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Wenn's juckt, ist Fasnacht.

(gh) - Wisch - und weg! Drei berühmte Affen scheinen Lahr erobert zu haben. Bloß nichts sehen, nichts hören, nichts sagen. Poltik und Medien sind sich anscheinend einig. Im von Horst Seehofer angesagten "Unrechtsstaat" beschäftigt sich niemand mit dem realen Lahr, sondern mit dem neuen Jerusalem. In Lahr da sind die Räuber. Deshalb nix wie weg. Laufe, wer laufen kann. Muss es noch deutlicher gesagt werden? Zeitungsleser wissen mehr. Ob sie es auch verstehen? Die Verbalkeule ist in der LZ deutlich genug: "Anmeldungen zum Firmenlauf sind ab sofort möglich - Sommer, Sonne, Firmenlauf. Rund 1800 Mitarbeiter von Unternehmen und Behörden gingen beim ersten Lahrer Firmenlauf im vergangenen Juli an den Start. In exakt 178 Tagen wird es nun eine Wiederholung geben. Der Startschuss fällt am Freitag, 17. Juli, um 18 Uhr auf dem LGS-Gelände. Veranstalter Ralf Niedermaier von der Agentur N-Plus-Sport war bereits von der Auftaktveranstaltung 2019 begeistert. Mit der zweiten Auflage möchte er nun definitiv die 2000er-Marke knacken. Und vielleicht sogar noch mehr, erzählt er im Gespräch mit unserer Zeitung. Auch die 3000er-Marke ist möglich". Zeitung unser weist den Weg. Warum laufen nicht alle 46 000 Lahrer weg, bevor der nächste Räuber kommt mit dem Schießgewehr? Wer wird da noch bis zum 17. Juli warten! Ist es nicht ein Schnäppchen, in Lahr laufen zu dürfen und dafür nur 15 Euro bezahlen zu müssen? Es war schon immer etwas teurer, sich eine Extrawurst zu gönnen, wenn sie auch kostenlos zu kriegen wäre. Der Lahrer hat selbst keinen Lauf mehr, wenn der aufrechte Gang Probleme macht. Wegen Rücken und Bücken und so. Das Jahresereignis ist vorbei, vom Fasnachtsumzug sind nur noch die bunten Fetzen zu sehen. Mehr Vielfalt gibt's bis Aschermittwoch nicht, wenn sich die SPD am Hering berauscht und mit den Gräten Vorlieb nehmen muss. Ob Männli, Wiebli oder Lohrer, von div und x ganz zu schweigen, Gefahren lauern überall. Schnell ist's passiert: "Ehepaar aus Ettenheim - 'Wir fühlen uns nicht als Französin und Deutscher, sondern als Europäer'". Als welchen aus den 47 Ländern? Merkt Schreiberin nicht den Fehler? Europa ist ein Kontinent. Afrika noch ein viel größerer. Trotzdem ist ein Gambier kein Senegalese, auch wenn sein Streifenland als Flußufer mitten im Senegal liegt. Daran ändern auch linksgrüne Umerziehungsmaßnahmen nicht, wenn Friesenheimer geläutert aus Leipzig nach Hause zurückkommen und nichts von dem dortigen Bürgerkrieg erzählen, sondern vom kommenden Paradies: "Diese Erfahrungen haben die Teilnehmer aus Friesenheim im Bürgerrat in Leipzig gemacht - Zehn Friesenheimer Bürger sind im vergangenen September für zwei Wochenenden nach Leipzig zum Bürgerrat gereist. Sie informieren über ihre Erfahrungen, die Ergebnisse und ihre weiteren Pläne. In Leipzig haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Friesenheim gemeinsam mit 150 weiteren zufällig ausgewählten Bürgern aus ganz Deutschland über die Demokratie und die Rolle der Bürger darin diskutiert. Über das Ergebnis und ihre Zukunftspläne haben sechs Mitglieder der Friesenheimer Delegation nun in einem Pressegespräch informiert". Bei Perikles hätten sie mehr über Bürgerpflicht gelernt, aber der war vor 2500 Jahren aktuell. Im Landesmuseum in Karlsruhe wird noch ein Fähnchen für ihn hochgehalten. Ob es sich gegen den Sturm hält, der dagegen mit Marx und Murks bläst, ist zweifelhaft. Mit Tanderadei und Tralala gibt s keine Demokratie. Höchstens eine Deutsche Demokratische Republik. Der  "Bürgerrat" kommt sozusagen aus dem Lostopf, denn wer braucht noch Grundgesetz?  Regierung und Parlament schon gar nicht. Das Leipziger Allerleigeschwafel ging ausgerechnet an Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble. Der schwärmt für Islam und türkische Frauen. Islam mit Demokratie und Menschenrechten? Undenkbar. Davor waltet der Koran. Präsident des Bürgerrats ist Günther Beckstein (CSU), u.a. ehemals bayerischer Innenminister und Ministerpräsident, dem bayerischen Landtag gehörte er von 1974 bis 2013 an. Beckstein äußerte sich positiv über Bürgerbegehren, Bürgerentscheide und andere Formen direkter Demokratie auf allen politischen Entscheidungsebenen, hat aber weder als Mitglied bzw. Chef der Staatsregierung noch als Parlamentarier entsprechende Initiativen ergriffen. Noch Fragen?

"So extrem war es fast noch nie":
Skivereinen fehlt der Schnee
Es ist Winter, doch für viele Sportbegeisterte fehlt das Wesentliche: der Schnee. Der Lahrer Anzeiger hat sich bei Skiclubs umgehört, ob sie aufgrund des Schneemangels Kurse absagen müssen und was das für einen Verein bedeutet. Es sieht schlecht aus für die diesjährige Wintersportsaison:...
(Lahrer Anzeiger. Keine Ahnung von Klima?)

Parken wird immer schwieriger
Seit drei Wochen gelten in ganz Lahr neue Parkvorschriften. In vielen Straßen wurden neue Markierungen aufgebracht, Gehweg-Parken ist nun verboten. Dadurch sind viele Stellflächen weggefallen. Das führt zu Problemen.
(Lahrer Anzeiger. Wenn Bürgerfeindlichkeit zum Motto und Verkehrschaos zum System werden, dann schaffen sich Kleinstädte große Probleme und ihre Citys ab.)

Sulz feiert Auftakt zum Jubiläumsjahr 750 Jahre Sulz
Unter dem Motto „Wir sind das Dorf“ und einem Festakt am Samstagabend startete der Lahrer Ortsteil Sulz mit seinen Feierlichkeiten zum großen Jubiläum 750 Jahre Sulz. Rund 400 Gäste kamen dazu in die Sulzberghalle.
(Lahrer Anzeiger. Irrtum: Das Dorf gibt es nicht mehr. Es ist ein Lahrer Stadtteil geworden.)

Güterverkehr
Neue Häfen am Mittelmeer entlasten die Rheintalbahn
Italienische Großprojekte wirken sich auf Südbaden aus: Weil Containerschiffe mit Waren für die Schweiz künftig an neuen Mittelmeerhäfen anlegen können, müssen die Güter nicht mehr durchs Rheintal ..
(Badische Zeitung. Warum soll immer Deutschland die Arschkarte der Welt ziehen?)

Arztpraxen als Investments
Operieren, um zu kassieren?
Es kommt nicht oft vor, dass Arztpraxen unangemeldeten Besuch von der Polizei bekommen. Umso mehr sorgte in der Augenarztbranche für Aufsehen, was sich Mitte Dezember in Süddeutschland abspielte: Polizisten durchsuchten Praxen einer Augenarztkette und Privaträume, stellten Unterlagen sicher. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchten Betruges in besonders schwerem Fall gegen Ärzte der Kette.Sie sollen in 20 Fällen Patienten zu ambulanten Operationen vor allem am Grauen Star gedrängt haben – obwohl die Eingriffe nicht nötig waren.
(welt.de. Das Gesundheitssystem geht baden. Nach den Friseurketten nun die Ärzteketten?)

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NACHLESE
Rainer Bonhorst
Der schleichende Verfall des Gesundheitssystems
Eigentlich hatten wir doch im Weltvergleich ein relativ gutes Gesundheitssystem, durchaus erschwinglich und mit der Zusage, dass jeder das bekommt, was er wirklich braucht. Wer hätte gedacht, dass auf einmal viele Medikamente bei uns so rar werden wie Bananen in der DDR. Wer ist verantwortlich? Und was unternimmt die Politik? Die scheint mit wichtigeren Dingen beschäftigt zu sein...Zum Beispiel mit dem vor allem in Deutschland drohenden Weltuntergang durch Klimawandel. Und mit lebenserhaltenden Maßnahmen zur Rettung der moribunden GroKo. Im Zweifel hilft die Europa-Ausrede... Und da haben wir leider das Problem, dass keiner verantwortlich ist...Kurz und gut: Keiner will es gewesen sein, und der Politik fällt auch nichts rechtes ein. So sacken wir halt still und leise weiter ab. Wie weit? Man kann ganz schön runter rutschen, von der Profi-Liga bis in die Amateurklasse. Man muss sich nur nicht kümmern. Und das scheint immer noch die Devise zu sein. Denn noch gilt der Mangel offiziell nicht als bedrohlich. Also wird auch das nächste Medikament demnächst aus diesem Theater verschwinden.
(achgut.com. Niemand hat nix mit Nix zu tun. DDR. Am besten alle Praxen und Krankenhäuser schließen. Schlimmer geht immer. )
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Videokommentar von Markus Gärtner
Kurs Titanic, immer geradeaus!
Von MARKUS GÄRTNER
Berlin gleicht einem aufgeregten Hühnerhaufen, seit Markus Söder eine Kabinettsumbildung angeregt hat. Doch die Rollen der Teilnehmer in der GroKo und in der Regierung Merkel sind fest verteilt und unbestritten. Im Kursbuch steht MACHTERHALT um jeden Preis.Der Tagespolitik merkt man das inhaltlich nicht an. Die SPD bemüht sich eifrig um neue Steuern für die Plünderung der Mittelschicht. Sie will Ruhe im Internet. Kritik stört sie nur. Dem NetzDG soll die Preisgabe von Passwörtern an die Behörden folgen. Zudem wird eine Renaissance des Sozialismus betrieben. Verteilen macht so viel mehr Spaß als Gestalten und Wege in die Zukunft bauen. Das Ziel 4,9 Prozent haben die Genossen unbeirrbar im Blick.In der CDU zeigt der Fanblock der Kanzlerin keine nennenswerten Risse. Man wählt den Untergang für ein paar Monate weiteren Machterhalts. Die WerteUnion nimmt man nicht ernst. Und die Ziele bleiben: Auflösung des Nationalstaates, innere Unsicherheit, Flutung des Landes mit Fachkräften sowie der große Marsch nach links.Die CSU hat sich derweil vom GroKo-Spalter zum Bettvorleger und größten Lamm der Koalition entwickelt. Seehofers Kehrtwende ist atemberaubend. Der Innenminister ist zum Seenotretter mutiert. Und der bayerische Ministerpräsident ist brav wie ein buhlender Schwiegersohn.Eventuelle Kritik ist höchstens für die Galerie gedacht. Auf der Tagesordnung steht einzig und allein das „weiter so“ bis zur nächsten Bundestagswahl. Die ehemaligen Volksparteien zerschreddern sich selbst, um noch ein paar Monate Zugang zu den Töpfen der Republik zu haben. Und das Land? Die nächste Frage bitte!
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Wie sagte Mao so schön? „Die Revolution ist kein Festmahl, kein literarisches Schaffen, kein Malen oder keine Feinstickerei. Die Revolution- das ist ein Gewaltakt, dass sind erbarmungslose Aktionen einer Klasse die die Macht einer andere Klasse stürzt.“ oder auch : „Die politische Macht kommt aus Gewehrläufen.“ Genau darum geht es auch heute noch. Der Unterschied ist nur das die Linken heute Blumensträuße in den Händen halten, unter denen sie ihre Waffen verstecken. Die Methoden sind eine Zeit lang sehr subtil gewesen,sodass sich viele Leute haben einlullen lassen. Jetzt kommen die Quittungen, denn diese Leute krallen sich an die Macht.Man kann sie ja nicht einmal abwählen, siehe auch die Farce in Thüringen.Die tun sich einfach alle zusammen und booten den Wähler und das GG aus.
(Leser-Kommentar im Forum von Tichys  Einblick)
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Wenn der Messermann zweimal klingelt
Neubrandenburg: Syrer versucht Polizisten abzustechen
Am Montagabend versuchte ein syrischer Staatsbürger einen 34-jähriger Polizisten im Neubrandenburger Polizeihauptrevier mit einem Messer anzugreifen. Laut Polizeibericht habe sich der Beamte im Vorraum des Reviers aufgehalten, als es gegen 19.45 Uhr an der Eingangstür klingelte. Der Polizist öffnete die Tür, der 23-jährige Angreifer habe plötzlich ein Messer gezückt und damit nach dem Beamten gestochen. Der konnte dem Stich gerade noch ausweichen und die Tür rasch wieder schließen.Danach verwickelte er den Täter in ein Gespräch und Kollegen, die sich vom Hof aus der Szene näherten, konnten den Syrer festnehmen, heißt es.Später stellte sich heraus, dass der VIP-Gast der Kanzlerin aus einer Psychiatrie geflohen war, wo er nach gerichtlicher Entscheidung untergebracht gewesen war. Das lässt darauf schließen, dass er schon mindestens einmal polizeilich in Erscheinung getreten war.Unsere Gerichte entscheiden sich bekanntlich gerne dafür, die importierten Gewalttäter in Kliniken statt in Gefängnisse zu stecken, wo die Sicherheitsvorkehrungen offenbar viel zu lasch sind. Da wundert es nicht, wenn der Messermann dann vor der Tür steht. Der Täter wurde übrigens wieder nicht in Haft genommen, sondern in eine Klinik gebracht.
(pi-news.net)

Der Burda-Turm: immer wieder im Selfie-Fokus.

Sachsen-Anhalt
Entsetzen über Karnevalsrede: Redner wirft hin, Verein vollzieht Kehrtwende
Die Büttenrede zur ersten Prunksitzung eines Narrenbundes aus Sachsen-Anhalt sorgt für Aufregung. Der Redner machte Witze über "N****" und "Asylanten", bekam dafür sogar Applaus. Einige Besucher fanden den Vortrag rassistisch. Zunächst sah der Verein kein Problem. Nun vollzieht er eine komplette Kehrtwende.
(focus.de. Können sie denn das Lied von der Oma als Umweltsau nicht? Gibt's nichts Neues über Gretas Temperaturen im Hause Burda? Humor ist links und nicht zum Lachen.)

Henryk M. Broder
Morgens um zehn mit Claudia Roth
Falls Sie an diesem Donnerstag, 23.1., noch nichts vorhaben, dann kommen Sie doch einfach zum Landgericht Stuttgart, Urbanstraße 20, und lassen Sie sich den Weg in den Sitzungssaal 155 im ersten OG zeigen. Dort findet die mündliche Verhandlung über eine Einstweilige Verfügung statt, die RA Joachim Steinhöfel im Namen von Roland Tichy gegen Claudia Roth, grüne MdB und nebenbei auch Vizepräsidentin des Bundestages, beantragt hat, nachdem diese in einem Interview mit der Augsburger Allgemeinen gesagt hatte: Wir müssen die Stichwortgeber benennen, all diese neurechten Plattformen, deren Geschäftsmodell auf Hetze und Falschbehauptungen beruht – von Roland Tichy über Henryk M. Broder bis hin zu eindeutig rechtsradikalen Blogs...
(achgut.com. Woher soll die Bundestagsvizepräsidentin wissen, was sie sagt?)

Energiewende ist preistreibend
Strompreise auf Rekordhoch: Noch stärkerer Anstieg als befürchtet
Der Strompreis ist von 2009 bis 2019 um 35 Prozent teurer geworden. Das bedeutet für einen typischen Haushalt mit 4.000 kWh pro Jahr 320 Euro an Mehrkosten für Strom.
VON Holger Douglas
..Das ist sogar mehr, als die verschiedenen Vergleichsportale bisher kalkuliert hatten.Am teuersten sind die sogenannten Grundversorger, die 27 Prozent aller Privathaushalte mit Strom beliefern. Deren Preise erhöhen sich in diesem Jahr in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich. Allerdings fällt der Unterschied mit etwa zwölf Prozent zu den alternativen Anbietern nicht übermäßig hoch aus.Die BILD drückt es drastisch aus: »Die Strompreiswelle überollt Deutschland! Nun ziehen auch die Energieriesen Innogy, RheinEnergy und Vattenfall die Preise an und erhöhen um acht Prozent.« Betroffen sind Millionen von Haushalten...
(Tichys Einblick. Da das Volk keine Vertreter hat, ist nun mal so in einer Diktatur, muss es zahlen oder frieren. Die Kanzlerin zittert ja auch.)

Bewerber dürfen jetzt in jedem siebten Wort einen Fehler machen
Polizei senkt Anforderungen: Rechtschreibung weniger wichtig
Von MANFRED ROUHS
Die Bundespolizei geht mit der Zeit. In einem Land, das zunehmend multi-kulturell wird und verblödet, sieht sie sich gezwungen, die Anforderungen an ihre Bewerber anzupassen – und zwar nach unten. Wer in die Truppe aufgenommen werden will, muss künftig weniger sportlicher sein und darf dafür im Deutschtest mehr Fehler machen. Viele Fehler. Jedes siebte Wort darf er versemmeln. Das ist richtig übel. In einem Diktat mit 180 Wörtern, also etwa einer halben DIN-A4-Seite, sind jetzt 20 bis 24 Ausrutscher erlaubt. An wen adressiert sich diese Veränderung der Einstellungsvoraussetzungen? An Schmitz und Müller? Oder an Ali und Mustafa? Bislang scheiterte jeder fünfte Polizeibewerber am Deutschtest. Offenbar steht nicht nur die Bildungselite Schlange, um Uniform tragen und auf der Straße für Sicherheit sorgen zu dürfen. Arabische Clans unterwandern zunehmend nicht nur, aber auch die Polizei. Spektakuläre Raubzüge wie der Diebstahl einer 100 kg schweren Goldmünze aus dem Berliner Bode-Museum sind ohne Insiderinformationen nicht möglich. Der Deutschtest war bislang für viele Clanmitglieder eine schwer zu überwindende Hürde. Mit ihren veränderten Anforderungen an Polizeianwärter lässt die Ordnungsmacht den Feind in die Burg. Und sie tut sich imagemäßig keinen Gefallen. Wer hat Respekt vor einem Uniformträger, der 20 oder mehr Schreibfehler auf einer halben DIN-A4-Seite hinbekommt? Probieren Sie das mal selber aus: Es ist gar nicht so einfach…
(pi-news.net. Wer die Pressemitteilungen von Polizeipräsidien liest, kann staunen, zu was Hauptkommissare manchmal fähig sind.)

Die Gier, die Gatten und die Genossen
Von Manfred Schwarz. Karsten Giffey, Berliner Tierarzt und verheiratet mit Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD), hat seinen Job als Berliner Landesbeamter wegen Betrugs verloren. Nun darf man die Ministerin nicht für Missetaten des Ehemannes haftbar machen. Doch vielleicht sollte die SPD langsam Position beziehen, denn ein solches Gatten-Problem ist bei den Genossen kein Einzelfall, , wie man jüngst in Frankfurt sehen konnte, als herauskam, dass die Gattin des SPD-Oberbürgermeisters von der AWO mit einem ungerechtfertigt hohen Gehalt plus Dienstwagen bedacht wurde...Dieser Skandal in der Familie Giffey kommt für die jetzige Bundesfamilienministerin Franziska Giffey zur Unzeit. Denn sie hat erst kürzlich eine schwere Krise überstanden: Die SPD-Politikerin musste wegen Plagiatsvorwürfen über einige Monate „um ihren Doktortitel bangen“ („TsP“), sogar ihr Rücktritt stand im Raum. Schon der seltsame Titel ihrer Doktorarbeit („Europas Weg zum Bürger – die Politik der Europäischen Kommission zur Beteiligung der Zivilgesellschaft“) führt vielsagend auf einen Holzweg. Denn kaum ein Bürger irgendwo in Europa würde wohl behaupten wollen, die EU betreibe ernsthaft irgendeine Politik, die zu einer Beteiligung ihrer Bürger führt...Die Ministerin Giffey durfte letztlich – nach einer umstrittenen Entscheidung der Freien Universität Berlin (FU) – überraschend ihren Doktor-Titel behalten, sie erhielt lediglich eine Rüge der FU, „weil sie in ihrer Dissertation wissenschaftlich nicht korrekt gearbeitet hat“ („Tsp“)...
(achgut.com. Rette sich, wer kann, bei den Spezialdemokraten, denn die Zukunft wird furchtbar.)

News-Redaktion
Indischer UN-Delegierter postete als „Greta Thunberg“
Ein Facebook-Programmfehler zeigte der Öffentlichkeit einige Stunden lang an, wer eine Facebook-Seite betreut. Bei der Seite „Greta Thunberg“ sind das u.a. der Vater der jungen Klimaaktivistin, Svante Thunberg, und ein Mann namens Adarsh Prathap, Delegierter Indiens beim Klimawandel-Sekretariat der Vereinten Nationen. Bislang waren diese Informationen anonym...
(achgut.com. Hat etwa jemand gedacht, Greta Thunberg ist Greta Thunberg?)

Zur Rettung der Welt
Feministin: Verzicht auf Kinder für den Klimaschutz
Die Feministin und Autorin Verena Brunschweiger hat erneut dazu aufgerufen, aus Klimaschutzgründen auf eigene Kinder zu verzichten. Es gehe um nichts weniger als die Rettung der Welt. Der wichtigste Beitrag, den ein jeder zum Schutz der Umwelt leisten könne, sei „der Verzicht auf die eigene Reproduktion“.
(Junge Freiheit. Jede Verrücktheit ist Opfer einer noch größeren.)

300 Einwanderer in einem Monat
Zahl der Illegalen steigt: FPÖ kritisiert neue Regierung
Die FPÖ hat wegen der zunehmenden Zahl von illegalen Einwanderern in diesem Jahr die neue Regierung in Wien scharf kritisiert. „Die Schlepper hören die Signale von Schwarz-Grün schon laut und deutlich.“ Von Freitag bis Montag registrierten allein die niederösterreichischen Beamten rund 70 Asylsuchende.
(Junge Freiheit. Unrecht findet Platz auch im kleinsten Land.)

Wegen Mitgliederschwund bleibt Sonntagsvormittag die Kirche kalt
Oldenburg: Statt 10 Uhr-Gottesdienst abendliches Event mit Talk
Von LUPO
Die Kirchen verzeichnen stetigen Mitgliederschwund, in den Bänken herrscht bei den Gottesdiensten meist gähnende Leere. Die evangelische Oldenburger Versöhnungsgemeinde (11.000 Mitglieder) will die drohende christliche Insolvenz jetzt mit zeitgeistigem Marketing abwenden: 10 Uhr-Gottesdienste finden künftig nur noch um 18 Uhr statt mit Talkshow und anschließendem „gemütlichen Beisammensein“. Geplant sind laut Gemeindekirchenrat ab 9. April statt der Gottesdienste am Sonntagvormittag nur noch halbstündige gottesdienstliche Feiern am Abend mit Eventcharakter, in denen mit Gästen aus Politik, Gesellschaft und Kultur diskutiert werden soll. Pastor Christoph Fasse will vor allem die jungen Erwachsenen ab 25 Jahren erreichen, die die Kirche verlassen. „Zielgruppenarbeit“ heißt die neue Strategie auch in anderen Teilen der evangelischen Kirche, zum Beispiel bei der Landeskirche Hannover. Stadtsuperintendent Thomas Höflich will die kirchlichen Angebote „der Lebenswirklichkeit der Menschen anpassen“, schreibt die Hannoversche Allgemeine.„Es ist unklug, dass 80 Prozent aller Gottesdienste am Sonntag zwischen 9.30 Uhr und 10.30 Uhr beginnen“, wird er zitiert. Der Theologe Professor Gerhard Wegner will gar eine „depressive Grundstimmung“ festgestellt haben, die sich durch die Sonntagsgottesdienste zieht. Im Fokus des kirchlichen Relaunchs stehen erstmals auch Konfessionslose. Der Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm bedauerte in einem am Montag veröffentlichten Grundlagenpapier, dass 30 Millionen Menschen in Deutschland keine Konfession haben. Da dürften schnell noch ein paar hinzukommen, wenn demnächst sein Mittelmeer-Projekt mit einem kirchlichen Schlepperschiff in See sticht.
(pi-news.net)

In ersten zehn Tagen des Jahres
Rückkehrprämie erhalten: Dutzende Ausländer wieder in Deutschland
Bereits in den ersten Tagen des neuen Jahres sind Ausländer, deren Ausreise finanziell gefördert worden war, wieder nach Deutschland eingereist. Sowohl die Zahl der geförderten freiwilligen Ausreisen als auch jene der Abschiebungen sinkt.
(Junge Freiheit. Jetzt sind sie mal hier, wie ihre Ruferin. Deutschlands Verarschungsselfie.)

Greta und die „Mächtigen“ in Davos: profilneurotische Meinungsbildner hierzulande extrem überbewertet

Von  CANTALOOP

Diese vollkommen überschätzte junge Dame, die der illustren Schar von versammelten „Weltführern“ in der Schweiz gerade die Leviten liest und in ihrem kindlich anmutenden Imperativ anordnen möchte, wie diese sich zukünftig zu verhalten haben, ist wieder in aller Munde. Nahezu kein Medium kommt an diesem griesgrämigen Teenager, oder ihren geschäftstüchtigen Eltern vorbei.

Das Thunberg-Syndrom als Kennzeichen einer bis ins Mark ideologiebelasteten Gesellschaft beginnt zunehmend, die besonders Aufmerksamen und Sensiblen unter uns ernsthaft zu besorgen. Zu weit gehen diese zum Teil vollkommen überzogenen und wirtschaftsfeindlichen Umweltforderungen an der Lebenswirklichkeit vieler Menschen vorbei.

Diese gesamte Inszenierung hat mittlerweile mehr Elemente eines aufziehenden Öko-Totalitarismus in sich, als von echter Umweltbesorgnis. Denn immer, wenn der Faktor Macht Einfluss bei politischen Debatten gewinnt, verändert sich die Gemengelage. Und über Macht, zumindest über mediale, verfügt diese trotzige, kleine Marionette inklusive ihrer Entourage zuhauf.

Nach den „fetten Jahren“ gibt es nun öko- und moralkonforme Schonkost
Dennoch wirkt die geradezu übermenschliche Verbissenheit, mit der die westliche Weltgemeinschaft von ihr traktiert wird, auf einige Betrachter mittlerweile eher befremdlich und angsteinflößend als überzeugend. Ein im übermäßigen Wohlstand aufgewachsenes Kind als Symbol seiner Zeit, das publicityträchtig um die Welt reist, um den übrigen Menschen mitzuteilen, wie schlecht, verkommen und verantwortungslos diese handeln, ist an sich schon eine gruselige Vorstellung. Man ist jetzt als kritischer Bürger an einem Punkt angelangt, wo man nicht mehr genau weiß, wo man diesen bis zum Exzess aufgeblasenen Hype um das „Greta-Phänomen“ einordnen soll.

Zweifellos sind wir derzeit Zeuge einer Massenmanipulation, wie man sie eigentlich nur von psychedelisch angehauchten Veranstaltungen der frühen 70er-Jahre kennt. Wie ein Guru wird die kleine Schwedin von so manch einem Orientierungslosen verehrt, fast wie ein höheres Wesen, gar als die Reinkarnation Jesu. Ganz so sehen es auch die Amtskirchen, Öko-Parteien und anderen Profiteure dieses Wahnsinns, der raffinierter Weise im Gewande der scheinbaren Vernunft, Logik und Einsicht daherkommt. Viel zu ernst nimmt man ihre zum Teil abstrusen Thesen und Inhalte, die garantiert keiner seriösen empirischen Überprüfung standhalten würden. Fast könnte man den Eindruck bekommen, dies alles sei nur eine große, satirische Herausforderung, eine groteske Überzeichnung der Wirklichkeit. Und jeden Moment könnte jemand auf den Plan treten, der ruft: „Entwarnung – es war alles nur ein kalkulierter Bluff, um zu sehen, wie weit wir mit euch gehen können.“

Wenn wir jetzt nicht handeln, sterben alle!
Wir sollten das tun, was das Publikum einer belustigenden Veranstaltung am Ende derselben immer zu tun pflegt. Nämlich lachen. Lacht diese Karikatur, diese wissenschaftlich vollkommen unbedarfte, panikverbreitende Pubertierende, natürlich ohne Wertung ihrer Persönlichkeit(!), einfach aus. Und gebt ihr um Gottes willen nicht noch das Gefühl, wichtiger zu sein, als sie es ohnehin schon empfindet. Wer Audienzen von Papst Franziskus bis Obama hinter sich hat, der tut gut daran, wieder auf dem Boden der Tatsachen anzukommen.

Ein kluger, jüdischer Gelehrter hat einmal gesagt, wenn man so manch einen Despoten oder Diktator zu Beginn seiner Karriere besser ausgelacht hätte als ihm zuzuhören, so wäre zahlreichen Menschen manches Leid erspart blieben. Eine humoristische Note ist es, die diese gesamte, völlig überzogene Klimadebatte, die mehrheitlich von Möchtegern-Fachleuten dominiert wird, wieder erden, einrenken und entspannen könnte. Als klare Ansage: Liefert schlüssige, wissenschaftlich fundierte Beweise anstelle von Mutmaßungen, Suggestiv-Parolen und Panikmache. Ansonsten nehmen wir euch einfach nicht mehr ernst.

Moderne Technologie ist der Schlüssel zur Umweltschonung
Bemerkenswerterweise gibt es diese gesamte künstlich aufgeblähte Debatte über CO2-Ausstoß, Lebensmittelverteuerung und dergleichen, die nichts anderes darstellt, als eine globale Kapitalumverteilung plus Verschärfung der Lebensbedingungen von vielen finanziell nicht so gut gestellten Bürgern, weder in Russland, China, Arabien oder anderen Schwellenländern. Diese Staaten sind darüber hinaus im Begriff, viele hundert neue Kohle- und Atomkraftwerke zu erstellen.

Völlig emotionslos und mit den neuesten Errungenschaften der Ingenieurskunst, versteht sich. Entlarven wir diese bigotte Diskussion über die europäisch-übersteigerte Klimamoral und den damit verbundenen, modernen Ablasshandel endlich als das, was es tatsächlich ist: eine große Farce.
(pi-news.net)

- oder besser mal den Mund halten?

Von Volker Seitz

Der Schauspieler Don Johnson gab der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung am 5. Januar 2020 ein lesenswertes Interview. Er sagte zum Beispiel, dass er wenig davon hält, wenn Schauspieler sich politisch äußern. Er fragt sich, ob es dabei um das eigene Ego oder tatsächlich um die Sache geht.

„Es gibt mehr als genug Kollegen und Kolleginnen, die sich zu lapidaren Kommentaren hinreißen lassen, ohne dass sie wirklich das Wissen haben, die solche Themen und Anliegen [er meint seine Kollegen und Kolleginnen, die Afrika retten wollen] verdient hätten. Wer nicht in eine Sache involviert oder überzeugt ist, tatsächlich etwas bewirken zu können, sollte meiner Meinung nach lieber den Mund halten.“

Als „Stimme Afrikas“ bezeichnet sich der Frontmann der irischen Rockband U2, Bono. Das hat Folgen: Zum Beispiel die, dass afrikanische Vertreter zu bestimmten Veranstaltungen gar nicht mehr eingeladen werden. Schließlich spricht Bono für sie. Auch Geldof und Grönemeyer halten sich für Afrika-Experten. „Rockende Millionäre reden von Schuldenerlass und machen in der Politik, was sie in der Musik gelernt haben: mit geistig eher übersichtlichen Statements enormen Effekt zu erzielen. Dabei hat Afrika doch genug Probleme. Jetzt muss es auch noch die Seele von wohlstandsmüden Musikern retten.“ [Vgl. Vince Ebert auf der Achse am im Jahr 2010 (leider nicht veraltet): „Entwicklungshilfe: Egotrips ins Elend“.]

NoViolet Bulawayo aus Simbabwe schreibt in ihrem Roman „Wir brauchen neue Namen“, Suhrkamp, 2016:
„Die NGO-Leute steigen aus, alle fünf. Es sind drei Weiße, zwei Frauen und ein Mann, denen sieht man gleich an, dass sie nicht von hier sind, und Sis Betty, die ist von hier. Sis Betty spricht unsere Sprachen, ich glaub, sie hat die Aufgabe, uns die Weißen zu erklären und die Weißen uns. Und der Fahrer ist wahrscheinlich auch von hier. Abgesehen davon, dass er fährt, sieht er nicht wichtig aus. Außer ihm tragen alle Sonnenbrillen, Augen gucken uns an, und wir können sie nicht richtig sehen, weil sie sich hinter einer Wand aus schwarzem Glas verstecken...Sobald wir sitzen, fängt der Mann mit seiner großen Kamera an zu fotografieren. Die machen einfach gern Fotos, diese NGO-Leute, wie echte Freunde und Verwandte irgendwie, die sich später zu Hause mit ihren anderen Freunden und Verwandten die Bilder angucken, auf uns zeigen und unsere Namen sagen. Es schert sie nicht, dass der Dreck und die zerfetzten Kleider uns peinlich sind, dass es uns lieber wäre, wenn sie das sein lassen; sie knipsen trotzdem, knips knips knips. Wir meckern nicht, weil wir wissen, dass nach dem Knipsen die Geschenke dran sind... Jeder von uns kriegt ein Spielzeuggewehr, ein paar Süßigkeiten und was zum Anziehen; ich krieg ein T-Shirt mit dem Wort Google vorne drauf und ein rotes Kleid, das unter den Achseln kneift...Viel danke, sag ich zu der hübschen Frau, die mir meine Sachen gibt, um ihr zu zeigen, dass ich Englisch kann. Sie sagt nichts zurück, als hätte ich irgendwie nur gebellt...Los wir spielen Krieg, und schon laufen wir und legen uns gegenseitig um mit unsere nagelneuen Spielzeuggewehren aus Amerika. (Seiten 51-56)

„Sonst landet ihr noch auf dem Spendenaufruf“
Der Künstler und Schriftsteller Samson Kambalu aus Malawi rät afrikanischen Kindern, sich von Touristen fernzuhalten – und sich nicht fotografieren zu lassen. „Sonst landet ihr noch auf dem Spendenaufruf irgendeiner Hilfsorganisation.“ Außerdem hat er festgestellt, dass die Kinder auf solchen Fotos keine Schuhe tragen dürften, denn sonst könnten sie nicht als arm gelten.

Unter der Überschrift „Accessoires der Promis“ schrieben Dirk Maxeiner und Michael Miersch schon vor fast 10 Jahren im März 2009 in der „Welt“:
„Messbar ist (dagegen) der Nutzen, den Gruppenfotos mit afrikanischen Kindern prominenten Künstlern einbringen. Man bleibt im Gespräch und ziert Titelblätter. Ein Schauspieler erzählte uns von einer prominenten Kollegin, die von ihrer Agentin einen Katalog diverser Hilfsorganisationen vorgelegt bekam. Mit der dringenden Bitte, sich endlich eine passende auszusuchen. Es ginge nicht, in der Öffentlichkeit ohne karitatives Engagement dazustehen. Wohltätigkeit und eine tadellose Gesinnung gehören zum unverzichtbaren Zubehör. Sie haben Pelzmantel, roten Porsche und die Villa in Malibu abgelöst. Ohne ein afrikanisches Waisenkind auf dem Arm ist man heute nicht mehr gesellschaftsfähig.“

Prominente, zumal Schauspieler, Pop-Sänger haben die „Rettung Afrikas“ schon vor Jahren als geschäftsfördernd entdeckt. Doch was dabei herauskommt, ist nicht weniger als die eigene Profilierung auf Kosten derer, die sich nicht wehren können. Es gibt kaum ein Sternchen, das sich nicht für arme kleine Kinder in Afrika engagiert, und selbst die C-Prominenz bedient sich längst des vermeintlichen Hungerkontinents zur Beförderung des eigenen Marktwertes. Das Tragische an diesem Engagement fernab der Wirklichkeit ist der enorme Einfluss, den diese Bessermenschen (Monika Gruber) inzwischen auf die veröffentlichte Meinung haben.

(Volker Seitz war von 1965 bis 2008 in verschiedenen Funktionen für das deutsche Auswärtige Amt tätig, zuletzt als Botschafter in Kamerun, der Zentralafrikanischen Republik und Äquatorialguinea mit Sitz in Jaunde. Er gehört zum Initiativ-Kreis des Bonner Aufrufs zur Reform der Entwicklungshilfe und ist Autor des Buches „Afrika wird armregiert“. Die aktualisierte und erweiterte Taschenbuchausgabe erschien im September 2018. Zwei Nachauflagen folgten 2019. Volker Seitz publiziert regelmäßig zum Thema Entwicklungszusammenarbeit mit Afrika und hält Vorträge.)

Buntheit als neues Symbol einer aufstrebenden Hassgesellschaft

(www.conservo.wordpress.com)

Von  Alex Cryso

Warum „Toleranz“ und „Vielfalt“ die größten Lügen der heutigen Zeit sind

Kinder, die ihre Oma als „Umweltsau“ bezeichnen, sind keine liebenden! Menschen, die selbst jetzt noch Migrantenmorde tolerieren und schönreden, sind dies ebenfalls nicht! Sondern gehören längst auf eine Stufe mit den vielbescholtenen Holocaustleugnern gestellt.

Man braucht keinen Blick in die Glaskugel zu werfen oder aus dem Kaffeesatz zu lesen, um zu erkennen, dass sich auch im neuen Jahrzehnt nicht viel zum Guten verändern wird. Zumindest unter den bestehenden Vorzeichen nicht.

Fakt ist: Noch nie war unsere Gesellschaft gespaltener und heterogener, als sie es zum heutigen Tage ist! Die idealen Vorrausetzungen dafür, um dem geballten Irrsinn aus Merkel, EU, Islamisierung und Asyl auch weiter den entsprechenden Nährboden zu liefern.Ein Land, das sich nicht selbst liebt, kann anderen keine Liebe geben – weder sich selbst, noch solchen, die scheinbar als „schutzbedürftig“ und „hilfesuchend“ erscheinen. Ein Volk, das sich selbst nicht achtet, wird verachtet.

Die Liebe ist in diesem Land leider völlig verloren gegangenen, um dem Selbsthass freien Lauf zu lassen. Wenn sich Menschen „Deutschland verrecke!“ aufs Dach schreiben oder Sprüche wie „Deutschland stirbt jeden Tag ein bisschen mehr, und das ist gut so!“ klopfen, dann hat das nichts mit neuem Liberalismus zu tun, sondern unbändiger Selbstverachtung.

Aller propagierter „Toleranz“, „Vielfalt“ und „Buntheit“ zum Trotz, die längst zu völlig abstrakten linken Kampfbegriffen deformiert wurden: Toleranz bedeutet blinde Devotion gegenüber islamischen Mördern und Terroristen, Vielfalt die möglichst breitgefächerte Zuwanderung aus möglichsten vielen muslimischen Ländern und Buntheit jeden noch so absurden links-beknackten Käse als neue Leitkultur und treibende Ideologie zu ertragen.

Gender-Mainstreaming, Original Play, Homo-Groteske, Verblödungs-TV, Neusprech, Kifferkult, asoziales Benehmen, die Legitimierung von Kindersex und was sonst noch so in den Cannabis-vernebelten Gehirnwindungen kreucht und fleucht.

Hingegen ist es so richtig schön en Vogue geworden, wenn sich Deutsche untereinander verachten, um sich gegenseitig wie Menschen zweiter Klasse zu behandeln.

Nicht erst der hochgradig ärgerliche Fauxpas des WDR, der die Umweltsau zur Nazisau werden ließ, macht es deutlich: Wir steuern auf eine Gesellschaft zu, in der bald jeder gegen jeden ist. Junge gegen Alte, Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Migranten und Ex-Deutsche gegen all jenes, was sich jetzt noch als Deutsch bezeichnet. Hauptsache, den hochverehrten „Gästen“ geht es weiterhin gut.

Eine Gesellschaft lebt sich auseinander und zerrüttet sich, bis ihr sämtliche Fetzen um die Ohren fliegen.

Auch wenn sich der Autor an manchen Stellen ein bisschen wie ein Pfarrer anhört, so bleibt an dieser Stelle doch nichts anderes, als an die folgenden Dinge zu appellieren: 2020, das heißt für die letzten Normalgebliebenen und Klardenkenden wieder enger zusammenrücken, zusammenhalten und tatsächlich ein wenig Nachsicht gegenüber den Schwächen und Eigenheiten des anderen (Deutschen) zu üben. Sich mal wieder etwas gönnen, sich gleichzeitig aber auch auf die Wert zu besinnen, die ein gedeihliches wie geregeltes Zusammenleben erst möglich machen. Letztendlich sind es genau die Dinge, die das Leben wieder so richtig schön werden lassen.

Macht Lahr die Titanic?

(gh) - "Drei Stunden lang suchten die Narren beim Umzug am Sonntagnachmittag die Lahrer Innenstadt heim. Böse Hexen waren darunter, Weiber, die die Zunge herausstreckten, und viel Narrenvolk am Rande.." Des Wahnsinns?  Schreiben wir mal und nicht eine BZ-Redakteurin aus der katholischen Theologie, die es realwissenschaftlich mit Engeln und Teufeln hält.  Weiß die Schreiberin noch immer nicht, dass es "böse Hexen"  in der Katholischen Kirche gab, weshalb sie diese verbrannte? 22 000 Kinder, Frauen und Männer wurden so bis ins 18. Jahrhundert in deutschen Landen mit geistlicher Hilfe vom Leben zum Tod gebracht. Was hat sie gegen "Weiber, die die Zunge hrausstreckten"? Ist das noch Brauchtum, noch Fasnacht, also verkehrte Welt, wenn sogenannte Hexenzünfte die Masse von Fasnachtsumzügen stellen selbst in Orten wie Lahr, wo es sich ums Fremdgehen handelt bei protestantischer Herkunft. Allein, was die Hexen betrifft, da waren sich solche und solche Christen stets einig. Ob Juden oder Moslems, auch bei den Hexen sah Martin Luther nur rot bzw. den Teufel an der Wand: "Ich will der erste sein, der Feuer an sie legt“. Dem Teufel schleuderte er sein Tintenfass entgegen. Muss aber heute noch per Tastatur auf "böse Hexen" Jagd gemacht werden? Die Obernarren mit ihren Zünften und Verbänden sollten dem närrischen Hexenunwesen mehr Augenmerk schenken. Was sollen nur die Kulturfolger von Deutschland halten, wenn sie solchem Spuk zuschauen? Werden sich da manche ncht wie zuhause fühlen? Denn nicht jedem geht ein Licht der Satire auf wie dem Staatsfunk WDR, wenn er Kinder gegen ihre Omas als Umweltsau singen lässt. Der Schritt zur Hex' ist dann nicht mehr weit. "'Die Hexen sind frei und können Radau machen'“ schrieb die Stuttgarter Zeitung, "die Hexen sind die beliebteste Narrengruppe.., dabei ist die Figur noch gar nicht so alt, sagt Volker Gegg von der Vereinigung der Narrenzünfte. Natürlich gibt es auch für die Fasnet einen Verband, der die Tradition verwaltet: Das ist die altehrwürdige 'Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte'. Vorstandsmitglied Volker Gegg, selbst Nachtwächter bei der Althistorischen Narrenzunft Offenburg, weiß viel über die Hexe...Anfang der 30er Jahre kommen die ersten Hexen in der organisierten schwäbisch-alemannischen Fasnet auf. Die allererste Hexenzunft waren die Offenburger Hexen, die sich am Dreikönigstag 1936 offiziell gegründet haben.. vorher waren das eher alte, hutzlige Frauen oder Kräuterweible in der unorganisierten, bäuerlichen Fasnet".  30er-Jahre. Klingelt's da? Aus der katholischen Fasnacht sollte urgermanisches Brauchtum werden. "Die Offenburger haben dann aus den Grimmschen Märchen und mittelalterlichen Sagen heraus eine Hexenfigur entwickelt. Seitdem hat sich die Hexe zu einer der populärsten Fasnetsfiguren entwickelt. Anders als zum Beispiel der eher bedächtige Weißnarr ist die Hexe eine Figur, mit der man viel machen kann. Hexen sind frei, sie können klettern, können Radau machen, Pyramiden bauen und die Zuschauer ärgern".  Scheiterhaufen vergessen? "Das merkt man auch bei den neueren Zünften: Wenn die eine Hexengruppe gründen, dann kommen die Menschen scharenweise.Wir haben die Zahl der Hexen beschränkt. Sonst verdrängen die Hexen die anderen Maskengruppen – und das wäre schade...Gut fänden wir es, wenn sich die neueren Zünfte auch an die Fasnetskultur halten. Das Häs sollte authentisch und einwandfrei sein – also keine Turnschuh-Hex, das passt zum Beispiel nicht. Und die neuen Zünfte sollten die Fasnet am eigenen Ort etablieren und hier feiern. Wir unterstützen keine Reisezünfte, die nur von Umzug zu Umzug fahren". Nicht nur über die Fasnachtsumzüge als Reisegewerbe müsste gsprochen werden, was bliebe in Lahr an eigenem Brauch ohne Importe, bitter nötig ist es, den fasnächtlichen Hexenkult zu hinterfragen, gerade heute, da manche Leute jeden Meinungsabweichler gerne in der gludernden Lot von Scheiterhaufen verbrennen würden.

Das war kein lustiger Brauch.

RÄUBERHÖHLE: LAHR - DER WILDE WESTEN VON BW
Nach Überfällen auf Casinos, Sparkasse jetzt eine Gaststätte dran
(gh) - Vielfalt im Quadrat, so wirbt Lahr. Manche scheinen das wörtlich zu nehmen.  Erst ein paar Überfälle auf Casions, dann der Coup in der Sparkasse im Zentrum mit einem Räuber, der zu Fuß flieht. Nun die nächste Suchmeldung der Polizei: Zwei Männer haben am Samstagvormittag eine Gaststätte in der Bismarckstraße überfallen. Das maskierte Duo ist nach bisherigen Erkenntnissen durch eine aufgehebelte Hintertür in das Lokal eingedrungen. Dort trafen die Räuber kurz nach 11:30 Uhr auf einen 27-Jährigen in der Gaststätte und bedrohten ihn mit einer Schusswaffe. Sie forderten Bargeld. Während einer der Männer den 27-Jährigen mit der Pistole in Schach hielt, hebelte der andere einen Spielautomaten auf und entnahm die darin befindliche Geldkassette. Anschließend flüchteten sie. Am Geldautomat entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro. Der bewaffnete Täter wurde als schwarz bekleidet mit auffallend dicker Statur beschrieben. Der andere, der den Spielautomaten aufhebelte, soll dünn  sein.

E-Werk unterstützt Lahrer Stiftung
Das E-Werk Mittelbaden hat die Patenschaft für die Stiftung Bürger für Lahr übernommen. Das Unternehmen unterstützt sie mit jährlich 5000 Euro.
(Badische Zeitung.Geht noch was ohne Strom in Lahr? Die Bürger stiften es nicht, sie bezahlen es teuer. Wann hört der Müller endlich auf?)

"Die gestiefelte Katze" in Lahr
Das Theater Baal gastiert im Rahmen des Kinder- und Jugendtheaterfestivals über Grenzen Allez Hop! aus Anlass des Tags der deutsch-französischen Freundschaft..
(Badische Zitung. Blödsinn. Werden jetzt auch Märchen linksgrün gegendert? Für eine Extra-Portion Zuschüsse? Deutsch-französische Freundschaft gibt es nicht, so wenig wie es eine deutsch-sowjetische gab. Charles de Gaulle: "Staaten haben keine Freunde, nur Interessen".)

Weniger Knöllchen
Verkehrsverstöße gehen in Lahr zurück
Zu sehen ist ein Auto, das gerade an einem stationären Geschwindigkeitsmessegerät vorbeifährt und geblitzt wird.
Die Zahl der Verkehrsverstöße ist in Lahr im vergangenen Jahr erfreulicherweise zurückgegangen. Dies zeigt ein Blick in die Bilanz 2019. Immer weniger Autofahrer werden in Lahr geblitzt. An den stationären Blitzern wurden 2018 noch 37 499 Fälle verzeichnet. Im letzten Jahr waren es 7055 weniger.
(Stadt Lahr. Statistiken sagen gar nichts, Abkassieren durch Blitzer nichts über Verkehrsverstöße.)

Hindenburg - in den Lahrer Pipelistein gemeißelt.

Hindenburgstraße: Infotafeln zu Hitlers Steigbügelhalter
Finale der mehrjährigen Debatte um die Hindenburgstraße und deren Namensgeber: Am 30. Januar erhalten die Straßenschilder einen Zusatz mit Kurzinfo samt QR-Code. Am Donnerstag, 30. Januar, um 17 Uhr wird vor dem Landgericht, Hindenburgstraße 5, eine Informationstafel über den 1921 in Bad Griesbach von zwei Rechtsradikalen ermordeten Reichsfinanzminister Matthias Erzberger aufgestellt. Gleichzeitig werden die Straßenschilder „Hindenburgstraße“ mit einer Kurz-Info zu Paul von Hindenburg und einem QR-Code ergänzt. Im Anschluss findet im Landgericht eine Gesprächsrunde unter der Leitung von Kulturchefin Carmen Lötsch statt, teilt die städtische Pressestelle mit...
(Offenburger Tageblatt. Soll das besondere linksgrüne Kultur sein? Hitlers Steigbügelhalter hieß von Papen, kam vom Zentrum, war Führerstellvertreter und lebte nach dem Krieg zeitweise in Achern! Nun wird aber Geschichte im Land kräftig umgeschrieben, geklittert und auch gefälscht. Ist OG Bad Grisbach? Breitet das Gericht seine eigene unsägliche Rolle aus? Wann berichtet das OT über seine Zeit als Propagandablatt der Nazis? Was haben der erste Bundespräsident und der erste Ministerpräsident Lobenswertes getan als Steigbügelhalter? Hindenbug war der einzige vom Volk gewählte Präsident. Vom linksgrünen Sozi Steinmeier lässt sich das nicht sagen.)

Spieler schwer verletzt
Konsequenzen nach Tumulten bei Ulmer Hallenfußball-Turnier
Ein Spieler des FC Srbija Ulm ist nach den Tumulten beim Ulmer Stadtpokal am Sonntag von seinem Verein suspendiert worden. Bei dem Turnier wurde laut Polizei ein Spieler der TSG Söflingen schwer verletzt.Der Söflinger Spieler wurde bei einem Handgemenge während des Endspiels zwischen der TSG Söflingen und dem SV Lilijan Ulm aus dem Publikum von einer Flasche am Kopf getroffen. ...Ein anderer Spieler wurde laut Veranstalter rassistisch beleidigt. Ihm soll von einem ausgeschiedenen Spieler eine Banane überreicht worden sein...
(swr.de. Schon die Regel im Land? Nach dem Grundgesetz alles deutsche Vereine?)

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NACHLESE
»Operation Murambatsvina«
Sozialismus ist eine Taktik der Machterlangung
Linke wollen Nahrung teurer machen. Zur Arbeit fahren wird Luxus. Urlaub wird unbezahlbar. Mit Linken können sich nur Reiche das Leben leisten.
VON Dushan Wegner
....Ich bin nicht gegen Links, weil ich rechts wäre. Ich bin gegen Links, weil ich die Werte des Grundgesetzes hochhalte. Ich bin gegen Links, weil Meinungsfreiheit ein Menschenrecht ist. Ich bin gegen Links, weil ich mein Hirn benutze, statt mich dumpf irgendeiner »Haltung« hinzugeben. Ich bin gegen Links, weil ich zuerst und zuletzt auf der Seite der Schwachen stehen will. Ich bin gegen Links, weil das Weltbild von Linken auf Lügen gebaut ist. Ich bin gegen Links, weil Politik, die auf Lügen und Ideologie baute, immer zu Leid geführt hat und immer zu Leid führen wird. Ich bin gegen Links, weil ich für die Menschlichkeit bin. Ich bin nicht gegen Links, weil ich Rechter wäre – ich bin gegen Links, weil ich Verstand und Gewissen habe.
(Tichys Einblick. So war's bei den nationalen Sozialisten, bei den realen Sozialisten in ihrem Untergang, so wird's bei den Neokommunisten und ihrer Kamarilla.)
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Prophetischer Artikel sagt die Verarmung Deutschlands voraus
FAZ warnte bereits 2007 vor dem Klimaschwindel
Von EUGEN PRINZ
„Wer schreibt, der bleibt“, heißt es bei den Juristen. Auch in dem Spruch „Das Internet vergisst nichts“ liegt viel Wahrheit. Daher ist es nicht verwunderlich, dass immer wieder einmal aus den Tiefen der Vergangenheit brisante Fundstücke zutage gefördert werden, Sprengladungen mit Zeitzünder, die in der Gegenwart ihre explosive Wirkung entfalten.
Schwerer Schlag für das Narrativ vom menschengemachten Klimawandel
Ein gutes Beispiel für so ein Fundstück ist ein vier Seiten langer Artikel, der am 3. April 2007 in der „Frankfurter Allgemeinen“ (FAZ) erschien. Ohne Übertreibung kann gesagt werden, dass dieser geradezu prophetischen Charakter hat und geeignet ist, die Glaubwürdigkeit des von politischen Eliten und anderen interessierten Kreisen geschaffenen Narrativs vom „menschengemachten“ Klimawandel in seinen Grundfesten zu erschüttern. Man kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus, wie hellsichtig die FAZ bereits im Jahr 2007 vor dem gewarnt hat, was wir jetzt gerade erleben: Klimahysterie und Klimadiktatur. Aus dem Artikel wird mehr denn je deutlich, dass die Legende vom „anthropogenen Klimawandel“ nichts anderes ist als eine rein politische Agenda, die unterschiedliche, mächtige Interessengruppen aus unterschiedlichen Zielen verfolgen. Aus dem Artikel wird mehr denn je deutlich, dass die Legende vom „anthropogenen Klimawandel“ nichts anderes ist als eine rein politische Agenda, die mächtige Interessengruppen aus unterschiedlichen Zielen verfolgen. Geschickt wurden dabei viele Bürger durch Verängstigung zu willfährigen Werkzeugen dieses globalen Täuschungsmanövers gemacht. Autor dieses FAZ-Artikels war der im Jahr 2015 verstorbene Ingenieur, Fachjournalist und Buchautor Christian Bartsch.
FAZ spricht bereits 2007 von Klimahysterie und Klimadiktatur
Kein Zweifel, die Gleichschaltung der Medienlandschaft war im Jahre 2007 bei weitem noch nicht so weit fortgeschritten wie in der Gegenwart. Ein derartiger Artikel in einer bedeutenden Zeitung des Mainstreams wäre heute nicht mehr vorstellbar. Schon die ersten Zeilen des Artikels würden heute, 13 Jahre später, als Sakrileg gelten. Denn mit drei prägnanten Sätzen wird darin die gegenwärtig herrschende Klima-Doktrin, die schon fast religiöse Züge annimmt, ad absurdum geführt:
„Die Sorge ums Weltklima ist in eine Klimahysterie umgeschlagen. Dabei wechselten sich in der Erdgeschichte Kalt- und Warmzeiten ständig ab, ohne dass das „Klimagas“ CO2 dabei eine Rolle spielte. Es droht eine Klimadiktatur.“ „Es droht eine Klimadiktatur“. Diese vor 13 Jahren getroffene Voraussage der FAZ ist heute Wirklichkeit geworden. Als nächstes räumt der Artikel mit der Mär auf, der CO2-Gehalt in der Atmosphäre würde die Temperatur beeinflussen:
„Kalt- und Warmzeiten haben sich im Lauf der Erdgeschichte unablässig abgelöst. Dabei gab es keinen Zusammenhang zwischen Temperatur und CO2 in der Atmosphäre.“
Klare Worte, die keinen Raum zur Interpretation lassen. Und weiter geht es: Heiße Sommer und warme Winter dank dem „menschengemachten“ Klimawandel? Alles Schwachsinn, alles schon mal dagewesen, erfahren wir aus der FAZ:
*** (…) Auch warme Winter sind hier keine geeigneten Zeugen. So herrschte etwa im Dezember 1907 ein ungewöhnlich laues Frühlingswetter, milde Luft und Regen brachten die Knospen zum Treiben. Und im Sommer 1904 herrschte in ganz Europa tropische Hitze, wodurch die Elbe bei Dresden fast vollständig austrocknete.***
Interessant… Das haben uns die Weltuntergangspropheten bisher nicht verraten. Der Autor dieses erhellenden und aufschlussreichen Beitrags in der FAZ liefert auch die Erklärung für den Klimawandel. Nicht der Mensch ist dafür verantwortlich, sondern die Sonne:
„(…) Unzählige Wissenschaftler haben über viele Jahrzehnte Steinchen für Steinchen zusammengetragen, um Licht ins Dunkel des Temperaturwandels zu bringen. Die wahrscheinlichste Erklärung für die ständigen Änderungen liefern die Aktivitäten der Sonne und ihr Einfluss auf die Wolkenbildung. Vermutet hatte man das schon lange, doch erst den beiden dänischen Wissenschaftlern Lassen und Friis-Christensen gelang es im Jahr 1996, dafür erste Beweise vorzulegen. Inzwischen sind die Belege überwältigend, dass die Temperatur auf der Erde eine Folge der Sonnenaktivität ist. Sie war am Ende des 20. Jahrhunderts so stark wie in den 1000 Jahren davor nicht mehr. Andere Quellen sprechen sogar von 10.000 Jahren.“
Damit es niemand überliest:
„Inzwischen sind die Belege überwältigend, dass die Temperatur auf der Erde eine Folge der Sonnenaktivität ist.“
Diesen Satz sollten sich die schulschwänzenden Jünger von Greta Thunberg und jene, die sie steuern, auf der Zunge zergehen lassen. In die selbe Kerbe schlägt übrigens ein weiteres Fundstück aus der Vergangenheit. In dem Artikel „Sonnenwind gibt Antworten zum Klimawandel„, erschienen in der „Welt“ am 23.11.2009, heißt es:
„Die mittelalterliche Warmzeit, die Kleine Eiszeit im 17. Jahrhundert und ihr Ende, die etwas schwächere Abkühlung zu Beginn des 19. Jahrhunderts, der anschließende Beginn der Erderwärmung mit einem kleinen Knick zur Mitte des 20. Jahrhunderts, der heutige Stopp der Erwärmung – all dies verläuft in den vielfältigen Grafiken Kirkbys nur allzu deutlich im Rhythmus der Sonnenaktivität. Dies nicht nur in der nördlichen Hemisphäre, sondern ebenso abgelesen an der Entwicklung etwa der Anden-Gletscher.“
Davon hört man heute nichts mehr. Wie es scheint, ist dieses Wissen inzwischen verlorengegangen und die Menschheit in den letzten zehn bis 15 Jahren nicht klüger, sondern deutlich dümmer geworden. Oder indoktrinierter. Suchen Sie es sich aus. Doch zurück zu dem Artikel in der FAZ. In diesem betonte der Autor bereits 2007 die unrühmliche Rolle des Weltklimarates (IPCC) bei der sich abzeichnenden Errichtung der Klimadiktatur:
„Seit Verkündung des 1. Klimaberichts im Jahr 1990 hatte das Klima ausschließlich den Befehlen des IPCC zu gehorchen. Immerhin ließ sich das IPCC in seinem jüngsten Bericht, der Anfang Februar dieses Jahres verkündet wurde, ein Schlupfloch offen. Mit „90-prozentiger Sicherheit“ wäre der Temperaturanstieg vom Menschen gemacht. Diejenigen Wissenschaftler, die anderer Ansicht sind, sollen vom IPCC in einer „schwarzen Liste“ geführt werden.“
Und noch einmal, damit keine Zweifel bleiben, räumte die FAZ in dem Beitrag mit der Legende auf, CO2 würde zur Erderwärmung beitragen:
„Eine Hauptrolle im Geschehen wurde dem Kohlendioxid zugeschrieben: CO2 ist ein farb- und geruchloses Gas, das sich in Wasser gut löst. Bei 20 Grad Celsius nimmt ein Kubikmeter Wasser 0,5 Gramm CO2 auf, bei null Grad jedoch 1 Gramm. Erwärmt sich also das Wasser, gibt es CO2 an die Atmosphäre ab. Kühlt es sich ab, nimmt es wieder CO2 auf. Da die Erde zu zwei Drittel von Wasser bedeckt ist, werden bereits bei einer geringen Erwärmung des Wassers große Mengen an CO2 freigesetzt. Der umgekehrte Weg – erst CO2, dann Wärme – ist wegen der Sättigungsgrenzen nicht möglich.“
Wieder eine Erkenntnis, die offenbar in der Zwischenzeit verlorengegangen ist. Oder sie wurde absichtlich verloren gegangen. Auch hier können Sie es sich aussuchen, was Sie für wahrscheinlicher halten.
Die Geburt des Narrativs vom menschengemachten Klimawandel
Der Klimawahn kennt keine Grenzen. Inzwischen wird sogar die CO2-Bilanz der Kaki-Frucht ausgewiesen. Besonders interessant ist die Entstehungsgeschichte des Narrativs vom „menschengemachten“ Klimawandel. Auch diese können wir in dem Artikel nachlesen:
„Die Ideologie einer ‚vom Menschen gemachten Klimakatastrophe‘ wurde in den achtziger Jahren geboren, als englische Wissenschaftler bei der damals regierenden Margaret Thatcher vorstellig wurden, um Geld für den Betrieb ihrer teuren Computermodelle zu erbitten. Sie versprachen ein schlüssiges Klimamodell zu erarbeiten und damit die englische Wissenschaft wieder an die Weltspitze zu führen. Als Grundlage für ihr Klimamodell nahmen sie den seit 1954 registrierten Anstieg des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre und behaupteten, dieser Anstieg wäre auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen und würde die Menschheit in namenloses Elend stürzen. Es ist auch nicht ein einziger Ansatz zu erkennen, dass die Mitglieder dieser Gruppe die Klimaänderungen der vergangenen Jahrtausende angesehen, geschweige denn nach einem Verständnis gesucht hätten.“
FAZ warnte 2007 vor weltumspannender Klimadiktatur
Jetzt wird es wirklich gruselig. Punktgenau sagte die FAZ bereits im April 2007 voraus, was sich jetzt, 13 Jahre später, abspielt:
„Inzwischen hat die ‚Klimakatastrophe‘ auch die letzte Regierung der Erde erreicht. Das ‚Kyoto-Protokoll‘ wurde geboren, die unsinnigste Geldvernichtungsmaschine, die Politiker erfinden konnten. Vor allem die deutschen Regierungen begannen, die Wirtschaft des Landes ‚ökologisch‘ auszurichten, ohne auf die Warnungen jener Naturwissenschaftler zu hören, die der ‚Klimakatastrophe‘ noch nicht erlegen waren. Das Ergebnis der ’nachhaltigen ökologischen Ausrichtung‘ wird eine stete Verarmung der heute noch reichen Industrieländer mit Deutschland als Vorreiter zur Folge haben. Sie mutierte inzwischen zur schlimmsten Selbstverstümmelung, die sich Menschen ausdenken konnten, weil sie unweigerlich in eine weltumspannende Klimadiktatur münden wird. Wann das Unheil sein Ende findet, vermag niemand zu sagen.“
Das Resümee der Zeitreise ins Jahr 2007
12 Jahre, bevor der Begriff zum „Unwort des Jahres“ deklariert wurde, prophezeite uns die FAZ eine „Klimahysterie“ und warnte vor einer Klimadiktatur. Die vorausgesagte „stete Verarmung Deutschlands“ ist dank der Zersetzung der Schlüsselindustrien und der Energieversorgung Deutschlands ebenfalls bereits in vollem Gange. Es bleibt zu hoffen, dass der Hinweis auf den FAZ-Artikel – hier nochmal der Link – eine möglichst hohe Reichweite findet und die hinters Licht geführten Bürger unseres Landes aufweckt. Abschließend soll auch die Frage nicht unbeantwortet bleiben, woher PI-NEWS den Hinweis auf den FAZ-Artikel bekommen hat: Er stammt aus Kreisen der WerteUnion. Zumindest Einzelne dort wissen also Bescheid. Jetzt müssen sie nur noch den Mund aufmachen, wenn sie sich trauen…
(pi-news.net)

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DAS WORT DES TAGES
Abgeordnete sind ihrem Gewissen unterworfen, sollte man meinen und trotzdem falsch gedacht, denn ihr Gewissen haben sie mittlerweile der Partei und deren Oberen übertragen und demzufolge verhalten sie sich nicht anders wie die breite Masse, die alle vier Jahre wählen geht und dann Urlaub macht und das Gewissen allenfalls bei der nächsten Wahl wieder auftaucht, vorher hat man ja keine Zeit.
(Leser-Kommentar im Forum von Tichys Einblick)
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Millionen Euro teure Sicherheitsmaßnahme und ein lahmes Wachpersonal
Dresden: Afrikaner entkommen aus Abschiebehaft
12 Millionen Euro Steuergeld flossen 2018 in den Umbau des alten Technischen Rathauses in Dresden zu einem Abschiebegefängnis für abgelehnte Asylbewerber, die inhaftiert werden, damit sie nicht untertauchen, ehe sie abgeschoben werden können. Es wurden u.a. ein etwa drei Meter hoher Zaun gebaut und diverse Sicherheitstechnik installiert. Dass all das sinnlos ist, wenn das Wachpersonal lahm ist, bewiesen am Samstag drei abgelehnte Nafris.Die zwei Tunesier und der Marokkaner im Alter von 19 bis 29 Jahren waren offenbar schlicht zu schnell für das Wachpersonal.Während eines Hofgangs seien die drei plötzlich losgerannt, hätten sich am Zaun hochgezogen, seien darüber gesprungen und geflüchtet, heißt es. Offenbar liefen sie schneller als das Wachpersonal gucken konnte.„Wir leiteten sofort Fahndungsmaßnahmen ein“, zitiert die BILD den zuständigen Polizeiführer Dirk Rohrbeck. Leider bisher vergeblich.Überwachungskameras, und seien sie noch so teuer, ersetzen eben kein motoviertes und fixes Personal. Alles was man in Dresden konnte, ist vermutlich die Flucht der ausbrechenden Eindringlinge auf Video festhalten. Nun sind sie halt weg.
(pi-news.net)

Achgut.tv
Broders Spiegel: Viele Milliarden und keine Kohle
Video. Es gibt viele Milliarden von der Bundesregierung dafür, dass wir aus der Kohle aussteigen. Wo das viele Geld herkommen soll, kann keiner so recht erklären, aber für die Klimarettung ist eben alles möglich. Und wenn es ums Klima geht, vergessen die Deutschen auch, dass der immer noch anhaltende Migranten-Zustrom ebenfalls immer mehr Milliarden kostet. Aber aus Deutschland soll ja auch ein Land ohne Kohle werden.
(achgut.com. Sie schafft das.)

Wolfgang Meins
Australische Buschbrände befeuern magisches Denken
In den letzten Wochen haben die australischen Buschbrände auch die deutschen Medien mehr und mehr entflammt. Dabei ließ sich gut beobachten, dass Hitze dem rationalen Denken nicht unbedingt zuträglich ist und stattdessen das befördern kann, was in der Psychiatrie als magisches Denken bezeichnet wird.
(achgut.com. Spruchbeutler haben Beutel leer.)

„Frau Esken wird zu hart kritisiert“
Klara Geywitz verlangt 100 Tage Kritik-Pause an der SPD
Von SARAH GOLDMANN
Die stellvertretende SPD-Vorsitzende, Klara Geywitz, hat den Medien eine unfaire Haltung gegenüber der neuen Doppelspitze ihrer Partei vorgeworfen, wie die ZEIT berichtet. Vor allem würde Saskia Esken zu hart kritisiert, und zwar, weil sie als eine Frau die Positionen der SPD vertrete, sagte Geywitz: „Die Häme, mit der manche Journalisten den neuen Vorsitzenden begegnen, finde ich befremdlich“, sagte sie. Dabei werde vor allem an Esken „sehr harte und hämische Kritik geübt“. Weil Esken eine Frau ist, werde sie in den Medien negativer beurteilt als ihr Kollege. Die neue SPD-Spitze hatte binnen kurzer Zeit teils kontroverse Forderungen gestellt: etwa eine Reduktion der deutschen Rüstungsexporte, eine Steuer für Eigentümer, deren Grundstück stark im Wert stieg, sowie höhere Rentenbeiträge für Besserverdienende. Zudem wurde Esken auch für ihre Forderung nach einer Überprüfung des Polizeieinsatzes in Leipzig während der Silvesternacht kritisiert. Zu Recht, denn idiotische Forderungen und eine herablassende und trottelige, auf Beifall der Linksextremisten heischende Stellungnahme zu einem Polizeieinsatz, von dem sie überhaupt keine Ahnung hat, fordern vernunftbegabte Menschen nun einmal heraus, dem Quatsch sachliche Argumente entgegenzusetzen. Das soll nun 100 Tage lang unterbleiben, fordert die SPD-Vize Geywitz. Weil Esken als Frau besonders kritisiert werde. Liebe Frau Geywitz! Frau Esken wird nicht als Frau kritisiert. Sie wird als ......in kritisiert, als ......, die Gewalt gegen unsere Polizei relativiert und wie eine Skinnersche Taube versucht, den Beifall irgendwie zu erheischen, den sie nicht gewinnen kann. Da sie das im Namen der SPD tut und es nicht als persönliche Meinung kennzeichnet, muss die Partei und ihr weibliches Sprachrohr sich auch der Diskussion darüber stellen. Für ihre Inkompetenz ist Frau Esken selbst verantwortlich, für ihre verzweifelten Versuche, irgendwie Aufmerksamkeit und Beifall zu bekommen, ebenfalls. Wir habe keine 100 Tage Zeit, uns so einen Quatsch anzuhören. Als Politikerin soll sie entweder ausgereifte Ideen präsentieren oder den Mund halten. Esken sollte zurücktreten, das ist der beste Rat, den wir ihr geben können. Dann hören auch die „Diskriminierungen“ wieder auf.
(pi-news.net)


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Die christlichen Kirchen verraten den Glauben
Die Schöpfung bewahren – Kirchen als Komplizen von Ideologen
Das allgegenwärtige Gerede von der Bewahrung der Schöpfung ist biblisch gesehen substanzlos. Die christlichen Kirchen in Deutschland predigen eine Theologie des Klimauntergangs und dienen sich fremden Polit- und Finanzinteressen an. Sie tragen bei zum Comeback einer gottes- und menschenfeindlichen Ideologie und verraten ihren Glauben.
VON Ansgar Neuhof
...Die Idee von der Bewahrung der Schöpfung nahm übrigens seinen Anfang 1983 auf der 6. Vollversammlung des Weltkirchenrates in Vancouver. Die DDR-Delegation machte den Vorschlag, einen „konziliaren Prozeß gegenseitiger Verpflichtung auf Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“ zu beginnen. Der wurde dann auch beschlossen, und – fast als wäre es heute – verbunden mit dem Kampf gegen Rassismus und Sexismus (sowie Militarismus, Unterdrückung der Kasten und Klassenherrschaft)...
(Tichys Einblick. Wenn der grüne Gockel kräht, legt die Kirche ein Ei und lässt sich's vom Osterhasen ausbrüten. Nun wird die DDR als Schöpfung der Kommunisten bewahrt - auch von CDU und Kirchen. )
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Sawsan Chebli votiert für mehr Zuwanderung
Aus Ausländerbehörden sollen Willkommens-Ämter werden
Von CANTALOOP
Manchmal bedarf es gar nicht so vieler Worte, um einen Sachverhalt treffend zu skizzieren. Gewisse Menschen wirken jedenfalls von ganz alleine und lassen den Betrachter nicht selten bass erstaunt zurück.In Anbetracht der Tatsache, dass die oben genannte Dame als eine recht umtriebige Userin von sozialen Medien bekannt ist und darüber hinaus sehr aktiv für den Islam in all seinen Ausprägungen wirbt, gilt es, den unlängst von ihr beim Nachrichtendienst twitter geposteten Text (pluralis majestatis = wir) besonders intensiv auf sich wirken zu lassen.Viel wurde schon über sie geschrieben. Manches auch kolportiert. Fest steht: Als Mitglied eines veritablen Palästinenser-Clans genießt sie zweifellos gesellschaftliche Privilegien ersten Ranges in Berlin.Durch ihr Amt als SPD-Staatssekretärin hat Sawsan Chebli darüber hinaus eine nicht zu unterschätzende Reichweite, sowie ernsthaftes, „politisches Gewicht“. Plus 60.000 follower bei twitter. Sie versteht es vorzüglich, sich selbst und ihresgleichen stets in der Opferrolle zu präsentieren. Und die Gehorsamen in Systemparteien, Redaktionsstuben und Amtskirchen applaudieren brav, sobald sie das Wort erhebt. Ihr Credo: Die Einwanderer sollen fortan selbst die Regeln bestimmen dürfen. Denn wir brauchen mehr Zuwanderung, um als Gesellschaft überleben zu können – in allen Bereichen. Aus diesem Grunde soll es auch keine schikanierenden Ausländerbehörden mehr geben, sondern lediglich ein Einwanderungsamt, das ausschließlich verwaltet und nicht mehr bewertet. Auch eine Qualifikation soll nicht mehr hinterfragt werden. Nur der Mensch zählt!Aus Illegal wird somit legal. Im Grunde also eine deutliche Simplifizierung derzeit komplexer Prozesse. Jeder darf kommen, gerade auch dann, wenn er muslimischen Glaubens ist. Da wir als Staat ohnehin nicht über ein dezidiertes Einwanderungsgesetz verfügen, wäre dies, gemäß Frau Cheblis Logik, die augenblicklich beste Lösung. Glücklicherweise sitzt diese Dame noch nicht an den wirklich relevanten Schalthebeln der Macht. Noch nicht.
(pi-news.net)

Auch das noch
Die Bundeswehr hat gewaltige Nachwuchsprobleme
Von Josef Kraus
Wie wäre es mit einer allgemeinen Dienstpflicht? Das wäre ein Gewinn nicht nur für die Bundeswehr, sondern vor allem für so manche soziale Dienstleister. Und es wäre dies eine wichtige Erfahrung für eine Jugend, die gemeinhin in Elternhaus und Schule gepampert wird.Es gab einmal eine Bundeswehr mit 495.000 „Mann“ Personalstärke...Dann wurde abgebaut, Friedensdividende war angesagt, sprich: Die Bundeswehr wurde zum Steinbruch für Sparmaßnahmen und für populistische Umschichtungen in den Sozialhaushalt. Im Jahr 2001 fiel die Personalstärke der Bundeswehr erstmals unter 300.000, 2013 erstmals unter 200.000. Heute hat die Bundeswehr 182.019 Soldaten und Soldatinnen (letztere machen 22.236, also 12,2 Prozent aus). Zum Vergleich: Die USA haben 1.323.000 „Mann“, die Türkei 386.000, Frankreich 208.000, Italien 180.000, Großbritannien 145.000, Spanien 121.000, Polen 118.000; Russland 1,013 Millionen...Jetzt schon sind in der Bundeswehr mangels geeigneter Bewerber (Stand Anfang 2019) 25.000 offene Stellen nicht besetzt. ...Es war der damalige Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU), der 2010/2011 die Aussetzung der Wehrpflicht durchgezogen hat... Ein maßgeblicher, wenn nicht sogar der entscheidende Grund für das Ausbleiben des Nachwuchses ist der mal naive, mal militante, typisch deutsche Pazifismus. Man fühlt sich ja nur noch von Freunden umgeben.....Der Arbeitsmarkt brummt. Da kann die Bundeswehr vor allem bei jungen Leuten in den unteren Soldgruppen nicht mithalten. Und: Die Bundeswehr hat ein miserables Image. Sie gilt als nur begrenzt einsatzfähig...
(Tichys Einblick. Merkels Dilettanten-Stadl.)

Mit Werten nicht vereinbar
Katholische Verbindung schließt AfD-Politiker Brandner aus
Die katholische Studentenverbindung Agiolfia Regensburg hat den AfD-Politiker Stephan Brandner ausgeschlossen. Zur Begründung gab die Verbindung ihre „Prinzipien Religion, Wissenschaft und Freundschaft“ an. Der Bundestagsabgeordnete äußerte sich mit scharfen Worten dazu.
(Junge Freiheit. Muster ohne Wert. Konservative passen nicht zu Sozialisten.)

Fitneß und Deutschtest
Bundespolizei senkt Anforderungen für Bewerber
Die Bundespolizei hat die Eingangsvorraussetzungen für Bewerber gesenkt. Damit reagiert sie offenbar auf die sinkende Leistungsfähigkeit potentieller Nachwuchskräfte. So gibt es für Anwärter keine Mindesgröße mehr, sie müssen keine Liegestütze schaffen und auch beim Deutschtest sind mehr Fehler erlaubt.
(Junge Freiheit.Ist der von Thomas Barnett angesagte IQ 90 schon erreicht?)

Libyen-Konferenz
Außenminister Maas erwägt staatliche Seenotrettung
Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat nach der Libyen-Konferenz in Berlin angekündigt, über die Aufnahme der EU-Rettungsmission „Sophia“ erneut nachzudenken. Hier müsse die Europäische Union „in die Verantwortung kommen“.
(Junge Freiheit. Werden DLRG und DGzRS abgeschafft?)

UNO-Menschenrechtsausschuss
Fallurteil: Klimaflüchtlinge dürfen nicht abgeschoben werden
Der Menschenrechtsausschuß der Vereinten Nationen hat entschieden, daß die globale Erwärmung als Grund für das Aufenthaltsrecht von Asylbewerbern gültig sein kann. Grundlage des Urteils ist der Fall eines Inselbewohners im Pazifik, der wegen der globalen Erwärmung einen Asylantrag in Neuseeland gestellt hatte und abgelehnt worden war.
(Junge Freiheit. Die haben gar nichts zu sagen. Witzigkeit kennt keine Grenzen. Ein Land mit 116 000 Einwohnern. Noch ganz dicht? Der UNsinn und UNfug der Habenichtse. Wann führt der Ausschuss Menschenrechte bei seinen Mitgliedern ein?  Wann kommen die Bewohner der Kanaren nach Deutschland?)