Springe zum Inhalt


Hätte es die alte Geschichte nicht auch getan?
Grottenschlecht: SC Freiburg nicht bundesligareif
Erwartungsgemäß hatte der SC in Mainz beim 1:3 nichts zu bestellen. Die Breisgauer spielten grottenschlecht und haben mit diesem Niveau nichts in der Bundesliga verloren. Wenn ihr Trainer meint, daß sie immerhin bis zum Schluß gespielt haben, sollte das für Großverdiener wohl selbstverständlich sein.
Polizeireform: Raus aus der Amtsstube, ran an die Front
Führungspositionen bislang auch nach dem Parteibuch-System besetzt
(DER GULLER. So ist ja nicht,sondern der Wasserkopf soll kleiner werden. Nicht jedes Kaff braucht eine Polizeidirektion oder jedes Revier einen Rat, der dann den Papst schützen darf, während die Rheinseitenkriminalität blüht. . War früher auch nicht nötig, bis die CDU die Verwaltung aufgebläht und Polizeiposten dafür zugemacht hat. Nach Parteibuch werden ja selbst Hausmeisterstellen besetzt. Wozu treten sonst an sich vernünftige Leute in Parteien ein?)
Überfall
Ein Unbekannter bedrohte am Samstag um 17.30 Uhr die Kassiererin eines Lebensmittelmarktes in Seelbach mit einem Messer und forderte die Herausgabe des Bargelds. Als die Frau um Hilfe rief, flüchtete der Täger ohne Beute...
(DER GULLER. Die Ortenau hat die dümmsten Räuber.)
Nachtschwärmer
Immer öfter auch bei Nachtumzügen ziehen die närrischen Gruppen durch die Ortenau. Dazu tagt morgen das Narrengericht in Kappel.
(DER GULLER. Verzweifelt irren sie herum und wissen nicht, was sie tun.
Eine Frage, Herr Niecholat
In der Ortenau soll es eineneue Festkultur geben. Veranstalter -aktuell von Narrentreffen - können sich zertifizierenlassen, wenn sie gewisse Auflagen erfüllen.Mitglied einer kleinen Arbeitsgruppe aus Polizeibeamten, und Mitarbeitern des Landratsamtes ist Alois Niecholat als Polizeihauptkommissar bei der Präventionsgruppe der Offenburger Polizeidirektion.
(DER GULLER. Ja, und ein Hauptkommissar Rainer Domfeld ist Präsident des Ortenauer Narrenbundes. Hat jetzt  jede Kraut- und Rübenzunft schon Vertrauensleute von Staatssicherheit in ihren Reihen? Davon hätten die Behörden im 19.Jahrhundert nur träumen können, als sie ihre liebe Not mit den aufsässigen Narren hatten. Die hätten's einfach selber machen müssen, so wie heute, wenn sie huldvoll zuwinken dem in bunten Lumpen marschierenden Volk. Zertifikate haben gerade noch gefehlt, um den allgemeinen Schwachsinn zu steigern.)
Offenburger Stadtgeflüster
...Eintritt 3,99 Euro, Mindestalter 18 Jahre: Was sich anhört wie ein Auszug aus einer Ankündigung für die Disko, sind in diesem Fall die entscheidenden Einlasskriterien für die Krankenhausfasent im Februar. Jawohl! Auch die Mitarbeiter des Ortenau-Klinikums gehen unter die Narren. Die Halle in Rammersweier ist gebucht und bereit für ein rauschendes Fest...Eine Diskussionsveranstaltung beschäftigte sich in dieser Woche mit der Frage, wie Frauen in der Politik präsenter werden könnten. Ein interessantes Thema, angesichts eines eindeutigen Männer-Frauen-Missverhältnisses in den hiesigen Gemeinderäten. Warum trotzdem nur etwa 20 Besucher kamen? Gut möglich, dass die Sprache schuld ist. »Impulse für eine zukunftsgerichtete Kommunalpolitik: Wie lassen sich Potenziale von Frauen stärker nutzen?«
(Offenburger Tageblatt. Sind Krankenhäuser nicht schon selbst Tempel der Narretei? Warum müssen die noch in Hallen ausweichen? Mehr Frauen in dier Politik? Guckt Sie Euch doch an.Nicht einmal Frauen wollen noch mehr davon. Langen Schreiner, Merkel und Ko. immer noch nicht?)

(DER GULLER. Vor allem, wenn sie hinter den Riedbergen namens Schwarzwald aufgeht und hilft, die Prospekttragetasche voll zu machen.)

Landgericht hat einen neuen Vizepräsidenten
(DER GULLER. Haben Sie gewußt, daß es einen alten gegeben hat?)
Religion und Medizin
"Die religiöse Sprache in der Alternativmedizin " ist das Thema eines Vortrags, zu dem die Seelsorgeeinheit Achern-Stadt den Esoterik-Experten Pater Dr.Clemens Pilar aus Wien eingeladen hat.
(DER GULLER. Treibt er ein paar Teufel und Dämonen aus?)
Tunnelsperrung in zwei Jahren
Wolfachs Gemeinderat stimmt den Sanierungsvorschlägen der Planbehörden für Reutherbergtunnel zu
(Offenburger Tageblatt. Genügend Zeit, um ein paar spinnerte BI zu bilden.)
13 Punkte für ein prima Klima
Offenburger Aktionsbündnis hat Maßnahmenkatalog für Klimaschutzkonzept der Stadt erstellt
(Offenburger Tageblatt. Es ist Fasent und die Welt wird gerettet.)
Auf der gleichen Linie gegen Gewalt an der Schule
Georg-Monsch-Grundschule startet Projekt »Faustlos« / 17 Lehrer nehmen teil
(Offenburger Tageblatt. Lehren und Lernen wären auch nicht schlecht.)
Stadtsheriffs schießen wieder richtig scharf
Mehr Personal, bessere Ausrüstung: Knöllchenbilanz 2011 wieder im Soll
Nach dem Minusrekord im Jahr 2010 mit nur 810 000 Euro laufen die »Geschäfte« wieder: Die Stadt nahm 2011 rund 900 000 Euro an Bußgeldern ein – auch weil man nach geharnischter Kritik aus dem Gemeinderat den Gemeindevollzugsdienst von 5,5 auf 7,5 Stellen aufgerüstet hat. Für 2012 werden 945 000 Euro prognostiziert.
(Offenburger Tageblatt.Ordnung nach Planwirtschaft.)
OB Dr. Müller: 'Polizeireform muss BEPO-Standort Lahr sichern und die Präventionspräsenz stärken'
(Stadt Lahr. Wieso denn? Ist Lahr wichtig für das Land?)
„Der Froschkönig“ – Kindertheater mit Froschgesang und Palastmusik
Eigentlich ist der grüngoldglitschige Frosch ja ein … na? Was genau sich hinter dem eher unansehnlichen Tierchen verbirgt, können kleine und große Zuschauer am Mittwoch, 08. Februar 2012, erfahren, wenn um 14:30 Uhr das Märchen „Der Froschkönig“ in der Lahrer Stadthalle aufgeführt wird.
(Stadt Lahr. Quak mit Quark. Sind die Schlammspringer vom Nabu auch dabei?)
Schule und Wirtschaft im Dialog
Die Rektoren von Hofstetten und Mühlenbach laden Unternehmen am 8. Februar zum »runden Tisch«
Die Heinrich-König-Schule Mühlenbach und die Franz-Josef-Krämer-Schule Hofstetten planen einen »runden Tisch« mit Unternehmern aus der Region. Sie wollen Vertretern aus der Wirtschaft ihr Konzept für ein zehntes
Schuljahr vorstellen und es anschließend gemeinsam diskutieren.
(Offenburger Tageblatt. Glauben die, etwas zu sagen haben, wenn sie als Blinde von der Farbe reden? Klippschulen dürfte es doch gar nicht mehr geben.)
Amateurtheater auf Burg Husen
Jürgen Clever leitet ab 1. Februar ein dreijähriges Projekt der Stadt Hausach zur Aufwertung der Burg
(Offenburger Tageblatt. Die spinnen, die Hausacher in ihrem Kuhdorf.)
Gläubige bekämpfen Glücksspiel
Wie der Arbeitskreis Christen und Muslime gegen die Flut von Spielautomaten in Kehl vorgehen will
(Kehler Zeitung. Und wer bekämpft die Kehler Taliban?)
Ein Buch lesen ohne zu sehen
»Kindernest« in Sand hat Vorlesestunde mit blinder Vorleserin gewonnen / Lesewelt sucht weitere Vorleser
(Kehler Zeitung.Irre Welt.)
»Die Ökumene hier wird spannend«
Was sich der Pfarrer Reinhard Sutter nach seinem Stellen-Antritt von Neumühl alles erwartet
(Kehler Zeitung. Sagt dem mal jemand, daß es Ökumene nicht gibt?)
Stühlerücken im Kehler Gemeinderat
Nach der Auflösung der FDP-Fraktion gibt sich das Gremium einvernehmlich neue Zuschnitte für Fraktionen und Ausschüsse
Der Kehler Gemeinderat hat seinen Ausschüssen einen neuen Zuschnitt verpasst. Außerdem hat sich seine Fraktionsgewichtung stark verändert. Dies war nur eine Folge aus der Auflösung der FDP-Fraktion.Mit dem Jahreswechsel endete die Existenz der FDP-Fraktion im Kehler Gemeinderat.
(Kehler Zeitung. Kehl geht voran. Scheint beim FDP-Bezirksvorsitzenden Burgbacher noch nicht angkommen zu sein.)
Wildes Leben in Alaska
(DER GULLER. Wie Sauerbier wird ein Unterhamersbacher herumgereicht, der angeblich 30 Jahre in Alakska verbracht hat. Na und, hat ihn jemand dazu gezwungen, jetzt damit hausieren zu gehen? Hat er in Alaska überall vom Harmersbachtal erzählt, was ja auch so extrem ist?)

(BADEN online. Trunkenau?)
Tourismus in Seelbach weiter im Aufwärtstrend
(DER GULLER. Ohne Campingplatz nichts los. Die mickrigen Zahlen sind nicht erwähnenswert.)
Literatur und Musik zum Völkermord
Sasbach macht mit beim heutigen Holocaust-Gedenktag
(Acher-Rench-Zeitung. Kann der Holocaust nicht auch getanzt werden?)
Kritik an Staatsanwälten
Jurist rügt sanften Umgang mit Wulff
Rüffel für die Staatsanwaltschaft im Fall Wulff: Ein renommierter Strafrechtler hat den Ermittlern vorgeworfen, den Bundespräsidenten ungewöhnlich zurückhaltend zu behandeln. Die Zuwendungen aus der Wirtschaft seien geradezu "ein Klassiker der Vorteilsannahme", sagte der Jurist dem SPIEGEL.
(SPIEGEL de. Staatsanwaltschaften sind an der kurzen Leine der Politik. Das fängt schon bei Kommunalpolitikern an, die so geschützt werden, selbst wenn davon auszugehen ist, daß sie Geld veruntreut haben. Obrigkeitshörigkeit und Parteilichkeit.)
Wulff-Vertrauter
Fahnder durchsuchen Präsidialamt im Fall Glaeseker
Unangenehmer Besuch in Schloss Bellevue: Ermittler des LKA Niedersachsen durchsuchten den Amtssitz von Christian Wulff und beschlagnahmten Unterlagen.
(WELT online. Wann nehmen sie den Präsidenten mit?)
Grünen-Chefin
"Gefährliche Waffe" in Claudia Roths Handtasche
Waffenlobbyisten behaupten, die Grünen-Chefin trage stets eine Walther PPK mit sich. Claudia Roth bestreitet das vehement. Sie führt andere "Waffen" mit sich.
(WELT online. Ist sie selbst nicht genug Abschreckung?)
Griechen-Krise
Rösler will mehr EU-Kontrolle für Athen
(BILD de. Mit Fallschirmjägern EU-Diktatur einführen? Funktioniert ja nicht einmal im eigenen Land. Wer hat denn Griechenland den Euro gegeben, obwohl bekannt war, daß diese betrügen?)
Razzia im Bundespräsidialamt
...In einem Interview der „Bild am Sonntag“ machte Merkel deutlich, dass sie nicht mit einem Rücktritt von Wulff rechnet: „Unser Bundespräsident wird viele weitere Akzente für unser Land und unser Zusammenleben setzen.“
(Berliner Zeitung. Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.)
Krise des Bundespräsidenten
Partymacher Schmidt räumt Staatshilfe ein
Zugeben, was nicht mehr zu verbergen ist: Am Tag 5 nach "Schnulligate" räumt Partymacher Schmidt ein, dass ihn die niedersächsische Staatskanzlei unterstützt hat.
Der Partymanager Manfred Schmidt hat eingeräumt, dass ihn die die niedersächsische Staatskanzlei bei der Suche nach Geldgebern für den "Nord-Süd-Dialog" unterstützt hat. Ohne die Kontakte und Empfehlungen des damaligen Ministerpräsidenten Christian Wulff und seines Sprechers Olaf Glaeseker wäre es kaum möglich gewesen, sagte Schmidt dem "Spiegel". "Es müssen ja mal Kontakte hergestellt werden, wenn so etwas von der Wirtschaft finanziert werden soll", sagte Schmidt.
(stern.de. Glaubt Wulff immer noch, Bundespräsidentendarsteller zu sein? Ist er nicht Glied in einer niedersächsichen Korruptionskette?)
Reich-Ranicki fordert Wulffs Rücktritt – "unbedingt"
Diktum einer moralischen Instanz: Marcel Reich-Ranicki sieht die Unabhängigkeit von Christian Wulff nicht mehr gegeben und kritisiert seinen Lebenswandel.Am Freitag sprach Deutschlands berühmtester Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki in der Gedenkstunde zum Deutschen Bundestag als Holocaust-Überlebender. Ganz Deutschland hing an seinen Lippen.
(WELT online. Warum hat er nicht hinter sich getreten, als ihm Merkels Marionette folgte?)
 

Aktualisierte Broschüre stellt  68  Standorte im Land vor


Gedenkstätte ehemalige Synagoge in Kippenheim.
(lifepr) - Wie lebendig die Gedenkstättenlandschaft in Baden-Württemberg ist, zeigt die aktualisierte Auflage der Broschüre "Gedenkstätten in Baden-Württemberg". Die Landeszentrale für politische Bildung (LpB) gibt sie in Zusammenarbeit mit der Landesarbeitsgemeinschaft Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen Baden-Württemberg (LAGG) heraus.
Auf 92 Seiten stellt das Heft 68 Gedenk- und Lernorte sowie Museen in Text und Bild vor. Viele dieser Orte erinnern an Unterdrückung und Verfolgung, an Mord und Vernichtung, aber auch an Widerstand, Verweigerung und Zivilcourage im Nationalsozialismus. Die historischen, politischen und topografischen Zusammenhänge und Bedingungen der Zeit treten damit authentisch hervor.
Ergänzt wird der Überblick durch Gedenkorte und Museen, die die Demokratiegeschichte des Landes abbilden. So werden auch Einrichtungen präsentiert, die an Theodor Heuss (in Brackenheim und Stuttgart), an Friedrich Ebert (in Heidelberg) oder an die Versammlung der "Entschiedenen Verfassungsfreunde" im Jahr 1847 im Offenburger "Salmen" erinnern.
Die Broschüre lädt zur aktiven Spurensuche ein. Sie gibt Anregungen für Exkursionen, nennt Ansprechpartner, Adressen und Öffnungszeiten. Außerdem informiert sie über pädagogische Betreuung, didaktische Materialien und Literatur. Mit Blick auf die Funktion der Gedenkstätten als außerschulische Lernorte ist die Publikation für Lehrerinnen und Lehrer eine wichtige Arbeitshilfe.
Die 5. aktualisierte und erweiterte Auflage von "Gedenkstätten in Baden-Württemberg" ist kostenlos erhältlich bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Stafflenbergstr. 38, 70184 Stuttgart, Fax: 0711.164099-77, E-Mail: marketing@lpb.bwl.de, Webshop: www.lpb-bw.de/shop. Bei Bestellungen ab 6 Exemplaren werden die Versandkosten in Rechnung gestellt.

Turner-Marsch

(Melodie: Leise flehen meine Lieder)
von Joachim Ringelnatz
Schlagt die Pauken und Trompeten,
Turner in die Bahn!
Turnersprache laßt uns reden.
Vivat Vater Felix Dahn!
Laßt uns im Gleichschritt aufmarschieren,
Ein stolzes Regiment.
Laß die Fanfaren tremulieren!
Faltet die Fahnen ent!
Die harte Brust dem Wetter darzubieten,
Reißt die germanische Lodenjoppe auf!
Kommet zu Hauf!
Wir wollen uns im friedlichen Wettkampf üben.
Braust drei Hepp-hepps und drei Hurras
Um die deutschen Eichenbäume!
Trinkt auf das Wohl der deutschen Frauen ein Glas,
Daß es das ganze Vaterland durchschäume.
Heil! Umschlingt euch mit Herz und Hand,
Ihr Brüder aus Nord-, Süd- und Mitteldeutschland!
Daß einst um eure Urne
Eine gleiche Generation turne.
(Quelle: Joachim Ringelnatz: Das Gesamtwerk in sieben Bänden. Band 1: Gedichte, Zürich 1994, S. 85. Permalink: http://www.zeno.org/nid/2000553814)


Geheimnisvolles Lohr.
B36 zwischen Lahr und Rastatt soll zur Landesstraße werden
Die Herabstufung ist laut Kehler Zeitung vom Landesverkehrsministerium geplant. Verkehrszählungen hätten ergeben, dass die B36 nur noch als Verbindungsstrecke für regionale Mittelzentren dient und somit als Fernstraße keine Bedeutung mehr habe. Sie werde von den Auto- und LKW-Fahrern somit bereits wie eine Landesstraße genutzt, heißt es. Die Anliegergemeinden geben sich gelassen. Der Rheinauer Bauamtsleiter Mündel sagte dem Blatt, man werde sich erstmal ansehen, welche Auswirkungen eine Herabstufung zur Landesstraße habe. Neurieds Bürgermeister Borchert begrüßt die Pläne – somit ließen sich viele Wünsche von Anwohnern leichter verwirklichen.
(BADEN online. Mit der gefallenen Bedeutung hängt nicht die Bedeutungslosigkeit eines Endpunktes der B 36 zusammen: von Lahr. Die B 36 ist nicht die Verbindung zwischen  zwei einstige bedeutende Handels- und Industriezentren Badens, Mannheim und Lahr. Die heutige B 36 ist in mehreren Abschnitten seit dem 18. Jahrhundert entstanden und hatte verschiedene Bezeichnungen. Bei der Nummerierung 1932 führte die Fernverkehrsstraße 36, zwei Jahre später  in Reichsstraße 36 umbenannt, nur von Mannheim nach Rastatt. Bis 1937 wurde die Reichsstraße 36 über Kehl nach Lahr verlängert und folgte somit der bisherigen badischen Staatsstraße Nr. 2. Deren Fortsetzung von Kehl nach Lahr wurde 1901 als badische Staatsstraße Nr. 29 bezeichnet.)
130 000 Euro teure Studie
Gemeinderat beschließt Standardisierte Tram-Bewertung bis in die Innenstadt / Untervariante bis Bahnhof
Der Kehler Gemeinderat hat in dieser Woche beschlossen, die sogenannte Standardisierte Bewertung für das Tramprojekt vom Verkehrswissenschaftlichen Institut Stuttgart (VWI) erarbeiten zu lassen. Die Kosten belaufen sich auf rund 130 000 Euro für die Untersuchung bis zum Kehler Rathaus.
(Kehler Zeitung. Was gibt es da zu untersuchen? Köpfe zum Denken benützen!)
InterCity stoppt nach Bombenverdacht bei Haslach und Hausach
Wegen eines verdächtigen Pakets im Zug von Stralsund nach Konstanz waren die Schwarzwaldbahnstrecke und der Bahnhof Hausach gestern am frühen Abend zwei Stunden lang gesperrt. Dann stellte sich das Paket als harmlos heraus – ebenso ein weiteres herrenloses Paket, das bei der Durchsuchung der Waggons noch gefunden wurde. Die 100 Zugreisenden des InterCity wurden zunächst im Bahnhof Hausach betreut und konnten dann mit Bussen weiterfahren.
(BADEN online. Hysterie.)
Beim Debattieren die Nase vorn
Debating-Team des Max-Planck-Gymnasiums gewann Wettbewerb in Freiburg / Noch zwei Vorrunden
(Lahrer Anzeiger. Nur noch Unfug am Max?)
»Heirat« war richtig
Meißenheims Bürgermeister ging beim Neujahrsempfang auf Gemeindereform ein
Meißenheims Bürgermeister Alexander Schröder zog – wenn auch mit Abstrichen – eine positive Bilanz beim Neujahrsempfang und warf einen ebenso positiven Blick in die Zukunft.
(Lahrer Anzeiger. Heute schon vergessen.)
Freundeskreis stößt an seine Grenze
Förderer der Landesgartenschau haben viele Termine / Mitglieder bekamen Überblick über Stand der Dinge
Der Freundeskreis Landesgartenschau hat jetzt schon alle Hände voll zu tun. In der Hauptversammlung bildete der jetzige Stand der Planungen den Schwerpunkt.
(Lahrer Anzeiger. Geistiger Grenzfall. Rathausjubler.)
Konzept hängt von Zuschüssen ab
Arbeitskreis hat sich für eine Variante entschieden: Schwimmbad soll für über zwei Millionen Euro saniert und umgestaltet werden
Läuft alles nach Plan, können sich die Wasserratten von der Saison 2014 an im runderneuerten Seelbacher Schwimmbad tummeln.
(Badische Zeitung. Was Seelbach will, müssen doch nicht auswärtige Steuerzahler blechen.)
Ja oder Nein zu Kirche und Christus
Vortrag im Bildungswerk Sulz
Vor kurzem präsentierte eine Wochenzeitung die Schlagzeile "Ist die Kirche noch zu retten?" Mit dieser Frage beschäftigte sich eine Veranstaltung des katholischen Bildungswerkes Sulz. Als Referent nahm Diakon Werner Kohler zunächst die Antwort "Christus ja — Kirche nein" als Basis seines Vortrages. Er befasste sich anhand von Bibelstellen mit verschiedenen Aspekten des Themas Kirche, wie mit dem "Geheimnis der Kirche" , "außerhalb der Kirche kein Heil?" , "Kirche der Sünder" und "Christentum ohne Kirche" .
(Badische Zeitung. Interessanter ist die Frage, wieviele Engel auf eine Nadelspitze passen. Eine Kirche ist von Jesus nie gegründet worden. Was macht dieser Unfug in einer Zeitung?)
Pfarrerwechsel wird Herausforderung
Beim Neujahrsempfang der Pfarrgemeinde St. Ulrich in Müllen hielt die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Rück- und Vorschau
(Badische Zeitung. Warum dauernd diese Randgruppenthemen?)
Schnoogeloch
(Badische Zeitung. Bliebe sie doch drin, diese Ulrike Derndinger.)
Sonnenaufgang bei Dundenheim
(Badische Zeitung. Seit wann liegt das Kaff in den Schwarzwaldbergen? Ohne solche Nonsensfotos langt's nicht zu einer Seite Altpapier.)
Automatenwechsel in Schwanau
Freude und Ärger zugleich in Schwanau: Nonnenweier verliert seinen Sparkassenautomaten, Allmannsweier bekommt einen neuen
(Badische Zeitung. Hierzu eine halbe Zeitungsseite. Leser blöd?)
"Mehr Klimaschutz statt heißer Luft"
Umwelt- und Naturschutzverbände schließen sich zum Offenburger Aktionsbündnis zusammen / Forderungskatalog an die Stadt
(Badische Zeitung. Weltretter mit engem Horizont.)
Nordrach macht eine gute Figur
Die 24 Finalistinnen zur Wahl der Miss Germany werben in dem Schwarzwalddorf für Landschaft und Landwirtschaft
(Badische Zeitung. Schwindsüchtig?)
5149 Bußgeldbescheide innerhalb von 24 Stunden
Autobahnpolizei überwacht Baustelle auf der A 5 intensiv
(Badische Zeitung. Die Baustelle ist deppert.)
Wie ein lebendiger Leichnam
Lesung im Ettenheimer Bürgersaal mit Gerd Berghofer zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus
Die Bücher von 24 Schriftstellern warfen die Nationalsozialisten am 10. Mai 1933 ins Feuer, sie wurden damals stellvertretend für alle Autoren genannt, die mit ihrer "Gesinnungslumperei" und der "Herabwürdigung der Geschichte" dem "völkischen Geist" widersprachen; so lauteten nur zwei von neun Rufen, die der Verbrennung ihrer Werke vorangingen. An die Autoren erinnerte am Donnerstag Gerd Berghofer im Bürgersaal des Rathauses mit einer Lesung aus bekannten und weniger bekannten Werken, die damals auf die "schwarze Liste" gesetzt wurden.
(Badische Zeitung. Die Täter in Ettenheim und Umgebung sind weiterhin kein Thema.)
Eleonore Dietz startet den nächsten Hilfstransport
Der Verein Entwicklung durch Teilung unterstützt die Menschen in Benin / Im März geht der nächste Transport auf Reisen
(Badische Zeitung. Die richten mehr Schaden an als daß sie nützen.)
Ehrenmitglied in der Ski-Zunft
(Badische Zeitung. Das bleibt von einem achtzigjährigen Leben.)
"Es gibt ein Bedürfnis nach Erneuerung"
BZ-Interview mit Johannes Rothenberger, JU-Bezirkschef
VOGTSBURG. Die Junge Union Südbaden will an diesem Wochenende in Vogtsburg im Kaiserstuhl ihre Führungsspitze neu wählen und ein europapolitisches Papier beraten. Stargast ist am Samstag Finanzminister Wolfgang Schäuble. Stefan Hupka sprach mit JU-Bezirkschef Johannes Rothenberger (31) aus Oberkirch, der wieder antritt.
(Badische Zeitung. 31-jähriger Jugendlicher. Früh vergreiste Pöstchenjäger.)
Bundespräsident
Kanzlerin Merkel stellt sich hinter Christian Wulff
Rückendeckung: Angela Merkel spricht dem angeschlagenen Staatschef das Vertrauen aus. Die SPD befürchtet einen Imageverlust Deutschlands.
(WELT online. Heißt es nicht: Lügen haben kurze Beine?)
Christine Scheel
Grünen-Politikerin wechselt zu Energieversorger HSE
Die Grünen-Abgeordnete Christine Scheel soll das Ressort Nachhaltigkeit bei dem Energieversorger HSE leiten. Es handele sich lediglich um einen "Wechsel auf die operative Seite", sagte sie.
(WELT online. Den scheinheiligen grünen Frauchen und Männchen geht's auch nur ums Geld.)
Mysteriöses Kopfnicksyndrom plagt Tausende Kinder
Eine rätselhafte Krankheit macht sich unter Kindern in Uganda breit: Die Betroffenen nicken heftig mit dem Kopf und fallen in Ohnmacht. Die Dorfältesten glauben an Geister.
(WELT online. Daran leidet derLahrer Gemeinderat schon lange.)


Geheimnisvolles Lohr.
B36 zwischen Lahr und Rastatt soll zur Landesstraße werden
Die Herabstufung ist laut Kehler Zeitung vom Landesverkehrsministerium geplant. Verkehrszählungen hätten ergeben, dass die B36 nur noch als Verbindungsstrecke für regionale Mittelzentren dient und somit als Fernstraße keine Bedeutung mehr habe. Sie werde von den Auto- und LKW-Fahrern somit bereits wie eine Landesstraße genutzt, heißt es. Die Anliegergemeinden geben sich gelassen. Der Rheinauer Bauamtsleiter Mündel sagte dem Blatt, man werde sich erstmal ansehen, welche Auswirkungen eine Herabstufung zur Landesstraße habe. Neurieds Bürgermeister Borchert begrüßt die Pläne – somit ließen sich viele Wünsche von Anwohnern leichter verwirklichen.
(BADEN online. Mit der gefallenen Bedeutung hängt nicht die Bedeutungslosigkeit eines Endpunktes der B 36 zusammen: von Lahr. Die B 36 ist nicht die Verbindung zwischen  zwei einstige bedeutende Handels- und Industriezentren Badens, Mannheim und Lahr. Die heutige B 36 ist in mehreren Abschnitten seit dem 18. Jahrhundert entstanden und hatte verschiedene Bezeichnungen. Bei der Nummerierung 1932 führte die Fernverkehrsstraße 36, zwei Jahre später  in Reichsstraße 36 umbenannt, nur von Mannheim nach Rastatt. Bis 1937 wurde die Reichsstraße 36 über Kehl nach Lahr verlängert und folgte somit der bisherigen badischen Staatsstraße Nr. 2. Deren Fortsetzung von Kehl nach Lahr wurde 1901 als badische Staatsstraße Nr. 29 bezeichnet.)
130 000 Euro teure Studie
Gemeinderat beschließt Standardisierte Tram-Bewertung bis in die Innenstadt / Untervariante bis Bahnhof
Der Kehler Gemeinderat hat in dieser Woche beschlossen, die sogenannte Standardisierte Bewertung für das Tramprojekt vom Verkehrswissenschaftlichen Institut Stuttgart (VWI) erarbeiten zu lassen. Die Kosten belaufen sich auf rund 130 000 Euro für die Untersuchung bis zum Kehler Rathaus.
(Kehler Zeitung. Was gibt es da zu untersuchen? Köpfe zum Denken benützen!)
InterCity stoppt nach Bombenverdacht bei Haslach und Hausach
Wegen eines verdächtigen Pakets im Zug von Stralsund nach Konstanz waren die Schwarzwaldbahnstrecke und der Bahnhof Hausach gestern am frühen Abend zwei Stunden lang gesperrt. Dann stellte sich das Paket als harmlos heraus – ebenso ein weiteres herrenloses Paket, das bei der Durchsuchung der Waggons noch gefunden wurde. Die 100 Zugreisenden des InterCity wurden zunächst im Bahnhof Hausach betreut und konnten dann mit Bussen weiterfahren.
(BADEN online. Hysterie.)
Beim Debattieren die Nase vorn
Debating-Team des Max-Planck-Gymnasiums gewann Wettbewerb in Freiburg / Noch zwei Vorrunden
(Lahrer Anzeiger. Nur noch Unfug am Max?)
»Heirat« war richtig
Meißenheims Bürgermeister ging beim Neujahrsempfang auf Gemeindereform ein
Meißenheims Bürgermeister Alexander Schröder zog – wenn auch mit Abstrichen – eine positive Bilanz beim Neujahrsempfang und warf einen ebenso positiven Blick in die Zukunft.
(Lahrer Anzeiger. Heute schon vergessen.)
Freundeskreis stößt an seine Grenze
Förderer der Landesgartenschau haben viele Termine / Mitglieder bekamen Überblick über Stand der Dinge
Der Freundeskreis Landesgartenschau hat jetzt schon alle Hände voll zu tun. In der Hauptversammlung bildete der jetzige Stand der Planungen den Schwerpunkt.
(Lahrer Anzeiger. Geistiger Grenzfall. Rathausjubler.)
Konzept hängt von Zuschüssen ab
Arbeitskreis hat sich für eine Variante entschieden: Schwimmbad soll für über zwei Millionen Euro saniert und umgestaltet werden
Läuft alles nach Plan, können sich die Wasserratten von der Saison 2014 an im runderneuerten Seelbacher Schwimmbad tummeln.
(Badische Zeitung. Was Seelbach will, müssen doch nicht auswärtige Steuerzahler blechen.)
Ja oder Nein zu Kirche und Christus
Vortrag im Bildungswerk Sulz
Vor kurzem präsentierte eine Wochenzeitung die Schlagzeile "Ist die Kirche noch zu retten?" Mit dieser Frage beschäftigte sich eine Veranstaltung des katholischen Bildungswerkes Sulz. Als Referent nahm Diakon Werner Kohler zunächst die Antwort "Christus ja — Kirche nein" als Basis seines Vortrages. Er befasste sich anhand von Bibelstellen mit verschiedenen Aspekten des Themas Kirche, wie mit dem "Geheimnis der Kirche" , "außerhalb der Kirche kein Heil?" , "Kirche der Sünder" und "Christentum ohne Kirche" .
(Badische Zeitung. Interessanter ist die Frage, wieviele Engel auf eine Nadelspitze passen. Eine Kirche ist von Jesus nie gegründet worden. Was macht dieser Unfug in einer Zeitung?)
Pfarrerwechsel wird Herausforderung
Beim Neujahrsempfang der Pfarrgemeinde St. Ulrich in Müllen hielt die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Rück- und Vorschau
(Badische Zeitung. Warum dauernd diese Randgruppenthemen?)
Schnoogeloch
(Badische Zeitung. Bliebe sie doch drin, diese Ulrike Derndinger.)
Sonnenaufgang bei Dundenheim
(Badische Zeitung. Seit wann liegt das Kaff in den Schwarzwaldbergen? Ohne solche Nonsensfotos langt's nicht zu einer Seite Altpapier.)
Automatenwechsel in Schwanau
Freude und Ärger zugleich in Schwanau: Nonnenweier verliert seinen Sparkassenautomaten, Allmannsweier bekommt einen neuen
(Badische Zeitung. Hierzu eine halbe Zeitungsseite. Leser blöd?)
"Mehr Klimaschutz statt heißer Luft"
Umwelt- und Naturschutzverbände schließen sich zum Offenburger Aktionsbündnis zusammen / Forderungskatalog an die Stadt
(Badische Zeitung. Weltretter mit engem Horizont.)
Nordrach macht eine gute Figur
Die 24 Finalistinnen zur Wahl der Miss Germany werben in dem Schwarzwalddorf für Landschaft und Landwirtschaft
(Badische Zeitung. Schwindsüchtig?)
5149 Bußgeldbescheide innerhalb von 24 Stunden
Autobahnpolizei überwacht Baustelle auf der A 5 intensiv
(Badische Zeitung. Die Baustelle ist deppert.)
Wie ein lebendiger Leichnam
Lesung im Ettenheimer Bürgersaal mit Gerd Berghofer zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus
Die Bücher von 24 Schriftstellern warfen die Nationalsozialisten am 10. Mai 1933 ins Feuer, sie wurden damals stellvertretend für alle Autoren genannt, die mit ihrer "Gesinnungslumperei" und der "Herabwürdigung der Geschichte" dem "völkischen Geist" widersprachen; so lauteten nur zwei von neun Rufen, die der Verbrennung ihrer Werke vorangingen. An die Autoren erinnerte am Donnerstag Gerd Berghofer im Bürgersaal des Rathauses mit einer Lesung aus bekannten und weniger bekannten Werken, die damals auf die "schwarze Liste" gesetzt wurden.
(Badische Zeitung. Die Täter in Ettenheim und Umgebung sind weiterhin kein Thema.)
Eleonore Dietz startet den nächsten Hilfstransport
Der Verein Entwicklung durch Teilung unterstützt die Menschen in Benin / Im März geht der nächste Transport auf Reisen
(Badische Zeitung. Die richten mehr Schaden an als daß sie nützen.)
Ehrenmitglied in der Ski-Zunft
(Badische Zeitung. Das bleibt von einem achtzigjährigen Leben.)
"Es gibt ein Bedürfnis nach Erneuerung"
BZ-Interview mit Johannes Rothenberger, JU-Bezirkschef
VOGTSBURG. Die Junge Union Südbaden will an diesem Wochenende in Vogtsburg im Kaiserstuhl ihre Führungsspitze neu wählen und ein europapolitisches Papier beraten. Stargast ist am Samstag Finanzminister Wolfgang Schäuble. Stefan Hupka sprach mit JU-Bezirkschef Johannes Rothenberger (31) aus Oberkirch, der wieder antritt.
(Badische Zeitung. 31-jähriger Jugendlicher. Früh vergreiste Pöstchenjäger.)
Bundespräsident
Kanzlerin Merkel stellt sich hinter Christian Wulff
Rückendeckung: Angela Merkel spricht dem angeschlagenen Staatschef das Vertrauen aus. Die SPD befürchtet einen Imageverlust Deutschlands.
(WELT online. Heißt es nicht: Lügen haben kurze Beine?)
Christine Scheel
Grünen-Politikerin wechselt zu Energieversorger HSE
Die Grünen-Abgeordnete Christine Scheel soll das Ressort Nachhaltigkeit bei dem Energieversorger HSE leiten. Es handele sich lediglich um einen "Wechsel auf die operative Seite", sagte sie.
(WELT online. Den scheinheiligen grünen Frauchen und Männchen geht's auch nur ums Geld.)
Mysteriöses Kopfnicksyndrom plagt Tausende Kinder
Eine rätselhafte Krankheit macht sich unter Kindern in Uganda breit: Die Betroffenen nicken heftig mit dem Kopf und fallen in Ohnmacht. Die Dorfältesten glauben an Geister.
(WELT online. Daran leidet derLahrer Gemeinderat schon lange.)