Das Tagesgericht

Geschichte besitzen.

Uralte Silvesterbräuche
Nachtwächter und Silvesterzug in Schiltach / Mühlenbacher singen das neue Jahr an
(Offenburger Tageblatt. Alt genügt nicht? Ist es der 1000. Jubiläumsbericht im OT?)

Bahnhof: Vor 2014 tut sich nix
Modernisierungspläne der Bahn sind in Lahr auf das Landesgartenschaujahr 2018 ausgerichtet
Die Deutsche Bahn wird die Modernisierung ihres Bahnhofes in Lahr nicht vor dem Jahr 2014 beginnen. Das erklärte auf Anfrage des Lahrer Anzeigers ein Sprecher des Unternehmens. In die Detailplanung soll die Stadtverwaltung einbezogen werden, sichert der DB-Vertreter aus Stuttgart zu.
(Lahrer Anzeiger. Zunächst einmal muß der Bahnhof an die Autobahn verlegt werden. Warum überläßt die Stadt nicht Architekt Grossmann  den Bahnhof?)

Erinnerungen an die Heimat
Alfred Seidenberg hat Eindrücke aus Schwägerau in Ostpreußen in einem Buch zusammengefasst
(Lahrer Anzeiger. Sein Sparbuch ist’s aber nicht.)

Großes Interesse an der Premiere
Das Interesse an der Lahr-Premiere von „The Monster of Nix“ ist groß gewesen: Den am Mittwochabend präsentierten 30-minütige Animationsfilm sahen 160 Zuschauer. Realisiert von dem Filmemacher und Grafiker Rosto und produziert von dem Lahrer Claudius Gebele, wurde der Streifen als holländischer Beitrag für den Oscar nominiert.
(Badische Zeitung. Der Knüller des Tages! Wie groß ist kleines Interesse in einer 43000-Einwohner-Stadt?)

Sonnenuntergang über den Vogesen
(Badische Zeitung. Mangels Schneebildern?)

Erster Lehrling geht in Rente
(Badische Zeitung. Schnelle Karriere.)

Musikalische Tournee durch die Stadt
(Badische Zeitung. Wahnsinnig aktuell: War erst vor Weihnachten.)

Taizé-Gebet verschoben
(Badische Zeitung. Gott muß warten.)

„Ein Abend zum Genießen“
BZ-Interview mit Martha Vögt über die Silvesterparty
(Badische Zeitung. Und nächste Woche: „Wie war’s“?)

Fine darf noch kalben, dann ist Schluss
Land und Leute: Die Landwirtsfamilie Hahn aus Kürzell hört mit der Viehhaltung auf
(Badische Zeitung. Hagen Späth hört aber nicht mit dem Schreiben auf.)

Schulleben
(Badische Zeitung. Ferien sind! Aus dem Papierkorb ins Blatt.)

Kleinbrenner-Verband ist jetzt in Appenweier zu Hause
Deutlich zentralere Lage / Verband repräsentiert mehr als 10 000 Klein- und Obstbrenner / Ortenau anbaustarkes Gebiet
Der Verband Badischer Klein- und Obstbrenner e.V. kommt seinen Mitgliedern näher. Zumindest räumlich. Das Büro wurde von Oppenau im hinteren Renchtal nach Appenweier verlegt. Ziel des Umzugs war eine bessere Nähe zur Mehrzahl der Mitglieder und eine bessere Erreichbarkeit durch die Nähe zur Autobahn, unterstrichen Vorsitzender Ulrich Müller aus Fischerbach und Geschäftsführer Klaus Lindenmann aus Anlass der Eröffnung der neuen Geschäftsstelle am Hindenburgplatz 1.
(Badische Zietung. Schnaps ist nicht ihr letztes Wort.)

Kinderakademie für Biberach
Sechste Einrichtung im Kreis
Mit einem Bescheid der Hector-II-Stiftung wurde der Bildungsregion Ortenau e.V. (BRO) die Einrichtung einer weiteren Hector-Kinderakademie im Lernzentrum Kinzigtal in Biberach genehmigt.
(Badische Zeitung. Klingt wie eine Verlautbarung aus dem nordkoreanischen Zentralrat der KP. Werden die Biberacher jetzt intelligenter?)

Workshop im Januar zur Zukunft von Mahlberg
(Badische Zeitung. Dabei geht’s um die Gegenwart.)

Ministerin Öney will mit Türkei kooperieren
Türkische Broschüren geordert
Die baden-württembergische Ministerin Bilkay Öney (SPD) will künftig mit der Türkei zusammenarbeiten, um die Integration türkischstämmiger Migranten zu verbessern. Bei dem Besuch einer Frauenkonferenz in Ankara auf Einladung der türkischen Familienministerin Fatma Sahin sei sie auch mit etlichen anderen Regierungsvertretern zusammengetroffen und habe Kooperationen angeregt und vereinbart, sagte Öney nach ihrer Rückkehr am Donnerstag in Stuttgart. „Wir brauchen Bündnispartner und Knowhow.“ Sie habe den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan bei einem Gespräch als sehr aufgeschlossen und offen erlebt.
(Badische Zeitung. Da hat sie wohl Glück gehabt, nicht auch bombardiert worden zu sein. Warum ist die Naive nicht gleich dort geblieben?)

Häschen in der Furche?

Arbeitsmarkt
Bundesregierung trickst bei der Zahl der Arbeitslosen
Mehr als 100.000 ältere Menschen sind bei der Bundesagentur für Arbeit registriert, werden aber bei der Zahl der Arbeitslosen nicht mitgerechnet.
(WELT online. Nicht mehr lange, und es gibt Minuszahlen am Arbeitsmarkt. Statistiken kommen aus Fälscherwerkstätten.)

Politik und Religion
Wie viel Bekenntnis verträgt die SPD?
Christen dürfen eine Arbeitsgemeinschaft bilden, Laizisten nicht: Die Partei August Bebels übt unter Sigmar Gabriel die Frömmelei ein. Das Freidenkermilieu wird verprellt…Die Entchristlichung Deutschlands ist vorangeschritten. Die Wiedervereinigung hat dazu nicht wenig beigetragen, gibt es doch seitdem Regionen in Deutschland, in denen nur noch eine Minderheit der Bevölkerung einer Religionsgemeinschaft angehört.Und schon meldet sich die Antwort in umjubelten Papstauftritten oder im Hurrakatholizismus prominenter Journalisten und Schriftsteller. Auch die SPD lässt nicht auf sich warten. Nachdem ein Bundesvorsitzender sein Amt mit dem des Papstes verglichen hatte und sich die Generalsekretärin in einem Buch als praktizierende Katholikin geoutet hatte, trat um Christi Himmelfahrt 2011 herum auch der neue Parteivorsitzende mit dem Bekenntnis hervor, Lutheraner zu sein, womit auch die evangelische Flanke abgedeckt war. Könnte man sich ein öffentliches Bekenntnis eines Spitzenpolitikers zum Atheismus derzeit überhaupt vorstellen?
(FAZ. NET. Fauler Zauber hat Konjunktur. Dabei gilt immer noch das Grundgesetz. Kirchen haben nichts mit Demokratie am Hut.)

CDU-Finanzexperte
„Griechen legen Hände in den Schoß und wir zahlen“
Unions-Finanzexperte Hans Michelbach kritisiert Griechenlands mangelhafte Bemühungen zur Überwindung der Schuldenkrise: Die EU soll die Regie übernehmen.
(WELT onbline. Hat die CDU in ihrer Merkelbesoffenheit nicht auch beschlossen, zu zahlen?)

Comeback
Seehofer rollt Guttenberg den roten Teppich aus
Die Chancen auf eine schnelle Rückkehr Karl-Theodor zu Guttenbergs in deutsche Politik steigen. CSU-Chef Seehofer will sich intensiv um den Freiherrn bemühen.
(WELT online. Um welchen Freiherrn? Gibt es seit 1919 nicht mehr. Ist die CSU auf Blender und Bluffer angewiesen?)

Kreditaffäre BW-Bank:
Neuer Kreditvertrag mit Wulff erst kurz vor Weihnachten
Den Privatkredit von Edith Geerkens wandelte Bundespräsident Christian Wulff in einen Kredit der BW-Bank um – allerdings erst, nachdem die Affäre publik wurde. Außerdem wird jetzt dem Vorwurf der Untreue nachgegangen. Die BW-Bank soll Wulff nämlich zunächst besonders vorteilhaften Kredit-Konditionen angeboten haben…Das klang Mitte Dezember beim Bundespräsidenten noch etwas anders.
(Der Tagesspiegel.  Der Mann ist als Bundespräsident nicht mehr tragbar. Der ist nicht mehr nur peinlich, sondern ein Ärgernis. Ein spießiger kleiner Schnorrer, der gerade das bestätigt, was herausagekommen ist. Mit ihm muß seine Gouvernante gehen.)

Terror-Risiko
Europa schlampt bei Passkontrollen
Heftiger Vorwurf von Interpol-Generalsekretär Noble: Die meisten EU-Staaten sind demnach so nachlässig bei Grenzkontrollen, dass Terroristen leichtes Spiel hätten. Das Bundesinnenministerium verwehrt sich gegen die Attacke.
(SPIEGEL de. Wo kommen denn all die Asylbewerber her? Die dürfte es ja gar nicht geben.)

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