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Eine Zeitung, auch lokale, die nicht am Sonntag erscheint, hat Digitalisierung nicht kapiert und erkennt Internet nicht als Transportmittel  von Nachrichten für jedermann und von jedermann, denn Zeitung war gestern, heute kann jeder Zeitung im Gegensatz zu jenen, die noch immer meinen, sie hätten ein Pressemonopol.

Naht nach 10 Jahren nun der Retter und unterstützt "cdu" und "fdp", statt umgekehrt?

Lesen!

(gh) - Was ist los im schnuckeligen Lahr, wo eine anscheinend gut genährte Bundesumweltministerin für Kampf gegen Weltuntergang, pardon: Klima, wirbt, um, wie zu vermuten, einem "spd"-OB-Kandidaten, der nicht von der "spd" ist, nach dem Peterprinzip eine Stufe höher im Lahrer Rathaus zu helfen. Sie feiern und verfeuerwerken des Steuerzahlers Geld, und dann das: "Scheiben eingeschlagen - Vandalismus bei Minicar Lahr: Inhaber sucht Zeugen". Eins ist sicher: Die ausgestorbenen Vandalen waren es nicht. Es können nur Lahrer gewesen sein, denn wie hat der Noch-OB im merkelschen Slang verkündet: "Wer in Lahr wohnt, ist Lahrer". Der Lohrer ist auch ausgestorben. Was nachkommt, sagt "Einschulungsuntersuchung", und das liest sich nicht vielversprechend: "Die Ergebnisse sind stellenweise erschreckend...'Wie in den letzten Jahren auch, haben mehr als ein Drittel der Kinder einen Förderbedarf im Bereich Sprache. Viele Kinder haben in unserem Sprachtest Schwierigkeiten, vorgegebene Sätze nachzusprechen', informiert Evelyn Bressau, Stellvertretende Amtsleiterin des Gesundheitsamtes. Nur rund 60 Prozent der Kinder gelinge dies altersentsprechend. Bei der Hälfte der Kinder mit Förderbedarf wurde die Empfehlung ausgesprochen, über den Kinderarzt Therapiemöglichkeiten zu prüfen. 'Sprachförderung beginnt zu Hause, im Alltag', betont Bressau". Leider hat Zeitung nicht nachgefragt, aus welchem Zuhause die Kinderlein denn kommen. Bleiben da Fakten auf der Strecke, weil sie "erschreckend" sind? Dafür eine andere Antwort: "Deshalb wird der Lahrer Wochenmarkt kleiner...Der Lahrer Anzeiger hat sich an einem Samstag vor Ort umgehört". Sagenhaft! Am Samstag schon im Blatt. Da ist doch es tröstlich zu wissen, das Nachschub naht: "Neu: Rinder weiden künftig in Lahr - Das vermeintliches 'Idyll' – Schafe auf Wiesen – gehören zum Langenhard erst seit dem Rückzug der Kanadier 1992. Ab kommendem Jahr werden auf etwa 60 Hektar Weide- und Waldfläche allerdings sogenannte Hinterwälder weiden.." Geschenkt! Vor dem Nabu und vor den Kanadiern waren schon Rindviecher in Lahr. Das aber ist  Geschichte, und die ist immer mehr in der Hand von Amateuren und Dilettanten. Regelmäßig wie das grüßende Murmeltier brennt ein Auto. Diesmal in Lahr als "technischer Defekt". Das wird die Polizei freuen, denn die hat schon genug verbrannte Autos auf der Liste ohne Täter. Dass Lahr alles andere als gemütlich ist, wer erkennt es denn noch wieder?, zeigt dieser Bericht von der Arbeitsfront: "Jobcenter braucht Schutz - Die beiden Sicherheitsleute schauen sich die Besucher der Kommunalen Arbeitsförderung genau an, um festzustellen, von wem möglicherweise Ärger droht. 'Der Sicherheitsdienst soll deeskalierend wirken', sagt Kai Hockenjos vom Landratsamt. Anlass, ihn einzusetzen, sei 'die Häufigkeit der auffälligen Kunden' gewesen. Bedrohliche Situationen hätten zugenommen. Doch dank der Sicherheitsleute habe sich die Lage entspannt". Tröstlich zu wissen: "Die Security-Frau wird auch im Offenburger Job-Center eingesetzt. Dort sei die Zahl der aggressiven Besucher höher als in Lahr, berichtet sie". Und auch das ist tröstlich, sicher nicht nur für Zeitungsschreiber: "Kaum hat der Berichterstatter die Kommunale Arbeitsförderung (KOA) im Nestler-Carree betreten, wird er von einer Frau mittleren Alters gefragt, ob sie ihm helfen kann. Sie steht gleich hinter dem Eingang und ist in ihrem schwarzen Shirt mit der Aufschrift 'Security' unschwer als Mitglied des Sicherheitspersonals zu erkennen. Ihr Ton ist höflich, und als der Besucher sich als Reporter zu erkennen gibt und sie bittet, über ihre Arbeit zu erzählen, ist sie dazu bereit – ebenso wie ihr Kollege, denn die Sicherheitsleute arbeiten zu zweit". Reporter allein unterwegs?

Fahrgeschäft im Tatzmania-Tierpark in Löffingen
Karussell erinnert an Hakenkreuze
Ein Fahrgeschäft im Freizeitpark Tatzmania in Löffingen (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) sieht aus wie zwei sich drehende Hakenkreuze. Der Betreiber des Parks hat das Karussell inzwischen außer Betrieb genommen, ihm sei die Optik nicht bewusst gewesen....
Erst als er das Video im Netz gesehen habe, habe er es auch erkannt. Und deshalb wolle er sich "bei allen Personen, die sich gestört oder beleidigt fühlen durch unser Design, entschuldigen....Michael Wehner von der Landeszentrale für politische Bildung weiß, dass das nichts mit Nazi-Sympathien zu tun hat. Es gebe "Betriebsblinde, die aufgrund ihrer Nicht-Beschäftigung mit der Geschichte oder der politischen Bildung der Gegenwart nicht sofort augenfällig erkennen, dass diese geometrische Form eben historisch ein No-Go ist", so Wehner...
(swr.de. Durchgedreht. Hat dieser Herr Wehner mit scharfem Auge für "Rechtspopulisten", der den schwach mit vier linken und einem Weißnicht-Kandidaten besetzten langweiligen OB-Wahlkampf in Lahr zertifiziert hat mit "Mehr Spannung geht nicht", um Zeitungen davor zu bewahren, angemessen zu berichten und zu kommentieren, noch nicht Hakenkreuze in Lahr und sonstwo entdeckt und seinen Senf zu solchen Würstchen gegeben? Selbst in römischen Mosaiken und in nationalen französischen Gedenkstätten kann er sie finden, von Finnland und Buddhismus ganz zu schweigen. Wie sieht's denn mit seinem Geschichtsunterricht aus, beschränkt der sich auf zwölf Jahre? Da könnte er von den Franzosen noch sehr viel lernen.)

Lahrer Stadthalle, heute "Park-Theater".

Es war einmal. Heute heißt das Weltuntergang.

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NACHLESE
Streit in der CDU
Kramp-Karrenbauer erwägt Parteiausschluss von Maaßen
CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer bringt im Fall des umstrittenen Ex-Verfassungsschutzchefs und CDU-Mitglieds Hans-Georg Maaßen ein Parteiausschlussverfahren ins Spiel. „Es gibt aus gutem Grund hohe Hürden, jemanden aus einer Partei auszuschließen. Aber ich sehe bei Herrn Maaßen keine Haltung, die ihn mit der CDU noch wirklich verbindet“, sagte Kramp-Karrenbauer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.Kramp-Karrenbauer betonte weiter, als ehemalige Landesinnenministerin des Saarlands sei sie „froh, dass Herr Maaßen keine Verantwortung mehr für den deutschen Verfassungsschutz“ habe...Maaßen selber antwortete prompt. Er sehe dem von Kramp-Karrenbauer ins Spiel gebrachten Parteiausschlussverfahren gelassen entgegen. „Es ist mir ein Rätsel, wer ihr dazu geraten hat, solche Gedankenspiele zu formulieren“, so Maaßen. Es gebe in der Tat hohe Hürden für einen Parteiausschluss, „und ich hätte im Leben nicht gedacht, dass diese Hürden mich einmal schützen müssten“.Zugleich wirft Maaßen seiner Partei einen Linksruck vor. „Nicht ich habe mich von den Positionen meiner Partei entfernt, sondern die CDU ist unter der früheren Parteivorsitzenden (Angela Merkel) weit nach links gerückt“, sagte das CDU-Mitglied.
(welt.de. Von der Tarantel gebissen? Der Sommerfilm: "AKK Allein Zuhaus". Weiß sie nicht, dass sie schlechte Karten hat, wenn es zu klären gilt, ob sie oder Maaßen noch CDU-Mitlied sind? Die CDU war nie eine linksradikale Partei, welche sie heute nach DDR-Vorbild ist.)
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Genau betrachtet
AKK, Maaßen und Unions-Haltungsschäden
Von Tomas Spahn
Deshalb dürfte es der Wahrheit recht nahe kommen, wenn hier als tatsächlicher Ablauf ein Merkel-Auftrag an AKK unterstellt wird mit dem Ziel, lieber die Sachsen-CDU zu versenken, als das Erbe der Merkel zu gefährden.Eigentlich bleibt man nur noch sprachlos zurück. Eigentlich. Und eigentlich müsste das Parteipräsidium auf seiner Sitzung am 26. August ein Parteiausschlussverfahren gegen seine Vorsitzende einleiten. Wegen Verleumdung von Mitgliedern und vorsätzlichem, parteischädigenden Verhalten. Eigentlich. Uneigentlich allerdings weiß man mittlerweile nicht mehr, ob man lachen oder weinen soll...
(Tichys Einblick. Merkels Kita.)

Brutaler Überfall - USA warnte vor Migrantengewalt in Deutschland
Garmisch-Partenkirchen: Südländer vergewaltigt US-Touristin im Taxi
Von MAX THOMA
In der Nacht auf Dienstag wurde in Garmisch-Partenkirchen eine 24-jährige Touristin aus den USA brutal von einem Taxifahrer vergewaltigt. Die 24-Jährige war nach einem gemütlichen Bierzeltbesuch in Garmisch am späten Montagabend alleine in ein Großraum-Taxi gestiegen, heißt es in einer Meldung der Polizei Oberbayern Süd vom Freitag. Die gut gelaunte junge Dame wollte sich vom Garmischer Marienplatz in ihr Hotel fahren lassen und genoß das nächtliche Panorama einer der schönsten Städte Europas. Im Ortsteil Burgrain stoppte der Taxifahrer dann plötzlich sein Fahrzeug und vergewaltigte sein ahnungsloses Opfer, das dabei auch körperlich verletzt wurde.Die 24-Jährige konnte danach in einem nahgelegenen Wohnhaus um Hilfe rufen. Nun sucht die Kripo nach der neudeutschen Taxi-Vergewaltigungs-Fachkraft und ist dabei auf Hinweise von Zeugen angewiesen: Die junge Frau hielt sich kurz vor dem Einsteigen in das Taxi für ein paar Minuten in dem Lokal Shaka-Burger auf und trug dabei ein grünes Dirndl mit weißer Schürze – was der Taxi-Täter als Freibrief zu seiner Sexual-Attacke verstand. Hätte sich die US-Lady nur „haram“ verschleiert wie tausende andere Garmisch-Touristinnen in lauen Sommernächten oder den konkreten Hinweisen ihres Präsidenten über die medial konzertiert vertuschte Migranten-Kriminalität in Deutschland Glauben geschenkt.Der Triebtäter-Taxler wird im Polizeibericht wie folgt beschrieben: ca. Ende 20 Jahre alt, südländischer Typ, normale Statur, sehr kurze braune Haare, brauner Drei-Tage-Bart, trug weißes T-Shirt und blaue Jeans...
Die Süddeutsche fahndet und fälscht Polizei-Bericht:
Auch Heribert Prantls Blatt möchte zur Aufdeckung der Tat mit einem Täterprofil beitragen, für das sie zuvor den Polizeibericht wie immer politisch korrekt „etwas korrigiert“ hat:
„Taxifahrer vergewaltigt junge Frau
In der Nacht auf Dienstag war eine 24-Jährige im Taxi auf dem Heimweg. Wie die Polizei mitteilt, stoppte der Fahrer im Ortsteil Burgrain und vergewaltigte die Frau im Wagen […]. Die Tat geschah in der Nacht von Montag auf Dienstag zwischen 23 Uhr und 0.30 Uhr. Der Tatverdächtige soll Ende 20 gewesen sein und ein weißes T-Shirt und Jeans getragen haben“. Anmerkung: Die meisten Taxifahrer in Garmisch tragen im Sommer ein weißes T-Shirt und Jeans.
Trump: „Wenn man keine Grenzen hat, hat man kein Land“
Neben der chinesischen Regierung hatte auch die USA seit 2016 aufgrund vieler „Verwerfungen“ eine explizite Reisewarnung für ihre Bürger ins Umvolkungs-selige Europa ausgegeben: Vor allem die Hochsaison im Sommer stelle eine Gefahr dar, US-Bürger sollten vor allem bei größeren Veranstaltungen und Festivitäten aufmerksam sein. Im Juni letzten Jahres warf US-Präsident Donald Trump den deutschen Mainstream-Medien und Behörden „eine Unterschlagung von Daten zur Flüchtlingskriminalität“ vor. „Die Kriminalität in Deutschland hat um zehn Prozent zugenommen und die Behörden wollen diese Verbrechen nicht melden, seit Migranten akzeptiert wurden“, schrieb Trump auf Twitter. Trump betonte: „In anderen Ländern ist es noch schlimmer. Sei klug, Amerika!“ In einem weiteren Tweet fügte er hinzu: „Wenn man keine Grenzen hat, hat man kein Land!“ Bundeskanzlerin Angela Merkel wies auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Emmanuel Macron die Aussagen von Trump zurück, dass die Kriminalität in Deutschland gestiegen sei. Die kürzlich vorgelegte polizeiliche Kriminalstatistik weise „leicht positive Entwicklungen“ auf, erklärte Merkel dem US-Präsidenten. Die Kriminalstatistik „spricht für sich“, betonte Merkel energisch – damit hat sie sogar ausnahmsweise einmal recht. Die Herrschaft Merkels ist trotzdem die Herrschaft der Lüge und der importierten Gewalt – die Auswirkungen kann man vom ehemals bezaubernden Garmisch bis in die Vereinigten Staaten drastisch spüren, insbesondere als unverschleierte junge Frau.
<<<<<<<<<PI-NEWS Autor Max Tthoma lebte wie sein Urgroßonkel, der bayerische Schriftsteller Ludwig Thoma, lange Zeit im Landkreis Garmisch-Partenkirchen)
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Das Quasi-Religiöse der ökologistischen Hysterie besteht also einerseits in einer fundamentalontologischen Vision einer absoluten Unterwerfung unter ein maßlos idealisiertes, gleichsam gottgefälliges beziehungsweise gottmensch-gefälliges Ganzes. Und andererseits in der Propaganda des Glaubens an ökologische Erbsünden der Menschheit, an Welt-Katastrophen und an Erlösung, personifiziert heute politisch korrekt nicht durch einen Erlöser, sondern eine Erlöserin (und mehrere Neben-Erlöserinnen). Während die fundamentalontologische Vision ganz brutal die Unterwerfung unters beste Ganze verlangt, ist die gnostische Propaganda insofern raffinierter, als sie den „Sündern“ ein so schlechtes Gewissen macht und sie durch Katastrophismus so verängstigt, dass sie dann auch bereitwillig die neuen Öko-Steuern – also mehr Spielgeld für die Politiker – als „Strafe für die Erbsünden“ und als „Erlösung“ akzeptieren. Visionen und Propaganda haben es an sich, dass sie in der Bevölkerung für ebenso unglaubwürdig gehalten werden wie die Werbung. Denn es gibt sie noch, die „mündigen Bürger und Bürgerinnen“. Und die denken in der säkularen Gesellschaft an Kosten und Nutzen.
(DieterProkop, auf achgut.com)
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Politisierung des Fußballs
Offene Flanke
Die Politisierung des Fußballs schreitet immer weiter voran. Mittlerweile trifft die Rassismuskeule auch schwarze Ex-Profis wie Patrick Owomoyela oder Clemens Tönnies, der nun über die Tabus stolperte, die er selbst mitgeschaffen hat. Dem mutmaßlichen Asylbetrüger Bakery Jatta vom HSV fliegen dagegen die Herzen zu.
(Junge Freiheit.  Überall brennen die Turbinen und Dynamos durch, während der Ball zur Kenntnis zu nehmen hat, dass er das Eckige in der Runde ist.)

Perspektivlos
Kuratorium Unheilbares Deutschland. Ein Manifest.
Von Wolfgang Herles
Paradox: Der Spaltung Deutschlands folgte die Spaltung der wiedervereinten Gesellschaft. Es gibt mehr Trennendes als Gemeinsames - in Ost und West. Erinnern Sie sich noch an das Kuratorium Unteilbares Deutschland? Wir gehen auf den dreißigsten Jahrestag des Mauerfalls zu und auf ein Desaster der klassischen Bonner Volksparteien bei ostdeutschen Landtagswahlen. Gegen die ihrer Stärke nach ostdeutschen Regionalparteien AfD und Die Linke kommen sie auf keinen grünen Zweig, obwohl sie sich gerade darum so sehr bemühen. Okay? Dann gleich noch ein Scherz, der leider keiner ist: Es wird Zeit für die Gründung des Kuratoriums Unheilbares Deutschland. Hier ist sein Gründungsmanifest....Eine funktionierende Gesellschaft ist permanent miteinander im Gespräch, wozu auch ein gemeinsames Verständnis der wesentlichen Problemfelder gehört, sowie gemeinsame Ziele und Werte und Leitbilder. Auch in dieser Hinsicht kann von einem vereinten Deutschland heute kaum noch die Rede sein.
(Tichys Einblick. Nur wenige beherrschen die Taubstummensprache wie Merkels dienende volkseigene Kamarilla und Apparatschiks.)

Die FOCUS-Kolumne von Jan Fleischhauer
Bayerns Polizei soll Täter-Herkunft ausblenden: Blindheit macht Welt nicht gerechter
Soll man bei Straftätern oder Verdächtigen die ethnische Zugehörigkeit nennen? Die Polizei in Bayern will künftig darauf verzichten. Doch sich blind und taub zu stellen, nur weil das gerechter wirkt, hält FOCUS-Kolumnist Jan Fleischhauer nicht für eine kluge Strategie...Bevor jetzt alle aufschreien, das sei Rassismus, darf ich daran erinnern, dass bei der Visavergabe aus gutem Grund genau hingesehen wird, wer sich um Einreise bemüht. Wäre die Sozialprognose des Antragstellers unerheblich, bräuchte man keine Visa. Prognosen beruhen immer auf der Hochrechnung kollektiv erhobener Daten...
(focus.de. Wer illegal und strafrechtlich als Immigrant ins Land kommt, ist entgegen Merkels Dummdeutsch nicht das Volk. Politik, Polizei und Justiz haben ihrem Amtseid gemäß deutsches Volk und Deutschland zu schützen und nicht der Dritten Welt zu verschenken, denn das wäre mutmaßlich Beihilfe zu Straftaten. Jeder hat das Recht, über Kriminalität gen Land und Leute durch Fremde, die nicht hier sein dürften, informiert zu werden.)

Buchtipp
Das Abendland verteidigen – „Renovatio Europae“
Masseneinwanderung, Werteverfall, Gender Mainstreaming, Radikalisierung, Parallelgesellschaften, Parteienkartelle, gesellschaftliche Polarisierung, Schuldenberge – wohin man auch blickt: Europa verfällt vor unseren Augen. Aber das zu konstatieren, reicht ja nicht aus, sagen einige Autoren rund um den deutsch-belgischen Forscher David Engels in ihrem Band „Renovatio Europae“. Man muss wissen, was man eigentlich verteidigen will! Man muss wissen, wieso man das „Eigene“ bewahren möchte. Man muss wissen, was das „Eigene“ ist. Und man muss wissen, wieso man ebendieses „Eigene“ dem vorzieht, was sich derzeit abspielt. Selbstverständlich: Man kann sagen, es passt einem halt nicht. Aber das ist zu billig. Die konservative, freiheitliche Sphäre muss endlich wieder Konzepte anbieten, die dem grünen Wahn und dem roten Irrsinn Fundamente entgegenstellt. An diese Aufgabe machen sich im vorliegenden Band herausragende Köpfe der freiheitsliebenden Opposition. Ein paar Beispiele gefällig? Max Otte beschäftigt sich in seinem Aufsatz mit einer Renaissance des europäischen Wirtschaftsmodells. Er schafft das, was vielen in und um die AfD bisher nicht so gelingen mag. Wege jenseits sozialistischer Fallen und neoliberaler Sackgassen. Das heißt: Wege des freien Marktes, rückgebunden an Zusammengehörigkeit des Volkes und die freie Entwicklung der Kräfte ohne Feudal-Kapitalherren! Der Beitrag ist sicherlich einer der Höhepunkte des Bandes und zeigt, wie konservative Wirtschaftsauffassung aussehen kann. Ebenfalls herausragend ist Birgit Kelle. Ihr Text schildert die europäische Familie zwischen Avantgarde und Tradition. Es ist deshalb so wichtig, dass Kelle hier fundierte Konzepte vorlegt, weil es eben daran oft mangelt. Man ist gegen Gender Mainstreaming und Frühsexualisierung, natürlich, aber wie soll eine moderne konservative Familie aussehen? Kelle zeigt eine Option!Der dritte Beitrag, der stellvertretend für zehn weitere (!) zu nennen ist, stammt vom Herausgeber David Engels selbst. Nun wird es brisant. So viel sei verraten: Engels will die Schwarz/Weiß-Malerei in Bezug auf die EU und Europa nicht hinnehmen. Für ihn gibt es mehr als nur „Brüssel“ oder aber das Comeback des alten Nationalstaates. Er will neue Wege ausprobieren und entfaltet seine Konzeption eines neuen Europas! Das Schöne bei dieser „Utopie“: Als Historiker und Universalgelehrter ist Engels doch am Boden geblieben. Das bloße Spekulieren überlässt er den Linken und überzeugt mit Realitätssinn und Praxisnähe.
(pi-news.net)

Artensterben in der Gründerszene
Wirtschaft ohne Unternehmer
Von Christopher Walther
Immer weniger wollen selbstständig arbeiten. In den vergangenen 20 Jahren hat sich ihre Zahl glatt halbiert. Der Wirtschaftsminister zeigt sich „besorgt“ – dabei tun gerade er und seine steuerfinanzierten Berufskollegen alles dafür, Bürger davon abzuhalten, eine eigene Firma aufzumachen.Zunächst dies: Wir dichten und denken gerne (sagt man). Aber wir unternehmen lieber nichts. Wir belehren gerne andere (sage ich). Aber wir wollen nicht unser eigener Chef sein. Nur noch jeder vierte Erwerbstätige hatte 2018 den Wunsch nach beruflicher Selbstständigkeit. Das sind so wenige wie noch nie, seit die staatliche Förderbank KfW diese Daten 2000 zum ersten Mal sammelte. Die Zahl der Existenzgründungen in Deutschland hat im vergangenen Jahr ein Rekordtief von 547.000 erreicht, berichtet der sogenannte „Gründungsmonitor“ der KfW weiter. Und von allen EU-Staaten hat Deutschland die zehntschlechteste Selbstständigenquote: gerade einmal 9,2% – weit hinter dem EU-Durchschnitt (12,7%), noch weiter hinter dem Durchschnitt der EURO-Staaten (13,0%)...Der deutsche Zeitgeist meint es insgesamt nicht gut mit der Eigeninitiative.Die Generation Selfie-Stick setzt auf Selbstbespiegelung statt auf Selbstständigkeit, auf Weltrettung statt auf Firmengründung.
(Tichys Einblick. Wer Schule schwänzt und demonstriert, der wird immer einem Rattenfänger hinterherlaufen und nicht selber denken.)

Zwei Tote bei Messerangriff an Bahnhof in Iserlohn - Beziehungstat vermutet
Bei einem Messerangriff am Bahnhof von Iserlohn sind laut Polizei am Samstagnachmittag zwei Menschen ums Leben gekommen. Nach ersten Erkenntnissen gehen die Ermittler von einer Beziehungstat aus. Bei den Getöteten handelt es sich um einen Mann und eine Frau, teilte ein Sprecher mit. Ein Tatverdächtiger sei festgenommen worden.
(focus.de.Jeder Mord ist eine Beziehungstat. Es gibt Kulturen, da verleiht ein Messer Nachdruck in Diskussionen oder Rechtsstreitigkeiten.)

Waffe im Klassenkampf
Der „schwarze Kanal“ kommt zurück
Von MANFRED ROUHS
Marx, Engels und Lenin sind tot. Karl-Eduard von Schnitzler ist ebenfalls tot. Aber mit den Kommunisten ist es ansonsten so wie mit den Monster-Dinos im „Jurassic Park“: Etwas hat überlebt.Dieses Etwas ist das SED-Jugendorgan „Junge Welt“, das wöchentlich von der „Verlag 8. Mai GmbH“ in der Zentral-Berliner Torstraße herausgegeben wird und seinen Lesern nicht nur eine kuschelige Retrospektive auf die „gute alte Zeit“ der DDR vermittelt, sondern als „Waffe im Klassenkampf“ auch immer wieder tagespolitische Themen tiefrot ausleuchtet. Diese dinosaurieraltlinke „Junge Welt“ will jetzt Karl-Eduard von Schnitzlers „Schwarzen Kanal“ wiederbeleben – zunächst als monatliche Beilage ihrer Druckausgabe, ab Oktober aber auch wieder im Format bewegter und vertonter Bilder in Gestalt eines Videokanals.
Auferstanden zum 70. Jahrestag der DDR-Gründung
Schnitzlers Witwe Márta Rafael hat der „Verlag 8. Mai GmbH“ gestattet, den „Schwarzen Kanal“ neu aufzulegen. Daraus ist zwar bislang lediglich ein Platzhalter auf Youtube geworden. Aber am 7. Oktober soll es anlässlich einer Veranstaltung der „Jungen Welt“ zum 70. Jahrestag der DDR-Gründung mit der ersten Folge des „Schwarzen Kanals“ im neuen Format nach 29jähriger Pause wieder losgehen. Der Wochentag, ein Montag, passt: Das Original wurde von 1960 bis 1989 genau 1519 mal immer montags gesendet. Linientreue SED-Mitläufer taten stets gut daran, der Sendung zu folgen, um Woche für Woche die jeweils aktuelle Richtschnur der Partei zu erfassen und der Gefahr vorzubeugen, womöglich selbst Westfernsehen schauen zu müssen, um sich ein eigenes Bild vom Klassenfeind zu machen.
Ein neuer „Sudel-Ede“
Der DDR-Liedermacher Rolf Biermann bedachte von Schnitzler einst mit dem Spitznamen „Sudel-Ede“. Wer sein Nachfolger, wer also der moderne „Sudel-Ede“ wird, ist noch nicht öffentlich verlautbart worden. Fest steht: Egon Krenz gehört nicht zu den Kandidaten. Der frühere Führer der DDR-Jugend feiert in wenigen Monaten seinen 83. Geburtstag und ist mit Signierstunden für seine Bücher terminlich ausgelastet.
(pi-news.net)

Wie die illegalen Reisen für Assad-Anhänger organisiert werden "Flüchtlinge" machen Urlaub in Syrien
Sie kamen nach Deutschland, weil sie aus ihrem Heimatland vor Krieg, Terror und Verfolgung flüchten mussten. Viele riskierten dabei ihr Leben. Umso unglaublicher, dass Flüchtlinge in ihre Heimat zurückreisen, um dort Urlaub zu machen oder Verwandte zu besuchen. BILD-Reporter Mohammad Rabie (29, selbst anerkannter Flüchtling aus Syrien) hat mit einigen Landsleuten gesprochen – und mit Reisebüros und Vermittlern, die sich darauf spezialisiert haben!
(bild.de. Wann hören die "Flüchtlingslügen" auf? Kein Ende einer Volksverblödung?)

Damit wird das Geschäft der Schleuser angekurbelt

Von Vera Lengsfeld

Diese Erkenntnis stammt nicht von einem rechten Flüchtlingsfeind, sondern von einem, der es genau wissen muss: Gerald Knaus, der als Vorsitzender der Europäischen Stabilitätsinitiative (ESI) den Merkelschen Flüchtlingsdeal mit der Türkei entwickelt hat. Außerdem ist er Mitinitiator der Resettlement- und Relocationprogramme der UNO, nach denen besonders bedürftige Flüchtlinge nach Europa umgesiedelt werden. Er hat zahlreiche Flüchtlingslager besucht und soll auch Kanzlerin Merkel in der Flüchtlingspolitik beraten, aber, wenigstens jüngst, offensichtlich ohne Erfolg.

Nachdem Merkel anlässlich des Zapfenstreichs für Ursula von der Leyen überraschend und anscheinend wieder einmal unabgesprochen mit den europäischen Partnern, die Wiederaufnahme der staatlichen Seenotrettung ins Spiel gebracht hat, gab Knaus am anderen Morgen dem Welt-Journalisten Robin Alexander im Rahmen von Gabor Steingarts Morning Briefing ein Interview, das purer Sprengstoff ist.

Leider scheinen weder die Kanzlerin, noch Innenminister Seehofer, der einen Tag nach Merkel ebenfalls die Wiederaufnahme der staatlichen Seenotrettung forderte, Knaus konsultiert zu haben.

Knaus hat unmissverständlich klar gemacht, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen Seenotrettung und Toten auf dem Mittelmeer. Je mehr Retterschiffe vor der libyschen Küste kreuzen, desto mehr Menschen besteigen die Schlepperboote. Die Folge ist, dass mehr Menschen, die sich diesen Seelenverkäufern anvertraut haben, ertrinken.

Knaus gibt zwei Beispiele: Im Jahr 2014, als die staatliche italienische Seenotrettung Mare Nostrum startete, bestiegen mehr Menschen als je zuvor die Schlepperboote und ertranken über 3000 Menschen, so viele, wie nie zuvor. Das Ziel von Mare Nostrum, die Toten auf dem Mittelmeer zu verhindern, wurde klar konterkariert. Im Jahr 2016, als „eine Armada von Schiffen“, private und staatliche, als Seenotretter unterwegs waren, wurde mit über 4000 Toten ein neuer Rekord erreicht.

Für Knaus besteht ein nachgewiesener Zusammenhang: Je mehr Menschen Europa erreichen, desto mehr machen sich auf den Weg und desto mehr ertrinken. Er gibt wieder ein Beispiel: Gambia. Über 45.000 Gambier, das sind 2% der Bevölkerung des kleinen Landes, vorwiegend junge Männer, haben sich in den letzten Jahren (2014-2019) in Bussen zum Rand der Sahara aufgemacht, wo sie von Schleppern in Empfang genommen und durch die Wüste nach Libyen geschleust wurden. Dort bestiegen sie dann die Boote nach Europa. Das beweist den klaren Pull-Effekt.

An dieser Stelle wurde Knaus von Alexander nach der „Oxford-Studie“ gefragt, die angeblich nachweisen will, dass es einen solchen Pull-Effekt nicht geben soll und die deshalb ausgiebig von unseren Haltungsmedien zitiert wurde.

Knaus betonte als Erstes, dass er auch in Oxford studiert habe, deshalb aber noch lange keine Oxford-Papiere schreibe. Nur einer der beiden Akademiker, die diese Studie zu verantworten haben, sei aus Oxford, der andere gehörte einer anderen Universität an.

Diese Studie ist nach Meinung von Knaus wenig aussagekräftig, denn sie liefert keine absoluten, nur relativen Zahlen. Zudem vergleicht sie die ersten sechs Monate von Mare Nostrum, die in den Winter fielen, mit den ersten Sechs Monaten nach der Beendigung der Mission, die ebenfalls Wintermonate waren. Die Sommerzeit, in der die überwiegende Mehrzahl der Flüchtlinge sich aufs Meer begibt, wurde nicht untersucht. Knaus bleibt dabei: Je mehr Leute nach Europa kamen, desto mehr haben sich auf den Weg gemacht. Seenotrettung allein ist keine Strategie.

Eine humane Politik muss andere Akzente setzen. Der eigentliche Skandal sind die Zustände in libyschen Lagern. Deshalb müsste die Politik dafür sorgen, dass jeder Flüchtling, der nach Libyen kommt, oder zurück gebracht wird, durch internationale Hilfsorganisationen in andere afrikanische Länder gebracht wird, wo festgestellt werden kann, wer asylberechtigt ist und wer nicht. Im Kern ist das der Vorschlag, der bereits vom damaligen rot-grünen Innenminister Otto Schily gemacht wurde und seitdem immer mal wieder ins Gespräch gebracht wird, ohne dass ernsthafte Schritte in diese Richtung unternommen werden. Lieber beschränkt man sich auf kontraproduktive Symbolpolitik.

Am Ende des Interviews verweist Knaus auf die skandalösen Zustände in den griechischen Lagern, wo die EU die Hoheit hat. Hier humane Verhältnisse herzustellen, wäre zwar dringend geboten, es ist aber nicht so medienwirksam wie die „Seenotrettung“ à la Rackete.

Übrigens hat die Kanzlerin bei ihrer ersten so genannten Bürgersprechstunde in Stralsund nach ihrem Urlaub vor ausgesuchtem Publikum ein bemerkenswertes Eingeständnis, verbunden mit absoluter Ignoranz, gemacht: Sie sprach davon, dass Menschen in Jordanien und im Libanon, wohin sie geflüchtet waren, weniger als einen Dollar pro Tag hatten, nichts zu essen und keine Bildung für ihre Kinder. Deshalb „konnten sich Schleuser und Schlepper auch anbieten, die diesen Menschen eine Perspektive geboten haben. Und sie sind nach Europa gekommen in großer Zahl, und wir haben versucht, diesen Prozess zu ordnen und zu steuern“.

Nach diesem Kanzlerinnen-Statement kamen vor allem Familien mit weniger als einem Dollar pro Tag. Woher hatten sie dann die tausende Euro, die von den Schleppern für ihre Dienste gefordert werden? Und woher kamen die hunderttausende jungen Männer, die den Mammutanteil der Migranten seit 2015 stellen?

Dass Merkel glaubt, im Jahr 2019 solche Aussagen treffen zu können, sagt viel über ihre Abgehobenheit und Ahnungslosigkeit, wenn man nicht bewusste Täuschung der Bevölkerung annehmen will.
(vera-lengsfeld.de)

Der BDI-Präsident greift in Wahlkampf ein

Von WOLFGANG HÜBNER

Wer mit guten Argumenten nicht überzeugen kann, der hält entweder den Mund oder greift zu erpresserischen Methoden der „Überzeugung“. Der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, Dieter Kempf, bevorzugt die bösartige Variante, um das Wahlergebnis in den ostdeutschen Bundesländern noch in die von ihm und seinesgleichen gewünschten Bahnen zu lenken. Kempf sieht in den möglichen Erfolgen der AfD bei diesen Wahlen eine Gefahr für den Wirtschaftsstandort und warnt vor den Folgen: „Imageschaden, Abschwung und Strukturschwäche“.

Sogleich ist auch der etwas in Vergessenheit geratene FDP-Vorsitzende Lindner mit von der Hetzpartie und orakelt: „Wer die AfD wählt, muss wissen, dass er unseren Wohlstand gefährdet“. Wir wissen nun also: Kempf sieht die Profitrate, Lindner seinen Porsche in Gefahr. Und beide sind bestimmt gerne bereit, für den sich anbahnenden Wirtschaftsabschwung in ganz Deutschland schon jetzt den Alleinschuldigen zu benennen: Selbstverständlich die AfD und ihre sozialpatriotischen Wähler!

Es muss eine große Angst im deutschen Machtkomplex herumgehen vor den Wahlen zwischen Elbe und Oder. Denn offenbar ist die „marktgerechte Demokratie“ (A. Merkel) in akuter Gefahr. Nein, nicht wegen der möglichen Regierungsbeteiligung von solch vorbildlich marktwirtschaftlich orientierten Parteien wie die Schrumpf-SPD, der Grünen oder der SED-Nachfolgepartei. Die beunruhigen Kempf und seinen Geistesverwandten Joe Kaeser vom Siemens-Konzern überhaupt nicht. Stören tun vielmehr allein die AfD und ihre Wähler.

Also wird gut zwei Wochen vor dem Wahltermin in Brandenburg und Sachsen noch einmal kräftig die Trommel geschlagen, gedroht, erpresst und gehetzt, um doch noch einige unentschlossene und ängstliche Wähler in die Klauen des Parteienkartells zu treiben. Dass ausgerechnet diejenigen, die sich für die AfD entscheiden wollen, großteils genau diejenigen sind, die mit ihrer Arbeit, Fleiß und Wissen entscheidend dafür sorgen, nicht nur den Flüchtlingsstaat zu finanzieren, sondern auch die absurd hohen Einkommen von Kempf, Kaeser, Lindner und Co. – das wollen und werden diese Herrschaften nicht kapieren.

Sie wollen vielmehr einen Staat und eine Wirtschaft, wo sie nach Belieben bestimmen und ganz persönlich profitieren. Es ist immerhin gut, wenn sie das öffentlich machen. Denn dann ist wenigstens klar, wer in Deutschland die Antidemokraten sind. Möge sich niemand, ganz besonders nicht in der AfD und unter den Patrioten, der Illusion hingeben, solche Leute wie Kempf würden je eine demokratisch bestimmte Mehrheit akzeptieren, die nicht in ihrem Sinne und unterworfen der „marktgerechten Demokratie“ in ihrem Interesse wäre.
(pi-news.net)

Klimalüge zwecks undemokratischer Unterdrückung

(www.conservo.wordpress.com)

Von Herbert Klupp

BRIEFE ZUR ZEIT – SAGEN WAS IST – AUFKLÄRUNG DES NEBELSCHLEIERS – wider den einseitigen, parteiischen & desinformativen Nebelschleier des Mainstreams

Liebe Leser,
wir sind soweit. Die allgemein verbreitete aktuelle Klimahysterie schürt die schon vorhandene Hysterie. Warum wollen Medien und Politik einen Brand mit Benzin löschen? Wo ist ihr Vorteil? Politik und Medien, gestützt von „geneigt gemachten“ Wissenschaftlern haben ein Thema entdeckt, wie es noch keines gab: CO2.

Wenn CO2, ein grundguter Bestandteil allen Lebens, das bei allen unseren Aktivitäten generiert wird, nicht zuletzt bei jedem Atemzug, als Teufelszeug in die Köpfe der Menschen gehämmert werden kann, welches demnächst den Weltuntergang bewirkt, dann hat die Politik alle Freiheit, Drangsalierungen, neue Steuern, Gängelungen der Menschen usw. weltweit durchzusetzen. Denn wer wollte widersprechen? Wer wollte mitschuldig werden am Weltuntergang? Wer wollte beiseite stehen, wenn unseren mutigen Politikern, dazu den sie begleitenden Medien, Applaus gespendet wird für alle „Maßnahmen“? Es geht doch um die Rettung der Menschheit, um die Zukunft aller späteren Generationen!

Diese Megalüge wird im Mainstream medial derart stark verbreitet, daß der „arbeitende Mensch“ gar keine Chance hat, die Wahrheit – die diametral anders aussieht – zu erkennen.

Das aber ist die Motivation für dieses Schreiben.Sehr geehrter Leser, prüfen Sie bitte alles, und STEHEN SIE DANN AUF! Noch haben wir eine halbwegs intakte Demokratie, und noch kostet es wenig, dem Mainstream zu widersprechen.

Wer in islamischen Staaten dem Koran widerspricht, wer in Nordkorea den Führerkult kritisiert, hat oft größte persönliche Nachteile in Kauf zu nehmen. Bei uns heißt es lediglich, genug Mut zu haben, um einem scheelen Blick des Arbeitskollegen, oder einer Abkühlung guter verwandtschaftlicher Beziehungen standzuhalten. Das ist aber leistbar, wenn es um „alles“ geht: Wahrheit, Freiheit, Demokratie, Zivilcourage, Pluralität der Meinungen, usw.

Die gesamte Mainstream-Berichterstattung zu allen „Klimafragen“ und „Klimathemen“ entspricht einer Indoktrination mit glatten Lügen.

Jedenfalls unterdrücken sie systematisch alle Informationen, die ein Hinterfragen der grausamen Propaganda möglich machen würde. Die hier folgenden Argumente bspw werden Sie in keinem einzigen ÖR-Kanal, und in keiner einzigen Mainstream-Zeitung jemals lesen können.

WARUM ALLES NUR EIN EINZIGER FAKE IST

Nun die Argumente, die überall unterdrückt werden, die aber – ganz elementar verständlich – beweisen, daß CO2 ein grundguter Stoff des Lebens ist, und daß es von daher keine „Katastrophen“ geben kann.

Ich versuche, es so kurz wie möglich zu machen – mit Rücksicht auf Sie, den geschätzten Leser! Gleichzeitig kann ich nur ermuntern, alle von mir referierten Argumente selber nachzuprüfen. Man findet das im Internet, und natürlich in allen diesbezüglichen Fachbüchern. Im Folgenden biete ich drei Grundüberlegungen an, welche den aktuellen Klimawahn restlos widerlegen.

A) CO2 IST EIN STOFF DES LEBENS – MEHR CO2 TUT UNS ALLEN GUT

Seit der Industrialisierung produziert der Mensch zunehmend zusätzliches CO2. So stieg in den letzten Jahrzehnten der CO2-Gehalt von ca 0,03% auf ca 0,04%. Das war gut für alles Leben! Unsere Nahrungspflanzen existieren immer noch in einem CO2-Hunger. Ihr Wachstumsoptimum wird erst bei ca 0,08% erreicht! Es gibt seitens der Biologie einfach keinerlei Gründe, auf mehr CO2 zu verzichten. Wälder erstarken, Wüstenränder ergrünen und mehr pflanzliches Leben ist postwendend wiederum grundgut für alles tierische Leben, und natürlich auch für uns Menschen.

B) DIE VOM ZUSÄTZLICHEN CO2 MÖGLICHERWEISE VERURSACHTE ERDERWÄRMUNG IST MARGINAL – UND EBENFALLS GUT FÜR UNS

Die hysterischen Meldungen beziehen sich alle auf diese „Hockeyschlägerkurve“ der globalen Durchschnittstemperatur des IPCC, die Sie alle schon mal gesehen haben. Ständig wird dabei behauptet, jetzt hätten wir Steigerungen „wie niemals vorher“. Die Lüge besteht im Verschweigen der dort eigentlich gut sichtbaren Absolutwerte. Oder kennen Sie die Absolutwerte? Wurden sie Ihnen schon mal nahegebracht in den großen Medien? Mit Sicherheit nicht !

Die Kurve reicht von 1880 bis heute. Sie ist ansteigend. Aber wieviel Grad betrug der Anstieg in all diesen Jahren? Warum wird das überall verschwiegen? Ich habe für Sie das Minimum und das Maximum herausgesucht. 1904 war demnach das kälteste Jahr mit minus 0,46 Grad Celsius (HINWEIS: alle Werte sind relativ zu einer Ideal-Nullinie), und das wärmste Jahr war 2016 mit plus 1,00 Grad Celsius. Diese Erwärmung (1,46 Grad) wurde – begleitet von immer mehr CO2-Ausstoß – in 112 Jahren erreicht. Das sind umgerechnet 0,13 Grad Celsius pro Jahrzehnt! Ich wiederhole: 0,13 (!) Grad Celsius pro Jahrzehnt (!) Diesen Wert können Sie mit normalen Thermometern gar nicht messen! Und das nur alle 10 Jahre. Mit dieser minimalsten Erhöhung kann es gut und gerne weitergehen auf der Erde. Wir brauchen dagegen keine Politik und keine hunderte Milliarden Steuergelder aufzuwenden! Erst recht keine Unterwerfung unter eine Agenda von völlig undemokratisch ermächtigten, in IPCC-Hinterzimmern oder anonymen UNO-Unterorganisationen agierenden Funktionären!

Diese global minimalste Temperaturerhöhung hat nichts zu tun mit lokalen Sonderbewegungen. Das von uns emittierte CO2 verteilt sich postwendend über den ganzen Globus. Es kann also nicht verantwortlich gemacht werden für Hitzewellen hier, Stürme dort, Überschwemmungen sonstwo oder Kälteperioden in Nordamerika usw.

C) DIE BERICHTE ÜBER LOKALE WETTERKATASTROPHEN WERDEN VÖLLIG HYSTERISCH UND UNBERECHTIGT EINEM „KLIMAWANDEL“ IN DIE SCHUHE GESCHOBEN, DEN ES SO GARNICHT GIBT

Natürlich gibt es „Klimawandel“, und zwar immer und überall! Aber das Wort ist schon propagandaverseucht. Sachlich richtiger ist es, von immerwährenden Klimaschwankungen zu sprechen. Mal wird es in Europa wärmer und trockener, und in Nordamerika kälter und regnerischer, ein anderes Mal ist es umgekehrt. Im globalen Mittel ändert sich fast nichts!

Wir Menschen müssen uns der Wetterkatastrophen erwehren. Das machen „wir“ seit Jahrtausenden, und zwar im Prinzip erfolgreich. Lokale Katastrophen hat es immer gegeben und wird es – leider – immer geben.

So hatten „wir“ bspw. in ganz Mitteleuropa im Jahre 1540 eine elfmonatige absolute Trockenheit. Kein Regen. Nirgends. Alles ganz ohne CO2-Emissionen aus Kohle, Öl oder Gas! Man konnte nicht nur die Elbe trockenen Fußes überqueren, sondern auch Rhein und Seine.

Die ständige Zuordnung heutiger Wetterkatastrophen in all den hysterischen Berichten des Mainstreams als „verursacht durch den menschengemachten Klimawandel“ ist falsch, desinformativ, Propaganda und Fake. In Wahrheit hatten wir immer schon solche oder ähnliche Katastrophen. Sie lügen dabei ganz gewaltig. Wie oft habe ich schon von den „schlimmsten Hurrikans“ gehört, die „gerade jetzt“ in den USA angeblich wüten. Wer sich die Mühe macht zu recherchieren, entdeckt die Wahrheit: die Hurrikane Wilma und Kathrina waren vor 14 Jahren so stark, wie alle danach folgenden Hurrikane zusammen. Das kann man messen in der Anzahl der Toten, im Schaden in Milliarden Dollar, oder in der Größe der betroffenen Landstriche. Aber sie lügen uns jedesmal die Hucke voll, gerade „jetzt“ sei ein „nie dagewesener Schaden“ zu erwarten.

RESUMEE

Wer seinen gesunden Menschenverstand noch beisammen hat, wird leicht erkennen, daß eine Erhöhung der globalen Durchschnittstemperatur von 0,1 bis maximal 0,2 Grad Celsius alle 10 (zehn!) Jahre ursächlich keine Katastrophen bewirken kann. Katastrophen kommen aus lokalen Wetterphänomenen, deren Ursache wir – leider – noch gar nicht erkannt haben. Das Wetter ist nunmal ein sehr komplexes Phänomen. Alle Supercomputer zusammen können nicht mehr als 14 Tage im Voraus berechnen, was wettermäßig wo geschehen wird.

Wenn also die globale Erwärmung marginal ist, und mehr CO2 grundgut ist für alle Pflanzen ( besonders für die Nahrungspflanzen ), und mehr CO2 tatsächlich für alles Leben auf der Erde nur gut ist, dann gibt es wahrhaftig keinen Grund mehr, einen ominösen „Klimawandel“ zu „bekämpfen“.

Politik und Medien haben sich in ein Lügensystem verstrickt, aus dem sie nicht mehr herausfinden. Wer kritische Einwände macht, fliegt! Deshalb liegt eine große Verantwortung bei uns allen!

Widersprechen wir all den gedankenlos nachgeblökten Lemming-Meinungen, wonach wir „CO2 einsparen“ müßten. Bullshit! CO2 ist grundgut. Mehr CO2 ist besser als weniger! Und die absolut minimale globale Temperaturerhöhung hat nichts mit lokalen Wetterkatastrophen zu tun. Bedenken wir auch, daß die heutigen technisch-medialen Mittel uns wesentlich mehr Katastrophen wesentlich schneller und wesentlich deutlicher ( dramatischer ) vor Augen stellen können, als es früher der Fall war. Deshalb waren aber die früheren Katastrophen für die Betroffenen nicht weniger schlimm!

Und ja: bekennen wir es offen vor Freunden, Verwandten, im Internet, oder bspw. in einem Leserbrief:

Die derzeitige Berichterstattung bei Thema Klima kommt wie gleichgeschaltet daher.

Sie unterdrückt alle Einwände, und ist daher undemokratisch. Sie ist propagandaartig und desinformativ. So eine an Gehirnwäsche grenzende mediale Behandlung wollen wir nicht! Wir einfachen Bürger haben so etwas nicht verdient! Wir stehen auf und widersprechen! Wir wollen unsere Demokratie nicht über die sinnlose Klimahysterie in eine Art Soft-Diktatur verwandeln lassen, die unter dem (lächerlichen) Vorwand der „Weltrettung“ uns unterdrücken und nach und nach unserer Freiheiten berauben will.

Da ist es, was in unserer Zeit – heute – angesagt ist !

Und ja, es gibt auch noch andere Bereiche, wo man als wahrheitsliebender, kritischer Zeitgenosse aktiv werden kann. Aber bedenken Sie: Wenn wir dem vereinigten Polit-Medien-Betrieb erlauben, uns derart mit glatten Lügen zu manipulieren, zu steuern und das Geld aus der Tasche ziehen zu lassen, dann wird aus diesem „Erfahrungsschatz“ heraus das nächste zur Unterdrückung und Mundtotmachung geeignete Thema nicht lange auf sich warten lassen !

EIN LETZTES

Die Mainstreammedien setzen auf das Schweigen der Bürger. Kopf runter, ducken, Mund halten!

Von SPIEGEL bis ZDF, von den Lokalzeitungen bis zu den Radiostationen sind sie alle in meinem Verteiler und erhalten allesamt dieses Schreiben. Und was glauben Sie, wie die Medien reagieren? Gar nicht! Totenstille ! Diskussion ist nicht erwünscht! Ab und zu antwortet mir ein „Greenhorn-Journalist“, der die gewünschte Linie – „TOTSCHWEIGEN!“ – noch nicht erkannt hat. Wenn ich dann freundlich antworte, seine Einwände widerlege, und meine Argumente bekräftige, spätestens dann kommt … auch nichts mehr. Null! Niente! Nada!

Deshalb bitte ich Sie (!) als freien Menschen, als politisch wachen Menschen, diese niederträchtige Taktik zu durchkreuzen, indem Sie mein Schreiben an alle Ihre Freunde und Bekannte weiterleiten, vielleicht so: „Ich bin nicht mit allem einverstanden, aber hier werden einige Argumente vorgetragen, die vielleicht doch bedenkenswert sind. Was meinst Du diesbezüglich?“

Vor Gott und der Geschichte der Menschheit können diejenigen nicht bestehen, die wie Lemminge furchtsam immer nur der Mehrheitsmeinung gefolgt sind – danach kamen die Katastrophen – sondern alle jene, die mit Würde, Rückgrat und Mut in ihrem Urteil möglichst wahrhaftig waren und blieben – und das auch gegen den Mainstream öffentlich vertraten.
Mögen sie uns ein Vorbild sein !
Herbert Klupp

Entscheide dich jetzt

Wie lange willst du es noch aufschieben, dich der Erfüllung höchster sittlicher Ansprüche für wert zu erachten und in keinem Fall gegen die Vernunft zu verstoßen, die die grundlegende Unterscheidung der Dinge erlaubt? Du hast die philosophischen Lehren empfangen, denen du zustimmen mußtest, und du hast ihnen zugestimmt.

Auf was für einen Lehrer wartest du jetzt noch, um ihm die Aufgabe zu übertragen, deine sittliche Besserung zu bewirken? Du bist kein Knabe mehr, sondern schon ein erwachsener Mann. Wenn du jetzt nachlässig und leichtsinnig bist, immer nur einen Vorsatz nach dem andern faßt und einen Tag nach dem andern festsetzt, von dem an du auf dich achten willst, dann wirst du, ohne es zu merken, keine Fortschritte machen, sondern immer ein Ignorant bleiben im Leben wie im Sterben.
Trau es dir doch endlich zu, wie ein erwachsener Mensch zu leben, der moralische Fortschritte macht; und alles, was dir als das Beste erscheint, sei dir ein unverbrüchliches Gesetz. Und wenn dir etwas Aufreibendes oder Vergnügliches, Ruhmvolles oder Ruhmloses begegnet, so denk daran: Jetzt gilt es zu kämpfen, nun sind die Olympischen Spiele da und mit dem Aufschieben ist es nun aus, und an einem einzigen Tag, durch eine einzige Handlung wird der erzielte Fortschritt zerstört oder bewahrt.

So wurde Sokrates, wie er war, weil er bei allem, was ihm begegnete, auf nichts anderes achtete als auf die Vernunft. Du aber, auch wenn du noch kein Sokrates bist, solltest so leben, als ob du einer sein wolltest.
(Epiktet)

Bei der Fahrt durch die ländliche sächsische Provinz fällt auf, dass sämtliche Wahlplakate unzerstört sind. Mit anderen Worten: Die AfD-Wahlwerbung wird nicht demoliert. Die sind im Osten noch nicht so weit. Auf einem SPD-Plakat steht die Forderung "Grundrechte durchsetzen!" Nanu, denke ich versonnen, werden die Sozis plötzlich normal? Ich hatte mich bloß verlesen. Tatsächlich steht dort: "Grundrente durchsetzen!"
(Michael Klonovsky, michael-klonovsky.de/acta-diurna)

Wenn Autos brennen, hat nix mit Nix zu tun?

(gh) - Was soll das Gejammer um den Arztmord in Offenburg mit Krokodilstränen, wenn Fragen nach den Ursachen tabu sind und Psychiater quasi ein Urteil sprechen, nachdem das einzige Thema anscheinend Ausweisung heißt? Nicht ganz. Journalisten: ratlos. "Offenburger Arztmord: Die Tat macht immer noch fassungslos - Ortenauredakteur Jens Sikeler die Geschehnisse rund um Offenburger Azrtmord von Anfang an mitverfolgt. Für die Angehörigen hat er vor allem einen Wunsch". Ist denn schon Weihnachten? Berichten und kommentieren sollen Zeitungen, sich vielleicht mal an die eigene Nase fassen und Geschwurbel wie dieses Lesern ersparen: "Schreckliche Tat jährt sich - Der Arztmord hat nicht nur in Offenburg Spuren hinterlassen - Der Mord an dem Offenburger Hausarzt jährt sich am Freitag, 16. August, zum ersten Mal. Die schreckliche Tat hatte nicht nur Folgen für Offenburg – auch die Ortenauer Kreisärzteschaft musste sich mit dem Fall beschäftigen". Es ist kein einzelner Fall, sondern es sind viele Fälle, seit fremde "Kulturen" in dieses Land illegal einwandern. Alle Versuche, auch hierfür dem Klima als dem großen Unbekannten, von dem niemand was wissen will, weshalb er täglich Thema ist, die Schuld zu geben, werden bei ausreichender Wiederholung eines Tages zur Wahrheit. Von Klimaflüchtlingen ist ja bereits im linksgrünen Milieu die Rede und Schreibe. Da es für sowas bereits eine Ministerin gibt, ausgestattet mit Geschwätz von entsprechend unpassenden Wissenschaften, wird zumindest in Lahr solcher Zirkus um Klimahysterie noch ernst genommen, denn dort halten sie ja die "spd" noch für eine Partei, die das Land neben Merkel regiert. In Wirklichkeit leiden sie an Auflösung und Flucht der Letzten ihrer Art wegen akuten Facharbeitermangels. Daran ändert eine Lückenspringerin wie sie schon gar nichts: "'Wir müssen viel schneller handeln' - Groß war das Interesse an der Diskussion mit der Bundesumweltministerin auf dem Sonnenplatz über das Thema Klimaschutz". Von 46 000 Einwohnern waren 100 da. Groß ganz klein mit Hut. Ein weiteres Kapitel für "Das gibt es nur in Lahr".  Wo sind sonst noch solche gläubigen Gemeinden des Klimagotts zu finden? Kindisch geht die Welt in Deutschland unter, aber die Welt merkt das gar nicht. "Schulze sprach allen Schülern, die sich für eine bessere Klimapolitik einsetzen, generell und ohne Einschränkung 'große Anerkennung' aus. Sie gab – ohne Wenn und Aber – zu, dass gerade in den vergangenen 20 Jahren viel zu wenig gemacht worden sei. Mit dem Ergebnis: 'Wir sind die letzten, die noch die Weichen stellen können'". Vielleicht ist sie ja sogar die Allerletzte, die verstehen wird, was Klima ist. Wetten, dass sie in ihrem Dienstwagen eine Klimaanlage hat?  Nichts verstanden?  "Ein Beweis, dass der Klimawandel nicht zu leugnen sei, sei das stark veränderte Klima der vergangenen zehn Jahre... Laut Schulze gibt es bereits Erfolge bei der Energiepolitik. Dem würden aber auch noch deutliche Defizite bei der Mobilität gegenüberstehen... Vor 20 Jahren habe es Warnungen gegeben, dass die Energieversorgung kollabieren würde, wenn es vier Prozent Strom aus erneuerbaren Energien geben würde. Heute seien 40 Prozent der Versorgung regenerativ – ohne jedes Chaos. Angepeilt würden in der näheren Zukunft 65 Prozent". So viel Ahnungslosigkeit in einer Bundesumweltministerin, das ist wohl nur in Lahr möglich und in Redaktionen, die das ihren Lesern servieren. Da darf die Erwähnung eines OB-Kandidaten aus dem Rathaus auch nicht fehlen: "Guido Schöneboom, der bei der Kundgebung als OB-Kandidat teilnahm, verwies auf die Arbeit der Stadtverwaltung und des Gemeinderats in den vergangenen Jahren....gebe es eine Stabsstelle Umwelt und eine neue Klimamanagerin in der Verwaltung". Schickt ihn das Rathaus selbst als OB-Kandidaten und hat den Amtseid einkassiert?  Wenn schon Propaganda, dann gleich mehr: "Die nächste größere Demonstration von 'Fridays for Future' ist für Freitag, 20. September, in Offenburg geplant. Für Freitag, 4. Oktober, planen die Lahrer Aktivisten der Schülerbewegung mit den 'Jungen Grünen' aus Lahr eine Veranstaltung im Schlachthof. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr. Eine Idee ist, dass man dort für 'zehn Dinge für das Klima' werben will". Werden vom Steuerzahler finanzierte und unterhaltene Einrichtungen in Lahr jetzt linksgrünradikalen Bewegungen überlassen? Die Bevölkerung schaut weiter zu? Was ist bloß aus Lahr geworden! Das gibt's aber in Lahr noch nicht. Wetten, dass bald? "Der Besitzer der größten Sonnenblume Nußbachs wird beim Dorffest geehrt". Dieses Säule wird sicher bald auch durch Lahr getrieben. Zuvor aber dies: "Die Höhepunkte des Wochenendprogramms - Guten Wein genießen oder Mühle besichtigen". Nicht andersherum? Sonst dreht sich womöglich schon vorher alles. Alltäglich ist aber sowas: "Autobrand in Kippenheim". Ob sich mal der Staatsschutz wie andernorts für massenhaft im Ortenaukreis auftretenden Antiautoterror interessiert? Oder hat nix mit Nix zu tun?

Frische Kraft mit 52? Wer gibt noch was auf solche Reime: "Zehen Jahr ein Kind, zwanzig Jahr ein Jüngling, dreißig Jahr ein Mann, vierzig Jahr wohlgetan, fünfzig Jahr stille stahn, sechzig  Jahr geht's Alter an, siebzig Jahr ein Greis, achtzig Jahr nimmer weis, neunzig Jahr der Kinder Spott, hundert Jahr genade Gott“?

Dekoschwertkämpfer
Lahr (ots) - Ein 48-jähriger Mann ging am Donnerstag gegen 19 Uhr mit einem Deko-Schwert auf seinen Mitbewohner los und verletzte ihn leicht. Als der Angreifer die gemeinsame Wohnung in der Bismarckstraße verließ und auf die Straße rannte, wurde er von den alarmierten Beamten des Polizeireviers Lahr bereits erwartet. Diese konnten den Mann widerstandslos festnehmen. Ein im Anschluss durchgeführter Alkoholtest zeigte bei dem Beschuldigten einen Wert von weit über einem Promille, der Mitbewohner war etwas weniger alkoholisiert.
(Polizeipräsidium Offenburg)

Pächter für das "Haus am See" dringend gesucht
Für das Haus am See gibt es immer noch keinen neuen Pächter. Die Stadt hat deshalb die Bewerbungsfrist verlängert.
(Lahrer Zeitung. Vorher denken. Wer will im nächsten Jahr ein Haus ohne See?)

Geistlicher und geselliger Feiertag
In Schuttern wurde am Donnerstag das Patrozinium mit Hochfest, Prozession und dem anschließenden Nudelfest begangen.
(Badische Zeitung. Gibt's dort auch schon die Pastafaris?)

Sanierungsarbeiten
Die Stadt Offenburg steckt 32,5 Millionen Euro in ihre Schulen
Die Sommerferien werden in Offenburg intensiv für Bauarbeiten und Sanierungen genutzt.
(Badische Zeitung. Schlampereien der Vergangenheit.)

Schuttertal
Yesudas Kochupurackal ist der neue indische Pater in der katholischen Seelsorgeeinheit
Der neue Pfarrer ist vor zwei wochen ins Pfarrhaus in Schuttertal eingezogen. Er wird künftig als Vikar von Lahr bis Schweighausen tätig sein.
(Badische Zeitung. Apocalypse now. Die Katholische Kirche teilt die Menschheitsgeschichte in sechs Epochen ein. Die letzte: Christi Geburt bis Apokalypse.)

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Diese Abgeordneten verdienen am meisten dazu
Sie sind Redner, Autoren, Berater oder Mitglieder in Aufsichtsräten - mehr als jeder vierte Bundestagsabgeordnete verdient neben seiner Parlamentstätigkeit noch etwas dazu. .. Mehr als jeder vierte Bundestagsabgeordnete hat noch einen Nebenjob...Diese Tätigkeiten werfen mitunter lukrative Nebeneinkünfte ab, wie nun der „Spiegel“ und das Portal „abgeordnetenwatch.de“ gemeinsam recherchierten. 202 von 709 Abgeordneten haben demnach zurzeit Nebeneinkünfte – mehr als 2018, als noch jeder fünfte Abgeordnete Nebeneinkünfte anmeldete. Auf der Liste der bestverdienenden Abgeordneten tauchen bekannte Namen wie Peter Ramsauer (CDU), Gregor Gysi (Linke) und Christian Lindner (FDP) im oberen Feld auf. Doch an der Spitze steht der eher unbekannte CSU-Politiker Sebastian Brehm. Seine Einkünfte belaufen sich auf rund 1,4 Millionen Euro. Er arbeitet als Steuerberater... Unter den Top 20 sind auch Gregor Gysi (Platz 12), dessen Mindest-Einkünfte mit 342.000 Euro angegeben werden, dicht gefolgt von Christian Lindner (Platz 14) mit 311.500 Euro...Bei FDP-Chef Lindner sind fast ausschließend Vorträge als Nebentätigkeiten angegeben, deren Honorar in die Stufe 3 (7000 bis 15.000 Euro) fällt...Sigmar Gabriel, der regelmäßig für den Holtzbrinck-Verlag schreibt, zu dem die „Zeit“, der „Tagesspiegel“ und das „Handelsblatt“ gehören. Mit 15.000 bis 30.000 Euro sind seine monatlichen Einkünfte aus dieser Tätigkeit angegeben. Der frühere Unions-Fraktionschef Volker Kauder berät einen Bergbaukonzern und erhält dafür monatlich zwischen 3500 und 7000 Euro.... Insgesamt haben Bundestagsabgeordnete seit der Bundestagswahl 2017 laut den Berechnungen mindestens 16,5 Millionen Euro für ihre Nebentätigkeiten erhalten – wahrscheinlich aber noch mehr. Denn die zehnte Einkommensstufe (mehr als 250.000 Euro) ist ja nach oben offen.
(welt.de  Kauder bei Schneewittchen und den sieben Zwergen? Baut er  Berge,  hält er Vorträge auf Dreifaltigkeits-, Heu- und Schramberg? Was sollen die sonst machen, im Bundestag gibt es ja nichts mehr zu tun. Wer will schon Volksvertreter sein für Taschengeld. Sind deren Vorträge eigentlich Zwangsanhörungen? Oder gibt es dafür Freiwillige?)
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Nicht nur der Nikolaus füllt Stiefel.

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NACHLESE
Reise nach New York
Jetzt ist Greta Thunbergs Segeltrip nicht mehr sauber
Aktivistin Greta Thunberg hatte angekündigt, mit einer Rennyacht möglichst klimaneutral zum Gipfel nach New York reisen zu wollen. Doch jetzt wird bekannt, wie das Boot zurückkommen soll. Damit ist die ursprüngliche CO2-Rechnung obsolet.
(welt.de. TV-Show aus Aktivistin Pippi Langstrumpfs Welt. Sie können es nicht lassen, über diesen Quatsch zu schreiben und sich selbst unglaubwürdig als "Presse" und "Journalisten" zu machen.)
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"Und trotzdem würde ich immer sagen, dass es richtig war..."
Merkels Lügengeschichte in Stralsund zur Invasion von 2015
Von M. SATTLER
Bei ihrem jüngsten Auftritt in Stralsund verbreitete Merkel wieder ihre üblichen Lügen zur arabischen Massenansiedlung von 2015 (im Video ab 1:40 min). Die Wahrheit über diese Massenansiedlung sei hier noch einmal zusammengefasst. Von dieser Frau lassen wir uns keine Märchen erzählen! In Stralsund gab Merkel zum wiederholten Mal ihre Story von der angeblichen Notlage 2015 zum Besten, ohne dass auch nur ein einziger Teilnehmer der Veranstaltung einen Schuh nach ihr warf. Wörtlich sagte sie: „Und trotzdem würde ich immer sagen, dass es richtig war, dass wir in einer humanitären Ausnahme- und Notsituation geholfen haben.“ Damit knüpfte sie erneut an das Propagandamärchen an, das ihre Regierung den Deutschen seit 2015 unaufhörlich einzuhämmern versucht, dessen ständiges Wiederkäuen – steter Tropfen höhlt den Stein – mit zunehmendem Zeitabstand aber leider auch immer mehr manipulative Wirkung zeigt. Die übliche Merkelsche Lügengeschichte zur Invasion von 2015 geht wie folgt: Es war einmal in der Zeit des syrischen Bürgerkriegs, da gab es in den Flüchtlingslagern der UNO eine große Notsituation, die Menschen hatten nicht mehr genug zu essen. Darauf machten sich die syrischen Flüchtlinge auf ihrer Suche nach Nahrung und Sicherheit über Tausende von Kilometern auf den Weg. Deutschland hat diesen Menschen in ihrer Not helfen müssen, und die Grenze zu Österreich war sowieso offen. Anschließend hat Merkel dank ihrer großartigen Verhandlungsfähigkeiten einen Deal mit Erdogan ausgehandelt, der seither die Außengrenze der EU bewacht. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.Diese ganze Saga ist reine Propaganda und von A bis Z frei erfunden. Die wahre Geschichte sei hier noch einmal kurz dargestellt, auch um den subtilen Einflüssen der raffinierten staatlichen Lügenpropaganda auf die eigene Erinnerung vorzubeugen:
1. Die angebliche Notlage 2015: Der syrische Bürgerkrieg begann bekanntlich bereits 2011 und nicht erst 2015, als er seinen Höhepunkt längst hinter sich hatte. Von Anfang an wurden zivile Flüchtlinge aus Syrien, die in die angrenzenden Nachbarländer Türkei, Libanon und Jordanien flohen, in den Flüchtlingslagern der UNO durch das UNO-Hilfswerk UNHCR sowie weitere internationale und lokale Hilfsorganisationen, einschließlich der Organisationen des Roten Kreuzes und Roten Halbmonds, professionell versorgt. Das ist auch kein Wunder, da sowohl das Rote Kreuz als auch der UNHCR leistungsstarke Organisationen mit Tausenden von Mitarbeitern und dreistelligen Millionenbudgets sind, die weltweit Hunderttausende von Flüchtlingen seit Jahrzehnten routiniert betreuen. Auch 2015 gab es keinerlei Versorgungsengpässe, weder bei den Syrien-Flüchtlingen noch den sonstigen Flüchtlingen, um die sich der UNHCR gemeinsam mit anderen Organisationen damals weltweit kümmerte. Und selbst wenn es solche Versorgungsengpässe aus irgendwelchen Gründen gegeben haben sollte, hätte der UNHCR binnen Stunden von den zahllosen Geberländern der UNO die nötigen Millionensummen organisieren können, um die Versorgung umgehend wieder herzustellen. Die angebliche Versorgungsnotlage 2015 ist deshalb nichts als eine frei erfundene Lügengeschichte unseres Merkelschen Schurkenstaats.
2. Die angeblichen syrischen Flüchtlinge: Auch wenn die Staatssender ARD und ZDF im Herbst 2015 durch geschickte Bildmanipulation versuchten, bei ihrem Zielpublikum den Eindruck zu erwecken, da kämen tatsächlich echte Flüchtlinge, einschließlich Frauen und Kinder, kamen in Wahrheit keineswegs die für echte Flüchtlingsströme aus Kriegsgebieten typischen Flüchtlingsfamilien, sondern in erster Linie junge Männer. So groß scheint also die angebliche Not nicht gewesen zu sein, wenn so viele junge Männer bereit waren, ihre Kinder, Frauen, Mütter und Väter in den UNO-Lagern zurückzulassen. Es kamen auch nicht überwiegend syrische Männer, wie uns ARD und ZDF damals vorlogen, sondern Männer aus allen Teilen der arabischen Welt, vom Irak bis nach Marokko, die sich in betrügerischer Absicht als Syrer ausgaben. Außerdem kamen jede Menge männliche Trittbrettfahrer von sonstwoher, die die Gelegenheit beim Schopf ergriffen, völlig unkontrolliert nach Europa zu gelangen. Merkel holte 2015 also keineswegs echte syrische Flüchtlinge, sondern überwiegend junge Abenteurer aus aller Herren Länder, die wir seither mit 50 Milliarden Euro pro Jahr (!) durchfüttern müssen.
3. Die angebliche Verpflichtung Deutschlands: Deutschland war 2015 durch keine einzige Rechtsgrundlage verpflichtet, all diese eindringenden Leute aufzunehmen. Die damals vielzitierte Genfer Flüchtlingskonvention verpflichtet ausschließlich die vom militärischen Geschehen nicht betroffenen Nachbarstaaten von Kriegsregionen zur Aufnahme von Kriegsflüchtlingen, im Fall Syriens also die Türkei, Jordanien und Libanon. Diese drei Staaten haben ihre Verpflichtungen aus der Genfer Konvention seit Ausbruch des syrischen Bürgerkriegs 2011 immer erfüllt und wurden, wie es das internationale Regelwerk seit Jahrzehnten vorsieht, von der UNO dabei nach Kräften unterstützt. Auch die verschiedenen EU-internen Vereinbarungen zum Asylrecht (Dublin etc.), die eine Zuständigkeit des Ankunftslands vorschreiben, sahen keine Aufnahmeverpflichtung für Deutschland vor. Das Asylrecht des deutschen Grundgesetzes als eine weitere angebliche Rechtsgrundlage galt und gilt bekanntlich sowieso nur für politische Flüchtlinge und deshalb von vornherein nicht für Kriegsflüchtlinge. Und um die Deutschen vor ihrem Staat wirklich zuverlässig zu schützen und jeden staatlichen Missbrauch dieses grundgesetzlichen Asylrechts juristisch wirklich auszuschließen, verbietet das Grundgesetz in Artikel 16a sogar ganz ausdrücklich und völlig unmissverständlich die Anwendung des deutschen Asylrechts bei Einreisen aus EU-Ländern, also auch aus Österreich. Es gab und gibt für Merkels Siedlungspolitik also keinerlei Rechtsgrundlage, diese Politik ist nichts als staatliche Willkür. Seehofer hatte daher vollkommen recht, als er in Bezug auf Merkels verbrecherisches Regime von einer „Herrschaft des Unrechts“ sprach.
4. Merkels angeblicher Deal mit Erdogan: Im oben geschilderten Staatsmärchen fallen Merkel gleich zwei Heldenrollen zu: Sie rettet erst die „Flüchtlinge“ und dann rettet sie Europa vor den „Flüchtlingen“ durch ihren Deal mit Erdogan. Der innere logische Bruch dieser Erzählung sei hier einmal dahingestellt (wenn diese Leute im ersten Teil der Story „Flüchtlinge“ sind, denen wir helfen müssen, warum gilt das nicht mehr im zweiten Teil der Story?). Fakt ist: Der Massenandrang junger Vagabunden aus aller Welt endete Anfang 2016 nicht wegen des „Deals“ zwischen Merkel und Erdogan, sondern weil Mazedonien bereits im Februar 2016 auf Betreiben Österreichs und Ungarns die Grenze zu Griechenland schloss und die Schlepper ihrer zahlenden Reisekundschaft seitdem nicht mehr die Durchreise nach Zentraleuropa garantieren konnten. Wir erinnern uns auch: Merkel hat damals im Februar 2016 lautstark gegen die Grenzsschließung durch Mazedonien protestiert! Erst nach (!) der Grenzsschließung Mazedoniens und dem Aus der Balkanroute reiste Merkel dann urplötzlich in die Türkei, um in letzter Sekunde noch eine große Show für das deutsche Publikum abzuziehen und so aus ihrer Nummer wieder halbwegs rauszukommen. Die Milliarden, die sie für ihren angeblichen „Deal“ mit Erdogan in die Türkei schickte, waren niemals dafür gedacht, dort Schulen für Syrer zu bauen oder den EU-Grenzschutz auf die türkische Seite der Ägäis zu verlagern, sondern nichts als ein Handgeld für einen faschistoiden Potentaten, damit er bei dieser Show einer um ihren Ruf bemühten deutschen Kanzlerin mitmacht und auf dem Foto ist. Alles Lüge also. Die bittere politische Wahrheit ist: Der syrische Bürgerkrieg bot Merkel 2015 einen willkommenen humanitären Vorwand, ein seit Jahrzehnten umstrittenes innenpolitisches Thema, den Aufbau der totalen Bunten Republik, zur finalen Entscheidung zu bringen und die ohnehin laufende Umvolkung durch rasche Ansiedlung von Millionen orientalischen Ausländern unumkehrbar abzuschließen. Die in dieser Massenansiedlung zum Ausdruck kommende Radikalität zur Schaffung vollendeter Tatsachen, begleitet von offenen Rechtsbrüchen, war immer ein Markenzeichen der Merkelschen Epoche: Wir erkennen diese immer selben Handlungsmuster in Merkels Euro-, Energie- und Umvolkungspolitik. Ganz genau wie in der Euro- und Energiepolitik ging es daher auch bei ihrer arabischen Massenansiedlung von 2015 darum, über eine radikale, schnell wirkende und unumkehrbare Maßnahme jahrzehntelange Diskussionen ein für allemal zu beenden, den Deutschen jede Hoffnung auf eine Wiederherstellung einstiger Verhältnisse zu nehmen und so letztlich auch jeden Willen zu innenpolitischer wie innerparteilicher Opposition zu brechen.
(pi-news.net)

Wie die ZEIT die Abschaffung der Familie und die Kollektivierung der Kinder propagiert
Von Klaus-Rüdiger Mai
Diese von der ZEIT dargestellte Utopie hat, würde sie in die Tat umgesetzt, das Potential zu einem großen Menschheitsverbrechen. Wir werden Augenzeuge, wie in der westlichen Welt ein neuer Furor ausbricht, der Furor der Selbstzerstörung – und wenn wir nicht aufpassen und uns wehren, auch dessen Opfer. Nichts Geringeres steht inzwischen auf dem Spiel als unsere Kultur, die Art und Weise, wie wir leben. Die mittlerweile herrschende Ideologie, die an Universitäten von unseren Steuergeldern gefördert und finanziert und die von Medien den Lesern und Zuschauern in unterschiedlich starken Dosen verabreicht wird, lautet Dekonstruktivismus. Diese Ideologie wurde aus fragwürdigen Vorstellungen des Marxismus und des Poststrukturalismus zusammengebraut und schließlich im Genderismus und in der Identitätspolitik noch einmal banalisiert und vulgarisiert, wobei das Wunder darin besteht, dass es gelungen ist, den Dekonstruktivismus noch einmal zu banalisieren...Die ZEIT behauptet, dass es sich hierbei um eine Utopie handele, und Utopien das Problem besäßen „unser normales Vorstellungsvermögen“ zu überschreiten. An diesem intellektuell so erbärmlichen Satz ist alles falsch. ... Wer Hand an die Familie legt, der will keine Freiheit und keine Demokratie, der will eine Erziehungsdiktatur. Wehret den Anfängen...
(Tichys Einblick. Aus Journalisten werden Kommunisten. Katzenvirus oder Hirnwurm?)

Trickserin und Täuscherin
2021: Tritt Merkel doch wieder an?
Von MARCUS
Seit Merkel erklärt hat, keine weitere Kanzlerschaft anzustreben, lassen wir sie in Ruhe. Wie schön für sie. Aber wieso glauben wir ihr eigentlich? Wieso glauben wir dieser raffinierten Trickserin, dass ihr angeblicher Rücktritt auf Raten nicht nur wieder ein nächster taktischer Schachzug ist und sie am Ende nicht doch noch für eine fünfte Kanzlerschaft antritt? Aktuell fordert Merkel die Wiederaufnahme der staatlich organisierten Menschenschleuserei über das Mittelmeer. Das klingt nicht so, als hätte sie tatsächlich Ambitionen, ihr Zerstörungswerk allmählich abebben zu lassen und sich zurückzunehmen. Im Gegenteil: Kaum wittert sie angesichts der ins Schwanken geratenen italienischen Regierung Morgenluft, stößt sie sofort in die offene Flanke. Da ist sie also wieder, Merkel, die alte politische Schlange, die geduldig auf der Lauer liegt, aber dann bei der ersten sich bietenden Gelegenheit blitzschnell zuschlägt. Wieso glauben wir ausgerechnet dieser Meisterin der politischen Tricks und Finten, dass sie ihren angekündigten Rückzug auf Raten wirklich ernst meint? Seit 14 Jahren werden wir von diesem Weib regiert, und in diesen Jahren haben wir wieder und wieder die immergleiche Erfahrung gemacht: Merkel kann man nicht trauen. Was sie heute sagt, gilt morgen schon nicht mehr. Sie lügt nach Belieben, ohne mit der Wimper zu zucken. Und sie ist eine äußerst gerissene Taktikerin.Da man also bei Merkel niemals weiß, woran man ist, könnte ihr Plan so aussehen: Nach ein paar schlechten Wahlergebnissen in diesem und letzten Jahr erklärt sie zwar mitten in der Legislaturperiode ihren Rückzug, um ihren Gegnern etwas Wind aus den Segeln zu nehmen. Bis zum versprochenen Rückzug sind es aber noch zwei Jahre hin, also ändert sich für sie selbst eigentlich gar nichts, außer dass niemand mehr „Merkel muss weg““ vor ihrem Fenster schreit. Was für eine komfortable Regierungssituation! Wirklich verzichtet hat Merkel bis jetzt ja nur auf den CDU-Parteivorsitz. Das ist allerdings nur ein Scheinverzicht, da sie in der CDU weiter die Fäden in der Hand hält, egal wer unter ihr Parteivorsitzender ist. Dies gilt umso mehr, seit sie im Kabinett sogar formal auch Chefin der sogenannten Parteivorsitzenden ist. Die aktuelle Lage ist also: Merkel ist weiterhin Kanzlerin und zugleich Chefin der Parteivorsitzenden. Wo genau ist in dieser Konstellation der Rückzug auf Raten? Die ganze Sache könnte doch auch so weitergehen: Die CDU wird auch im nächsten Jahr 2020 in den Umfragen weiter schwächer werden, vielleicht sogar unter 20 Prozent fallen. Da Merkel aber nicht mehr Parteivorsitzende ist und deshalb bequem auf andere zeigen kann, wird man die Schuld bei AKK oder sonstwem suchen, der nach AKK unter Merkel Parteivorsitzender der CDU sein wird. Merkel wird wie eine Heilige über diesen Misserfolgen ihrer Partei schweben und in aller Gemütlichkeit weiter ihre Paraderolle als Kanzlerin spielen. Anfang 2021 wird sich der stetig weiter ramponierten CDU dann nur noch die Aussicht auf eine Juniorpartnerschaft unter den Grünen bieten – die Kanzlerschaft wird in Gefahr sein. Der Ruf nach einem Retter wird sich erheben. Wen wird die Funktionärsschicht der CDU 2021 also als Kanzlerkandidaten aufstellen? Aus den eigenen Reihen wird das niemand sein, weil auch der nächste Parteivorsitzende nach AKK ein fauler Kompromiss sein und die CDU auf Landesebene keinen einzigen durchschlagenden Wahlsieg mehr erzielen wird. Niemand also wird die CDU 2021 mit dem nötigen Schwung glaubhaft zur Kanzlerschaft führen können. Außer einer einzigen Person: Angela Merkel. Kurz vor Schluss wird die um ihre Posten bangende Funktionärsschicht der CDU deshalb Merkel, die größte Kanzlerin aller Zeiten, beknieen, doch noch mal anzutreten, ein letztes Mal nur. Und sie wird natürlich „Nein“ sagen. Aber dann wird die Presse losheulen und von der staatspolitischen Verantwortung faseln, und Mütter mit Kinderwagen werden im ZDF davon schwärmen, wie gut es ihnen unter Merkel doch ging und was das für eine tolle Zeit war unter der geliebten Kanzlerin. Wochenlang wird keine einzige Talkshow gesendet werden, in der nicht darüber sinniert wird, wie wichtig gerade in diesen schwierigen Zeiten, die wir 2021 ohne Frage haben werden, eine erfahrene Führungsperson an der Spitze sei, die doch jede Krise bisher grandios gemeistert habe und wie schlimm es für Deutschland sei, dass Merkel ja leider, leider nicht mehr zur Verfügung stehe, um das Land zu retten. Und ganz am Ende, eine Woche vor dem eigentlich endgültigen Rücktrittsdatum, wird Merkel bei Maischberger dann mit ganz, ganz leiser Stimme erklären, voller Demut sei sie nun doch noch einmal, ein wirklich allerletztes Mal, zum Dienst an Deutschland bereit, und das Publikum im Studio wird begeistert aufspringen und elf Minuten lang klatschen. Und dann wird der Horror auch ab 2021 für die nächsten vier Jahre weitergehen, und wir alle werden uns fragen, warum wir so naiv und leichtgläubig waren, diese raffinierte und gefährliche Frau jemals nur einen einzigen Tag in Ruhe gelassen zu haben.
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöten? Ich kann das nicht verstehen! Und selbst wenn sie Sorgen und Nöte haben, dann haben sie noch lange nicht das Recht, mit "Heil Hitler" durch die Straßen zu laufen.
(Elfriede Handrick, Vorstandsmitglied SPD Wustermark, Brandenburg)
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Peer Ederer
Populäre Fleischirrtümer (2): Falschalarm Rinderfurz
Was für eine Horrorvorstellung! Die Kühe furzen die Klimakatastrophe herbei. Den Eindruck könnten in diesen Tagen die verängstigten Menschen gewinnen, wenn sie die täglichen Nachrichten der Weltretter hören. Aber keine Angst: So einfach ist es nicht. Zweiter Teil unserer Serie über populäre Fleischirrtümer.
(achgut.com. Fahren oder nicht fahren, lassen,sondern darauf einen lassen.)

Industrie-Präsident warnt vor AfD-Wahl
Statt Wahlkampf: Der BDI-Chef hätte eigentlich genug zu tun
Industrie-Präsident Dieter Kempf hat vor einer Wahl der AfD in Brandenburg und Sachsen gewarnt. Dabei hätte Kempf genug zu tun, die deutsche und die EU-Politik zu kritisieren: Euro-Rettungs- und Nullzinspolitik, teure Energiewende und Klimahysterie bergen tatsächlich die Gefahr einer Deindustrialisierung.
(Junge Freiheit. Unsere Herzen brechen nicht. Die Industrie war immer vorne mit dabei. )

René Zeyer
Ciao, Euro? Die deutsche Schräglage
Target2 ist eine Art Ausgleichssystem zwischen den immer noch existierenden nationalen Notenbanken. Deutschland ist hier Gläubiger von einer runden Billion. Und Italien ein Schuldner einer runden halben Billion. Und wie jeder weiß: Bei solchen Beträgen sitzt nicht der Gläubiger, sondern der Schuldner am längeren Hebel. Das haben sie in Berlin aber offenbar immer noch nicht begriffen.
(achgut.com. Auch kleine Tiere saugen große aus.)

Verlust des öffentlichen Raumes
Wir alle zahlen die Zeche
Anabel Schunke
Der Verlust des öffentlichen Raumes vollzieht sich nicht nur punktuell im Rahmen größerer Ereignisse wie der Kölner Silvesternacht 2015/16, sondern im Alltag eines jeden Bürgers. Die Zahl der Orte, die man meidet, steigt. Das Gefühl eines Verlustes von Sicherheit und Heimat wächst.
(achgut.com. Deutschland ohne Deutsche.)

News-Redaktion
Chinesische Wissenschaftler warnen vor globaler Abkühlung
Ein Team chinesischer Wissenschaftler hat zyklische, natürliche Klimaveränderungen untersucht und warnt vor einem Temperatursturz, der uns unvorbereitet treffen könnte. Die Studie reiht sich in eine Serie neuerer wissenschaftlicher Arbeiten ein, die ein Licht auf Nicht-Menschliche-Klimafaktoren werfen.
(achgut.com. Dann wird halt statt gegen den Sommer gegen den Winter demonstriert. Beiben noch Frühling und Herbst.)

Gender-Zensur in Großbritannien
Werbeaufsicht verbietet Spots wegen „Geschlechterstereotype“
Die britische Werbeaufsichtsbehörde ASA hat zwei Werbespots wegen Geschlechterstereotypisierung verboten. Betroffen sind der Lebensmittelhersteller Mondelez und der Autobauers VW. Man müsse an die „kummulativen Effekte“ denken, die solche Spots auf die Zuschauer hätten, warnt die Behörde.
(Junge Freiheit. Viele, viele bunte Geschlechter.)

Kandidatur von Joachim Wundrak
Die unsichtbare Armee
Die Kandidatur des Generals a.D. Joachim Wundrak für den Oberbürgermeisterposten in Hannover zeigt eine Absetzbewegung von den etablierten Parteien bei Polizei und Militär. Vor allem die Bundeswehr leidet unter fehlender Rückendeckung und Anerkennung. Kostenlose Bahnfahrten für Soldaten sind daher ein richtiges Signal.
(Junge Freiheit. Jeder Zug fährt nach Nirgendwo.)
Joachim Wundrak
Ex-General: Merkel schleift die Grundfesten Deutschlands
Der frühere Bundeswehrgeneral Joachim Wundrak hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vorgeworfen, das Fundament Deutschlands zu untergraben. Ihre Politik sei „absichtsvoll gegen die Interessen unseres Staates und Volkes gerichtet“, warnte der langjährige Berufssoldat im Interview mit der JUNGEN FREIHEIT.
(Junge Freiheit. Das sagen schon lange viele. Merkel interessiert's nicht, und andere bewundern ihre neuen Kleider.)

„Blackfacing“
Volksfest in Hessen: Mohrenfigur ruft Empörung hervor
Im hessischen Biedenkopf ist ein Volksfest wegen Rassismusvorwürfen unter Beschuß geraten. Unter dem Hashtag „RassismusalsTradition“ attackierten Linke den Grenzgang in den sozialen Netzwerken. Ein Mitglied der Jusos Hessen Nord störte sich an der Figur eines Mohren aus dem Festumzug. Mehrere Videos auf Twitter mit dem Hashtag und Appellen, sie zu verbreiten, zeigten am Donnerstag Wirkung...Wenig Verständnis für solche Sitten hat der junge Sozialdemokrat Liban Farah. „Das ist der schlimmste Fall von rassistischem Blackfacing in Deutschland!“ Deshalb forderte er unter anderem den Hessischen Rundfunk, die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Zeit, Tagesschau und Spiegel Online auf, darüber zu berichten...
(Junge Freiheit. Beginnt jetzt Jagd auf Afrikaner? Kein Kraut dagegen gewachsen, obwohl jeden Tag Zeitungen von Kräuterweiblein voll geschrieben werden?)

Polizei tappt im Dunkeln
Gewalttäter flieht aus Bochumer Gefängnis
Ein 42-jähriger Straftäter überwindet eine fünf Meter hohe Mauer des Bochumer Gefängnisses. Dafür nutzt er seine Stellung als Sportwart in der JVA aus. Mit Spürhunden und Hubschraubern sucht die Polizei jetzt nach dem Mann - bisher erfolglos. Der Serbe saß wegen gefährlicher Körperverletzung, Diebstahls und schweren Raubes in der JVA. Er habe noch eine Haftstrafe bis 2021 zu verbüßen, hieß es weiter. ...Der 42-Jährige sei für die Wartung der Geräte in der Turnhalle zuständig gewesen und dabei nicht permanent überwacht worden. Wahrscheinlich sei er am Donnerstagabend über ein Oberlicht im zweiten Stock auf ein Vordach gesprungen, von dort in den Innenhof gelangt und dann über die Mauer geklettert. In diesem Bereich gebe es keine Kameraüberwachung...
(n-tv.de.Warum musste der sich so viel Mühe machen? Hätte er nicht von vornherein vor dem Gefängnis bewahrt werden oder zumindest als Freigänger behandelt werden können?)

Verfassungsgerichtshof Leipzig
AfD darf zur Landtagswahl nur mit 30 Listenkandidaten antreten
Die AfD darf zur Landtagswahl in Sachsen nur mit 30 Listenkandidaten antreten. Das entschied der Verfassungsgerichtshof. Ursprünglich hatte die AfD 61 Kandidaten nominiert, wegen formaler Mängel wurden aber nicht alle zugelassen.
(welt.de.Von Merkel lernen, heißt regieren lernen ganz ohne Abgeordnete.)

Klimawende
7.600 Milliarden fürs Klima
Von Fritz Vahrenholt / Roland Tichy
Angela Merkel hat eine weitere Verschärfung des Klimaziels ausgerufen – Deutschland soll CO2-neutral werden. Die Kosten dafür betragen bis 2035 das Doppelte der Wirtschaftsleistung eines ganzen Jahres. Welcher Haushalt kann 1.000 Euro im Monat extra aufbringen? Für Angela Merkel sind es nur wenige Worte: „Wir wollen bis 2050 klimaneutral sein.“ In der andächtigen Stimmung auf dem Evangelischen Kirchentag in Dortmund, wo die Bundeskanzlerin sie sagte, folgte darauf Beifall der Gläubigen. Kein Wunder: Schließlich hatte der frühere investigative Journalist Hans Leyendecker als Präsident des Kirchentages ex cathedra verkündet: „Wer nicht anerkennen will, dass der Klimawandel menschengemacht ist, hat beim Kirchentag nichts zu suchen.“ Es geht also nicht mehr um wissenschaftliche Prüfung, sondern um ein neues Glaubensdogma – wer will da noch Zweifel wagen, wenn er nicht Galileo Galilei heißt? Die Kanzlerin konnte sich in der Einigkeit wärmen, die Religion dem Herz bietet... 2003 als Oppositionsführerin..schilderte sie im Interview mit Hugo Müller-Vogg ihren „Deutschland-Albtraum“ folgendermaßen: „Jeder besitzt eine Windmühle und glaubt sogar noch, er tue etwas für die Umwelt, vergisst aber die hohen Subventionen.“ Merkel sorgt dafür, dass ihr damaliger Albtraum Wirklichkeit wird. Aber dann ist sie ja längst nicht mehr Kanzlerin.
(Tichys Einblick.Wären Diskussionen über Flüge zum Mars nicht realistischer statt Bildungskatastrophen vorzuführen? Klar ist, dass nur ein schon toter Wald auf CO2 verzichten kann.)

Furkan-Gemeinschaft
Hamburger Verfassungsschutz warnt vor Moslem-Demo
Der Hamburger Verfassungsschutz hat vor einer islamischen-Demonstration in der Hansestadt (Islamisten, wie hier geschrieben, gibt es nicht) gewarnt. Die für Sonnabend geplante Kundgebung unter dem Motto „Freiheit für Alparslan Kuytul“ sei „keine harmlose Demo für einen in der Türkei verhafteten Menschen, sondern es stecken Moslems dahinter“.
(Junge Freiheit. Guckt der Verfassungsschutz zu. Sind das alles Deutsche, denn nur Deutsche dürfen laut Grundgesetz demonstrieren?)