WittenwEier

Der prächtigste Osterbrunnen der Region

(gh). Sieben Jahre Erfahrung stecken in dem Osterbrunnen in WittenwEier. Dies hat ihn zum prächtigsten in der Region gemacht. Nicht nur der Brunnen in der Dorfmitte ist mit über 4000 bunt bemalten Eiern geschmückt und mit Girlanden und Festmotiven umrandet. Der ganze Ort ist auf Ostern eingestellt. WittenwEier ist das Osterdorf der Ortenau. Seit Samstag, 31. März, noch zwei Wochen lang. Anziehungspunkt für viele Besucher.

Prima Klima: irres Lahr

‚Dancemob‘ – nachhaltig feiern im Nachtwerk
Unter dem Motto „Nachhaltig Feiern“ wird am Samstag, 31.03.2012 im Nachtwerk in Lahr der erste „Dancemob“ stattfinden – eine Party, bei der Klimaschutz im Mittelpunkt steht. Alle Partylustigen und Interessierten sind dazu eingeladen am letzten Märzsamstag ab 22:00 Uhr mitzufeiern und gleichzeitig gemeinsam einen nachhaltigen Beitrag für die Zukunft zu leisten.
(Stadt Lahr. Sind jetzt alle irre geworden? Der Mob tanzt den Klimaschutz? Allein die Fahrt hin und zurück wird für prima Klima sorgen. Was für eine Perversion. Angekündigt von der Stadt Lahr, für die Zukunft des Nachtwerks?)

Titanic – Vier Tage bis zur Unsterblichkeit

Neues Buch zum Untergang der Titanic vor 100 Jahren

(lifepr) – Vor 100 Jahren ging die Titanic unter und riss 1.500 Menschen in den Tod. Sie war das größte und luxuriöseste Schiff ihrer Zeit. Der tragischen und gleichzeitig faszinierenden Aura, die dieses Schiff umgibt, kann man sich nur schwer entziehen. Ihre Jungfernreise dauerte nur vier Tage, als sie am 14. April 1912 mit einem Eisberg kollidierte und sank. In dieser kurzen Zeit wurde sie zum wohl berühmtesten Schiff der Menschheitsgeschichte. Über dieses Schiff ist schon viel geschrieben worden. Nun ist ein Buch über die Titanic erschienen, wie es bislang noch keins gegeben hat: „Titanic – Vier Tage bis zur Unsterblichkeit“ von Eigel Wiese.
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Neben den klassischen Informationen zur Unglücksnacht zeichnet sich dieses Werk durch seinen reportageartigen Dokumentationscharakter aus. Der Autor sucht nach den heute noch sichtbaren Spuren des Schiffes. So besuchte er die Belfaster Werft Harland & Wolff, auf der die Titanic gebaut wurde, und hat die letzten Häfen aufgesucht, die die Titanic vor ihrem Untergang angelaufen ist. Außerdem erörtert der Autor, warum gerade die Titanic zu diesem Mythos geworden ist. Dafür spricht er u.a. mit Philosophen und Historikern.

Anlässlich des hundertsten Jahrestags dieses Ereignisses hat der Autor 100 Fragen um die Titanic beantwortet, die so noch nicht gestellt wurden. Durften die 1. Klasse- Passagiere ihre Hunde mit an Bord bringen und wenn ja, haben diese überlebt? Gab es an Bord eine Tageszeitung? Wie viele Menschen arbeiteten in den Docks an dem Bau der Titanic und wie waren ihre Arbeitszeiten? Auf solche und ähnliche Fragen hat der Autor Antworten gefunden.

Eine weitere Besonderheit: Ein am Buch fixiertes Lesezeichen, welches dem damaligen Original des Matrosen-Mützenbands der R.M.S. Titanic nachempfunden ist. Dieses Buch, welches in Kooperation mit dem Hamburger Abendblatt erscheint, gibt dem Leser Tipps, wo er die Titanic noch heute spüren kann. Faszinierende Aufnahmen – sowohl historische als auch aktuelle – runden das Werk ab. Ein Titanic-Buch der ganz besonderen Art.

Zum Autor
Eigel Wiese ist gelernter Fotograf und ausgebildeter Redakteur. Als freier Journalist und Buchautor tätig, erhielt er mehrfach Preise für seine Arbeiten. Der Titanic widmete sich Wiese bereits in mehreren Veröffentlichungen. So trug er 1998 Texte zur Hamburger Titanic-Ausstellung bei und veröffentlichte in seinem Buch über die Giganten der Meere, welches ebenfalls bei Koehler erschienen ist, ein Kapitel zur Titanic. Auch die Thematik der Schiffskatastrophen ist für Wiese nicht neu. Bei Koehler erschien bereits ein Buch von ihm über die Pamir.

Eigel Wiese
Titanic
Vier Tage bis zur Unsterblichkeit
184 Seiten · 23,5 x 32 cm
zahlr. Farb-Abb. · Pappband mit Schutzumschlag
EUR (D) 24,95 · EUR (A) 25,60 · Sfr* 34,90
ISBN 978-3-7822-1053-9
Koehlers Verlagsgesellschaft mbH, Hamburg
Ein Unternehmen der Tamm Media GmbH
* unverbindliche Preisempfehlung

Das Tagesgericht

Zum Angeln geht’s da nicht.

Gutachten für geplanten Nationalpark im Nordschwarzwald in Auftrag gegeben
In Abstimmung mit Landräten und Regierungspräsidien sollen zwei Unternehmen die Auswirkungen eines möglichen Nationalparks untersuchen. Dabei sollen unter anderem mehr als 1.500 Fragen aus Rückmeldungen von 120 000 angeschriebenen Haushalten aus der Region ausgewertet werden. In dem angedachten Entwicklungsnationalpark soll die Natur im Lauf der nächsten 30 Jahre auf 10 000 Hektar sich selbst überlassen werden. Die Auswirkungen auf Tourismus und Waldwirtschaft sind umstritten.
(BADEN online. Wer bestellt, dem wird geschellt. Bei der nächsten Landtagswahl grüner Spleen vom Tisch. Wer außer einem Stümperminister braucht einen Nationalpark?)

Probleme für die Europa-Farm
Regierungspräsidium: Pläne für 20-Hektar-Projekt in Kürzell weiterhin nicht genehmigungsfähig
In der virtuellen Welt des Internets sieht sie schön aus, die in Meißenheim-Kürzell geplante Europa-Farm. Doch schwarz auf weiß gibt es Probleme. Aus Sicht des Regierungspräsidium sind die Pläne weiterhin nicht genehmigungsfähig.
(Offenburger Tageblatt. Ackern im Internet. Genügt das nicht?)

Online-Meldeportal für den Seelbach-Schwarzwald-Sonnwendlauf freigeschaltet
(BADEN online. Sensationell.)

St. Moritz, Mili Weber und Giovanni Segantini
„Kunstgeheimnisse im Alpenraum“ lautet der Titel einer Kurzreise der VHS Lahr am Samstag, 12. und Sonntag, 13. Mai 2012. Der ausführliche Reiseprospekt ist bereits erhältlich.
(StadtLahr. Heidi, heida.)

Zwischen Kaffee und Osterei
Frühstück und Kreativangebot für Alleinerziehende im Begegnungshaus
Unter der Leitung von Irina Henning findet am Samstag, 31. März 2012, von 10:00 bis 12:00 Uhr das nächste Frühstück für Alleinerziehende im Begegnungshaus in der Friedrichstraße 7 statt. Angesprochen sind Mütter und Väter, die alleinerziehend sind und/oder sich in der Erziehung ihrer Kinder alleine fühlen.
(Stadt Lahr. Randgruppenhaus. Kinder, aber kein Frühstück?)

Im Lahrer Stadtpark tut sich was
Freundeskreis freut sich über neuen Besucherrekord und entsprechende Einnahmen / Verein präsentiert Ergebnis einer Umfrage
(Lahrer Anzeiger. Der Freundeskreis ist nicht Betrieber des Stadtparks: vergessen? Das sind nicht die echten Besucher, nur die zahlenden.)

»Wie hat er das alles geschafft?
Ernst Kugelstadt durch Oberbürgermeister Müller mit Verdienstmedaille der Stadt Lahr ausgezeichnet
Ernst Kugelstadt wurde am Mittwochabend im Pflugsaal im Beisein von früheren Kollegen des Gemeinderats, Familienmitgliedern und Freunden die Verdienstmedaille der Stadt Lahr übergeben.
(Lahrer Anzeiger. Na, wie wohl? Wie man das in Lahr immer „schafft“. Hat er kein Honorar gekriegt?)

Anwohner in Lahr machen mobil
Ärger mit Verkehrsrowdys in der Weiherstraße
Für Heiner Lachmann ist die Welt nicht mehr in Ordnung: „Das ist eine regelrechte Rennbahn“, gerät der Anwohner der Weiherstraße in Rage. „Es herrscht dringend Handlungsbedarf.“ Das sieht auch die Stadtverwaltung so.
(Badische Zeitung. Unordnungsamt imn Rathaus. Bürgerwehr notwendig?)

Urkunden fürs Tandem
Susanne Kubina und Mirjana Rasic sind soziokulturelle Mittler
In einer Feier im Staatlichen Schulamt Offenburg ist dem Eltern-Lehrer-Tandem der Friedrichschule, das in einem Pilotprojekt des Kultusministeriums ausgebildet worden ist, eine entsprechende Urkunde überreicht worden.
(Badische Zeitung. Nicht jeder kriegt’s schriftlich.)

Wallfahrtsandacht
Am Freitag vor dem Palmsonntag gedenken die Gläubigen der Mutter des Herrn und ihres Schmerzes beim Leiden und Tod ihres Sohnes. Dieser Tag ist gewissermaßen das Patrozinium der kleinen Wallfahrtskapelle im Brudertal, die nach ihrer Renovierung wieder allen Pilgern und Wanderern offen steht.
(Badische Zeitung. Mit Papst Alfons.)

Gegen Alkoholmissbrauch und Gewalt
Mit Kursen an Schulen will die Soziale Rechtspflege Ortenau Jugendliche für Themen rund um Gewalt und Alkohol sensibilisieren
(Badische Zeitung. Alibi für’s Drogenland Ortenau.)

„Ich habe schon ein wenig Angst“
Von 0 auf 21 — BZ-Interview mit Eva-Maria Link aus Offenburg, die am Sonntag beim Halbmarathon in Freiburg startet
Seit Oktober trainiert die 40-jährige Offenburgerin Eva-Maria Link im Rahmen des Laufprojekts „Von 0 auf 21“ der Laufarena Ortenau für den Halbmarathon in Freiburg. Am kommenden Sonntag ist es soweit. Wie sie die lange Vorbereitungsphase empfunden und welche Erfahrungen sie gemacht hat, das erzählte Eva-Maria Link der BZ-Mitarbeiterin Julia Gross.
(Badische Zeitung. Aus der BZ-Altpapierherstellung.)

„Da oben hat man als Mensch nichts verloren“
BZ-Interview mit dem Lahrer Bergsteiger Richard Stihler, der sich am Sonntag auf den Weg auf den Gipfel des Mount Everest macht
(Badische Zeitung. Ist er Affe oder nur Lohrer? Eine ganze Seite Altpapier.)

Der Tourismus brummt
Seelbach registrierte bei den Übernachtungen im vergangenen Jahr ein Plus von 8,3 Prozent
(Badische Zeitung. Nur ein Rülpser. Camping ist in. Was sind 125 000 Übernachtungen?)

Mit Blut Leben retten
Engagierte Blutspender in Friesenheim gewürdigt
(Badische Zeitung. DRK in Todesgefahr?)

Eigentumsdelikte bereiten Kummer
Sicherheitslage in Offenburg stabil, aber von Grenznähe geprägt
(Badische Zeitung. Stabil heißt immer: Es wird nicht sicherer.)

Markgraf investiert in die gute Stube
Schloss Staufenberg wird für zwei Millionen Euro umgebaut / „Ritter“ -Hotelier betreibt künftig auch die Schloss-Gastronomie
(Badische Zeitung. Mittelalterliche Untertanenzeitung?)

Drei Künstler zeigen sich bei internationalem Kunstsalon in Paris
Lucienne Gürtner, Willy Kern und Ellen Vetter stellen am Wochenende bei der Académie Europeenne des Arts France aus
(Badische Zeitung. Wer seine Kritzeleien im Hafen von Palma auf den Boden legt, hat in Mallorca ausgestellt.)

Offener Weinkeller
„Der Jahrgang 2011 war eine Herausforderung“ , sagt Andreas Bieselin vom gleichnamigen Weingut in Ettenheim.
(Badische Zeitung. Neues vom Reklame-Redakteur Fischer. Offen kann auch nicht ganz dicht  bedeuten.)

Zonen für die Windkraft
Die Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft will bei dem Thema gemeinsam vorgehen
Die Mitgliedsgemeinden der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft, Ettenheim, Kappel-Grafenhausen, Mahlberg, Ringsheim und Rust, wollen in Sachen Windkraft gemeinsam vorgehen.
(Badische Zeitung. Don Quichotte läßt grüßen.)

Radfahrer Kretschmann.

Grün-Rot forciert den Radverkehr
Die Landesregierung will beim Ausbau des Radnetzes kräftig in die Pedale treten / Lörrach gehört zu den ersten drei Modellstädten
(Badische Zeitung. Grün-rotes Modell-Land. Zurück auf die Bäume! Ab in die Baumschule! Warum fahren die aberalle in großen schwarzen Limousinen herum?)

Der Mümmel von der ersten Bank

(gh). Wittenweier schreibt sich jetzt WittenwEier. Das Dorf ist ein einziges Osterfigurentheater. Ob der Mümmel von der ersten Bank oder Hühner und Eier im bunten Reigen am Straßenrand. Höhepunkt dieser Ortsverschönerung wird am Samstag die Einweihung des Osterbrunnens sein, jedes Jahr das in der ganzen Region am prächtigsten geschmückte Festtagssymbol. 

Natur als Tapete

Pflanzenfasern für individuelle Wände

Naturtapeten aus Korkeichenrinde verleihen Räumen einen individuellen, exotischen Charme (Foto: Deutscher Kork-Verband e.V.)

(lifepr) – Der Trend geht zu natürlichen Materialien. Bambus, Kork und Gräser finden auch bei Tapeten Verwendung. Diese lassen sich immer einfacher verarbeiten, weiß immowelt.de und stellt Tapeten aus Pflanzenfasern vor.

Natur zu Hause: Tapeten aus Bambus oder Kork
Natürliche Tapeten, wie die ursprünglich aus China stammende Grastapete, werden traditionell in Handarbeit hergestellt und mit einem aufwendigen Klebeverfahren an die Wand gebracht. Einfachere Varianten bestehen heute aus einem Vlies- oder Papierträger, auf den getrocknete Pflanzenfasern wie Bambus, Hanf, Leinen oder auch Korkspäne geklebt werden. Da Gräser, Blätter und Rinde unverfälscht verarbeitet werden, bleibt oft ihre ursprüngliche Form und Farbe erhalten. Jede Tapetenbahn wird zum Unikat und verleiht dem Raum einen individuellen Charakter. Hinzu kommt, dass Naturtapeten Schall und Wärme dämmen können. Sie eignen sich besonders für Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmer – weniger für Küche und Bad, weil vor allem Gräser nicht so viel Feuchtigkeit vertragen.

Die Tapeten sind auf Rollen erhältlich und können – je nach Trägermaterial mit oder ohne Einweichzeiten – ganz normal tapeziert werden. Allerdings sollte für hochwertige Naturwerkstofftapeten ein Spezialkleister verwendet werden. Naturtapeten mit Vliesträgern haben den Vorteil, dass Sie später ohne Rückstände abgezogen werden können.

Gras- und Korktapeten sind ab etwa 25 Euro pro Meter im Fachhandel, in Onlineshops der Hersteller und stellenweise auch im Baumarkt erhältlich. Für Naturtapeten mit einzeln von Hand aufgeklebten Blättern sind etwa 50 Euro pro Meter einzuplanen.

Beim Kauf gilt es, auf die Inhaltstoffe zu achten! Denn manche Naturtapeten werden noch mit Chemikalien wie Formaldehyd oder Fungiziden verarbeitet. Bei Korktapeten sollte der Kork nicht mit Kunstharzen, sondern seinen eigenen Harzen gebunden sein. Besonders schadstoffarme Tapeten erkennt man zudem am Umweltsiegel „Blauer Engel“ und dem Gütezeichen „RAL-UZ 35b“.

Flüssigtapete: Baumwollkleid für Wände
Eine recht neue Tapetenart ist die Flüssigtapete oder auch „flüssige Raufaser“ genannt, die als flüssige Masse auf die Wände geputzt wird. Anders als bei herkömmlicher Raufaser entsteht die raue Oberflächenstruktur nicht durch die Beimischung von Holzspänen, sondern durch Baumwolle oder andere Textilien. Flüssigtapete strahlt viel Eigenwärme in den Raum, ist atmungsaktiv und schallisolierend. Zum Tapezieren wird das Pulver mit den Baumwollflocken mit Wasser und Kleister angemischt. Die Masse muss erst ziehen, bis man sie mit einer Glättkelle oder Rolle auf die Wand auftragen kann.

Im Vergleich zur normalen Tapete entfällt der Verschnitt. Das Ergebnis fällt individueller aus, da die Stärke der Körnung sowie die Farbe selbst bestimmt werden können. Ist später mal eine Stelle kaputt, kann sie problemlos ausgebessert werden. Außerdem lassen sich Flüssigtapeten mit wasserlöslichem Bindemittel schnell abnehmen: Einfach mit etwas Wasser anfeuchten und sie lösen sich von der Wand.

Die flüssige Raufaser wird in fünf oder zehn Liter Gebinden im Baumarkt angeboten und kostet etwa 15 Euro pro Quadratmeter.