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Offizielle OB-Kandidatenvorstellung unter falscher Flagge mit OB Müller als Moderator. (Screenshot Video Stadt Lahr, welches auf der website der Stadt  eine gute Informationsmöglichkeit bietet).

(gh) - Ist schon aberwitzig und jenseits aller Zwiebeln, was als Lahrer "OB-Wahlkampf" verkauft wird. "Spielzeitmagazin - Das neue Kulturprogramm für Lahr ist erschienen - Präsentieren das neue Spielzeit-Magazin: Bürgermeister Guido Schöneboom, Praktikantin Annika Kalbacher, Kulturamtsleiter Gottfried Berger und Yvonne Berndt vom Kulturamt". Ist der Kandidat nun das Kulturprogramm, das Spielzeitmagazin oder hat das alles nix mit der Wahl zu tun? Das Grusiloch gibt's nur in Lahr, allerdings nicht im Storchenturm, aus dem stets die Narren schlüpfen, auch nicht im Rathaus, was naheliegender wäre, sondern diesseits von Orient und Afrika, neben dem Kulturtempel Pflug. Passt scho! "Kultur in Lahr – heißt Vielfalt, ein anspruchsvolles, sorgsam ausgewähltes Programm für Kleine und Große. Mit viel Engagement sorgen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kulturamts dafür, dass von der Oper über Ausstellungen bis zum Kabarett eine Vielzahl an Veranstaltungen zur Auswahl steht! Im Rahmen verschiedener Förderungen sowie Partnerschaften und Kooperationen mit Lahrer Kulturträgern, Künstlerinnen und Künstlern wird der Begriff 'Kultur' täglich neu mit Leben erfüllt". Noch ist Guido Schöneboom zwar kein Großer, aber ein Langer, was bedeutend sein kann, wenn Kultur in Lahr mit dem Metermaß gemessen wird, das jeden Tag neu gefüllt wird. Geht es da  nicht  eher nach Litern? Oder nach Schächtele? Die Anwort weiß der Wind, und der faltet sich Lahrer "Zeitungen" zu Papierschiffchen für den Wolfgangsee, wo sie dann meinungslos mit den Enten um die Wette schwimmen im total entspannten Wasser. Die Frau von Pril, pardon: eine LA-Lokalchefin, gibt wohl eher eine Runde aus, als dass sie ihre Wahl wagt. Und so verkündet sie: "Den einen Favoriten gibt es nicht". Was natürlich nichts heißt und bedeutet angesichts der Tatsache, dass, wie die Neue Zürcher Zeitung im letzten November Studien zusammenfassend schrieb: "Das Herz des deutschen Journalisten schlägt links - neutralen Journalismus gibt es kaum. Das fängt bei der Themenwahl an und endet beim Kommentar. In der Politikberichterstattung scheint das Phänomen jedoch besonders virulent zu sein, denn bei der Parteinähe haben deutsche Journalisten stark andere Präferenzen als der Durchschnitt der Bevölkerung". Da wundern die sich, dass sie dauernd Leser verlieren. In der Studie "Journalismus in Deutschland" aus dem Jahr 2017 kommen die Autoren zu dem Ergebnis, dass die Vertreter der Medien politisch weiterhin eher im linksliberalen Spektrum stünden. Die Freie Universität Berlin verfasste im Jahr 2010 eine Studie im Auftrag des Deutschen Fachjournalisten-Verbandes (DFJV). Dabei zeigte sich, dass es eine klare linke Mehrheit unter den Medienvertretern in Deutschland gibt. 26,9 Prozent fühlten sich den Grünen, 15,5 Prozent der SPD und 4,2 Prozent den Linken verbunden, während sich der CDU/CSU und der FDP nur 9 Prozent und 7,4 Prozent nahe sahen. Immerhin mehr als jeder Dritte fühlte sich keiner Partei zugehörig. Die NZZ: "Unterstellt man, die letzte Gruppe würde als Nichtwähler auftreten, hätte Grün-Rot-Rot unter deutschen Journalisten eine satte Mehrheit". Was also heißt "Den einen Favoriten gibt es nicht"? Es gibt eine grüne Favoritin. Das liest sich so: "Christine Buchheit lag ein Nasenspitzchen vor Markus Ibert.." Verstanden? Schon vor Wochen ließ sich die BZ nicht lumpen und berichtete aus einer internen Veranststaltung der FDP in Nonnenweier mit Kandidaten, ohne dabei zu sein, mit Zitat eines ungenannten Teilnehmers. Die Grüne war klare Siegerin.  Auch die LZ hält sich zurück: "Ein klarer Favorit war nicht auszumachen", stellte sie nach dem letzten und offiziellen gemütlichen  Beisammensein aller Kandidaten fest,  die Lahr wie der Gemeinderat als politikfreie Zone betrachten. Wie also war's am Donnerstag in der Stadthalle mit dem locker-launigen OB als Moderator vor falscher Lahrer Flagge, denn es waren weiß-blaue Farben statt den Lahrer blau-weißen?  Und niemand hat es wieder gemerkt. "Arbeit ist nicht alles, aber ohne Arbeit ist alles nichts", dieses eherne Glaubensbekenntnis  eines Politikers war von den fünf Kandidaten kaum zu hören. Nach Wochen des Wahlkampfs  wäre freie Rede Pflicht gewesen. Stattdessen wurde zu viel abgelesen.  Rhetorisch am besten rüber kamen Christine Buchheit, sie sieht sich mit 51 in der "Lebensmitte",  Kandidatin der Grünen, sie am lockersten, da merkt man die gelernte Diplomatin, und Bürgermeister Guido Schöneboom, unterstützt von der "spd". Inhaltlich die eine sehr im Ungefähren linksgrüner Programme mit sozialen Wohltaten, ohne zu sagen, wer und wie das finanziert werden soll angesichts der hohen Schulden Lahrs, die niemand erwähnte.  Der andere  wurde konkreter, hätte  aber nach neun Jahren im Rathaus ruhig Ross und Reiter nennen können, wobei er sich fragen lassen muss, wo eigentlich entsprechende Initiativen geblieben sind? Alles Müller oder was, hat der es nicht zugelassen bis zum Abgang?Alle machten den Fehler,  den ganzen Bauchladen der Kommunapolitik auszuschütten, anstatt sich auf zwei, drei Schwerpunkte zu konzentrieren.  Dass nun jeder  meint,   öffentlich mehr oder weniger hysterisch, sich einem Klimawahn anschließen zu müssen, ohne Ahnung zum haben, was Klima ist, wirkt schon peinlich.  Der von "cdu" und "fdp" unterstützte Markus Ibert ("Für mich ist das Glas immer habvoll!") -  warum nicht ganz? - wirkte erstaunlich unsicher und rhetorisch schwach, was mit Übung und Erfahrung aber auszumerzen ist.  Während zu Lukas Oßwald, Kreisvorsitzender, Stadtrat und Kreisrat von Die Linke, der kommunistischen SED-Nachfolgerin, Bezirksvorsitzender der IG Bau,  weiter nichts  erwähnt werden muss,  fiel sein Fraktionskollege  Jürgen Durke von der Tierschutzpartei  mit einem eher irrealen Weltbild aus dem Kandidatenrahmen: veganer buddistischer  Tierschützer, der auf dem Flugplatz einen Hangar für Zeppeline bauen will. Mit solchem  Husarenstück hat sich Lahr schon im ersten Weltkrieg lächerlich gemacht.  Es kam nie ein Zeppelin ins Nest.  Dürfen eigentlich Erdmännchen wählen? Zu oft wurde von allen Kandidaten gehört: "Ich will!" Dabei ist ein OB nur die Nummer 2 in der Stadt und hat auszuführen, was der Gemeinderat beschließt, vorausgesetzt, es gibt einen, der den Wählerauftrag ernst nimmt, was seit Jahren bezweifelt werden muss.

Gehört die OB-Wahl auch dazu oder kann die weg?

Schlägerei und Messerstecherei
18 Streifenwagen zur Einschulungsfeier nach Heidelberg
Deutsch-Iraker flippen aus
Heidelberg - Emmertsgrund (ots) - Am Freitag fand an einer Grundschule im Stadtteil Emmertsgrund eine Einschulungsfeier der Erstklässler statt. Eine Vielzahl der anwesenden Eltern, Verwandten, Bekannten und Kindern sollten jedoch nicht nur den besonderen Tag ihrer Einschulung ihrer Sprösslinge feiern, sondern auch Zeuge werden, wie sich Erwachsene untereinander zivilisiert verhalten können. Im Rahmen der Feierlichkeiten befanden sich gegen 11.40 Uhr zahlreiche Elternteile auf dem Vorplatz der Schule, während sich die Erstklässler sowie weitere Schulklassen in ihren Klassenzimmern befanden. Als ein 35-jähriger deutsch-irakischer Kindsvater sich den Feierlichkeiten hinzugesellte, kam es zwischen ihm und der von ihm getrennt lebenden 26-jährigen deutsch-irakischen Kindsmutter zunächst zu verbalen Auseinandersetzung. Als sich eine 33-jährige Verwandte der Kindsmutter in den Streit einmischte, soll der 35-Jährige diese körperlich angegangen haben. Hierauf wurde die Polizei verständigt, eine Streifenwagenbesatzung traf kurze Zeit später ein. Während die Beamten den Sachverhalt abklärten, kam plötzlich weitere Familienangehörige beider Parteien hinzu. Fünf männliche Personen griffen den 35-Jährige trotz Präsenz der Polizei an und traktierten diesen mit Schlägen und Tritten. Nachdem der 35-Jährige zu Boden gegangen war, trat insbesondere ein 37-jähriger Mann gegen den Kopf des am Boden liegenden Mannes. Eine Polizeibeamtin eilte hinzu und wollte den 35-Jährigen von seinen Angreifern wegziehen. Hierbei stach der 35-Jährige mit einem kleinen Messer, die von hinten an ihm ziehende Polizeibeamtin in den Oberschenkel. Offenbar konnte der 35-Jährige zu diesem Zeitpunkt nicht erkennen, dass eine Polizeibeamtin hinter ihm stand und ihm helfen wollte. Die Polizeibeamtin zog sich eine oberflächige Stichwunde zu. Die Beamtin musste in der Folge mit einem Rettungswagen in einen Krankenhaus gefahren werden. Sie wurde leicht verletzt, konnte ihren Dienst jedoch nicht fortsetzen. Angehörige des Kindsvaters und der Kindsmutter gerieten im weiteren Verlauf aneinander, so dass insgesamt 18 Funkwagenbesatzungen aus dem Präsidialbereich zusammengezogen wurden. Die eingesetzten Einsatzkräfte setzten zur Lagebereinigung Pfefferspray ein und mussten bei den vorläufigen Festnahmen körperliche Gewalt gegen die Personen anwenden. Gegen Einzelne, nicht unmittelbar handgreiflich Beteiligte wurden Platzverweise erteilt. Insgesamt wurden drei Männer vorläufig festgenommen und nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Der Schulleitung wurden für die Folgewoche entsprechende Betreuungsangebote für ihre Schulkinder durch speziell geschulte Beamte des Polizeirevier Heidelberg-Süd angeboten. Der Polizeiposten Emmertsgrund ermittelt nun u.a. wegen Körperverletzung, gefährlicher Körperverletzung und tätlichen Angriff gegen Polizeibeamte.
(Polizeipräsidium Mannheim)

Teure Windstille
Windräder: Stillstand ist der typische Betriebszustand – Winddaten gefälscht
Von Holger Douglas
Längst sind sie stumme Zeugen einer verfehlten Politik: Windräder stehen zeitlich betrachtet die meiste Zeit still. Einer der Gründe sind gefälschte Daten über Windstärken. Den Schaden haben die betrogenen Betreiber.Stillstand ist die typische Situation eines Windrades in Baden-Württemberg. Das, was jeder beim Vorbeifahren an Windkraftanlagen im Süden Deutschlands häufig sieht, ist kein subjektiver Eindruck, sondern erweist sich als Normalfall. Denn: Windräder stehen im Durchschnitt drei Monate still oder trudeln nur gemütlich vor sich hin und liefern fast keinen Strom. Das ist das ernüchternde Ergebnis, das aus dem neuen Windatlas von Baden-Württemberg resultiert. Der Grund: Es gibt nicht so viel Wind, wie die Landesregierung von Baden-Württemberg dem Land weismachen will. Die Winddaten und damit die Ertragsprognosen sind in der Regel viel zu hoch angesetzt...Zerstörte Landschaften, Hunderttausende von gekillten Vögeln und Fledermäusen und zu wenig produzierter Strom geschweige denn eine Versorgungssicherheit – das Ergebnis der grünen Politik von Ministerpräsident Kretschmann, Umweltminister Untersteller und Co in Baden-Württemberg..
(Tichys Einblick. Glaubenssachen der grünen Sekten.)

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NACHLESE
Wie das Auto dreckig gerechnet wird
Wie schmutzig ist das Auto wirklich?
Von Oswald Metzger
Saubere Bahn – dreckiges Auto: Wie ein Glaubenssatz wird diese Behauptung gepredigt. Die Fakten zeigen ein anderes Bild: Von der grünen Lobby wird die Verschmutzung durch Pkw zu hoch angesetzt, während die Bahnen und Züge bei Weitem nicht so sauber sind wie behauptet.....Würde man Autohaltern jeweils 5.000 Euro schenken, sofern sie von einem Spritfresser auf einen effizienten modernen Verbrenner umsteigen, und würde der Neue auch mindestens 70.000 Kilometer gefahren, sodass Verkehrsleistungen von 100.000 Pkm erzeugt würden, dann kostete die Subventionierung des Fahrzeugwechsels nur fünf Cent je Pkm. ÖPNV-Busse und -Bahnen in Deutschland verschlingen Subventionen von etwa 15 Cent je Personenkilometer, also das Dreifache, während große Teile der ÖPNV- Fahrleistungen mehr CO2 verursachen als das Auto. Das ist die verkehrte Welt der „Verkehrswende“.
(Tichys Einblick. Ballaballa paradox.)
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Den hat er sich verdient.

Bundespräsident hatte im Spiegel AfD als "antibürgerlich" bezeichnet
Gauland: Steinmeier verlässt mit Äußerungen Boden der Neutralität
Von H.G.
Zwischen Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) und der AfD knallt es gewaltig. Steinmeier hatte in einem Spiegel-Interview die AfD als antibürgerlich bezeichnet und sich auf Äußerungen des AfD-Vorsitzenden Alexander Gauland bezogen, in denen er die AfD als bürgerliche Partei reklamiert hatte. Die AfD wehrt sich umgehend: Steinmeier verlasse den Boden der Neutralität, die ihm sein Amt verpflichte, sagte Gauland. Im Spiegel hatte Steinmeier erklärt, dass Bürgertum, Rechtsstaat und individuelle Freiheitsrechte zusammen gehörten. „Wer sich in dieser Tradition sieht, der kann nicht gleichzeitig einem ausgrenzenden, autoritären oder gar völkischen Denken huldigen. Das ist das Gegenteil von bürgerlich: Es ist antibürgerlich.“ Steinmeier unterstellte der AfD, „völkisch kollektivistisch“ zu sein statt „aufgeklärt bürgerlich“. Beides zusammen gehe nicht. Und er warf der AfD im Umkehrschluss vor, nicht die Haltung des Bürgerlichen zu haben, wie es die Verteidigung der Freiheit, die Anerkennung des Individuums und den Respekt vor Andersdenkenden erfordere. Harter Toback für einen „neutralen“ Präsidenten mit letztlich unbewiesenen und widerlegbaren Behauptungen. Die Reaktion der AfD kam postwendend vom gescholtenen Bundessprecher Gauland: „Steinmeier verlässt mit seinen Äußerungen zur AfD und mir den Boden der Neutralität. Ein Bundespräsident sollte sich nicht in Parteipolitik einseitig einmischen. Er ist Bundespräsident für alle Parteien und für alle Deutschen. Ich unterhalte mich gerne mit ihm unter vier Augen über das, was bürgerlich ist und sein sollte. Öffentliche Parteinahme gegen eine demokratische Partei gebührt nicht dem Amt des Bundespräsidenten.“ Auch Co-Bundesvorsitzender Prof. Jörg Meuthen widersprach Steinmeier: „Der Bundespräsident verlässt mit solchen Äußerungen erstens seine Rolle, die eine parteipolitisch neutrale zu sein hat. Zweitens redet er Unfug, wenn er der strikt rechtsstaatlichen, konservativ-freiheitlichen AfD die Bürgerlichkeit abspricht. Er wird das auch wissen, nimmt aber leider aktiv am politischen Kampf gegen die AfD teil. Wenn Herr Steinmeier eine linksradikale und gewaltverherrlichende Texte skandierende Band wie „Feine Sahne Fischfilet“ goutiert und zu Gratiskonzerten einlädt, ist das wohl eher ein Beleg, dass es tatsächlich ihm selbst an wahrer Bürgerlichkeit mangelt.“ Klar ist, dass sich Steinmeier auf dünnem Eis bewegt. Denn Äußerungen des Präsidenten haben aufgrund seiner herausgehobenen Stellung auch politisches Gewicht und können die Chancengleichheit einer politischen Partei verletzen. Allerdings dürfte er auf die Karlsruher Verfassungsrichter vertrauen können, die bereits 2014 in einer Klage der NPD gegen den damaligen Präsidenten Joachim Gauck diesem den Hals gerettet hatten. Gauck hatte die NPD indirekt als Spinner bezeichnet. Negative Äußerungen des Präsidenten seien, so die Schlussfolgerung des Gerichts damals, lediglich darauf zu untersuchen, ob mit ihnen unter evidenter Vernachlässigung der Integrationsfunktion und damit willkürlich Partei ergriffen werde. An diesem Maßstab gemessen urteilte das Gericht erwartungsgemäß, Gauck habe die Amtspflichten des Bundespräsidenten durch seine Äußerung nicht verletzt.Natürlich dürften auch Steinmeier und seine Rechtsabteilung das wohlwollende und freisprechende Urteil von damals kennen und sich relativ sicher fühlen. Insofern müssen Steinmeiers Äußerungen als das bewertet werden, was sie sind: die reine, bewusste Provokation gegen einen aufrückenden politischen Gegner der Altparteien und eine spezielle Schützenhilfe für Steinmeiers Mutterpartei SPD, die der Einstelligkeit entgegendriftet. Fazit: Steinmeiers Volte ist eines „bürgerlichen“ Bundespräsidenten unwürdig.
(pi-news.net)

Steinmeier-Interview
Autisten unter sich
Der Vorwurf der Antibürgerlichkeit, den Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die AfD erhebt, trifft auf ganz andere Kreise zu. Dazu gehören realitätsfremde Kirchenführer und Journalisten, die an der sozialen Vernichtung ihrer Gegner arbeiten..Zur bürgerlichen Aufgeklärtheit gehören auch Maß und Mitte und für einen Politiker die Erkenntnis, daß das eigene Staatsvolk – zumal auf eigenem Territorium – für ihn Vorrang zu genießen hat. Nur unter dieser Voraussetzung bleibt der Staat handlungsfähig und kann auch außerhalb seiner Grenzen Gutes bewirken. Das als „völkisch“ abzuqualifizieren, disqualifiziert den, der den Bannspruch verhängt..
(Junge Freiheit. Wer spielt mit deutschlandfeindlichen Schmuddelkindern?)

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DAS WORT DES TAGES
Als jemand, der bis zum 30. Lebensjahr im Sozialismus gelebt hat und ihn in einer besonders krassen Ausführung, der sowjetischen, durchmachte, erschreckt es mich, dass es in Deutschland heute so eine große Sympathie für den Sozialismus gibt. Sozialismus ist eine Sackgasse, man darf diesen Weg nicht gehen, das Land würde damit Zeit und Ressourcen verlieren, mehrere Generationen würden auf der Müllhalde dieser irren Ideen landen.
(Alfred Koch, 58,  auf Tichys Einblick. Früherer russischer Vize-Regierungschef und Leiter der russischen Privatisierungsbehörde, heute als Unternehmer und Schriftsteller in Oberbayern lebend)
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BILD und das unabänderliche Ende
Eine Massenbewerbung der besonderen Art…
Von PETER BARTELS
Es geschieht Seltsames in Deutschland. Da ist eine einst sehr große Zeitung, die „gestern“ noch über fünf Millionen Käufer am Tag hatte … Die heute mit weniger als einer Million längst den Ereignishorizont des Schwarzen Lochs erreicht hat. Und weil sie weiß, dass sie der Singularität dieses „Horrorzonts“ nicht mehr entkommen kann, startet sie die größte Massenbewerbung ever: 26 Redakteure schreiben eine Art Curriculum BILD, den Lehrplan ihrer sterbenden Zeitung: „Das ist BILD, das sind wir“ … Fischkopf first: Julian Reichelt (40), Chefredakteur, former Front-Fußballer für Kinder, die den Gasbomben von Syrien-Schlächter Assad gerade eben entkommen waren. Ansonsten erfahrener Tee-Trinker unter den Arkaden von Damaskus mit Donnergrollen in weiter Ferne. Besondere Blattmacher-Leistung: Er hat die Auflage in nur zwei Jahren um 700.000 Käufer von knapp zwei Millionen auf “offiziell” 1,3 Millionen niedergemacht. Die von BZ und ONLINE bereinigte Papier-Wahrheit beträgt weniger als eine Million. Also ideale Bewerbungs-Voraussetzung für Nullblätter wie taz (Auflage 42.454), NEUES DEUTSCHLAND (Auflage 19.732 von 1,3 Mio), Frankfurter Rundschau (früher über 230.000, heute „Beilage“ der FAZ). Aber der Julian trägt zu gerne rote Socken und ruht in der Redaktion auf seinem nagelneuen Feldbett aus seinem Feldzug für die linke Wahrheit in Syrien … Bewerbungs-Profil für die 26 Redakteure, mit denen er das Blatt in den Mahlstrom des Ewigen Schwarzen Lochs führte: “Unser Anspruch bei BILD ist es, ganz genau hinzugucken, alles zu hinterfragen, jede Lüge zu entlarven, jeden Missstand aufzudecken … Wir berichten, was euch bewegt: vor der eigenen Haustür, in der weiten Welt … 26 Reporter, warum sie für BILD brennen. Was sie antreibt …” Und so lügt Julian los… Elegisch: “Während ich diese Zeilen schreibe, blicke ich auf die herzzerreißenden Bilder vom brennenden Regenwald in Brasilien. Die Feuer sind so gewaltig, dass man sie aus dem Weltall sehen kann. Der Amazonas verschlungen von Flammen … Feuer zerfrisst die Lunge unserer Erde … Ohne BILD könnten die Mächtigen ignorieren, was man aus dem Weltall sehen kann.” Pathetisch: “BILD ist immer da, wo unsere Zukunft entschieden wird. Das kann auf den Straßen unserer Städte, auf Bahnhofsplätzen und in Freibädern sein … Wo Menschen ermordet werden, die Politik in beschämender Bequemlichkeit wegsieht. BILD beschreibt die Welt nicht, wie wir sie gern hätten, sondern so, wie sie ist.“ Heuchlerisch: “Unsere Reporter erspüren, was Deutschland bewegt. Sie machen sich jeden Tag zu Zeugen. Wo es Zeugen gibt, kann niemand leugnen. Solange es Reporter gibt, kann niemand wegsehen … Wir sind stolz darauf, ein Haus der Reporter zu sein. Reporter sagen nicht, was sie denken, sondern was sie sehen. Ohne Reporter wäre die Welt blind. Ohne Reporter würden die Brände unserer Zeit nicht gelöscht. Ohne Reporter hätte die Welt kein Gedächtnis. Das ist BILD, das sind wir.” Wer jetzt noch nicht über der Schüssel hängt, hat lange nichts gegessen… BILD und die Welt atmen mit der Lunge des Regenwaldes? Und BILD weiß nicht, dass die Amazonas-Lunge gerade eben für seine eigene Flora, Fauna und Ur-Einwohner reicht; die wirkliche Lunge der Welt das schöne blaue, graue, grüne Meer ist? Was jeder halbwegs gelernte (nicht gelenkte) Klimaforscher in der Klippschule der Wissenschaft lernt? BILD weiß offenbar nicht mal, dass der Regenwald seit Millionen Jahren jeden Sommer brennt… BILD ist da, wo unsere Zukunft entschieden wird… Auf den Straßen, wo nackte Afrikaner auf fahrende Kühlerhauben knüppeln? … Auf den Bahnhofsvorplätzen, wo arabische Horden „ungläubige“ Blondinen vergewaltigen? … In den Freibädern, wo 17-jährige Macker und Knacker mit Vollbart Kinder bis in die Umkleidekabinen zuonanieren?… Im Park, wo Joggerinnen in die Büsche gezerrt werden, und – wenn sie Glück haben – wieder lebend rauskommen? … Auf dem Weihnachtsmarkt, wo der Moslem-LKW 12 Menschen mit Allahs Sense in den Tod mäht … Merkel und Meute bis heute Nägel kauend schweigen oder schwurbeln? Führer*In, wir folgen dir … BILD “gesteht”, dass sich seine Reporter jeden Tag zu ZEUGEN machen. Aber NICHT erspüren, was Deutschland bewegt … Nicht sagen, was sie sehen, nur was sie denken sollen. Zum Glück sind Leser weder taub noch blind … Und so haben in der Shoah von Totengräber Kai Diekmann drei Millionen den Exodus gemacht, unter Julian Reichelt noch mal 700.000 (“offiziell”) obendrauf. ”Ohne Reporter hätte die Welt kein Gedächtnis”? Ohne die AfD hätte Deutschland längst Alzheimer …
BILD hilft … rechnen
Noch 25 weitere Redakteure müssen sich für BILD und den Chefredakteur auf den Marktplatz seiner Eitelkeiten stellen. Natürlich auch sein bester Freund Paul Ronzheimer, sein Ersatz-Teetrinker für Syrien. Seit der “Schlächter” kaum noch Kinder vergast, muss Rotzheimer mit Steckblick den Amazonas abglasen, aufpassen, dass keine Funken das Gestrüpp am Kinn entzünden, während er sich todesmutig mit verständnislosen halbnackten Indios vor verkohlten Bäumchen für die BILD-Wahrheit knipsen läßt … Tapferkeitsmedaille? Jau: Stellvertretender Chefredakteur mit 34… Oder … Chefreporterin Karina Mößbauer (ein Hundsfott, wer jetzt an Diekmann denkt …). Sie knallt mit Platzpatronen: “Die Panzer mögen Schrott sein, unsere Soldaten sind es nicht!” Oder … Stefanie May, Leben und Wissen. Sie schafft “mit BILD, was für einen Arzt unmöglich ist” … und bringt mit BILD die besten Ärzte zu den Menschen! Und lügt, dass BILD täglich mehr als zwölf Millionen Menschen erreicht. Seufzer-Pause: Trotz Claudia Roth hat sich die neue gefühlte GRÜNE Mathematik offenbar doch nicht ganz rumgesprochen: 2,4 ist immer noch der Auflagen-Multiplikator… Also selbst bei der “offiziellen” Auflage von 1,3 Millionen Käufern, ergibt das eine „Reichweite“ von 3,12 Millionen. 12 Millionen war gestern bei Rambo & Django. Und die verkauften täglich über fünf Millionen, nicht nur 1,3 Millionen …
BILD und … der Gesunde Menschenverstand
Oder … ENRICO AHLIG, REDAKTEUR UNTERHALTUNG: “BILD ist laut, wild, immer volle Pulle. Wir hören trotzdem hin: ‚Mein Körper ist definierter als der von Auschwitz-Insassen‘ – Song von Kollegah und Farid Bang, Rapper. ECHO der Schande. Wenige Wochen später war der ECHO Geschichte. Abgeschafft … Wir bei BILD werden weiter hinhören. Kunst sollte niemals Hass, Beleidigungen, Ausgrenzung sein. Das lassen wir nicht zu.“ Nur bei Erdowahn, Böhmermanns “Ziegenficker”, schwurbelte BILD mit klammheimlicher Freude, gelle?! Oder … MOHAMMED RABIE, REDAKTEUR NACHRICHTEN: „Ich kam als Flüchtling … Bei BILD hat jeder die Möglichkeit, alles zu werden … Ich bin dankbar, dass BILD es mir ermöglicht hat, Redakteur zu werden“ … Natürlich ahnt jetzt keiner, warum arabische Macheten-Metzger in BILD nur eine „südländische Erscheinung“ sind, die in der Klapsmühle beschützt werden müssen … Warum afrikanische Vergewaltiger zwar einen dunklen Teint, aber sonst keine ethnischen Merkmale haben … Und dann ist da noch … RALF SCHULER, Parlamentsbüro-Chef. Auch er mußte die Schaufensterpuppe für BILD machen. Der V-Mann des Gesunden Menschenverstands von “Chesterton” Matussek schaffte es tatsächlich zu dieser Überschrift: “Wir sind für Europa, aber lassen uns nicht tEUschen“ … Seine schriftliche Bewerbung für die unvermeidliche Zeit nach BILD hätte eigentlich einen Komplettabdruck verdient … Vielleicht morgen, junger Mann! Leider gibt es die Zeitung nicht mehr, die Schuler verdient – als BILD noch die deutsche Eiche war, an der sich Gott und die Welt kratzen konnte. Die wurde vor langer Zeit von Diekmann, Reichelt und Konsorten gefällt …
(pi-news.net)

Wolfgang Röhl
Mehr Riss wagen! – Wenn Spalter versöhnen
Deutschland sei gespalten, klagen die Spaltermedien. Ausgerechnet jene, die seit Jahren Kritiker der herrschenden Migrations-, Finanz- und Klimapolitik schmähen und ausgrenzen, wollten jetzt einen Bürgerdialog organisieren, um den angeblichen Riss durch Deutschland zu kitten. Doch die Aktion „Deutschland spricht“ ist heuchlerisch und in der Tendenz grundfalsch. Eine Verteidigung der Dissensgesellschaft.
(achgut.co. Demokratie ist kein Leichentuch.)

Grüner Kampf gegen den Wirtschaftsstandort
Deutsches Autoland wird abgebrannt
Von Olaf Opitz
Es ist vor allem die EU-Kommission, die mit zahlreichen Verschärfungen und Vorgaben vor allem deutsche Produzenten ausbremsen und wirtschaftlich ruinieren will - im Interesse der Autoindustrie von Frankreich, Italien und den USA. Mit einer gezielten Kampagne ziehen rotgrüne Verbände und Parteien gegen den Kern der deutschen Industrie und unseres Wohlstands – das Auto – immer aggressiver zu Felde. Bei der größten Automobilmesse der Welt, der IAA in Frankfurt am Main, führen sie ihr entscheidendes Gefecht gegen hocheffiziente wie moderne Arbeitsplätze und das Rückgrat der deutschen Wirtschaft...
(Tichys Einblick. Versailles ohne Ende.)

Von wegen Diktatur: Mein Ungarn ist anders
Von Imogen Lemke. Deutsche Medien lassen kaum ein gutes Haar an den Ungarn. Während meines Auslandssemesters an der ELTE-Universität in Budapest hat sich mir die Möglichkeit geboten, Einblicke in die tatsächliche politische Lage und Stimmung zu bekommen und mit Ungarn selbst über ihre eigene, aus deutscher Sicht oft unverständlich erscheinende Sicht der Dinge zu sprechen.
(achgut.com. Dikatoren in Deutschland sagen, sie sind Demokraten.)

Henryk M. Broder
Klima: Deutschlands Ruf first!
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat nachgedacht und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass wir „als Bundesrepublik Deutschland den Ehrgeiz haben“ sollten, „den guten Ruf zu halten, den wir uns in der Klimapolitik erarbeitet“ haben“. Die deutsche Weinkönigin denkt ähnlich, ist aber aufgrund ihrer Erfahrungen viel optimistischer als der Bundespräsident. ..Falls Sie nun meinen, es gehe dem Bundespräsidenten um das Klima, dann irren Sie sich. Es geht ihm „um den Ruf Deutschlands". Nicht als High Tech Nation, ein Hort der Wissenschaft, in der Stammzellenforschung betrieben wird oder neue Antibiotika entwickelt werden, nein, als Vorreiter in Sachen Klimapolitik...
(achgut.com. Es geht ein Ruf wie Donnerhall, der auch Steinmeier einweichen wird.)

Thilo Sarrazin
Die neue Einheitspartei und die politische Pornographie
Zwei Wochen nach den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg ist wieder Ruhe in den politischen Alltag eingekehrt. Die Verlierer verhandeln über mögliche Koalitionsbildungen und sind fest entschlossen, unter sich zu bleiben. Richtig glücklich mit dem Ergebnis der Wahlen scheinen nur die politischen Journalisten, die schon lange für schwarz-grüne Bündnisse plädieren....Die Kombination ungelöster Klimafragen mit ungelösten Migrationsfragen könnte sich als langfristiges Wachstumsprogramm für die AfD erweisen.
(achgut.com. Wenn die AfD in den Himmel wächst, nützt dies auf Erden nichts.)

Verhängnisvoll
Das neue Mantra der Weltkanzlerin ist da: Wer, wenn nicht wir
Von Wolfgang Herles
Der Wille zur Weltherrschaft ist nicht neu und noch nicht sehr alt. Es gab die Zeit der großen totalitären Kräfte, der Herrenmenschen und der Kommunisten. Die hielten alles für planbar. Alles für beherrschbar. Der Wir-schaffen-das-Slogan taugt nur noch für Satire. Also muss ein neuer her. Und eins, zwei, drei, da ist der schon, ausgesprochen auf der ersten Unionsfraktionssitzung nach der Sommerpause: „Wer, wenn nicht wir“. Wir ungläubigen Katholiken glauben – mit Guiseppe Verdi – an die Macht des Schicksals. Der Mensch kann sich nur wappnen, das eine oder andere regulieren, vernünftig auf Entwicklungen reagieren, möglichst große Spielräume schaffen und sich Optionen offen halten, so lange es geht. Das ist der Sinn guten Regierens und demokratischer Politik. Wenn möglichst viele Bürger möglichst zufrieden sind, dann ist diese Politik erfolgreich. Deshalb muss sie bürgernah verfasst sein. Wozu die lange Rede? Weil die Deutschen sich von einer Frau regieren lassen, die nichts weniger in Aussicht stellt als die Welterlösung. Die nicht an den Herausforderungen ihres Landes arbeitet, so gut es irgendwie geht, sondern von einer Menschheitsherausforderung schwadroniert, sich dem Weltklima verpflichtet fühlt und deshalb glaubt, den Weltwillen zu vertreten. Da kann sie keine Rücksicht nehmen auf die schalen Interessen ihrer Wähler...
(Tichys Einblick. Wer hat die Schlüssel im Irrenhaus?)

Somalia
29 Tote bei Anschlag auf Hotel
Erst sprengte sich ein Attentäter in die Luft, dann stürmten Angreifer das Hotel. Bei einem Anschlag in der Stadt Kismaayo wurden 29 Menschen getötet. Die Terrorgruppe Al-Shabaab reklamiert den Angriff für sich....mindestens 56 Menschen seien verletzt worden. Mehr als zehn Stunden habe der Angriff gedauert, bis Sicherheitskräfte die Lage unter Kontrolle bringen konnten. Noch während der Kämpfe beanspruchte die Terrorgruppe Al-Shabaab den Anschlag über den Radiosender Al-Andalus für sich...Die mit Al-Kaida verbundenen sunnitischen Fundamentalisten kämpfen in dem verarmten Land am Horn von Afrika um die Vorherrschaft. .
(tagesschau.de.Immer wieder freitags. Hat mit dem Islam zu tun, den der Staatsfunk nicht erwähnt.)

Täter vermutlich aus der linksextremistischen Szene
Sachsen: Schwerer Brandanschlag auf AfD-Fahrzeugpark in Meißen
Vermutlich aus der linksextremistischen Szene wurde in der Nacht zum Samstag ein schweren Brandanschlag auf das Privatggrundstück eines AfD-Politikers in Meißen (Sachsen) verübt. Auf dem Grundstück, das in unmittelbarer Nähe eines Tierheims liegt, befindet sich ein Teil des Fahrzeugparks der Partei. Mehrere Autos wurden vernichtet. Der Sachschaden beträgt 40.000 bis 50.000 Euro. Der Staatsschutz ermittelt.
(pi-news.net.  Ist die Partei nicht fähig, sich um ihre Sicherheit zu kümmern? Was will sie dann für das Volk erreichen?)

Der forcierte Windkraftausbau ist verfassungswidrig
Von Dokumentation
Solange es eine konkrete Folgenabschätzung und Folgenabwägung nicht gibt, verstoße eine klimapolitische Entscheidung der Bundesregierung, welche die Weichen in Richtung auf mindestens eine Verdoppelung der Zahl der Windkraftanlagen in Deutschland stellt, gegen Artikel 20a Grundgesetz. Nach Auffassung des Freiburger Staats- und Umweltrechtlers Dietrich Murswiek...in einem Beitrag für FAZ EINSPRUCH..ist es mit der in Artikel 20a des Grundgesetzes normierten Umweltschutzpflicht des Staates unvereinbar, Maßnahmen zu beschließen, die den Zustand der Umwelt verschlechtern. Zwar diene der Klimaschutz dem Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen, und der Staat sei deshalb zum Klimaschutz nicht nur berechtigt, sondern auch verpflichtet. Aber wenn er zum Klimaschutz eine Technologie einsetze, die die Umwelt schädige, sei dies mit dem Grundgesetz nur dann vereinbar, wenn die Umweltschäden, die diese Technologie anrichte, nicht größer seien als die potentiellen Umweltschäden, die durch Einsatz dieser Technologie vermieden werden sollen. Die bislang in Deutschland installierten Windkraftanlagen substituieren nach Angaben des Umweltbundesamtes rund 75 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente, die bei Erzeugung des Stroms mit Kohlekraftwerken emittiert würden. Dies bringt, so Murswiek, für den Klimaschutz aber nichts, weil die Treibhausgasemissionen der Energieerzeugung durch das Emissionshandelssystem der EU gesteuert werden. Die in Deutschland durch die Förderung erneuerbarer Energien eingesparten CO2-Emissionen führten in diesem System zu im wesentlichen entsprechend höheren CO2-Emissionen in anderen EU-Staaten....
(Tichys Einblick. Murkselmurks.)

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Migration als Geschäftsmodell

Von MANFRED ROUHS

Deutschland scheint das Schlaraffenland zu sein, in dem Menschen fürs Nichtstun die gebratenen Hähnchen in den Mund fliegen. Diesen Eindruck könnte man gewinnen bei der Durchsicht von Botschaften, die Asylbewerber über Twitter, Facebook und Instagram an ihre Freunde und Verwandten in der alten Heimat versenden: sie posieren vor PS-starken Autos sowie schönen Häusern und erwecken den Eindruck, das alles gehöre ihnen, und jeder, der nach Deutschland kommt, könnte in kurzer Zeit mühelos reich werden.

Gelobtes Schlaraffenland
Politiker und Massenmedien bestätigen das so herangewachsene Zerrbild. Deutschland ist dadurch in vielen Entwicklungsländern zum Symbol einer realitätsfernen Vorstellung von Europa geworden. Dass der hiesige Wohlstand täglich aufs Neue hart erarbeitet werden muss, bleibt dabei ausgeblendet. Genauso wie die Tatsache, dass Menschen ohne berufliche Qualifikation in Deutschland keine Chance auf legale Teilhabe am ertragreichen Teil des wirtschaftlichen Lebens haben.

Skrupellose, kriminelle Schlepperbanden sind mit Politikern und Medienmachern eine giftige Symbiose eingegangen. Sie befördern das Zerrbild nach Kräften und werben damit Kundschaft, die sie gegen gutes Geld aus allen Teilen der Welt nach Deutschland schleusen. Diese Schlepper sind die Gewinner im Asylpoker, während viele ihrer Kunden als desillusionierte Verlierer zurückbleiben.

Dreiste Lügen
Ausgerechnet das ZDF hat einen Filmbericht gesendet, der diesen Zusammenhang in seiner ganzen Hässlichkeit ausleuchtet: „Migration – Das große Missverständnis – Falsche Hoffnungen und dreiste Lügen“.

Dieser Reportage kann man nur eine möglichst weite Verbreitung wünschen. Wer danach noch an Massenmigration als Allheilmittel gegen Armut in den Entwicklungsländern glaubt, dem ist nicht zu helfen.

Reuige Sünder
Bemerkenswert ist nicht nur der Filmbericht selbst, sondern auch, wer ihn gemacht hat: Rainer Fromm und Galina Dick. Die beiden haben schon Schlechteres ausgefressen. Bislang sind sie nicht mit differenzierten Reportagen aufgefallen, sondern vor allem durch konformistischen Populismus, der gegen rechte, linke und religiöse Abweichler austeilt.

Der Kurswechsel dieser beiden Medienmacher belegt wieder einmal: Es gilt, im Wettbewerb der Ideen niemals aufzugeben, sondern beharrlich und ohne Schaum vor dem Mund an dem festzuhalten, was richtig ist. Irgendetwas bleibt hängen. Die Wahrheit setzt sich langfristig durch. Ihre Fackelträger sitzen am längeren Hebel. Und reuige Sünder sind uns selbstverständlich jederzeit herzlich willkommen…
(pi-news.net)

Eritreer beißt Fünfjährige vor ihrer Mutter ins Gesicht

Von EUGEN PRINZ

Der Bürger würde von so mancher „Zuwanderer-Straftat“ nichts erfahren, weil die Polizei sie nicht im Pressebericht erwähnt. Dafür gibt es verschiedene „Begründungen“, und eine davon ist der „Opferschutz“. Dummerweise landet der eine oder andere Fall vor Gericht und bei entsprechender Medienberichterstattung wird die Sache dann doch noch ruchbar.

Opferschutz oder Vertuschung?
Auch der Vorfall, der Gegenstand dieses Artikels ist, wurde der Öffentlichkeit verschwiegen, als er passierte. Ob das aufgrund des „Opferschutzes“ geschah oder weil man eine öffentliche Empörung über diese widerliche Straftat vermeiden wollte, wird das Geheimnis der Polizei bleiben. Wie auch immer, jetzt beschäftigt sich jedenfalls das Berliner Landgericht mit der Angelegenheit und die Öffentlichkeit nimmt daran teil.

Was war geschehen?
Am 15. März 2019 gegen 16.55 Uhr traf die 40-jährige Aileen D. aus Nürnberg zusammen mit ihren beiden kleinen Töchtern am Berliner Hauptbahnhof (Mitte) ein. Um an ihr endgültiges Ziel zu gelangen, wartete das Trio an der Straßenbahnhaltestelle vor dem Hauptbahnhof auf die Tram, auf die M10. Gerade mal vor drei Minuten angekommen, machten Mutter und Töchter gleich unliebsame Bekanntschaft mit den Zuständen in der Bundeshauptstadt.

Hochgehoben und zugebissen
Daniel K., ein 20-jähriger Asylbewerber aus Eritrea, ging unvermittelt auf die 5-jährige Tochter von Aileen D. zu, hob sie hoch und biss sie derart in die Wange, dass sich die einzelnen Zähne zwei Tage später immer noch deutlich abzeichneten. Das Mädchen fing sofort an, zu schreien und zu weinen.

Die Mutter im Zeugenstand des Berliner Landgerichts:
„Der Mann kam lächelnd auf uns zu, nahm die Kleine auf den Arm. Ich hatte das Gefühl, er fand sie einfach süß und knuffig. Ich dachte, das mit dem Hochheben ist vielleicht so eine kulturelle Sache bei ihm. Sah aus, als wollte er sie küssen. Aber sie weinte, er hat zugebissen.“

Mit Steinen geworfen – Polizei ließ ihn laufen
Es war nicht das erste Mal, dass der Eritreer willkürlich Fremde auf der Straße angegriffen hatte. Eine Zalando-Managerin traf einen Monat vorher auf dem Weg in die Arbeit in der Marchlewskistraße in Berlin-Friedrichshain auf den Schwarzafrikaner. Er fragte sie nach einer Zigarette. Als sie erklärte, dass sie keine hätte, warf er ihr Steine zwischen die Beine und verfolgte sie. In der Warschauer Straße hob er einen schweren Betonklotz hoch und schleuderte ihn von sich.

Die herbeigerufene Polizei nahm den Eritreer fest, ließ ihn aber dann nach Feststellung seiner Personalien wieder laufen. Als Folge davon konnte er vier Wochen später das Kind ins Gesicht beißen und wer weiß, was er zwischendurch noch alles angestellt hat, das nicht angezeigt wurde.

Nach dem Beißangriff kam Daniel K. in Untersuchungshaft. Seit zwei Monaten ist er im Krankenhaus des Maßregelvollzugs untergebracht. Aufgrund einer psychischen Erkrankung soll er nicht schuldfähig sein. Ziel der Staatsanwaltschaft ist es, ihn dauerhaft in einem psychiatrischen Krankenhaus unterzubringen.

Es wäre wirklich interessant zu wissen, wie viele seines Schlages inzwischen die Psychiatrien unseres Landes bevölkern. Das scheint ja inzwischen Standardprozedur zu sein.

Abschließend sei erwähnt, dass die Behandlung in so einer Einrichtung monatlich mit knapp 10.000 Euro zu Buche schlägt. Aber wir haben es ja…
(pi-news.net)

Nach den alten Nazis sind nun die neuen an der Macht

„Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke. Nichts ist uns verhasster als der rechtsstehende nationale Besitzbürgerblock.“
Joseph Goebbels, 1931, in "Der Angriff"

„Wir sind Antisemiten, weil wir Sozialisten sind.“
„Wir werden den bürgerlichen Klassenstaat zertrümmern“
(Joseph Goebbels,  „Der Nazi-Sozi“ aus dem Jahre 1932

1924: Tagebücher

„Die Inflation. Tolle Zeiten. Der Dollar klettert wie ein Jongleur. Bei mir heimliche Freude. Ja, das Chaos muß kommen, wenn es besser werden soll. Der Kommunismus. Judentum. Ich bin deutscher Kommunist.“
„Sozialist sein: Das heißt, das Ich dem Du unterordnen, die Persönlichkeit der Gesamtheit zum Opfer bringen. Sozialismus ist im tiefsten Sinne Dienst. Verzicht für den Einzelnen und Forderung für das Ganze.”

Adolf Hitler
Adolf Hitler bekannte in seiner Rede zum 1. Mai 1927:

„Wir sind Sozialisten, wir sind Feinde der heutigen kapitalistischen Wirtschaftsordnung für die Ausbeutung der wirtschaftlich Schwachen, mit ihren unlauteren Gehältern, mit ihrer Auswertung eines Menschen nach Reichtum und Besitz, anstatt Verantwortung und Leistung, und wir alle sind entschlossen, dieses System unter allen Bedingungen zu zerstören.”

1934 verkündete er ebenfalls in seiner Rede zum 1. Mai:

„Der Hammer wird wieder zum Symbol des deutschen Arbeiters und die Sichel zum Zeichen des deutschen Bauern werden.”

Am 24. Februar 1945 äußerte der Nazi-Führer bei einer Tagung der Reichs- und Gauleiter:

„Wir haben die linken Klassenkämpfer liquidiert, aber leider haben wir dabei vergessen, auch den Schlag gegen rechts zu führen. Das ist unsere große Unterlassungssünde.“

Hitler diente in der Anfangszeit seines politischen Wirkens 1919 mit einer roten Armbinde den Kommunisten, wie es der Historiker Joachim Fest in seiner Biographie des Nazi-Führers auf Seite 122 beschreibt. In dieser Zeit studierte Hitler deren Methoden genau, wie er später berichtete:
Hitler diente in der Anfangszeit seines politischen Wirkens 1919 mit einer roten Armbinde den Kommunisten, wie es der Historiker Joachim Fest in seiner Biographie des Nazi-Führers auf Seite 122 beschreibt. In dieser Zeit studierte Hitler deren Methoden genau, wie er später berichtete:

„Ich habe vom Marxismus viel gelernt. Diese neuen Mittel des politischen Kampfes gehen ja im wesentlichen auf die Marxisten zurück. Ich brauchte nur diese Mittel zu übernehmen und zu entwickeln und hatte im wesentlichen, was uns not tut.“

Willy Brandt stellte 1932 fest:

„Das sozialistische Element im Nationalsozialismus im Denken seiner Gefolgsleute muss von uns erkannt werden.“

Der Holocaust-Organisator und SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann schrieb in seinen Memoiren:

„Meine gefühlsmäßigen politischen Empfindungen lagen links, das Sozialistische mindestens so betonend wie das Nationalistische.“

Historiker bestätigen diese Einschätzungen, beispielsweise Arnulf Baring:

„Das ganze Gerede davon, es gäbe sozusagen eine ernsthafte rechtsradikale Bedrohung… Ich frage Sie: waren die Nazis rechts? Das halte ich für einen Grundirrtum, übrigens auch von Ihnen. Die Nazis waren nicht rechts, die Nazis waren eine Linkspartei!“

Oder Götz Aly, der in seinem Buch „Hitlers Volksstaat“ das sozialistische Handeln der Nazis beschreibt:

„Das Nazi-Regime hat die Deutschen korrumpiert – mit sozialen Wohltaten, mit Aufstiegschancen für den kleinen Mann, mit einer als gerecht empfunden, weil nach oben umverteilten Steuerpolitik, mit  Bereicherungsmöglichkeiten aus fremdem Eigentum, mit der Lizenz zum Beutemachen, mit der Aussicht auf Sieg und damit Tilgung aller Schuld.“

„Die vielen Anleihen des nationalen Sozialismus aus dem linkssozialistischen Ideenvorrat ergaben sich schon aus den Biographien der Beteiligten. In der Endphase der Weimarer Republik hatten nicht wenige der späteren NS- Aktivisten kommunistisch-sozialistische Erfahrungen gesammelt.“

Auch Joachim Fest verortet den National-Sozialismus eher links als rechts:

„War Adolf Hitler ein Linker? Manche guten Gründe sprechen dafür, dass der Nationalsozialismus politisch eher auf die linke als auf die rechte Seite gehört. Jedenfalls hatte er Zeit seines Bestehens mit dem Totalitarismus Stalins mehr gemein als mit dem Faschismus Mussolinis.“

Franz Josef Strauß in seiner Rede auf dem CSU-Parteitag am 28. September 1979 in München:

„Wir werden auch nicht schweigen in dieser Auseinandersetzung, denn schließlich war der Nationalsozialismus auch eine Variante des Sozialismus, und seine große Schwungmasse hat er nicht von dem Strandgut des Ersten Weltkrieges, von den Freikorps, vom verarmten Mittelstand oder vom Bürgertum bezogen. Seine Schwungmasse hat er von den Millionen Sozialisten bezogen, die der SPD damals als Wähler davongelaufen sind.“

Der damalige CSU-Generalsekretär Edmund Stoiber pflichtete ihm bei:

„Ich habe die Diskussion angefangen. Das Erstaunen in der Öffentlichkeit, als Franz Josef Strauß in Essen diese linken Chaoten als beste Schüler Himmlers bezeichnet hat, war der Ausgangspunkt. Es ist eine hochinteressante Sache, die gemeinsamen Wurzeln zwischen Kommunismus und Nationalsozialismus freizulegen. Die Grenzen sind fließend, und Nationalsozialisten waren nun einmal in erster Linie Sozialisten“.

Der stellvertretende CSU-Vorsitzende Friedrich Zimmermann ergänzte:

„Bei den Nazis sind außerordentlich viel sozialistische Züge zu finden.“

Alfred Sauter, damals Landesvorsitzender der Jungen Union (JU) Bayern, schrieb im Bayernkurier:

„Die Jusos, Judos und sonstige Kommunistenspezies“ sind kriminelle Gestalten, denn sie imitieren auch mit erkennbarer Lernfähigkeit und schneller Auffassungsgabe Methoden der SS und SA sowie der übrigen Nationalsozialisten vor und nach der Machtergreifung im Jahre 1933. Nationalsozialisten waren eben auch und vor allem Sozialisten.“

Erika Steinbach frischte diese Diskussion am 31. Januar 2012 in Reaktion auf eine „Aktion gegen Rechtsextremismus“ der Adenauer-Stiftung auf, indem sie twitterte:

„Die NAZIS waren eine linke Partei. Vergessen? NationalSOZIALISTISCHE deutsche ARBEITERPARTEI…“

Auch unter den bisher über 55.000 Zuschauern des Achgut.Pogo-Videos wird über diese Einordnung diskutiert:

Die National-Sozialisten waren keine Rechten. Es gab natürlich Rechte die mit dem National-Sozialismus sympathisierten, die waren aber deshalb noch lange keine National-Sozialisten. Victor Klemperer z.B. bezeichnete seine Freunde, bei denen er seine Tagebücher versteckte, als „rechtsstehend-antinationalsozialistisch“. Dass National-Sozialismus rechts war, wird erst seit 1968 propagiert, vorher waren Sozialisten links.

„Es gibt sehr viele Gemeinsamkeiten zwischen den internationalen Sozialisten und den nationalen Sozialisten.“

„Die Nazis waren alles andere als Rechts. Sie waren und sie sind Sozialisten. Ergo, Nationalsozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (NSDAP).Etwas anderes zu behaupten ist Geschichtsrevision was wirklich zum Kotzen ist. Und als Christ bin ich nach Meinung einiger hier in den USA ein White Supremacist. So ein Blödsinn!“

„Broder ist auch schon aufgefallen, dass die Nazis sich nicht als rechts bezeichneten, gegen das Parlament und die dem Wort zugrundeliegende Sitzordnung waren und viele ihrer Ideen vom parasitären Klassenfeind (schon bei Marx bei den Juden vermutet) knallhart auf den Sozialismus zurückgehen. Warum jetzt Leute, die in der Tradition von Thatcher, Netanyahu und Reagan stehen, Nazis seien, wissen nur die Linken.“

„Das, was früher die Nazis wahren, sind heute die Linken. Sozialist bleibt eben Sozialist.“

Die Wiedergegründete Weiße Rose vermittelt seit ihrer Gründung am 7. Juli 2012 sechs Kernbotschaften, in denen die Nazis ebenfalls links verortet sind. Daher ist die heutige Unterstützung des faschistischen Islams durch linksextreme Gruppierungen eine konsequente Fortführung des damaligen Nazi-Islam-Paktes:

1. Der National-Sozialismus war eine linke Bewegung

2. Islam und National-Sozialismus haben viele ähnliche Bestandteile

3. Der Islam ist vom Wesen her eine faschistische Ideologie

4. Der Pakt zwischen Islam und National-Sozialismus war daher folgerichtig

5. Auch heute wird der Islam von linken Bewegungen unterstützt

6. Die Nazis sind wieder da, sie nennen sich heute „Antifa“

„Rechts“ bedeutet konservativ, wertebewusst, demokratisch, patriotisch, gesetzestreu, verfassungskonform und gewaltfrei zu sein. Der Rechte setzt auf den Individualismus und lehnt den gleichgeschalteten Kollektivismus ab. Die Steigerung „Rechtsextrem“ kann niemals sozialistisch sein. Der Begriff „Rechts“ wurde durch den unsäglichen „Kampf gegen Rechts“ geradezu dämonisiert und muss daher unbedingt wieder als eine absolut berechtigte politische Strömung legitimiert werden.

Zwischen National-Sozialisten und International-Sozialisten sind auch heute in einigen Politikfeldern Gemeinsamkeiten zu beobachten. Die natürlich auch vorhandenen deutlichen Unterschiede führten damals wie heute zu heftigen Auseinandersetzungen, die man gewissermaßen als Bruderkrieg ansehen kann. So ist der National-Sozialismus als eine Variante des Linksextremismus einzuordnen.

Herbstblätter

Von Nikolaus Lenau

Rings ein Verstummen, ein Entfärben:
Wie sanft den Wald die Lüfte streicheln,
Sein welkes Laub ihm abzuschmeicheln;
Ich liebe dieses milde Sterben.

Von hinnen geht die stille Reise,
Die Zeit der Liebe ist verklungen,
Die Vögel haben ausgesungen,
Und dürre Blätter sinken leise.

Die Vögel zogen nach dem Süden,
Aus dem Verfall des Laubes tauchen
Die Nester, die nicht Schutz mehr brauchen,
Die Blätter fallen stets, die müden.

In dieses Waldes leisem Rauschen
Ist mir als hör' ich Kunde wehen,
daß alles Sterben und Vergehen
Nur heimlich still vergnügtes Tauschen.
(Aus "Waldlieder")

"Selbstbestimmungsrecht des Volkes" ist eine höfliche Redensart; tatsächlich hat mit jedem allgemeinen – anorganischen – Wahlrecht sehr bald der ursprüngliche Sinn des Wählens überhaupt aufgehört. Je gründlicher die gewachsenen Gliederungen der Stände und Berufe politisch ausgelöscht werden, desto formloser, desto hilfloser wird die Wählermasse, desto unbedingter ist sie den neuen Gewalten ausgeliefert, den Parteileitungen, welche der Menge mit allen Mitteln geistigen Zwanges ihren Willen diktieren, den Kampf um die Herrschaft unter sich ausfechten, mit Methoden, von denen die Menge zuletzt weder etwas sieht noch versteht, und welche die öffentliche Meinung lediglich als selbstgeschmiedete Waffe gegeneinander erheben. Aber eben deshalb treibt ein unwiderstehlicher Zug jede Demokratie auf diesem Wege weiter, der sie zu ihrer Aufhebung durch sich selbst führt.
(Oswald Spengler, "Der Untergang des Abendlandes", 1919)

Grusilochzottli wählen!

(gh) - Die "OB-Wahl" in Lahr liefert jeden Tag neue Klopse. Was geschieht nach der Wahl, wenn die Grüne es nicht ins Rathaus schafft? Sie hat sich schon mal umgesehen: "Mit Christine Buchheit im Lahrer Stadtmuseum". Eine Anschlussverwendung scheint gesichert in diesem besonderen Lahrer Frauenhaus. Denn wer will schon weiter unter einem Herrn Maas dienen, von dem gesagt und geschrieben wird, er gehöre zur "spd" und sei Außenminister, der vorwiegend bekannt geworden ist durch streikende Bundeswehrflugzeuge irgendwo im Busch. Was Mainz kann, macht nun auch die Lgs über sich selbst: "'Lahr lacht – die Comedy-Nacht' heißt es am Samstag, 14. September, im Seepark....Der Lahrer Anzeiger verlost fünfmal zwei Eintrittskarten". Ist das eine Drohung? Tusch! Walhallamarsch! Wer zuletzt lacht, lacht am besten. Wie haben sich die Badener doch stets über die schaffigen Schwaben amüsiert - "Über Baden lacht die Sonne" - und nun lacht über sie die ganze Welt. Sie haben den Anschluss verpasst. Die Badenmesse geht baden. Oder wie eine linksgrüne Zeitung titelt: "Den Abwärtstrend kann die Badenmesse bestenfalls bremsen - Das, was Verbrauchermessen früher besonders attraktiv gemacht hat, bietet das Internet schon lange: Ein breites Angebot und Shopping am Sonntag". Ja, und wenn die, welche von sich behaupten, Zeitung zu sein, das nicht kapieren, worüber sie dauernd schreiben, nämlich Digitalisierung, dann wird sich ihr Sterben auch beschleunigen, nachdem "Presse" im Gleichstrom aufgegeben hat, Presse zu sein und zu berichten und zu kommentieren, statt linksgrüne Propagandalautsprecher zu sein. Für sowas: "'Mach das nochmal'! Am Ende gab Kretschmanns Ehefrau Gerlinde den Ausschlag. 'Maß und Mitte verkörpert niemand so gut wie Du, Winfried', sagt Baden-Württembergs Grünen-Landeschefin Sandra Detzer. 'Sie sehen eine Partei in bester Laune', sagt der Ko-Vorsitzende Oliver Hildenbrand. Zwischen beiden sitzt der Mann, der die Regierungspartei in beste Stimmung versetzt hat und sich nun Elogen auf seine Person und Entscheidung anhören darf: Winfried Kretschmann, 71, seit 2011 Ministerpräsident, und, das weiß man nun mit letzter Bestimmtheit, bestrebt, sein Amt auch 2021 für weitere fünf Jahre zu verteidigen". Detzer und Hildenbrand, kennt die jemand? Wer würde sowas wählen? Kretschmann ist die Wiederholung der Wiederholung. Er allein erfüllt, was die "Psychologie der Massen" von Gustave Le Bon als Bedienungsanleitung für Volkstribunen vorschreibt: "Die auffallende Einbildungskraft der Massen ist, wie bei allen Wesen, für die logisches Denken nicht in Frage kommt, leicht aufs tiefste zu erregen. Die Bilder, die in ihrem Geist durch eine Person, ein Ereignis, einen Unglücksfall hervorgerufen werden, sind fast so lebendig wie die wirklichen Dinge. Die Massen befinden sich ungefähr in der Lage eines Schläfers, dessen Denkvermögen im Augenblick aufgehoben ist, so dass in seinem Geist Bilder von äußerster Heftigkeit aufsteigen, die sich aber schnell verflüchtigen würden, wenn die Überlegung mitzureden hätte. Für die Massen, die weder zur Überlegung noch zum logischen Denken fähig sind, gibt es nichts Unwahrscheinliches. Vielmehr, die unwahrscheinlichsten Dinge sind in der Regel die auffallendsten. Daher werden die Massen stets durch die wunderbaren und legendären Seiten der Ereignisse am stärksten ergriffen. Das Wunderbare und das Legendäre sind tatsächlich die wahren Stützen einer Kultur. Der Schein hat in der Geschichte stets eine größere Rolle gespielt als das Sein. Das Unwirkliche hat stets den Vorrang vor dem Wirklichen. Die Massen können nur in Bildern denken und lassen sich nur durch Bilder beeinflussen. Nur diese schrecken oder verführen sie und werden zu Ursachen ihrer Taten. Darum haben auch Theatervorstellungen, die das Bild in seiner klarsten Form geben, stets einen ungeheuren Einfluß auf die Massen. Für den römischen Pöbel bildeten einst Brot und Spiele das Glücksideal. Dies Ideal hat sich im Laufe der Zeiten wenig geändert. Nichts erregt die Phantasie des Volkes so stark wie ein Theaterstück. Alle Versammelten empfinden gleichzeitig dieselben Gefühle, und wenn sie sich nicht sofort in Taten umsetzen, so geschieht das nur, weil auch der unbewusste Zuschauer nicht im Zweifel sein kann, dass er das Opfer einer Täuschung ist und über eingebildete Abenteuer geweint oder gelacht hat. Manchmal jedoch sind die Gefühle, die durch diese Bilder suggeriert werden, stark genug, um wie die gewöhnlichen Suggestionen danach zu streben, sich in Taten umzusetzen". Demnächst die nächste Vorstellung in diesem Theater mit dem selben Programm. Selbst wenn nicht nur die Badenmesse den Bach na geht, sondern ganz Baden-Württemberg.

Wie sagte sein heutiger Justizminister Guido Wolf,  damals noch Landtagspräsident und Konkurrent des Landesvorsitzenden Strobl um die "cdu"-Spitzenkandidatur", über MP Kretschmann?  "Wer so eine Verhandlung angeht, muss einen Zwillingsbruder haben. Denn so blöd kann einer alleine nicht sein".

Gambier zersticht Reifen und greift Syrer an
Schwanau-Nonnenweier (ots) - Eine handfeste Auseinandersetzung unter Flüchtlingen hat am Donnerstagabend in einer Asylunterkunft in der Ottenheimer Straße zu einem Polizeieinsatz geführt. Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein 29 Jahre alter Mann aus Gambia mehrere Reifen eines Renault zerstochen und anschließend den syrischen Wageneigentümer mit einem unbekannten Werkzeug verletzt haben. Die Hintergründe der sich gegen 18:45 Uhr zugetragenen Attacke liegen noch im Dunkeln...
(Polizeipräsidium Offenburg. Seit wann sind das "Flüchtlinge"? Polizei müsste die Rechtslage bekannt sein!)

Vernissage der Ausstellung "Schlafzimmer-Ideen"
Am Freitag, 20. September 2019, wird um 18:00 Uhr im Begegnungshaus am Urteilsplatz, Friedrichstr. 7, die Ausstellung „Schlafzimmer-Ideen“ von Angelika Schwägler und Gordon Verständig eröffnet. „Schlafzimmer-Ideen“ entführt die Besucher auf eine spannende Entdeckungsreise. Schwägler und Verständig designen aus schönen Fotografien digitale Kunstwerke und neues Raum-Design.
(Stadt Lahr. Rechtzeitig als Höhepunkt  zwei Tage vor einer "OB-Wahl".)

Pilgerfahrt ins heilige Land
50 Oberkirch beteten an biblischen Stätten
(Miba-Presse. Dafür wurden sie erhört und das "er" los?)

Zu viel getankt von und nach Moskau
Ein 44-Jähriger kam am Donnerstagabend auf dem Flughafen Karlsruhe-Baden-Baden mit dem Flugzeug voll aus Moskau an, und ein 48-Jähriger war schon voll, als er mit der Maschine nach Moskau wollte. Ergebnis: Der eine war unfähig auszusteigen, der andere durfte nicht einsteigen. Das Flughafenpersonal war vollbeschäftigt.

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DER WITZ DES JAHRHUNDERTS
Zahl droht stark zu steigen
Weltweit sind schon sieben Millionen Menschen wegen Extremwetter auf der Flucht
(focus.de. Deshalb will die ganze Welt nach Deutschland, wo an allen Ecken und Enden der "Klimanotstand" ausgerufen wird. Vor der Volksverblödung kommt die Volksverarschung.Einfach mal den Regenschirm an den richtigen Stellen aufspannen!)
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Regierung will 25% der Flüchtlinge aus Italien aufnehmen
Die Bundesregierung will künftig jeden vierten Flüchtling aufnehmen, der in Italien ankommt. Das erklärte Innenminister Horst Seehofer in einem Interview der „Süddeutschen Zeitung“. „Ich habe immer gesagt, unsere Migrationspolitik ist auch human. Wir werden niemanden ertrinken lassen.“ Wenn alles bleibe wie besprochen, „können wir 25 Prozent der aus Seenot geretteten Menschen übernehmen, die vor Italien auftauchen. Das wird unsere Migrationspolitik nicht überfordern“, sagte Seehofer weiter.
(Schwäbische Zeitung. Die Erde ist eine Scheibe. Niemand hat die Absicht, weiter zu lügen.)

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NACHLESE
Was uns der Brexit über die Europäische Union verrät
Unruhestifter im Friedensprojekt
Die EU hat nicht Frieden, sondern Instabilität gebracht
Von Ramin Peymani
Nichts hat die Diskussion über die Europäische Union so sehr in unsere Wohnzimmer getragen wie die unendliche Geschichte vom Austritt Großbritanniens. Noch immer ringt das Vereinigte Königreich um den richtigen Weg. Begleitet von wütenden Tiraden, vernichtenden Untergangsszenarien und jeder Menge wilder Drohungen seitens der kontinentalpolitischen Kaste und ihrer Hofberichterstatter hat die britische Regierung einen atemberaubenden Schlingerkurs hingelegt, dem eine Regierungschefin und unzählige Minister zum Opfer gefallen sind.....Dass man nun schon so lange in einer politischen Sackgasse feststeckt, liegt allerdings nicht nur daran, dass die Befreiung aus der Brüsseler Umklammerung ausgesprochen kompliziert und insbesondere mit der Klärung der künftigen Rolle Nordirlands verbunden ist. Mehr noch als an dem aus Londoner Sicht unbefriedigenden Verhandlungsergebnis von Ex-Premierministerin May scheitert die Lösung an einer zerstrittenen Regierungspartei und einer unentschlossenen Opposition....Die verbissene Etablierung eines Zentralorgans und die unsinnige Einführung einer Gemeinschaftswährung haben Instabilität über Europa gebracht. Doch die Verfechter des Europäischen Bundesstaats würden sich eher die Zunge herausschneiden lassen, als zuzugeben, dass es sich auch ohne EU-Mitgliedschaft vortrefflich wirtschaften und leben lässt...
<<<<<<Dieser Artikel erschien zuerst auf „Liberale Warte“.
(eigentümlich frei. Von der UdSSR nichts gelernt und die EUdSSR als EUdSSR zum Ende aller europäischen Größenwahnsinnsträume installiert.)
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Hand in Hand
Migranten: Berlin und Brüssel vollziehen die Flucht- und Migrationspakte der UN
Von Alexander Wallasch
Hand in Hand: Horst Seehofer kapituliert vor „sicheren Häfen“ und die EU verabredet Verteilung der Mittelmeermigranten. Weit über eine halbe Million Migranten aus Zentralafrika sollen sich bereits in Libyen aufgestaut haben, eine verschwindend geringe Anzahl von ihnen ist in als Folterlager bezeichneten Orten untergebracht. Wenige Tausende sollen es dort sein. Dennoch muss man sich keiner Illusion hingeben, dass die sich im Rahmen der Möglichkeiten frei in Libyen bewegenden Migranten, in irgendeiner Weise etwa nach europäischen bzw. deutschen Standards versorgt sind.Dennoch: Was haben diese überwiegend jungen Männer mit Deutschland zu tun? Zu was verpflichtet es uns? Nein, die Welt war noch nie ein Ort gerechter Verteilung .... Allerdings ist zunächst schon die Verteilung von Migranten auf die EU ungeklärt und was Deutschland betrifft weiterhin Bundessache.. Es war bisher völlig unerheblich, ob sich Kommunen oder Städte darüber hinaus zu so genannten „sicheren Häfen“ erklärten,... Aber das soll nun anders werden. Und es ist kein geringerer als der deutsche Innenminister selbst, der hier entgegen bisheriger Verlautbarungen offensichtlich bundeshoheitliche Kompetenzen aufweichen will...Aber ebenso wenig, wie die Flucht- und Migrationspakte der UN alles andere als eine nicht verpflichtende Willenserklärungen waren, sind auch die sicheren Häfen bald ganz reale Aufnahmeorte für Tausende, wenn nicht sogar für Hunderttausende,...
(Tichys Einblick. Kalkutta und Afrika, bitte kommen! Hier gilt: Rette sich, wer kann!)

Absurdes Scherbengericht der Altparteien soll den Weg für AfD-Überwachung ebnen
Wird Niedersachsen-AfD wegen „Hitler“-Dragees zum VS-Prüffall?
Von REALSATIRE
Beim Tag der Offenen Tür im niedersächsischen Landtag Ende August in Hannover hatte die AfD Spaß-Packungen mit 18 Dragees „Zur Behandlung von leichter bis schwerer Volksverdummung“ verteilt. Das sei kein Zufall, ereiferte sich jetzt nachträglich die SPD im Landtag. Die „18“ stehe für Adolf Hitler, sagte Fraktionsvorsitzende Johanne Modder. Der Verfassungsschutz geht schon mal in Hab-Acht-Stellung. Darauf muss man erstmal kommen: die Schachteln mit 18 Minzdragees und der Aufschrift „AfD forte“ sind laut SPD eine Anspielung auf Chiffren der Rechtsextremisten, glauben die Sozialdemokraten mit Innenminister Boris Pistorius, dem auch der Verfassungsschutz untersteht. In der rechtsextremen Szene sei nämlich die Zahl 18 ein Code für den ersten und achten Buchstaben im Alphabet. „AH“ stehe also für Adolf Hitler.„Lächerlich“, entkräftete AfD-Geschäftsführer Klaus Wichmann am Mittwoch im Landtag die Vorwürfe. Es sei reiner Zufall, dass man 18 Dragees von einem Hersteller bekommen habe, zitiert ihn die Hannoversche Allgemeine: „Gehen Sie auf Google und schauen Sie: Bei Spaßtabletten bekommt man 18 Kapseln“. Diese einleuchtende Erklärung wird den niedersächsischen Alternativen aber kaum helfen, denn an der Leine stehen die Zeichen auf Überwachung durch den Verfassungsschutz. Nachdem die Wahlen im Osten Deutschlands gelaufen sind und kein Schaden mehr durch übertriebene politische Attacken bei trotzigen Wählern angerichtet werden könnte, legt sich die Einheitsfont der Altparteien auch im Westen keine Zurückhaltung mehr auf. Die Landtagssitzung in Hannover war erst die politische Ouvertüre dafür, die ständige Beobachtung der niedersächsischen AfD vorzubereiten.Die Regierungskoalitionäre von SPD und CDU samt der oppositionellen Hilfstruppen von Grünen und FDP überboten sich in Anschuldigungen, als sei der Leibhaftige im Plenarsaal anwesend. Unbewiesene Kernthese: Die niedersächsische AfD habe die Grenze vom Rechtspopulismus zum Rechtsextremismus überschritten. Die Grünen forderten die Beobachtung der AfD als Gesamtpartei durch den Verfassungsschutz. Da kam der alberne Vorwurf von den Adolf-Hitler-Bonbons gerade recht. Inwiefern er in die Argumentation pro Überwachung Einfluss findet, bleibt abzuwarten. Die Erfahrungen aus der Prüffall-Affäre der Bundes-AfD im Frühjahr 2019 lässt allerdings erahnen, dass die Beobachtungsgründe gar nicht banal und absurd genug sein können, um als Indiz herangezogen zu werden. Von politischer Instrumentalisierung des Verfassungsschutzes will bei den Altparteien natürlich niemand etwas wissen.Noch-Innenminister und Möchtegern-SPD-Parteichef Pistorius bemühte sogar den Papst, der sich in Deutschland an Hitlerreden erinnert fühlt. Pistorius: „Die, die jetzt behaupten, die AfD wäre bürgerlich, haben die Kontrolle über ihren Laden verloren.“ Dafür hat er offenbar seinen „Laden“, den Verfassungsschutz, fest im Griff. Denn dessen Präsident Bernhard Witthaut hatte den zuständigen Ausschuss laut NDR vertraulich darüber informiert, dass die AfD offenbar künftig in Niedersachsen als „Prüffall“ behandelt werde, einer Vorstufe einer generellen Beobachtung. Innenministerium und Verfassungsschutzbehörde wollten dies weder bestätigen noch dementieren. Wahrscheinlich befürchtet man, bei einer öffentlichen Ankündigung gerichtlicherseits zurückgepfiffen zu werden. Dieser Fehler war im Frühjahr dem Bundesverfassungsschutz in der Causa „Prüffall Bundes-AfD“ passiert. Die AfD-Niedersachsen kündigte indes an, dass sie sich rechtlich gegen eine Vor-Überprüfung wehren wolle.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Dieses Land wird, wie jedes, keine Rebellion oder gar Revolution zerstören. Auch Ein- und Unterwanderung nicht. Eher Ignoranz. Und Indolenz. Dergestalt, daß die Fundamente morsch wurden, da alle es mählich für entbehrlich hielten, sie instand zu halten. Der duldsame, behäbige Baugrund, die gut darauf gewachsenen Werte und bewährten Mentalitäten müssen allen gleichgültig oder gar peinlich geworden sein (in unserem Fall: abendländisch-christliche Ethik, Treue, Pünktlichkeit, Strebsamkeit, Bildungsfleiß, Nächstenliebe, Kinderwunsch, Geringachtung von Reichtum, Disziplin, Demut, Schamhaftigkeit und all der Krempel – hinweg damit!), und dann erfolgt aus minderem Anlaß der ahnungslose Zusammenbruch. Die direkt darauf folgenden Gemetzel gehen in direkter Linie auf die ehedem Gutmeinenden und sonstige Permissionare zurück.
(Thomas Kapielski, 2009, "Mischwald")
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METZGERS ORDNUNGSRUF 36-2019
Das Agenda-Setting der Öko-Bewegung wirkt
Von Oswald Metzger
Für den Klimaschutz will die Union einen Schattenhaushalt. Die Bahn verklärt sich mit grünem Anstrich als klimaneutral. Und auf der IAA gibt’s Auto-Bashing.Um nicht weniger als eine „Menschheitsaufgabe“ handelt es sich mit den Worten der Kanzlerin beim Klimaschutz. Dem wird in den nächsten Tagen bis zur Sitzung des Klimakabinetts am 20. September und auch in den Monaten danach im politischen Berlin alles untergeordnet. Ob das breite Publikum die Brisanz ebenso empfindet, scheint eher fraglich. Obwohl das mediale Juste Milieu und das politische Establishment die „Klimakatastrophe“ pushen wie kaum ein anderes Thema, rangiert es beim Publikum nicht einmal unter den TOP 10-Angstthemen, jedenfalls, wenn man einer Langzeitstudie der R+V-Versicherung Glauben schenken will...
(Tichys Einblick. Auf dem Erdball ist Deutschland ein Muckenschiss. Im Wahn, als Zwerg Klima und Welt zu retten mitsamt ihren Riesen, kann nur dem von Broder geannten Irrenhaus entsprungen oder noch ernsthafteren Krankheiten erlegen sein.)

Umfrage
Mehrheit der Deutschen sieht Demokratie in Gefahr
Eine Mehrheit der Deutschen hält die Demokratie hierzulande für bedroht. 53 Prozent der Bundesbürger sehen laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov die Demokratie in Gefahr. 38 Prozent glauben hingegen nicht an eine Bedrohung des demokratischen Systems in Deutschland.
(Junge Freiheit. Welche Demokratie? Es gibt sie ja gar nicht.)

Görlitzer Park
Berlin: Grüne Bürgermeisterin traut sich nachts nicht in Parks
Die Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg, Monika Herrmann (Grüne), traut sich in der Hauptstadt nachts nicht in Parks. Hintergrund der Aussage ist die Situation im Görlitzer Park in Kreuzberg, der als einer der Hauptumschlagplätze für Drogen in Berlin gilt.
(Junge Freiheit. Was hat sie gegen grüne Politik?)

Bericht des Rechnungshofs
Der Bahn fehlen allein in diesem Jahr drei Milliarden Euro
Die wirtschaftliche Situation der Deutschen Bahn sei besorgniserregend, urteilt der Bundesrechnungshof. Der Konzern könne dringend nötige Investitionen nicht mehr stemmen.
(welt.de. Die Bahn ist der Staat, Zugführerin Merkel, den Unterhalt muss der Steuerzahler begleichen und darf dann noch Fahrkarten kaufen.)

Konferenz der Ex-Muslime
Die verkleidete Religion
Einstmals fromme Muslime, darunter auch ehemalige Fundamentalisten, haben das Unvorstellbare gewagt – und ihrer Religion den Rücken gekehrt. Über ihre Motive und ihr neues Leben sprachen sie jetzt in Berlin. Es wurde eine verzweifelte Warnung an ein blauäugiges und feiges Deutschland.
VON Christopher Walther
„Und wenn Ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis Ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande.“
(Koran – Sure 47,4; Übersetzung nach Projekt Gutenberg)
Sie sind Flüchtlinge – aber ganz andere als die, die wir in Deutschland zu kennen meinen. Sie haben bewegende Geschichten. Und jeder von ihnen hat ein Schlüsselerlebnis, das ihn vom Islam entfremdete...Das Wort, das am häufigsten fällt, ist: Selbstbetrug.„Das muslimische Kopftuch als Zeichen meiner Emanzipation zu sehen, war mein größter Selbstbetrug,“ sagt Mimzy Vidz... „Mädchen tragen das Kopftuch nicht, weil sie eine Wahl hätten, sondern wegen des kulturellen Drucks.“...Die Botschaft, die sich an diesem Abend durch jeden ihrer Wortbeiträge zieht, ist ernüchternd: Es ist eine der großen Leistungen muslimischer Radikaler, jede noch so berechtigte Kritik am Islam erfolgreich als „Islamophobie“ zu denunzieren. Und gerade die selbsternannten fortschrittlichen Milieus in Deutschland helfen bei diesem kulturellen Rückschritt nach Kräften mit...
(Tichys Einblick. In Deutschland ersetzt der AQ den IQ.)

Der Rassebegriff in der Wissenschaft
Die Jenaer Erklärung auf dem Prüfstand
Wissenschaftler der Deutschen Zoologischen Gesellschaft und der Universität Jena fordern, den Rassebegriff aus der Forschung zu verbannen. In ihrer Begründung vermischen sie Rassismus und Rassen, Politik und Wissenschaft gleichermaßen. Doch lassen sich Rassenunterschiede nachweisen.
(Junge Freiheit. Beruf eines Wissenschaftlers ist keine Frage der Intelligenz.)

Lesben und Schwule in der Union
Kramp-Karrenbauer bekennt sich zur „Ehe für alle“
Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich zur „Ehe für alle“ bekannt. Dabei betonte sie, die Vereinigung der Lesben und Schwulen in der Union gehöre zur Partei. Zugleich sprach sie sich gegen die konservative Werteunion aus.
(Junge Freiheit. Fort mit dem C! Was hat sie vor? Wo im Christentum, wo in Merkels Islam, wo in der Natur hat sie diese ihre Erkenntnisse her? )

Bundespräsident
Steinmeier: AfD ist keine bürgerliche Partei
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat der AfD abgesprochen, eine bürgerliche Partei zu sein. Wer autoritärem und völkischem Denken huldige, sei das Gegenteil von bürgerlich. Der sei antibürgerlich.
(Junge Freiheit. Wofür hat Deutschland den verdient? Auch Jakobiner sind Schlawiner. )

Nordrhein-Westfalen
Subventionen: Laschet fordert „Sanierung West“
Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat dafür plädiert, den Westen des Landes finanziell zu fördern. Der Christdemokrat betonte, „gleichwertige Lebensverhältnisse zu schaffen, heißt auch im Westen zu investieren“. Zugleich warnte er vor der Annahme, Investitionen im Osten würden der AfD Wähler abspenstig machen.
(Junge Freiheit. Wer sagt ihm, wofür das Volk ihn zu seinem Vertreter gewählt hat und nicht dafür, weiter ausgeraubt zu werden? Oder kommt in NRW das Geld aus der Steckdose?)

Merkel und ihre Frauenquote
Hadmut
Überall gibt’s Frauenquote. Aber an einer Stelle nicht:
Gerade auf Twitter gesehen: Angela Merkel sprach auf der IAA die üblichen salbungsvollen Worte,...Man weiß nicht, warum der das getan hat, ob es damit zusammenhängt, aber der Gedanke liegt natürlich nah, dass der Mann in dem Video deshalb vor die Kamera stürmen wollte,...Jedenfalls war das Unterfangen naiv, denn wie nicht anders zu erwarten, haben sich Merkels Bodyguards auf ihn gestürzt (am Anfang des Videos). Alles andere wäre auch sehr seltsam und zweifelhaft gewesen. Fällt Euch was auf? Nur Männer. Und wenn ich das auf dem Video richtig erkennen kann, nur weiße Männer und auch nur solche in regulärer Männerkleidung. Keine Frauen, keine Transsexuellen, keine Migranten. Ständig ist die Rede von Quoten und Diversität, auch bei Merkel. Wenn’s aber um ihre eigene Haut geht, dann plötzlich so ganz traditionell...
(danisch.de. Vielleicht waren die verkleidet wie der Kanzler?)