Zuschrift

Das Schweigen Lahrs zu Ditib
Kann es sein, dass sich auch nach mehreren Berichten in den Medien über die Ditib weder der Lahrer Gemeinderat noch das Stadtoberhaupt öffentlich dazu geäußert haben? Die Lahrer Ditib Moscheegemeinde, die gerade eine große Moschee mit 30m hohem Minarett baut, lässt auch nichts von sich hören, ob sie sich von der Verbindung Ditib / türkische Regierung lossagt und in Zukunft ausschließlich gemäß ihrer Satzung, einen weltoffenen und liberalen Islam vertreten wird und insbesondere bei der Gemeindearbeit auf die Grundsätze der Freundschaft, Achtung, Nachsicht, Toleranz und Solidarität der Menschen untereinander und Angehörigen anderer Glaubensrichtungen achten wird.

Damit verbunden wäre meines Erachtens auch die Aufforderung seitens der Stadt an die Türkisch-islamische Gemeinde, auf das 30 Meter hohe Minarett (oft bezeichnet als Speersitze des Islam) zu verzichten. Damit könnte die Türkische Gemeinde auch zum immer wieder beschworenen guten Miteinander in Lahr beitragen. Ich bin der Meinung, dass wenn ein Mitglied der Türkischen Moscheegemeinde, wie Hasan B. (siehe  Wahl des Weltbürgermeisters), eine positive Stimme im Internet zu unserem Oberbürgermeister abgegeben hat und die Integration der russischen und islamischen Gesellschaft lobt,  kann man auch ein Entgegenkommen von der Türkischen Gemeinde erwarten und der mehrfach vorgetragenen Bitte der Anwohner nachkommen, auf ein so großes Minarett zu verzichten.

Ist es nicht ein Affront gegenüber den im Lahrer Westen wohnenden Deutschen aus Russland, wenn eine Moschee mit Minarett direkt vor ihrer Haustür gebaut wird? Schließlich kennen diese das Leben als christliche Minderheit in den muslimischen Herkunftsländern!
Wolfgang Steiner, Lahr

Abschaffung der Weiblichkeit

schreckschraube2

Fake-Feminismus als Herrschaftsinstrument

(www.conservo.wordpress.com)

Feminismus wird schnell Fake. Er schafft die Weiblichkeit ab, wie Birgit Kelle zur Feier des Weltfrauentags aufzeigt. Bunter Feminismus ist Fake-Feminismus, buntes Christentum Fake-Christentum, bunte Menschenrechte Fake-Menschenrechte. So lässt sich gut argumentieren, und man findet tatsächlich überall ein regressives, reduktives Muster, das im Hintegrund von Strippenziehern genutzt wird. Während um 1948 die Universelle Menschenrechtserklärung der UNO in kollektivistische Konzepte von sozialer Wohlfahrt im Nationalstaat eingebettet war und diese Idee als „Selbstbestimmung der Völker“ gerade in der Entkolonisierungsphase in den Vordergrund trat, folgte darauf bald eine Desillusionisierung, die nur noch den normativen Individualismus als minimale Konsensposition zurückließ.

Insbesondere seit 1977 wurde bevorzugt mit massenhafter Mobilisierung von Empathie für Medienbilder ferner Individuen Politik gemacht. Hierfür wurde dann das Konzept der „Menschenrechte“ ebenso aktiviert wie der Glaube an die Allmacht des Marktes und an die Notwendigkeit der Neuen Weltordnung, die auf neuer Grundlage die Funktionen der alten Kolonialmächte übernehmen sollte. Die Macht der Fernsehbilder, die Menschenrechtspolitik, der Neoliberalismus und die Neue Weltordnung entstanden alle etwa gleichzeitig unter dem verbindenden Band des normativen Individualismus.

Es ging um Aufmerksamkeit und Reaktivierung alter Desinformationen
So entstand ein mächtiger Konsens auf Grundlage von Positionen, die nichts als Empathiefähigkeit erfordern, da sie ohne jeden Anspruch, eine funktionierende Ordnung erfhalten oder aufbauen zu wollen, auskommen.  Der massenkompatible empathie-betonte Teil der Agenda findet auf der Bühne statt, alles andere dahinter.   In ihrer Neigung zu Empathie vs. Systematik unterscheiden sich aber die Geschlechter von Geburt an. So kann es auch nicht verwundern, dass „Feminismus“ von führenden Magazinen wie Falter und Brigitte wie selbstverständlich mit Opfergruppen-Empathie, Stutenbissigkeit gegen Konsensstörer und Refugees-Welcome-Aktivismus gleichgesetzt wird.  Feminismus gilt bei seinen Anhängern als ein Anliegen der mitfühlenden Anteilnahme an allem Individuellem bis hin zu Toilettenaktivitäten, das die als männlich markierte systematisierende Vernunft weitgehend ausschließt.  Wissenschaft wird als strukturell frauenfeindlich angesehen.

Daher müssen feministische Programmmacherinnen auch nicht recherchieren.  Österreichs Bundeskanzler Christian Kern bezeichnet sich als Feminist.  Bei Anhängern des normativen Individualismus ist kaum anderes zu erwarten, denn der Feminismus ist sein Rückgrat.  Sind das nun alles echte oder falsche Feministen?  Schwer zu sagen, denn wer seine politischen Ordnungsvorstellungen auf Weiblichkeit gründen will, wird im heutigen Kontext kaum einen anderen Weg wählen als den des regressiven Buntfeminismus. Wer hingegen die bestehende, auf Selbstbestimmung der Völker gegründete Weltordnung erhalten und sein Land in humaner, christlicher oder frauenfreundlicher Weise weiterentwickeln will,  wird seine politischen Forderungen nicht primär an Weiblichkeit, Mimosenschutz oder Nächstenliebe ausrichten.

Ceiberweiber
Wer genervt und damit emotional auf medial gehypte Autorinnen, Politikerinnen, Schauspielerinnen reagiert, macht einen Fehler – denn man muss nüchtern analysieren, welche Funktion dieser Fake-Feminismus erfüllt. Es scheint, dass im Interesse bestehender und forcierter Verhältnisse zwei Fliegen mit einer Klappe erwischt werden: Zum einen wird z.B. mit dem Bejubeln von Hillary Clinton, Angela Merkel oder Michelle Obama ein Narrativ kreiert und verteidigt, das Konkurrenz wie etwa Donald Trump in schiefes Licht rücken soll. Zum anderen geht es pauschalierend gegen „den“ weißen Mann, mit dem „patriarchale Strukturen“ in Verbindung gebracht werden.

Es fällt auf, dass die Betrachtung von Akteurinnen meist sehr an der Oberfläche bleibt oder nur bemerkt, dass diese auch nach ihrer Kleidung bewertet werden. Damit sollen sie bereits Opfer von Diskriminierung sein, so dass man unterstellen kann, dass Männer nicht mit ihrer „Kompetenz“ umgehen können. Bezeichnender Weise wird mit „Patriarchat“ so gut wie nie in Verbindung gebracht, dass Männer… Hier weiterlesen: Ursprünglichen Post anzeigen…(Original: https://bayernistfrei.com/2017/03/11/fake-feminismus/)

Das Tagesgericht

selbstverteidigung

Wem die Stunde schlägt, der muss zurückschlagen können.

(gh)Lahr hat erwartungsgemäß nicht gewählt. Niemand hat Hirn ra geworfen. Wunder gibt es nicht. Gegen geballte Lahr beherrschende Rathaus- und Gemeinderatsmacht hatte ein dilettantischer Versuch, den Altenberg vor Bebauung zu retten – oder war es gar keiner? –  keine Chance. Für den  Vizeweltbürgermeister und seinen Hof ist das Signal für Lahr klar: weiter so! Ihr Tun weckt in der Bevölkerung keinerlei Interesse, dafür sorgt auch eine meinungsfreie Pressezone mit ihren Wetterberichten – war gestern nicht wieder Kaiserwetter mit einem blühenden Petrus am Blütensonntag und massenhaft Leute in der Stadt, die mit sich nichts anzufangen wussten? –  die Bürger haben sich von Perikles lieber das Zertifikat  „schlechte Bürger“ ausstellen lassen, anstatt gut zu sein zu ihrer Stadt und sich um diese zu kümmern. Rathaus, was willst Du mehr? Alles hat mal gute und mal schlechte Zeiten. Jetzt sind in Lahr gerade die schlechten dran. Aschenbrödel und die drei Haselnüsse gibt es erst wieder an Weihnachten. Bis dahin dürfen die Tauben fressen, was sie wollen. Füttern nicht verboten! Dass  der OB als politischer Minimalist, nur seine Wolkenschlösser sind groß,   bei einer Wahlbeteiligung von 20 Prozent von einem „sehr deutlichen Ergebnis“ spricht, passt  zu Lahrer Erfahrungen, wo  sich das Eichhörnchen mühsam ernährt. In Lahr ist vor allem das Desinteresse der Bürger an ihrer Stadt groß. Das hat aber nix mit Nix zu tun. Allgemeine Schläfrigkeit  steckt an. Wie der Baubürgermeister dazu kommt, jetzt  „wieder Sachlichkeit“ anzumahnen, lässt an seinem Demokratieverständnis zweifeln. Ist  Mehrheit etwa immer sachlich,  Minderheit aber unsachlich? Das wäre eine sehr simple Vorstellung von Politik. Hat die Abwesenheit des Wettstreits um der Stadt Bestes   übermütig gemacht?

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PERLEN VOR DIE LESER
Immer mehr Wohnungseinbrüche
(Lahrer Zeitung. Warum wird der Artikel mit dem Foto eines grinsenden stellvertretenden Polizeipräsidenten illustriert? Freut er sich darüber?)
Seelbach ist ein Abenteuerland
(Lahrer Zeitung. Wenn die’s sagen, wird’s wohl stimmen.)
Was Sie jetzt für einen perfekten Rasen tun müssen
(welt.de. Drunter liegen?)
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Internes Schreiben an NRW-Ministerium
Brisante Enthüllung belastet Jäger: LKA sagte Berlin-Attentat von Anis Amri voraus
Wegen neuer Erkenntnisse im Fall Amri, fordert die Opposition den Rücktritt von NRW-In­nen­mi­nis­ter Ralf Jäger. Anlass ist ein vertrauliches LKA-Schreiben vom März 2016. Schon damals hatte die Behörde das Innenministerium offenbar vor einem Anschlag durch Amri gewarnt und seine Abschiebung angeregt.
(focus.de. Und im Sommer 2016 war er im Gefängnis in Ravensburg und wurde wieder freigelassen. Wann fordert jemand den Rücktritt von Justizminister Guido Wolf? Bettelt der durch sein überfordertes „politisches Tun“ nicht schon darum? Gibt es nicht Prophezeiungen, die erfüllt werden müssen? Man denke an das Alte Testament, das sich im Neuen wiederfindet. Wo wäre sonst das Christentum?)

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NIX GUT ALEMANIA
RRG + Knall = DDR 2.0
Es deutet alles darauf hin, dass sich Deutschland gerade in einem gewaltigen politischen Umsturz befindet und sich dieses oder nächstes Jahr ein Veränderung abspielen wird, die alles auf den Kopf stellt und vieles vernichtet. Dass hier im Hintergrund im Prinzip nichts anderes abläuft, als dass die kleine DDR die BRD gefressen hat und mit 30 Jahren Anlauf eine große DDR 2.0 baut. Es deutet sehr viel darauf hin, dass man die Bundestagswahl als den „Jetzt-oder-nie-Punkt“ ansieht, weil Merkel schwächelt und Rückhalt verloren hat, und die politische Lage ohnehin sehr instabil und auf eine links-rechts-Konfrontation aus ist. Man hat es geschafft, dass alles nach rechts schaut um zu sehen, was da abgeht, aber niemand nach links schaut. Seit Jahren hat man Politik, Universitäten, Medien radikal auf linksextrem getrimmt, immer mehr Recht zer- und aufgeweicht, hat immer mehr Geldmittel angezapft, immer mehr Leute untergebracht, überall Polit-Offiziere und -agitateure installiert. Der Staatsputsch wird jetzt passieren, denn noch vier Jahre werden sie damit nicht warten, den politischen Druck nicht halten können und auch nicht wissen, ob ihnen nochmal so ein Glück entgegenkommt, dass der politische Gegner praktisch sediert ist. Und ob Angela Merkel überhaupt ein Gegner gegen einen linken Umsturz wäre, wäre auch die Frage. FOCUS schreibt gerade, was uns alles blüht, wenn Rot-Rot-Grün an die Macht käme. Im Prinzip wird der Staat auf Planwirtschaft umgebügelt. Und es ist verblüffend, wieviele Ex-DDR-SED-Leute hier plötzlich das Sagen haben. Die sitzen plötzlich an ganz vielen Schaltstellen. Sie schreiben, dass Rot-Rot-Grün vor 10 Jahren noch undenkbar gewesen wäre. Vielleicht ist das ein Denkfehler. An den Piraten haben wir gesehen, wie schon relativ wenige Leute eine Partei übernehmen können, indem sie nur kooperieren und sich immer gegenseitig wählen. …Ähnlich lief das mit der Presse. Die hat man auch systematisch und generalstabsmäßig umgebügelt, bis die alle schreiben, was sie sollen…Es wird also mit alle Gewalt auf eine Lohnvereinheitlichung hingearbeitet. Und natürlich sagt man das vorher nicht so.    Die Grünen fordern in ihrem Programmentwurf „ein großzügiges Aufnahmeprogramm“ für Flüchtlinge, die Linken streben eine „solidarische Einwanderungsgesellschaft“ an. Das ist die große Enteignung…Will man die Wiederholung der Situation der DDR mit „Wir sind das Volk“ vermeiden, indem man dafür sorgt, dass sich niemand mehr für das Volk hält und so meinungseinheitliche Menge nicht mehr zustandekommt? Könnte auch das ein Grund für den Zeitpunkt sein, dass man sich das im größeren Maßstab mit Europa vorgestellt hatte, das jetzt nicht mehr funktioniert, und man es deshalb auf deutscher Ebene machen will? Ist die Energiewende und der Drang zur völligen Umstellung auf Elektroautos am Ende nur das Ziel einer Deindustrialisierung? Dem einzelnen Bürger steht dann kein Auto, viel weniger Strom, keine Mobilität mehr zu?    Wie rot-rot-grüne Gängelung ganz praktisch funktioniert, macht die Referenztruppe der Hauptstadt gerade im Berliner Bausektor vor. Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher, ehemalige Mitarbeiterin der Bauakademie der DDR, betreibt Wohnungspolitik als Mischung aus sozialistischer Planwirtschaft und Umverteilungsträumen der Westlinken…Ich vertrete ja schon länger die Auffassung, dass Gender Studies, das Fach Feminismus-Genderismus nichts anderes als eine Tarneinrichtung für politische Agitation ist, sowas wie Marxismus-Leninismus, mit ideologischem Angriff auf alle Fächer. Die NZZ schreibt gerade über den Wahnsinn. Sozialismus hat einen großen Bedarf an dummen, willigen Mitläufern, und Gender Studies sind eine Methode, sie zu rekrutieren. Dass sie es mit der DDR-isierung gar nicht mehr abwarten können, zeigt sich auch an den immer intensiveren Unterfangen, Redefreiheit und Internet einzuschränken und zu kontrollieren. Maas hatte einen Gesetzentwurf vorgelegt, mit dem man praktisch alles löschen lassen kann, doch nun kommt von anderer Seite die Forderung, das noch vor der Wahl umzusetzen. Ich bin inzwischen der Überzeugung, dass die Katastrophe eigentlich nicht mehr abzuwehren ist, weil diese linke Front zwar ideologisch verbohrt und damit dumm ist, aber da eine Menge Leute im Hintergrund steuern und die Fäden ziehen, die Strategien im Sinn haben. Ex-DDR-Leute und Neo-Cons aus den USA. Es kommt gerade eine selbstbeschleunigende Lawine ins Rutschen, sie verstärken sich immer mehr darin, Recht und Gesetze zu übertreten und mit demokratiewidrigen Mitteln zu arbeiten.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass Rot-Rot-Grün an die Macht kommt (bzw. faktisch schon ist und nur noch die formelle Bestätigung haben will), aber auch, dass das nicht funktionieren kann. Wir werden einen Horror zwischen 4 und 10 Jahren erleben, und dann ist eigentlich irreparabel alles kaputt… Es wird aber auch kein Frieden mehr einkehren. Es wird eine sozialistische Regierung einerseits und eine große, unkontrollierbare, kriminelle Flüchtlingsmasse als Gegenpol geben und dann zu Verwerfungen kommen, wie es sie in Frankreich und Großbritannien schon gibt. Vermutlich ist jetzt die letzte Gelegenheit, die Flucht zu ergreifen. Es wird sich einfach nicht mehr lohnen, keinen Sinn mehr ergeben, zu arbeiten. Und was mit einem Staat passiert, in dem keiner mehr richtig arbeitet, hat man an der DDR 1.0 gesehen. Jeder, der etwas kann und noch in dem Alter ist, in dem man noch wirtschaftlich vernünftig auswandern kann, sollte das dringend tun. Hier ist alle Arbeit und alles seriöse Studieren wertlos, verloren, wie Perlen vor die Säue geworfen. Ein Kollege von mir hat letzte Woche hingeschmissen, gekündigt, seinen Krempel verkauft. Er wandert aus. Für immer. Er will nicht wieder kommen.
(danisch.de. Ein Volk, dass sich nicht daran stört, wenn seine Verfassung außer Kraft gesetzt wird, das lässt mit sich noch Schlimmeres zu, seine totale  Abschaffung. Die Kelten waren da, die Römer, die Franken, die Alemannen, die Deutschen. Das war’s, ein Muckenschiss  der Geschichte. Zurück in die Höhle und dann auf die Bäume, Affen!  Wer nimmt Deutsche auf? In der EU gibt es fast nur noch unsichere Drittländer, während Deutschland Dritte Welt wird. Hans Magnus Enzensberger hat dies in sienem Büchlein „Aussichten auf den Bürgerkrieg“  bereis 1996 vorhergesehen. Die von den nationalen Sozialisten verfolgten Juden waren eine Randgruppe. Jetzt wird ein ganzes Volk verfolgt von einer linksextremen sozialstischen Randgruppe. Und es merkt noch immer nicht, wie täglich an seiner Verblödung gearbeitet wird, angefangen in den sozialistischen Kitas und anderen staatlichen Bespaßungsfabriken. Nix gut  Alemania.)
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Nichtwähler Nr.1 im Saarland
Ist nix mit „Volksparteien“: Mit 29 Prozent sind die Nichtwähler auch im Saarland Nr. 1. Danach rangiert, auf die Wahlberechtigten umgerechnet, die CDU mit 28,7 Prozent, die SPD hat 21,4, die Linke 9,2, die AfD 4,2, die Grünen 3 Prozent. So, jetzt können alle Wahlsieger jubeln.

Frank-Jürgen Weise ist Realist geworden:
„Flüchtlinge sind keine Antwort auf unseren Fachkräftemangel“
Von Hugo Müller-Vogg
Weise einst: „Das ist eine gute Bereicherung unserer Arbeitswelt und unserer Gesellschaft, dass da nicht überall ältere graue Herren durch die Gegend laufen und langsam mit dem Auto auf der Autobahn rumfahren, sondern das wird eine lebendige Gesellschaft.“Frank-Jürgen Weise, bis vor kurzem noch Chef des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und noch wenige Tage Vorstandsvorsitzender der Bundesagentur für Arbeit, hat der Rheinischen Post ein Interview gegeben. Darin äußerte er sich auch über die Eingliederung von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt. Auf die Frage „Wie gut sind Flüchtlinge qualifiziert? Es kommen nicht nur Ärzte“, antwortete Weise: „Nur 10 bis 15 Prozent der Flüchtlinge sind gut qualifiziert und finden innerhalb eines Jahres einen Arbeitsplatz. Eine große Gruppe hat praktische Erfahrungen, aber keine anerkannten Ausbildungen. Und 20 Prozent haben weder Schul- noch Ausbildungsabschluss. Damit ist klar: Flüchtlinge sind keine Antwort auf unseren Fachkräftemangel.“ Wie bitte? Flüchtlinge sind keine Antwort auf unseren Fachkräftemangel? Hatte das Ende 2015, Anfang 2016 auf dem Höhepunkt des Willkommensrauschs nicht ganz anders geklungen? Galten die Flüchtlinge, von denen viele illegale Migranten waren, nicht als Bereicherung – kulturell und nicht zuletzt für den Arbeitsmarkt? Hatten Vorstandschefs namhafter Konzerne nicht von den Flüchtlingen als Trägern des nächsten deutschen Wirtschaftswunders geschwärmt? Auch der von seinem Naturell her eher nüchterne Weise war damals geradezu euphorisch. Ende Oktober 2015 verkündete er, von 800.000 Flüchtlingen würden 300.000 bis 400.000 bleiben. Weise damals wörtlich: „Das ist eine gute Bereicherung unserer Arbeitswelt und unserer Gesellschaft, dass da nicht überall ältere graue Herren durch die Gegend laufen und langsam mit dem Auto auf der Autobahn rumfahren, sondern das wird eine lebendige Gesellschaft.“..
(Tichys Einblick. Propaganda und Wahrheit. Wie inkompetent ist denn der VEB Deutschland Merkels?)

Saarland nicht typisch für die Bundesrepublik:
Rückenwind für die CDU, Dämpfer für Schulz
Von Hugo Müller-Vogg
Es dampft und pfeift der Schulz-Zug, aber bleibt im Bahnhof stehen: Saarland ist ein Sensationsergebnis – auch wegen der starken CDU und dem Absacken der Grünen. An der Saar waren 800.000 Menschen wahlberechtigt. Die Landtagswahl war also eher eine Kommunalwahl. Das schränkt die Aussagekraft des Ergebnisses ein. Gleichwohl kann die CDU Hoffnung schöpfen – und der Schulz-Hype bekam einen schweren Dämpfer…
(Tichys Einblick. Im Wettstreit der Blinden und Einäugigen von Sensationen zu reden, ist schon sehr verwegen, vor allem auch in einem nicht selbst überlebensfähigen Bundeslandkreis. Je länger Merkel, desto kürzer Deutschland.)

Die EU will jetzt Libyens Südgrenze sichern
EU-Beamte prüfen derzeit die Entsendung einer EU-Polizeimission, um libysche Grenzschützer zu unterstützen. Flüchtlinge aus dem nordafrikanischen Land sollen zudem nach Europa umgesiedelt werden.
(welt.de. Und Deutschand feiert in jedem Dorf heidnische Frühlingsfeste um das Blecherne Kalb. Das sind keine „Flüchtlinge“ – oder sind bei der Welt keine Journalisten? Libyen gibt es nicht.  Ist Rommel wieder auferstanden? Warum kümmert sich die EU nicht um ihre Grenzen? Wird Europa jetzt auch in Afrika verteidigt und ein Polizeipräsidium nach Tripolis verlegt? Wer wirft Hirn ra? Wo ist die EU noch außer zu Hause? Was verbirgt sich eigentlich unter einem Dauerhosenanzug? )

Schulz erklärt Kampf für Lohngerechtigkeit zur Priorität
Zur Saarland-Wahl gibt der Kanzlerkandidat weitere Einblicke in sein Programm: Die ungleiche Bezahlung von Männern und Frauen sei eine „der größten Ungerechtigkeiten“, sagt er. Er verspricht kostenlose Kitas und ein Recht auf Rückkehr in Vollzeit.
(faz.net.Gerechter! Will er was zurückgeben? Nach Merkels DDR II nun die DDR III. Es gab schon mal einen Martin, der wurde Kinderheiliger, weil er ein Stück Tuch mit einem Bettler teilte, in Wirklichkeit aber war er so reich, dass er sich 25 000 Sklaven leisten konnte. Wieviele braucht Schulz? Sind für ihn, die Übermerkel,  mit seinem Heer von Sancho Pansas die Fußstapfen von Don Quijote nicht zu groß?)

Erdogans Verfassungsänderung
Deutsch-Türken mobilisieren für Referendum
(spiegel.de. Hieß das nicht einmal Ermächtigungsgesetz? Jetzt ein Exportschlager? Deutschlands Diktaturentwicklungshilfe. Das kommt davon, wenn aus Deutschen Türken werden. Wer ist eigentlich Özdemir, der es täglich als politischer Splitterparteienzwerg in die Medien gehoben wird mit Türkenwahlkampf? Deutschand sucht das Grundgesetz.)

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NACHLESE
Suche nach vermisster Studentin Malina K.
Polizei hat bislang keine Hinweise auf Straftat
Auch nach größer angelegten Suchaktionen bleibt der Fall Malina K. rätselhaft: Knapp eine Woche nach ihrem plötzlichen Verschwinden gibt es kaum neue Erkenntnisse.Bislang gebe es laut Polizei keinerlei Hinweise darauf, dass die Studentin Opfer eines Gewaltverbrechens wurde, so ein Sprecher zu FOCUS Online. Auch ein Unfall-Szenario wollen die Beamten bei ihren Ermittlungen nicht ausschließen….Laut Zeugenangaben soll Malina K. in der Nähe der tschechischen Grenze gesehen worden sein. Die Zusammenarbeit mit den tschechischen Nachbarn sei sehr gut, versicherte der Polizeisprecher: Die tschechische und oberpfälzische Polizei „sitzen zusammen an einem Tisch“….Malina K. wird seit dem 19. März vermisst. Auch frühere Suchaktionen wie ein Tauchereinsatz am Freitag verliefen ergebnislos. Die junge Frau war auf dem Heimweg von einer Party verschwunden. Kurz zuvor hatte sie noch mit einer Mitbewohnerin telefoniert, um sich nach dem Weg zu erkundigen. Zu diesem Zeitpunkt befand sie sich nach eigenen Angaben im Regensburger Stadtpark. Ihr Handy hatte ein Spaziergänger am vergangenen Mittwoch im wenige Hundert Meter entfernten Herzogspark am Donauufer gefunden.
(focus.de. Und wenn sie doch Opfer eines Gewaltverbrechens sein könnte, steckt möglicherweise ein psychisch gestörter dahinter oder ein verwirrter erwachsener „Bub“? Was ist mit der Polizei los? Sie weiß nichts, dann sollte sie das auch sagen. Siehe Freiburg und Endingen u.a.!)
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Grabeskirche restauriert
So war Jesu Grab seit Generationen nicht zu sehen
Das Grab Jesu in Jerusalem strahlt nach zehnmonatiger Restaurierung in neuem Glanz. Doch den Zoff zwischen den Konfessionen konnte der Mörtel nicht kitten. Ein Hausbesuch im Inneren des Christentums.
(welt.de. Was wird nun aus der Himmelfahrt?)

KfW-Zuschuss
Jetzt Förderung sichern! Machen Sie Ihr Haus für 500 Euro einbruchssicherer
Seit dieser Woche reichen schon Investitionen von 500 Euro, um eine staatliche Förderung zum Einbruchsschutz zu erhalten…Sicherungsmaßnahmen zum Einbruchschutz fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) seit dem 21. März 2017 auch bei kleinen Maßnahmen ab 500 Euro. Bisher lag die Investitionsgrenze bei 2000 Euro. Der Zuschuss liegt bei zehn Prozent der Investitionskosten.
(focus.de. Wer’s sich’s leisten kann, baut eigene Polizei auf im Land es Faustrechts.)

Im Anti-Terror-Kampf
„Wichtiger Partner“: Deutschland setzt auf enges Bündnis mit der Türkei
Trotz der jüngsten Nazi-Vergleiche und Provokationen der türkischen Regierung in Richtung Deutschland arbeiten die Geheimdienste beider Staaten im Anti-Terror-Kampf noch eng zusammen. Laut Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen handelt ist die Türkei „ein wichtiger Partner“.
(focus.de. In Merkel-Not ist selbst der Teufel ein Partner?)

„Kein Raum für Rassismus“
„Kein Kölsch für Nazis“: Wirte setzen mit eigener Kampagne Zeichen gegen AfD
Rund 150 Wirte in Köln haben sich zusammengeschlossen, um unter dem Motto „Kein Kölsch für Nazis – Kein Raum für Rassismus“ ein Zeichen gegen Rechts zu setzen. Mit ihren Aktionen wollen sich die Organisatoren bewusst auch gegen die AfD stellen, die im April in Köln ihren Parteitag abhält.
(focus.de. Schon wieder Nazis im Land? Wer war das mit den Ausschluss von Kunden? Müssen AfD-Mitglieder und -Wähler jetzt Abzeichen tragen? Wer schließt antidemokratische Kneipen? Ist nicht schon die OB von Köln wegen Verletzung der Neutralitätspflicht gegenüber der AfD vom Verwaltungsgericht gemaßregelt worden? Wie lange schaut die AfD noch gemütlich aus der Ferne zu, wie sie und ihre Wähler diskriminiert werden? Landtagssitze sind keinen Pieps wert.)

Nach 60 Jahren – ideenlos, kraftlos, saftlos
60 Jahre „Europa“ – Verliebt … In die zweijährige Kaffeemaschinen-Gewährleistung
Von Sofia Taxidis
Die Bundesregierung ist verliebt … in Europa. Gut, erzählen Sie mal etwas Neues, werden die Leser sagen. Alles klar, wird gemacht. Denn wenn Sie sehen, wofür EU-Europa geliebt wird, wird es Sie entweder vor Lachen schütteln oder vor Unglauben die Handfläche vor die Augen halten lassen, ungläubig mit dem Kopf schüttelnd. In jedem Fall: schütteln. So zumindest erging es mir heute morgen, als ich das kurze Image-Video der Bundesregierung auf Facebook gesehen habe, begleitet von einem gefälligen Gitarrensolo: „Weil wir frei reisen können, in Frieden leben, weil wir nachhaltig denken und Klimaschutz-Weltmeister sind – oder weil es hier überall einen bezahlten Mutterschutz von mindestens 14 Wochen gibt. Die Redaktion ist verliebt! In Europa. Welche Liebeserklärung machen Sie der Europäischen Union zum Sechzigsten? #DeinEuropa Im Sinne der Barrierefreiheit: Unser Video zeigt ein Bild mit dem Text „I love EU“, darum herum die EU-Flagge, wobei es sich nicht um Sterne, sondern um Herzen handelt. Anschließend kleben verschiedene Hände Post-Its auf das Plakat. Auf den Post-Its steht: „Weil …“, „… wir frei reisen können.“, „… Europa meiner Kaffeemaschine 2 Jahre Gewährleistung gibt.“, „… wir in Frieden leben!“, „… mein gebrochenes Bein auch in Italien vom Arzt versorgt wird, ohne Zusatzkosten!“, „…   man sich in ganz Europa in einer einzigen Sprache durchschlagen kann: schlechtem Englisch :-)“. Am Ende klebt eine Hand ein Post-It mit einem Herz auf das Plakat.“ Fassen wir noch mal zusammen: „I ♥ EU – weil…. wir frei reisen können.“ Ein wirklich guter Punkt. Das denken sich leider auch immer mehr illegale Grenzüberschreiter zur EU wie aktuell Tschetschenen, die mit uns 60 Jahre Europa feiern möchten – oder nicht? Auch Vertreter der spontanen Eigentumsübertragung erfreuen sich schon seit längerem des barrierefreien Grenzübergangs. Seitdem teilen leider aber auch immer weniger Menschen, die damit Bekanntschaft machen mußten, den ursprünglich wunderbaren Gedanken des freien Reisens. Jedes Jahr grob geschätzt ein paar Tausend weniger…Und nun – seitdem auch unsere Nachbarn in Skandinavien wieder dazu übergegangen sind, die Grenzen zu kontrollieren? Das sind also die Dinge, für die deutsche Mitbürger die EU oder Europa, ach, wer macht hier noch den Unterschied, lieben. Diese post it gewordene und zur Schau gestellte inhaltliche Leere macht lange erstmal wirklich sprachlos. „Nachhaltiges Denken und Klimaschutz-Weltmeister“, „bezahlter Mutterschutz von 14 Wochen“. Sind das die großen Errungenschaften der EU? Für die Europa geliebt wird?…Im Papier, das die 27 in Rom unterschrieben, steht nun die Formel von den verschiedenen Geschwindigkeiten. Eines aber fehlt: mit verschiedenem Tempo, na schön – aber wohin?
(Tichys Einblick. Die neue Europa reitet in neuen Kleidern einen neuen Stier, der einen römischen Hügel als Gipfel stürmt.) botero3

Boteros Europa – in neuen Kleidern?.

Berlin
Auto fährt in eine Gruppe Radfahrer – mehrere Verletzte
Bei einem Radrennen am Berliner Wannsee ist ein Auto in eine Gruppe von Radfahrern gefahren. Dabei erlitten drei Fahrer sowie ein Ordner schwere Verletzungen am Kopf. Zwei Opfer sind nicht ansprechbar.
(focus.de. FakeFake. Die Radfahrer sind in ein stehendes Auto gerast. Terrorradler?)

 

Fiasko Bürgerentscheid

Lahrer Initiative scheitert  an sich selbst und an Rathaus und Gemeinderat

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Der Altenberg wird nach Bebauung bald nicht mehr wiederzuerkennen sein.

(gh) – Natürlich waren Rathaus und Gemeinderat geschlossen hinter einem Investor für die Bebauung des Altenbergs stehend eine fast unwindliche Macht. Da die „Presse“ sich wie meist in die neutrale Zone der Meinungslosigkeit verkrochen hatte, war der Kampf  gegen die Bebauung des Berges so gut wie aussichtslos. Die Bürgerinitiative, die den Bürgerentscheid geschafft hatte, hat sich aber als unfähig erwiesen, im politischen Alltagsgeschäft mitzumischen. Was  da an Einfallslosigkeit per Flyer und Plakate in die Öffentlichkeit  lanciert worden ist,  war kaum zu unterbieten.

Wenn man Politik schon nicht kann und nicht weiß, wie Stimmen zu gewinnen und Stimmung gemacht werden muss auf dem Weg zu einem angestrebten Ziel, dann sollte man wenigstens die Grenzen seiner Möglichkeiten einschätzen können. So ist der Bürgerentscheid zu einem Fiasko seiner Initiatoren geworden. Da gibt es keine Ausreden!  Ob die Sieger, Verwaltung, Gemeinderat und Investor, mit ihrem Projekt der Bergbebauung ein Gewinn für Lahr sind, diese Frage hat der Bürgerentscheid trotz klaren Ausgangs nicht beantwortet. Wie bürgerlich Lahr noch ist oder wie sehr die Stadt unter sozialistischer Schlagseite  kränkt, das zu klären wird weiterhin an der Tagesordnung sein. Bürgernähe hat in Lahr schon lange abgedankt.

Da als Quorum mindestens 20 Prozent der 34 935 Stimmberechtigten erreicht werden mussten, aber mit Ja gegen die Bebauung nur 4896 gestimmt haben (14,01 Prozent) ist der Bürgerentscheid im Interesse der BI klar gescheitert. 2077 (5,94 Prozent) hatten mit Nein gestimmt. Es ist der BI nicht gelungen, die Lahrer für ihr Anliegen zu mobilisieren. Nur rund 20 Prozent haben sich an der Wahl beteiligt.

Die Saar merkelt

Das Linksprojekt mit Lokomotiven Schulz und Lafontaine auf dem Abstellgleis

saarlandtag

Einst ein Casino, wird hier nun Politik gespielt: Landtag in Saarbrücken.

(gh) – „Nur die dümmsten Kälber…“ Das kommt immer wieder.  Ist nur eine Frage der Interpretation, was jetzt im Saarland das Linksprojekt  mit Lokomotiven Schulz und Lafontaine auf das Abstellgleis verbannt hat. Wofür die CDU-Ministerpräsidentin  hochgestraft worden ist, das müssen ihre Wähler erklären. Die Alternativen waren alternativlos? Wo Lyoner und Schwenkbraten einen Bundeslandzwerg beherrschen, da ist es zweit- oder drittrangig, wer den Kopf hinhalten bzw. die Hand aufhalten muss, um Subventionen von anderen Ländern hereinzuholen. Der Landkreis Saarbrücken hat nach Prognose und erster Hochrechnung sich für Langeweile entschieden: CDU mit Plus auf rund 40 Prozent, die SPD mit weniger knapp unter 30, sie hat eine Frau gegen eine Frau aufgeboten, wohl zuviel der Quote, die Linke mit etwa 13, das ist Lafontaine, die AfD mit 6 Prozent. Nicht gewählt haben sie Grüne mit etwa 4,5 Prozent und FDP mit etwa 3. Wo ist Zauberlehrling Schulz? Nicht dort, wo Behle ist. Der Käs ist gegessen. .