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Was Helmut Kohl  mit blühenden Landschaften versprochen hat, bewirbt dieser Trabi als Hingucker schon seit Jahren. Profis sind dort am Werk. Mancheiner wünscht sich heute,  im Mediengewerbe wäre es auch so.

(gh) - Ein bekanntes Geschäft hat einen runden Geburtstag, und ein Lehrling schreibt darüber: "'Steingärten sind wie Sauna, aber ohne Nass' - Die Gärtnerei .. wird 100 Jahre alt - Zum Trend haben die Profis eine klare Meinung". Das also sind im Gegensatz zu Amateuren Profis, weil sie offenbar ihren Beruf gelernt haben und erfolgreich ausüben. Offenbar sind es nicht Lehrlinge, die Professionalität nach außen vertreten. Mehrere Schilder weisen den Weg zur "Baumschule", die zu besuchen allgemein oft mehr oder weniger spaßeshalber Zeitgenossen in Politik und Medien empfohlen wird angesichts auffallender Defizite vor allem, was Bildung betrifft. Wer sich täglich in die Öffentlichkeit wagt, muss wissen, dass er oder sie oder div darin umkommen können. Wer dies nicht wahrhaben will, hält im Falle eines Falles nicht sich, sondern andere für dumm, so wie es vom Märchen "Des Kaisers neue Kleider" bekannt ist. "Das Wörterbuch der Lügenpresse" von Thor Kunkel sagt: "Selbst kleine, schlecht schreibende Berufsschikanierer, die normalerweise in der Poststelle einer Redaktion landen würden, profitieren von diesem System des fortlaufenden Tribunals. Wie tollwütig gewordene Oberschullehrer beschimpfen sie jeden Deutschen, der sein gewohntes Leben nicht für den feuchten Traum einer Fatima Roth aufgeben will". Es wimmelt inzwischen nur so von Fatima Roths in Politik und Medien, egal von welchem der 60 Gechlechter. Wo also sind die Profis in den Medien, wenn Kunden selbstverständlich in einer Gärtnerei mit ihnen rechnen dürfen und sie auch vorfinden? Thor Kunkel stellt fest: "Es ist nicht falsch, zu behaupten, dass die deutschen Medien heute eine einzige Brutstätte fälschlicher Verurteilungen sind. Wo die Presse nicht mehr berichtet, sondern nur nach faschistischen Umtrieben recherchiert und durch Willkürverknüpfungen normale Menschen zu Unpersonen erklärt, erinnert die Situation zusehends an eine Neuauflage der McCarthy-Ära, in der Karriere und Existenz unzähliger Autoren, Regisseure und Schauspieler mittels einer Schwarzen Liste zerstört wurden". Sind es Profis oder Amateure, die sowas veröffentlichen: "Merkel geißelt Populismus - Kanzlerin erläutert Ziele der EU-Ratspräsidentschaft". Wollen sie damit sagen, dass Merkel Amateurin ist und mit Politik nichts zu tun hat, womit sie recht hätten, denn denn jeder Politiker ist Populist. Was ist davon zu halten: "Die CDU-Spitze will ihre Partei reformieren: Die Satzungskommission der Christdemokraten stimmte am Mittwoch nach mehr als elfstündiger Debatte und hitzigen Diskussionen für die Einführung einer verbindlichen Frauenquote. Bis 2025 müssen demnach Parteivorstände ab der Kreisebene je zur Hälfte mit Männern und Frauen besetzt sein. Auch soll die Lesben-und-Schwulen-Union (LSU) als offizielle Parteiorganisation anerkannt werden. Das letzte Wort hat jedoch der Bundesparteitag im Dezember – und dort droht Widerstand". Da nur ein Viertel der CDU-Mitglieder Frauen sind, müssen nun Frauen für die CDU eingefangen werden oder bisher für männlich gehaltene Mitglieder zu Mitgliederinnen werden? Was den Bundesparteitag betrifft, den hat Merkel schon immer ignoriert. Sie ist die Einheitspartei. So sieht es wohl auch der Leidartikler: "Überfälliger und richtiger Vorstoß". Wenn das kein Fleißkärtchen wert ist, Rechnen hin und her! Antreten zum Diktat. "Nun kündigen Rückwärtsgewandte in der Union an, die Quote auf dem Parteitag zu Fall bringen zu wollen. Die CDU wäre jedoch gut beraten, diejenigen, die seit Jahren auf Kompetenz und Freiwilligkeit statt Quote setzen, in die Schranken zu weisen. Denn eines ist klar, von allein und freiwillig ändert sich nichts: Der Anteil der Unionsfrauen im Bundestag ist zuletzt sogar gesunken. Mit der nun erarbeiteten Lösung ändert sich daran zwar nichts Grundsätzliches, da nur die Listen der CDU weiblicher, die meisten Direktmandate aber weiter von Männern gewonnen werden". Auf zum Diktat!  Wie war das noch mit der Volkskammer? Wahnsinn genügt nicht, es muss auch noch Methode haben. Go Trabi, go! "Daimler, BMW und Audi in der Krise - Die drei großen deutschen Oberklasse-Autohersteller haben im Gleichschritt mit der Corona-Pandemie zu kämpfen. Im zweiten Quartal sackten die Absätze von BMW, Audi und Mercedes-Benz – getrieben vom Einbruch in Europa und den USA – ab". Angela ist Corona!  Sowas aber sagen Amateure nicht. "Den Kommunen fehlen 4,6 Milliarden Euro". Können sie denn nicht wirtschaften? Rennen Amateure Amateuren hinterher, und das Volk meint, es sei gut vertreten? Schlechte Bürger kümmern sich um ihre Angelegenheiten nicht. Alles Gute aber kommt vom Professor, vorausgesetzt, er ist nicht bei der AfD. "'Covid-19 hat zu einer richtigen Aufbruchstimmung geführt' - Tübinger Professor macht Hoffnung auf Corona-Impfstoff". Wirft der Himmel endlich Hirn ra? Das Dankgebet ist ihm gewiss: "Ein großer Traum wird wahr - Mit einer religiösen CD will sich Textautorin Heidi Nestel bedanken und Spenden sammeln". Schreibt ein Zeitungslehrling*in in TUT. "Erste journalistische Erfahrungen sammelte die gebürtige Badnerin bei der Lahrer Zeitung, wo sie als freie Mitarbeiterin in der Redaktion und im Rahmen des dualen Studiums in verschiedenen Abteilungen des Verlages tätig war".Also beim Schwabo. Sag mir, wo die Profis sind, wo sind sie geblieben. Wo die Blumen sind, weiß jeder.

Ohr um Ohr, aber CDU-Frauen müssen daran hängen, "für ein Deutschand, in dem wir gut und gerne leben". Auch Groß kann  Klein werden.

Stadtgulden-Projekt LoRaWan wird umgesetzt
Lahr bekommt „Freies Internet der Dinge“
Das Projekt „LoRaWAN in Lahr – Freies Internet der Dinge für Alle!“ ist im Rahmen des Lahrer Stadtguldens 2019 mit 9000 Euro ausgezeichnet worden. Jetzt wird das Projekt umgesetzt. „Wir freuen uns, dass wir badenova als regionalen Energie- und Umweltdienstleister als Partner für die Umsetzung gewinnen konnten“, so Markus Ibert beim Pressetermin am Donnerstag, 9. Juli, wo er gemeinsam mit Robin Grey, dem Geschäftsführer der badenova-Tochter bnNETZE, über die Umsetzung und die Möglichkeiten von LoRaWan informierte..
(Stadt Lahr. Da wird sich aber der Steuerzahler freuen, dass er so frei ist, das zu bezahlen, denn die Stadt hat ja kein Geld, pardon: der Steuerzahler natürlich.

Brennender Zug 25 Kilometer
führerlos durchs Kinzigtal
Auf der Schwarzwaldbahn ist am Donnerstag um etwa 11 Uhr ein Arbeitszug brennend und führerlos 25 Kilometer zwischen Hausach und Gengenbach unterwegs gewesen, bis er kontrolliert durch Entgleisung gestoppt und gelöscht werden konnte. Der Lokführer war abgesprungen, möglicherweise versagten durch den Brand die Bremsen. Der Zug bewegte sich mit etwa 30 bis 40 km/h.

(Foto: Bundespolizei)

Polizeiserver überlastet
Linksextreme sabotieren Ermittlungen zur Stuttgarter Krawallnacht
Linksextreme haben die Ermittlungen der Polizei zur Stuttgarter Krawallnacht behindert, indem sie gezielt Polizeiserver mit Videomaterial füllen und so überlasten. Bislang seien nach den Ausschreitungen 15 Personen festgenommen worden. „Auf der Inter­net­sei­te ‘Indy­me­dia’ wurde offen­sicht­lich dazu aufge­ru­fen, unsere Server mit Video­ma­te­ri­al zu füllen, welches keine sach­dien­li­chen Hinwei­se zu den Ereig­nis­sen am Ecken­see enthielt. Da wir alle Hinwei­se prüfen müssen, bevor wir Beweis­ma­te­ri­al vernich­ten können, erschwert das natür­lich unsere Ermitt­lungs­ar­beit“, sagte Stutt­gar­ts Vize-Poli­zei­prä­si­dent Thomas Berger der FAZ.  Bislang seien bei der Polizei rund 10.000 Hinweise eingegangen, darunter 7.500 Videodateien mit einer Gesamtgröße von 100 Gigabyte. Bislang seien Ermittlungsverfahren gegen 37 Tatverdächtige eingeleitet worden. Dabei handele es sich überwiegend um Jugendliche. 16 Personen seien Ausländer, 21 besitzen demnach zwar eine deutsche Staatsbürgerschaft, jedoch haben acht von ihnen einen Migrationshintergrund. Bei den übrigen Verdächtigen sei noch nicht geklärt, ob sie aus Einwandererfamilien stammen. 15 Personen befinden sich derzeit in Untersuchungshaft...
(Junge Freiheit. Sind das für Seehofer alles Rechtsextremisten?)

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NACHLESE
Importiert
Kurdisch-türkische Unruhen in Wien
Von Gastautor Stephan Baier
Österreichs Regierung muss hart durchgreifen, Hintermänner ausforschen, Schuldige bestrafen. Es war ein kurdisch-türkischer Bürgerkrieg im Westentaschenformat, der da in Wien-Favoriten tobte: Mehrere Tage lang kam es zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen kurdischen und türkischen Demonstranten – mit Eisenstangen, Pyrotechnik, Glasflaschen und Steinen. Mediale Versuche, die Zusammenstöße in ein Rechts-Links-Schema zu pressen, zielen daneben – zumindest nach europäischen Maßstäben. In Österreich ist der „Wolfsgruß“ der türkischen Nationalisten ebenso verboten wie Fahnen und Symbole der kurdischen PKK, die in der EU (wie in den USA) als Terrororganisation eingestuft wird...
(Tichys Einblick. Selbst schuld. Sieht's in Deutschland anders aus?)
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Jörg Meuthen:
Deutsche EU-Ratspräsidentschaft - die Freiheit wird mit Füßen getreten!
Am Mittwoch hat Angela Merkel das Programm der deutschen EU-Ratspräsidentschaft vorgestellt. Prof. Dr. Jörg Meuthen, Leiter der AfD-Delegation im EU-Parlament und Bundessprecher der AfD, nimmt hierzu wie folgt Stellung:
,,Die deutsche Ratspräsidentschaft wäre eine Chance, Europas Ideale, die auf kultureller Identität, aufgeklärter Vernunft und der Freiheit des Individuums fußen, wiederzubeleben. Heute wurde erneut deutlich, dass Kanzlerin Merkel und Kommissionspräsidentin von der Leyen bedauerlicherweise für das exakte Gegenteil davon stehen. Sie sind nicht die edlen Sachwalter der Europäischen Idee, sondern deren Totengräber. Sie ersetzen die kulturelle Identität Europas durch ein kultur- und konturloses Multikulti. Die Auswüchse davon haben wir erst jüngst in Stuttgart und Dijon gesehen. Wer das nicht wahrhaben will, ist ignorant.Sie missachten, bar jeder Vernunft, mit einer chaotischen und kopflosen Währungs- und Finanzpolitik und den Billionen für Green Deal und Recovery Fund wissenschaftliche Erkenntnisse und grundlegende Prinzipien des Rechts. Eine solche Politik zu betreiben, ist infam und belastet kommende Generationen massiv.Sie beschränken immer mehr die Freiheit der Menschen, die durch Green Deal, chuldenvergemeinschaftung und irrsinnige Ausgabenexzesse auf Pump die Zeche für einen sozialistisch motivierten Staatspaternalismus zahlen müssen. Wer ideologisch derart irrlichtert und seinen Willen anderen aufzwingt, der tritt die Freiheit des Individuums mit Füßen.''

Dirk Maxeiner
Der Hygiene-Staat
Robert Jungks Buch „Der Atomstaat“ machte seinerzeit in den progressiven Kreisen der Bundesrepublik Furore. Doch es ist nicht zum totalitären Atomstaat gekommen. Umso erstaunlicher, dass die progressiven Kreise der heutigen Bundesrepublik auf dem besten Wege sind, genau jene von Jungk befürchteten Verhältnisse herbeizuführen. Als Vehikel dafür soll nicht der Atomstaat, sondern der Hygiene-Staat dienen...An die Stelle der Furcht vor dem „Größten anzunehmenden (Atom-)Unfall“ (GAU) ist die Furcht vor der „Größten anzunehmenden Seuche“ getreten. Doch es gibt einen Unterschied: Diesmal befinden sich die meisten Medien an vorderster Front jener, die Verbote, Überprüfungen und Zwänge propagieren, und die „in der Größe der unbedingt zu vermeidenden Gefahren“ ihre Rechtfertigung suchen. Ansonsten läuft es nach dem Jungkschen Drehbuch: Gruppen und Individuen, die sich skeptisch äußern oder gar widersetzen, werden ausgesiebt....Wer die aktuellen Kommentare zur „neuen Normalität“ liest oder die Ankündigungen „nichts wird mehr wie früher sein“ vernimmt, der wird beinahe wörtlich an Robert Jungk erinnert, bei dem es heißt „Überwachung“ und „Kontrolle“ würden „über einen sehr langen Zeitraum hinweg das politische Klima prägen“...
(achgut.com. Wird ein Land zur Klapsmühle, wo nur wenige oder nur eine*r den Schlüssel haben?)

Carl Christian Jancke
Friedrich Merz: Everybody’s Darling is everybody’s Depp
Vor ein paar Tagen hat Friedrich Merz sich mit der indirekten Empfehlung hervorgetan, er sei der richtige Kanzler für eine Schwarz-Grüne Koalition. Jetzt hat der schneidige Jurist die nächste Image-Rakete gezündet. Er fordert eine europäische Wirtschaftspolitik, europäische Banken und natürlich europäische Digitalunternehmen. Der liberal-konservative Hoffnungsträger macht sich gerade zum Depp...
(achgut.com.Macht sich gerade erst?)

Corona-Hilfen
Gegen diesen beispiellosen Absturz braucht Deutschland ein neues Wirtschaftswunder
Laut dem Corona-Sondergutachten der Wirtschaftsweisen steigen die Sozialausgaben auf einen neuen Rekord: 926 Milliarden Euro. Wie viel Sozialstaat können und wollen wir uns leisten? In der Corona-Krise wächst bei Unternehmern und Mitarbeitern die Furcht vor Pleiten und Arbeitslosigkeit. Der Absturz stellt alles in den Schatten, was Ökonomen, Manager und Historiker je gesehen haben – und die Bundesregierung setzt auf falsche Rezepte.
(welt.de.Nichts verstanden. Das eben will Merkel nicht für den Sieg des Sozialismus, denn das Wirtschaftswunder bestand aus Arbeit und nicht aus Kurzarbeitern, Arbeitslosen und einem Volk mit Maulkorb in der Grünen Minna.)

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DAS WORT DES TAGES
Der geschwächte Rechtsstaat ist die Folge einer linksliberalen Geisteshaltung. Der Rückhalt in der Bevölkerung für Gerechtigkeit ist schlicht nicht mehr vorhanden. Ob Förderung illegaler Einreise, Duldung von Besetzung und Zerstörung von Privateigentum, Verhinderung der Durchsetzung von richterlichen Entscheidungen bei Ausweisungen, Beurteilung von Hass und Hetze je nach Ideologie. Die Durchsetzung von Recht wird stets an die Gesinnung geknüpft. Unsere Justiz ist ein Erfüllungsgehilfe linker Parteien und der manipulierenden Medien geworden.
(Leser-Kommentar auf focus.de)
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Sexismus-Vorwurf
Montabaur verbietet „Donaulied“ auf Stadtfesten
Montabaur hat als erste Stadt beschlossen, das Singen des „Donaulieds“ auf Festen zu verbieten. Die Vorschlag sei von einer Stadträtin eingebracht worden, nachdem sie auf die Petition einer jungen Frau gegen das Lied gestoßen war.
(Junge Freiheit. Wann werden alle "Heiligen Bücher" verboten und Sex zwischen Frauen und Männern?)

Wenn wir wahren und schützen wollen, was uns lieb ist, dann brauchen wir Veränderung, denn Veränderung schafft Halt.
(Annalena Baerbock, Grünen-Vorsitzende. So viel Quark in kleinster Verpackung. Merkel-Niveau der Kobolde.)
Wir müssen die Strukturen, die durch die Ökonomisierung und die Liberalisierung so anfällig geworden sind im ökologischen wie im sozialen Bereich so härten, dass wieder Vertrauen in politische Handlungsfähigkeit entsteht.
(Robert Habeck, Grünen-Vorsitzender, der seiner Grünin nicht nachsteht.  Quatsch mit Soße. Da lässt sich nun leicht auf das neue Grundsatzprogramm schließen. Reif für den Reißwolf.)

Klartext von Markus Gärtner
Wie die Politik den Handel ruiniert
Von MARKUS GÄRTNER
Ich bin am Freitag zur Mittagszeit in Berlin auf Shopping-Tour gegangen und habe ein Desaster vorgefunden. Der Handel in der Hauptstadt hat bereits mehr als eine Milliarde Euro Umsatz eingebüßt. Einkaufsstraßen wie Unter den Linden oder die Friedrichstraße sind weitgehend leer gefegt.Es war um die Mittagszeit und ich sah mehr SALE-Zeichen und Schaufenster-Puppen als Kunden. Die Eingangs-Türen sind verklebt mit Corona-Anweisungen. Bei höchstens zwei oder drei Kunden gleichzeitig im Laden wartet man, wenn man die ungeliebte Maske aufgesetzt hat, am Eingang, vor der Umkleide und/oder an der Kasse – immer schön mit Abstand (und angelaufener Brille), versteht sich. So sieht Shopping, wie wir es lieben, nicht aus.Der Handel kann nichts für diesen Absturz, die Politik aber schon. Die politische Kaste residiert weniger als einen Kilometer Luftlinie von diesem Debakel entfernt, sie kann es fast mit bloßem Auge vom Reichstag aus sehen.
Und doch kommen weitere Lockerungen, die zahllose Händler und die leeren Restaurants vor dem völligen Aus bewahren können, viel zu spät. Ich habe auf meinem Spaziergang etwa 100 Bilder gemacht, die das ganze Debakel dokumentieren. In diesem Video sind sie verarbeitet.
(pi-news.net)

Ulli Kulke
Kulkes Nachhilfe: Der Mohren-Komplex
Wer heute, im Rückblick auf die vergangenen 350 Jahre, den Berlinern des ausgehenden 17. Jahrhunderts unterstellt, sie hätten auf die „Mohren“ nur im Sinne von Unterwerfung, Paternalismus, Versklavung, Minderwertigkeit und Abneigung herabgeschaut, der entwirft ein zutiefst ahistorisches Zerrbild. Ein bisschen Bildung für Stadträte und Umbennener.
(achgut.com. Bildug überfordert.)

Anabel Schunke
Gute Strukturen, böse Strukturen?
Es ist dieser Tage viel die Rede von „strukturellem Rassismus“ oder auch „struktureller Gewalt“. Das „Strukturelle“ wird meist dann hinzugezogen, wenn es um den Nachweis der Verderbheit der westlichen, vom weißen Mann dominierten Zivilisation geht. Nun gibt es strukturell Problematisches auch in anderen Kulturkreisen, dort aber wird es geflissentlich übersehen oder verschleiert...
(achgut.com. Fremde Kulturen sind ein Fall für das Psycho-Gutachten, denn es kann nicht schlecht sein, was schlecht ist.)

Steuerzahlergedenktag:
Unser Steuersystem befördert einen neuen Feudalismus
Bis heute hat in diesem Jahr statistisch jeder Arbeitnehmer nur für den Staat gearbeitet. Die deutsche Politik streut den Bürgern Sand in die Augen. Die vielen Sozialleistungen sollen helfen, aber in der Summe schaden sie.
VON Frank Schäffler
Der Steuerzahlergedenktag des Bundes der Steuerzahler ist alljährlich eine Mahnung an den überbordenden Staat. In diesem Jahr findet er am 9. Juli statt. Bis dahin arbeitet ein Durchschnitts-Arbeitnehmerhaushalt für den Staat. Dessen Belastung liegt 2020 bei 52,1 Prozent an Steuern und Abgaben. Im OECD-Vergleich ist dies ein absoluter Spitzenwert. Je nach Familiensituation, ob verheiratet, mit und ohne Kinder oder Doppelverdiener, streitet sich der Steuerbürger in Deutschland um Platz 2 oder 3 mit Italien. Nur Belgien liegt vor uns.In diesem Jahr findet er heute, am 9. Juli statt. Bis dahin arbeitet ein Durchschnitts-Arbeitnehmerhaushalt für den Staat. Dessen Belastung liegt 2020 bei 52,1 Prozent an Steuern und Abgaben. Im OECD-Vergleich ist dies ein absoluter Spitzenwert. Je nach Familiensituation, ob verheiratet, mit und ohne Kinder oder Doppelverdiener, streitet sich der Steuerbürger in Deutschland um Platz 2 oder 3 mit Italien. Nur Belgien liegt vor uns...
(Tichys Einblick. Früher hieß das Sklaverei und Leibeigenschaft.)

Bonner Studenten klagen über schwieriges Mathematikstudium
An der Universität Bonn haben sich Erstsemester des Lehramtsstudiengangs Mathematik darüber beschwert, daß ihr Studium zu schwierig sei. „Dabei wollen wir ‘nur’ Mathelehrer werden, die in Deutschland so dringend gesucht werden“, heißt es in einem anonymen Schreiben.
(Junge Freiheit.Haben sie nicht zehn Finger zum Zählen? Fortgechrittene können ja auch noch die Zehen dazu nehmen.)

Die Angst der Herrschenden vor dem Armageddon
Verschwörungstheorie und Verschwörungsmythos
Dieser postdemokratische deutsche Staat der dritten Dekade nach dem Beitritt der Länder der ehemaligen DDR zur BRD wandelt sich selbst zur verschwörungstheoretischen Republik.
VON Tomas Spahn
..Abweichlertum von der Auffassung der Herrschenden ist für dieses Deutschland immer wieder eine üble Sünde gewesen, der es mit allen denkbaren Mitteln zu begegnen galt – und sei es, dass die Mächtigen selbst zu Verschwörungstheorien griffen, um abweichende Meinungen zu unterbinden. Merkel und ihr Kollegium der Nicht-Abweichler stehen insofern in manifester, deutscher Tradition – und es will bemerkenswert, wenn nicht sogar fehlinterpretierbar erscheinen, wenn ausgerechnet die Protagonistin der alternativlosen Einheitsmeinung im Zusammenhang mit den Einschränkungen der Bürgerrechte diesen Satz formuliert: „Denn dieses Virus ist und bleibt eine demokratische Zumutung.“..
(Tichys Einblick. Was ist Nathan der Weise gegen all die Naseweisen, die von sich behaupten, sie seien Politiker.)

Verfassungsschutzbericht
Seehofer: Rechtsextremismus ist „größte Bedrohung der Sicherheit“
Die Zahl der linksextremen Straftaten hat im vergangenen Jahr sprunghaft zugenommen. Laut dem aktuellen Verfassungsschutzbericht stieg sie um 40 Prozent. Die größte Bedrohung der Sicherheit in Deutschland geht laut Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) aber vom Rechtsextremismus aus.
(Junge Freiheit. Hat niemand ein Einsehen?)

Zensur und ideologischer Druck
USA: Autoren und Wissenschaftler beanstanden „Klima der Intoleranz“
Mehr als 150 Autoren und Wissenschaftler haben die gegenwärtige Debattenkultur in den USA scharf kritisiert. So hätten Proteste gegen Rassismus eine „ideologische Konformität“ erzeugt. Der freie Austausch von Informationen und Ideen, der das „Lebensblut der freien Gesellschaft“ sei, werde täglich eingeschränkt.
(Junge Freiheit.100 Millionen Tote des Weltkommunismus sind vergessen?)

Asserate: Die meisten Länder Afrikas wären dankbar für deutsche Polizei
Der Buchautor und Unternehmensberater Prinz Asfa-Wossen Asserate hat die deutsche Polizei gegen kollektive Rassismusvorwürfe verteidigt und ihre Qualität gelobt. „Als Afrikaner sage ich Ihnen: Die meisten afrikanischen Länder wären froh und dankbar, wenn sie die deutsche Polizei hätten“, äußerte er gegenüber der Neuen Zürcher Zeitung. Die Anschuldigung von SPD-Chefin Saskia Esken, wonach es in der Polizei einen latenten Rassismus gebe, bezeichnete er als „maßlos“.Die durch die „Black Lives Matter“-Bewegung auch in Deutschland einsetzenden Angriffe auf Denkmäler mit Bezug zur Kolonialzeit und Straßenumbenennungen lehne er ab. „Ich halte überhaupt nichts von dem Versuch, Geschichte mit dem Vorschlaghammer umzuschreiben. Der Versuch, die verunglückten Teile unserer Vergangenheit zu tilgen, wird scheitern. Wir müssen mit unserer Geschichte auskommen und dafür Verantwortung tragen.“...
(Junge Freiheit. Die gutmenschlichen Besserwisser pflegen Bildungsferne, denn sonst würden sie aus ihren zu großen Latschen kippen.)

"Staatsfeind" AfD
CDU-Verfassungsschützer will CDU retten!
Von MANFRED ROUHS
Bundesinnenminister Horst Seehofer hat bei der Bundespressekonferenz in Berlin den „Verfassungsschutzbericht“ seiner Behörde für das Jahr 2019 vorgestellt. Um den Schutz der Bevölkerung vor Terroristen und Gefährdern aller Art ging es dabei nur am Rande. Im Mittelpunkt der Arbeit des „Verfassungsschutzes“ steht die Auseinandersetzung mit „Rassismus und Rechtsextremismus“. Die Zahl der diesbezüglich Verdächtigen stieg auf 32.080. Das sind rund 33 Prozent mehr als im Vorjahr. Auslöser des Zuwachses ist die Aufnahme der Mitglieder des mittlerweile aufgelösten „Flügels“ sowie der Jugendorganisation der AfD in die Gruppe der „Rechtsextremisten“. Diese Wertung lässt erkennen, worum es bei den Aktivitäten des „Verfassungsschutzes“ seit dem Amtsantritt des CDU-Mitglieds Thomas Haldenwang an der Spitze der Behörde in der Nachfolge des unbequem gewordenen Hans-Georg Maaßen im November 2018 schwerpunktmäßig geht: Die Behörde und ihre nicht unerheblichen personellen und sachlichen Ressourcen werden instrumentalisiert zu dem Zweck, die Konsensparteien CDU/CSU, SPD, FDP und Grüne gegen die Konkurrenz der AfD abzuschirmen. Die Parteipolitisierung des „Verfassungsschutzes“ war noch nie so total wie jetzt unter Seehofer und Haldenwang.Kühn behauptet Seehofer, mehr als 90 Prozent aller antisemitischen Straftaten seien nicht auf muslimische, sondern auf rechtsextreme Tatverdächtige zurückzuführen. Was hinaus läuft auf die Einschätzung, auch an diesen, offensichtlich aus der Politik der offenen Grenzen resultierenden Fehlentwicklungen sei irgendwie die AfD schuld.Nicht (oder noch nicht?) im „Verfassungsschutzbericht“ erwähnt wird der CDU-Kanzlerkandidat in Lauerstellung Friedrich Merz, der öffentlich bemerkt hat: „75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz erleben wir erneut Antisemitismus – überwiegend von rechts, aber auch durch die Einwanderung von 2015/16. Viele bringen Judenhass mit, der in ihren Heimatländern gepredigt wird. Auch dafür darf es keine Toleranz geben.“Leicht durchschaubar blähen Haldenwang und Seehofer peinliche bräunliche Kleinstgruppen mit wirren Parolen und Programmen zu erwähnenswerten politischen Bestrebungen auf – in der offensichtlichen Absicht, sie mit der AfD in einen Topf zu werfen und zu einem ungenießbaren Brei zu verrühren.Dementsprechend erklärte der AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla zur heutigen Seehofer-Haldenwang-Vorstellung:
***„Verfassungsschutzchef Thomas Haldenwang hat offensichtlich den Auftrag, Teile der AfD und ihre Jugendorganisation öffentlich zu diskreditieren. Tatsächlich können die angeblich 7.000 Mitglieder des längst aufgelösten ‚Flügels‘ vom Verfassungsschutz namentlich nicht genannt werden. Konkrete Vorwürfe können ihnen ebenfalls nicht gemacht werden. Bundesinnenminister Seehofer und Verfassungsschutzchef Haldenwang begeben sich mit der Nennung von angeblich 7.000 Flügel-Mitgliedern und der Jungen Alternative im Verfassungsschutzbericht 2019 juristisch und demokratisch auf ganz dünnes Eis. Seehofer und Haldenwang müssen sich vorwerfen lassen, den Verfassungsschutz vor dem Superwahljahr 2021 zur Diffamierung der größten Oppositionspartei im Deutschen Bundestag zu missbrauchen.“***
Tatsächlich sind Seehofer und Haldenwang – zumindest soweit ihre Aktivitäten öffentlich wahrgenommen werden können – geradezu manisch auf die AfD fixiert. Mit dem Schutz der verfassungsmäßigen Ordnung der Bundesrepublik Deutschland hat diese Fixierung offenbar nichts zu tun. Dafür aber sehr viel mit dem Schutz der Konsensparteien vor weiteren Verlusten bei den kommenden Wahlen.
(pi-news.net)

Aufgeflogen: Ägyptischer Spion bei Merkels Sprecher Seibert enttarnt
Spionagefall bei der Bundesregierung: Ein Mitarbeiter von Regierungssprecher Steffen Seibert (60) soll über Jahre hinweg für einen ägyptischen Geheimdienst spioniert haben.
(bild.de. Schreibt Tutanchamun Merkels Reden?)

750 deutsche „Corona“-Milliarden für die EU!

Von PETER BARTELS

Man muss den Herrn Professor Meuthen zur Zeit nicht umarmen wollen. Nicht nur nicht wegen der staatlich verordneten Corona-Grippe! Schließlich ist er drauf und dran, die AfD, die einzige Alternative, die Deutschland noch hat, zu verzwergen. Aber er hat gerade die Rede des Jahres gehalten…

Deutschland übernimmt für sechs Monate die „Herrschaft“ in der Eunuchen-EU. Die deutsche Uschi mit der gepanzerten Föhn-Frisur soll retten, was noch übrig ist, seit Merkel die Briten mit hunderttausenden Arabern und Afrikanern in ihre Splendid Isolation über den Kanal verjagt hat. Zur Feier des Tages war „die Mutti“, die nie eine war, „persönlich“ nach Brüssel gewatschelt, hat die übliche Raute gemacht, die Knatterton-Mundwinkel aufgesetzt und von Corona gebarmt. Jene herbei gesehnte Grippe-Idiotie, die ihre schwarz-rot-grüne Corona bis auf weiteres vorm Strick bewahrt zu haben schien. Und ihre Presse-Paladine dazu. Denn seit den letzten beiden Quartalen 2019 zeichnete sich unvertuschbar die Quittung für die verjubelten Milliarden ihrer verpfuschten Politik ab.

Milliarden für die Vernichtung der Kernenergie, weil in Japan ein Tsunami 28.000 Menschen dahinraffte (und drei !!! Arbeiter im KKW Fukushima von der Leiter plumpsten) … Milliarden für die Griechen, die seit 150 Jahren Schulden mit Schulden „bezahlen“, aber so gut wie nie ihre Steuern … Milliarden für den Kohle-, Benzin- , Diesel-Ersatz und E-Autos, die nach 300 Kilometern einfach lautlos stehen bleiben, obwohl weit und breit keine Steckdose ist … Milliarden für abertausende Windkrafträder, die nur Wind machen, Millionen Mücken, Motten, Meisen und Menschen den Schlaf schreddern … Und jährlich 30 Milliarden für „Flüchtlinge“, die keine sind.

Gottseidank Corona!
Die vorläufige Rettung für „Mutti“ und ihre Corona bis zu Stasi-Kahane, Antifa und den Seeräubern der angelockten Alimente-Abgreifer. Aber auch für AfD-Prof. Dr. Jörg Meuthen. Denn der kanzelte die schwergewichtige Matrone, die sich mit Maske im EU-Lücken-Parlament präsentierte, nach allen Regeln der Rethorik ab. Stakkato:

500 Milliarden deutsche Euro für Italien, Spanien, Frankreich … Die alle reicher sind als Deutschland … Die alle mehr Geld auf dem Konto haben als Deutsche … Die alle mehr Häuser besitzen als Deutsche … Die alle früher in Rente gehen als Deutsche … Die alle weniger Steuern zahlen als Deutsche … Und dazu schmeißt auch noch die EU-Kommissions-Präsidentin von der Leyen weitere 250 Milliarden deutsche Euro in den EU-Pott. Was natürlich die EU-Geldvernichterin Lagarde von der EU-Zentralbank genüßlich und auf Nimmerwiedersehen an die darbenden Mittelmeeranreiner verteilen wird.

Merkel, Leyen, Lagarde – das Trio Infernale Europas (hört einer das brüllende Gelächter des französischen Pleite-Präsidenten Macrönchen??). Meuthen „adelte“ Merkel zur „Totengräberin Europas“. Gebe Gott, es wäre so, Herr Professor!! Hört Euch seine kurze Rede an … Auch wenn Ihr danach einen Underberg braucht! Und schenkt Euch das Sodbrennen, dass Ihr bei den „Nachrichten“ im Staats-TV bekommen werdet. Denn nach diesen brausenden Jubel-Persern bräuchtet Ihr drei…
(pi-news.net)

Wie lange lässt sich die Bevölkerung das noch bieten?

Von Vera Lengsfeld

Auf meinen gestrigen Beitrag, dass die Maske kaum vor Corona, dafür die Politiker aber vor unbequemen Fragen schützt, habe ich etliche Reaktionen bekommen, die darauf beharrten, dass die Maske zum Schutz unserer Gesundheit unverzichtbar sei. Wenn das so wäre, warum halten sich die Politiker selbst nicht an die Maskenpflicht?

Im Bundestag ist der Maskenzwang aufgehoben. Im Plenarsaal sitzt man ohne Maske und Corona-Abstand eng beieinander. Im Bayrischen Landtag gilt der Maskenzwang nur für Mitarbeiter, nicht für Abgeordnete. Ministerpräsident Kretschmann sitzt ohne Maske in Flughäfen. Auch sonst ist er mehrfach in der Öffentlichkeit gesehen worden, wie er Mindestabstand und Maske ignoriert. Anzeigen gegen ihn bearbeitet die Staatsanwaltschaft aber nicht, weil die Regierung von der Maskenpflicht ausgenommen sei. Auch Kanzlerin Merkel denkt natürlich nicht daran, die Regeln, die sie diktiert, auch selbst anzuwenden. Sind unsere Politiker etwa immun gegen die tödliche, gefährliche Pandemie?

Kanzlerin Merkel, die vorher nie mit einer Maske gesehen wurde, hat sich anlässlich des jüngsten Vorstoßes von Wirtschaftsminister Harry Glawe, die Maskenpflicht für den Handel aufzuheben, sogar mit Maske in der Hand, aber spielerisch vors Gesicht gehalten, ablichten lassen, um die Notwendigkeit, den Maskenzwang aufrecht zu erhalten, zu unterstreichen.
In den sozialen Netzwerken ist jetzt ein Foto aufgetaucht, dass Merkel am 30. Juni diesen Jahres in innigster Umarmung mit einer blonden Frau zeigen soll. Um wen es sich handelt, ist für mich nicht zu erkennen, aber auch egal. Nicht egal ist, falls das Datum stimmt, ist, dass mehrere maskenlose Mitarbeiter ohne Mindestabstand um sie herum stehen. Werden die alle der Ansteckung ausgesetzt, oder weiß unsere Kanzlerin genau, dass die Covid 19-Gefahr überschätzt wird?

Die entscheidende Frage ist, wie lange sich unsere schafsgeduldige und offenbar total verängstigte Bevölkerung das noch bieten lässt. Wer wissen will, wie eine Diktatur mitten unter uns entstehen kann, schaue in die maskierten Gesichter! Wer schweigt, stimmt zu!
(vera-lengsfeld.de)

CDU fördert Mitglieder-Bespitzelung bei Twitter u. Co.

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael van Laack

Nestbeschmutzer hat keine Partei gern. Das kann man nachvollziehen. Allerdings verstand man darunter ursprünglich Leute, die Interna ausplapperten und maßlos unsachliche Kritik übten, die geeignet war, das Ansehen der Partei oder einzelner Personen zu schädigen. Seit Merkel im Lauf ihrer Legislaturen jedoch von den sie umgebenden Speichelleckern zur Gottkönigin einer gelenkten Demokratie erhoben worden ist, gilt jede Kritik an ihr und ihrem Hofstaat als Majestätsbeleidigung.

Selbstständiges Denken und offene Kritik? Die ist im ganzen Land nicht gern gesehen. Warum also sollte die CDU ihren Parteibauern gestatten, was sie nicht einmal einem CSU-Jupiter ungestraft durchgehen lassen will? Diese Frage stellte sich gestern auch die Satzungskommission und beschloss, der Parteisatzung einen Gummi-Paragraphen hinzuzufügen, der da lautet:

„Durch sein Verhalten schädigt die Partei wer … in sozialen Medien gegen die CDU und ihre Repräsentanten nachdrücklich und fortgesetzt Stellung nimmt und dabei erhebliche Verbreitung erlangt”.

Wer sich entsprechend verhielte, dem drohe eine Verwarnung, die Enthebung von Parteiämtern oder gar der Ausschluss aus der Partei.

Ist der Adressat des Beschlusses die Werteunion?

Nun ist es ja nicht so, als ob alle anderen Parteien außer der CDU es toll fänden, wenn von Mitgliedern offene Kritik an Strategie oder Entscheidungen geübt wird. Wer z.B. AfD-Mitglied ist, kann ein vielstrophiges Lied davon singen, wie dort diszipliniert wird: Mit parteiintern organisierten Shitstorms oder auch persönlicher Diskreditierung durch Parteikollegen auf deren Profilen.

Der entscheidende Unterschied aber ist: Fast alles geschieht öffentlich und transparent. Es kommt oft auch zu einem heftigen Schlagabtausch prominenter Vertreter. Man könnte nun sagen: „Ihr seid ja von Sinnen. Offen ausgetragener Streit schadet dem Ansehen der Partei.“ Was mich betrifft, tendiere ich eher dazu, dies als Zeichen für Authentizität und Glaubwürdigkeit zu werten. Auch wenn es manchen Abend gibt, an dem ich meinen Frust mit vier, fünf Fläschchen Weizenbock ertränke und am darauf folgenden Tag auf PP einen Artikel veröffentliche, der bei dem ein oder anderen MdB Schnappatmung auslöst.

Auf CDU-Profilen findet das Austragen inhaltlicher Differenzen nach dem, was ich so sehe (und das ist nicht wenig) außerhalb des Spektrums der Werteunion kaum statt. Deshalb wundere ich mich auch sehr darüber, dass die Kommission der Partei sich zu diesem Thema medial so stark inszeniert.

Das ideale CDU Mitglied schweigt, verteidigt, jubelt!

Dieser Beschluss soll nur eins erreichen: Verunsicherung der Mitglieder! Was darf ich noch schreiben? Wieviel öffentliche Kritik ist mir erlaubt? Zu welchen Fragen ist eine öffentliche Debatte vollkommen unangemessen? Wie oft darf ich Kritik anbringen? Welche Personen sind unbedingt von Kritik auszunehmen? Sind 100 FB-Freunde oder Twitter-Follower schon das „Erlangen erheblicher Verbreitung“?

Vor allem konservative Kreise dürften nun beunruhigt sein. Nicht nur in der WerteUnion wird man sich die Frage stellen, ob mit diesem Disziplinierungsinstrument der konservative und merkelkritische Rest der einstmals stolzen Partei der Mitte zum Schweigen verurteilt bzw. peu a peu ausgelöscht werden soll. Wie ich heute hörte, macht man sich auch in der Konrad-Adenauer-Stiftung große Sorgen.

Oder geht das gegen Merz und Röttgen?

Was durch Corona ein wenig in den Hintergrund geraten ist: In einem halben Jahr gibt sich die CDU einen neuen Vorsitzenden, der möglicherweise auch als Kanzlerkandidat in die Wahl 2021 geht. Vor dem Covid19-Dilemma hatten sich Merz und Röttgen mehrfach klar auf diversen Politikfeldern von Merkel und AKK distanziert und erhebliche Kurskorrekturen angemahnt. Dürfen die sich eigentlich in den nächsten Monaten auf ihren Profilen in den sozialen Netzwerken noch kritisch äußern? Die haben ja eine erhebliche Reichweite! Gleiches gilt übrigens auch für die CDU-Ministerpräsidenten und Spitzenpolitiker der Ost-Bundesländer. Lediglich Armin Laschet durfte sorgenfrei auf die Entwicklung schauen; denn trotz Corona gilt er immer noch als „Germanys next Merkel“.

Aber nicht nur die ganz Großen trifft es. Immer wieder mahnen Politiker auf Landes- oder Kommunalebene an, im Blick auf Zusammenarbeit mit der AfD Einzelfallentscheidungen zu treffen. Einzelfall-Entscheidungen aber wünscht sich das Regime Merkel tief im links schlagenden Herzen bekanntlich nicht einmal bei Verfahren zu Asylanträgen.

Ziel ist die Unantastbarkeit der Parteiführung

Unser Wort ist Gesetz. Wir bestimmen, wann öffentliche Kritik unangemessen ist. Ein Parteimitglied hat kein eigenes Gewissen zu haben, auf das er sich in der Öffentlichkeit berufen könnte. CDU-Mitglieder dürfen auf FB und Twitter Katzenbilder posten oder Merkel als gestrenge letzte Verteidigerin der freien Welt glorifizieren. Sonst nichts! Auch zu viele „Freunde“ darf ein CDU-Mitglied in den sozialen Netzwerken nicht haben, da sonst abweichende Meinungen kaum noch einzufangen wären.

Apropos einfangen: Es heißt, die CDU hätte glänzende Verbindungen zu „Correctiv“, und manch ein Mitglied des inneren Kreises um Merkel würde auch gern mal auf ein Käffchen mit Frau Kahane und der Giordano-Bruno-Stiftung vorbeischauen. Vielleicht könnte man die ein oder andere Institution bitten, Tweets und Postings von Abweichlern zu sammeln und dann dem jeweilige LaVo zwecks Einleitung diverser Disziplinierungsmaßnahmen vorlegen.

Müssen auch Nichtmitglieder sich Sorgen machen?

Am besten wäre es freilich, Mark Zuckerberg könnte mit Zugeständnissen an seinen Konzern in anderen Bereichen davon überzeugt werden, Kritik an der CDU als besonders schwere Form der Hassrede zu werten und bei FB sofort die verdächtigen Profile löschen zu lassen. Anschließend noch ein Hinweis an Twitter, und schon läuft der Laden wieder wie früher! Früher? Nein, nicht wie bei Adenauer! Noch früher!

Na ja, aus der Partei ausgeschlossen werden können sie natürlich nicht. Aber Merkels Spitzel könnten ihre Tagesfreizeit ja auch dazu nutzen, nicht nur CDU-Profile auszuspionieren, sondern ein Archiv aller Merkelkritiker anzulegen. Oder haben die das schon längst gemacht? Hin und wieder könnte man den Eindruck gewinnen…
(Original: https://philosophia-perennis.com/2020/07/08/interner-maulkorb-erlass-cdu/)

***

Kommentar von Peter Helmes:
Na, da bin ich mal gespannt, wann ich nach 61 Jahren CDU-Mitgliedschaft, mit vielen Parteiämtern und Ehrungen, „auf Norm“ gebürstet werde.

Mein Gott, was ist aus dieser Partei geworden?

Darf ich erinnern: Die CDU hat drei Wurzeln:
„Liberal“: Das ist sie angesichts der Verbots- und Denkvorschriften schon lange nicht mehr.
„Konservativ“: Ich muß das Lachen unterdrücken. Konservative gehören in der CDU inzwischen zum alten Eisen, zum Schrott – und ich selbst werde wie ein konservatives Fossil behandelt.
Da bleibt noch die dritte Wurzel: „sozialistisch“! Ja, und da sind wir jetzt!

Bravo, liebe Parteiführung! Die Zombies lassen grüßen. Franz Josef Strauß hätte heute bei Euch wohl keine Chance mehr. Ich aber halte ihn und unsere Tradition in Ehren.

Boten melden,  es gibt Heu. Journalisten an der Gleichstromsteckdose hängend dreschen derweil Stroh zu Papier.

(gh) - Ob Pipi Langstrumpfs oder Zeitungs  Welt, sie schreiben sich ihre eigene zurecht,  die eine aber  ist linksgrün. Irgendwo am Ende eines Tunnels. Aber das sehen Chefredakteure und ihre Untertanen nicht. Sie wollen einpassen auf eigene Art, die wie Überforderung  wirkt.  Handelt es sich um ein Märchen von Vorgartenzwergen und den Hüterin ihres Schatzes?  Informationen, ohne die Journalismus nicht existieren kann, können da nur stören? Wer nichts weiß oder so tut, als wüsste er nichts, kann sich selbst allerlei zusammenspinnen. Werden demnächst Passierscheine ausgestellt und Schranken eingerichtet zu unfreien linksgrünen Republiken, damit nur noch vorbeikommt, wer von  kleinen Lokalredakteuren in ihrer Selbstherrlichkeit  Audienz erbettelt? Was sie nicht wissen, macht sie nicht heiß. Chefredakteure halten  für Qualitätsjournalismus,  was versucht wird, Kunden zu verkaufen. Das Produkt aber muss wie jedes andere sich Tests stellen. Warum ein Handwerk des Zeitungsmachens für sich auf eine Ausnahme pocht, ist eine deutliche Antwort auf die Frage: Zeitung quo vadis? Wie hältst  du es mit Information und Kommentar, aktuell, umfassend, wahrhaftig sollen sie  sein. Wäre es so, dann könnten sie nicht so schreiben, wie sie schreiben, anmaßend, unwissend über das, was sie nicht wissen. Das Blatt wie eine Monstranz vor sich hertragend,  während dahinter für Islam missioniert wird. Gespeist von einer auf Systemveränderung angelegten totalitären Ideologie als Glauben - nicht auf Wissen  - beruhend. Es wäre der Worte zu viel verschwendet, auf  all das das Geschwurbel weiter einzugehen, mit dem versucht wird, eine Welt zu bauen, die wahrlich unterirdisch liegt. Schnappschüsse zeigen eine verkehrte Welt, die sich Narren allerdings nur ein paar Tage im Jahr leisten dürfen. Andere machen einen Dauerzustand daraus, wenn Faschisten sagen, sie seien Antifaschisten, oder Hetzer sagen, die anderen seien Hetzer. Wer meint, Journalist zu sein, der verwechselt nicht Anlass und Wirkung,  So wenig wie ein Furz eines klimarettenden Grünen Ballons füllen. Die Löcher sehen sie nicht oder wollen sie nicht sehen. Meinn Schreiber*innen, noch immer nicht die 15 Minuten Wichtigkeit gehabt zu haben, welche Andy Warhol allen Menschen zubilligt, welche da glauben meinen könnten, irgendwie zu kurz gekommen zu sein? "15 minutes of fame", aller Ruhm ist flüchtig, denn jeden Tag läuft eine andere Sau durch Dorf. So verrennen sich manche auch in Medien einer einzigen Jahre hinterher, in der sterbenden Hoffnung, "In the future, everyone will be world-famous for 15 minutes”, in Zukunft wird jeder 15 Minuten weltberühmt sein“. Aber nur wer stehend stirbt, lebt länger. Zeitungen gehören nicht dazu, vor allem nicht, wenn Fakes  sie ersetzen. Es gibt allerdings noch immer Leser, die halten Zeitung für Wahrheit und winken der Karawane hinterher, die sich selbst verbellt. Pipi Langstrumpf möge entschuldigen, der Zeitungen Welt ist nicht ihre. Vielleicht könnte ja ein jüdisches Sprichwort Redaktionen  aus orientalischer Märchenwelt von 1000 und 1 Nacht  in die Realität zurückholen:  "Die halbe Wahrheit ist die gefährlichste Lüge! Dagegen ist die ganze Wahrheit meistens die schlimmste Brutalität!"  Glaubenssache, wie wenn wenn eine Seite 3 die Antwort auf 1 ist. Erst "Optimismus im Südwesten trotz der düsteren Prognosen - EU-Kommission sagt noch stärkeren Absturz der Wirtschaft voraus – Baden-Württemberger zuversichtlich", dann: "Ausgeglaubt - Die Zahl allein ist gewaltig: Mehr als 540 000 Menschen sind im vergangenen Jahr aus den beiden großen Kirchen ausgetreten". Ein Priester und Redakteur verwechselt Kirche mit Glauben. Nun schlägt die Stunde 13 der Experten, und sie trommeln drauflos, bis die Batterien leer sind: "Neue Erkenntnisse durch die Coronakrise - Donaubergland: Gastgewerbe registriert Minus – Interesse an der heimischen Natur steigt", mal einfach Kultur mit Natur verwechselt, Wer rettet die Bäume vor den Druckern?  "Wie Hauk die Ökoproduktion fördern will - Agrarminister nimmt im BioAktionsplan neben Landwirten auch die Wirtschaft in den Blick". Normalerweise guckt der woanders. "'Plädiere für ein freiwilliges Bildungsjahr' - Forscherin wünscht sich Hilfe von Abiturienten zur Förderung von Schülern". Hat sie Abitur? Bildung schadet nur,  Jahre weren verplempert. Wenn ein Schwiegersohn CDU-Landesvorsitzender und Innenminister und stellvertretender Bundesvorsitzender sein kann, ohne sich den Baden-Württembergern zur Wahl zu stellen, dann muss auch Sohn in den Bundestag, denn Leben ohne Unterhalt ist nicht das Grüne vom Ei: "Kretschmann junior will in den Bundestag". Warum nicht nach China? Die haben ein noch größeres Parlament, auch wenn Berlin ständig anbaut.

Meister Adebar, der Retter jeder Lokalredaktion.

Die Stadt Lahr begrüßt Cornelia Lanz
Städtische Kulturarbeit unter neuer Führung
Mit der Wahl durch den Gemeinderat in seiner nichtöffentlichen Sitzung am Montag, 6. Juli, hat dieser frühzeitig einen nahtlosen personellen Übergang in der Leitung des städtischen Kulturamtes ermöglicht. Notwendig wurde diese Personalentscheidung, weil der langjährige Amtsleiter Gottfried Berger zum Jahresende 2020 in den Ruhestand tritt. Die öffentliche Stellenausschreibung mit Bewerbungsfrist 3. Mai sprach 45 Bewerber und Bewerberinnen an, die in ein mehrstufiges Auswahlverfahren einbezogen wurden. Aus diesem qualitativ gut besetzten Feld wählte der Gemeinderat mit überzeugender Mehrheit Cornelia Lanz zur neuen Kulturamtsleiterin der Stadt Lahr. Cornelia Lanz, die mit ihrer Familie zur persönlichen Vorstellung im Gemeinderat aus München angereist war, wird nach einer Einarbeitungsphase ab 1. November die Leitung des Kulturamtes zum 01. Januar 2021 formal übernehmen. Zu ihren Aufgabenschwerpunkten gehören das Parktheater mit den Sparten Theater/Tanztheater, Oper/Operette und Konzerte, das KulTourBüro, die städtischen Galerien, die städtische Kunstsammlung sowie Kunst im öffentlichen Raum. Außerdem sind ihr das Stadtmuseum, das Stadtarchiv sowie der Themenbereich Stadtgeschichte zugeordnet. Neben der Planung und Durchführung der städtischen Veranstaltungsreihen und Kunstausstellungen obliegt ihr auch die Stärkung der lokalen Kulturlandschaft durch aktive Kooperation mit regionalen und überregionalen Akteuren und Einrichtungen. Die Weiterentwicklung der interkommunalen Zusammenarbeit, die Profilierung des Stadtmuseums, die Erschließung neuer Zielgruppen und die Vernetzung der städtischen Kulturarbeit mit der kulturellen Vereinsarbeit in der Kernstadt und den Stadtteilen sind zukünftige Aufgabenstellungen, die bereits in der Stellenausschreibung benannt wurden. Für dieses weite Aufgabenfeld bringt die hochmotivierte neue Leiterin in ihrer Person ebenso breit aufgestellte Qualifikationen und praktische Erfahrungen zur Umsetzung mit ein. Neben einem ausgezeichneten Staatsexamen für den höheren Schuldienst an Gymnasien verfügt Cornelia Lanz über den Abschluss „Künstlerische Ausbildung Gesang“. Über ein Stipendium der Baden-Württemberg-Stiftung studierte sie Amerikanistik und Regie an der Columbia University New York sowie Gesang an der Manhattan School of Music, New York. Ergänzend nahm sie Schauspielunterricht und absolvierte einen Grundkurs Opernschule. Berufliche Erfahrungen sammelte sie im Rahmen verschiedener Lehr- und Vortragstätigkeiten, als Produzentin von Opern, Regieassistenz sowie als Künstlerin in unterschiedlichsten Stationen. Ihre Engagements wurden mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. Die baldige neue Kulturamtsleiterin hat bereits Lahr erkundet und erste persönliche Kontakte geknüpft. Sie freut sich auf die berufliche Neuausrichtung mit dem familiären Lebensmittelpunkt Lahr und sieht dem Arbeitsbeginn mit Freude entgegen. Bereits im Juni 2020 erfolgte durch Entscheidung des Haupt- und Personalausschusses die Nachbesetzung der Funktion und Stelle der stellvertretenden Kulturamtsleitung, nachdem der Stelleninhaber Stadtamtmann Reinhard Stehle mit Ablauf des 30. Novembers in den Ruhestand tritt. Stadtoberinspektorin Valerie Silberer, bisher im Bereich Personal- und Organisationsentwicklung innerhalb der Stadtverwaltung Lahr tätig, wird zum 1. Oktober zum Kulturamt wechseln und primär die administrativen Tätigkeiten verantworten.
(Stadt Lahr. Berger wer? Nun eine Opernsängerin, wie es scheint, mit linksgrüner Schlagseite. Entfremdet sich Lahr immer mehr von der eigenen Region und Kultur, ersetzt durch multikulturelles Wischiwaschi, genannt bunt und vielfältig? Die Stadt ist kaum noch wiederzuerkennen. Hat sich da die Jury nicht etwas übernommen?)

Cornelia Lanz (39), geboren in Mainz, aufgewachsen in Biberach an der Riß. (Privatfoto)

Selbstvorstellung  von Cornelia Lanz auf ihrer eigenen website
Ausbildung
2009 – 2010 Referendariat, Abschluss: 2. Staatsexamen Englisch und Musik, Ernst-Siegle Gymnasium Kornwestheim
2008 Privatunterricht bei Kammersängerin Eva Randova
2006-2007 Auslandsstudium finanziert durch ein
Stipendium der Baden-Württemberg-Stiftung Studium Gesang an der Manhattan School of Music, New York
Gesang: Prof. Mignon Dunn, Prof. Maitland Peters, Schauspiel: Carolyn Marlow
Studium der Amerikanistik und Regie, Columbia University, New York
2007 Grundkurs Opernschule Ltg.: Prof. Kathrin Prick
2006 Schauspielunterricht Marie Helle
2005 Oratorienklasse Prof. Dieter Kurz
2005-2008 Studium mit Abschluss Künstlerische Ausbildung Gesang
Prof. Thomas Pfeiffer; Korrepetition: Carl Davis, Eberhard Leuser
2004 Einjähriger Schauspiel-Intensivkurs, Camera Acting im Studio 104A, Stuttgart Rade Radovic
2002-2007 Studium mit Abschluss Musiklehrer Gesang
Prof. Michiko Takanashi, Elke Estlinbaum
2001 –Sommer 2007 Studium der Schulmusik mit den Hauptfächern Violine und Dirigieren an der
Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart
Abschluss: 1. Staatsexamen Schulmusik
2000-2008 Studium der Anglistik, Universität Stuttgart,
als 2. Hauptfach Lehramt Gymnasium
Abschluss: 1. Staatsexamen große Fakultas Englisch
2000 Abitur Pestalozzi-Gymnasium Biberach, Note: 1,6
Leistungskurse: Musik, Englisch

Vita
Die Stuttgarter Mezzosopranistin Cornelia Lanz war u.a. an folgenden Orten zu hören: Württembergisches Staatstheater Stuttgart, Tonhalle Zürich, Deutsches Schauspielhaus Hamburg, Prinzregententheater München, Radialsystem Berlin, Liederhalle Stuttgart, Kathedrale Bergen, Cathédrale St. Lazare d’Autun, Basilika Notre Dame de Beaune, Eglise St. Jacques Liège, Stiftskirche Stuttgart, Ulmer Münster, Sebalduskirche Nürnberg, Friedenskirche Ludwigsburg und Stiftskirche Tübingen sowie bei den Schlossfestspielen in Ludwigsburg und beim Europäischen Kirchenmusikfestival in Schwäbisch Gmünd.
Sie arbeitete mit Dirigenten wie M. Honeck, W. Erhardt, A. Fischer, J. Opela, F. Raml sowie mit Orchestern wie dem Staatsorchester Stuttgart, Stuttgarter Symphoniker, Zürcher Kammerorchester, Kammerorchester der Münchner Philharmoniker, Berliner Symphoniker, L’Arte del Mondo, Kurpfälzisches Kammerorchester Mannheim, Hassler Consort und L’arpa festante.
Die Staatsoper Stuttgart, das Landestheater Schleswig-Holstein und das Theater Nordhausen engagierten Cornelia Lanz.
Die Mezzosopranistin beschloss ihr Studium „Künstlerische Ausbildung Gesang“ an der Musikhochschule Stuttgart. Hier und an der Manhattan School of Music New York studierte sie Gesang, unterstützt durch ein Stipendium der Landesstiftung Baden-Württemberg. Sie legte ihre Staatsexamina mit Referendariat in Schulmusik mit den Schwerpunkten Violine und Dirigieren ab, außerdem in den Fächern Amerikanistik und Anglistik, was sie an der Universität Stuttgart und der Columbia University, New York, studierte. Danach wurde sie von Kammersängerin Eva Randova sängerisch betreut.
Ihre Operninszenierung von Händels Alcina kam in New York zur Aufführung, Händels Imeneo in Dubai und Janaceks Makropulos in München.
Cornelia Lanz ist Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes. Sie erhielt den Bruno-Frey-Preis, den Förderpreis Kultur des Landkreises Biberach, den Zonta Kunst- und Kulturaward Oberschwaben und war Finalistin im Wiener Nico-Dostal Operettenwettbewerb.
Im Oratorienfach übernahm sie die großen Altpartien u.a. in Bachs h-moll-Messe, Johannes-Passion, Magnificat, Matthäus-Passion, Weihnachtsoratorium und vielen Kantaten; Beethovens C-Dur Messe, op. 86; Brahms Alt-Rhapsodie; op. 53; Bruckners Te Deum; Dvoraks Messe in D-Dur und Stabat Mater; Francks Les Béatitudes; Händels Israel in Egypt und Messias; M. Haydns Requiem; Honeggers Jeanne d’Arc und Le Roi David; Mendelssohn-Bartholdys Elias, Lobgesang und Paulus; Mozarts Messen und Requiem; Pergolesis Stabat Mater; Rossinis Petite Messe Solennelle und Stabat Mater, Schuberts Messen sowie Vivaldis Stabat Mater.Im Liedfach sang sie zahlreiche Lieder verschiedener Stilrichtungen.
Im Opernfach sang sie Bizets Carmen und Mercedes (Carmen), Glucks Lisinga (Le Cinesi), Orfeo (Orfeo), Händels Oreste (Oreste) und Ruggiero (Alcina), Humperdincks Hänsel (Hänsel und Gretel), Janaceks Christa (Makropulos), Lortzings Irmentraut (Waffenschmied), Mozarts Dorabella (Cosi fan tutte), Idamante (Idomeneo), Cherubino und Marcellina (Le Nozze di Figaro), Zaide (Zaide) sowie 3. Dame (Die Zauberflöte), J. Strauß Orlowsky und Ida (Die Fledermaus) sowie Gräfin (Wiener Blut), Verdis Giovanna und Maddalena (Rigoletto) und Quickly (Falstaff).
Beim Klassiklabel Animato sang sie die Händeloper Oreste in der Titelrolle ein. Bei Hänssler Classic erschien ihr erstes Lieddebütalbum.
Im Liedfach singt sie verschiedene thematisch arrangierte Programme.
Aktuell produziert, leitet, initiiert und singt sie mit ihrem Verein Zukunft Kultur e. V. und Flüchtlingen die medial vielbeachteten Produktionen von Mozarts Cosi fan tutte, Zaide – eine Flucht sowie Idomeneo. Das ZDF-Programm „Die Anstalt“ gewann für den Auftritt des von Cornelia Lanz gegründeten und geleiteten Chores den Grimme-Preis und den Amnesty Menschenrechtspreis. Der Chor erregte international Aufsehen bis hin zur UNO und Bundespräsident Gauck und zeichnet mitverantwortlich für Willkommenskultur.
(www.cornelia-lanz.com)

Stadtpark Lahr bietet seinen Besuchern neues Open-Air-Schachspiel - Schachmatt unter freiem Himmel
Die Besucher können, geschützt durch das Pavillondach, in luftigem Ambiente bei einer Runde Schach oder Dame die Seele baumeln lassen...Den Schlüssel für die Aufbewahrungsbox neben dem Pavillon erhält man gegen Abgabe von einem Pfandbetrag in Höhe von 5,00 Euro und unter der Angabe des Namens mittels Ausweiskontrolle. Der corona-bedingte Abstand von mindestens 1,50 Metern sollte beim Schachspiel gewährleistet sein.
Stadt Lahr. Das in Mundart, dann ist's eine Murre wert. Sonst Kleinholzkunst. Haben die Figuren Fernlenkung? Das Corona-Spiel mit dem König unter freiem Himmel mit Dach.)

FDP bestimmt Tino Ritter als Kandidaten für die Bundestagswahl
Tino Ritter tritt bei der Bundestagswahl für die FDP im Wahlkreis Emmendingen/Lahr an – und sagt, dass er das Direktmandat will...20 Parteimitglieder waren zur Wahlkreiskonferenz in die Herbolzheimer Breisgauhalle gekommen. Ritter war als einziger Kandidat angetreten. 19 Mitglieder gaben ihm ihre Stimme...
(Lahrer Anzeiger. Was sonst? Wenn chancenlos, dann aber richtig! 2017 hatte die FDP kein einziges Direktmandat gewonnen. Das haben wohl auch Mitglieder erkannt, die sich die Teilnahme ersparten. Da das mit dem Direktmandat todsicher nicht klappen wird, kann er aber auch mit einem vorderen Platz auf der Landesliste ebenso sicher nicht rechnen.)

Renaturierung in Donaueschingen
Verlegung des Donau-Ursprungs hat begonnen
Am Donau-Ursprung in Donaueschingen (Schwarzwald-Baar-Kreis) ist eine der größten Renaturierungen in Baden-Württemberg in Angriff genommen worden. Von der Umgestaltung sollen Natur und Landschaft, aber auch der Tourismus profitieren.In den nächsten anderthalb Jahren will das Land dort rund vier Millionen Euro investieren. Mit diesen Mitteln wird der Zusammenfluss der Quell-Flüsse Brigach und Breg um 300 Meter vorverlegt, um ihn für Touristen und Bürger besser erlebbar zu machen. Derzeit befindet sich der Mündungsbereich noch unmittelbar an der stark befahrenen B27...Landesumweltminister Franz Untersteller (Grüne) sprach beim Spatenstich vor Ort von einer "riesigen Bedeutung" des Projekts für die Region und für ganz Baden-Württemberg...
(swr.de. Fakes. Warum nicht Drive-In-Donau? Was hat das alles mit Natur und Landschaft zu tun, die auf grüne Art für den Tourismus vergewaltigt werden? Siehe Nationalpark Nordschwarzwald. Ein Abermillionen-Rummelplatz. Die echte Donauquelle ist sowieso an der Martinskapelle bei Furtwangen. Fällt jetzt die Donau trocken und findet das Schwarze Meer nicht mehr?)

Donauquelle bei Furtwangen, die echte.

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NACHLESE
Bootsmigranten im Mittelmeer
NGO-Schiffe geortet – „Konzertierte Abfahrten aus Libyen festgestellt“
Die EU-Innenminister haben in einer Videokonferenz zur Polizeizusammenarbeit und zur Seenotrettung im Mittelmeer beraten.  Seehofer scheitert mit dem Versuch, weitere EU-Kollegen zur Aufnahme von Migranten zu gewinnen. Dem Analysezentrum Illegale Migration liegen neue Erkenntnisse vor: Schleuser nutzen offenbar gezielt die Tracking-Funktionen von NGO-Schiffen, um deren Standorte zu bestimmen...Ein Grund für die Weigerung der meisten EU-Staaten, sich an der freiwilligen Aufnahme zu beteiligen: Bei den aus dem zentralen Mittelmeer Geretteten handelt es sich meist nicht um Flüchtlinge; in den vergangenen Jahren hatten mehr als 80 Prozent keinen Asylanspruch in Europa. Sie kamen vor allem wegen der schlechten wirtschaftlichen Verhältnisse in ihrer Heimat...
(welt.de. Nichts Neues unter Merkels Kittel. Wartet die Welt auf deutsche Lügen? Wann werden Politiker zur Verantwortug gezogen? Wie viele Städte legen à la Stuttgart noch Mittelmeerhäfen an? )
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Rechtliche Talfahrt
Systematische Inländer-Diskrimierung
Von Gastautor Alexander Heumann.
Das Berliner Antidiskriminierungsgesetz - aus „Gender Mainstreaming“ wird jetzt „Diversity Mainstreaming“ - wird auf die ganze Bundesrepublik ausstrahlen..Sein Ziel ist die „Förderung einer Kultur der Wertschätzung von Vielfalt (Diversity)“. Das von der Europäischen Union verordnete Gender Mainstreaming wird jetzt zum „Diversity Mainstreaming“. Zu deutsch: Wurden bisher nur Frauen „gleichgestellt“, sind nun Migranten der Dritten Welt und Homosexuelle offiziell bevorzugte Klientel deutscher Politik. Der Sturm der Ideologen auf die christlich-abendländische Kultur ist weder Verschwörungstheorie, noch Zeitgeist-Marotte, die irgendwann wieder verfliegt. Denn er manifestiert sich in einem permanenten rechtlichen Wandel, der seit Deutschlands Beitritt zur Europäischen Union (1992) Fahrt aufnahm...Kaum jemand wagt, die Fortsetzung der deutschen EU-Mitgliedschaft ernsthaft in Frage zu stellen. Dabei wäre der ´Dexit´ mittlerweile aus rechtlichen und demokratischen Gründen zwingend geboten. Die EU wird den Anforderungen des Grundgesetzes von Jahr zu Jahr weniger gerecht...
(Tichys Einblick.Wer grundgesetzwidrig einen bunten vielvölkischen Staat aus der Budesrepublik macht, schafft Deutschland ab. Es ist die Stunde des Widerstands.)

Markus Gärtner im Interview mit dem Unternehmer Prof. Henning Zoz
Die Macht wird dem Volk weggenommen
Von MARKUS GÄRTNER
Henning Zoz ist eine schillernde Persönlichkeit. Der Professor ist Experte für Nanotechnologie und Unternehmer. Vor neun Jahren wurde der westfälische Firmenlenker von zehn Vertretern der regionalen Wirtschaft in Iserlohn zum Unternehmer des Jahres gewählt.Begründung: Zoz habe trotz starken Gegenwinds, der in und nach der Finanzkrise herrschte, einen langen Atem bewiesen und sei noch weiter gewachsen. Auch seine Persönlichkeit und das gesellschaftliche Engagement sowie die Innovationskraft seines Unternehmens hätten die Jury überzeugt. Zoz ist nicht nur innovativ, sondern auch der Heimat verbunden, er engagiert sich für sein Land. Zum Zeitpunkt der Ehrung wurde darauf verwiesen, dass er nicht nur die Zoz-Unternehmensgruppe aufgebaut hat, sondern auch als Vorstandsmitglied der Modellstadt Elektromobilität Neustadt a. d. Saale fungierte und externer Berater des Energieausschusses der Bundesregierung war.Am Samstag nahm er am Corona-Symposium der AfD in Berlin teil und kam mit Darth Vader-Maske zum Interview…
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Eine Demokratie, in der oppositionelle Stimmen unerwünscht sind, eine Demokratie, in der soziale oder kulturelle und religiöse Vielfalt unerwünscht ist, ist keine.
(Angela Merkel. Haben es jetzt alle verstanden? Ja, das ist Deutsche Demokratische Republik ohne alles. Mehr kennt sie ja nicht und weiß nicht, was sie schwätzt vor dem EU-Scheinparlament, indem sie die EU ständig mit Europa verwechselt und dummes Zeug über Klimaschutz und ähnliches Grünzeug redet, wovon sie nichts versteht.)
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Zufällig entdeckte Wahrheit
Flughafen Frankfurt: „Deutschlands größte Außengrenze“ steht für Zuwanderer sperrangelweit offen
Bereits im März 2020 war die Massenzuwanderung über Flughäfen zufällig in einer Serie für Flughafen-Fans aufgedeckt worden. Das BAMF meldete ein Vierteljahr später, dass mittlerweile über ein Drittel auf diesem Wege einreisen. Dazu kommt Einwanderung aus der Türkei.
VON Alexander Wallasch
...Der Flughafen könnte größter deutscher illegaler Menschenumschlagspltaz sein, quasi ein sperrangelweites Tor mitten hinein ins deutsche Sozialsystem.Sogar dann noch, wenn Ausländer längst woanders in Europa als „Flüchtlinge” registriert sind oder ein Asylverfahren durchlaufen. Viele kommen mit „Flüchtlingspässen” aus Griechenland und werden hier von der Polizei gerade einmal darüber belehrt, dass sie nur drei Monate als Touristen bleiben dürften. Viele bleiben länger, ihre Spur verliert sich..
(Tichys Einblick.Volksbescheißerle. Verantwortiche vor Gericht!)

Maßnahme zur Gewaltbekämpfung
Ungarn: Wachdienst soll an Schulen für Ordnung sorgen
Das ungarische Parlament hat beschlossen, künftig einen uniformierten Wachdienst an 500 Schulen einzuführen, um gegen gewaltbereite Schüler vorzugehen. Zudem soll ein Ordnungsdienst illegaler Müllentsorgung entgegenwirken.
(Junge Freiheit. Hier nicht notwendig?)

Neue Regierung in Frankreich
Macrons letzte Patrone – eine Leerhülse?
In Deutschland schicken sich die rotgrünen und C-Parteien an, den Begriff Familie in ihren Programmen völlig auszuhöhlen, in Frankreich ist man schon einen Schritt weiter. Dort gibt es seit dieser Woche kein Ministerium mehr, das für Familie zuständig wäre... Spätestens im Herbst, wenn die Pleite-und Arbeitslosenwelle das Land überrollt, wenn 700.000 junge Studienabgänger einen Job suchen, wenn die Vorstädte wieder aufflammen, wenn Bauern, Fernfahrer und die Gewerkschaften gegen die geplanten Reformen auf die Straße gehen, wenn die einfachen Leute genug haben von den Windrädern vor ihrer Haustür und vor den Küsten, dann wird man fragen, wo das viele Geld geblieben ist, das man dem Volk versprochen hat...Der große Geschichtsphilosoph und Soziologe Raymond Aron meinte einmal: „Je mehr sich die Intelligenz von der Wirklichkeit entfernt, umso mehr träumt sie von der Revolution“. Und die könnte ganz anders aussehen, als Macron sie sich heute vorstellt. Aber eine zweite Chance hat er nicht mehr, die Kugel im französischen Roulette rollt.
(Junge Freiheit. Er kann's halt nicht. Mit Merkel sind es schon zwei.)

„Ich glaube an Europa“, sagt Merkel und nennt ihre fünf Schwerpunkte
(welt.de.Will sie abnehmen und dann den Stier reiten? Was für ein Schmarren!)

Hans Hofmann-Reinecke
Die CDU und die Quotenpilotinnen
Die CDU-CSU debattiert gerade über eine fünfzigprotzentige Frauenquote. Aber was passiert eigentlich, wenn man eine solche Quote für Positionen durchsetzt, auf die sich nur zu zwanzig Prozent Frauen bewerben? Sagen wir mal als Piloten für Passagier-Flugzeuge. Das Szenario zeigt, wie schädlich und auch kontraproduktiv gerade für Frauen ein solcher Akt vermeintlicher Gerechtigkeit sein kann.
(achgut.com. Die 4-Kilo-Kugel als Gleichheit zur 7,26-Kilo-Kugel antwortet dem Genderwahn.)

Weltgesundheitsorganisation:
USA beenden Zusammenarbeit mit WHO
Die USA haben mit einer entsprechenden Erklärung den Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation vollzogen. Die US-Regierung war bisher ihr größter Geldgeber.
(zeit.de. Wer drin bleibt, ist selbst schuld.)

Vizepräsident des bayerischen Landtags entzieht MdL Stefan Löw das Wort
Wegen Beachtung der Maskenpflicht: Redeverbot für AfD-Abgeordneten
Von EUGEN PRINZ
Wie bereits berichtet, gilt seit dem 2. Juli 2020 auf Anordnung von Landtagspräsidentin Ilse Aigner, für die Abgeordneten des Bayerischen Landtags die Pflicht, im Maximilianeum eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, um das Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus so gering wie möglich zu halten. Pflichtgemäß hielt sich der bayerische AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Löw an diese Anordnung, als er am 7. Juli gegen 16.00 Uhr in einer Plenarsitzung ans Rednerpult trat, um für seine Fraktion Stellung zu einen Gesetzentwurf der SPD zu nehmen. Nachdem die Schutzwirkung der herkömmlichen „Communitymasken“ umstritten ist, trug Löw eine handelsübliche Atemschutzmaske, genauer gesagt, eine Dräger X-plore 6300 Einfilter-Vollmaske mit Dräger P3 Filter. Diese ist noch wirksamer als eine FP3-Maske und bietet zudem noch die Schutzwirkung eines „Face-Shields“.
Ex-Fernsehrichter vs. Ex-Polizist
Den Vorsitz hatte zu dieser Zeit Landtagsvizepräsident Alexander Hold von den Freien Wählern. Der ehemalige Fernsehrichter drohte dem Abgeordneten eine Rüge an, falls er die „Faschingsmaske“ nicht ablegen würde. Löw hingegen machte den Sitzungsleiter auf die bestehende „Maskenpflicht“ aufmerksam und begann seine Rede. Wie angekündigt, erteilte der Landtagsvizepräsident dem AfD-Abgeordneten eine Rüge, warf ihm vor, „das Hohe Haus lächerlich zu machen“ und drohte damit, ihm das Wort zu entziehen, falls er die Maske nicht ablegen würde. Der ehemalige Polizeibeamte ließ sich auch davon nicht beeindrucken und behielt die Atemschutzmaske auf. Das brachte den Ex-Fernsehrichter ans Ende seiner Geduld: „Herr Abgeordneter, ich drohe Ihnen nochmal an, Ihnen das Wort zu entziehen, wenn Sie jetzt die Maske nicht absetzen!“ MdL Stefan Löw blieb jedoch konsequent und hielt sich trotz der ultimativen Aufforderung weiterhin strikt an die von Landtagspräsidentin Ilse Aigner angeordnete Maskenpflicht. Nun machte Hold seine Drohung wahr und entzog dem AfD-Abgeordneten das Wort. Dieser verließ das Rednerpult und begab sich wieder zu seinem Platz.
Wir haben mit MdL Stefan Löw über seine Protestaktion gesprochen:
PI-NEWS: Herr Abgeordneter, war es Ihre Idee, auf diese Weise ein Zeichen gegen die Maskenpflicht im Bayerischen Landtag zu setzen?
MdL Löw: Ja. Auf diesen Einfall bin ich vor kurzem gekommen und habe mit einigen Fraktionskollegen darüber gesprochen, was sie davon halten. Der Hintergrund war die Anordnung von Landtagspräsidentin Ilse Aigner zur Einführung der Maskenpflicht im Landtag. Dass unser Eilantrag gegen die Maskenpflicht vom Verwaltungsgericht München abgelehnt worden ist, gab schließlich den Ausschlag für meine Aktion. Gestern früh habe ich dann die Atemschutzmaske in den Landtag mitgenommen.
PI-NEWS: Woher hatten Sie die Maske?
MdL Löw: Das ist eine handelsübliche Atemschutzmaske, die hatte ich schon seit längerer Zeit zuhause.
PI-NEWS: Was wollten Sie mit der Aktion bewirken?
MdL Löw: Ich wollte darstellen, wie sinnlos das Ganze ist. Auf der einen Seite bestand zu Beginn der Pandemie keine Maskenpflicht, weil Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und seine Virologen behaupteten, der Mund-Nasen-Schutz würde nichts bringen. Jetzt, wo alles am abflauen ist, kommen sie plötzlich mit der Maskenpflicht und noch dazu mit einem Mund-Nasen-Schutz, der eigentlich nichts bringt. Ich dachte mir, wenn sie die Tragepflicht schon haben wollen, dann verwende ich wenigsten eine Maske, die tatsächlich wirksam ist.
PI-NEWS: Stand von vorneherein schon fest, wie weit Sie gehen würden?
MdL Löw: Ich habe die Maske aufgesetzt, weil es mir in diesem Fall laut der Regelung der Landtagspräsidentin frei gestanden ist, ob ich einen Mund-Nasen-Schutz trage, oder nicht. Ich habe auch versucht, diesen Umstand dem Landtagsvizepräsidenten zu erklären. Hätte er mir eine sinnvolle Antwort gegeben, warum ich die Maske nicht tragen darf, hätte ich sie selbstverständlich abgenommen. Eine solche Antwort konnte er mir jedoch nicht geben. Ich bin davon ausgegangen, dass sich der Landtagsvizepräsident an seine eigenen Regelungen hält, doch dazu war er offenbar nicht bereit. Deshalb ist es dann soweit gekommen. Er hatte keine Argumente – aber reden lassen wollte er mich auch nicht.
PI-NEWS: Herr Abgeordneter, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
MdL Löw: Sehr gerne.
(pi-news.net)