Das Tagesgericht

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Mutig.

(gh)Was ist mehr Natur als ein Zoo? Die Grünen im Schein der untergehenden Sonnenblume wissen, dass ohne Umwelt alle Natur nichts ist, und auch ein Nationalpark zuerst einmal ein Parkplatz für ein 32-Millionen teures Besucherzentrum. Nun kommt noch mehr Natur hinzu, wer hätte gedacht, das sowas möglich ist? Die Prawda von der Kinzig meldet: „Anima-Tierwelt – Sasbachwalden darf 40 Hektar Wald naturnah umwandeln. Vertreter des RP Freiburg überreichten die Genehmigung zur Wald-Umwandlung für die Sasbachwaldener Anima-Tierwelt. Das 40 Hektar große Waldgebiet wird naturnah weitergenutzt….“Wir werden sehr gut auf den Wald aufpassen und ihn noch schöner machen“. Noch schöner wäre natürlich sicher gewesen, der Wald würde gegen einen Windpark ausgetauscht, wie es die Grünen wünschen. Das RP,  gemeint ist das Regierungspräsidium Freiburg, hütet des grünen Ministerpräsidenten Hut auf der Gesslerstange. Wer noch rätselte, ob der Alte Holzmichel noch lebt, ja, der lebt noch. Gerade wurden beim „Einlassbauwerk“ am Rhein bei Kappel MdB und MdL gesichtet mit dem Landesumweltminister. Der MdB der AfD allerdings scheint weiter seit September 2017 verschollen zu sein im Wahlkreis. Nachzutragen ist noch, worauf „Presse“ keinen Wert zu legen scheint, dass das Werk zum Hochwasserschutz an der Elzmündung 77 Millionen kostet und der, welcher sie aufzubringen hat, der Steuerzahler ist, mal wieder vor lauter Selbstdarstellung von Politikern vergessen. Unfug ist die Zeitungsweisheit, dass „das Bauwerk rechtsrheinisch auf französischem Boden gebaut wurde, um nördlich liegende Städte und Gemeinden Hochwasser vor zu schützen“. Rechtsrheinisch gibt es auch weiterhin kein französisches Hoheitsgebiet. Warum nicht richtig schreiben? Es handelt sich einmalig in Deutschland offiziell um „Rheinau, gemeindefreies Gebiet“, also um auf deutschem Gebiet liegenden Grundbesitz der französischen Stadt Rhinau und umfasst 9,98 km². Presse hat sowas noch gewusst. Jetzt ist sie auf eine „Landesgartenschau“ Lahr verpflanzt worden, wo sie versucht, anzuwachsen. Bald wird sie Kult sein, denn dann schaut die Welt nur noch auf Freiburg, wie es durchs Grüne strampelt: „Radschnellwege von Freiburg ins Umland sollen 32 Millionen Euro kosten“. Nach dem Auto kommt die Rikscha, gezogen von Schwarzwälder Sklaven mit ihren Gästen.

Merkel und ihre Kampfpresse. Das ist nichts Neues unter dem Halbmond. Solange es noch den gemeinen Leser gibt, der glaubt, dass wahr ist, was in der Zeitung steht, während die Weisen es für falsch halten, werden die Herrschenden „Presse“ für sich nutzen. Und die macht sich nützlich. Das neue Jerusalem winkt. Zum Vierten? „Die Kanzlerin kämpft“ klagt ihr Leid ein Artikel. „EU beruft Asyl-Sondergipfel ein – Kanzlerin verhandelt am Sonntag in Brüssel“. Immerhin geht es offenbar um eine Bombe, „um den Konflikt mit der CSU und Bundesinnenminister Horst Seehofer zu entschärfen“. Es ist Krieg. Oder was? „Gelingt es der Bundeskanzlerin, bilaterale Abkommen mit Ländern wie Österreich, Italien, Griechenland und Bulgarien abzuschließen und auf diesem Wege Zurückweisungen und Rückführungen von bereits in EU-Staaten registrierten Flüchtlingen sicherzustellen, wäre dies ein wichtiger Schritt. Bundesinnenminister Horst Seehofer und die CSU müssten im Asylstreit wieder abrüsten“. Über „Flüchtlingslüge“ und „Asylbetrug“ kein  Sterbenswörtchen. Denn dann wäre ja Ende der Fahnenstange mit einem Krampf, welcher Deutschland noch immer nicht einmal zucken lässt, während gezinkt und gezickt wird unter Quoten ohne Obergrenze im Zeitungsalter von Girlie und Gonzo. „Ministerin will kein Schließprogramm für kleine Schulen“. Da ist es wieder, es kommt regelmäßig wie der nachhaltige Klimawandel: das Bildungsproblem. Ohne es gäbe es nämlich Bildung. Seit die zum Kult von Ministern und Minsterinnen verkommen ist, grüßt alle paar Jahre das Murmeltier die Reform der Reformen, welche eine frühere Generation ab- und die nächste wieder auflegt. Kleine Schule, große Schule, wie Ihr’s wollt!  Was hinten rauskommt ist das Tal. Die Binse weiß, was Leser lieben: „Grün-Schwarz streitet über Fahrradstellplätze und Fassadengrün“. Zweifelt noch jemand daran, dass 16 Bundesländer eine teure Sackgasse sind für verhinderte Hartz-Vierer? Die kommen doch überall unter, auf jeden Fall in der Zeitung: „Einige Experten halten es für möglich, dass hinter dem Massenabbruch einer Prüfung an der Universität Hohenheim Prüfungsangst stecken könnte„. Arbeit als Krankheit. Dass bisher niemand darauf gekommen ist! Prüfungen machen Angst. Weg damit! Schaut auf die Grünen! Was die schon alles geworden sind ohne alles.  Inzwischen erledigt sich auch das, was die „CDU“ in ihrem Regierungsprogramm „Resettlement und Relocation“  nennt, der Regionalverband Schwarzwald-Baar-Heuberg als „Siedlungsbereiche“ bezeichnet, in Wirklichkeit aber einen von UN und EU beschlossenen aber nicht so genannten Bevölkerungsaustausch meint. Ein Tuttlinger Landrat erklärt das nun so: „Für die Siedlungsbereiche wird es künftig einfacher, zu wachsen und neue Gebiete für Wohnen und Gewerbe auszuweisen, da der Regionalverband es ihnen in der Abstufung zugesteht“. Bisher war „Die Siedler von Catan“ ein sehr erfolgreiches Spiel. Nun werden „Die Siedler von Tuttlingen“ ernst. Und sicher auch von der Ortenau. Im Spiel siegt, wer eine Mindestanzahl Siegpunkte erreicht hat. Siegpunkte erhalten die Spieler für Siedlungen, Städte, die längste Handelsroute, die größte Rittermacht und entsprechende Entwicklungskarten. Im wahren Leben staunten die Indianer über Kolumbus und hießen ihn herzlich willkommen. Das war ihr Untergang. Sage niemand wieder, er habe nichs gewusst. Am 20. Februar 2018, das Datum gut merken!,  erklärte in den ARD-Tagesthemen der in Harvard lehrende „Politikwissenschaftler“ Yascha Mounk, bis 2015 in der „spd“, die war ihm aber nicht links genug: „...dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen“.  Wenn die sogenannten Bösen rechts sowas sagen, dann sind’s „Verschwörungstheorien“ und „Nazi-Parolen“!  Wenn’s fertig ist, liegt Kalkutta am Rhein.

merkelpresse

Merkel und ihre Kampfpresse?

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NACHLESE
Peter Frank
Generalbundesanwalt warnt vor Anschlägen mit Bio-Waffen
Nach der Festnahme eines Tunesiers, der einen biologischen Sprengsatz hergestellt haben soll, warnt der Generalbundesanwalt vor ähnlichen Fällen. Sicherheitsbehörden beobachteten eine Vielzahl an unterschiedlichen Möglichkeiten, Anschläge zu begehen.
(welt.de.Den gibt es? Wann warnt er vor diejenigen, die Grundgesetz, Strafgesetze und Rechtsstaat abgeschafft und an seine Stelle einen Unrechtsstaat gesetzt haben? Noch keinen Auftrag bekommen?)
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IWF gibt Athen kein Geld
Schäubles Griechenland-Lüge fliegt auf
Von Hannes Vogel
Der IWF macht mit beim dritten Hilfspaket für Athen – nur mit diesem Versprechen hat Wolfgang Schäuble die Griechenland-Hilfen durch den Bundestag gebracht. Nun laufen sie aus. Und es wird klar: Der Ex-Finanzminister hat die Öffentlichkeit getäuscht. Drei Jahre lang verfolgt Wolfgang Schäuble diese Sache nun schon. Seit Griechenland im August 2015 zum dritten Mal bei den anderen Euro-Ländern Kredite in Milliardenhöhe tankte, um die Pleite abzuwenden, hat der einstige Finanzminister den Kritikern der Rettungsaktion gebetsmühlenartig versprochen: Auch der Internationale Währungsfonds (IWF), der Hilfspakete nur unter strengen Auflagen vergeben darf, wird sich beteiligen und somit garantieren, dass das Geld eines Tages auch aus Athen zurückkommt. „Ohne IWF wäre es kein vernünftiges Ergebnis“, versprach Schäuble im Mai 2016. „Ich erwarte, dass der IWF an Bord bleibt. Es ist dabei nicht so relevant, mit welcher Summe er sich beteiligt; entscheidend ist, dass er es tut“, beteuerte Schäuble im April 2017 erneut. Im wenigen Wochen läuft das dritte Hilfspaket nun aus. Und eine der größten politischen Lebenslügen des einstigen Finanzministers, der sich inzwischen auf seinen Ruheposten als Bundestagspräsident zurückgezogen hat, fliegt auf.Die Geschäftsgrundlage für die Griechenland-Rettung, die Schäuble den Abgeordneten vor drei Jahren versprochen hatte, hat sich nie materialisiert. Der Bundestag hat dem dritten Hilfspaket nur in der Erwartung zugestimmt, dass sich der IWF beteiligt.
Die Union hat die Lüge akzeptiert
…Die große Koalition will das Griechenland-Problem so still wie möglich beerdigen….Denn auch in der Unionsfraktion kräht heute kaum ein Hahn mehr nach dem gebrochenen Versprechen von Ex-Finanzminister Schäuble. CDU-Leute, die vor drei Jahren noch vehement die finanzielle Beteiligung des IWF gefordert hatten, sind verstummt….Den Fonds in letzter Minute zu beteiligen und ihr Wort zu halten, hätte für Angela Merkel und Wolfgang Schäuble einen hohen Preis: Sie müssten Griechenland wohl tatsächlich einen Teil der Schulden streichen, wie es der IWF seit drei Jahren fordert. Und eingestehen, dass ein Teil des Geldes verloren ist. Dass ihre Griechenland-Lüge auffliegt, scheint das kleinere Übel zu sein.
(n-tv.de. Was für eine Wirtschaft! Nicht nur aus charakterlichen Gründen durfte er nicht länger CDU-Vorsitzender sein, nicht Bundeskanzler, nicht Bundespräsident werden. Jetzt ist er auch als Bundestagspräsident nicht tragbar. Er ist die falsche Personalie für hohe Staatsämter. Die Lüge scheint zur „CDU“ und ihrer Vorsitzenden zu gehören, als wäre das ganz normal. Es ist Zeit, zu gehen. )
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Schwierige Anträge
„Habe Minister auftragsgemäß getötet“: Warum Flüchtlingsamt Mörder oft nicht abschieben kann
Vergewaltigung, Mord, sogar ein Anschlag auf einen Innenminister: Unter den ungefähr eine Million Asylbewerbern, die seit 2015 nach Deutschland kamen, befinden sich auch einige wenige schwere Straftäter. Die Problemfälle bezichtigen sich in ihren Anhörungen vor dem Bamf oftmals sogar selbst – aber in vielen Fällen können sie dennoch nicht abgeschoben werden.
(focus.de. Merkel erklärt, die Erde ist eine Scheibe. Hierfür kämpft ihre „Presse“ und leistet mutmaßlich Beihilfe, denn wer Verbrecher ins Land lässt, macht sich mit ihnen gemein.)

Krisenreaktionskräfte
Frankreich führt, Deutschland folgt
Die Bundesregierung hat ihren Widerstand gegen Präsident Macrons Interventionsinitiative aufgegeben: Eine militärische Eingreiftruppe außerhalb der EU-Strukturen rückt näher. Für die Bundeswehr macht die Kanzlerin aber eine Einschränkung.
(welt.de. Militärische Inklusion. Der Schwanz wedelt mit dem Dackel? Wie viele Kriege haben die Franzosen seit 1815 verloren?)

Beistandspakt an den Grenzen
Kurz und Söder: „Domino-Effekt nationaler Alleingänge“?
Während die Kanzlerin nach Jahren des Nichtstuns und Nichtswollens der Zuwanderungsbegrenzung nun in wenigen Tagen eiligst bilaterale Einigungen erzielen will – wohl mit der Euro-Puderdose – , schreiten Söder und Kurz voran.
VON Alexander Wallasch
(Tichys Einblick. Wie viele Luxemburger Divisionen hat die Kanzlerin außer einem von dort Verbannten?)

MerkelStop

Erhöhtes Gefährdungspotential
Verfassungsschutz: Linksextreme Gewalt steigt besorgniserregend
Der Verfassungsschutz hat vor einer zunehmenden Gefahr durch Linksextremisten gewarnt. „Das derzeitige Niveau der Gewalt und Aggression von Linksextremisten sowohl gegen Polizeibeamte als auch gegen zivile Personen und Einrichtungen ist besorgniserregend“, sagte Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maßen.
(Junge Freiheit. Die Linken sagen, es sind die Rechten.)

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„Die Willensbildung der Bürger ist massiv gefährdet“
Der Präsident der Zeitschriftenverleger glaubt, dass „Fake News“ noch lange bekämpft werden müssen. Unabhängiger Journalismus und damit auch die Demokratie werde derzeit aber von einigen Seiten bedroht.
(welt.de.Hohoho! Karneval. Die „Presse“ behauptet, sie sei die Presse und Fakes seien Fakten.)
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Regierung als Anzeigekunde
Die „taz“ und die Brotkrumen der Macht
Die Tageszeitung taz gibt sich gern regierungskritisch und staatsfern. Doch wenn die Bundesministerien ihre Geldbeutel öffnen, um per Werbeanzeigen die eigene Arbeit anzupreisen, hält auch das linksalternative Blatt gern die Hand auf.
(Junge Freiheit. Linkspopulistische Kleinstzeitung als Regierungssprachrohr, häufig auch im Presseclub des Staatsfunks zu Gast.)

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STIMME DER VERNUNFT UND DES GESUNDEN MENSCHENSVERSTANDES
Merkels Willkommenspolitik hat aus dem deutschen Asylrecht ein Asylantragsrecht gemacht, bei dem nicht zwischen politisch Verfolgten, Wirtschaftsmigranten oder Zuwanderung ins deutsche Sozialsystem unterschieden wird. Jeder, der an der Grenze Asyl sagt, wird Antragsberechtigter von meist unabsehbarer Dauer, obwohl es kein Recht auf ein Leben im Staat der eigenen Wahl gibt. Man muss das langsam lesen, um es zu begreifen: Der Innenminister will geltendes deutsches Recht anwenden, weshalb ihm die Bundeskanzlerin mit Entlassung droht (Richtlinienkompetenz). Und dann stellt Merkel auch noch Milliarden für Macrons Eurozonenpläne in Aussicht, damit ihr Paris dabei hilft, Seehofer niederzuringen.
(Holger Steltzner, „Merkel spaltet die Europäische Union“, FAZ)
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Frankreich
Polizei nimmt Rädelsführer der G20-Krawalle fest
Die Polizei hat zwei mutmaßliche Rädelsführer der G20-Krawalle festgenommen. Eine 25-Jährige und ein 35 Jahre alter Mann seien am Mittwoch morgen von der Sonderkommission „Schwarzer Block“ in der französischen Stadt Commercy verhaftet worden, berichtete die Nachrichtenagentur dpa. Beide sollen während des G20-Gipfels eine Gruppe Linksextremer durch Arm- und Handzeichen zu Gewaltaktionen angeleitet haben. Die beiden Verhafteten hätten zudem „aus diesem Schwarzen Block heraus begangene Straftaten zielgerichtet gegen die einschreitenden Polizeibeamten gelenkt haben“. Dabei sollen 40 Polizeibeamte verletzt worden sein.
(Junge Freiheit. Neue Nazis grenzenlos.)

18-jährer Seriensextäter in Hamburg gefasst
Nach einem Sexualdelikt haben Zivilfahnder Mittwochnachmittg  einen 18-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festgenommen. Ermittler der Fachdienststelle für Sexualdelikte (LKA 42) führten den Tatverdächtigen einem Haftrichter zu. Nach den Erkenntnissen der Ermittler kommt der Tatverdächtige für bis zu zehn weitere tmaßlich sexuell motivierte Übergriffe als Täter infrage.Die 26-jährige Geschädigte spazierte gestern entlang des Mundsburger Kanals, als sie im Bereich einer Brücke unvermittelt zu Boden gestoßen wurde. Der Täter berührte sie dann in sexueller Weise. Als sie um Hilfe schrie und sich wehrte, flüchtete der Täter.In der Nähe befindliche Zivilfahnder wurden auf die Schreie der Geschädigten aufmerksam. Sie stellten den Flüchtenden und nahmen ihn vorläufig fest. Bei ihm handelt es sich um einen 18-jährigen Deutschen.Ermittler des LKA 42 übernahmen die weitere Sachbearbeitung. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung stellten die Beamten Beweismittel sicher.Die Ermittler gehen davon aus, dass der Tatverdächtige für einen weiteren mutmaßlich sexuell motivierten Übergriff in Hamburg-Uhlenhorst vom 12.06.2018 sowie neun ebenfalls mutmaßlich sexuell motivierte Übergriffe in Hamburg-Bahrenfeld in der Zeit vom 23.05.2018 bis zum 14.06.2018 (vgl. hierzu Pressemitteilungen 180524-4. und 180613-5.) als Täter infrage kommt. Die einzelnen Taten reichen unter anderem von einem Ansprechen und Bedrohen über Körperverletzungen bis zu sexuellen Nötigungen. In fast allen Fällen setzten sich die Geschädigten unmittelbar zur Wehr, woraufhin er von ihnen abließ. Zu Vergewaltigungen ist es in den genannten Fällen nicht gekommen.
(Polizei Hamburg)

Fahrverbote ab 2019 in Düsseldorf
Mächtiger Lobby-Verband finanziert Klagen: Umwelthilfe will Diesel-Stopp in NRW
Die Deutsche Umwelthilfe setzt ihre bundesweite Klagewelle gegen Diesel-PKW fort. Der Verein hat einen Antrag auf Zwangsvollstreckung gegen das Land Nordrhein-Westfalen gestellt. Ab 2019 soll es in Düsseldorf Fahrverbote für alle Euro 5-Diesel geben.
(focus.de. Ein Kampf gegen Deutschland, finanziert von Deutschland.)

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Nächste Gelegenheit: CSU-Absturz
Merkel ergreift Gelegenheiten
Von Fritz Goergen
Frau Merkel verfolgt ihr einziges Ziel, den Machterhalt, das Besitzen des Amtes, nach immer derselben Methode. Sie ergreift Gelegenheiten…Ein Ausscheiden der CSU aus der GroKo käme Merkel sehr zupass. Je größer der Stimmenverlust der CSU bei d…Als Kohl schwächelte und Schäuble strauchelte, griff sie zu. Als der Tsunami Fukushima vor ihre Tür spülte, griff sie zu. Als die Schleuser die Migranten instruierten, sich in Budapest nicht registrieren zu lassen, sondern loszumarschieren auf der Autobahn, ergriff sie die Gelegenheit zur politischen Heiligsprechung. Liefert ihr nun die CSU den Selbstaustritt oder den Anlass zum Rausschmiss, wird sie zugreifen. Gelegenheiten zu erkennen und für sich zu nutzen, ist ihre eigentliche Natur. Ihre Kernkompetenz.
(Tichys Einblick. Sie ist die Feindin Nr.1 von Deutschland.)

Maische mit MAISCHBERGER
Endspiel für die Kanzlerin? „Endsieg“ für Deutschland!
Von PETER BARTELS
Deutschland geht am Stock – nicht nur wegen Löwi, Özil und Gündowahn. Vor allem wegen Merkel und ihrer Migranten-Mafia. Aber noch hängen die Fahnen nicht auf halbmast – sogar die übliche „Polit-Maische“ bei Maischberger macht plötzlich Hoffnung. Wenn auch verkniffen und widerwillig: „Endspiel für die Kanzlerin?“ Da … zynelt der unrasierte GRÜNE (hach, wie süß, seufzen die reichen, grünen Witwen), der von der Maske sorgsam auf Wuschel geföhnte Robert Habeck (43), wie ein Koberer von Scientology: Die CSU will Merkel stürzen, mindestens demütigen! … Natürlich sagt er nicht, „unsere Merkel“, nicht „unsere GRÜNE Kanzlerin“ … Das Antonia könnte ja wieder krebsrot schimpfen, das ungewaschene Zottelhaar schütteln. Da … salbadert ein rothaariges, ebenfalls auf locker gekämmtes Knickauge namens EU-Elmar Brok (72), wie es nur ein Berater von Bertelsmann kann: Ist doch nichts Besonderes, wenn Merkel jetzt endlich mit Herrn Orban redet … Selbst Josef Nyary, als er offenbar aus der nächtlichen Ohnmacht am Laptop erwacht ist, schreibt heute morgen verdattert in BILD: „War der Ungar für unsere politische Klasse nicht vor kurzem noch ein Hunne?“ … Schlimmeres, Herr Kollege … Jesses, Maria und – Josef!! Da … seziert die eigentlich nette SPIEGEL-Fechterin Melanie Amann (39) skalpellscharf: Merkel ist die größte Verliererin in diesem Spiel! … Immerhin, Blondchen, ein „Spiel“ bei dem der Einsatz Deutschland ist. Aber was kümmert das schon eitle Backpfeifengesichter wie Georg Dietz und die anderen Undertaker von Rudi Augsteins SPIEGEL? Da … doziert der eitle Gabor Steingart (55), vormals Chef vom Handelsblatt, jetzt liberales Feigenblatt für TV-Untersuchungsausschüsse wie MAISCHBERGER und sich selbst: Merkel hat das Gefühl für die Stimmung in der Bevölkerung verloren! … Ach, Gabor, diese „Stimmung“ ist aller-aller-spätestens (!!) seit Silvester 2015/16 überall mit „anschwellendem Bocksgesang“ frei nach dem Philosophen Botho Strauß zu hören und zu greifen – warum griffen Sie immer nur geziert mit spitzen Fingerchen zu? Da … piepst Drehhofers und der CSU neuer Oberlehrer namens Markus Blume (43): „Wir brauchen eine echte Asylwende!“ … Ach, jetzt schon? Einfach so über Nacht … weil die AfD die CSU um den Schlaf gebracht?? Im Namen … des Heiligen Geistes. Da … schnappatmet Rolf Dieter Krause (68), jahrelang EU-Kostgänger in Brüssel, jetzt GEZ-Groß-Rentner, in vorauseilendem Gehorsam: Die CSU ist eine Regionalpartei, die das Land in Geiselhaft nimmt! … Nein, Oppa Schildkrötenhals mit dem verrutschen Seidenschal: Nur EUER Land. Aber Euer Land ist nicht UNSER Land, schon gar nicht DEUTSCHLAND! EUER Land ist abgebrannt… Dann die übliche Laber-Schlacht um Mitternacht, zwar unter Ausschluss der Öffentlichkeit, aber genauso teuer, wie zur besten Tagesschau-Zeit. Steingart: Da rasen zwei Lokomotiven aufeinander zu! … Bitte? Da watschelt nur eine Ente plattfüßig auf einen alten Brummkreisel zu. Und sie muß eigentlich nur warten bis er wieder mal umfällt … Amann: Sie kehrt das Migrantenproblem seit 2015 unter‘n Teppich! … Jau, der Teppich heißt Drehhofer. … Krause: Und was würde (schon) passieren, wenn sie ihn (Seehofer) rausschmeißen würde? ER handelt doch wieder mal, ohne das Ende zu bedenken … SIE will doch nur die EU-Partner ins Boot holen, lügelt der Groß-Renter. Dann auch noch alzigerecht: Die Flüchtlingszahlen sind seit dem Türkei-Abkommen doch dramatisch zurückgegangen … Doppel-Jau: Erdowahn hatte vor den Merkel-Milliarden drei Millionen Syrer in der Türkei. Und er hat nach IHREM vagen Angst-Abkommen mit IHM immer noch drei Millionen Syrer. Des Sultans Pfand für die nächsten Merkel-Milliarden: Wir Türken sind doch nicht blöd … Und Brok? Das Dickerchen legte seinen Bauch in Falten und verschwurbelte darin: Wir würden beide (CDU/CSU) dafür bestraft, dass wir nicht einig sind! Deshalb wird der Minister nicht gegen die Kanzlerin entscheiden“ … CSU-Oberlehrer Blume: “ER nimmt seine Aufgabe eben sehr ernst, hat sehr viel überlegt, glaubt, es für dieses Land tun zu müssen, überhaupt, was, wenn es keine EU-Lösung gibt?“ … Ach, Bayern-Bua, Dein Seehofer wurde doch nicht nach einer Maß zum Drehhofer… Wie auch dies längst nicht nur die AfD, sondern der Wähler schlechthin weiß: Es gibt keine EU-Lösung – nicht in Polen, nicht in Ungarn, nicht in Italien. Da kann Merkel noch so mit unseren Milliarden wedeln oder mit Macrönchen schmusen … Noch mal Wuschel Habeck: Das alles haben wir (GRÜNEN) doch schon bei den Jamaika-Verhandlungen gesehen: Für die CSU geht es nur um die Machtfrage … Die wollen die Kanzlerin stürzen, eine fundamentale Rückabwicklung der CDU-Politik der letzten 13 Jahre… Was – vielleicht – die Rettung Deutschlands wäre. Und des Abendlandes. Vor den Sozialschnorren aus dem Morgenland und Afrika. Gott sei Dank gibt es noch Ungarn, Tschechien, Österreich, Italien, Polen. Und noch ist auch Deutschland nicht verloren. Weil es hier die AfD gibt, die Merkel und ihre Migranten-Mafia vor sich hertreibt, wie Gauland versprach. Endspiel für die Ente? Ja, so oder so. Und endlich ein „Endsieg“, den Deutschland wirklich braucht …
(pi-news.net)

Rückhalt schwindet
FAZ: Merkel spaltet
Von Redaktion
FAZ, WELT und andere Medien verkünden nichts Gutes über und für Kanzlerin Merkel. Und das ist wohl nur alles der Anfang. „Angela Merkel (CDU) gibt vor, die Spaltung der EU verhindern zu wollen. Dabei treibt sie mit ihrer Willkommenspolitik und auch mit ihrer Euro-Rettungspolitik gleich mehrere Keile zwischen die Mitgliedsländer. Auch wenn das im Bundeskanzleramt niemand hören möchte: Vor drei Jahren entschied sie plötzlich und allein, also ohne Rücksprache mit den EU-Partnern (bis auf Österreich), die Grenzen für mehr als eine Million Migranten zu öffnen, ohne deren Identitäten und Asylberechtigung zu klären….“ Die Pressekonferenz mit Bundeskanzler Kurz und Ministerpräsident Söder in Wien ist eine Botschaft, die anzuhören lohnt.
(Tichys Einblick. Merkels Kampfpresse verkrampft.)

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Landtag reformiert Altenpflegegesetz zugunsten der Invasoren, zum Schaden der Alten
Hessen: „Flüchtlinge“ ohne Schulabschluss in die Altenpflege
In Hessen fehlen, wie in ganz Deutschland Pflegefachkräfte. Aber anstatt den Beruf für die gut ausgebildeten wirklichen Fachkräfte attraktiver zu machen, deren Leistung anständig zu honorieren, werden nun die Merkelschen ungebildeten Einfallstruppen auf- und damit die deutschen gut ausgebildeten Pflegekräfte abgewertet. Ein Hauptschulabschluss soll nicht mehr als Mindestvoraussetzung sein. Mit breiter Mehrheit stimmten die Regierungsparteien CDU und Grüne mit SPD und FDP im hessischen Landtag für eine Neuerung im Altenpflegegesetz (HAltPflG), die es ermöglicht, dass künftig sogenannte „Flüchtlinge“ auch ohne Schulabschluss als Altenpfleger eingesetzt werden können. Die Gesellschaftsunverträglichen und Bildungsfernen aller Herren Länder sollen einen Hauptschulabschluss nachholen aber davor schon, parallel dazu als Altenpflege-Azubis auf unsere alten, meist wehrlosen Kranken und Pflegebedürftigen losgelassen werden. Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) ist entzückt, denn das sei ein Beitrag, „junge Menschen auf dem Weg zu einem qualifizierten Beruf zu unterstützen“, so Grüttner. Die LINKE enthielt sich, verlangte aber zusätzlich, dass die Eindringlinge vor Abschiebung geschützt würden. Damit liegt die LINKE auf einer Linie mit dem grünen Bundesvorsitzenden Robert Habeck, der ganz im Sinne der Prämisse seiner Partei – „Deutschland verrecke“ – fordert, dass alle, die einen Pflegeberuf anstreben ein dauerhaftes Bleiberecht erhalten sollen. Auf diese Art schlagen die Deutschlandvernichter aller Couleur gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe: Die Invasion hat wieder einen Anker mehr, der sie im Beuteland hält und die Umvolkung befördert und mit den Alten und Kranken verreckt Deutschland dann auch etwas schneller. So kann man den Pflegenotstand auch eindämmen. (lsg
(pi-news.net.Nicht nur die Welt ist verrückt. Leuten, die nicht  arbeiten wollen und können, werden die alten Deutschen ausgeliefert. )

Bundeskanzlerin in Jordanien
Merkel: Deutschland muß offenes Land bleiben
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat vor Studenten in Jordanien betont, Deutschland müsse trotz der Asylkrise ein offenes Land bleiben. Zugleich warb sie um ausländische Fachkräfte und sagte dem arabischen Land weitere finanzielle Unterstützung zu.
(Junge Freiheit. Warum bleibt sie nicht dort? Für die EU mit vielen Arbeitslosen interessiert sie sich nicht? Was offen ist, kann auch nicht ganz dicht bedeuten.)

Zinsgewinne
Grüne fordern Schuldenerleichterungen für Griechenland
Die Grünen haben Schuldenerleichterungen für Griechenland gefordert, da Deutschland mit den Rettungskrediten Gewinne erzielte. Es könne nicht sein, daß die Bundesregierung mit Milliarden an griechischen Zinsgewinnen den deutschen Haushalt saniere.
(Junge Freiheit. Die Griechen schaffen deutsche Milliarden für die Abschaffung des Landes?)

Belehrungsmediendemokratie
ZDF-Morgenmagazin: Söder kritisiert „Belehrungsdemokratie“
Söder zu Hayali: „Wissen Sie, was mir wirklich Sorge macht? (…) Die Demokratie in Deutschland. Seit zwei, drei Jahren haben wir diese Belehrungsdemokratie.“
VON Alexander Wallasch
(Tichys Einblick.  Da hat er ja die richtige Belehrerin aus dem Irak an der Strippe gehabt, der Bildung wohl aus Genderquoteneinbildung besteht.)

Die selbstverneinende Gesellschaft

Der deutsche Auflösungsprozess unter grün-linker Ägide

Von CANTALOOP

Längst ist dem bundesrepublikanischen Bürger klar geworden, dass nur eine ausgesprochen negative und gleichermaßen despektierliche Einstellung seiner angestammten Heimat gegenüber Vorteile hinsichtlich von Karriere, Renommee und sonstigen gesellschaftlichen Obliegenheiten gewährt. Ein moderner Mensch von Welt sei ein Kosmopolit und Globalist, schnöde „Nationalstaaterei“ reichlich obsolet – und die Zukunft gehöre in Europa ohnehin den jungen Migranten. So lautet das einvernehmliche Credo inländischer System- Parteienlandschaft, Medien, Amtskirchen und Gewerkschaften, kurzum den zentralen Meinungsbildnern im Lande.

Mit dieser Geisteshaltung hat die jüngere Geschichte in unserem Lande bereits so deutlich sichtbare Reduktionen vorgenommen, dass selbige kaum reversibel sein dürften, zumindest nicht in absehbaren Zeitfenstern. Die servile Opferhaltung eines Teiles der nativen Bevölkerung und das geradezu ostentative Desinteresse, der durch Konsum, Wohlstand und Ablenkung zerstreuten anderen Hälfte am politischen Tagesgeschehen, teilt die Bewohnerschaft in zwei ideologisch gespaltene Lager.

Panökonomische Politikinterpretation im Widerspruch zu empirischen Fakten
Der Skeptizismus hinsichtlich ihrer eigenen Existenz mündet schlussendlich darin, dass weite Teile der so Veranlagten tatsächlich bereit zu sein scheinen, zu Gunsten der „Neuankömmlinge“ aus Afrika und Arabien alles aufzugeben, was unsere westliche Lebensweise überhaupt erst begründet und ermöglicht hat, den frühen Aufklärern, Humanisten und Vordenkern somit sinnbildlich ins Antlitz zu spucken – und den Dingen hinsichtlich der unbegrenzten und gleichsam ungesteuerten Einwanderung fortan ihren eigenen Verlauf und Dynamik entwickeln zu lassen.

Eine Art von „Verwertungslogik“, gewissermaßen. Gewalt und Brutalität, überwiegend von „neuen Deutschen“ ausgehend, werden im Umkehrschluss stoisch hingenommen, vielleicht sogar als eine Art von Sühne für all die von Deutschen in der Vergangenheit begangenen „Untaten“ weltweit.

Alldieweil ist dieses induzierte, geringe Selbstwertgefühl gleich der Analogie zur Rolle einer Frau im  Islam zu deuten; wenn einem ständig eingeredet wird, dass man wenig „wert“ sei, so glaubt man das irgendwann tatsächlich. Menschen lassen sich eben konditionieren, dass weiß und nutzt man schon seit Ewigkeiten. Die allgegenwärtige „Gehirnwäsche“ der am politischen Merkel-System orientierten Medien zeigt somit ihre perfide Wirkung. Im Grunde „tickt“ die Mehrheit der biodeutschen Menschen im Geiste durchaus konservativ und liberal, wählt aber links. Und setzt somit diese gesamte Abwärtsspirale in Gang.

Das Böse ist, laut Nietzsche, des Menschen beste Kraft
Der singulär positive Aspekt ihres Daseins findet demzufolge für viele der multikulturell verbrämten Bürger und Politiker einzig darin seinen Sinn, das Land, dessen vollständige Geschichte und ebenso unsere gesamten Ressourcen den Einwanderern zur Verfügung zu stellen. Das angelegte Sparkapital der Bundesdeutschen soll verlässlichen Angaben nach in Summe um die 5,2 Billionen Euro betragen. Schon sehr lange schielen Banken, Linkspolitiker und natürlich auch sämtliche „Migrationsexperten“ dieser Welt auf solch ein Budget, um selbiges unmittelbar „umzuverteilen“. Man tut bei gleichbleibender Entwicklung unter Umständen gut daran, seine Besitztümer mittelfristig komplett auf Sachwerte umzustellen.

Ergo; eine offen getragene Deutschfeindlichkeit erzielt im Jahre 12 nach Merkel nach wie vor eine höhere moralische Wirkung, als akademische Meriten. Deutlich verkörpert ein Großteil der Führungsriege von Parteien wie „die Grünen“, „die Linke“, oder auch einige Sozialdemokraten diese Wirkungsweise, deren Karrieren und mediale Omnipräsenz als eng verknüpft mit dem neuen, linken und selbstzerstörerischen Deutschlandbild gelten können. Die aktuelle Einwanderungspolitik wäre wohl kaum eine andere, auch Angesichts der Vorstellung, eine Person wie Göring-Eckardt, Kipping oder gar C. Roth wäre Kanzlerin, anstelle von Angela M.

Richtige Gesinnung steht über Kompetenz
Grünlinks beansprucht nach wie vor die Meinungsführerschaft – und solange sich dieser Sachverhalt nicht auflöst, scheitern sämtliche Versuche, einen konzeptionellen Neuanfang zu starten. Die sprichwörtliche Siriusferne der linken „Eliten“ in Politik und Gesellschaft von der Realität kulminiert letztendlich darin, dass Menschen wie der derzeitige Co-Parteichef der Grünen, Robert Habeck, die Messlatte in Punkto „Anti-Deutsch“ noch ein ganzes Stück höher anlegen, als bisher. Man spürt den Ekel, des für grüne Verhältnisse hochgebildeten Mannes hinsichtlich der eigenen Heimat deutlich, er macht klar, dass diese Begriffe für ihn und seinesgleichen keinerlei Bedeutung haben.

Und trifft damit exakt den Nerv jener jungen und heimatdistanzierten Multikulturalisten, deren Krudität im Bestreben der eigenen Auslöschung ihre finale Bestimmung zu finden scheint.

Habecks Geisteshaltung ein Fall für den Verfassungsschutz?
Stellvertretend für viele verstörende Äußerungen und Determinationen sollen Habecks jüngste Verlautbarungen hier dargestellt werden, um einmal mehr zu verdeutlichen, wes Geistes Kind er ist. Der promovierte Philosoph und Literaturwissenschaftler, dessen terminologische Präzision und Semantik selbst sprachlich versierte Zeitgenossen an ihre schieren Grenzen bringt, sieht in den bestehenden Gesetzen nichts anderes, als Hemmnisse für „Flüchtende“. Sowohl den Stalinismus, als auch den Islam als ganzheitliche Lebensanschauung antizipiert er dagegen als vollkommen unproblematisch. In einer Replik auf eine Lindner bzw. CSU-Aussage und unter Wahrung der kontextuellen Zusammenhänge, gibt er folgende Zeilen im Nachrichtendienst Twitter zum Besten:
„Mit Verlaub, die CSU schlägt geltendes Recht vor. Siehe Screenshot. Der Effekt solcher Aktionen ist aber Verunsicherung, Angst und zerstörtes Vertrauen. Eigentlich unter dem Niveau eines Innenministers.“

Dem ist nichts hinzuzufügen.
(pi-news.net)

Eine Feier ohne D-Mark

Keine optimistischen Zigarrenraucher mehr in der deutschen Politik

Von Gastautor Michael J. Glück

Deutschland feiert offiziell die Geburt der D-Mark, die am 21. Juni 1948 zum alleinigen Zahlungsmittel der Bundesrepublik wurde. Sie wäre jetzt 70 Jahre alt geworden. Doch 50 Jahre nach ihrem Entstehen wurde sie durch einen Wechselbalg namens Euro verdrängt. Dabei war die D-Mark ein Erfolgsmodell, das aber unseren Nachbarn nicht sonderlich gefiel.

Auch das grundlegende Konzept der Wirtschafts- und Währungsreform von 1948 – die soziale Marktwirtschaft – stößt inzwischen auf Kritik. Sie sei in die Jahre gekommen, moniert der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) zum Beispiel. Bundeskanzlerin Angela Merkel dagegen erkennt in der sozialen Marktwirtschaft das Fundament unseres wirtschaftlichen Erfolges. Wie das? Reden Kritiker und Anhänger von demselben Wirtschaftskonzept? Oder haben eventuell weder Kritiker noch Anhänger der sozialen Markwirtschaft vor der anstehenden Feier noch einen kurzen Blick in Ludwig Erhards „Wohlstand für alle“ geworfen. Der ist allerdings schon etwas älter. Die erste Auflage erschien im Februar 1957.

Wettbewerb und Wirtschaftswachstum
Das Bekenntnis zur sozialen Marktwirtschaft findet sich auch in den Parteiprogrammen der CDU, der CSU und der SPD. Eine offizielle ökonomische Lehre verbirgt sich hinter diesem Begriff aber nicht. Sie war vielmehr die wirtschaftspolitische Konzeption von Alfred Müller Armack (18.6. 1901 – 16.3.1978), Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium unter Ludwig Erhard (4.2.1897 – 5.5.1977). Erhard teilte Müller Armacks Überlegungen zwar nicht ohne Wenn und Aber, doch er setzte sie als Bundeswirtschaftsminister (1949 bis 1963) weitgehend um.

Misst man diese Konzeption an den ökonomischen Lehren eines Friedrich August von Hayeck oder des US-Wirtschaftswissenschaftler Milton Friedman, die uns heute näher stehen als ein Ludwig Erhard, dann wird das Missfallen des DGB verständlich. Merkels Lob dagegen überrascht. Denn für Erhard hieß soziale Marktwirtschaft Wettbewerb und Wirtschaftswachstum. Letzteres aber verstößt grundsätzlich gegen die Weltenrettungspläne westlicher Eliten. Die „Grenzen des Wachstums“, die uns Wissenschaftler und Denker des Club of Rome in missionarischem Eifer bereits 1972 und abschließend noch einmal 1992 ans Herz gelegt haben, erklären Wirtschaftswachstum zum Frevel an der Menschheit. Für Erhard war jedoch wirtschaftlicher Erfolg ein Staatsziel und Teilhabe der arbeitenden Bürger daran ein Muss.

Keine soziale Marktwirtschaft
Zum wirtschaftlichem Wettbewerb gehörte für Ludwig Erhard eine gut funktionierende Kartellbehörde. Die Währungsstabilität und ein konjunkturpolitisches Instrumentarium der Regierung gehörten ebenfalls zu seinem Credo. Erhard wäre also kein Anhänger der US-amerikanischen Tea-Party geworden, für die jede staatliche Einmischung in die Wirtschaft einschließlich der Existenz einer Zentralbank Teufelszeug sind. Auch für von Hayek und Friedman ist staatliche Einmischung in die Wirtschaft eine ökonomische Sünde. Müller Armack dagegen wollte das Prinzip der Freiheit auf dem Markt mit dem sozialen Ausgleich verbinden. Ihm schwebte als dritter Weg zwischen Liberalismus und Lenkungswirtschaft vor.

Für Hayek und Friedman sowie deren Schüler ist dagegen unternehmerischer Egoismus die einzig legitime Triebfeder für erfolgreich wirtschaftende Gemeinwesen. Von den sprudelnden Gewinnen bekämen die Arbeitnehmer dann nach und nach etwas ab. Und so empfanden die Propheten eines liberalisierten Marktes die rechten Militärdiktaturen Lateinamerikas mit ein paar Milliardären im Gefolge und der Privatisierung des sogenannten Tafelsilbers der Staaten zumindest als ökonomisch korrekt. Mit einer sozialen Marktwirtschaft, die Deutschlands Wirtschaft zum Erfolg geführt hat, sollten diese Konzepte nicht verwechselt werden.

Mit Optimismus und Zigarren
So liberal agierte Ludwig Erhard auch keineswegs, selbst wenn er weltweit als „Apostel der freien Wirtschaft“ galt, wie der „Toronto Star Weekly“ am 17. März 1956 schrieb. Wörtlich wird dazu erklärt: „Im Juni 1948, kurz vor der Währungsreform, produzierte die Industrie Westdeutschlands nur die Hälfte dessen, was die Industrie desselben Gebiets 1936 produziert hat. Heute erzeugt die westdeutsche Industrie annähernd das Doppelte von 1936. Im letzten Jahr überstieg die Produktion diejenige von 1954 um 17% und erreichte damit den höchsten Stand, den Deutschland je erreicht hat, einen höheren als jedes andere Land in Europa.

Diese wirtschaftliche Lage“, so das kanadische Wochenblatt weit, „ist in erster Linie einem untersetzten 59jährigen Mann mit blauen Augen und Doppelkinn zu danken, der seinem Optimismus und schweren Zigarren ergeben ist. Als Zigarrenraucher schlägt er den Rekord Churchills, der sieben Stück pro Tag raucht; Erhard übertrifft ihn mit zwölf Stück täglich. Als Optimist steht er kaum hinter Churchill zurück….“ Optimistische Zigarrenraucher sind in der deutschen Politik aber heute nicht mehr anzutreffen.
(vera-lengsfeld.de)

Der importierte Antisemitismus

Definition falsch: auch Araber sind Semiten

Von Gastautor Michael Wolski, Sarajevo

Während der importierte muslimische Judenhass in der EU und insbesondere in Deutschland zugenommen hat, bringen die linksgrünen Medien verstärkt Beiträge, die diesen Judenhass relativieren und den Westen dafür verantwortlich machen.

So erschien am 26.05.2018 in der SZ von einem Professor für Geschichte des Modernen Nahen Ostens an der University of Maryland in College Park, USA, folgender Beitrag unter der Überschrift:

“Im Islam gibt es keinen traditionellen Antisemitismus”
Und doch ist er heute in islamischen Länder weit verbreitet. Wie die Europäer den Judenhass in die Arabische Welt brachten.

Dazu muss man wissen: Der Islam unterscheidet Menschen ausschliesslich nach der Religionszugehörigkeit, nicht nach Ethnie. Dabei gibt es folgende dramatische Abstufung zwischen Leben und Tod:
Die islamische Religion als die einzig wahre, von Gott gegebene Religion. Alle Muslime haben den göttlichen Auftrag, diese Religion auf der ganzen Welt zu verbreiten. Mit der Geburt in einer muslimischen Familie oder dem Übertritt zum Islam wird man Muslim. Ein Zurück gibt es nicht, Glaubensabfall wird mit dem Tod in dieser Welt (Steinigung) und in der ewigen Verdammnis im Jenseits bestraft.

 Die Buchreligionen der Juden und der Christen (Talmud, Altes und Neues Testament)
Überlieferte Erzählungen dieser Religionen hatte Mohammed bei der Abfassung des Korans in Mekka und Medina teilweise mit einbezogen. Deshalb ist auch Christus im Islam ein Prophet und seiner Mutter Maria gilt eine besondere Verehrung. Er wird aber nicht als Gottes Sohn angesehen. Gläubige dieser beiden Religionen erhielten deshalb im Islam einen Sonderstatus, den sie aber teuer bezahlen mussten. Die Kopfsteuern, die ihnen nach dem Koran auferlegt wurden, heißen Dhimmi-Steuern, und der Herrscher eines islamischen Landes gewährte Juden und Christen dafür Schutz – vor dem Hass der einfachen Muslime auf alle Nicht-Muslime. Juden wurden also nur geduldet, da sie als Goldesel für die Herrscher wichtig waren. Auch kannten sie nicht die duale Einteilung der Welt im Islam in ERLAUBT-VERBOTEN (halal und haram).

Koscher- unkoscher bezieht sich bei den Juden nur auf die Einhaltung der Speisegesetze, während die islamische Einteilung in haram-halal ausser den Speisegesetzen auch Gegenstände, Tätigkeiten aber auch Räume (den Harem, Verbot des Betretens durch andere Männer als dem Sultan) betrifft. So ist z. B. der Dildo gem. einer Fatwa haram. Darum gingen die Juden schon immer auch Tätigkeiten nach, die den Muslimen aufgrund ihrer Religion nicht erlaubt waren (Zins nehmen) oder weil sie bestimmte Tätigkeiten wegen des damit verbundenen Risikos nicht ausüben wollten. So wurde wissenschaftlich-technische Forschung wo u. U. ein harames – also verbotenes – Ergebnis erzielt werden konnte und man dann auf den Kosten der Forschung sitzen blieb, bei Muslimen als Geschäftsfeld nicht favorisiert. Denn in islamischen Ländern entscheiden am Schluss immer die Theologen über erlaubt-verboten. Das gilt bis heute, weshalb es aus religiösen Gründen kaum Forschung und Entwicklung in islamischen Ländern gibt.

Alle anderen Religionen wurden als feindlich wahrgenommen und deren Vertreter – nach dem Koran – mit dem Tod bedroht. Das betraf und betrifft insbesondere die Jesiden und Vertreter von Naturreligionen im arabisch-afrikanischen Raum. Wurden sie nicht getötet, konnten sie nach der Scharia legal versklavt werden. Der Islamische Staat hat diese Tradition wieder kurz aufleben lassen. Islamische Reiche waren deshalb bis Mitte des 19. Jhdts. (also über 1.000 Jahre) weltgrößter Sklavenproduzent und Halter. Der Wohlstand wurde durch die Versklavung von Menschen nicht-islamischer Religionen erzielt.

Dabei wurden militärische und wirtschaftliche Macht gebündelt: Muslime lebten vom Fangen, Selektieren, Handeln und Ausbeuten der Sklaven. In Südosteuropa kennt man im geschichtlichen Gedächnis noch diese Aktivitäten der Osmanen – wie z. B. die Knabenspende. In Staaten der Sahara (Mauretanien, Niger) und am Persischen Golf existieren Elemente der Sklaverei noch heute.

Die Europäer machten der Sklaverei mit der kolonialen Unterwerfung ein Ende und entzogen so den islamischen Reichen die Existenzgrundlage. Da Forschung und Entwicklung in den islamischen Ländern fehlten, verarmten die Menschen dramatisch. Dafür mussten Schuldige gefunden werden.

Im Artikel der SZ wird das wie folgt beschrieben: „Die Akzeptanz antisemitischer Vorurteile unter Muslimen sollte aber politisch und gesellschaftlich eingeordnet werden und nicht religiös. Ohne die koloniale Unterwerfung der arabischen Welt im 19. und 20. Jahrhundert ist die Verbreitung antisemitischen Gedankenguts auch in anderen islamischen Ländern kaum denkbar.“

Ich bin kein Religionswissenschaftler oder Historiker. Aber ich muss mich schon wundern, wenn dieser Beitrag mit der Überschrift versehen ist, dass es im Islam keinen traditionellen Antisemitismus gibt.

Man sollte zuerst den Begriff klären. Was ist „Antisemitismus“? Ein Begriff, der seit Mitte des 19. Jhdt. existierte und den die Nazis propagandistisch gegen die Juden nutzen. Semit ist jemand, der mit der Geburt der semitischen Sprachfamilie angehört und eine oder mehrere dieser Sprachen spricht: Arabisch, Hebräisch, Amharisch oder – man höre und staune – Maltesisch.

(Eichmann sprach hebräisch, aber es käme niemanden in den Sinn, ihn als Semiten zu bezeichnen).

Herkunft des Begriffes Semit nach Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Semitische_Sprachen „Die Bezeichnung „semitisch“ wurde 1781 von dem Göttinger Philologen August Ludwig von Schlözer geschaffen. Sie lehnt sich an die biblische Person Sem an, die als Stammvater der Aramäer, Assyrer, Elamiter, Chaldäer und Lyder gilt.“ Heute spricht man von afro-asiatischen Sprachen.

Die Nazis formten den Begriff „Antisemit“ zu Beginn ihrer Machtergreifung propagandistisch ausschließlich gegen die Juden, denn Araber, Malteser etc. kamen in ihrem Herrschaftsbereich nicht vor.

Der von den Nazis geprägte, politische Begriff Antisemit wurde durch die Kollaboration mit dem Groß-Mufti von Jerusalem von den Nazis selbst ad absurdum geführt. Schnell erfand man deshalb den Begriff „Muselgermanen“ für die Bosnier, Kaukasier und Araber in Wehrmacht und SS, um in der Denkschablone der Rassenideologie zu bleiben. Es wäre ja auch dem dümmsten Volksgenossen aufgefallen, dass auch Araber Semiten sind – und Verbündete des Reichs.

2017 hat nun auch die Bundesregierung den Begriff „Antisemitismus“ neu definiert. War er bei den Nazis objektiv definiert (gegen Semiten, obwohl sie die Juden meinten) ist er nun (auch) als subjektive Wahrnehmung der Juden zu verstehen, erinnert also an die Couch beim Psychiater. Es werden auch jetzt wieder die Araber nicht von der Definition erfasst, obwohl sie Semiten sind. Wer allerdings etwas gegen den Islam schreibt oder sagt, der ist „islamophob“. Da wird eine Phobie – eine Krankheit– angenommen.

Hier die neue deutsche Definfition von Antisemitismus:
„Antisemitismus ist eine bestimmte Wahrnehmung von Juden, die sich als Hass gegenüber Juden ausdrücken kann. Der Antisemitismus richtet sich in Wort oder Tat gegen jüdische oder nicht- jüdische Einzelpersonen und/oder deren Eigentum, sowie gegen jüdische Gemeindeinstitutionen oder religiöse Einrichtungen.”

Lesen wir die Überschrift mit diesen neuen deutschen Erkenntnissen noch einmal. „Im Islam gibt es keinen traditionellen Antisemitismus“.

Die Definition der Bundesregierung von 2017 passt m. E. in diesem Kontext nicht, denn im Islam kann es keine Wahrnehmung von Juden geben, nur eine Wahrnehmung zu oder über Juden.

Im Islam gibt es keinen traditionellen Antisemitismus – schreibt die SZ. Wie ist dann aber die Kennzeichnungspflicht der Juden durch den Abbasiden-Kalif Harun Al-Raschid im Jahr 807 zu erklären? Juden mussten in der Öffentlichkeit gelbe Gürtel tragen. Weiter schreibt die SZ:
Wie die Europäer den Judenhass in die Arabische Welt brachten – schon vor 1.200 Jahren? Der SZ-Artikel – ein Märchen aus 1001 Nacht!

Es war eine absolute Demütigung der Juden, die es allen Muslimen erlaubte, sich den Juden überlegen zu fühlen. Ein Nährboden für Verachtung und Hass. Was haben die Europäer damit zu tun?

Dieses islamische Überlegenheitsgefühl wird in jeder Generation immer wieder neu gefestigt und nährt sich aus dem Koran und dem muslimischen Minderwertigkeitskomplex, verbunden mit der aktuellen Erfahrung, dass ausnahmslos alle Erfindungen, die auch die Muslime nutzen, von Nicht- Muslimen hervorgebracht wurden. Und das, obwohl Allah die Welt geschaffen hat und alles ihm gehört. Dieses heutige Minderwertigkeitsgefühl, verbunden mit dem Wissen, dass die Massen in islamischen Ländern und die, in Westeuropa eingewanderten Muslime, überwiegend in Armut leben, ist die eigentliche Quelle des Judenhasses und ein Ventil, das die Imame geschickt nutzen.

Diese Form der öffentlichen Demütigung der Juden durch Muslime kopierten seit etwa 1100 in Europa auch die Christen, zuletzt auch die Nazis. Die sichtbare Kennzeichnung der Juden (Gelber Judenstern) geht auf den Islam zurück, die Nazis waren nur Kopisten großer Meister.

Warum war um 800 diese Kennzeichnung erfolgt? Weil die Juden versuchten, sich der Zahlung der willkürlich festgesetzten Kopfsteuern zu entziehen und damit das Budget des Herrschers schmälerten. Heute würde man das als Steuerhinterziehung bezeichnen, gegen die der Staat ja auch alle Geschütze auffährt.

Die Juden waren im Transit-Handel tätig und damit Konkurrenten der Muslime. Da sie nach dem Koran (wie Christen) nur Bürger 2. Klasse waren, erregte es den allgemeinen Zorn, dass sie oftmals besser lebten als Muslime. Sollten nun etwa Muslime für die Steuerlücke aufkommen? Bei den armen christlichen Bauern war nicht viel zu holen, aber bei den reicheren Juden? Nur zu!

Der Autor des SZ-Artikels schreibt: „Jüdisches Leben blühte in Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft unter islamischer Herrschaft durch die Jahrhunderte.“ Das war der Grund für den Hass. Er ist seit über 1.200 Jahren fest im Islam verankert, von Minderwertigkeitsgefühl und Neid der Muslime gespeist und von ihrer Mißgunst getrieben.

Bürger 2. Klasse, die in der islamischen Hierarchie der Religionen unter den Muslimen standen, waren gebildeter, erfindungsreicher und lebten deshalb oftmals besser als sie.
(vera-lengsfeld.de)

Das Tagesgericht

puppebalkon

Glaubensfreiheit auch für Spinner!

(gh) – „Ja, mach nur einen Plan! /Sei nur ein großes Licht! /Und mach dann noch’nen zweiten Plan, /Gehn tun sie beide nicht./Denn für dieses Leben /Ist der Mensch nicht schlecht genug. /Doch sein höhres Streben /Ist ein schöner Zug“. Was die Schlechtigkeit betrifft, hat sich Bertolt Brecht geirrt. Nicht aber über Pläne,  denn an die glauben ihre Macher am wenigsten, sie wissen mehr über das, was Gläubige für wahr halten. Deshalb werden sie für einen Offenburger Tunnel noch viele dünne Bretter sinnlos durchbohren. Dem Volk sagt dies niemand in der pressefreien Zone. Oder was will eine Prawda von der Kinzig damit ihrer Leserschaft mitteilen? „Ausbau Rheintalbahn: Die Bahn plant derzeit nur ‚vorläufig‘ – Die Deutsche Bahn plant den Ausbau der Rheintalbahn im Raum Freiburg derzeit auf der Grundlage nur vorläufiger Prognosen für die zu erwartenden Zugzahlen. Schuld daran ist das Bundesverkehrsministerium“. Der Bund ist schuld an dem, was der Bund tut. Wer hätte das gedacht! Journalisten wären nie auf sowas gekommen. Denen wäre auch der Kuli zwischen den Fingern explodiert, bevor sie noch ein Wort über einen sogenannten „Eurodistrikt Strasbourg-Ortenau“ verloren hätten. Wenigstens Straßburg hätten sie noch richtig geschrieben. „Die Theater-Truppe ‚Baal Novo‘ erhält ab 2021 nur noch die Hälfte der bisherigen Förderung“. Sind sie nun darauf gekommen, dass sie selber ja schon genug Theater sind? Der Steuerzahler als Finanzier der EUdSSR darf sich nicht zu früh freuen. Es gibt noch viele Löcher, in die sein Geld geworfen wird. Eine solche Idee ist beispielsweise „grenzüberschreitende Zusammenarbeit“. Wird nicht jeden Tag gepredigt, das es keine Grenzen mehr gibt und eine Kanzlerin nicht mal eine Obergrenze hat? Wächst sie deshalb in die Breite, während ein französischer Jüngling ihr seine Euro-Sammlung zeigt, in der noch ein paar Milliarden fehlen? Der Eurodistrikt ist eine Totgeburt. Wann werden es seine Eltern merken, die sich an kaltem Kaffee laben: „Der Eurodistrikt Strasbourg-Ortenau hat für seine grenzüberschreitende Umweltkampagne ‚Kaffee to go nochemol‘ den EU-Award ‚Sonderpreis für europäisches Engagement‘ zur Abfallvermeidung erhalten. ‚Dieser Erfolg ist erstaunlich und ging europaweit durch die Presse‘, sagte Frank Scherer, Landtag des Ortenaukreises und Präsident des Eurodistrikts Strasbourg-Ortenau“. Erstaunlich, dass hinten nichts rauskommt, wenn vorne nichts reinkommt, gelle?  In Lahr ist’s immerhin eine „Landesgartenschau„, welche sich die Lahrer vom Steuerzahler gönnen lassen. Für andere ist der Weg eh zu weit, da können sie ja gleich in den Europa-Park und müssen sich nicht mit Lahrer Amtskultur bescheiden. Die sollte sich vielleicht um Wichtigeres kümmern, welche sogar die embedded „Presse“ der pressefreien Ortenau nicht übersehen kann: „Toiletten im Sulzer Rathaus in ‚erbärmlichem‘ Zustand“. So wie’s ins Rathaus hineinschallt, so schallt es heraus? Endlich mal was fürs Zeitungspapier, auch wenn sie vor den Redaktionen schon Schlange stehen, um zu erzählen, wie toll sie sich auf der Lgs gefunden haben. Denn Märchen wie diese können auch nicht warten: „Integrationsmanagerinnen fördern Selbstständigkeit von Flüchtlingen“. Darf oder muss gelacht werden? Wo kriegen die „Flüchtlinge“ her? Nur an Sozialarbeiterinnen herrscht kein Mangel zur Pflege für all die Facharbeiter und Akademiker aus der Dritten Welt. Neueres hat wie immer Freiburg zu bieten: Dort ist nicht nur ein Fahrrad umgefallen, nein, „am Rotteckring muss eine Kastanie wegen Sturmschäden gefällt werden“. Ein schlechtes Omen. Was macht nun der grüne Wald ohne Baum?

Salatbuffet auf der „Landesgartenschau“: Linksgrünsozialistische populistische Propaganda auf  Kosten des Steuerzahlers.

Beflaggung zum Weltflüchtlingstag auch in der Ortenau
Auch in der Ortenau erinnern am Mittwoch Flaggen an öffentlichen Gebäuden an die Opfer von Flucht und Vertreibung. Der Anlass könnte kaum aktueller sein: Jedes Jahr sind mehr Menschen vor Krieg, Gewalt und Elend auf der Flucht.
(Miba-Presse. Fakes statt Fakten? Ist es nicht seltsam, dass die meisten aus Deutschlands Nachbarländern nach Deutschland „fliehen“, vor allem fahnenflüchtige junge Männer? Wie aber sah es hier aus, beispielsweise in Lahr, als echte Vertriebene und Flüchtlinge von Deutschland nach Deutschland kamen? Siehe unten! Schande!)


=================ZUSCHRIFT======================

BZ-Chefredakteur als Sprachrohr des Kanzleramtes?

Wie bereits öfters zuvor, outet sich der Chefredakteur der Badischen Zeitung erneut als publizistisches Sprachrohr des Kanzleramts. Ob das die Mehrheit seiner Leser genauso sieht, mag jedoch bezweifelt werden. Unter der Rubrik „Kommentar“ vom 18. Juni 2018 wird durch Thomas Fricker eindringlich vor einer „Orbanisierung“ Europas, unter Mithilfe auch der CSU, gewarnt. Was beabsichtigt Herr Fricker überhaupt mit dem Terminus „Orbanisierung“ ? Will er einem souveränen Staat wie Ungarn vorschreiben, wer ins Land gelassen werden soll oder nicht.

Dabei liegt Victor Orban wohl auf derselben Linie wie andere ehemalige Staaten hinter dem früheren Eisernen Vorhang wie z. B. Polen, die Tschechische Republik und die Slowakei, eine Position die auch von Sebastian Kurz in Wien nicht nur vertreten, sondern mittlerweile auch angewendet wird. Diese o. a. Staaten widersetzen sich mit vollem Recht dem Diktat der Dame aus dem Kanzleramt, die ohne vorherige Absprache mit ihren europäischen Nachbarn innert kürzester Zeit Millionen an Menschen aus überwiegend rückständigen und damit auch bildungsfernen Kulturen und wohl kaum je in ein pluralistisches Gesellschaftssystem integrierbar, zu einem nicht unerheblichen Teil auch ohne Papiere, dafür jedoch mit teuren Handys reichlich bestückt, illegal ins Land einreisen ließ und sie der Versorgung via Zuwanderung durch die vom den Steuerzahler finanzierten Sozialsysteme anheimstellte.

Hat sich sowohl Herr Fricker als auch Frau Merkel jemals die Frage nach Mentalität und Gemütslage unserer jahrzehntelang durch den Kommunismus ausgepressten und geknechteten osteuropäischen Nachbarn gestellt? Offenbar nicht, sonst würde ihnen einleuchten, dass sie als Folge des von Nazi-Deutschland entfesselten Zweiten Weltkrieges mit all seinen schrecklichen Folgen mehr als 40 Jahre lang in eine menschenverachtende Diktatur gezwungen wurden, erst seit wenigen Jahren wieder langsam auf die Beine kamen und jetzt nicht auch noch ihren bescheidenen Wohlstand mit Scheinasylanten und Wirtschaftsmigranten, darunter eine nicht unbeträchtliche Zahl an kriminellen Elementen, teilen wollen. Nebenbei sei bemerkt, dass diese Staaten, wie im Fall der früheren DDR, sich nicht auf die Hilfe des „großen Bruders“ im Westen verlassen konnten und sich weitgehend durch eigene Anstrengungen aus ihrer katastrophalen Lage befreien mussten.

Ich kenne eine Reihe von Personen sowohl aus Polen als auch der Slowakei, darunter auch hervorragende Wissenschaftler, übrigens alle sehr fleißig, erfolgreich und damit echt „kulturell bereichernd“, die mir gegenüber immer wieder ihre enge Verbundenheit mit der 2000-jährigen auf christlich-jüdischen Fundamenten errichteten abendländischen Kultur als einendes Band eines neuen Europa betonten. Alle lehnen, genauso wie wohl die meisten Bürger auch dieses Landes den aktuell praktizierten Brüsseler Zentralismus ab und plädieren statt dessen für eine die landsmannschaftlichen und kulturellen Eigenheiten der Mitgliedsstaaten berücksichtigende und achtende föderative Lösung, denn nur unter dieser Prämisse kann ein „Vereintes Europa“ langfristig überleben.

Die uneinsichtige und störrische Kanzlerin könnte damit bald als „Spaltpilz“ sowohl Europas als auch Deutschlands und sogar ihrer Partei in die Geschichte eingehen. Passend zu diesem seit bereits Jahren praktizierten Irrsinn sei ein Zitat des Nobelpreisträgers von 1921, Albert Einstein, angefügt: „Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“ Die Badischen Zeitung sollte die Worte dieses Jahrhundertgenies beherzigen und sich nicht weiterhin als Regierungssprecherin verstehen. Neutralität würde der Zeitung besser zu Gesichte stehen.  
Klaus Rißler 
Anmerkung: Leserbrief zu „Die CSU und Europa: Orbanisierung wäre fatal“ / Kommentar von Thomas Fricker in Badische Zeitung vom 18.06.2018.  
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„Lasst uns jeden Morgen vors Werkstor ziehen“
Von Josef-Otto Freudenreich (Interview)
Bei Zeitungen zu arbeiten, ist heute kein Vergnügen mehr. Dort Betriebsrat zu sein noch viel weniger. Thomas Ducks hat den Job zwölf Jahre lang gemacht, zuletzt als BR-Vorsitzender bei der Medienholding Süd, zu der die „Süddeutsche Zeitung“ sowie die StZN gehören. Der 57-Jährige sagt, er müsse da jetzt raus. Während des Gesprächs klingelt immer wieder das Mobiltelefon. Die Urabstimmung über den nächsten Journalistenstreik steht in dieser Woche (20.-22.6.) an. „Es sieht gut aus“, sagt Ducks in der Kontext-Redaktion, beide Gewerkschaften, verdi/dju und Deutscher Journalistenverband djv, könnten mit breiter Zustimmung rechnen. Denn der Frust sei groß. Verständlicherweise. Der Verlegerverband BDZV weigert sich auch nach der sechsten Verhandlungsrunde, ein Angebot zu machen, das über der Inflationsrate liegt. Ducks‘ eigene Gemütslage ist ebenfalls verbesserungsfähig. Beim kommenden Streik ist er aber noch dabei.
………
???Es war schon immer schwierig, mit Menschen zusammen zu kämpfen, die sich als Individualkünstler verstehen.
!!!Das ist im Journalistenberuf weit verbreitet – wie übrigens auch die vermeintliche Lizenz zur Selbstausbeutung oder die Vorstellung, persönlich der Leserschaft rund um die Uhr verpflichtet zu sein. Ich muss den schreibenden KollegInnen immer wieder sagen, dass sie heute in erster Linie einmal abhängig Beschäftigte sind wie jede andere Berufsgruppe auch. Dass sie keinen Sonderstatus haben. Manche meinen, sie seien von immenser Bedeutung, sowohl für das Unternehmen wie für diese Republik. Dies einmal etwas selbstkritischer und nüchterner zu betrachten, wäre schon sehr hilfreich.
???Wenigstens dem Ego tut’s gut.
!!!Bitte sich nichts vormachen. Es ist ja schön zu glauben, man sei bedeutsam und mache etwas Bedeutsames. Aber das ist Quatsch. Die Wahrheit ist: jeder ist austauschbar.
………
(kontextwochenzeitung. Kriegen Rache und Frust der „Journalisten“ nicht Leser und Auflagen zu spüren?)

Insgesamt 10.000 Münzen
Spektakulärer Silberschatz aus dem Mittelalter gefunden
Nun Verfahren wegen Unterschlagung
Wie das Landeskriminalamt (LKA) Baden-Württemberg am Mittwoch mitteilte, waren vergangenen Sommer ein 22-Jähriger und ein 28-Jähriger im Raum Ellwangen auf Schatzsuche mit einer Sonde. Eigentlich durchstöberten sie das Gebiet nach Munition und Militär-Gegenständen, doch zufälligerweise stolperten sie über 10.000 Silbermünzen aus dem Spätmittelalter. Bei dem Fund handelte es sich um einen der größten Schätze seiner Art in Baden-Württemberg, das Landesamt für Denkmalpflege spricht von einem „archäologischen Fund von besonderer wissenschaftlicher Bedeutung“. Dem Gesetz nach hätten die beiden glücklichen Finder den Schatz eigentlich binnen vier Tagen bei den Behörden melden müssen. Doch das haben sie nicht getan – und stattdessen die Münzen unter sich aufgeteilt. Erst Monate später habe einer der beiden Männer den Fund gemeldet. Das Landesamt für Denkmalpflege schaltete sofort das LKA ein, das wiederum die Wohnungen der beiden durchsuchte. Dort entdeckten die Behörden auch noch Keramikfragmente und einen Ring aus Bronze. Die Staatsanwaltschaft Ellwangen hat nun ein Ermittlungsverfahren wegen Unterschlagung eingeleitet…
(focus.de. In BW gilt das „Schatzregal“: „Bewegliche Kulturdenkmale, die herrenlos sind oder die so lange verborgen gewesen sind, daß ihr Eigentümer nicht mehr zu ermitteln ist, werden mit der Entdeckung Eigentum des Landes, wenn sie bei staatlichen Nachforschungen oder in Grabungsschutzgebieten entdeckt werden oder wenn sie einen hervorragenden wissenschaftlichen Wert haben“.)

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NACHLESE
Rückzug aus UN-Menschenrechtsrat – US-Botschafterin Haley: „Rat macht Menschenrechte zum Gespött“
Nach dem Austritt der USA aus dem Menschenrechtsrat kritisiert die US-Botschafterin bei der UNO, Nikki Haley diesen scharf.  Die USA wollten nicht länger dieser „heuchlerischen und eigennützigen Organisation“ angehören, welche „die Menschenrechte zum Gespött machen“, sagte Haley bei einer Pressekonferenz mit US-Außenminister Mike Pompeo in Washington.Die Ankündigung erfolgte nach Kritik von UN-Menschenrechtskommissar Zeid Ra’ad al-Hussein an der umstrittenen US-Praxis an der Grenze zu Mexiko, bei der Kinder von Einwanderern von ihren Eltern getrennt werden. Haley und Pompeo versicherten am Dienstag jedoch, die Entscheidung zum Austritt aus dem Menschenrechtsrat sei nach monatelangen Bemühungen um Reformen des Gremiums erfolgt.“Diese Reformen waren nötig, um den Rat zu einem ernsthaften Verfechter für Menschenrechte zu machen“, sagte Haley. Der Rat sei „zu lange ein Beschützer“ von Ländern gewesen, die gegen Menschenrechte verstoßen hätten. Es sei nun klar, „dass unsere Rufe nach Reformen nicht beachtet wurden“. „Die anhaltende und gut belegte Voreingenommenheit des Rates gegenüber Israel ist skrupellos“, sagte Pompeo. „Seit seiner Gründung hat der Rat mehr Resolutionen zur Verurteilung Israels verabschiedet als gegen den Rest der Welt zusammen“. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu begrüßte den US-Austritt aus dem UN-Gremium. Der Rat sei eine „voreingenommene, feindselige, antiisraelische Organisation, die ihren Auftrag zum Schutz der Menschenrechte verraten“ habe…
(focus.de. Wenn ein Muslim UN-Menschenrechtskommissar ist, dann muss der Bock auch Oberster Gärtner aller Gärtner sein. Islamische Länder kennen die Menschenrechte nicht an. Bezeichnend ist, dass ein gewisser Herr Steinmeier diesem „Kommissar“ zu dessen Ernennung 2014 gratuliert hat. Wer sich die Glückwünsche zum islamischen „Zuckerfest aus Regierungskreisen anschaut, u.a. auch vom Außenminister und aus dem linken Block, der muss sich fragen, ob da nicht eventuell die alten linken nationalen Sozialisten in ihrer zweckdienlichen Islamanbiederung Nachfolger gefunden haben.)

Warum Europa dem amerikanischen Beispiel folgen sollte
Amerika zieht sich aus dem UN-Menschenrechtsrat zurück – eine überfällige Entscheidung. Das Gremium schützt Menschenrechtsverletzer und nimmt Formen von institutionellem Antisemitismus an. Die EU-Staaten sollten Trumps Entscheidung folgen. Nicht alles, was die Trump-Regierung tut, ist falsch. Der am Dienstag verkündete Rückzug der USA aus dem UN-Menschenrechtsrat ist einer der Fälle, in dem der US-Präsident vollkommen richtig liegt. Der im Jahr 2006 neu gegründete Menschenrechtsrat ist eine einzige Peinlichkeit und eine Veranstaltung, der es vor allem darum geht, wichtige Menschenrechtsverletzer zu schützen und Israel an den Pranger zu stellen.Die Nichtregierungsorganisation UN-Watch, die dem Treiben der Autokraten und Diktatoren in der UN auf die Finger schaut, hat eine niederschmetternde Statistik zusammengetragen für die ersten 10 Jahre des Rates zwischen 2006 und 2016. So wurde Israel mit weitem Abstand am häufigsten vom Rat verurteilt, ganze 68 Mal, das war mehr als dreimal so viel wie etwa das völkermordende syrische Regime ertragen musste, das auf Platz zwei liegt und nur 20 Mal verurteilt wurde.Ein Land wie Nordkorea, das die schlimmsten Gulags der Welt führt, wurde gar nur neun Mal an den Pranger gestellt, Iran nur sechs Mal. Bekannte Menschenrechtsverletzer wie China, Algerien, Russland, Somalia, Türkei, Venezuela oder Simbabwe wurden in den ersten zehn Jahren gar nicht belangt…..Es reicht, sich die aktuelle Zusammensetzung des Rates anzuschauen, um zu verstehen, wie dieser anhaltende UN-Skandal organisiert wird. Darin sitzen derzeit Staaten wie Afghanistan, Angola, Burundi, China, Kuba, Kongo, Ägypten, Äthiopien, Irak, Katar, Ruanda, Saudi- Arabien, die Vereinigte Arabische Emirate und Venezuela. Alle diese Staaten werden von der Nichtregierungsorganisation „Freedom House“ als nicht-freie Staaten kategorisiert. Und wenn Autokraten und Diktatoren bestimmen, was Menschenrechtsverletzungen sind und was nicht, dann kann man sich als Menschenrechtsrat am besten gleich selbst abschaffen….Die in Menschenrechtsfragen sehr entschieden agierende amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley hat dem Menschenrechtsrat im vergangenen Jahr noch eine Chance gegeben, sich zu reformieren. Die amerikanischen Bemühungen wurden aber laut Haley gerade von autoritären Regimen blockiert. „Russland, China, Kuba und Ägypten haben alle versucht, unsere Reformbemühungen im vergangenen Jahr zu unterminieren“, sagte Haley….Die Amerikaner sind auch nicht die einzigen, die die Institution in diesen Tagen scharf kritisieren. Am Montag hatte etwa auch der britische Außenminister Boris Johnson bekannt gegeben, dass Großbritannien in Zukunft gegen jede Entschließung des Rates stimmen werde, wenn dieser weiterhin eine antiisraelische Passage in alle Entschließungsanträge einbringe. Tatsächlich beinhaltet inzwischen jedes Beschlussdokument des Rates „Programmpunkt sieben“ mit einer Verurteilung Israels….Das zeigt, dass der Menschenrechtsrat vor allem dazu dient, gewisse Staaten wie Israel an den Pranger zu stellen und schwere Menschenrechtsverletzer mit einer guten Lobby unter den Autokratien und Diktaturen der Welt zu schützen.
(welt.de. Gehört die EU nicht schon dem Islam an  mit dauerndem Rechts- und Menschenrechtsbruch? Für Deutschland kein Thema, außer der Schande?)
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Deutschland – die kranke Frau Europas
Merkel: die teure Kanzlerin
Von Roland Tichy
Merkels Flüchtlingspolitik steigert sich immer weiter zu immer neuen Fehlentwicklungen: Jetzt werden sinnlose und schädliche EU-Budgets finanziert, um schöne Fotos zu produzieren. Deutschland ist politisch die kranke Frau Europas. Wer gedacht hatte, Seehofer setze Merkel unter Druck und ihre Kanzlerschaft sei in Gefahr sieht sich getäuscht. Mit einer Reihe schmutziger Deals versucht sie sich aus der Affäre zu ziehen – es ist der teuerste Kanzler, den Deutschland je hatte. (mit Kanzlerin wird man der Dramatik der Lage nicht mehr gerecht.) Der Begriff Kuhhandel trifft es nicht mehr – hier geht es um die Zerstörung der Grundlagen des Landes zur Rettung des eigenen Amts. Dabei geht es bislang nur um die Durchsetzung geltenden Rechts:…. Denn das ist der Deal: Frankreich „unterstützt“ Merkels „europäische Lösung“ – verspricht eine Stärkung der EU-Außengrenzen, will Libyen stabilisieren und klar, Fluchtursachen bekämpfen….Dafür also schiebt Deutschland einen mehrstelligen Milliardenbetrag ein sogenanntes Euro-Budget, um Frankreichs Reformen zu finanzieren….Dafür wird sie allerdings von einem großen Teil der Medien, insbesondere dem öffentlich-rechtlichen TV bejubelt…Merkel und ihre Medien haben die Beschönigung einer katastrophalen Lage zur hohen Kunst entwickelt….Negative Aspekte der Einwanderung werden ausgeblendet. Koste es, was es wolle. …
(Tichys Einblick. Warum schickt sie niemand zum Arzt? Die Bürgermeisterin des Bergdorfs Bolsterlang in Bayern wird „wegen Nähe zu ‚Reichsbürgern‘ vom Amt suspendiert“. Dabei exitiert völkerrechtch das Deutsche Reich weiter. Es war Wolfgang Schäuble, der gesagt hat, dass Deutschand seit 1945 nicht soverän ist. Gleichzeitig behauptet er, dass der Islam zu Deutschland gehört und heißt Moslems als Bereicherung für ein degenerierendes Deutschland willkommen. Und der Mann ist noch immer Bundestagspräsident! Bürgermeister von Bolsterlang mit 1069 Einwohnern dürfte er wohl kaum sein angesichts seiner Äußerungen, die dann wohl auf mutmaßliche Verfassungswidrigkeit zu überprüfen wären.)

macronschminkemerkel

Scharfe Töne wegen Eurozonen-Budget:
Söder will Merkel zur Rede stellen
Bayerns Ministerpräsident Markus Söder ist gegen die Schaffung eines gemeinsamen Finanzbudgets für die Eurozone und will Kanzlerin Angela Merkel (CDU) deswegen zur Rede stellen. „Wir können jetzt nicht zusätzliche Schattenhaushalte auf den Weg bringen oder versuchen, die Stabilität der Währung aufzuweichen“, sagte der CSU-Politiker am Mittwoch kurz vor einem Treffen mit dem österreichischen Kanzler Sebastian Kurz in Linz. Er warnte Merkel davor, europäische Finanz- und Asylpolitik zu vermischen. Es könne nicht sein, dass die Kanzlerin versuche, andere europäische Länder mit finanziellen Zusagen zu einer Zusammenarbeit in Asylfragen zu bringen. „Beides sind zwei unterschiedliche Bereiche. Es braucht ein klares Rechtsstaatsprinzip“, stellte Söder klar. Die CSU verlange die Einberufung des Koalitionsausschusses, sagte Söder.
(focus.de. Sie reden auf ihrem Bettvorleger, sie macht Handlungsreisen als Geldbriefträger.)

Wiedereinreise-Wahnsinn
Terroristen durften ganz legal zu uns kommen
Es ist ein handfester Skandal in der deutschen Asylpolitik, doch die Kanzlerin will nichts davon gewusst haben, ihr neuer Innenminister auch nicht. Aber Horst Seehofer ist auch erst wenige Monate im Amt und zog gestern die Notbremse.Der Fakt: Selbst abgelehnte und abgeschobene Asylbewerber, für die ein offizielles Wiedereinreiseverbot besteht, kommen einfach zurück nach Deutschland und beantragen hier dann legal noch einmal Asyl! Und werden NICHT abgewiesen! Hunderttausende Deutsche machen jedes Jahr in Tunesien Urlaub – und uns soll es nicht möglich sein, den islamistischen Gefährder Sami A. (41) wieder in seine Heimat abzuschieben, weil es dort zu gefährlich sein soll?…Merkel: „Und dass wir bis jetzt, dann, wenn eine Wiedereinreisesperre verfügt wurde (…), dass da diese Wiedereinreise möglich ist, das habe ich erst jetzt bei der vertieften Diskussion überhaupt zur Kenntnis genommen.“..
(bild.de. Wer nimmt diese Politiker noch zur Kenntnis? Selber schuld! Da können doch gleich die drei berühmten Affen das Land regieren.)dreifaffenfiguren

Sachsen
Neun sexuelle Übergriffe: Polizei nimmt Syrer fest
Die Polizei Dresden hat einen Syrer festgenommen, der für eine Serie sexueller Übergriffe verantwortlich gemacht wird. Der 33 Jahre alte Mann soll zwischen Februar und Juni 2018 neun Frauen sexuell belästigt haben, teilte die Polizei am Dienstag mit….Eine von ihnen erkannte den Asylsuchenden am vergangenen Sonntag wieder, als er ihr in der Dresdner Neustadt begegnete.
(Junge Freiheit. Gehört zu Merkel?)

Abstimmung in Hannover
Niedersachsen erhält neuen Feiertag
Niedersachsen bekommt einen neuen gesetzlichen Feiertag. Am Dienstag hat sich der Landtag für den Reformationstag, den 31. Oktober, entschieden. 100 der 137 Abgeordneten folgten in der Abstimmung dem Vorschlag der schwarz-roten Landesregierung.
(Junge Freiheit. Muss es ein DDR-Feiertag sein? Da am 31. Oktober Luther aber keine „Thesen“ an eine Kirchentür plakatiert hat, hätte auch der Geburtstag der Queen gepasst. Warum nicht das Zuckerfest?)

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Was sich seit 2006 verändert hat
„Schland“ hat seine Unschuld verloren: Rechte haben Deutschlands WM-Stimmung vergiftet
Die Einstellung gegenüber der Nationalmannschaft ist ein Spiegelbild der Stimmung im Land. War 2006 alles super, ist 2018 alles schlecht. Rechte Hetze hat jegliche WM-Euphorie vergiftet – das wirkt sich auch auf das DFB-Team aus.
(focus.de. Ist das nicht irre? Wer kämpft Deutschland nieder? Sind die Linken jetzt die Rechten? Sind Erdogan-Kicker deutsche Vorzeigenationalspieler? Fakes, Fakes, Fakes, bloß nicht nach Fakten fragen! Deshalb kandidiert Markwort wohl für die FDP in Bayern.)

Einfach gedacht
Seehofer versus Merkel? Nur ein Einreisestopp kann Basis bilateraler Gespräche sein
Von Alexander Wallasch
Möglicherweise ist es ja völlig naiv, den einfachsten Weg zu denken: Deutschland schützt seine Grenzen – notfalls auch entgegen EU-Verordnungen – und lehnt die Einreise von Asylbewerbern zunächst kategorisch ab.Worum geht es eigentlich im Streit zwischen Merkel und Seehofer? Wozu ist Merkel bereit und was möchte Seehofer – unabhängig von irgendwelchen Ultimaten? Im Wesentlichen sind es drei Formen des Grenzübertritts außereuropäischer Ausländer, die hier so erbittert verhandelt werden: Es kommen Migranten zurück, deren Asylantrag bereits abgelehnt, die abgewiesen bzw. abgeschoben wurden. Die zweite Gruppe sind Asylbewerber, die auf der anderen Seite der Grenze bereits einen Asylantrag gestellt haben. Und drittens kommen Migranten, die nach Selbstbekunden nirgendwo in EU-Europa als Asylbewerber registriert wurden. Angela Merkel möchte mindestens die zweit- und drittgenannte Gruppe unbehelligt einreisen und Asyl beantragen lassen, ließe aber über die erste Gruppe mit sich reden….Wenn die Deutschen die Deppen und Goldesel Europas sein wollen, hätten sie die Kanzlerin damit beauftragt. Aber so ein Auftrag existiert nicht. Das ist es, was Seehofer der Kanzlerin möglicherweise mitteilen wollte. Auf jeden Fall ist es das, was er ihr mitzuteilen hat. Alles andere ist Flickschusterei.
(Tichys Einblick. Besteht ein Deppenland nicht aus Deppen? Ist Merkel möglicherweise die einzige, die das weiß und danach handelt? Alle Macht nimmt’s den Doofen?)

Die EU und das Internet
Zum Schutz der Konzerne – gegen die Freiheit
Im Schatten des WM-Spektakels laufen Politiker zu Höchstform auf. Ein neues Gesetz zur Regulierung der Freiheit des Internets wird vorbereitet. Ganz im Interesse großer Verlage, die die digitale Wende verschlafen haben, wird möglicherweise ein neues Werkzeug geschaffen, das auch zur Beschneidung der Meinungsfreiheit taugt….Vor allem Abgordete der EVP, der Christdemokraten und Konservativen, haben sich von Springer, Bertelsmann, Burda Medien und Co einlullen lassen. Doch insbesondere der Upload-Filter ist eine essenzielle Gefahr für die Freiheit des Internets, die seit Jahren massiv beschnitten wird.Artikel 13 schafft nämlich ein weiteres Instrument, um Kritik an den europäischen Regierungen zu unterbinden. Wenn die Unternehmen erst Upload-Filter für Urheberrechtsverletzungen implementiert haben, warum sollten sie dann nicht auch dazu gezwungen werden, diese gegen Kritiker von Merkel und Macron einzusetzen?
(Junge Freiheit. Welche Meinungsfreiheit? China, China, China, Iran, Iran, Iran! Nazi, Nazi, Nazi – ist er wieder da?)

Polizeiaufgebot überwältigt „Psychisch Verwirrten“ aus Sri Lanka in WWF-Manier
„Messer-Mann“ versetzt Münchner Teddybären-Hauptbahnhof in Panik
Von MAX THOMA
Im Zuge der unkontrollierten Merkel-Messereinwanderung bedrohte „ein Mann“ am Dienstagmorgen Passanten und Fahrgäste mit einem 13-cm-Fleischermesser in der Münchner Bahnhofshalle. Also genau da, wo einst die Münchner ihre „Flüchtlinge“ begeistert mit Teddybären empfangen haben. Sofort gingen mehrere Notrufe über die potenzielle Bedrohungslage bei der Polizei ein.Beamte der Bundes- und Landespolizei machten sich auf den Weg und konnten den Verdächtigen nach ihrem Eintreffen am Bahnsteig 21 „schnell erkennen“, was mittlerweile bei der derzeitigen Integrations-Gemengelage am Münchner Hbf nicht mehr so einfach ist. Sie forderten den Mann auf, die Waffe auszuhändigen und sich auf den Boden zu legen. Er reagierte jedoch weder auf Polizei-Anweisungen in Bayerischer, deutscher noch englischer Sprache. Weil ein Angriff des Aggressors nicht ausgeschlossen werden konnte, sprühten ihm die Polizisten wiederholt „Tierabwehrspray“ ins Gesicht. Doch auch hier erfolgte keine Reaktion, sodass die Beamten den Mann schließlich überwältigten und fixieren mussten. Sie brachten ihn zu Boden und entwaffneten ihn. Anschließend nahmen sie ihn vorübergehend mit zur Dienststelle, wo seine Personalien festgestellt wurden. Dem Mann wurde dann laut Polizeibericht sein Küchenmesser mit einer 13 Zentimeter langen Klinge abgenommen. Wie die Polizei messerscharf herausfinden konnte, stammt der 32-Jährige ursprünglich aus Sri Lanka und „studiere“ in Polen!!Eigenen Aussagen nach war der „Studierende“ auf dem Weg nach Frankreich, von wo aus er nach Kanada fliegen wollte….
(pi-news.net)

Wien-München
Söder sieht Kurz als Verbündeten im Konflikt mit Merkel
Von Redaktion
Bayern und Österreich haben eine gemeinsame Überzeugung und Haltung in der Migrationspolitik, sagte Söder.„Diejenigen, die im Jahr 2015 die Grenzen geöffnet haben, haben es verschuldet, dass es heute Grenzkontrollen gibt und die Situation vielleicht noch schlimmer wird“, sagte Bundeskanzler Sebastian Kurz heute bei einem Treffen mit Ministerpräsident Markus Söder und: „So unangenehm es ist, wenn es in Deutschland Streit gibt und keine gemeinsame Linie in der Regierung, so positiv ist es, dass jetzt eine Bewusstseinsänderung vieler auf europäischer Ebene eintritt.“ Söder setzt in der Migrantionspolitik „große Hoffnung“ auf die Ratspräsidentschaft Österreichs in der Europäischen Union….Entschlossen handeln sei nötig für eine Wende in der Asyl-Politik: „Wir brauchen eine Wende in der Zuwanderungspolitik.“
(Tichys Einblick. Fast drei Jahre schon hält die „CSU“ in Treue fest zu Merkel  und tut es noch immer.)

Neue Balkanroute
Tausende sitzen in bosnischen Grenzorten fest
Auch in der Grenzstadt Velika Kladušasitzen seit etwa einem Monat tausende Einwanderer fest, die über die kroatische Grenze weiter in den Schengenraum nach Slowienien wollen. Die Hilfsbereitschaft sei groß, erzählen Einheimische. Viele Migranten indes wollen nicht in Bosnien und Herzegowina bleiben und haben klare Ziele.
(Junge Freiheit. Was wollen Drittweltländler in der EU? Was haben sie noch zu bieten, wenn selbst zu Hause alles  zu wenig war? Wer sie nach Europa lockt ist Feind Europas und vor allem Deutschlands. Ist das nicht Hochverrat?)

Rudi Michel, Harry Valérien, Marcel Reif helft!!
Claudia, die Shitstorm-Queen der Moslem-Männchen
Von PETER BARTELS
„Kommen Sie näher, kommen Sie ran – hier werden Sie genauso besch …, wie nebenan!“ … Wie die durch das Taschentuch umwickelte Mikro, Zähne und Nase gepresste Stimme der Kirmes-Koberin vom “Großen Los“, so hört sich Claudia Neumann an… Ihre Stimme zerschneidet seit zwei Jahren jedes Fußballspiel wie ein Zwiebelschälmesser die Glasplatte. Die Mutti-Matrone mit dem Charme eines abgestandenen Bieres, nasalt für die ZDF-Moslem-Männchen Fußball. Und seitdem werden die deutschen Fans jedesmal um die allerletzte Freude gebracht, die sie noch haben in diesen schrecklichen Merkel- und Moslem-Zeiten. Jetzt wieder bei der WM in Russland. Und jedesmal tobt ein Shitstorm in Orkanstärke: Claudia Neumann (54) ist die ungekrönte Shitstorm-Queen der WM. Gut, die Zeiten von Rudi Michel oder Harry Valérien sind lange vorbei. Und Marcel Reif, der beste unter den Lebenden, macht längst auf Rente. Und so werden die Zuschauer von unfaßbaren Schwätzern wie Schwimmauge Bela Rethy oder „Körper-Freunden“ gequält. Allesamt „Fußball-Professoren“, die jedes Spiel mit ihrem Taktik-, Strategie- und Messi-Müll bis zum Abschalten zerlabern. Klar, alle sind um Klassen besser als „Mannschafts“-Trainer Jogi Löw. Was nicht viel heißt, wie der Fußball-Fachmann weiß. Also etwa 30 Millionen. Männer, klar, auch immer wieder mal dralle bis pralle Mädchen darunter. Gottseidank, bei manchen Spielen ist ja nicht mal mehr der Ball rund … Aber so lange die Erde eine Kugel ist, wird der Fußball Männersport sein. Egal, wie braun die Lesben am Spielfeldrand beim Frauenfußball sind. Auch wenn sie inzwischen vor fast- oder halbleeren Stadien mit Permanent Make up und strammen Schenkeln sogar WM-Spiele trippeln. Ob Bundesliga, Championsleague, Europa- oder Weltmeisterschaften – 95 Prozent der „Schlachtenbummler“ sind Männer!! Und das wird sich so wenig ändern wie die Tatsache, dass Schwule jemals mehr als 1,5 bis 3 Prozent der Menschheit ausmachen oder Kinder gebären. Es sei denn, GRÜN und Gender drehen auch den lieben Gott um …. Gender hin, GRÜNE her: Ist Frau wirklich schon Mann, wenn sie im Bundestag die Hände in die Hosentaschen steckt und sucht, was da nicht baumeln kann? … Ist Frau wirklich schon Mann, wenn sie sich in der Muckibude den Busen weghantelt, bis sie wie die Monster-Schwester von Schwarzenegger aussieht? … Ist Frau wirklich schon Mann, wenn sie im Boxring der Gegnerin die Nase platt schlägt, die grünen Augen blau, das schöne Gesicht zur blutigen Visage poliert? … Haben Merkel und Gender- GRÜNEN die Männer wirklich schon so verweibischt, dass jetzt Frauen Herren-Hosen tragen müssen?? Ja, ja, schon manche Walküren im alten Rom wollten unbedingt den Feldherren erklären, wie Krieg geht … Anwältinnen dem Richter vorkeifen, wer verurteilt werden muß, wer nicht … Ja, sogar in der Arena wollten sie ihren Mann stehen – mit Gladio, Pilum und de mortuis nil nisi bene … Aber das war eigentlich schon in der dekadenten Abenddämmerung des Weltreichs, als die Republik faul und gefräßig in den Armen hunderttausender Ausländer zu versinken begann … Und ob ein paar hundert Jahre vorher die sagenhaften Amazonen sich tatsächlich den blanken Busen abschnitten, um im Galopp besser mit Pfeil und Bogen schießen zu können, ist bis heute nicht belegt.Die Fußballreporterin Claudia Neumann IST leider belegt. Seit der EM vor zwei Jahren darf sie dank Moslem-Männchen gnadenlos den Fußball-Männern auf den Sack gehen. Mit Sätzen, wie diesen: “Ball rollt, Spiel läuft, jetzt müssen nur noch die Beine in Bewegung geraten…” Merkel-Sprech? Nahles-Bätschi? Nein, nur Claudia Neumann, geschehen an einem Samstag, 18 Uhr im ZDF: Wales gegen Slowakei. Claudia zum ersten… Im selben Länderspiel, Claudia zum zweiten: “Ramsey spielt auch mal gern mit der Hacke”… Uuund zum dritten: „Bei den Wallisern steht Wayne Hennessy im Tor…“. Tat er dann leider nicht. Aber zum Glück soufflierte das Herr/In Souffleuse den richtigen Namen aus dem OFF. So konnte Claudia korrigieren: “Verzeihung, ich mein natürlich Danny Ward …” Als einer der Spieler dann in der 3. Minute fast ein Tor schoss, staunte die Dame: “Mannomann, geht das hier los!” Immerhin, sie hatte nicht Frau-o-frau gesagt …Schwamm drüber über so fachfrauliche Perlen wie einen Elfer, der für sie “keiner war“, nur für die Redaktion und den Rest der Welt. Kann ja alles mal vorkommen beim “ersten Mal”. Da haben’s bekanntlich manchmal auch Männer schwer, wenn sie nicht gerade mit einem Merkel-Messer nachhelfen. Und schließlich hat Carmen Thomas, die ZDF-Ur-Oma des Sportstudios, sogar aus Schalke 04 Schalke 05 gemacht. Gut, seitdem ist sie wenigstens Legende.Jetzt also Russland gegen die Saudis. Und die Russen zeigten den einstigen Wüstenfüchsen, wie man Wüstensöhne jagt: 5 zu 0, statt Jogi Özils erbärmlichem 2 zu 1 in der WM-Vorbereitung, wovon auch noch eins die höflichen Saudis als Geschenk ins eigene Tor legten … Ein gequälter ZDF-Zuschauer schrieb: “Claudia Neumann ist so mitreißend wie die Tanzgruppe des Schwarzwälder Seniorenheims.” Ein anderer: Warum? Warum? Warum? Wieder diese Neumann?? Ich will Spielzüge kommentiert haben, keine monotone Stimme, die einem sämtliche Lebensläufe erzählt.Und schon vor Anpfiff des Spiels Argentinien gegen Island (1:1) befand einer: Spiele mit der strunzdummen Claudia Neumann werde ich mir nicht ansschauen, weil ich dann das kalte Kotzen kriege. Wieder ein anderer: Würde ja gerne, aber nicht mit der Guste, bei der Stimme krieg ich Ohrenkrebs… Oder: Boa, die Olle nervt… Der Orkan ebbte auch bei Japan gegen Columbien (2:1) nicht ab. PI-NEWS könnte die Leser damit für den Rest des Monats rund um die Uhr quälen … Typisch die Reaktion des Zwangs-TV mit seinen dem Zuschauer abgepressten Milliarden Zwangsgebühren: “Ein Männerspiel aus grundsätzlichen Erwägungen nicht von Frauen kommentieren zu lassen, wäre ein überholtes Weltbild.” Hier tragen die Männlein ihr Röckchen. Ob beim Fernsehen oder in der Politik: Schnauze und Gehorchen!! WIR sagen, was GUT für EUCH ist. Und wenn ihr nicht pariert, machen wir uns ein neues Volk. Natürlich mit Röckchen. Ganz einfach …Ein Kaufmann, der sein Grünzeug ums Verrecken nicht los wird, schmeißt es in den Mülleimer. Fernsehen, Presse, Politik? Zuschauer, Leser, Wähler friss, bis Du kotzt, läufst und in der Laube piepst. Zahlen musst Du trotzdem.
Die Freiheit, die SIE meinen …“
(pi-news.net).

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„Turnvater
Berliner Bezirk fordert Umbenneung des Jahn-Sportparks
Der Berliner Bezirk Pankow fordert die Umbenennung einer Sportanlage, die den Namen von Turnvater Jahn trägt. Der antinapoleonische Befreiungskämpfer und spätere Paulskirchenabgeordnete Friedrich Ludwig Jahn sei ein „bekennender Antisemit“ gewesen. Sein Name passe nicht zu dem geplanten „Inklusionssportpark“.
(Junge Freiheit. Wann werden die  Katholische und die Evangelische Kirche verboten? Das waren und sind die schlimmsten Antijuden.)

Mit großer Mehrheit
Gesetz verabschiedet: Wer Flüchtlingen in Ungarn hilft, dem drohen nun Gefängnis
Das ungarische Parlament hat mit großer Mehrheit ein Gesetzespaket angenommen, das die Strafverfolgung von Flüchtlingshelfern ermöglicht. Die von der rechtskonservativen Regierung ausgearbeitete Vorlage, die auf die „Organisatoren illegaler Migration“ abzielt, erhielt am Mittwoch 160 Stimmen, nur 18 Abgeordnete des Parlaments in Budapest stimmten dagegen
(focus.de. Würden in Deutschland da nicht Tausende von Politikern, Polizisten und Justizbeamten sitzen?)

Kindergartenkinder müssen zum Zuckerfest
Gelsenkirchen: Städtischer Kindergarten betreibt Islam-Propaganda
Während christliche Feste in Deutschland (insbesondere von Lehrern, Erziehern und anderen Multiplikatoren) in Schulen und Kindergärten entweder „kultursensibel“ verpackt oder umgetauft oder gleich ganz abgeschafft werden, wird in Richtung des Islam der umgekehrte Weg beschritten. „Religiöse“ Feste, die es vorher für Christen hierzulande gar nicht gab, weil es eben muslimische Feste sind, werden ihnen nun nahe gebracht, selbst Moscheebesuche werden unter Androhung von Strafen auch von Kindern erzwungen, deren Eltern das aus Glaubensgründen nicht gerne sehen.Besonders perfide ist ein Beispiel dieser Art aus Gelsenkirchen. Im städtischen Kindergarten am Uteweg wurden Kinder gezwungen, das „Zuckerfest“ der Muslime zu feiern. Ein Beispiel, wie bereits die Kleinsten mit einem faschistoiden Kult konfrontiert werden, ohne dass sie in der Lage wären, sich kritisch damit auseinanderzusetzen. Ziel ist es, bereits bei den kleinen Kindern Akzeptanz zu schaffen, für eine Religion der Barbarei.Ganz offensichtlich, so unsere Quelle, wurden die Eltern der Kleinen nicht in einem Elternbrief gefragt, ob sie einer Teilnahme ihrer Kinder an der kultischen Handlung des Zuckerfestes überhaupt zustimmen. Es gab einen informellen Aushang. Das Zuckerfest ist als Abschluss des Ramadan wesentlicher Bestandteil des muslimischen Fastenmonats und des muslimischen Glaubens. Die Eltern wurden lediglich im Aushang informiert, dass dieses Abschlussfest für die Kleinen stattfindet, gefragt wurden die Eltern nicht. Dies ist nicht der einzige Aspekt, der kritisch hinterfragt werden muss.Nehmen wir das Essen, das die Kinder dort zu sich nehmen mussten. Sofern es auch Fleisch enthielt, muss man davon ausgehen, dass die Tiere zu Allahs Wohlgefallen unter entsetzlichen Schmerzen geschlachtet (geschächtet) wurden. Den Tieren wird üblicherweise und entgegen dem deutschen Tierschutz bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten, während dazu islamische Gebete gemurmelt werden. Den Kindern wird so schon in jungen Jahren beigebracht, dass dies nicht schlimm sein kann, wo doch alles so nett und lustig zugeht. Derjenige, der diese Grausamkeit als Allahs Anweisung empfangen haben will, der „Prophet“ Mohammed, hatte zudem so seinen eigenen Bezug zu Kindergartenkindern oder Kindern im entsprechenden Alter. Er „ehelichte“ Aisha, als sie sechs Jahre alt war, kaufte sie also wohl ihrem Alten ab, wenn man davon ausgeht, das ein Mädchen in dem Alter sich noch nicht für einen Ehemann interessiert. Diese Aisha wurde später seine Lieblings“frau“, also ein Mädchen in einem Alter, wie es auch die Mädchen im städtischen Kindergarten in Gelsenkirchen aufweisen, bevor sie zur Schule kommen. Geschlafen hat der Mohammed da allerdings noch nicht mit seiner Aisha. Das tat er „erst“, als sie neun war, was der dritten Klasse Grundschule bei uns entspricht. Ein solcher „Glaube“ widerspricht nicht nur unserem Grundgesetz, unseren guten Sitten, dem Wohlergehen von Mädchen und Frauen, er widerspricht überhaupt jeder menschlichen Kultur, die diesen Namen verdient. Es ist unsittlich, Kinder, insbesondere Mädchen, an diesen Glauben unkritisch heranzuführen. Und es ist eine Missachtung der Glaubensfreiheit der Eltern dieser Kinder, wenn sie vorher nicht gefragt werden, ob sie einer Teilnahme zustimmen.
(pi-news.net)

39-Jährige erleidet bei Mordversuch „erhebliche Verletzungen“
Krefeld: Helikopter-Fahndung nach Steinigungsversuch
Von DAVID DEIMER
Die „Verwerfungen“ des historisch einzigartigen Experiments an der deutschen Bevölkerung können mitunter auch – sehr archaisch – mit Steinen erfolgen: In der Nacht zu Mittwoch hat ein Mann in Krefeld eine 39-jährige Fußgängerin an der Ecke Kölner Straße/Virchowstraße überfallen und schwer verletzt. Nach einer ersten Großfahnung konnte die Polizei einen Tatverdächtigen festnehmen, ist aber noch nicht sicher, ob es sich dabei um den Täter handelt. Die Ermittlungen gehen daher zur Stunde weiter.Die Frau aus Düsseldorf war gegen 1.30 Uhr zu Fuß zu einer Bekannten unterwegs und telefonierte mit einer Freundin, als sie plötzlich von hinten attackiert wurde. Ein Unbekannter fing an, die Frau zu würgen und sie dabei auf eine Grünfläche zu zerren. Die Frau wehrte sich heftig und rief laut um Hilfe. Eine aufmerksame Zeugin, die die verzweifelten Schreie der Frau gehört hatte, informierte die Polizei. Bevor die Beamten eintrafen, „rastete der Angreifer aber offenbar total aus“ (Express) und „rammte“ seinem Opfer mehrfach einen oder mehrere Steine ins Gesicht. Eine Sonder-Einsatztruppe suchte mit Polizeihunden und einem Hubschrauber nach dem Täter. In Tatortnähe konnte wenig später ein tatverdächtiger Mann festgenommen werden. Die Düsseldorferin erlitt dabei erhebliche Verletzungen und wurde – wie derzeit viele deutsche Frauen – auf die Intensivstation gebracht. Wie die Polizei berichtet, schwebt sie aber derzeit nicht in Lebensgefahr….
(pi-news.net)

Seehofer wirft Merkel schlechten Stil in der Koalition vor
Bundesinnenminister Horst Seehofer hat Bundeskanzlerin Angela Merkel schlechten Stil im koalitionsinternen Umgang vorgeworfen. Anlass für Seehofers Tadel in der „Passauer Neuen Presse“ waren Merkels Vereinbarungen mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron über die Reform der Eurozone: Diese seien „nicht mit uns besprochen und abgestimmt worden“, sagte Seehofer. „Es ist kein guter Stil, wenn man solch wichtige Vereinbarungen trifft und die CSU nicht beteiligt. Das geht nicht.“ Ob die CSU die Vereinbarungen der Kanzlerin mit Frankreich mit trage, werde sie erst nach einer Sondersitzung des Koalitionsausschusses am Dienstag entscheiden, sagte Seehofer. „Erst wenn wir das alles genau wissen, sehr präzise, wieviel jeder einzelne Vorschlag kostet, dann können wir das beurteilen und entscheiden.“ Dass die CSU als Regierungspartei bei Absprachen zur EU-Reform berücksichtigt werde, „darf man doch eigentlich erwarten“, sagte Seehofer. „Jetzt werden wir die Beteiligung und Beratung nachholen. Wenn das nicht rechtzeitig geschieht, muss das nachträglich geschehen.“
(focus.de. Stil? Miau auf dem Bettvorleger? Die letzten Tage einer Diktatorin? Wie lange lässt sich das deutsche Volk noch sowas bieten wie diese Ex-Kommunistin? )

Gewalt im öffentlichen Nahverkehr
Berlin: Bundespolizei verhängt Waffenverbot in S-Bahnen
Die Bundespolizei hat für das kommende Wochenende in Berliner Bahnhöfen und S-Bahnen ein Waffenverbot verhängt. Ein Großaufgebot von Polizisten werde zu diesem Zweck Personen kontrollieren. Es ist das erste Mal, daß es ein solches Verbot in der Hauptstadt gibt.
(Junge Freiheit. Es herrscht Krieg.)