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(gh). Wittenweier schreibt sich jetzt WittenwEier. Das Dorf ist ein einziges Osterfigurentheater. Ob der Mümmel von der ersten Bank oder Hühner und Eier im bunten Reigen am Straßenrand. Höhepunkt dieser Ortsverschönerung wird am Samstag die Einweihung des Osterbrunnens sein, jedes Jahr das in der ganzen Region am prächtigsten geschmückte Festtagssymbol. 

Pflanzenfasern für individuelle Wände

Naturtapeten aus Korkeichenrinde verleihen Räumen einen individuellen, exotischen Charme (Foto: Deutscher Kork-Verband e.V.)
(lifepr) - Der Trend geht zu natürlichen Materialien. Bambus, Kork und Gräser finden auch bei Tapeten Verwendung. Diese lassen sich immer einfacher verarbeiten, weiß immowelt.de und stellt Tapeten aus Pflanzenfasern vor.
Natur zu Hause: Tapeten aus Bambus oder Kork
Natürliche Tapeten, wie die ursprünglich aus China stammende Grastapete, werden traditionell in Handarbeit hergestellt und mit einem aufwendigen Klebeverfahren an die Wand gebracht. Einfachere Varianten bestehen heute aus einem Vlies- oder Papierträger, auf den getrocknete Pflanzenfasern wie Bambus, Hanf, Leinen oder auch Korkspäne geklebt werden. Da Gräser, Blätter und Rinde unverfälscht verarbeitet werden, bleibt oft ihre ursprüngliche Form und Farbe erhalten. Jede Tapetenbahn wird zum Unikat und verleiht dem Raum einen individuellen Charakter. Hinzu kommt, dass Naturtapeten Schall und Wärme dämmen können. Sie eignen sich besonders für Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmer - weniger für Küche und Bad, weil vor allem Gräser nicht so viel Feuchtigkeit vertragen.
Die Tapeten sind auf Rollen erhältlich und können - je nach Trägermaterial mit oder ohne Einweichzeiten - ganz normal tapeziert werden. Allerdings sollte für hochwertige Naturwerkstofftapeten ein Spezialkleister verwendet werden. Naturtapeten mit Vliesträgern haben den Vorteil, dass Sie später ohne Rückstände abgezogen werden können.
Gras- und Korktapeten sind ab etwa 25 Euro pro Meter im Fachhandel, in Onlineshops der Hersteller und stellenweise auch im Baumarkt erhältlich. Für Naturtapeten mit einzeln von Hand aufgeklebten Blättern sind etwa 50 Euro pro Meter einzuplanen.
Beim Kauf gilt es, auf die Inhaltstoffe zu achten! Denn manche Naturtapeten werden noch mit Chemikalien wie Formaldehyd oder Fungiziden verarbeitet. Bei Korktapeten sollte der Kork nicht mit Kunstharzen, sondern seinen eigenen Harzen gebunden sein. Besonders schadstoffarme Tapeten erkennt man zudem am Umweltsiegel "Blauer Engel" und dem Gütezeichen "RAL-UZ 35b".
Flüssigtapete: Baumwollkleid für Wände
Eine recht neue Tapetenart ist die Flüssigtapete oder auch "flüssige Raufaser" genannt, die als flüssige Masse auf die Wände geputzt wird. Anders als bei herkömmlicher Raufaser entsteht die raue Oberflächenstruktur nicht durch die Beimischung von Holzspänen, sondern durch Baumwolle oder andere Textilien. Flüssigtapete strahlt viel Eigenwärme in den Raum, ist atmungsaktiv und schallisolierend. Zum Tapezieren wird das Pulver mit den Baumwollflocken mit Wasser und Kleister angemischt. Die Masse muss erst ziehen, bis man sie mit einer Glättkelle oder Rolle auf die Wand auftragen kann.
Im Vergleich zur normalen Tapete entfällt der Verschnitt. Das Ergebnis fällt individueller aus, da die Stärke der Körnung sowie die Farbe selbst bestimmt werden können. Ist später mal eine Stelle kaputt, kann sie problemlos ausgebessert werden. Außerdem lassen sich Flüssigtapeten mit wasserlöslichem Bindemittel schnell abnehmen: Einfach mit etwas Wasser anfeuchten und sie lösen sich von der Wand.
Die flüssige Raufaser wird in fünf oder zehn Liter Gebinden im Baumarkt angeboten und kostet etwa 15 Euro pro Quadratmeter.


Ganz schlimm sieht es in mancher Dose aus: tote Fische voll Öl.
Verfahren gegen Oberkircher Oberbürgermeister eingestellt
Das berichtet heute die Acher-Rench-Zeitung unter Berufung auf das Ortenauer Landratsamt. Matthias Braun war von Naturschützern angezeigt worden. Sie warfen dem Rathauschef wegen einer umstrittenen Baumfällaktion einen Verstoß gegen das Naturschutzgesetz vor. Ein Gutachten hatte das Gebiet in der Eichen-Allee als Biotop deklariert. Die zuständigen Behörden aber nicht. Daher habe sich das Stadtoberhaupt auch nichts zu Schulden kommen lassen, hieß es.
(BADEN online. Was Bio ist, sagt die Behörde.Das ist wohl wie mit den Krähen.)
»Jetzt in Zukunft investieren«
Bei der Sulzer Trend-Messe werden über das Wochenende rund 6000 Besucher erwartet
(Lahrer Anzeiger. Lahrs Trend ist schon lange bekannt.Blumenwiese.)
Neue Ideen für den Stadtpark
Richard Sottru sieht nach einem Experten-Workshop Handlungsbedarf auf mehreren Feldern
Um Strukturveränderungen kommt der Stadtpark nicht herum, will er auch künftig Erholungs-, Genuss- und Erlebnisort bleiben. Das ist das Ergebnis eines Experten-Workshops, bei dem Entwicklungsstrategien für den Park entwickelt wurden. Geschäftsführer Richard Sottru von den Stadtpark freunden stellte in der Hauptversammlung am Dienstag erste Ergebnisse vor .Sottru hatte als Vertreter der Stadt und des Freundeskreises Stadtpark zusammen mit Mitgliedern der Berger-Pfänder-Stiftung an dem Workshop teilgenommen. Für die 80 Stadtparkfreunde, die in die Sparkasse gekommen waren, bedeutete seine Bilanz der zweitägigen Arbeitstagung eine faustdicke Überraschung: "Wenn wir auch künftig den Park mit Leben erfüllen wollen, ist eine Anpassung an kulturelle und soziale Veränderungen sowie an die Ansprüche der Gesellschaft unausweichlich" , so Sottru. Er ließ keinen Zweifel daran, dass der Stadtpark auch künftig ein Erholungs-, Genuss- und Erlebnisort bleiben soll.
(Badische Zeitung. Wie wär's mit einem Sottru-Müller-Shinto-Schrein?)
Lahr bewirbt sich erneut um G 9-Modell
MPG hofft auf zweite Runde
(Badische Zeitung. Dann muß der OB aber die Frau von der Sparkassenversicherung, die grüne bildungspolitische Sprecherin Boser, aber noch größer empfangen, mindestens wie den Papst.)
Der Fußballverein ist die zweite Heimat
(Badische Zeitung. Ballaballa?)
Ein Leben, in dem es immer um Glück ging
(Badische Zeitung. Noch eine Alterserscheinung in der BZ.)
Maria Kott stellt Fotos aus
Das Thema: "Kreuz Wege"
(Badische Zeitung. Dass die Leute auch nichts für sich behalten können.)
Hochkarätige Ehrungen
Günter Rother ist seit 60 Jahren Mitglied der Kommunikationsgewerkschaft
(Badische Zeitung. Gab's Diamanten?)
Der Lärmschutz wird verbessert
Im Aktionsplan haben Bahn und überregionale Straßen Priorität
Seit 2009 hat Offenburg einen rechtskräftigen Lärmaktionsplan. Auf ihm sind diejenigen Bereiche im Stadtgebiet markiert, in denen es besonders laut zugeht. Priorität haben die überregionalen Straßen und die Bahnstrecke. Nicht berücksichtigt wird der Krach, der bei Veranstaltungen, von Flugzeugen und von Gewerbebetrieben erzeugt wird.
(Badische Zeitung. Warum aber lieben die Leute soviele lärmende Veranstaltungen?)
Verkaufsoffener Sonntag
Am 1. April lädt Offenburg zum Einkaufsbummel von 13 bis 18 Uhr
(Badische Zeitung.Lärm statt Sonntagsruhe.)
Engagement für das Leben
In Neuried sind 40 Bürger gewürdigt worden, die bis zu 100 Mal Blut gespendet haben
(Badische Zeitung. Unendlicher Unsinn. Dem Konzern DRK und seinen Geschäften haben sie gespendet.)
Mit dem Mopp in der Kirche
DREI FRAGEN zum Großputz in Ichenheim
(Bdische Zeitung. nterview des Jahrhunderts.Unterirdisch.)
Auf Wodan ist Herzrasen garantiert
Der Europa-Park präsentierte gestern Medienvertretern die neuen Attraktionen für die 38. Sommersaison / Am Samstag öffnet der Park fürs Publikum
(Badische Zeitung. EP-Reklame-Redakteur Klaus Fischer als Medienvertreter? Muß er bald auch Zeitung ausgtragen?)
Drei weitere Steine zum Gedenken
Gemeinderat revidiert seinen Beschluss von 2010 / Verlegung der Stolpersteine auch gegen den Willen der Hauseigentümer möglich
(Badische Zeitung. Geschäftemacherei und Begtroffenheitsgutmenschentümelei.)
Lasterfahrer erlebt "Brückentag" der besonderen Art
Da staunen selbst erfahrene Verkehrspolizisten: 46-jähriger Baden-Badener baut zwei Unfälle an einem Tag an derselben Stelle
Ein 46 Jahre alter Lastwagenfahrer aus Baden-Baden hat sich am Dienstag in Freiburg den inoffiziellen Titel als "Verkehrsteilnehmer des Tages" gesichert. Der Mann baute kurioserweise zwei Unfälle an einem Tag an der gleichen Stelle und aus demselben Grund. Er war mit dem Planen aufbau seines Lasters jeweils an der Bahnbrücke zwischen Heiliggeist- und Friedhofstraße nach der Unikinderklinik hängen geblieben. Der Fahrer hatte die Höhenbeschränkung der Brücke missachtet — oder die Abmessungen seines Gefährts falsch eingeschätzt. Selbst erfahrene Verkehrspolizisten staunten über den Unfall mit hohem Déjà-vu-Faktor.
(Badische Zeitung. Blöder fährt's immer.)
Üben für den Ernstfall
Das Amoktraining ist für Streifenpolizisten seit 2008 Pflicht / Vorführung für Schulleiter im Schwarzwald-Baar-Kreis
Es ist das Szenario, das alle fürchten: Da dreht einer durch und ballert im Schulhaus wild um sich. Schüler gehen zu Boden, schwer verletzt, manche sterben noch an Ort und Stelle, Schreie der Verzweiflung sind zu hören, überall ist Blut auf den Gängen. Erst als die Einsatzkräfte der Polizei den Täter dingfest machen, entspannen sich die Mienen der Zuschauer im Seminarraum der Hochschule für Polizei am Stadtrand von Villingen-Schwenningen. Auf acht Bildschirmen haben sie gerade live ein Amoktraining der Polizei verfolgt.
(Badische Zeitung. Trainieren die Amokläufer auch schon?)
Die Lösung lautet Einzelfallprüfung
Der Petitionsausschuss hat sich im wochenlangen Streit um die Roma-Abschiebung geeinigt
Der Streit im Petitionsausschuss um die Abschiebung von Roma-Flüchtlingen aus dem Kosovo ist beigelegt. Der Ausschuss habe sich am Mittwoch einstimmig darauf geeinigt, dass kein generelles Abschiebehindernis vorliege, teilten die Ausschussvorsitzende Beate Böhlen (Grüne) und SPD-Obmann Nik Sakellariou übereinstimmend mit.
(Badische Zeitung.Um Zigeuner geht's und um ideologische Verbohrtheit bei den Grünen.)
Gescheiterte Verhandlungen
FDP will sich mit Schlecker-Pleite profilieren
Die Verhandlungen über finanzielle Hilfen für 11.000 Schlecker-Mitarbeiter sind endgültig gescheitert - weil drei FDP-Minister sich querstellten. Liberalen-Chef Rösler lobt die harte Haltung seiner Partei und hofft auf Zustimmung beim Wähler. Die politische Konkurrenz ist entsetzt.
(SPIEGEL de. Damit geht Rösler endgültig als Politstümper baden.)

TÜV SÜD-Tipps: So können Fahrer Wut abbauen

(lifepr) - Das Wochenende naht und jeder möchte schnell nach Hause - aber die Straßen sind voll und die Fahrer genervt. Ob geballte Fäuste, wutverzerrte Gesichter, Auffahren bis aufs Nummernschild, Lichthupe, Abdrängen, Ausbremsen oder rechts überholen - die Erscheinungsformen von Aggressionen im Straßenverkehr sind vielfältig und zum Teil sehr gefährlich. Unfall- und somit auch Todesursache Nummer eins im Straßenverkehr ist nicht angepasste Geschwindigkeit und aggressives Verhalten. Die Anzahl der Toten aufgrund von unangepasstem und aggressivem Fahrverhalten ist im Jahr 2011 überproportional angestiegen.
Die Verkehrssicherheitsexperten von TÜV SÜD weisen darauf hin, dass so ein Verhalten - auch wenn es unfallfrei bleibt - schnell zum Entzug des Führerscheins und zur Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) führen kann. Sie wissen aber auch, woher solche Verhaltensmuster kommen und wie man sie durchbrechen kann.
"Wer über Emotionen im Straßenverkehr redet, berichtet nur selten von Glücksgefühlen - häufiger geht es um Aggression", weiß TÜV SÜD-Verkehrspsychologe Gerhard Laub. Über 50 Prozent der Fahrer geben an, Aggressionen oft oder sehr oft zu erleben (Quelle: IZVW). Vor allem Männer und Fahrer höherklassiger Fahrzeuge fallen in diesem Zusammenhang negativ im Straßenverkehr auf. Die Ursachen dafür liegen unter anderem im immer dichter werdenden Verkehr, der zunehmenden Leistung der Motoren, der Anonymität im Auto und an den mangelnden Kommunikationsmöglichkeiten mit anderen Verkehrsteilnehmern. Bei dichtem Verkehr erhöhen sich die aggressiven Verhaltensweisen bisweilen um das Vierfache.
Aggressionen ausleben - nicht auf Kosten der Sicherheit
Wer unter Zeitnot steht, wird schneller aggressiv. Im Auto hat man aber kaum Möglichkeit, mit den anderen Verkehrsteilnehmern zu kommunizieren. Versuche mit der Lichthupe oder Gestikulieren werden häufig missverstanden. Wie aber kann man seine Wut im Auto abbauen? Verkehrspsychologe Laub gibt Tipps:
- Tief durchatmen: Möglichst in den Bauch atmen und langsam bis zehn zählen.
- Sich in die Lage des Gegenübers versetzen: Meist steckt hinter den Reaktionen keine Absicht und nur in den seltensten Fällen eine, die einen persönlich treffen soll. War es vielleicht nur Unwissenheit, Unbeholfenheit oder ein Versehen?
- Bewusst positive Gedanken suchen: Die Entspannung im letzten Urlaub, das Erfolgserlebnis im Sport oder Lob von Chef - positive Erinnerungen lassen Wut und Ärger verblassen.
- Wichtigkeit der Situation überprüfen: Ist es wirklich so wichtig? Wie werde ich die Situation in einem Jahr beurteilen? Die meisten Situationen im Straßenverkehr sind gleich wieder vergessen - großer Ärger kostet nur Nerven und bringt selten was.
"Ein guter Autofahrer kommt zügig und gefahrlos auf der Straße voran. Ein sehr guter Autofahrer sorgt dafür, dass alle zügig und gefahrlos vorankommen", erklärt Laub. Falls es doch einmal zu Punkten in Flensburg gekommen sein sollte, helfen Aufbauseminare beim Punkteabbau, damit man nicht in Gefahr kommt, den Führerschein zu verlieren.
Zahlen & Fakten zum Thema:
- Die Zahl der Verkehrstoten ist im Jahr 2011 zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder angestiegen. 3.991 Menschen starben auf deutschen Straßen - das sind fast 11 Tote jeden Tag und ganze 9,4 Prozent mehr als im Vorjahr.
- Über 80 Prozent der Fahrer halten die Wahrscheinlichkeit, dass ein drängelnder Fahrer von der Polizei entdeckt wird, für gering oder sehr gering. (Quelle: IZVW Würzburg).
- Entsprechendes Fehlverhalten im Straßenverkehr hat der Gesetzgeber bereits vorbewertet, denn in § 315c des Strafgesetzbuches (StGB) ist geregelt, was droht, wenn ein Autofahrer "Leib und Leben eines anderen gefährdet" - bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe oder Geldstrafe.
- Im Jahr 2010 wurden 174.558 Menschen wegen Straftaten im Straßenverkehr verurteilt. Davon waren über 85 Prozent Männer. (Quelle: Deutsches Statistisches Bundesamt)
Die TÜV SÜD Life Service GmbH ist ein Unternehmen der TÜV SÜD Gruppe mit knapp 500 Mitarbeitern an 100 Standorten. Diese bieten umfassende Beratung und Betreuung auf allen Gebieten der Arbeitsmedizin, -sicherheit und Arbeitspsychologie an. Darüber hinaus sorgen Verkehrspsychologen und -mediziner für mehr Verkehrssicherheit und führen u.a. Medizinisch-Psychologische Untersuchungen durch.