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(gh) - Irgendann reicht's, irgendwann ist's genug. Schon vor der "Chysanthema" sind den Lahrern Blumen aus den Kopf gewachsen. Wenn Lokalredaktionen aus dem Alltag von Girlie und Gonzo ausbrechen wollen, landen sie genau als - Girlie bei Gonzo. So wie die besten Bücher die nicht geschriebenen sind, ist oft kein krampfhafter Schreibversuch besser als ein Knopfdruck an der Schrottpresse vom Bumenbett aus. Genügen denn nicht schon Züge an der Spülung, um "Merkel warnt vor 'linken Experimenten'" gurgeln und "Trumps Tanz auf dem Vulkan" als Artikelleid durch den herbstlichen blätterlosen Wald rauschen zu lassen. Die Würde des Lesers ist erste Redaktionspflicht. Wer sich auf den Jahrmarkt abgehobener Eitelkeiten wagt, sollte sich auskennen im Geschäft der Händler und Geschwätz der Unterhändler, denn es sind immer weniger, welche nicht auf das Produkt achten, das sie bezahlen. Früher ab es in Zeitungen, die etwas auf sich hielten, sowas wie Blattkritik. Hält das Produkt, was der Kundschaft versprochen wird? Ist es aktuell, umfassend und wahrhaftig? Mit der Aktualität geht's doch schon los, wenn täglich Digitalisierung gepredigt, aber selbst nicht verstanden wird. Die Papierzeitung ist out! Wer würde sich denn noch nachts eine Wagenladung Steintafeln mit dem Neuesten von vorgestern vor das Haus als Zeitung stellen lassen? Auf das, was hinten rauskommt, was drauf und drin steht, kommt es an, nicht auf Vergangenheit oder Zukunft, sondern auf das Heute. Jetzt wird gelebt und gelesen! Alte Hüte lassen sich nicht einmal zum Tagesgeschwätz aufbereiten. Wo bleibt der Lesestoff? Die Würde des Lesers ist immer antastbar. Gerade auch mit Themen! Stehen, was dies anbelangt, Lokalblätter schon mit dem Rücken zur Wand? Der Kommunikationswissenschaftler Otfried Jarren stellt in einer Untersuchung über die Lokalzeitung fest, was vorher schon bekannt war: "Die lokale Berichterstattung sei weitgehend von ökonomischen und politischen Eliten dominiert; berichte oberflächlich und berücksichtige kaum Hintergründe und/oder übergeordnete Zusammenhänge; personalisierte Geschehnisse und vernächlässige politische Strukturfragen; sei in der Tendenz eher kritiklos und konfliktscheu; betreibe keine zur Partizipation anregende Informationsaufarbeitung und Informationspräsentation; zeige nur eine geringe Bereitschaft zur lokalpolitischen Kritik; übernehme Presseinformationen von organisations- und konfliktstarken lokalen Institutionen ohne eigene Recherche ('Verlautbarungsjournalismus')".  Eine Studie der Universität Trier zur Qualität der Leistungen des Lokaljournalismus aus diesem Jahr bestätigt dies. Im Rahmen dieser Erhebung wurden 18.000 Artikel verschiedener Lokalzeitungen sowie Lokalausgaben überregionaler Medien oder Boulevardzeitungen ausgewertet, die daraufhin anhand mehrerer Faktoren, aus denen sich Rückschlüsse auf die Gesamtqualität der Berichterstattung ziehen lassen, kategorisiert und entsprechend einzelner Parameter indexiert wurden. Konkret zeigt sich, dass Lokalzeitungen "mehr Hintergründe liefern, Leser und Leserinnen mehr beteiligen und sich mehr kritische Berichterstattung erlauben" sollten. Außerdem nehme die wahrgenommene Qualität eines Mediums zu, je größer ein solches Lokalblatt sei; eine „Metropolzeitung“ etwa, die eine Region mit mehr als 500.000 Einwohnern bediene, könne sich der Studie entsprechend differenzierteren Journalismus leisten, als eine Kleinstadt- oder Landzeitung, die in verhältnismäßig größerer Abhängigkeit zu ihrer – absolut gemessen – kleineren Leserschaft stehe, von der bei zu kritischer Abbildung eines Sachverhaltes womöglich ein existenzbedrohend großer Teil wegfallen könnte. Auch die Angst, Sympathien von Werbekunden oder Lokalpolitikern zu verlieren, spiele eine entscheidende Rolle in der Strategie, sich in brisanten Themen eher zurückzuhalten. Nicht selten stünden aufgrund der überschaubaren Redaktionsgröße auch einfach zu wenig Ressourcen zur Verfügung, um sich einem Thema in hinreichender Form widmen zu können. Das wäre Gesprächsstoff: in den Redaktionen. Aber dort herrscht nackte Angst um den Job. Irgendwas mit Medien, kann das nicht schon jede und jeder? Aber: Zeitung hat nicht den Clown zu machen, beispielsweise für Bürgermeisterwahlen, sondern über die Clowns zu schreiben. Wer so tut, als wäre  zwischen  Kandidaten alles offen, obwohl der erste Wahlgang schon einen überlegenen Sieger  bringt, der hat sein Ziel als Zeitung verfehlt und macht sich als "Presse" unglaubwürdig.   Noch mehr Clowns braucht das Land nicht.

Der Start der Chrysanthema ist vielversprechend
...Immerhin kommen mittlerweile rund 370 000 Besucher nach Lahr...
(Lahrer Zeitung. Hohoho! Mit Zahlen haben es die Lahrer nicht so. 320 000 Karten in sechs Monaten  für die "Landesgartenschau" verkauft. 370 000 Besucher in drei Wochen auf der Friedhofblumenschau. Bietet Till Eulenspiegel in Schilda mehr? Die Lahrer Zwiebel der Einfalt hat nur neun Häute. Die Erde ist blödsinnigerweise eine Scheibe und alles gerettete Klima wieder futsch. Alles kar, gestern war "Welttag des Stotterns".)

Klimaschutz fängt daheim an
Bei den Ettenheimer Energietagen geht es um moderne Heizungssysteme, erneuerbare Energie und E-Mobilität. 
(Badische Zeitung. Dummdumm. Sie werden wohl nie verstehen, was Klima ist. Im Kopf anfangen!)

Neuer Rektor für Hochschule Kehl
Amtszeit von Paul Witt geht nach zwölf Jahren zu Ende / Als Bürgermeisterwahl-Experte bekannt
(Badische Zeitung. Das Rumpelstilzchen der Medien, das sich nie einer Bürgermeisterwahl gestellt hat.)

In Offenburg fehlt bezahlbarer Wohnraum – gleichzeitig stehen 800 Wohnungen leer
(Badische Zeitung. Unfug. Bezahlbar ist immer alles, Frage nur, von wem.)

Landesbeauftragter bei Herbstsynode in Bad Herrenalb
"Antisemitismus bedroht gesamte Gesellschaft"
Der Antisemitismus-Beauftragte des Landes warnt davor, das Thema zu verharmlosen. Vor der badischen Landessynode in Bad Herrenalb (Kreis Calw) sagte er, Antisemitismus sei eine Bedrohung für die gesamte Gesellschaft.
(swr.de.Böcke gärtnern? Besteht die gesamte Gesellschaft aus Semiten? Noch nicht, aber bald, wenn es mit Merkels offenen Jahren so weiter geht.)

Im Kreis Sigmaringen gibt es die meisten Komasäufer
Wo trinken die meisten Kinder und Jugendlichen in der Region so viel Alkohol, dass sie im Krankenhaus behandelt werden müssen? Auffällig sind unter anderem die Ostalb und Ravensburg.
(Schwäbische Zeitung. Albträumer. Wie wär's mit Almabtrieb?)

Flughafen Friedrichshafen bekommt Geld vom Land
Der Flughafen Friedrichshafen bekommt eine Million Euro als Darlehen vom Land. Das erklärte Thomas Dörflinger, Verkehrsexperte der CDU-Fraktion, am Montag in Stuttgart... Der Bodensee-Airport schreibt rote Zahlen. Ein Grund für die andauernden Verluste sei die hohe Zinslast der Schulden von etwa 20 Millionen Euro...Das Land hält 5,74 Prozent am Flughafen, also gewährt es anteilig ein Darlehen von einer Million Euro...Das Gesellschafterdarlehen sei nur der erste Schritt, um mit dem Memminger Flughafen auf Augenhöhe zu kommen, erklärt ein Flughafensprecher...Das Land soll 7,5 Millionen in die Sicherheitsinfrastruktur, etwa in den Tower, investieren...
(Schwäbische Zeitung. Warum nicht gleich aus dem Fenster werfen, gehört ja dem Steuerzahler, anstatt Millionen weitere Millionen hinterherfeuern, sonst gibt es ja keine Probleme?)

Steinmeier und Macron bei Konzert im Straßburger Münster zu Gast
Die Straßburger Innenstadt wird am 4. November zum Hochsicherheitstrakt: Dann treffen Bundespräsident Frank Walter Steinmeier und Emmanuel Macron im Münster aufeinander. Beide sind Gäste eines deutsch-französischen Violin-Konzerts. Anlass ist der 100. Jahrestag der Beendigung des Ersten Weltkrieges am 11. November. Beide Präsidenten wollen mit ihrem Besuch ein Zeichen für die deutsch-französische Freundschaft setzen. Zu hören sind Werke von Debussy und Beethoven. Das Konzert wird auf eine Großbildleinwand auf den Platz vor dem Münster übertragen. (as/we)
(Miba-Presse. Warum immer wider diese geschichtsvergessenen Klitterungen und Fälschungen, denen sich Deutsche in Frankreich auf Siegesfeiern gegen Deutschland ungebildet ahnungslos unterwerfen? Es gibt zwischen Ländern keine Freundschaften, nur gemeinsame Interessen.)

Die antigrüne Autowelle.

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NACHLESE
Seit 2013 verdoppelt
Trotz Dreck-Luft: Nachfrage nach SUVs explodiert - Grüne sind sauer
Trotz ihres höheren Spritverbrauchs bleiben die höhergelegten, breiteren und schwereren SUVs und Geländewagen Renner. Die Anzahl der Neuzulassungen der Sport Utility Vehicle (SUV) in Deutschland ist 2017 gegenüber 2013 um 112 Prozent in die Höhe geschnellt.
(focus.de. Wehe wenn sie an der Macht sind, die grünen Revolutionsgarden, welche für sich die Weisheit mit der Abrissbirne reserviert haben. Denn Unbildung ist der Ungebildeten Ziel. Wer Katastrophen predigt, darf sich nicht wundern, wenn das Volk sich mit Geländewagen vom Acker macht.)
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Pro-Atom-Demo in München
Nun geht es für den „Nuclear Pride“ auf die Straße
Bisher wehrten sich Demonstranten mit allen Mitteln gegen weiteren Atomstrom. Doch auf einmal fordern Klimaaktivisten in München genau das Gegenteil – die Rückkehr zur Kernenergie. Und berufen sich auf Berechnungen des Weltklimarats.
(welt.de. Nur Deutschland will mit "cdu"-Merkel zurück in die Höhle. Nicht nur Multklti ist gescheitert, sondern auch das Girlie-Experiment  mit Quote gegen die Gleichheit. Frauen sind Frauen und nicht durch Genderwahn die besseren Männer.  Die 7,25-Kilo-Kugel und Mülleimer warten noch. )

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DAS WORT DES TAGES
Solche Menschen wählt man nicht.
(Angela Merkel. Wann nehmen sich Einheitspartei und Wähler ihre Aufforderung zu Herzen?)
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Über zunehmende Absurditäten
Der Schlaf der Vernunft
Von Gastautor René Zeyer
Abgesehen von der völligen Humorlosigkeit – immer ein Warnsignal – haben diese neuen Bewegungen, mit denen sich das Justemilieu ein überschaubares Koordinatensystem über eine immer undurchschaubarere Welt legen will, die Eigenschaft, immer rigider, absoluter, rechthaberischer, am Schluss kreischend hysterisch zu werden... Drei US-Wissenschaftler wollten wissen, bis zu welcher Absurdität sie gefälschte, vermeintlich wissenschaftliche Artikel zum Thema Feminismus treiben konnten, die dann in angesehenen Zeitschriften veröffentlicht werden sollten. Ergebnis: Sie fanden keine Grenzen des Absurden. Die drei Forscher Helen Pluckrose, James A. Lindsay und Peter Boghossian verfassten insgesamt 20 Beiträge. Darunter ein Papier, dessen Kernaussage ist, dass ein masturbierender Mann, der sich dabei eine Frau vorstellt, die ihm dafür nicht ausdrücklich die Erlaubnis erteilt hat, eine «metasexuelle» Gewalt gegen sie ausübt. Oder eine angebliche Untersuchung in Hundeparks, bei der aus empirischen Daten geschlossen wird, dass man Männer ähnlich wie Hunde trainieren sollte, damit sie nicht vergewaltigen. Oder ein feministisch umgeschriebenes Kapitel aus Hitlers «Mein Kampf».... ..Nachdem ihnen eine Zeitung auf die Schliche gekommen war, musste das Trio diesen Versuch frühzeitig abbrechen. Aber vorher waren diverse solcher Gaga-Artikel, teilweise mit euphorischen Kommentaren der Gutachterinnen versehen, in US-Wissenschaftsblättern rund um die Gender-Forschung erschienen....
(Tichys Einblick. Unter Verblödeten ist der Barbar König. Man lese Zeitung, höre Staatsfunk. )

Da sollte man auch mal drüber nachdenken:
Die Weltbevölkerung steigt immer weiter.
Alle schreien sie, dass wir Klimaerwärmung, Plastikvermüllung, CO2 und so weiter haben.
Afrika ist der einzige Kontinent, der den Bevölkerungsanstieg nicht in den Griff bekommt.
Entwicklungshilfe-Minister Gerd Müller und Studenten der TU Berlin jubeln Bill Gates zu, der seine Milliarden dafür ausgibt, die Gesundheitsversorgung in Afrika zu verbessern, damit dort mehr Leute aufwachsen....
(danisch.de. Denken bleibt den Pferden überlassen, der größeren Köpfe wegen. Andrea Nahles ist die Frau, die sie Pferd nnenen können. Denn sie will mit anderen Parlamentariern mit der Gründung des „Arbeitskreises Pferd“ im Deutschen Bundestag die Bedeutung von Pferden für Wirtschaft, Freizeit und Kultur würdigen. „Fast vier Millionen Reiterinnen und Reiter gibt es in Deutschland. Ich bin eine davon“, sagte Andrea Nahles der „Bild am Sonntag“. „Parlamentarier sollen den Kontakt zu allen Teilen der Gesellschaft haben“, betonte Nahles. „Pferde sind wunderbare Tiere, sie begleiten uns Menschen seit Jahrtausenden.“ Ob sie jetzt das Pippi-Langstrumpf-Lied wiehert?)

„Herz statt Hetze“
10.000 Gegendemonstranten bei Pegida-Jubiläum
Das Pegida-Bündnis feiert in Dresden seinen vierten Jahrestag. Zeitgleich findet eine Demonstration für Toleranz statt, zu der viel mehr Teilnehmer kommen. Auch der sächsische Ministerpräsident zeigt sich auf der Straße.
(welt.de. Die Intoleranten sagen, sie sind die Toleranten. Amtsträger haben neutral zu sein und nicht gegen das Grundgesetz zu demonstrieren.)

Deutschland als Sammelbecken für Flüchtlinge aus anderen EU-Staaten
Täglich 460 Erstanträge auf Asyl in Deutschland
Von EUGEN PRINZ
Die Regierungspolitiker und deren willige Helfer bei den Medien werden nicht müde zu betonen, dass die Flüchtlingskrise vorbei sei und man die Situation jetzt im Griff habe. „Es kommen ja kaum noch welche“, ist der Standardsatz.Als Grundlage dieser Aussage dienen die Zustände von 2015 mit einer knappen Million unter chaotischen Verhältnissen ins Land geströmten kulturfremden Menschen. Dass angesichts der Folgen des Zustroms von 2015 und 2016 jeder weitere Flüchtling eine zusätzliche Belastung der Stabilität unseres Landes darstellt, wird ausgeblendet.
Ausmaß der illegalen Migration nach Deutschland wird unterschätzt
Wie die WELT berichtet, geht aus einem aktuellen internen Bericht der EU-Kommission hervor, dass das Ausmaß der illegalen Migration in die Bundesrepublik unterschätzt wird. „Deutschland erfährt kontinuierlich einen hohen Zugang von irregulären Migranten, wobei täglich 460 Personen erstmalig einen Asylantrag stellen“, heißt es in dem Bericht. Ein großes Problem sei das Ausmaß der Wanderungen innerhalb der Europäischen Union. Bei einem Datenabgleich wurden innerhalb einer Woche in Deutschland 1098 Fälle von Asylsuchenden festgestellt, die bereits in einem anderen Mitgliedsland einen Asylantrag gestellt hatten. Zudem wurden in Frankreich und Deutschland zahlreiche Asylbewerber identifiziert, die sich nach dem Passieren der Außengrenze in ihr „Wunschland“ durchgeschlagen hatten, um erst dort einen Asylantrag zu stellen.Halten wir also fest: Die einen schlagen sich gleich nach Deutschland durch, die anderen stellen zunächst im EU-Erstaufnahmeland einen Asylantrag, seilen sich anschließend dort ab und lassen sich in Deutschland dann erneut, oft unter einer anderen Identität, als Asylbewerber registrieren, weil hier die Sozialleistungen am höchsten sind. Auf diese Weise nimmt Deutschland jedes Jahr kulturfremde und oft bildungsferne Fremde auf, deren Anzahl der Dimension einer Großstadt entspricht. Einer Großstadt, die nicht gebaut wird, weshalb sich die Lage am Wohnungsmarkt noch weiter verschlechtert.Und was unternimmt die Bundesregierung dagegen? Sie schließt mit den Ersteinreisestaaten Rückführungsabkommen ab, die uns für jeden Zurückgewiesenen auch noch die zig-fache Anzahl anderer Flüchtlinge einbringen.
Mathematisches Modell sagt Katastrophe für Deutschland voraus
Aus dem chaotischen Flüchtlings-Tsunami von 2015 ist nun also ein Förderband geworden, das ähnlich der Golfstrom-Pumpe einen stetigen und gleichmäßigen Zustrom garantiert. Diesen Zustand verstehen unsere Politiker als „geordnete Verhältnisse“. Dass diese Verhältnisse Europa das Genick brechen werden, wurde inzwischen anhand mehrerer mathematischer Modelle an Universitäten in diversen europäischen Staaten schlüssig dargestellt. Fast alle dieser Modelle verschwanden aus politischen Gründen in der Schublade. Eines ist jedoch verfügbar. Über die schockierenden Ergebnisse der Berechnung wird PI News in Kürze berichten. Wir werden das Modell auch verlinken, so dass jeder, der über die entsprechenden Kenntnisse verfügt, versuchen kann, es zu widerlegen.
(pi-news.net)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Die EU zerbröselt
Video. Die EU taumelt noch mehr als die Bundesregierung, doch es fällt nicht so auf. Die Beschwörung von Brexit-Horrorszenarien wirkt auch nicht mehr so recht. Übrigens: Wenn in Brüssel die Lichter ausgehen, machen die Europäer eben ohne die Nomenklatura friedlich weiter. Auch Menschen und Waren passierten die Grenzen schon vor Junker & Co. Und sicher auch nach.
(achgut.com. Europa braucht die EU nicht, aber die EU Deutschland als Geldesel.)

Der verständliche Luxus des SPD-It-Girls
Sawsan Chebli: Geld spielt keine Rolex
Von REALSATIRE
Jetzt schlägt´s aber 13! Nicht einmal eine Rolex gönnt man ihr. Nachdem bekannt wurde, dass Sawsan Chebli, das „palästinastämmige“, islamische und vollintegrierte It-Girl der SPD einen 7.300 Euro Edel-Chronometer (Modell: Datejust 36) am Handgelenk trägt, schnappt das Netz über. Soviel gehässige Kommentare. Dabei fing Sawsan mal ganz unten an, twittert sie allen Neidhammeln entgegen: "Wer von Euch Hatern hat mit 12 Geschwistern in 2 Zimmern gewohnt, auf dem Boden geschlafen&gegessen, am Wochenende Holz gehackt, weil Kohle zu teuer war? Wer musste Monate für Holzbuntstifte warten? Mir sagt keiner, was Armut ist. #Rolex". Auf der Stufe des Flaschensammelns und Tafelanstehens blieb sie nicht stehen, nachdem sie 2001 in die SPD eintrat. 2014 griff ihr Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) unter die Arme. Da war er noch Außenminister und machte die süße Sawsan zu seiner Vize-Sprecherin, als erste Muslimin im Außenministerium. Aus dieser Zeit stammt auch ein Foto mit der Luxus-Uhr, das jetzt als Stein des Anstoßes im Netz auftauchte und offensichtlich authentisch ist. Denn Sawsan reagiert allergisch über so viel unbegründeten Neid. „Ich würde sie ja sofort verschenken und mit ihr meine Schuhe und Klamotten und überhaupt alles, was ich habe, wenn wir dann allein regierten“, warf sie den hämischen Kommentatoren an den Kopf. Worauf ziemlich unverschämt zurückgetwittert wurde: „Hätte Sawsan diese Uhr nicht am Arm, würde die SPD längst alleine regieren“. Später dann nahm sich Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) der 40-Jährigen mit den Kulleraugen, den pechschwarzen Haaren und dem Schönheitsfleck auf der Wange an und machte sie 2016 zur „Bevollmächtigten des Landes Berlin beim Bund“ und beamteten Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales. Als solche kann man natürlich unmöglich eine billige Swatch tragen. Geld spielt heute keine Rolex mehr. Schröder trug schließlich auch Brioni und paffte Zigarren. Heute ist er vermutlich Millionär von Putins Gnaden.So stieg Mancher in der SPD auf. Die Zustimmungswerte gingen parallel dazu runter. Vielleicht dämmert es den Genossen bald, was die Stunde geschlagen hat. Man muss dazu keine Rolex haben.
(pi-news.net)

Stickoxid-Grenzwerte
Kurz vor der Hessen-Wahl zieht Merkel den Diesel-Joker
Mit einer Hauruck-Aktion will die Bundesregierung Fahrverbote in Städten verhindern, in denen die NOx-Grenzwerte nur wenig überschritten werden. Zum Beispiel in Frankfurt. Ein Wahlkampf-Manöver für die Hessen-CDU, das auf Dauer wenig bringen dürfte.
(welt.de. Die Krautundrüben-Populistin Merkel auf dem blauen Bock hat's gegeben, die Alternativlose  kann es wieder nehmen, heile, heile Pippi Merkel ohne Grenzen. Die Nahles sitzt noch auf dem toten Pferd.)

Wenn an der Migration gespart wird
Studie: Integrationsstress macht syrische Flüchtlinge psychisch krank
Von PLUTO
Deutsche Patienten, gesetzlich oder privat versichert, bekommen manchmal erst in drei Monaten einen Termin beim Augenarzt. Solange brauchen „Flüchtlinge“ auf ärztliche Hilfe nicht zu warten: In der Erlanger Hartmannstraße gibt es eine Spezialambulanz für Geflüchtete. Dort werden Betroffenen Kriseninterventionen und ambulante Gruppentherapien in deutscher und arabischer Sprache angeboten. Das tut auch Not, denn jeder dritte syrische Flüchtling ist psychisch erkrankt, hat eine Studie der Erlanger Uni ergeben. „Wir haben festgestellt, dass sich Zuwanderer oft zuerst auf die Integration in das neue Land konzentrieren und dass psychische Beschwerden mit der Zeit zunehmen“, erklärt Prof. Dr. (TR) Yesim Erim, Leiterin der Psychosomatischen und Psychotherapeutischen Abteilung des Universitätsklinikums Erlangen. „Wenn Geflüchtete aber nach ihrer Migration sofort günstige Lebensumstände und positive Zukunftsaussichten vorfinden, kann sich das vorteilhaft auf ihre psychische Gesundheit auswirken – auch das hat unsere Studie gezeigt.“ „Dass Flüchtlinge überdurchschnittlich oft unter psychischen Beschwerden leiden, haben mehrere Untersuchungen bestätigt“, so Erim. „Unklar war aber bisher, inwiefern bestimmte Faktoren die psychische Gesundheit beeinflussen – etwa die Länge des Aufenthalts und der Aufenthaltsstatus in Deutschland, die Lebensbedingungen der Geflüchteten oder die Dauer und Umstände ihrer Flucht.“ Wissenschaftler um die Uni-Professorin identifizierten für ihre Untersuchung 518 erwachsene syrische Flüchtlinge in Erlangen, die eine Aufenthaltserlaubnis besitzen; 200 von ihnen nahmen schließlich an der Studie teil. Die Forscher interessierten sich vor allem für posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS), Depressionen und die generalisierte Angststörung sowie für Faktoren, die nach der Migration nach Deutschland zum Tragen kommen – etwa den Aufenthaltsstatus oder die allgemeinen Lebensumstände der Zuwanderer. Die große Mehrheit der Studienteilnehmer (75,3 Prozent) hat selbst Traumatisches erlebt oder ist Zeuge traumatischer Ereignisse geworden. Mehr als jeder Zehnte (11,4 Prozent) zeigt Symptome einer PTBS. Moderate bis schwere Depressionen wurden bei 14,5 Prozent der Flüchtlinge festgestellt, moderate bis schwere Formen der generalisierten Angststörung bei 13,5 Prozent. Bei etwas mehr als 30 Prozent der Teilnehmer fanden die Forscher Hinweise für mindestens eine der genannten psychischen Erkrankungen. Prof. Erim: „Wir stellten fest, dass schwere Formen von PTBS eher bei solchen Flüchtlingen auftreten, die schon älter sind und deren Aufenthaltserlaubnis nicht mehr so lange gültig ist. Depressionen fanden wir eher bei jüngeren Flüchtlingen, die eine verhältnismäßig kurze Flucht hinter sich haben. „Unsere Ergebnisse verdeutlichen, dass syrische Flüchtlinge in Deutschland eine extrem verwundbare Bevölkerungsgruppe sind – vor allem, wenn sie viele traumatische Ereignisse erlebt oder beobachtet haben“, fasst Yesim Erim zusammen.
(pi-news.net. Haben sie vergessen zu untersuchen, inwieweit der Islam traumatische Erlebnisse durch menschenrechtswidrige Praxis auslösen könnte, vor allem auch bei falschen "Flüchtlingen", die nicht hier sein dürften?)

Ramin Peymani
Grünes Hauptquartier: Öffis im Wahlkampfmodus
Zusammen mit den Journalisten geben die Grünen in jeder Regierung den Ton an, an der sie beteiligt sind (und oft auch darüber hinaus). Der öffentlich-rechtliche Rundfunk sitzt immer am Koalitionstisch. Es regiert sich entspannt, wenn man über eigene Medien verfügt, ohne sie besitzen zu müssen.
(achgut.com. Redaktionen sind außen und innen grün wie unreifes ungenIeßbares Obst.)

Thomas Rietzschel
Saudi Arabien, der Islam und die praktizierte Barbarei
Die praktizierte Rachejustiz offenbart das hässliche Gesicht eines Islam, auf dessen ideologischem Fundament der saudiarabische Staat unverändert steht. Dass Haftbefehle und Todesurteile inzwischen per Smartphone und PC übermittelt werden, ändert nichts an den archaischen Verhältnissen.
(achgut.com. Gehört zu Merkeldeutschland.)

US-Präsident kündigt konkrete Schritte an
Nationaler Notstand! Trump alarmiert Armee wegen Migranten-Gruppe aus Mittelamerika
Seit Tagen droht und poltert Donald Trump, um Tausende Migranten aus Mittelamerika auf ihrem Weg in die USA zu stoppen. Doch die Menschen lassen sich nicht aufhalten. Nun kündigt der US-Präsident konkrete Schritte an.
(focus.de. Wie bitte? Im Gegensatz zur Kapitulation Deutschlands, obwohl das Grundgesetz dagegen ist, ist eine Armee dazu da, um Angriffe gegen das Land abzuwehren.Die Poltergeister sitzen in Redaktionen. Sie sollten mal die amerikanische Verfassung lesen! Die Regierung hat für Glück und Sicherheit des Volkes zu sorgen und nicht für das Gegenteil wie im "Unrechtsstaat" Deutschland. Illegale Grenzverletzer sind Kriminelle.Leistet der deutsche Staat ihnen nicht noch Beihilfe?)

Brave Routine unter Ahabs Fuchtel
Warum lassen sich die Deutschen benutzen?
Von SELBERDENKER
Angesichts des unverändert destruktiven Kurses von Regierung und Altparteien fragen sich viele kritische Zeitgenossen verzweifelt, warum der deutsche Souverän diesen gefährlichen Dilettanten mit üppigem Staatssalär nicht entschlossen genug ins Ruder greift. Der deutsche Souverän hatte und hat in einer repräsentativen Demokratie die Möglichkeit dazu, seit es die AfD gibt. Doch das Schiff Deutschland ist weiterhin auf gefährlichem Kurs.
Ein Vergleich mit dem Roman "Moby-Dick" bietet sich an: Kapitän Ahab verfolgt gnadenlos Interessen, die nicht im Sinne des Schiffseigners liegen. Zur Durchsetzung dieser Interessen ist er bereit, die Sicherheit des Schiffes und seiner Besatzung zu riskieren. Nun ist die Regierung Merkel nicht Kapitän Ahab. Ahab setzt sein eigenes Leben aufs Spiel, die feinen Herrschaften in Berlin stauben ab und riskieren nur unsere Sicherheit. Es ist auch unwahrscheinlich, dass Merkel allein eigenen Interessen folgt. Die meisten Puppenspieler hängen selbst an Fäden. Doch dass hier Politik zum Nachteil der Deutschen und nicht zu ihrem Wohle gemacht wird, dürfte einer Mehrheit der Landsleute inzwischen eingeleuchtet sein. Deutschland ist längst Selbstbedienungsladen fremder Menschen und fremder Interessen geworden. Warum der deutsche Souverän das immer weiter mit sich machen lässt, ist ein Mysterium.Hier soll zumindest der Versuch gemacht werden, sich diesem Mysterium zu nähern.
„Gerade wir als Deutsche“
Wo es doch angeblich das deutsche Volk nicht gibt, wird es immer dann dennoch ins Feld geführt, wenn es darum geht, ihm neue Zumutungen abzuverlangen. Die Begründung ist immer Hitler. „Gerade wir als Deutsche“ sollen wegen Hitler mit unseren Steuergeldern einen „Euro retten“, den wir nie bestellt haben, in Afghanistan die „Sicherheit verteidigen“ oder eine beispiellose illegale Invasion wahlloser, kulturfremder Menschenmassen im eigenen Land bewältigen – und das auch noch selbst finanzieren? Die Deutschen sind nicht dumm, doch sich so etwas bieten zu lassen, erfordert schon eine große Portion Selbstverachtung, zumindest Kurzsichtigkeit oder?
Ist es das negativ besetzte „Deutschsein“ an sich, dass viele Deutsche so belastet, dass sie es beseitigen wollen? Wollen sie ihre scheinbar genetisch geerbte Schuld „abbezahlen“, indem sie irgendwelche Banken retten, die Kriege anderer führen oder wahllos irgendwelche möglichst fremden Glücksritter alimentieren? Wollen sie gar zerstören, was sie so belastet? Deutschland bis zur Unkenntlichkeit neutralisieren? Es hört sich irre an, doch was die meisten Deutschen sich bieten lassen, IST irrational. Die Gründe, warum sie es sich bieten lassen, müssen es ebenfalls sein, oder? Ich bin Deutscher im Jahr 2018. Ich will nicht die Welt erobern. Ich will sie aber auch nicht ernähren müssen und irgendwann meine einzige Heimat verlieren.
Ignoranz aus Bequemlichkeit?
Nun muss man nicht immer in der Tiefe der Psyche graben. Andere Erklärungen für unser Mysterium liegen näher. Jeder ist sich selbst der Nächste. (Das gilt auch für Frauen.) Aufmucken kostet Energie, ist unbequem. Es ist viel einfacher, als Schaf mit den Wölfen zu heulen oder mit den Wölfen in Schafspelzen zu blöken. Das hat auch den Vorteil, dass man selbst nicht zuerst gefressen wird, sondern die geschwärzten oder angebräunten Schafe, die abseits stehen. Die Wölfe teilen die Schafe gerne in Gruppen ein, lassen sie dann gegeneinander kämpfen, weil die Macht der Schafe sonst zu groß wäre. Viele Schafe wehren sich nicht, weil sie Angst haben. Doch an der Wahlurne ist man allein mit seinem Stift – und doch wählt man wieder die Wölfe. Ist es eine andere Sorte von Bequemlichkeit? Ist es die geistige Bequemlichkeit? Was hielt Hitler so lange an der Macht? Was hat schon im ersten Weltkrieg deutsche und französische Menschen wie die Schafe in Massen auf die Schlachtfelder von Verdun getrieben? Einschüchterung, ja. Doch es war auch die Trägheit der braven Massen, die leichte Manipulierbarkeit, die Führergläubigkeit, die Effektivität von plumper und subtiler Propaganda. Das alles hat auch die DDR-Führung genutzt. Das alles wirkt in Merkel-Deutschland wieder.
Massensuggestion
Judenhass gab es in allen möglichen Gesellschaften immer. Deshalb müssen aber nicht alle Gesellschaften antisemitisch sein. Suggeriert man jedoch einen Zustand der Gewissheit darüber, dass alle sich darüber einig sind, dass Juden schlechte Menschen sind, dann hat man eine antisemitische Gesellschaft geschaffen. Massensuggestion ist vielfältig einsetzbar und eine unheilvolle Waffe in den Händen derer, die die Macht dazu besitzen, sie einzusetzen. Noelle-Neumanns Schweigespirale tut ihr Übriges, um die öffentliche Meinung dann in die gewünschte Richtung zu treiben: Die AfD ist böse, es kam ja im Fernsehen und stand doch in der Zeitung und „laut neuesten Umfragen“ ist sie auch böse. Auch der gern verwendete Narrativ der „breiten, gesellschaftlichen Bündnisse“ setzt genau hier an. „Breite, gesellschaftliche Bündnisse“ gibt es permanent gegen die AfD, gegen PEGIDA, gegen die Identitäre Bewegung – immer gegen Abweichler vom behaupteten „Konsens“, gegen den einzigen echten politischen Gegner. Dass solche „breiten Bündnisse“ zumeist nur aus Profiteuren der Herrschaftsriege, Profiteuren ihrer Politik bestehen, fällt allerdings kaum auf, interessiert auch nicht, wenn auch noch das Gefühl der moralischen Überlegenheit zum Bier gleich mitgeliefert wird. Das Mysterium, warum die Deutschen Kapitän Ahab und seine Profiteure noch nicht zum Teufel geschickt haben, konnte hier nicht geklärt werden. Es bleibt. Vielleicht regt der Text jedoch zur Diskussion oder zum Widerspruch an.
(pi-news.net)

Kriminalität: Deutschland zwischen offen und nicht ganz dicht

Von Albrecht Künstle

"Deutschland nicht mehr verlockend?" (Schlagzeile der Badischen Zeitung.) Migration seit 2015 um zwei Drittel gesunken, jammern Medien - auch die Kriminalität ist 2017 zurückgegangen, frohlocken dieselben.

Hier Zahlen und Fakten der letzen 5 Jahre: Schlimmer geht’s nimmer!

8.239.293 Zuzüge gab es 2013 – 2017 nach Deutschland. 5.455.857 zogen weg, also

3.023.456 Wanderungsüberschuss, teilweise als „Wanderungs-Gewinn“ geschönt.

2.033.000 nahm die Bevölkerung zu, auf 82,8 Millionen Ende 2017.

1.774.734 konnten „Asyl“ sagen und erhielten damit die Eintrittskarte für Deutschland.

2.775.843 Asylbewerberleistungen erhielten sie in diesen 5 Jahren, und

1.894.724 anschließend Hartz IV- und andere Geld- und Sachleistungen. Um …

3.982.000 mit Migrationshintergrund stieg deren Zahl an der Bevölkerung auf

19,258 Mio. Migrationshintergründler/innen, was nun 23,26 % der Bevölkerung entspricht.

4.260.000 doppelte Staatsangehörigkeiten wurden Ausländern bisher gewährt.

200.000 Nachzügler jedes Jahr, d.h. 550 täglich sollen weiterhin dazukommen, aber schon

460 Erstanträge von irregulären Asylanten täglich meldet die EU-Kommission für Deutschland

Scheinbar reicht diese „gewaltige Umvolkung“ noch nicht, weshalb darüber hinaus für ein Einwanderungsgesetz geworben wird. Und zusätzlich noch für den UN-Migrationspakt, der im Dezember unter Dach und Fach gebracht werden soll. Alles nach der Devise, die 85 Mio. müssten doch zu knacken sein, koste es was es wolle.

Was uns das alles schon gekostet hat, ist jedenfalls der innere Friede; nicht nur das „Sicherheitsgefühl„ der Menschen, sondern die Sicherheit in unserem Land schlechthin. Gelegentliche Meldungen der Medien über Messerattacken, oder wie letzte Woche eine Geiselnahme, sind nur ein Zerrbild der traurigen Realität. Hier ein paar Fakten aus der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik 2017 (die man leider nur „Verdächtige“ nennen darf, nicht Täter):

Von 823 Morden gingen 307 auf das Konto von „Nicht-Deutschen“, gemeint sind Ausländer, darunter 71 durch Asylbewerber. Auf deren Bevölkerungsanteil umgerechnet sind Ausländer 2,9 mal so straffällig, Asylbewerber sogar 32 mal so oft. Noch schlimmer verhält es sich bei Totschlag (1.884 Fälle), die 44,5 Prozent durch Ausländer erfolgten, davon 296 von Asylbewerbern. Die anteilig gewichtete Straffälligkeit liegt hier beim 3,5fachen und 58fachen von deutschen Straftätern. Es stimmt leider, was schon Doris Auerbach feststellen musste:

Täglich gibt es drei Fälle von Mord und Totschlag durch Ausländer, davon einen durch Asylbewerber!

Getoppt werden diese Zahlen bei Vergewaltigung, sexueller Nötigung und Belästigung. Ausländer taten das täglich zwischen 2,6 und 9,5 mal. Das entspricht der 2,9 bis 3,6fachen Straffälligkeit deutscher Krimineller. Gruppenvergewaltigungen sind aber nicht alltäglich, sondern geschehen nur etwa alle zehn Tage, was 6,4 mal so häufig geschieht wie bei deutschen Sittenstrolchen. Bei den Asylbewerbern liegt die Häufigkeit von Sexual-„Delikten“ um das 50fache, bei Gruppenvergewaltigung über dem 100fachen. Diese sind eigentlich ein Mittel des Dschihad – dabei hat dieser noch gar nicht begonnen.

Bei Raubüberfällen und Körperverletzung liegt die Kriminalitätsquote auch um das 3fache über uns Deutschen. Bei der Gruppe Asylbewerber beim 10fachen über dem der klassischen Ausländer, über 30 mal so hoch wie bei deutschen Kriminellen.

Nicht ganz so schlimm sieht es bei Freiheitsberaubung aus, darunter Zwangsheirat. Hier sind Ausländer nur doppelt so straffällig wie Deutsche. Wobei die meisten dieser „Deutschen“ einen ausländischen Pass besitzen, aber statistisch als deutsche Straftäter gezählt werden. Nach der PKS sollen Asylbewerber hierbei 20fach auffällig sein, während Zwangsheiraten nach Abschluss des Asylverfahrens bei den geschützten und geduldeten Ausländern fast gar nicht vorkommen soll. Hier scheint die Zuordnung der Straftaten Nicht-Deutscher auf die Ausländergruppen unstimmig zu sein. Jedenfalls spricht der erste Anschein dafür, dass die Merkel-Gäste während des Asylverfahrens noch keine Heiraten erzwingen, sondern erst danach, wenn sie einen Aufenthaltsstatus erschwindelt haben. Denn auch beim Straftatbestand Betrug glänzen die Asylbewerber mit der 23,5fachen Auffälligkeit von Deutschen. Und das ohne die deutsche Sprache zu beherrschen. Auch beim Sozialbetrug, dem Erschwindeln von Geldleistungen, sind sie uns um das 19fache voraus.

Interessant ist die PKS hinsichtlich der Herkunft bzw. Nationalität der Täter – Entschuldigung, der „Tatverdächtigen“. Hier muss die Statistik wegen des Straftatbestandes § 130 StGB einen Spagat vollführen. Um nicht Ausländergruppen beim Namen zu nennen, ist das Herkunftsland aufgeführt. Was die Polizeibeamten tagtäglich umschiffen müssen, um nicht mit dem dubiosen Volksverhetzungs-Paragraphen zu kollidieren, trifft offensichtlich auch die Statistiker der Polizei.

Und man glaubt es kaum, bei fast allen Straftaten sind Menschen aus einem vorderasiatischen Land führend, dessen Präsident Erdogan heißt. Sogar bei der Rauschgiftkriminalität sind nicht etwa Afrikaner führend, sondern die, die schon lange unter uns leben. Es wird wohl einige Zeit dauern, bis sich auch die neuen Merkel-Gäste das Wissen und die Beziehungen angeeignet haben und sich Fachkräfte auf diesem Gebiet nennen dürfen.

Schlussbemerkung: Solchen Auswertungen wie diesen wurde schon angelastet, dass die Opfer oft keine Deutsche seien, sondern selbst Ausländer. Das trifft zwar zu, aber ist es weniger schlimm, wenn in unserem (?) Land Ausländer anderen Ausländern zum Opfer fallen? Eine solche Sichtweise, interne Ausländerkriminalität zu relativieren solange keine Deutschen betroffenen sind, entlarvt sie als das, was sie anderen vorwerfen - Rassismus.

Bald darf jeder, der will, ganz legal kommen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Kornowski (Ohne Umschweife*)

Wenn es auch gern von Regierung und Presse vertuscht wird, so kommen sie doch weiterhin kontinuierlich über die Grenze: die illegalen Migranten. Und darunter sehr viele, die schon in einem anderen Land registriert wurden. Nach noch geltendem Recht dürfte keiner von ihnen bei uns Asyl beantragen. Doch man windet sich und weicht den Problemen aus. Die FDP wirft der Regierung vor, noch kein Konzept für eine europäische Lösung gefunden zu haben, und die Grünen fordern jetzt schon, „auf legale Migration zu setzen“.

Wieso eigentlich diese Hast? Am 11. Dezember soll in Marrakesh der UN Global Compact for Migration von allen Staaten unterschrieben werden – abgesehen von den wenigen vernünftigen Ländern wie USA, Australien, Ungarn, Dänemark, vielleicht auch Österreich und Polen. Dann wird Merkels Wunsch zur Wirklichkeit, nämlich „Illegales in Legales“ zu verwandeln. Dann darf jeder kommen, der will. Dann ist kein Asyl mehr nötig.

Keiner muss mehr einen Grund angeben, wieso er gerade nach Deutschland will. Es reicht, dass er das einfach möchte, ob es nun die deutschen Werte, die Kultur, die Landschaft oder vielleicht gar unsere Sozialsysteme sind, das ist völlig egal. Migranten haben ein Recht zur Migration. Einheimische müssen auf ihre Rechte hingegen verzichten. „Zum Wohle des deutschen Volkes“ gehört spätestens dann endgültig der Vergangenheit an… https://www.welt.de/…/Asylbewerber-Illegale-Migration-nach-… —- Quelle: *) https://www.facebook.com/ohne.umschweife1/

Merkel will nichts mehr über ihre Untaten hören

Von L.S.GABRIEL

Beim kürzlich abgehaltenen CDU-Landesparteitag in Thüringen ließ Deutschlands Herrscherin einmal mehr ganz ungeniert ihren Allmachtswillen raus und forderte ein Ende der parteiinternen Zeterei über ihren Willkürakt von 2015, Deutschland mit der Gewalt und dem Elend der Welt zu fluten.

Es gebe zwar Probleme in der Migrationspolitik, relativierte sie die Gewalt und den Terror, den ihre Entscheidungen für Deutschland brachten, sieht stattdessen „riesige Fortschritte“.

„Wenn wir uns für den Rest des Jahrzehnts damit beschäftigen wollen, was 2015 vielleicht so oder so gelaufen ist und damit die ganze Zeit verplempern, dann werden wir den Rang als Volkspartei verlieren“, will sie sich künftig jede weitere Debatte darüber verbitten. Statt innerhalb ihrer eigenen Partei kritisiert zu werden, fordert sie von ihren CDU-Untertanen ein Sonntagsgesicht, das Optimismus ausstrahlen solle und verlangt von den Anwesenden ein entsprechendes Zeichen zu setzen, „für Zukunftsoffenheit, für Optimismus, für Mut“. „Nur dafür werden wir gewählt, für nichts anderes. Die Menschen wollen von uns, dass wir mit Zuversicht in die Zukunft blicken, ohne uns die Welt schön zu malen.“ Angst sei ein schlechter Ratgeber.

Angst ist ein Schutzmechanismus des Individuums und lässt sich, wenn sich Mord- und Totschlag all überall in Deutschland und zu jeder Zeit erwarten lassen, schlicht nicht abstellen. Die Menschen haben nun mal Angst! Das will die vor sich selbst über jeden Zweifel Erhabene aber gar nicht sehen. Die Deutschen sollten gefälligst mit Freude und einem „optimistischen“ Lächeln auf dem Gesicht ins nächste Messer fallen.

Egal, die braven anwesenden Parteischafe dankten ihr mit stehenden Ovationen.

Einschwören auf Führerin-Linie auch im Saarland
Beim Parteitag der Saarländischen CDU bestärkte sie am Freitag erneut ihre Demontage Deutschlands und ihren Kurs für Europa und warnt vor „wachsendem Nationalismus“. „Ich glaube, dass wir in einer Zeit leben, in der es wieder sehr viel um Haltung und Überzeugungen geht – darum, nicht falsche Kompromisse zu machen, nicht einfach mal so ein bisschen wegzuhören.“ Es beginne mit dem Gedanken, dass es viel schöner wäre, alleine zu sein und keine Kompromisse machen zu müssen. „Dann kommen Vorurteile. Dann werden Vorurteile ausgesprochen. Und aus den Vorurteilen, die ausgesprochen werden, werden irgendwann Taten. Deswegen kann ich nur sagen: Wehret den Anfängen“, so die Kanzlerin, die sich beim „Nicht-Weghören“ wohl an DDR-Zeiten erinnert, wo besser gut „zugehört“ wurde.

„Wenn wir unsere Interessen vertreten wollen, dann können wir das nur in Europa. Und deswegen muss dieses Europa geschützt, gepflegt und weiterentwickelt werden. Nur wenn es Europa auf Dauer gut geht, geht es Deutschland auf Dauer gut“, insistierte sie. Also, alles für Europa, nichts für Deutschland.

Natürlich beschwor sie auch noch einmal unsere ewige Schuld.

Ein Gustostück ihrer Überheblichkeit und ihres Machtanspruches lieferte Merkel aber schon Mitte vergangener Woche in ihrer Regierungserklärung. Wo sie unter dem Mäntelchen der „Inneren Sicherheit“ ungeniert Sanktionen für missliebige Parteienmeinungen forderte:
„Innere Sicherheit beginnt – wie es das Wort schon sagt – natürlich erst einmal zu Hause. Sie ist aber nachhaltig heute nur noch international sicherzustellen. Kein Staat kann das alleine gewährleisten. Er kann nicht allein gewährleisten, dass Wahlmanipulatoren oder Cyberkriminelle nicht agieren, denn die machen vor Grenzen nicht halt.“

Ach nein, welche Grenzen, denn bitte? Grenzen nur da, wo es der Deutschlandzerstörerin schmeckt.

Und weiter:
„Wir wollen zudem Leitlinien für den Umgang mit Parteien schaffen, die in ihren Kampagnen aktiv Desinformation betreiben. Und das bedeutet in letzter Konsequenz auch, in solchen Fällen über finanzielle Sanktionen nachzudenken. Denn Politik bedeutet Verantwortung: Wer sich nicht an die demokratischen Spielregeln Europas hält, der kann auch nicht erwarten, von der Europäischen Union Mittel zur Parteienfinanzierung zu erhalten. Auch das ist wehrhafte Demokratie.“

Wer also nicht für sie und ihre Zerstörer-Eliten ist, ist gegen sie und soll nun ganz offen und ohne Scham mundtot gemacht werden.

Zudem solle in Europa die Löschung illegaler Inhalte auf Internetseiten deutlich vereinfacht werden, verkündete sie. Was „illegal“ ist bestimmen dann linke Zersetzer in den Löschzentralen, die offenbar noch mehr Handlungsspielraum im Kampf um die Meinungshoheit erhalten sollen.

Diese Frau ist schlicht machttrunken und bösartig, was man ihr nicht vorwerfen kann ist Hinterhältigkeit, sie ist von sich so überzeugt, dass sie ihre Bösartigkeit ganz offen auslebt. Scham, Anstand und Eidtreue kannte sie sowieso noch nie.
(pi-news.net)

Bundespräsident Gusav Heinemann, ein deutscher Patriot. Er hat das Freiheitsmuseum 1974 in Rastatt eingeweiht. Ein Familienmitglied war selbst unter den Opfern der Volkserhebung von 1849 gewesen. 

(gh) - Erst ins KZ, oder kommt vorher der Holocaust-Überlebende in die Klasse? Da Kindergarten- und Schulalltag inzwischen Lokalzeitungen füllen, neben Kirche, Parteien und Selbstgebasteltem aus "Kultur" und Verein, denn ohne "Pressemitteilungen" keine Zeitung und ohne Zeitung mehr Bäume, kann jeder merken, dass  seit Jahren auf der Strecke bleibt, was sich früher Geschichtsunterricht und Gemeinschaftskunde nannte. Kein Wunder, dass heutzutage nicht nur Bundespräsidenten und Kanzler in Frankreich, aber nicht nur dort, unter fremdem Schirm fremde Geschichte für die eigene halten und sich ihr unterwerfen. 12 deutsche Jahre, mehr gibt es nicht. Seither sind alle Deutschen Nazis. Zukunft heißt Europa und Welt unter der Regenbogenfahne.  Es wird nicht der Erbse unter der Matratze nachgespürt, das Nagelbrett  muss das Bett sein für schlaflose Tage und Nächte, denkt Deutschland an Vergangenheit.  Was mal deutsche Geschichte war, oder gar badischer Revolutionsversuch, endet heute im Marsch bunter Vielfaltsgutmenschen sozialistischer Infernale gegen Rechts und Patriotismus und gegen alles, was Deutsch ist und Schwarz-Rot-Gold und Recht. Einer der letzten Bundespräsidenten, die diesen Titel noch verdient hatten und sich seiner würdig erwiesen, war Gustav Heinemann. Er hat sich um die Freiheit in Deutschland verdient gemacht.  Als  Politiker, der Mensch war. Zumindest hat er es seine Amtszeit über dafür zu kämpfen, dass sie einen Platz in diesem Land bekommt, dessen Volk täglich mehr gedrängt   wird, seine Nationalität aufzugeben, während selbst Kleinststätde nichts dabei finden, "100 Nationen" zu feiern, die aus ihnen Kessel Kunterbuntes gemacht haben mit all den Folgen, wenn Nichtzusammengehöriges das neue Volk sein sollen. Niemand darf  sich mehr an diesbezüglichen Frechheiten aus Regierung oder Parteien stören, die fanatischen fundamentalistschen Sekten ähneln. Gustav Heinemann war ein deutscher Patriot. Der Platz, welchen er der Freiheit gesichert hat, ist das Freiheitsmuseum unter Bundesaufsicht im Rastatter Schloss. Die Erinnerungsstätte zu den Freiheitsbewegungen in der Deutschen Geschichte müsste jedes deutschen Bürgers erste Pflicht eines Besuchs sein. Die Freiheit im Museum. Typisch deutsch. Wenigstens etwas, wo gerade überall Erinnerung  abgeräumt wird, damit nur 12 Jahre bleiben. Schon werden Freiheitskämpfer von 1813 Nazis.  Aber  wer deutsche Geschichte nicht kennt, hat keine deutsche Zukunft in Deutschland. In seiner Rede zur Einweihung dieser urdeutschen Stätte der Schande und des Heldentums am 26. Juni 1974 sagte Gustav Heinemann: "In unserer geschichtsmüden Zeit ein historisches Museum zu schaffen, ist ein Unterfangen, das der Begründung bedarf. Hier und heute diese Erinnerungsstätte für Freiheitsbewegungen in unserer Geschichte eröffnen zu können, war für mich ein Ziel, um das ich mich während meiner ganzen Amtszeit bemüht habe. Als ich vor fast fünf Jahren erstmals als Bundespräsident ins Land Baden-Württemberg kam, habe ich auf die Vorgänge von 1848/49 hingewiesen. Ich regte zum Nachdenken darüber an, wie derlei Begebenheiten in unserer Geschichte deutlicher und zeitgemäßer dargestellt werden könnten. Ein Jahr später bin ich hier in Rastatt gewesen, gewiss auch aus Gründen meiner Familiengeschichte, vor allem aber um zu erkunden, wie sich an diesem Ort Geschichte bewusstmachen lasse."  Der Bundespräsident erinnerte daran, dass in Rastatt die badische Mairevolution von 1849 begann, "übrigens unter wesentlicher Beteiligung des Militärs, so dass sich die Nachbarschaft des Wehrgeschichtlichen Museums nützlich einfügt. Hier fand heute vor 125 Jahren zwischen dem Kehler und dem Ottersdorfer Tor die große Heerschau der Revolutionsarmee unter dem Oberbefehl des polnischen Generals Mieroslawski statt. Hier endete die Reichsverfassungskampagne mit der Übergabe der Festung Rastatt am 23. Juli 1849, und in diesem Saale, in dem wir jetzt versammelt sind, tagte danach das Standgericht und fällte seine harten Urteile. Neunzehn Revolutionäre wurden allein hier zum Tode verurteilt und hingerichtet, viele weitere an anderen Orten, Hunderte auf Jahre in die Gefängnisse geworfen. So hat Rastatt einen hohen Erinnerungswert in der Geschichte der deutschen Freiheitsbewegung". 1849 war auch das Jahr gewesen, in dem die Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche eine Reichsverfassung verabschiedete. Sie war die erste demokratische Verfassung Deutschlands. Heinemann: "Sie ist die einzige, die von einer Volksbewegung mit Waffen verteidigt wurde. Für sie haben insonderheit hier in Rastatt Männer und sogar Frauen gekämpft, geblutet und ihr Leben gelassen.1974 ist aber auch das Jahr, in dem wir des 25. Jahrestages der Verkündung des Grundgesetzes und der Begründung der Bundesrepublik Deutschland gedenken. Wir erinnern uns darüber hinaus daran, dass vor 55 Jahren die Weimarer Verfassung in Kraft trat - lauter Meilensteine zu unserer freiheitlichen Demokratie. 1899 wurde hier in Rastatt jener Gedenkstein für die fünfzig  Jahre zuvor standrechtlich erschossenen Freiheitskämpfer errichtet, der noch heute auf dem Alten Friedhof steht, gewidmet, wie die Inschrift lautet, 'von Sozialdemokraten und Demokraten aus Deutschland und Amerika'. Und zur Jahrhundertfeier 1949 gab die Stadt Rastatt eine Schrift heraus, in der unter den Opfern der Volkserhebung auch mein Familienmitglied Carl Walter aus Elberfeld verzeichnet ist. Die Jahre und die Erinnerungen laufen heute in der Errichtung dieser Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte sinnvoll zusammen. Man sagt gelegentlich, und ich habe es auch getan, die Geschichte werde vom Sieger geschrieben. Wahr daran ist, dass die deutsche Erhebung von 1848/49 wie so manche andere Freiheitsbewegung niedergeschlagen wurde, und wahr ist auch, dass sich die Sieger mit den Fürstenkronen und ihre Diener nach Kräften darum bemüht haben, das Bild der Erinnerung daran bis in die Geschichtsschulbücher hinein zu schmähen, zu verdunkeln, ja nach Möglichkeit ganz zu tilgen. Genau dies hat meine Bemühungen um ein ausgeglichenes Geschichtsbild angetrieben". Auf die selbstgstellte Frage "Doch wer ist nun Sieger und wer Besiegter?" erklärte der Bundespräsident: "Sind wirklich jene die Sieger, die damals die deutsche Einheit verhindert und die demokratischen Freiheitsrechte niedergeschossen haben? Haben nicht sie letztlich unser Land in Schande und in schreckliche Zusammenbrüche geführt? Sind nicht am Ende doch sie die Verlierer und Sieger jene, die einst für das kämpften, was wir heute unsere freiheitlichdemokratische Grundordnung nennen? Solche Fragen zeigen die Notwendigkeit dieser Erinnerungsstätte". Und dann zeigt  der Festredner unbewusst zur Eröffnung des Freiheitsmuseums, welches ein Stiefmütterchendasein in Deutschland fristet, dass seine Äußerungen von damals heute nicht mehr selbstverständlich sind, ja sogar am Pranger von Politik und Medien stehen. "Wir unterscheiden uns zum Glück auch in dieser Hinsicht von der DDR, wo die Staatspartei den Historikern von Zeit zu Zeit amtliche Richtlinien erteilt, was sie zu forschen und zu lehren haben. Der Bundespräsident ist nicht der Geschichtslehrer der Nation. Mir geht es darum, bestimmte Bewegungen in unserer Geschichte , die unsere heutige Demokratie vorbereitet haben, aus der Verdrängung hervorzuholen und mit unserer Gegenwart zu verknüpfen. Um es positiv auszudrücken, mir liegt daran, bewusst zumachen, dass unsere heutige Verfassung durchaus eigenständige Wurzeln hat und nicht nur eine Auflage der Sieger von 1945 ist. Andere Nationen tun sich da leichter. Wir haben Umbrüche und Zusammenbrüche in solcher Häufigkeit erlebt, dass es manchem von uns am Ende ratsam erschien, aus der Geschichte überhaupt auszusteigen und nur noch nach dem Tage zu leben. Wir haben zumal nach dem letzten großen Zusammenbruch im Jahre 1945 so lange in einem Zustand bewusst gepflegter Vorläufigkeit verharrt und aus mancherlei guten Gründen verharren müssen, dass geschichtliche Besinnung nur schwer durchgreifen konnte". Wenn Heinemann 1974 feststellt, "wir sind, wenn auch lange widerwillig, ein Staat im vollen Sinne geworden. Das aber gibt uns auch unseren Platz in der Geschichte zurück. Wir können ihr nicht entfliehen.Wir dürfen aus ihr nichts ausklammern, auch nicht das Widrige, nicht das Widerwärtige, nicht einmal das Verbrecherische. Wir müssen auch dem, was uns und anderen geschadet hat, den Platz anweisen, der ihm zukommt. Wir dürfen aber auch das, was uns genutzt und vorangebracht hat, hervorheben und in Ehren halten. Gerade das macht ja nationales Bewußtsein aus, dass es den Zusammenhang der Geschichte gelten lässt und nicht nur sogenannte Höhepunkte feiert. Genau das ist nach meinem Verständnis die Aufgabe dieser Erinnerungsstätte". Mit Blick auf die DDR meinte er im Zusammenhang mit der Beschäftigung mit der revolutionären Vergangenheit Deutschlands, "unerträglich ist es, dass wir dem durch eigene Untätigkeit Vorschub leisten und uns so einen Teil unserer Geschichte entwenden lassen...Dazu gehört auch die Frage, wer sich mit mehr Recht auf die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte  berufen kann, und wer ihre Ziele besser verwirklicht hat oder verwirklichen wird". Heinemann hätte sich wohl nicht träumen lassen, dass aus dieser BRD eine DDR wird. "Freilich, wer sich auf etwas berufen will, der muss es kennen. Dem dient diese Erinnerungsstätte. Sie dient allen Deutschen, weil deutsche Geschichte uns allen gleichermaßen gehört. Unser Land mag teilbar sein - unsere Geschichte ist es nicht. Wenn aber Geschichte allen gehört, dann muss sie auch allen zugänglich sein. Das soll hier ermöglicht werden". Wer macht heute Gebrauch davon? Wer kennt deutsche Geschichte? Wer will, wer darf, wer soll  sie noch kennen in Zeiten, da Deutschland abgeschafft wird und eine Kanzlerin mit Widerwillen ihrem Generalsekretär ein schwarz-rot-goldenes Fähnchenen bei einer Wahlsiegesfeier aus der Hand reißt?

Bundespräsident Johannes Rau 2002 am Denkmal in Rastatt zu Ehren der standrechtlich erschossenen Freiheitskämpfer von 1849. Rau hatte in die Familie Heinemann eingeheiratet. An diesen beiden SPD-Bundespräsidenten kann auch abgelesen werden, was aus Deutschland, aus der SPD und  dem Amt eines Bundespräsidenten inzwischen geworden ist.

Turbulente Baumarkt-Show mit soziologischem Hintergrund
Hammerfrauen ausverkauft
(Stadt Lahr. Starke Frauen haben auch ein Lädeli. Drei Bürgermeister und sonst nix?)

„Ozapft is“ - mit Menschen aus verschiedenen Kulturen
Bei Sonnenschein und weißen und blauen Farben haben sich die Kinder und Eltern des Kindergartens St. Maria zu einem besonderen Anlass getroffen. Sie feierten miteinander ein Oktoberfest.
(Stadt Lahr. Linksgrünsozialistische Indokrinierung im Kindergarten? "Für Frieden und Sozialismus immer bereit!“)

Deutsch sprechen beim Kaffee
Kaffee trinken, plaudern, neue Bekanntschaften schließen: Das Sprachcafé im Begegnungshaus am Urteilsplatz lädt alle Frauen und Männer, die ihre mündlichen Deutschkenntnisse anwenden und verbessern wollen, zu einem Austausch ein.
(Stadt Lahr.Nix Deutsh?)

Volles Programm in der ersten Chrysanthemawoche
Nach einem vielfältigen Eröffnungswochenende startet das Wochenprogramm der Chrysanthema 2018 mit hochkarätigen Musikkonzerten, den geschätzten Koch- und Floristikshows sowie Mitmach- und Werkstattangeboten für Kinder und Erwachsene.
(Stadt Lahr. Müllers Operette "Blauweiße Blume vom Schuttertal".)

B500: Zwei Motorradfahrer tot nach Frontalzusammenstoß - Dritter schwerverletzt
Baden-Baden (ots) - Am Sonntag kurz nach 15 Uhr ereignete sich auf der B 500 zwischen Bühlerhöhe und Abfahrt L84/Neuweier ein Frontalzusammenstoß zwischen zwei Motorradfahrern. Beide erlitten tödliche Verletzungen. Ein dritter Motorradfahrer fuhr in die Unfallstelle, stürzte und wurde schwerverletzt. Eines der Motorräder schleuderte in die Böschung und setzte diese in Brand. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera eines Polizeihubschraubers wurden Glutnester gesucht und von der Feuerwehr gelöscht. Aktuell ist die B 500 zur Unfallaufnahme gesperrt. Die Beamten des Verkehrskommissariats Offenburg haben die Ermittlungen bezüglich der Unfallursache übernommen.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Villingen-Schwenningen
Jürgen Roth neuer OB mit 53,7 Prozent
Der 55-jährige Jürgen Roth (CDU), Bürgermeister von Tuningen, wird Oberbürgermeister von Villingen-Schwenningen. Im zweiten Wahlgang erhielt er 53,7 Prozent der Stimmen. Der von SPD und Grünen unterstützte Rathausreferent Jörg Röber kam auf 39,3 Prozent. Die 36-jährige Marina Kloiber-Jung, Leiterin der Technischen Betriebe der Stadt, halbierte ihren Stimmenanteil auf 6,3 Prozent. Die Wahlbeteiligung von nur 40,9 Prozent lag noch 1,4 Prozent unter der des ersten Wahlgangs.


Neue Dienstwaffen
Heckler & Koch trifft schon, nur die Polizei nicht
Von KEWIL
Am Samstag erschien bei PI hier ein Artikel, der die Meldungen unserer gleichgeschalteten Leitpresse aufgriff, neue Dienstpistolen der Polizei von Heckler & Koch würden nicht treffen. Dem soll hier widersprochen werden. Dies hat nämlich auch schon Verteidigungministerin von der Leyen vom Gewehr G36 behauptet, das von derselben Firma hergestellt wird. Kampferprobte Soldaten waren anderer Meinung, und sie wurde gerichtlich zurück gepfiffen. Problem Nummer 1 ist die hervorragende Waffenschmiede Heckler & Koch aus Oberndorf am Neckar mit ca. 900 Beschäftigten. Es vergeht fast keine Woche, ohne dass diese Firma von linker Politik, Justiz und vor allem Presse in die Schlagzeilen gezerrt wird. Die Herstellung von Waffen durch einen deutschen Betrieb soll möglichst endgültig verhindert werden. Die hinterhältigen Linken möchten den Waffenhersteller in den Konkurs treiben. Von der SPD über örtliche Pfarrer, Filmemacher beim WDR und selbsternannte „Friedensaktivisten“ bis zu tiefroten, gewalttätigen Antifanten und aufständischen Rebellen in Mexiko – jeder will über H&K Lügen verbreiten und farbige Aktionen starten.Eine Aufzählung der Fälle, die oft auch bei Staatsanwälten und vor Gericht landen, würde hier den Rahmen sprengen. Zum Stand der aktuellen Verblödung nur ein Beispiel: erst vor kurzem forderten Friedensapostel bei der Hauptversammlung, Heckler & Koch solle einen Fonds auflegen, aus dem jedes Opfer einer HK-Waffe oder deren Angehörige eine finanzielle Entschädigung kriegt. Flintenuschi von der Leyen unterlag übrigens mit ihrer damaligen lesbischen Staatssekretärin vor Gericht, weil H&K beweisen konnte, dass das Schnellfeuergewehr G36 eindeutig die Kriterien erfüllte, die das Verteidgungministerium bei Einführung Jahre zuvor an die Waffe gestellt hatte.Was nun diverse Bundesländer und die mangelnde Treffsicherheit der neuen Dienstpistolen bei der Polizei angeht, reibt man sich auch verwundert die Augen. Mit 60 Patronen soll die Waffe eingeschossen werden, dazu schickt die Berliner Polizei sie zurück in die Fabrik. Wie doof sind die eigentlich? Wäre das nicht eine einmalige Gelegenheit, dass jeder Polizist mal wenigstens 60 Schuss abfeuern und sich mit seiner Waffe vertraut machen kann. So könnte er auch den Knopf für das Auswerfen des Magazins finden und bräuchte sich nicht wundern, wenn es unabsichtlich herausfällt.Noch einmal: Natürlich können auch bei der schwäbischen Waffenfirma Fehler passieren und finanzielle Probleme haben sie notgedrungen durch viele politische Genehmigungverfahren und Hürden auch, aber bitte höchste Vorsicht, wenn in der linken Gleichstrompresse die Qualität der Waffen bei Heckler & Koch kritisiert wird. Es sind fast immer unhaltbare Vorwürfe. Eben hat die Firma einen Auftrag über 13 Millionen Euro aus Litauen für das von Uschi kritisierte Gewehr erhalten.
(pi-news.net)

Versuchte Vergewaltigung - Täter und Opfer liefern sich Kampf
Eine 22-Jährige wehrte sich mit Tritten und Schlägen gegen einen unbekannten Mann, der sie in Heidelsheim bei Bruchsal in eine Böschung zog und sie dort versucht hatte zu vergewaltigen.Um 23.15 Uhr ging eine 22-jährige Frau auf dem Geh- und Radweg entlang der B 35 in Richtung Heidelsheim. In Höhe des dortigen Lidl-Marktes kam ihr ein Mann entgegen. Nach etwa 150 Metern bemerkte die Frau, dass der Mann umgedreht hatte und ihr folgte. Beim Passieren des dortigen Asylantenheimes rannte er auf die Frau zu, packte sie am Hals und an den Unterarmen und zog sie eine Böschung hinunter, wo es zwischen den Beiden zu einem Kampf kam. Die auf dem Boden liegende Frau wehrte sich durch Treten und Würgen, woraufhin der Mann von ihr abließ, die Böschung hinaufkrabbelte und in Richtung Heidelsheim davonrannte...
(Pforzheimer Zeitung. Deutschland bei Nacht und Tag. Täterbeschreibung (Polizeibericht): "Mann, Mitte bis Ende 20, ca. 180 cm, schlanke schmächtige Statur, markanter Oberlippenbart, trug blaue Jeansjacke mit hellem Kragen, hatte dunklen Teint, arabisches Aussehen.")

Europawahl 2019
Andreas Glück soll für Südwest-FDP antreten
Die FDP Baden-Württemberg hat am Samstag den Landtagsabgeordneten Andreas Glück zu ihrem Spitzenkandidaten für die Europawahl 2019 gewählt. Auf der Landesvertreterversammlung in Schwäbisch Gmünd (Ostalbkreis) setzte sich der Arzt Glück im zweiten Wahlgang knapp gegen die Unternehmerin Nicole Büttner-Thiel durch, wie die Partei mitteilte.Vier Leute hatten sich für das Rennen um die Spitzenkandidatur angemeldet. Die Start-up-Unternehmerin Büttner-Thiel wird nun auf Platz zwei der Liste von 35 Bewerbern stehen, mit der man dann zum FDP-Bundesparteitag im Januar geht. „Wir streben als zweitstärkster Landesverband an, wieder zwei Bewerber auf den ersten zehn Plätzen der Bundesliste stehen zu haben“, sagte Landeschef Michael Theurer. So wolle man mit mindestens einem, am besten zwei FDP-Abgeordneten aus Baden-Württemberg ins Europaparlament ziehen. „Wir brauchen ein stärkeres Europa, wir brauchen ein Europa in dem unsere Kinder in Frieden, Freiheit und Wohlstand aufwachsen können“, hatte Glück in seiner Rede am Samstag betont...
(Stuttgarter Zeitung. Wer? EU wird wieder mal mit Europa verwechselt. Was nützt "Europa", wenn es Deutschland nicht mehr gibt? Gegen dessen Abschaffung kommt von der FDP nichts. Die FDP ist im EU-Parlament insgesamt nur noch mit drei Abgordneten vertreten.  DerLandesvorsitzende Theurer war der letzte Baden-Württemberger und sitzt jetzt im Bundestag und war auch schon im Landtag und OB von Horb. )

Andreas Glück (FDP).

Skandal in Heilbronner Gefängnis
Leiter der Justizvollzugsanstalt muss Posten räumen
Die mutmaßlich kriminellen Machenschaften von Beschäftigten im Gefängnis Heilbronn haben personelle Konsequenzen: Der Leiter der Justizvollzugsanstalt muss gehen.
(Stuttgarter Zeitung.Ist Guido Wolf für nix verantwortlich?)

Gemeinsamer Unterricht in Baden-Württemberg
SPD: Regierung fährt Inklusion gegen die Wand
Der gemeinsame Unterricht von Kindern mit und ohne Behinderung läuft oft nicht wie erhofft. Besserung ist nicht in Sicht, klagt die oppositionelle SPD und gibt der Landesregierung die Schuld.
(Stuttgarter Zeitung. Inklusion ist pädagogisch grober Unfug zum Nachteil aller Kinder.)

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NACHLESE
Redeverbot für die Bundeswehr
Von der Leyen macht die Schotten dicht
Lange galt Ursula von der Leyen als aussichtsreichste Reserve für Bundeskanzlerin Merkel. Das war einmal. Schuld daran ist ihre Amtsführung. Nun verbietet die Ministerin allen Beamten und Soldaten Gespräche mit Abgeordneten. Kommando: Maul halten. Es läuft derzeit nicht rund für Ursula von der Leyen, weder in ihrer Partei, noch in ihrem Staatsamt. In der CDU wird über mögliche Nachfolgekandidaten für die angeschlagene Vorsitzende und Kanzlerin Angela Merkel spekuliert, von der Leyens Name aber spielt dabei keine Rolle. Der Grund für den Bedeutungsverlust in der CDU ist ihre Amtsführung im Verteidigungsministerium. Fünf Jahre ist von der Leyen nun Chefin der Bundeswehr und versucht sich an deren Neuaufstellung. Doch dabei kommt sie kaum voran. Ergebnisse ihrer als „Trendwenden“ ausgerufenen Strukturreformen lassen auf sich warten. Das Tagesgeschäft ist zunehmend von Krisenmanagement geprägt, das Verhältnis der Ministerin zu den Soldaten und Beamten von gegenseitigem Misstrauen.Einen Beleg dafür lieferte von der Leyen in dieser Woche selbst. Am späten Mittwochnachmittag verschickte die im Ministerium für die Beziehungen zum Deutschen Bundestag zuständige Referatsleiterin eine als Verschlusssache gekennzeichnete Mail an einen breiten Verteiler im Haus. Inhalt: Ein Redeverbot für alle Mitarbeiter gegenüber den Volksvertretern im Parlament. Die Angehörigen des Ministeriums werden aufgefordert, „Gesprächsbitten aus dem parlamentarischen Raum“ zunächst an das Parlamentsreferat zu übermitteln...Die Ministerin hatte Heerscharen von Unternehmensberatern in die Bundeswehr geholt, es dabei aber laut Bundesrechnungshof mit den Regeln der Auftragsvergabe nicht so genau genommen. Sogar der Verdacht eines Systems der Vetternwirtschaft steht im Raum. Der Versuch, den Informationsfluss nun strenger zu kontrollieren, zeugt nun von großer Nervosität im Bendlerblock.
(welt.de. Eine Dilettantin in immer wieder neuen Kleidern zieht eine Armee ebenso nackt aus. Das ist durch ein "cdu"-Kanzlerin aus Bürgern in Uniform geworden.)

Neuer Verdacht auf Vetternwirtschaft:
Von der Leyen gerät immer weiter unter Druck
In der Affäre um Millionen-Aufträge an Berater gerät Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) weiter in Erklärungsnot: Wie "Bild am Sonntag" berichtet, erhielt die Firma Accenture für IT-Strategieberatung in den letzten zwei Jahren Millionen aus dem Bundeswehr-Etat. Nach Recherchen des Blatts pflegt der verantwortliche Accenture-Manager nicht nur engste Verbindungen zu von der Leyens ehemaliger Rüstungsstaatssekretärin Katrin Suder. Eines seiner Kinder sei auch Patenkind des früheren Abteilungsleiters Planung im Ministerium. Wie mit dem Vorgang betraute Personen gegenüber „Bild am Sonntag“ bestätigen, setzten sich Suder und der Abteilungsleiter für Aufträge an Accenture ein.
(focus.de. Weiße Fahne. Wie soll die Frau, von deren sieben Kindern keins bei der Bundeswehr diente, Ahnung von einem Job haben, den sie von Merkel zur Erledigung als Konurrentin bekommen hat?)
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273.000 Plätze für Kinder fehlen:
Deutschland steht vor der Kita-Katastrophe
Deutschland kommt trotz hoher Investitionen mit dem Ausbau der Kinderbetreuung nicht schnell genug voran. Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln hat errechnet, dass 273.000 Kita-Plätze für Kinder unter drei Jahren fehlen. Die Union verspricht schnelles Handeln.
(focus.de. Den Sozialismus in seinem Lauf halten doch Ochs und Esel auf? Die Katastrophe heißt Kita!)

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DAS WORT DES TAGES
Wenn wir uns für den Rest des Jahrzehnts damit beschäftigen wollen, was 2015 vielleicht so oder so gelaufen ist und damit die ganze Zeit verplempern, dann werden wir den Rang als Volkspartei verlieren. Deshalb fordere ich, dass wir uns jetzt um die Zukunft kümmern
(Angela Merkel. Wer nicht denkt, aber Milliarden für Kalkutta verplempert, hat keine Zukunft.)
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Noch einmal mache ich den Watschnbaum nicht.
(Horst Seehofer, BR Sonntags-Stammtisch, droht mit Rücktritt vom "csu"-Vorsitz.)

Video-Kommentar des Berliner AfD-Politikers
Nicolaus Fest: Anschlag auf Deutschland – die europäische Einlagensicherung
Jede Woche ein neuer Wahnwitz aus der EU, jede Woche ein neuer Anschlag auf die Souveränität Deutschlands – und auf das Vermögen der Deutschen. Der aktuelle Anschlag heißt EDIS. Dahinter verbirgt sich die geplante europäische Einlagensicherung. Sie soll Banken vor der Pleite schützen – und zwar dadurch, dass alle EU-Länder für alle europäischen Geldinstitute haften. Also auch Deutschland für marode Banken in Spanien, Italien, in Portugal.Vor allem EZB-Chef Draghi macht Druck. Das ist verständlich. Draghi ist Italiener. Und die italienischen Banken sind schwer angeschlagen. Italien ist pleite. Allein im kommenden Jahr muss das Land Kredite in Höhe von 300 Milliarden Euro zurückzahlen. Das ist fast der gesamte Etat der Bundesrepublik Deutschland. Die Verschuldung Italiens beträgt 130 Prozent des Bruttoinlandsprodukts – rund doppelt so viel wie der Maastricht-Vertrag eigentlich erlaubt. (Weiter im Video von Nicolaus Fest.)
(pi-news.net)

Blick zurück - nach vorn
Blackbox KW 42 – Lächeln und lügen – mit Griesgram gewinnt man keine Wahlen
Von Stephan Paetow
Die CDU bekommt Binseneintopf von Merkel serviert. Nahles lässt den Restwert der SPD bei wirkaufendeinepartei.de schätzen. Und Griesgram Stegner hat wieder Pech! Damit keine falsche Stimmung aufkomme beim Parteitag der CDU-Thüringen, hatte Merkel Deutschlandfahnen wohl vorsorglich entfernen lassen. Trotzdem gab‘s am Ende stehende Ovationen, schließlich ist das im Grundgesetz vorgeschrieben. Vielleicht haben die Abgeordneten Merkel aber auch nur falsch verstanden? Natürlich hat die Kanzlerin Recht, wenn sie sagt: „Es gibt ein paar Grundfragen, die müssen ganz eindeutig beantwortet werden.“ Aber schon wird‘s kompliziert. Es beginne mit dem Gedanken, „dass es viel schöner wäre, alleine zu sein und keine Kompromisse machen zu müssen“. Von wem will sie sich trennen? EU? CSU? Sauer?...Ein paar Tage zuvor, auf dem Landesparteitag im Saarland, gab’s übrigens den gleichen Binseneintopf. Und über der Hausaufgabe grübeln die heute noch. Dabei kann doch eigentlich jeder bei Einstein nachlesen, wie man das nennt, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten …... Kleine Anfrage, nachdem Staatsekretärin Sawsan Chebli den Bundesratspräsidenten mit dem Bundestagspräsidenten verwechselte. „Welche Kompetenzen waren es noch gleich, die Frau Chebli in die Position … gebracht haben?“ Und „welche Schulungsmaßnahmen sind geplant…?“ Oh man! Wir hätten so viele schöne Antworten, aber uns fragt ja keiner. Schade, schade.
(Tichys Einblick. Die Dummheit ist ein Meister aus Deutschland. Mit Brief und Zertifikat.)

Gastautor
Klimakonferenzen: Die Katastrophe genügt sich selbst
Von Hans Hofmann-Reinecke.
Vor gerade mal zwanzig Generationen war unser Leben beherrscht von Aberglauben und Dogmen, von Tabus und Ignoranz. Man glaubte, dass ein Bündel Lumpen, lange genug in einer finsteren Ecke belassen, sich spontan in Ratten verwandelte, dass man aus jedwedem gelblichen Material Gold herstellen könnte oder, wenn das nicht klappte, zumindest ein Elixier für ewige Jugend.Rivalisierende Gelehrte versuchten vergeblich, die wahre Natur der Dinge zu verstehen. Nachdem ihnen das misslang, fanden sie wenigstens Trost darin, wenn ihre Gegner auf dem Scheiterhaufen endeten. Es war die finstere Zeit des Doktor Faustus, der verzweifelt versuchte zu erkennen, was die Welt im Innersten zusammenhält.Doch dann geschah etwas, was die Menschheit wie eine Supernova erleuchtete, was eine Lawine von Erkenntnis freisetzte – und schließlich die industrielle Revolution, das technische Zeitalter und bislang unbekannten Wohlstand ermöglichte. Es war ein Ereignis, welches dazu führte, dass die Leistungen der folgenden Jahre den Fortschritt der vergangenen 3 Millionen als armselig verblassen ließen. ...Es war die Entdeckung der Unterscheidung (Der Begriff Unterscheidung, so wie hier gebraucht, ist nicht nur die Feststellung, dass schwarz nicht weiß ist. Er bedeutet, etwas anzuschauen, bis man etwas wahrnimmt, was schon immer da war, ohne gesehen zu werden...Man hatte herausgefunden, dass komplizierte, bis dahin unverständliche Phänomene durch intelligente Unterscheidungen schrittweise durchschaubar, verständlich und nützlich gemacht werden konnten... Wissenschaft ist nichts anderes als die geordnete Ansammlung intelligenter Unterscheidungen...Wir sind auf dem Weg zurück in die finsteren Jahrhunderte, als aus Müll Ratten wurden, als man gelbe Flüssigkeiten zu Gold machte und als die Hexen lichterloh auf den Scheiterhaufen brannten. Und wenn wir nichts gegen den Verfall des Geistes tun, dann könnten wir, über kurz oder lang, auch noch den aufrechten Gang verlieren und wieder auf Bäumen leben. In Hambach gibt es schon Anzeichen dafür. Helfen Sie mit, dass unsere Zivilisation nicht ganz verloren geht. Wie? Durch das gleiche Werkzeug, welches sie geschaffen hat: durch intelligente Unterscheidung und durch klare Sprache. Wort und Logik müssen wieder den Diskurs bestimmen, nicht Geschwätz und Intrige. Am Anfang war das Wort, am Ende ist die Lüge.---Dr. Hans Hofmann-Reinecke studierte Physik in München und arbeitete danach 15 Jahre in kernphysikalischer Forschung. In den 1980er Jahren war er für die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) in Wien als Safeguards Inspektor tätig. Er lebt heute in Kapstadt.
(achgut.com. Deutschland ist dabei, die Bäume zu wählen.)

SPD: Nahles will Verhältnis zu Saudi-Arabien grundsätzlich überprüfen
Die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles hat nach Saudi-Arabiens Eingeständnis zur Tötung des Journalisten Jamal Khashoggi die generelle Überprüfung der Beziehungen zwischen Riad und Berlin gefordert. "Nach einem derart unfassbaren Vorgang gehört das Verhältnis zu Saudi-Arabien grundsätzlich auf den Prüfstand", sagte Nahles der "Bild am Sonntag". Dazu gehörten auch die Rüstungsexporte. "Es muss spürbare Konsequenzen geben", sagte sie...
(welt.de. Hat sie plötzlich was gegen bunte Vielfalt der Kulturen? Merkel hat gesagt: Der Islam gehört zu Deutschland. Hat sie das überhört? Saudi-Arabien ist Islam, was die machen, gehört sich so nach Koran und Scharia. Nun konsequent auch messerscharf in Deutschland?)

Barley will Grenzkontrollen zu Österreich beenden
Innenminister Horst Seehofer hat die Kontrollen an der Grenze zu Österreich gerade erst verlängert. Doch Justizministerin Katarina Barley will die Maßnahme bald beenden. Sie fordert stattdessen eine „europäische“ Lösung.
(welt.de. Dummes Geschwätz. Kein anderes Land will sich aufgeben. Jenseits vom gesunden Menschenverstand. Sie will abschaffen, was es gar nicht gibt. Vorher ist die "spd" ganz weg. Deutschland abschaffen ist Hochverrat. Justizministerin ohne Rechtsstaat.)

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Richtig gelesen
Merkel auf dem CDU-Parteitag Thüringen dechiffriert
Von Redaktion
Was meint WELT online mit „ungewohnt deutliche Worte”, welche die Kanzlerin in Leinefelde-Worbis sprach?...Spräche Frau Merkel Klartext, hätte sie in deutlichen Worten gesagt:
Kritik an mir ist Zeit verplempern.
Ohne Kritik an mir gewinnen wir Wahlen.
Ohne Kritik an mir behalten wir den Rang als Volkspartei.
Also kusch und hinter mir versammeln.
Da spricht doch viel dafür, dass WON mit „ungewohnt deutliche Worte” puren Hohn in Hofberichterstattung verkleidet hat. Ganz schön raffiniert.
(Tichys Einblick. Freundschaft! Die hat ein Ende, wenn es um nackte Machtgewalt geht.)
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Sittenwächter zwingen Spielwarenkonzern in die Knie
LEGO in der Zeitgeist-Falle
Von JIM KNOPFLOCH
Weihnachten 2018 im kunterbunten Deutschland. Der Vater ist mit einem Poesiealbum beschenkt worden. Es ist in rosafarbenen Plüsch geschlagen und mit einem Einhorn versehen. An der Seite prangt ein kleines goldenes Schloss, schließlich sollen seine zarten Gedanken sein Geheimnis bleiben. Die Mutter hat einen neuen Fußball, eine Autopolitur und einen Akkuschrauber bekommen, der fehlte ihr noch in ihrem Heimwerker-Hobbykeller. Die 14-jährige Tochter wurde mit einem roten Feuerwehrauto und einem Taschenmesser beschenkt, und es gab noch etwas für ihre Carrera-Bahn. Und der 16-jährige Sohn hat das Barbie Dream House, eine Perlenkette und einen Pferde-Roman bekommen. Er kann sein Glück kaum fassen! Jeder klar denkende Mensch kann sich ausmalen, dass der Haussegen in der beschriebenen Familie am Heiligen Abend mächtig schief hängen würde. Das Szenario ist grotesk. Nicht so aber offenbar für die Gender-Verfechter und vermeintlichen Sexismus-Bekämpfer der Gegenwart. Zu diesem Ergebnis kommt man, wenn man die wüsten Proteste hinsichtlich der jüngsten LEGO-Werbekampagne für einen Modell-Baukran verfolgt. Was war geschehen? Spielzeughersteller LEGO hat unter der Produktlinie LEGO Technic ein neues Spielzeug auf den Markt gebracht und sich angemaßt, dieses mit Anzeigenmotiven zu bewerben, die nicht geschlechtsneutral, sondern gezielt Männer ansprechen sollten. Immerhin ist dieser Spielzeug-Baukran 1 Meter hoch, 66 cm lang, 26 cm breit.Gearbeitet wurde mit Sprüchen wie: „4057 Teile. Das nennen wir gut bestückt.“ oder „So kompliziert wie eine Frau. Aber mit Bedienungsanleitung“. Durch die sozialen Medien ging eine Kritik, als wäre die mangelnde Geschlechtsneutralität in der Werbung eines der größten Probleme, die dieses Land derzeit hätte. Zudem echauffierte man sich, dass das Produkt auf dem Karton mit dem Hinweis „For Men“ gekennzeichnet und somit – so die Interpretation – für Frauen wohl nicht tauglich sei. Wenn man hinsichtlich zunehmender echter Gefahren in seiner freien Lebensführung eingeschränkt wird, dies aber aufgrund von Indoktrination und Political Correctness nicht aussprechen kann oder will, bleibt eben viel Zeit und Fantasie, den Frust zu kompensieren und auf Dritte zu projizieren. LEGO steht nicht zum ersten Mal im Fokus der Sittenwächter. Neben einem Star Wars-Baukasten, der angeblich Orientalen verunglimpfe, wurde und wird auch die vorwiegend an Mädchen gerichtete Produktlinie LEGO Friends immer wieder kritisiert. Das hier zum Ausdruck gebrachte Rollenverständnis sei unterschwellig rassistisch und sexistisch, die Frauenfigur zu schlank und die Farbenwelt zu sehr in Rosa, Lila und in Pastelltönen gehalten. LEGO Friends ist die erfolgreichste Produktlinie des Unternehmens und sorgte in der Vergangenheit für Rekordergebnisse. Der Produkteinführung waren jahrelange intensive Marktforschungen vorausgegangen.Wenn es sich bei Geschlechtern nur um gesellschaftliche Konstrukte handelt, dann können Jungen und Mädchen, Männer und Frauen natürlich auch keine unterschiedlichen Bedürfnisse haben. Eine große Gender-Lobby macht nichts anderes, als mit Argusaugen zu beobachten, ob neue Produkte und Werbeauftritte gegen das Gesetz der Geschlechtsneutralität verstoßen. Die Industrie verdiene grandios an „der Angst vor neuen Geschlechterrollen“ und sie würde diese Ängste daher sogar schüren. Unter dem Hashtag #pinkstinks kritisiert man rosafarbene Schulranzen für Mädchen und Superhelden-Duschgels für Jungs, dünne Barbie-Puppen, die Tierliebe von Prinzessin Lillifee und Beautysalon- und Shoppingspiele für Mädchen. Vielmehr fordert man „Matsch, Technik und räumliches Denken für Mädchen, die laut und wild sein wollen und rosa Ponys für Jungen, die kuscheln und sich kümmern wollen“. Als LEGO in gefühlt vorauseilendem Gehorsam einige weibliche Figuren in vorwiegend von Männern dominierten Berufen auf den Markt brachte (Forscherinnen und NASA-Pionierinnen), wurde dies von der Gender-Szene frenetisch gefeiert. Doch da es ja mittlerweile nicht mehr nur Mann und Frau gibt, sondern 60 Geschlechter, gilt es noch einiges an Figurvarianten einzufordern! Der Markt wird seit jeher von Angebot und Nachfrage bestimmt. Ein vollkommen aus den Fugen geratener Zeitgeist kommt nun als neue Einflusskomponente dazu und will verbieten, Käufer zu identifizieren und so anzusprechen, wie man es für effektiv hält. Eine Minderheit bornierter Jakobiner „springt wie die Hunde an die Kette“ und will diktieren, welche Produkte wie produziert und in welcher Tonalität beworben werden dürfen. Man kann sich vorstellen, wie Werbung nach den Regeln dieser Lobby aussehen würde: farblos, trist, verkrampft und stets hysterisch darauf bedacht, bloß niemanden „zu diskriminieren“. Wenn ein Unternehmen weiß, dass sein Produkt vorwiegend von Männern gekauft wird, dann wäre eine konträre oder geschlechtsneutrale Ansprache – nur um nicht in den Verdacht des Sexismus zu geraten – vollkommen absurd und existenzbedrohend. Die Arbeit von Marktforschungsinstituten und Werbestrategen wäre zudem komplett obsolet. Wie reagierte nun LEGO auf die Kritik an der Werbekampagne für den Baukran und die entsprechende Kartongestaltung? Fatal. Der Spielzeughersteller knickte ein, stoppte die Anzeigenkampagne und entschuldige sich. Die Internetseite men.lego.com ist derzeit offline. Political Correctness muss man sich leisten können.
(p-news.net)

Das Märchen vom reichen Land
Der Euro als Subventionsprogramm für die Industrie
Von Gastautor
Nicht nur die weltweit steigende Verschuldung und der auf Pump basierende Boom in China stehen hinter unserem Erfolg. Einen weitaus größeren Anteil dürfte der Euro haben, der viel schwächer ist, als es die Deutsche Mark wäre, und damit die Exporte erleichtert....Zunächst ist der Euro ein Subventionsprogramm für die exportorientierte Industrie in Deutschland. Es profitieren vor allem die Aktionäre und (weniger) die Mitarbeiter dieser Branchen. Demgegenüber gibt es erhebliche Wohlstandsverluste für andere. Der »Mann auf der Straße« gehört nicht zu den Gewinnern des Euro. Wo immer man genauer hinblickt, muss man erkennen, dass der Euro zu einer Verringerung des deutschen Wohlstandes und der langfristigen Wettbewerbsfähigkeit geführt hat, nicht zu einer Verbesserung.....Für den Durchschnittsdeutschen stellt sich die Situation so dar: Die Einführung des Euro führte zu einer langen Phase geringen Wachstums, hoher Arbeitslosigkeit und Lohnstagnation. Die Tage der billigen Urlaube in Italien und Griechenland waren vorbei. Der Staat hatte Ausgaben für Sozialleistungen und – viel schlimmer – für Infrastruktur und andere Investitionen gekürzt. Die Wirtschaft musste sich auf den Export konzentrieren, weil die Binnennachfrage gedrückt war. Vor diesem Hintergrund ist die Aussage, dass wir Deutschen die Hauptnutznießer des Euro sind, schwer haltbar.
---Auszug aus: Daniel Stelter, Das Märchen vom reichen Land. Wie uns die Politik ruiniert. FinanzBuch Verlag, 256 Seiten, 22,99 €.
(Tichys Einblick.Es gibt immer weniger fürs Geld, das ist der Euro.)

Historikertag
Volkspädagogisches Programm
von Thorsten Hinz
...Auf dem Historikertag Ende September in Münster verabschiedete er nach altbewährter, realsozialistischer Manier – per Akklamation – eine Resolution „Gegen den politischen Mißbrauch von Geschichte“, in der unter fünf kontrapunktisch formulierten Leitsätzen ein volkspädagogisches Programm formuliert ist: „Für eine historisch sensible Sprache, gegen diskriminierende Begriffe. Für parlamentarische Demokratie und pluralistische Streitkultur, gegen Populismus. Für ein gemeinsam handelndes Europa, gegen nationalistische Alleingänge. Für Humanität und Recht, gegen die Diskriminierung von Migranten. Für eine kritische Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, gegen den politischen Mißbrauch von Geschichte.“ Mit anderen Worten: Nie den politisch korrekten Deutungsrahmen überschreiten! Stets den etablierten Parteien und Medien vertrauen! Niemals den Glauben verlieren, daß Draghi es gut meint mit den deutschen Sparern! Die Grenzen weiter offenhalten! Immer an die deutsche Universalschuld denken! Und vor allem: Merkel wählen!...
(Junge Freiheit. Verkommt Wissenschaft zum Einheitsparteienbüttel?)

Parlament vor Kanzler
Brinkhaus deplatziert Merkels Regierungserklärung
Von Redaktion
..Thomas Vitzthum berichtet auf WELT online (WON), was Ralph Brinkhaus der WELT AM SONNTAG (WamS) sagte: „Der Bundestag kann der Bundesregierung Verhandlungsmandate mit auf den Weg geben. Er kann mit der Subsidiaritätsrüge sogar versuchen, EU-Gesetzgebungsprojekte zu Fall zu bringen.“ Oha, das mag Frau Merkel ganz sicher nicht. Denn dann müsste sie tun, was sie noch nie tat: In wichtigen Dingen keine einsamen Entscheidungen treffen. Brinkhaus: „Unser Leben wird immer stärker von europäischen Regelungen bestimmt. Der deutsche Bundestag sollte sich daher noch intensiver mit der EU-Gesetzgebung beschäftigen.“ In einem anderen WON-Text berichtet Vitzthum über eine Szene im Bundestag wohl richtig interpretierend, dass Frau Merkel Brinkhaus bei der Verabschiedung von der Unionsspitze „übersah”:...Warum? Vitzthum: „Denn Brinkhaus’ Auftritt hat den der Kanzlerin deutlich in den Schatten gestellt.”...Ralph Brinkhaus macht neugierig auf mehr.
(Tichys Einblick. Eine Fliege macht noch keinen Kanzlerinnenherbst.)