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Vor Streuobst wird gewarnt! "Beiß nicht gleich in jeden Apfel..." 

(gh) - Zeitung heißt Nachricht. Zwei der wichtigsten werden vermisst, denn die stellen der deutschen Politik an und mit Corona das schlechteste Urteil aus: Da ist einmal das Amtsgericht von Weimar, welches Pandemiegetue wegfegt, und dann noch die WHO, die Ähnliches tut und der Testeritis ein "Ungenügend" erteilt.  Stattdessen soll priesterliches "Gute Nachrichten verbreiten" den Sonntag einläuten, obwohl diese Zeitung schon vor fast 2000 Jahren sich als Fake herausstellte: "'Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um und glaubt an das Evangelium!' (Mk 1,14)".  Diese Naherwartung erfüllte sich nicht, Christentum und Kirche gründeten deshalb andere. Zwei weitere Prophezeiungen als Zeitung werden mit großer Sicherheit das selbe Schicksal finden: "'6 Milliarden Menschen müssen geimpft werden' - Exklusives Interview - Biontech Aufsichtsratschef Helmut Jeggle über mutige Mainzer, Forscherglück und das Ende der Pandemie". Dagegen spricht schon eine Frage: Pandemie, wo? Und sie wird die frohe Botschaft einer "Unabhängigen Zeitung für christliche Kultur und Politik"  (Scherz muss sein!)  wohl vernehmen, ob sie selbst daran glaubt, darf bezweifelt werden, falls sie Politik versteht: "Eisenmann kämpft weiter für offene Schulen - Kultusministerin will die CDU als Spitzenkandidatin zu alter Stärke im Südwesten führen". Fünf Jahre hatte sie Zeit, die letzten Wahlkampfwochen sind Krampf, denn die "Spitzenkandidatin" ist  allein zu Hause, während das, was mal CDU war, sich an die Grünen ranschmeißt, von allen rechtskonservativen Werten verlassen.  "Wahlkampf auf Distanz" bezeichnet dies leidartikelnd ein Chefredakteur und taucht als offensichtlich bekennender Zeuge Coronas ein ins Virtuelle:  "Was für den organisatorisch geglückten Parteitag galt, gilt auch für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, die Mitte März ganz unter dem Eindruck der Corona-Pandemie stattfinden wird".  Ob Laschet ein Glücksfall ist, muss sich noch herausstellen. Für die baden-württembergische CDU ist er es nicht. "Straßenwahlkampf? Nein. Persönliches Überzeugen von Angesicht zu Angesicht? Undenkbar. Großveranstaltungen zur Mobilisierung der eigenen Wählerschaft und der Parteimitglieder? Gestrichen. Die besonders forschen Kandidaten erklären auf Nachfrage, sie sähen darin kein besonderes Problem, denn sie erreichten auf den von der Partei eingerichteten Digitalformaten mehr Menschen, als etwa in ein Festzelt kommen würden".  Liest und verschreibt   er nur  Nachrichten, die Flugblätter eines Merkels-Regimes sein könnten?  Nicht Weimar, nicht WHO? "Dazu kommt die Gewissheit, dass das alles bestimmende Thema bei dieser Wahl die Corona-Pandemie sein wird". Und wenn diese "Pandemie"auch nur virtuell ist als eingebildete Phantasie, welche von der Wiederholung der Wiederholung lebt,  bis alle daran glauben? Eine Eisenmannprognose wagt der Schreiber nicht, denn hinterher muss er ja erklären, warum es so und nicht anders kam: "Bislang bemerkt man es im realen Leben trotz aller digitalen Hinweise nicht, dass schon bald am 14. März gewählt wird. Für das Spitzenpersonal aller Parteien bleibt ein gehöriges Maß an Unsicherheit. Zuversicht und Optimismus wirken da hin und wieder aufgesetzt". Er hat es erfasst. Es ist "Wahl",  und möglicherweise geht keiner hin, denn die CDU will weiter zu den Grünen unter die Bettdecke, die aber hätten lieber ganze Sozialisten, also arbeitet die CDU noch daran, bis es heißt: Passt scho! Was haben die Bürger davon? The same procedure, bis überall die Blockflöten nach einer Posaune pfeifen.  Was stören da noch ein paar Randtöne wie "'Wo ist die Stimme für die Kinder?' - Susanne Eisenmann, Spitzenkandidatin der CDU für die Landtagswahl, über Schulöffnungen, Konservatismus und Wahlkampf in Corona-Zeiten" oder "Spahn betont Fortschritte beim Impfen" oder "Zahlen gehen im Kreis zurück, aber zu langsam" . Dazu: "Das Landesgesundheitsamt meldet am Freitag 100 Covid-19-Infektionen und vier Todesfälle", "Im Kreisimpfzentrum in Lahr wurden die Ersten geimpft", "Ein Niveau, das noch immer deutlich zu hoch ist", so hat ein Landrat  "in der wöchentlichen Pressekonferenz des Landratsamts das Corona-Geschehen in dieser Woche zusammengefasst".  Weisse er Bescheid? Worüber denn?  Tiefe mit Niveau ist keine weiße Salbe.  Was weiß die Kirche, glaubt sie der guten Nachricht selbst nicht - "Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe" - wenn sie tut, als wäre sie  ein  Krankenhaus: "Medizinische Maske verpflichtend - Für die Gottesdienste ist künftig ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz verpflichtend". Beim Kretschmann steht's geschrieben! Dagegen scheint ein Verband total von der Rolle: "Kita-Gebühren sollen erlassen werden - Städtetag sieht Land in der Pflicht". Die Bürger sind die Stadt. Sollten sie tatsächlich nicht mehr wissen, dass Dorf, Stadt, Kreis, Land, Bund und EUdSSR sie selbst sind? Bürger, die sich nicht um ihre Stadt kümmern, sind keine stillen, sondern schlechte Bürger. Hat Perikles gesagt. Das ist lange 2500 Jahre her. Der ganze Schlamassel - "Sonntagsläuten" aufgepasst -  begann noch viel früher: "Zankapfel Streuobst". Mit Adam, Eva und der Schlange in den Hauptrollen, aber nicht am Bodensee. Sie hatten auch keine Wahl. "Kehrt um!" Vor Streuobst wird gewarnt!  Oder wie Wencke Myhre einst sang: "Beiß nicht gleich in jeden Apfel,  er könnte sauer sein, denn auf rote Apfelbäckchen fällt man leicht herein.." Selbst ein leerer Koffer in Lahr könnte geladen sein.

"Hoffnung liegt auf dem Kreisimpfzentrum".

Sechs Ausländer illegal per Lkw ins Land eingedrungen
Appenweier (ots) - Im Rahmen der intensivierten Kontroll- und Fahndungsmaßnahmen im Grenzgebiet zu Frankreich, haben Beamte der Bundespolizei am Freitagnachmittag an der Tank-und Rastanlage Renchtal sechs afghanische Staatsangehörige festgestellt. Sie konnten keinerlei Ausweispapiere vorlegen und gaben an, auf dem Sattelauflieger eines LKW hierhergekommen zu sein. Auch der betreffende LKW samt Fahrer konnte ausfindig gemacht werden. Der rumänische Fahrer gab an, über Rumänien und Österreich nach Deutschland gefahren zu sein. Beim Halt auf der Tank-und Rastanlage habe er Geräusche vom Sattelauflieger vernommen und diesen geöffnet. Daraufhin habe er die sechs Personen bemerkt. Trotz der winterlichen Temperaturen waren alle Personen unversehrt. In welchem Land sie auf den Sattelauflieger gelangten, ist Gegenstand der Ermittlungen. Die 16-24-jährigen afghanischen Staatsangehörigen stellten Asylanträge und wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen an die Landeserstaufnahmestelle nach Karlsruhe weitergeleitet, bzw. dem Jugendamt übergeben. Auch der LKW-Fahrer konnte die Dienststelle wieder verlassen. Der Straftatverdacht gegen ihn bezüglich einer Schleusung erhärtete sich nicht.
(Bundespolizeiinspektion Offenburg. Werden Grundgesetz und Strafgesetze nicht beachtet? Die Regional"presse" macht aus illegalen strafrechtlich relevanten Ausländern sogar "Flüchtlinge". Ihre Smartphones usw haben sie aber "gerettet", oder?)

Neue Verordnung ab Montag
Verschärfte Maskenpflicht und Hundefriseur: Diese Corona-Regeln ändern sich in BW
In erster Linie werden die bisherigen Regeln bis zum 14. Februar verlängert. Zudem greift eine verschärfte Maskenpflicht: In folgenden Bereichen muss dann laut Landesregierung eine medizinische Maske getragen werden, Alltagsmasken aus Stoff reichen nicht mehr aus:
im Öffentlichen Personenverkehr, auch an Bahnsteigen oder Haltestellen
beim Einkaufen
am Arbeitsplatz und an Einsatzorten
in Arztpraxen, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen
in Gottesdiensten und anderen religiösen Veranstaltungen
Als medizinische Masken zählen die sogenannten OP-Masken, aber auch FFP2- oder KN95- oder N95-Masken. In Pflegeeinrichtungen oder Krankenhäusern reichen OP-Masken..
(swr.de. "Deutschland ist ein Irrenhaus". Wer trauern will, muss dies nun zwei Tage vorher anmelden. Allgemeine Volksverblödung ohne Ende. Na, da kriegt die Polizei aber wieder mehr zu tun auf Maskenjagd. Was Gerichte und WHO zu diesem Corona-Kasperletheater ohne Pandemie sagen, interessiert Volk und Volksvertreter nicht? Niemand ist wählbar bei dieser "Landtagswahl".)

Susanne Eisenmann ruft die Christdemokraten im Land zu mehr Selbstbewusstsein auf
Baden-Württembergs CDU will im Fall einer Regierungsübernahme Milliarden für neue Infrastruktur, weitere Polizisten und soziale Leistungen ausgeben. Diese Pläne sind in einem 100 Punkte umfassenden Regierungsprogramm enthalten, das rund 300 Delegierte am Samstag auf einem digitalen Parteitag verabschiedet haben. So wird zum Beispiel die Einführung eines Landesfamiliengeldes angekündigt, das unabhängig vom Einkommen, der Erwerbstätigkeit und der Art der Betreuung bezahlt werden soll..
(Stuttgarter Zeitung. Wer wählt Programme ("Neue Ideen für eine neue Zeit – BaWü entfesseln“ - das klingt wie SED, dabei liegt die CDU gefesselt im Grünen-Bett) auf Kosten der Steuerzahler und eine Kultusministerin als "Spitzenkandidatin", die wegen Überforderung schon fünf Jahre versagt?)

Aus Ärger über Susanne Eisenmann
Langjähriger CDU-Funktionär Koch tritt aus Partei aus
Hans Georg Koch, der frühere Ministerialdirigent und ehemalige Regierungssprecher in Baden-Württemberg, ist nach 40 Jahren aus der CDU ausgetreten. Als Grund nannte er Ärger über Spitzenkandidatin Susanne Eisenmann. In einem Leserbrief in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ erklärt der Vertraute des früheren Ministerpräsidenten Erwin Teufel (1991-2005) seinen Rückzug: „Zum ersten, weil die Spitzenkandidatin der CDU seit Wochen versucht, aus der Corona-Krise politisches Kapital zu schlagen; zum zweiten, weil es offensichtlich niemanden in der CDU Baden-Württemberg gibt, der (oder die) auch nur den Versuch macht, sie zu bremsen.“..
(Stuttgarter Zeitung. Wer soll sie bremsen, es gibt die Partei ja gar nicht mehr. Pst! Gemerkt hat sie das noch nicht.)

CDU-Chef über Südwest-Kultusministerin
Laschet lobt Eisenmann als „sehr engagierte Spitzenkandidatin“
(Stuttgarter Zeitung. Hohoho! Passt zum heutigen "Welttag der Komplimente". Wenn sowas im Arbeitszeugnis steht... Die BW-CDU wollte ihn ja auch nicht.)

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NACHLESE
Wenn das Henri Nannen wüsste ...
Der sinkende „Stern“
Von Redaktion
Miserable Titelgeschichten, jämmerliche Themen, drittklassig umgesetzt: Der Niedergang der einst großen Zeitschrift "Stern" ist selbstverschuldet. Jetzt spart der G+J-Verlag Kernbereiche der Redaktion weg - die droht mit Streik...Dass aber auch Giganten untergehen können, weiß die Welt seit der Titanic. Denn die Auflage als wichtigster Indikator ist nicht einfach nur auf Tauchstation. Das ist sie schon seit ein paar Jahren. Sie ist im steilen Sinkflug. Was ganz sicher nicht nur an den ohne Frage schwierigen Zeiten für Print-Produkte und der mächtigen Internet-Konkurrenz liegt. Sondern vor allem an der jämmerlichen Themenfindung, ihrer drittklassigen Umsetzung und den obendrein oft miserablen Titelgeschichten, bei denen sich das Papier eigentlich weigern müsste, damit bedruckt zu werden...Rechnet man alles zusammen, Kioskauflage, Abos, Lesezirkel und sonstiges, dann kam das letzte Heft des Jahres 2020 auf genau 374.727 Stück..
(Tichys Einblick. Einst bis 1,3 Millionen Auflage. Ein Stern, der keinen Namen mehr hat. Aufs Personal kommt es an, stupid!)
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Kampf gegen Corona
Auch Experten haben nur Meinungen – wissenschaftlich fundiert sind sie nicht
Ich weiß, dass ich nichts weiß... laut Sokrates ist die wahre menschliche Weisheit, sich des Nichtwissens im Wissenmüssen des Guten bewusst zu sein. So traurig es ist, aber nach mehr als neun Monaten Pandemie haben wir es trotz aller Kritik am Föderalismus und allen Lobs für die Wissenschaft nicht geschafft, unser Nichtwissen über die Wirksamkeit von Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung zu reduzieren.
(welt.de. Marc Aurel: "Alles beruht nur auf Meinung".)

Zeuge Coronas lieferte Hinweis
Erwischt! Die „Superspreader“ auf der Daubenjagd
Ein besonders ruchloser Verstoß gegen das Infektionsschutzmaßnahmengesetz wurde am vergangenen Dienstag in der niederbayerischen Gemeinde Hohenthann begangen.Ein Zeuge Coronas konnte beobachten, dass mehrere Personen auf einem zugefrorenen Weiher dem altehrwürdigen bayerischen Sport des Eisstockschießens, im englischen Sprachraum „Bavarian Curling“ genannt, frönten.Getreu seinem Glaubensbekenntnis verständigte der aufrechte Kämpfer gegen Querdenker, Corona-Leugner und Covidioten, die Ordnungshüter, damit dem unseligen Treiben sofort Einhalt geboten werde und die Missetäter einer harten, aber ungerechten Strafe nicht entgehen.Ein Sondereinsatzkommando der Polizei Rottenburg wurde vor Ort mit dem ganzen Ausmaß des abscheulichen Verbrechens konfrontiert.Liebe Leser, Sie müssen jetzt ganz, ganz stark sein, denn: Sage und schreibe acht (!) verschiedene Haushalte hatten sich auf dem Weiher eingefunden, um ihrem frivolen Laster zu frönen.Dem aufopfernden Einsatz der Beamten ist es schließlich zu verdanken, dass die Viren-Orgie unterbunden werden konnte und Hohenthann nun hoffentlich ein Stück sicherer geworden ist. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob sich in den kommenden Tagen auf den Straße und Plätzen des unseligen Ortes nicht doch noch die Leichenberge türmen werden.Das zuständige Landratsamt kann nun mit saftigen Bussgeldbescheiden den Haushalt des Landkreises aufbessern und die Deliquenten daran erinnern, dass Bewegung in frischer Luft mit Gleichgesinnten zur Stärkung des Immunsystems strengstens verboten ist, weil das Grundgesetz gerade eine Pause macht (oder abgeschafft wurde?). Ein Hoch auch noch auf die ALLGEMEINE LABER ZEITUNG, die über diese Perfidie gleich zwei Artikel auf der selben Seite veröffentlichte. Das Blatt weiß, was es seinen Lesern schuldig ist: Frontberichterstattung im Sinne der herrschenden Autoritäten, aber leider nicht die korrekte Bezeichnung des Holzklotzes, auf dem beim Stockschießen gezielt wird. Dieses Ding heißt nämlich „Daube“, liebe Redakteure. Nicht „Taube“, wie die LABER ZEITUNG ihren tierlieben Lesern glauben machen will. Die „Taube“ ist dieser weit verbreitete Vogel auf unseren Dächern, die „Daube“ der Holzklotz beim Stockschießen. Jetzt haben die Mainstream-Journalisten wieder was gelernt. Für was Corona doch alles gut ist…(hsg)
PS: Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant.
(Hoffmann von Fallersleben)
(pi-news.net)

Autokorso
Auto-Demonstranten in München fordern: „Stoppt Söder“
Die immer härteren Forderungen und Corona-Maßnahmen von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder stoßen auf immer mehr Kritik - und für einige wird das eigene Auto zum Instrument des Social Distancing für die Demonstration. Kommt es zu einer Renaissance des Autos als individuelles Fortbewegungsmittel?
VON Redaktion
(Tichys Einblick. Wacht das Volk auf?)

Hurra, die Globalisten sind wieder da!
Nur 48 Stunden im Amt: Biden marschiert in Syrien ein
Kaum 48 Stunden nach der Amtseinführung hat Joe Biden Berichten zufolge den ersten US-Einmarsch in ein anderes Land veranlasst. Ein Militärkonvoi von etwa 40 Fahrzeugen mit Hubschrauberunterstützung rollte am Donnerstag aus dem Irak in Nordost-Syrien ein. Begleitet wurde der Konvoi von etwa 200 Hubschrauberlandetruppen, wie das israelische i24news.tv mit Bezug auf die syrische Nachrichtenagentur SANA berichtete. Ende 2020 hatte Präsident Donald Trump den Abzug der letzten US-Truppen aus Syrien angeordnet. Trump war der erste US-Präsident seit Jimmy Carter, der keinen neuen Krieg begonnen hatte, sondern sich auf sein eigenes Land besann und gegen den Widerstand vieler Generäle die Truppen aus Syrien und Afghanistan heimholte. Mit Joe Biden scheint die globalistische Weltpolizei wieder da zu sein. Gleichzeitig wurde bekannt, dass von der Biden-Regierung 5000 Nationalgardisten, die die Amtseinführung in Washington bewacht haben, bei Temperaturen knapp über Null in einer Parkgarage mit nur einer Toilette untergebracht wurden. Als Ex-Präsident Trump davon erfuhr, bot er allen Soldaten, die es brauchen, Unterkunft im Luxus-Hotel Trump International (700$/Nacht) an. Viele Soldaten nahmen das Angebot dankbar an. Der republikanische Gouverneur von Florida befahl die sofortige Heimkehr der Nationalgardisten aus Florida: „Sie sind nicht Nancy Pelosis Vasallen.“
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Merkel: Selbstmord aus Angst vor dem Tod statt Vorsorge fürs Land. Hallo, es gibt noch andere Gefahren, Risiken und Probleme ausser Covid-19. Vorsorge fürs Land? Alles an die Wand fahren? Leute werden massenweise ihren Job und ihre Lebensgrundlage verlieren, und diese unsägliche Frau labert was von Vorsorge fürs Land? Wegen einer Krankheit, die für 99,7% absolut ungefährlich verläuft?
(Leser-Kommentar, welt.de)
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Eugen Sorg
Eine seltsame Krankheit namens Resignationssyndrom
Merkwürdig ist, dass diese Krankheit nur in Schweden vorkommt und dort nur Asylbewerber-Familien betrifft, genauer: anfangs Roma aus Ex-Jugoslawien, später auch ethnische Uiguren aus der früheren Sowjetunion, dann vereinzelt Jesiden. Ebenso seltsam: Auslöser ist immer ein abgelehnter Asylantrag, die einzig wirksame Therapie ein positiver Asylentscheid...Im Herbst 2019 erzählen zwei junge Erwachsene dem angesehenen schwedischen Magazin Filter ausführlich, wie sie als Kinder von ihren Eltern gezwungen worden seien, das Resignationssyndrom zu simulieren. ...Die qualvolle Schauspielerei dauerte mehrere Jahre, bis die Familie die Aufenthaltsbewilligung erhält. ...Wie viele der tausend Schneewittchen waren falsch? Die Hälfte? Die meisten? Lange hielt sich das Land an das Motto von Pippi Langstrumpf, der berühmtesten Schwedin: „Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt.“ Nun ist die reale Welt zu Besuch gekommen. Und sie ist nicht drollig und unschuldig wie Bullerbü.
(achgut.com. Jeden Tag stehen Gläubige auf und sehen, was sonst niemand sieht.)

Angstmacher Merkel
Die Relativitätstheorie der Pandemie
Das ist der Trick. Es muss nur entschieden genug mit Irrsinn gedroht werden, damit Unsinn akzeptiert wird. Alles ist relativ. Wir nennen diese Methode deshalb Relativitätstheorie der Pandemie.
VON Wolfgang Herles
Jeweils vor der nächsten Zusammenrottung der Minister*innenpräsident*innen unter Oberhoheit der Kanzlerin werden die angedrohten Maßnahmen immer maßloser. „Ausgangssperre“ plärrten die Auguren landauf, landab. Und gerade rechtzeitig wurde noch dazu quasi eine neue NGO gegründet – Zero Covid -, die nichts anderes im Sinn hat als ein Zwangsregime, welches das ganze Land zu einem Concentration Camp machen würde. In Relation dazu erscheinen dann die tatsächlich beschlossenen Verschärfungen des in der Verfassung nicht vorgesehen Wohlfahrtsausschusses als überraschend milde, ja als geradezu verhältnismäßig und vernünftig. „Wir sind noch einmal glimpflich davongekommen“ heißt es dann....
(Tichys Einblick. Lieber Bein statt Kopf ab.)

Ulrike Stockmann
Kreativer Lockdown-Widerstand in Polen
Während es in Deutschland um die „Wir machen auf“-Bewegung still geworden ist, regt sich aktuell in Polen Widerstand. Seit diesem Montag ist es zu einigen Öffnungen von Läden und Hotels sowie der Bewirtung in Restaurants trotz Lockdown gekommen. Die Begründungen sind von hinreißender Kreativität. Auch helfen den Gewerbetreibenden die Gerichte, die regelmäßig Strafen seitens der Behörden für nichtig erklären.
(achgut.com. Polen ist noch nicht verloren.)

Niedergang einer Partei
Geisel der Linken
Linke Ideologen haben die SPD zunehmend eingenommen und steuern die Traditionspartei Richtung Untergang. In keinem politischen Thema sind die Sozialdemokraten mehr in der Lage, realitätsbezogene und mehrheitsfähige Perspektiven zu entwickeln. Ein Kommentar von Thilo Sarrazin
(Junge Freiheit. Auch die Liberalen haben sich in ihrer Geschichte gehäutet, bis nichts mehr übrig war. Die neuen Nazis sagen, sie wären gegen die alten, die sie überall sehen, nur nicht die Faschisten im Spiegel.)

WHO beendet nach Biden-Inauguration Epidemische Lage von Nationaler Tragweite
Zufälle gibt es, die vielleicht gar keine sind
Von WOLFGANG HÜBNER
Ich bin ja redlich bemüht, mich gegen all die bösen Verschwörungstheorien zu immunisieren. Doch was nutzt der beste Wille, wenn die Realitäten auf dieser Welt es einem so schwer machen, sich brav in die Masse der leidensbereiten deutschen Maskenträger einzureihen? Neues Beispiel: Am Tag der Amtseinführung des neuen US-Präsidenten gibt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bekannt, ihre bisherige Leitlinie zur Verwendung von PCR-Tests geändert zu haben. Demnach sei ein positives Ergebnis dieses Tests kein Hinweis mehr auf eine Covid-19-Infektion. Vielmehr solle zu deren Feststellung ein zweiter Test samt klinischer Diagnose notwendig sein.Was irritiert mich daran? Erstens der Zeitpunkt: Donald Trump, unter dessen Präsidentschaft die USA der WHO gekündigt haben, hatte gerade das Weiße Haus verlassen müssen für einen Nachfolger, der sofort die Rückkehr in die WHO veranlasste. Und schon präsentiert die WHO eine veränderte Leitlinie, die ganz andere Voraussetzungen zum Beispiel für Lockdown-Maßnahmen schafft. Diese erlauben es nun dem neuen Präsidenten, mit bestem Gewissen auf solche unpopulären Maßnahmen zu verzichten. Sein Vorgänger hingegen war für seine Resistenz gegen Lockdowns als verantwortungslos gebrandmarkt worden. Sollte das alles tatsächlich ein rein zufälliges Zusammentreffen zweier Ereignisse sein? Zweitens irritiert mich, die Information vom WHO-Schwenk in Sachen Tests nicht aus den Hauptstrommedien oder vom Robert-Koch-Institut erlangt zu haben, sondern mal wieder über die sogenannten „Sozialen Medien“. In diesen gibt es trotz der jüngsten Zensurwelle halt immer noch ein paar Möglichkeiten, an „nicht hilfreiche“ Fakten heranzukommen, die sogar die deutsche Lockdown-Politik zu erschüttern geeignet sind. Denn wenn die massenhaften PCR-Tests kein sicherer Hinweis mehr auf eine Covid-19-Infektion sind, dann brechen die bisherigen Voraussetzungen sowohl für unzählige Quarantänemaßnahmen als auch für die Verhängung von einschneidenden Zwangsmaßnahmen weitgehend weg. Allerdings wäre eine solche Entwicklung der Kanzlerin in ihren letzten Dienstmonaten weder politisch noch menschlich zuzumuten. Sie ist nämlich schon traurig genug, nach über 50.000 statistisch erfassten deutschen Corona-Toten nicht mehr als international gerühmte politische Wunderwaffe gegen die Pandemie gefeiert zu werden. Und CDU und CSU wollen sich im Hinblick auf die Bundestagswahl im Herbst nicht von WHO-Erkenntnissen in ihrem selbstlosen Schutz für verängstigte Stammwähler verunsichern zu lassen. Zudem kann ja auch Deutschland die WHO verlassen, wenn diese nicht davor zurück scheut, irgendwelche Verschwörungstheorien plausibel zu machen. Was Trump konnte, kann Angela Laschet schon lange!
(pi-news.net)

"Aktion #lichtfenster"
Im Gegen das Vergessen hat Steinmeier sehr Wichtiges vergessen
Von Alexander Wallasch
Der Bundespräsident erklärt seine Kerzen-Aktion so: „Wir zeigen unser Mitgefühl mit denen, die einsam sterben und denen, die um sie trauern. Wir trauern mit ihnen und wollen zeigen, wir stehen zusammen - gerade in diesen dunklen Zeiten. Dafür steht das Licht, das uns den Weg in hellere Tage weist."...Erinnern wir uns: 2018 starben in Deutschland fast eine viertelmillion Menschen an Krebs. Insgesamt sterben Jahr für Jahr anähernd eine Millionen Deutsche. Die, die friedlich einschlafen, könnten mitunter auch einem Krebsleiden erlegen sein, wer weiß das schon – das Alter ist oft begleitet von Zerfall und Siechtum, glücklich, wer ohne große Schmerzen zu seinem Schöpfer gehen kann oder was er für sich danach erwartet, so er ein Danach denken mag...Bundespräsident Steinmeier zündet seiner Ignoranz eine Kerze an. Wie geschichtsvergessen kann ein Deutscher Bundespräsident eigentlich noch agieren?...Sind die Toten des Corona-Jahres auch die Opfer einer falschen Politik? Das wird er weit von sich weisen, mit Argumenten selbstverständlich. Es ist ein kühl kalkulierter politischer Event, den er da inszeniert – und seine eigene Unfähigkeit, Geschichte zu verstehen, demonstriert...
(Tichys Einblick. Ein ungebildeter ideologisch verbockter Mann zum Fremdschämen.)

Arbeitsertrag oder Beschäftigung

Von PROF. EBERHARD HAMER

Nach Marx war nur die Arbeit der produktive Faktor, die Werte schafft. Deshalb müsse denen, die reale Arbeit leisten, auch der Gesamtertrag dieser Arbeit zugutekommen.

Übersehen hat Marx, dass auch der Boden produktiv ist und dass Kapital produktiv sein kann, wenn es zum Beispiel in der Industrie durch mehr Kapitaleinsatz (Maschinen) höhere Produktivität bringt.

Der internationale Trend von der Agrar- über die Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft (ca. 70 Prozent BSP) hat jedoch die Messeinheit von Arbeit immer mehr vom Arbeitsertrag auf die eingesetzte Arbeitszeit verschoben. Nur Unternehmer und ihre Betriebe werden durch den Gewinn noch nach Arbeitsertrag belohnt, was zum Beispiel im Handwerk die Folge hat, dass nicht die eingesetzte Zeit der Arbeit, sondern das Produkt – der Arbeitserfolg – geschuldet wird, abgeliefert werden muss und bezahlt wird. Kommt es nicht zu diesem Arbeitsergebnis, wird nicht bezahlt.

Das ist in der Dienstleistung ganz anders. Ein Arzt, ein Anwalt, ein Beamter und die Millionen in den Sozialberufen Beschäftigten werden nicht nach ihrem Arbeitsergebnis, sondern nach der eingesetzten Arbeitszeit (Stundenlohn bzw. Monatsgehalt) bezahlt. Sie bekommen diese Arbeitszeit unabhängig vom Ergebnis ihrer Arbeit vergütet. Bringt ihre Arbeit – wie zum Beispiel in vielen Sozialberufen – kein Ergebnis, bekommen sie dennoch hohe Gehälter.

Und die Gehälter der Dienstleister sind durchweg höher als diejenigen der praktisch Arbeitenden. Viele „Zeitarbeiter“ erzielen in der Regel höheren, etwa den doppelten, dreifachen oder vierfachen Lohn als ein „Erfolgsarbeiter“, zum Beispiel ein Handwerksgeselle. Kein Wunder, wenn deshalb die Jugend in die Angestelltenberufe drängt und hunderttausende von Handwerkslehrlingsstellen unbesetzt bleiben.

Schon seit einem Jahrzehnt vertreten vor allem amerikanische Wirtschaftstheorien die Ansicht, dass die Entwicklung zur Dienstleistung in der Volkswirtschaft ein notwendiger Fortschritt sei. Ihnen schien recht zu geben, dass die Geldflutungen des letzten Jahrzehnts vor allem denjenigen zugutekamen, die sich mit Geldgeschäften, mit Krediten, mit Spekulationen, mit Geldanlagen und mit Geldvermehrung beschäftigt haben. Deshalb haben Banker, Strukturvertriebe und Finanzspekulanten in den letzten 40 Jahren die größten Einkommen erzielt.

Der neue Dienstleistungstrend der Digitalisierung scheint wiederum Wachstums-, Wohlstands- und Zukunftstrend der Volkswirtschaften zu werden. Er wird nicht nur immer unverzichtbarer, sondern auch für diejenigen, die diesen digitalen Zukunftstreiber bearbeiten, besonders ertragreich. Die Löhne in der digitalen Welt sind höher als in der realen Arbeitswelt.

Die beginnende Weltwirtschaftskrise ist nicht nur Corona-Krise, sondern deshalb die größte Weltwirtschaftskrise, weil sie wiederum einen Strukturwandel von zu viel unproduktiver Dienstleistung hin zu Realproduktion bringen wird.

Das Beispiel der USA steht für diese Entwicklung. Die USA haben ihre Realproduktion wegen billiger Arbeitskräfte weltweit ausgelagert, vor allem nach China, weil sie mehr am Kapitalgeschäft verdienen konnten, indem sie 192 Länder der Erde mit Dollarkrediten vollstopften und sich dafür Zinsen und Abzahlungsleistungen erzwangen – zum Teil sogar mit militärischen Mitteln. So wurde die Handelsbilanz der USA immer defizitärer, konnte aber durch die Zahlungsbilanz ausgeglichen werden. Wenn also die USA immer mehr für Zuliefererprodukte bezahlen mussten, konnten sie dies aus wachsenden Finanzeinnahmen finanzieren.

Inzwischen aber ist auch die Zahlungsbilanz der USA so defizitär (600 bis 800 Mrd. Dollar Defizit) und sogar existenzgefährlich. Nur durch unverantwortliche Dollarflutung der FED konnte bisher der finanzielle Zusammenbruch in den USA verhindert werden. Die Gewaltversuche von Trump, durch Sanktionen und Strafen Importe zu verhindern und die Realproduktion in den USA zurückzuholen, ist am Widerstand der Finanzindustrie gescheitert.

Das Gegenbeispiel ist die Bundesrepublik, die von allen europäischen Ländern mit fast einem Drittel immer noch den größten Realleistungssektor hat. Unsere Industrie- und Gewerbeproduktion hat mit ihrer Produktivität die Dienstleistung besser getragen als in allen anderen Ländern, was zu entsprechenden Handelsbilanzüberschüssen der Bundesrepublik geführt hat.

Schon immer hat die Mittelstandsökonomie darauf hingewiesen, dass unter Produktivitätsgesichtspunkten der Dienstleistungssektor überbewertet würde. Ein großer Teil der Dienstleitungssektoren sind nämlich wenig oder unproduktiv, dienen ganz anderen Zwecken, als wirtschaftliche Werte zu produzieren:

*Den eigentlichen Staatsaufgaben der Ordnungs- und Rechtsdurchsetzung kann man zwar indirekte Produktivität auch für die Wirtschaft zumessen, der Schul- und Hochschulbildung ebenfalls, weil sie die Qualifikationen zu bringen hat, die die Wirtschaft für den Produktivitätsfortschritt braucht.
*Der Gesundheitssektor ist schon umstrittener, weil hier ein Staatsmonopol mit Nullpreis-Angebot eine unwirtschaftliche Übernachfrage erzeugt hat, wie in der Corona-Hysterie gerade am deutlichsten sichtbar wird.
*Andere staatliche und private Sozialbereiche und vor allem ideologische Luxusverwaltungsbereiche wie Gender-, Gleichstellungs-, Öko- und Meinungssteuerungsverwaltungen bezahlen ihre Beschäftigten besser als Produktivarbeitskräfte, sind aber wirtschaftstheoretisch nicht produktiv, sondern meist unproduktive Kostenlast, in schlimmeren Fällen Wirtschaftsblockade.
*Andere – vor allem private – Dienstleistungsbereiche sind ebenfalls nicht eigenproduktiv, sondern nur für andere Wirtschaftsbereiche hilfsproduktiv, wie zum Beispiel der Transport, die Reinigung, die Kommunikation oder ähnliches. Viele Beschäftigte in diesen minderproduktiven Bereichen verdienen in der privaten Wirtschaft, wo Arbeitsleistung von Produktertrag leben muss, weniger als die direkt produktiven Arbeitskräfte etwa in Handwerk oder Industrie, andere dagegen in Dienstleistungsbereichen, in denen die Arbeit nicht nach Ertrag, sondern nach Zeit bemessen wird, mehr als die gewerblichen Produktivkräfte.

Wenn eine volkswirtschaftliche Gesellschaft nicht mehr wie nach dem Kriege auf die Deckung des Realbedarfs ausgerichtet ist, sondern immer mehr auf gering- oder unproduktive Dienstleistung, wandeln sich auch Ziele, Werte und Lebensgrundlagen unserer Gesellschaft:

1.Früher galt praktisches Geschick als vorbildlich und produktive Arbeit verschaffte Anerkennung. Nun gilt sie als inferior, umweltverschmutzend, klimaschädlich oder schlicht stupide. „Als Ergebnis dieser Werteverschiebung bezahlt die arbeitende Bevölkerung nicht nur die Steuern, die das Leben am Laufen halten, sondern sie bewundert diejenigen, die auf ihre Kosten leben.“

Aus der systematischen Entwertung produktiver Tätigkeit folgt, dass sich unsere Werte verändert haben: „Kreativität statt Fleiß, Spontanität statt Verlässlichkeit, Sinnproduktion statt Güterproduktion, Geistiges statt Materielles, Individualität statt Anpassung, Sein statt Haben.“

2.Inzwischen verkörpern die Grünen den neuen Zeitgeist, an dem sich alle anderen orientieren sollen; „den fröhlich plappernden Annalenas und Gretas mit ihrer naiven Begeisterung kauft man alles ab. Als Ideologe, Sinnstifter und Weltverbesserer braucht man sich eben nicht um irgendwelche Trivialitäten des realen Lebens zu kümmern. Sie können ein unbeschwertes, hochbezahltes, gesichertes Leben führen, sie können unproduktiv herumschwadronieren – dank Euch, liebe Handwerker, LKW-Fahrer, Lageristen, Friseuren, Erzieherinnen und alle, die Ihr Arbeit macht, für die sich die Ideologen zu gut sind und welche die Steuern zahlen, von denen jene leben.“

3.Inzwischen erarbeiten nur ein Drittel der Bevölkerung unser reales Sozialprodukt auf dem Markt, während zwei Drittel im Zuge der großen öffentlichen Umverteilung von dem Leistungsertrag des ersten Drittels leben. Die unproduktiven Ideologen verändern aber Lebensgrundlagen durch Steuern und Abgabenerhöhungen weiter ständig zu Lasten der Produktiven und zu Gunsten der Unproduktiven: CO2-Steuer jetzt gerade auf Benzin, EEG-Umlage auf Elektroenergie, Erhöhung der GEZ-Steuer o.a. Die Mehrheit der nicht mehr von ihrem Leistungsertrag abhängigen Dienstleister lebt war zwar vom Arbeitsertrag einer produktiven Minderheit, erhöht aber ständig deren Kosten und vermindert dadurch deren Wohlstand.

4.Proteste der Minderheit gegen die Mehrheit werden von der neuen Meinungsdiktatur unterdrückt. Nur die Meinung der unproduktiven Mehrheits-Ideologen zähl. Nur sie wird in den Medien gebracht (wofür diese hunderte von Millionen Bestechungsgelder zur Existenzsicherung erhalten). Und wer in den sozialen Medien protestiert, wird als rechts- oder hassverdächtig abgeschaltet, mundtot gemacht, sogar ein Präsident in den USA.

5.Kein Wunder, wenn auch unsere nicht mehr auf Leistung und Pflichterfüllung, sondern durch „Spaßschulen“ auf Lustgewinn programmierte Jugend freitags nicht mehr zur Schule, sondern für eine ideelle Umwelt oder arbeitsloses Grundeinkommen auf die Straße geht. Arbeitsloses Grundeinkommen wird auch von den grünen Ideologen als „Erfüllung einer sinnentleerten Arbeit“ gefordert und ist mit dem Massen-Kurzarbeitergeld für hundert Milliarden Euro in der ganzen EU sowie mit „Hartz-IV für alle“ eingeführt, in Spanien sogar gesetzlich.

Der kommende Crash wird zeigen, dass das von den Ideologen erträumte und teilverwirklichte Ziel des „Wohlstands ohne produktive Arbeit“ zusammenfällt.

Wenn Deutschland
*seine eigenen Corona-Kosten von mehr als 500 Mrd. Euro und die darüber hinaus für ganz Europa durch Mithaftung übernommenen drei Billionen Euro Schulden nicht mehr bezahlen kann
*und die Menschen merken, dass Geldvermehrung ohne Gütervermehrung Betrug ist statt Wohlstandssteigerung,
*die erwartete und unterbezahlte Realproduktion aber in der Krise mit ihren produktiven Arbeitsplätzen um ein Drittel zusammenfällt, deshalb die wachsenden Geldsummen sinkendem Güterangebot gegenüberstehen und zur Inflation explodieren,
*die sich verschärfende Rezession dann aber auch immer mehr unproduktive Arbeitsverhältnisse unbezahlbar und deshalb überflüssig macht,
werden die überheblichen unproduktiven Meinungsmacher und Ideologen merken, dass sie mit der Verachtung der Realproduktion ihre eigene Existenz vernichtet haben und werden – wie üblich – die Gesellschaft, nicht sich selbst, für ihr Scheitern verantwortlich machen.

Der Markt lässt sich nicht betrügen. Und Wohlstand ist nicht Ideologie, sondern reale Versorgung. Und ohne reale Arbeit und produktive Leistung hat noch keine Volkswirtschaft dauerhaft überlebt.

Viele, jetzt überversorgte Ideologen und unproduktive Dienstleistungsbereiche werden schon bald merken, dass man nicht mehr von unproduktivem Lustgewinn und Ideologie leben kann, sondern nur von harter produktiver Arbeit. Der Begriff der Arbeit wird wieder auf das Ergebnis statt auf bloße Beschäftigungsdauer umgestellt werden müssen!
(pi-news.net)

Eine Pandemie vom Reißbrett, Zahlen sind Schall und Rauch

(www.conservo.wordpress.com)

von Alex Cryso

Das Fälschen von Statistiken erfreut sich wohl einer immer größeren Beliebtheit. Auch beim derzeit massiv grassierenden Corona-Hype muss der Lockdown inklusive wirtschaftlicher Pleitespur und die Einschränkung der persönlichen Freiheiten mit getürkten Zahlen gerechtfertigt werden. Bei der Pressekonferenz eines so genannten Public Health Institutes gab man sogar unumwunden zu, ziemlich lax beim Erstellen der Todeszahlen umzugehen. So spiele es offenbar keine Rolle, ob ein Verstorbener vorher schon an einer Grunderkrankung gelitten hätte oder nicht.

Jeder Infizierte wird automatisch den Covid19-Sterbefällen zugerechnet, auf den gesundheitlichen Hintergrund der jeweiligen Person wird keine Rücksicht genommen. Sogar hämische Bilder und Witze gibt es schon über diesen Tatbestand: Zum Beispiel ein sich in der Luft befindlicher Fallschirmspringer ohne Fallschirm, der ebenfalls ganz einfach mal zu den Corona-Toten gezählt wird.

Auch positiv getestete Selbstmörder werden anscheinend in die Statistik mit aufgenommen. Es gibt zudem Gerüchte, dass Ärzte für Geld die Zahlen weiter nach oben geschraubt hätten. Der EU unterstellt man strikte Vorgaben, wie Corona-Tote zu zählen sind: Sind die Sterbequoten nicht hoch genug, werden diese eben ein wenig verfälscht.

Gerne wird in diesem Zusammenhang relativiert und behauptet, es handle sich bei der Führung der EU-Statistiken nur um Empfehlungen. Oftmals sind auch die Gesundheitsämter wohl in die Entscheidungen involviert, wer wohin gehört. Rund 1,2 Millionen Tests werden pro Woche in Deutschland durchgeführt.

Vor allem Senioren sind von der Pandemie betroffen. Hat man erst mal die 80 überschritten, so gehört man ganz schnell zur Risikogruppe Nummer eins. Dass im hohen Alter die Gesundheit oft rapide nachlässt, ist kein Geheimnis. Hohe Zahlen halten das Volk auf Trab und bekräftigen die Regierung weiter, eigenmächtig zu handeln. Ein offenes Lippenbekenntnis wie das im Film zeigt eindeutig, wohin die Reise wirklich geht…

(Siehe auch: Fr, 20:11, https://www.mediarebell.com/v/r3e2v6 )

Wer zahlt, schafft auch Nachricht an

(gh) - "Politik will Verlage unterstützen - Zukunft der Lokalzeitung" titelte der MDR vom Sterbebett der Zeitungen: "Deutschlands Lokalzeitungen stecken in einem Dilemma. Alle wollen ihre Informationen, weil man so am besten erfährt, was vor der eigenen Haustür passiert. Vielen Menschen ist aber gar nicht so klar, wo diese lokalen Informationen herkommen und halten deshalb Lokalzeitungen für verzichtbar. Deshalb lässt sich Lokaljournalismus immer schwerer finanzieren, sagen die Verlage. Weil Alternativen fehlen, wenn die Zeitung stirbt, will jetzt die Politik mit Fördergeldern helfen". Wer bestellt und zahlt, will natürlich auch was Passendes für sein Geld.

Das die Lieferanten dabei immeröfter übertreiben, das fiel schon Goebbels auf, weshalb er die versammelte Mannschaft der Schriftleiter im Oktober 1933 in Berlin wegen ihrer überschießenden Willfährigkeit rügte: Sie sollten nicht päpstlicher sein als der Papst. Von Angela Merkel war sowas noch nicht zu hören, obwohl sie allen Anlass hätte, Medien als Bückware vor ihrem Thron aufzuhelfen. Nicht nur mit Millionen.

"Auf den ersten Blick sehen Lokalzeitungen im digitalen Zeitalter alt aus: Was in der gedruckten Ausgabe drinsteht, ist zwangsläufig 'von gestern'. Denn das Blatt muss ja noch über Nacht gedruckt und früh morgens zu seinen Leserinnen und Lesern gebracht werden. Doch die haben sich längst im Netz oder in anderen Medien informiert. Aber stimmt das wirklich? Nein. Denn tatsächlich stammen auch im Netz oder im Lokalradio die meisten lokalen Informationen wieder aus der Lokalzeitung.Gäbe es die klassische Lokalredaktion nicht, würde hier also auch überwiegend eine lokale Nachrichtenwüste sein. Die Zeitung braucht aber die gedruckte Ausgabe, weil sie mit ihr immer noch am meisten Geld verdient".

Auf dem zweiten Blick sehen Lokalzeitungen aber noch älter und vor allem leerer aus. Das bisschen Rathaus oder Landratsamt bieten diese sebst schneller. Die Lokalzeitungen haben ein Facharbeiteproblem. Die Irgendwasmitmedien*innen füllen den ganzen Tag Bildschirmregale ihres Onlinehandels auf, ansonsten ist ihre Welt virtuell, vor allem, wenn die mit Maske auf Abstand untergetaucht ist, und selbst unfreie Freischreiber*innen wie der liebe Augustin, nicht schreiben können, was sie gerne vielleicht möchten. Denn alles ist hin.

"Zwar sind immer mehr Menschen bereit, auch online für Nachrichten und Journalismus zu bezahlen. Aber das reicht längst nicht, um die Summen aufzubringen, die eine klassische Lokalredaktion kostet. Denn was die Bedeutung des Lokaljournalismus angeht, sind sich alle einig, sagt die Journalistik-Professorin Wiebke Möhring im MDR MEDIEN-Interview: 'Die Bürgerinnen und Bürger wünschen sich, dass die Lokalzeitung mit den Großkopferten und den Mächtigen in ihrer Stadt offen ins Gericht geht und ihnen kritische Fragen stellt. Zugleich soll die Zeitung auch so etwas wie ein Anwalt der Region sein, also sich für die Belange der Region und ihrer Menschen einsetzen'". Woher nehmen, wenn nicht können und wollen?

"Mit Alltagsgesprächen oder Nachrichten und Posts aus den sozialen Medien allein sei so etwas nicht zu erreichen...'Alltagsgespräche und Posts, die ich in den sozialen Netzwerken bekomme, können mir aber kein umfassendes Bild davon vermitteln, was in der Stadt tatsächlich passiert'. Verlässt man sich allein auf Facebook & Co. ist die Gefahr groß, dass man vor den Karren von Einzelinteressen gespannt wird. 'Ich kann mich nicht darauf verlassen, dass ich eine Auswahl der wirklich wichtigen Themen präsentiert bekomme. Oder das solche Themen, auch wenn sie vielleicht gerade mal nicht hochaktuell sind, trotzdem weiter verfolgt werden', sagt Möhring. Genau das leiste der Lokaljournalismus mit seiner Kontroll- und Chronistenpflicht".

Leistete, hätte sie sagen müssen, denn den Lokaljournalismus gibt es nicht mehr, nicht einmal als Qualitätsjournalismus. "Doch das Geschäft wird von Jahr zu Jahr schwerer, klagen die Verlage. In den vergangenen 30 Jahren hat sich die Papier-Auflage aller deutschen Lokal- und Regionalzeitungen halbiert. Auch die Anzeigeneinnahmen gehen weiter zurück. Die Corona-Krise hat hier noch einmal für einen heftigen Schub nach unten gesorgt. Andererseits sind die Zeitungen überall deutlich teurer geworden".

In den letzten 10, 20 Jahren haben die Verlage ihre Verlegenheit auf die Frage: Was ist Zeitung? nur vergrößert. Sie wissen nicht mehr, wie es geht. Weil sie Zeitung nicht gelernt haben. Und wenn, dann falsch. Sie sind Dienstleister, sollen Service bieten, aber sind ihre eigenen Konsumenten geworden und klopfen sich hierfür selbst auf die Schulter, weil es sonst niemand mehr tut. Irgendwann ist der Politik der neuen Einfalt statt Vielfalt nur noch die Einheitszeitung wert. Nach dem Einheitsvolk mit der Einheitsmeinung. Politik ist die Zeitung.

Das humanistische "Glaubensbekenntnis"
Piper Verlag

Humanisten kennen keine "heiligen Schriften", keine unantastbaren Propheten, Priester oder Philosophen, die den Zugang zur "absoluten Wahrheit" besitzen. Woran also "glaubt" ein Humanist? Im Grunde ist die Antwort bereits im Begriff "Humanismus" enthalten: Humanisten glauben an den Menschen – genauer: an die Entwicklungsfähigkeit des Menschen. Sie vertrauen darauf, dass die Menschheit lebensfreundlichere, freiere und gerechtere Verhältnisse herstellen kann, als wir sie heute vorfinden. Wer prinzipiell die Möglichkeit einer Verbesserung der Lebensverhältnisse ausschließt, ist kein "Humanist", sondern "Zyniker".

Am Schluss seines Buchs "Hoffnung Mensch - Eine bessere Welt ist möglich" (2014) hat der Philosoph (und gbs-Vorstandssprecher) Michael Schmidt-Salomon diesen humanistischen "Glauben an die Entwicklungsfähigkeit des Menschen" in wenigen Zeilen zusammengefasst. Auf vielfachen Wunsch hin haben wir beschlossen, dieses "humanistische Credo" (das selbstverständlich für niemanden verbindlich ist) an dieser Stelle zu veröffentlichen:

Ich glaube an den Menschen
Den Schöpfer der Kunst
Und Entdecker unbekannter Welten.
Ich glaube an die Evolution
Des Wissens und des Mitgefühls
Der Weisheit und des Humors.
Ich glaube an den Sieg
Der Wahrheit über die Lüge
Der Erkenntnis über die Unwissenheit
Der Phantasie über die Engstirnigkeit
Und des Mitleids über die Gewalt.Ich verschließe nicht die Augen
Vor den Schrecken der Vergangenheit
Dem Elend der Gegenwart
Den Herausforderungen der Zukunft
Aber ich glaube
Dass wir bessere Wege finden werden
Um das Leid zu vermindern
Die Freude zu vermehren
Und das Leben zu bewahren.Ich glaube an den Menschen
Der die Hoffnung der Erde ist
Nicht in alle Ewigkeit
Doch für Jahrmillionen
(Amen).

(Aus: Michael Schmidt-Salomon: Hoffnung Mensch. Eine bessere Welt ist möglich. Piper Verlag 2014, S. 330. In dem Buch finden sich auch zahlreiche empirische Belege, die - trotz aller Irrungen und Wirrungen der Geschichte - diesen humanistischen "Glauben an die Entwicklungsfähigkeit des Menschen" untermauern.)

Quelle: www.giordano-bruno-stiftung.de