Das Tagesgericht

(gh) –  Nicht die schlimme Nachricht ist das Problem, sondern der Überbringer. Denn betroffen sind stets die linkspopulistischn Gutmenschen in unmenschlicher imaginärer Selbstbesoffenheit. Sie werden nie verstehen, beispielsweise wie eine vollgeistige Ex-Bischöfin, die nicht mehr Rot gesehen hat und abei erwischt wurde, wie Gutmensch zum Schimpfwort werden konnte. Denn Gutmensch ist eigentlich das Gegenteil von gutem Mensch, welcher durchaus das Zeug haben könnte, anderen als  moralisches Vorbild dienen zu können. Ein Gutmensch ist dadurch zu erkennen, dass er kein Vorbild ist.  Der Gutmensch ist im christlichen Abendland schon länger bekannt unter dem Beruf des Pharisäers. Dieser glaubt, schon gut und Mensch zu sein, wenn er sich Flügel anschnallt und der roten Sonne entgegen flattert, um ins Meer der Rührseligkeit  zu stürzen. Ohne Cash warten dort aber auf ihn weder Schleuser noch Retter. Der Gutmensch ist in Wirklichkeit ein Bösmensch  mit grünrotem Tarnkäppchen. Naiv bis auf die Knochen hält er oder sie oder divers Besinnungslosigkeit für Besonnenheit . „Wahn, nur Wahn, spricht der Prediger, Wahn nur Wahn, alles ist Wahn!“  Damit ist der Gutmensch ins Mark getroffen. Dieser gibt aber nicht auf. Wie Don Quijote kämpft er heldenhaft als menschliche Karikatur gegen Windmühlen, oder anders gesagt, wie Grüne im Schein der Sonnenblume gegen Natur und Umwelt und mit Gott gegen Deutschland als Höllenreich des Teufels. Nicht das Feuer der Hassprediger und Terroristen sind des Gutmenschen Gegner, sondern die Feuerwehr. Der Rechtsstaat ist rechts, geradeaus zum Abgrund geht’s aber links. Der Mörder aus der Fremde mit barbarischer Kultur ist das Maß verwirrter Hirne und nicht das Opfer, welches noch steht oder liegt, aber nur rechts sein kann, wenn sich gute Menschen seiner annehmen. Wovon der Gutmensch im Überfluss hat, ist Kultur. Sie kommt bei ihm nur in der Mehrzahl vor. Was früher die Völkerschauen waren und das Volk neugierig sich wie n einem Menschenzoo gruseln ließ, sind heute   die  Kochtopfkulturen mit. trennendem Bindestrich. Der Veranstaltungskalender ist zum Gebetbuch geworden. Die hochsubventionierten Dorf- und Stadtkulturen  verlangen  vom Kulturfolger Mensch im Guten wie im Bösen  Anwesenheitspflicht. Leider hat Blödsinn keine Obergrenze. Und so hat der Gutmensch  auch die Kultur überwältigt nicht nur after Work  oder als frohe Feste nach harter Arbeit, sondern  als „Verseuchung de Alltags  mit einer Verkunstgewerblichung des Lebens..die Kulturalisierung des Lebens kennt kene Schamgrenze und versaut einem noch das harmoseste Vergnügen“ (Peter Schneider). Was aber ist nun rechts, wo Linksverkehrt herrscht und als möglicher Ursache wirklich dem Katzenvirus nachgespürt werden muss?. Der Historiker und Journalist Konrad Adam hat die Frage so beantwortet: „Rechts ist heute, wer einer geregelten Arbet nachgeht, seine Kinder pünktlich zur Schule schickt und der Ansicht ist, dass man den Unterschied zwischen Mann und Frau mit bloßem Auge erkennen kann“. Wer sIch dazuzählt, muss wissen, dass er Nazi und Rassist ist. Dann schon lieber Gutmensch. Denn: „Gutes tun, Gutes tun / Gutes tun ist gar nicht schwer / Man kann sovel Gutes tun / Zuhause und im Kreisverkehr“ (Funny van Dannen).

afrikadeutschlandrettet

Zwerg Gutmensch rettet  Riese Afrika.

Hochzeit für ein besseres Klima
Ehepaar Burry gewinnt Karten für den Energietag auf der LGS / Einsendungen noch bis 31. August.
(Badische Zeitung. Hohoho! Wer nicht weiß, was Klima ist, darf linksgrün schreiben?)

LGS ohne einen Euro Schulden?    
Das Mammut-Projekt Landesgartenschau könnte mit etwas Glück ganz ohne neue Schulden für die Stadt Lahr enden….Wie unsere Redaktion aus gut unterrichteten Ratskreisen erfuhr, könnte eine „schwarze Null“ unter der Schlussrechnung der LGS 2018 stehen. Wenn alles gut geht. OB Wolfgang G. Müller bestätigte im Gespräch mit unserer Redaktion diese Vorhersage. „Das ist durchaus möglich“….Nun ist in der Bilanz der Punkt erreicht, bei dem derzeit nur ein geringer einstelliger Millionen-Betrag an neuen Krediten für die LGS nötig wäre. Läuft das Jahr 2018 aber weiterhin steuertechnisch so glänzend wie bisher, sind nach optimistischer Kalkulation wohl gar keine neuen Schulden nötig….Auch insgesamt kann sich ein Jahr vor dem Dienstende von OB Müller die Finanz-Bilanz sehen lassen:  Flugplatz: Für die Finanzierung des Kaufs und Betriebs wurden 4,4 Millionen Euro sondergetilgt. 2,7 Millionen wurden für Zinsen übernommen. Fast 11 Millionen wurden seit dem Jahr 2000 an Schulden abgebaut.   Gewerbepark: Hatte der IGZ-Gewerbepark am Flugplatz 2001 noch rund 15 Millionen Euro Schulden, steht er heute mit fast drei Millionen Plus da…….Mit 161 Millionen Gesamtvolumen ist der Haushalt jetzt mehr als doppelt so stark wie zu Beginn der Amtszeit von OB Müller Ende der 90er-Jahre.  Ruhige Hand und Glück: So würde Müller seine Finanzpolitik am liebsten überschrieben sehen…. Glück, weil die Wirtschaft allgemein sprudelt wie nie und eine ruhige Hand, weil er bedächtig mit dem Steuergeld der Bürger umging. Und nicht nur er, sondern auch der Gemeinderat und die Hüter der Stadtkasse, die Kämmerer Roland Rohde und Jürgen Trampert.
(Lahrer Zeitung. Auch ausgestorbene Mammuts n Lahr?  Wenn sie nicht gestorben sind, dann schreiben sie auch morgen wieder ein Märchen, gelle? Über beraubte arbeitsame Steuerzahler, denen vom Gehalt über 70 Prozent weggenommen werden, und trotzdem aalt sich die sozialistische Stadt Lahr in der Spitzengruppe der Schuldenmacher im Land und steht  Ende 2017 mit 125,816 Millonen Euro Schulden in der Kreide (Statistisches Landesamt), das macht 2736 Euro pro Kopf, ohne Schulden eingerechnet, welche die LGS noch bereiten könnte.  Darüber aber wird die Bevölkerung seit Jahren nicht informiert, weder von Gemeinderat, Verwaltung noch von „Medien“. Ist das etwa seriöse Politik bzw. hat sowas mit Aufgabe von Presse zu tun?)

LGS-SPLITTER
DIESE WOCHE Kinder gehen auf Reise Mit dem frechen Pinguin Richard über den Südpol plappern, mit Hase Rüdiger über die Sonne Afrikas sinnieren oder mit dem Affenkönig Louis den undurchdringlichen Dschungel besingen: Tobias Gnacke nimmt die kleinen Besucher der Kleingartenpark-Bühne heute, 20. August, von 14 bis 14.45 Uhr in seinem Musik-Mitspiel-Theater mit auf eine tierisch lustige Weltreise. Auf allen Stationen der abenteuerlichen Reise wird gemeinsam musiziert und gesungen, getrommelt und gepfiffen….
(Badische Zeitung. Kinderüberraschung mit embedded „Presse“ in der Landesgartenkita. Girlie und Gonzo lassen kindisch grüßen.)

Hospiz
Die Begleitung auf dem letzten Weg
Rund 50 aktive Ehrenamtliche tun in Lahr das, was für viele Angehörige oft über die eigenen Kräfte geht: Sie begleiten Menschen auf dem Gebiet des alten Lahrer Landkreises auf ihrem letzten Weg.
(Badische Zeitung. Geht’s nach EM oder WOL oder KEL?)

AchtungMesser

STIMMEN ZU OFFENBURG
Auf dem Kommentarforum von Lesern der „Jungen Freiheit“
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Wenn Ärzte keine entsprechenden Atteste gegen Abschiebung ausstellen, gibt es Druck von Personalrat, Unterstützergruppen, Deutsche, und den Asylanten und ihren Angehörigen. Habe deswegen selber das eine und andere Mal unter Polizeischutz wegen der Bedrohungslage durch Asylanten arbeiten müssen. Interessant ist, dass die Anfifa immer wieder an unsere Privatadressen kam. Über die Vorfälle dürfen wir nicht reden, Maulkorb von Seiten des Arbeitgebers.Habe gerade wieder mal von der Personalabteilung eine Erinnerung an die Schweigepflicht bekommen.Mitarbeiter im Gesundheitswesen sind schon viele Jahre der Willkür der Asylforderer ausgesetzt.Das Motiv des Somalis ist letztendlich egal,letztendlich sind es eine Frau Schreiner und die Linksjugend, die den Tätern signalisieren, wir sind Freiwild.Die arme Familie, wenn sie das Warum der Tat begreift, kommt die Trauer nie zu einem Ende. Das gemeinsame Agieren einer CDU Bürgermeisterin und der linke Strassenmob, vor wenigen Wochen noch undenkbar, durch CDU ler wie Günther , ein Lautsprecher Merkels, salonfähig geworden.Da fallen mir Passagen aus dem Buch „ Der Turm ein“ ,Zufall , dass dessen Autor zur Unperson erklärt wurde?
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Es gibt auch Druck von ärztlicher Seite gegen Ärzte. Die Helfergruppen haben Ärzte an der Hand, die ihre Kollegen zumindest mal telefonisch anbaggern, so das Attest nicht behagt.Meistens sitzen auf den Ämtern aber Ärztinnen, denen es über die Kräfte geht, das Begehrte zu verweigern.Gelegentlich kommen die Armen mit einer Pastorin angereist. Es ist einfach nicht mehr zu ertragen, wie dieses Land sich verändert hat.Diese Art der Tötungsdelikte gab es hier nicht. Mit Messer, mit Äxten werden hier Menschen abgeschlachtet.Oft poliziebekannt wüten sie durch unser Land.Und dann muss man sich immer nur anhören, es dürfe nicht pauschalisiert werden, nicht alle seien so, zur Besonnenheit wird geraten, gefolgt von „Meine Gedanken sind bei den Opfern“.Nein, es sind nicht alle so, es sind niemals alle, aber es sind genug um darüber reden zu müssen.
Ich halte es langsam nicht mehr aus, liest man bald täglich, außer man informiert sich ausschließlich durch die Tagesschau, daß hier solche grausamen Taten geschehen, geschehen dürfen und Folgetaten für keine Reaktionen taugen. Hier existiert nicht einfach nur die alltägliche Ungerechtigkeit, hier sterben Menschen und es sollte endlich der Weg zum Bundeskanzleramt gefunden werden. Was nützt die Empörung, wenn morgen weitergestorben wird?…
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„Besonnenheit“ gehört mittlerweile zum „Neusprech“, wenn es um die Bagatellisierung von Flüchtlingskriminalität geht. Letztendlich will die CDU-Politikerin das Thema „Flüchtlingskriminalität“ entschärfen, zum Einzelfall erklären, die Bevölkerung beruhigen, wo doch bekannt ist, dass eine erhebliche Anzahl von Asylanten auf Ärzte, Krankenschwestern und Rettungssanitäter losgehen, teilweise mit Waffen, wenn irgendetwas ihnen nicht passt. Die CDU ist mittlerweile eine „Verharmlosungspartei“ geworden, die nach sozialistischer Marnier die schlimmsten Gewalttaten umdeutet zu Unglücksfällen etc. .
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Nach jeder Vergewaltigung, nach jedem Mord und jedem Terroranschlag fordert unsere politische Führung Besonnenheit – sonst nichts.Es geht ihnen halt am A… vorbei. Sie selber sind ja bestens geschützt.Wir sollten ihnen zu den nächsten Wahlen klar machen, dass ihr “Weiter so – wir schaffen das“ nun nicht mehr stattfinden wird!
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Und schon wird von politischer Seite wieder zur „Besonnenheit“ aufgerufen, nach dem Motto: „Sie befinden sich in unserem Schlachthaus, seien Sie unbesorgt, Ihnen passiert nichts, wir schneiden Ihnen nur den Hals durch, das geht sehr schnell und ist absolut schmerzfrei.“ Es sind immer wieder die selben Täterprofile, abgelehnter „Asylbewerber“, Moslem, seit seinem Erscheinen hier polizeibekannt und nach zahlreichen Straftaten immer noch hier. Die Frau Oberbürgermeisterin muß sich einmal fragen, wie lange wir Deutschen denn noch besonnen sein sollen und vor allen Dingen, weshalb. Sie solle, wie alle anderen „Besonnenheitsprediger“ aktiv dafür sorgen, daß diese Leute aus unserem Land verschwinden, denn sie haben für uns keinen Mehrwert. Die Demonstration, um auf diesen Mißstand des Nichtstuns und Beschwichtigens hinzuweisen, ist notwendig und die linken Schreihälse sollten einfach einmal darüber nachdenken, ob sie nicht Teil der Zustände in unserem Land sind, bloß womit sollen sie denken.
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Tagesschau-Chef verteidigt Nicht-Berichterstattung
Mord an Arzt in Offenburg: Gniffke (ARD) reagiert auf PI-NEWS
Kai Gniffke auf dem Tagesschau-Blog: „Wo die Meinungen auseinander gehen, ist die Frage, ob wir darüber berichten sollten, wenn es sich beim Tatverdächtigen um einen Asylbewerber handelt. Aus meiner Sicht sollten wir das dann tun, wenn Asylbewerber überproportional an Tötungsdelikten beteiligt wären. Das ist, soweit wir es recherchieren können, nicht der Fall. Deshalb haben wir uns gegen die Berichterstattung entschieden.“ Da müssen dem Nachrichtenverschweiger Nr. 1 der deutschen Lückenpresse wohl die Ohren geklungen haben, als ihm vermutlich nicht wenige Zuschauer das Totschweigen des Mordes von Offenburg in der Tagesschau vorhielten.Es war ja auch nicht das erste Mal, dass die Tagesschau geflissentlich übersah, was ihnen ideologisch nicht ins Weltbild passte, erinnert sei nur – stellvertretend – an den Fall Maria Ladenburger. Chefredakteur Kai Gniffke verteidigte jedenfalls am Samstag das Vorgehen der ARD im Offenburger „Tötungsfall“ in einer Stellungnahme, in der er durschaus inhaltlich argumentierte. Das macht sie durchaus bemerkenswert und geeignet, die Diskussion darüber voranzubringen, wie mit den Folgen von Merkels illegaler Einwanderungspolitik – medial und politisch – umgegangen werden sollte. Deshalb veröffentlichen wir hier die Stellungnahme des ARD-Chefredakteurs in ganzer Länge, mit anschließenden Anmerkungen von PI-NEWS:
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ARD-aktuell 18. August 2018
Der Tötungsfall in Offenburg
Uns erreichen auf verschiedenen Wegen Publikumsreaktionen, die nicht nachvollziehen können, warum wir über die tödliche Attacke auf einen Arzt in Offenburg nicht in der Tagesschau berichtet haben. Für all diejenigen, die es nicht erfahren haben: Ein somalischer Asylbewerber hat offenbar in Offenburg einen 51-jährigen Hausarzt aus ungeklärten Motiven mit einem Messer erstochen. Warum hatten wir das nicht in der Hauptausgabe der Tagesschau? Lassen Sie mich das Wichtigste vorwegschicken: Die Tötung eines Menschen ist das Schlimmste, was man sich vorstellen kann. Mein Mitgefühl gilt der Familie und dem Umfeld des 51-jährigen Arztes. Und zugleich packt mich die Wut, wenn ich lese, was in Offenburg passiert ist. Ja, ich verabscheue die Tat. Der Täter muss mit aller Konsequenz zur Rechenschaft gezogen werden. Wenn ich nun darüber schreibe, wie die Tagesschau einen solchen Fall bewertet, habe ich zugleich immer die Angehörigen des Opfers im Kopf, die möglicherweise lesen, wie der Tod ihres geliebten Menschen einzuordnen ist. Ich hoffe, ich kann diese Einordnung leisten, ohne zynisch zu klingen.  Wir berichten in der Tagesschau über Dinge von gesellschaftlicher, nationaler oder internationaler Relevanz. Dinge, die für die Mehrzahl der rund 83 Millionen Deutschen von Bedeutung sind. Dabei können wir nicht über jeden Mordfall berichten. Ich glaube, da würde wohl auch die Mehrzahl unserer Kritiker noch mitgehen. Wo die Meinungen auseinander gehen, ist die Frage, ob wir darüber berichten sollten, wenn es sich beim Tatverdächtigen um einen Asylbewerber handelt. Aus meiner Sicht sollten wir das dann tun, wenn Asylbewerber überproportional an Tötungsdelikten beteiligt wären. Das ist, soweit wir es recherchieren können, nicht der Fall. Deshalb haben wir uns gegen die Berichterstattung entschieden. So, und nun kommt ein Satz, der mir ganz wichtig ist. Es haben all diejenigen Recht, die sagen, dass der Arzt heute noch leben würde, wenn dieser Flüchtling nicht ins Land gekommen wäre. Stimmt, ganz klar. Aber ich sage ebenso deutlich, dass auch das für mich noch keine Begründung ist, über einzelne Kriminalfälle in der Tagesschau zu berichten, weil das gilt, was ich oben beschrieben habe. Ausdrücklich erkenne ich an, dass es absolut legitim ist, uns danach zu fragen. Wer uns wegen unserer Haltung beim Fall Offenburg kritisiert, ist kein Rassist. Dabei lasse ich jetzt mal die Zuschriften außer Acht, die uns vorwerfen, statt über Offenburg über den Tod einer „farbigen“ Musikerin namens Aretha Franklin berichtet zu haben.  Auch wenn wir bei Vorfällen wie in Offenburg traurig oder wütend sind, versuchen wir weiterhin nach journalistischen und ethischen Prinzipien unabhängig und unvoreingenommen zu berichten. Das ist das, was das Publikum von uns zu Recht erwarten darf.****
Gniffke spricht in dieser Stellungnahme durchaus etwas im Prinzip Wahres aus: Wären „Flüchtlinge“ unter den Mördern (und Vergewaltigern und Schlägern und Betrügern und Dieben) in Deutschland entsprechend ihrem Anteil an der (gleichaltrigen, gleichgeschlechtlichen) Bevölkerung gleich repräsentiert, müsste eine Reflexion darüber unspezifischer, allgemein ausfallen. Die Frage lautete dann tatsächlich, wo Erziehung in Elternhaus und Schule bei den Einzelnen versagt haben. Wenn sie aber überproportional repräsentiert sind, muss die Frage nach den besonderen Faktoren gestellt werden, die dafür verantwortlich sind. Wir gehen – anders als Kai Gniffke – davon aus, dass dies bei vielen Flüchtlingen der Fall ist. Er sollte in seinem “Politikstudium“ eigentlich begriffen haben, dass es durchaus unterschiedliche Völker mit unterschiedlichen Mentalitäten und Prägungen auf der Welt gibt, die in Bezug auf Frauen, auf Familie, in Bezug auf Gewalt und Menschenleben andere Einstellungen aufweisen als unsere (bislang) relativ friedliche Gesellschaft. In unserer Gesellschaft genießen Ärzte und medizinische Helfer ein hohes Ansehen, es ist geradezu absurd für uns, uns Gewalt gegen sie – so wie in Offenburg – überhaupt nur vorzustellen. Gniffke soll uns also schreiben, wann und wo von Deutschen ähnlich grausame Taten in den letzten zehn Jahren an Ärzten verübt wurden. Entsprechend dem noch hohen Anteil von Deutschen an der Gesamtbevölkerung müsste er da viele Fälle finden. Er soll auch schreiben, warum gerade in den letzten wenigen Jahren Ersthelfer schusssichere Westen brauchen und die Rettungsfahrzeuge mit Kameras und speziellen Schrauben an den Rädern ausgestattet werden müssen. Was ist in diesen wenigen Jahren passiert, Herr Gniffke? War da was? Gniffke soll außerdem die Silvester-Vergewaltiger von Köln hochrechnen auf die deutsche Gesamtbevölkerung und schreiben, wo die dann noch häufigeren Vergewaltigungen der deutschen Männer stattfanden. Vielleicht übers Jahr verteilt woanders? Halten die aus der Tätergruppe von Köln sich dann vornehm zurück? Er soll uns schreiben, wo in Deutschland Mädchen von Deutschen massakriert werden, weil sie einen andersgläubigen Mann heiraten oder mit ihm befreundet sein wollen, er soll die katholischen Familien aufzählen, die lieber ihre Töchter umbringen als sie einem Moslem zur Frau zu geben. Es müsste – gemäß dem Anteil katholischer Familien an der Gesamtbevölkerung – eine beachtlich große Anzahl sein, nach Gniffkes Theorie. Das sind nur wenige Beispiele eines übergeordneten Problems: Der Chefredakteur der ARD soll einen Faktencheck in Bezug auf Tätergruppen und ihre Herkunft und Prägung machen. Dazu reicht es eigentlich bereits, die Augen zu öffnen und die bunte Seifenblase zu verlassen, in der er immer noch seine Tagesschau gestaltet. Besser aber noch, er fragt einmal Kriminalbeamte und Statistiker, wer hier was im Lande anstellt und wie die proportionale Verteilung ist, vielleicht auch einfach nur „Mutti“. Kurzum, er soll, gerade als Nachrichtenmann, die Wahrheit ermitteln und sie aussprechen, und sie nicht verschweigen.
(pi-news.net)

Unselige manipulative Medienmacht
Michel denkt, wie Mutti lenkt
Von SELBERDENKER
Medien gelten als die vierte Gewalt im Staate. Wenn Objektivität und Neutralität bei den einflussreichsten Medienmachern tatsächlich oberste Maxime wären, könnte diese vierte Gewalt in Deutschland eine positive, eine korrektive Funktion erfüllen. Im heutigen Deutschland, in der heutigen Zeit, stellt sich allerdings zunehmend die Frage, wie weit die Gewalten miteinander verquickt oder gar schon verschmolzen sind. Insbesondere die Exekutive übt zunehmenden Einfluss auf die veröffentlichte Meinung aus – und nicht nur das. Die Bundesregierung hat, direkt über den Rundfunkrat oder indirekt, offen oder verdeckt, Einfluss auf die Pöstchenvergabe in den großen Medien- und Rundfunkanstalten. Dieser Hebel wirkt sich ganz konkret auf das aus, was das Volk sieht, wie es das Volk sieht oder was das Volk erst gar nicht zu sehen bekommt. Das wiederum manipuliert die Wahlentscheidung – im Sinne der Herrschenden. Ein Lehrstück, wie man den politischen Gegner, im Mäntelchen des neutralen „Qualitätsjournalismus“, einem doch recht ungeschminkt feindlichen öffentlichen Verhör unterzieht, lieferte neulich – PI-NEWS hat öfters darüber berichtet – Thomas Walde beim ZDF. Der unkritische Konsument sieht es, schluckt es und akzeptiert die AfD, einmal mehr, als Feind – denn das ZDF wird es ja schon wissen. Die ARD („Das Erste“) zieht am gleichen Strang, nutzt das naive Vertrauen der Deutschen in „ihre“ öffentlich rechtlichen Medien und arbeitet mit den gleichen Methoden. Kai Gniffke, seit 2006 Chefredakteur von Tagesschau und Tagesthemen, lässt Dinge verschweigen, die geschehen sind und verkündet vor seinem Millionenpublikum dafür gerne auch mal andere Dinge, die nicht geschehen sind. Dafür bekommt er auch noch unser Geld, ob wir ihn bestellt haben, ihn sehen wollen – oder nicht. Leute wie Gniffke haben politische Macht, viel mehr Macht als so mancher Politiker. Solche Einzelpersonen können das Denken der Menschen durch Unterschlagung und Färbung von Informationen manipulieren. Wer besetzt die königlich bezahlten GEZ-Posten mit Leuten wie Gniffke? Da ist auf der höchsten Medienebene sehr viel Machtgeschacher und Parteipolitik im Spiel. PI-NEWS-Leser wissen: Es gab in der Vergangenheit zahlreiche Belege dafür, dass der Staatsfunk mit dem Label ARD und ZDF sehr viel Augenwischerei und schmutzigen Journalismus im Sinne der Regierung betreibt und dass die bestens bezahlten Herrschaften ihrer objektiven Informationspflicht gegenüber dem zu ihrer Finanzierung gezwungenen deutschen Souverän nicht nachkommen. Auch auf der „künstlerischen“ Ebene, bei Unterhaltung und GEZ-finanzierten Spielfilmen, troff die Gesinnungspropaganda bei ARD und ZDF, für jeden halbwegs kritischen Beobachter sichtbar, aus allen Poren. Wenn sich Gniffke nun herablässt, auf Protest zu antworten, ändert das nichts am Ergebnis, korrigiert nicht die in Deutschland weiterhin herrschende unselige Schieflage. Es ändert nichts an der zunehmenden Verschmelzung von Regierung und „öffentlich-rechtlichem Rundfunk“. Auch diese Nachricht wurde mal wieder NICHT gebracht, Millionen haben die Information NICHT erhalten. Man hat es weggelassen und den Deutschen dafür lieber irgendeinen netten, belanglosen Käse zur Beruhigung aufgetischt. Solange Leute wie Gniffke an der Ventilsteuerung der Informationen hocken, werden vergleichbare Informationen, Vorfälle, Morde auch in Zukunft nicht an die breite Öffentlichkeit gelangen und entsprechend nicht breit diskutiert. Das wissen die Waldes, die Merkels und die Gniffkes sehr genau. Michel denkt, wie Mutti lenkt. Die alten Mechanismen funktionieren weiter. Wie lange noch?
SAPERE AUDE!
(pi-news.net)

Tatverdächtiger Asylbewerber
Offenburg-Mord: Palmer kritisiert ausbleibende Berichterstattung
TÜBINGEN/OFFENBURG. Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) hat die ausbleibende Berichterstattung der „Tagesschau“ über den Mord an einem Arzt in Offenburg scharf kritisiert. Es sei nicht irgendein Mord gewesen, schrieb Palmer auf Facebook. „Wenn ein Mensch, der im Beruf anderen Menschen hilft, ohne erkennbaren Grund mit dem Messer erstochen wird, dann ist das kein gewöhnlicher Raubmord, sondern ein Fall von besonderer Abscheulichkeit.“ Daß Asylbewerber bei schweren Gewalttaten überrepräsentiert seien, könne mittlerweile als gesichert angesehen werden. „Bei Mord und Totschlag sind rund 40 Prozent der Tatverdächtigen nicht deutsch“, so der Grünen-Politiker. Gleichzeitig würden die Angriffe mit Messern zunehmen, wofür „Asylbewerber wesentlich verantwortlich sind“….
(Junge Freiheit. Und was macht linksgrüne Nichtpresse in der Ortenau? Peinlich der Auftritt der Offenburger „cdu“-Oberbürgermeisterin! Fühlt sie sich nach 16 Jahren nicht für Offenburg als multikulti Kriminalitätshauptstadt verantwortlich?)

affendreimenschen

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NACHLESE
Außenminister Heiko Maas (SPD)
„Moskau will das weltpolitische Vakuum nutzen“
„Der Niedergang der Volksparteien schwächt die Demokratie und unser politisches System“, sagt der Sozialdemokrat Heiko Maas – hier auf dem Dach des Auswärtigen Amts. Für Außenminister Heiko Maas hängt Deutschlands Zukunft vom Erfolg der EU ab. Der SPD-Politiker setzt gleichzeitig auf eine harte Haltung gegenüber Russland. Im Verhältnis zu den USA dürfe man sich „keine Illusionen machen“. WELT AM SONNTAG: Herr Minister, Ihre Partei dümpelt in den Umfragen bei 18 Prozent, Sie aber sind der beliebteste Politiker Deutschlands. Wieso erlebt die SPD keinen Maas-Bonus? Heiko Maas: Die Entkoppelung zwischen Parteien und Personen ist nicht neu, und sie betrifft alle Parteien…
(welt.de. War nicht Erich Honecker Dachdecker? Karlheinz Deschner: „Je größer der Dachschaden, desto schöner der Aufblick zum Himmel“.)
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Fahrräder werden abgeschleppt
Leihradfirma Obike ist pleite: Jetzt verlieren Frankfurt und Hamburg die Geduld
Der Leihradanbieter Obike ist pleite – und der Ärger mit dem asiatischen unternehmen geht weiter. Die Städte Frankfurt und Hamburg greifen nun durch. In beiden Städten sollen die Räder entfernt werden.
(focus.de. Vergessen, deutsche Fahrräder wegen Überschreiten von Obergrenzen zu verbieten?)

frühaufsteherMinisterpräsident Haseloff
„Wir müssen unseren Wählern eine klare politische Orientierung geben“
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) lehnt Regierungsbildungen mit der Linken und der AfD grundsätzlich ab: Politische Beliebigkeit schade der Demokratie. Deshalb dürfe die Union nicht mit „jedem ins Bett gehen“.
(welt.de. Schnarchland. Undemokraten sagen, wir sind die Demokraten.)

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Interview mit Staatsrechtler Rupert Scholz (CDU)
„Fall Sami A. ist ein Desaster für das Vertrauen in den Rechtsstaat“
…Staatsrechtler Rupert Scholz (CDU) fordert im Interview eine Änderung des Asylrechts und Zurückweisungen an den deutschen Grenzen….„Das deutsche Asylrecht ist in der Krise. Laut Grundgesetz haben Personen, die aus einem sicheren Drittstaat kommen, überhaupt keinen Anspruch auf ein Asylverfahren in Deutschland. Was im Herbst 2015 geschehen ist, war verfassungswidrig. Seitdem sind 1,5 Millionen Menschen nach Deutschland gekommen. Jeden Monat kommen im Schnitt 10 000 hinzu.“…„Unsere Verwaltungsgerichte stehen vor dem Kollaps. Schon heute sind bis zu 400 000 Verfahren anhängig. Um die abzuarbeiten, braucht es zehn Jahre. So geht es nicht weiter. Das ist nicht zu bewältigen, auch nicht mit Blick auf den Sozialstaat und die Integration.“
(bild.de. Politik, Polizei und Justiz decken also verfassungswidriges Handeln der Bundesregierung. Der Rechtsstaat ist weg,  wo soll da noch Vertrauen sein? Nicht das Gesetz ist in der Krise, sondern das Land wegen einer  grundgesetzwidrigen Diktatur.)
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Blick zurück – nach vorn
Blackbox KW 33 – „Diverse, Genossinnen und Genossen!“
Von Stephan Paetow
Ein Komma macht den Unterschied. Die SPD löst das Bildungsproblem, Berlin hat eine ganz spezielle Verkehrsberatung. Und wir sorgen uns um Papst Franz …Wie wär‘s damit: „Diverse, Genossinnen und Genossen“ – da würde nur ein Komma den neuen, kleinen Unterschied machen …anders als bei der Linkspresse üblich, wo Fakten meistens die Gesinnung stören und deshalb gern großzügig übergangen werden, ziehen wir bei unserem kleinen Wochenrückblick für jede Sottise oft mehrere Quellen zu Rate. In diesem Fall jedoch nicht. Zu groß ist die Furcht, Recherchen könnten den Spaß verderben! Genug der Vorrede! Hier kommt sie nun, die Überschrift, die schon manche Biergartenrunde erheiterte: „Nach Erdogan-Aufruf: Türken zerstören iPhones und kippen Cola ins Klo!“…Genug davon! Wie schnell steht man unter Rassismusverdacht! Eine abschmierende Währung ist kein Spaß! Daher schnell unseren Hölderlin dem Türken zum Trost: Wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch. Und, büyük devlet adamı Erdogan, nehmen Sie die Worte von Volker Kauder – „Ich sehe keine Möglichkeit, dass die EU der Türkei über die ohnehin schon laufende Unterstützung hinaus helfen kann“ – nicht allzu ernst! Der hat wahrscheinlich vergessen, wer die Richtlinienkompetenz hat in der EU ……
(Tichys Einblick. Neusprechwort sagt: Wer zu spät kommt und nachgeht, der ist ein Kauder.)

Ärzte, Ärzte über Alles
Von der ungesunden Beziehung Deutschlands 
zu seinen Ärzten
Von Gastautor Carl Lang
Am 2. Juli übergab der „Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen“ ein neues Gutachten an das Bundesministerium für Gesundheit. Unser Gastautor, Carl Lang, kommentiert. Politiker, Medien und Bürger beklagen die Mängel in unserem Gesundheitssystem. Ihnen zufolge haben wir zu wenige Ärzte, zu wenige Krankenpfleger, zu wenige Krankenbetten. …Solche subjektiven Mangel-Erfahrungen stehen in starkem Kontrast zu den objektiven Daten. Diesen zufolge haben wir Ärzte, Krankenpfleger und Betten im Überfluss. Und wir haben jedes Jahr mehr davon. Jeder sechste Deutsche arbeitet im Gesundheitswesen (6,8 Millionen). Da kann kein anderer Industriezweig mithalten…..Selbst, wenn wir ein endlos weiterwachsendes Gesundheitssystem bis in alle Ewigkeit finanzieren könnten, sollten wir daran interessiert sein, das Mangelgefühl in unserem Überflusssystem abzustellen und der Verschwendung Herr zu werden. Wer will nach wochenlangem Warten auf einen Termin von seinem Arzt in 9 Minuten abgespeist werden? Wer will von einer überarbeiteten Krankenschwester für eine unnötige Rückenoperation vorbereitet werden, die dann von einem Chirurg durchgeführt wird, der schon seit 10 Stunden im OP-Saal steht? Wer will im Krankenhaus mit schnarchenden Patienten in einem Mehrbettzimmer liegen, anstatt sich zuhause auf dem Sofa zu erholen? Wer will für ein solches System eine Unmenge an Steuern und Gebühren bezahlen, die man anderswo sehr viel sinnvoller investieren könnte? Und wer will im Gegenzug für all diese Mühsalen früher sterben, als die Bewohner in 32 anderen Nationen dieser Welt?
(Tichys Einblick. Der Staat kann nicht wirtschaften, da das Geld nur so aus der Steckdose sprudelt. Jeder Besuch in einem Krankenhaus zeigt, dass so ein Betrieb in der freien Wirtschaft infolge Leerlauf und Unorganisation in kürzester Zeit pleite wäre.)

Arztgehtesjpg

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ARD-Pressecub
Vom Vorreiter zum Nachzügler – Verschläft die Regierung die Klimapolitik?
(wdr.de. Total neben der Kapp. Drei Frauen, darunter moderierend die Juristin  „Chefin der Programmgruppe ‚Zeitgeschehen, Europa und Ausland'“, ab September Chefredakteurin des WDR-Fernsehens,  und zwei Männer „diskutieren“ über Energieversorgung. Linksgrünsozialistisch versifft. Da kommt ein einziger Mann mit gesundem Menschenverstand nicht an. Nur eine überflüssige Propagandsendung mehr. Wie viele Entdeckungen und Erfindungen im Energiebereich und in der Wirtschaft stammen von Frauen?)
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SPD-Chefin
Nahles bringt deutsche Hilfe für Türkei ins Gespräch
SPD-Chefin Andrea Nahles glaubt, dass unter bestimmten Umständen Deutschland der Türkei helfen muss – „unabhängig von den politischen Auseinandersetzungen mit Präsident Erdogan“. Schließlich sei das Land ein Nato-Partner.
(welt.de. Skandalnudel. Wer hilft Nahles? Wie daneben ist das? Wo gibt es mehr Nato als in der Türkei? 1 Milliarde „Entwicklungshilfe“ aus Deutschland 2014-2020 wegen EU-„Beitrittskandidat“  (4,48 insgesamt), dazu 3 Milliarden bis 2019 als EU-„Flüchtlingshilfe“. Zwischen 2007 und 2013 bekam die Türkei von der EU bereits 4,8 Milliarden Euro, 1 Milliarde von Deutschand. Und dafür lassen sich EU und Dutschland von einem Größenwahnsinnigen kasperln.)

Arabhalleluja

Will SPD-Parteichefin unbedingt Erdogans Tischdame beim Staatsbankett werden?
Andrea Langstrumpf will den Sultan retten
Von REALSATIRE
Als die türkische Lira in den Keller sauste, hob Sultan Recep beschwörend die Hände und rief (frei übersetzt): „Die Bösen haben den Dollar, doch wir haben Allah!“ Woraufhin der Kurs noch tiefer rutschte. Doch Allah hat inzwischen Einsehen gezeigt und schickte einen rettenden Engel aus. Er heißt Andrea Nahles, auch bekannt als Pippi Langstrumpf vom Bundestag. Die Partei- und Fraktionschefin der SPD will dem Pleite-Sultan vom Bosporus unter die Arme greifen und mit Deutsch-Geld aus akuten finanziellen Nöten helfen. Erdogan der Prächtige hat sich bekanntlich gerade total verzockt. Mit seiner Wirtschaft geht es steil bergab, die Ratingagenturen tripeln ihn in den Kohlenkeller, der böse Trump verschärft die Gangart noch mit Verdopplung von Strafzöllen auf bestimmte Produkte, um einen inhaftierten Pfarrer frei zu bekommen. Doch als stolzer Türke sieht sich Erdogan als Opfer eines ökonomischen Putsches von Islamfeinden, dem man nur begegnen kann, wenn man seine Dollars in Lira umtauscht und auf sein Apple-Smartphone tritt. Er beschimpft die Deutschen als Nazis, inhaftiert deren Bürger und zündelt nach Bedarf bei den Deutsch-Türken in Almanya. Nun fragt sich die Welt, warum sich die Deutschen in den Staub werfen und Erdogan auch noch den roten Teppich ausrollen, wenn ihm die Kanzlerin in vollem Wichs Staatsehren bei seinem Besuch am 28./29. September zuteilwerden lassen will. „Bätschi“, sagt Andrea Nahles zu Angela, ich kanns noch besser und nehm‘ einfach deutsches Steuergeld in die Hand, um Erdogan aus der Bredouille zu helfen. Geht das mit rechten Dingen zu? Was treibt Andrea Nahles zu solcher Großzügigkeit? Warum schleimt sie sich wie türkischer Honig beim Despoten vom Bosporus ein? Hier eine kleine Auswahl von möglichen Gründen:
    Sie will Erdogans Tischdame beim Staatsbankett werden und die Kanzlerin und Claudia Roth per Gesangseinlage ausstechen. Diesmal auf türkisch.
    Sie liebäugelt mit den Stimmen der deutsch-türkischen Doppelpass-Community bei den anstehenden Landtagswahlen in Bayern und Hessen.
    Sie will antiamerikanische Ressentiments in der SPD bedienen.
    Sie will ausloten, wo die untere Umfragegrenze der SPD liegt.
    Sie plant demnächst eine längere Weltreise mit Martin Schulz.
Eines will sie ganz sicher: sie gibt sich selbst eine rhetorische Steilvorlage zum mit Spannung erwarteteten Sommerinterview heute abend im ZDF. Da aber Rente, Digitales und Klimawandel die angeblich wichtigsten Themen der Deutschen sind, wird der ZDF-Reporter die Erdogan-Frage wohl tunlichst ausklammern. Oder vielleicht doch nicht, Herr Walde? 40 Millionen Euro aus Deutschland.
(pi-news.net)

Mehrfachspur statt Spurwechsel
Der Fall Sami A. – Zumutung oder Zuspitzung eines grenzenlosen Landes
Von Tichys Einblick
…Weil der NRW-Minister dem juristischen Behinderungsmechanismus ‚unsicheres Herkunftsland‘ nicht bis ins kleinste Detail Tribut zollte, steht der gesamte Rechtsstaat auf der Kippe…durch eine Formalie. …Wir werden ihn also behalten, den Sami A.? Genau wie die Vielen anderen, die jetzt im Zuge eines ‚Spurwechsels’ der Regierung auch offiziell bleiben dürfen sollen. Ein Spurwechsel auf die Überholspur einer Autobahn, die nur eine Reiserichtung zu kennen scheint.
(Tichys Einblick. Richtung Kopf gegen die Wand.)

Aktueller Fall zeigt die Scheinheiligkeit der Öffentlich-Rechtlichen
Wer für AfD ist, muss bei Radio Bremen zum Rapport
Von H.G.
In Artikel 3 des Grundgesetz heißt es unter anderem: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.“ Bei Radio Bremen gilt offenbar: Wer als Mitarbeiter für die AFD ist, muss zum Rapport. Darüber berichtet jetzt der Weser-Kurier, nachdem bekannt geworden ist, dass der beliebte TV-Reporter Hinrich Lührssen vom AfD-Landesvorstand als Mitglied im Landesvorstand kooptiert wurde. Kooptierung ist in Parteien ein probates Mittel, um durch sachverständige Personen die politische Kompetenzbreite zu erweitern. Die berufenen Personen haben in der Regel kein Stimmrecht. Per Satzung ist festgelegt, ob sie Mitglied der Partei sein müssen.Ein durchaus übliches Verfahren also. Nicht so bei Radio Bremen. Zwar billigt man Lührssen zu, dass es sich um seine private Entscheidung handelt, für die AfD zu arbeiten. Aber er wird nun zu einem klärenden Gespräch eingeladen, teilte Jens Böttger, Sprecher von Radio Bremen, dem Weser-Kurier mit. Offen bleibt bislang, ob der Journalist überhaupt Mitglied der AfD ist. Hinzu kommt, dass Lührssen noch nicht einmal fest angestellt, sondern freier Mitarbeiter ist, der monatlich etwa drei Beiträge für den ÖR-Sender macht. Und das auch nicht in der politischen Berichterstattung, sondern in der leichten Unterhaltung. Allein die ehrenamtliche Arbeit für eine demokratisch 2015 mit 5,5 Prozent in die Bremer Bürgerschaft gewählte Partei reicht also aus, dass „man sehr genau darauf achten werde, dass sich sein privates parteipolitisches Engagement und seine Berichterstattung nicht vermischen werde“. Radio Bremen empfindet es bereits als Widerspruch, wenn sich freie Mitarbeiter für eine Partei engagieren, die Kritik an den Öffentlich-Rechtlichen üben. Chefredakteurin Andrea Schafarczyk im Buten un Binnen-Beitrag über Hinrich Lührssen (AfD): „Wir haben ganz klare Werte, denen wir verpflichtet sind: Das ist Unabhängigkeit, das ist Meinungsvielfalt, das ist überhaupt Vielfalt an sich. Und jeder Mitarbeiter, der hier arbeitet, ist diesen Werten verpflichtet.“ Reichlich bigott, denn die Frage stellt sich jetzt: Muss man bei Radio Bremen auch zum Rapport, wenn man sich für SPD, CDU, LINKE, Grüne oder FDP engagiert? Analogien zur Reichspressekammer scheinen nicht mehr weit. Der Fall Lührssen bekommt auch deshalb eine besondere Dimension, nachdem das ZDF im kürzlichen Sommerinterview mit AfD-Chef Alexander Gauland jegliche journalistische Neutralität vermissen ließ und das Gespräch zur plumpen AfD-Diffamierung umfunktionierte.
(pi-news.net)

Nordrhein-Westfalen
Behinderten-Werkstätten
Das Skandalgehalt, von dem keiner etwas gewusst haben will
376.000 Euro verdiente Roselyne Rogg als Chefin der Behindertenwerkstatt Duisburg – angeblich ohne Wissen des Aufsichtsrats. Das Gremium entlässt sie. Dem Skandal folgt ein juristisches Nachspiel…Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Untreue. Was wussten der Aufsichtsrat und die Stadtspitze?…Am Mittwoch leitete die Staatsanwaltschaft Duisburg ein Ermittlungsverfahren ein – gegen Rogg und Reinhold Spaniel, den früheren Aufsichtsratschef der Werkstätten. Es lägen Anhaltspunkte vor, „die den Anfangsverdacht einer Untreue gegen beide Beschuldigte begründen“, erklärte Staatsanwältin Jennifer König. Doch wer wusste sonst noch von den exorbitanten Bezügen der Chefin? Wer hat sie genehmigt? Und wie groß ist der Schaden, den die Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) dadurch genommen hat?…Knapp 200 Mitarbeiter beschäftigt die Duisburger WfbM. Diese betreuen wiederum rund 1100 Menschen mit Behinderungen, die in mehreren handwerklichen Betrieben, zwei Restaurants und einer Modegalerie arbeiten. 2017 wurden in den Werkstätten Umsatzerlöse von 2,7 Millionen Euro erzielt. Doch es flossen auch öffentliche Zuschüsse und Erstattungen in Höhe von 23,6 Millionen Euro, vor allem vom Landschaftsverband Rheinland (LVR). Wie konnte da die 2009 angetretene Geschäftsführerin Rogg ihr Jahresfestgehalt von 85.000 auf zuletzt 200.000 Euro mehr als verdoppeln und mit Tantiemen und Zuschüssen zur Altersversorgung rund 376.000 Euro verdienen? „Hinter der sozialen Kulisse der Gemeinnützigkeit verbirgt sich ein finanziell obszönes System“, sagt Detlef Hertz von der alternativen Duisburger Initiative „Aufrecht“. Auch CDU-Ratsherr Peter Ibe empfindet das Ganze als unmoralisch. Alle sind sich einig: Es sei ein Skandal, dass die Geschäftsführerin eines Sozialbetriebs ein so hohes Gehalt kassiert….
(welt.de. Allernächste Eigenliebe in der Sozialindustrie?)

MerkelStoppopulist

Von der blanken Not getrieben
Merkel sucht Schutz bei „Intimfeind“ Putin
Von WALTER EHRET
Am Samstagabend ging auf Schloss Meseberg das zweite deutsch-russische Treffen binnen dreier Monate zu Ende. Entspannungspolitik nennt man so etwas. Präsident Putin konnte nach drei Stunden voller Zufriedenheit nach Moskau zurückreisen. Die Angst vor einem Umsturz geht um, im politischen Berlin. Dass nichts verlogener ist als die Politik, ist eine altbekannte Weisheit. Und ebenso bekannt ist, dass Kanzlerin Merkel für ihren Machterhalt bedenkenlos über Leichen zu gehen bereit ist. Vor diesem Hintergrund sollte es also niemanden verwundern, wenn die inzwischen „meist gehasste Frau Europas“ vor dem Druck aus den USA in die starken Arme von Russlands Präsident Putin zu flüchten versucht.
Regime change aus den USA
Und die deutsche Kanzlerin tut gut daran sich zu fürchten. Denn aus den USA droht Deutschland ganz real ein Sturz der Regierung, mittels eines sogenannten soft Regime changes, also eines geplanten politischen Umsturzes, ohne den Einsatz militärischer Mittel. Faktisch belegen lässt sich das durch die neuen Anti-Regierungsaktivitäten von US-Seite gegen Deutschland. Beispielsweise durch die unverhohlenen Absichtserklärungen des neuen US-Botschafters in Berlin, Richard Grenell. Oder auch durch die mit Milliarden versehene Gründung einer Stiftung des Trump-Vertrauten Stephen Bannon zur Stärkung der „konservativen Kräfte in Europa“. Sprich, der Unterstützung der nationalen Oppositionskräfte, vor allem in Deutschland. Den Kriegszug des amerikanischen Präsidenten gegen die deutsche Wirtschaft, der nach den US-Zwischenwahlen im November wie angekündigt voll entbrennen wird, muss man dabei gar nicht mehr gesondert erwähnen.Doch auch wenn Merkel nun den durchaus richtigen Schulterschluss mit Russland sucht, weil gegen Russland in Europa nun einmal keine Politik zu machen ist, und der russische Präsident diesem Werben aus wirtschaftlichen Erwägungen entgegenkommt, muss man sich doch die Frage stellen, ob die deutsche Kanzlerin inzwischen einen vollständigen Realitätsverlust erlitten hat. Wer als Bittsteller gegenüber Moskau auftritt, sollte es doch tunlichst unterlassen mit völlig irrsinnigen Forderungen wie den Stationierungen von Blauhelmen in der Ukraine oder des Regimewechsels in Syrien aufzutrumpfen. Denn die Kanzlerin, ebenso wie Deutschland als Ganzes, hat nichts in der Hand, mit dem sie ihre politischen Narreteien untermauern könnte.
Deutschland international vollständig isoliert
Die gegenwärtigen Realitäten sehen so aus: Deutschland ist in der Welt vollständig isoliert und hat sich nahezu jede Macht zum Feind gemacht. Die USA ebenso wie Russland. Und auch unter europäischen Staatslenkern ist aufgrund der dominanten deutschen Finanzpolitik niemand verhasster als die Kanzlerin. Doch ohne militärisches Gewicht und bei schwindendem wirtschaftlichem Einfluss ist jedewede politische Arroganz nichts anderes als eine außenpolitische Dummheit. Wenn Präsident Putin am Samstagabend deshalb Berlin nach nur drei Stunden mit der Zusicherung des Erhalts von Nord-Stream 2 und der deutschen Unterstützung des Wiederaufbaus in Syrien verließ, dann in dem Bewusstsein, seine Ziele in vollem Umfang durchgesetzt zu haben. Und zwar ohne der deutschen Kanzlerin auch nur einen Schritt aus der politischen Klemme geholfen zu haben, in die sie sich international hinein manövrierte. Zu glauben, Präsident Putin würde auch nur in Erwägung ziehen, Merkel vor dem Zorn aus den USA zu beschützen, dürfte der größte Irrtum der jüngeren Geschichte sein. Auch in Moskau wird man es sicher als Genugtuung empfinden, wenn die deutsche Regierungschefin über ihre grenzenlose Selbstüberschätzung zu Fall kommt. Denn ebenso wie für die deutschen Bürger gilt inzwischen auch in Moskau, Washington und in den Hauptstädten Europas: Alles was nach Angela Merkel kommt, kann nur besser werden.
(pi-news.net)

Kein „MASTERPLAN MIGRATION“
Spurwechsel: Fachkräftezuwanderung erklärt den Bankrott der Einwanderungspolitik
Von Roland Springer
Das neue „Fachkräftezuwanderungsgesetz“, eine Bankrotterklärung der Einwanderungspolitik, ändert nichts an den gravierenden Fehlkonstruktionen: Statt Fach- sollen Hilfskräfte angeworben werden. Der Autor des Buches „Spurwechsel“ über die neuen Pläne…. Ein stetig wachsender Teil aller Migranten, die in Deutschland leben, stammen inzwischen aus Ländern außerhalb der EU. Die Mehrzahl von ihnen reist als Asylbewerber ein, die in erheblichem Umfang die Sozialsysteme belasten,…Deutschland ist damit inzwischen zu einer Art europäischem Mekka für einen neuen Typus von Zuwanderern geworden: die vom Aufnahmestaat rundumversorgten Arbeitsmigranten mit Asylstatus….Statt diesen Weg zu schließen wird jetzt ein neues Tor für „Fachkräfte“ geöffnet, wobei allerdings vor allem die Qualifikationsanforderungen abgesenkt werden: Also sollen noch mehr Nicht-Qualifizierte nach Deutschland gebracht werden…. Weil abgelehnte Asylbewerber auf den Fachkräftepfad umgelenkt werden, wird ein zusätzlicher Anreiz gegeben, sich als „Flüchtling“ nach Deutschland zu bewegen. Arbeitgeberverbände begrüßen die Regelungen; so kann weiterhin Druck auf Löhne ausgeübt werden…. —
Dieser Beitrag ist in Ausgabe 09-2018 von Tichys Einblick erschienen.—
(Tichys Einblick. Der Wahnsinn zur Zerstörung Deutshlands geht weiter unter einer „cdu-Lügenkanzlerin“. Was hat dies alles mit Asyl zu tun, definiert im Grundgesetz und in der Genfer Flüchtlingskonvention? Keine 1 Prozent der straffälligen Illegalen fällt darunter!)

Markus Somm
Zirkus der Sprachreiniger
Wenn wir die Political Correctness nicht aufhalten, drohen uns Verlust und Untergang. Diese pseudoreligiösen Befreiungsideologien haben etwas Naives und Schreckliches zugleich. Je länger dieser Zirkus andauert, desto sicherer zerstört man die größte Errungenschaft des Westens: Sagen zu dürfen, was man denkt.
(achgut.com.Ist schon alles kaputt.)

Angeblich keine Gefahr
Bundesregierung lehnt TÜV-Pflicht für Windräder ab
TÜV-Verbandschef Joachim Bühler hatte unlängst die „zahlreichen Unfälle“ und „erheblichen Gefahren“ kritisiert, die von den rund 30.000 Windkraftanlagen in Deutschland ausgingen. Eine Einschätzung, die auch von anderen „Zugelassenen Überwachungsstellen“ geteilt wird.Doch mit ihrer Warnung dringen die Prüfvereine bei der Politik nicht durch: Einen „verpflichtenden TÜV für Windräder auf Basis der Betriebssicherheitsverordnung“ halte man nicht für nötig, erklärte das Bundeswirtschaftsministerium jetzt als Reaktion auf eine Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion, die WELT AM SONNTAG vorliegt. „Der Bundesregierung liegen keine Informationen vor, nach denen die aktuellen spezifischen Regelungen für die Genehmigungen bzw. der wiederkehrenden Prüfungen nicht ausreichend sind.“…Auf die Frage, wie viele Havarien von Windrädern es in den vergangenen drei Jahren bundesweit gegeben habe, musste das Ministerium passen: „Der Regierung liegen für Deutschland keine vollständigen Zahlen über Havarien von Windenergieanlagen vor.“ Windkraftkritische Bürgerinitiativen führen hingegen seitenlange Listen mit Windkraft-Unfällen. Die aus Presseberichten zusammengestellte Übersicht führt allein für 2018 bisher 15 Windrad-Havarien auf, darunter Blitzeinschläge, Brände und abgerissene Rotorblätter...
(welt.de. Regieren in Berlin die berühmten drei Affen? Wer weiß, wer Wirtschaftsminister ist? Jurist Altmaier.)

Immer wieder neu aushandeln!

Ein bißchen früher versterben – na und? – Offenburg nach dem Mord

Von Gastautor A. N.

In Offenburg wurde am 16. August 2018 ein Arzt von einem somalischen Asylbewerber erstochen – und Oberbürgermeisterin Edith Schreiner (CDU) hatte keinen besseren Gedanken, als Mitgefühl mit den Angehörigen des „Verstorbenen“ zu bekunden und im gleichen Atemzug zu fordern, „sich besonnen zu verhalten und von Pauschalisierungen abzusehen“. Das greift in kongenialer Weise den Gedanken der CDA-Vorstandsdame Venja Lang auf, der zur Tötung der Schülerin Susanna F. einfiel, vielleicht „wäre sie von einem Auto überfahren worden oder jemand anderes hätte sie getötet“, wenn nicht zuvor ein irakischer Asylbewerber zur Tat geschritten wäre.

Die zugrundeliegende Logik: Da jeder früher oder später verstirbt, sollte man „besonnen“ bleiben und nicht „pauschalisieren“, bloß weil jemand den Gang der Dinge ein wenig beschleunigt. Juristisch gesehen wäre das – sehr weit interpretiert – eine Art „überholender Kausalität“ (Beispiel: der Ermordete wäre kurz darauf sowieso gestorben, weil das Flugzeug, mit dem er reisen wollte, abstürzte), die jedoch zu keinerlei strafrechtlicher Entlastung des Täters führt. Anders sehen das indes unsere „politisch denkenden“ CDU-Damen: Da der Offenburger Arzt und die Schülerin Susanna irgendwann sowieso verstorben wären, sollte man keinen großen Wirbel um die kleine Beschleunigung des Vorgangs – sozusagen wurden sie verstorben – (und das bißchen Vergewaltigung im Fall Susanna) machen. Für Niklas aus Bad Godesberg, Mia aus Kandel, Maria aus Freiburg und andere galt und gilt das ebenso.

Das paßt auch wunderbar zur Weisheit des Gutachters/Beraters des Bundespräsidialamts und etlicher Bundes- und Landesministerien, Prof. El-Mafaalani, der offenbar unwidersprochen vertreten kann: „Gelungene Integration erhöht deshalb das Konfliktpotential, weil Inklusion, Gleichberechtigung oder eine Verbesserung der Teilhabechancen … zu mehr Dissonanz und Neuaushandlungen führt.“ Wobei „Neuaushandlung“ (so schon die „Integrationsbeauftragte“ Özoğuz) ein Euphemismus dafür ist, daß Divergenzen nicht auf Grundlage für alle geltender Gesetze geregelt werden, sondern danach, wer den dickeren Bizeps, das längere Messer und die höhere Gewaltbereitschaft hat. Dabei sieht El-Mafaalani die Masseneinwanderung ebenso als fait accompli an („Nicht nur die Bevölkerungsstruktur hat sich enorm verändert, sondern auch die Gesellschaft und der Lebensalltag aller Menschen. … Aber der enorme soziokulturelle Wandel überfordert offensichtlich einen Teil der alteingesessenen Bevölkerung.“), wie u.a. schon Yascha Mounk („Es ist ein historisch einzigartiges Experiment, eine Demokratie zu nehmen, die diese monoethnische Vorstellung von sich selber hatte, und sie in eine multiethnische Gesellschaft umzuwandeln.“)

Wir sollen uns also dran gewöhnen, daß das Zusammenleben gewaltsam ausgehandelt (oder auch – sozusagen beschleunigt – beendet) wird – und stillhalten. In diese Selbstregulierung der Gesellschaft soll offenbar auch die Staatsgewalt nicht eingreifen. Ob das auch gilt, falls verstockte, überforderte Schonlängerhierlebende sich auf diese Art des Neuaushandelns einlassen?

Vielleicht bedarf es nur noch etwas zusätzlichen Nachdrucks, damit auch der laut El-Mafaalani offensichtlich überforderte Teil der Schonlängerhierlebenden sich schnell genug und klaglos genug fügt.”
(vera-lengsfeld.de)

Das Volk wird erneut hinters Licht geführt

„Spurwechsel“ bedeutet Persilschein für abgelehnte Asylbewerber

Von JUPITER

Schleswig-Holsteins Jamaika-Häuptling Daniel Günther, der neue Beliebigkeits-Apostel der CDU nach Wulff, Generation Prinzipienlosigkeit, eifriger Brückenbauer zu Grünen und Linken und Muttis Liebling, ist der Erfinder einer neuen Schimäre in der Flüchtlingspolitik: dem „Spurwechsel“. Mit diesem Patentrezept würden aus abgelehnten Asylbewerbern, vulgo: illegalen „Flüchtlingen“, eben mal dringend benötigte „Fachkräfte“, die damit für alle Zeiten den Persilschein ins gelobte deutsche Sozialparadies geschenkt bekommen.

Günthers „Spurwechsel“ im Zuge des geplanten Einwanderungsgesetzes (Neusprech: Fachkräftezuwanderungsgesetz), dessen erste Eckdaten vorliegen, gaukelt aber auch teuflisch raffinierte Zutaten vor, um aus der verdorbenen Flüchtlingspolitik-Plempe ein scheinbares Delikatess-Süppchen zu zaubern. „Spurwechsel“ bastelt angeblich Fachkräfte im Handumdrehen, nütze so der penetrant personalleidenden Wirtschaft, befreie uns auf wundersame Weise aus der demografischen Falle und sei darüber hinaus auch noch ein vernunftbegleiteter, humanitär wertvoller Akt. Nützlicher Nebeneffekt: Die Sisyphos-Mühen der Abschiebungen lösten sich in Wohlgefallen auf, weil kaum einer noch abgeschoben werden muss. Der Spurwechsel machts möglich.

Was will man mehr? Günthers spontane Follower wie die Hannoversche Allgemeine als Flaggschiff des SPD-geführten Madsack-Konzerns trommeln bereits kräftig für die genial einfache und wirkungsvolle Methode, viele Probleme mit einem Schlag zu erledigen. „Wer die Ärmel hochkrempelt, die Sprache lernt und den Arbeitgeber überzeugt, verdient eine Chance“, heißt es dort in der Samstag-Ausgabe.

Das Günther-Patent ähnelt denn auch dem Prinzip des tapferen Schneiderleins. Denn dieser brave Handwerksbursche erledigte bekanntlich sogar „Sieben auf einen Streich“. Wohlbemerkt: Fliegen, und zwar im Märchen. Vom Märchenhaften der Gebrüder Grimm ist Günthers Fliegenfängerei nicht weit entfernt. Denn für seinen Spurwechsel-Vorschlag – Marke „aus illegal mach scheiß-egal“- fehlt jede statistische Grundlage. Um wieviele Personen mit welcher Qualifikation handelt es sich aktuell und künftig, die zu „Fachkräften“ umgeswitcht und denen Arbeitsperspektiven eröffnet werden sollen? Hier sind Regierung samt Unterstützer wie immer ausgesprochen maulfaul. Mangels verlässlicher Daten sei es erlaubt, zu spekulieren: Darf ein „Flüchtling“ mit schlechter Bleibeprognose, der gerade eine 14-jährige vergewaltigt hat und sich in der Haft zur „Fachkraft“ umschulen lässt, als „Spurwechsler“ bleiben? Schließlich hat er die Ärmel hochgekrempelt.

Zugegeben, ein relativ extremes Beispiel. Viel häufiger wird folgendes passieren: Hunderttausende von abgelehnten Asylbewerbern werden plötzlich auf wundersame Weise „Fachkräfte“, zumindest angehende „Fachkräfte“. Die Bäcker und Restaurantbetriebe reiben sich schon kräftig die Hände, billige Tellerwäscher und Ausfeger zu bekommen. Wenn sie morgen ihren Job schmeißen und ins Drogengeschäft wechseln – wen interessierts? All diese werden dann unter „Fachkräfte“ verbucht. Bedrohlich und systemverändernd wird die Sache aber, weil das Asylrecht damit ausgehöhlt und überflüssig wird, wenn abgelehnte Asylbewerber durch die Hintertür (sprich: künftiges Einwanderungsgesetz) künftig „ins Legale“ spurwechseln dürfen. Man kann sicher sein, dass ein solcher Systemwechsel nicht vorübergehend, sondern als dauerhaft eingerichtet wird. Die Asylindustrie wird schon dafür sorgen.

Man muss wissen: „Spurwechsel“ à la Günther ist das Gegenteil von gesteuertem Zugang qualifizierter Arbeitskräfte. Fachleute warnen davor, Asyl- und Fachkräftezuwanderung zu vermengen. CSU und Wirtschaftsverbände haben verärgert und ablehnend auf Günthers Vorschlag reagiert. Fließt seine Idee dennoch in das neue Gesetz ein, wäre es der Türöffner für die zweite Jahrhundertlüge im Zuge der Migranten-Invasion. Im Herbst 2015 wurde stereotyp behauptet, es kämen hauptsächlich Ärzte und Ingenieure nach Deutschland. Was ganz überwiegend kam, waren islamische Analphabeten ohne jegliche Deutschkenntnisse, nicht wenige davon entlaufene Mörder, Vergewaltiger, Messermänner und Terroristen.

Spurwechslern vom Schlage Günther schwebt aber noch eine weitere Absicht vor. Sie wollen die SPD thematisch links überholen, bis dieser gänzlich der inhaltliche Treibstoff ausgeht. Damit würde die CDU automatisch noch weiter an den linken Rand abdriften.
(pi-news.net)

Immer mehr Stuttgarter auf der Alb

Rassist – ein dümmliches Schlagwort

(www.conservo.wordpress.com)

Von Jörgen Bauer

Sich als Nationalspieler mit dem “türkischen Sultan” Erdogan werbewirksam ablichten zu lassen, muss ganz zwangsläufig zu gespaltenen Reaktionen führen, wobei Kritik dann als “rassistisch” bezeichnet wird.

Der türkisch-stämmige Nationalspieler Mesut Özil, der auf besagtem Foto als Statist neben seinem “Führer” Erdogan fungierte, fühlte so gekränkt, dass er sich aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft verabschiedete.

Gerade jetzt in der “Saure-Gurken-Zeit” wurde das von den gleichgerichteten Medien begierig aufgegriffen, um die Begriffe “Rassist” und “Rassismus” zu thematisieren und eine “Diskussion” anzuheizen.

Unter “Hashtag#metwo” kann jetzt jeder beschreiben, was er schon immer behaupten wollte und noch nicht unter #metoo loswurde, so die JUNGE FREIHEIT in ihrer Ausgabe vom 10, August 2018.

Die gleichgerichteten Medien, die auf so etwas voll abfahren, haben dann auch gleich erkannt, dass es in Deutschland jede Menge “Rassismus” gibt, was durch anklagende Schilderungen belegt wird. Einzelheiten dazu sind im Internet unter “Rassismus in Deutschland” abrufbar.

Aber was ist eigentlich “Rassismus”?

Als lebendige Wesen lässt sich auch die Menschheit in Rassen untergliedern. Und so gibt es Weiße, Schwarze, Gelbe und Rote. Das ist bei den Menschen nicht anders als in der Tier- und Pflanzenwelt. Das ist eine biologische Tatsache, die nicht bestritten werden kann.

Von Rassismus spricht man, wenn aus dem biologischen Befund, bezüglich der Menschen, ein Wertesystem abgeleitet wird, wonach es “wertvolle” und “weniger wertvolle” Rassen gibt, wobei letztere benachteiligt werden.

Ignoranten Ideologen zufolge ist “Rasse”, ebenso wie die Unterteilung in Geschlechter, ein “soziales Konstrukt”, und der Begriff “Rasse” kann deshalb selbst schon “rassistisch” sein, weil es keine “Rassen” geben kann und darf.

Die Begriffe “Rassismus” und “Rassist” wurden mittlerweile auf andere Sachverhalte übertragen, die mit dem ursprünglichen Begriff überhaupt nichts gemein haben.

Bislang gab es den “….feind”. Das Wort “Feind” konnte an alle Hauptwörter angehängt werden und da gab es den “Frauenfeind”, “Kinderfeind”, “Fremdenfeind”, “Ausländerfeind”, “Friedensfeind”, “Klassenfeind” usw. “Feind” war immer, wer anderer Meinung war.

Da der “Feind” jetzt etwas abgelutscht ist, hat man sich für den kraftvolleren Begriff des “Rassisten” entschieden, und das sind nunmehr alle, die anderer Meinung sind.

Ich selbst bin bislang noch keinem “Rassisten” begegnet, was auch daran liegen kann, dass ich selbst einer bin, weil ich in vielen Dingen eine eigene Meinung habe und mir das deshalb schon gar nicht mehr auffällt.

In den letzten Tagen habe ich folgende Meldungen erhalten, die zeigen, dass man vom “Rassismus” nicht nur meilenweit entfernt ist, sondern sich im Gegenteil, nicht nur in Deutschland, in vorauseilender Unterwerfung übt:

Mit einer neu gegründeten Allianz unter dem Titel „CLAIM“ wollen 35 Organisationen und Verbände in Deutschland unter dem Deckmantel von Schlagwörtern wie Demokratie, Toleranz und Antidiskriminierung eine breite gesellschaftliche Allianz gegen Islamkritik bilden. Der Name CLAIM trägt als Kürzel die „Allianz gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit“ in sich. Das Projekt wird von der „Jungen Islam Konferenz“, einer Dialogplattform, gefördert. „Das Klima und der Ton gegenüber Muslimen sind deutlich rauer geworden“, erklärte die Projektverantwortliche Nina Mühe. Sie wünsche sich einen Bundesbeauftragten für Islamfeindlichkeit.

In mehreren Schweizer Kantonen, darunter auch Waadt und Neuenburg, sind derzeit Bestrebungen im Gange, islamische Glaubensgemeinschaften den christlichen Kirchen gleichzustellen. Eine im März 2018 publizierte Fachbroschüre der Stiftung Zukunft CH mit dem Titel „Gehört der Islam zur Schweiz“ kommt allerdings zu dem Schluss, dass dem Islam wegen mangelnder Respektierung der Menschenrechte die öffentlich-rechtliche Anerkennung nicht gewährt werden sollte.

Am 1. August 2018 eröffnet im niedersächsischen Gifhorn mit 42.000 Einwohnern bundesweit die erste christlich-muslimische Kita “Abrahams Kinder”. Die Wolfsburger Allgemeine Zeitung (WAZ) berichtete davon am 13. Juli. Träger des Kindergartens sind die DITIB Moscheegemeinde in Gifhorn, die katholische St. Altfrid-Gemeinde und die Evangelische Dachstiftung Diakonie mit ihrer Gesellschaft “Stephansstift Kindertagesstätten und Familienzentren” (SKF).

Im Oktober 2018 tritt zum zweiten Mal die muslimische Partei zu den Kommunalwahlen in Belgien an. Ziel ist, aus Belgien einen muslimischen Staat zu machen. Glückspieleinrichtungen sollen verboten werden, Geschlechtertrennung in öffentlichen Verkehrsmitteln eingeführt, islamische Feiertage etabliert und das Kopftuchverbot in den Schulen aufgehoben werden. Belgien ist sehr stark muslimisch unterwandert.

Im informationsblatt TOPIC August 2018, las ich davon, dass die “Wiesenhof Hähnchen “halal” sind und deshalb auch von Muslimen verzehrt werden dürfen. Wenn wir also Wiesenhof Hähnchen essen, dann essen wir Allah geweihte Produkte, wovon der deutsche Verbraucher nichts ahnt.

Alle Wiesenhof-Geflügel Schlachtereien sind ausnahmslos frei von Schweinefleisch und Alkohol, das heißt, dass fleischverarbeitende Maschinen nicht mit Alkohol gereinigt werden dürfen. Der Schlachtvorgang muss von einem muslimischen Mitarbeiter unter Ausrufung des Namens “Allahs” in Bewegung gesetzt werden. Die Schlachtlinien sind nach Mekka ausgerichtet.

Wiesenhof ist nicht das einzige Unternehmen, das Halal-zertifiziert ist. Genannt wurden auch die Firmen Vion Food in Buchloe und Tönnies in Rheda-Wiedenbrück. Früher hat man für den arabischen Markt produziert.

Aber jetzt sind auch Produkte für das Inland Halal. Die Firmen arbeiten mit verschiedenen Moscheen zusammen, die bei jährlichen Prüfungen die Produktionsbedingungen begutachten.

Wie ist das alles zu bewerten?

Dieser Tage hörte ich im Autoradio davon, dass immer mehr Stuttgarter in ländliche Gebiete auf der Schwäbischen Alb umsiedeln. weil es dort günstiges Bauland gibt. In Stuttgart sind die Grundstückspreise mittlerweile unbezahlbar.

Ein Landwirt sagte dazu, dass er die Zuwanderung von Stuttgartern mit gemischten Gefühlen sieht, weil Städter nicht in die ländlichen Orte passen und damit zu rechnen ist, dass diese irgendwann das Ruder an sich reißen werden, um gegen ländliche Gepflogenheiten anzukämpfen.

Man kennt das aus vergleichbaren Orten, wo sich Zugezogene durch bellende Hunde, krähende Hähne, Gülle-Gerüche und Kuhglockengebimmel in ihrer Ruhe gestört fühlten, was zum Teil zu gerichtlichen Auseinandersetzungen führte.

Ist der Landwirt von der Alb jetzt ein “Rassist”?

Aber genau auf dieser Ebene bewegen sich auch die Vorbehalte gegenüber den Fremden, die massenweise zu uns kommen. Es handelt sich hier um ein menschliches Verhaltensmuster, das weltweit anzutreffen ist, also nicht typisch deutsch ist.

Neues wird sowohl von Menschen als auch von Tieren immer kritisch gesehen, solange bis man festgestellt hat, dass es nichts zu befürchten gibt. Das ist nichts anderes als eine angeborene Schutzfunktion.

Wenn es etwas zu kritisieren gibt, dann ist das die überzogene Anpassung an den Islam, dem keine Grenzen gesetzt werden…………

Lügen mit Zahlen

Manipulierte Statistiken zu antisemitischen Straftaten

Von Klaus Rißler

Leider muss heutzutage der überwiegenden Anzahl statistischer Erhebungen mit soziopolitischem Hintergrund das Prädikat „subjektiv“ attestiert werden. Denn es hängt im Wesentlichen davon ab, welche Daten dafür herangezogen wurden, wo und aus welchem Milieu heraus sie ermittelt wurden und auch wie groß das dafür herangezogene Datenkollektiv ausfällt. Man kann sich ja lebhaft vorstellen, dass man, abhängig vom jeweiligen soziopolitischen Hintergrund des Statistikers, sich „seine“ eigene Statistik schaffen kann, die oft genug mit der Realität nicht das Geringste zu tun hat. Man starte beispielsweise einmal die gleiche Umfrage im Freiburger Vauban-Quartier und im Villenviertel von Freiburg-Herdern. Man braucht kein Prophet zu sein, um nicht von vornherein vermuten zu können, dass die Ergebnisse der Umfrage um Lichtjahre auseinanderliegen werden.

Die Statistik ist ein Teilgebiet der Mathematik und umfasst als Oberbegriff die Gebiete Wahrscheinlichkeitstheorie und mathematische Statistik. Wie alle Fachbereiche der Mathematik ist auch die Statistik unbestechlich und liefert immerzu „mathematisch“ korrekte Resultate. Ob diese zwar mathematisch völlig richtig ermittelten Ergebnisse jedoch der Wirklichkeit entsprechen, hängt, wie anhand des o. a. fiktiven Beispiels gezeigt, vom dafür ausgewählten Datenkollektiv ab. Wenn dies jedoch einer mehr oder weniger subjektiven Betrachtung unterliegt, d. h. das eine unterschlagen, das andere, mehr in den Kram passende, hingegen favorisiert wird, wie leider in viel zu vielen Fällen praktiziert, entsteht trotz mathematisch einwandfreier Auswertung ein komplett falsches Bild der Wirklichkeit. Damit zaubert man sich diejenige Statistik zurecht, die einem gefällt, genauso wie Pippi Langstrumpf von Astrid Lindgren in den Mund gelegt: „Ich mach mir die Welt wie sie mir gefällt“ und begibt sich damit ins Reich der Spekulation und Manipulation.

Würde man beispielsweise die Lawine an erforderlichen Daten, wie sie bei der Ermittlung statistischer Parameter im Bereich der Medizin z. B. bei Anträgen für die Zulassung neuer Medikamente oder im Falle von Materialprüfungen anfallen, einer ähnlich willkürlichen Auswertung unterziehen, wie sie auf soziopolitischem Terrain leider allzu oft üblich sind, würden die Todesfälle in die Tausende oder Abertausende gehen. Die dafür Schuldigen würden zur Rechenschaft gezogen und müssten mit strengsten Strafen rechnen.

Diejenigen, die allerdings absichtlich mit völlig falschen Zahlen operieren und dann auch noch versuchen, den seit ca. 3 Jahren stark zunehmenden Antisemitismus zu mehr als 90 % „rechten“ Straftätern zuzuschreiben, gehen leider straffrei aus, obwohl sie lügen, dass sich nicht nur die Balken biegen, sondern diese unter dem erzeugten Lügengebäude auch noch schier zerbrechen. Das Ganze nennt sich dann Manipulation auf allerhöchstem Niveau und legt damit offen, dass es immer noch Menschen gibt, die aus einer Vergangenheit, in der manipuliert, gelogen und betrogen wurde bis zum geht nicht mehr, wirklich nichts dazu gelernt haben, anderen jedoch klammheimlich kriminelle Machenschaften unterschieben, die sie gar nicht begangen haben.

Aber gerade diejenigen sind es ja, die nicht davor zurückschrecken, im Sinne der „Political Correctness“ Andersdenkende zu diffamieren, auszugrenzen und folglich ausschließlich in der „rechten“ Ecke des Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit verorten. Denn sich auf konservative Werte berufen, heißt längst nicht, lebensfernen und realitätsabgewandten Hirngespinsten hinterherzujagen bzw. sich von radikalen rechtsgerichteten Ideen und Strickmustern leiten zu lassen.

Tatsache ist eben, dass durch eine unverantwortliche und gesetzeswidrige Politik einer Frau Merkel und der sie stützenden Vasallenriege Millionen Muslime allzu oft sogar ohne Papiere ins Land gelassen wurden und man jetzt Probleme hat, den dadurch importierten Antisemitismus zu erklären. Und was klappt diesbezüglich besser, als diesen dem rechten Milieu in die Schuhe zu schieben, obwohl bei ihm weder ein Grund noch eine Bereitschaft zu vermehrter antisemitischer Aktivität erkennbar ist.

Das Wort zum Sonntag

Es rettet uns kein hö´hres Wesen, kein Gott, kein Kaiser, noch Tribun.
Uns aus dem Elend zu erlösen, können wir nur selber tun!
Leeres Wort: des Armen Rechte! Leeres Wort: des Reichen Pflicht!
Unmündig nennt man uns und Knechte, duldet die Schmach nun länger nicht!
(Die Internationale)