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Vorsitzende des Deutsch-Israelischen AK soll zurücktreten

Simone Schermann,  Vorsitzende des Deutsch-Israelischen Arbeitskreises (DIA)  Südlicher Oberrhein sagte ihre Meinung auf der islamkritischen BPE-Veranstaltung am 4. Oktober in Lahr.

Von MICHAEL STÜRZENBERGER

Simone Schermann ist Jüdin und Vorsitzende des Deutsch-Israelischen Arbeitskreises (DIA) am Südlichen Oberrhein mit Sitz in Ettenheim, einem 13.300 Einwohner zählenden Städtchen zwischen Freiburg und Lahr. Als die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) am 4. Oktober eine Kundgebung zur Aufklärung über die Gefahren des Politischen Islams in Lahr veranstaltete, kam sie dazu und äußerte sich auch am offenen Mikrofon. Dies ist schließlich der Charakter dieser Veranstaltungen, dass jeder Bürger an der Diskussion über dieses existentielle Problem teilnehmen kann.

Simone Schermann berichtete, dass bereits 100.000 Juden aus Frankreich geflüchtet sind, viele davon nach Israel, da sie sich in ihrer Heimat zusehends bedroht sehen. Von fundamental eingestellten Moslems, die einen tiefsitzenden Hass gegen Juden und Israel verinnerlicht haben.

Die BPE warnt seit Jahren vor dem islamischen Judenhass, der im Koran sogar noch schlimmer als in Hitlers Hetzschrift „Mein Kampf“ formuliert ist. Niemand braucht sich über die rasch ansteigenden Attacken auf Juden wundern, die vielfach von Moslems ausgeführt werden, die im Zuge der massenhaften Flutung durch „Flüchtlinge“ aus fundamental-islamischen Ländern nach Deutschland eingedrungen sind. Dort werden diese Feindbilder geradezu mit der Muttermilch aufgesogen, vom Elternhaus über die Moschee und den Koranunterricht in die Schule, von den Medien und dem gesellschaftlichen Umfeld noch verstärkt, was auch der Journalist Constantin Schreiber in seinem Buch „Kinder des Korans“ bestätigt.

Aber aussprechen darf man es in der linksgrün dominierten deutschen Mainstream-Gesellschaft nicht. Dort gilt, das Problem Politischer Islam größtmöglichst zu verharmlosen, zu vertuschen oder am Besten ganz zu verschweigen. Aber wenn die ungeliebte Wahrheit ausgesprochen wird, noch dazu bei sogenannten „Rechtspopulisten“, dann saust das Fallbeil der politkorrekten Scharfrichter herab.

Die Hexenjagd auf Simone Schermann begann genau einen Monat nach der Kundgebung. Die Lahrer Zeitung ließ in dem Artikel „Schulterschluss mit Islam-Feinden?“ ihren Vorgänger als DIA-Vorsitzender behaupten, dass sie sich von uns „vor den Karren spannen“ gelassen habe, was natürlich nicht stimmt, denn sie kam aus eigenem Antrieb. Bezeichnenderweise dirigierte dieser Martin Groß den Chor der „Gegensänger“, der von der evangelischen Pfarrerin und Grünen-Stadträtin Miriam Waldmann organisiert worden war. Groß bezeichnete den Auftritt seiner Nachfolgerin auch noch als „politisch prekäre Situation“ und fordert von ihr eine Distanzierung von der klaren Islamkritik der BPE:

In einer E-Mail an Robert Krais, Mitgründer und Vize-Chef des DIA, die der LZ vorliegt, bittet Groß um ein klärendes Gespräch mit seiner Nachfolgerin. Er fordert, „dass Frau Schermann sich öffentlich erfahrbar von dieser Konsolidierung distanzieren möge“. Andernfalls würde der DIA „bei seiner Arbeit unglaubwürdig werden“. Denn: „Rechtspopulismus verträgt sich nicht mit den satzungsgemäßen Idealen des DIA, Rechtspopulismus hat nichts zu suchen bei der Pflege der Freundschaft zu Israel.“

Gegenüber der LZ erklärt Groß, dass Schermann den islamfeindlichen Ausführungen Stürzenbergers zwar „nicht ausdrücklich zugestimmt“, sie aber auch nicht kontrovers mit dem Pax-Europa-Vertreter diskutiert habe. Kurz gesagt: „Sie hat sich vor den Karren der Rechten spannen lassen.“

Die in Israel geborene Simone Schermann berichtet, dass genau die Leute, die sie jetzt für ihren Auftritt bei der BPE kritisieren, im vergangenen Jahr bei der Mitgliederversammlung des DIA dafür gewesen seien, „Israel“ aus dem Namen des DIA zu tilgen. Als „Grund“ sei angegeben worden, dass Israel die Palästinenser „bedrohe“, der „Aggressor“ sei, den Nahen Osten „destabilisiere“, „Völkermord“ betreibe, den Weltfrieden und seine Nachbarstaaten „bedrohe“, Menschen „großes Leid zufüge“, so dass die Palästinenser „Angst“ hätten vor Israel. Schermann schreibt:
*** Diese Leute waren es, die mir/uns bei der Pax-Europa-Kundgebung in Lahr im Chor entgegen sangen. Die Israelfeinde waren wo: im Schulterschluss mit dem israelhassenden Islam. Sie sind die „wabernde Masse“ die in ihrem selbst akklamierten Kampf gegen Rechts in Bezug auf die menschenfeindlichen, xenophoben und judenhasserischen Aussagen des Islam die Augen verschließen. Ob ich diesen Leuten wieder entgegentreten würde? Ja, sofort. Ob ich meinen Auftritt bereue? Nein. Es schlagen zwei Herzen in meiner Brust: das einer jüdischen Deutschen – oder einer deutschen Jüdin – wie herum – das ist tagesformabhängig. Ich sage es wie der holländisch-jüdische Schriftsteller Leon de Winter: „Wie haben unsere Vorfahren Deutschland umarmt, Deutschland geliebt.“ Meine Liebe zu Deutschland, zu seiner Kultur, seiner Sprache (Heinrich Heines Deutschland, das er so liebte) – diese lasse ich mir nicht nehmen. Natürlich kann ich meine Koffer packen und gehen. Israel ist da es, es existiert und steht mir offen. Baruch hashem – Gott sei Dank. Aber ich lasse mich nicht verjagen, nicht schon wieder. Nicht von den Judenhassern aus dem linksextremen Lager, nicht von den Judenhassern aus dem rechtsextremen Lager, nicht von den judenhassenden Muslimen. Schon gar nicht von dieser „wabernden Masse“ der „friedensbewegten“ Verstehern des reaktionären Menschenbilds und Gesellschaftsmodells des Koran, die seine Frauenverachtung und seinen Judenhass unterstützen.***

So formuliert eine jüdische deutsche Patriotin. Und so redete sie auch am 4. Oktober in Lahr bei der BPE-Kundgebung:.Während der Versammlung meldete sie sich noch einmal zu Wort, um vor dem Hass auf Juden durch den Politischen Islam zu warnen: .. Am 6. November zog die Badische Zeitung mit einem Artikel nach, in dem Martin Groß eine öffentliche Distanzierung von Frau Schermann einforderte:
*** „Frau Schermann hat sich hier vor den Karren der Rechten spannen lassen. Ich sehe das so, auch wenn sie bei der Kundgebung nicht ausdrücklich dem Gesamtpaket islamfeindlicher Parolen von Stürzenberger zugestimmt hat. Sie hat den DIA mit ihrem Auftritt politisch und in der öffentlichen Wahrnehmung in eine prekäre Situation gebracht. Frau Schermann muss ihre Aussagen öffentlich zurechtrücken. Die Arbeit des DIA steht für Versöhnung und nicht für Radikalisierung. Wenn sie nicht überzeugend von diesen Rechtspopulisten abrückt, halte ich sie als Vorsitzende des DIA für nicht länger tragbar“, erklärt Gross gegenüber der BZ.***

Am gleichen Tag veröffentlichte die Lahrer Zeitung bereits eine Rücktrittsforderung, die von einem früheren DIA-Mitglied gestellt wurde:
***„Der DIA ist in rechtes Fahrwasser geraten.“ Schermann habe sich mit einem „Islam-Feind zusammengetan, der sich mit Juden-Freundlichkeit schmückt“, sagt Schwab. Auch wenn es im Islam antisemitische Strömungen gebe, dürfe man „nicht den Fehler machen und in allen Muslimen einen Judenfeind sehen“. Eine Rückkehr zum Arbeitskreis, in dessen Vorstand er einst saß, könnte sich Schwab „sehr gut vorstellen“ – wenn die Vorsitzende abtritt.***

Eine Woche später legte die Lahrer Zeitung zum dritten Mal nach, da sie in der Zwischenzeit versucht hatte, offizielle Stimmen zu dem Vorgang einzusammeln. Aber weder der Zentralrat der Juden, noch die Israelitische Religionsgemeinschaft Baden oder die Deutsch-Israelische Gesellschaft in Berlin wollten hierzu ein offizielles Statement abgeben. Sie wissen wohl, dass sich die Bürgerbewegung Pax Europa explizit für den Schutz der Juden in Deutschland einsetzt und solidarisch mit dem einzigen wirklich demokratischen Staat im Nahen Osten zeigt. Nur der Bürgermeister von Ettenheim antwortete im Sinne der medialen Zensurwächter:
*** Ettenheims Bürgermeister rang im Gespräch mit der Lahrer Zeitung hörbar um (die richtigen) Worte. „Es ist ein heikles Thema“, weiß Bruno Metz. Dass sich die DIA-Vorsitzende Simone Schermann Anfang Oktober bei einer Kundgebung in Lahr mit der rechtspopulistischen Bewegung Pax Europa solidarisiert hat (wir berichteten mehrfach), beäugt auch der Rathauschef, in dessen Stadt der Arbeitskreis seit seiner Gründung 1974 zu Hause ist, mit gewisser Sorge. „Im Verein gibt es offenkundig ein Problem, das dringend der Klärung bedarf“, sagt Metz. Der Frage, ob die Stadt dabei mithilft, möglicherweise als Vermittlerin auftritt, weicht der Bürgermeister aus: „Ich vertraue darauf, dass der DIA die Kraft hat, sich selbst zu bereinigen.“ Außer Frage stehe für ihn, „dass die wichtige Versöhnungsarbeit, die der Verein in den vergangenen Jahrzehnten geleistet hat, künftig fortgesetzt werden muss“, sagt Metz.***

Fragt sich nur, von was und wem sich der DIA „bereinigen“ muss. Von seiner Vorsitzenden sicher nicht, die mutig die Wahrheit ausspricht, vor der sich viele feige wegducken. Sie hat die passende Antwort für diesen „Bereinigungs“-Bürgermeister parat:
*** „Sehr geehrter Herr Metz. Ja, ich glaube Ihren Worten sofort. Ihre Vorfahren waren Weltmeister in der Bereinigung Deutschlands. Sie haben Deutschland und Europa von sechs Millionen Juden bereinigt. Wären Sie erfolgreicher gewesen, wäre ich nicht da. Dumm gelaufen. Ich bin da und ich werde weder meine Heimat Deutschland kampflos aufgeben noch Israel. Ich sehe es wie der Große Ralph Giordano: „Jeder Mensch braucht Eltern. Deutschland ist mein Vaterland, Israel mein Mutterland.“ Ich lasse mich nirgendwo bereinigen.***

Albrecht Künstle hat zu dem Vorgang einen Artikel verfasst, den Peter Helmes auf seinem Blog „conservo“ unter der Überschrift „Antiisraelische Aktivisten mobben jüdische DIA-Vorsitzende“ veröffentlichte:... Auch haolam hat diesen Artikel aufgegriffen. Stichwort: „Simone Schermann vom DIA wird für Solidarität mit Israel angegriffen“. Sie selbst bleibt unbeugsam:
*** Als deutsche Staatsbürgerin und Patriotin werde ich aber nicht kampflos gehen. Ich will mir mein Land zurückholen. Ich will mir Deutschland zurückholen. Ich empfinde keine Dankbarkeit dafür, dass man noch mehr Polizei vor Synagogen fordert. Nein, ich will gar keine Polizei vor Synagogen haben müssen. Ich bin in der Jüdischen Gemeinde Frankfurt groß geworden. Es gab dort immer Polizei. Die Forderung nach noch mehr Polizei zeigt das komplette Staatsversagen in Deutschland dahingehend seine Bürger zu schützen.***

Simone Schermann ist ein Vorbild in Bezug auf Standfestigkeit und Wahrhaftigkeit, was hoffentlich in der jüdischen Community Deutschlands Schule macht. PI-NEWS bleibt an den weiteren Entwicklungen dran.
(pi-news.net)

Sowas behauptet eine Kriminalitätshauptstadt.

(gh) - O Heimat! O Tannenbaum. Einfalt im Quadrat. Nur die Blätter fallen vielgefaltet und machen Lahr zum Dorf bzw. Wallburg. Zeilenangelsport: "Eine Tanne für das neue Stadtoberhaupt - Mehr als zehn Meter ragt die Bürgermeistertanne für den neuen Oberbürgermeister Markus Ibert vor dem Rathaus I auf. Die Feuerwehr Lahr hat am Dienstagabend mit einen Dutzend Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen den Baum, der aus der Region stammt, an der Frontseite des Verwaltungssitzes im Innenhof aufgestellt..."  So geht es weiter im großen Blabla des Qualitätsjournalismus. Saagenhaft. Wo bleibt der Wetterbericht? Wo bleibt die Sonderbeilage? Wen wundert's da noch, dass Leser in Scharen sich abmelden. Dagegen ist es doch nur eine kleine, kaum erwähnenswerte Katastrophe wenn "20  000 Haushalte ohne Netz" sind. Die fallen einfach ins tiefe Loch. Die Ortenau probt die Dritte Welt und wird zum Dschungel. "Besonders brisant: Auch der Notruf funktionierte nicht mehr". Gibt es nicht genug sinnfreie Marathonläufer und Reiter, die als  Boten rekrutiert und umgeschult werden müssten, damit sie endlich überlebenswichtigen Aufgaben zugeführt werden können? Die Unterentwicklung  fühlt sich hier immer heimischer. Abgesehen davon, dass Handy und Internet dort besser funktionieren. Wann kommen die Chinesen und retten Deutschland? In Lahr gibt es einen Landeplatz. Ein "Vizeweltbürgermeister" hat ja schon mal vorgesorgt, auch wenn "Presse" dagegen krakeelen ließ. Was ist im Notfall von Lahr und Umgebung wie am Montag zu tun? Erst mal ein Zeitungsabo. Ohne Telefon und Internet? Ach so. Ein Blatt verrät's jetzt hinterher: "Weder Telefon noch Internet: Das sollen Lahrer im Notfall tun". Vor der Information die Bezahlschranke. Wieder nichts. Was ist mit den Offenburgern? Sind die vor Baggern geschützt, die Kabel zerreißen? Das werden die erfahren, hinterher, wenn es passiert ist. Was fällt dem Landratsamt dazu ein? Nichts. Die Ortenau ist der Notfall. Deshalb schön zu wissen, dass es "Preise für Winzer aus der Region" gab. Prost! Dann trugen sie die Englein fort. Zur "Bewegungsjagd im Kaiserwald", denn das scheint die wichtigste Verlautbarung des Landratsamts zu sein. Auch ein Lahrer Notfall: "Aufgrund des hohen Schwarzwildbestandes findet am Donnerstag, 27. November 2019, eine revierübergreifende Bewegungsjagd im Kaiserwald zwischen Nonnenweier und Kippenheimweiler statt. Deshalb wird die Kreisstraße 5342 zwischen Lahr-Kippenheimweiler (ab Waldmattensee) und Schwanau-Nonnenweier (ab Baggersee) von 8:30 Uhr bis 14:00 Uhr voll gesperrt. Eine Umleitung wird ausgeschildert. Das Amt für Waldwirtschaft bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Behinderungen". Lustig, die deutsche Sprache, wenn Bewegungsjagd Straßensperre bedeutet. Gibt's dann zu Weihnachten Wildschwein? Wer dies wissen will, folgt einem nächsten amtlichen HInweis: "Kochvorführung im Ernährungszentrum - Weihnachtsmenü mit regionalen Produkten - Alle Jahre wieder stellt sich die gleiche Frage: Was koche ich an Weihnachten? Neue Inspirationen und leckere Kostproben dazu gibt es im Rahmen einer Kochvorführung des Ernährungszentrums Ortenau im Landratsamt Ortenaukreis. Dabei bereitet die freie Referentin und Hauswirtschafterin Beate Hetzel ein Drei-Gänge-Menü mit regionalen Produkten zu und gibt Tipps für ein stressfreies Gelingen. Die Veranstaltung wird an zwei Terminen angeboten: Sie findet am Donnerstag, 5. Dezember 2019, sowie am Dienstag, 10. Dezember 2019, jeweils von 18 bis 21 Uhr im Ernährungszentrum Ortenau, Prinz-Eugen-Str. 2 in Offenburg, statt. Die Kosten betragen 10 Euro pro Teilnehmer". So wird Weihnachten wenigstens esstechnisch kein Notfall.  Sonst muss es die Gulaschkanone der Bundeswehr hinrichten.

GEW fordert bessere Bezahlung für Grund- und Hauptschullehrer
Grund- und Hauptschullehrer im Land sollen deutlich besser bezahlt und mit anderen Bundesländern gleichgestellt werden: Das fordert die GEW im Ortenaukreis.
(Badische Zeitung. Die Ärmsten!)

Heldenhafte Mutter hat Juden gerettet – Kuhbach erwägt Ehrung
An die Gräueltaten der Nazi-Herrschaft, an die Judenverfolgung in Lahr, aber auch an die Heldentaten einer Familie aus Kuhbach hat Historiker Norbert Klein am Dienstag im Ortschaftsrat erinnert. Die Familie Fehrenbach hatte Juden aus Lahr im eigenen Haus versteckt, um sie vor dem Tod zu bewahren. Der Rat wird nun darüber entscheiden, ob Hedwig Fehrenbach posthum geehrt werden soll.
(Badische Zeitung. Mutig, mutig! Falls Norbert Klein Geschichte studiert hat oder sonstwie Akademiker mit entsprechenden Kenntnissen ist, dann wird er wissen, dass er dabei ist, sich in Lahr einen Namen als Kämpfer gegen Links zu machen. Die Nazis waren linke nationale Sozialisten und schon vor 1933 im Lahrer Gemeinderat in der Mehrheit. Schon wieder ist Lahr, wo laut Dr. Brucker Antisemitismus latent war,  politisch auf linksradikalen Wegen unterwegs. Gerade  nimmt Lahrer "Presse"  einer Jüdin Kritik am Islam übel, der dem Koran gemäß mutmaßlich Juden und Christen verfolgt. Da ist es löblich, wenn Norbert Klein den alten und neuen Linken in Lahr den  Spiegel der Vergangenheit vorhält. Oder meint er das etwa ganz anders und hat sich schlicht in der Richtung verirrt?)

Pilotprojekt
Eine neue Fachstelle soll Obdachlosigkeit in Lahr verhindern
Der Ortenaukreis, die Stadt Lahr und die dortige Wohnungsbau GmbH werden in Lahr eine "Fachstelle Erhalt des Wohnraums" einrichten. Das Ziel: Menschen vor der Obdachlosigkeit bewahren
(Badische Zeitung. Da die Stadt Lahr kein Geld hat, muss wieder der Steuerzahler ran. Warum nicht in Asien und Afrika, um denen zu sagen, dass das Boot hier voll ist? Oder können die Piloten nicht fliegen?)

Hornsauerklee und Wanzen breiten sich aus
"Gartenbesitzer müssen sich auf viele Veränderungen einstellen", sagt der Gartenfachmann Sven Görlitz. Er war für einen Vortrag zu den Auswirkungen des Klimawandels auf Gärten in Heiligenzell.
(Badische Zeitung. Wandelt niemand  übers Wasser und erklärt die Natur in Heiligenlez?)

Narrenzünfte in der südlichen Ortenau eröffnen die Fasnet
Die fünfte Jahreszeit hat begonnen. Am 11. November haben die Narrenzünfte die Fasent offiziell eröffnet – so auch die Zünfte in Rust, Ringsheim und Orschweier.
(Badische Zeitung. Die Karnevalisten der Redaktion wissen nicht, was sie tun. Was machen die Narrenzünfte dann am 6.Januar? Die Ostereier des Weihnachtskönigs suchen.)

Deutschland 2019
Aus Sankt Martin wird eine Schlepperkapitänin
....Wir leben in der Nähe einer Stadt in einem beschaulichen Dorf in Süddeutschland....Bei der letzten Landtagswahl kamen die Grünen hier auf einen sensationellen Stimmanteil, der bald schon zur absoluten Mehrheit ausreichen wird. In einem solchen Ökotop sein Kind zur Schule schicken zu müssen, fällt nicht leicht. Erschwerend kommt noch hinzu, dass das Lehrerkollegium fast ausschließlich aus weiblichem Personal besteht. Betritt man die Grundschule, wird man von großen Plakaten begrüßt, die nahelegen, dass eine Apokalypse kurz bevor stünde. An Pinnwänden hängen wie selbstverständlich auch Zeitungsausschnitte von Greta Thunberg...Zurück zum Sankt Martin-Fest (das immerhin noch so hieß):...Direktorin und Kollegium begrüßten die Kinder, Eltern und Gäste und stimmten diese auf eine moderne Version von St. Martin ein. Eine Gruppe Schüler trat vor. Manche waren in gelbes Ölzeug gekleidet und hatten eine Schiffermütze auf, andere kauerten sich neben diese auf den Boden. Eine Schülerin begann die St. Martins Geschichte zu erzählen. Sankt Martin dieser edle Mann sei in unserer heutigen Zeit die „Kapitänin“ Carola Rackete. Die Kinder schauten mit Ferngläsern über das „Meer“. Dort entdeckten sie Flüchtlinge im Schlauchboot (die auf dem Boden kauernden Kinder), die ihnen zuriefen, sie seien krank und in Not. Statt des geteilten Mantels wurden Rettungswesten verteilt. Ein Schüler rief aus dem Off, ihr dürft sie nicht in den Hafen bringen, das ist verboten. Die „Besatzung“ beschloss großmütig, sich über das ausgesprochene Verbot hinweg zu setzen. So endete unter großem Applaus des Publikums die Sankt Martin-Geschichte 2019 in einem grünen Bezirk in Süddeutschland...<<<<<Der Redaktion sind der Name des Leserbrief-Autors und der betreffenden Schule bekannt.
(Tichys Einblick. Sowas nur noch annonym! Wie die alten Nazis sungen, so auch die jungen. Deutschland ist ein Irrenhaus. Ein Volk, das bis 1945 mit einer linken sozialistischen Diktatur durchgehalten hat und im Osten 40 Jahre, das lernt wohl nichts mehr bei heutigen Linksgrünradikalen dazu. )

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ZUR  JOURNALISMUSKAMPAGNE DES VERBANDS DER SÜDWESTDEUTSCHEN ZEITUNGSVERLEGER
Nun sollen also die Journalisten der Blätter, die von den Verlegern inhaltlich ausgehöhlt, kaputtgespart und fusioniert werden, ihr 'Gesicht zeigen' und die Karre aus dem Dreck ziehen. Wenn die blassblaue Aktion eines offenbart, dann wie weit den Verlagen schon das Wasser zum Hals steht. Nach all den Relaunches und Onlineoffensiven scheint ihnen nichts mehr übrig zu bleiben, als sich den Inhalten zuzuwenden. Wir würden gerne glauben, dass die Verleger verstanden haben. Aber wissen sie auch, dass Ihre Zeitungen im globalisierten Medienmarkt nur dann eine Chance haben, wenn sie originäre, eigenständige und im Wortsinne herausragende Inhalte anbieten können? Beiträge, die nicht kostenlos von interessengeleiteten Agenturen oder aus Pressestellen kommen, sondern auf unabhängiger und eigenständiger Recherche beruhen? Verstehen sie, dass sie in eine bessere Aus- und Weiterbildung investieren müssen? Das sind die Fragen und das sind die Zweifel.
(Wolfgang Messner, früher "Stuttgarter Zeitung", heute Chefredakteur "Wirtschaftsjournalist" und Gründer von ProRecherche, auf kontextwochenzeitung.de)
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    NACHLESE
    „Fortschrittsverweigerer und Angsthasen“?
    Von Manfred Knake. Der Windkrafthersteller Enercon streicht bundesweit 3.000 Stellen. Die Schuld wird jetzt nicht etwa in einer irregeleiteten Energiewende oder beim Unternehmen gesucht, sondern es waren die Kritiker der Windenergie...Stefan Bergmann ist Chefredakteur der Emder Zeitung. Er äußert sich in einem Kommentar, der von einigen Lokalzeitungen an der Küste übernommen wurde, zu den angekündigten Entlassungen beim Windkrafthersteller Enercon;..„Es sind vor allem die vielen Menschen in Deutschland, die nichts mehr akzeptieren und alles ablehnen, mit ihrem übergroßen Ego gegen alles anrennen, was sie auch nur im geringsten in ihrer wohlig-naiven Befindlichkeit stört: Hochspannungsleitungen, Windkraftanlagen, Erdkabel – bestimmt finden sie bald auch noch Menschenrechtsverletzungen, verursacht von Elektroautos und Ladestationen... Deutschland zeigt sich immer mehr als ein bigottes Land aus Fortschrittsverweigerern und egomanischen Angsthasen. Und große Teile der Politik bedienen diese Gefühle und verstärken sie noch. Willkommen im Mittelalter.“..Ist es kein Menschenrecht, auf der gesundheitlichen Unversehrtheit zu bestehen, wenn nötig mit Hilfe von Gerichten? Wenn man auf den Verlust von Lebensräumen von Vögeln oder gar den tausendfachen Tod von Fledermäusen oder Vögeln und den damit verbundenen Artenrückgang aufmerksam macht, ist man dann „bigott“?..
    (achgut.com. Jodeln aus voller Windhose.)
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Vortrag zu „30 Jahre Mauerfall“
Klonovsky: Ich komme aus der DDR, ich komme aus der Zukunft!
Diesen Vortrag des Publizisten und Schriftstellers Michael Klonovsky vom 30. Oktober in Mainz zum Thema „30 Jahre Mauerfall“ sollte man sich, besonders wenn man in der DDR aufgewachsen ist, unbedingt komplett ansehen. Klonovsky, der in Schlema im Erzgebirge geboren wurde, ist einer der führenden intellektuellen Köpfe unseres Landes. Der 57-Jährige wirft nicht nur als Zeitzeuge, sondern auch als Publizist („Acta Diurna“) und scharfzüngiger Autor einen interessanten Blick auf die DDR und sieht ansatzweise Parallelen zu heute.„Der Anlass dieser Rede ist ein froher, ein elendes Regime ist vor 30 Jahren zusammengebrochen“, betont Klonovsky, der sich allerdings mit Kritik an den heutigen Zuständen nicht zurückhielt: „Was mich persönlich am meisten an damals erinnert, das ist der Gesinnungsdruck, das ist die alltägliche moralische Erpressung.“Und weiter: „Das ist die Welt der zwei Zungen: eine für daheim, eine für die Öffentlichkeit. Ich bemerke es jedes Mal, wenn mich meine Kinder irgendetwas Politisches fragen, worüber in der Schule gesprochen wurde bzw. gesprochen wird. Ich bin schließlich schon in frühester Jugend darauf dressiert worden, dass es besser ist, wenn andere nicht von meiner Sicht der Dinge erfahren. Ich komme aus der DDR, ich komme aus der Zukunft.“
(pi-news.net)

AfD-Abgeordneter Brandner als Rechtsausschuss-Vorsitzender abgewählt
Erstmals in der 70-jährigen Geschichte des Bundestages feuert einer seiner Ausschüsse seinen Vorsitzenden: Der Rechtsausschuss hat den umstrittenen AfD-Abgeordneten Stephan Brandner abgewählt. Er hatte sich mehrere Ausfälle geleistet.
(welt.de. Sind gewisse AfD'er in der Politik überfordert und können das Wasser nicht halten, in dem sie selbst ertrinken? Nun macht es an seiner Stelle ein anderer aus der AfD, aber Rechtsbruch des Bundestags selbst ist weiterhin die Verweigerung eines Bundestagsvizepräsidenten, damit blamiert sich auch ein Wolfgang Schäuble, während schillernde Figuren wie eine Clauda Roth das deutsche Parlament repräsentieren. Kommunismus ist Demokratie.)

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DAS WORT DES TAGES
Ich habe da mal eine Idee: Für jeden Drittstaatler, der ohne die dafür notwendigen Einreisepapiere über die Türkei in die EU einreist, werden zwei türkische Staatsbürger aus der EU in die Türkei abgeschoben. Diese Sprache würde Herr Erdogan sicher sehr schnell verstehen. Machtpolitiker verstehen nur Machtpolitik. Alles andere wird als Weichheit, die man ausnutzen kann, angesehen.
(Leser-Kommentar im Forum der WELT)
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Thüringen: Publikumsbeschimpfung mit Steuergeldern
Gleich mehrere Nachrichtenportale titeln, eine „wissenschaftliche“ Studie erkläre den Wahlerfolg der AfD in Thüringen mit der Gewöhnung an den Rechtsradikalismus, und sie sprechen von „Rechtsextremer Normalisierung“. Auftraggeber ist die Amadeu-Antonio-Stiftung, gefördert durch „DenkBunt“ und das - auch für „DenkBunt“ verantwortliche – Bildungsministerium Thüringen.
(achgut.com. Sagen etwa Faschisten, sie sind Antfaschisten?)

Wenn der Terrorist die Umfahrung solcher Wassertiefbehälter auf dem breiten Durchlass schafft,  kann er immer noch seinen Kopf hineinstecken, um zu ertrinken.

Betonpoller auf dem Weihnachtsmarkt
Wann zieht die deutsche Strickliesel in den Antiterrorkrieg?
VON Alexander Wallasch
Ob für die Wehrmacht an der Ostfront oder für den "Merkelpoller": Wenn die deutsche Frau strickt, sind Krieg und Terror nicht weit...Der Volksmund – jedenfalls eines bestimmten Teils der Bevölkerung – nennt diese Betonbarrieren heute sarkastisch und zynisch „Merkelpoller“, weil man die Zuwanderungspolitik der Kanzlerin für solche Terroranschläge wie am Breitscheidplatz für verantwortlich hält..
(Tichys Einblick. Deutsche Einbildung ist keine Bildung.)

Die einen löschen, andere zündeln, manche stehen auf dem Schlauch.

Rücktrittsforderung
Streit in Feuerwehrverband um AfD
Der Chef des Deutschen Feuerwehrverbands, Hartmut Ziebs, sieht sich mit internen Rücktrittsforderungen konfrontiert. Fünf von sieben Vize-Präsidenten haben Ziebs aufgefordert, sein Amt niederzulegen. Hintergrund soll unter anderem die scharfe Kritik des Feuerwehrverbandschefs an der AfD sein.
(Junge Freiheit. Löschen gegen Rechts, brennen links? Wenn der Steuerzahler ein Geld mehr gibt, schlauchen sie dann nur noch Merkel und ihren Kommunisten zur Ehr?)

Shisha-Flashmob
Linkspartei stellt sich gegen Clan-Bekämpfung in Berlin
Von Redaktion
Mit „Flashmobs“ will eine Initiative gegen „Rassismus“ und „Schikane“ protestieren.Die linke Initiative „Kein Generalverdacht“ protestiert gegen die so genannte „Taktik der Nadelstiche“ der Polizei, mit der die Polizei in Berlin den Einfluss krimineller Clans begrenzen will. Zu dem Vorgehen der Polizei gehören regelmäßige Durchsuchungen von Sisha-Bars, die bestimmten Clans zugerechnet werden, aber auch die Kontrolle von Autos. Die linke Initiative sieht darin „Rassismus“ und „pauschale Kriminalisierung von Neuköllnerinnen und Neuköllnern“. Für den 12. November ruft sie zu einem „Flashmob“ an der Karl-Marx-Straße/ Ecke Saltykowstraße gegen „Schikane und Willkür im Rahmen der Shishabar-Razzien“ auf. Die Linkspartei Neukölln unterstützt auf ihrer Webseite die Veranstaltung ausdrücklich...
(Tichys Einblick. Früher waren Parteien von Kommunisten verboten. Hat sich was geändert, sind das jetzt auf einmal Demokraten?)

Sport und Politik
DFB zeichnet „Die Toten Hosen“ aus
Der Deutsche Fußballbund (DFB) hat die Düsseldorfer Rockgruppe „Die Toten Hosen“ mit dem „Julius Hirsch Ehrenpreis 2019“ ausgezeichnet. Die für die Verleihung verantwortliche Jury begründete die Entscheidung mit dem Engagement der Musiker gegen Rechtsextremismus.
(Junge Freiheit. Diese Linkskicker sind auch nur noch tote Hosen.)

Pressesprecher des „Islamischen Dschihad“ in der ARD
Eine Bühne für Judenhasser zur besten Sendezeit
Der Islamische Dschihad ist eine Terrororganisation, die sich die Vernichtung Israels auf die Fahne geschrieben hat. Dennoch ließ die Tagesschau ihren Sprecher zu Wort kommen und zur Primetime sein Gift versprühen. Anscheinend hat die ARD gegenüber Judenhassern weniger Berührungsängste als bei vermeintlichen Rechtspopulisten.
(Junge Freiheit. Ist der Sender von islamischen Bolschewisten besetzt, und das Volk front dafür?)

17jähriges Opfer
Sexualdelikt in Chemnitz: Polizei nimmt Iraner und Bulgaren fest
Im Fall einer mutmaßlichen Sexualstraftat in Chemnitz hat die AfD scharfe Konsequenzen gefordert. „Die Täter müssen die volle Härte des Gesetzes spüren“, sagte der AfD-Landtagsabgeordnete Carsten Hütter der JUNGEN FREIHEIT...Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, hatte sie am Sonnabend in Chemnitz zwei Männer festgenommen, die in der Nacht zuvor eine 17jährige sexuell mißbraucht haben sollen....Bei den Verhafteten handelt es sich laut Staatsanwaltschaft Chemnitz um einen 24 Jahre alten Iraner und einen 26jährigen alten Bulgaren handeln.
(Junge Freiheit. AfD-Spätmerker. Die haben nicht in diesem Land zu sein.)

EuGH-Urteil: Asylunterkünfte dürfen gewalttätige Bewohner nicht rauswerfen
Ohne Unterkunft, Verpflegung oder Kleidung ist kein würdiger Lebensstandard gewährleistet, urteilt der EuGH. Sanktionen gegen Asylsuchende müssten verhältnismäßig sein...
(zeit.de. Wie bitte? Alle nach Luxemburg, die haben noch Platz. Was geht die das an? Wann kümmert sich dieser Tempel um Einhalt des Rechts in Deutschland? Dann gäbe es Illegale hier nicht.)

Die beste Wahlhelferin der AfD
Wahlanalyse: Merkel als Mühlstein am Hals der CDU
Von Ferdinand Knauss
Nicht wegen Björn Höcke, sondern wegen Angela Merkel haben so viele Thüringer AfD gewählt. Den meisten von ihnen ging es vor allem darum, der Bundeskanzlerin den größtmöglichen Widerspruch zu präsentieren. Der Erfolg der AfD und der eigene Niedergang sind das Ergebnis der Feigheit der CDU vor ihrer Führung. Wenn es Merkel ernst damit wäre, die AfD zu bekämpfen, sollte sie möglicherweise persönliche Konsequenzen ziehen...eine Nachwahlbefragung durch das Meinungsforschungsinstitut INSA-Consulere.. zeigt. Jeder Zweite (49 Prozent), der nicht CDU gewählt hat, gibt als Grund dafür Kritik an der Bundespolitik, beziehungsweise der Berliner GroKo an. Jeweils zwei Drittel der AfD-Wähler benennen als Grund für ihre Stimmabgabe zugunsten der AfD die Kritik an Angela Merkel (64 Prozent) beziehungsweise die Kritik an der Bundespolitik (67 Prozent). Und selbst unter CDU-Wählern ist die Zustimmung zu Bundeskanzlerin Merkel (22 Prozent) geringer als die Zustimmung zum thüringischen CDU-Spitzenkandidaten Mike Mohring (32 Prozent)... Berufspolitikerkarrieren werden in allen Parteien,..nicht in erster Linie durch Zuspruch der Wähler und noch nicht einmal durch den Zuspruch der Parteibasis gemacht. Sondern in der Mehrheit der Fälle durch geschicktes Taktieren und wohltemperiert Loyalität zu den Machtzentren. Von oben nach unten wird in allzu vielen Fällen über Aufstiege entschieden....
(Tichys Einblick. Die Greta der "cdu". Nach mir der Weltuntergang. Die Fehlkonstruktion "Demokratie" erlaubt eben nicht den unblutigen Regierungswechsel, wie Popper meinte.)

Türkischer Staatsbürger Belit Onay wird Oberbürgermeister von Hannover

Von CANTALOOP

Ganz gleich, wie sehr sich aktuell die Fronten zwischen Grünlinken, den Konservativ-Rechten, oder auch libertär Gesinnten unseres Landes im Laufe der Zeit verhärtet haben – zukünftig werden diese unterschiedlichen Milieus unter Umständen enger zusammenrücken müssen, als ihnen lieb ist. Denn es geht, bei gleichbleibender Entwicklung in nicht allzu ferner Zukunft, um nichts weniger, als ums reine Überleben und dem Erhalt unserer Freiheit.

Denn Vieles an Parteizwistigkeiten, Wahlkampfgetöse und Moral-Propaganda spielt dann im Angesicht einer drohenden Auslöschung als Volk, Nation und schlussendlich als „Ungläubige“ nur noch eine untergeordnete Rolle. Selbst kulturmarxistische Parteikader beginnen langsam, diese Zusammenhänge zu begreifen.

Dabei geht es um gesamtgesellschaftliche Themen und Erkenntnisse von einer ganz neuen Relevanz und Qualität. Nämlich um den totalen Freiheitsverlust mit all seinen bitteren Konsequenzen. Plus der schleichenden Übernahme von staatlichen Institutionen durch einen religiös induzierten Totalitarismus, der nicht mehr kritisiert werden darf. Namentlich um den Islam in all seinen Ausprägungen.

Islamische Wölfe im grünen Tarnanzug
Jeder neue muslimische Amts- oder Mandatsträger beschleunigt diesen fundamentalistischen Prozess vehement. Nicht wenige Türkischstämmige in Machtpositionen, so wie auch der frisch gewählte Hannoveraner OB Belit Onay , sind möglicherweise Wölfe im gutmenschlichen und klimabesorgten Camouflage. Die fünfte Kolonne Ankaras fasst Fuß – und beginnt unsere Gesellschaft gemäß ihren Vorstellungen umzubauen, peu à peu, Schritt für Schritt. Erdogan mag den OB von Istanbul verloren haben, dafür hat er jetzt vielleicht mehr Einfluss in Niedersachsen. Die Rassismuskarte sticht somit umso besser und dem Vernehmen nach schickt der Despot neuerdings auch lupenreine IS-Kämpfer zurück nach Almanya.

Nichtsdestotrotz: die Mehrheit der im Moment noch jubelnden grünlinken Weltfremden kann sich unmöglich türkische Verhältnisse – das heißt, eine autoritär durchsetzte Scheindemokratie mit einem rein auf religiöse Werte reduzierten Inhalt, wünschen. Auch die fanatischsten Öko-Anhänger und belehrungs-resistentesten Linksverprellten täten gut daran, sich einmal die schieren Dimensionen eines solchen Freiheits- und Selbstbestimmungskillers vorzustellen.

Das Gutsein an sich ist unerfüllbar (H. Hesse)
Das derzeit aufreibende Spiel zwischen Gut und Böse – Rechts und Links, den Protagonisten und Antagonisten, ja selbst zwischen These und Antithese, mit denen wir als Bio-Deutsche so erfolgreich konditioniert und gleichermaßen in die Irre geführt worden sind, lässt sich bekanntlich auch umkehren. Man kämpft als „moralisch hochwertiger“ Mensch nur im Moment gegen die einheimischen und als „rechtsextrem“ stigmatisierten Mitbürger. Hat aber im Umkehrschluss die immer stärker werdenden Islam-Nazis überhaupt nicht auf dem Schirm. Das könnte sich noch rächen.

Warnende Experten lacht man aus – und kooperiert stattdessen willfährig mit islamischen Dachverbänden, die unverblümt die Interessen von Erdogans AKP oder DITIB vertreten. Viele, wenn nicht die meisten hier lebenden Korangläubigen, werden von diesen dubiosen Organisationen jedoch mitnichten vertreten.

Wer den Kampf gegen den internationalen Faschismus bestehen möchte, darf sich nicht auf das Instrumentalisieren einer überschaubaren Zahl von indigen-deutschen Radikalen beschränken, sondern muss zukünftig verstärkt in Richtung Bospurus und darüber hinaus schauen. Leider verlässt sich das System und linke Establishment hierzulande der Einfachheit halber gerne auf jene Strukturen, die bereits vorhanden sind.

Sprich, man „verhandelt“ lieber mit Hardlinern vom Schlage eines Aiman Mazyek und Konsorten als mit wirklich liberalen Muslimen, wie beispielsweise Ahmad Mansour oder auch anderen hier bekannten und gleichwohl engagierten Persönlichkeiten. Wobei man mit der Begrifflichkeit „gemäßigter Muslim“ generell vorsichtig sein muss.

Vor allem sollte man als angebliche muslimische Solidargemeinschaft vorrangig den zahlreichen stummen, aber pro-westlich denkenden Menschen, die möglicherweise die Mehrheit der zugewanderten Muslime abbilden, endlich eine Stimme geben. Jeder, der das nicht tut, fördert den radikalen Islam nebst der Frömmelei in den Hinterhöfen und forciert demzufolge auch den osmanischen Ultra-Nationalismus nach Kräften. Und das kann ebenfalls kein vernunftbegabter Deutscher oder Europäer, gleich welchem politischen Lager er entstammt, ernsthaft wollen.

Auch wenn der „Euro-Islam“ ein Trugbild, eine Chimäre bleiben wird und man auch so manch einem schönfärberisch redenden Linken gründlich misstrauen sollte, geht es im Grunde darum, die hier lebenden und garantiert nie wieder in ihre Ursprungsländer zurückkehrenden Türken, Araber und auch Afrikaner gesellschaftlich zu erkennen, um sie vielleicht doch noch irgendwie einbinden zu können. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Um das zu bewerkstelligen, könnte man mit den „Erreichbaren“ unter ihnen Kontakt aufnehmen. Und nicht nur den ohnehin lautstark polternden Erdogan-Absolutismus in Person seiner zahlreichen Vasallen hofieren. Im Übrigen wäre es zu wünschen, dass es OB Belit Onay gelänge, die vielen Vorwürfe, die ihm eine Nähe zu den grauen Wölfen unterstellen, zu entkräften. Es bleibt also weiterhin spannend in Hannover.
(pi-news.net)

Endzeitreligionen neigen zu Fanatismus.

Von Gastautor Alexander Meschnig

Lieber F.,
ich habe eine Weile überlegt, ob ich Dir schreiben soll. Ich tue es, weil es mir um einige prinzipielle Dinge geht, über die ich mir selbst klar werden wollte. […]

Greta Thunberg
Ich habe mir, auf Deinen Hinweis, nun einige Videos von Greta Thunberg, auch das bei den Vereinten Nationen angeschaut. Was ich da gesehen habe, hat mich wirklich erschüttert. Die Instrumentalisierung eines behinderten Kindes für die eigene Agenda grenzt für mich an Kindeswohlgefährdung. Es gibt in der westlichen Welt eine Schutzpflicht gegenüber einem Kind. Warum die Eltern nicht wegen Kindesmissbrauchs belangt werden, weiß ich nicht. Man braucht kein Psychologe zu sein, um zu prophezeien, dass hier bald ein psychischer Zusammenbruch erfolgen wird.

Unabhängig davon ist vor allem der letzte Auftritt mehr als grotesk. Die Untergangsszenarien und die Unerbittlichkeit, die Maximalforderungen, die jeden, der nicht bereit ist, 100 % zuzustimmen, grenzenlos beschimpft, das alles hat etwas Totalitäres, Erschreckendes. Am Interessantesten ist aber die Reaktion der beschimpften Erwachsenen: Sie applaudieren ihrer eigenen Abwertung! Ein Facebook-User schrieb dazu treffend:
„Mich hat dieser Auftritt tief geschockt, und ebenso die Reaktionen. Dieser Fanatismus. Diese Instrumentalisierung. Das Ganze hat etwas Mittelalterliches. Totalitäres. Es erinnert an Videos von sowjetischen Revolutionären in den Anfangstagen und Applaus für Selbstbezichtigungen unter Stalin. Oder an chinesische Auftritte zu Zeiten der Kulturrevolution. Die heutige Greta Rede in New York sollte jeder sehen, um eine Diktatur zu verstehen. Und alle sind begeistert. Wer das ablehnt, hat sich für immer aus der Volksgemeinschaft ausgeschlossen. Schon jetzt, nur mit einer oberflächlichen Diskussion, ist die Stimmung aufgeladen.“

Willkommen im totalitären Staat, nur diesmal unter dem Banner des Ökologismus und zum Wohl der Uneinsichtigen. Kannst Du wirklich nicht sehen, welches Tor hier geöffnet wird? Denn um die Menschheit zu „retten“ sind totalitäre Visionen ohne jegliche Scham aussprech- und umsetzbar. So fordert Fridays for Future eine globale, totale Mobilmachung von Ressourcen zur „Rettung“ und zwar in einem Ausmaß „ähnlich wie zu Kriegszeiten“. Dass Bewegungen, wie die Endzeitsekte Extinction Rebellion gerade in Deutschland so viele gläubige Anhänger finden, ist kein Zufall. Und es ist wohl keine allzu gewagte Prognose, dass mit der sogenannten Klimabewegung neue Formen des Terrors und der Gewalt einhergehen werden.

Die Generationendebatte
Es ist vollkommen anmaßend und zeugt von keinerlei Geschichtskenntnis, wenn Jugendliche Westeuropas behaupten, sie hätten Angst, in dieser Welt zu leben. Alle vorherigen Generationen haben wirkliche Kriege, Katastrophen, Hunger und Diktaturen erlebt. Die heute herabgesetzte Vorgängergeneration hat all das unter großen Anstrengungen, Verzicht und Disziplin aufgebaut, von dem die Wohlstandskinder nun profitieren. Einer der wenigen vernünftigen Grünen, Boris Palmer, hat in diesem Sinne auf die Rede Thunbergs geantwortet: „Nein, wir haben deine Jugend nicht zerstört. Wir haben eine Welt erschaffen, die bessere Lebenschancen für junge Menschen bietet als jemals zuvor in der Geschichte.“

Die erste Generation, die in ihrem Leben keinerlei Entbehrungen oder Verzicht mehr leisten musste, hat nun mit dem Klimawandel ihr säkulares Heilsprojekt gefunden, auf das sie ihren Generationenkonflikt projiziert.

Es gäbe übrigens viel für die FFFs zu tun, das wäre aber anstrengend: nämlich Umwelt- und Naturschutz aktiv zu unterstützen, Parks von Müll zu säubern, Flussufer, Städte zu reinigen, wirklichen Konsumverzicht. In der Realität hinterlassen die Gretajünger nach ihren Demos aber tonnennweise Dreck und Wohlstandsmüll. Umweltschutz fordert in der Regel ein wenig mehr Engagement als imaginärer Klimaschutz. Was die Militanz der Bewegung derzeit noch hemmt, ist nur das schlechte Gewissen ob der eigenen Heuchelei. Man weiß ja aus Untersuchungen, dass der Grünwähler im Durchschnitt über das höchste Einkommen verfügt, die meisten Flugreisen unternimmt und auch beim privaten Konsum ganz vorne dran ist. Zur SUV-Dichte in den linksgrün dominierten Stadtteilen, mit denen Soja-Malte oder Anna-Sophie zur Schule gefahren wird, sage ich jetzt nichts.

Die eigentliche Spaltung (nicht nur) in Deutschland bringt der französische Sozialgeograph Christophe Guilluy auf den Punkt. Sie verläuft heute zwischen einer linksgrünen Bourgeoisie und denjenigen, die „sich weniger Gedanken über das Ende der Welt machen, sondern über das Ende des Monats“. In der Regel leben Letztere aber wohl um einiges umweltverträglicher als der urbane, globale Moralist.

Säkularer Religionsersatz
Wir haben es hier mit einer säkularen Heilslehre zu tun, die alle Zeichen einer Religion trägt. Dazu gehören: Die Masse der Gläubigen und der Mitläufer, eine Gruppe von Häretikern und Ketzern („Klimaleugner“, kritische Wissenschaftler) die bekämpft werden muss. Dann natürlich Schuldige (die böse Industrie, der Kapitalismus, die Alten), das Auftauchen einer Prophetin (Greta), die lauten Forderungen nach Buße und Verzicht (vor allem für die anderen), die Zerknirschtheit des Sünders, gepaart mit Scham, schließlich die erträumte Katharsis und natürlich auch eine apokalyptische Vision, nur, anders wie noch in der Offenbarung des Johannes, ohne Transzendenz, d.h. es folgt kein Paradies.

Es scheint, als wäre hier eine Ersatzreligion gefunden worden, die insbesondere eine von allen existenziellen Problemen befreite Jugend anzieht, die nun ein gemeinsames Projekt hat. In der Vorstellung des drohenden Unterganges der Menschheit, in der die Schuldigen ausgemachte Sache sind, steckt aber auch ein Moment der Lust an der Katastrophe. Angstlust hat Freud das genannt.

Endzeitreligionen neigen zu Fanatismus. Widerspruch ist nicht mehr erlaubt. Jeder, der nur ansatzweise Kritik übt oder Fragen stellt, wird gnadenlos ins Abseits gestellt. Er leugnet eben. Hier kommen typisch „deutsche Tugenden“ zum Ausbruch: die Selbstüberschätzung, der missionarische Eifer, die moralische Rigorosität und ein humorbefreiter Furor. Am deutschen Wesen soll wieder einmal die Welt genesen.

Demographie
Das größte Problem, das immer noch tabuisiert wird, ist die Demographie. Die demographische Entwicklung der arabischen, aber vor allem der afrikanischen Länder, übertrifft alles, was historisch bekannt ist. Selbst die Bevölkerungsexplosion in Europa seit dem 15. Jahrhundert, die im 19. Jahrhundert ihren Höhepunkt findet, verblasst dagegen in ihrer Dynamik. Afrika wächst jede Woche um fast eine Million Menschen, das sind 40-50 Millionen im Jahr. Keine Ökonomie der Welt kann auf Dauer ein Bevölkerungswachstum wie in Afrika oder den arabischen Ländern absorbieren. Damit bleiben den nachdrängenden jungen Männern drei Möglichkeiten:
– Die Gewalt richtet sich nach innen, Bürgerkrieg, Rebellion, ein Aufstand gegen die staatlichen Institutionen und dominanten Väter.
– Gibt es infolge staatlicher Repression kein Ventil, das den Druck reduziert, kann die Lösung in der Konstruktion eines äußeren Feindes (der Westen, das Judentum) und dem Anschluss an radikale Gruppen (IS, Boko Haram, andere Terrormilizen) liegen.
– Es gelingt die Flucht und Auswanderung in die befriedeten Wohlstandzonen, nach geografischer Lage der Dinge also nach Europa und hier aufgrund seines umfangreichen Sozialsystems und der mentalen Verfassung des Landes, nach Deutschland.

Diesem Problem müssen wir uns stellen, und es ist in meinen Augen um vieles dringlicher. DAS wird aber aktuell durch die Klimadebatte vollkommen verstellt.

Conclusio
Dass die Energiewende gescheitert ist, kann man inzwischen vielfach nachlesen. Die horrenden Kosten von mehreren 100 Milliarden Euro haben keinerlei Einsparungen an C02 gebracht (das war ja das Ziel). Die physikalischen und chemischen Grenzwerte von Wind und Sonnenenergie können nicht außer Kraft gesetzt werden, auch wenn manche glauben, zaubern zu können. Das alleinige Setzen auf E-Mobilität (Rohstoffe, Problem der Batterien, Ladestationen etc.), die Zerstörung und Rodung von Wäldern für immer größere Windanlagen, die nicht grundlastfähig sind und deren Recycling ungeklärt ist, fehlende Trassen, fehlende Speichermöglichkeiten, das notwendige und irrsinnig teure Backup durch konventionelle Kraftwerke, die zur Stabilisierung des Stromnetzes am Netz gehalten werden müssen etc.

Ich glaube, wir sollten anfangen umzudenken und nicht Abermilliarden von Euro ausgeben für Null Effekt. Wir müssen unsere Umwelt und Natur schützen. Dass jeder einen vernünftigen Umweltschutz verfolgen sollte, darüber herrscht wohl Konsens. Ich wehre mich aber gegen hysterische, radikale und völlig unvernünftige Forderungen, gegen Weltuntergangs-Phantasien, die unsinnige Milliarden kosten und die die heimischen Industrien zerstören, auf denen der Reichtum des Landes beruht.

Meiner Meinung nach sollte sich jeder vernünftige Mensch gegen diese Einseitigkeit wehren und kritisch hinterfragen, wem das alles nutzt.

Politik ist immer interessengebunden. Die Moralisierung politischer oder wissenschaftlicher Kontroversen halte ich für kontraproduktiv.

Es wird zwischen uns nie einen Konsens geben. Das ist für mich auch nicht nötig. Das einzige, was mich wirklich stört, ist Deine rein moralische Haltung und Deine Empörung darüber, dass es Leute gibt, die anders denken als man selbst.
Alexander
(vera-lengsfeld.de)

GRÜNEN-Apokalypse: „Spiel mir das Lied vom Tod!“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes *)

Wer erinnert sich nicht an das von den grünen Experten behauptete „Waldsterben“ in den 1980er Jahren? Deutschlands und Mitteleuropas Wald sei so geschädigt, daß „bis Mitte der 90er Jahre die Wälder abgestorben“ seien. Und da das mit dem „Sterben“ offenbar so gut ankam, verhieß man gleich auch noch weiteres Sterben: Sterbende Flüsse, sterbende Ackerböden, sterbende Weltmeere, Robbensterben usw.

Diese Öko-Lügen und Öko-Irrtümer waren nichts als Umwelt-Propaganda zu Nutz und Frommen der Grünen. Keine Horrormeldung wurde ausgelassen, die geeignet zu sein schien, den Grünen Zulauf zu bringen. Und viel Fußvolk, Lehrer und Journalisten ließen sich einspannen in den Kampf um „die Bewahrung der Schöpfung“.

In den Jahrzehnten 1970/1980 „bedrohten“ uns zum Beispiel „globale Abkühlung und eine neue Eiszeit“. Der „Club of Rome“ prophezeite das baldige Ende der Ressourcen und eine verarmte, heruntergekommene Erde. Der „Spiegel“ sah ein „ökologisches Hiroshima“ und ein „gigantisches globales Öko-Sterben“. Der „Stern“ wollte nicht zurückstehen und verhieß schon 1984, daß 90 Prozent der Tannen nicht mehr zu retten“ seien. Die „Zeit“ setzte noch eins drauf: „Am Ausmaß des Waldsterbens könnte heute allenfalls (…) ein pathologischer Ignorant zweifeln.“

Die Grünen entfalteten ein umfassendes Katastrophen-Szenario: Grundwasser und Trinkwasser würden rar, Landwirtschaft und Denkmäler würden Schaden nehmen, Alpentäler würden unbewohnbar. Und überhaupt: Das letzte Stündlein der Menschheit habe geschlagen.

Die „reine Lehre“ der Grünen überrascht niemanden, der sich mit ihrer Ideologie auskennt. Am besten hören wir auf zu atmen; denn nur so läßt sich die „Verseuchung“ der Luft durch CO2 verhindern.

Die vielen „Links-Lehrer“, die in den ´70er und ´80er Jahren von den links-indoktrinierenden Universitäten kamen, zwangen ihre Schüler zu Gesinnungsaufsätzen über das „Umwelt-Fiasko“. Und die armen Pennäler inhalierten den Quatsch, verbreiten ihn aber heute als Journalisten oder eben wieder als Lehrer. Damals – wer erinnert sich noch? – entstanden die berüchtigten „Umwelt-AG´s“ an deutschen Schulen, die einen erheblichen Beitrag zu einem „neuen ökologischen Bewußtsein“ leisteten. Die „grüne Unschuld“, wie wir sie anfangs bezeichnet haben, bekommt damit einen neuen, bitteren Beigeschmack; denn diese Umwelt-AG´s haben zu einem bedeutenden Teil das Fundament unserer Gesellschaftsordnung erschüttert.

„Klimaschutz“, wie die Grünen ihn betreiben, gefährdet zunehmend die Ärmsten der Armen, auch in Europa. Viele Produkte, vor allem Nahrungsmittel, werden für sie zu teuer. Steuervergünstigungen für energieeffiziente Haushalte auf der einen und Strafsteuern für große Energieverbraucher auf der anderen Seite vertiefen die Kluft zwischen Arm und Reich. Grüne Kampagnen führen oft zum Gegenteil dessen, was eigentlich bewirkt werden sollte. Sie führen zu Verhinderung und Rückschritt statt zu Entwicklung und Fortschritt.

„Grün-nachhaltige Verhaltensethik“, mit der sich die Grünen gerne brüsten, zeigt verheerende Folgen, besonders in den Entwicklungsländern. Der ursprüngliche „Öko-Idealismus“ verkommt zusehends zu einem „Öko-Imperialismus“:

Der vorgegebene „Umweltschutz“ wird zur radikalen Ideologie – und letztlich zu einer knallharten Geschäftemacherei. Zur Durchsetzung ihrer Ziele ist den Grünen offensichtlich jedes Mittel recht, vor allem Panikmache und völlig überzogene Untergangsszenarien, die mit Niedermachen von Andersdenkenden einhergehen.

In der Ersten Welt werden Freiheit und Marktwirtschaft immer weiter zurückgedrängt, was zwangsläufig zum wirtschaftlichen Niedergang führt. Und das alles unter dem frommen Siegel der „Bewahrung der Natur“.

Handfeste materielle Interessen

Daß sich hinter den idealistisch erscheinenden Forderungen der Öko-Aktivisten auch handfeste materielle Interessen verbergen, ist nicht zu bestreiten. Viele selbsternannte „Robin Hoods“, „Robin Woods“ oder die grünen Friedensapostel von „Greenpeace“ – wie auch immer sich grüne Aktivisten nennen mögen – haben sich an Lehrstühlen, in Lobbygruppen oder in Gutachter-Firmen niedergelassen. Sie profitieren von satt honorierten Aufträgen, die lediglich die vorherrschende Meinung „gutachterlich“ bestätigen. Und der Honorartopf scheint nicht leer zu werden…

Kein anderes Thema beherrscht die politische Debatte und die Berichterstattung der Medien in den letzten drei Jahrzehnten so sehr wie der Umweltschutz. Tagtäglich wird der verschreckte Bürger daran erinnert, daß unserem Planeten jede Menge „Katastrophen“ drohen, allen voran die „Klimakatastrophe“. („Waldsterben“, „Ozonloch“ und „neue Eiszeit“ hatten wir schon.) Was aber weder Bürger noch (kritische??) Medien merken (sollen):

Der „grünen“ Politik liegen nicht nur saubere ökologische Absichten zugrunde, sondern rein ideologische Motive, die darauf gerichtet sind, die marktwirtschaftliche Ordnung der westlichen Staaten in Frage zu stellen und letztlich in den Ruin zu treiben. Marktwirtschaft ist Wettbewerb – auch Wettbewerb der Ideen; Marktwirtschaft verlangt Freiheit des Denkens, des Handelns, in der Sozialen Marktwirtschaft eingebunden in soziale Verantwortung.

Nach der – natürlich so nicht geäußerten – Ansicht der Grünen sollte anstelle der Marktwirtschaft ein globaler, zentral gesteuerter Umverteilungsstaat treten, der von einer zur Weltregierung ausgebauten UNO planwirtschaftlich kontrolliert wird. Die untergegangene UdSSR läßt grüßen!

Wir befinden uns bereits auf dem Weg in eine öko-sozialistische Diktatur, in dem den Bürgern vorgeschrieben wird, wie er zu leben, zu atmen, zu konsumieren, zu arbeiten hat. Unter dem Deckmantel des Umwelt- und Klimaschutzes droht die größte Umverteilung von Wohlstand in der Geschichte der Menschheit. Der einzelne ist nichts mehr, es gilt das Kollektiv. Und kollektiv werden „Kontingente“ festgelegt; selbst die Luft zum Atmen ist nicht mehr frei.

Der Mensch wird als Krankheit unseres Planeten betrachtet, da er nur „zerstört“. „Offen gesagt, wir könnten zu dem Punkt gelangen, an dem der einzige Weg, die Erde zu retten, der Kollaps der industriellen Zivilisation wäre“, erklärte Maurice Strong, erster Chef des UN-Umweltprogramms und Organisator der Konferenz von Rio zum weltweiten Umweltschutz.

Tabus zerstören – Gesellschaft verändern

Grünes Gedankengut beschränkt sich aber nicht nur auf Umweltschutz. Nein, die Grünen wollen – den Steinzeit-Sozialisten nicht fern – unsere Gesellschaft verändern. Tabus gelten dabei nicht. „Multikulti“, „neue Lebensformen“, neue Formen von „Ehe“ und Partnerschaften – wir haben uns schon an vieles Abstruses gewöhnt. Neue Werte braucht das Land! „Deutsche Nation“? Ein eher peinlicher Begriff von gestern! Der frühere Europa-Koordinator des Bundesausschusses der Grünen, Daniel Eichler, schrieb überdeutlich auf seiner Homepage, ihm liege besonders der „Internationalismus“ am Herzen:

„Nach meiner Vorstellung sollte unsere politische Arbeit immer das Ziel haben, die gesamte Welt zu verbessern und nicht nur das Konstrukt Deutschland“. Hier marschiert das linksradikale Gedankengut vom „Konstrukt Deutschland“ – wie die Väter aus der APO das einst vorschrieben!

Doch letztlich ist es egal, ob Grüne oder Rote die Gesellschaft „verändern“ – im Klartext: zerstören – wollen. Mögen die Grünen sich zunehmend auch „bürgerlich“ zeigen, die Erkenntnis bleibt: Wo „grün“ draufsteht, ist „rot“ drin! Sie bewahren nicht die Schöpfung, sie zerstören sie! Es sei in diesem Zusammenhang daran erinnert, daß eine der bedeutenden Wurzeln der Grünen in der APO lag. „Macht kaputt, was Euch kaputt macht!“ Das war das Motto der ´68er.

Wasser predigen – Wein trinken

Das Peinlichste am Verhalten der Grünen ist ihr moralischer Rigorismus. Sie gründeten sich als alternative Bewegung – als Alternative zu den „verkrusteten, korrumpierten“ Alt-Parteien – und gaben sich jederzeit gerne als „Saubermänner“. Kaum in der demokratischen Wirklichkeit angekommen, erwiesen sich die Grünen als nicht anders, schon gar nicht als „Alternative“ zu den etablierten Parteien. Sie genossen dieselben Privilegien und dieselben Subsidien, die unser Staat reichlich für Parteien bereit hält (Stiftungen, Wahlkampfkostenerstattung, Dienstwagen etc.). Auch die Sünden der Grünen unterscheiden sich in keiner Weise von den Sünden anderer Parteien.

Wir dürfen gewarnt sein. Anspruch und Wirklichkeit klaffen (auch) bei den Grünen weit auseinander. Sie sind keine „alternative Partei“, sondern versessen auf Macht, Geld und Geltung – wie alle Parteien.

In einem Punkt sind sie aber sehr viel ernster zu nehmen: Ihre Horrorprophezeiungen und „Untergangsszenarien“ sind nicht nur schlicht unseriös, sondern untergraben das Vertrauen der Bevölkerung in unseren Staat. Man erinnere sich: Die ´68er schufen damals eine „neue Wissenschaft“, die neomarxistische „Kritische Theorie“, der wir die überall anzuwendende „gesellschaftliche Relevanz“ zu verdanken haben, vor allem gegenüber den meisten klassischen Disziplinen.

Die APO-Thesen vom Untergang des Kapitalismus und die Verheißung des Arbeiterparadieses auf Erden bekamen durch die „Kritische Theorie“ einen quasiwissenschaftlichen Anstrich. Die „zweckfreie Wissenschaft“, auf die wir einst stolz sein durften, wurde ersetzt durch die „gesellschaftlich relevante Wissenschaft“.

Die Saat der ´68er geht auf, zumindest in der Klimaforschung!

Dr. Wolfgang Thüne, Meteorologe, Soziologe und preisgekrönter Buchautor, warnt dementsprechend klar:

„Alle bisher von den ´Klimaexperten´ ausgedachten und der Politik eingeredeten Instrumente für eine ´effektive Klimaschutzpolitik´ sind absolut ineffektiv und wirkungslos. Sie stehen im krassen Gegensatz zu den Prinzipien einer freien und sozialen Marktwirtschaft; denn die Privilegierungen der ´alternativen Energien´ durch das ´Stromeinspeisungsgesetz´ wie das EEG gehen zu Lasten der sozial Schwachen und ändern am Wetter nichts! Ich habe Angst, daß vor lauter Klimaschutzwahn unsere Freiheit immer mehr eingeschränkt wird.“ (Zitat aus: Thüne/Helmes: „Die grüne Gefahr“, 2009)

Es ist – gemessen an den Verkündigungen der politisch Korrekten – noch viel zu tun, um den Menschen klarzumachen, daß sie nicht mehr lange zu leben haben, weil wir ihnen die „Luft“ rauben. Aber die Menschen wollen offensichtlich einfach nicht so, wie es die linken Besserwisser meinen. Deshalb mußte Abhilfe her. Die Bürger bräuchten, sagen diese Volksverführer, neue und vor allem alarmierende Themen.

Und sie „fanden“ – also konstruierten – eine neue Schreckensvision, nämlich Klima, CO2 und anderes Teufelszeug. Und daran werden sie sich noch lange abarbeiten – es sei denn, daß die vernunftbegabten Bürger endlich dem grünen Spuk ein Ende bereiten. Hoffen darf man ja…
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*) Vorabdruck – auszugsweise – eines Kapitels des in Kürze erscheinenden neuen Taschenbuches von Peter Helmes: „Das Theater um Greta und die Klima-Hysterie“

"Grüne Jugend" nun auch in Lahr. Der größte Lahrer aller Zeiten war Liberaler und Patriot: Philipp Jakob Siebenpfeiffer (Bild unten) , Organisator und Redner des Hambacher Fests 1832,  Jurist, Journalist, Verleger, verfolgt, eingesperrt,  geflohen in die Freiheit der Schweiz. Alles vergessen? Stattdessen widmet die Stadt Lahr einer Kommunistin, Undemokratin  und verurteilten Hochverräterin an der Rathauswand eine Ehrentafel.

(gh) - Wo bleibt der Wetterbericht, möchte der Leser da dem unfreiesten Freien zurufen, welcher unter der Rubrik "Ochs und Esel in ihrem Lauf hält in Lahr niemand auf" glaubt, in LZ  und LA, so geht "Pressevielfalt",  über eine Grundsteinlegung zu berichten und nicht merkt, dass ein  politisches Abbruchunternehmen Deutschlands jetzt auch eine Filiale an der Schutter eingerichtet hat: "'Wichtige Impulse für Lahr geben' - Zehn Jugendliche haben am Sonntag die Grüne Jugend Lahr, eine neue, eigenständige Gruppe innerhalb der Grünen Jugend Ortenau, gegründet. Stadträtin Rebecca Bohnert und Michael Fabrizius sind gleichberechtigte Sprecher". Wenn zehn junge Leute, nicht nur  Jugend, auf einem Bolzplatz kicken, was nicht einmal eine Fußballmannschaft bedeutet, wäre dies einer Redaktion keine Zeile wert. So aber hält sie selbst sich raus - wo bleibt der Kommentar? - und lässt es linksgrünradikal einfach laufen. Statt den Wetterbericht, erfährt der Leser Vorstandsformalien, und dass er eher als sie den Stachel ausfahren will getreu dem Igelsymbol. Wo ist nun die Nachricht? Warum nicht nach den "wichtigen Impulsen" fragen? Aber das wäre ja Journalismus. Bewahre! "Die erste offizielle Aktion der Grünen Jugend Lahr, 'Parkplätzchen' genannt, ist laut den Jugendlichen irgendwann im Advent geplant. Dazu planen die Jugendlichen in Lahr einen eigenen Adventskalender über die sozialen Medien einzurichten". Halleluja! Deutschland wollen sie abschaffen! Was sonst? Damit hinterher alle nicht wieder sagen: Wir haben nichts gewusst und das Herumeiern auf der Gründungsversammlung  der "Grünen Jugend" in Lahr noch keine Zeitung ist, muss man die einfach nur über sich selbst sprechen lassen. Jesus hat auch nur mit zwölf Aposteln angefangen, und milliardenmitgliederstarke Vereinsmeierei ist daraus geworden. Grüne Igel habn sich schon in Pfarrhäusern einquartiert, während Hasen ziellos herumhoppeln. "Wir sind ökologisch, sozial, basisdemokratisch, emanzipatorisch, antirassistisch, antinational, gewaltfrei, globalisierungs- und kapitalismuskritisch und denken global! Stachlig. – weil wir unbequem sind, den Finger in die Wunde legen und Ungerechtigkeiten anprangern. Wir wollen mehr als nur Denkanstöße geben und auf Probleme aufmerksam machen. Wir finden uns nicht ab mit einfachen Antworten oder gut gemeinten Kompromissen. Wir stellen die herrschende Politik kritisch in Frage und entwickeln Visionen für eine bessere Welt!" Ein anderes System wollen sie, eine andere bessere Welt, das haben sie mit allen Ideologien und Religionen gemeinsam. Der, welcher, so gerne über das Wetter schreibt, hat er das Donnerwetter nicht gehört und gesehen, bei dessen Gründung auch in Lahr er dabei war? 10 000 Mitglieder sind es in Deutschland. Wozu gibt es Internet, wenn Zeitung es nicht nutzt? Papier von der Rolle lässt sich auch anders verwenden. Lasst doch Wikipedia sprechen, wenn unfreier linksgrüner Journalismus nichts sagen will: "Einige wichtige Themen in der Grünen Jugend sind die Klimapolitik – insbesondere ein schneller Ausstieg aus der Kohle –, Drogenpolitik – hier setzt sich die Grüne Jugend für eine Legalisierung und Entkriminalisierung sämtlicher Drogen ein –, die Bildungspolitik – etwa in Bezug auf die Frage der Studiengebühren, die abgelehnt werden –, die Frauenpolitik, die Umweltpolitik, die Europapolitik, die Gleichberechtigung von Homosexuellen und anderen Formen des Zusammenlebens im Rahmen eines Familienvertrages sowie die Politik gegen Rassismus und Antisemitismus. Im Rahmen ihrer Anti-Atom-Politik beteiligt sich die Grüne Jugend aktiv an den Protesten gegen den Castortransport. Im Bereich der neuen Medien setzt sie sich für Bürgerrechte in der Informationsgesellschaft und die Unterstützung von freier Software ein ('copy 4 freedom'). Die Grüne Jugend trat 2012 bis mindestens 2014 für eine Aufhebung des Inzestverbotes ein, da es die Menschenwürde verletze. Am 1. April 2013 starteten die Grüne Jugend und die linksjugend ['solid] die Kampagne Ich-bin-linksextrem. Hintergrund sei es, das Extremismusmodell und die damit verbundene Kriminalisierung anzugreifen. Im Juni 2016 forderte der rheinland-pfälzische Landesverband der Grünen Jugend anlässlich der Fußball-Europameisterschaft der Männer die Fußballfans auf, auf die Verwendung der deutschen Nationalfahne zu verzichten. Patriotismus sei als eine Form des Nationalismus abzulehnen und habe 'immerzu Konsequenzen', die besonders dort deutlich würden, 'wo er sich als aggressive Form darstellt und das Andere als Feind stigmatisiert'. Dies führte zu einem Shitstorm und Morddrohungen im Internet. Verschiedene Politiker äußerten sich ablehnend zur Forderung auf Verzicht deutscher Fahnen. Die Grüne Jugend reagierte auf die Anfeindungen und die Kritik mit einer Bekräftigung ihrer Forderung: 'Wir bleiben dabei: Freude am Fußball statt an der Nation!'“ Noch Fragen? Leser fragen nicht, Zeitungen auch nicht, aber sie antworten. Am liebsten mit Propaganda.

Weltuntergang ganz einfach
(gh) - Nicht Schulschwänzer kriegen den Weltuntergang hin, sondern ein Bagger genügt. Ein großer Teil, der südliche, des Ortenaukreises wurde durch Kabelbiss - haben die keine Pläne, arbeiten sie nach Versuch und Irrtum? - für Stunden vom Rest der Welt abgetrennt. Hinzu kommen noch die täglichen Blockaden auf den Straßen, die in Schlaglöchern versinkenden Dörfer und Städte. Wenn morgen Chinesen, Russen und Türken im Vorgarten bei den Zwergen stehen,  wäre dies ganz normal. Niemand hat vorher was gemerkt. Wer liest schon "Deutschland schafft sich ab" oderMerkels gesammelte Fehler? Dass der neue Lahrer OB als Gärtnerlehrling beginnt und ein Bäumchen pflanzt, hat er wohl bei Luther gelesen, dann tritt er nur in Müllers Spuren.  Wenn ihm schon während eines Wahlkampfplagiats zu Lahr nichts eingefallen ist, dann sollte er mal mit Üben beginnen für sein Geld.  Müller II. brauchen die Lahrer nicht.

Das 22. Blumen- und Kulturfestival zieht durchweg positive Bilanz - Chrysanthema-Besucher trotzen dem durchwachsenen Wetter
....Oberbürgermeister Markus Ibert betonte in seiner Abschlussrede den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Mehrwert, der von der Chrysanthema als Standortfaktor für Einzelhandelsgeschäfte und Gastronomen einerseits und Ort für Begegnungen andererseits ausgehe. Trotz des durchwachsenen Wetters lockte die Chrysanthema wieder hunderttausende Besucher nach Lahr....„Es ist uns gelungen, die Zahlen der Reisegesellschaften nochmals zu steigern“, freut sich Friederike Ohnemus, Leiterin der Abteilung Ratsarbeit, Marketing und Internationales. Rund 17.000 Besucher reisten mit dem Bus an. Von den 472 gezählten Reisebussen (452 im Jahr 2018) sind 34 Prozent aus dem Ausland. Mehr als 20 Prozent sind Gäste aus der Schweiz. Die Chrysanthema macht Lahr zur Destination für Europa:... Als neue Vermarktungsdestination bewarb das Stadtmarketing die Chrysanthema in England. Bereits in diesem Jahr zeigen sich erste Früchte: Sieben Busunternehmen reisten von der Insel an. Auch die eingesetzten Sonderbusse beförderten an den Sonn- und Feiertagen zahlreiche gut gelaunte Grüppchen vom Bahnhof in die Innenstadt....„23 Tage Kulturprogramm und eine Sonderausstellung lockten ein weiteres Mal hunderttausende Besucher in die Innenstadt“, resümiert Martina Mundinger, Leiterin des Stadtmarketings... „Es freut uns sehr, dass das Kulturprogramm bei Lahrern und auswärtigen Gästen auf gleichermaßen große Resonanz stößt“... Bei den Gästeführungen durch die geschmückte Innenstadt verzeichnet das Stadtmarketing mit 370 Führungen ein leichtes Plus von sechs Prozent in diesem Jahr (350 Führungen 2018) und über 8000 Teilnehmern...
(Stadt Lahr. Trotz trotz. Kultur ist in Lahr, was das Amt per Siegel und Stempel dazu erklärt. Immer diese märchenhaften Besucherphantasiezahlen. Es sind mutmaßlich keine 100 000 Besucher, einfach mal zählen! Aber nicht wie bei der Lgs. Aus dem Trotzalter kommen sie nicht heraus. Immerhin rettet Lahr im Ausland das Klima, weil dessen Busse hier herumfahren. Wie blöd ist denn jedes Jahr diese Klopferei auf die eigene Schulter wegen einer Veranstaltung, die einen absoluten Tiefpunkt erreicht hat und eingemottet werden müsste wie der Blumenmann, der jetzt in sich ruht. Muss der neue OB dessen Papagei machen, hat er keine eigenen Gedanken zu Lahr? Was für ein Fehlstart des 21-Prozent-Mannes aus Wallburg!)

Oberbürgermeister Markus Ibert pflanzt Flatterulme als Baum des Jahres  - Neue Schattenspender am Waldmattensee
Oberbürgermeister Markus Ibert setzt eine gute Tradition fort, und pflanzt einen Baum des Jahres. „Wir hoffen, dass die Besucher des Waldmattensees beim Baden oder bei einem Spaziergang die Vielfalt der heimischen Bäume wiederentdecken“, sagte er anlässlich der Pflanzaktion.Denn Ibert will darauf aufmerksam machen wie wichtig und bedeutend Bäume sind und die Bürger zum Nachmachen animieren.
(Stadt Lahr. Sensationell! The same procedure since 22 years. Will er nur den Müller machen? Nix Selberdenken?)

Rassekaninchenzuchtverein
"Bester Rammler": So war die Lokalschau des Zuchtvereins Sulz
(Lahrer Anzeiger. Rassismus unter Kaninchen?)

Fridays for Future
Vom Veggie Day bis zur Bahnreise- wie gestalten Schulen in Ettenheim den Klimaschutz?
(Badische Zeitung. Wer wirft Hirn rab?)

Fünf Asylbewerber sollen
14-Jährige vergewaltigt haben
Ulm (ots) - Vorletzten Freitag soll eine 14-Jährige in einer Gemeinde im südlichen Alb-Donau-Kreis Opfer eines Sexualdelikts geworden sein. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln gegen fünf Verdächtige. Nach Erkenntnissen der Ermittlungsbehörden traf die 14-Jährige in der Halloween-Nacht in Ulm auf die Verdächtigen, von denen sie Einen näher kannte. Sie ließ sich offenbar darauf ein, mit ihnen zu gehen. Im Wohnhaus eines der Verdächtigen sei die Jugendliche dann vergewaltigt worden, schilderte sie später ihren Eltern, dann der Polizei. Die Polizei ermittelte inzwischen alle fünf Verdächtigen. Nachdem dies gelungen war, durchsuchten Polizisten vergangenen Freitag vier Wohnungen in Stuttgart, in einer Filstalgemeinde und in einer Illertalgemeinde. Die 14 bis 26 Jahre alten verdächtigen Asylbewerber wurden vorläufig festgenommen. Gegen zwei 16 und 26 Jahre alten Verdächtigen erließ der zuständige Haftrichter auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm am Samstag Haftbefehle. Ein Fünfzehnjähriger wurde am Dienstag vorläufig festgenommen. Auch gegen ihn erließ die zuständige Haftrichterin auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ulm einen Haftbefehl. Zwei weitere Verdächtige im Alter von 14 und 24 Jahren sind auf freiem Fuß. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen weiterhin auf Hochtouren.
(Polizeipräsidium Ulm)

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NACHLESE
MICKEY MOUSE ALS KLIMAWISSENSCHAFTLERIN
Baerbock fordert Lückenpresse
Im September 2018 wies die britische BBC ihre Redakteure an, Kritiker der Klimawandeltheorie nicht mehr in die Sendungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks Großbritanniens einzuladen.....Schon im Mai hatte die Co-Vorsitzende der Grünen, Annalena Baerbock, dazu aufgerufen, dem Vorbild des britischen öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu folgen und „Klimaskeptiker“ aus den Programmen von ARD und ZDF zu verbannen. Erstaunlicherweise verpuffte ihre Forderung damals, was auch daran gelegen haben mag, dass sie sich mit kuriosen Wortmeldungen immer wieder selbst disqualifiziert. Legendär ist ihre Aussage, man könne Strom im Netz speichern, die eine erschütternde Unkenntnis einfachster physikalischer Grundlagen offenbarte. Und auch im „Sommerinterview“ der ARD machte Baerbock eine eher unglückliche Figur, als sie den Batterierohstoff Kobalt mit „Kobold“ verwechselte. Nun hat die ehemalige Trampolinturnerin nachgelegt und sprang dabei offenbar noch ein wenig höher als im Mai: Beim Kongress des Verbandes der deutschen Zeitschriftenverleger in Berlin machte sie sich Teilnehmern zufolge dafür stark, dass die Redaktionen „Klimaskeptiker“ konsequent ins Abseits stellen...Einmal mehr wird deutlich, dass es den Grünen zur Durchsetzung ihrer Ideologie darum geht, den Meinungspluralismus abzuschaffen....Unterdessen haben 11.000 „Wissenschaftler“ in einem dramatischen Appell vor dem „Klimanotstand“ gewarnt. Bei genauem Hinsehen entpuppen sich diese allerdings als eine Ansammlung auch von Vertretern prominenter Umweltverbände und Unterstützern, die ohne Berufsbezeichnung unterschrieben haben oder nicht in der Klimaforschung tätig sind. Neben ein paar Hundert tatsächlichen Wissenschaftlern hat ein Spaßvogel die Katastrophenwarnung gar als „Mickey Mouse“ mitgezeichnet. Der als Coup zur nächsten Weltklimakonferenz geplante Aufruf wurde damit zum PR-Desaster, das die Glaubwürdigkeit der Klimawissenschaft schwer beschädigt hat. Schlimmer noch ist, dass die in anderen Fällen auf akribische Recherche bestehenden Journalisten auf die Fake News von angeblich 11.000 Wissenschaftlern hereinfielen und diese ungeprüft wiedergaben,... <<<Dieser Beitrag ist auch auf Ramin Peymanis „Liberale Warte“ erschienen.
(achgut.com. Qualitätsjournalismus ist Qualitätsjournalismus, auch wenn es E-Klasse ist. Es grünt so grün.)
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DER WITZ DES TAGES
Kretschmann über den Klimawandel:
Kalte Winter gibt es nicht mehr
(Schwäbische Zeitung. Zieht er in die Karibik um? Ab in die Baumschule, Wettermann! Klima ist erst in 30 Jahren, und dann ist er nicht mehr. Gegen den Winter, der schon begonnen hat, muss er sich warm anziehen und Winterdiesel tanken.)
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Großer Einsatz in Offenbach
Polizei nimmt drei IS-Anhänger fest, die Terroranschlag planten
In Hessen sind drei mutmaßliche Anhänger der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) wegen der Planung eines Anschlags festgenommen worden. Zugriff und Durchsuchungen erfolgten am Dienstag in Offenbach, wie die Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Main mitteilte. Die Männer im Alter zwischen 21 und 24 Jahren sollen Vorbereitungen für eine Tat mit Sprengstoff oder Schusswaffen getroffen haben. Laut Staatsanwaltschaft gilt ein 24-jähriger Deutscher mazedonischer Abstammung als Hauptverdächtiger. Er habe sich "Grundbestandteile zur Herstellung von Sprengstoff" besorgt und im Internet nach Schusswaffen gesucht, teilte die Behörde mit. Beschuldigt werden außerdem zwei Männer türkischer Staatsangehörigkeit im Alter von 21 und 22 Jahren...Die Männer wollten den Ermittlern zufolge einen Anschlag im Rhein-Main-Gebiet verüben. Sie hätten sich bereits früher gegenüber anderen Menschen als IS-Anhänger zu erkennen gegeben, hieß es. Ihnen wird die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat vorgeworfen...
(focus.de. Was tut's? Die Türkei schickt ja schon Verstärkung.)

Die Erde dreht sich um die Sonne - aber Kopernikus war nur ein "Hetzer"
„Politisch inkorrekt“ gegen die AfD?
Von SELBERDENKER
Der Chef des Axel-Springer-Verlags, Mathias Döpfner, hat in einem Spiegel-Interview zu Beginn des Monats gefordert, in Deutschland mehr Mut zu haben, seine Meinung offen zu sagen: „Unter Hitler und Stalin haben Menschen ihr Leben riskiert. In Deutschland 2019 riskiert man einen Shitstorm. Und kaum einer traut sich“, sagte der satte Medienmogul.
Die Abgehobenheit der politmedialen Machtelite
Hier wird mal wieder sehr schön die Abgehobenheit eines Superreichen der deutschen Machtelite deutlich. Figuren wie er haben vielleicht nicht mehr, als einen „Shitstorm“ zu befürchten, der höchstens kurzzeitig ihr Wohlbefinden schmälert. Wenn man jedoch als normaler Bürger eine Meinung äußert, die mächtigen Typen wie ihm nicht passen, dann riskiert man seinen Job, kann seine Miete und den Sprit für das Auto nicht mehr zahlen.Es kann auch durchaus sein, dass die Familie in Sippenhaft genommen wird. Hier nur ein aktuelles Exempel zur Veranschaulichung. So etwas ist längst kein Einzelfall mehr. Man muss dazu nicht unbedingt in der AfD sein.Was mit normalen Schülern passieren kann, wenn sie von der vorgegebenen Meinung abweichen, wie man plötzlich vermeintliche Freunde verliert, den Unmut der Lehrer erregt, kann man zum Beispiel hier sehr schön nachlesen.Jeder könne in Deutschland sagen, was sie oder er denke, das meint jedenfalls der Axel-Springer-Bonze. Und weiter: „Je weniger Mut es kostet, seine Meinung zu sagen, desto weniger Mut ist vorhanden“. Wer mit dem Strom, dem „Mainstream“, schwimmt, wer mit den Wölfen heult, braucht weder Kraft, noch Charakter, noch Mut. Wer am Geld fast erstickt, braucht ganz bestimmt keine existenziellen Ängste mehr zu haben. Döpfner gehört zu den ganz fetten Wölfen – sicher nicht zu den Mutigen, die mit ihrer Meinungsäußerung wirklich irgendwas riskieren müssen.
Nach AfD-Wahlerfolgen: Politische Inkorrektheit wird sexy
Der dicke Wolf Döpfner bezeichnet den politischen Diskurs in Deutschland als „politisch korrekt sediert“ – und kritisiert damit auch all die ängstlichen Schafe auf der Straße. Die Erfolge der AfD zeigen deutlich, dass politische Korrektheit nicht mehr ganz so gut ankommt. Man traut sich plötzlich mehr, um die eigene Macht nicht zu gefährden. Das geht natürlich nicht ohne das obligatorische AfD-Bashing, um nicht den Verdacht zu erwecken, die „widerliche“ AfD hätte richtig gelegen: „Wir erleichtern der AfD ihre widerliche Taktik, indem wir die Räume des öffentlich Sagbaren enger machen“, so stimmt der dicke Wolf wieder brav in den Chor ein. Nach dem antisemitischen Attentat in Halle hatte Döpfner in einem seiner eigenen Medien kritisiert, dass „Medien und Politik beschwichtigen und verharmlosen, etwa wenn es um kriminelle Flüchtlinge gehe“. Dafür hatte er Zustimmung von Erika Steinbach erhalten, die als „AfD-Sympathisantin“ gilt. Das geht natürlich nicht. Döpfner fühlt sich „diskreditiert“. Er beklagt: „(…) einmal Applaus von der falschen Seite, und man ist raus, die ganze Argumentation diskreditiert“. Kritik an Politischer Korrektheit zu üben, ist nicht ganz neu ist. PI-NEWS tut das jetzt schon seit 15 Jahren. Es geht den Machthabern nicht um Positionen, es geht längst nicht mehr um die Sache, um vernünftige Politik für unser Land, es geht ihnen um Machterhalt. Im Sinne dieser Machtpolitik muss man nun Positionen der Politisch Inkorrekten übernehmen und sich gleichzeitig blasiert über sie erheben. Kopernikus war ihnen immer verhasst, doch immer mehr Leute merken, dass Kopernikus richtig lag. Deshalb soll sich die Erde nun um die Sonne drehen dürfen – doch Kopernikus muss trotzdem weiterhin verdammt werden.
Claudia Roth – im Einstecken schlecht, im Austeilen prima!
Döpfners „Bild“ hatte es gewagt, der Grünen-Politikerin Claudia Roth vorzuwerfen, Antisemitismus zu fördern und zu relativieren, weil sie den iranischen Parlamentspräsidenten getroffen hatte. Der Grünen-Politiker Omid Nouripour erklärte daraufhin, nicht mehr mit „Bild“ reden zu wollen. Das große grüne Einschnappen hatte Erfolg und rief nun auch Döpfner auf den Plan: „Ich verstehe nicht, warum man kritisiert, dass wir das kritisieren“, so der Springer-Chef.Das ist ja nun wirklich nicht schwer, Herr Döpfner. Dass die AfD die total Bösen sind, die man bekämpfen muss, indem man notfalls ihre Positionen übernimmt und sie gleichzeitig diskreditiert, das ist Ihnen offenbar klar. Noch nicht verstanden haben Sie, dass die Rolle der total Guten den Grünen reserviert wurde. Denen wirft man doch nichts vor! Schon gar nicht Antisemitismus! Roth ist die Guteste aller Guten!Die beste Bundestagsvizepräsidentin aller Zeiten lobte aktuell die „Geschlossenheit aller anderen Fraktionen“ gegen die AfD. Die AfD sei keine legitime demokratische Partei! Die AfD „missbrauche“ lediglich den Bundestag. Man muss verstehen: Die Grünen „retten“!Sie „retten“ Migranten im Meer, nachdem sie ihnen bei uns das Schlaraffenland versprochen haben. Sie „retten“ das Klima, indem sie ohne jede Auswirkung auf das Weltklima die deutsche Wirtschaft ruinieren. Sie „retten“ Schwule und Juden und Frauen, indem sie Islam vor Kritik schützen. Sie „retten“ auch die Demokratie, indem sie die einzige Partei verbissen bekämpfen, die mit Nachdruck mehr direkte Mitbestimmung der Bürger in Deutschland fordert.
Jetzt klar?
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Im Grundgesetz steht: "Der Bundeskanzler bestimmt die Richtlinien der Politik und trägt dafür die Verantwortung." Angela Merkel hat sich aber aus sämtlichen politischen Debatten zurückgezogen und spielt bei diesen keine Rolle mehr. Sie kommt mir vor wie ein Fahrschullehrer - ohne Führerschein. Sie lähmt das ganze Land. Sie muss zurücktreten und dieser Gesellschaft eine Chance für einen Neuanfang geben.
(Leser-Kommentar im Forum der WELT)
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Roger Letsch
„Wir sind Rechtsstaat“
Das Bundes-Justizministerium hat offenbar zu viel Geld und zu wenig Verständnis von seiner Aufgabe, denn man verwechselt sich mit einer PR-Agentur. „Wir zeigen die Bedeutung, Vorteile und Errungenschaften des demokratischen Rechtsstaats für den Einzelnen," heißt es in einer bundesweiten Werbekampagne, man wolle „das Vertrauen in den Rechtsstaat stärken“. Nun, das könnte man einfacher haben...Vielleicht ist die Zielgruppe der Imagekampagne ja gar nicht der Bürger, der sich geräuschlos und meist instinktiv an die Regeln des Rechtsstaates hält, wodurch er das System überhaupt erst ermöglicht, weil er selbst dessen Durchsetzung nicht bedarf, weil er gerade nicht ständig und mit Nachdruck an die Regeln erinnert werden muss. Vielleicht soll die Kampagne aber auch Politiker wie den Berliner Grünen Dirk Behrendt zur Ordnung rufen? Der ist nämlich Justizsenator in ausgerechnet jenem Bundesland, in dem die Justiz im denkbar grauenhaftesten Zustand ist – was man am Krankheitsstand von teilweise über 40 Prozent gut ablesen kann....Bleiben noch zwei weitere mögliche Adressaten. Einerseits jene „Kreise“, die unsere Justiz eher als Mitbewerber bei der Rechtsfindung und die Polizei als eine Gewalt ausübende Partei unter vielen betrachten – eine Partei, die sich besser „raushalten“ solle. Jene Kreise, die Dinge „unter sich“ regeln, die Scharia für „mit dem Grundgesetz kompatibel“ halten und der Polizei und den Gerichten nur zu gern „Arbeit abnehmen“ würden,...Die andere Gruppe, welche die eher dürftigen Inhalte der Imagekampagne mit Gewinn lesen könnte, ist ein recht bunter Haufen. Dieser besteht aus Politikern, die glauben, juristisch gültige (Wert-)Urteile über ihre Mitbewerber aus der Hüfte abfeuern zu dürfen....
(achgut.com. Wer ist "wir", wenn der Rechtsstaat weg ist?)

Forum for a New Economy
Ein altes „neues Paradigma“: Die Staats-Ökonomen machen mobil
Von DIW bis OECD, von Stiglitz bis Edenhofer: Das Establishment der staatsgläubigen Wirtschaftswissenschaft schließt ein Bündnis für ein angeblich neues Leitmotiv. Wir sollen davon überzeugt werden, dass der Staat sich um viel mehr kümmern soll.
VON Ferdinand Knauss
(Tchys Einblick. VEB DDR,)

Besuch in Rom
Merkel und Conte: EU-Staaten sollen mehr Flüchtlinge aufnehmen
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Italiens Premierminister Giuseppe Conte haben mehr Unterstützung europäischer Staaten bei der Aufnahme von Einwanderern gefordert. „Bei den Migranten braucht es eine europäische Zusammenarbeit“, sagte Conti. Er dankte Merkel und der deutschen Regierung für die Hilfe bei der Flüchtlingsaufnahme.
(Junge Freiheit. Woher nehmen? Es gibt ja keine.)

FDP-Anfrage
Jedes fünfte Kita-Kind spricht zu Hause nicht Deutsch
In mehreren deutschen Bundesländern spricht bereits mehr als ein Viertel aller Kita-Kinder im Elternhaus nicht Deutsch. Deutschlandweit kommt jedes fünfte Kita-Kind aus einer Familie, in der eine andere Sprache gesprochen wird.
(Junge Freiheit. Warum  gehen die nicht dorthin, wo alle ihre Sprache sprechen? Die deutschen können auch kein Deutsch. Früher war das Weltsprache.)

Vor EKD-Synode
Bedford-Strohm rügt Klimapolitik der Bundesregierung
Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm hat das Klimaschutzpaket der Bundesregierung als unzureichend kritisiert. „Warum bleibt die Politik an dieser so wichtigen Stelle hinter der gesellschaftlichen Bereitschaft zur Veränderung zurück“, fragte Bedford-Strohm in seinem Ratsbericht vor der EKD-Synode in Dresden.
(Junge Freiheit. Ungläubiger. Ehe der grüne Gockel dreimal kräht, ist Jesus verraten. Oder so.)

Antwort auf Kleine Anfrage des Abgeordneten Steffen Kotré
Bundesregierung buhlt um Afrikaner – AfD: Fahrplan zur Überfremdung
Deutsche Behörden und die deutsche Politik geben nicht nur immer wieder dem Drängen von Wirtschaftsflüchtlingen aus aller Welt um Aufnahme in der Bundesrepublik nach. Vielmehr betreibt die Bundesregierung auch aktiv und mit dem Einsatz von Steuergeldern die Übersiedlung von Afrikanern nach Deutschland, mit dem Ziel, den Anteil afrikanischstämmiger Menschen in Deutschland zu erhöhen. Das ergibt sich aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des Bundestagsabgeordneten Steffen Kotré (AfD). Demnach hat die Bundesregierung für die Jahre 2018 und 2019 im Rahmen des EU-Umsiedlungsprogramms (EU-Resettlement) die Aufnahme von 10.200 Afrikanern vereinbart. Davon sind bislang 6823 Menschen nach Deutschland geholt worden. Sie stammen aus Libyen, Ägypten, Niger, Sudan, Tschad und Äthiopien. Rechtsgrundlage für die Übersiedlungen von Afrikanern ist § 23 Abs. 4 des Aufenthaltsgesetzes, der besagt: „Das Bundesministerium des Innern kann im Rahmen der Neuansiedlung von Schutzsuchenden im Benehmen mit den obersten Landesbehörden anordnen, dass das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bestimmten, für eine Neuansiedlung ausgewählten Schutzsuchenden (Resettlement-Flüchtlinge) eine Aufnahmezusage erteilt.“ Unter „Schutzsuchenden“ sind in diesem Fall aber nicht klassische Asylbewerber oder anerkannte Flüchtlinge nach der Genfer Flüchtlingskonvention zu verstehen, wie die Bundesregierung ausführt. Es handelt sich vielmehr um Menschen, die sich deutsche Beamte aktiv aussuchen, zu dem Zweck, sie zur Übersiedlung nach Deutschland einzuladen, obwohl sie nicht verfolgt werden.
Als einen „Fahrplan zur Überfremdung“ bewertet Kotré diese Aktivitäten: „Mit der Migrationspolitik der letzten Jahre zusammen mit den weiteren Umsiedlungen nach Deutschland wird unser Sozialsystem zusammenbrechen. Das Risiko von Kinder- und Altersarmut wird in unserem Land weiter steigen und Parallelgesellschaften werden sich ausbreiten.“ Die 6,3 Millionen Euro wären in Afrika besser investiert gewesen, meint der Bundestagsabgeordnete: „Mit diesen Summen könnte dort viel mehr bewegt werden.“
(pi-news.net)

Geschichtsklitterung durch Merkel
Dem Morgenrot entgegen, ihr Kampfgenossen all?
Von Klaus-Rüdiger Mai
Pure Geschichtsfälschung durch Frau Merkel: Sie spricht so, als hätten vor der DDR-Grenze Millionen Westdeutsche gestanden, deren sehnlichstes Ziel darin bestand einzureisen, um an den Segnungen des Sozialismus teilzuhaben. In ihrer Rede zum 9. November sagte die Bundeskanzlerin: „Keine Mauer, die Menschen ausgrenzt und Freiheiten begrenzt, ist so hoch oder so breit, dass sie nicht doch durchbrochen werden kann.“ Das stellt eine pure Geschichtsfälschung dar, denn vor der DDR-Grenze standen nicht Millionen Westdeutsche, deren sehnlichstes Ziel darin bestand, einzureisen, um an den Segnungen des Sozialismus teilzuhaben, und die durch die Mauer daran gehindert und sogar aus dem Paradies der Werktätigen und selbsternannten Humanisten ausgegrenzt wurden. Selbst wenn die Geschichtskenntnisse der Bundeskanzlerin grobe Lücken aufwiesen, sollte die eigene Familiengeschichte Angela Merkel doch hierin Unterricht erteilt haben, denn ihr Vater, einer der sehr, sehr wenigen von denen, die es aus dem Westen in die DDR zog, wurde mitnichten ausgegrenzt, sondern großzügig eingegrenzt.Zur Erinnerung: Die Schließung der Grenzen, die Einmauerung der Ostdeutschen war notwendig geworden, um den Staat zu erhalten, den allzu viele Bürger verlassen wollten. Es stellt eine Verhöhnung der Mauertoten dar, zu behaupten, dass diese Menschen den Tod fanden, weil sie „ausgegrenzt“ worden seien. Hätte man sie „ausgegrenzt“, das heißt ihnen die Ausreise gestattet, wären sie noch am Leben....
(Tichys Einblick. Wer sich und seine Geschichte durch diese ehemalige FDJ-Agitprop-Funktionärin verhöhnen lässt, ist selbst schuld.)

Unfähige und verbrauchte Altparteien als Steigbügelhalter
Hannover: Die Unterwerfung wird alltagstauglich
Von LUPO
Als der französische Schriftsteller Michel Houllebecq 2015 in seinem Roman „Unterwerfung“ visionär vor Augen führte, wie der Islam in einer satten europäischen Gesellschaft und unter Mithilfe korrumpierter Politik und Medien Stück für Stück und scheinbar ohne offene Gewalt die Macht übernimmt, da wurde er insbesondere von den Eliten als Spinner belächelt und abgetan. Keine fünf Jahre später ist die Vision bereits Realität. Das niedersächsische Hannover legte dem ersten moslemischen und türkischstämmigen Oberbürgermeister einer deutschen Landeshauptstadt die Insignien der Macht ergebenst zu Füßen. Die Houllebecq´sche Unterwerfung ist alltagstauglich geworden, und sie ging rasend schnell vonstatten.Die Gefahr ist nun mit den Händen zu greifen, dass Hannover zur Blaupause für Deutschland werden könnte. Denn wenn die Konstellationen stimmen, reiht sich am Ende das politisch und gesellschaftlich scheinbar Undenkbare wie ein Puzzle zueinander. Eine Analyse. Der mediale Mainstream in Hannover ergötzt sich zwei Tage nach dem sensationellen Ergebnis für Belit Onay, Landtagsabgeordneter der Grünen, noch immer vordergründig und sensationslüstern am politischen Wechsel. Das führende Hausblatt in Niedersachsen, die SPD-verlagsdominierte Hannoversche Allgemeine, leckt vor allem den Genossen die Wunden, anstatt die Lage nüchtern zu analysieren.Die Gründe für den politischen Cut liegen offen zutage, werden aber immer noch weitgehend verleugnet: Die vorgezogene Wahl eines OBs wurde durch die verfilzt und fast mafiös zu nennenden Handlungen des Vorgängers von der SPD, Stefan Schostok, erzwungen. Der selbstverschuldete Schlag erwischte die SPD in einer Zeit, in der sie auch bundesweit abgewirtschaftet hat. Minus mal minus ergibt nur in der Mathematik Plus, in der politischen Wirklichkeit ist Schluss mit Lustig: nach 70 Jahren Macht an der Leine mochten auch viele der eingefleischtesten SPD-Anhänger nicht mehr. Sie blieben massenhaft zu Hause, statt ihrem SPD-Kandidaten auf die Sprünge zu helfen. Die schlechte Wahlbeteiligung von 40 Prozent spricht Bände bzw. halfen der Konkurrenz auf die Sprünge. Die Schwäche der CDU: sie schaffte es erneut nicht, einer am Boden liegenden Sozialdemokratie entschlossen die Macht zu entreißen und den grünen Mitkandidaten auf Abstand zu halten. In den Vor- und Stichwahlen blieb sie jeweils nur zweiter Verlierer. Ein politisches Armutszeugnis der Sonderklasse, wenn man bedenkt, dass die CDU in Niedersachsen als Juniorpartner der SPD mitregiert und mehrere Minister stellt. In dieser Situation spielten die aktuell auf Bundesgebiet ganz oben schwimmenden Grünen den Katalysator, wobei ihnen der aktuelle Hype nützte. Sie präsentierten mit Onay zwar eher einen Verlegenheitskandidaten, der aber die Nase vorn hatte, weil sich die „Volksparteien“ egalisierten: Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. Bei der alles entscheidenden Stichwahl am vergangenen Sonntag, bei der sich die Kandidaten von CDU und Grünen ein Kopf an Kopf-Duell lieferten, sorgte schließlich die SPD für das Zünglein an der Waage: sie gab eine Wahlempfehlung für Onay ab. Das reichte für diesen knapp zum Stimmsieg (fast 53 Prozent). Andere Kandidaten waren ohne Chance, auch der respektable AfD-Kandidat Joachim Wundrak, ein pensionierter Drei-Sterne-General, blieb mit vier Prozent unter seinen Möglichkeiten. Medien und Politik bemühten sich bis zuletzt krampfhaft, die ethnischen und religiösen Hintergründe des grünen OB-Kandidaten auszublenden. Erst nach der Wahl fanden sich solche für Wähler wahlwichtigen Hinweise an prominenter Stelle in der Berichterstattung. Verständliche Reaktionen werden sofort medial geknüppelt. Natürlich ist es wieder die Tagesschau, von der die „Hetzer“ eingenordet werden. Bleibt festzuhalten: Eine ohnehin abgewrackte SPD verhalf lieber einem türkischstämmigen moslemischen Kandidaten aufs Oberbürgermeister-Ross, als der CDU die Macht zu gönnen. Wesentliches Merkmal einer funktionierenden Demokratie ist aber, dass sich ethnische und religiöse Bevölkerungsmehrheiten in der politischen Hauptverantwortung widerspiegeln sollen. An der Leine werden Mehrheitsverhältnisse auf den Kopf gestellt. Die von oben bundesweit gepushte und indoktrinierte migrationsfreundliche Grundstimmung bereitete dafür den Boden. Wer eine Islamisierung als Schimäre abtut , sieht sich getäuscht: sie schreitet auch in der Politik rasend schnell voran. Das Versagen insbesondere von SPD und CDU und die Charakterlosigkeit der Grünen beschleunigt diese Entwicklung. Bedeutet: Auch eine moslemische Kanzlerschaft mit Migrationshintergrund ist ab sofort nicht mehr auszuschließen.
(pi-news.net)

Jahrestag
Wolffsohn beklagt Kritik an öffentlichen Bundeswehr-Gelöbnissen
Militärhistoriker Michael Wolffsohn hat öffentliche Gelöbnisse der Bundeswehr gegen Kritik verteidigt. „Gelöbnisse nur hinter Kasernenmauern abzuhalten, halte ich für falsch“, sagte Wolffsohn. „Diese Soldaten schützen uns. Und dann erlauben wir ihnen kein öffentliches Gelöbnis?“
(Junge Freiheit. Gott sei Dank gibt es französische Städte, in denen die Bundeswehr Gelöbnisse voll Respekt abhalten kann.)