „Frau Bundeskanzlerin“, wahlweise „Frau Bundesministerin“.
Was daran soll falsch sein, mag mancher fragen? Nun, die Antwort ist simpel: Bei dieser Floskel handelt es sich um eine Tautologie. Die Begriffe „Bundeskanzler“ und „Minister“ basieren auf dem generischen Maskulinum. Dieses verwendet die deutsche Sprache dann, wenn keine konkrete Person (NB: generisches Femininum) beschrieben wird, sondern eine Funktion, die durch ein beliebiges Individuum zu besetzen ist. Aus genau diesem Grunde kennt das Grundgesetz keine weibliche Form des Bundeskanzlers, des Ministers oder auch des Präsidenten – denn dem Grundgesetz ist es gänzlich egal, ob diese Funktion von einem Mann, einer Frau oder einer beliebig „diversen“ Person besetzt wird...
(Tichys Einblick. Wer will denn die totale Sprachlosigkeit? Lieber gleich gendern und babylonen auch ohne Turmbau. Das Grundgesetz ist Sprachpanschern und -pinschern denen schon lange egal.)

Die Sicherheit Deutschlands und der Hindukusch
Was macht eigentlich die Bundeswehr noch in Afghanistan?
Von GUNTHER
Der Einsatz in Afghanistan und dem Irak neigt sich für einige US-Soldaten dem Ende zu. Das sorgt bei der deutschen Systempresse für Entsetzen. Die Bundesregierung und die, warum auch immer noch über 30 Jahre nach Ende des Kalten Krieges, bestehende NATO sollten laut Süddeutscher Zeitung „ein Signal senden“. Auch die Tagesschau sieht Afghanistan in heillosem Chaos versinken, wenn die anderen NATO-Staaten ihrer Verpflichtung (welcher?) nicht nachkommen und die durch den Abzug der Amerikaner entstandenen Lücken im Truppenkontingent auffüllen. Lediglich das „Neue Deutschland“, das seit Beginn des Afghanistaneinsatzes für eine Beendigung eben dieses war, sieht das Ganze eher gelassen und betont ein bereits bestehendes Friedensabkommen mit den Taliban und den Abzug deutscher Truppen als Möglichkeit. Ob der möglicherweise zukünftige Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte Joe Biden den Schritt Trumps, mit dem der noch amtierende seinem diesbezüglichen Wahlversprechen nachkommt, rückgängig macht, steht noch in den Sternen. Warum aber dieses ganze Aufhebens um ein staubiges Stückchen Fels, an dem sich bereits Alexander der Große abmühte? Der 2001 begonnene Einsatz hatte zweifelsohne das Ziel oder zumindest die Rechtfertigung der Rache für die Anschläge des 11. Septembers. Da die Taliban, damals Herrscher über das Land, den mutmaßlichen Drahtzieher der Anschläge Osama bin Laden nicht rausrücken wollten. Aber auch der geopolitische Wert dieses Großmächtegrabes sollte nicht unterschätzt werden. Liegt doch Afghanistan zwischen China, Indien, Pakistan, dem Iran und den Russland nahestehenden Staaten Zentralasiens. Außerdem würde ein zu schneller Abzug die Taliban wieder an die Macht kommen lassen, ähnlich wie bei dem russischen Rückzug aus Afghanistan, was den gesamten Einsatz vollends überflüssig machen würde. Panikartig wird vor neuen Flüchtlingswellen, Terrorwellen gewarnt und daran appelliert, dass die Wellen von Humanität, die westliche Militärs in diesem Land angerichtet haben, nicht vergebens sein dürfen. Bei all dem Geplätscher aus dem Meer der Befürworter fehlt aber eine wichtige Frage: Warum sollte Deutschland überhaupt weiter an diesem Einsatz teilnehmen? Wenn beinahe die Hälfte der noch verbliebenen US-Soldaten das Land verlässt, warum sollte die Bundeswehr dies nicht auch als Ausstiegsmöglichkeit sehen? Vor Invasionsströmen aus Zentralasien sollte sich seit dem Einmarsch der mongolischen Volksarmee am Ende des zweiten Weltkrieges eigentlich keiner mehr Sorgen machen. Denn zwischen der Hindukuschrepublik und unserem Land liegen viele andere Staaten, die sicher bereitwillig für die ein oder andere finanzielle Zuwendung die Goldsucher aus dem Land der gesprengten Buddhas aufnehmen würden.Auch der geopolitische Vorteil, der ohnehin fast gänzlich der alleinige Vorteil des Großen Bruders von jenseits des Atlantiks ist, hätte bei Zeiten durch gute Beziehungen zu Russland ebenso gut, wenn nicht sogar besser herausgeholt werden können. Nun liegt es an Merkel und Maas, sich zumindest mit China und Indien gut zu stellen. Doch wie es derzeit aussieht, haben es die beiden ebenso wie bei diversen anderen von ihnen verantworteten Fehlschlägen auf ein weiter so in Afghanistan abgesehen. Statt das Leben deutscher Soldaten zu schonen und sich auf die Zustände im Inneren der bunten Republik zu konzentrieren, die von Tag zu Tag mehr den Zuständen in Afghanistan ähneln, wird Trump für den längst überfälligen Rückzug und den lange angekündigten Abmarsch aus Afghanistan gerügt und auf einen kriegstreiberischen Biden gehofft.
(pi-news.net)

Jetzt geht's erst richtig los! Mit AKK an der Hand und Plakat an der Wand ist dem Höör nichts zu schwör. Taliban, sie kommen!

Türkei erzwingt Abbruch deutscher Waffenembargo-Kontrolle
Deutsche Soldaten wollten am Sonntag ein verdächtiges türkisches Frachtschiff kontrollieren, um das UN-Waffenembargo gegen Libyen durchzusetzen. Die Türkei verhinderte dies. Die Soldaten mussten den Einsatz abbrechen.
(welt.de. EUdSSR und Nato machen sich nur noch lächerlich und lassen sich in 1000 und 1 Nacht vorführen. "Deutschland" der Amazonen immer voran.)

„Große Einmütigkeit“
Letzte evangelische Landeskirche beschließt Segnung homosexueller Paare
Die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Schaumburg-Lippe hat am Wochenende beschlossen, künftig auch schwule und lesbische Paare öffentlich in Gottesdiensten zu segnen. Die Landeskirche mit Sitz in Bückeburg war der letzte evangelische Zusammenschluß, bei dem dies bislang noch nicht möglich war.
(Junge Freiheit.  Randgruppen unter sich. "Wahn, spricht der Prediger, Wahn nur Wahn, alles ist Wahn!")

Nothilfe-Warnschuss der Polizei
Querdenker-Demonstrant in Leipzig zusammengetreten
Von Alexander Wallasch
Neue Eskalationsstufe bei einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen in Leipzig: Mutmaßliche Linksradikale haben einen Demonstranten angegriffen, so dass die Polizei einen Warnschuss abgeben musste...Diese Form der politischen Auseinandersetzung ist eine deutliche Zäsur in einer zunehmend hysterischer und aggressiver werdenden Auseinandersetzung: Hier die demonstrierenden Kritiker und dort gewalttätige Verteidiger der Maßnahmen der Regierung...
(Tichys Einblick. Blaue Bohnen statt Bananen.)

 

Fünf Beispiele

Von AKIF PIRINCCI

Die Antwort vorweg: Ja, wenn das, wogegen man demonstriert, eh schon aufgegeben hat und sich eh schon so verhält wie es die Demonstrierenden wollen, bevor sie auf die Straße gehen. Also wenn zum Demonstrieren eigentlich gar kein Grund mehr besteht.

Nein, wenn eine Großwetterlage aus veröffentlichter Mainstream-Meinung, meist öko-kommunistischem Zeitgeist und einer staathöriger Volksmentalität die Botschaft der Demonstration unbesehen ob ihrer Richtigkeit ablehnt. Dabei ist es scheißegal, ob sich die Demonstration aus 50 oder Millionen von Leuten zusammensetzt (über “Fridays for Future” berichteten die Medien sogar, wenn sich auch nur 15 pickelige Pubertierende in einer verregneten Fußgängerzone versammelten). Es kommt nur darauf an, daß sie von der jeweiligen herrschenden, auch über die Deutungshoheit herrschenden “Klasse” für voll genommen wird. Es sei denn, die Demonstranten entfesseln einen Bürgerkrieg, dann gibt man klein bei.

Ich möchte für meine Behauptung hier fünf Beispiele vorbringen.

Doch davor ein paar Gedanken zum Artikel 8 des deutschen Grundgesetzes. Dieser verbürgt die Versammlungsfreiheit. Er ist Teil des ersten Abschnitts des Grundgesetzes, in dem die Grundrechte gewährleistet werden. Bei der Versammlungsfreiheit handelt es sich um das Recht, sich ungehindert privat oder in der Öffentlichkeit friedlich ohne Waffen zu versammeln. Von besonderer praktischer Bedeutung ist Art. 8 GG im Zusammenhang mit öffentlichen Demonstrationen, bei denen das freie Versammeln die Teilnahme an der öffentlichen Meinungsbildung fördern soll.

Ob das etwas bewirken könnte oder muß oder ob die Instanz oder die Sache, gegen oder für die man demonstriert, dem in irgendeiner Weise Rechnung zu tragen hat, davon steht im Grundgesetz nichts.

Stellen wir uns einmal vor, dieser Paragraph wäre auch im Dritten Reich existent und das Demonstrieren gegen das Nazi-Regime tatsächlich erlaubt gewesen, und zweihunderttausend Deutsche wären gegen die Politik Hitlers auf die Straße gegangen. Was hätte das bewirkt?

Gar nichts! Die Deutschen waren zu jener Zeit derart propagandistisch indoktriniert und so inniglich mit der Nazi-Ideologie verquickt, daß die Demonstranten hätten noch von Glück reden können, wenn sie nicht gleich an Ort und Stelle und ohne ein Zutun der Nazi-Schergen gleich vom “deutschen Volk” erschlagen und getötet worden wären.

Es kommt also nicht darauf an, ob man demonstrieren darf oder nicht, denn unangemeldete, wilde Demonstrationen ab einer gewissen Anzahl von Menschen sind ohne massive Staatsgewalt eh nicht zu verhindern. Es kommt nur drauf an, ob die Öffentlichkeit die Demonstration überhaupt als solche wahrnimmt oder diese bloß als eine Zusammenrottung von Störenfrieden und Verbrechern einordnet.

Nun aber zu den Beispielen.

Beispiel 1
In den 80ern und beginnenden 90ern fanden in Deutschland alle naselang Demonstrationen für die Abschaltung von Atomkraftwerken statt, viele sogar mit Millionen von Teilnehmern. Es ist jedoch eine Legende, daß all diese Demos dazu geführt hätten, daß spätestens 2011 durch Merkels Nero-Befehl wegen der Tsunami-Flutung eines Kraftwerks im 8.966 Kilometer entfernten Fukushima/Japan Deutschland aus der Kernenergie offiziell auszusteigen beschloß und schließlich bis 2022 das letzte Kernkraftwerk abgeschaltet werden muß.

Vielmehr fanden sich gleich zu Beginn der Atomkraft-Nein-Danke-Bewegung zahlreiche Unterstützer bei den linken Medien, die als Ersatz für den in die Hose gegangene 68er-Traum von der kommunistischen Revolution nun mehr über die Umweltschutz-Schiene die Industrie-Nation Deutschland niederringen wollten. Allerdings gab es damals noch eine starke konservative Presse und ökonomisch denkende und das Wohl des Volkes im Auge behaltende Politiker, welche solcherlei “Umwelt-Aktivisten” noch als Spinner abtaten.

So griff man zur Einflußnahme der Bevölkerung zu Fake-News: Fast jede Woche gab es angeblich einen sogenannten Störfall in irgendeinem Kernkraftwerk (bezeichnenderweise gibt es überhaupt keine Störfälle mehr, seitdem der Atom-Ausstieg durch ist), sobald der Trafo für die werkseigene Kantine den Geist aufgab. Medial wurde immer nachdrücklicher ein halluziniertes Horror-Szenario im Kopf der Menschen eingewurzelt, wonach jeden Augenblick ein Kernkraftwerk zu explodieren drohte, mit zig Millionen Verstrahlten und Toten und der Auslöschung ganzer Landstriche als Folge. Angeblich wurde in der Nähe von Kernkraftwerken nur mißgebildete Babys mit drei Köpfen geboren, wenn nicht, würden diese Kinder bald an irgendwelchem Krebs sterben. Und so weiter und so fort.

Schon Mitte der 80er hatte sich die Kernkraft durch die mediale Negativ-Beschallung in den Köpfen der Deutschen als ein lediglich noch nicht stattgefundener Atombomben-Angriff manifestiert, der jedoch unmittelbar bevorstand. Folgerichtig wurden die Demonstrationen auch immer weniger, weil sie längst keine Demonstrationen mehr gegen etwas waren, sondern eine Art Siegesparade eines eh bereits in die Hirne aller eingehämmerten Allgemeinwissens über die Gemeingefährlichkeit von Kernkraft.

Da half es auch nicht, daß die Energie-Hersteller in der Schlußphase Anzeigen für den Nutzen der Kernenergie in Zeitungen und Zeitschriften schalteten (im öffentlich-rechtlichen Fernsehen ließ man so etwas schon gar nicht mehr zu), was jedoch von der Gegenseite nur noch höhnisch lachend als die letzten Zuckungen der “Atom-Lobby” quittiert wurde. Und damalige Regierungen sprachen auch nicht mehr davon, daß sie die Dinger weiter betreiben wollten, sondern lediglich etwas von “Brückentechnologie” und “begrenzten Laufzeiten” und so ebbes.

Wieder einmal zeigte sich, daß Demonstrationen, also der Protest gegen Mißstände welcher Art auch immer nur als solche wahrgenommen werden und eine Wirkung entfalten können, wenn eh schon jeder, selbst die Regierenden einer Meinung mit den Demonstrierenden sind. Siehe auch: Linke demonstrieren, Rechte veranstalten “Aufmärsche”.

Beispiel 2
So etwas wie die friedliche Revolution in der DDR im Herbst 1989 und die Montagsdemonstrationen in Leipzig, Dresden, Halle, Karl-Marx-Stadt, Magdeburg, Plauen, Arnstadt, Rostock, Potsdam und Schwerin wären heutzutage nicht mehr denkbar. Die heutigen längst linksextremistisch gewordenen (West-)Medien würden schon am ersten Tag drei Neonazis unter den Demonstranten ausmachen und den Slogan “Wir sind das Volk” als die Rückkehr des Dritten Reiches denunzieren.

Irgendwelche Faktenfinder würden sofort belegen, daß diese demonstrierenden armen DDR-Würstchen eigentlich die Ideal-Bürger von Morgen seien, wo sie doch wegen ihres geringen Lebensstandards viel nachhaltiger und klimaneutraler wirtschafteten, als die feisten SUV-fahrenden und Mallorca-urlaubenden Westler. Alle, insbesondere im öffentlich-rechtliche Rundfunk, wären sich schnell einig, daß es sich bei den Protestlern nur um selbstsüchtige, gierige Schlechtmenschen handele. Ein klein wenig ging der Tenor grün-linker Publikationen jener Tage schon in diese Richtung.

Warum wurden in diesem Fall jedoch die Montagsmarschierer trotzdem als furchtlose Demonstranten wahrgenommen und die Demonstrationen selbst als der authentische Ausdruck des Aufschreis von 16 Millionen Deutschen, die jahrzehntelang unter einem diktatorischen Regime leben mußten? Dafür gab es zwei Gründe.

Just zu diesem Zeitpunkt war die DDR pleite, und die Herrschenden konnten dem Volk beim besten propagandistischen Willen keine künftige Besserung in Aussicht stellen. Zudem hatten die regierenden BRD-Politiker diesmal die Eier, das Regime mit den Krediten aus dem Westen zappeln zu lassen, eine schon routinemäßige und obligatorisch gewordene Vitamin-Spritze, ohne die das DDR-System bereits in den beginnenden 80ern wirtschaftlich kollabiert wäre.

Noch für den Duldsamsten zeigte sich, daß das kommunistische Experiment gescheitert war. Wohl gemerkt, trotz der Endlos-Propaganda konnte man damals sogar den Ost-Deutschen nicht wie heutzutage alle Deutschen in ein Korsett aus verlogener Hypermoral, Verzicht-Salbadereien, der Drohung, beim Widerwort als Nazi gebrandmarkt zu werden, und Solidaritäts-Blabla zwingen. Zudem hatten die Ossis den Vergleich, und dieser sagte ihnen, daß im Kapitalismus das Gras nicht nur grüner schien, sondern tatsächlich auch war.

Der zweite Grund für den Exitus der DDR wog jedoch viel schwerer. Zu jener Zeit existierten in (West-)Deutschland noch Restbestände eines Nationalgefühls, einer deutschen Identität und einer Heimatliebe, die sich auch über die “Die Brüder und Schwestern drüben” wölbte. Keine geringe Anzahl der Deutschen war einst von dort in den Westen geflüchtet. Der Wunsch nach Vereinigung des geteilten Volkes war kein abstrakter, hohler Gedanke, keine leere Beschwörungsformel in Sonntagsreden, sondern ganz konkret das geistige Bild des Onkels im “sozialistischen Staat der Arbeiter und Bauern” und der vielen Cousins und Cousinen.

So etwas kann man sich in der deutschen Jetzt-Zeit natürlich nicht mehr vorstellen, in der tagtäglich prügelnde, vergewaltigende und mordende, bisweilen sogar köpfende Moslems aus den Scheißhäusern Orients und Asiens weit mehr Wertschätzung und Fürsorge genießen, als der “Landsmann”. Und zwar nicht allein staatlich verordnet, sondern aus einer durch das Gefühl der eigenen Wurzellosigkeit und dem Verlust von Identität entstandenen Übertragung der Liebe zum Fremden.

Die DDR-Soldaten und Stasi-Knechte haben seinerzeit auf die Montagsmarschierer deshalb nicht geschossen, weil sie eine emotionale Ladehemmung hatten, sondern weil auch sie wußten, daß dies jetzt auch für sie das Ende ist, und weil sie unter der Beobachtung der Wohlgesinnten aus dem Westen standen.

Auch hier zeigt sich, daß Demonstrationen nicht für sich selbstsprechend sind, daß sie keineswegs als solche anerkannt werden, wenn sie einfach stattfinden, sondern wenn sie von vornherein durch den Adressaten als solche “genehmigt” worden sind. Das zeigt sich wunderbar auch im nächsten Beispiel.

Beispiel 3
Keine andere Demonstrationsreihe hat vor dem größten Übel in unserer Gesellschaft und der Gefahr unserer Zivilisation gewarnt wie “Pegida”. Die Organisation “Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes” veranstaltet seit dem 20. Oktober 2014 in Dresden Demonstrationen gegen eine von ihr behauptete Islamisierung und die Einwanderungs- und Asylpolitik Deutschlands und Europas.

Ist diese Formulierung so richtig? Ja, denn genau das steht in Wikipedia, insbesondere der Zusatz “eine von ihr behauptete Islamisierung”. Also es gibt sie in Wahrheit gar nicht.

Der Text muß ziemlich alt sein, denn inzwischen geben sogar die grün-links Versifften zu, daß die Islamisierung in unseren Breitengraden keineswegs behauptet ist, sondern überall im schier industriellen Maßstab real stattfindet.

Noch vor ein paar Wochen hat ein Moslem-Mensch in der Pegida-Stadt am helllichten Tage einen Schwulen abgestochen und seinen Freund schwer verletzt. Es vergeht kein einziger Tag, an dem die Häßlichkeiten des Islam-Kultes sowohl im Umgang der Geschlechter untereinander als auch in Form der Drangsalierung, Verletzung, Vergewaltigung und Eliminierung der Einheimischen, insbesondere jedoch als Rückabwicklung der freiheitlichen Kultur des Westens und der aufgeklärten Moderne immer ungenierter zutage treten. Was übrigens gar nicht schleichend geschieht, sondern im Galopp.

Heißt das nun, daß “islam- und fremdenfeindliche, völkische, rassistische und rechtspopulistische” (ebenfalls Wikipedia über Pegida) die besseren Analysten und Seher dieses Problems waren und sind und die mit diesen negativen Attributen Behafteten doch für etwas zunutze?

Natürlich nicht, denn an dieser Stelle setzt das Orwellsche “Doppeldenk” ein. Ja, wir wissen nun, daß alles, wovor uns Pegida gewarnt hat, richtig war und genauso eingetreten ist, aber da wir uns unsere Lebenslüge nicht eingestehen können, schließlich arbeiten viele von uns in der lukrativen Kampf-gegen-Rechts-Branche, müssen wir trotzdem so tun, als sei Pegida der Hauptfeind der Gesellschaft. Deswegen handelt es sich bei den montäglichen Aktionen von Pegida nicht um Demonstrationen, sondern weiterhin um Zusammenrottungen von Nazis.

Es sind über Pegida viele Bücher geschrieben und noch mehr Fernseh-Dokus gedreht worden. In diesen links-faschistischen Machwerken kommt das Wort Demonstration nur spärlich vor. Immer ist die Rede von Versammlungen und Aufmärschen, geradeso, als könne allein das Wort Demonstration, das offenbar von Grün-Linken, Kommunisten, der Antifa und Deutschland-Hassern gepachtet worden ist, etwas Positives im Kopf des Publikums auslösen.

Es ist unbestritten, daß unter der Pegida-Flagge einige, vielleicht auch viele Fremdenfeinde, Rassisten und Neonazis wandeln, wobei allerdings die Frage bleibt, weshalb man nicht feindlich zu Fremden eingestellt sein sollte, wenn diese ihrerseits gegenüber ihrem Wirtsvolk feindlich gesinnt sind, und weshalb man sich nicht rassistisch gegenüber gewisser Rassen und Ethnien aufstellen sollte, wenn diese im Durchschnitt und in Masse mehr Destruktivität und Irrationalität zeigen als die indigene Ethnie.

Es stimmt auch, daß einige in diesem Verein weniger aus Überzeugung bei der Sache, als vielmehr wegen des monetären Eigennutzes mit dabei sind. Also keine anderen Verhältnisse, als bei der, sagen wir mal, CDU oder der “Amadeu Antonio Stiftung”. Aber wieso z. B “eine gesteuerte Zuwanderung über ein Punktesystem nach dem Beispiel Kanadas oder Australiens”, wie von Pegida verlangt, ins Dämonische, ja, in die Nähe von Judenvergasung gerückt wird, erschließt sich nur Irren und der ehrlosen deutschen Links-Presse.

Was hat Pegida in all den 6 Jahren erreicht?

Gar nichts, null, zero! Im Gegenteil, seit ihrem Bestehen, seit ihren regelmäßigen montäglichen “Spaziergängen” wurden nochmal zirka 3 Millionen Moslems und analphabetische Sozialhilfeempfänger ins Land geholt, Kosten für diese  Leute übersteigen die der vielen anderen Ressorts im Bundeshaushalt zusammen. Die Zukunft ist die absolute Finsternis.

Um beim Thema zu bleiben, auch im Fall Pegida wurde der Sachverhalt der Demonstration stets so kommuniziert, daß diese nicht als solche zu gelten habe, solange diese nicht von der zeitgeistlichen, insbesondere grün-links-medialen, öffentlichen Meinung abgesegnet ist, sondern eigentlich als etwas Kriminelles.

Wenn man heute, da der Islam nicht nur im wortspielerischen Sinne “schleierhaft” das deutsche Straßenbild prägt, sondern sich in seiner Rückständigkeit und Brutalität bereits in Schulen und im Alltag etabliert hat, den Durchschnitts-Deutschen fragen würde, was er von Pegida hält, würde er trotzdem antworten: Verbieten, alles Ausländerfeinde.

Nochmals, demonstrieren nützt gar nix. Es sei denn, man verleiht der Demonstration vorher eine Absolution für etwas, womit man eh einverstanden ist. Denn einmal hirngewaschen, immer hirngewaschen

Beispiel 4
Das trifft auch für “Fridays for Future” zu, eine Bewegung von Erst-Menstruierenden und Geschwätzscheiße studierenden jungen Frauen aus wohlhabendem Hause, die anstatt wie vorangegangene Generationen in ihrem Alter die Freuden des Erwachens ihrer Genitalien zu genießen, sich mit dem von irre gewordenen Multimilliardären, maoistisch gesinnten Massenwohlstands-Hassern, handelsüblichen Vollidioten und debilen Trockenpflaumen in der Politik frei erfundenen Klima-Hokuspokus beschäftigen.

Inspiriert von einem weiblichen Oskar Matzerath mit einem ärztlich attestierten Dachschaden  demonstrierten diese durchweg weißen, bereits mit 5 Jahren auf allen Kontinenten des Planeten geurlaubten, Papas Villa und seine tonnenschweren Aktiendepots vor Augen Habenden  ebenfalls wöchentlich an einem bestimmten Tag. Allerdings unterschied sie von den Pegida-Nazis der Umstand, daß sie es im sich immer höllischer aufheizenden Klima stets in dicken Winterklamotten und mit fetten Wollschals taten. Aber Weiber frieren ja immer.

Solche sakralen Ausmaße nahm das Freitags-Ritual der dem Much-Ado-about-Nothing-Kultes huldigenden, vorzeitig vertrottelten Luxus-Mägde an, daß es bald auch die überhaupt nicht mehr Menstruierenden mit grauem und wenig Haupthaar im zwangsbewirtschafteten Volksfernsehen auf den Sitzen hielt und sie jeden zwischen Zahnspange-Lücken ausgestoßenen Kommentar eines Pipi-Mädchens über das Wetter live übertrugen.

Ja, derart provokativ, so wahnsinnig unangepaßt, radikal, umstürzlerisch, also mit einer gemäßigten Politik unvereinbar waren die Forderungen von “Fridays for Future”, daß ganze Horden und Herden von Polit-Dummys mit aufs Selfie-Bild in Gesellschaft der schulschwänzenden Mädels wollten, deren faule Lehrer – "Lehrer sind ja bekanntlich alle faul" – sie sogar aufforderten, es nicht bei Friday zu belassen, sondern auch noch Monday/Tuesday/Wednesday/Thursday in den Protestplan reinzunehmen, und selbst Gott-Kanzlerinnen sich den Arsch aufrissen, um den Orakeln von Muschi im Kanzlerinnen-Bunker zu lauschen.

Doch was wollten und wollen die Friday-Girls?

Na aufhören halt.

Womit?

Tja mit allem, also Autofahren, Industrie und so’n ekelhaftes Zeug, Furzen, Kindermachen, Fliegen, Urlaub außerhalb des eigenen 5-Kilometer-Umkreises, exotische Früchte essen und die ganze zivilisatorische Scheiße überhaupt. Sie meinten und meinen, daß dies nur für solche reiche, gelangweilte Höhere Töchter erlaubt sein sollte, sonst würde morgen die Welt untergehen.

Deshalb hockten sie sich, prophylaktisch und perfekt vom Visagisten geschminkt, in Talk-Shows, was natürlich für ältere, klimasündende, weiße Männer am Bildschirm den Vorteil hatte, auf sie gepflegt einen ... und verbreiteten ihre Heilslehre, wobei bei jedem “How dare you?!” Applaus des Studiopublikums aufbrandete.

Erneut fragt man sich, was “Fridays for Future” mit einer Demonstration zu tun haben soll, wenn selbst die komplette EU genau das Gleiche will wie saudummen"Gänse". Die Deindustrialisierung des Kontinents, insbesondere Deutschlands ist vom Götterolymp der Brüsseler Berufsschmarotzer bereits beschlossene Sache, und daß die Millionen Arbeitslosen sich dann gefälligst einen nur bedingt fahrbaren Elektro-Schrott für 50.000 Euro kaufen sollen sowieso. Das einfache, wirklich sehr einfache Volk akzeptiert nun einmal schafsdevot dieses neue Feudal-System, in dem nur noch Reiche, Politfunktionäre und ihre Konto-technisch direkt an das Portemonnaie des Steuerzahlers angeschlossenen Bälger Auto fahren, fliegen, urlauben und Langusten und Austern fressen dürfen.

Ich sagte schon, Demonstrationen funktionieren nur, wenn eh schon alle mit dem Anliegen einverstanden sind und wenn die Demonstration in Wahrheit keine Demonstration ist, sondern gar nicht einmal so raffinierte Staatspropaganda.

Beispiel 5
Was haben all die Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen genützt? Ebenfalls nix! Das Gegenteil ist sogar eingetreten.

Sah es anfangs noch so aus, daß aus der Mitte der Gesellschaft eine mächtige Protestbewegung gegen die vom Staat aufgezwungene Existenzvernichtung, Bevormundung und Gängelung und soziale Isolation wegen eines mittelschweren Grippeerregers Fuß faßt, so haben die medialen Lakaien des Merkel-Regimes, die übrigens jetzt direkt mit Steuergeldern alimentiert werden, es innerhalb kürzester Zeit geschafft, die Aufmüpfigen als Nazis und Wahnsinnige zu verleumden.

Sie heißen nun “Covidioten” und gelten in der öffentlichen Wahrnehmung als rechtsradikale Asoziale, ja, potentielle Mörder. Ihre Demonstrationen sind keine, sondern Knüppel- und Wasserwerfer-Einsatz verlangende Zusammenrottungen von im harmlosesten Fall Verirrten, im schlimmsten Rechtsradikalen, die Reichstagsgebäude entern, um die dortigen demokratischen Lichtgestalten mit 13.000-Euro-Pensionsanspruch an ihrer Hütehund-Pflichten an der Schafsherde zu hindern.

Die Demonstrationen der Covidioten dürfen deshalb keine Demonstrationen sein, weil bereits beim ersten Lockdown die deutsche Links-Regierung zu ihrer eigenen Überraschung festgestellt hat, wie leicht man den politischen Wettbewerb und den gesellschaftlichen Willen ausschalten und den eigentlichen Souverän namens Bürger zu einem folgsamen, von Staatsknete abhängigen Knecht und Untertan transformieren kann. Denn um die “Große Transformation” geht es allemal, wie diese Feinde des deutschen Volkes inzwischen selber zugeben, gleichgültig ob Klima-Kacke, Energiewende-Schwindel, Gender-Schwachsinn oder nun der Covid-Fetisch.

Hinter dessen Deckmantel kann man jetzt dem Mittelstand das Genick brechen, hartverdientes Geld der Deutschen ans Ausland verschenken, Pol-Pot-like deindustrialisieren und entzivilisieren, den politischen Gegner einknasten, den Bürger nach getaner Arbeit wieder in seine Box sperren und ihm in die Freuden des Maulhaltens einweihen, kurz, wie zu Adolfs Zeiten barrierefrei durchregieren. Der ist mittlerweile derart verblödet, daß er seinen totalitären Peinigern sogar die Füße küssen würde, weil er durch sie die Verantwortung für sein Leben losgeworden zu sein glaubt. Endlich!

Glaubt man im Ernst, daß man solche Sozialismus-und-Globalismus-Fans mit irgendwelchen Demonstrationen von ihrer Covid-Gunst der Stunde abbringen könnte? Dann sind es halt keine Demonstrationen mehr, sondern kriminelle Akte en gros, basta!

Nun gibt es jedoch im Grundgesetz neben dem Demonstrationsrecht-Paragraphen auch einen anderen Paragraphen: “Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.”

Das Recht zum Widerstand richtet sich vor allem gegen staatliche Organe selber, die versuchen, durch politische Entscheidungen (Gesetze, Maßnahmen) die gegebene Verfassungsordnung außer Kraft zu setzen, zu beseitigen oder umzustürzen.

Aber auf das Kleingedruckte kommt es an bzw. auf das “wenn andere Abhilfe nicht möglich ist” hinter dem Komma. Doch Abhilfe ist in einem Rechtssystem, das einem geschlossenen Kreis ähnelt, immer gegeben, jedenfalls scheinbar.

Wie?

Zum Beispiel durch eine Demonstration! Hihi …
(pi-news.net/der-kleine-akif.de/)

Das Virus ist unbesiegbar – die Propaganda ist es nicht

Von Vera Lengsfeld

Einer der erstaunlichsten Gegenwartsautoren ist der Schweizer Volker Mohr. Auch sein neuestes Buch, „Die Staubdämonen“, das Anfang diesen Jahres erschienen ist, scheint die Corona-Krise, ihre Ursachen und ihre Folgen zu beschreiben, obwohl es entstand, bevor die „Pandemie“ auftauchte.

Am Anfang steht immer ein Unbehagen. Man weiß, das etwas nicht stimmt, man fühlt sich aus einem Grund unwohl, dessen Herkunft man nicht genau bestimmen kann. Denn man hat die Vorzeichen übersehen, oder sich einreden lassen, dass die Menetekel nicht relevant seien. Im Buch ist es ein sonderbarer feiner Staub, der sich überall auf das Land legt. Schaltet ein Autofahrer reflexhaft den Scheibenwischer ein, um den Staub von der Frontscheibe zu waschen, verwandelt er sich in einen sichtbehindernden Schlamm, der sich sofort verfestigt. Man muss aussteigen und ihn abkratzen. In den Medien wird pausenlos darauf hingewiesen, dass es seit Wochen nicht geregnet hätte und das die Ursache dieses Staubs sei. Man möchte es glauben, kann es aber nicht wirklich.

In der Realität hat es vor Corona BSE, Vogel-und Schweinegrippe gegeben. Letztere wurde zur weltweiten Pandemie erklärt, es wurden zahllose Tests initiiert und unnütze wie untaugliche Impfstoffe produziert, die den beteiligten Pharmaunternehmen Milliardengewinne bescherten, und die am Ende vernichtet werden mussten. Danach schien das Leben normal weiter zu laufen.

Im Buch beschließen die Haupthelden, Lennart und Marie mit dem alten Mercedes des verstorbenen Vaters von Lennart eine Rundreise durch dessen Lebensstationen zu nehmen. Sie entscheiden sich, nicht auf der Autobahn, sondern über die Landstraßen zu fahren. Sie übernachten in einem Landgasthaus. Während der blauen Stunde, die alle Gäste auf der Panorama-Terrasse verbringen, wird die Gesellschaft durch einen lauten Knall aufgeschreckt. Ein großer Stein hatte sich von einem Balkon gelöst und war auf die Terrasse gestürzt, glücklicherweise, ohne jemanden zu verletzen. Der Vorgang ist ein Rätsel, denn das Gebäude scheint grundsolide zu sein. Am nächsten Tag wird ein Handwerker bestellt, der auch keine Erklärung hat, aber den Schaden repariert.

Das Paar fährt weiter. Beim nächsten Halt kaufen sie einer Marktfrau, die gar nicht danach aussieht, ein paar Früchte ab. Im Radio kommt die Meldung über einen Erdstoß, von dem keine Erschütterung ausging. Solche seltsamen Dinge häufen sich, sagt die Marktfrau, die Paula heißt. Sie deutet auf einen Schutthaufen, wo vor kurzem noch ein Haus stand, das aus unerfindlichen Gründen eingestürzt ist. Als das Paar weiter fahren will, streikt der Mercedes. Der Staub hat den Motor außer Betrieb gesetzt. Paula bietet Unterkunft in ihrem Haus an, man sei dort sicher, denn einstürzen würden nur die jüngeren Bauten, so viel wisse man, auch wenn es öffentlich nicht zugegeben würde.

Was ist die Ursache für diesen Staub, der sich überall ausbreitet? Lennart und Marie fühlen sich an einen Science-Fiction-Film aus den 60er Jahren erinnert. Invasoren, die als solche nicht zu erkennen waren, setzten diesen Staub gegen die Bevölkerung ein. Seine todbringende Eigenschaft war, dass er den Sauerstoff absorbierte. Wer ihm zu nahe kam, erstickte. Das wurde lange nicht geglaubt, als die Wahrheit endlich ans Licht kam, war es zu spät.

In Paulas Haus erleben Lennart und Marie, wie sich der Staubnebel verbreitet und verdichtet. Wer mit ihm in Berührung kommt, leidet schnell unter Hautausschlag. Als endlich ein bisschen Regen fällt, wird die Luft zwar für kurze Zeit reingewaschen, aber ein Schlamm, der nach dem Trocknen betonhart wird, bedeckt alles. Die Staubwolke entsteht neu. Sie legt den Verkehr lahm. Immer mehr Gebäude stürzen scheinbar grundlos ein. Im Radio werden pausenlos dieselben Meldungen wiederholt. „Diktierte Meinungsfreiheit“ nennt Marie das.

Es ist ratsam, das Haus nicht mehr zu verlassen. Zum Glück hatte Paula entgegen dem Zeitgeist Vorräte angelegt. Der wachsende Wohlstand hatte dafür gesorgt, dass die Bevölkerung praktisch von der Hand in den Mund lebte. Wenn die Lieferketten zusammenbrachen, war man akut gefährdet. Wie lange der Aufenthalt im Haus noch möglich sein würde, war mehr als ungewiß, denn der Staub drang durch alle Ritzen. Anfangs können sie noch mit ihrem Laptop die Verbindung zur Außenwelt halten, dann bricht das Internet zusammen. Die drei sitzen am Kamin und erzählen sich Geschichten, wie im Decameron. Zu Boccacios Zeiten musste im pestbedrohten Florenz eine ähnliche Stimmung geherrscht haben.

Die Rede kam auch auf die Engländer, die vor zweihundert Jahren in einem extrem kalten und regnerischen Sommer sich am Genfer See die Zeit mit Naturphilosophie und Dichtung vertrieben. Eine davon wurde weltberühmt: "Frankenstein" von Mary Shelley. Die Dichterin hatte ein gutes Gespür für die Entwicklung gehabt, die im Golem-Mythos schon früh seinen Ausdruck gefunden hatte und heute in der künstlichen Intelligenz ihren Höhepunkt zu bekommen scheint. Was es bedeutet, dass das world wide web auch am Genfer See seinen Ausgangspunkt genommen hat, bleibt der Phantasie der Leser überlassen. Die Menschen hatten es geschaffen und sich ganz darauf verlassen. Ohne das Netz kommen sie sich wie in einem Schattenreich vor.

Was es mit den Staubdämonen auf sich hat, erfahren Lennart und Marie nicht aus dem Netz, sondern in der Realität. Das Virus hatte den Beton überfallen. Man ging immer davon aus, dass Viren nur Pflanzen, Tiere und Menschen befallen konnten. Man hatte dabei übersehen. dass auch Steine leben, auf ihre eigene, zeitferne Weise.Und so zerfällt in Mohrs Roman alles zu Pulver, was in den letzten 150 Jahren erbaut wurde: Straßen, Brücken, Tunnel, Anlagen, Häuser.

In der Realität zerfallen vor unseren Augen die emanzipatorischen Errungenschaften der letzten 150 Jahre, demokratische Rechte und Institutionen. Beschleunigt wurde dieser Prozess durch den Zusammenbruch des alten Machtsystems vor 30 Jahren.

Das Virus ist nicht zu stoppen oder zu „besiegen“. Aber die Menschen können es bannen, indem sie sich mental stärken und die eigenen Kräfte mobilisieren. „Dazu muss man jedoch Eigenart entwickeln, Identität, oder nennen wir es Wahrhaftigkeit. Jeder Einzelne, aber auch die Gemeinschaft“.

Mohr beschreibt die Zersetzung, die stattgefunden hat, als ein Gleichnis, ein reales Gleichnis für die Zersetzung unserer Gesellschaft, die sich durch keine Vernetzung aufhalten lässt. "Voraussetzung dafür war …die Vorstellung, dass alles gleichwertig und damit austauschbar sei. Gleichwertig und austauschbar werden die Dinge jedoch nur, wenn man ihr Immunsystem unterdrückt.“

Das eröffnet dem Virus ein weites Feld. Wenn wir das Immunsystem wieder aufbauen, in dem sich Eigenart regt, beginnt die Abstoßung des Virus. Immerhin wird, wenn der Staub sich verzogen hat, nichts mehr sein, wie es war.

Ein kleiner Trost ist, dass die Menschen, die es erlebt haben, die Zeit nach dem Kriegsende vor 80 Jahren als die schönste in ihrem Leben empfanden. In abgeschwächter Form hat sich das in den 90er Jahren nach dem Ende des Kalten Krieges wiederholt.

„Das Alte, Überkommene, war untergegangen, das Neue, das sich bald wieder als das Alte gebaren würde – auf andere Art zwar -, war noch nicht da“.

Eine Zwischenzeit, die uns die Chance gibt, das entstehende Neue so wenig wie möglich wie das Überkommende Alte aussehen zu lassen.

Volker Mohr: „Die Staubdämonen“
(vera-lengsfeld.de)

Ist es nicht grotesk, dass eine junge Vielfliegerin, die mit 24 Jahren bereits einen größeren CO2-Fußabdruck hinterlassen hat als – symbolisch gesehen – fünf 80-jährige weiße Durchschnittsmänner zusammen, nun als Klima-Moralinstanz mit dem Finger auf andere zeigt? Es sagt viel über den politischen Zustand Deutschlands aus, dass ein Peter Altmeier als Mitglied der Bundesregierung in dieser Maischberger-Runde sitzt und sich vor einer Klimaaktivistin (Luisa Neubauer) rechtfertigen muss?
(Samira Langer-Lorenzani,Tichys Einblick)

Die Zeit der Stadtfürsten und Denunzianten

Von DANIEL HASELOFF

Während des Lockdowns im Frühjahr fanden die Bürgermeister und Landräte ein erstes Mal Geschmack daran, ohne Mitsprache und Kontrolle der Kommunalparlamente im Alleingang durchzuregieren. Ausschuss- und Ratssitzungen fanden unter den Bedingungen des durch die Exekutive diktierten Corona-Sonderrechtsregimes im Namen eines zweifelhaften Seuchenschutzes einfach nicht mehr statt. Das Kommunalverfassungsrecht, kommunale Satzungen und Geschäftsordnungen wurden praktisch außer Kraft gesetzt.

Für einen aufrechten patriotischen Kommunalpolitiker, der seinen Wählerauftrag ernst nimmt, stellten sich schon zu diesem Zeitpunkt die Nackenhaare auf. Fand er sich doch in seiner Mandatsausübung vollständig blockiert. Die Bürgermeister gerieten in eine Machtposition, die einigen von ihnen bald zu Kopfe stieg. Es sind jene Bürgermeister, die in der Zeit vom ersten zum nun zweiten Lockdown tagein, tagaus euphorisch die Zahlen der Neuinfizierten bekannt geben und jede kleine Steigerung auf unerträgliche Weise dramatisieren, Angst schüren und den nun ausgerufenen nächsten Lockdown förmlich herbei gesehnt hatten.

Als Ergebnis des ersten Lockdowns sind die Kommunen finanziell so stark geschwächt, dass ein zweiter Lockdown unausweichlich nur den Gnadenstoß für die Wirtschaft, für unser Zusammenleben, für Vereine und Initiativen, für alle Bereiche des sozialen Lebens bedeuten kann. Doch eine ernste Besorgtheit der absolutistisch herrschenden Stadtfürsten sucht man vergeblich. Es wird sich stattdessen auf Ausgleichszahlungen von Bund und Ländern verlassen. Doch jedem, der die grundlegende Mathematik beherrscht, sollte bewusst sein, dass diese Zahlungen auf Dauer nicht finanzierbar sind für unser Gemeinwesen. Das Ergebnis wird eine Pleitewelle der Kommunen sein, die bereits jetzt unausweichlich sein dürfte.

Aber der Griff nach der unbeschränkten, ungeteilten, unkontrollierten Macht ist verlockender als das Festhalten am gesunden Menschenverstand, an demokratischen Tugenden und dem Bewusstsein, in der Pflicht für das gemeine Wohl zu stehen. Auch meine Heimatstadt Heilbad Heiligenstadt im wunderschönen Eichsfeld wird von solch einem Stadtfürsten regiert. In Heiligenstadt ist die Situation noch deutlich schärfer als andernorts.

Der Heiligenstädter Bürgermeister Thomas Spielmann, in der Presse schon mal ganz urdemokratisch als „Stadtchef“ bezeichnet, macht bereits länger durch mutmaßliches Fehlverhalten im Amt und autoritäre Übergriffigkeit auf sich aufmerksam. Seinen ebenfalls mutmaßlichen Hang zum Denunziantentum offenbart er der Öffentlichkeit regelmäßig, beginnend im Frühjahr, als die ersten so genannten Hygienedemonstrationen in Heiligenstadt organisiert wurden.

Aus dem Amt des Bürgermeisters heraus versuchte er, durch Rundschreiben die offenbar freie Meinungsbetätigung und Grundrechtsausübung der städtischen Mitarbeiter zu reglementieren, auch soweit es sich nicht um Beamte, sondern lediglich um Mitarbeiter städtischer Unternehmen handelt. Dies unter Berufung auf eine so zweifelhafte Kategorie wie etwa die Staatstreue.

Bürgermeister ist Spielmann geworden aus einer Bürgerinitiative heraus, die sich alsbald als weitere links-grüne Spielart im Allparteieneinerlei entpuppte. Die Kreisstadt des konservativen Eichsfeldes wird nun mit dem kompletten Ideologieprogramm aus dem Werkzeugkoffer grausamer Gutmenschen beglückt. Sei es die Regenbogenflagge am Heiligenstädter Rathaus, sei es die Organisation einer so genannten Meile der Demokratie, bei der sich alle Altparteien zusammen finden in SED-Seligkeit, um gegen ein von der AfD initiiertes Familienfest zu demonstrieren.

In den Zeiten von Corona finden Typen wie Spielmann so recht zu sich. Täglich verkündet er „steigende Infektionszahlen“, versehen mit dem Hinweis auf andere Bundesländer oder auch auswärtige Staaten, die es seiner Meinung nach besonders hart getroffen hätte. So nährt er die Angst der Heiligenstädter, ganz sorgendes, väterliches Stadtoberhaupt. Als die ersten Empfehlungen des CDU-Dauerlandrates Dr. Werner Hennig, seit gut 30 Jahren im Amt, zum Tragen der Maske an Bushaltestellen folgten, legte Spielmann, der kleine Söder Heiligenstadts, die Daumenschrauben so richtig an und verordnete obligatorisch für den ganzen Wilhelm, die repräsentative Einkaufsmeile und gute Stube Heiligenstadts, die totale Maskierung.

Längst bietet Spielmann dem eigentlich übergeordneten Landratsamt Vollzugshilfe an. Wer die Verhältnismäßigkeit der Verordnungen anzweifelt, wird als Coronaleugner oder Aluhutträger stigmatisiert, auch wenn die im Verordnungswege ins Werk gesetzten Grundrechtseingriffe jedes Maß übersteigen. Aber logisches und eigenständiges Denken sollen anscheinend genauso schnell abgeschafft werden wie der deutsche Mittelstand.

Das nächste Opfer auf der Liste sind die Gastronomen. Der Ort, an dem sich Widerstand zusammen findet und Erfahrungen und Meinungen noch im persönlichen Gespräch ausgetauscht werden, soll abgeschafft werden. Bald steht dann die Familie auf dem Plan. Die kleinste Zelle des Widerstands. Keine Familienfeiern, keine Geburtstage und auch das Weihnachtsfest ist in Gefahr. Das alles für die erste Pandemie der Geschichte, die niemand bemerkt hätte, wenn wir nicht testen würden.

Im Eichsfeld sind also bald die ABVs los. Wenn demnächst der Bürgermeister zweimal klingelt, dann ist es nicht der Geburtstagsgruß, den er überbringen will als Stadtoberhaupt, sondern der Kontrollbesuch, ob die seiner Hoheit unterworfenen Jubilare auch in Staatstreue vom Feiern Abstand nehmen. Denn Abstand ist ihm das Gebot der Stunde.

Wer so mutmaßlich faschistoiden Eindruck erwecken könnte  wie ein Spielmann von Heiligenstadt, der tarnt sich, indem er den politischen Gegner diffamiert. Natürlich weiß die Bürgerinitiative Heiligenstadt, dass es sich bei der AfD um Faschisten handelt. Der BI-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat von Heiligenstadt, Christian Simon, träumt in den Sozialen Netzwerken und im Angesicht grassierender Corona-Unbotmäßigkeit auch schon mal davon, Systemkritiker ebenso wie das Virus mutmaßlich „auszurotten“.

Ein auf Antrag der Eichsfelder AfD angestrengtes Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung ist im Sande verlaufen. Das sind die Heiligenstädter Verhältnisse: der CDU-Mann Thadäus König wird von der ZEIT gelobt, dass er im Landtagswahlkampf strikt bei vegetarischen Falafel bleibt, wohingegen Björn Höcke im Wahlkreis Eichsfeld I vor beschaulichem Heiligenstädter Fachwerk „natürlich“ von Bratwurst und Bier seine Finger nicht lassen könne. Man fragt sich: Wann kommt Spielmann mit dem totalen Fleisch- und Wurstverbot? Wann ruft Spielmann die Hygiene-Prohibition aus? Und wie werden das die Eichsfelder finden, unter denen die Vegetarier und Veganer von Hause aus eher in der Minderheit sind?

Sie sollten Björn Höcke bei den kommenden Neuwahlen zum Thüringer Landtag im April 2021 direkt in den Thüringer Landtag schicken. Und der Heimatverbundenheit und Bodenständigkeit des Eichsfelds auf dieser Weise Ehre machen.
(Daniel Haseloff ist Mitglied des Landesvorstands der AfD-Thüringen und des AfD-Regionalverbandes Eichsfeld)
(pi-news.net)

Sie parkt nur, kommt immer wieder raus zum Spielen.

(gh) - Es ist was dran, wenn Stanislaw Jerzy Lec sagt: "Die Geschichte lehrt, wie man sie fälscht". Es wirkt stimmig, wenn Wahrheit ist, was die Leute am Ende erzählen. Die meisten Menschen geben sich damit zufrieden. In den beiden linken sozialistischen Diktaturen galt das Führerprinzip, entweder durch den "Führer" oder durch die Partei. Punkt. Da konnte sonst niemand  etwas machen. Auf der einen Seite die Aliens, frisch aus dem Weltall gelandet, auf der anderen das geknechtete Volk, am 8.Mai 1945 von den Alliierten befreit, die das aber nie vorhatten und bis 1990 das Land offiziell besetzten. Es hat sich in der Vergangenheitsdeutung die Bequemlichkeit durchgesetzt, dass die Nazis die Bösen waren, die alles bestimmten, und der große Rest zwangsweise mitlaufen musste. Natürlich auch in derKommunalpolitik. Das erinnert gerade an die Diktatur von Angela Corona: Da kann man halt nichts machen. Bürgermeister empfangen vom Landrat irgendwelche Zahlen, der hat sie von anderer höherer Stelle, bloß nicht fragen, die Bürger haben dann Unverständliches zu meistern gegen herbeigerufenes Unheil, nachdrücklich bedroht durch Strafe. Deren Vertreter wiederum in Gemeinderäten, Landtagen und Bundestag haben sich abgemeldet mitsamt dem Selberdenken, dieses übereignet der Inkompetenz der hohen Politikmathematik. Es war schon immer so. Da kann man halt nichts machen, wenn man nichts machen will. Dumm nur, wenn es eben nicht immer so war in Diktaturen. Bernhard Gotto hat sich mit der Bequemlichkeit der Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung nicht zufriedengegeben, sondern näher hingeschaut. Herausgekommen ist dabei eine Studie als Promotion und Buch: "Nationalsozialistische Kommunalpolitik - Administrative Normalität und Systemstabilisierung durch die Augsburger Stadtverwaltung 1933-1945". Ergebnis: Die Geschichte des Dritten Reiches muss nicht gleich neu geschrieben werden, aber sie war doch anders als gerne erzählt wird. Es lohnt sich, überall vor Ort näher hinzuschauen, und nicht Geschichte irgendwelchen anonymen "Nazis" bequemerweise in die Schuhe zu schieben, in denen in Wirklichkeit Menschen steckten von nebenan, die jeder kennen kann. Entgegen bisheriger Annahmen, so die Erkenntnis von Bernhard Gotto, waren die Kommunen im "Dritten Reich" keine hilflosen Objekte zwischen der Willkür von Parteidienststellen und einem rigiden Staatszentralismus. Er weist nach am Beispiel der Augsburger Stadtverwaltung, dass diese ein eigenständiges und aktives Glied innerhalb eines regional austarierten Herrschaftssystems war. Sie habe ihre erheblichen Gestaltungsmöglichkeiten stets im Sinne des "Führers" genutzt. Zudem habe sie das "polykratische" NS-Herrschaftssystem durch beständige Koordinationsleistungen gestützt wie der Autor vor allem für die Kriegszeit belegt. Insgesamt wandele sich so das Bild der Kommunalverwaltung von einem Widerpart der Partei hin zu einer tragenden Säule des NS-Regimes. Ist halt nichts mit den vielen Widerstandskämpfern oder systemunbelasteten Mitläufern in den Rathäusern. Wie auch? Hätte sonst das Regime so lange überlebt? In einer Besprechung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom Oktober 2006 heißt es unter dem Titel: "Administrative Normalität - Neue Deutung der Rolle der Kommunen im Nationalsozialismus", dass frühere Studien zur Kommunalpolitik im "Dritten Reich" weitgehend durch Ernst Fraenkels Forschungsparadigma von der Dichotomie von Normen- und Maßnahmenstaat geprägt gewesen seien. "Der Ausnahmezustand als Herrschaftstechnik des nationalsozialistischen Regimes habe - so die zentrale These - die Strukturen und Praktiken der überkommenen Kommunalverwaltung parasitär ausgenutzt und zersetzt, hierdurch eine polykratisch-selbstzerstörerische Dynamik ausgelöst und so die Kommunen als politischen Akteur ausgeschaltet". Dem setze Gotto eine andere Sichtweise entgegen, indem er nicht das polykratische Gegeneinander alter und neuer Instanzen und Kräfte ins Zentrum der Betrachtung stelle, sondern die Funktionsmechanismen der Verwaltung analysiere. Damit mache er die Rolle der Kommunen für die Stabilisierung der nationalsozialistischen Herrschaft und die Gründe für ihre Funktionstüchtigkeit bis buchstäblich zum letzten Tag des Krieges verständlich. Damit ergebe sich aus diesem veränderten Blickwinkel eine neue Sicht auf die lokale Ebene. Aktuelle Kommunalpolitiker, nun gut aufgepasst in der angeblichen "Corona-Kriese" als Dauerausnahmezustand: In der "Perlentaucher-Notiz" zur FAZ-Rezension heißt es: "Mit großem Interesse hat Marie-Luise Recker Bernhard Gottos Studie über die 'Nationalsozialistische Kommunalpolitik' am Beispiel der Augsburger Stadtverwaltung gelesen und attestiert dem Autor, durch seinen Perspektivwechsel eine neue Sicht auf das Thema zu erreichen. Im Gegensatz zur bisherigen Forschung, die davon ausgehe, die Nationalsozialisten machten sich bei ihrer Kommunalpolitik den fortwährenden 'Ausnahmezustand' zu Nutze, gehe Gotto davon aus, dass sich auf kommunaler Ebene tatsächlich eine 'administrative Normalität' gebildet habe, die bis zum Ende des Krieges funktionierte. Sie lobt diese These des Autors als sehr überzeugend und meint, dass sie nun an anderen Stadtbeispielen geprüft werden müsse, um ihre allgemeine Gültigkeit auch über Augsburg hinaus zu beweisen". Wer Geschichte auch aus anderen Kommunen während des "Dritten Reiches" kennt, weiß, dass Augsburg kein Ausnahmefall,sondern überall war, mehr oder weniger, wie auch heute Kommunalpolitik mehr oder weniger aktiv oder passiv betrieben wird. Was "Corona" betrifft, unterscheidet sich die Haltung zur Unterstützung allgemeiner vorgegebener Gesinnung nicht im geringsten. Besonders Eifrige versuchen wiederum, in vermeintlicher Solidarität, der Obrigkeit besonders zu Diensten zu sein. Gesinnung bis zur Besinnungslosigkeit? In seiner Einleitung weist Bernhard Gotto auf ein spezielles Problem der Geschichtsbetrachtung hin, wie sie gerade auch in vielen Ortschroniken sich bemerkbar macht: Einer schreibt über Wirtschaft, ein anderer über Bildung, der nächste über Dorf- oder Stadtentwicklung, und so erscheinen oft Kapitel auf Kapitel, ohne dass beachtet wird, dass in Wirklichkeit alles ein Guss ist und zusammengehört. "Die kommunalen Organe werden in Spezialuntersuchungen aus ihrem behördlichen Zusammenhang herausgelöst und nicht als Ganzes betrachtet...Selbst da, wo Fallstudien nach graduellen Abweichungen derörtlichen Umsetzung von zentralen Vorgaben fragen, verfestigen sie das Bild von Kommunalpolitik, die auf die politischen Entwicklungen nur reagieren konnte". Ist es wieder soweit? Geht Kommunalpolitik den bequemsten Weg des passiven Befehlsempfängers? Selbst im "Dritten Reich" war mehr möglich, als Ausreden weismachen: "Die Stadtverwaltungen waren innerhalb des jeweiligen lokalen Machtgeflechtes, das das nationalsozialistische Herrschaftssystem vor Ort ausmachte, ein ernstzunehmender und eigenständiger Akteur". Wie ernst wollen Verwaltungen und ihre Vormünder, die Gemeinderäte,  heute genommen werden? Wiederholt sich Geschichte nur immer wieder?

Kreis mit den meisten Toten
Aktuell gelten 1410 Ortenauer als mit Corona infiziert. Die vom Landratsamt im Lagebericht am Mittwoch genannte Zahl der Toten beträgt 147. Damit liegt der Kreis bezogen auf die Einwohnerzahl an sechster Stelle in Baden-Württemberg..Am Freitag steigt die Zahl der Corona-Toten demnach auf 154. In absoluten Zahlen ist der Ortenaukreis damit trauriger Spitzenreiter in Baden-Württemberg, dicht gefolgt vom Landkreis Esslingen mit 148 Corona-Toten. Sonst liegt die Zahl der Pandemie-Opfer nur noch in Ludwigsburg (116), in Karlsruhe (131) und im Rems-Murr-Kreis (117) im dreistelligen Bereich. Laut Lagebericht des Landratsamt handelt es sich bei den Corona-Toten zu 55 Prozent um Männer und 45 Prozent um Frauen. Der sogenannte Altersmedian liegt bei 83 Jahren – das heißt die Hälfte der Gestorbenen war älter. ..
(Lahrer Zeitung. Fakes statt Fakten. Sehen die Menschen nicht die Leichenmassen von Berg und Tal, welche täglich in Zeitungspapier gewickelt werden? Niemand da, der ihnen Abgeschriebenes erklärt? Wer liest Qualitätsjournalisten das Landespressegesetz? Es mahnt: Unwissenheit schützt vor Unsinn nicht! Auf Deutsch: "Die Presse hat alle Nachrichten vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Wahrheit, Inhalt und Herkunft zu prüfen". Vor dem Schreiben!)

BZ-Plus Totensonntag
Berühmte Lahrer liegen auf dem alten Friedhof bei der Stiftskirche
Der Alte Friedhof bei der Stiftskirche in Lahr ist eine Gedenkstätte für die Verstorbenen und zeugt zugleich davon, wie sich die Bestattungskultur im Laufe der Jahrhunderte wandelt.
(Badische Zeitung. Liegt Lahr ohne Berühmte als Stadt der Namenlosen etwa besser?)

Lahr-Hugsweier bekommt einen neuen Radweg zur Bundesstraße
Der lang ersehnte Radweg zwischen Hugsweier und der Bundesstraße 3 steht vor der Umsetzung. Er wird unabhängig vom Ausbau der Rheintalbahn in Angriff genommen.
(Badische Zeitung. Können sie nicht mehr Auto fahren?)

Ortenauer Kulturschaffende wollen wieder den Kontakt zu ihrem Publikum
(Badische Zeitung. Ist's ohne als Selfie langweilig? Nach Karl Kraus aber sorgen die Leute für ihre Gemütlichkeit selbst.)

Offenburg
Gasheizung brennt auf dem Wochenmarkt – es bestand Explosionsgefahr
(Badische Zeitung. Keine Klimaerwärmung?)

Stuttgarter Pädagogen verärgert
Deshalb müssen Grundschullehrer ihre Masken selbst kaufen
An der Vogelsangschule in Stuttgart fühlen sich die Lehrer im Regen stehen gelassen. Im Unterschied zu ihren Kollegen an weiterführenden Schulen erhalten die Grundschullehrer in Stuttgart keine Masken: weder vom Land noch von der Stadt. Das hat Unmut ausgelöst.
(Stuttgarter Zeitung. Bräuchten sie nicht zuerst Regenschirme?)

Finanzierung der Verkehrswende
Städte unterstützen Citymaut
Für die Finanzierung der Verkehrswende braucht es viel Geld. Ein Gutachten stellt verschiedene Modelle vor. Die CDU spricht von Zwangsabgaben, doch viele Bürgermeister sind interessiert.
(Stuttgarter Zeitung. City mau. Hilft gegen grüne Herzen nicht Gemeinderat mit Hirn?)

Trauer in Zeiten von Corona
Die Zahl der trauernden Menschen, die Hilfe suchen, steigt in Zeiten von Corona rasant. Das Hospiz Stuttgart reagiert darauf. „Die Not ist größer als bisher. Und die jeweiligen Geschichten, die hinter jedem Abschied stehen, sind viel dramatischer“, sagt Trauerbegleiterin Martina Reinalter.
(Stuttgarter Zeitung. Hat Corona nicht schon eine Oberste Trauerbegleiterin?)

Der Kessel im Teil-Lockdown
10 Dinge, die Stuttgarter jetzt daheim machen
Ob auferlegte oder freiwillige Quarantäne. Wer kann, bleibt in diesen Tagen wieder häufiger daheim. Für sich und für alle anderen. Doch was machen die Stuttgarter eigentlich, wenn sie den ganzen Tag daheim sind. Wir haben da ein paar Ideen und zeigen euch 10 Dinge, die wir Schwaben tun können.
(Stuttgarter Zeitung. Zwischen den Zeilen lesen! Stoff ohne Ende.)

Chronik für Stuttgart 1942
Genügend Kohle - kürzere Weihnachtsferien
Weil es wieder genügend Kohlen gibt, werden die Weihnachtsferien in Stuttgart 1942 verkürzt. Außerdem brennt Ende November der Hauptbahnhof.
(
Stuttgarter Zeitung. Zug aus Stalingrad endet in S21?)

Protest gegen Naturbelastung
Anhaltender Ärger um den Kies
Von Oberschwaben aus werden auch Baustellen in Vorarlberg und der Schweiz beliefert. Das Staatsministerium reagiert vorerst mit einer Studie.
(Stuttgarter Zeitung. Nur der Kies der Steuerzahler ist gut für die ganze Welt.)

Mannheim und Heidelberg
Polizei löst mehrere Corona-Partys auf
Die Polizei hat in der Nacht auf Samstag gleich mehrere Partys auflösen müssen, bei der gegen die geltenden Corona-Regeln verstoßen worden war. Manche Gäste versuchten sich vor der Polizei zu verstecken.
(Stuttgarter Zeitung. Corona-Event-Party bitte nur in Stuttgart und Frankfurt!)

Ulm
Kretschmann besichtigt Probelauf von Impfzentrum
Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Sozialminister Manne Lucha und Innenminister Thomas Strobl haben sich am Samstag den geplanten Ablauf zur Impfung eines Corona-Impfstoffs zeigen lassen.
(Stuttgarter Zeitung. Stich! War der Mann mit dem Radium da, denn Impfstoff gibt es ja nicht?)

Corona-Visite in Heilbronn
Am Limit auf der Intensivstation
Eine Begegnung mit Ärzten und Krankenschwestern der Intensivstation am SLK-Klinikum in Heilbronn: Wir sind müde, sagen sie.
(Stuttgarter Zeitung. Schlaflos in Heilbronn wegen Sieben-Schwaben-Hasen?)

Armutsrisiko im Südwesten steigt - Corona-Pandemie als Treiber
Die Corona-Pandemie hinterlässt ihre wirtschaftlichen Spuren vor allem bei den ärmeren Familien in Baden-Württemberg. Davor warnt der Paritätische Wohlfahrtsverband. Sein neuer Bericht soll auch zeigen, wie weit die Schere zwischen Arm und Reich geöffnet ist.
(Stuttgarter Zeitung. So lügt sich jeder ins Fäustchen. Heißt Kretschmnn nun auch Corona? Auswandern mit den Ulmer Schachteln, bevor Kretschmann mit der Spritze kommt!)

Pforzheimer Arzt und Gemeinderat an Corona verstorben
Der Pforzheimer Arzt und SPD-Gemeinderat ist am Donnerstag an Covid-19 verstorben. Seit 2004 hatte Ralf Fuhrmann die SPD im Gemeinderat vertreten, seit 1994 war der Arzt ehrenamtlich in der Aids-Hilfe aktiv.
(Stuttgarter Zeitung. Was fehlte ihm?)

Woche der Entscheidung - Wie kommen wir durch den Corona-Winter?
Am Mittwoch wollen die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten der Bevölkerung eine Strategie präsentieren, wie wir die Corona-Pandemie überstehen können bis Anfang 2021. Wirksam und effizient, aber ohne die Zustimmung der Bevölkerung zu verlieren.
(ARD-Presseclub. Winterhilfswerk für Merkel und ihre vereinigten linksgrünen Zeugen Coronas der subventionierten Meinungsbewacher in der vom Volkssturm verlorenen Winterschlacht. Zieht euch warm an und schnallt die Skier unter die Füße, und dann nix wie weg!)

Digitaler Bundesparteitag statt Treffen in Karlsruhe
Grüne stimmen sich auf Wahljahr 2021 ein - BW-Landesvorsitzender kündigt Klimaschutz-Sofortprogramm an
(swr.de. Abi in BW nach bayerischer Lesart auch schon wie in Bremen ein "Behindertenausdweis"? Wer Klima schützen will, hat die Baumschule übersprungen!)

Eine Woche vor der Wahl Kopf-an-Kopf-Rennen:
Wer wird neuer Oberbürgermeister in Stuttgart?
Bei der zweiten Neuwahl konkurrieren noch neun Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters in Stuttgart. Drei Kandidaten gehen mit den wohl besten Chancen ins Rennen.
(swr.de. Linksgrüne Propaganda statt Information? Wo war im ersten Durchgang noch ein Kopf neben CDU-Nopper?)

Sinsheim  - Schüsse bei Hochzeitskorso
In Sinsheim (Rhein-Neckar-Kreis) sind mehrere Fahrzeuge in einem Hochzeitskorso durch die Stadt gefahren. Laut Polizei war aus einem der Autos geschossen worden. Das hatte ein Zeuge gemeldet. Die Beamten konnten in der Innenstadt drei Fahrzeuge an einer Ampel anhalten - darunter auch das Auto, aus dem die Schüsse abgegeben worden sein sollen. Im Wagen saßen vier Personen zwischen 17 und 19 Jahren, außerdem fanden die Beamten eine Schreckschusspistole.
(swr.de. Sind denn solche bunten fremdländischen Kulturen erlaubt?)

Land bei Anteil an Elektroautos weit oben
Baden-Württemberg zählt zu den Bundesländern mit den höchsten Anteilen an Elektroautos und Plug-in-Hybriden. Das zeigen Zahlen des Kraftfahrtbundesamtes.
(swr.de. Siehe unten!)
Stromausfall beim Pdelec
Wolpertshausen - Mann auf Nachhauseweg erfroren
In Wolpertshausen im Kreis Schwäbisch Hall ist am Samstagmorgen die Leiche eines Mannes gefunden worden. Er ist vermutlich erfroren. Anwohner hatten den Mann am Samstag gegen 07:45 Uhr am Ortsrand von Wolpertshausen-Unterscheffach gefunden. Es handelte sich um einen 20 Jahre alten Mann. Er war laut Polizei am Vorabend in Kirchberg an der Jagst gewesen und hatte sich mit einem Pedelec vermutlich in Richtung Schwäbisch Hall auf den Weg gemacht. Während der Fahrt ging der Akku des Pedelecs leer, der Mann ging deshalb offensichtlich zu Fuß weiter. Am Ortsrand von Unterscheffach sei er dann mit großer Wahrscheinlichkeit aufgrund der niedrigen Temperaturen erfroren, so die Polizei.
(swr.de. Vor Stromern wird gewarnt! Zu wenig geladen? Berichte aus journalismusfreier Zone. Alles übernimmt die Lücken des Polizeiberichts:  War der Junge voll, krank, ein Pedelec ist ein Fahrrad mit Hilfsmotor, konnte er nicht treten, hatte er kein Handy, das jeder Illegale aus Afrika rettet, hatte er nichts an?))

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NACHLESE
Parteitag der Grünen
"Wir kämpfen um die Macht"
Die Grünen debattieren überein neues Grundsatzprogramm. DSoePartei will ins Superwahljahr 2021 durchstarten
(welt.de.Um was denn sonst, um die Ananas? Der einzige grüne Ministerpräsident im einst liberalen CDU-Land BW hat das Ziel genannt, um das es immer geht, allein um die Macht, denn die ohnmächtigen geben sich als Selbstversorger mit "Opposition" zufrieden: "Es ist zweitrangig mit wem. Entscheidend ist, dass wir regieren".)
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Friedrich Merz
„Geht den Staat nichts an, wie ich mit meiner Familie Weihnachten feiere“
Der Kandidat für den CDU-Vorsitz, Friedrich Merz, hat Bund und Länder eindringlich davor gewarnt, die Corona-Beschränkungen über Weihnachten aufrechtzuerhalten. „Man kann doch wohl Mitte November schon sagen, dass Weihnachten in den Familien stattfinden kann“, sagte er in einem Interview mit dem „Tagesspiegel“. „Das sollte nicht in Frage gestellt werden. Ich persönlich sage: Es geht den Staat auch nichts an, wie ich mit meiner Familie Weihnachten feiere.“ Er mahnte eine längerfristige Strategie an – skeptisch zeigte er sich wegen der Menschenansammlungen was Silvesterpartys angeht. „Auch was den Jahreswechsel betrifft, kann man doch jetzt auch einmal schon einen Ausblick geben: Silvesterpartys können wohl nicht stattfinden. Auch das könnte man Mitte November schon einmal sagen, so viel wird sich bis Ende des Jahres nicht ändern.“..
(welt.de. Das wird dem Staat Angela aber nicht gefallen. Merkels Radikalinskis haben seit fast einem Jahr keine Ahnung, was sie tun, drangsalieren das Volk im Stümperwahn auf dem Weg in die Käfige am Kirchturm von Münster. Den Staat geht das Grundgesetz nichts an, das gehört dem Volk.)

DUMMSCHWÄTZ
Armin Laschet
„Das härteste Weihnachten, das die Nachkriegsgenerationen je erlebt haben“
(welt.de. Sagt Merz-Konkurrent wie ein Mann vom Mond und meint eine Spahndemie als Politirrsinn. Frechheit eines ungebildeten Katholiken-Ex-Redakteurs. Dummschwätz.  Im Winter 1946/1947 starben in Deutschland Hunderttausende durch Kälte und Hunger! Zur Jahreswende 1946/47 hält der Kölner Erzbischof Joseph Kardinal Frings eine Silvesterpredigt, in der er Mundraub für den Eigenbedarf rechtfertigt: "Wir leben in Zeiten, da in der Not auch der Einzelne das wird nehmen dürfen, was er zur Erhaltung seines Lebens und seiner Gesundheit notwendig hat, wenn er es auf andere Weise durch seine Arbeit oder durch Bitten nicht erlangen kann," heißt es darin. Das Organisieren von Nahrung und Kohle wird von nun an "fringsen" genannt.)

Wer schützt die Demokratie vor Corona?
Von Klaus-Rüdiger Mai
Es gibt viel Grund zur Sorge, dass das eigentliche Opfer der Corona-Pandemie die Demokratie ist..Nicht die komplexen demokratischen Verfahren sind das Problem, sondern dass man nicht auf Einsicht setzen kann, wenn man selbst über keine stringenten Argumente verfügt, wenn die Maßnahmen keine logische Kohärenz erkennen lassen, wenn die Regierung verbietet und lockdownt, weil sie in Wahrheit erstens keine Antworten auf die Eindämmung der Pandemie selbst hat und sie zweitens die Pandemie auch noch benutzt, um langgehegte politische Vorhaben wie die Entmachtung der Parlamente zugunsten einer europäischen Zentralregierung und einer europäischen Schuldenunion durchzusetzen,..
(Tichys Einblick. Die Demokratie ist seit 15 Jahren tot, ersetzt durch bolschewistische deutsche Demokratie.)

Imamausbildung in Deutschland
Bewußte Abgrenzung
Der Westen sehnt sich einen reformierten „Euro-Islam“ herbei – doch der Islam selbst träumt seit jeher vom weltweiten Triumph. Der Koran legitimiert derweil eine schroffe Abwertung von Nichtmuslimen, die an gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit erinnert.
Ein Kommentar von Tilman Nagel
...Das Verhältnis des Muslims zu Andersgläubigen oder Nichtgläubigen, mögen diese unter islamischer Herrschaft leben oder nicht, ist von einem tiefverwurzelten Überlegenheitskomplex geprägt, der sich auf unterschiedliche Weise manifestiert. Seine wichtigste Stütze findet er im Koran, wo es in Sure 3, Vers 110 heißt: „Ihr (Muslime) seid die beste Gemeinschaft, die je für die Menschen gestiftet wurde. Ihr befehlt, was recht ist, verbietet das Verwerfliche und glaubt an Allah. Glaubten auch die ‘Leute der Schrift’ (also die Juden und die Christen), wäre das besser für sie …“.
(Junge Freiheit. Einen "deutschen Islam" schaffen zu wollen, ist bekloppt und bescheuert. Dann kann die Bundeswehr gleich unterm Halbmond auf das Nahostschlachtfeld zum Kampf mit dem Islam-Islam ziehen.)

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DAS WORT DES TAGES
Noch waren es nur Wasserwerfer………………………….wann werden Schusswaffen eingesetzt? Es ist erschütternd, in welchen Staat wir inzwischen leben. Selbst bei den Demos im Herbst 1989 in der DDR hielt sich die Staatsmacht zurück. Und heute hetzt die Polizei friedliebende Demonstranten durch Straßen und setzt Wasserwerfer ein. Es ist einfach nicht mehr nachvollziehbar, was Merkel aus unserem Land gemacht hat.
(Leser-Kommentar, Junge Freiheit)
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Oliver Zimski
15 Jahre Große Vorsitzende. Welch ein Tag!
Unsere geliebte Vorsitzende Angela Merkel wurde heute vor 15 Jahren zur Kanzlerin gewählt. Als persönliches Vorbild und selbstlose Soldatin der glorreichen Armee des Guten regiert sie fürsorglich und bescheiden die Massen, so lautlos wie ein Fisch im Yangtse. Wir wünschen ihr weiterhin Weisheit und Standhaftigkeit. Möge sie jene Kräfte zurückdrängen, denen die letzten 15 Jahre chinesisch vorkamen.
San Min Chu-i
Die drei Volksprinzipien, das Ziel unserer Partei.
Damit bauen wir die Republik, damit erreichen wir den Weltfrieden.
Oh, ihr Kämpfer, seid für das Volk die Vorhut.
Unermüdlich von morgens bis abends, folgt den Prinzipien.
Gelobt Eifer, gelobt Mut, seid zuverlässig und treu.
Mit einem Herz und einem Willen, haltet für immer daran fest.
(Chinesische Nationalhymne)
....Wie kommt es, dass die strengsten Corona-Regel-Wächter in meinem Bekanntenkreis dieselben sind, denen damals in der Flüchtlingskrise die Grenzen nicht durchlässig und die Regeln nicht lasch genug sein konnten? Und ist schon mal jemandem aufgefallen, dass die ersten beiden Silben von „Lockdown“ und „Corona“ das Wort „loco“ ergeben, Spanisch für: „verrückt“?...
(achgut.com. Wenn sich nun eine setzt bei dieser Hymne, dann sie.)

Erik Lommatzsch
Lobrede auf den geliebten EKD-Vorsitzenden Bedford-Strohm
Man kann nicht früh genug mit der Lobpreisung des geliebten EKD-Vorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm anheben, der 2021 zur Verabschiedung ansteht. Was wird bleiben? Myriaden von Verdiensten wären aufzuzählen. Unvergessen bleiben wird das Zeichen der Toleranz, welches er, Hand in Hand mit Reinhard Kardinal Marx setzte. Auch der Begriff „Kirchenschiff“ hat durch ihn eine ganz neue Bedeutung erhalten.
(achgut.com. Man kann narrisch werden, wenn ruinierte Kirchenschiffe unter zu großem Dachschaden leiden.)

Dirk Maxeiner
Sonntagsfahrer: Guangzhou dankt Peter Altmaier!
Wir, die Bürger der chinesischen Volksrepublik, verneigen uns vor dem weisen Peter Altmaier! Von Guangzhou über Shanghai bis Xi’han senken die Massen in tiefem Respekt ihre Häupter. Noch nie in der ruhmreichen Geschichte unser Nation hat ein Wirtschaftsführer mehr Arbeitsplätze in unseren chinesischen Republiken geschaffen als der weise und selbstlose Kader Peter Altmaier....Die zwischen Flensburg und Garmisch höchsten Strompreise der Welt, ein Verbot von Verbrennungsmotoren, Kohlekraftwerken und Atomreaktoren sind mutige deutsche Schritte zum Aufbau der chinesischen Infrastruktur. Peter Altmaier versteht es wie kein Zweiter, der westdeutschen Bevölkerung zu vermitteln, dass diese zur Umsetzung der Großen Transformation gewisse Opfer bringen muss. Der glorreiche Kader Altmaier stemmt sich gegen egoistische deutsche Einzelinteressen wie unser Dreischluchtendamm gegen die Fluten des Jangtsekiang!...
(achgut.com. Heizpilze machen dem Männlein im grünen Walde den Schwenkbraten warm.)

Robert von Loewenstern
Eine Ode auf den prächtigen Lotsen Söder!
Jeder große Führer verdient es, dass seine historischen Leistungen angemessen besungen werden. Hier zu Ehren von Markus Thomas Theodor Söder eine Ode für die Leute. Beziehungsweise Loide, um es mit dem symbadischen Frangengönik zu sagen.
(achgut.com. Ohne dir, du Land der Bayern!)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 47 – Nur zu unserem Besten …
Von Stephan Paetow
Jetzt ist also schon das dritte Schutz-Gesetz verabschiedet. In dem Tempo ist vor der Wahl das Dutzend voll. Ach, und keine Satire: Vor Abschiebungen ist die Nachtruhe zu beachten! Wenn Sturm aufkommt und die Wellen brechen, ist keine Zeit für Demokratie (nach Käpt’n Hook). Dann ist es gut, dass das Schiff nur einen Kapitän hat, und alles hört auf sein Kommando. Deshalb haben wir jetzt das „Dritte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“. Da wird dann endlich auch auf unserem Traumschiff pariert statt diskutiert. Warum das dritte Gesetz, wo doch erst im März das erste und im Mai das zweite Corona-Schutz-Gesetz erlassen wurde? Nun, das Virus mutiert ja schließlich auch, außerdem arbeitet sich Justizministerin Lambrecht immer noch ein...
(Tichys Einblick. Das brachten die Priester auch ihren dümmsten Kälbern bei, nachdem der Metzger als Kapitän das Schiff übernommen hatte, vor dem sie ihn gerade noch gewarnt hatten.)

 

Kulturen kommen, aber sie verschwinden auch wieder

(tutut) - Es hat in der Geschichte der Menschheit große Reiche gegeben, die ganz plötzlich verschwunden sind. Einfach so. Rätsel für Archäologen und Historiker. Unter Erdhügeln in der Wüste liegt die erste große Stadt der Menschheit. Und da soll Deutschland heilig sein und ewig leben? Ein Stecknadelkopf im Nadelkissen von Mutter Erde. BRD, Bundesrepublik Deutschland,  Buntrepublik von Deppen? Wer soll sie aufhalten? Niemand hat die Absicht, ihnen Mauern in den Weg zu legen, wenn sie sich  einmauern und aus Angst vor dem Tod lieber sich selbst Sterbehilfe leisten, bevor die Natur Tribut fordert.

Die Bedienungsanleitung gab es schon immer, seit von den Bäumen herabgestiegen wurde, Gustave le Bon hat sie nur aufgeschrieben. Und so wurde er der Erklärer der Massenseele und Begründer der "Massenpsychologie", ohne deren Kenntnis, bewusst oder unbewusst, kein Politiker Populist und damit erst Politiker werden kann. Volksnah. Denn ohne an der Haustür zu klingeln, kriegt auch der Staubsaugervertreter keinen Staubsauger los. Und erst wer beim Volk läutet, wird es, weil lästig, auch los.

Gustave le Bon, 1895 in "Psychologie der Massen": "Allein durch die Tatsache, Glied einer Masse zu sein, steigt der Mensch mehrere Stufen von der Leiter der Kultur hinab". Eine Frau von der SPD hat es doch erklärt, hat es niemand mehr verstanden? Die seinerzeitige Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), Tochter türkischer Gastarbeiter, inzwischen von einer CDU-Politikerin ohnen irgendwelchen Abschluss ersetzt.  Aydan Özoguz: "Eine spezifisch deutsche Kultur ist jenseits der Sprache schlicht nicht identifizierbar, schon historisch haben eher regionale Kulturen, haben Einwanderung und Vielfalt unsere Geschichte geprägt. Globalisierung und Pluralisierung von Lebenswelten führen zu einer weiteren Vervielfältigung von Vielfalt“.

Schon die Debatte über eine Leitkultur, nach ihrer Ansicht ein "ideologischer Kampfbegriff", hält Özoguz aber für obsolet: "Sobald diese Leitkultur aber inhaltlich gefüllt wird, gleitet die Debatte ins Lächerliche und Absurde, die Vorschläge verkommen zum Klischee des Deutschsein“. Kulturelle Regeln nannte sie "einem steten Wandel" unterworfen und müssten "permanent" ausgehandelt werden. "Fragen Sie mal Frauen, Mütter, Jugendliche, Homosexuelle oder Menschen mit Behinderungen, was sie von einer rechtlichen Konservierung einer Leitkultur der 1950er Jahre halten würden!“

Und so wird Deutschland täglich ausgehandelt, Schlagzeilen der Medien verraten, wie. "Innerhalb dieses Rahmens haben wir die Grundfreiheiten, nach der eigenen Fasson glücklich zu werden. Da darf es keine Rolle spielen, wer was glaubt, liest, hört oder anzieht“. Aydan Özoguz: "Einwanderern kann man keine Anpassung an eine vermeintlich tradierte Mehrheitskultur per se verordnen". Man dürfe Ausländern auch nicht unterstellen, sie benötigten "Nachhilfeunterricht“, weil sie außerhalb des hiesigen Wertesystems stünden.

Ist die deutsche Seele noch ein Seelchen oder ganz weg, Gustave le Bon? "Als Einzelner war der Mensch vielleicht ein gebildetes Individuum, in der Masse ist er ein Triebwesen, also ein Barbar. Er hat die Unberechenbarkeit, die Heftigkeit, die Wildheit, aber auch die Begeisterung und den Heldenmut ursprünglicher Wesen, denen er auch durch die Leichtigkeit ähnelt, mit der er sich von Worten und Vorstellungen beeinflussen und zu Handlungen verführen läßt, die seine augenscheinlichsten Interessen verletzen. In der Masse gleicht der ein-zelne einem Sandkorn in einem Haufen anderer Sandkörner, das der Wind nach Belieben emporwirbelt. Aus diesem Grunde sprechen Schwurgerichte Urteile aus, die jeder Geschworene als einzelner mißbilligen würde, Parlamente nehmen Gesetze und Vorlagen an, die jedes Mitglied einzeln ablehnen würde. Einzeln genommen waren die Männer des Konvents aufgeklärte Bürger mit friedlichen Gewohnheiten.

Zur Masse vereinigt zauderten sie nicht, unter dem Einfluß einiger Führer die offenbar unschuldigsten Menschen aufs Schafott zu schicken, brachen unter Außerachtlassung ihres eignen Vorteils deren Un-verletzlichkeit und verringerten ihre Schar. Nicht nur in seinen Handlungen weicht das Glied der Masse von seinem normalen Ich ab. Schon bevor es jede Unabhängigkeit einbüßte, haben sich seine Gedanken und Gefühle umgeformt, und zwar so, daß der Geizige zum Verschwender, der Zweifler zum Gläubigen, der Ehrenmann zum Verbrecher, der Hasenfuß zum Helden wird. Der Verzicht auf alle seine verbrieften Vorrechte, den der Adel in einem Augenblick der Begeisterung in der berühmten Nacht vom 4. August 1789 leistete, wäre sicherlich von seinen Mitgliedern als einzelnen niemals angenommen worden.

Aus den vorstehenden Beobachtungen ist zu schließen, daß die Masse dem alleinstehenden Menschen intellektuell stets untergeordnet ist. Hinsichtlich der Gefühle aber und der durch sie bewirkten Handlungen kann sie unter Umständen besser oder schlechter sein. Es hängt alles von der Art des Einflusses ab, unter dem die Masse steht. Das haben die Schriftsteller, die die Masse nur vom kriminellen Gesichtspunkt studiert haben, vollständig verkannt.

Gewiß ist die Masse oft verbrecherisch, oft aber auch heldenhaft. Man bringt sie leicht dazu, sich für den Triumph eines Glaubens oder einer Idee in den Tod schicken zu lassen, begeistert sie für Ruhm und Ehre, daß sie sich, wie im Zeitalter der Kreuzzüge, fast ohne Brot und Wasser zur Befreiung des göttlichen Grabes von den Ungläubigen, oder wie im Jahre 1793 zur Verteidigung des vaterländischen Bodens fortreißen läßt.

Gewiß ein unbewußtes Heldentum, aber durch solche Heldentaten vollzieht sich die Geschichte. Wollte man nur die mit kalter Überlegung ausgeführten Großtaten auf das Aktivkonto der Völker schreiben, so würden in den Weltannalen nur wenige verzeichnet sein..." Wie oft haben Barbaren schon Weltreiche verschwinden lassen? Was wäre ein Untergang Deutschlands gegen den Untergang des Römischen Reiches? War's das also? Im ZDF-Mehrteiler nach dem Roman "Unterleuten" von Juli Zeh über ein verstörtes Dorf im Windkraftwahn  hat ein bisher friedfertiger  vogelschützender Gutmensch, der zum Berserker wird, die Erleuchtung:  "Ich weiß jetzt,  warum die  Leute Gewalt so toll finden: weil Gewalt funktioniert".