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Flaschenpost aus einer anderen Welt: Was Opa und Oma noch wussten, Schulschwänzerlehrer und Schulschwänzerschüler aber nicht mehr lernen.  

(gh) - Der eine geht, der andere kommt. Wenn Zeitungen nicht mehr wissen, was Zeitung ist und ein Gemeinderat sein soll, dann zerknüllen sie Altpaier zu sinnleeren Bällchen und füllen damit Briefkästen. Auf Bürgermeister und Ortsrumstehe kommt es ihnen ja an: Es lebe das Führerprinzip! Aber keine Nachricht ist heißer als über Temperaturen im Sommer. Denn die liegen höher als die im Winter, während in Frühling und Herbst auch grüne Blätter bunt werden oder umgekehrt. Dank sei den Laubbläsern in den Redaktionen. Wenigstens in Lahr haben sie ihren Jux, den eine OB-Wahl mit sich bringt. Nach 22 Jahren OB Müller weiß niemand mehr, wie Wahl geht. Erst der linke Oßwald, dann der Lahrschützer, pardon: Tierschützer aus der selben Fraktion. Im Ernst, im LA wirft ihm gleich ein Redaktör Hut und Nasenring hinterher. Lahr wie es schreibt und lacht. Auf zum Volkstanz heute auf den Museumsplatz. Dort wartet ein Goldenes Kalb. Und der "Ortenaukreis sammelt wieder Problemabfälle". Nicht alles wird mitgenommen, was in Papierkörbe von "Zeitungen" gehören: "Was die Sommerhitze für Lahrer Badeseen bedeutet". Redaktöre baden nur kalt im Winter. Denn "bei hohen Temperaturen können Keime in Naturseen leichter gedeihen. In Sulz und Mietersheim gibt es aber keinen Anlass zur Sorge – obwohl kürzlich der Ordnungsdienst im Seepark anrückte". Da waren die Keime gleich wieder brav und in Ordnung und gingen als Feuerwerk in die Luft, gell?  Wo Lesern so viel Gutes widerfährt, da sind sie auch solche Nachrichten wert: "Als Schüler wollte Paul Witt Pilot werden – jetzt geht der Hochschulrektor in den Ruhestand". Nicht einmal Bürgermeister wagte er, obwohl er immer alles über sie wusste. Es geht als nichts über einen ruhigen Beamtenjob, mit dem sich auch Wind machen lässt. Wie wär's mit dem aus der Serie "Sowas gibt's nur in Lahr"? "Lahrer Chef-Radiologe - 'Man kann dem Menschen beim Denken zusehen' - Der Lahrer Radiologie-Chefarzt Harald Brodoefel erklärt im Interview bildgebende Diagnostik wie die Magnetresonanztomographie – und wann man menschliche Entscheidungen am Gehirn ablesen kann. Von Bruno Kohlmeyer". Was gedachte der Redaktör i.R. zu denken? Wird er dieses Geheimnis noch lüften? Nicht auszudenken, was Lahrer Gehirne enthüllen werden, wenn man sie zum Röntgen schickt.

Vielfältiges Programm
Energietag Lahr 2019 zu Gast bei der SWEG
Ein vielfältiges Programm wurde von der Stadt Lahr, der badenova, dem E-Werk Mittelbaden, der Ortenauer Energieagentur und der SWEG zusammengestellt. Die Veranstalter halten wertvolle Tipps für die persönliche Energiewende bereit und informieren zu erneuerbaren Energien, Versorgungssicherheit, Energieeffizienz, Mobilität und Klimaschutz. Auf dem Betriebsgelände präsentiert die SWEG die Vielfalt ihrer modernen Busflotte, informiert über ihre weiteren Angebote im öffentlichen Nahverkehr und bietet Führungen durch die Werkstatt an. Die Fahrgäste und ihre Wünsche stehen bei der SWEG im Mittelpunkt. Die badenova zeigt an ihrem Stand ihr gesamtes Engagement in Lahr und der Region, also nicht nur die Kompetenzen in den Bereichen Wasser- und Wärmeversorgung, sondern auch die Themen rund um die E-Mobilität. badenova sieht den Energietag Lahr als eine ideale Plattform, um ihre konsequent-ökologische Ausrichtung als regionaler Energie- und Umweltdienstleister einem kundigen und interessierten Publikum vorzustellen. Lösungen für die "Energiewende im Eigenheim" präsentiert das E-Werk Mittelbaden... In der Ortenau setzt das E-Werk Mittelbaden auf Elektromobilität. Erklärt werden verschiedene Ladetechniken und wie das Elektroauto zuhause oder im öffentlichen Raum geladen werden kann und der Ladevorgang abgerechnet wird. Über das Förderprogramm und Test-Angebot für (E)-Lastenräder informiert die Stadt Lahr....Am Stand der Ortenauer Energieagentur erhalten die Besucherinnen und Besucher umfassende Informationen und Beratungen zu allen Energiethemen, vom energetischen Sanieren über Heizungstausch bis zur eigenen Energieerzeugung mittel Photovoltaik- oder Solarthermieanlagen. Eine klimafreundliche Mobilitätsalternative können Elektroautos sein, vor allem wenn sie mit Ökostrom betankt werden... Den Schritt vom Wissen zum Handeln sollen die fünf unterschiedlichen Vorträge erleichtern: „Energiewende im Eigenheim“, „Wie ausgereift ist die Elektromobilität im Linienbusverkehr?“, „E-Mobilität und E-Ladestationen“, „Gutes Klima – gutes Leben“ und „Fördermittel nutzen“. Und auch in diesem Jahr gibt es wieder ein attraktives Gewinnspiel, Hauptgewinn ist eine TGO-Jahreskarte für ein bis drei Zonen im Wert von 487,00 Euro.
Für das leibliche Wohl und das Spielvergnügen für die kleineren Besucher wird gesorgt.
(Stadt Lahr. Ab welcher Körperlänge herrscht Spielzwang? Großes linksgrünes Blabla über eine gescheiterte Energiewende. Es war schon immer teurer, keine Ahnung zu haben. VEB 2.0!  Wo SWEG draufsteht, ist 100 Prozent Grün auf Kosten des Steuerzahlers drin. Denn die gehört dem Land. Viel Energie in der Wende, und schon kann ein Hals zugedreht sein.)

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Wo ist mein Auto?
Ein Lahrer erzählt eine schier unglaubliche Geschichte, die ihm widerfahren sein soll.  Und die geht so: Jüngst war sein ordnungsgmäß geparktes Auto offenbar Arbeiten von Beschäftigten der Stadt im Weg. Diese behalfen sich bei der Entfernung des Hindernisses damit, dass der Wagen des Anstoßes von einem Abschleppdienst entfernt wurde. Das Erstaunliche an dieser eigentlich alltäglichen Geschichte war dann die Antwort auf die Frage "Wo ist mein Auto?" Wer hätte da mit Offenburg gerechnet? Mutmaßlich scheint die Stadt für den Fall der Fälle einen Vertrag mit einem Abschleppdienst in Offenburg zu haben. Da offenbar in Lahr kein Fleckchen mehr frei zu sein scheint, um ein abgeschlepptes Auto abzustellen, musste wohl Offenburg platzieren. Eine Geschichte, wie sie die Schildbürger nicht besser schreiben könnten, falls sie denn wirklich aus Lahr stammt und nicht direkt aus Schilda.
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Trossingen
Unklar, ob AfD den Sitz im Gemeinderat besetzt
..Thomas Schulz hatte für die AfD einen Sitz im Trossinger Gemeinderat gewonnen, doch wohl schon früh gegenüber den anderen Listenmitgliedern verkündet, das Amt nicht antreten zu wollen. Nun soll auch sein Nachrücker Thomas Harsch abgelehnt haben...
Tuttlingen
AfD-Kandidat Stefan Müller wird in den Kreistag gewählt und lehnt Mandat ab..
(Schwäbische Zeitung. So schafft sich die AfD selbst ab, da muss niemand nachhelfen. Ein bisschen Gemeinschaftskunde könnte deren Kandidaten nicht schaden.)

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Gruppenvergewaltigung:
Staatsanwalt schildert Details - Angeklagter schreit im Saal
Dieses Verbrechen schockierte Deutschland: Im Oktober 2018 wurde eine 18-jährige Studentin vor einer Disko in Freiburg von mehreren Männern vergewaltigt. Zuvor war die Frau laut Staatsanwaltschaft mit K.o.-Tropfen wehrlos gemacht worden. Elf Verdächtige – die meisten von ihnen Flüchtlinge aus Syrien – stehen ab heute in Freiburg vor Gericht....Einer der Angeklagten (schwarzes T-Shirt, Basecape) schreit in seiner Heimatsprache, als er von Beamten hereingeführt wird. Er wirkt sehr aufbrausend, schlägt mit der Faust auf den Tisch. Rund 20 Beamte stehen jetzt im Saal, um für Sicherheit zu sorgen. Der Angeklagte, der im Saal geschrien hat, wirkt sehr aggressiv. Er zeigt den gestreckten Mittelfinger in Richtung der Prozessbeobachter und redet immer wieder lautstark auf die Sicherheitsbeamten ein...Staatsanwalt Rainer Schmid, 56 Jahre alt, Brille, grauer Dreitagebart, Vater von fünf Kindern, verliest die Anklage. Ein Dokument des Grauens, das Protokoll einer unfassbaren Gewaltorgie. Demnach besuchte die 18-jährige Franziska W. in der Nacht vom 13. auf den 14. Oktober 2018 gemeinsam mit ihrer Freundin eine Technoparty in Freiburg. Dort gerieten sie in die Fänge mehrerer Männer, die in dem Club „hochdosierte Ecstasy-Tabletten“ verkauften. Die Frauen nahmen ihnen zwei Pillen für insgesamt 15 Euro ab und „konsumierten diese zeitnah“...
(focus.de. Ob Freiburg seinen Ruf als shithole-town irgedwann wieder loswird?)
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Jahresbericht des Landgerichts
Zahl der Kapitalverbrechen in Offenburg hat sich 2018 verdreifacht
Zwölf vollendete oder versuchte Tötungsdelikte haben das Offenburger Landgericht 2018 in Atem gehalten. Wegen des Diesel-Skandals ist zudem die Zahl der Schadenersatzforderungen sprunghaft angestiegen – auf 325 Klagen.
(Badische Zeitung. Herr Justizminister, übernehmen Sie - oder etwa sich?)

Polizei-Aktion
Kehl: Freibad Auenheim geräumt
Das Freibad Kehl-Auenheim musste am Mittwochabend mithilfe der Polizei geräumt werden: Nachdem eine Gruppe von 40 bis 50 Jugendlichen die Anweisungen des Bäderpersonals ignorierte, den Sprungturm stürmte und von allen Seiten ins Becken sprang, entschloss sich der Badleiter zu dieser Maßnahme..Zu dieser Zeit befanden sich rund 3000 Badegäste im Freibad Auenheim....
(Miba-Presse. Franzosensturm. Schon die zweite Freibadräumung in Kehl.)

Und? Es ist Sommer.

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NACHLESE
Malte Dahlgrün
Frontex-Video: Hier wird künstlich „Seenot“ erzeugt
Video. Am vergangenen Wochenende hat der offizielle Twitterkanal von Frontex ein anderthalbminütiges Video veröffentlicht, das Angela Merkel wahrscheinlich als „nicht hilfreich“ bezeichnen würde. Es zeigt wie Schlepper auf offener See ihre Klienten von einem Fischdampfer in ein mitgeschlepptes leeres Holzboot umsteigen lassen. So wird Seenot künstlich und am laufenden Band produziert.Und die Schlepperklienten, die sich auf das Boot zwängen, warten auf den entscheidenden Weitertransport nach Europa, den man hierzulande immer nur „Seenotrettung“ nennt....Dabei weiß jeder, der es wissen will: Die fragliche „Seenotrettung“ ist nur deshalb nötig, weil „Seenot“ in Erwartung dieser „Seenotrettung“ künstlich und systematisch von Kriminellen erzeugt wird. Und die „Seenot“ wird einzig deshalb künstlich erzeugt, weil die „Seenotrettung“ im Mittelmeer immer einen Personentransport nach Europa beinhaltet – nicht etwa die ethisch angemessene und durchaus realisierbare Wiederherstellung des Ausgangszustands, also den Rücktransport nach Afrika. Was gibt es daran eigentlich nicht zu verstehen? Und warum, liebe Grüne, Mentalgrüne und postreligiöse Grünpastoren, seid ihr in dieser Sache nicht wenigstens konsistent und tretet einfach für eine permanente Luftbrücke aus Afrika nach Europa ein? Eine Luftbrücke ohne jede Obergrenze. Alles andere wäre inkonsistent...Der Frontex-Twitterer verwendet konsequent sachlich und nüchtern den korrekten Oberbegriff „Migrant“ statt „Flüchtling“ (im Englischen: „migrant“ statt „refugee“). Schon angesichts dieser faktentreuen Sprache dürfte deutschen Journalisten der Atem stocken: Wo bleibt da das obligatorische „Flüchtlings“-Framing, in dessen Rahmen Regierungskritik abzulaufen hat?...
(achgut.com. Linksgrüne Lügenwelt.)
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Senat der Bundeshauptstadt leistet Beihilfe zum fortgesetzten Rechtsbruch
Irrenhaus Berlin: „Anonymer Krankenschein“ für illegale Ausländer
Von EUGEN PRINZ
Zu einer Zeit, als Deutschland noch ein Rechtsstaat war, in dem die Gesetze gleichermaßen für Inländer und Zugewanderte galten, war der illegale Aufenthalt in unserem Land gemäß § 95 Absatz 1 Aufenthaltsgesetz strafbar und konnte mit einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr geahndet werden. Seit Merkels Grenzöffnung gilt das nicht mehr. Ist das schon schlimm genug, setzt der rot-rot-grüne Senat in Berlin, der Zentrale des Irrenhauses Deutschland, noch einen drauf. Für die schätzungsweise 50.000 illegalen Ausländer in Berlin gibt es jetzt einen „anonymen Krankenschein“. Dieser befreit seinen Besitzer vor der Pflicht, seinen Namen zu nennen und sich auszuweisen, wenn er sich in ärztliche Behandlung begibt. Krankenhäuser und niedergelassene Ärzte sind verpflichtet, diesen Krankenschein zu akzeptieren.
Anonymer Krankenschein auch für normale Arztbesuche
Diese Regelung gilt nicht nur für den Notfall, sondern auch beim „stinknormalen“ Arzt- oder Zahnarztbesuch wegen irgendwelcher kleiner Wehwehchen. Die Rechnung schickt der behandelnde Arzt, Zahnarzt oder das Krankenhaus an den Berliner Senat, der den Betrag aus einem eigens dafür geschaffenen Topf von zunächst einmal 1,5 Millionen Euro Steuergelder bezahlt. Und nein, wir haben heute nicht den 1. April.Geschaffen wurde diese Regelung, weil die Sozialleistungsbehörden gesetzlich verpflichtet sind, Erkenntnisse über den Aufenthalt von illegalen Ausländern an die Ausländerbehörden weiterzuleiten, was zur Folge hat, dass der Betreffende auffliegt. Ein untragbarer Zustand für die SPD-Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci, dem Namen nach eine alteingesessene Deutsche aus dem Rottal in Niederbayern. Sie ist der Meinung, der Staat wäre in der Pflicht, „die aus Illegalität entstehenden sozialen Probleme abmildern“. Der Autor sieht sich erneut genötigt zu versichern, dass wir heute wirklich nicht den 1. April haben, auch wenn dieser Artikel sehr danach aussieht. In den deutschen Medien ist nichts über die Umsetzung der schon vor zwei Jahren angedachten Regelung zu lesen. Da muss man schon die österreichische Zeitung Wochenblick bemühen, um zu erfahren, dass sie es jetzt tatsächlich getan haben.Der Wochenblick hat auch die Gründe dafür analysiert. Diese hätte der Autor nicht besser formulieren können, deshalb lassen wir jetzt die Österreicher zu Wort kommen: Dass damit der Illegalität Vorschub geleistet wird, ist offensichtlich. Dass die Stadtregierung damit ihre Pflicht verabsäumt, das Aufenthaltsrecht durchzusetzen, und damit rechtsbrüchig wird, ebenfalls. Denn per Gesetzt sind illegal anwesende Personen zu identifizieren und auszuweisen. Der anonyme Krankenschein bewirkt das Gegenteil – das dürfte auch so gewollt sein. Rot-Grün sitzt nämlich nur mit den Wählerstimmen der Migranten und Multi-Kulti-Community fest im Berliner Regierungssattel.
Dem ist nichts hinzuzufügen.
(pi-new.net)

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DAS WORT DES TAGES
Deutschland ist vermutlich das einzige Land der Weltgeschichte, in dem man sich von einem Angehörigen der bürgerlichen Mitte in einen „rassistischen, rechtsextremen Neonazi“ verwandeln konnte, ohne eine einzige politische Position auch nur um einen Millimeter zu verändern. Wer z.B. vor 60 Jahren in die CDU eingetreten ist und einen liberal-konservativen Standort hatte, gilt dort heute als „rechtsaußen“ – so er überhaupt noch geduldet ist.
(Peter Helmes, www.conservo.wordpress.com)
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ARCHÄOLOGIE
Wie Städte Gewalt erzeugen
Uberbevölkerung, Umweltverschmutzung und Ansteckungsgefahr prägten schon eine der ersten „Großstädte" der Welt vor rund 9000 Jahren. Forscher haben das Leben ihrer Einwohner rekonstruiert — der Untergang von Catalhöyük stimmt nachdenklich.
(welt.de.Geschichte und Geschichten wiederholen sich ständig, da der Mensch nichts dazulernt. Nun ist's wider mal soweit: Bei der Abschaffung Deutschlands.)

Manfred Haferburg
Bericht aus Belojarsk: Energie ohne Ende – und ohne uns (2)
Deutschland ist nicht Vorreiter. Deutschland ist abhängiger Hinterherhinker. Über das deutsche „abgehängt sein“ wird in den deutschen Leitmedien lieber nicht berichtet. Oder haben Sie schon mal etwas vom Belojarsker Schnellen Brüter gehört? Oder wurde über neue Reaktortechnologien und die vielen Kernkraftwerksbaustellen in anderen Ländern berichtet?
(achgut.com. Propaganda zu verbreiten, heißt ja nicht zu berichten.)

Gastautor
Erinnerung an Gerhard Schröders Lobrede auf Erdogan
Von Emrah Erken​​​​​​​. Die Wahlen in Istanbul gelten als Menetekel für den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan. Gelegenheit an eine Laudatio zu erinnern, die der damalige SPD-Bundeskanzler Gerhard Schröder 2004 für Recep Tayyip Erdoğan („Europäer des Jahres“) hielt. Analyse eines zeitlosen Dokumentes sozialdemokratischer Islamismus-Appeasement-Politik.
(achgut.com. Wie viele Türken hat Schröder gebaut?)

Senat im Widerstand?
Aus Deutschlands Wohnungswirtschaft wird eine Planwirtschaft
Das „Neue Deutschland“, das ehemalige Zentralorgan der SED, schreibt: „Die politische Lehre ist: Widerstand zahlt sich aus, wenn Senat und außerparlamentarische Bewegung zusammen handeln.“ Der Senat im Widerstand? Wie geht das?
VON Rainer Zitelmann
(Tichys Einblick. Das ganze Land ist schon verplant, ohne Wirtschaft. VEB Merkel.)

Staatsversagen
Berlin kollabiert endgültig: Raub von 20.000 Aufenthaltspapieren samt Siegel
Von Alexander Wallasch
Auch hier zeigt sich der deutsche Staat wehrlos und macht sich zum Gespött, wenn gravierende Diebstähle für eine Reihe alternativer Einbürgerungsmöglichkeiten sorgen. Die Welt hatte schon 2014 einen illegalen Bauchladen in Thailand ausgemacht, wo ein deutscher Pass für 2.700 Euro zu haben war, ebenso wie passende Kreditkarten, Krankenkarten und was man sonst noch so braucht, um auf dem Papier ein echter Deutscher zu sein, um Einlass ins soziale Herz Europas zu erlangen...Der Tagesspiegel fasst die Unfassbarkeit so zusammen: „Die Einbrecher waren in der Nacht zu Ostersonntag über das Fenster einer Herrentoilette des Landesamtes für Bürger-und Ordnungsangelegenheiten am Friedrich-Krause- Ufer eingebrochen. In einem für Einreisen von Ausländern zuständigen Sachbereich brachen die Täter einen Tresorschrank und Kassetten auf. Es handelte sich um einen sogenannten Passschrank. Daraus wurden zahlreiche Dokumente und Siegel entwendet. Offenbar um Spuren zu verwischen, sind in mehreren Büroräumen Feuerlöscher entleert worden.“ Aber erst ein Warnhinweis der Bundespolizei zeigt das ganze Ausmaß der Katastrophe für Berlin und die Bundesrepublik, wenn erklärt, nein, wenn fast kleinlaut eingestanden werden musste, dass nicht weniger als 20.000 Dokumente abhanden gekommen seien. Darunter Papiere für Niederlassungs- und Aufenthaltserlaubnis, Blanko-Reisepässe und Kinderreisepässe....
(Tichys Einblick. Lebt denn der alte Hauptmann von Köpenick noch?)

Italien verweigert Einlaufen
Sea-Watch scheitert mit Eilantrag vor Menschenrechtsgerichtshof
Die deutsche Flüchtlingshilfsorganisation Sea-Watch hat bei dem Versuch, Zuwanderer nach Italien zu bringen, einen weiteren Rückschlag erlitten. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte lehnte einen Eilantrag der Nichtregierungsorganisation am Dienstag ab.
(Junge Freiheit. Werden jetzt Ermittlungen aufgenommen wegen des Verdachts mutmaßlicher Beihilfe?)

Jedes Maß verloren
Merkel: „Ich habe nicht die Absicht, Grundrechte zu entziehen.“
Von Fritz Goergen
„Ich habe nicht die Absicht“ - wer ist dieses ICH? Die Kaiserin? Wir, Angela Dorothea von Gottes Gnaden haben nicht die Absicht ... „Grundrechte zu entziehen.“ Ja, wo sind wir denn? Erst wollte ich es nicht glauben. WeLT online zitiert Frau Merkel mit dem folgenden Satz im Bundestag, wo es um Taubers Spruch vom Grundrechtsentzug ging, der ein Schlag gegen Freiheit und Recht ist, der alles Dagewesene in der Bonner und Berliner Republik sprengt:
„Ich habe nicht die Absicht, Grundrechte zu entziehen.“ Und WeLT online vermeldet dazu: Applaus von allen Fraktionen. Weiß Frau Merkel nicht, dass sie da auf Ulbricht gründet? „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen.” Und nicht nur das, sondern darauf, dass dies eine bewusste Lüge zur Täuschung aller Welt, aber vor allem der Bürger Ostberlins und der ganzen DDR war? Für wen hält sich Frau Merkel? Und fällt das im Bundestag niemandem mehr auf? Und in den Medien?...
(Tichys Einblick. Wahn, nichts als Wahn unter ihrem Kittel?)

Gewalt am Beckenrand
Schwimmbäderverband fordert hartes Durchgreifen bei Gewalttaten
Nach den jüngsten Gewalttaten in Freibädern hat der Vorsitzende des Bundesverbandes deutscher Schwimmbäder, Peter Harzheim, ein härteres Durchgreifen gegen die Täter gefordert. Am Dienstag abend war es in einem Freibad im westfälischen Haltern am See zu einer Massenschlägerei gekommen.
(Junge Freiheit. Die Kulturen, die sie gerufen haben, werden sie nicht mehr los.)

Umgang in Gemeinden
Rechtspopulismus: Bischofskonferenz veröffentlicht Arbeitshilfe
Die Deutsche Bischofskonferenz hat einen Leitfaden für den Umgang in Gemeinden mit Rechtspopulismus veröffentlicht. „Der Populismus, der uns mit seinen vielen alltäglichen Gesichtern herausfordert, hat sich bis tief in die Mitte der Gesellschaft hineingefressen“, stellt das Papier fest.
(Junge Freiheit. Linksradikale Grundgesetzbrüche bekommen den Segen? Läuten zu Grünen-Parteitagen die Glocken?)

Die Deutschen verstehen die europäische Realität nicht

(gh) - "Schwerer Vorwurf von CDU-Politiker Caspary - 'Macron ist antideutsch unterwegs'" titelt die Stuttgarter Zeitung künstliche Aufgeregtheit im Land der Ahnungslosen. "Der CDU-Politiker Daniel Caspary erhebt schwere Vorwürfe gegen den französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron. Für seine ungewöhnlich harte Wortwahl erhält der Politiker nun ebenfalls Kritik von den Grünen". Wer wie Merkel Politik als Kasperletheater im Blauhemd versteht, muss aus der blauen Wolke 7 auf den harten Boden der Tatsachen fallen. De Gaulle: "Staaten haben keine Freunde, nur Interessen".  Trotzdem kaspern sie herum unter Freunden, was zwangsvordnete Partnerschaften zwischen Dörfern und Städten sind. Nur in Deutschand wird alles ernst genommen, was den Stempel der Amtlichkeit trägt und geeignet ist, sich in die Tasche zu lügen.Helmut Schmidt stellt in seinen Erinnerungen "Was ich noch sagen wollte" zu den deutsch-französichen Beziehungen nüchtern fest:

Helmut Schmidt: mehrheitlich alle Patrioten
"Im Kern sind die heute führenden Politiker mehrheitlich Patrioten; das gilt für Franzosen und Briten genauso wie für amerikanische, chinesische oder deutsche Politiker. Sie vertreten zunächst einal de Interesen ihrs Landes". Was die Deutschn betrifft, irrt Schmidt. Denn denen ist seit Kriegsende der Patriotismus ausgetrieben worden. Heute ist antideutsche Politik in Deutschland Staatsraison. Eine Kanzlerin, die aus der Todeskälte des Kommunismus kam, zittert wie Espenlaub unter dem Deutschlandlied.

Gegen deutsche Vereinigung
Helmut Schmidt weiter: "1989 opponierte Margaret Thatcher heftig gegen die Vereinigug der Deutschen. Das entsprach der Mehheitsmeinung in England. Francois Mitterand opponierte ebenfalls, und darin spiegelte sich die Volksmeinung in Frankreich wider. Darüber sind sich die Deutschen nicht im Klaren. Man darf das Ganze allerdings nicht an einzelnen Politikern festmachen. Und nicht nur den großen Nationen, auch allen kleineren Nachbarn bereitet ein so mächtiges Land in der Mitte des Kontinents Probleme".

"Nationalstaat entscheidende Bezugsgröße"
Der ehemalige deutsche Bundeskanzler betont: "Der Nationalstaat ist immer noch die entscheidende Bezugsgröße. Von wenigen Großreichen wie dem Reich Alexanders des Großen oder dem Römischen Reich abgesehe, hat di Geshchte als bedeutde Akteur nur Nationastaaten hervorgebracht, auch wenn dieser Begriff erst für das 18. Jahrhundert angewendet wird. Sich mit dem eigenen Staat zu identifizieren , scheint mir etwas ganz Natürliches.

Die Verhöhnung der Friedlichen Revolution 1989!

Von Vera Lengsfeld

Vor dreißig Jahren stand Leipzig im Zentrum der Friedlichen Revolution, die das Ende der SED-Diktatur herbeiführte und die Überwindung der Spaltung Deutschlands ermöglichte. Von hier gingen die Montagsdemonstrationen aus, die sich wie ein Buschbrand über die ganze DDR ausbreiteten und schließlich zum Fall der Mauer und freien Volkskammerwahlen führten.

Wegen ihrer überragenden Rolle sollte Leipzig sogar der Titel „Heldenstadt“ zuerkannt werden, jedenfalls war das der vielbeachtete Vorschlag des Schriftstellers Christoph Hein.

Nun geht ausgerechnet von Leipzig eine ungeheure Geschichtsklitterung aus, eine Verhöhnung der Friedlichen Revolution.

Wie die Leipziger Volkszeitung bereits im Mai unter der Rubrik „Sonderthemen“ meldete, planen die Leipziger Philharmoniker ein Gedenkkonzert zur Friedlichen Revolution in der Peterskirche. Der Titel der Veranstaltung lautet: „Freiheit, schöner Götterfunken“.

Ausgerechnet am 9. Oktober, dem Jahrestag der großen Montagsdemonstration, die der Beginn des Endes der SED-Diktatur bedeutete, soll mit der Neunten Sinfonie von Beethoven das Werk erklingen, das Leonard Bernstein mit dem neuen Text „Freiheit, schöner Götterfunken“ 1989 in Berlin zum Fall der Berliner Mauer aufführte. Was als „respektvolle Würdigung für die vielen Tausend, die seinerzeit in Leipzig mutig auf die Straße gegangen sind“, angekündigt wurde, gerät durch den engagierten Festredner Gregor Gysi allerdings zu einer Verhöhnung der Demonstranten.

Die Leipziger und alle anderen Demonstranten in der ganzen DDR sind gegen die Herrschaft der SED auf die Straße gegangen. Es war Gregor Gysi, der die Mauerschützenpartei vor dem verdienten Untergang rettete. Beim letzten SED-Parteitag, der am 8. Dezember 1989 stattfand, war die Mehrheit der Delegierten, gepeinigt von Scham und Reue entschlossen, die Partei aufzulösen. Der damalige Partei- und Regierungschef Hans Modrow, drohte mit seinem Versuch, die Auflösung zu verhindern, zu scheitern. Da trat der bis dato fast unbekannte Rechtsanwalt Gregor Gysi, laut Feststellung des Bundestags- Immunitätsausschusses von 1998 erwiesener Mitarbeiter der Staatssicherheit, ans Mikrofon. Er überzeugt die Genossen, ihre Entscheidung zu überdenken, denn dann wären auch das Vermögen und die Parteistrukturen verloren, was „unabsehbare Folgen“, besonders für den kommenden Wahlkampf hätte.

Nach dieser Rede wird Gysi zum Parteivorsitzenden der SED gewählt. Eine seiner ersten Amtshandlungen ist die Gründung einer Arbeitsgruppe zur Sicherung des Parteivermögens. In der Legislaturperiode 1994-1998 recherchierte der Bundestags-Untersuchungsausschuss geschätzten 24 Mrd. DM verschwundenem DDR-Vermögen hinterher. Alle PDS-Funktionäre, die vom Ausschuss vernommen wurden, verweigerten die Aussage mit der identischen Erklärung, sie würden sich der Strafverfolgung aussetzen, wenn sie ihr Wissen preis geben würden. Seitdem wird nicht mehr nachgefragt.
Außerdem verpasste Gysi der Partei den Zusatznamen PDS, Partei des Demokratischen Sozialismus. Seitdem ist die SED noch dreimal umbenannt worden und immer noch unter uns. Gysi ist nicht mehr ihr Vorsitzender, aber im Programm hat sie noch den „Systemwechsel“, also die Abschaffung der Demokratie.

Für die Philharmonie Leipzig sei es „eine Ehre“, dass Gregor Gysi an diesem historischen Datum die Festrede hält, ließ die Philharmonie die Leipziger Volkszeitung wissen. Gysi gelte in Politik, Wissenschaft und Medien seit vielen Jahren als kompetenter Meinungsführer und sei ein gefragter Autor und Interviewpartner, lautete die Begründung. Zu seiner Rolle als letzter Parteichef der SED und Retter des von der SED zusammengerafften Vermögens, kein Wort. Natürlich auch nichts zu seiner fragwürdigen Rolle als Anwalt von Oppositionellen in der DDR.

Die angebliche Ehrung der mutigen Demonstranten ist angesichts dieser Fakten eine Verhöhnung. Die Leipziger Philharmonie täte gut daran, auf diesen Skandal zu verzichten.
(vera-lengsfeld.de)

"Klimaaktivisten"  zertrampeln Arbeit der Landwirte

Wie muss man gestrickt sein, dass man sich verhält wie ein "Klimaaktivist" in Garzweiler? Mit blödem Haschischlächeln auf den Lippen, Händchen haltend, liefen sie auf breiter Front durch Maisfelder, Möhrenfelder, Getreidefelder und trampelten die mühsame Arbeit der Landwirte kaputt, traten ehrliche, harte Arbeit sprichwörtlich mit Füßen. Aus einem Kommentar der „agrarheute“:

*** Vor der Tagebaubesetzung waren die Aktionisten zu Hunderten über die Felder der umliegenden Landwirtschaftsbetriebe gelaufen. Ein Möhrenacker sah danach aus, als sei jemand mit einer mehrere Meter breiten Asphaltwalze darübergefahren. Auch Getreide- und Maisschläge wurden erheblich in Mitleidenschaft gezogen. Vom hinterlassenen Müll ganz zu schweigen. […]

Die Reaktionen der Demonstrationsteilnehmer in den sozialen Netzwerken lesen sich wie ein Schlag ins Gesicht der betroffenen Landwirte. „Sorry, Deine Möhren sind nicht wichtiger als unser Klima“, twittert der Berliner Grünen-Abgeordnete Georg Kössler.

Andere fragen, ob den Bauern so ein bisschen Feld tatsächlich wichtiger sei, als das Überleben der Menschheit. Das Gejammer der Betroffenen sei mit Blick aufs große Ziel lächerlich.

Und „Ende Gelände Berlin“ feiert sich selbst mit Fotos, die Hunderte Demonstranten beim Marsch durch Getreide-, Mais- und Kartoffelbestände zeigen. Man sollte meinen, dass Umweltschützer sich solcher Bilder schämen, aber von Unrechtsbewusstsein keine Spur.***

Man muss vielleicht Politik studieren wie der gerade erwähnte Georg Kössler, grüner Abgeordneter im Berliner Abgeordnetenhaus. Nach seinem Politik-Studium wurde er Referent der Heinrich-Böll-Stiftung für Klimapolitik und Mitglied im Vorstand der „Global young Greens“. Wikipedia informiert, dass sich Köster in Berlin einsetzt für den Kohleausstieg und für den Bestand der Berliner Clubszene, außerdem für eine Reduzierung von Coffee-to-go-Bechern.

So einer kennt die Welt und das Klima und versteht es, Prioritäten zu setzen und die anderen zu belehren, was wirklich wichtig ist:

„Sorry, Deine Möhren sind nicht wichtiger als unser Klima“, twittert der Berliner Grünen-Abgeordnete Georg Kössler als Reaktion auf Proteste der Bauern.

Als „parlamentarischer Beobachter“ begleitete er bereits „Aktionen gegen Räumungen“ in Berlin. Als solcher hat er vielleicht auch die Kritik von eingekesselten „Klimaaktivisten“ bei Garzweiler unterstützt. Die bemängelten, dass es zwar etwas zu trinken gab, als sie festgesetzt waren, aber nicht genug zu essen.
(pi-news.net)

Rasenmäher gesucht im grünen Land. Von alleine wird das nichts. 

(gh) - Immer Feste druff. Nichts Vergleichbares gibt es unter der Sonnenblume. Wenn Lahr nicht gerade seinen Kraftlos-durch-Freude-Sozialismus feiert, dann macht es ein Fest, geht in die Römerhütte oder zum Kindergeburtstag ins Museum. "Tages Arbeit! Abends Gäste! Saure Wochen! Frohe Feste!". Diese Binse wächst nicht am Lahrer Goethebrunnen. Wer einen OB als Festlekönig hat, der braucht für weitere Arbeit nicht zu sorgen. Die Lahrer haben Feiern zur Arbeit gemacht. Sie sind sich selbst Anlass genug. Wenn mal die Rechnung kommt, wird das Aufwachen fürchterlich sein. Die Offenburger haben wenigstens schon mal Zukunft, um sich nicht mit der Gegenwart plagen zu müssen. Denn die sieht in Kleinstädten überall gleich aus: Großstadtstau. Stadt- und Verkehrsplanung  ist nicht ihr Ding. Aber sowas von Urmel aus dem Eis: Planungen für die grüne Höhle: "Campus Spezial
Autonom und elektrisch: So sehen die Autos von morgen aus. Sie forschen an den Autos von morgen: Christian Klöffer und Klaus Dorer, Professoren an der Hochschule Offenburg, beschäftigen sich mit Elektroautos und autonomem Fahren. Erstere werden unsere Straßen bald stark bevölkern, zweiteres braucht noch Zeit und Forschung, bis es sich durchsetzt, so ihre Expertenmeinung". Autos werden das neue Volk? Klops schreibt der Redaktionsmops. Geschenkt!  Oder braucht noch jemand einen Experten? Wissen die etwa, wie morgen das Wetter in Offenburg wird? Eben! Von Lahr ganz zu schweigen. Ab zu den Förstern im Nationalparkwald. "Schutzgebiet der Artenvielfalt: Wie es dem Nationalpark geht". Der übrige Schwarzwald ist leer - von "Rangern", die jeden Tag ihre grüne Daseinsberechtigung ins Holz schnitzen müssen. Nun werden die Natinalparkplätze eng für die von ihnen Gerufenen. Rettung winkt:  "Alternative Bestattungen verwandeln Friedhöfe in Parks". Ab geht's mit der Rakete ins Jenseits. BILD schreibt:  "'Schwierigste Mission aller Zeiten' - Asche im All! Musk schießt 152 Tote in den Weltraum".  Wie's Wetter wird? Wie das Kinderklima. "Rekordsommer: Am Mittwoch schwitzt die Ortenau besonders". Feiern ist anstrengend. Sie laufen und radeln wie die Verrückten. Wie wird zurückgenommen. "Der Lahrer Anzeiger hat viele verschiedene Bedeutungen gehabt". Vergangenheit. In Lahr nennt sich das "museumspädgogische Angebote" und ist Gegenwart. Die soll nun besser "vermarktet" werden. Wann werden die Lahrer Marketing entdecken? Zur "Landesgartenschau" hätten sie sowas brauchen können. Nun gehen Kinder baden im Wolfgangsee, damit sie nächstes Jahr dort das Trockenschwimmen beherrschen. Dann aber kann der Vizeweltbürgermeister sich nicht mehr um die Festle kümmern. "Die Tiroler sind lustig, die Tiroler sind froh, sie verkaufen ihre Bettchen und schlafen auf Stroh". Allerdings geht es um Stroh in den Köpfen, wenn ein Leidartikler sich zu solchen Sätzen hochschreibt: "Aber dass potenzielle Stau-Flüchtlinge auf der Autobahn und abseits der Ortsdurchfahrten gehalten werden sollen, ist legitim. Das Transitland Tirol hat wegen seiner engen Täler ein spezielles Verkehrsproblem, das wird niemand ernsthaft bestreiten". Alles vergessen? War da nicht jüngst eine "Europawahl"? Ohne Europa Weltende, wobei nur die EUdSSR gemeint war. Erst sollte Europa neu geschaffen und dann der Planet gerettet werden. Mit angespitzten  Kandidaten*innen, die nun ungespitzt im Boden sitzen als Vollpfosten, weil sie niemand  kennen muss. Denn die 28 Kommissare werden nicht gewählt, sondern von 28 europäischen Ländern ausgekungelt. Wer wäre sonst je auf Oettinger gekommen? Wer aber lustig drauflos über Tiroler und Österreicher schreibt, hat Transitdeutschland vergessen, das in Europa gar nicht mehr vorkommt. Kein Wunder, denn wo Deutschland abgeschafft wurde, tummelt sich nicht nur die EUdSSR, sondern ganz Europa mit seinen 47 Ländern. Vorwiegend auf deutschen Autobahnen, zum Parken, laut Verkehrsnachrichten Stau genannt. Überall Steh, vor allem in Bau und Sanierung der Verkehrsinfrastruktur. Die Deutschen sind lustig, sie verschenken ihr Ländle und schlafen auswärts. Wenn man sie lässt. Gar nicht lustig diese Selbstaufgabe. Wer redet da von Tirolern!

....in Tirol ist aber Schluss mit lustig.

Mischung aus Abendmarkt und Party
Lahr bekommt eine neue Veranstaltungsreihe: Auf dem Rathausplatz findet in den Sommermonaten jeweils donnerstags von 16 bis 22 Uhr ein "Abendmarkt" statt. Die Premiere geht am 4. Juli über die Bühne.
(Lahrer Zeitung. Einfalt im Quadrat der Phantasielosigkeit. Dass Lahr die niedrigste Einkaufskraft in der Ortenau hat - schon vergessen?)

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MEISTER DES WORTS
Caroli überbrachte die Grußworte des Lahrer Oberbürgermeisters und unterstrich die Bedeutung eines gelebten Kulturaustausches zwischen Lahr und Liverpool.
(Stadt Lahr.  Muckenschiss, größenwahnsinniger. Liverpool hat über 490 000 Einwohner. Gab's keine Autorenlesungen des  Weltdichters aus Schutter-Athen?)
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17-Jährige im Offenburger Bahnhof attackiert
Offenburg (ots) - Am Dienstag gegen 11:30 Uhr kam es in der Bahnhofshalle des Bahnhofs Offenburg zu einer versuchten Körperverletzung. Eine 17-Jährige hielt sich zum beschrieben Zeitpunkt am dortigen Fahrkartenautomaten auf, als ein Mann unbekannte männliche Person aus dem Bahnhofskiosk kam. Dieser soll völlig unvermittelt eine gefüllte 1,5 Liter Plastikflasche in Richtung der jungen Frau geworfen und diese dann anschließend verbal attackiert haben. Nachdem zwei Reisende einschritten, verließ der Mann die Bahnhofshalle und verschwand. Trotz umgehend eingeleiteter Fahndung konnte er nicht mehr ausfindig gemacht werden. Er wird wie folgt beschrieben: hellheutig, blondes, kinnlanges Haar. Zum Tatzeitpunkt war er bekleidet mit einem orangefarbenen T-Shirt und einer karierten Hose. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Wer Hinweise auf den bislang unbekannten Tatverdächtigen geben kann wird gebeten, sich mit der Bundespolizeiinspektion Offenburg unter 0781/9190-0 in Verbindung zu setzen.
(Bundespolizeiinspektion Offenburg)

Nach Autogipfel in Berlin Kretschmann:
Merkels Verkehrspolitik ist "schwer erträglich"
Unprofessionell und langsam - so bezeichnet Ministerpräsident Winfried Kretschmann die Verkehrspolitik des Bundes. Gemeinsam mit anderen Ländern will er nun Druck machen. Nach dem Autogipfel im Kanzleramt hat der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) dem Bund schwere Versäumnisse in der Verkehrspolitik vorgeworfen... Der Gipfel habe keine Ergebnisse gebracht, sagte Kretschmann. Er habe die Formulierung von Regierungssprecher Steffen Seibert gelesen, dass es sich dabei um einen Einstieg in einen Gesprächsprozess handeln soll. "Ich dachte, mir fällt echt die Zeitung aus der Hand", kritisierte Kretschmann...
(swr.de. Merkel und Verkehr? Seine Gebete für Merkel sind ungehört geblieben. Ein Spätmerker, der frühere Kommunist.)

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Neun Autos in Hockenheim ausgebrannt
Dicke Rauchwolken, abgesperrte Straßen: Bei einem Autohändler in Hockenheim-Talhaus (Rhein- Neckar-Kreis) haben am Dienstag mindestens neun Autos gebrannt.Bei dem Feuer wurden drei weitere Autos beschädigt. Das Feuer war kurz nach 6 Uhr aus bisher ungeklärter Ursache ausgebrochen. Über Hockenheim war eine dichte Rauchwolke zu sehen. Wegen der starken Rauchentwicklung seien umliegende Straßen abgesperrt worden.
(swr.de. Wenn's brennt, und zwar immer öfter, tappt Polizei meist im Dunkeln. Warum?)

Experten in Stuttgart befreien
Bäume von Eichenprozessionsspinnern
(swr.de. Keine Aktivisten?)

Ganztagsbetreuung an Grundschulen:
Eisenmann kritisiert Pläne des Bundes
Die baden-württembergische Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) hat sich kritisch dazu geäußert, wie der Bund den Ausbau der Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder stemmen möchte. Sie sagte der "Welt" (Dienstagsausgabe), noch sei "völlig unklar, wie ein Rechtsanspruch in der Praxis umgesetzt und vor allem dauerhaft finanziert werden soll".
(swr.de. Sozialismus gegen Schulgesetz und Landesverfassung? Tiefer kann die "cdu" nicht mehr sinken mit ihrer aussichtslosen "Spitzenkandidatin".)

Debatte über rechts-affine Polizisten:
AfD-Innenexperte Berg kritisiert DPolG-Landesvorsitzenden Kusterer
Der polizeipolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg, Lars Patrick Berg, kritisiert die jüngsten Äußerungen des Landesvorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Ralf Kusterer in der Debatte über Sympathien von Polizisten und Bundeswehrangehörigen für die AfD. "Aus meiner täglichen Arbeit als Landtagsabgeordneter kann ich durchaus berichten, dass es bei den Sicherheitskräften mindestens so viele Sympathien für unsere Partei gibt wie in der sonstigen Bevölkerung auch", widerspricht Berg dem DPolG-Funktionär, der gegenüber den "Stuttgarter Nachrichten" davon gesprochen hatte, dass AfD-Wähler unter den Polizisten des Landes die "kleinste Minderheit" seien. "Es ist ja auch nur logisch, dass diejenigen, die den Rechtsstaat täglich unter Einsatz ihrer körperlichen Unversehrtheit, ja sogar ihres Lebens verteidigen, eher zur Wahl einer Rechtsstaatspartei tendieren als zu Parteien, die sie stets unter einen Generalverdacht stellen oder ihre Behörden kaputtsparen und seit Jahren nicht in der Lage sind, für eine ordentliche Personaldecke zu sorgen", so Berg weiter. Zur Kritik Kusterers an der Gewerkschaft der Polizei (GdP) und deren angeblichen "Liebeleien mit der AfD" erklärt der Innenexperte seiner Fraktion: "Während sich Herr Kusterer seit drei Jahren nach Kräften vor mir versteckt, hatten die Vertreter der GdP Ende 2018 wenigstens den Mut, sich trotz teilweise anderer Auffassungen zu einem Austausch mit der AfD-Landtagsfraktion zu treffen. Auch die DPolG-Funktionäre täten gut daran, die Stimmung ihrer Kollegen ernster zu nehmen und das Gespräch mit den politischen Parteien nicht nach persönlichem Gutdünken zu verweigern." Diese "Gutsherren-Mentalität" sei mit ein Grund, warum sich nicht nur Mitglieder der CDU - deren ehemaliger Vorsitzenden-Kandidat Friedrich Merz die Debatte angestoßen hatte - zunehmend von ihrer Führung abwendeten, sondern auch Gewerkschaften nicht vor sinkenden Mitgliederzahlen gefeit seien, so Berg abschließend.

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NACHLESE
Manfred Haferburg
Bericht aus Bieloyarsk – Energiezukunft ohne Deutschland (1)
Die Kernenergie ist nicht am Ende, sie befindet sich erst am Anfang. Deutschland ist mitnichten das Vorbild für die Welt, sondern isoliert sich zunehmend. Die Technologie des Kernkraftwerkes Bieloyarsk, das ich jenseits des Ural besuche, ist unserer Zeit drei Jahrzehnte voraus. Wir könnten so eine Anlage nicht mehr bauen, selbst wenn wir wollten. Über den sanften Tod von Deutschlands Führungsrolle... Kernenergie kann die Menschheit für Hunderte von Jahren mit umweltfreundlicher billiger Energie versorgen und für Wohlstand und lebenswertes Dasein sorgen. Neue Kernkrafttechnologien werden entwickelt und viele neue Kernkraftwerke werden weltweit gebaut. Für jedes KKW, das Deutschland abschaltet, werden irgendwo anders auf der Welt zehn neue gebaut...
(achgut.com. Die Macht der Doofen unter einer Frau aus Ruinen ist die Ohnmacht das Volkes. Es hat nicht einmal Westfernsehen, um noch was von seinem Koma mitzukriegen.)
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Holz vor der Hütte ersetzt den Strom.

Grüne sprechen von "Verletzung des Schweigegelübdes"
Video: Eine Flüchtlingshelferin packt aus
Von EUGEN PRINZ
Alle Deutschen – ganz besonders die Mitglieder der Bundesregierung – sollten verpflichtet werden, sich das 31 Minuten lange Enthüllungsvideo der ehemaligen Flüchtlingshelferin Christiane Soler, das auf YouTube hochgeladen wurde, anzusehen. Christiane Soler, die zwei Jahre lang in „Vollzeit“ als ehrenamtliche Flüchtlingshelferin tätig war, bevor sie resigniert das Handtuch warf, hat haarsträubendes zu berichten. Ihre Erlebnisse zeigen, dass die Realität noch viel übler aussieht, als alles, was an so genannten „Vorurteilen“ über die Zuwanderer in Umlauf ist.
Ausnahmen gibt es, aber zu wenige
An dieser Stelle sei festgestellt, dass man selbstverständlich nicht alle Zuwanderer über einen Kamm scheren darf. Bekannte des Autors aus der Baubranche berichten von Flüchtlingen, die am Arbeitsplatz „mit dem Hirn anschieben“. Einer verzichtet sogar auf ihm zustehende staatliche Leistungen, weil er keine „Almosen“ möchte. Ja, auch solche gibt es. Doch mittlerweile zeichnet sich ab, dass nur eine Minderheit der Zuwanderer fleißig und integrationswillig ist. Die anderen werden für unser Land und jene, die es am Laufen halten, zur Katastrophe.
Die Zerstörung des Flüchtlingsmythos´
Die 30 Minuten, in denen Christiane Soler den Flüchtlingsmythos zerstört, sind sehr kurzweilig. Allerdings sind sie nicht angenehm. Es sind 30 Minuten voller Wut über das, was man von ihr erfährt. Der Zorn kocht hoch auf die Regierung, die uns das eingebrockt hat, auf die Riesenherde der schwarzen Schafe, die uns unter dem Vorwand der Hilfsbedürftigkeit ausbeutet und auch auf jene, die das nach wie vor zu vertuschen versuchen.
*** „Ich habe mit meinen Landsleuten tiefes Mitleid bekommen. Die werden einfach ausgeplündert von Leuten, die darauf überhaupt kein Recht haben. Ich bin von Frau.. von unseren Politikern benutzt worden und das nehme ich ihnen sehr übel“. (Christiane Soler)
Enthüllungsvideo offenbart unglaubliche Zustände
„Warum ich aufgehört habe? Weil ich die Undankbarkeit so leid war“, erzählt Christiane Soler. Auch sie habe anfangs die Lügen der Politiker und der Medien von den angeblich hilfsbedürftigen Flüchtlingen geglaubt. Dann stellte sie fest, dass dem nicht so ist und manche sogar enorme Gelder zuhause gelassen hatten, um hier ohne jedes schlechte Gewissen von der Sozialhilfe zu leben. Sie berichtet von der respektlosen Behandlung durch moslemische Asylbewerber, die sie angeschrien hätten, warum ihnen der Staat dieses oder jenes noch nicht gegeben hat, obwohl ihnen das zustünde. Sie berichtet von Ahmad, dem Afghanen, der für alle seine Landsleute in der Containersiedlung die Fluchtgeschichten erfindet, die dann bei der Befragung im BAMF vortragen werden.
*** „Es wird erst dann ein Umdenken einsetzen, wenn es an allen Ecken und Enden kracht“. (Christiane Soler)
Sie berichtet von pakistanischen Asylbewerbern, die sich durch Schwarzarbeit in Restaurants im Monat 800 bis 1000 Euro hinzuverdienen, ihr ins Gesicht lachten und meinten, Deutschland würde sie nie mehr los werden, weil sie keine Papiere hätten und Pakistan sie nicht zurücknimmt. Sie berichtet davon, dass die Afghanen die Pakistani und die Iraner hassen, die Syrer wiederum keine Afghanen mögen und die Afrikaner südlich der Sahara nicht mit den Nordafrikanern auskommen. Sie berichtet von einem Somali, der seit sieben Jahren in Deutschland lebt, kaum Deutsch gelernt hat und nie abgeschoben werden konnte. Eines Tages riefen die Eltern aus Somalia an und teilten ihm mit, dass sie nun pflegebedürftig seien und seine Hilfe brauchen. Innerhalb einer Woche hatte er dann seine Wohnungseinrichtung verkauft, die Rückkehrprämie und das Flugticket von den deutschen Behörden kassiert, sich im Schnellverfahren von der somalischen Botschaft einen Pass ausstellen lassen und weg war er.
Grüne sprechen von Verletzung eines „Schweigegelübdes“
Das sind nur einige Beispiele – und nicht mal die krassesten – von denen die ehemalige Flüchtlingshelferin in dem Video berichtet. Hut ab, dass sie damit so mutig an die Öffentlichkeit geht, denn selbstverständlich wird sie angefeindet: „Was gar nicht mehr akzeptiert wurde, war, dass ich anfing, öffentlich darüber zu sprechen, über das, was ich erlebt hatte. Die haben versucht, herauszufinden, wer ich bin und wen sie kontakten müssen, um mich zu denunzieren. Ich halte das für eine sehr ungute Entwicklung in Deutschland. Das kann's nicht sein, dass wenn man vom 'Flüchtlingsglauben' abweicht, dass man dann so stigmatisiert wird. Als ich angefangen hatte, öffentlich zu sprechen, bin ich von Grünen angeschrieben worden (…), ich sei mies, ich hätte ein Schweigegelübde. Wenn ich Flüchtlingen geholfen hätte, hätte ich über all meine Erlebnisse zu schweigen“. Die Grünen… ja, ja…. das sieht ihnen wieder mal ähnlich. So kennen wir sie. Doch bei Christiane Soler sind die „Kinderfreunde“ an der falschen Adresse, denn sie bleibt stur: „Es kann nicht sein, dass ich meine eigenen Landsleute nicht vor Gefahren warnen darf“.
(Dank an Spürnase B. B.)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Pfefferspray kann extrem gefährlich und sogar tödlich sein – warum wird es gegen Menschen eingesetzt, die für das Überleben der Menschheit kämpfen?
(Klima-Krimineller)
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Schädlingsbekämpfer warnen
„Die Situation ist schon extrem“: Deutschland droht ein Wespen-Sommer
Wegen der hohen Temperaturen werden seit dem Wochenende in Nordrhein-Westfalen vermehrt Wespennester entdeckt. Schädlingsbekämpfer warnen daher jetzt vor einem Wespen-Sommer.
(focus.de. Vor der nächsten Katastrophe wird gewarnt.)

Wolfgang Röhl
FAZ, Monitor, mutmassliche Fakenews im Mordfall Lübcke – ups, war da was?
In einer Philippika gegen den Verfassungsschutz, der womöglich „auf dem rechten Auge blind?" sei, beruft sich die „FAZ“ auf einen angeblichen Scoop des ARD-Tendenzmagazins „Monitor“. Nur scheint das nicht zu stimmen. Was machte die „Zeitung für Deutschland“ aus dieser unbequemen Nachricht? Eine spindeldürre Korrektur am Ende ihres aufgeregten Beitrags:...
(achgut.com. Wer liest und guckt noch bei  Münchhausen?)

Drohender Entzug der Grundrechte
Video: Martin Sellner ruft zur Solidarität mit Götz Kubitschek auf
Nach dem Tabubruch von CDU-Generalsekretär Peter Tauber, der forderte, Andersdenkenden die Grundrechte zu entziehen, stiegen andere politische „Schwergewichter“ bereitwillig auf die Forderung ein. Horst Seehofer will die Möglichkeit, missliebigen Bürgern die Grundrechte zu entziehen „ernsthaft prüfen“ und auch die Vorsitzende der Grünen-Bundestagsfraktion, Katrin Göring-Eckardt, lässt sich am Sonntag bei der Talk-Runde von Anne Will gegen AfD und Co. nicht lumpen und geht noch einen weiteren Schritt vorwärts: Sie fordert Hausdurchsuchungen bei dem „geistigen Brandstifter“ Götz Kubitschek in Schnellroda. Wie man den Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke für die Verfolgung und Einschüchterung von Oppositionellen eiskalt für seine Zwecke nutzen kann, machen gerade deutsche Politiker parteiübergreifend vor. Schon die Forderung, Artikel 18 im hysterischen „Kampf gegen rechts“ und somit gegen Andersdenkende anzuwenden, ist in Deutschland ein noch nie dagewesener Vorgang. Immerhin bedeutet der Entzug der Bürgerrechte für denjenigen nicht nur das Verbot der freien Meinungsäußerung, es geht auch um die Pressefreiheit, die Lehrfreiheit, die Versammlungsfreiheit, das Recht auf Eigentum oder auch das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis, das der Betroffene verwirkt, der diese Grundrechte „zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung missbraucht“. Die Grundrechte können nur durch das Bundesverfassungsgericht entzogen werden. Das hat in der Geschichte der Bundesrepublik – bisher – noch nie ein solches Urteil gefällt. Doch das könnte sich bei der herrschenden Stimmung schnell ändern.Göring-Eckart jedenfalls will den Verfassungsschutz „neu aufstellen“ und wer da ins Visier gerät, erklärt sie auch schon ganz deutlich: „Wir haben sowas wie die Identitäre Bewegung, wir haben die geistigen Väter… In Schnellroda sitzt der Herr Kubitschek. Ist da jemals eine große Untersuchung, Durchsuchung gemacht worden? Was ist da eigentlich los in unserem Land, dass wir an dieser Stelle sowenig tun, ich versteh das nicht“, fragt sich die grüne Gutmenschin und erntet Applaus vom Publikum. Sigmar Gabriel steuerte seinen Teil zur „geistigen Brandstiftung“ bereits am vergangenen Freitag bei: Das Attentat zeige, „dass der braune Sumpf von Reichsbürgern, Identitären, rechten Schulungszentren und Ideologen bis tief hinein in die AfD ein Klima erzeugt hat, in dem jetzt gezielt die Vertreter der Demokratie die Opfer werden“, so der „Nazi-Jäger“ gegenüber dem Spiegel. Wann würden „die Schulungszentren in den Herrenhäusern ausgehoben, in denen die Ideologen sich als geistige Brandstifter aufführen?“, erklärt Gabriel weiter und es ist völlig klar, wer mit den Schulungszentren und Herrenhäusern gemeint ist: Kein Geringerer als der „Vordenker der Neuen Rechten“ – Götz Kubitschek. Hausdurchsuchungen und Verfolgung von Menschen, deren einziges Vergehen ist, die Regierungsmeinung nicht zu teilen und die keine Straftat begangen haben – das kennzeichnet Diktaturen und den Alltag in islamischen Staaten – doch Deutschland rast ungebremst und jubelnd genau in diese Richtung.Jedes Mittel im Kampf gegen rechts scheint seit dem – bisher noch nicht aufgeklärten – Mord an Lübcke erlaubt. Es macht sich das Gefühl breit, dass er einigen Protagonisten recht kommt, um mal so richtig aufzuräumen. Im Angesicht der für die Demokratie wirklich brandgefährlichen Situation, meldet sich der „Sumpf-Bewohner“ Martin Sellner zu Wort, der gerade in Österreich am eigenen Leib erfahren darf, wie es sich anfühlt, wegen friedlicher Aktionen, Kritik an Masseneinwanderung und Islamisierung bevorzugtes Objekt von Staatsanwaltschaft, Polizei und Medien zu sein. Ergebnis: Sellner wird permanent mit Hausdurchsuchungen überzogen und Anklagen überzogen, weil ihm eine direkte Verbindung mit dem Christchurch-Attentäter unterstellt wird.Die staatliche Repressionsschlinge zieht sich in Deutschland gleichermaßen wie in Österreich immer weiter zu und so beklagt Sellner auch zu Recht den fehlenden Zusammenhalt im rechten Lager: „Ich rufe auf zur vollen Solidarität mit Götz Kubitschek und Schnellroda“, so der 30-Jährige auf seinem Youtube-Kanal.„Leute, die meinen, Woche um Woche ihre Hauptbeschäftigung darin sehen zu müssen, Götz Kubitschek und andere zu kritisieren, sie als Nazis zu beschimpfen, zu sagen, sie wären zu rechts, zu extrem, diesen Leuten sage ich: Der Raum des Sagbaren, der immer enger wird, juristisch und medial, der wird nicht größer, indem ihr andere raustretet und versucht, euch auf Kosten anderer zu profilieren. Ich hoffe, dass spätestens jetzt jeder kapiert, dass hier volle Solidarität angesagt ist“, so Sellner in Richtung der Verfasser und Unterzeichner der vorangegangenen Erklärung der Freien Medien zum Mordfall Lübcke, die seit kurzem für heftige Auseinandersetzungen innerhalb des „rechten“ Lagers sorgt.Medien und Politik würden versuchen, mit Kubitschek dasselbe zu machen, wie mit ihm: Beide sollen als sogenannte „geistige Brandstifter“ für alle möglichen rechten Terrorakte herhalten, so Martin Sellner in seinem jüngsten Video.
(Im Original erschienen bei Jouwatch)
(pi-news.net)

Seit 2014
Pkw-Maut kostete Bund bis zum Scheitern 53,6 Millionen Euro
Die gescheiterte Pkw-Maut hat den Bund bereits 53,6 Millionen Euro gekostet. Die Summe von exakt 53.601.435 Euro fiel von 2014 bis zum Tag des Maut-Stopps durch den Europäischen Gerichtshof an, wie aus einem Bericht des Bundesverkehrsministeriums an den Bundestag hervorgeht...
(focus.de. Merkel hat sich ihr Nein teuer bezahlen lassen, einschließlich Gerichtshof, der als Attrappe nichts zu sagen hat.)

Umgang mit Rauschgift
Berlin: Drogenteststelle nimmt weitere Hürde
Der rot-rot-grüne Berliner Senat hat für sein Projekt einer Drogenteststelle eine weitere Hürde aus dem Weg geräumt und erneut Geld für das Vorhaben zur Verfügung gestellt. „Wir haben auch für 2020/2021 Mittel im neuen Doppelhaushalt für das Projekt eingestellt, so daß das Projekt an den Start gehen kann“, sagte eine Sprecherin der Senatsverwaltung der Berliner Morgenpost. So sollen Konsumenten ihre Drogen künftig auf ihre Reinheit und Dosierung testen lassen können...Für die Jahre 2018 und 2019 stellte der Senat 150.000 Euro zur Verfügung.SPD, Linkspartei und Grüne hatten sich in ihrem Koalitionsvertrag darauf geeinigt, Schritte zur „Verminderung der Begleitrisiken von Drogenkonsum“ zu verstärken...
(Junge Freiheit. Anbau zum Irrenhaus Deutschland? Halten andere Bundesländer weiterhin Berlin aus?)

Asteroid Bennu
Bedrohlicher Asteroid könnte laut Nasa Weltuntergang bringen
(focus.de. Da können Borkenkäfer, Wespe, Hitze und Klima aber aufatmen. Wer sagt's den Schulschwänzenden Lehrern und Schülern?)

Nachruf Heinrich Lummer
Nicht unsympathisches Arschloch
Der Christdemokrat Heinrich Lummer, Berliner Innensenator von 1981 bis 1986, ist am 15. Juni im Alter von 86 Jahren gestorben
....Entgegen dem Gebot, in Nachrufen nur Gutes zu kolportieren, ist festzuhalten: Heinrich Jodokus Lummer war nicht unbedingt unsympathisch, aber ein rechtes Arschloch.
(taz.de. Da holt sich Pöbel wohl einen auf seine eigene Augenhöhe runter. Die "cdu" findet inzwischen nchts dabei, zu Linksgrünen ins Bett zu steigen.)

Ermittler suchen weitere Opfer
NRW: Gruppenvergewaltigungen in Moers, Wesel und Krefeld
Von DAVID DEIMER
„Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“ (Katrin Göring-Eckart, Pädo90/Die Grünen). Die NRW-Polizei konnte nach einer Öffentlichkeitsfahndung Anfang April vier Männer von 24 bis 29 Jahren festnehmen, die in Krefeld, Moers und Umgebung mehrere Gruppenvergewaltigungen begangen haben sollen. Drei von ihnen sitzen derzeit in U-Haft, ein Weiterer ist wieder auf „freiem Fuß“. Die „dringend Tatverdächtigen“ wohnen in Moers, Wesel und Krefeld und sind türkischer, marokkanischer, libanesischer und palästinensischer Abstammung. Ihnen werden von der Staatsanwaltschaft Kleve gemeinschaftlich begangene Vergewaltigungen in mehreren Fällen vorgeworfen.Die Männer sollen junge Frauen vor und in Diskotheken in der Düsseldorfer Altstadt angesprochen haben und stellten sich als „Jamal“, „Sammy“, „Momo“, „Memo“ oder „Bilal“ vor. Dann lockten sie ihre Opfer in die Wohnung des Krefelders oder auch gerne in ein vom deutschen Steuerzahler bezahltes Hotel, wobei das Zimmer „auf den Namen des jeweiligen Opfers gebucht wurde“! Dort sollen sie sich „auf brutale Weise“ stundenlang an den Frauen vergangen haben – auch unter Einsatz von massiven Schlägen.Die Opfer befanden sich jeweils mehrere Stunden in der Gewalt der Täter, teilweise wurden die Taten per steuerfinanziertem Smartphone gefilmt. Die Ermittler gehen aufgrund des umfangreichen „Filmmaterials“ noch von zahlreichen weiteren Vergewaltigungsopfern aus – Rotherham in NRW! Anfang April ging die Polizei bereits mit einer Fahndung zu einer der Gruppenvergewaltigungen der vier Migrations-Täter an die Öffentlichkeit. Gesucht wurde insbesondere Nidal El-Zain, 28, wegen des Verdachts, eine 21-Jährige aus Duisburg zusammen mit zwei weiteren Merkel-Ehrengästen in der Nacht vom 19. auf den 20. März stundenlang in einer Wohnung in Krefeld vergewaltigt zu haben. Wie die Staatsanwaltschaft Kleve mitteilte, sollen die Triebtäter das Opfer zudem brutal geschlagen haben. „Die Geschädigte ist einvernehmlich mit den Beschuldigten in die Wohnung gelangt – sie ist also nicht entführt oder gewaltsam dahin verbracht worden“, betonte Oberstaatsanwalt Günter Neifer – wohl aber waren K.O.-Tropfen im Spiel. Das Krefelder Opfer werde derzeit intensiv psychologisch betreut.Im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung wurden Spekulationen laut, dass es sich bei dem „Mann, nach dem die Polizei gefahndet hatte“ (Mainstream) – also Nidal El-Zain, um ein Mitglied des deutschlandweit bekannten Clans „El-Zain“ handeln könnte. Mitglieder dieses Clans waren in der Vergangenheit immer wieder durch zahlreiche kriminelle Aktivitäten aufgefallen. Auf Nachfrage konnte Oberstaatsanwaltschaft Günter Neifer diese Verbindung nicht bestätigen. Er erklärt: „Das ist Gegenstand der Ermittlungen. Es ist noch zu früh, etwas darüber sagen zu können.“ Die mit den Fällen betrauten Ermittler in Neukirchen / Wesel suchen derzeit nach dem Vorliegen von anderen „gravierenden Hinweisen“ nach weiteren Opfern, denen ab Mitte 2018 ähnliche Gruppenvergewaltigungen widerfahren sind oder die diese Vorfälle bezeugen können – und bitten unter Tel. 02845 / 3092 1350 um Hinweise.
Taharrush Gamea – in NRW an der „Tagesordnung“
Die Ermittler gehen davon aus, dass es durchaus noch mehr Opfer gibt, die die Taten aus Scham und Angst vor weiterer Gewalt bislang nicht angezeigt haben. Das Phänomen der Gruppenvergewaltigungen ist im muslimisch-arabischen Raum ganz normal und altbekannt. Frauen werden massenweise vergewaltigt, etwa wenn sie ohne Ehemann zur falschen Gelegenheit in der Öffentlichkeit erscheinen, oder wenn sie keinen Vollschleier tragen. Insbesondere bei „ungläubigen Christinnen“ und weiblichen Touristen wird dieses “Ritual” in der Gruppe begangen. Oft fängt es spielerisch an, die Frau wird umarmt, zum Mittanzen animiert, begleitende Männer und Helfer durch andere Mittäter abgeschirmt, dann beginnen die Vergewaltigungen. Beim Taharrush Gamea soll nicht nur sexueller Frust abgebaut, sondern die Ungläubigen und deren Kultur erniedrigt werden. Für unverheiratete „Schutzsuchende“ ist es oft die einzige Möglichkeit, so etwas wie Sex mit Frauen zu erleben. Als Beweis werden nicht selten ausgiebige Videos und Fotos mit dem Smartphone gefertigt und in die Heimat geschickt, als Anreiz selbst nach Europa zu kommen – zum Kontinent der Ungläubigen und Frauen, derer man sich uneingeschränkt bedienen kann – ohne weitreichende strafrechtliche Konsequenzen, zumindest im Sexualtäter-Schlaraffenland Deutschland.
(pi-news.net)

Führung der Sozialdemokraten
Gesine Schwan zu SPD-Doppelspitze mit Kevin Kühnert bereit
Gesine Schwan, die frühere Kandidatin für das Amt der Bundespräsidentin, wäre zu einer Kandidatur für den SPD-Vorsitz bereit. Denkbar wäre für die 74-Jährige auch eine Doppelspitze mit dem Juso-Vorsitzenden Kevin Kühnert.
(welt.de. Wer von den Beiden reicht bis zum Lichtschalter?)

Prof. Dr. Jörg Meuthen (AfD):
Keine Zusammenarbeit mit CDU unter Führung von Merkel und Kramp-Karrenbauer
Liebe Leser, in Folge der skandalösen Anne-Will-Sendung vom Sonntagabend erhielt ich eine Anfrage vom Redaktionsnetzwerk Deutschland zu einer möglichen Zusammenarbeit mit der CDU, die ich wie folgt beantwortet habe:
Natürlich kann und wird es mit der CDU unter Führung von Merkel und Kramp-Karrenbauer unter gar keinen Umständen eine Zusammenarbeit geben. Wir sind grundsätzlich nur bereit, mit konservativen, freiheitlichen und die Grundsätze der Demokratie wahrenden Kräften eine Kooperation zu erwägen.Von alledem ist die CDU Merkels und Kramp-Karrenbauers weiter entfernt als die Polkappen vom Äquator. Unter dieser Führung ist die CDU faktisch identisch mit den zunehmend totalitären „Öko“-Sozialisten von den „Grünen“. Allerdings wird diese Führung der CDU schon bald Geschichte sein. Dann kann man die Lage eventuell neu bewerten." Es ist einigermaßen lächerlich, wenn nun alle möglichen CDU-Granden eine Zusammenarbeit mit uns ausschließen. Möglicherweise ist diesen Leuten nicht bewusst, dass in der derzeitigen Verfasstheit ihrer Union eine Zusammenarbeit für UNS nicht in Frage kommt.Wie also kommen diese Leute nur auf die Idee, wir wären zur Zusammenarbeit mit einer Partei bereit, die weiterhin den Merkelismus für den richtigen Weg hält? Die Merkel-Vertraute Kramp-Karrenbauer steht nicht nur wie kaum eine andere in dieser entkernten Partei für genau jenen Merkelismus, sie hat sich überdies mit ihrer abstoßenden parteipolitischen Instrumentalisierung des Mordfalls Dr. Lübcke als Gesprächspartnerin restlos disqualifiziert. Eines ist in diesen Tagen wirklich offensichtlich: In der Union geht die Panik um vor den Wahlerfolgen unserer Alternative zum Merkelismus. So meint nun Herr Söder, mit AfDlern dürfe man nicht mal zum Kaffeetrinken. Was für ein lupenreiner Demokrat! Und zwar einer, der die kommunalpolitischen Realitäten in diesem Land nicht zu erkennen vermag. Die Parteibasis der Union hat ihre Parteispitze jedenfalls längst überholt. Wenn diese Leute wüssten, wieviele CDU/CSU-Mitglieder bei unseren Wahlkampfveranstaltungen schon zu mir gekommen sind und mir signalisiert haben, dass sie uns wählen, weil wir die einzige konservative Kraft in diesem Land sind - nur ihre Parteispitzen sitzen in ihren Berliner und Münchner Luftschlössern und nehmen die Realität in unserem Land nicht mehr wahr.
(facebook.com/Prof.Dr.Joerg.Meuthen)

Kanzlerin auf Konfrontationskurs
Affront gegen Macron: Merkel schickt brisanten Brief an EU-Chef Juncker
Mit einem Brief an EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker geht Angela Merkel auf Konfrontationskurs zu Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. In dem Brief, über den der "Spiegel" berichtet, geht es um das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den südamerikanischen Mercosur-Staaten...Gerade beim Thema Klimaschutz gibt es einige Bedenken, weshalb Grünen-Fraktionschef Hofreiter gegenüber dem „Spiegel“ die Kanzlerin attackiert: "Kanzlerin Merkel macht sich maximal unglaubwürdig, wenn sie beim Klimaschutz erst ein Ende der Pillepalle-Politik ankündigt und dann die Europäische Kommission in einen Handelsvertrag mit der Mercosur-Region drängt, der enorme Klima- und Umweltschäden verursachen würde“...
(focus.de. Auf Schulmädchen-Merkel-Niveau, die Petze. Herr Lehrer, der Macron ist doof und stört uns grüne Klimakinder.)