Springe zum Inhalt

Warum immer nur halbe Sachen? Für den Autobahnanschluss Lahr ist jetzt de Brücke zu klein und muss ersetzt werden. Gleich dahinter steht wieder eines der vielen Schilder "Straßenschäden". Wann wird mal wieder was richtig gemacht in diesem Land? 

(gh) - Das Lahrer Überraschungs-Ei ist gelegt. Die Bürger dürfen es nun ausbrüten. Nach den Spielen braucht die Stadt nun Brot. Malochen, Lahrer! In dieser Welt gibt's nichts geschenkt. Nicht einmal ein Feuerwerk der Vielfalt im Römertopf. Nun muss mal wieder abgenickt werden. Was aus dem Lahrer Rathaus kommt, macht niemand schlau. Dafür kriegt der Gemeinederat ja Schmerzensgeld. Vermutlich des Kopfwehs wegen. Alles Masochisten, die das Wählenlassen nicht lassen können. Was ist nun aus dem Ei geschlüpft? Eine dicke Henne. Der LA schreibt's so: "Von 58 auf 60,4 Millionen Euro -
Die Landesgartenschau hat Lahr mehr gekostet als geplant - 58 Millionen Euro sollte die Lahrer Landesgartenschau mal kosten. Nun sind es 60,4 Millionen Euro. Am kommenden Montag soll der Gemeinderat deshalb grünes Licht für überplanmäßige Haushaltsmittel geben". Wer sagt ihnen, dass die Stadt, und das sind alle Bürger, beim Statistischen Landesamt auf der Tafel stehen mit 125,8 Millionen Euro in der Kreide,  jeder Lahrer mit 2736. Das war Ende 2017. Und nun? Das würden die Bürger erst merken, wenn sie jeden Monat eine Mahnung bekämen mit der Aufforderung, endlich ihr Konto auszugleichen! Solange aber wird gefestet und gefeiert, das die Feuerwerke nur so krachen. Am 30.Mai erst ist Weltuntergang. Noch aber ist Kalkutta. Wer mal illegal hier war, kommt immer wieder ins obergrenzenlose Land. Denn mit 70 muss auch ein bosnischer Taschendieb noch seinen Lebensunterhat verdienen. Und wo geht das am besten? "Die Bundespolizei hat einen 70-jährigen Bosnier am Offenburger Bahnhof festgenommen. Er wurde beim Taschendiebstahl im Zug erwischt. Schon im September 2018 soll er gestohlen haben und deswegen abgeschoben worden sein, nun soll er erneut in sein Heimatland zurückkehren". Dabei ist seine Heimat doch hier! Deutschland unterschreibt in Marrakesch, dass jeder Weltbürger hierher kommen und bleiben kann, denn dem Volk der Migranten gehört die ganze Welt. Und die ist Deutschland. Eine der Hauptstädte ist schon lange Freiburg. Das hat sogar ein "Bermudadreieck" für die Piraten an der Dreisam. Ein gefährliches Pflaster selbst für die Polizei. Ahnungslos für Ahnungslose dichtet die BZ mit "Symbolfoto"!, obwohl doch jeder selbst den Original-Polizeibericht beim Präsidium lesen kann: So wird aus "Junger Mann randaliert im Bermudadreieck und verletzt Polizisten" in Wirklichkeit: "Verletzt wurde in der Nacht auf Samstag (10. November) ein Polizeibeamter, der zusammen mit seinen Kollegen in der Löwenstraße nach einer Personenkontrolle in eine Auseinandersetzung mit mehreren Beteiligten geriet....Gegen die beiden jungen Männer, einer pakistanischer (18), der andere afghanischer Staatsangehörigkeit (20), wird wegen des tätlichen Angriffs ermittelt". Jetzt passt's, gell? Ob sich wegen all der erlittenen Qualen der Freiburger Gemeinderat nun ein Trostpflaster gönnt mit enormer Schmerzensgelderhöhung? "Gemeinderat bekommt 300 Euro mehr Sitzungsgeld pro Monat - Damit gibt es 1150 statt der bisherigen 850 Euro für alle künftigen Stadträtinnen und Stadträte. Das hat eine Mehrheit im Stadtrat beschlossen – gegen die Stimmen von Grünen und FDP". Dass Freiburg keinen Stadtrat hat, sondern wie alle Kommunen in Baden-Württemberg einen Gemeinderat, dass kann ein linksgrünes Monopolblatt ja nicht wissen. Die Prawda an der Kinzig gibt bereits wie jedes Jahr Winterentwarnung: "Der Winter kann für das Straßenbauamt des Landratsamts kommen - So langsam sinken die Temperaturen in der Ortenau und auch der Winter rückt näher, für das Straßenbauamt des Landratsamts können der Schnee und Minustemperaturen kommen. Schon im vergangen Monat wurden laut einer Sprecherin alle Fahrzeuge und Geräte überprüft und vorbereitet. Auch die Einsatzpläne für die Mitarbeiter wurden festgelegt. Außerdem seien die Salzlager gefüllt". Wenn's soweit ist und allen Ecken und Enden auch in der Ortenau kracht, werden sie's dem Volk zu erklären wissen. Wetten, dass?  Wie unfrei muss dagegen eine Leidartiklerin in Berlin für Ravensburg sein, die bei der Kanzlerin in Straßburg "keine Vision, kein Vermächtnis" beklagt, während andere Merkelschönschreiber mit ihr ausgerechnet eine Vision erleben. Rechtzeitig zu Weihnachten wünscht sch das Dritteweltenkind eine Europaarmee. Los, alle singen nun das Lied des Dichters, der auch die deutsche Nationalhymne geschrieben hat, nach einer französischen Melodie: "Morgen kommt der Weihnachtsmann, Kommt mit seinen Gaben,Trommel, Pfeife und Gewehr,Fahn und Säbel und noch mehr, Ja ein ganzes Kriegesheer,Möcht' ich gerne haben. Bring' uns, lieber Weihnachtsmann, Bring' auch morgen, bringe Musketier und Grenadier, Zottelbär und Panthertier, Ross und Esel,  Schaf und Stier, Lauter schöne Dinge..." Derweil probten Innenminister Strobl, Merkels Stellvertreter, und EU-Kommissar Christos Stylianides auf dem Rhein bei Kehl "Katastrophenabwehr" mit dem Feuerlöschboot "Europa 1". Dabei sagen manche, sie wären die Katatrophe. Oder eine von vielen. Währenddessen "lobt Kretschmann Europa-Park-Pläne" mit der Seilbahn über den Rhein. Die "Naturschützer" wissen noch nicht so richtig, ob sie sich blau ärgern oder grün freuen sollen, was wohl staatstragend wäre, denn der MP hat versichert, Pampa in Baden-Wrttemberg nicht mehr Pampa zu nennen. Es wird wohl auch in Zukunft der "Landliche Raum" sein. Dort ist in jüngster Zeit der Dieselklau unterwegs, heimlich diebisch, denn Diesel scheint kostbar wie Gold zu werden, seit ein Verein und Justiz Dieselautos aus deutschen Städten verbannen. Die restliche Welt dagegen liebt und fährt deutsche Diesel. Nun übt der Knarz in Stuttgart, der selbst dieselt, "streng eine staatstragende Linie". De Leidartiklerin  hat die Arche vorm Untergang verpasst und pfeift nun im dunklen Wald: "Doch Merkel ist - immer noch - ein Machtzentrum in Europa. Es gibt angesichts der Herausforderungen immer noch den Wunsch, dass sie die Europapolitik vorantreibt". Darum haben sie ihr in Straßburg wie in Deutschland nachgepfiffen und gebuht? Einfach so, ohne "Eine Muh, eine Mäh,eine Täterätätä, eine Tute, eine Rute, eine Hopp-hopp-hopp-hopp, eine Diedeldadeldum,eine Wau-wau-wau, ratatsching-daderatabum", erstmals 1914 gesungen.  Morgen, Deutschland, wird's was geben! Restzeitung ist - betreute Pampa. Daran ist der Kretschmann nicht schuld! Baumschule und Kita. Angsichts der vielen Pflegekräfte und Lebensretter*innen, die da im Einsatz sind, eine staatstragende Katastrophe. Heulend stimmt da selbst der Wolf in das Konzert der Notfallseelsorger ein: "Die Stimme der Kinder vor Gericht -
Justizminister Wolf will Regeln für Menschen, die Kindern in Prozessen beistehen". Der denkt auch an alles.

Blumen- und Kulturfestival zieht durchweg positive Bilanz Fulminanter Abschluss der Lahrer Chrysanthema
...Hunderttausende strömten in den drei Wochen der Chrysanthema in die geschmückte Innenstadt, deren Themenbeete und Blütenwagen nochmals das Motto der Landesgartenschau „wächst. lebt. bewegt “ bespielten.„Das gesamte Kulturprogramm der Chrysanthema ist durchweg gut angenommen worden“, informiert Friederike Ohnemus, Leiterin der Abteilung Ratsangelegenheiten, Öffentlichkeitsarbeit und Stadtmarketing... „Mit rund 16 500 Busgästen und einem starken Zuwachs an Besuchern aus der Schweiz und Frankreich ist es uns gelungen, an den Erfolg im Jubiläumsjahr anzuknüpfen“, freut sich auch Martina Mundinger vom Stadtmarketing. „Die Besucher spiegeln in diesem Jahr in besonderem Maße die Offenheit und Internationalität des Blumenfestivals“....Von den 452 gezählten Reisebussen sind 38 Prozent aus dem Ausland, soviel wie nie zuvor...... Auch in diesem Jahr gab es mit dem Chrysanthemen-Fruchtaufstrich einen hochwertigen Neuzugang in der Souvenir-Reihe der Chrysanthema. Auf Anhieb schaffte es der Kürbis-Apfel-Chrysanthemen-Aufstrich auf die Liste der Lieblingsprodukte neben Seifen, Salami, Postkarten, Bier und Tees. Auch die süßen Leckereien, wie Törtchen und Trüffel, sind weiterhin fester Bestandteil der Produktpalette.
(Stadt Lahr.Mahlzeit! Und? Kultur ist, was den Amtsstempel hat? Hunderttausende in Schilda? Eulenspiegelei. Erst mal Hunderttausend beweisen! Es wird nicht gelingen, es sei denn jeder Lahrer, der täglich vor die Tür tritt, zählt mit. Wenn's in Lahr Presse gäbe, bräuchten die keine pm aus dem Rathaus zum Kopieren. Wozu gibt's noch Redaktionen? )

Wie die Negativschlagzeilen das Image von Freiburg verändern
Mord, Missbrauch, Gruppenvergewaltigung: Auch überregional macht Freiburg reichlich Negativschlagzeilen. Touristik-Chefin Hanna Böhme spricht im Interview über die veränderte Wahrnehmung der Stadt.
(Badische Zeitung. Nicht die Schlagzeilen, die Schläge sind's, die Freiburg ins Bodenlose bringen.)

Nicht kompatibel
Neuköllner Moschee beendet „Demokratie leben!“ Projekte
Von Alexander Wallasch
In der Ditib-Moschee im Berliner Neukölln beendete ein von Ankara eingesetzter Religionsattaché die Zusammenarbeit mit dem Projekt „Demokratie leben!“ aus dem Bundesfamilienministerium, als er eine von dort geförderte gemäßigte Muslima des Hauses verwies. Was kommt als nächstes? Die Forderung, Moscheen in Deutschland den Botschaften ausländischer Länder gleichzustellen? Dahingehend, dass deutsches Recht hier nur noch bedingt durchzusetzen ist, dahingehend, dass Moscheen unter einem übergeordneten Schutz stehen, aber mindestens unter einem ausgeweiteten Schutz des türkischen Staates, also dem Erdogans? Eines jedenfalls ist längst Alltag in Deutschlands Moscheen unter der Regie von Ditib (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e. V.): „Alle Entscheidungen werden in Ankara getroffen und über die Religionsattachés in den Konsulaten in die Landesverbände und einzelne Moscheen hinein getragen. Die Attachés sind türkische Diplomaten.“...
(Tichys Einblick. Die Fernsteuerung aus dem Ausland ist grundgesetzwidrig. Wann kommen Bürgermeister ihrem Amtseid nach und schließen solche Einrichtungen, die teilweise sogar dem türkischen Staat gehören? Guckt das Volk weiterhin wie total verblödet zu, was das Ausland hier in einem offenbar zur Plünderung freigegebenen abgeschafften Land treibt?)

Info-Aktion: Hilfe zur Selbsthilfe – Schutz vor Überfall und Vergewaltigung
Bruchsaler Frauen wehren sich
Von PI-KARLSRUHE-NORDBADEN
„Ich Schaf, Du Wolf? Nicht mit mir!“ Unter diesem schlagkräftigen Motto veranstaltete das Bruchsaler Frauenbündnis am Wochenende eine groß angelegte Info-Aktion im Zentrum der besagten nordbadischen 44.000-Einwohner-Stadt. Auch hier hat sich längst eine muslimische Migranten-Hochburg manifestiert, in der der multikulturelle Haussegen ganz gewaltig schief hängt: Ende Oktober gab es eine versuchte Vergewaltigung an der B35, wobei der Täter durch sein „arabisches Aussehen“ auffiel. Fast zeitgleich machten sich im nahe gelegenen Waghäusel zwei Afghanen über eine 15-Jährige her. Nur zwei von vielen Beispielen aus der Region um Bruchsal und Nordbaden, in der Massenschlägereien (im nicht allzu weit entfernten Pforzheim), muslimischer Raub und Totschlag längst und auf traurige Weise zur Tagesordnung gehören. „Hier bei uns in Bruchsal ist der afrikanische Drogenhandel sehr stark“, die Zunahme des Anteils der afrikanischen Migranten mit dem Anstieg des Rauschgifthandels in der Region würde korrelieren, sagte eine der Veranstalterinnen der Info-Aktion, die zahlreiche Angebote in Sachen Gewaltprävention und Selbstverteidigung, aber auch Alarmanlagen oder Nothilfe-Apps in petto hatte. Bürger beobachteten im Zusammenhang auch erhöhte Kriminalität durch Zwangsprostitution. Zur Triebbefriedigung ins Asylantenheim? In Bruchsal wohl kein Ding der Unmöglichkeit.Natürlich betreiben die sympathischen Damen rund ums Frauenbündnis nichts anderes als „plumpe Hetze“, gepaart mit „vorgestrigem Rassismus“ und einer grau-in-grauen Weltanschauung. Zumindest aus der Sicht der Bruchsaler Grünen ist dies so, torpedierten diese doch mit der typisch linken Militanz die Aktion des Frauenbündnisses, das mit zahlreichen Infoständen, aber auch Schauvorführungen in Sachen Selbstverteidigung aufwartete. „Eventuell wollen wir unser Angebot auf noch viele weitere deutsche Städte ausdehnen“, berichtete die Veranstalterin. Einen bitteren Teilerfolg konnten die Grünen dann leider doch noch verzeichnen: Kurzfristig zog ein Kampfsporttrainer vor, nun doch nicht in der Öffentlichkeit zu erscheinen. Die grün-wählende Mitarbeiterin einer Notrufzentrale lehnte einen Stand ebenfalls aus politischen Gründen ab. Dabei ging es nur um ganz einfache Hilfe zu Selbsthilfe: „Da kann schon der einfach Hausschlüssel zur effektiven Waffe werden“, gab die Organisatorin zu verstehen. Aber auch mit der Handtasche oder dem Regenschirm könnten dem Grabscher so mancher üble Schlag versetzt werden. „Vor allem sollten die Frauen stets selbstbewusst auftreten“, erwähnte die Organisatorin. Sollte es dennoch zur Extremsituation kommen, so wird den Betroffenen tunlichst geraten, sich bis zur letzten Sekunde nach Leibeskräften zu wehren und auch die Schwächen der Anatomie des männlichen Gegners zu nutzen. Gellend lautes, unermüdliches Hilfeschreien wurde bei der Info-Aktion als zusätzlicher Tipp mit auf den Weg gegeben. „Allein die Stadt Heidelberg gibt inzwischen jedes Jahr 240.000 Euro für Frauenselbstverteidigung aus“, berichtete die Dame vom Frauenbündnis. Angedacht ist zudem, an den Bruchsaler Schulen aktiv zu werden – bei einem Migrantenanteil von bis zu über 80 Prozent wird akuter Handlungsbedarf gesehen, was die deutschen Kinder betrifft. Bei soviel multikulturellem Frohsinn scheint dem einen oder anderen Badener ganz allmählich ein Licht aufzugehen: Vor allem in den umliegenden Orten und Gemeinden um Bruchsal herum konnte die AfD bei den letzten Wahl beachtliche Ergebnisse von bis zu 20 Prozent aller Stimmen einfahren.
(pi-news.net)

Das Misstrauen der Politiker
Von Michael Lünstroth
Der Rücktritt des langjährigen Konstanzer Landrats Frank Hämmerle gerät zum Politikum. Zwei Monate vor der Wahl eines neuen Kreistags soll ein Nachfolger gewählt werden – vom alten Gremium. Das ist auch ein Misstrauensvotum gegen die WählerInnen....Zwei Jahre vor dem Ablauf seiner eigentlichen Amtszeit ist der langjährige Landrat Frank Hämmerle (CDU) zurückgetreten. In einer Erklärung vor dem Kreistag sagte Hämmerle am 22.Oktober: "Ich bin nicht krank, nicht vergrämt und nicht amtsmüde." Es sei nun einfach genug nach dann 22 Jahren im Amt: "Und meine Frau, meine Familie, die Enkel und der Bauernhof warten auf mich."... natürlich ist das auch ein wahltaktisches Manöver: Im derzeitigen Kreistag gibt es noch eine klare bürgerliche Mehrheit: 68 Sitze sind es insgesamt, CDU, Freie Wähler und FDP besetzen gemeinsam 42 davon. Nach der Kreistagswahl im nächsten Jahr könnten die Mehrheitsverhältnisse andere sein....Leute, die Frank Hämmerle besser kennen, sagen, dass es dem CDU-Mann um mehr ging als um die Absicherung des Landratspostens für seine Partei. Sie sehen darin auch einen Akt staatspolitischer Räson: Wichtige und langjährige Kreispolitiker treten bei der anstehenden Wahl am 26. Mai nicht mehr an. Hämmerle habe seinen Nachfolger, seine Nachfolgerin aber von einem erfahrenen Gremium wählen lassen wollen - auch zum Wohle des Landkreises, heißt es da.... Einer der zuletzt am meist genannten Namen, hat sich am Montag selbst aus dem Rennen genommen: "Ich kandidiere nicht für die Nachfolge von Frank Hämmerle. Ich werde bis 2020 und ich will darüber hinaus OB in der Stadt Konstanz bleiben", sagte Uli Burchardt (CDU) in einer persönlichen Erklärung...
(kontextwochenzeitung. Die sauberste Lösung wäre die Volkswahl der Landräte, wie in anderen Bundesländern auch. So aber sind den Bürgern Landräte und Kreistage egal. Zwei Drittel der Kreishaushalte sind Sozialamt. Armutsverwaltung. Was bleibt vom Landrat? Vielleicht ein Schul- oder Straßenname, selbst wenn ein Kreis verlorenging.)

Mehr Geld für Verband der Sinti und Roma
Das Land Baden-Württemberg und der Landesverband der Sinti und Roma haben am Mittwoch in Stuttgart einen neuen Staatsvertrag unterzeichnet. Der seit 2014 gültige Vertrag läuft im Dezember dieses Jahres aus. Mit dem neuen Vertragswerk bekommt der Landesverband mehr staatliche Förderung. Sie wächst von derzeit jährlich 500.000 Euro auf 700.000 Euro im Jahr 2019. Im Jahr 2020 sollen es 721.000 Euro sein. Es ist eine Steigerung dieses Betrags bis 2033 festgelegt. Der Verband will das Geld unter anderem in die Förderung der Kultur und Sprache stecken. In Baden-Württemberg leben rund 12.000 Sinti und Roma - das sind zehn Prozent der bundesweiten Gesamtzahl. Sie stammen nach Angaben des Verbandes aus dem heutigen Nordwestindien. Dort waren sie zwischen dem fünften und dem elften Jahrhundert vertrieben worden.
(swr.de. Was soll das? Staat im Staat? Es gibt nicht nur Sinti und Roma, sondern auch Zigeuner. Integrationsunfähigkeit mit Förderung? Hier gilt das Grundgesetz! Wem das nicht passt, kann sich doch was anderes suchen. Und was ist mit dem Urteil des Bundesgerichtshofs über Zigeuner?)

 ==============
NACHLESE
Migranten-Karawane aus Mittelamerika
Erste Flüchtlinge erklimmen Grenzzaun zu den USA - dann klettern sie wieder herunter
Die ersten Migranten eines Flüchtlingszugs aus Mittelamerika haben den Grenzzaun zu den USA erreicht und erklommen. Sie gehören zu einer ersten Gruppe von rund 350 Menschen, die am Dienstag in neun Bussen in Tijuana ankamen. Etwa 20 von ihnen kletterten am Dienstag auf den Zaun.
(focus.de. Dumm, dümmer, Dummdeutsch, Dumm-Dumm-Medien. Migrantenflüchtlinge. Flüchtlingsmigranten. Lässt sich blöd noch steigern? Übrigens: Mexiko gehört zu den Beobachterstaaten des Europarats mit seinen 47 Mitgliedsstaaten. Dies bedeutet: "Die grundlegenden Prinzipien der Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechte und Grundfreiheiten anzuerkennen und Beobachter zu den Expertenausschüssen und Fachministerkonferenzen zu entsenden und außerdem Vertreter zur Beobachtung der regulären Sitzungen der Ständigen Vertreter der Außenminister des Europarates zu schicken und Ständige Beobachter beim Europarat zu ernennen".)
==================

Gastbeitrag von Gabor Steingart
Europas "Geisterarmee":
Macron und Merkel feuern nur PR-Salven ab
Kanzlerin Angela Merkel hat sich vor dem Europäischen Parlament in Straßburg für die Idee einer europäischen Armee erwärmt. „Wir sollten an der Vision arbeiten, eines Tages auch eine echte europäische Armee zu schaffen“, sagte sie. Als Grund nannte sie die Unzuverlässigkeit des Nato-Partners USA. „Alte Verbündete stellen bewährte Verbindungen infrage“, so Merkel.Dazu muss man wissen: Die europäische Armee ist eine Art Geisterarmee, die immer dann auftaucht, wenn sich Europa wichtig machen und die Amerikaner erschrecken will. Diese Armee hat keine Panzer, kein Budget und keinen Oberbefehlshaber. Sie wohnt seit vielen Jahren schon in den Redemanuskripten der europäischen Regierungschefs. Ab und zu schießen ihre Gardisten Macron und Merkel eine fröhliche PR-Salve in die Runde, so wie gestern in Straßburg. Danach macht es puff...
(focus.de.Das sind die wilden Hornberger ohne Pulver.)

**********************
DAS WORT DES TAGES
Das Wort wird zur Vokabel,
Um sinnlos zu verhallen.
Es wird der Turm zu Babel,
Im Sturz zu nichts zerfallen.
(Johannes R. Becher, Nationaldichter der DDR, letzter Vers des Gedichts "Turm zu Babel")
************************

Bundesländer arbeiten nicht zusammen
Behörden wissen zu wenig über kriminelle Clans: Das sind die fatalen Folgen
Eine Antwort der Berliner Innenverwaltung auf Anfrage aus dem Parlament offenbart: Die Behörden wissen viel zu wenig über die kriminellen Strukturen in arabischen Großfamilien. So gibt es keine Statistik zu offenen Haftbefehlen und keine intensive Zusammenarbeit zwischen den Berliner Behörden und denen anderer Bundesländer. Die Folgen sind fatal.
(focus.de. Der längste Schlaf ist der Tod. Daraus wacht niemand mehr auf in diesem Land. Die Friedhöfe sind voll von solchen Schläfern.)

MdL Pfeiffer (AfD): "'Feine Sahne Fischfilet' beruft sich auf ein Recht, das die Band eigentlich verachtet"
Laut Berichten der DPA ist nach einer Drohung eine Vorführung des Dokumentarfilms «Wildes Herz» über die Punkband "Feine Sahne Fischfilet" in Bad Schwartau in Schleswig-Holstein abgesagt worden. Der Film sollte im Rahmen der SchulKinoWoche in Schleswig-Holstein (26. - 30. November) gezeigt werden. Über das betreffende Statement der zuständigen Bildungsministerin Karin Prien (CDU) - «Es ist nicht hinnehmbar, dass eine pluralistische Gesellschaft vor extremistischen Drohungen in die Knie geht und sich in ihren Freiheiten beschneiden lässt», - kann der Böblinger AfD-Abgeordnete Harald Pfeiffer nur laut lachen. „Gerade das Verhalten dieser Gauklertruppe und derer, denen diese nahesteht, ist das beste Beispiel dafür, dass es um die Meinungsfreiheit schon lange schlecht bestellt ist. Es sind regelmäßig die extremistischen Drohungen der Linksextremen, in deren Umfeld sich die Band bewegt, die eine pluralistische Gesellschaft in die Knie zwingen und Andersdenkende einschüchtern“. Wenn sich Band und Ministerin jetzt auf die grundgesetzlich verbriefte Kunstfreiheit berufen, „verhöhnen diese unsere Werte und machen aus Tätern Opfer“. Textzeilen wie „ Deutschland verrecke, das wäre wunderbar, Deutschland ist Scheiße, Deutschland ist Dreck“, „verorten sie die Musikgruppe als verfassungsfeindlich, und sie wird korrekterweise vom Verfassungsschutz überwacht. „Feine Sahne Fischfilet versteckt sich hinter einer Verfassung, die sie eigentlich verachtet und aus tiefster Überzeugung ablehnt“. Noch abstoßender sei jedoch die Tatsache, dass diese Dokumentation der Staatsfeindlichkeit bei einer Kino-Schulwoche gezeigt werden soll. „Mich als Familienvater widert es an, dass Schülern dieser verkorkste Sänger als Vorbild vorgegaukelt wird“, schließt Pfeiffer.

Peinliche Political-Correctness-Panne - PEGIDA enthüllt
BILD geißelt „Wehrmachtsschlager“ und präsentiert ihn auf CD
Von JOHANNES DANIELS
#unheilbar: „BILD Dir EINE Meinung!“ Tja, nur welche? Denn eine stramme „Haltung gegen rechts“ zu verbreiten wird selbst für die ambitioniertesten „Journalisten“ des Mainstreams immer schwieriger – im Deutungs-Dschungel der grassierenden Political-Correctness-Cholera! Immer öfters rächt sich der „Kampf gegen rächts“ für das gutmenschliche AntiFa-Geschwader – Instant Karma für die Grünen Khmer auf ihren leichenübersät-medialen Killing Fields. Denn im Zuge der aggressiven GAGA-Hexenjagden und staatsfinanzierten Anti-Populismus-Jammer-Inquisition lauert so mancher fataler Fallstrick auf die unerfahrenen Kollegen der Merkel-Verlautbarungs-Organe! Und wer anderen eine Grube gräbt, fällt selber rein.
„Heidis CDU-Erben“ feat. Mickie Krause – Balla-Balla-Ballermann
Einen solchen „Reinfall“ gibt es gerade bei der BILD. Wackere Enthüllungs-Journalisten der auflagen-darbenden BILD am Sonntag sind in Berlin einem eklatanten Nazi-Skandal „auf die Schliche gekommen“ und titeln: „WESTERWALDLIED“ in Berliner Kneipe – Junge Union grölt Wehrmachtslied! Was war passiert ? Eine „Exkursionstruppe“ (laut BILD) der Jungen Union hatte sich am 9.11. mit dem glubschigen JU-Vorsitzenden Paul Ziemiak zum Gedankenaustausch getroffen. Danach saß der Schock bei den 15 wissensbegierigen CDU-Elèven so tief in den Knochen, dass sie weiter in die Kneipe „Zur Quelle“ in Moabit zogen. Denn wer zur Quelle will, muss gegen den Strom schwimmen, erst recht in Berlin: Immer wieder soll nach BILD-Angaben dabei sogar „lautstark C-D-U gebrüllt worden sein“. Zudem fielen nach BILD „angeblich homophobe Bemerkungen“, der ungeziemenden Ziemiak-Fans. Sie seien zudem durch „dominantes weißes männliches Verhalten“ aufgefallen, erzählt eine Berliner Zeugin. Für die angehenden CDU-Jungpolitiker stand die Exkursion unter dem Motto „Berlin – Tag und Nacht: Politik, Party und Sightseeing“. Und die Gendermetropole Europas mit den über 75 ambivalenten Geschlechtern kann so manchen Merkel-Fan aus der Provinz gerade „bei Nacht“ verwirren.
Erbarme’ – die Hesse’ komme’
Voller Sangesfreude stimmten Merkels hessische JU-Pimpfe an, was ihnen gerade durch den Kopf im Sünden-Babylon Berlin ging, wahrscheinlich hatten sie aber auch bereits Heimweh. BILD enthüllt weiter: „Sie grölten im angetrunkenen Zustand das bei der Wehrmacht einst beliebte „Westerwaldlied“. Laut „Tagesspiegel“ hatten sie auch nichts dagegen, als sie singend von anderen Gästen gefilmt wurden: hier das „Nazi-Video“. BILD weiter: „In Reaktion darauf und im vollen Bewusstsein, gefilmt zu werden, intonierten diese daraufhin das mit der Zeile „Heute wollen wir marschier’n“ beginnende Westerwaldlied – mehrfach und lautstark“.Auch die Faktenchecker vom „Tagesspiegel“ lässt der „Westerwald“ nicht kalt:
*** Was für die Mitglieder der Jungen Union anscheinend ein Spaß war, erregt nun die Gemüter der Parteikollegen in Hessen und vieler Mitglieder des Abgeordnetenhauses in Berlin. Das Lied, 1932 von Mitgliedern des späteren Reichsarbeitsdienstes gedichtet, sangen Soldaten der Wehrmacht während ihrer Einmärsche in Frankreich, Holland und Luxemburg, später wurde es in das Liederbuch der Bundeswehr übernommen. Darin hieß es: ‚Dieses Lied ist das wohl bekannteste Lied der ehemaligen deutschen Wehrmacht. Es sollte daher immer besonders sorgsam abgewogen werden, ob und wo dieses Lied durch Angehörige der Bundeswehr gesungen wird’. Im Jahr 2017 wurde das Liederbuch auch wegen des Westerwaldliedes aus dem Verkehr gezogen.***
BILD ist auch in seiner Mittwochs-Ausgabe noch schockiert:
*** Dass die JUler den Wehrmachtsschlager am 9. November, dem 80. Jahrestag der Reichspogromnacht, anstimmten, sorgt für zusätzliches Entsetzen, auch wenn das Singen des Liedes nicht verboten ist.***
Die Berlinerin Mia Linda Alvizuri Sommerfeld war eine der ersten, die ihr Handy zückte, um das „bittere Treiben“ (BILD) aufzuzeichnen, für sie ein „absolut unangenehmer Moment“ – was nicht nur an den suboptimalen Intonationskünsten der beschwipsten Hessen lag. Sie habe nicht sofort gewusst, um welches Lied genau es sich handelte: “Aber wenn jemand am 9. November was mit ‚Marschieren‘ singt, dann weiß man schon, dass da was nicht stimmt.“ Sommerfeld veröffentlichte das Video sofort auf Instagram. Nachdem sie die Kneipe verlassen hatte, habe sie die Textzeilen gegoogelt und sei laut BILD schockiert gewesen. Die erbarmungslosen BAMS-Rechercheure hätten wohl auch wie Mia Linda den JU-Aufbruchs-Song schnell googeln sollen, dann wäre ihnen zumindest DIESE Blamage erspart geblieben:
Ein Volksmusik-Trio namens „Heidis Erben feat. Mickie Krause“ singt auf YouTube:
„Heute wollen wir marschier’n
einen neuen Marsch probier’n
in dem schönen Westerwald
ja da pfeift der Wind so kalt“
Der amerikanische „Steueroptimierer“ amazon.de vertreibt sogar eine prekäre CD mit dem Weltkriegs-Soundtrack zu allem Übel – der Titel des dunkelbraunen (M)Arschmusik – und Kirmes-Techno-Samplers:
„Die größten Oktoberfest-Hits – präsentiert von BILD am Sonntag“. Voll Nazi !!
Auf CD 2, vor „Das geht ab“ von den „Atzen“, findet man das Lied „Oh — du schöner Westerwald“:
Auch sonst ist der Text des Ballermann-Elaborats auf dem „BamS“-Sampler deckungsgleich mit dem des „JU-Wehrmachtsliedes“ – ergänzt durch Spaßnudel Mickie Krause, der zwischendurch immer mal wieder „Eukalyptusbonbon“ ruft. Natürlich ist auch „Eukalyptus“ voll Nazi, denn die heimgesuchten Aussies wollen partout den UN-Migrationspakt der Blutraute nicht unterzeichnen – No Way!
Das „9-11“ der Jungen Union
Das „Westerwaldlied“ wurde in der Vergangenheit von zahlreichen deutschen Sängern interpretiert, darunter auch Heino (1968) und Willy Millowitsch, der daraufhin oft mit Slobodan Milosevitsch verwechselt wurde. Klaus-Peter Willsch, CDU-Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Rheingau-Taunus/Limburg, verteidigte den Parteinachwuchs. Auf seiner Facebook-Seite nannte er das Westerwald-Lied am Dienstag „ein Volks- und Wanderlied“, das weit über die Grenzen des Westerwaldes sehr beliebt sei. „Es ist kein Wehrmachtslied, sondern eine Liebeserklärung an unsere Heimat.“ Willsch erklärte außerdem, er lasse es sich nicht nehmen, „das fröhliche und mitreißende Lied auch zukünftig bei Volks-, Grill- und sonstigen Festen kräftig mitzusingen oder gar anzustimmen“ und postete im Anschluss den Text des Liedes. Skandal!
Wild Wild Westerwälder …Grüne fassungslos
Am Mittwoch musste die JU Hessen dann eine offizielle Stellungnahme zu dem Vorgang abgeben: „Als Junge Union bekennen wir uns nicht nur zu unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung, sondern auch zu den Traditionen und der Schönheit unserer Heimat. Das ‚Westerwaldlied‘ ist ein bei uns seit Jahrzehnten etabliertes und beliebtes Volks- und Wanderlied. Ein großer Teil der Reisegruppe bestand aus gebürtigen Westerwäldern“. „Gleichwohl sind Ort und Zeitpunkt des Anstimmens dieses Liedes unglücklich. Wir bedauern außerordentlich, wenn sich andere Besucher dadurch verletzt gefühlt haben sollten“, erklärte die hessische CDU-Jugendorganisation. Aus dem Berliner Abgeordnetenhaus meldete sich June Tomiak von den GRÜNEN im „Tagesspiegel“ zu Wort: „Am 80. Jahrestag der Novemberpogrome beliebte Wehrmachtslieder zu singen, macht mich fassungslos.“ „Lied.Gut.“
Lied.Schlecht. – Noch ein Selbstschuss der CDU
Auch das so genannte Bundesverteidigungsministerium unter Ministerin Ursula von der Leyen, CDU, hatte das Liederbuch „Kameraden singt!“ gestoppt, als eine der vordringlichsten Aufgaben der Bundeswehr im Kampf gegen „rechte Umtriebe und Wehrmachts-Bräuche“, wie beispielsweise durch den „Syrer Franco A.“ Im Mai 2017 wurde darauf hin die weitere Ausgabe des Bundeswehr-Liederbuches "Kameraden singt!" wegen des Westerwaldliedes und einiger anderer Lieder vom Verteidigungsministerium gestoppt, da „einige Textpassagen nicht mehr unserem Werteverständnis entsprechen“, so Flinten-Uschi. Auch das durch unzählige US-Filme bekannte „Panzerlied“ (den meisten PI-Lesern aus ihrem 18-monatigen Zivilengagement für den Frieden immer noch geläufig) stand dabei besonders in der Kritik. Im April 2009 wurde ein Liederbuch der CDU Baden-Württemberg aus Political Correctness-Gründen aus dem Verkehr gezogen, weil es den Kasernen-Evergreen enthielt. Damals urteilte Günther Oettinger: „Ein solches Lied hat in keinem Liederbuch etwas verloren, schon gar nicht in einem der CDU“ und wies an, das Buch „Lied.Gut.“ mit dem Untertitel „Volkslieder und Schlager für fröhliche Stunden“ unverzüglich auf Steuerzahlerkosten komplett einzustampfen. Herausgeber der „völkischen“ Volksliedersammlung waren Günther Oettinger und der damalige BW-CDU-Generalsekretär Thomas Strobl, der Schwiegersohn des amtierenden Bundestagspräsidenten. Nüchtern betrachtet: Voll Nazi!
(pi-news.net)

Asklepios-Chef
„Auf die syrischen Ärzte hatten wir tatsächlich gehofft“
Um das Personalproblem zu lösen, haben die Asklepios-Kliniken auf den Philippinen 500 Menschen auf eigene Kosten ausgebildet. Doch sie bekämen kaum Visa, beklagt Vorstandschef Kai Hankeln. Er fordert einen gezielten Zuzug von Fachkräften.
(welt.de. Was für ein Quatsch. Was für ein Naivling. Warum sollen die reingelassen werden? Geht "Europa" nicht mehr vor? In der EU gibt es momentan offiziell und damit geschönt 16,6 Millionen Arbeitslose!)

"Hilfs"organisation "Advocates Abroad" löscht Social Media Kanäle
Erwischt! NGOs bringen „Flüchtlingen“ Schauspielern bei
Der österreichische Identitäre Martin Sellner kommentiert den durch die kanadische Bloggerin Lauren Southern aufgedeckten Skandal um die „Hilfs“-Organisation „Advocates Abroad“, die sogenannten „Flüchtlingen“ das Schauspielern beibringt, damit diese in Europa Asylbetrug begehen können. Southerns Video ist Teil ihres neuen Films „borderless (grenzenlos)“, in dem sie die immer noch ungebremste Völkerwanderung nach Europa dokumentiert. Hier das Originalvideo von ihr (in Englisch):..
(pi-news.net)

Putins Topberater
Europa? Aus Sicht Russlands nur noch „ein Bündel von Problemen“
Sergej Karaganow ist einer der wichtigsten Berater des Kremls. Er sieht Russlands Zukunft in einer Allianz mit China, in einem russisch-chinesisch geprägten „Großeurasien“ von Shanghai bis Lissabon. Das heutige Europa sei „alleine nicht lebensfähig“.
(welt.de. Das haben amerikanische Präsidentenberater schon ähnlich gesagt. Bluff-Merkel mit ihrem Aluchips-Casino hat alles verspielt. Statt "Europa" kriegt sie Afrika.)

Der grüne Punkt Deutschland rettet erst Afrika und morgen die ganze Welt.

Werden wir auf dem Mars länger leben? Stellen Sie Ihre Fragen
Christiane Heinicke war auf dem Mars – fast. Die Geophysikerin hat ein Jahr lang das Leben auf dem Roten Planeten simuliert. Was wollen Sie über den Mars wissen?
(welt.de. Wozu auf den Mars, wenn ein blauer Planet ein grüner Wüstenplanet geworden ist?)

Arcadi Magazin erwirkt Unterlassungserklärung
„Investigatives Recherchezentrum“ Correctiv verbreitet Fake News
Den meisten PI-NEWS-Lesern ist das Recherche Magazin Correctiv in Deutschland bekannt. Hierzulande fördert es Enthüllungsgeschichten zur AfD, zu Parteifunktionären und anderen patriotischen Organisationen und lässt diese zumeist in einem schlechten Licht dastehen. Jetzt wurde bekannt, dass in Artikeln zum „Arcadi Magazin“ Fake News verbreitet wurden. Das Arcadi Magazin erfuhr hohe Presseresonanz (Spiegel, Vice, bento), da es als neues Magazin für junge, konservative Erwachsene auftritt und von linken Journalisten als Gefahr für die eigene Deutungshoheit im jungen Sektor angesehen wird. Besonders brisant hierbei: Der Herausgeber und Chefredakteur Yannick Noé ist gewählter Kreisvorsitzender der AfD-Leverkusen. Was hat Correctiv genau behauptet? In einem Artikel vom Oktober 2018 wurde eine finanzielle Zuwendung seitens Arcadi, bzw. dem Trägerverein Publicatio e.V., zur Identitären Bewegung konstruiert. Interessant hierbei war, dass als Quelle der Verfassungsschutz NRW angegeben wurde. Der Publicatio e.V. und die AfD hatten demnach ein großes Interesse daran, die Sache aufzuklären. Die Identitäre Bewegung und der Publicatio e. V. verneinten unabhängig voneinander eine Finanzierung. Eine Anfrage an das Innenministerium NRW blieb für längere Zeit unbeantwortet, bis dann doch eine Aussage getroffen wurde. Dem Innenministerium war keine finanzielle Unterstützung bekannt. Die Behauptung, den Verfassungsschutz als Quelle zu haben, war entweder gelogen oder schlampig recherchiert. Mit dieser Erkenntnis konfrontierte man das Recherchemagazin Correctiv. In einer Mail bezeichneten die Verantwortlichen dies als Fehler, man hätte wohl etwas falsch verstanden. Als Ergebnis musste eine Unterlassungserklärung abgegeben, eine Korrektur im Artikel eingefügt, wenn auch hier in der Überschrift das „finanzieren“ nur durch ein „unterstützen“ ersetzt wurde, und alle Kosten übernommen werden. Man kann als Ergebnis freilich sagen, dass hier durch Correctiv erfundene Tatsachen in die Welt gesetzt wurden und man rechtlich gedeckt behaupten kann, „das sind Fake News!“
(pi-news.net)

Irreführung durch die Regierung
UN-Migrationspakt legalisiert Parallelgesellschaften
Von Alexander Wallasch
Vereinbart werden Ziele. WIE diese Ziele umgesetzt werden, bleibt Sache der Staaten. Dass sie in die Tat umzusetzen sind, wird vereinbart. Und zwar wirklich rechtlich verbindlich. Das ist die suggestive Irreführung, die derzeit bei solchen Bekundungen von Seiten der Regierung stattfindet, beschreibt Prof. Reinhard Merkel im Gespräch im Deutschlandfunk....Dirk-Oliver Heckmann (DH): Zunächst einmal zu der Frage, die Übereinkunft entfalte keine völkerrechtliche Bindung. Kann man das so unterschreiben?
Prof. Reinhard Merkel (RM): Nein, so kann man das nicht unterschreiben, dass ist zumindest irreführend. Er ist nicht im strikten Sinne einer völkerrechtlichen Konvention unmittelbar rechtsverbindlich, das erklärt der Compact selber, also diese Vereinbarung. Aber er wird eine ganze Reihe auch rechtlicher, völkerrechtlicher Wirkungen entfalten. Im Völkerecht gibt es den Begriff des „soft law“....Vereinbart werden Ziele!.. Dass sie umzusetzen sind, wird vereinbart. Und zwar wirklich rechtlich verbindlich. Das ist sozusagen die suggestive Irreführung, die ich derzeit erlebe bei solchen Bekundungen von Seiten der Regierung....
(Tichys Einblick. Einmal Lügenland, immer Lügenland.)

Leipzig
FDP vergleicht Anschlag auf AfD-Parteitag mit Reichspogromnacht
Der Leipziger FDP-Vorsitzende Friedrich Vosberg hat einen linksextremistisch motivierten Anschlag auf das Hotel „Zur Ratte“ scharf verurteilt. In den Räumlichkeiten wollte die Leipziger AfD vergangenes Wochenende ihren Parteitag abhalten. Die Täter hatten in dem Gebäude Flüssigbitumen verteilt.
(Junge Freiheit. Jeder Kain sucht seinen Abel.)

Thüringen
Ramelow freut sich über Moscheebau in Erfurt
Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hat sich erfreut über den Baubeginn der ersten Moschee in seinem Bundesland geäußert. Gegen das islamische Gotteshaus im Erfurter Stadtteil Marbach hatte es in den vergangenen Jahren wiederholt Proteste gegeben, so auch bei der Grundsteinlegung am Dienstag.
(Tichys Einblick.  Kommunsmus und Islam Systemimmanent.)

Naturschützer lieben sie
Windräder – Gigantische Vogelkiller verändern das Ökosystem
Von Holger Douglas
Windräder dezimieren den Bestand an Raubvögeln in dramatischen Ausmaßen. Was unter Fachleuten schon lange bekannt ist, haben jetzt Wissenschaftler bestätigt. In einer Region mit Windparks in Indien haben die Rotoren nahezu alle Raubvögel getötet. Es ist ein großangelegter Vernichtungsfeldzug gegen Raubvögel. Windräder werden in etlichen Gebieten auf der Erde aus dem Boden gestampft.Ein internationales Wissenschaftlerteam befasste sich mit den Folgen von Windparks, die in den Westghats aufgestellt wurden, einem Gebirge im Westen Indiens, das parallel zum Arabischen Meer verläuft. ...In einer Studie, die in der Wissenschaftszeitschrift „Nature Ecology & Evolution“ veröffentlicht wurde, präsentierten sie die erschreckenden Ergebnisse: Die Windräder sind die Ursache dafür, dass nur noch ein Viertel des ursprünglichen Raubvogelbestandes vorhanden ist. Dreiviertel seien entweder durch die Windräder getötet oder aus dem Habitat vertrieben worden...
(Tichys Einblick. Was haben denn Linksgrüne mit Natur- und Umweltschutz zu tun? Das ist nur ihr Tarnanstrich.)

Unvereinbarkeitsbeschluß
Verdi Mittelfranken erklärt AfD-Mitglieder für unerwünscht
Angehörige der AfD können in Mittelfranken künftig nicht mehr Mitglied der Gewerkschaft Verdi werden. Einen entsprechenden Unvereinbarkeitsbeschluß trafen nun die Delegierten. Es ist nicht die erste Kampfansage von Verdi an die bei Gewerkschaftern beliebte Partei.
(Junge Freiheit. Undemokratische Vereine gehören nicht zu Deutschland.)

Friedrich Merz im BILD-Kandidaten-Check
»Man kann die AfD halbieren
Die Merz-Highlights im BILD-Talk: Soli muss weg! Homo-Ehe okay! Ja zur Europa-Armee!
(bild.de. Wer? Merkel hat ihn auf Null gemerzt. Das merkt man noch immer.)

Frontex-Mandat ausweiten
Spahn: Nationale Souveränität ein Stück weit aufgeben
CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn hat die teilweise Aufgabe nationaler Souveränität zugunsten einer europäischen Grenzsicherung gefordert. „Wir müssen Frontex mit einem stärkeren Mandat für wirklichen Grenzschutz versehen. Nur Beratung reicht nicht aus“, sagte Spahn. „Das bedeutet, daß wir ein Stück nationaler Souveränität abgeben müssen.“
(Junge Freiheit. Noch einer mit Deutschland für alle. Merkels Erben sind Sonderklasse.)

Das Geheimnis der Spanischen Jacke!
Der Tag, der nie zu Ende geht: Merkel & Martin machens nochmal…
Von PETER BARTELS
SIE gab auf ihrer Abschiedstournee bei der EU wieder die GröKaz (größte Kanzlerin aller Zeiten). ER machte in der Lanz-Gruft zur ZDF-Geisterstunde den GröSoz (größter Sozi aller Zeiten). SIE würde noch mal 800.000 (oder mehr) reinlassen. ER würde die Migranten auch heute nicht zum Thema machen… Martin und Merkel, oder: „Hänsel und Gretel“, das Traumpaar der deutschen Politik, hat sich nicht geirrt, kann sich nicht irren: Denn heute zerstören sie Deutschland und morgen die ganze Welt … Oder bis alles in Scherben fällt: Die CDU stürzt (CSU-kastriert) auf 19 Prozent. Die SPD rast mit 14 Prozent dem 5 Prozent-Abgrund entgegen. Hänsel & Gretel im Duett: „General Trend, entsetzen Sie uns den Wähler!“ SIE von ihren Lohnempfänger in Brüssel umjubelt: Wir haben den Fehler mit den Flüchtlingen lange v o r 2015 gemacht, weil wir versäumt haben, sie vorsorglich auf Europa zu verteilen … ER in Hamburg ohne Claqueure: Ich habe mir nur zu viele Themen in den Wahlkampf quatschen lassen, das war mein Fehler …Herbst 2015? Moslem-Horden, die mit falschen Pässen, falschen Adressen die deutschen Grenzen überrannten: 800.000? 1,6 Millionen? Merkel (64) jetzt, da ihre Sonne langsam aber endlich hinter der Datsche in der Uckermark versinkt, vielleicht so: ICH war zu feige, STOP zu sagen? Nix. Nur: WIR hätten die Jahre davor merken müssen, was sich zusammenbraut … Also immer noch: Alles „alternativlos“, wie gehabt.Und Martin Schulz (62), größter SPD-Pleitier aller Zeiten, immerhin auch größter EU-Spesenritter und schnellster EU-Millionär aller Zeiten? Der Südtiroler ZDF-Zappelphilipp Markus Lanz (49) rieb dem Würseler Wicht unter die Nase, wozu ihm PI-NEWS schon „damals“ im Wahlkampf riet, Lanz, Kladde: „Damals ein einziges Wort zu den Flüchtlingen und sie wären heute Kanzler!“ …Damals war gestern. Und gestern ist immer noch heute – von Alzey bis Freiburg. Die Reaktion von Schulz, wieder Kladde: „Nein, nein, ich hatte die richtigen sozialen Themen, aber davon leider zu viele, ich habe mir einfach zu viel ins Programm quatschen lassen. Das würde mir nie mehr passieren!“ Der Schühchen-Scharrer, wie immer als Deutscher getarnt, also ohne Tirolerhut, versuchte es trotzdem, d‘ Martin blieb dabei: Kein Wort zum Migranten-Verschweigen in seinem Wahlkampf, weder gestern, heute, morgen. Wie auch? Nachdem Merkel sich per Selfie zur First Empfangsdame Deutschlands gemacht hatte, vergoldete EU-Chef Schulz die neue Menschengeschenke-Währung der GRÜNEN Predigerin Göhring-Eckardt (54): „Wertvoller als Gold!“ Die „Goldstücke“ rissen Schulz und die SPD in den Untergang. Denn die Wähler rannten zu Hundertausenden zur AfD …Und der Exodus dauert an. Wie dämlich (link, nicht links) der Klippschüler wirklich ist, enthüllte Lanz eine Minute später, Motto: War Ihr Wahlkampf vielleicht zu viel Kino? (Man denkt an Martin’s Bitte um „Klatschmarsch!“) Lanz: Sie haben sich in Spanien bei einer Rede die Jacke ausgezogen, weil’s zu heiß war … Es gab donnernden Applaus. Ihre Wahlkampf-Manager (Schulz selbst??) sagten: Das musst Du bei passender Gelegenheit auch in Deutschland machen … Sie haben das beim SPD-Parteitag dann tatsächlich gemacht …Schulz: Ja, hinter mir war die Parteitag-Wand mit Lampen, die strahlten Hitze ab … Lanz ließ nicht locker: Das waren LED-Lämpchen, die sind kühl … Schulz: Mir war aber warm …Lanz: Der „Spiegel“-Reporter Markus Feldenkirchen hat mir gesagt, die Jacke sei ein geplanter, einstudierter Gag gewesen! Immerhin machte er ein halbes Jahr Wahlkampf mit Ihnen … Scheiße aber auch, armer Martin: Jedenfalls wackelte er mit der Platte: Nein, nein … Auch als Lanz „drohte“: Feldenkirchen ist morgen (also heute!) mein Gast, lügelte er weiter: Mir war wirklich warm …Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch weil er so selten die Wahrheit spricht. Jedenfalls: Was in Spanien ein Beifalls-Orkan war, wurde beim SPD-Parteitag ein lauer Furz.So ähnlich hatte sich Schulz schon vorher mit seinem peinlichsten Umfaller überhaupt versucht, aus den Annalen zu schwafeln: Ein WELT-Reporter hatte den SPD-Totengräber vor den Mikros und Kameras der Welt gefragt, ob er, also die SPD, wieder die GroKo mit der Union machen würde. Schulz mit 2 Sekunden Verzögerung: Auf keinen Fall … das können Sie ausschließen! … Eine Minute nach der Vernichtungs-Wahl (20,8%) hatte Watschel-Walküre Nahles das „Unternehmen Hossa, es geht noch krosser“ mit Kriegs-Kreisch der Union knallharte Opposition versprochen: „Ab Montag gibt’s auf die Fresse!“ Jetzt bei Lanz laberte Schulz rum, kam aber nicht raus aus der Nummer: Ich war übermüdet … langer Wahlkampf … hab die Frage gar nicht richtig verstanden …Danach kam Gottseidank Magdalena Neuner (31) Biathlon-Königin (14 X Gold). Leider mit neuen, bescheuerten Kurzhaar-Wellen, getaftet und/oder geklebt. Der erfrischend „Gesunde Menschenverstand“ ist der Mama von inzwischen zwei kleinen Kindern geblieben, auch wenn sie sich aus der „Politik“ raushielt. Und dann Peter Schwenkow (64), der Konzert-König, der früher mit Keith Richard hinter der Bühne Billard spielte, den Stones heute 25 Millionen Euro vorab zahlt, damit die Mittsiebziger sich überhaupt ins Flugzeug setzen.
Schade, viel Zeit mit einem Nassauer von gestern verplempert…
(pi-news.net)

„Wir wollen ran“: Lindner will jetzt doch in die Regierung
Ein Jahr nach dem Scheitern der Verhandlungen zu einer schwarz-grün-gelben Jamaika-Koalition strebt der FDP-Vorsitzende Christian Lindner möglichst rasch eine Regierungsbeteiligung seiner Partei im Bund an. „Wir wollen ran“, sagte er dem „Stern“ (Donnerstag). Lindner verwies auf die Umbrüche in den Unionsparteien. „Es ist etwas ins Rollen gekommen.“ Bei den Jamaika-Verhandlungen vor einem Jahr sei klar gewesen, dass mit Angela Merkel keine Regierungsbeteiligung möglich gewesen sei. Jetzt ändere sich die Konstellation. „Angela Merkel ist für mich eine Person der Zeitgeschichte“, sagte Lindner.
(focus.de. Die Sauereien im Land sind der Lindner-Partei egal? Wer ist nicht Person der Zeitgeschichte? Kommt immer darauf an, wer sie schreibt. Auch Lindner war schon persona non grata.)

Ein weiter erstarkendes Matriarchat setzt neue Standards

Von CANTALOOP

Die politisch-gesellschaftlichen Entwicklungen im Lande lassen für Analytiker derzeit interessante Rückschlüsse zu. Große Teile der angestammten Bevölkerung, namentlich vor allem der weibliche Part, sind über ihre Wahlpräferenzen im Begriff, vollkommen neue Statuten hinsichtlich eines Mitspracherechts des Souveräns zu gestalten. Das Volk wird zunehmend einfach „übergangen“. Wir erleben aktuell ebenfalls sehr paternalistische Bestrebungen in Parlament, Öffentlichkeit und Feuilleton, insbesondere auch Dank grünlinksrot dominierter „Frauenpower“.

Den gemeinen Bürgern wird es einfach nicht mehr „zugetraut“ komplexe gesellschaftspolitische Anforderungen selbst einzuschätzen. Sie könnten ja durch ihre unsensiblen Handlungen den hochgeschätzten „interkulturellen Dialog“ beschädigen. Deshalb muss man das „Stimmvieh“ sinnbildlich „an die Hand nehmen“, was gewichtige Entscheidungen, wie beispielweise den designierten Migrationspakt anbelangt. Dementsprechend schmettert man seitens der „Obrigkeit“ unliebsame bürgerliche Petitionen mittlerweile einfach komplett ab.

Migrationspakt als Lackmustest der Demokratie
Spätestens mit dem Inkrafttreten dieses unsäglichen Paktes dürfte es wohl vorbei sein, mit Deutschlands Nimbus als selbstbestimmte Nation. Der hinter dem Rücken der Wähler von der Merkel-Regierung unterschriebene Vertrag hebt die Grenzen auf, legalisiert jeden Migranten, gibt ihm das Recht auf Sozial- und Gesundheitsfürsorge und untersagt Kritik daran als „rassistisch“. Ein weiterer Schritt zum schon lange befürchteten Totalitarismus.

Fast 30% der Frauen und Mädchen hierzulande würden laut den neuesten Umfragewerten dennoch „Grün“ wählen. Seit über 12 Jahren gestalten maßgeblich ältere linke Frauen die politischen Richtlinien unserer Republik. „Me-too“ und andere feministische Netzwerke prosperieren. Auch islamische Kopftuchfrauen kämpfen zwischenzeitlich auf linken Demos öffentlichkeitswirksam gegen „Nazis“, oder vielmehr gegen alles, was sie dafür halten.“It-Girlie“ Sawsan Chebli twittert gegen „alte weiße Männer“. Kurzum; wenn ein Land so viele Frauen in machtvollen Positionen zulässt, wie das unsere, so sind die Ursachen dafür sicher vielschichtig. Und die Wirkungen umso deutlicher.

Naheliegend wäre zumindest, dass viele Männer im Umkehrschluss eben „schwach“, oder vielmehr „sanftmütig“ geworden sind, oder ihrer eigenen Männlichkeit misstrauen. Ebenso möglich; die lange währende Friedens-/Wohlstands-/Sicherheitsperiode hat sie dekadent, wehrlos und weinerlich werden lassen und ihrer natürlichen Instinkte und Reflexe beraubt.

So wie manch einer der „durchgegenderten“ jungen Herren im Lande in der Abwertung des Eigenen eine Tugend erblickt – so sind viele dieser verständnisvollen Damen mit praktischer Kurzhaar-Frisur und prägnantem Doppelnamen, die fortan mehr „Soziales“ fordern, für mehr „Gerechtigkeit“ einstehen und weitere Frauenquoten für unabänderlich halten, maßgeblich verantwortlich für eine nicht unbeträchtliche Verzerrung der gesamtgesellschaftlichen Obliegenheiten.

Ältlich-weiblich-links trifft zukünftig auf jung-männlich-muslimisch. Eine Konstellation, die grotesker nicht sein könnte. Diametral unterschiedliche Vorstellungswelten prallen da aufeinander. So versucht die hochmoralische Damenwelt etwas krampfhaft zu schützen, vor dem man sich eigentlich besser fürchten sollte.

Identitätslose Luschen vs. virile Testosteronbomben
Alldieweil; wer in diesem Vergleich die besseren Karten hat, ist offensichtlich. Dennoch führt der von Trash-Medien, Politik und „Establishment“ gleichermaßen forcierte Weg deutlich in die gewünschte linksgrüne Ergebenheitshaltung. Dort, wo wachsweiche und redselige „Politiker*innen“ mit Tunnelblick immer mehr bestimmen, wie das Zusammenleben zwischen unseren „geschenkten“ Menschen die mehrheitlich mittelalterlich geprägten Kulturen entstammen und den schon länger hier ansässigen High-tech-Generationen mit smartphone in der Hand im Einzelnen geregelt wird.

Die linken Kampfbegriffe wie „Weltgemeinschaft“ oder „soziale Gerechtigkeit“ konterkarieren jeden Versuch, die in Jahrhunderten kulturell geprägte Identität unserer Heimat zu erhalten. Als dies soll aufgelöst werden. Zu Gunsten einer supranationalen „Europalösung“. Und da ist schrankenlose Einwanderung zur „Heterogenisierung“ der ohnehin schrumpfenden genuinen Bevölkerung bekanntlich ein probates Mittel. Visionär vorausgesehen vom grünen „Übervater“ und Schröder-Adlatus Josef Fischer.

Suizidale linke Frauen- Politik
Nicht ohne Grund schicken „die Grünen“, die vom neuerlichen Hype um ihre Partei offenbar selbst ganz berauscht sind nun auch wieder ihr altes Schlachtross Roth in die erste Reihe. Da verkündet diese ohne jeden Skrupel, dass fortan auch „Klimaflüchtlinge“ in unbegrenzter Anzahl aufzunehmen und zu versorgen sind, weil ja Europa maßgeblich an der Klimaerwärmung beteiligt sei. Man lässt solcherlei Einlassungen besser unkommentiert. Um seiner eigenen Nerven willen.

Nichtsdestotrotz wird dadurch klar, dass selbst die absurdesten und irrsinnigsten Forderungen dieser „der-realen-Welt-Entrückten“ Gehör finden und gleichsam ernstgenommen werden. Dass der rührselige Herr Habeck, der feuchte Traum und „womanizer“ aller gereiften Sonnenblumen-Damen sowie zugleich bekennender Nationalstaat-Verächter, sich selbst schon als Kanzler sieht, muss einen angesichts dieser Umstände ebenfalls nicht weiter verwundern.

Die Signatur der Zeit
Wie viel Seriosität jedoch in diesen (gehypten) Umfragewerten steckt, muss jeder selbst für sich entscheiden. Fakt ist jedoch, dass weite Teile der emotionsgeladenen und wohlstandsübersättigten deutschen Frauen zweifellos grünlinks „ticken“ – und auch die grausame Realität sie nicht davon abhalten kann.

Zu lange schon herrscht ein gesamtdeutsches Matriarchat sozialistischer Prägung – und hat gleichwohl viele der aktuell beklagten Zustände unter der Alllein- Herrschaft einer allseits gefürchteten Matrone erst ermöglicht. Selbst unter einem Kanzler Schröder, der an dieser Stelle völlig ohne weitere Wertung seiner Persönlichkeit genannt werden soll, wäre uns vermutlich sogar bei einer SPD geführten Regierung unter Umständen viel davon erspart geblieben.
(pi-news.net)

Das große Schweigen  - Schussichere Westen,  Pfefferspray?

Von LUPO

Deutschland steht vor einem Phänomen: Immer mehr Angriffe auf Sanitäter, die Hemmschwelle sinkt, schreien die Medien landauf landab entsetzt auf. Paradox ist, dass die Leser in den Berichten vergeblich exakte Angaben über die Täter suchen. Sind es Deutsche, sind es Ausländer, sind es Gruppen oder Einzeltäter, sind es Männer oder Frauen, sind es zumeist junge oder eher alte Menschen? Das große Schweigen liegt über dem Täterprofil.

Typisches Beispiel ist die Hannoversche Allgemeine vom Montag. Die SPD-Zeitung berichtet in großer Aufmachung auf Seite 1, dass das DRK Niedersachsen Alarm schlägt und den Einsatz von schusssicheren Westen oder Pfefferspray diskutiert. Der Hintergrund: Immer häufiger werden Rettungskräfte in Niedersachsen zu Opfern von Gewalt.

Nun sollte man meinen, dass das DRK zum Eigenschutz Ross und Reiter, sprich: Tatverdächtige benennt, damit dem skandalösen Treiben ein Ende gesetzt werden kann. Und die Leser erwarten von ihrer Zeitung, darüber aufgeklärt zu werden, wer genau die Sanitäter neuerdings und in zunehmender Zahl angreift. Die Lebensälteren unter ihnen, die schon länger hier leben, erinnern sich, dass es ein solches Verhalten früher kaum gegeben hat, bzw. nicht in relevanter Zahl vorkam.

Aber irgendein geheimer Code muss Zeitung und DRK daran hindern, Klartext zu sprechen. Obwohl das DRK sogar eine Umfrage gestartet hat, wonach zwei Drittel von 238 befragten DRKlern aus Niedersachsen ein- bis fünfmal im Jahr Gewalttätigkeiten gegen sich erlebt hat. Gewalttätigkeiten durch wen? Da wird von „Passanten“ gesprochen, aber auch von „Menschen, den man eigentlich helfen will“. „Gewaltpotenziale gehen von Patienten, deren Angehörige, aber auch von Unbeteiligten aus“, lässt das DRK noch durchschimmern. Um dann kräftig zu relativieren, offensichtlich, um nichts politisch Unkorrektes zu sagen und in die Rassisten-Ecke gestellt zu werden: „Aggressives Verhalten gebe es nicht nur an Hauptbahnhöfen, sondern auch am Rande von Familienfesten und Partys. Das Phänomen gebe es nicht nur in Problemstadtteilen Hannovers, sondern „reiche tief in bürgerliche Schichten“. Das schlimme Verhalten datiert aus den letzten fünf Jahren.

Ein Phänomen ist auch das Rumeiern des DRK. Offensichtlich wird lieber der normale Bürger für zunehmende Angriffe auf Sanitäter in Mithaftung genommen, als das Kind beim Namen zu nennen. Seinem berechtigten Anliegen und seiner gesellschaftlich unverzichtbaren, lebensrettenden und vielfach ehrenamtlichen Arbeit wird das DRK auf diese Weise jedenfalls nicht gerecht.

Wer den politisch korrekten Code der Wahrheitspantscher dechiffrieren will, wird dagegen in der Doktorarbeit der Hamburgerin Janina Lara Dressler von 2016 fündig, die bundesweit Feuerwehrleute und Rettungskräfte zu dem Thema befragt hat. Als Tatmotiv wird insbesondere der Mangel an Respekt gegenüber Rettungskräften angegeben, was aber entgegen der Hypothese nicht nennenswert in bürgerlichen Gegenden vorkommen soll. Bei vielen Konflikten spiele der Migrationshintergrund des Täters eine Rolle. Überwiegend sind die Täter 20 – 29 Jahre alt und stammen aus sozial schwächeren Verhältnissen. In 70 Prozent der Fälle ist der Täter der Patient selbst oder eine Person aus dem Kreis der Angehörigen bzw. Freunde. Als Tatorte für Übergriffe werden in allen Städten soziale Brennpunkte, Partymeilen oder die Innenstadt angegeben.
(pi-news.net)

Ein Land wird in die Katastrophe geführt

(www.conservo.wordpress.com)

Von Philolaos *)

Die Bilanz im Jahre 13 nach Merkel wird leitmedial poliert, beschönigt und mit Narrativen für Naive unterfüttert.

Merkels grüne Paladine und willige Helfer führen unser Land in eine Katastrophe. Wer das ignoriert oder schweigt unterstützt Amtseidbrecher.

Widerstand:

Pegida, Identitäre, AfD, Werte-Union, Burschenschaften, Ein Prozent, 120db und andere vernünftige Gruppen bilden eine mit allen humanitärbigotten Mitteln bekämpfte Opposition.

CDU und SPD befinden sich trotzdem im Sinkflug. Das ist unser Erfolg.

Doch linksextreme Netzwerke und Lobbies wie die Bertelsmann-Stiftung bzw. der Bertelsmann-Konzern stützen Merkel wie die Partei der GRÜNEN.

Unsere Resilienz im Kampf gegen GRÜN wird große Tragweite haben.Kommentare zum Artikel:

  1. Catwoman sagt:

„Merkel wird leitmedial poliert, beschönigt und mit Narrativen für Naive unterfuttert.“ … oder anders ausgedrückt: Bei einer „Grabrede“ wird über den Verstorbenen auch nur positiv gesprochen und Negatives wird mit blumigen Worten umschrieben.

Selbst die Schweizer NZZ schreibt: „Auf viele wirkt sie inzwischen wie eine Grabplatte, die sich auf Deutschland gelegt hat.“ Besser kann man es nicht ausdrücken. Gute Nacht, Deutschland.

  1. MrAndystueve sagt:

FJS würde wohl heute seine “ roten Ratten“ als „grüne Ratten“ bezeichnet haben. In der Tat stellen die Grünen heute die größte Gefahr für die Nation, Familie, Tradition, für Freiheit und Rechtsstaat dar. Ganz abgesehen von ihren Feldzügen gegen die Automobilindustrie, die Energie-und Landwirtschaft, den Individualverkehr und vieles anderes. Schwerpunkt muss definitiv sein, die Grünmarxisten intellektuell zu stellen und zu desavouieren. Das dürfte gerade der AfD nicht schwer fallen, sie verfügt auf allen Problemfeldern ausgewiesene kompetente, oftmals auch mehrfach promovierte Fachleute. Die fachliche Inkompetenz und die ausschließlich ideologisch getriebene “ Politik“ muss überall sichtbar gemacht werden, um den oftmals sehr unwissenden, von Wunschträumen verfolgten Bürgern die wahre Absicht dieser totalitären Partei vor Augen zu führen. Die roten Linksextremen (hell und dunkelrot) sind sicher dabei „am Rande“ mit zu “ erledigen“, Hauptziel muss es aber sein, die grüne Pest effektiv und endgültig einzudämmen. Ansonsten heißt es “ Ade´, mein Heimatland“.

  1. Catwoman sagt:

# MrAndystueve: „Ansonsten heißt es “Ade´, mein Heimatland“. … aber es ist bereits zu spät. Wie will mal alle illegalen Einwanderer und Invasoren, die bereits hier sind, wieder loswerden? Hinzu kommen noch betrügerische EU-Ausländer aus dem Osten, die unseren Sozialstaat mit Kindergeld und Hartz-IV-Aufstockung ausnehmen. Arabische Clanmitglieder mit deutschem Pass betrügen ebenfalls unseren Staat im großen Stil.

Es müsste einen gerechten „Alleinherrscher“ geben, der in der Lage wäre, ohne irgendwelche Widerstände der Politik, Wirtschaft, NGO, EU oder UNO alle nicht berechtigten Einwanderer auszuweisen.

Mein Standpunkt ist, dass selbst der geringe Anteil tatsächlich Verfolgter (vielleicht 1 %), der einen wirklichen Asylgrund hat, auch ein Migrant ist, weil er bereits in ein sicheres Land geflohen ist (Libanon, Jordanien, Türkei). Auch solche haben sich das Land mit der besten Sozialversicherung herausgesucht und sind durch mehrere sicheren Staaten gereist.

Übrigens: Laut Duden bedeutet „fliehen“: sich eilig entfernen, um sich vor einer Gefahr in Sicherheit zu bringen; (vor etwas, jemandem) davonlaufen. Ergo ist ein „Flüchtling“ einer, der in das nächste sichere Land flieht, um vor der Gefahr sicher zu sein. Deshalb ist schon der Begriff „Flüchtling“ verkehrt, wenn er auf diese Einwanderer in unser Land verwendet wird.

*(Quelle: https://bayernistfrei.com/2018/11/11/opposition-gegen-merkel/)

Müssen die Wahlen in Hessen wiederholt werden?

Von PETER BARTELS

PI-NEWS hat vor der Wahl gewarnt: Geht in die Wahllokale … überwacht die Auszählung … Es ist euer Recht! Es geschah leider nur vereinzelt. Und jetzt haben wir den Salat: In 88 von 490 Wahlbezirken mußten die Zahlen schon korrigiert werden.

Gibt es einen Aufschrei? Schlagzeile in BILD: „Wahlbetrug! Wurden die GRÜNEN zum zweiten Sieger getrickst?“… Legten die Staatsanwälte der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG, die angeblich Klugen Köpfe der FAZ, die Coffee-to-Go-Schlürfer der WELT besorgt die Stirn in Falten: Was war da los? … Schnappatmeten die Selbstgerechten in ARD-Tagesthemen, ZDF-heutejournal sich an den Rand einer Apocalypse? „Brennpunkt“? Sondersendungen auf PHOENIX? TV-Untersuchungsausschüsse im Roten ZDF-Kloster? Bei Hart aber Fair? NICHTS: Merkels Meute schwieg oder schwurbelte. Wie immer. Weil ja geschah, was geschehen sollte. Die Meinungs-Macher der Demoskopen hattens es doch vorgegeben: Rot runter, GRÜN rauf, Klatsche für die CDU. AfD irgendwie auch ein bißchen rein … damit‘s auch alles glaubwürdig wirkt.

„Die Wahrheit ist wie ein verschütteter Wildbach, der sich gegen allen Widerstand unterirdisch durchkämpft“… Seneca vor fast 2000 Jahren, hier zur Metapher erhöht: Natürlich kommt alles raus. Sogar die Wahrheit über den „Migrationspakt“. Die Frage ist nur wann. Das Ende für Deutschland wird trotz Amerika, Polen, Österreich und AfD Anfang Dezember besiegelt … Das endgültige Wahlergebnis für Hessen soll kommenden Freitag „offenbart“ werden. Ramin Peymani, vor 50 Jahren in Teheran geboren, längst ein glühender Deutscher, FDP-Kreistag (Main-Taunus), Banker (Goldmann Sachs), Publizist (ACHGUT), Buchautor („Spukschloß Deutschland“), hat getan, was deutsche Journalisten verbissen verschweigen – er hat sich auf ACHGUT (sic) mit der wundersamen Hessen-Wahl befaßt. Überschrift: „Wahl in Frankfurt: Wie Betrug zur Panne wird“. Auszüge, die eigentlich zum Auswandern reichen:

1. Hammer
In Frankfurt ist (jetzt) einer der größten Schwindel der (deutschen) Wahlgeschichte … aufgeflogen. Er könnte für ein politisches Erdbeben sorgen. Ganze 94 Stimmen Vorsprung vor der SPD hatten die Grünen bei der Landtagswahl in Hessen vor zwei Wochen – landesweit. Nun sieht es so aus, als würden sie eine dreistellige Stimmenzahl verlieren und die SPD in ähnlichem Maße hinzugewinnen. Dadurch wären die öffentlich-rechtlichen Wahlsieger nur noch auf Platz drei und die knappe Mehrheit (1 Stimme) für Schwarz-Grün dahin. Noch ist es nicht offiziell, aber die Spatzen pfeifen es bereits von den Dächern: Die aktuelle Regierungskoalition kann ihre Zusammenarbeit wohl nicht ohne Partner fortsetzen.“..

2. Hammer
„Lediglich geschätzt” wurden in einigen Frankfurter Wahllokalen die abgegebenen Stimmen. In anderen waren ganze Stapel mit Stimmzetteln beiseitegelegt und “vergessen” worden. Wieder andere Auszähler hatten die Parteien vertauscht oder Zahlendreher fabriziert … Die Systematik, mit der fast durchweg GRÜNE und LINKE von diesen “Pannen” profitierten, macht es schwer, an menschliches Versagen auf breiter Front zu glauben …

3. Hammer
Die CDU war durch die Falschauszählungen am stärksten benachteiligt worden, aber auch auf FDP und AfD hatte es so mancher offenbar abgesehen. Die auffällige Diskrepanz zwischen benachbarten Stimmbezirken, in denen die AfD mal mehr als 10 Prozent, mal fast gar keine Stimmen erhalten haben soll, ließ den Schwindel schnell auffliegen. Noch eklatanter waren die Ausreißer bei der CDU, die in einem Wahllokal in Frankfurt-Höchst angeblich gerade einmal 4,4 Prozent erhalten hatte. Das ist selbst für einen sozialen Brennpunkt ein kaum vorstellbares Ergebnis …

4. Hammer
Sage und schreibe 88 von 490 Wahlbezirken mussten ihre Zahlen korrigieren, in fast einem Dutzend muss gar neu ausgezählt werden. Die Auffälligkeiten beschränken sich jedoch nicht auf’s Auszählen: In einigen Altenheimen erzielten die Grünen erstaunliche Werte. Wer hat da wohl die Hand geführt? Am FREITAG werden wir das WIRKLICHE ERGEBNIS der LANDTAGSWAHL erfahren. Dann könnten sich völlig neue politische Konstellationen eröffnen. Selbst eine SPD-geführte “Ampel” scheint nicht mehr ausgeschlossen …

5. Hammer
Es ist in höchstem Maße peinlich … dass Manipulationen so leicht möglich sind und Computerpannen sowie fehlende Sachkenntnisse keine ordnungsgemäße Auszählung am Abend einer Landtagswahl zulassen. Ein Staat, der selbst die Verfolgung von Falschparkern perfektioniert hat, sollte in der Lage sein, die fehlerfreie Ermittlung von Wahlergebnissen nicht erst Wochen später sicherzustellen. Wer Fahrverbote nach penibel gemessenen Schadstoffwerten ausspricht, macht sich lächerlich, wenn er Wahlergebnisse bloß schätzt. Das hat schon etwas von der viel zitierten Bananenrepublik …

6. Hammer
Schlimmer noch erscheint aber die mangelnde Bereitschaft der Presse, das Kind beim Namen zu nennen. Wer Betrug zu Pannen verniedlicht, sollte sich nicht wundern, wenn die Bürger das laxe Rechtsverständnis für ihren Alltag übernehmen. Damit tragen nicht nur die Wahl-“Helfer”, sondern wie schon bei der Verklärung der “Flüchtlinge” die Medien eine Mitschuld am schwindenden Vertrauen in unseren Staat …

Mark Twain schrieb mal: „Es ist leichter, die Menschen zu täuschen, als sie davon zu überzeugen, dass sie getäuscht werden.“ Oder wurden … Siehe Bayern? … Siehe Hessen? … Siehe EU-ropa, demnächst im Mai?? Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Denn SIE sind die Mehrheit. So oder eben SO … Wach auf, Deutschland! Auf die Straße, Europa!
(pi-news.net)