Flüchtlingswahnsinn in der Kommunalpolitik

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Kein Geld?

6.230 € pro Monat für jeden UMA – Politiker vertreten die Bürger nicht mehr

(www.conservo.wordpress.com)
Von Georg Martin *)

„UMA“ steht im Amtsdeutsch für „unbegleitete minderjährige Ausländer“. Dem deutschen Bürger und Steuerzahler verschlägt es einfach nur noch die Sprache angesichts der nachfolgenden Situationsbeschreibung in den Kommunen zum Thema “Flüchtlinge“ bzw. „Asylanten“.

Für die stationäre rundum-sorglos-Betreuung von UMA´s wurden in der Kommune im Jahr 2016 durchschnittlich 5.400,- € pro Monat und pro Asylant bzw. Wirtschaftsasylant an Mehraufwendungen (d.h. zusätzlich zur Flüchtlingspauschale i. H. v. z.Zt. 833 €/Monat) in den kommunalen Haushalten budgetiert und verausgabt. Das sind täglich durchschnittlich 180 € mehr bzw. 208 € insgesamt pro UMA. Nach Aussage der Kommune (Zitat) „sei das aber eher knapp bemessen, so seinen etwaiger Krankheitskosten in diesen Beträgen noch nicht enthalten, diese kämen also gegebenenfalls noch hinzu“.

Im trockenen Paragraphendeutsch begründet sich das wie folgt:“Bei diesen überplanmäßigen Kosten zur stationären Betreuung von UMA´s handelt es sich um unabweisbare Mehraufwendungen, sowohl in sachlicher als auch in zeitlicher Sicht“.

Weiter: „Solche sachlichen (und zeitlichen) Unabweisbarkeiten liegen vor, wenn ein dringendes sachliches Bedürfnis zur Erfüllung der Aufgaben im Haushaltsjahr besteht (gemäß §§ 27 ff. SGB VIII).“ Dieser „hochintellektuelle“ Begründungssatz begründet sich also faktisch in sich selbst, wie z.B. der Satz „Es muß regnen, weil z.Zt. Wasser vom Himmel fällt“.

Diese skandalöse Situation ist nun also aufgrund der Merkelschen „Willkommemskultur“ 2015 in ganz Deutschland grob fahrlässig und selbstverschuldet eingetreten. Jedoch nicht für deutsche Bürger, sondern für Ausländer. Die Kommunen vor Ort, die dieses regierungsverschuldete Finanz-Desaster ausbaden müssen und das Merkelsche „Wir schaffen das“ im Befehlsmodus („Zuweisungen“!) auf „Biegen-und Brechen“ gegen den Willen der Mehrheit der völlig düpierten Bevölkerung umzusetzen haben, hoffen nun, dass sich das Land auch wirklich an diesen „unplanmäßigen Mehraufwendungen“ beteiligt. Aber, „wer das glaubt, wird selig“.

Soweit also die regierungsamtliche Behörden- und Begründungssprache. Halten wir also nochmals fest: 5.400 € Mehraufwendungen pro Monat oder 64.500 € pro Jahr und pro UMA über die „Flüchtlingspauschale“ i. H. v. 10.000 € pro Jahr oder 833 € pro Monat und pro UMA hinaus. Das macht in Summe über 6.230 € pro Monat oder 74.800 € pro Jahr … für einen einzigen UMA, für einen einzigen jungen Ausländer, weil er vorgibt ein junger Kriegsflüchtling zu sein!

Na, wenn das keine Bombengeschäft ist, keine tolles „Sozial-Konjunkturpaket“, für alle humanheuchlerischen Profiteure dieser hausgemachten Flüchtlingskrise zu Lasten der deutschen Arbeitnehmer und Steuerzahler, besser wohl dummen Arbeitssklaven! – „Merkel sei Dank!“

Wem bisher noch nicht vor Wut und Ärger die Zornesröte ins Gesicht geschossen ist und wem der Blutdruck noch nicht in Richtung 180 gestiegen ist, dem sei plakativ folgendes dazu vor Augen geführt:

Während also pro Monat für die rundum-sorglos-Betreuung von sogenannten unbegleiteten minderjährigen Ausländern, die mehrheitlich Wirtschaftsasylanten und zu 90 % vor Testosteron strotzende junge Männer sind, die möglicherweise auch noch ohne oder mit gefälschtem Pass oder mit falschen Altersangaben eingereist sind, großzügigst bereitgestellt werden, ist für die einheimische stark malträtierte Bevölkerung kein Geld mehr vorhanden!

* Während Millionen deutscher Rentner trotz 40-jähriger Berufstätigkeit unterhalb der Armutsgrenze von rund 980 € pro Monat leben müssen, während Millionen Niedriglohnempfänger einen Zweitjob benötigen, um ihre Familien ernähren zu können,

* während sich junge deutsche Familien oft aus finanziellen Gründen kein zweites Kind leisten können,

* während es in Deutschland rund 400.000 Obdachlose gibt,

* während jedes zehnte Kind in Deutschland unterhalb der Armutgrenze leben muss,

* während rund 200.000 Bürger ihren Strom nicht mehr bezahlen können,

* während arme alte Menschen in Deutschland Mülleimer nach leeren Flaschen und nach essbaren Lebensmittel durchwühlen,

* und während in Deutschland massenhaft öffentliche Gebäude, Turnhallen, Schwimmbäder, Sportstätten, Straßen usw. verrotten,

* während all dieser skandalösen Zustände verballern die Kommunen auf Geheiß der Bundesregierung ganz locker und ohne Skrupel 6.230 € pro Kopf und pro Monat für junge überwiegend männliche Ausländer, von denen man nicht einmal genau weiß, ob sie überhaupt hier sein dürften.

Wann werden diese verantwortungslosen und pflichtvergessenen Politiker der Regierung Merkel, die in den Ländern und die in den Kommunen von der Bevölkerung zur Rechenschaft gezogen und bei den nächsten Wahlen mit Schimpf und Schande aus ihren Rathäusern verjagt?

Diese unverantwortlichen Politiker vertreten zweifelsfrei die einheimische deutsche Bevölkerung nicht mehr, sie vertreten ihre Bürger nicht mehr, die sie im Vertrauen gewählt haben und die jeden Monat von ihnen sehr gut bezahlt werden. – Die Politik hat sich verselbständigt, es herrschen Zustände wie in einer Diktatur.

Bürger Deutschlands: Wir, das Volk, müssen diese skandalösen Zustände schnellstmöglich beenden und diese verantwortungslosen Politiker zum Teufel jagen! Denkt an diese skandalösen Zustände bei den nächsten Wahlen und wählt diese pflichtvergessenen und selbstsüchtigen Parteibonzen ab, wählt das durch-und-durch morsche politische Establishment in Deutschland ab.
*) Dipl. Ing. Georg Martin ist freischaffender Firmenberater und seit langem Kolumnist bei conservo
(www.conservo.wordpress.com)

Das Tagesgericht

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Reife Zeit.

(gh)Das Verhalten des Ortenaukreises ist ein Skandal. Wer die Dritte Welt nach Deutschland importiert, hat die Verantwortung für sie zu übernehmen. Sind es Merkels Gäste, die ohne irgendwelche Versicherungen ins Land gelassen werden, unter Bruch aller Gesetze, dann hat sie persönlich zu haften. Nun ist zum zweiten Mal, mindestens was die öffentliche Wahrnehmung betrifft, ein Verkehrsunfall mit einem radelnden illegalen Immigranten passiert. Aufgefahren mit einem Rad ohne offenbar funktionierende Bremsen auf das Heck eines haltenden Pkw. Ergebnis: Der unschuldige Einheimische bleibt auf dem Schaden von rund 3000 Euro sitzen. Das sollte mal ein Deutscher irgendwo im Ausland probieren! Die Reaktion des Kreises, der im Gegensatz beispielsweise zum Kreis Rastatt keine Haftpflichtversicherung für die Illegalen abschließt, klingt laut Offenburger Tageblatt fast wie eine Verhöhnung der einheimischen Bevölkerung: »Der Ortenaukreis schließt für Asylbewerber keine Haftpflichtversicherungen ab. Das Haftpflichtrisiko ist auch für einen beträchtlichen Teil der deutschen Bevölkerung nicht abgesichert, beispielsweise von Leistungsberechtigten nach SGB II. Von einem nicht versicherten und zahlungsunfähigen Dritten geschädigt zu werden, ist demnach leider allgemeines Lebensrisiko.« Ähnlich sehe es die Landesregierung: Asylbewerber sollten nicht anders behandelt werden wie Sozialleistungsempfänger.  Sind das denn keine Akademiker und Fachkräfte? Zudem sollte nicht der Eindruck erweckt werden, dass von dieser Personengruppe für ihre Umgebung ein besonderes Gefahrenpotenzial ausgehe. Deshalb fördere das Land Versicherungen für Flüchtlinge nicht. Wie bitte? Risiken und Nebenwirkungen des von Merkel angerichteten Chaos werden ausgeblendet? Der Kreis Rastatt sehe die Versicherung der Immigranten als Beitrag zum „sozialen Frieden“. Dem hätten sich auch die meisten Gemeinden angeschlossen im Zuge der von ihnen verantworteten Anschlussunterbringung. Bevorzugen andere Landkreise, Gemeinden  und das Land etwa einen asozialen Weg? Wer den Schaden hat, braucht für den Rechtsweg nicht mehr zu sorgen, denn zu holen ist ja nichts bei diesen Dauergästen.

So schlecht, dass es schon als Kult bezeichnet wird, kann ja wohl das Lahrer „Ermittler-Duo“ nicht sein. Jetzt tritt es im Schlachtof am ersten Feiertag mit einem Weihnachtskrimi auf. Wie heißt es an diesem Tag so schön: Fürchtet Euch nicht! Dieser Ruf müsste auch jene erreichen, die den „Renchtalsteig“ unter Siegel bringen wollen. Solange Wanderer sich nicht zertifizieren lassen müssen und auch noch Benutzergebühren zahlen sollen, wenn sie auf Edelpfaden über Stock und Stein stolpern wollen, kann ihnen dieses ganze Prämierungsgehabe eigentlich gestohlen bleiben.

Braucht Freiburg ncht gerade in diesen Zeiten einen OB, welcher seinen Bürgern zeigt, dass er den Amtseid ernst nimmt?  Es scheint, Politiker der Grünen haben ihre Probleme mit diesem Staat. Am Donnerstag, so ist zu lesen, saß Salomon in der Schwätzbude von Illner, am Freitag fliege er zum Papst. Genügt ihm das Münster nicht zum Beten? Weil es noch nicht fertig ist? Das wird es nie sein. Wenn aber Freiburg nicht sicherer wird, hat dieser OB fertig. Oder ist’s die Bevölkrung so zufrieden? Schrecken niemand diese linksextremistischen Aufmärsche ab, die nicht Antifa,sondern fa sind?

Wohin grünes linkssozialistisches Regime führt, zeigen wachsender Verlust von Natur und Land. Grün ist nicht die Farbe der Hoffnung, sondern das Gegenteil. Das Land wird vor allem aber Oberrhein knapp, Bauern beklagen Landnahme, es fehlt Wohnraum. So geht Politik, die Anarchie ähnelt. Deutschland wird abgeschafft, Opa Kretschmann ist nicht der Biedermann, als den ihn viele gewählt haben. Haben alle sein Vorleben vergessen? Dafür darf die CDU als Witz herhalten. Da wird tatsächlch gemeldet, die Südwest-CDU gewinne  an Einfluss. Nur weil Strobl Merkels untaugliche Abschiebeaufforderung gegen Merkel eingebracht hat? Es darf gelacht werden, denn funktionieren kann es nicht und soll es auch nicht. Aber der schwarze Geisbock  zieht sich das Wolfsfell der AfD über, und schon halten alle Merkel für das rettende Rotkäppchen. Und schon singt der Stuttgarter CDU-Fraktionsvorsitzende: „Der Wolf ist tot“! Warum? Ganz einfach: „Die AfD ist keine normale Partei“. Woher diese Erkenntnis stammt? Das weiß die AfD: „Unterirdisch“! ET, das ist sicher, war’s aber nicht.

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Ditib
Türkische Imame spionieren in Deutschland für Erdogan
Der Verein Ditib betreibt fast 1000 Moscheen in Deutschland. Er schickt Imame nach Deutschland – die ihre Freitagspredigten aus Ankara bekommen. Nun wurden bisher unbekannte Umtriebe bekannt.
(welt.de. Überraschung? Bleibt die Moschee weiterhin Dorf?)

Belästigung von Frauen
Die Unterwerfung hat doch längst begonnen
Wir Frauen wollten uns nach der Kölner Silvesternacht nicht einschränken in unserer Lebensart und weltoffen bleiben – und doch haben wir unser Leben verändert. Die Unterwerfung hat längst begonnen.
(welt.de. Der weltweite Aufschrei der Frauen hat bisher noch keinen Siebenschläferin aus dem Winterschlaf geweckt.)

So verloren sind die Deutschen am Hindukusch
Die Bundeswehr berät und trainiert die afghanische Armee – die Afghanen sollen künftig selbst für Sicherheit im Land sorgen. Ein klarer Auftrag, und doch ein Auftrag ohne jede Aussicht auf Erfolg.
(welt.de. Immerhin verteidigen sie nicht Deutschland, sondern sich selbst am Hindekusch. Wissen sie nicht, wo ihr Zuhause ist?)

Das Böse verschwindet, wenn wir die Augen zumachen
Bei Maischberger: Alles nur gut gemeint
Von Alexander Wallasch
Bei Maischberger wird der Tod einer „Biodeutschen“ durch die Hand eines 17-jährigen Asylsuchenden diskutiert. Nein, Frau Merkel ist nicht schuld. Sie hat nicht den Mörder hereingelassen, sondern syrische Akademikerfamilien. Wie Statistiken irreführen. Tatsächlich scheint doch irgendwann dieser point of no return erreicht, der Moment, wo man einfach keine Lust mehr hat aufzuschreiben, was man hört, weil das, was erzählt wird, der einhundertste Durchgang des immer selben Vortrages ist, den man doch schon in den vergangenen zwölf Monaten analysiert und seziert hat mit dem in den allermeisten Fällen immer gleichen Ergebnis: Die Fakten laufen vor der Willenserklärung davon. Eine erste Erkenntnis: Die so geschmähten Gutmenschen sind in Wahrheit Gutmeiner. ..Worum gings? Um die Steigerung von Köln, um den Freiburger Mord an einer „Biodeutschen“, wie Gesine Schwan alle Nicht-Ausländer oder Migranten nennt, begangen von einem 17-Jährigen Asylbewerber, der wohl schon ein Jahr hier in Deutschland weilt. Redaktionelles Ziel des Abends, die Empörung in der Bevölkerung in die richtigen Kanäle zu lenken: gegen sich selbst, na klar, gegen das Schwan’sche Biodeutsche. Was für eine böse Frau das eigentlich ist. Wer in so einem Alter so selbstgefällig mit dem Herausforderungen der Zukunft umgeht, Herausforderungen, die nicht mehr die eigenen sein werden, der wirkt einfach unsympathisch, besserwisserisch, belehrend, der nervt nur noch in x-ter Wiederholung. Biodeutscher – das ist ein neuer Rassismus, weil er ein biologische Prägung vorgibt, die es halt nicht gibt. Aber Rassisten sind eben immer nur die anderen…Und dann wird die Leiermühle auch schon angeschoben: Ausländer seien nicht krimineller als Bio-Deutsche. Asylsuchende sind im selben Maße mehr oder weniger straffällig, …Wie immer wird unterschlagen, dass seit einem Erlass des Bundesinnenministers seit 2009 die ethnische Herkunft von Tätern nur noch in Einzelfällen zugelassen wird. Die Statistik zeigt keine ethnischen Täter, also gibt es sie nicht, stöhnt der Gutmeiner. Wenn ich mir die Hand vor die Augen halte, dann sehe ich nichts und dann ist da nichts. Wir sind längst wie Kinder. Das Entsetzliche verschwindet, wenn wir nur die Augen fest genug zudrücken…Da wird weiter tapfer gut gemeint…Ja, es fühlt sich auf der Straße, da wo es passiert, deutlich anders an. Das haben auch die immer wieder zitierten hunderte von Frauen erfahren, die in Köln Silvester feierten, auch der Vorfall kommt bei Maischberger zur Sprache…Alles nur gut gemeint. Und diese so wunderschöne Willkommenskultur sei ja auch da gewesen!..Nein, junge kriminelle Männer, Analphabeten wurden nicht interviewt,..Warum wir Ihnen das hier wieder und wieder erzählen? Weil es unsere leidige Aufgabe bleibt, diesem ewig grüßenden Murmeltierschwachsinn immer wieder etwas entgegenzusetzen, einfach um klar zu stellen, dass wir noch da sind. Dass wir aufpassen und weiter zuschauen, auch wenn es manches Mal so entsetzlich schwer fällt. Und Maischberger dafür keinen Platz hat.
(Tichys Einblick. Statistiken treiben’s solange, bis jeder in den Brunnen bricht. Muss jetzt sogar der Trainer des SCF den Hindukusch an der Dreisam verteidigen?)

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NACHLESE
„Nicht die Mehrheit“
Kardinal Woelki: Hetze im Netz muß bestraft werden
Kardinal Rainer Maria Woelki hat strengere Gesetze gegen sogenannte Hetze im Internet gefordert. „Wir brauchen auch eine Gesetzgebung und Justiz, die Haß-Exzesse im Netz unterbindet“, schrieb Woelki. Staatsanwaltschaften müßten „digitale Angriffe und Mordaufrufe konsequent verfolgen“.
(Junge Freiheit. Halleluja. Fürchtet ihn nicht! Wer? Was predigt der denn? Ist er da nicht as erster dran? Oder weiß er nicht, welche Hetze und Mordaufrufe in der Bibel stehen? Wann entfernt der  Papst diesen Mann  aus dem Liebesdienst?)
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Vergewaltigungen durch Asylwerber steigen rasant
Die Zahl der Vergewaltigungen durch Asylbewerber ist 2016 in Österreich um 133 Prozent gestiegen. Das ergab eine Anfrage der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ). Während im Vorjahr 39 Asylbewerber als Tatverdächtige festgestellt wurden, waren es bis Ende September bereits 91.
(Junge Freiheit. Verstehen die nicht, was Kulturbereicherung ist?)

Kanzlerin ohne Kleider
Wenn die Mächtigen sich zu allem Überfluß als die Besten darstellen, als Vorbilder, die frei von Sünde sind, wird das Volk mißtrauisch. Ob unter Kaisern oder Kanzlerinnen, den Großkopfeten hat der einfache Mensch immer eines voraus: den scharfen Blick dafür, ob der Kaiser oder die Kanzlerin nun Kleider trägt oder nicht.
(Junge Freiheit. Die hält das für DDR-FKK im Lichthemd.)

Glaubenssache

11 Minuten und 15 Sekunden: Ist aus der  CDU eine Sekte geworden?

wolkenmond

(gh) – Wer erinnert sich noch an Fiat Lux? Ganz in Weiß, wegen Luzifers Strahlen,  feierten erwachsene Buben und Mädchen eine Seh- und Heilerin aus der Schweiz in einem Zentrum im Schwarzwald. Fiat Lux heißt die Gemeinschaft, der Öffentlichkeit als Sekte genannt. 11 Minuten und 15 Sekunden Klatschen für Angela Merkel, spontan musste einem Fiat Lux einfallen. Und von den Augen muss es wie Schuppen fallen: Ja, es ist noch nicht Weihnachten. Aber die CDU scheint eine Sekte zu sein.

Passt scho, wird sich Seehofer sagen. Eine entrückte Anhängerschaft. 11 Minuten und 15 Sekunden klatscht sie ihrer Seh- und Heilerin zu. Total entrückt in Essen. Eine Parteiführerin ist zur alleinigen Glaubenssache geworden. Mit ihr geht es durch Dünn, denn Dick ist nicht mehr. Hat sie was gesagt? Sich redlich bemüht? Nein, hat sie nicht. Aber sie hat alle mitgenommen, die CDU zur Geisel gemacht. Scheitert Merkel, scheitert auch die CDU. Selber schuld. Dann war sie es nicht wert, dabei zu sein, wenn sie alte Kittel als neue Kleider vorführt.

Ihr doch egal. Jetzt ist die Partei halt weg. Da helfen nur noch Kirchgang und Beten. Unter Absingen christlicher Weihnachtslieder mit all den Blockflöten, die Angela Merkel zu Füßen liegen. Fiat Lux heißt „Es werde Licht!“ Das könnte die  CDU gut gebrauchen, denn sonst schrumpft sie wie eine Sekte zur neuen religiösen Bewegung und verabschiedet sich weiter aus der Öffentlichkeit. Ist Angela Merkel eine neue Uriella, welche eine „11 Minuten und 15 Sekunden-Bewegung“ anführt? Uriella alias Erika Bertschinger-Eicke wird von Jesus Christus und Erzengel Uriel betreut. Wer betreut Merkel? Gabriel kann es nicht sein. Der führt eine eigene zur Sekte mutierte Partei.

Das Tagesgericht

bengalisch

Zu nah am Wasser gebaut?

(gh) – Was ist das denn? Wird Lahr immer kindischer? Ein Bürgermeister, ein Klimaschutzmanager und ein Verkehrsplaner verteilen Schokoherzen an Schüler, deren Fahrradbeleuchtung stimmt? Haben die nichts Wichtigeres zu tun? Hat sich die Polizei abgemeldet? Angesichts der vielen Radler, die im Dunkeln ohne Licht munkeln, ist das fast zu vermuten. Wer sich normal verhält, kriegt eine Belohnung: Was ist los in Lahr? Über zum  Beispiel die hohen Schulden, welche um 15,5 Millionen bis 2020 erhöht werden sollen, wird lieber nicht geschrieben? Wäre es da nicht wissenswert für die Lahrer zu erfahren, wieviel Schulden sie jetzt schon haben? Klingelt’s nicht, wenn sie lesen dürfen, dass deshalb der Stadt Lahr das Regierungspräsidium Freiburg als Aufsichtsbehörde „im Nacken“ sitzt und „eine klare Begrenzung der Kreditaufnahme und den erkennbaren Willen zum Schuldenabbau in den kommenden Jahren einfordert“, wie der LA berichtet? Ende 2015 betrugen die Schulden der Stadt Lahr 119,9 Millionen Euro. Das sind pro Kopf 2 698 Euro. Warum erfährt das die Bevölkerung nicht, obwohl diese Zahl vom Statistischen Landesamt bekannt gemacht wird? Das angeblich schuldenfreie Offenburg hat 131,6 Millionen Euro Schulden, das sind pro Kopf 2272 Euro. Kann Lahr nicht wirtschaften, das im Vergleich zu Offenburg eine Bettelstadt ist und über seine Verhältnisse lebt?

Wann integriert Lahr in sich selbst? Wie arm geht es da zu, wenn angesichts einer multikulturellen Großzügigkeit zu erfahren ist, dass die Badische Zeitung mit ihrer Spendenaktion das Lahrer Sozialamt unterstützen muss, damit Kinder an Klassenfahrten teilnehmen können. Geht’s noch? Schämen sich die Stadtverantwortlichen denn gar nicht? Nicht einmal ein OB, der sich einen 65. Geburtstag feiern lässt – oder hat er die Veranstaltung etwa selbst bezahlt? – und sich statt Geschenken rund 7000 Euro „für guten Zweck“ zukommen lässt, die an ein im Aufbau befindliches städtisches Museum und an einen Hospizverein gehen? Versteht noch jemand diese Lahrer Welt? Was ist da los?  Irgendwie, so scheint es, läuft in dieser Stadt einiges aus dem Ruder. Auch, wenn sich ein BZ-Redakteur bemüßigt fühlt, „Bitte keinen Wahlkampf“ zu flehen, weil in Lahr nun ein Bürgerentscheid wegen der Altenberg-Bebauung stattfinden wird. Natürlich haben die Bürger mit dem Bürgerentscheid die Wahl. Soll das etwa Kasperletheater sein? Wahlkampf ist für das Blatt ein Fremdwort, das nur in Demokratien vorkommt? Macht die BZ denn nicht Dauerwahlkampf gegen Meinungen, die ihr nicht politisch korrekt genug dünken? Ja, bitte keinen Wahlkampf, sondern macht mal Journalismus!

Welche Art von Journalismus ist denn in Lahr genehm? Da wird ein „Fotojournalist“ in der Mediathek mit einer „Multimediashow“ über „das Massaker von Kalvavrita“ angekündigt. Das liegt in Griechenland und dort hat die Wehrmacht offenbar in einer Vergeltungsaktion rund 650 Zvilisten getötet, nachdem Partisanen 80 deutsche Soldaten gefangen genommen und anschließend umgebracht hatten. Diese Veranstaltung wie auch eine im Integrierten Beruflichen Gymnasium in Lahr über „Interkulturalität, Flucht und Migration“ zeigen, dass über 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs Deutschland es nicht geschafft hat, mit seiner Geschichte umzugehen, sondern diese offenbar noch immer auf 12 Jahre begrenzt wird. Verbrechen von Menschen an Menschen sind nur dadurch zu erklären, dass Menschen zu allem fähig sind. Alle Menschen! Um dies zu erfahren und zu erkennen, müssen Lahrer nicht in Griechenland oder anderswo auf die Suche gehen. Sie können bei sich selbst anfangen. Der aus China stammende Deutsche Marcel Zhu beschreibt das deutsche Problem so: „Indem man den Großteil der öffentlichen Thematisierung der deutschen Geschichte auf die zwölf Jahre der NS-Herrschaft reduziert und vor allem oder nahezu ausschließlich das Dunkle und die Gräuel der deutschen Geschichte im Blick behält, entwickelt sich die deutsche Gesellschaft von einem Extrem zu einem anderen Extrem: Von einer extrem chauvinistisch-nationalistischen und militaristischen Gesellschaft zu einer sich selbst aufgebenden und verleugnenden Gesellschaft“.

Wenn das Ortenau-Klinikum ein Millionen-Defizt gemacht hat, stellt sich die Frage auch nach der Wirtschaftlichkeit. Für die Verluste sind offenbar die kleinen Häuser verantwortlich. Also wird der Kreis die medizinische Versorgung in der Ortenau hinterfragen müssen. Wie machen es andere? Was hat sich in anderen Landkreisen bewährt, was nicht? Die Kirche bleibt im Dorf, wenn über den Kirchturm hinaus geblickt wird!

Jetzt macht auch der Freiburger OB keinen Hehl mehr daraus, dass seine Stadt eine Kriminalitätshochburg ist. Erfahren dies auch die Freiburger so, wie es Informationspflicht gebietet? Ist es nicht auch eine Frage von Journalismus, wie berichtet und kommentiert wird über diese Stadt? Zweifel sind nicht erst seit den beiden Sexualmorden angebracht. Wo bleiben die Recherchen, welche von Journalisten zu verlangen sind, wenn sie ihre Aufgabe ernst nehmen? Warum wird nicht nachgehakt im Fall des mutmaßlichen Verdächtigen zum Verbrechen an der 19-jährigen Studentin? Da berichtet die BZ nun, zum Tatzeitpunkt sei der Verdächtige erst 16 gewesen, erst jetzt sei er 17. Sowohl Alter wie Herkunft gehören ins Reich der Spekulation, ebenso wie die Annahme, die 19-Jährige sei ein Zufallsopfer. Nichts Genaues weiß das Blatt nicht. Dann soll es sich erst einmal Fakten besorgen. Warum wird nicht der Frage nachgegangen, ob es in Ordnung ist, wie der Landkreis mit solchen angeblichen illegal ins Land kommenden „Minderjährigen“ verfährt? Werden die einfach so in „Pflege“ abgegeben? Wer waren in diesem Fall die „Erziehungsberechtigten“? Gehört es zur kulturellen Bereicherung, dass 16-jährige Jungafghanen sich nachts in der Gegend herumtreiben, offenbar aber mit genügend Geld ausgestattet sind für allerlei Klimbim und um sich jeden Tag an einem Kiosk Tabak zu kaufen, wie die BZ arglos berichtet und gar nicht merkt, dass der nicht rauchen darf und Tabakverkauf an ihn verboten ist? Nichts geschadet hätte ein Hinweis, dass solche Jünglinge, manchmal sind die auch schon 35 Jahre alt, wenn näher hingeschaut wird, den deutschen Steuerzahler zwischen 3000 und 6000 Euro pro Monat kosten? Journalismus geht anders, BZ!  Ist es nicht eine besondere Art von Terror in Freiburg, wenn 15 von 300 gehindert werden, ihre Meinung zu äußern? Darüber wird berichtet, ohne dies zu kritisieren. Was ist noch normal in Freiburg?

Gambier fürchten die Abschiebung? Nun sind sie halt da, und niemand ist schuld daran. Ja, würden Gesetzte angewendet statt ein Land abzuschaffen, dann hätten nun 10 000 von ihnen in ihrem Nachbarland Baden-Württemberg auch nichts zu befürchten. Denn dann wären sie gar nicht da. Und Ruhe wäre im Karton. Freuen sie sich denn nicht auf eben gewählte andere politische Verhältnisse? Sind sie denn nicht allein wegen politischer Verfolgung hier, nur mit dem Handy auf der Haut, ohne Papiere? Geht es gar nicht um Asyl, welches ihnen  nicht zusteht aber zugewunken wird? Welche Überraschung!

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Mann übergießt Frau mit Benzin und zündet sie an
Die Polizei hat im schleswig-holsteinischen Kronshagen bei Kiel einen 41 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, eine Frau mit Benzin übergossen und angezündet zu haben. Das Opfer stand vollständig in Flammen und schwebt in Lebensgefahr. Nach Informationen der JF handelt es sich beim mutmaßlichen Täter um einen Einwanderer, der schon seit längerem in Deutschland lebt…Erst im Mai hatte das Landgericht Lüneburg einen 36 Jahre alten Jesiden zu lebenslänglich verurteilt, weil er im November 2014 seine Frau mit Benzin übergossen und angezündet hatte. Das Opfer war an den Folgen der Verletzungen gestorben. Laut Gericht habe der Mann sich eine zweite Frau aus dem Irak suchen wollen. Weil ihm seine Ehefrau dabei im Weg war, brachte er sie um.
(Junge Freiheit. Wann gewöhnt sich Deutschland an Kulturbereicherung?)

Nach brutaler Attacke: Polizei fahndet nach Tätern
Eine Männerbande hat eine junge Frau an einer Berliner U-Bahnhaltestelle hinterrücks die Treppe hinuntergetreten. Die Videoaufnahmen der Tat hat die Polizei allerdings nicht veröffentlicht. Die Kripo ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
(Junge Freiheit. Land der Räuber und Mörder?)

Prozeß platzt wegen Lob für Sarrazin
Vor dem Berliner Landgericht ist ein Prozeß wegen Kabeldiebstahls gegen neun Männer aus Ostrumänien geplatzt. Der Grund: Die Verteidiger lehnten einen Schöffen ab, weil dieser sich im Internet positiv zu Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ geäußert hatte.
(Junge Freiheit. Politisch inkorrekt. Der hätte das Original loben müssen, Merkel, denn die schafft Deutschland ab. Bald platzt wohl ganz was anderes.)

Distanz schafft Übersicht
Deutschland als Gefangener seiner Extreme
Von Marcel Zhu
Nicht der staatlich geförderte „Kampf gegen Rechts“ und die Ausgrenzung/Verächtlichmachung großer Teile der nicht links oder linksliberal eingestellten Bevölkerung, sondern Normalität gegenüber der nationalen Identität ist die bessere Alternative…….
Fazit
Man kann daraus schlussfolgern, dass die Bundesrepublik Deutschland mehr als 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs noch nicht aus dem Schatten der moralischen und militärischen Niederlage NS-Deutschlands herausgekommen ist. Folglich hat sich das Land bis heute noch nicht in dem Sinne normalisiert, dass ein großer Teil der deutschen Bevölkerung bis zum heutigen Tage kein unverkrampftes, normales und selbstbewusstes Verhältnis mit der eigenen Identität und Staatlichkeit entwickeln konnte. Die deutsche Gesellschaft hätte eine normale nationale Identität trotz all der Gräueltaten der NS-Gewaltherrschaft entwickeln können, hätte sie die positiven Teile ihrer Geschichte in den Vordergrund gestellt. … All das wäre geeignet gewesen, die nachwachsenden Generationen in Deutschland anzuspornen, gleiches für den Fortschritt der Gesellschaft zu leisten. Gleichzeitig könnten die jüngeren Deutschen durchaus auch an die dunklen Seiten der Geschichte, etwa die Gräuel der NS-Zeit, erinnert werden, sodass auch dieser Teil der Geschichte nicht übersehen würde. …Indem man jedoch den Großteil der öffentlichen Thematisierung der deutschen Geschichte auf die zwölf Jahre der NS-Herrschaft reduziert und vor allem oder nahezu ausschließlich das Dunkle und die Gräuel der deutschen Geschichte im Blick behält, entwickelt sich die deutsche Gesellschaft von einem Extrem zu einem anderen Extrem: Von einer extrem chauvinistisch-nationalistischen und militaristischen Gesellschaft zu einer sich selbst aufgebenden und verleugnenden Gesellschaft. Und ich meine: Nur wenn sich Deutschland  selbst wieder entdeckt und seine eigene Kultur und Identität pflegt und wertschätzt, nur dann wird dieses Land auch in der Lage sein, seine Fortschrittlichkeit, seine Werte und seinen Wohlstand in der multipolaren Welt der Großmächte zu erhalten. Nicht der staatlich geförderte “Kampf gegen Rechts” und die Ausgrenzung/Verächtlichmachung großer Teile der nicht links oder linksliberal eingestellten Bevölkerung in Ost wie in West, sondern Normalität gegenüber der nationalen Identität ist die bessere Alternative, um dieses Land zusammenzuhalten und der Radikalisierung der beiden Ränder der Gesellschaft vorzubeugen. …Deutschland muss so normalisiert werden, dass nationale Selbstverleugnung wie überhöhter Nationalismus nicht mehr aktiv bekämpft werden müssen, sondern auf eine natürliche Weise zu den Rändern gehören. Dann erst wird sich Deutschland zu den Ländern dieser Welt gesellen, die eine hohe gesellschaftliche Geschlossenheit aufweisen und für die nationales Selbstbewusstsein und Freiheit sowie Gleichberechtigung keine Widersprüche, sondern eine Einheit sind. Nur wenn Deutschland seine gesellschaftliche Spaltung überwindet oder erst gar keine Spaltung durch unverantwortliche Politik oder politische Extreme verursacht, dann erst wird dieses Land wieder seine Kräfte darauf konzentrieren können, das Land nach vorne zu bringen und zukunftsfähig zu gestalten. …Tun die Eliten dies nicht und versuchen sie weiterhin, sich als die alleinigen Besitzer von Wahrheit und Fakten darzustellen, so werden sie in naher Zukunft von der Realität überholt werden.
(Tichys Einblick. Ein aus China stammender Deutsche  muss einem verirrten Land den Weg zeigen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit und der Übereignung an eine linksextremistische Diktatur, die sich als alternativlos undemokratisch entwickelt hat.)

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NACHLESE
Doppelpass
Merkel sperrt sich gegen CDU-Parteitags-Beschluss
Paukenschlag zum Abschluss des CDU-Parteitags: Eine knappe Mehrheit will den Kompromiss mit der SPD zur doppelten Staatsbürgerschaft aufkündigen – doch die Kanzlerin sagt, sie macht das nicht mit.
(welt.de. Dann muss sie halt gehen. Das ist Demokratie. Sie kennt aber ja nur die die „Deutsche Demokratische“. Hat sie etwa auch zwei Pässe?)

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Klappe zu?

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Parteiunterstützung: Tabakkonzern setzt verstärkt auf Sponsoring
Der Tabakkonzern Philip Morris hat bei der Unterstützung von Parteien in den vergangenen zwei Jahren vermehrt auf Sponsoringgelder gesetzt. Im Gegensatz zu Spenden müssen Geldflüsse vom Sponsoring nicht in den Rechenschaftsberichten der Parteien angegeben werden. Hauptempfänger in den vergangenen fünf Jahren war die CDU.
(Junge Freiheit. Ist tödlich und schwächt die Potenz.)

Der Berliner Verblödungskreislauf
Lesen und Weinen.
Lehrerinnenanwärterinnen, die nicht verstehen, was mit einem mathematischen Beweis gemeint sein soll. Lehren dann in der Schule Mathe. Der Verblödungskreislauf schraubt sich immer weiter abwärts, und das Ergebnis ist: Das Berliner Abitur befähigt nicht mehr zu einem Studium. Grotesk daran: Die Zahl der Studenten steigt trotzdem. Obwohl immer mehr Leute nach dem Abi zu blöd zum Studieren sind, studieren immer mehr. Ergebnis: Sowas wie die Humboldt-Universität, Gender Studies, Geisteswissenschaft, Erdbeerpflückerinnen.
(danisch.de. Erdbeeren werden nicht nach Zahl, sondern nach Körben und Gewicht gekauft, und das steht drauf.)

Für eine vielfältige Meinungs-Landschaft
Schluss mit den Leidmedien
Von Klaus-Jürgen Gadamer
Bunt muss es sein, um mal den Wahlspruch der Welcome-Klasse zu zitieren. Wir brauchen eine bunte Vielfalt bei den Meinungsführern in den Medien.
In den letzten Tagen war wieder exemplarisch der Meinungskampf zu beobachten, den die Leidmedien gegen unliebsame Ansichten führen. Nach Trump war nun der Österreicher Hofer dran. Besonders unrühmliche Propagandasendungen lieferten der Deutschlandfunk und das Deutschlandradio ab. In scheinheiliger Manier unter dem Deckmantel der neutralen Berichterstattung wurde dort gegen Hofer polemisiert, was das Zeug hält. Wohl in der stillen Hoffnung, Österreicher würden sich davon manipulieren lassen. Leider hielten sich die Amerikaner nicht an die Vorgaben der deutschen Medien, …Und die Österreicher? Fast die Hälfte haben ja den Gottseibeiuns gewählt… Rassismus sind die Anderen – wir doch nicht, sagt die p. c. Kaste. Aber doch. Es ist eine versteckte Form des ab- und ausgrenzenden Rassismus, wie er gegenüber Pegida, AfD-Anhängern und anderem weißen „Pack“ geäußert wird. Dieser wird dann als Kampf für das Gute, als der gute Kampf gegen „Rechts“ bemäntelt…Natürlich, sagen die Meinungsmacher und servieren den nächsten tendenziösen Bericht über Gott und die Welt und die armen muslimischen Frauen in Deutschland, die hemmungslos von der AfD unterdrückt werden…Allah, oder Gott möge sie strafen, was für einige in den christlichen Kirchen kein Unterschied mehr zu sein scheint. Meinungsvielfalt bei den Medienmachern? Natürlich sagen sie, wir üben Selbstkritik. Wir müssen die Abgehängten mitnehmen. Schon das Wort ist verräterisch. Mitnehmen, wohin?..Zudem sind nicht sie die Abgehängten, sondern es ist die Politik- und Medienkaste, die in einer Parallelgesellschaft lebt und keinerlei Absichten hat, sich zu integrieren…Wir brauchen kein Dutzend Kleber-Clowns oder massenhafte Slomkas Clones. Alternativlos sieht sich nur Merkel und die ganze versteinerte Medienlandschaft. Wir brauchen Alternativen für Deutschland, für die ganze westliche Kultur. Und das auch in der künstlernden Kultur, nicht nur in Presse und Politik. Wenn wie die Lemminge alle in die gleiche Richtung rennen, ist das nicht nur in der Kunst unsäglich langweilig sondern der Absturz der Gesellschaft vorhersehbar.Bunt muss es sein, um mal den Wahlspruch der Welcome-Klasse zu zitieren. Wir brauchen eine bunte Vielfalt bei den Meinungsführern in den Medien. Sarazzins welcome! Und alle, die in den Medien andere wichtige Denkhaltungen repräsentieren und heute höchstens als Sündenböcke auftauchen. Allerdings scheint die Betonfront aufzubrechen:..
(Tichys Einblick. Selbst Goebbels hat  seinerzeit, 1933,  schon die „Presse“ für Gleichschaltung durch Einfalt getadelt: „Wenn heute in Journalistenkreisen Klage darüber geführt wird, daß das Bild der deutschen Presse zu uniform geworden sei, so muß ich dem gegenüberhalten, daß das nicht im Willen der Regierung gewesen ist. Ich kann doch nichts dafür, wenn Zeitungen, die früher gegen die nationalsozialistische Bewegung Sturm gelaufen sind, heute päpstlicher sein wollen als der Papst. Wir zwingen sie doch nicht zur Charakterlosigkeit! Wir verlangen doch nicht, daß sie hurra schreien, wenn ihnen nicht zum Hurraschreien zumute ist. Wir verlangen nur, daß sie nichts gegen den Staat unternehmen. Es wäre uns durchaus recht, wenn sie für das jeweils wechselnde Publikum eine jeweils eine wechselnde Nuance hätten. Der Vielgestaltigkeit der öffentlichen Meinungsbildung ist durchaus kein Hindernis entgegengesetzt. Es liegt nur an der Phantasie und Begabung jedes einzelnen Schriftleiters, von diesem Recht Gebrauch zu machen. Wenn er das nicht kann, nicht will, und wenn er sich in den öden Lobeshymnen wohler und sicherer fühlt als in einer aufrichtigen und charaktervollen Haltung, so ist das seine Sache. Aus Männern, deren idealste Tugend nicht der Mut ist, Helden zu machen, das ist keine nationalsozialistische Aufgabe. Uns kann es schon ganz recht sein, wenn die freie Diskussion beginnt. Selbstverständlich hat sie sich im Rahmen der Linien zu halten, die wir für die große Politik gezogen haben. Uns wäre es schon ganz recht, wenn sie die Politik verschieden nuancieren und färben würde. Selbstverständlich dürfte sie dabei nicht gegen die großen Aufgaben verstoßen, die wir nun zusammen mit dem deutschen Volke aufzurollen im Begriffe sind. Wenn Millionenen Menschen auf Sie voll Vertrauen schauen, und wenn sie in Ihren Zeitungen ihre tägliche geistige Anregung finden, dann ist es auch ganz klar, daß Sie sich der großen Verantwortung bewußt sein müssen, die mit dieser Tätigkeit verbunden ist. Denn wenn wir in einem autoritären Staat leben, dann muss man auch für jede Autorität, die wir verteilen, die entsprechende Verantwortung übernehmen“.)