Da blüht nix

Marketing in Lahr ist Einfalt im Quadrat

Davon träumen Lahrer?

(gh) – Stadt und wer auch noch klopfen inzwschen Sprüche, da blüht  dem, wer au sowas hereinfällt, wirklich was. Eine jahrlange Drohung wird war, muss auch eine Erfindung von Marketändern sein, die im Deutschen nicht gerade firm sind. Dass Schlimmes noch verschlimmbessert werden kann, haben Stadt und Werbegemeinschaft nun mit ihrer neuesten Besucherabwehr gezeigt: „Außen Lahr.Innen Stadt“. Oder: Fremder kommst Du nach Lahr, bleib bloß draußen. Denn innen ist’s Stadt, und sa sieht’s furchtbar aus wie überall. Filialisten und Orient.

Nun fährt ein SWEG-Bus als Spruchbeutel durch die Gegend. Soll der Lahrer nach Lahr locken? Glauben die Lahrer wirklich, ein Landesgartenschaubesucher tut sich auch noch eine Innenstadt an? Das, was Lahr wirklich vorzeigen kann, ist der Stadtpark. Ausgerechnet der aber wird Besuchern vorenthalten. Was sollen die mit diesem Krampf aus Beton und Baumschule, welche gerade aufgebaut wird, alle zwei Wchen fällt densogenannten Machern der Stadt, denn wo GmbH draufsteht, ist 100 Prozent Lahr drin.Das ist wie mit dem in Lahr bejubelten 100 Prozent Kanzlerkandidat, welcher sich  als 20 Prozent Schulz entpuppt hat.

Solange sich „Presse“ in Lahr noch von einem bunten Bus entrücken une entführen lässt in Scheinwelten, können Leser gewiss sein: Presse werden sie so schnell nicht mehr in ihrer Stadt erleben. Zum Spruchbeutel auf Rädern der Spruchbeutler: „Die Anbindung der Innenstadt an das Landesgartenschaugelände ist ein wichtiger Baustein für alle Beteiligten.“ bemüht sich redlich amtend der OB. Da darf eine nicht den Bus verpassen und legtnoch ein Steinchen dazu: „‚Auch wenn viele Gäste auf dem Gelände verweilen werden, ist der Busshuttle ein toller, kostenloser Zusatz-Service für die Besucher der Landesgartenschau‘, urteilt Ulrike Karl, Geschäftsführerin der Landesgartenschau Lahr GmbH“. Im Namen des Lahrer Volkes? Kostenlos ist’s nur LGS-Besucher, de Eintritt gezahlt haben. Der Normalbürger bezahlt den üblichen „TGO-Tarif“.

Übrigens: Untersuchungen haben gezeigt, dass mit Sprüchen keine Einkaufslust hervorgerufen wird. Nicht die Online-Konkurrenz ist schuld, wenn Nachfrage ausbleibt, sondern schlechter Service. Aufkleber, Flugblätter und dumme Sprüche ersetzen diesen nicht. Das fängt bei einer Stadt an, welche auf Bürgerferne setzt und sich keinen Deut darum kümmert, was eigentlich .die Bürger von ihrer Stadt wünschen.  Auf keinen Fall Amtskultur, Gängelung und Belehrung. Denn, falls es niemand mehr weiß, der Bürger ist der Souverän. Auf Landes- und Bundesebene ist dies vergessen worden, in Gemeinderäten und Rathäusern ist solches Wissen auch verschüttet worden. In Lahr blüht nix. Marketing ist Einfalt im Quadrat. Mit Käsblättern kommt die Stadt nicht weit.

Gesinnungs-Totalitarismus

mauervolk

Die Zerstörung der Freiheit: Das Beispiel Pirna

Von Vera Lengsfeld

„In diesem Lande leben wir, wie Fremdlinge im eigenen Haus“. Diesen Vers von Friedrich Hölderlin hat in längst vergangenen DDR-Diktatur-Zeiten der Liedermacher Wolf Biermann als Titelzeile für eines seiner Lieder gewählt.

Heute empfinden täglich mehr Menschen so wie einst Hölderlin. Das Land, in dem sie aufgewachsen oder dem sie nach einer unerwartet erfolgreichen Friedlichen Revolution beigetreten sind, verändert sich unter unseren Augen rasend schnell. Man verliert den festen Boden unter den Füßen, die Verhältnisse nehmen immer mehr den Charakter von Treibsand an.

Formal gilt das Grundgesetz noch, de facto ist es ausgehöhlt wie ein Schweizer Käse. Wir haben einen Justizminister, der die Zensur wieder eingeführt hat und nicht weiß, dass die Ehe und Familie immer noch unter besonderem Schutz des Grundgesetzes stehen.

Wir haben Parteien, die an der politischen Willensbildung mitwirken sollen, aber eifrig damit beschäftigt sind, die politische Willensbildung zu unterbinden, indem im Wahlkampf bewusst alle Themen ausgespart werden, die den Bürgern wirklich Sorgen machen.

Warum wird die chaotische Einwanderung nicht gestoppt? Warum werden nach wie vor wehrfähige junge Männer ohne Papiere ins Land gelassen? Warum wird das Asylgesetz als Einwanderungsgesetz missbraucht, statt klare Regeln für die Einwanderung zu schaffen? Warum werden Verschärfungen des Asylgesetzes beschlossen, aber nicht angewandt? Warum gibt es nur minimale Abschiebungen von Kriminellen und Gefährdern? Warum behauptet die CDU in ihrem Wahlprogramm, sie lehne Einwanderung in die Sozialsysteme ab, hat als Regierungspartei aber den hunderttausendfachen Nachzug von Familienangehörigen „Geflüchteter“ in die Sozialsysteme beschlossen? Warum soll die Gleichberechtigung der Frau am „Runden Tisch“ mit den Neubürgern aus tribalistischen Strukturen ausgehandelt werden, wie die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Özoğuz in einem Grundsatzpapier fordert, und auf welche emanzipatorischen Errungenschaften sollen wir Frauen in Zukunft kultursensibel verzichten?

Über diese und ähnliche Fragen soll nach dem Willen der Altparteien ein Mantel des Schweigens gebreitet werden. Wer sie dennoch anspricht, wird sofort in die rechtsradikale Ecke gestellt oder gar als Nazi verunglimpft.

Im sächsischen Pirna sollte am kommenden Donnerstag auf Einladung von örtlichen Unternehmern ein Bürgerforum stattfinden, bei dem Interessierte der AfD-Bundestagskandidatin Frauke Petry Fragen stellen können sollten. Der Hintergrund für diese private Einladung war, dass die Stadt Pirna Petry keinen Raum zur Verfügung stellen wollte. Veranstaltungen unter freiem Himmel soll Petry nicht machen, das hat ihr der Staatsschutz empfohlen. Man könne für ihre Sicherheit und körperliche Unversehrtheit nicht garantieren.

Dafür sorgt die Antifa, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Plakate zu zerstören, Wahlhelfer anzugreifen, Kandidaten zu attackieren, ihre Autos anzuzünden, ihre Büros zu demolieren, Veranstaltungen mit Schreien und Ghettoblastern zu stören. Das alles findet seit Monaten statt, ohne dass es eine Missbilligung der Altparteien dafür gab. Nach den Exzessen beim G20-Gipfel in Hamburg der Antifa wenigstens den Geldhahn zuzudrehen, blieb, wie es zu erwarten war, eine leere Drohung.

Im Gegenteil. Politiker aller Altparteien überschlagen sich mit Warnungen vor den „Nazis“ der AfD, die der Antifa als Legitimation dienen. Ein Argument, das tatsächlich gebraucht wird, lautet, es wäre doch richtig, der AfD Räume zu verweigern. Es wäre schließlich hilfreich gewesen, hätte Goebbels nicht im Sportpalast auftreten dürfen. Es wird tatsächlich öffentlich vom Einzug der Nazis in den Bundestag geschwafelt, obwohl es gerichtlich untersagt wurde, die AfD rechtsextrem zu nennen und der Verfassungsschutz trotz mehrfacher Aufforderung durch die Politik, vor allem durch Justizminister Maas, die Partei nicht unter Beobachtung genommen hat.

Die Pirnaer Verwaltung hat sich im Kampf gegen vermeintliche Nazis mehr als verdient gemacht, auch wenn sie dabei zweierlei Recht praktizieren musste. Das wird in Zeiten, wo Recht und Gesetz hinter die Gesinnung und das Gefühl zurückzutreten haben, nicht mehr als Problem angesehen. Die praktische Demontage des Rechtsstaats, die das bedeutet, wird billigend in Kauf genommen.

Die Stadt Pirna schickte dem Pächter der Turnhalle, in der das Bürgerforum stattfinden sollte, ein Schreiben, in dem steht, dass die Turnhalle „ausschließlich für sportliche Zwecke“ genutzt werden dürfe. Für einen anderen Zweck sei die Genehmigung weder beantragt, noch erteilt worden.

Allerdings haben genau in dieser Halle mindestens drei CDU-Veranstaltungen stattgefunden. Ob für diese Veranstaltungen eine extra Genehmigung gefordert und erteilt wurde, kann erst durch eine Akteneinsicht geklärt werden. Jedenfalls scheint dem Pächter die Notwendigkeit einer solchen Genehmigung nicht bewusst gewesen zu sein, obwohl schon mindestens 3 Parteiveranstaltungen in seiner Halle stattgefunden hatten.

Die Stadt hätte allerdings die Möglichkeit gehabt, die Genehmigung unter Auflagen unbürokratisch zu erteilen. Dass sie das nicht getan hat und damit den politischen Willensbildungsprozess ihrer Bürger behindert hat, spricht für die hysterische Angst, die das Politikkartell inzwischen vor einer Konkurrenz hat. Die sorgfältig abgesteckten Claims könnten aufgemischt werden, wenn die AfD in den Bundestag einzieht und mit ihr wieder eine Opposition, die diesen Namen verdient.

Ob die immer heftiger geschwungene Nazikeule wirklich noch abschreckt, ob sie nicht inzwischen weitgehend wirkungslos geworden ist, oder der AfD sogar zusätzliche Wähler an die Urnen treibt, bleibt eine offene Frage. Klar dagegen ist, dass es sich um eine ungeheuerliche Verharmlosung des Nationalsozialismus handelt. Wenn die Demokratin Frauke Petry, die sich nachweislich gegen rechtsradikale Tendenzen bei einzelnen AfD-Mitgliedern einsetzt, ein Nazi sein soll, kann der Nationalsozialismus ja nicht so schlimm gewesen sein. Die staatsfinanzierten Kämpfer gegen Rechts, Politiker und Journalisten, die Nazi-Vergleiche inflationär benutzen, zeigen damit nur, dass sie nichts aus der Geschichte zweier Diktaturen gelernt haben.

Der Ausweis eines Demokraten ist nicht seine Gesinnung, sondern dass er alle Mittel einer totalitären Diktatur, Verunglimpfung, Ausgrenzung, im schlimmsten Fall Ermordung Andersdenkender, scheut, wie der Teufel das Weihwasser. Nicht eine Einheitsmeinung, sondern der offene Dialog, die Kontroverse, der Austausch und die Gewichtung von Argumenten, die Achtung vor dem Einzelnen charakterisieren eine demokratische Gesellschaft. Das Recht steht über der Gesinnung, gilt für alle gleichermaßen ohne Ansehen der Person oder ihrer Stellung.

Jeder hat eine Stimme und das Recht, sich in die öffentlichen Angelegenheiten einzumischen.

Nicht eine selbsternannte „Elite“ bildet das Herz der Demokratie, sondern der mündige Bürger.

Aber von Bürgern, gar mündigen, will unser Politik- und Medienkartell nichts mehr wissen. Es bevorzugt den eifrigen Abnicker. Das ist aber genau die Figur, die der Geschichte unseres Landes nicht gut getan hat.

Die mündigen Bürger unseres Landes haben die Gelegenheit, die kommende Bundestagswahl zur Abstimmung über den Gesinnungs-Totalitarismus zu machen, der sich über unser Land gelegt hat und Demokratie und Rechtsstaat zu ersticken droht.
(vera-lengsfeld.de.)

Muslimische Parallelgesellschaft

Islamische Regeln in dänischen Schulen

Von Judith Bergman

(Englischer Originaltext: Islamic Rules in Danish Schools
Übersetzung: Daniel Heiniger)

Die Nord-Vest Privatschule in Kopenhagen wurde von dänischen Behörden bei einem unangekündigten Besuch genauer untersucht, nachdem Unterrichtsmaterialien gefunden wurden, die den Dschihad lobten und junge Menschen zum Dschihad ermutigen. Luqman Pedersen, ein dänischer Konvertit zum Islam, gestand den Behörden ein, dass die Schule eine muslimische Parallelgesellschaft schaffen wolle.

Zwei ehemalige Lehrerinnen der Schule Nord-Vest beschrieben, wie die Kinder an der Schule über Dänen im Sinne von „sie und wir“ redeten. In einem Poesiewettbewerb der Schule verfassten mehrere Kinder Gedichte, in denen sie den Wunsch äußerten, die Beine und Hände der „Dänischen Schweine“ zusammenzuschlagen und zu brechen.

„Ich unterrichte Religion, aber ich durfte das Christentum nicht unterrichten. Stattdessen unterrichtete ein besuchender Imam aus dem Irak das Christentum. Ich könnte mir vorstellen, dass einige der Jungen, die ich unterrichtete, möglicherweise radikalisiert worden sind“, sagte eine Lehrerin. Die Lehrerinnen versuchten, Politiker und Behörden auf einige der Probleme, die sie beobachtet hatten, aufmerksam zu machen, aber niemand hörte zu.

Einige muslimische Schulen in Dänemark scheinen antisemitische Lehrer einzustellen, Geschlechterungleichbehandlung durchzusetzen, Gewalt gegen Schüler anzuwenden, ganz allgemein schlechte Bildung anzubieten und den Dschihad zu lehren.

In Dänemark gibt es 26 muslimische Schulen. Während sie unabhängig von den öffentlichen Schulen arbeiten, fördert der Staat sie stark – wie andere unabhängige Schulen in Dänemark auch – und deckt 75 % ihres Budgets ab. Die Nachfrage nach muslimischen Schulen in Dänemark ist in den letzten zehn Jahren gestiegen, da die muslimischen Schulen ihre Schülerzahl seit 2007 um fast 50% gesteigert haben und mittlerweile fast 5.000 Schüler betreuen. (Es ist jedoch unbekannt, wie viele muslimische Kinder in den so genannten „Koranschulen“ lernen, wo Islam und Arabisch nach der Schule solchen Kindern unterrichtet werden, die keine muslimische Tagesschule besuchen. Koranschulen – wie in der dänischen TV-Dokumentation „Scharia in Dänemark“ gezeigt – stehen nicht unter staatlicher oder kommunaler Aufsicht).

Die dänischen Bildungsbehörden untersuchen derzeit sieben muslimische Schulen, weil sie die Gesetze für unabhängige Schulen nicht befolgt haben. Dazu gehört auch, dass sie die Schüler auf das Leben in der dänischen Gesellschaft vorbereiten und ihnen Demokratie und Gleichberechtigung beibringen müssen. Das entspricht mehr als einem Viertel aller muslimischen Schulen. Die erste muslimische Schule wurde 1980 in Dänemark eröffnet. Fast vierzig Jahre später scheinen dänische Politiker die Herausforderungen, die einige dieser Schulen für die dänische Gesellschaft darstellen, erst langsam zu begreifen und ernst zu nehmen.

Dänische Nachrichtenredaktionen stellten diesen Sommer einige dieser Herausforderungen vor:

Der Schulleiter der Al Quds School in Kopenhagen, Waleed Houji, hat auf seinem Facebook-Profil antisemitische Bilder der muslimischen Terrororganisation Hamas veröffentlicht. Ein Klassenlehrer an der selben Schule, Naji Dyndgaard, ein Konvertit, schrieb antisemitische Beiträge auf Facebook.

Eine andere Schule, die Iqra-Schule, wird von dänischen Schulbehörden untersucht, weil sie die Kinder nicht darauf vorbereitet, Teil der dänischen Gesellschaft zu werden. Der ehemalige stellvertretende Leiter der Schule, Imam Shahid Mehdi, betrieb eine Website, auf der Muslime aufgefordert wurden, keine nicht-muslimischen Freunde zu haben. Die Schule sagte auch den Schülern, dass es verboten sei, einen Freund oder eine Freundin zu haben.

Eine Schule wird auch für den Verkauf ihrer Gebäude an Ali Laibi Jabbar im Dezember 2016 untersucht — Jabbar ist ein führendes Mitglied der Almuntadar Muslim Vereinigung in Malmö, Schweden, die Teil der iranischen Organisation von Ayatollah Ali al-Sistani, der Imam-Ali-Stiftung, ist. Jabbar behauptet, er habe die Gebäude nur zu Investitionszwecken gekauft. Anfang September gab der ehemalige Schulleiter Luqman Pedersen, ein dänischer Konvertit zum Islam, gegenüber den Behörden zu, dass die Schule eine muslimische Parallelgesellschaft schaffen wolle; er sagte ihnen auch, dass der Plan des neuen Käufers sei, die Gebäude in ein islamisches Kulturzentrum umzuwandeln, was auch die Schule einschließen würde.

Zwei ehemalige Lehrerinnen der Nord-Vest-Schule, Henriette Baden Hesselmann und Gitte Luttinen Ørnkow, beschrieben eine Schulkultur der Einschüchterung und Gewalt, wobei der Schulvorstand die Schüler in arabischer Sprache anschrie und verprügelte. Sie fügten hinzu, dass alle ihre Schüler zugaben, dass sie auch zu Hause geschlagen wurden. Der Judenhass war unverkennbar, wie der Geographielehrer herausfand, als er wegen der Feindseligkeit der Schüler beinahe eine Lektion über Israel vorzeitig beenden musste. Einem anderen Lehrer wurde gesagt, dass er keine Sterne in die Kinderbücher zeichnen solle, um den Kindern zu zeigen, dass sie es gut gemacht hätten, da der Stern an den Davidstern erinnere. Die Mädchen durften nicht am Schwimm-, Sport- oder Musikunterricht teilnehmen.

Die Lehrerinnen versuchten, Politiker und Behörden auf einige der Probleme aufmerksam zu machen, die sie beobachtet hatten, aber niemand hörte ihnen zu.

Nach diesen Enthüllungen wollen nun mehrere dänische Oppositionsparteien, darunter auch die Sozialdemokraten, muslimische Schulen vollständig verbieten. Laut Mette Frederiksen, Vorsitzende der Sozialdemokratischen Partei:

„… es ist keine gute Idee mit muslimischen Schulen.“ Wenn Sie ein Kind in Dänemark sind, ist es unglaublich wichtig, dass Sie in der dänischen Kultur und im dänischen Alltag aufwachsen. Egal wie man es dreht, eine unabhängige islamische Schule gehört nicht zur Mehrheitskultur in Dänemark… Ich mag auch nicht die fehlende Gleichheit in den Schulen und diese hasserfüllten Worte gegen unsere jüdischen Minderheiten. Es betont, dass wir Parallelgesellschaften haben.“

Die Regierung ist jedoch nicht begeistert; sie sagt, sie befürchtet, dass die Schließung der Schulen verfassungswidrig ist und gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstößt.

(Judith Bergman ist Kolumnistin, Anwältin und politische Analystin. Quelle: Gatestone Institute)

„Mörderisch-tollkühn“

Singt die SZ  ein Loblied auf Mut der Terroristen, für Idealismus zu morden?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

„Mörderisch-tollkühner Mut für die höhere Idee des Islam ist also das neue Ideal, das uns von Presseerzeugnissen vorgehalten wird, die einst für die offene Gesellschaft standen.
An alle Zweifelnden aber enthalten islamistischen Attentate eine Botschaft: Schaut her, es gibt noch Leute, die ihr Leben für etwas Höheres einsetzen. Das fehlt euch Westlern!“
(David Berger zum Artikel in der Süddeutschen Zeitung)

DIE SÜDDEUTSCHE ZEITUNG (SZ): NULL AHNUNG VOM ISLAM – ABER EIN VEHEMENTER VERTEIDIGER DIESES MORDSKULTS
Die Alpenprawda hat wieder mal zugeschlagen – und gezeigt, wes Geistes Kind sie ist. Sie ist ohne jede Frage islamophil – voll auf der Seite des Islam. Wenn nicht bereits vom Islam unterwandert.

In der SZ bezeichnet der unsägliche Heribert Prantl, der wohl null Ahnung vom Islam hat, sich aber dennoch immer wieder dezidiert über diesen äußert, diesen Mordskult immer noch als “Friedensreligion” – und lässt Prantl sogar verkünden, dass der Islam eine “tolerante Religion” sei.

Er bezog sich damals dabei auf Sure 2, 256 („‚Kein Zwang im Glauben’”). Und ebenso: „Darum lass den gläubig sein, der will, und den ungläubig sein, der will“ (Sure 18, 29). Ja, das stimmt ebenfalls, allerdings nur unter einer Bedingung:Diese Zwanglosigkeit galt also – vorerst, als der Islam noch schwach war – nur für Nichtmoslems. Moslems haben keine Wahl, als beim Islam zu bleiben.

Wer den Islam verlässt (Apostasie), den erwartete zwingend die Todesstrafe. (s. u. „Abrogation“)
Solange man kein Muslim ist, war man also (vorübergehend) “frei“. Und diesen Widersinn interpretiert der studierte und promovierte Jurist und jetzige Chefredakteur der SZ, Heribert Prantl, als Beweis, dass der Islam eine friedliche Religion sei. Man fragt sich, gewisse Journalisten Drogen nehmen, dass sie des logischen Denkens nicht mehr fähig zu sein scheinen.

DER VERS “ES HERRSCHT KEIN ZWANG IM GLAUBEN”, IST LÄNGST ABROGIERT
Über den Fakt der Abrogation (darüber habe ich einen wissenschaftlichen Essay verfasst) hat Prantl anscheinend ebenfalls null Ahnung. Denn der Koran ist – entgegen seines Selbstanspruchs – eines der widersprüchlichsten Werke überhaupt. Er zerfällt de facto in 2 Teile: in den früh-islamischen Teil, als Mohammed noch in Mekka lebte und dort versuchte, mit Christen und Juden klarzukommen. Genauer: Diese zum Wechsel zum Islam zu nötigen.

Niemand tat das: Im Gegenteil: die von Mohammed über Jahre so bedrängten Mekkaner planten, ihn zu ermorden. Im gelang in letzter Minute die Flucht nach Medina, wo der zweite Teil des Islam – und damit des Koran – beginnt:

Ab da (“Medinensische Phase“ des Islam) gibt es keine Friedensangebote mehr an “Ungläubige”. Ab da wird deren bedingungslose Vernichtung gefordert.

Da der Islam von sich jedoch behauptet, im Koran das perfekte, widerspruchsfreie göttliche Buch in der Hand zu haben, mussten Islamgelehrte die im Koran enthaltenen Widersprüche lösen. Sie taten dies, indem sie das Prinzip der “Abrogation” erfanden: Will heißen: frühislamische Worte Allahs und Mohammeds werden durch spätislamische Worte beider getilgt. (lat: abrogare = tilgen) mit der Begründung, ein älterer Mohammed sei weiser, als er es in seiner Jugend war. Dass auch dies in Widersinn in einem Buch ist, das sich als perfekte Schrift Allahs ausgibt (wusste Allah nicht, dass sich seine früheren Eingebungen (die Verse des Islam) mit späteren Eingebungen nicht vertragen würden? Wenn nein – dann ist er kein Gott. Wenn ja, dann ist er ein Gott, der bewusst seine Gemeinde in die Irre führt.

MOHAMMED: „TÖTET JENE, DIE DEN ISLAM VERLASSEN“
Daher sehen Islam-Exegeten den Vers, dass es keinen Zwang im Glauben gäbe, als abrogiert an.

Yousef Al-Qaradhawi, einer der renommiertesten und populärsten Islamgelehrten unserer Zeit, streicht die überlebenswichtige Bedeutung der Todesstrafe bei Apostasie heraus und weist auf folgendes hin:

„Wenn sie die Todesstrafe bei Apostasie abgeschafft hätten gäbe es heute keinen Islam mehr.“
„Der Islam hätte mit dem Tod des Propheten aufgehört zu existieren.“
„Also hat das Festhalten an der Todesstrafe bei Apostasie geholfen, den Islam bis heute zu erhalten.“

Ursprünglich habe der Vers (“Kein Zwang im Glauben”), so Islam-Exegeten, allgemeine Gültigkeit gegenüber Nichtmoslems besessen, sei allerdings später durch Vers 9:73 in Bezug auf die Polytheisten und durch Vers 9:29 in Bezug auf die Schriftbesitzer in seiner Gültigkeit aufgehoben worden. [Siehe Yohanan Friedmann: Tolerance and Coercion in Islam. Interfaith Relations in the Muslim Tradition. Cambridge University Press, 2003. S. 102 und die dort angegebene Literatur]

Zahlreichen anderen Überlieferungen zufolge sei der Vers durch Vers 9:5 abrogiert worden.

Vers 29 des Kapitels 9 (s.o.) des Korans ist die eine spät-islamische Koran-Stelle, wo Muslime explizit angewiesen werden, gegen Juden und Christen Krieg zu führen und sie zu unterwerfen – die „Völker des Buches“.

Und der Vers 30 „…Ihren Glauben an Allah verleugnend, aufgrund der Worte der Juden, `Uzayr [Ezra] wäre der Sohn Allahs‘ und der Worte der Christen ‘der Messias wäre der Sohn Allahs‘“. Muslime müssen sie auch bekämpfen, „weil sie Aas, Blut, Schweinefleisch, etc. als rechtens erachten,“ und weil „sie nicht zum Islam übertreten.”
…abrogiert die von Prantl als “Beweis” für die Toleranz des Islam genannte frühislamische Stelle ebenfalls in totaler Weise.

Prantl scheint sich den Koran nie vorgenommen zu haben – sondern bezieht wohl sein Wissen aus seinen engen Kontakten zu islamischen Imamen in Bayern – z.b. den fragwürdigen Imam Idriz.

Dieser hat ihm vermutlich den Bären von der islamischen Toleranz aufgebunden – und Prantl hat dies 1:1 übernommen. Dass er sich nicht den Koran vorgenommen hat, um die von den Imamen zitierte Stelle zu verifizieren zeigt, dass schon der nächste Vers diese angebliche Toleranz des Islam tilgt. In Sure 2:257 heißt es:

„Allah ist der Freund der Gläubigen: Er führt sie aus den Finsternissen ans Licht. Die aber nicht glauben, deren Freunde sind die Verführer, die sie aus dem Licht in die Finsternisse führen; sie sind die Bewohner des Feuers; darin müssen sie bleiben.“

Was für Denkbehinderte wie Prantl wie folgt interpretiert werden muss:

1.“Allah ist der Freund der Gläubigen” bedeutete: Er ist nur der Freund von Moslems. Und kein Freund von Nichtmoslems. Sogar deren Feind (dazu müsste Prandtl jedoch den ganzen Koran lesen, um dies zu verstehen)

2.“Die aber nicht glauben, deren Freunde sind die Verführer, die sie aus dem Licht in die Finsternisse führen; sie sind die Bewohner des Feuers; darin müssen sie bleiben.” bedeutet: Wer nicht an alle und den Islam glaubt, der landet in der Hölle.

Längst wurde auch die angebliche Zwanglosigkeit, als Nichtmoslems sich dem Islam anzuschließen, verworfen. Ungläubige dürfen, ja müssen gezwungen werden, zum Islam zu konvertieren. Das ist die letzte Aufforderung, die sie hören, bevor ihn der Kopf abgetrennt wird, wenn sie dieser Aufforderung nicht nachkommen sollten. Siehe etwa

Nun, ich will dieses Thema hier nicht länger vertiefen, da jedem, der sich auch nur ansatzweise mit dem Islam befasst hat, die Intoleranz dieses Tötungskults (300 Mio. im Namen Allahs und Mohammeds bislang getötete “Ungläubige”) sofort ins Auge sticht.
SZ: „WARUM IN DER EMPÖRUNG ÜBER DEN ISLAMISCHEN TERROR AUCH NEID STECKT“

Was sich die SÜDDEUTSCHE jedoch vor wenigen Tagen geleistet hat, ist ein weiteres Stück an Ungeheuerlichkeit, ja an Anbetung eines Mordkults seitens einer der ehemals führenden deutschen Zeitungen. Sie schreibt – man höre und staune:

„Warum in der Empörung über Terror auch Neid steckt”.

Will heißen: Wir, die Empörten, sind empört nicht wegen der Morde seitens Moslems (Die Süddeutsche unterscheidet immer noch Islam und Islamismus!), sondern weil wir in Wirklichkeit neidisch sind auf Menschen, die sich für ihre Ideologie opfern.

Ob sie dies auch über Selbstmordaktionen der SS im Dritten Reich geschrieben hätte? Und wenn nicht: Warum nicht? Im Dritten Reich hatten hunderte SS-Elitesoldaten sich bei Selbstmordaktionen beteiligt, um dem Feind zu schaden. Auch ein Grund, neidisch zu sein, Herr Prantl?
(Michael Mannheimer, 19.9.2017)
***
Von „schwabenland-heimatland“, 18.09.2017
Süddeutsche: „Warum in der Empörung über Terror auch Neid steckt“.
Das schlägt wirklich dem Fass den Boden aus.
In der Ausgabe der Süddeutschen Zeitung (Chefredakteur Heribert Prantl, Islamwelcome-Verrückter) vom 14.Sept. 2017 findet man einen Kommentar als Gastbeitrag von Christoph Türcke mit dem Titel:
„Warum in der Empörung über Terror auch Neid steckt“ .

Unglaublich, was diese linke Zeitung zur Verharmlosung des Islamterrors veröffentlicht. Zuerst kommt der Kommentar eigentlich noch ganz sachlich daher. Zitat:

(..) „Der Islamismus rückt näher. Die Erschütterung nach jedem neuen Attentat, wie wir sie in den letzten Wochen immer wieder erlebt haben, ist echt. Aber längst hat die Politik zu einer Sprachregelung gefunden. „Abscheu und Entsetzen angesichts eines unmenschlichen und feigen Verbrechens“ ist die immer wiederkehrende Formel.
Unmenschlich: zweifellos. Die Attentäter interessiert nicht, ob sie Frauen oder Kinder, Staatsbedienstete oder Privatleute, Sympathisanten oder Feinde mit in den Tod reißen; Hauptsache, es sind möglichst viele…“

Doch dann ändert sich sehr schnell der Kontext und eine ganz andere Richtung – und nun heisst es:
„Aber „feige“? Sind Menschen, die in eine Menschenmenge fahren oder schießen, in der Gewissheit, dass sie ihre Tat gar nicht oder nur kurz überleben könnten, feige? Ihr Überfall auf Ahnungslose ist heimtückisch.
Ihre Auftraggeber mögen feige sein. Sie selbst sind es nicht. Ihre Tat zeigt ungeheuren Mut – zwar nicht jenen besonnenen Mut, den Aristoteles als Tugend pries, sondern einen mörderisch-tollkühnen. Aber auch der verlangt etwas, was im Westen immer mehr zum Fremdwort geworden ist: Selbstüberwindung.(…)“

Aber, wie viele würden für demokratische Prinzipien gar ihr Leben einsetzen?
Wer da für die eigene Person ganz ohne Zweifel ist, der hebe die Hand. An alle Zweifelnden aber enthalten die islamistischen Attentate eine Botschaft: Schaut her, es gibt noch Leute, die ihr Leben für etwas Höheres einsetzen. Das fehlt euch Westlern!
Deshalb eure permanente Unruhe, euer Zwang zu ständigem Wirtschaftswachstum, eure Sucht nach Neuem, eure gigantische Unterhaltungs-, Ablenkungs- und Zerstreuungsmaschinerie, an die ihr euch klammert, als wäre sie ein Gott, obwohl ihr genau wisst, dass sie keiner ist. Besinnt euch auf den wahren Gott – unseren Gott. Schließt euch uns an!
In der Empörung über Fundamentalismus steckt auch Neid.
Und so lautstark der aufgeklärte Westler diese Botschaft als verbohrt von sich weisen mag, einen Stich versetzt sie ihm doch. Sie lässt ihn spüren, dass Aufklärung, kritische Prüfung, Diskussion nicht an sich gut sind, sondern nur ein Zweitbestes.
Wer sie nötig hat, dem fehlt das Beste: die sich von selbst verstehende Gewissheit, das wortlose Einverständnis. Und wer sehnte sich danach nicht? (..)
Der islamistische Terror legt den Finger in die Wunde der „postheroischen Gesellschaft“, die von Herfried Münkler und anderen Interpreten konstatiert wird und die vorerst nur im Westen gedeiht.
Sie hängt Staat und Nation nicht mehr so hoch, dass man sich dafür in Militärdienst und Zivilleben aufopfern müsste. Opfer sind ihr suspekt. Die Urbedeutung von „heroisch“ aber ist „opferbereit“. Der Heros war ursprünglich der junge Mann, der der griechischen Muttergöttin Hera dargebracht wurde. (..)
(..) „Sind Menschen, die in eine Menschenmenge fahren oder schießen, in der Gewissheit, dass sie ihre Tat gar nicht oder nur kurz überleben könnten, feige? Ihr Überfall auf Ahnungslose ist heimtückisch. Ihre Auftraggeber mögen feige sein.
Sie selbst sind es nicht. Ihre Tat zeigt ungeheuren Mut – zwar nicht jenen besonnenen Mut, den Aristoteles als Tugend pries, sondern einen mörderisch-tollkühnen. Aber auch der verlangt etwas, was im Westen immer mehr zum Fremdwort geworden ist: Selbstüberwindung.“
(..) Wer keine Helden braucht, hat aber mal welche gehabt Das soll nicht mehr sein, lautet der postheroische Tenor. Statt dass Nationen ihre Armeen aufeinanderhetzen und ihre Kriegstoten dann zu Helden verklären, sollten sie sich auf das Motto von Brecht besinnen: „Unglücklich das Land, das Helden nötig hat.“
Eine wirklich freie und solidarische Gesellschaft braucht keine. Da muss sich niemand mehr für irgendwelche höheren Werte oder Zwecke aufopfern. Das ist richtig – zeigt aber, wie weit der gepriesene Westen von solcher Freiheit und Solidarität entfernt ist. Kommt er ohne Polizei und Militär aus? Öffnet er seine Landesgrenzen für alle Bedürftigen? (..)

Bemerkung:
Der zweiseitige Text hört sich nun gesamt so an, als wäre die heroische Tat der Selbstaufopferung eines Terroristen das fehlende Selbstmord-Gen der westlichen Welt, dem wir nachtrauern sollten, die Terroristen die Helden sind, die für ihre Ziele und Ideale mit aller Konsequenz einstehen.(..). (Quelle: http://www.sueddeutsche.de/kultur/debatte-warum-wir-neidisch-auf-terroristen-sind-1.3654049-2

Unglaublich. Der Text ist ist quasi ein Art Loblied an die Terroristen für ihren Mut, andere Menschen in ihrem Idealismus (wenn auch bei uns zu recht als Wahn und Fanatismus bezeichnet) zu ermorden. Wie verrückt ist das denn?!

David Berger: Loblied auf die Helden des Dschihad
Auch Dr. David Berger von philosophia perennis widmet sich dem Thema und schreibt dazu (Quelle: https://philosophia-perennis.com/2017/09/18/sueddeutsche-zeitung-die-massaker-der-muslimischen-terroristen-zeigen-ungeheuren-mut/):

„Ob Politiker deshalb wirklich neidisch und vor allem deshalb über zu wild gewordene LKWs oder unkontrollierbare Äxte und Messer empört sind, wage ich nicht zu beurteilen.

Aber dass wir noch etwas davon entfernt sind, dass Menschen bei uns aufgerufen werden, als Märtyrer für Merkel zu sterben, um dann im Himmel immerzu 70 Merkels als Mutti zu haben, trifft natürlich zu.

Aber für solchen Galgenhumor ist vermutlich hier nicht der passende Ort. Denn der Artikel des Autors Christoph Türke, dem die SZ als „Philosophen“ so viel Platz einräumt, steigert sich zu einem regelrechten Loblied auf die Helden des Dschihad:

„Sind Menschen, die in eine Menschenmenge fahren oder schießen, in der Gewissheit, dass sie ihre Tat gar nicht oder nur kurz überleben könnten, feige? Ihr Überfall auf Ahnungslose ist heimtückisch.

Ihre Auftraggeber mögen feige sein. Sie selbst sind es nicht. Ihre Tat zeigt ungeheuren Mut – zwar nicht jenen besonnenen Mut, den Aristoteles als Tugend pries, sondern einen mörderisch-tollkühnen. Aber auch der verlangt etwas, was im Westen immer mehr zum Fremdwort geworden ist: Selbstüberwindung.“

Mörderisch-tollkühner Mut für die höhere Idee des Islam ist also das neue Ideal, das uns von Presseerzeugnissen vorgehalten wird, die einst für die offene Gesellschaft standen. Die zunächst als psychisch kranke Einzeltäter qualifizierten Mörder von Nizza, Paris, Brüssel, Berlin, London und Barcelona werden nun von der Süddeutschen Zeitung mit der Federführung des unsäglichen Heribert Prantl – wen wundert´s – zu Helden der Selbstüberwindung erklärt.

Und wer sich nun die Augen reibt und sagt, dieser Passus müsse wohl aus der Monatsschrift des „Islamischen Staats“ statt aus der SZ stammen, für den wird wenige Zeilen später noch einmal ganz klar gestellt:

„An alle Zweifelnden aber enthalten islamistischen Attentate eine Botschaft: Schaut her, es gibt noch Leute, die ihr Leben für etwas Höheres einsetzen. Das fehlt euch Westlern!“

Die Islamisierung Deutschlands ist schon viel weiter fortgeschritten, als wir es realisieren. Die meisten von uns werden noch erleben, wie man Anis Amri, Mohamed Salmene Lahouaiej Bouhlel und wie all die anderen selbstlosen Helden noch heißen mögen, die in den nächsten Monaten und Jahren Schlagzeilen machen, zur Ehre der Volksaltäre erhoben werden.

Ganz ehrlich: Ab heute schäme ich mich, dass in dieser Zeitung mehrere lobende Beiträge über meine Person erschienen sind.“ (David Berger)
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Dem ist auch von meiner Seite (MM) nichts mehr hinzuzufügen.
P.S.: Man beachte deshalb auch die – wenn auch wenigen Kommentare – zu diesem selbsternannten „Philosophen“ an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig – Chr. Türcke von der SZ.

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*) Michael Mannheimer („MM“) ist ein überparteilicher deutscher Publizist, Journalist und Blogger, der die halbe Welt bereist hat und sich auch lange in islamischen Ländern aufhielt. Seine Artikel und Essays wurden in mehreren (auch ausländischen) Büchern publiziert. Er gilt als ausgewiesener, kritischer Islam-Experte und hält Vorträge im In- und Ausland zu diversen Themen des Islam. Aufgrund seiner klaren und kompromißlosen Analysen über den Islam wird er seitens unserer System-Medien, der islamophilen Parteien und sonstigen (zumeist linken) Gruppierungen publizistisch und juristisch seit Jahren verfolgt. Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo. MM betreibt ein eigenes Blog: http://michael-mannheimer.net/ , auf dem Sie auch für Mannheimers Arbeit spenden können. (SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER: Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer, bei:otpdirekt Ungarn, IBAN: HU61117753795517788700000000, BIC (SWIFT):  OTPVHUHB. Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer. (Überweisungen aus dem europäischen Ausland sind kostenlos)

Das Tagesgericht

Wird  Kuhbach zur Reklametafel Lahrs?

(gh) – Sie wollen es nicht kapieren und sie werden nichts kapieren. Geschichte wiederholt sich immer wieder. Wer waren die Hauptgegner der nationalen Sozialisten? Die Konservativen. Wer sind jetzt die Hauptgegner der globalen Sozialisten? Wieder die Konservativen. Denn die AfD hat den Platz eingenommen, welchen die CDU freigemacht hat, seit sie sich hinters linke Buschwerk  setzte.  Aus Geschichte wird nichts gelernt. Wieso auch, wer kennt sie, wer unterrichtet sie? Und so mutet es an wie eine Episode aus der Weimarer Republik, wenn der LA meldet: „Rund 50 Besucher waren am Sonntagnachmittag der Einladung des Lahrer AfD-Bundestagskandidaten Thomas Seitz zum »Bürgerdialog« in die Kaiserswaldhalle in Kippenheimweiler gefolgt, darunter viele Russlanddeutsche. Vor der Halle gab es eine Gegendemonstration“. Und was hat die AfD Schlimmes gemacht? „AfD kritisiert die Merkel-Politik“. Wenn es sonst niemand tut, vor allem die vierte Machtlosigkeit, die Medien nicht, obwohl die CDU wohl nicht nur die „CDU“ verraten hat, mit ener Ex-Kommunistin als Kanzlerin, sondern damit ja wohl auch das, was als Bundesrepublik Deutschand galt, wer steht sonst noch für Demokratie und Rechtsstaat ein? Die Konservativen. Für einen Parteieneinheitsblock und  quasi wie gleichgeschaltet anmutende Medien der Satan persönlich. Gift und Galle gegen Weihwasser? Wer hat gegen die Konservativen demonstriert? „Etwa ein Dutzend überwiegend junger Leute mit Plakaten gegen die nach ihrer Meinung faschistische Politik der AfD…Zudem verbrannten sie vor der Halle einen Teil der ausgelegten Informationsprospekte der Partei“. Linksfaschisten gegen AfD? Scheint mangels Geschichtskenntnissen etwas verwirrt zu sein, das Häuflein. Und was reitet grade eine landeseigene Hochschule in Kehl, also regiert von grün-schwarz Links, die sich nun als Popanz auf die Fahne schreibt: „Kampf gegen die Korruption„. Kennen die sich aus in den Rathäusern? Vielleicht ein bisschen? Wohl kaum? Politik ohne Korruption? Wo gibt es sowas? An Hochschulen?  Wenn es um Firlefanz geht, ist Lahr aber unübertrefflich: „Pflanzstart im Römergarten – Der römische Bereich des Landesgartenschau-Geländes nimmt Gestalt an. Am Montagabend sind die ersten Pflanzen im archäo-botanischen Garten in die Erde gebracht worden“. Sie spielen Römerlis, obwohl die Römer schon Jahrhunderte untergegangen waren, als die ersten Lahrer kamen. Eine Stadt in ihrer eigenen Pippi-Langstrumpf-Welt. Wem die zu langweilig wird, wie beispielsweise einer grünen  Spitzenkandidatin, einer gelernten Studienabbrecherin, die auf Islam setzt, auf den wartet in Neuried der „Bestattungswald“. Eile scheint aber geboten: „Bereits 50 Plätze sind reserviert“. Es wird eng im Land. Im Gedränge ist nun selbst einem  Stadtpartron namens „Lambertus“ das „10 000 Euro teure Wappen“ gestohlen worden. Einmal darf geraten werden: In Freiburg natürlich. „Die nagelneue Statue war erst im Mai vor dem Münster aufgestellt worden“. Vier Monate können eine lange Zeit sein. Zwölf Jahre allerdings auch. Deshalb bietet die BZ als „Plus“ dies an: „Merkels Dankeschön-Wahlkampf in Freiburg„. Die hat im Vorbeifahren doch nicht etwa die Badenova-Reklame gesehen, wo es überall heißt: „Danke“?, und damit ihre Sandfrauchenrede aufgepeppt?  Wer sich noch mehr Erbauliches aus dem Kuriosittenkabinett der „Presse“ erhofft, wird nicht enttäuscht: „Siegmund Stanke hat die Verwandlung eines Schwalbenschwanzes fotografiert“. Na denn.

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Jetzt kommen die Riesenschiffe nach Basel
Um den Güterengpass wegen des deutschen Tunnelbau-Murks bei Rastatt zu beheben, dürfen bis Ende Oktober deutlich längere Schiffe in den Rheinhäfen anlegen. Bis zu 135 Meter lang dürfen die Schiffe sein, die bis Ende Oktober nach Muttenz und Birsfelden fahren. Das bewilligten ihnen die zuständigen deutschen Behörden und das Bundesamt für Verkehr (BAV).Die Massnahme soll die Misere im Güterverkehr wegen der voraussichtlich bis zum 2. Oktober dauernden Sperre der Linie Basel-Karlsruhe nach einer Schienensenkung in einem Tunnel bei Rastatt beheben helfen. Wie das BAV am Mittwoch schreibt, kann die Schifffahrt auf dem Rhein einen Teil der blockierten Waren übernehmen. Zwischen Basel und Rheinfelden dürfen allerdings nur Schiffe mit einer Länge von maximal 110 Metern verkehren. Das betrifft konkret die südlichen Hafenteile Birsfelden und Muttenz. Auf Anfrage der Rheinhäfen lässt das BAV nun in Absprache mit dem Verkehrsministerium des deutschen Bundeslandes Baden-Württemberg Schiffe mit bis zu 135 Metern Länge zu. Diese längeren Schiffe haben noch freie Kapazitäten… Die Ausnahmeregelung gilt bis zum 31. Oktober. Weil die Fahrt durch die Stadt Basel nautisch anspruchsvoll ist, gelten strenge Auflagen. Dazu zählen etwa ein obligatorischer Lotse…Bereits heute sind auf dem Rhein unterhalb der Mittleren Brücke in Basel Schiffe bis zu 135 Meter Länge zugelassen…
(Basler Zeitung. Gute Idee. Der Rhein ist durch Schiffahrt noch nicht ausgelastet.)

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NACHLESE
Druck auf Grenze: In Ceuta wählen Flüchtlinge zwischen Stacheldraht und Todesströmung
Immer mehr Flüchtlinge versuchen, Europa von Afrika aus über Spanien zu erreichen. Sie starten an der Küste Marokkos über das Meer oder über die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla auf dem Landweg. Und mit den Zahlen steigen auch die Sorgen von Hilfsorganisationen und Grenzschützern.
(focus.de. Vor falschen „Flüchtlingsmedien“ hilft wohl nur noch die Flucht. Wer will solchen Quatsch noch lesen, hören oder sehen? Lücken und Lügen.)
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Forsa-Umfrage
Deutsche sehen Zuwanderung als größtes Problem – doch das ändert sich langsam
(focus.de. Weil „Zuwanderer“, sind das keine „Flüchtlinge“ mehr, zunehmen?)

YouGov-Erhebung
Laut neuem Umfrage-Modell ist das Rennen um den dritten Platz so gut wie entschieden
Im Endspurt vor der Bundestagswahl überschlagen sich die Umfrageergebnisse. Ein neues Modell des Meinungsforschungsinstituts YouGov sieht die AfD nach der Bundestagswahl mit 12 Prozent und 85 Sitzen deutlich als drittstärkste Kraft im Bundestag.
(focus.de. Da fehlen noch ein paar Prozent. Wer wählt denn Merkels Flöten?)

Innenminister de Maizière: Haben „12 oder 13 Terroranschläge“ verhindert
Wenige Tage vor der Bundestagswahl hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) in einem Interview unter anderem über eine mögliche russische Einmischung in den deutschen Wahlkampf und über den Schutz vor Terroranschlägen gesprochen.
(focus.de. Verzhlt? Wieviele verantwortet die Regierung? Über 20 Tote. Niemand zuständig? Wieviele Tsunamis und Erdbeben hat der verhindert? Warum verhindert niemand Merkel?)

Schnittmengen zwischen den Ideologien
Sascha L. wird „Islamist“ – und der NDR wundert sich
Nicht erst seit den fundierten Analysen von Michael Stürzenberger – und seiner darauf folgenden Verurteilung wegen Beleidigung des Islam und Beleidigung der Merkelschen Staatsdoktrin – wissen wir, dass es gewichtige Schnittmengen zwischen den perversen Ideologien der Weltgeschichte gibt. Wenn Sozialisten zu Nationalsozialisten werden (wie etwa Horst Mahler) oder Nationalsozialisten zu „Islamisten“ wechseln, dann ist das kein bloßer Zufall, sondern das Ergebnis einer inneren Verwandtschaft dieser Ideologien, die sich den Hass und die Einteilung der Menschen in qualitativ unterschiedliche Klassen in die Glaubensbekenntnisse geschrieben haben. Sascha L. aus Northeim ist einer von denen, die sich bei Nazis und „Islamisten“ gleichermaßen wohl fühlen wie auch bei der roten SA. So wie die linksextremen Gewalttäter der Antifa (z.B. zuletzt in Hamburg) wollte auch Sascha L. seinen (Selbst-)Hass an der deutschen Polizei auslassen und sich durch das Töten von Polizisten bei seinen Freunden (und bei Allah) Ansehen und Anerkennung verschaffen. Der NDR schreibt: „Sascha L. soll vorgehabt haben, Polizisten in Sprengfallen zu locken. Diese Sprengfallen soll er selbst gebaut und mithilfe eines Mitangeklagten auch ausprobiert haben. Die Generalstaatsanwaltschaft in Celle wirft ihm vor, eine Apparatur entwickelt zu haben, mit der er aus 15 Metern Entfernung Polizisten hätte töten können. […]“.  Sascha L. soll früher Neonazi gewesen und heute ein Anhänger der Terrormiliz IS sein – laut Anklage hatte er Videos vorbereitet, in denen er dem IS die Treue schwört. Die Ermittler dachten zunächst, dass Sascha L. ein Einzeltäter sei, weil es zunächst keinerlei Hinweise auf eine Kommunikation mit möglichen Mittätern gab. Doch er hatte möglicherweise drei Unterstützer – diese Männer sind ebenfalls angeklagt…Ein 27-jähriger Afghane und ein 28-jähriger Türke waren so angetan von seinen Plänen, dass sie Geld überwiesen für die Tötung der Polizisten, die ihrer Meinung nach Allah sehr gefallen könnte. Aber auch ein Bekannter von Sascha L. aus der Neonazi-Szene mochte dem bunten Treiben nicht fernbleiben und filmte einige Probesprengungen. Mit ihm unterhielt sich Sascha über alte Zeiten und alte Themen. So schimpften sie besonders gern über Juden, wie der NDR herausfand:…Und hier übersteigt das eigens Recherchierte den Horizont der Journalisten vom NDR: Da will einer für den Islam Polizisten töten und schimpft dann zur selben Zeit mit einem rechtsextremen Kumpel über Juden?! Antisemitismus ist ja durchaus ein Merkmal, das sowohl in der rechtsextremen als auch in der islamistischen Ideologie verbreitet ist – aber dass Menschen aus beiden extremistischen Lagern eine gewaltbereite Schnittmenge entwickeln, das wäre schon ungewöhnlich.Ganz ratlos bleibt hier ein staatlicher NDR zurück, der die Welt nicht mehr versteht.
(pi-news.net. Aus ihrer Parallelwelt heraus verstehen Staatsfunker die Realität nicht.)

Gegen die AfD ist im Wahlkampf scheinbar alles erlaubt!
Schandmäuler
Von CANTALOOP
Man muss nicht lange suchen, um sie zu entdecken. In allen nur denkbaren Formen erhalten sie derzeit eine große mediale Präsenz. Unsere Besorgten, Wohlmeinenden und Besserwissenden, überwiegend dem linksgrünen Spektrum entstammend, die aktuell, so ganz kurz vor der „Schicksalswahl“, ihre gnadenlose Hatz auf alle Andersdenkenden eröffnet haben. Jetzt werden wirklich alle Hemmungen, Reflexe und Bedenken abgelegt, die ein wohlerzogener, höflicher und demokratisch gesinnter Mensch eigentlich immanent in sich trägt. Jetzt kommt das reine, unverfälschte und sonst immer sorgsam verborgene Zweit-Ich so mancher Zeitgenossen zum Vorschein. Selbst gar nicht zu wählen, sei immer noch besser, als womöglich der AfD seine Stimme zu geben, wird den Bürgern gar vom CDU-Kanzleramtschef angeraten. Damit spuckt man der bestehenden demokratischen Ordnung praktisch ins Gesicht.Scheinbar ist eben nicht nur im Krieg und in der Liebe alles erlaubt – auch gegen den politischen Gegner von „rechts“ ist nun wirklich jedes Mittel recht. Die finale Schlacht um die Futtertröge und Machtpositionen ist im Begriff, das Deutschland, das wir kennen, komplett umzukrempeln – und demokratisch legitime Positionen dem eigenen Gutdünken nach, umzuinterpretieren. Eine andere Meinung zu vertreten, als die sattsam bekannten System-Apparatschicks und deren Anhänger vorgeben, gilt fortan nicht mehr als Grundrecht – sondern wird als eine Art von Verbrechen ausgelegt und mancherorts sogar kriminalisiert. Eine inhaltliche Auseinandersetzung mit konservativ-liberalen Positionen, anstelle von pauschalen Vorverurteilungen, findet selbstredend nicht statt. Aus gutem Grunde. Alleine der Verdacht, womöglich „rechts“ zu sein, genügt heutzutage bereits, um vollständig vom gesellschaftlichen Diskurs ausgeschlossen zu werden. Denn diesen wollen die „Regimegetreuen“ lieber untereinander gestalten. Das musste auch der bekannte Medienanwalt Joachim Steinhöfel feststellen, nachdem er ein Interview mit FDP-Chef Christian Lindner führte. Glücklicherweise ist der „Steve McQueen“ der Anwaltsgilde keine Mimose und durchaus in der Lage, sich dennoch angemessen behaupten. Da wird die AfD vom Grünen Parteivorsitzenden mit Migrantenbonus unverblümt in Korrelation mit Ausschwitz gebracht, aus gesetzeskonformen Konservativen werden laut Hubertus Heil und Sigmar Gabriel von der SPD kurzerhand Rechtsextremisten. Von Stegner und Konsorten einmal ganz zu schweigen. Normale Bürger, die ihre Partikularinteressen seriös, korrekt und regelkonform vortragen, werden als Hasser und Vollidioten deklariert. Nicht nur, dass dies ein besonders schlechter Stil ist – solch ein despektierliches Verhalten entbehrt selbstredend auch jeder demokratischen Grundlage. Und ist demzufolge in einem freien, aufgeklärten und säkularen Land mehr als unangemessen….Rechten wird das „Menschsein an sich“ von einigen dieser Meinungsbildner regelrecht abgesprochen. Was noch vor einigen Jahren als vollkommen normal und selbstverständlich galt, wird heutzutage als rechtsextrem angesehen. Paradigmatisch gesehen; „nach links ist alles erlaubt, nach rechts wird alles verboten“. Ein gespaltenes Land, das immer mehr seine Contenance verliert. Geifernde, aufgestachelte Linke, die in ihrem ohnmächtigen Zorn sogar nicht einmal mehr davor zurückschrecken, mit dem PKW direkt in den AfD–Stand einer Fußgängerzone zu fahren, oder auch Plakatierer körperlich anzugreifen. Der Zweck heiligt eben die Mittel. So mutet es zumindest dem Betrachter von außen an. Es erhärtet sich auch zunehmend der Verdacht, dass durch diese verstörende Handlungsweise der System-Protagonisten von Linkspartei bis FDP der Eindruck entstehen soll, dass es eigentlich gar nicht mehr erlaubt ist, anders zu denken und vor allem zu wählen, als es diesen Herrschaften genehm erscheint. …Es war also zu vermuten, dass es in dieser Phase des Wahlkampfes schmutzig wird. Jeder Politiker jenseits des Systemparteien-Konglomerats war sich dessen bewusst – und hatte Zeit, sich darauf einzustellen. Soll nur keiner behaupten, diese neuerlichen Angriffe kämen aus heiterem Himmel. …So geht man auch als Intellektueller mit Anfeindungen unterhalb der Gürtellinie um – und nicht anders. Derweil alle hyperkorrekten Mitläufer, selbsternannten Blockwarte und andere Vorzeigebürger ihre Freundeslisten in den sozialen Netzwerken auf die „richtige“ politische Gesinnung ihrer Mitbürger hin überprüfen und sich selbst mit absolut reinem Gewissen präsentieren, wird komplett verkannt, was eigentlich ursächlich für die Polarisierung der Bewohnerschaft unseres Landes ist. Bildung, Gerechtigkeit und Digitalisierung seien die absolut vordringlichsten Themen unserer Zeit – nach Ansicht der Parteigranden, die allesamt in genau definierten Umlaufbahnen um die „ewige“ Kanzlerin kreisen. Gleichwohl werden die wirklich relevanten Belange der Gesellschaft einfach übergangen, oder als die bekannten Einzelfälle und Zeitgeist-Entwicklungen heruntergespielt. Die Themen, die den Bürgern wirklich auf den Nägeln brennen, sind jedoch allseits bekannt und glasklar zu benennen. Die Menschen haben vielerorts Angst davor, abends überhaupt noch auf die Straße zu gehen – aber leider haben sie noch mehr Angst, die dafür verantwortlichen Zustände konkret zu benennen und sich eindeutig zu positionieren. Das Prinzip Hoffnung ist allgegenwärtig. Diese stirbt bekanntlich zuletzt. Aber sie stirbt. Für ein Deutschland, in dem ein jeder dahergelaufene Nichtsnutz doppelt so viel „wert“ ist wie ein steuerzahlender Ingenieur. Dort, wo ein „alleinreisender Minderjähriger“ aus dem Mahgreb bis zu 5.000.-€ im Monat kosten kann. In dem laut aktuellen CDU-Wahlplakaten „jeder alles werden kann“ und es dennoch die meisten Zugereisten aus Arabien und Afrika partout nicht schaffen, sich vollständig von der staatlichen Alimentation zu entkoppeln. Wozu auch? So wie derzeit fast 43 % der türkischstämmigen Bürger schlicht nicht am Arbeits- bzw. Wertschöpfungsprozess beteiligt sind, wird sich auch die weitere Entwicklung der Abermillionen von Neubürgern seit 2015 gestalten. Wer etwas anderes glaubt, ist schlichtweg nicht realistisch.
(pi-news.net. Da hat die „CDU“ Glück gehabt, die ist als rechte Partei noch rechtzeitig linksextremsozialistisch geworden.)

Asylbewerberkriminalität
Vergewaltiger waren polizeibekannt
Nach der Vergewaltigung eines 16 Jahre alten Mädchens im Landkreis München durch eine Gruppe von drei Afghanen sind neue Details bekannt geworden. Demnach waren alle drei Täter bereits zuvor straffällig geworden.
(Junge Freiheit. Gibt es auch eine Abteilung Verbrecherbewerbung? Wann kennt Polizei das Land, seine Bewohner und ihre Aufgabe?)

Schleuserkriminalität
Razzia in Thüringen: 35 illegale Einwanderer arbeiteten als Paketboten
Bei einer großangelegten Razzia im Raum Erfurt hat die Bundespolizei am Dienstag 35 Paketboten festgenommen. Sie stehen im Verdacht, illegal nach Deutschland eingereist zu sein. Die Einwanderer sollen mit gefälschten rumänischen Pässen ausgestattet worden sein.
(Junge Freiheit.Kein Wunder, dass die meisten Paketboten nicht Deutsch sprechen?)

MerkelTextSchäuble

Zum ersten Mal bleibe ich am Sonntag daheim
Von Henryk M. Broder
…Nur noch ein paar Tage Tage, dann ist der Wahlkampf vorbei. Und wir können aufatmen. In den Talkshows wird es wieder um relevante Themen gehen…alles, was von diesem Wahlkampf übrig bleiben und für ewige Heiterkeit sorgen wird, wird die Einladung von Martin Schulz an Angela Merkel sein, einer von ihm geführten Regierung als seine Stellvertreterin beizutreten.Ich selbst kann es kaum abwarten, bis die Wahlplakate aus dem Straßenbild verschwunden sind. Jedes einzelne ist eine Beleidigung für den Wähler, der sich fragen muss, warum die Parteien nicht längst das getan haben, was zu tun sie jetzt versprechen. Und alle zusammen sind sie ein gigantischer Beitrag zur Umweltverschmutzung, denn sie müssen nicht nur hergestellt und platziert, sondern am Ende auch „entsorgt“ werden.Ich wundere mich, dass noch niemand ausgerechnet hat, wie viele Tonnen Altpapier dabei anfallen, wie viele Bäume „sterben“ mussten, um Aphorismen wie „Familien sollen es kinderleichter haben“, „Zeit für mehr Gerechtigkeit“ und „Von weniger Europa hat keiner mehr“ zu verbreiten. Ist das ein verantwortungsbewusster Umgang mit unseren Ressourcen?…Eine…Bilanz gibt es für die Wahlplakate nicht. Obwohl sie aus einer Zeit stammen, in der das „Fräulein vom Amt“ noch die Telefongespräche vermitteln musste und Droschken von Pferden gezogen wurden. Warum verlegen die Parteien ihren Wahlkampf nicht ganz ins Internet?…So war es immer und so soll es bleiben. Ich aber bleibe zum ersten Mal an einem Wahltag daheim. Und in vier Jahren, wenn wieder gewählt wird, gebe ich meine Stimme der Partei, die als erste auf Plakatwerbung verzichtet. Und wenn es eine der Blockflöten ist.
(welt.de. Eine Stimme wenigstens für Altmaier?)

Kanzlerin flüchtet bei Wahlkampftour in Hallen und Zelte
Merkel versteckt sich vor ihrem Volk
Von MARKUS WIENER | Die nicht enden wollenden Pfiffe und Buhrufe auf Angela Merkels Wahlkampftour haben offenbar die Wetterfühligkeit der Kanzlerin erhöht. Reihum werden seit einigen Tagen quer durch die Republik Merkels öffentliche Wahlkundgebungen unter freiem Himmel kurzfristig „aus Witterungsgründen“ in geschlossene Räume und Hallen verlegt.Mit peniblen Zugangskontrollen durch CDU-Ordner, damit man gefälligst unter sich bleiben kann. Ohne störende Wutbürger und anderes murrendes Volk, wie die Rheinische Post die Szenerie am Dienstag vor einer Tennishalle in Schwerin aufschlussreich wiedergibt, in die Merkel wegen der „schlechten Wettervorhersage“ umgezogen ist, während draußen die Sonne von einem leicht bewölkten Himmel lachte: „Vor der Halle wird lautstark diskutiert.  ‚Wer sich benimmt, kommt rein‘, sagt ein Ordner. Auch Polizisten drängen die Protestler ab und erteilen manchen Platzverweise. ‚Nur wer systemkonform ist, kommt rein‘, keift eine Frau zurück. ‚Das ist Faschismus‘, ruft ein Mann. ‚Wie in der DDR‘, ergänzt eine Frau wütend. ‚Wenn wir Flüchtlinge wären, dürften wir rein‘, ruft ein anderer Mann.     […] Das Sortieren von Merkel-Hassern und ihren Anhängern ist den Ordnungskräften offensichtlich gelungen. In der Halle taucht die Kanzlerin in eine andere Welt ein. Wahlkämpfer von der Jungen Union tragen Merkel-Shirts und halten Plakate hoch. Ihre Rede wird nur von Applaus unterbrochen. Auf dem Marktplatz in Schwerin wäre das anders gewesen. Doch die Veranstaltung wurde kurzfristig in die Halle fern der Innenstadt nahe dem Siebendörfer Moor verlegt – angeblich wegen der schlechten Wettervorhersage. Nun ist es heiter bis wolkig. Dass Merkel an diesem Abend keine Fernseh-Bilder mehr produziert, bei denen Pfeif- und Pöbel-Konzerte ihre Wahlkampfrede stören, darüber wird man in der CDU erleichtert sein“. Das Volk hat eben das Vertrauen der Kanzlerin verspielt – selbst schuld, jetzt muss es halt draußen bleiben! Doch am Sonntag wird das in den Wahllokalen nicht mehr möglich sein 
(pi-news.net. Wer will die denn sehen, geschweige hören?)

Der Zweck heiligt wieder mal die Mittel
NDR macht mit geklauten Daten Stimmung gegen die AfD
Von DUCK
Kurz vor der Bundestagswahl werden von den Mainstream-Medien alle Register gezogen, um gegen die AfD Stimmung zu machen. Lange haben die „Enthüllungsstories“ in den Schubladen gelegen, um nun – Überraschung! – auf den letzten Metern noch mal möglichst viel Schaden für die Alternativen anzurichten. Man merkt die (Propaganda)-Absicht und ist verstimmt. Der NDR war sich jetzt nicht zu schade, eine ältere Story hervor zu kramen und als Scoop zu verkaufen. Dass die Informationen dazu illegal beschafft – nämlich gehackt – wurden, störte den linkslastigen Sender offensichtlich nicht.Wie im Falle der gehackten Weidel-Mails heiligt der Zweck mal wieder alle Mittel.Es geht um den stellvertretenden Bundesschatzmeister der AfD, Bodo Suhren, einen niedersächsischen Polizeiamtsrat. Er soll Dienstgeheimnisse an die Parteispitze „verraten“ haben, wie der NDR „recherchiert“ haben will.
Die Story stammt vom März 2017, und sie ist dünn.
Plötzlich ist der Pressekodex nicht so wichtig
Allerdings bleiben Fragen offen, die sich der NDR und das Niedersächsische Innenministerium gefallen lassen müssen: Wieso bringt der NDR erst sechs Tage vor der Wahl den Bericht? Haben die „Recherchen“ so lange gedauert? Die dem NDR vorliegenden Informationen entstammen von internen AfD-Mails, die offenbar gehackt und angeblich dem NDR „zugespielt“ worden sind. Der NDR arbeitet also mit illegal beschafften Informationen. Von wem wurden sie gehackt? Ist der NDR ein Informations-Hehler? Es ist fraglich, ob sich das mit dem Pressekodex vereinbaren lässt. Dort heißt es: „Bei der Beschaffung von personenbezogenen Daten, Nachrichten, Informationsmaterial und Bildern dürfen keine unlauteren Methoden angewandt werden“. Weitere gehackte Mail-Informationen betreffen die niedersächsische Flüchtlingslage und waren nur für den Dienstgebrauch. Darin war von immerhin „einer halben Millionen Flüchtlingen in knapp zwei Monaten“ die Rede. Es ist deshalb zu fragen, ob und warum die brisante Faktenlage damals geheim gehalten und der Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht wurde? In einer anderen an den Parteivorstand weitergegebenen vertraulichen Information ist von der Gefährdungslage bei AfD-Politikern die Rede. Da die Polizei sicher die Pflicht hat, gefährdete Politiker zu warnen, wäre diese Information ohnehin zum Parteivorstand gelangt. Es wäre allerdings im Nachgang interessant zu erfahren, ob die gefährdeten AfD-Politiker tatsächlich gewarnt worden sind. Der Beschuldigte soll den polizeilichen Mailaccount für private Zwecke genutzt haben. Das ist kritikwürdig, geschieht aber in deutschen Amtsstuben wie in Betriebsbüros geschätzt täglich hunderttausendfach. Je nachdem, welche Betriebsvereinbarungen dazu geschlossen worden sind, ist es erlaubt oder eben nicht. Wer erwischt wird (oder erwischt werden soll) muss für Peanuts unter Umständen schwer büßen, wenn nämlich aus einer Mücke ein Elefant gemacht wird (werden soll). Was aber gar nicht geht, ist, wenn das Niedersächsische Innenministerium die mutmaßliche Verfehlung auf Nachfrage des NDR öffentlich macht und damit den Schutz des Mitarbeiters in einem laufenden Verfahren verletzt. Treffen die Vorwürfe zu, muss Suhren mindestens mit disziplinarrechtlichen Ermittlungen rechnen. Aber bis dahin gilt die Unschuldsvermutung. Auch für AfDler.
(pi-news.net. Regiert Faschismus in Deutschland? Wenn ja, wecher ist es?)

Gericht erlaubt Abschiebungen nach Afghanistan
Das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz hat im Fall eines abgelehnten Asylbewerbers aus Afghanistan bestätigt, daß in seinem Heimatland keine generelle Bedrohung für jeden Rückkehrer bestehe. Auch nach dem Anschlag auf die deutsche Botschaft in Kabul Ende Mai sei die Bedrohungslage „in den einzelnen Provinzen stark unterschiedlich“.
(Junge Freiheit. Was für ein Theater. Warum sind Illegale im Land? Politik, Polizei und Justiz vor Gericht!)

straßschädendanke

Kanzlerin kommt nach No-Go-Gießen
Gießen: Kultureller Austausch an 28-Jähriger vor Merkel-Auftritt
Von WINSTON KIRCHBERG
Merkel kommt! Am Donnerstag, dem 21. September, wird die Bundeskanzlerin des „Großen Austausches“ im Wahlkampf auch in Gießen sprechen. Ähnlich wie in Rosenheim und vielen anderen Städten ihrer großen „Tor-Tour“ wird sie sich – nur verbal – dabei mit der neuen Vergewaltigungswelle im „Merkelsommer 2017“ konfrontiert sehen.
Täter und ideologische Mittäter – Hinweise an die Kripo
   In der Nacht auf Montag wurde in der Gießener Innenstadt eine 28-Jährige vergewaltigt. Die Frau war zu Fuß unterwegs, als die männliche Person sie von hinten plötzlich packte und auf die andere Straßenseite zog. Vor einer Garage forderte die Fachkraft von der Frau, sexuelle Handlungen an ihm vorzunehmen. Noch bevor es dazu kam, gelang es der 28-Jährigen, sich loszureißen. Der Täter konnte die Frau aber wieder einholen, schlug sie und zerrte sie an den Haaren in eine Einfahrt. Dort kam es dann zu einem sexuellen Übergriff.  Die Frau konnte sich wenig später erneut losreißen und auf die Straße rennen. Als ein vorbeifahrender Autofahrer stehen blieb, flüchtete der Täter. Die Kriminalpolizei Gießen fahndet nach einem Mann, der etwa 25 Jahre alt und 180 Zentimeter groß sein soll. Der Täter soll dunkle kurze Haare, eine normale Statur, einen dunklen Teint sowie einen Bartansatz haben. Er soll eine blaue Jeans und ein sogenanntes „Longsleeve“ getragen haben. Laut Zeugenangaben soll er „Deutsch mit leichtem Akzent“ gesprochen haben. Wirkungsvolle Maas-Nahmen: Bessere Beleuchtung gegen Rapefugees! Im Februar wurde eine Frau in der Frankfurter Straße in Gießen von drei Unbekannten überfallen und vergewaltigt. Kurz vor der Unterführung unter der Lahnstraße sei sie von drei Männern in einer ihr nicht verständlichen Sprache angesprochen, zunächst „rumgeschubst“ und schließlich vergewaltigt worden. Ob die Frau mehrfach und von allen drei Tätern missbraucht wurde, dazu wollte die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nichts sagen. [..]  Ob die mutmaßlichen Täter der – laut Polizei – alkoholisierten Frau gefolgt waren, ihr auflauerten oder zufällig auf sie trafen, ist völlig unklar. Nach der Beschreibung der Frau sollen die Männer alle dunkle Haare haben. Einer der Männer, er wird von ihr als Haupttäter beschrieben, sei etwa 1,60 Meter groß, habe einen dunklen Teint und einen hellen Pulli mit einem weißen Querstreifen getragen. [..] Gießens Frauenbeauftragte Friederike Stibane spricht sich unterdessen dafür aus, vor allem die Verbindungswege am Rande der Stadt so zu beleuchten, dass ein weitgehend gefahrenloses Passieren möglich ist. Wobei es eine absolute Sicherheit ohnehin niemals gebe. „Wenn jemand beabsichtigt, eine Frau zu überfallen, werden wir das nicht verhindern können.“ Zumal selbst auf öffentlichen Plätzen Frauen sexuell belästigt würden. Auch plädiert Stibane für den Einsatz von Videokameras – „vorausgesetzt, sie werden eingesetzt, wenn es darum geht, eine Straftat aufzuklären“.
Immer mehr sexuelle Inkulturationen mit Pfefferspray
Im Mai wurden an einem Sonntag zwei „Übergriffe durch Männer“ angezeigt: In beiden Fällen konnten Polizeibeamte wenig später den mutmaßlichen Verdächtigen aufgrund der Zeugenhinweise dingfest machen. In einem Fall hatte offenbar ein 28-Jähriger aus Somalia in Gießen eine Spaziergängerin angesprochen und sich danach entblößt. Als der Mann die Frau mit Gewalt bedrängen wollte, setzte sie Pfefferspray ein. Der geflüchtete Somalier flüchtete daraufhin „dorthin wo der Pfeffer wächst“. Wenig später klickten die Handschellen…
„Mutti“ kommt  – auf den Schandplatz! Der Gießener Anzeiger berichtet:
„Im Bundestagswahlkampf macht Kanzlerin Dr. Angela Merkel am Donnerstag deshalb in Gießen Station – nämlich auf dem Brandplatz, mittlerweile „Schandplatz“ im Volksmund. Zuletzt war die Christdemokratin, die mit ihrem Besuch den heimischen Kandidaten Prof. Helge Braun unterstützt, 2013 in der Stadt. Auch damals stand die Schicksalswahl zum Bundestag bevor. Neben ihr wird nun auch der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier als Redner auf der Bühne erwartet.  [..] Die CDU rechnet mit regem Interesse an dem Auftritt und empfiehlt deshalb, rechtzeitig da zu sein. Denn die Plätze sind begrenzt. Zum letzten Gastspiel der Unionspolitikerin 2013 in Gießen kamen 3.000 Menschen auf den Schiffenberg.Angesichts der interkulturellen Übergriffe der letzten vier Jahren dürfte es diesmal aber ungemütlicher für „Mutti“ werden.
(pi-news.net. Es wird ihr doch hoffentlich nichts passieren?)

Das Wort zum Mittwoch

Öffnet nicht eure Türen. Ihr werdet es nicht schaffen, die Menschen zu integrieren. Es sind Araber – sie leben ein anderes Leben. Aber wir kennen sie hier. Kommt in den Nahen Osten, helft uns hier, die Menschen zu integrieren, für Arbeitsplätze zu sorgen, und lehrt uns, die Region in Frieden aufzubauen.
(Wael Suleiman, Caritas-Direktor von Jordanien)