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Zwei Lernspiele der Landeszentrale für politische Bildung

(lifepr) -  Zum 60. Geburtstag von Baden-Württemberg hat die Landeszentrale für politische Bildung (LpB) ein neues Baden-Württemberg Memory herausgebracht. Das Lern- und Gedächtnisspiel besteht aus 52 Bildpaaren, auf denen alle Land- und Stadtkreise vertreten sind. Die Motive spiegeln die Vielfalt des Landes wider: reizvolle Landschaften, beeindruckende Bauwerke, historische Kulturdenkmäler und moderne Industriearchitektur.
Die Spielanleitung erklärt alle Bilder, wichtige Daten zu den Landkreisen wie Fläche, Einwohnerzahl und Sitz der Kreisverwaltung kommen hinzu. So können Jung und Alt mit dem Memory-Spiel auf unterhaltsame Weise das Land kennen lernen und sich zu Ausflügen anregen lassen. Das Spiel eignet sich für 2 bis 8 Spieler ab 8 Jahren und kostet 12,50 Euro zzgl Versand (6,12 Euro).
Auch das beliebte Mini-Puzzle Baden-Württemberg hat die LpB neu aufgelegt. Mit ihm kann man das Land aus 54 Teilen zu einer physischen Landkarte (13 x 20 cm) zusammensetzen, auf der Kreisgrenzen und -städte eingezeichnet sind. Das Mini-Puzzle gibt es in Gebinden von 20, 30, 40 oder 50 Stück. Die Gebindepreise liegen zwischen 16,- und 25,- Euro (zzgl. Versand).
Beide Spiele sind erhältlich bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Stafflenbergstr. 38, 70184 Stuttgart, Fax: 0711.164099-77, E-Mail: marketing@lpb.bwl.de, Webshop: www.lpb-bw.de/shop.


Noch immer werden Lahrer Kasernen umgesteint zu Wohnungen.
Langenhard wird Naturparadies
Minister Bonde und weitere hochrangige Vertreter aus der Politik unterzeichneten gestern die Verträge
Seit gestern ist der Langenhard ein »Nationales Naturerbe«. Zur Übereignung an die Nabu-Stiftung waren der Minister für den Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde, der Amtschef des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft, Wolfgang Leidig, sowie weitere Vertreter aus der Politik im Alten Rathaus in Lahr.
(Lahrer Anzeiger. Ist der ungelernte Minister Bonde jetzt die Schlange im Paradies? Der Nabu wird das Gebiet schon verkommen lassen, man muß sich nur mal das abschreckende Beispiel Hohbergsee mit den vereinigten Hüttenwerken anschauen, das einem Slum in der Dritten Welt ähnelt.  Viele Leute, wenig Natur.)
Wehr meistert außergewöhnliches Jahr
Bei Hauptversammlung Rückblick aufs vergangene Jahr gehalten
(Lahrer Anzeiger. Ein Jahr wie jedes andere.)
Die Kinderbetreuung steht deutlich an der Spitze
Gemeinderat wird heute den 100 Millionen Euro umfassenden Haushalt 2012 verabschieden
(Badische Zeitung. Sozialfall Lahr.)
Kirchturmuhren
Wem die Stunde schlägt
Es ist Dienstag Morgen und ausnahmsweise habe ich frei. Super Gelegenheit ein bisschen Vorarbeit zu leisten, denke ich, und den Unterricht vorzubereiten, den ich am kommenden Montag halten soll.
(Badische Zeitung. Ich, ich, ich. Märchentante Ulrike le Bras darf "Lokalglosse" vollschreiben. Was für Zustände in einer "Redaktion".)
Hauch von Schnee begleitet Narren
Gut 3000 Hästräger beim Jubiläumsumzug in Reichenbach
...Petrus weinte Schneeregen...
(Badische Zeitung. Salonsozialist Wolfgang Beck in seinem Element als berüchtigter Wetternacherzähler.)
Alte wie Junge sollen sich wohlfühlen
Beim Neujahrsempfang der Gemeinde Schuttertal zieht Bürgermeister Carsten Gabbert Bilanz und blickt in die Zukunft
(Badische Zeitung. Und heute ist Dienstag und morgen Mittwoch.)
Zigarettendiebstahl mit bekannter Masche in Offenburg.
Ein Unbekannter verlangte in einem Geschäft zwei Stangen Zigaretten. Nachdem der Verkäufer die auf die Ladentheke gelegt hatte, dirigierte der Unbekannte ihn mit einem weiteren Wunsch in einen anderen Teil des Ladens. Sobald der Verkäufer weit genug entfernt war, riss der Täter die Zigarettenstangen an sich und flüchtete damit. Auf diese Art wurden in den letzten Wochen immer wieder Diebstähle in Offenburg begangen, die Ermittler gehen von einem polizeibekannten Täter aus.
(BADEN online. Unbekannter Polizeibekannter.)
Narren lassen es richtig krachen
Närrischer Abend und Umzug
(Badische Zeitung. Krachbumhurra.)
"Nein zu Unterdrückung"
Bewegende Gedenkfeier in der Andreaskirche erinnert an Offenburger Opfer des Naziregimes
(Badische Zeitung. Gutmenschentum vergißt die Täter in der eigenen Familie. Die Offenburger sollten mal auf die Offenburger zurückschauen!)
Im Reutherbergtunnel wird ein Rettungsstollen nachgerüstet
Arbeiten zur Sanierung beginnen im Februar und dauern bis April 2014 / Vollsperrung auf drei Monate halbiert / Am Ende Sicherheitsstandards wie ein neuer Tunnel
(Badische Zeitung.Pfusch am Bau, solche Stollen waren damals schon erfunden.)
Halle: rappelvoll. Stimmung: bombig.
Zum 20. Mal hatten die Kippenheimer Moore-Bätscher zum Guggemusik-Defilee eingeladen / Motto: ganz in Weiß
(Badische Zeitung. Mußte der Saal nicht geräumt werden wegen Bombenalarm? Dummdeutsch!)
Sie ist die "Unschuld in Person"
Wegen "Flucht vorm grünen Hermann" stand Tanja Gönner vor dem Rhinschnooge-Narrengericht / Strafe: fünf Omen Wein
(Badische Zeitung. CDU-Recycling mit der Silberdistel durch eine närrische Randgruppe.)
100-Jahr-Feier wird verschoben
Wegen Trauerfall am Offenburger Schiller-Gymnasium
Die für Freitag, 27. Januar, angesetzte 100-Jahr-Feier des Offenburger Schiller-Gymnasiums muss wegen eines Trauerfalls um eine Woche verschoben werden.
(Offenburger Tageblatt. Geht's um die Schule oder um die Lehrer?)
Stänglihocker feierten 5 x 11
Närrisch-bunt ging es drei Tage lang in Oberschopfheim zu / Zwei Umzüge und »Närrischer Owe«
(Lahrer Anzeiger.Karneval.)
Superminister residiert wie ein König
Nils Schmid zieht ins Stuttgarter Neue Schloss, während Ministerpräsident Winfried Kretschmann in der Villa Reitzenstein bleibt
(Badische Zeitung. Super ist nur das Schloß. Das Sagen haben andere. Der König residierte in einem ganz bescheidenen Haus.)
Gaben Anwälte grünes Licht per E-Mail?
Mappus zu EnBW-Aktienkauf
(Badische Zeitung. Mappus ist unschuldig, der hat gar nicht regiert.)
Gefühlte minus 35 Grad
"Extremster Kälteeinbruch in Deutschland seit 1986"
Die sibirische Kältepeitsche lässt Deutschland eisig klirren: Seit Jahrzehnten sackten die Temperaturen nicht mehr so abrupt ab. Gefühlt ist alles noch viel schlimmer.
(WELT online. Schlimm aber auch mit der Klimaerwärmung.)
Krisengipfel in Brüssel
EU-Regierungschefs pochen auf Wachstum
(stern.de. Poch, poch, poch, die Kassen haben ein Loch.)
Christian Wulff
SPD-Abgeordneter fordert Wulff-Rücktritt
So dick sind Wulffs ehemaliger Sprecher Glaeseker und Event-Veranstalter Schmidt, dass sie sich "Schnulli" nennen. Während Glaesekers früheres Büro durchsucht wird, fordert der SPD-Abgeordnete Burkhard Lischka das Staatsoberhaupt zum Rücktritt auf.
(Berliner Zeitung. Wulff ins Dschungelcamp: Er macht den Tarzan, sie die Jane und Merkel Kingkong.)
Forderung nach Sparkommissar
Athen verlangt Respekt vor seiner Würde
(FAZ.Net. Wie die Vorstadt-Zündler und -Steinewerfer. Respekt muß man sich verdienen und Würde erst einmal haben.)
Vertrauen statt Kontrolle
Europa braucht die deutsche Führung nicht
Berlin fordert die Schuldenbremse mit Verfassungsrang, Sanktionen für Defizitsünder und jetzt sogar einen europäischen Haushaltskommissar. Was für eine Gemeinschaft soll das sein, in der man so mit seinen Partnern umspringen kann?
(Der Tagesspiegel. System Sowjetunion, kennt sich Merkel da nicht aus?)
Neuer ESM-Vertrag
Europa läuft Gefahr, die Demokratie zu verspielen
Heute will der EU-Gipfel den neuen ESM-Vertrag billigen. Er ist genauso gefährlich wie der alte, denn er entmündigt die Parlamente.Diese Ruhe ist gespenstisch, mit der die Gefahr einer weiteren Entdemokratisierung Europas hingenommen wird.Zum einen gibt es, frei nach dem Motto „Keine Macht dem Volke“, offenbar die Vorstellung, Griechenland einem autoritären Brüsseler Haushaltsdiktat zu unterwerfen, zum anderen wollen die Staats- und Regierungschefs der Euro-Zone heute den aus demokratischer Perspektive überaus problematischen neuen Vertrag zum Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) billigen.Dabei handelt es sich um einen der bedeutendsten und auch folgenschwersten Beschlüsse seit dem Bestehen der Europäischen Union.Diese Stille, ja dieses Phlegma der Parlamentarier in einer für die Europäische Union so bedeutenden Angelegenheit muss einen doch schon wundern. Immerhin mangelt es der neuen Finanzbehörde in Teilen der Bevölkerung ganz erheblich an Akzeptanz.
(WELT online. Die EU fährt wie die Sowjetunion an die Wand, und keiner greift ins Steuer.)
Nuklear-Streit
US-Regierung: In einem Jahr könnten die Iraner die Atombombe haben
(BILD de.Von wem? Übrigens: Der Irak hatte Massenvernichtungswaffen. Nachdem die USA einmarschiert waren.)
»Wo ein Ziel ist, ist ein Weg«
Ex-Landesvater Erwin Teufel wirbt beim Neujahrsempfang der Mittelbadischen Presse für mehr Unternehmer
Ministerpräsident a. D. Erwin Teufel hielt gestern beim Neujahrsempfang von reiff medien eine flammende Rede. »Wir brauchen mehr Mut zur Selbstständigkeit«, sagte er. Im Land gebe es weniger Unternehmer als vor 40 Jahren.Unter dem Motto »Herausforderung der Zukunft« lobte Erwin Teufel...die Leistungsfähigkeit Baden-Württembergs in Deutschland und in Europa, warnte aber auch vor Problemen, wenn diese nicht gelöst würden.
(Offenburger Tageblatt. Erwin Teufel der neue Wegbereiter der CDU?)
Am frühen Sonntagabend
Überfall auf Bäcker in Kehl
Am Sonntagabend wurde gegen 18.45 Uhr der 52-jährige Inhaber einer Bäckerei in Kehl-Sundheim überfallen.Der Bäcker wurde von zwei maskierten Männern beim Verlassen des Geschäftes in der Hertzstraße überrascht und mit Schusswaffen bedroht. Noch vor der Tür nahmen sie dem Mann Bargeld ab und verschafften sich anschließend Zugang zu den Büroräumen.Dort fesselten sie ihr Opfer an ein Geländer und durchsuchten die Büros. Nachdem sie einige hundert Euro Wechselgeld an sich genommen hatten, ergriffen sie die Flucht. Der Geschädigte konnte sich schließlich selbst befreien.
(Badische Zeitung. Wilder Westen. Polizeireform tut Not.)
Kanzlerkandidatur
SPD plant Blitz-Wahlkampf gegen Merkel
Jetzt steht der Zeitplan, erst nach der Landtagswahl in Niedersachsen im Januar 2013 will die SPD ihren Kanzlerkandidaten bestimmen. Die Parteispitze hofft, dass ein rot-grüner Wahlsieg in Hannover dem Merkel-Herausforderer Auftrieb gibt. Doch die Strategie steckt voller Risiken.
(SPIEGEL de. Potz Blitz: ein Jahr vorher angekündigt.)
Euro-Krise
Kauder schließt größeren Rettungsschirm nicht aus
(SPIEGEL de. CDU-Knirps?)
Stromverbrauch
Öko-Institut bescheinigt E-Autos miese Klimabilanz
Der Ausbau der Elektromobilität belastet laut Studie das Klima stärker als erwartet. Denn die E-Autos verbrauchen eine ganze Menge Strom...Demnach würden zwar durch einen Ausbau der Elektroflotte auf eine Million Fahrzeuge bis zum Jahr 2022 die Treibhausgasemissionen im Verkehrsbereich um sechs Prozent sinken. Mit effizienteren Benzinmotoren ließen sich aber 25 Prozent einsparen.
(WELT online. Damit fährt Kretschmann mit den Grünen an die Wand.)
 Liberale am Abgrund
Saar-FDP will sich mit schöner Kandidatin retten
Nathalie Zimmer heißt die Hoffnung der FDP im Saarland. Ähnlich wie zuletzt in Hamburg soll eine attraktive Frau die desolat anmutende Partei ins Parlament hieven.
(WELT online. Schale ohne Kern?)
 

Urlauber bewerten, HolidayCheck prämiert

(lifepr) - 530.000 Urlauber haben entschieden: Die 99 beliebtesten Hotels weltweit stehen fest. Aus den Bewertungen des vergangenen Jahres hat das größte deutschsprachige Bewertungsportal 99 Hotels ermittelt, die besonders gut bewertet und besonders oft weiterempfohlen wurden. HolidayCheck zeichnet die Gewinner mit dem HolidayCheck Award 2012 aus.
Der Award teilt sich in sieben Kategorien. Ausgezeichnet werden:
- Nr.1 Hotels in den 21 wichtigsten Reiseländern
- Beliebteste Hotels bei Paaren
- Beliebteste Hotels bei Familien
- Beliebteste Hotels für Badeurlaub
- Beliebteste Hotels für Städtereisen
- Beliebteste Hotels für Wanderurlaub
- Beliebteste Hotels für Winterurlaub
Besonders beliebt bei Urlaubern sind Hotels in Deutschland und Österreich: Jeweils sieben Hotels werden mit einem Award belohnt. In jeder Kategorie stellen sie einen Gewinner. Kurz dahinter folgen die Schweiz und Italien mit sechs Gewinnern, fünf Awards gehen nach Spanien, vier nach Ägypten, Griechenland, Zypern, Portugal, Tunesien, Bulgarien und in die Türkei.
Um einen HolidayCheck Award zu bekommen, muss jedes Hotel in seiner Kategorie Spitzenbewertungen gesammelt haben. Hierfür müssen die Hotels in 2011 mindestens 40 Bewertungen erhalten haben und eine Weiterempfehlungsrate von über 90 Prozent vorweisen können. Zudem muss die Zahl der Sonnen, nach denen Gäste die Qualität des Hotels in verschiedenen Sparten von 1 (ganz schlecht) bis 6 (sehr gut) beurteilen, durchschnittlich bei mindestens 3,5 liegen.
Der HolidayCheck Award 2012 ist ein Preis von Urlaubern für Urlauber. Er gibt Auskunft über das Ansehen von internationalen Hotels. HolidayCheck.de bietet Urlaubern mehr als sieben Millionen Meinungen und Eindrücke von Gästen. Über 130.000 Hotels in 220 Ländern wurden bisher bewertet.

Urlauber bewerten, HolidayCheck prämiert

(lifepr) - 530.000 Urlauber haben entschieden: Die 99 beliebtesten Hotels weltweit stehen fest. Aus den Bewertungen des vergangenen Jahres hat das größte deutschsprachige Bewertungsportal 99 Hotels ermittelt, die besonders gut bewertet und besonders oft weiterempfohlen wurden. HolidayCheck zeichnet die Gewinner mit dem HolidayCheck Award 2012 aus.
Der Award teilt sich in sieben Kategorien. Ausgezeichnet werden:
- Nr.1 Hotels in den 21 wichtigsten Reiseländern
- Beliebteste Hotels bei Paaren
- Beliebteste Hotels bei Familien
- Beliebteste Hotels für Badeurlaub
- Beliebteste Hotels für Städtereisen
- Beliebteste Hotels für Wanderurlaub
- Beliebteste Hotels für Winterurlaub
Besonders beliebt bei Urlaubern sind Hotels in Deutschland und Österreich: Jeweils sieben Hotels werden mit einem Award belohnt. In jeder Kategorie stellen sie einen Gewinner. Kurz dahinter folgen die Schweiz und Italien mit sechs Gewinnern, fünf Awards gehen nach Spanien, vier nach Ägypten, Griechenland, Zypern, Portugal, Tunesien, Bulgarien und in die Türkei.
Um einen HolidayCheck Award zu bekommen, muss jedes Hotel in seiner Kategorie Spitzenbewertungen gesammelt haben. Hierfür müssen die Hotels in 2011 mindestens 40 Bewertungen erhalten haben und eine Weiterempfehlungsrate von über 90 Prozent vorweisen können. Zudem muss die Zahl der Sonnen, nach denen Gäste die Qualität des Hotels in verschiedenen Sparten von 1 (ganz schlecht) bis 6 (sehr gut) beurteilen, durchschnittlich bei mindestens 3,5 liegen.
Der HolidayCheck Award 2012 ist ein Preis von Urlaubern für Urlauber. Er gibt Auskunft über das Ansehen von internationalen Hotels. HolidayCheck.de bietet Urlaubern mehr als sieben Millionen Meinungen und Eindrücke von Gästen. Über 130.000 Hotels in 220 Ländern wurden bisher bewertet.