Brot backen, statt alten Kuchen essen

Deutschland und Frankreich  müssen auf den gemeinsamen Boden zurück

plakatdeutschfranz

(gh) – In einem aktuellen Plakat (oben) in der Museumsbaracke des ehemaligen KZ  Natzweiler-Struthof in den Vogesen  spiegelt sich  gemeinsame Geschichte aus französischer Sicht wider. Das Nazi-Trauma Frankreichs als Opfer steht im Mittelpunkt auch der nicht weit davon entfernten Gedenkstätte bei Schirmeck für das Gebiet Elsass-Mosel. Die Zeit vor dem 19.Jahrhundert wrd in Frankreich total ausgeblendet. Und so basteln  sich beide Länder  parallel ihre Geschichtsschreibung: Hie Täter, dort Opfer. Ein Forumsteilnehmer auf pi.news.net  hat sehr richtig die Frage nach Lösungen  für den alten krümelnden deutsch-französischen Sonntagskuchen gestellt. Dass Ludwig XIV. es war, der mit seinen Raubzügen unbedingt deutsche linksrheinische Gebiete in die Hand bekommen wollte und größtenteils auch bekam, beispielsweise Elsass und Lothringen, wer sagt’s den Franzosen? Wer sagt es den Badenern und den Württembergern, dass es der heute noch in Frankreich hochverehrte Napoleon Bonaparte war, der  nach der Unterwerfung des größten Teils Europas  in Deutschland Operrettenreiche schuf wie das Großherzogtum Baden und das Königreich Württemberg, welche  nostalgisch verklärt werden, ohne dass sich jemand an ihren Ursprung erinnert. Die gemeinsame Geschichte seit Karl dem Großen ist heute nichts Gemeinsames, denn nach Ende des Zweiten Weltkreges, welches jedes Jahr mit Feiertag und großem Tam-Tam am 8.Mai in Frankreich begangen wird, begann die Bundesrepublik  als Diktat der Sieger. Wer damals schon die Schule besucht hat in der französischen Besatzungszone, müsste sich erinnern können, dass  Unterrichtsmaterial  und  Schulsystem diktiert wurden. Ab und zu gab es ein bisschen Schokolade von den Besatzern. Erinnert sich heute noch jemand, oder darf er es nicht, an die massenhaften Vergewaltigungen durch  vorwiegend Nordafrikaner nach Kriegsende? Wer  z.B. gedenkt  im Raum Freudenstadt der Hunderten von betroffenen Frauen als  Opfer? Franzosen und Deutsche? Warum sperren sich unterste Ränge in der Staatshierarchie, egal auf welchem Posten, wenn man als Historiker oder Journalist  sie anspricht? Warum ist es auf französischer Seite normal, nicht einmal Briefe zu beantworten und Kontakte zu meiden, weil  Paris ventuell nicht  grünes Licht gegeben hat? Man stelle sich vor: Das telefonische Gespräch mit einem Archivar im Elsass fand   auf Sprachumwegen statt: Er verzichtete auf Französisch, aber auch auf Deutsch, bedung sich aber aus, Elsässisch zu sprechen, sozusagen neutral. Kein Problem, denn der elsässische Dialekt ist Alemannisch. Aber nicht weitersagen!  Warum wird ein Ausweis des fanzösischen Außenminsterium benötigt, um in Colmar ein Archiv betreten zu können aus der französischen Besatzungszeit in Deutschland? Links des Rheins kennt man seine Geschichte nicht, außer die, welche das obige Plakat vorgibt. Rechts des Rheins besteht deutsche Geschichte aus zwölf Jahren, für die ewig gebüßt werden soll.   Darüber liegt wie ein Leichentuch eine Europa-Decke, unter der  Vergangenheit  ruht und nur sonntags als alter Kuchen wiederkehrt im Zeichen deutsch-französischer Freundschaft. Es waren zwei Königskinder…Ist es nicht Zeit, sich der Vergangenheit  und ihrer Fakten zu stellen? Erst dann wird man wirklich eine gemeinsame Zukunft haben. Was ist daran so schwer, so unüberwindbar wie die Betonmauer, die der Rhein geworden ist? Von Mensch zu Mensch ist das kein Problem, von Land zu Land  ist es noch ungelöst. Es ist Zeit: miteinander Brot backen, statt alten Kuchen essen! Der Boden ist gemeinsam. Oh ja, man hat Tritratrulala-Regionen geschaffen als Quasselbuden mit viel Geld auch von der EU. Wenn was herauskommt, ist es vielleicht ein grenzüberschreitender Marathonlauf. Der  funktionierte aber auch nicht und wurde wieder  eingestellt. Was soll er auch ohne deutsche Teilnehmer? Die durften nur mit Gesundheitszeugnissen französischen Boden  belaufen. Vor dem Start zum Arzt? Den haben andere viel nötiger.

schirmeckuniformen

Was soll so eine Dekoration von Uniformen mit Hitler-Büste und Hakenkreuzfahne in der einst von Chirac eingeweihten Gedenkstätte „Le Mémorial de L’Alsace et Moselle“ bei Schirmeck, wo auch eine Amtsstube mit Hitler-Bild an der Wand den Besucher erwartet?

„Le Mémorial de L’Alsace et Moselle“ wird als „ein Erinnerungsort“ beschrieben, „um die Vergangenheit zu  verstehen und die Zukunft aufzubauen.
Auf einem szenographisch  interaktiven und pädagogisch gestalteten Rundgang wird die Geschichte von Elsass-Lothringen (Moselle) in dem Zeitraum von 1870 bis zur Gegenwart präsentiert und somit das sonderartige Schicksal dieses durch die Zwischenfälle der Geschichte oft hart erprobten Grenzgebiets zwischen Frankreich und Deutschland herausgestellt.Eine ausführliche Darstellung anhand von institutionnellen und persönlichen Archivalien, Dokumenten, Filmauszügen  und Aussagen von Zeugen  veranschaulicht die Periode des 2. Weltkriegs. Mittels historischer Rekonstruktion wird die Evakuierung der Bevölkerung der Grenzbezirke sowie der Alltag der Soldaten in  den Festungen der Maginot-Linie gezeigt. 1940  wird Elsass-Lothringen vom III. Reich annektiert. Dank einer räumlichen Inszenierung folgt man den  Phasen des politischen Vorgangs  der „Gleichschaltung“  von Elsass-Lothringen: radikale Germanisierung, zunehmende Unterdrückung der Bevölkerung, Verhaftungen und Deportationen, schmerzlich empfundene  Zwangseinkörperung  in die Wehrmacht im Jahre 1942  und im Alltagsleben der gesamten  Bevölkerung die schwer lastenden Schrecken der NS – Zeit. Doch bereits  in den unmittelbaren Nachkriegsjahren haben sich überzeugte Europäer als politisches Ziel gesetzt, die deutsch-französische Aussöhnung zu verwirklichen. Den historischen Stunden dieser Aussöhnung  und dem Aufbau der Europäischen Union ist der Raum gewidmet, der den Rundgang abschliesst“. Was lässt sich auf ausgesuchten Fragmenten der Geschichte aufbauen? Wer zu kurz denkt, wird immer auch zu kurz springen. Wer weiß denn was von drei römisch-deutschen teilweise sehr bedeutenden Kaiserinnen, Heilige, die im Elsass, in Andlau, Erstein und Seltz, begraben und vergessen worden sind ? Jochen Kastilan

Kulturelle Abdankung

Europa: Verwandelt es sich in das neue Afghanistan?

Von Giulio Meotti

(Englischer Originaltext: Europe: Making Itself into the New Afghanistan?
Übersetzung: Daniel Heiniger)

„Jene Migranten, die in Frankreich Freiheit suchen, müssen an der Freiheit partizipieren. Die Migranten haben nicht in Saudi-Arabien um Asyl ersucht, sondern in Deutschland. Warum? Wegen Sicherheit, Freiheit und Wohlstand. Also dürfen sie nicht ein neues Afghanistan erschaffen“, sagte der algerische Schriftsteller Kamel Daoud. Recht hat er. Doch es ist der europäische Mainstream, der es zulässt, dass sie unsere Kulturlandschaft in ein weiteres Afghanistan verwandeln.

Der Westen war mal stolz darauf, das Land der Freien zu sein. Die europäischen Museen haben sich stattdessen rasch der islamischen Korrektheit unterworfen. Die Ausstellung „Passion for Freedom“ in der Mall Gallery in London zensierte die Lichtinstallation einer Familie von Spielzeugtieren, die in einem verzauberten Tal leben. Versehen mit dem Titel „ISIS bedroht Sylvanien“, wurde sie entfernt, nachdem die britische Polizei auf ihren „hetzerischen“ Inhalt hingewiesen hatte. Zuvor verbot die Tate Gallery in London eine Arbeit von John Latham, die einen in Glas eingebetteten Koran zeigte.

„Der Louvre widmet dem künstlerischen Erbe der östlichen Christen einen neuen Abschnitt“, so Präsident Nicholas Sarkozy im Jahr 2010. Aber das Projekt wurde von der neuen Leitung des Museums mit der Zustimmung des Kulturministeriums von Präsident Hollande eingemottet. Heute hat der Louvre einen Abschnitt, der der islamischen Kunst gewidmet ist, jedoch nichts über das östliche Christentum.

Maastricht, in den Niederlanden, ist die malerische Stadt, die dem berühmten Vertrag, der 1992 von den zwölf Nationen der Europäischen Gemeinschaft unterzeichnet wurde, den Namen gab und der den Weg für die Gründung der heutigen Europäischen Union und der einheitlichen Währung, dem Euro, geebnet hat.

Maastricht ist aber auch die Heimat von „Tefaf“, der bedeutendsten Kunst- und Antiquitätenmesse der Welt. Das Kunstwerk „Persepolis“ des italienischen Künstlers Luca Pignatelli war bereits kuratiert, als die Kommission anordnete, dass es entfernt werden müsse. Die Arbeit, gebaut im Jahr 2016, kombinierte einen persischen Islamischen Teppich und einen weiblichen Kopf. „Wir sind alle gedemütigt und sprachlos“, erklärte Pignatelli und deutete darauf hin, dass seine Arbeit zunächst die Begeisterung der Kommission geweckt hatte. Die Erklärung der Messe war, dass Pignatellis Arbeit „provokativ“ sei.

Die Messeleitung wollte offenbar den Islam und die muslimischen Käufer nicht mit Pignatellis Kombination der Matte (die von Muslimen zum Gebet benutzt wird) mit dem Gesicht der Frau beleidigen. „Wir sind schockiert, dies ist das erste Mal, dass dies geschehen ist und ich denke, es ist legitim, darüber zu reden“, sagte Pignatelli. „Falls es in Rom dazu kommt, dass man sich entscheidet, Kunstwerke zu verhüllen, um zu vermeiden, ausländische Besucher zu beleidigen, gut, dann bin ich nicht einverstanden“. Das ist ein Hinweis auf die Entscheidung der italienischen Regierung, die antiken römischen Statuen zu verhüllen, um den auf Besuch weilenden iranischen Präsidenten Hassan Rouhani nicht zu beleidigen.

Wenn Europa eine Zukunft will, sollte es weniger ideologisch sein über den Vertrag von Maastricht und mehr gegen die Kapitulation Maastrichts vor der Angst. Es ist der europäische Mainstream, der Migranten unsere Kulturlandschaft in ein weiteres Afghanistan verwandeln lässt. Die Taliban haben Künstler getötet und Kunstwerke zerstört. Der Westen war stolz darauf, das Land der Freien zu sein.

Die mutige Arbeit der Künstlerin Mimsy, „ISIS bedroht Sylvanien“, die die Brutalität von ISIS satirisierte, wurde aus den Londoner Mall Galerien entfernt, nachdem die britische Polizei sie als „hetzerisch“ definiert hatte.

Ein anderer britischer Künstler, Grayson Perry, gab zu, dass er sich selbst zensiere, aus Angst, dass er enden könnte wie Theo van Gogh, der niederländische Filmemacher, der von einem extremistischen Muslim, Mohammed Bouyeri, getötet wurde, weil er einen Film über Frauen unter dem Islam gemacht hatte. „Ich habe mich selbst zensiert“, sagte Perry. „Der Grund, warum ich in meiner Kunst nicht voll auf Angriff zum Islam gegangen bin, ist, weil ich echte Angst habe, dass mir jemand die Kehle durchschneiden wird“.

Das Victoria-und Albert-Museum in London zeigte zuerst ein Porträt des Propheten des Islam, ein hingebungsvolles Werk eines Kunstbildes von Mohammed, und zog es dann zurück. Die Fotografin Syra Miah, eine in Britannien Geborene, deren Familie aus Bangladesch stammt, musste zusehen, wie ihre Arbeit aus einer Kunstgalerie in Birmingham zurückgezogen wurde, nach Protesten einer Gruppe von Muslimen. Das Foto porträtierte eine halbnackte Frau, die psychisch krank war, die unter einer Bushaltestelle in Bangladesch lebt.

Das Museum der Kulturen der Welt in Göteborg, Schweden, eröffnete einer Ausstellung mit dem Titel „AIDS im Zeitalter der Globalisierung“. Darin zeigte die Künstlerin Louzla Darabi ein Werk „Scène d’amour“, das eine Frau beim Sexualakt mit einem Mann zeigt, dessen Gesicht nicht zu sehen ist. Ein Vers aus dem Koran ist darauf auf Arabisch geschrieben. Weniger als drei Wochen nach der Einweihung der Ausstellung entfernte das Museum das Gemälde. Das Hergé-Museum in Louvain, Belgien, plante eine Ausstellung, um Charlie Hebdos Karikaturisten zu würdigen. Auch dieses Ereignis wurde abgesagt.

Der französische Präsident François Hollande eliminierte einen Abschnitt des Louvre-Museums, das den östlichen Christen gewidmet war, die in den letzten zwei Jahren vom islamischen Staat dezimiert wurden. „Der Louvre widmet dem künstlerischen Erbe der östlichen Christen einen neuen Abschnitt“, kündigte der damalige Präsident Nicholas Sarkozy im Jahr 2010 an. Doch das Projekt wurde von der neuen Leitung des Museums mit der Genehmigung des Kulturministeriums von Hollande eingemottet.

Marie-Hélène Rutschowscaya – ehemalige Chefin des koptischen Teils des Louvre und eine der weltweit führenden Gelehrten des östlichen Christentums – verurteilte den Schritt. „Die dramatischen Ereignisse, die wir derzeit im Nahen Osten und Osteuropa sehen, sollten stattdessen dazu beitragen, mehr zu tun, um dauerhafte kulturelle Bindungen zu fördern“, schrieb Rutschowscaya in ihrem Brief an Hollande. Heute hat der Louvre einen Abschnitt, der der islamischen Kunst gewidmet ist, aber nichts über das östliche Christentum.

Vielleicht hatten die iranischen Ayatollahs recht, die kapitolinischen Museen in Rom zu bitten, die nackten Statuen während des Besuches von Präsident Rouhani zu verhüllen. Vielleicht liegen die islamischen Fundamentalisten falsch und der Westen ist nicht so frei, wie er behauptet. Vielleicht sollten wir uns bei den Taliban für die Kritik an der Zerstörung der großen Buddhas von Afghanistan entschuldigen. Nach der neuen kulturellen Frömmigkeit des Westens könnten diese Statuen heute auch als „blasphemisch“ betrachtet werden.

(Giulio Meotti, Kulturredaktor für Il Foglio, ist italienischer Journalist und Autor. Quelle: Gatestone Institute)

Leselust?

schildabuch

Schilda wird täglich bunter: Reaktionäres vom Tage. Acta diurna 2016
von Michael Klonovsky
EUR 24,80  Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
(Edition Sonderwege bei Manuscriptum), Auflage: 1 (12. April 2017)

Mit einer Armlänge Abstand nähert sich Michael Klonovsky der Chronik des Jahres 2016. Im dritten Teil seiner Acta diurna beschreibt er die immer zügigere Verwandlung Deutschlands in einen Vielvölkerstaat getreu der Devise: Lasst hundert Schildas blühen! In aller Gründlichkeit haben die Schildbürger dem tumben germanischen Grau den Kampf angesagt. An jeder Ecke erstrahlt das Land in willkommenskultureller Buntheit. Groß und Klein erfreuen sich mehr oder weniger an der Entfaltung orientalischer Pracht und auch Macht. Und mit zufriedenem Brummen schützt die Kanzlerin das Recht. Klonovsky, erster Schmähkritiker seines Vaterlandes, dringt sogar bis in die innere Schönheit von fake news vor. Niemand beschreibt die postfaktische Zeitenwende schwungvoller als er.(Quelle: Verlag)

Als „Querdenker“ wird von den Mainstream-Medien heute geadelt, wer deren Irrtümer mit noch einmal gesteigerter Inbrunst verficht. Die Edition Sonderwege verlegt Autoren, die erstens eine Meinung (und zwar eine deutlich abweichende) haben, und sie zweitens auch noch formulieren können.
Michael Klonovsky,. geboren 1962 im Erzgebirge, ist Romanautor, Essayist und Publizist. Bis zum Mauerfall lebte er in Ost-Berlin, wo er als Maurer, Gabelstaplerfahrer, Sportplatzwart und Korrekturleser tätig bzw. eher untätig war. Von 1992 bis 2016 war er in verschiedenen Positionen beim Magazin Focus beschäftigt, inzwischen arbeitet er als politischer Berater. Den Prozess der deutschen Wiedervereinigung beschrieb er in seinem Roman Land der Wunder (2006). Letzte Buchveröffentlichung: Die Liebe in Zeiten der Lückenpresse (Acta diurna 2015). Klonovsky ist verheiratet mit der israelischen Pianistin Elena Gurevich.

Das Tagesgericht

prostlahr

Lahr – Flasche leer!

(gh)Die deutsche Wirtschaft ist ein Riese auf Zwergenfüßen. In Frankreich ist es umgekehrt, was die Verkehrsinfrastuktur betrifft.  Statt miteinander zu gehen, wird nebeneinanderher gelaufen. Der europäische Verkehr quält sich durch Deutschland und überfährt es. Das Land kann, beispielsweise mit dem Rheintalausbau, internationale Verträge mit der Schweiz nicht einhalten, während diese termingerecht ihre Aufgaben erfüllt. Denn in Deutschland wird Straßen- und Bahnbau in der Zuständigkeit jedes Kleckerlesdorfs und den dazugehörenden Bürgerinitiativen gelöst und meist auf Jahrzehnte hinaus buchstäblich erledigt, während gewählte Mandatsträger des Volkes als Unbeteiligte zuschauen. Wie die EU es kann, ja selbst Nachbarländer, nämlich nichts, zeigt gerade der Straßen- und der Bahnbau. Ist Nord-Süd-Verkehr allein Deutschlands Sache? Warum wird nicht über den Rhein hinweg gedacht und geplant, denn auf der linken Seite setzt sich das Tal fort. Von Straßburg nach Paris werden per Zug fast 500 Autokilometer  in Eindreiviertelstunde überwunden. Auf der deutschen Seite können 100 Kilometer zur Tagesreise werden. Bedenkt dies jemand, wenn gerade  jedes Dorf seine eigene Rheintalplanung versucht? Ohne passende Infrastruktur ist alle Wirtschaft nichts. Viele Verehrswege in Deutschland stammen noch aus dem 19.Jahrhundert. Damals ging es darum, den Sprung vom Acker in die Fabrik zu schaffen. Soll es nun wieder zurückgehen?

wanderopening

Kurtour.

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PERLEN VOR DIE LESER
Die Gemeinde hat Kinder im Blick
Kippenheim beschließt Einführung von Schulsozialarbeit und neue Gruppe für Kinder unter drei Jahren / Diskussionen um Sozialarbeit.
(Badische Zeitung. DDR II auch auf dem Dorf?)
Ettenheim
Am 7. Mai wird gemeinsam gewandert
Der Naturerlebnisweg ist ein Gemeinschaftswerk verschiedener Vereine, Institutionen, Privatleute, Schulen und der Stadt.
(Badische Zeitung. Sozialismus ausgebrochen? Was hat das mit Natur zu tun?)
Die Pfeife kommt jetzt an die Bundesstraße
Die Mahlberger Gemeinderäte haben die Standortfrage für das markante Pfeifenlogo geklärt / Umsetzung kostet 5000 Euro.
(Badische Zeitung. Erwartungsgemäß ausgepfiffen. Hätten sie viel früher haben können.)
Sigmar Gabriel hat als Diplomat versagt
Der deutsche Außenminister Sigmar Gabriel hat Israel auf eine Stufe mit Autokratien gestellt und damit willentlich das besondere Verhältnis zwischen Deutschland und Israel gestört. Der Schaden ist enorm.
(welt.de. Schlimme<r geht’s nimmer.)
Nach Eklat in Israel
Merkel stellt sich hinter Gabriel
(faz.net. Wer die hinter sich hat, ist vorne draußen.)
Undiplomatisch
Deutschland und Israel haben eine besondere Beziehung. Doch der Dissens wird immer offener ausgetragen – Gabriel suchte die Konfrontation. Der Sache hat er damit nicht gedient.
(faz.net. Die haben’s auch gemerkt.)
Leitartikel:
Die Mimose
Gemeinsam ist Netanjahu, Trump, Erdogan und Putin ihre Mimosenhaftigkeit. Die rührt daraus, dass sie sich selbst wichtiger nehmen als das Amt, das sie bekleiden. Schnell beleidigte Regierungschefs sind schwierige Gesprächspartner…je mehr die Israelis sich abkapseln, umso wichtiger sind regierungskritische Gruppen wie „Breaking The Silence“ und „B’tselem“…Die Kommentare dieser linken Gruppen mögen mal übers Ziel hinausschießen, gleichwohl gehören sie zu einem demokratischen Land dazu. Dass Bundesaußenminister Gabriel sich trotz Netanjahus Drohungen mit „Breaking The Silence“ und „B’tselem“ getroffen hat, ist konsequent…
(Schwäbische Zeitung. Der stellvertretende Chefredakteur eines Provinzblatts hat nichts gemerkt.Der wird in Zukunft auch von Merkel fordern, dass ausländische Regierungschefs in Deutschand die AfD treffen müssen. Wozu braucht Deutschland einen Außenminister, der auch im Ausland nichts darstellt?)
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Sicherheit im Fußball
Strobl: Alle an einem Strang ziehen
(swr.de.Tauziehen statt Fußball?)

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Weltweiter Vergleich
Das sind die sichersten Reiseländer – Deutschland nicht mal unter den Top 50
In Zeiten des Terrorismus hat sich die Sicherheitslage in vielen Länder dramatisch verschlechtert. Eine neue Studie des Weltwirtschaftsforums zeigt, welche Länder derzeit die sichersten der Welt sind. Schockierend: Die Bundesrepublik belegt darin nur Platz 51.
(focus.de. Fakten sind schockierend? Merkel macht Kaffeklatsch mit einer Präsidententochter und einer verurteilten Ex-Finanzministerin, und die WELT bejubelt das als ein Treffen der „zwei mächtigsten Frauen der „Welt“. Wer kann sich in so ein verrücktes Land wagen, wo Touristen aus China in einem Zug mit dem Beil bekämpft werden und auf einem Weihnachtsmarkt ein Terrorlaster Touristen abräumt, während die zuständge Regierungschefin sich nicht einmal um die Opfer kümmert, sondern meint, jetzt seien die von ihr Gerufenen nun mal da? Kann ein Land denn als sicher gelten, dessen Rechtsstaatlichkeit abgeschafft worden ist?)

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NACHLESE
Januar bis März
Bundespolizei schnappt 13.184 illegale Migranten
Die Bundespolizei greift auch in diesem Jahr Tausende illegal Eingereiste auf. Allein in den ersten drei Monaten wurden einem Bericht zufolge rund 13.000 Flüchtlinge festgestellt….Etwa ein Drittel der illegal Einreisenden nutzten dem Bericht zufolge die Route über Österreich nach Deutschland (4557 Personen)….Andere Asylsuchende kamen demnach vor allem über die Schweiz (1880) und Frankreich (1052). Im Januar waren es demnach 4610 Einreisen ohne reguläre Papiere, im Februar 4156 und im März 4418….Bei den Kontrollen an deutschen Flughäfen stellten Bundespolizisten dem Bericht zufolge von Januar bis März 2575 irregulär Einreisende fest. Die meisten waren demnach Geflüchtete aus Afghanistan (1094) und Syrien (1039), aber auch Nigeria, Irak, Albanien und Eritrea waren unter den zehn häufigsten Herkunftsländern…Im vergangenen Jahr kamen nach Angaben des Flüchtlingshilfswerks UNHCR kamen mehr als 180.000 Migranten von Nordafrika nach Italien. Beinahe 90 Prozent von ihnen brachen von Libyen aus auf. In diesem Jahr sind es laut EU-Grenzschutzagentur Frontex schon fast 28.000 Menschen, die von Januar bis Mitte April nach Italien gelangt sind….
(welt.de. Schnappi das Krokodil! Alles Plüsch. Wenn das keine Volksverarschung ist!  Die Polizei weist die Illegalen nicht dem Gesetz entsprechend an den Grenzen ab, die von ihr kaum kontrolliert werden, sondern greift sie eher rein zufällig auf und bringt sie zur nächsten Unterkunft, denn illegal oder nicht, Hauptsache scheißegal, werden die Illegalen und damit Straffälligen willkommen geheißen, wenn sie nur das Wörtchen „Asyl“ sagen können. Wie sind die Illegalen in Flugzeuge gekommen? Papiere unterwegs aus dem Fenster geworfen? Von Einhaltung des Grundgesetzes und von Strafgesetzen scheint Polizei und Justiz abgeraten worden zu sein. Wo ist der Befehl? Gibt es legale Beihilfe zu Straftaten durch den Staat?)
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Wegen angeblicher Islamophobie
Österreichs Präsident provoziert mit Kopftuch-Äußerung
Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat mit einer kontroversen Aussage über das Tragen von Kopftüchern in Österreich für Schlagzeilen gesorgt. Es werde noch der Tag kommen, an dem man wegen der wachsenden Islamophobie alle Frauen bitten müsse, „aus Solidarität“ ein Kopftuch zu tragen.
(Junge Freiheit. Wer Grün wählt, wird grün ernten und bekommt sowas. Kopftuch ohne Kopf. )

„Wir brauchen Deutschland“
Türkischer Finanzminister bittet um deutsche Gelder
Rund zwei Wochen nach dem Verfassungsreferendum in der Türkei hat der türkische Finanzminister Mehmet Şimşek (AKP) um deutsche Wirtschaftshilfen geworben. „Ich denke, daß die Zeit kommen muß, zu einer Normalität der Beziehungen zurückzukehren“, sagte Şimşek.
(Junge Freiheit. Alle Nazi?)

„Sankt Martin“ und seine Freunde
Der Spiegel seit 12 Wochen auf Schulz-Trip
Von Hugo Müller-Vogg
Die Nr. 17/2017 ist die 12. Ausgabe seit der Ausrufung von Martin Schulz zum Kanzlerkandidaten. Sie ist auch ein Unikat: Das erste Heft seit Januar ohne eine einzige Story mit direktem Bezug zum Schulz-Wahlkampf.Die Frage, wann der Bundestagswahlkampf 2017 begonnen hat, ist einfach zu beantworten: am 24. Januar dieses Jahres. Da sickerte die Nachricht durch, dass nicht Sigmar Gabriel sondern Martin Schulz die Bundeskanzlerin herausfordern werde. Von Stund‘ an war alles anders: Der unmittelbar danach einsetzende Schulz-Hype bescherte der SPD in den Umfragen Zuwächse, wie sie Meinungsforscher so noch nie gesehen hatten. Unmittelbar danach nahm der „Schulz-Zug“ Fahrt auf – und die Medien, allen voran Der Spiegel, machten begeistert Tempo. Plötzlich schienen nicht nur bisher verzweifelte SPD-Genossen den Kandidaten als „Gottkanzler“ zu verklären. Auch das sich sonst gerne abgeklärt gebende „deutsche Nachrichten-Magazin“ war schnell von der Schulz-Manie infiziert – und sorgte freudig für die Verbreitung dieses „Erregers“…
(Tichys Einblick. Die Martinsgans ist geschlachtet, das Ross im Stall, der halbe Mantel im Schrank, die Laterne aus. Schulz dilettiert wie je, die Merkel-Karawane zieht weiter, SPD’ler füttern nach dem Rausch ihren Kater mit kleinen Mäusen.)

Nordrhein-Westfalen
Marokko unkooperativ bei Abschiebungen
Der Innenminister von Nordrhein-Westfalen, Ralf Jäger (SPD), hat Marokko für seine mangelnde Kooperation bei Abschiebungen kritisiert. Laut Jäger lehnt das nordafrikanische Königreich Sammelabschiebungen per Charterflug ab.
(Junge Freihet. Wann hören Politik, Polizei und Justiz auf, gegen Gesetze zu verstoßn und Illegale ins Land zu lassen?)

Experte: „Clans in Deutschland fühlen sich so stark, dass sie zum Angriff übergehen“
Derzeit wird in Hameln Mitgliedern einer Großfamilie der Prozess gemacht. Der Vorwurf: versuchte Gefangenenbefreiung und Landfriedensbruch. Der Prozess findet unter großen Sicherheitsvorkehrungen statt…Staatliche Institutionen geben keinen Widerstand. Das macht die Familien immer aggressiver – sie haben schlicht keinen Respekt vor den Behörden…Die Rede ist von Strafen von sechs bis zwölf Monaten auf Bewährung. Da werden sie sich totlachen. Sie merken so, dass sie ihr Ziel erreichen, wenn sie nur als Clan zusammenhalten und gewaltbereit genug auftreten…
(focus.de. Welcher Staat soll sich für den Rechtsstaat einsetzen?)

Israel sagt Treffen ab
CDU-Politiker vermutet: Trump-Vorstoß hat zu Gabriels Israel-Eklat beigetragen
(focus.de. Genügt es nicht, wenn der oberste „Diplomat“ von Diplomatie keine Ahnung hat?)

Die heilige Kuh
Kulturkampf für die Kuh – In Indien eskaliert der Konflikt über Fleischverbote
Im Bundesland Gujarat muss, wer eine Kuh tötet, mit lebenslanger Haftstrafe rechnen. Vijay Rupani, Ministerpräsident des Teilstaates: „Der Schutz der Kuh ist das wichtigste Prinzip, um die ganze Welt vor moralischem und spirituellem Niedergang zu retten.“
(Tichys Einblick. Religioten drehen durch.)

Nicolaus Fest über Mariam Lau von der ZEIT
Vor einigen Wochen fragte mich Mariam Lau [Foto r.] von der ZEIT, ob ich für ein Interview zur Verfügung stände. Ich lehnte ab. Das journalistische Verständnis der ZEIT, oder wie immer man es nennen wolle, sei dem meinigen diametral entgegengesetzt. Zudem könne sich jeder anhand dieses Blogs und meiner Videos über meine Positionen informieren. Ich bräuchte daher keine Interpreten oder Herolde. Dass die Leser der Hamburger ZEIT in ihrer pfeffersäckigen Sedierung ohnehin für jede Politik verloren sind, sagte ich nicht; aber sie werden gewiß auch dann noch SPD oder Grüne wählen, wenn diese sich offen zum Kalifat bekennen. Nun hat Frau Lau ein Gespräch mit dem Berliner Historiker Jörg Baberowski geführt, das alle Vorbehalte bestätigt. Baberowski wird seit Monaten von einer trotzkistischen Splittergruppe verfolgt und öffentlich denunziert – unter Beihilfe einer feigen Universitätsleitung. Anwesend waren auch zwei der Verfolger. Ein 35jähriger Psychologe und ein 28jähriger Student, den Lau als ‚jugendlich’ bezeichnet. Über deren Motive erfährt man allerdings so gut wie nichts. Sie wollten den 3. Weltkrieg verhindern – das und der hanebüchene Vorwurf, Baberowski wolle den deutschen Imperialismus von seinen Verbrechen reinwaschen, müssen dem Leser genügen. Mehr erfährt man nicht, und daher auch keinen Aufschluß darüber, ob es vielleicht noch andere Motive gibt – schlechte Noten, Neid anderer Professoren, Intrigen um Drittmittel und Auslandssemester. Nur wegen einiger Zeilen, die einem nicht gefallen, betreibt man schließlich keine monatelange Kampagne; und die Rettung des Weltfriedens durch zwei trotzkistische Kaderlinge wirkt nicht gerade zwingend. Doch an all diesen Fragen ist Lau nicht interessiert. Sie will etwas anderes demonstrieren: Dass eigentlich Baberowski selbst schuld ist. Nicht nur sei er als Jugendlicher ebenfalls Marxist und von ähnlicher Rigorosität gewesen wie nunmehr seine Verfolger. Da dürfe er sich, so legt der Text nahe, nun auch nicht beschweren. Wer zudem wie Baberowski meine, dass Gewalt keine Frage der Ideologie sei, sondern als anthropologische Konstante immer auf den Ausbruch lauere, vertrete ein „Geschichtsbild, in dem Antisemitismus, Rassenhass, überhaupt historische Konstellationen in der Bedeutungslosigkeit versinken“. Auch wer die ZEIT kennt und daher verachtet, stutzt ob so viel Infamie. Nichts versinkt in Bedeutungslosigkeit, wenn man Baberowski folgt. Seine Deutung ist ganz im Gegenteil eine Warnung: Wenn der Mensch jederzeit das Potential zur Monstrosität habe, brauche es keiner Ideologien, dieses Potential zu entfesseln. Hass und der Wille zur Vernichtung ist kein Phänomen des Stalinismus’, der Faschisten oder Roten Khmer. Es genügen, wie in Ruanda und anderswo, ein paar Weidegründe, verletzte Ehre, ein Maschendrahtzaun. Ideologien machen das Morden leichter; aber auch in Demokratien ist die Lust an der Verfolgung, Ausgrenzung, Verletzung anderer immer vorhanden. Die Attacken auf Mitglieder der AfD und ihren Parteitag in Köln zeigen dies überdeutlich. Homo homini lupus. Doch auch Medien können wölfisch sein. Und wenn Lau davon spricht, das Gespräch „katapultiere in den politischen Bildungsroman der Bundesrepublik, in seine dunkelsten und auch in ein paar seiner helleren Seiten“, dann hat sie recht, ohne es zu wissen: Die ZEIT vertritt immer noch die dunkelsten Seiten. Ihre Äquidistanz zu seriöser Forschung wie bösartigster Denunziation beschädigt die beiden Fundamente der Demokratie: Die Herrschaft des Arguments und die öffentliche Debatte. Wer fürchten muss, für eine wissenschaftlich fundierte, keineswegs singuläre Meinung als rechtslastiger Apologet der Nazi-Verbrechen denunziert zu werden, wird die öffentliche Diskussion meiden. So triumphiert die Ideologie. Das ist der Preis der Äquidistanz zu Verfassungsfeinden – und wie immer entrichtet ihn die ZEIT mit Lust. Hat man je anderes erwartet? (Im Original erschienen auf nicolaus-fest.de)
(pi-news.de. Da die Begriffe nicht geschützt sind, kann, wer will, sich Journalist nennen  und  was will, Zeitung, ohne einen Hauch von Journalismus oder Zeitung zu haben. Die Lau ist häufige Gästin im linksdrehenden ARD-Presseclub, der nicht mehr des Zuhörens wert ist.)

Diebesbanden plündern den Einzelhandel
Diebesbanden plündern den Einzelhandel
Kritik an zu nachsichtigen Staatsanwälten: Ein Unternehmer aus Westfalen begehrt gegen die Justizbehörden auf. Intensivtäter kommen aus wenigen Ländern…Die Zahl der schwerwiegenden Diebstähle ist nach Angaben des Handelsverbands zwischen 2013 und 2016 kontinuierlich um fast 30 Prozent gestiegen…..Meist heißt es, das Verschulden des Täters sei als „gering“ anzusehen und ein „öffentliches Interesse“ an der Strafverfolgung „nicht“ vorhanden. ..Der durch Ladendiebstähle verursachte wirtschaftliche Schaden beträgt jährlich über 2 Milliarden Euro. Trotz bester Präventionsarbeit der Einzelhandelsunternehmen steigen die Zahlen seit einigen Jahren spürbar an …In der aktuellen Kriminalstatistik schneidet Nordrhein-Westfalen quer über alle Delikte hinter den Stadtstaaten wieder mit am schlechtesten ab. Beim Ladendiebstahl geht es dabei immer öfter um Intensivtäter. Häufig schlagen organisierte Banden auf Bestellung ausländischer Hintermänner zu. Bezogen auf alle Delikte hat sich der Anteil von tatverdächtigen Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit im Vergleich zum Vorjahr von 38,5 auf 40,4 Prozent erhöht. In Sachsen sind ein Prozent der Zuwanderer für fast 40 Prozent der Straftaten der Zuwanderer verantwortlich. Das ist überall in der Republik so ähnlich…Im Fokus sind besonders kriminelle Flüchtlinge aus den Maghreb-Staaten. Sie haben laut Ermittlungsbehörden einen höheren Anteil an der Gruppe der Tatverdächtigen als alle anderen Zuwanderer…Vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ist zu erfahren, dass von 130.000 Asyl-Migranten aus Algerien, Tunesien und Marokko, die sich in Deutschland aufhalten, mehr als 9000 ausreisepflichtig sind. Etwa 7000 haben derweil vom Staat trotzdem eine Duldung erhalten. Die Anträge sind aber fast chancenlos.
(faz.net. Werden die Kriminellen zuhause poltisch verfolgt? Dann sind sie auf ihrer angeblichen Flucht nicht erst in Deutschland sicher. Hier spielt sch ein flächendeckender Asylschwindel ab, für den Politik, Polizei und Justiz verantwortlich sind.
.Rechtsstaat ist aufgehoben.)
(faz.net.Rechtsstaat ist aufgehoben.)

Fragen, die die Welt bewegen

Was wird jetzt  in der Ortenau aus den Fluchtmigranten, die sich als  Zuwanderer entpuppt haben? Kriegen jetzt die Steuerzahler ihr Geld zurück, das da verplempert worden ist und noch immer wird? Wer klärt die Öffentlichkeit auf  über mutmaßlichen Asylschwindel und leitet Ermittungen ein gegen Verantwortliche in Politik, Polizei und Justiz? 

Das Tagesgericht

frühlngerstein

Ist der ganze Frühling in Erstein nicht mehr als ein Tulpenfest  in Lahr?

(gh) – Was bedeutet es, wenn der LA feststellt: „Dole trotzt bei der Wahl dem Landestrend – Wähler in Lahrs französischer Partnerstadt haben bei der Präsidentschaftswahl mehrheitlich links abgestimmt“, und der jetzt vom Tisch der Kandidaten gefallene Kandidat Jean-Luc Mélenchon sogar vorne lag? Das kann doch nur bedeuten, dass Dole ähnlich wie Lahr hinter den sieben Bergen liegt und nicht mitbekommen hat, welche Stunde in Frankreich geschlagen hat. Trotzdem hat dies keinerlei Bedeutung, denn der Wahlkreis Jura, in dem Dole liegt, hat trotz Trotz von Dole Le Pen klar zur Nr.1 gewählt, was nicht hätte verschwiegen werden dürfen, wenn Zeitung Anspruch erhebt, Zeitung zu sein. Unerheblich ist, ob sich jemand in Lahr über fast 30 Prozent für Le Pen in Erstein „bestürzt“ zeigt. Dies zeigt nur, wie wenig man hier von den Problemen jenseits des Rheins Ahnung hat. Auch die Nazis waren Sozialisten und führend in Lahr, eine Tatsache, welcher sich die Lahrer blind verweigern. Dazu passt, wenn die BZ einen Redakteur erklären lässt, „Badener sind keine Schwaben“. Im Schuttertal der Ahnungslosen? Wer die Vergangenheit nicht kennt, irrt in der Gegenwart herum, an Zukunft ist da gar nicht zu denken. Aber sollten nicht Journalisten, die sich dafür halten, etwas Ahnung von dem haben, was sie schreiben und nicht einfach dümmlich daherschwätzen? So soll’s ihm der Kabarettist Christoph Sonntag (Schwäbische populäre Irrtümer“) erklären, der sich auf Dieter Greuenich, „Geschichte der Alemannen“, 1997, bezieht: „Im 6. Jahrhundert war eine Gleichsetzung von Alemannen und Sueben (Schwaben) üblich, das Früh- und Hochmittelalter  verwendet beide Begriffe synonym und völlig gleichwertig. Im Laufe der Zeit setzte sich ‚Schwaben‘ durch und ‚Alemannen‘ geriet im 12. Jahrhundert in Vergessenheit. So entstand 911 n.Chr. das Herzogtum Schwaben und nicht das Herzogtum Alemannien...Es umfasste ein Gebiet, das, auf heutige Grenzen bezogen, über Baden weit ins Elsass , südlich tief in die heutge Schweiz und südöstlich nach Bayern reichte. Erst die ‚Alemannischen Gedichte‘  von Johann Peter Hebel holten im Zeitalter der Romantik die Alemannen wieder ins Bewusstsein der Menschen zurück. Zunächst bezog man den Begriff in gewissem Sinn auf ‚badische Schwaben‘. Seither entwickelte sich mehr und mehr eine ‚Trennung‘ von Alemannen und Schwaben, verbunden mit der Suggestion, dass es sich um zwei verschiedene Volksgruppen  handele: ein Konstrukt, das völkergeschichtlich nicht zu halten ist. …Der Wunsch der Badener, Alemannen zu sein, könnte auch in der Tatsache begründet liegen, dass es den Volksstamm der Badener nie gab, hingegen den der Schwaben schon. Im 19. Jahrhundert ein Land zu formen, das sich nicht auf einen Volksstamm zurückführen ließ, war psychologisch kaum möglich“. Christoph Sonntag ist übrigens diplomierter Landschaftsplaner und war Journalist beim Zeitungsverlag Waiblingen.

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PERLEN VOR DIE LESER
Meßkirch – Farbschmierereien mit rechtsgerichtetem Hintergrund…
(Polizeipräsidum Konstanz)…
Gipfeltreffen der zwei mächtigsten Frauen der Welt
Ihre erste offizielle Auslandsreise führt Ivanka Trump nach Berlin. Es ist kein Zufall, dass Angela Merkel die „First Daughter“ bei ihrem US-Antrittsbesuch eingeladen hat – beide verbindet ein besonderes Anliegen.
(welt.de. Ist ein Herr Sauer jetzt Kanzler?)
Merkel bekommt Mini-Merkel
Mit dem traditionellen Rundgang von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat am Montag die Hannover Messe für Besucher begonnen…Siemens-Chef Joe Kaeser überreichte ihr eine Mini-Merkel aus dem 3D-Drucker!
(bild.de. Ist sie nicht klein genug? Hat’s nicht jeder gewusst? 3D-Drucker! Wer hat Schulz gemacht?)
Trump sagt Merkel telefonisch Hilfe zu
Die Abschottungspolitik des US-Präsidenten scheint nun endgültig Vergangenheit zu sein: In einem Telefonat mit Kanzlerin Merkel sprachen die beiden über internationale Krisenherde, Trump versprach seine Hilfe.
(welt.de. Wo fehlt’s ihr?)
Bundesrechnungshof
Hier verschwendet der Staat das Geld der Steuerzahler
(welt.de. Welches Geld hat er sonst noch? Das von Kauder, Maas und Klöckner erarbeitete Bundesgeld?)
Flüchtlinge
Städte fordern Schulpflicht bis 25 für eingereiste Analphabeten
(welt.de. Zuwanderer sind wieder „Flüchtlinge“? Verarschung geht weiter? Sind das nicht die angekündigten Facharbeiter und Akademiker? Warum fordern sie nicht Grenzkontrolle und Abschiebung von straffälligen Illegalen?)
Hinrichtungen in Arkansas
Arzt soll 45 Minuten gebraucht haben, um die Spritze zu setzen
Der US-Staat Arkansas setzt die als „Fließbandhinrichtungen“ verdammten Exekutionen fort: An einem Abend wurden zwei Männer getötet. Nicht ohne Probleme: Bei einem dauerte es 45 Minuten, bis die Spritze saß.
(welt.de. Wäre es ein Tier gewesen, stünde der Arzt wohl vor Gericht? Was ist das für ein Land?)
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Sigmaringen
Fünf Männer begrapschen junge Frau
Fünf Männer haben eine junge Frau am Sigmaringer Bahnhof bedrängt. Durch lautes Schreien konnte sie womöglich Schlimmeres verhindern – die Polizei sucht Zeugen.
(Schwäbische Zeitung. Um mit der CDU von NRW zu fordern: Jetzt reichts, Herr Innenminister!)

BW beschließt Gesetz zu Kleidung im Gericht
Kippa und Kopftuch passen nicht zur Robe
Eine jahrelange Diskussion hat ein vorläufiges Ende: Hauptamtliche Richter und Staatsanwälte in Baden-Württemberg dürfen künftig im Gericht keine religiös oder politisch geprägten Kleidungsstücke tragen.
(swr.de. Haben die das Grundgesetz verlegt?)

Hauk spricht von „Jahrhundertfrost“
Abgestorbene Blüten, vereiste Reben: Die tiefen Temperaturen im April haben die Bauern und Winzer kalt erwischt. Vergleichbare Auswirkungen gab es zuletzt vor über 30 Jahren, so das Ministerium in einer ersten Bilanz – und kündigte Hilfen an.
(swr.de. Wollte er auch mal wieder in die Medien? Da ist jeder Unfug recht?)
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Trier schlimmer als Berlin:
Das ist Deutschlands kriminellste Großstadt
Die Trierer nennen ihre Stadt gern „älteste Stadt Deutschlands“. Jetzt gibt es einen neuen Titel für die Mosel-Metropole, denn Trier hat Berlin als kriminellste Großstadt Deutschlands abgelöst.Das geht laut einem Bericht des „Handelsblatt“ aus der Polizeilichen Kriminalstatistik 2016 hervor, die Innenminister Thomas de Maizière am Montag vorgestellt hat.Demnach wurden in der Stadt mit knapp 115.000 Einwohnern im vergangenen Jahr 18.653 Straftaten erfasst. Das entspricht 16.232 Fällen pro 100.000 Einwohner. Zum Vergleich: In der Hauptstadt sind es 16.161 Fälle. Das reicht immerhin noch für den zweiten Platz. In den Top Ten landen mit Leipzig, Hannover, Frankfurt am Main, Bremen, Köln und Hamburg vor allem Städte mit mehr als 500.000 Einwohnern. Hinzu kommen Saarbrücken und Halle. Besonders friedlich ist es hingegen in Fürth. Gerade einmal 4820 Straftaten wurden hier 2016 erfasst. Es folgen mit deutlichem Abstand Erlangen und Reutlingen.
(focus.de. Die Römer werden wissen, warum sie abgehauen sind. Es scheint, in Deutschland wird nur noch um die Spitze in der Verbrechensbundesliga gekämpft, niemand scheint sich seines  Rangs in der Liste der Schande zu schämen.)triertor

Sieht auch schon ziemlich kaputt aus, dieses Trier.

Energieversorgung
Kraftwerke-Sterben wird zum Risiko für Stromversorgung in Deutschland
Immer mehr Kraftwerke werden stillgelegt. Die Zeit der Überkapazitäten auf dem Strommarkt ist zu Ende, warnt der Branchenverband BDEW. Zugleich explodieren die Kosten für Noteingriffe ins Stromnetz.
(welt.de. Ein abgeschafftes Land braucht keine Energie.)

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NACHLESE
Verbraucher müssten zahlen
Streit um Mega-Trassen: Deutsche Bauern fordern „Strom-Maut“
Die Planung der Energiewende ist in Deutschland voll im Gange, um das angesetzte Ziel zu erreichen. Bis zum Jahr 2050 möchte die Bundesregierung den Anteil der erneuerbaren Energien am Stromverbrauch auf 80% steigern. Doch oftmals werden dem großen Vorhaben Steine in den Weg gelegt.
(focus.de. Bauern kassieren mehrfch? Sind sie nicht EU-Angestellte? Sie kassieren dafür, dass sie Wasserschutzgebiete icht verschmutzen, für Windräder in ihrem Wald, sie kassieren für Photovoltaik auf Hühnerställen, und jetzt auch noch für die Leitungen hierfür?  Gehört die Erde den Bauern? Der Anteil von Landwirtschaft, Forst und Fischerei  an der  Bruttowertschöpfung in Deutschland betrug 2016 rund  0,6 Prozent.)
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Asylbetrug
Polizei sprengt Schleuserbande in Deutschland
Der Bundespolizei ist am Dienstag ein Schlag gegen ein deutsches Schleusernetzwerk gelungen. In den frühen Morgenstunden verhaftete die Spezialeinheit GSG9 bei Hannover einen Iraner und einen Deutschen,…Den beiden Hauptverdächtigen wird das „gewerbs- und bandenmäßige Einschleusen von Ausländern sowie die gewerbsmäßige Verleitung zur mißbräuchlichen Asylantragstellung“ vorgeworfen.Zudem durchsuchten die Einsatzkräfte in 22 Wohnungen in Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Berlin, Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Bayern. Zu den möglichen Mittätern zählen die Ehefrau und die Mutter des Iraners sowie ein 30 Jahre alter Mitarbeiter der iranischen Botschaft und ein Rechtsanwalt. Der 37 Jahre alte Iraner soll unter anderem einen Facebook-Account betrieben haben, auf dem er mit hundertprozentiger Garantie für den dauerhaften Aufenthalt und anschließender Betreuung in Deutschland oder anderen EU-Ländern warb. Das könne er durch ein Netzwerk von Urkundenfälschern, Dolmetschern und Rechtsanwälten garantieren. Laut Polizei seien auf diese Weise bereits mehrere Iraner nach Deutschland geschleust worden. Je nach Herkunft des erschlichenen Visums sollen die Verdächtigen vier bis fünfstellige Beträge verlangt haben. Er soll die Ausländer gegen sofortige Barzahlung auf Anhörungsgespräche beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge vorbereitet haben und diese gezielt zur Schilderung erfundener Flucht- und Verfolgungsgeschichten angeleitet haben. In den meisten Fällen seien die illegalen Einwanderer „intensiv geschult“ worden, sich als konvertierte Christen auszugeben, denen bei einer Abschiebung Verfolgung in ihrem Heimatstaat drohte. Dafür ließen sie sich Gottesdienstbesuche bestätigen und lernten biblische Gleichnisse auswendig…
(Junge Freiheit. Ist das Ganze nicht ein mutmaßlicher Asylbetrug als Regel? Wer hat sie denn gerufen und damit eventuell kriminelle Beihilfe geleistet, unterstützt vielleicht auch durch Polizei und Justiz?)

Macron zum Präsidenten gemacht
Voreilige Kleber-Aussage zeigt, dass das ZDF aus Brexit und Trump nichts gelernt hat
Emmanuel Macron ist der Sieger aus der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahlen 2017. Doch ihn jetzt schon als zukünftigen Präsidenten zu bezeichnen, das wäre etwas verfrüht – schließlich findet die Stichwahl erst am 7. Mai statt. Genau das aber hat das ZDF gemacht.
(focus.de. Propaganda statt Infomation, ist das nicht die Aufgabe des Staatfunks?)

Deutsch-türkischer Professor warnt
„Erdogan-Anhänger in Deutschland sind seit dem Referendum noch aggressiver“
„Alle Welt ist gegen uns, die Deutschen hassen uns, wir müssen noch mehr zusammenhalten.“ So sei die Stimmung unter vielen Türken in Deutschland. Sagt einer, der es wissen muss. Weil er selbst dazugehört.
(focus.de. Schön, dass es sogenannte lokale Schnarchzeitungen gibt und Bürgermeister, die sich wohl von drei berühmten Affen kommunalpolitisch beraten lassen.)

Meuthen sieht „nur vereinzelt Deutsche“
Stuttgarterin kritisiert AfD-Aussage: „In meiner Stadt gibt’s viele Ausländer – gut so“
Am Wochenende erzählte AfD Parteisprecher Meuthen von Erlebnissen in „seiner Stadt“- Stuttgart. Er behauptete unter anderem, dass er dort nur noch vereinzelt Deutsche sehe. FOCUS Online spricht mit einer 71-Jährigen Stuttgarterin über diese Aussage – welche Meuthen klar widerspricht…
(focus.de. Dummes Zeug! Der lebt in Karlsruhe und nicht in Stuttgart. Natürlich hat er recht, oder sehen die Menschen im Land etwas anderes? Hat die Suche lange gedauert in der falschen Stadt? Schon 1993 hat in Stuttgart einer, der 1994 Bundespräsidentenkandidat der CDU werden sollte, der sächsische Justizminster  Steffen Heitmann bei einem Spaziergang festgestellt, dass dort soviele Ausländer herumlaufen. Da er sich auch politisch unkorrekt zu Holocast und Frauen äußerte, obwohl mehrheitlich von Deutschen geteilt, war er weg vom Fenster. November 2015 schrieb er der Kanzlerin einen offenen Brief, und trat aus Protest gegen ihre Flüchtlingspolitik aus der CDU aus. In dem Schreiben machte er die Kanzlerin für einen „unkontrollierten Flüchtlingsstrom“ verantwortlich und erklärte: „Ich habe mich noch nie – nicht einmal in der DDR – so fremd in meinem Land gefühlt.“ Dieser Mann wäre vielleicht ein guter deutscher Bundespräsident geworden.)

Die Fifa schränkt kritische Berichterstattung stark ein
Laut Anordnung der Fifa sollen Journalisten beim Confed Cup in Russland nur über Fußball berichten dürfen. Der DFB zeigt sich beunruhigt – und eine deutsche Zeitung kündigt eine drastische Maßnahme an…Die „Bild“ kündigte auf ihrer Online-Seite wiederum an, keine eigenen Reporter zum Confed Cup zu schicken, solange der Verband eine solche „Zensur“ aufrecht erhalte…
(faz.net. Ballaballa. Dann muss ja niemand hin, oder gibt es da etwa Fußball?)

Nur ein TV-Duell Merkel gegen Schulz
Am 3. September treffen die Kanzlerin und ihr Herausforderer von der SPD im Fernsehen aufeinander. Ihr „Duell“ läuft parallel auf vier Sendern.
(faz.net. Eins zuviel. Haben die Teletubbies keine Zeit?)

Politische Korrektheit
New Orleans entfernt Konföderierten-Denkmäler
Die Stadt New Orleans, hat damit begonnen, Denkmäler, die an die Konföderierten Staaten von Amerika erinnern, abzubauen. Den Auftakt machte am Montag die Entfernung eines 1891 errichteten Obelisken, der an den Widerstand der „Crescent City White League“ gegen die Überwindung der Rassentrennung in der örtlichen Polizei 1874 erinnert.
(Junge Freiheit. Da geht Deutschand weiter und schafft sich selbst ab und nicht nur seine Geschichte.)

Schulz verurteilt Kirchenkritik der AfD
SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat Angriffe der AfD auf die Kirchen kritisiert. In Briefen an den Vorsitzenden der Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx, und den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche, Heinrich Bedford-Strohm, nannte er Aufrufe zum Kirchenaustritt „unfaßbar und abscheulich“.
(Junge Freiheit. Ist er Richter? Das kommt offenbar bei Unbildung heraus: ein SPD-Kanzlerkandidat.)

Facebook-Gesetz eine „Katastrophe“
Verlegerverband VDZ gegen Netzwerkdurchsetzungsgesetz
VDZ-Jahrespressekonferenz: Geistiges Eigentum stärker schützen, Presse- und Meinungsfreiheit verteidigen. – „Facebook-Gesetz“ stoppen.
(Tichys Einblick. Haben die auch schon was gemerkt totz gemeinschaftlichem Ducken und Bücken vor den Tritten des Einheitsregierungsblocks?)

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Bewerben die sich um einen Kabarett- oder Satirepreis? Erst  Probleme schaffen und dann dagegen Lösungen anbieten? CDU muckt auf gegen Merkel und merkt es nicht? .

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Auswandern mit der CDU? (Quelle: pi-news.net)

Was Medien mögen
Eine Wahl nach der anderen
Von nun an folgt eine Wahl der anderen in Europa. Zeiten, die Medien lieben, Umfragen und Skandälchen sind schnell in Szene gesetzt. Ab nun wird am laufenden Band gewählt. Das sind Zeiten, die Medien lieben. Umfragen zitieren und referieren, für die bevorzugte Seite interpretieren, über Personen spekulieren. Irgendein Skandal und Skandälchen wird sich schon finden, war ja bisher auch immer so. Keine große Recherche nötig, sowieso nicht, seit „Recherchenetzwerke“ das als Dienstleistungen anbieten, die auch dann nicht kostenlos sind – für irgendwen, im Zweifel den Steuerzahler – , auch wenn das treuherzig uneigennützig behauptet wird.
(Tichys Einblick. Es soll noch immer außer den Politikern und ihren Medien einzene Menschen geben, die das Wählen für Demokratie halten.)

Weil er Regierungskritiker traf
Eklat bei Israel-Besuch: Netanjahu lässt Treffen mit Gabriel kurzfristig platzen
Der wichtigste Termin von Außenminister Gabriel in Israel fällt flach. Ministerpräsident Netanjahu will ihn nicht empfangen. Die ohnehin schon angeschlagenen deutsch-israelischen Beziehungen werden dadurch weiter belastet.
(focus.de. Der blamiert Deutschland überall. Ein Elefant im Porellanladen als Diplomat. Was für ein Witz!)

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Zeitungen sterben mit ihren Lesern: langsam, aber stetig.Im Vergleich zum 1. Quartal 2016 nehmen Regionalzeitungen durchschnittlich um etwa 2 Prozent ab, während die großen Blätter größere Schritte talwärts machen.

An der Wand
Europa: Die Krise der EU und ihre Schönredner
Von Tichys Einblick
Was wenn auf einen Schlag 20 Mitgliedsländer die EU verlassen? Undenkbar? Gerade geschehen. Jedenfalls wirtschaftlich. Denn die Wirtschaftskraft Britanniens entspricht jener der 20 kleinen EU-Länder.Nichts funktioniert in Europa so gut wie Beschönigung. So war in den Leitmedien zu lesen: „Kundgebungen in ganz Europa – Pro-Europäer gehen auf die Straße.“ Aber: In ganz Europa waren es gerade um die 20.000, in Deutschland 7.000 (Zahlen variieren zwischen Angaben der Veranstalter und denen der Polizei). Und vor allem: Auf den Demos durften keine Politiker sprechen. Ein Misstrauensvotum, das sagt: „Europa ja, aber bitte anders.“ Tatsache ist: Europa steht gehörig unter Druck, wirtschaftlich, politisch und finanziell.
(Tichys Einblick. Dabei sollten die Schönredner wissen, dass Schönsaufen erfolgreicher ist, denn Schnaps hat das letzte Wort.)

pifrankreich

NBZ und Grüselhorn auch auf pi.new.net: Die Einschätzung des deutsch-französischen Verhältnisses ist auch vom weitverbreitten Blog POLITICALLY INCORRECT übernommen worden und hat im dortigen Forum fast ausnahmslos Zustimmung erhalten.