Das Tagesgericht

Hätte es die alte Geschichte nicht auch getan?

Grottenschlecht: SC Freiburg nicht bundesligareif
Erwartungsgemäß hatte der SC in Mainz beim 1:3 nichts zu bestellen. Die Breisgauer spielten grottenschlecht und haben mit diesem Niveau nichts in der Bundesliga verloren. Wenn ihr Trainer meint, daß sie immerhin bis zum Schluß gespielt haben, sollte das für Großverdiener wohl selbstverständlich sein.

Polizeireform: Raus aus der Amtsstube, ran an die Front
Führungspositionen bislang auch nach dem Parteibuch-System besetzt
(DER GULLER. So ist ja nicht,sondern der Wasserkopf soll kleiner werden. Nicht jedes Kaff braucht eine Polizeidirektion oder jedes Revier einen Rat, der dann den Papst schützen darf, während die Rheinseitenkriminalität blüht. . War früher auch nicht nötig, bis die CDU die Verwaltung aufgebläht und Polizeiposten dafür zugemacht hat. Nach Parteibuch werden ja selbst Hausmeisterstellen besetzt. Wozu treten sonst an sich vernünftige Leute in Parteien ein?)

Überfall
Ein Unbekannter bedrohte am Samstag um 17.30 Uhr die Kassiererin eines Lebensmittelmarktes in Seelbach mit einem Messer und forderte die Herausgabe des Bargelds. Als die Frau um Hilfe rief, flüchtete der Täger ohne Beute…
(DER GULLER. Die Ortenau hat die dümmsten Räuber.)

Nachtschwärmer
Immer öfter auch bei Nachtumzügen ziehen die närrischen Gruppen durch die Ortenau. Dazu tagt morgen das Narrengericht in Kappel.
(DER GULLER. Verzweifelt irren sie herum und wissen nicht, was sie tun.

Eine Frage, Herr Niecholat
In der Ortenau soll es eineneue Festkultur geben. Veranstalter -aktuell von Narrentreffen – können sich zertifizierenlassen, wenn sie gewisse Auflagen erfüllen.Mitglied einer kleinen Arbeitsgruppe aus Polizeibeamten, und Mitarbeitern des Landratsamtes ist Alois Niecholat als Polizeihauptkommissar bei der Präventionsgruppe der Offenburger Polizeidirektion.
(DER GULLER. Ja, und ein Hauptkommissar Rainer Domfeld ist Präsident des Ortenauer Narrenbundes. Hat jetzt  jede Kraut- und Rübenzunft schon Vertrauensleute von Staatssicherheit in ihren Reihen? Davon hätten die Behörden im 19.Jahrhundert nur träumen können, als sie ihre liebe Not mit den aufsässigen Narren hatten. Die hätten’s einfach selber machen müssen, so wie heute, wenn sie huldvoll zuwinken dem in bunten Lumpen marschierenden Volk. Zertifikate haben gerade noch gefehlt, um den allgemeinen Schwachsinn zu steigern.)

Offenburger Stadtgeflüster
…Eintritt 3,99 Euro, Mindestalter 18 Jahre: Was sich anhört wie ein Auszug aus einer Ankündigung für die Disko, sind in diesem Fall die entscheidenden Einlasskriterien für die Krankenhausfasent im Februar. Jawohl! Auch die Mitarbeiter des Ortenau-Klinikums gehen unter die Narren. Die Halle in Rammersweier ist gebucht und bereit für ein rauschendes Fest…Eine Diskussionsveranstaltung beschäftigte sich in dieser Woche mit der Frage, wie Frauen in der Politik präsenter werden könnten. Ein interessantes Thema, angesichts eines eindeutigen Männer-Frauen-Missverhältnisses in den hiesigen Gemeinderäten. Warum trotzdem nur etwa 20 Besucher kamen? Gut möglich, dass die Sprache schuld ist. »Impulse für eine zukunftsgerichtete Kommunalpolitik: Wie lassen sich Potenziale von Frauen stärker nutzen?«
(Offenburger Tageblatt. Sind Krankenhäuser nicht schon selbst Tempel der Narretei? Warum müssen die noch in Hallen ausweichen? Mehr Frauen in dier Politik? Guckt Sie Euch doch an.Nicht einmal Frauen wollen noch mehr davon. Langen Schreiner, Merkel und Ko. immer noch nicht?)

(DER GULLER. Vor allem, wenn sie hinter den Riedbergen namens Schwarzwald aufgeht und hilft, die Prospekttragetasche voll zu machen.)

Landgericht hat einen neuen Vizepräsidenten
(DER GULLER. Haben Sie gewußt, daß es einen alten gegeben hat?)

Religion und Medizin
„Die religiöse Sprache in der Alternativmedizin “ ist das Thema eines Vortrags, zu dem die Seelsorgeeinheit Achern-Stadt den Esoterik-Experten Pater Dr.Clemens Pilar aus Wien eingeladen hat.
(DER GULLER. Treibt er ein paar Teufel und Dämonen aus?)

Tunnelsperrung in zwei Jahren
Wolfachs Gemeinderat stimmt den Sanierungsvorschlägen der Planbehörden für Reutherbergtunnel zu
(Offenburger Tageblatt. Genügend Zeit, um ein paar spinnerte BI zu bilden.)

13 Punkte für ein prima Klima
Offenburger Aktionsbündnis hat Maßnahmenkatalog für Klimaschutzkonzept der Stadt erstellt
(Offenburger Tageblatt. Es ist Fasent und die Welt wird gerettet.)

Auf der gleichen Linie gegen Gewalt an der Schule
Georg-Monsch-Grundschule startet Projekt »Faustlos« / 17 Lehrer nehmen teil
(Offenburger Tageblatt. Lehren und Lernen wären auch nicht schlecht.)

Stadtsheriffs schießen wieder richtig scharf
Mehr Personal, bessere Ausrüstung: Knöllchenbilanz 2011 wieder im Soll
Nach dem Minusrekord im Jahr 2010 mit nur 810 000 Euro laufen die »Geschäfte« wieder: Die Stadt nahm 2011 rund 900 000 Euro an Bußgeldern ein – auch weil man nach geharnischter Kritik aus dem Gemeinderat den Gemeindevollzugsdienst von 5,5 auf 7,5 Stellen aufgerüstet hat. Für 2012 werden 945 000 Euro prognostiziert.
(Offenburger Tageblatt.Ordnung nach Planwirtschaft.)

OB Dr. Müller: ‚Polizeireform muss BEPO-Standort Lahr sichern und die Präventionspräsenz stärken‘
(Stadt Lahr. Wieso denn? Ist Lahr wichtig für das Land?)

„Der Froschkönig“ – Kindertheater mit Froschgesang und Palastmusik
Eigentlich ist der grüngoldglitschige Frosch ja ein … na? Was genau sich hinter dem eher unansehnlichen Tierchen verbirgt, können kleine und große Zuschauer am Mittwoch, 08. Februar 2012, erfahren, wenn um 14:30 Uhr das Märchen „Der Froschkönig“ in der Lahrer Stadthalle aufgeführt wird.
(Stadt Lahr. Quak mit Quark. Sind die Schlammspringer vom Nabu auch dabei?)

Schule und Wirtschaft im Dialog
Die Rektoren von Hofstetten und Mühlenbach laden Unternehmen am 8. Februar zum »runden Tisch«
Die Heinrich-König-Schule Mühlenbach und die Franz-Josef-Krämer-Schule Hofstetten planen einen »runden Tisch« mit Unternehmern aus der Region. Sie wollen Vertretern aus der Wirtschaft ihr Konzept für ein zehntes
Schuljahr vorstellen und es anschließend gemeinsam diskutieren.
(Offenburger Tageblatt. Glauben die, etwas zu sagen haben, wenn sie als Blinde von der Farbe reden? Klippschulen dürfte es doch gar nicht mehr geben.)

Amateurtheater auf Burg Husen
Jürgen Clever leitet ab 1. Februar ein dreijähriges Projekt der Stadt Hausach zur Aufwertung der Burg
(Offenburger Tageblatt. Die spinnen, die Hausacher in ihrem Kuhdorf.)

Gläubige bekämpfen Glücksspiel
Wie der Arbeitskreis Christen und Muslime gegen die Flut von Spielautomaten in Kehl vorgehen will
(Kehler Zeitung. Und wer bekämpft die Kehler Taliban?)

Ein Buch lesen ohne zu sehen
»Kindernest« in Sand hat Vorlesestunde mit blinder Vorleserin gewonnen / Lesewelt sucht weitere Vorleser
(Kehler Zeitung.Irre Welt.)

»Die Ökumene hier wird spannend«
Was sich der Pfarrer Reinhard Sutter nach seinem Stellen-Antritt von Neumühl alles erwartet
(Kehler Zeitung. Sagt dem mal jemand, daß es Ökumene nicht gibt?)

Stühlerücken im Kehler Gemeinderat
Nach der Auflösung der FDP-Fraktion gibt sich das Gremium einvernehmlich neue Zuschnitte für Fraktionen und Ausschüsse
Der Kehler Gemeinderat hat seinen Ausschüssen einen neuen Zuschnitt verpasst. Außerdem hat sich seine Fraktionsgewichtung stark verändert. Dies war nur eine Folge aus der Auflösung der FDP-Fraktion.Mit dem Jahreswechsel endete die Existenz der FDP-Fraktion im Kehler Gemeinderat.
(Kehler Zeitung. Kehl geht voran. Scheint beim FDP-Bezirksvorsitzenden Burgbacher noch nicht angkommen zu sein.)

Wildes Leben in Alaska
(DER GULLER. Wie Sauerbier wird ein Unterhamersbacher herumgereicht, der angeblich 30 Jahre in Alakska verbracht hat. Na und, hat ihn jemand dazu gezwungen, jetzt damit hausieren zu gehen? Hat er in Alaska überall vom Harmersbachtal erzählt, was ja auch so extrem ist?)

(BADEN online. Trunkenau?)

Tourismus in Seelbach weiter im Aufwärtstrend
(DER GULLER. Ohne Campingplatz nichts los. Die mickrigen Zahlen sind nicht erwähnenswert.)

Literatur und Musik zum Völkermord
Sasbach macht mit beim heutigen Holocaust-Gedenktag
(Acher-Rench-Zeitung. Kann der Holocaust nicht auch getanzt werden?)

Kritik an Staatsanwälten
Jurist rügt sanften Umgang mit Wulff
Rüffel für die Staatsanwaltschaft im Fall Wulff: Ein renommierter Strafrechtler hat den Ermittlern vorgeworfen, den Bundespräsidenten ungewöhnlich zurückhaltend zu behandeln. Die Zuwendungen aus der Wirtschaft seien geradezu „ein Klassiker der Vorteilsannahme“, sagte der Jurist dem SPIEGEL.
(SPIEGEL de. Staatsanwaltschaften sind an der kurzen Leine der Politik. Das fängt schon bei Kommunalpolitikern an, die so geschützt werden, selbst wenn davon auszugehen ist, daß sie Geld veruntreut haben. Obrigkeitshörigkeit und Parteilichkeit.)

Wulff-Vertrauter
Fahnder durchsuchen Präsidialamt im Fall Glaeseker
Unangenehmer Besuch in Schloss Bellevue: Ermittler des LKA Niedersachsen durchsuchten den Amtssitz von Christian Wulff und beschlagnahmten Unterlagen.
(WELT online. Wann nehmen sie den Präsidenten mit?)

Grünen-Chefin
„Gefährliche Waffe“ in Claudia Roths Handtasche
Waffenlobbyisten behaupten, die Grünen-Chefin trage stets eine Walther PPK mit sich. Claudia Roth bestreitet das vehement. Sie führt andere „Waffen“ mit sich.
(WELT online. Ist sie selbst nicht genug Abschreckung?)

Griechen-Krise
Rösler will mehr EU-Kontrolle für Athen
(BILD de. Mit Fallschirmjägern EU-Diktatur einführen? Funktioniert ja nicht einmal im eigenen Land. Wer hat denn Griechenland den Euro gegeben, obwohl bekannt war, daß diese betrügen?)

Razzia im Bundespräsidialamt
…In einem Interview der „Bild am Sonntag“ machte Merkel deutlich, dass sie nicht mit einem Rücktritt von Wulff rechnet: „Unser Bundespräsident wird viele weitere Akzente für unser Land und unser Zusammenleben setzen.“
(Berliner Zeitung. Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.)

Krise des Bundespräsidenten
Partymacher Schmidt räumt Staatshilfe ein
Zugeben, was nicht mehr zu verbergen ist: Am Tag 5 nach „Schnulligate“ räumt Partymacher Schmidt ein, dass ihn die niedersächsische Staatskanzlei unterstützt hat.
Der Partymanager Manfred Schmidt hat eingeräumt, dass ihn die die niedersächsische Staatskanzlei bei der Suche nach Geldgebern für den „Nord-Süd-Dialog“ unterstützt hat. Ohne die Kontakte und Empfehlungen des damaligen Ministerpräsidenten Christian Wulff und seines Sprechers Olaf Glaeseker wäre es kaum möglich gewesen, sagte Schmidt dem „Spiegel“. „Es müssen ja mal Kontakte hergestellt werden, wenn so etwas von der Wirtschaft finanziert werden soll“, sagte Schmidt.
(stern.de. Glaubt Wulff immer noch, Bundespräsidentendarsteller zu sein? Ist er nicht Glied in einer niedersächsichen Korruptionskette?)

Reich-Ranicki fordert Wulffs Rücktritt – „unbedingt“
Diktum einer moralischen Instanz: Marcel Reich-Ranicki sieht die Unabhängigkeit von Christian Wulff nicht mehr gegeben und kritisiert seinen Lebenswandel.Am Freitag sprach Deutschlands berühmtester Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki in der Gedenkstunde zum Deutschen Bundestag als Holocaust-Überlebender. Ganz Deutschland hing an seinen Lippen.
(WELT online. Warum hat er nicht hinter sich getreten, als ihm Merkels Marionette folgte?)

 

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