Das Tagesgericht

Familie Fürst in Ettenheimer Reihenhaussiedlung?

Stadt Lahr will den Flughafen kaufen
Beratung im Gemeinderat
Der Lahrer Gemeinderat wollte gestern Abend in nichtöffentlicher Sitzung die Stadtverwaltung beauftragen, mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben über den Kauf von 208 Hektar Fläche auf dem ehemaligen Nato-Flugplatz zu verhandeln. Wie der Gemeinderat letztlich entschieden hat, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest. Bei der Fläche handelt es sich um das Herzstück des Flughafens, die Flugbetriebsflächen. Die Stadt will die Flächen mit dem Schwerpunkt der fliegerischen Nutzung offenbar weitervermieten.
(Badische Zeitung. Seit Jahrzehnten Karussellpolitik.)

Flugbetriebsgelände:
Kauf wäre ein Volltreffer
(Badische Zeitung. …belobsudelt Weinprinz Kohlmeyer das Lahrer Schießen, das das Hornberger in jeden Schatten stellt.)

»Beste Landesgartenschau aller Zeiten« geplant
Überaus zufrieden zeigten sich gestern die Gemeinderatsfraktionen mit dem überarbeiteten Siegerkonzept
Gewaltig hoch hing SPD-Fraktionschef Roland Hirsch die Latte, ein Raunen ging durch die Reihen gestern Abend im Sitzungssaal des Lahrer Gemeinderates. »Wir wollen, dass unsere Gartenschau als die beste in die Geschichte eingeht«, machte er klar.
(Lahrer Anzeiger. Lahrer Bescheidenheit. Sonst nichts?)

Auf dem neuesten technischen Stand
Die Hugsweierer Feuerwehr präsentierte dem Ortschaftsrat ihr neues Staffellöschfahrzeug
(Badische Zeitung. Dorfspielzeug.)

Kooperationsextra: Vorsorge treffen
(Badische Zeitung. Ungenierte Versicherungsereklame verstößt gegen vorgeschriebene Trennung von Redaktion und Anzeige.)

Lebenscafé
Die ökumenische Trauerbegleitungsgruppe lädt zum Lebenscafé auf Samstag, 1. Oktober, 15 Uhr, in das neue evangelische Gemeindehaus ein. Es soll die Möglichkeit geben, sich in Gemeinschaft mit anderen Trauernden auszusprechen und Hilfe über diesen Tag hinaus mit nach Hause zu nehmen.
(Badische Zeitung. Kalter Kaffee.)

„Als Tourist war es einem mulmig“
Der Friesenheimer Feuerwehrkommandant Reiner Graupe hat die 9/11-Gedenkfeiern in New York besucht
Am 17. September besuchte Reiner Graupe mit anderen Feuerwehrleuten die 54. Steubenparade in New York City, die entlang der 5th Avenue abgehalten wird. Zahlreiche Gruppen aus Deutschland waren dabei, neben Trachten- und Musikvereinen, Feuerwehren, Polizei und THW, sowie die amerikanischen Gruppierungen, die sich der deutschen Kultur verpflichtet fühlen, darunter Gesangsvereine, Trachtengruppen und Schülergruppen, die in der Schule deutsch lernen. Reiner Graupe traf auch die Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Ilse Aigner, die eine der Ehrengäste dieser Parade war.
(Badische Zeitung. Ein Friesenheimer Feuerwehrmann darf die amerikanische Welt erklären. Gleichzeitig ist zu erfahren, was so die Elektrotechnikerin Aigner als Landwirtschaftsministerin treibt.)

„Die Menschen an die Hand nehmen“
Mehrgenerationenhaus und Lions-Club suchen Sozialpaten
(Badische Zeitung.Ringelreigen.)

Kreischende Fans bei Pietro & Sarah
DSDS-Stars bringen Jugend auf die Oberrheinmesse / Es folgen Comedy, Volksmusik und Luxuslärm
(Badische Zeitung.Lärmmesse oder Lärmmessung?)

FPD im Kreis schöpft neue Kraft
Ganztägiges Seminar in Offenburg mit prominenten Rednern / „FDP als Chancen-Partei“
Die FDP will an der Basis neuen Schwung holen — zumindest in der Ortenau. Am Samstag veranstaltete der Kreisverband mit Unterstützung der Ortsverbände Offenburg und Kehl für seine Mitglieder ein Seminar mit Workshops und Diskussionen. Zu den Zielen gehörte, die Kernpunkte der FDP als Partei darzulegen und zu diskutieren, um daraus neue Kraft und Motivation für die politische Arbeit ziehen.
(Badische Zeitung. Schwätzen statt Arbeiten. Homburger prominent? In Berlin Nullnummer. In Wirklichkeit wurde der Ortenauer Spaltpilz gepflegt, denn die ganze Schwätzerei wurde von Kreisvorstandsmitglied Peters angezettelt, in Abwesenheit offenbar des Kreisvorsitzenden Huber, dessen Kontrahent er ist. Der alte Streit geht weiter, von neuer Kraft keine Spur. Den Gipfel schießt die BZ ab, indem sie Silvia Neumeister als Lahrer Vorsitzende präsentiert, die sie seit längerem nicht mehr ist.)

Bilanz ist ernüchternd
„Wolfach bringt’s“ ist noch nicht der erhoffte Renner / Grundversorgung im Ländlichen Raum
Viel Lob verteilte der Planungsausschuss des Regionalverbands Südlicher Oberrhein in Offenburg. Der Beifall ging an das Programm „Access“ , das „neue Wege zur Grundversorgung in Ländlichen Räumen“ anlegen sollte. Als einzige Gemeinde der Ortenau war Wolfach betroffen: Die Einschätzung, die Bürgermeister Gottfried Moser gab, fiel allerdings eher ernüchternd aus.
(Badische Zeitung. Wolfachs Abstieg geht weiter, rasend wie auf den gehätschelten Motorrädern.)

Mahlberg hat eine Galerie
Heike Maurer eröffnet Räume in der Karl-Kromer-Straße 17
(Badische Zeitung. Jedem Klecks ein Reflex.)

Auf Tuchfühlung mit dem Papst
BZ-INTERVIEW mit Martin Oberle, Chef des Lahrer Polizeireviers und am Wochenende verantwortlich für die Sicherheit des Pontifex
(Badische Zeitung. Mit den Lahrern weniger Tuchfühlung.)

Der Aal ist stark bedroht
3500 Jungfische im Rhein ausgesetzt / Bis mindestens kommendes Jahr striktes Fangverbot
Rund 3500 junge Aale wurden vom Landes­fischereiverband Baden und seinen Mitgliedern in den Oberrhein eingesetzt. Mit Aktionen wie dieser soll der Bestand des Aals langsam wieder aufgebaut werden, denn er ist vom Aussterben bedroht.
(Offenburger Tageblatt. Schuld sind natürlich nicht die Fischer, die ihn fangen, sondern vor allem Kormoran und der Schwimmblasenwurm.)

Versuchter Raub auf Taxifahrer in Lahr
Nach Mitternacht traten drei maskierte Männer am Bahnhof in Lahr an ein wartendes Taxi heran. Unter vorgehaltener Pistole forderten sie Geld. Statt der Forderung nachzukommen, drohte der Taxifahrer mit der Polizei. Daraufhin flüchteten die dunkel gekleideten Täter zu Fuß quer über die Gleise in Richtung Raiffeisenstraße.
(BADEN online. Nach Abzug der Papstpolizei ist alles wieder normal.)

Schmid wirft den Grünen Wortbruch vor
Streit um Stuttgart 21
Unmittelbar bevor der Landtag am Mittwoch den Weg für die Volksabstimmung zu Stuttgart 21 freimachen soll, sucht SPD-Landeschef Nils Schmid die Machtprobe mit den Grünen. Die Teilnahme des Koalitionspartners an einem Bündnis gegen das Projekt wertete Schmid als Wortbruch: „Abgesprochen zwischen den Regierungspartnern war, dass es keine Parteienbündnisse gibt, hüben wie drüben. Wir jedenfalls werden uns daran halten.“Zuvor hatte Grünen-Landeschef Chris Kühn erklärt, dass sich seine Partei „personell und finanziell“ in das neue Landesbündnis „Ja zum Ausstieg“ einbringen werde. Der Allianz gehören unter anderen der Deutsche Gewerkschaftsbund, der Bund für Umwelt und Naturschutz, das Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21 und die Linkspartei an.
(Badische Zeitung. Grün-Rote Kollision.)

 

Lahrer Schießen

Stadt Lahr will Flugplatz-Gelände kaufen
Der Gemeinderat hat am Abend grünes Licht gegeben, in das Bieterrennen des 208 Hektar großen Areals einzusteigen. OB Wolfgang Müller spricht von einer langfristigen Investition. Derzeit gehören Start- und Landebahn und das Vorfeld samt Hangars und Flughafen-Terminal dem Bund und sind an den finanziell angeschlagenen australischen Flughafen-Betreiber Babcock verpachtet. Die Investitionssumme dürfte im einstelligen Millionen-Bereich liegen. Als Eigentümerin hätte die Stadt die volle Planungshoheit, was eine künftige Nutzung und die Auswahl einer künftigen Betreiber-Firma angeht.
(BADEN online. Raus aus den Kartoffeln, rein in die Kartoffeln. Politikball paradox. Das Hornberger Schießen hat einen würdigen Nachfolger.)

Frostschutz für Kübelpflanzen

So gelingt das Überwintern

Um Pflanzen vor Frost zu schützen, sollten sie in wärmendes Vlies eingepackt oder in unbeheizten Räumen untergestellt werden.  Foto: www.winterschutz.de

(lifepr) – Viele Kübelpflanzen, die im Sommer auf der Terrasse blühen, kommen ursprünglich aus wärmeren Ländern und müssen spätestens bei den ersten Minusgraden geschützt werden. Was dabei zu beachten ist, erklärt das Immobilienportal immowelt.de.

Damit Kübelpflanzen die kalten Monate in unseren Breitengraden überstehen, sollten sie vor dem Wintereinbruch ins Haus, in den Wintergarten oder in den Keller gebracht werden. Gut geschützt können manche Arten den Winter aber auch im Freien überstehen, weiß immowelt.de.

Winterquartier im Haus
Immergrüne Pflanzen wie Oleander, Zitrusarten, Lorbeer und Olivenbaum brauchen auch im Winter einen hellen Standort. Ideale Winterquartiere sind unbeheizte Wintergärten, aber auch ein lichtdurchfluteter Flur oder ein unbenutztes Gästezimmer sind geeignet. Die Raumtemperatur sollte zwischen vier und zehn Grad Celsius liegen, damit die Pflanzen ihren Stoffwechsel herunterfahren können und nicht austreiben.

Pflanzen die Laub abwerfen, zum Beispiel Geranien, Fuchsien und Begonien, sollten vor dem Wintereinbruch zurückgeschnitten werden. Blüten, Knospen, Blätter und dürre Zweige werden ebenso entfernt wie Unkraut. Die laubfreien Pflanzen können dann auch an einem dunklen, kühlen Ort wie beispielsweise im Keller oder in der Garage überwintern. Wichtig ist, dass der Raum frostsicher und ausreichend belüftet ist.

Draußen überwintern: Frostschutz aus Vlies
Wer die Pflanzen länger im Freien lassen möchte, sollte sie mit Vlies, Jute oder Noppenfolie umwickeln. Vor allem der Kübel mit den empfindlichen Wurzeln sollte warm verpackt werden. Für die Triebe eignet sich eine Winterschutzhaube oder eine Strohmatte aus dem Gartenfachhandel. Damit Wasser aus dem Kübel abfließen kann und sich kein Eis bildet, sollte er auf Stein- oder Holzfüßen stehen.

Spätestens wenn das Thermometer minus fünf Grad erreicht, sollten insbesondere die immergrünen Pflanzen nach drinnen gebracht werden. Rhododendron und Rosen hingegen können auch im Freien überwintern, sofern sie frostsicher eingepackt sind.

Sparsam gießen
Während der Winterruhe sollten die Pflanzen nur sparsam gegossen, nicht gedüngt und regelmäßig auf Schädlinge überprüft werden. Generell gilt: Je wärmer der Standort, desto häufiger benötigen sie Wasser. Aber Vorsicht: Wenn Pflanzen im Winter übergossen werden, treiben sie vorzeitig aus und bilden kraftlose, unschöne Triebe.

Das Tagesgericht

Schild am Lahrer Bahnhof.

Erste Energieholzernte erfolgreich
Michael Spitzmüller aus Gengenbach versucht sich in einer Marktlücke / Er möchte anderen Landwirten Vorbild sein
In wieweit Energieholz eine Alternative in der Landwirtschaft darstellt, probiert Michael Spitzmüller in seinem Betrieb in Gengenbach-Schwaibach aus. Er baut Weiden und Pappeln an – jetzt war die erste Ernte erfolgreich.
(Offenburger Tageblatt. Siehe Mais: Wenn’s alle machen, ist er weg vom Fenster. Der Natur ins Handwerk gepfuscht: Ein Wald wird zum Nichtwald erklärt. Grausig sieht’s aus.)

Atomkraftgegner wollen Notwehr organisieren
BUND und Grüne diskutieren in Willstätt über Fessenheim
Durch eine Laufzeitverlängerung des Atomkraftwerks Fessenheim drohe eine Kontaminierung des größten europäischen Grundwasserreservoirs, befürchten Atomkraftgegner. In Willstätt tauschten sich am Freitag deutsche und französische Aktivisten über Proteststrategien aus.
(Offenburger Tageblatt. Gibt die Rheintalbahn nichts mehr her für die Berufsprotestierer?)

»Willkommen Benedetto«
1500 Schaulustige verfolgten auf der Zuschauerwiese die Ankunft des Papstes auf Großleinwand
Benedetto-Rufe, beste Stimmung, Traumwetter und jede Menge Polizei und Sicherheitskräfte: 1500 Zuschauer waren am Samstag zum Lahrer Flugplatz gekommen, um die Ankunft der Maschine von Papst Benedikt XVI. zu erleben, bevor dieser im Konvoi nach Freiburg weiterfuhr.
(Lahrer Anzeiger. Falsch gezählt. Ist am Montag ein alter Hut.)

Herzlicher Empfang für „Benedetto“
Großer Bahnhof auf dem Lahrer Black Forest Airport: Papst Benedikt XVI. nutzt für seine Visite in Freiburg den Flugplatz Lahr
(Badische Zeitung. Ebenfalls alter Hut am Montag. Nicht der Papst nutzt den Flughafen, sondern er wird dort ein- und ausgeflogen.)

Der Flughafen und seine Gäste
Die Macht des Faktischen
Der Papst war in Lahr. Diese Ehre kann sich die Stadt Lahr selber zu Gute halten, denn der in Stuttgart und in Berlin so an die Kette gelegte Flughafen hat eine weitere Bewährungsprobe bestanden.
(Badische Zeitung. In Lahr war er nicht, oder hat ihn jemand in der Arena einkaufen gesehen oder gar in Peter und Paul beten?)

„Einmalige Sache und große Ehre“
Splitter und Stimmen: Papst Benedikt XVI. war in Lahr und hat bei allen, die dabei waren, Spuren hinterlassen
(Badische Zeitung. Lahr bei Freiburg, wenn überhaupt genannt, als Randglosse mit Minutenpapst.)

Schaufenster
Es gibt wieder Chrysanthus
Spezial-Bier ist im Handdel
Chrysanthus wieder da
(Badische Zeitung. Diddeldaddelduddel. Ungenierte Reklame.)

Ökumene für Kinder ohne große Resonanz
Organisatoren lassen sich dennoch nicht entmutigen
(Badische Zeitung. Seelbacher Kinder sollen sich für etwas aus Papstsicht Nichtexistentes interessieren.)

Ein traumhaftes Weinfest
Mehrere zehntausend Gäste / Heute Abend Festausklang
(Badische Zeitung. Also nicht wirklich, oder alle besoffen in der Redaktion?)

Einkaufsbummel im Mondscheinlicht
Die Ettenheimer Innenstadthändler lassen am vergangenen Freitag ihre Läden länger offen und locken mit vielen Angebote
(Badische Zeitung. Die Redaktion läßt die Hosen runter, denn sie kann offenbar kein Deutsch.)

Zuckerstück als Belohnung
In Ettenheimmünster sind am Sonntag beim Landelinsfest wieder die Pferde gesegnet worden
(Badische Zeitung. Denn die fressen zur Not auch eine Bibel.)

Fröhliches Glaubensfest
Papstbesuch ohne Probleme
(Badische Zeitung. Ein Wochernende Polizeistadt Freiburg. Danach gilt es wieder, die Tabellenspitze als Kriminalitätshauptstadt zu verteidigen.)

Leckeres rund um den Apfel
Reichenbacher Verein »Grenzenlos« hatte zum Apfelfest eingeladen / Apfelsaft gab’s frisch aus der Trotte
Der Reichenbacher Verein »Grenzenlos« feierte am Samstag sein Apfelfest. Viele Spezialitäten rund um die gesunde Frucht waren geboten.
(Lahrer Anzeiger. Verzweiflungsfeste.)

Sonnenschein begleitet Papst Benedikt XVI.
Am Wochenende erlebten Lahr und insbesondere der Lahrer Flughafen historische Stunden. Papst Benedikt XVI. kam am Samstag gegen 12.25 Uhr in Lahr an und wurde dann über die gesperrte Autobahn nach Freiburg gebracht. Gestern Abend wurde der Papst in Lahr von Bundespräsident Christian Wulff verabschiedet. Ende eines Staatsbesuchs.
(Badische Zeitung. Hat bloß mit Lahr nichts zu tun, soviel wie der Europa-Park. Und der Flughafen ist nicht städtisch.)

Streitobjekt Nationalpark
Die Landesregierung wirbt auf einer Tagung für mehr Naturschutz im Nordschwarzwald — und stößt bei vielen auf taube Ohren
(Badische Zeitung. Ein Unsinnsprojekt in einem der am dichtesten besiedelten Gebiete Deutschlands. Will sich Bauwernminister Bonde als Ungelernter mit grüner Gewalt ein Denkmal setzen?)

Late Night
Merkels große Euro-Werbeshow bei Günther Jauch
Angela Merkels Auftritt bei Günther Jauch war vor allem eine Werbeshow für die Aufstockung des Euro-Rettungsschirms. „Wir machen das für uns“, betonte die Kanzlerin.
(WELT online. Dafür sind ja die Gebührenmilliarden da, daß die zur Kasse Gebetenen von zwei Dilettanten durch den Kakao gezogen werden, den sie selbst bezahlt haben.)

Attacke gegen Schwarz-Gelb
Steinbrück nennt Bundesregierung „Primanerriege“
Der mögliche SPD-Kanzlerkandidat zieht über Merkels Kabinett her: Wenn Wirtschaftsminister Rösler spricht, fühle er sich an Loriot-Sketche erinnert.
(WELT online. Immerhin hat er’s bemerkt.)

Papstrede im Bundestag
„Unfassbar“ – Kretschmann kritisiert Ströbeles Boykott
Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann ist gläubiger Katholik. Mit dem Papst sprach er über Muslime und Stuttgart 21 – brachte aber keine Kritik an.
(WELT online. Ein Schaf aus der Herde, sitzt im ZK der Katholiken. Grüner Landespater.)

Parallelgesellschaft
Richter von Allahs Gnaden erodieren deutsche Justiz
Geheimgerichte: In seinem glänzend recherchierten Buch enthüllt Joachim Wagner das verzweigte Netzwerk islamischer Richter in Deutschland.
(WELT online. Nur die dümmsten Kälber…)

Designierter MDR-Intendant
Bernd Hilder soll erst seit 2005 GEZ-Gebühren zahlen
Vor der Wahl des MDR-Intendanten gerät der einzige Kandidat Bernd Hilder unter Druck: Der 52-Jährige zahlt die GEZ-Gebühren offenbar nur widerwillig – und erst seit 2005.
(WELT online. Der kennt das Programm. Sie kennen ihn jetzt wohl auch und haben ihn durchfallen lassen. Ein neuer Kandidat wird gesucht.)

Drogenbeauftragte
Forscher erklären Hunderttausende für Onlinesüchtig
Die Zahl klingt bedrohlich: 560.000 Deutsche sollen abhängig vom Internet sein, sagt eine Studie im Auftrag der Drogenbeauftragten der Bundesregierung. Doch über das, was Internetsucht eigentlich ist und wie man sie bestimmen kann, streiten Experten.
(SPIEGEL online. Wieviele sind sauerstoffabhängig? Macht Drogenbeauftragung plemplem?)

Euro-Rettungsschirm
S&P sieht Deutschlands Top-Bonität in Gefahr
Die Erweiterung des Euro-Rettungsschirms – für die Ratingagentur Standard & Poor’s birgt sie für Deutschland ein großes Risiko: Die Top-Bonität ist in Gefahr.
(WELT online. Das Land wird doch von Merkel und Ko. kleinzukriegen sein!)

Medaillen für München
Staatlich gefördertes Doping
Die Olympischen Spiele in München 1972 waren der Wendepunkt: In West-Deutschland wurde „systemisch“ betrogen. Damals wurden Strukturen geschaffen, in denen der Sport sich bis heute bewegt.
(FAZ.NET. Bestätigung von Altbekanntem. Auch heute wird im Spitzensport systematisch gedopt.)