Das Tagesgericht

Ganz schlimm sieht es in mancher Dose aus: tote Fische voll Öl.

Verfahren gegen Oberkircher Oberbürgermeister eingestellt
Das berichtet heute die Acher-Rench-Zeitung unter Berufung auf das Ortenauer Landratsamt. Matthias Braun war von Naturschützern angezeigt worden. Sie warfen dem Rathauschef wegen einer umstrittenen Baumfällaktion einen Verstoß gegen das Naturschutzgesetz vor. Ein Gutachten hatte das Gebiet in der Eichen-Allee als Biotop deklariert. Die zuständigen Behörden aber nicht. Daher habe sich das Stadtoberhaupt auch nichts zu Schulden kommen lassen, hieß es.
(BADEN online. Was Bio ist, sagt die Behörde.Das ist wohl wie mit den Krähen.)

»Jetzt in Zukunft investieren«
Bei der Sulzer Trend-Messe werden über das Wochenende rund 6000 Besucher erwartet
(Lahrer Anzeiger. Lahrs Trend ist schon lange bekannt.Blumenwiese.)

Neue Ideen für den Stadtpark
Richard Sottru sieht nach einem Experten-Workshop Handlungsbedarf auf mehreren Feldern
Um Strukturveränderungen kommt der Stadtpark nicht herum, will er auch künftig Erholungs-, Genuss- und Erlebnisort bleiben. Das ist das Ergebnis eines Experten-Workshops, bei dem Entwicklungsstrategien für den Park entwickelt wurden. Geschäftsführer Richard Sottru von den Stadtpark freunden stellte in der Hauptversammlung am Dienstag erste Ergebnisse vor .Sottru hatte als Vertreter der Stadt und des Freundeskreises Stadtpark zusammen mit Mitgliedern der Berger-Pfänder-Stiftung an dem Workshop teilgenommen. Für die 80 Stadtparkfreunde, die in die Sparkasse gekommen waren, bedeutete seine Bilanz der zweitägigen Arbeitstagung eine faustdicke Überraschung: „Wenn wir auch künftig den Park mit Leben erfüllen wollen, ist eine Anpassung an kulturelle und soziale Veränderungen sowie an die Ansprüche der Gesellschaft unausweichlich“ , so Sottru. Er ließ keinen Zweifel daran, dass der Stadtpark auch künftig ein Erholungs-, Genuss- und Erlebnisort bleiben soll.
(Badische Zeitung. Wie wär’s mit einem Sottru-Müller-Shinto-Schrein?)

Lahr bewirbt sich erneut um G 9-Modell
MPG hofft auf zweite Runde
(Badische Zeitung. Dann muß der OB aber die Frau von der Sparkassenversicherung, die grüne bildungspolitische Sprecherin Boser, aber noch größer empfangen, mindestens wie den Papst.)

Der Fußballverein ist die zweite Heimat
(Badische Zeitung. Ballaballa?)

Ein Leben, in dem es immer um Glück ging
(Badische Zeitung. Noch eine Alterserscheinung in der BZ.)

Maria Kott stellt Fotos aus
Das Thema: „Kreuz Wege“
(Badische Zeitung. Dass die Leute auch nichts für sich behalten können.)

Hochkarätige Ehrungen
Günter Rother ist seit 60 Jahren Mitglied der Kommunikationsgewerkschaft
(Badische Zeitung. Gab’s Diamanten?)

Der Lärmschutz wird verbessert
Im Aktionsplan haben Bahn und überregionale Straßen Priorität
Seit 2009 hat Offenburg einen rechtskräftigen Lärmaktionsplan. Auf ihm sind diejenigen Bereiche im Stadtgebiet markiert, in denen es besonders laut zugeht. Priorität haben die überregionalen Straßen und die Bahnstrecke. Nicht berücksichtigt wird der Krach, der bei Veranstaltungen, von Flugzeugen und von Gewerbebetrieben erzeugt wird.
(Badische Zeitung. Warum aber lieben die Leute soviele lärmende Veranstaltungen?)

Verkaufsoffener Sonntag
Am 1. April lädt Offenburg zum Einkaufsbummel von 13 bis 18 Uhr
(Badische Zeitung.Lärm statt Sonntagsruhe.)

Engagement für das Leben
In Neuried sind 40 Bürger gewürdigt worden, die bis zu 100 Mal Blut gespendet haben
(Badische Zeitung. Unendlicher Unsinn. Dem Konzern DRK und seinen Geschäften haben sie gespendet.)

Mit dem Mopp in der Kirche
DREI FRAGEN zum Großputz in Ichenheim
(Bdische Zeitung. nterview des Jahrhunderts.Unterirdisch.)

Auf Wodan ist Herzrasen garantiert
Der Europa-Park präsentierte gestern Medienvertretern die neuen Attraktionen für die 38. Sommersaison / Am Samstag öffnet der Park fürs Publikum
(Badische Zeitung. EP-Reklame-Redakteur Klaus Fischer als Medienvertreter? Muß er bald auch Zeitung ausgtragen?)

Drei weitere Steine zum Gedenken
Gemeinderat revidiert seinen Beschluss von 2010 / Verlegung der Stolpersteine auch gegen den Willen der Hauseigentümer möglich
(Badische Zeitung. Geschäftemacherei und Begtroffenheitsgutmenschentümelei.)

Lasterfahrer erlebt „Brückentag“ der besonderen Art
Da staunen selbst erfahrene Verkehrspolizisten: 46-jähriger Baden-Badener baut zwei Unfälle an einem Tag an derselben Stelle
Ein 46 Jahre alter Lastwagenfahrer aus Baden-Baden hat sich am Dienstag in Freiburg den inoffiziellen Titel als „Verkehrsteilnehmer des Tages“ gesichert. Der Mann baute kurioserweise zwei Unfälle an einem Tag an der gleichen Stelle und aus demselben Grund. Er war mit dem Planen aufbau seines Lasters jeweils an der Bahnbrücke zwischen Heiliggeist- und Friedhofstraße nach der Unikinderklinik hängen geblieben. Der Fahrer hatte die Höhenbeschränkung der Brücke missachtet — oder die Abmessungen seines Gefährts falsch eingeschätzt. Selbst erfahrene Verkehrspolizisten staunten über den Unfall mit hohem Déjà-vu-Faktor.
(Badische Zeitung. Blöder fährt’s immer.)

Üben für den Ernstfall
Das Amoktraining ist für Streifenpolizisten seit 2008 Pflicht / Vorführung für Schulleiter im Schwarzwald-Baar-Kreis
Es ist das Szenario, das alle fürchten: Da dreht einer durch und ballert im Schulhaus wild um sich. Schüler gehen zu Boden, schwer verletzt, manche sterben noch an Ort und Stelle, Schreie der Verzweiflung sind zu hören, überall ist Blut auf den Gängen. Erst als die Einsatzkräfte der Polizei den Täter dingfest machen, entspannen sich die Mienen der Zuschauer im Seminarraum der Hochschule für Polizei am Stadtrand von Villingen-Schwenningen. Auf acht Bildschirmen haben sie gerade live ein Amoktraining der Polizei verfolgt.
(Badische Zeitung. Trainieren die Amokläufer auch schon?)

Die Lösung lautet Einzelfallprüfung
Der Petitionsausschuss hat sich im wochenlangen Streit um die Roma-Abschiebung geeinigt
Der Streit im Petitionsausschuss um die Abschiebung von Roma-Flüchtlingen aus dem Kosovo ist beigelegt. Der Ausschuss habe sich am Mittwoch einstimmig darauf geeinigt, dass kein generelles Abschiebehindernis vorliege, teilten die Ausschussvorsitzende Beate Böhlen (Grüne) und SPD-Obmann Nik Sakellariou übereinstimmend mit.
(Badische Zeitung.Um Zigeuner geht’s und um ideologische Verbohrtheit bei den Grünen.)

Gescheiterte Verhandlungen
FDP will sich mit Schlecker-Pleite profilieren
Die Verhandlungen über finanzielle Hilfen für 11.000 Schlecker-Mitarbeiter sind endgültig gescheitert – weil drei FDP-Minister sich querstellten. Liberalen-Chef Rösler lobt die harte Haltung seiner Partei und hofft auf Zustimmung beim Wähler. Die politische Konkurrenz ist entsetzt.
(SPIEGEL de. Damit geht Rösler endgültig als Politstümper baden.)

Drängeln und Rasen: auf schnellstem Weg zur MPU

TÜV SÜD-Tipps: So können Fahrer Wut abbauen

(lifepr) – Das Wochenende naht und jeder möchte schnell nach Hause – aber die Straßen sind voll und die Fahrer genervt. Ob geballte Fäuste, wutverzerrte Gesichter, Auffahren bis aufs Nummernschild, Lichthupe, Abdrängen, Ausbremsen oder rechts überholen – die Erscheinungsformen von Aggressionen im Straßenverkehr sind vielfältig und zum Teil sehr gefährlich. Unfall- und somit auch Todesursache Nummer eins im Straßenverkehr ist nicht angepasste Geschwindigkeit und aggressives Verhalten. Die Anzahl der Toten aufgrund von unangepasstem und aggressivem Fahrverhalten ist im Jahr 2011 überproportional angestiegen.

Die Verkehrssicherheitsexperten von TÜV SÜD weisen darauf hin, dass so ein Verhalten – auch wenn es unfallfrei bleibt – schnell zum Entzug des Führerscheins und zur Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) führen kann. Sie wissen aber auch, woher solche Verhaltensmuster kommen und wie man sie durchbrechen kann.

„Wer über Emotionen im Straßenverkehr redet, berichtet nur selten von Glücksgefühlen – häufiger geht es um Aggression“, weiß TÜV SÜD-Verkehrspsychologe Gerhard Laub. Über 50 Prozent der Fahrer geben an, Aggressionen oft oder sehr oft zu erleben (Quelle: IZVW). Vor allem Männer und Fahrer höherklassiger Fahrzeuge fallen in diesem Zusammenhang negativ im Straßenverkehr auf. Die Ursachen dafür liegen unter anderem im immer dichter werdenden Verkehr, der zunehmenden Leistung der Motoren, der Anonymität im Auto und an den mangelnden Kommunikationsmöglichkeiten mit anderen Verkehrsteilnehmern. Bei dichtem Verkehr erhöhen sich die aggressiven Verhaltensweisen bisweilen um das Vierfache.

Aggressionen ausleben – nicht auf Kosten der Sicherheit
Wer unter Zeitnot steht, wird schneller aggressiv. Im Auto hat man aber kaum Möglichkeit, mit den anderen Verkehrsteilnehmern zu kommunizieren. Versuche mit der Lichthupe oder Gestikulieren werden häufig missverstanden. Wie aber kann man seine Wut im Auto abbauen? Verkehrspsychologe Laub gibt Tipps:

– Tief durchatmen: Möglichst in den Bauch atmen und langsam bis zehn zählen.
– Sich in die Lage des Gegenübers versetzen: Meist steckt hinter den Reaktionen keine Absicht und nur in den seltensten Fällen eine, die einen persönlich treffen soll. War es vielleicht nur Unwissenheit, Unbeholfenheit oder ein Versehen?
– Bewusst positive Gedanken suchen: Die Entspannung im letzten Urlaub, das Erfolgserlebnis im Sport oder Lob von Chef – positive Erinnerungen lassen Wut und Ärger verblassen.
– Wichtigkeit der Situation überprüfen: Ist es wirklich so wichtig? Wie werde ich die Situation in einem Jahr beurteilen? Die meisten Situationen im Straßenverkehr sind gleich wieder vergessen – großer Ärger kostet nur Nerven und bringt selten was.

„Ein guter Autofahrer kommt zügig und gefahrlos auf der Straße voran. Ein sehr guter Autofahrer sorgt dafür, dass alle zügig und gefahrlos vorankommen“, erklärt Laub. Falls es doch einmal zu Punkten in Flensburg gekommen sein sollte, helfen Aufbauseminare beim Punkteabbau, damit man nicht in Gefahr kommt, den Führerschein zu verlieren.

Zahlen & Fakten zum Thema:
– Die Zahl der Verkehrstoten ist im Jahr 2011 zum ersten Mal seit zehn Jahren wieder angestiegen. 3.991 Menschen starben auf deutschen Straßen – das sind fast 11 Tote jeden Tag und ganze 9,4 Prozent mehr als im Vorjahr.
– Über 80 Prozent der Fahrer halten die Wahrscheinlichkeit, dass ein drängelnder Fahrer von der Polizei entdeckt wird, für gering oder sehr gering. (Quelle: IZVW Würzburg).
– Entsprechendes Fehlverhalten im Straßenverkehr hat der Gesetzgeber bereits vorbewertet, denn in § 315c des Strafgesetzbuches (StGB) ist geregelt, was droht, wenn ein Autofahrer „Leib und Leben eines anderen gefährdet“ – bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe oder Geldstrafe.
– Im Jahr 2010 wurden 174.558 Menschen wegen Straftaten im Straßenverkehr verurteilt. Davon waren über 85 Prozent Männer. (Quelle: Deutsches Statistisches Bundesamt)

Die TÜV SÜD Life Service GmbH ist ein Unternehmen der TÜV SÜD Gruppe mit knapp 500 Mitarbeitern an 100 Standorten. Diese bieten umfassende Beratung und Betreuung auf allen Gebieten der Arbeitsmedizin, -sicherheit und Arbeitspsychologie an. Darüber hinaus sorgen Verkehrspsychologen und -mediziner für mehr Verkehrssicherheit und führen u.a. Medizinisch-Psychologische Untersuchungen durch.

Das Tagesgericht

Lahrer Stiftskrche unterm Mistelbaum.

Neue »Arche« soll mit altem Team weitersegeln
Städtische Bau- und Betriebsträgerschaft beschlossen
Beim neuen Kindergarten »Arche Noah« in Dinglingen sollen die Bau- und Betriebsträgerschaft bei der Stadt Lahr liegen. Dafür hat sich der Gemeinderat am Montag ausgesprochen.
(Lahrer Anzeiger. Wolfgang Noah.)

Radwegkonzept ist beschlossen
Gemeinderat für einen Kreisverkehr am Ebertplatz / CDU-Fraktion unterliegt gleich mit zwei Anträgen
Auch eine »zustimmende Zurkenntnisnahme« ist eine Zustimmung. Das musste der Leiter der Stabsstelle Recht bei der Stadt Lahr, Jurist Bernd Brenndörfer, am Montagabend der CDU-Fraktion im Gemeinderat verdeutlichen. Es ging um das Rad- und Fußwegekonzept 2012, das schließlich beschlossen wurde.
(Lahrer Anzeiger. Sind die Lahrer bisher geflogen?)

Flughafenkauf noch in diesem Jahr erwartet
Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller ist zuversichtlich / Verhandlungen mit der BImA sind in vollem Gange
Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller rechnet damit, dass die Stadt noch dieses Jahr die 208 Hektar große Flughafenfläche kaufen kann.
(Lahrer Anzeiger. Dann Abflug?)

Baggerbiss im Goldenen Winkel
Neben dem Lahrer Pflegeheim Spital entsteht ein Neubau mit insgesamt 40 Wohneinheiten
Östlich der Lahrer Innenstadt entsteht in den kommenden Monaten ein ambitioniertes Wohnprojekt. »Im Goldenen Winkel« sollen die Bewohner von der Nähe zum benachbarten Altenpflegeheim Spital profitieren.
(Lahrer Anzeiger. Worin soll der Profit liegen? Weitere Verkorksung der Altstadt?)

Die Dorfschule als Zukunftslabor
BZ-Serie (Teil 11): Kleinen Orten gehen die Schüler aus / Die Zwergschule Gersbach zeigt, dass man aus der Not auch eine Tugend machen kann
(Badische Zeitung. Was ist daran neu?)

Polizeireform
Gute Nachricht aus Stuttgart
(Badische Zeitung. Worin besteht die? Schüler bringen Lahr nichts.)

Zwei Veranstaltungen fallen aus
Werbegemeinschaft verzichtet dieses Jahr auf Erlebnistag und verkaufsoffenen Sonntag
(Badischer Zeitung. Lahr fällt aus.)

Fläche für den Solarpark ist ausgewiesen
Ja zur Änderung der Nutzung
(Badische Zeitung.Hohberger Humbug.)

OB-Stimme als Zünglein an der Waage
Schreiner kippt Patt im Gemeinderat zugunsten des Schreiberplan-Entwurfs für den Messe-Kreisel
(Badische Zeitung. Probleme haben die.)

„Verfahren ist nicht erquicklich“
Landrat Frank Scherer beansprucht für den Kreis bei der Besetzung von Chefstellen an beruflichen Schulen mehr Mitwirkungsrecht
(Badische Zeitung.Versteht er was davon?)

Letzte Chance für den Eurodistrikt?
Klare Worte im Kreistag
Das vielen Bürgern noch immer sehr fremde Gebilde namens Eurodistrikt hat vom Kreistag möglicherweise seine allerletzte Chance bekommen. Deutlich wie nie zuvor haben zahlreiche Kreisräte in der gestrigen Sitzung ihrer Enttäuschung Ausdruck verliehen, dass bald zehn Jahre nach der Proklamation durch den früheren Bundeskanzler Schröder und den französischen Staatspräsidenten Chirac noch vieles nicht rund läuft und der Reigen der erfolgreichen Projekte noch sehr überschaubar ist.
(Badische Zewitung.Längst beerdigte Totgeburt.)

Laufend helfen bei Sonnenschein
Mehr als 300 Frauen, Männer und Kinder haben am Sonntag an der Aktion in Rust zugunsten von „einfach helfen“ teilgenommen
(Badische Zeitung. Zu heiß?)

Neues Stadion hat im Rat wenig Fans
Gremium beschließt als erste Stufe ein neues Gutachten zum Ausbau des alten Standorts— ob eine zweite Stufe kommt, ist offen
(Badische Zeitung. Der Verein ist ein Wirtschaftsunternehmen und soll seinen Kram bezahlen.)

Euro-Krise
Monti gibt Deutschland und Frankreich Schuld
Mario Monti geht auf Konfrontation zu Deutschland und Frankreich: Der italienische Premier sieht die frühere Haushaltspolitik der Regierungen in Paris und Berlin als Auslöser für die Schuldenkrise. „Wenn der Vater und die Mutter der Euro-Zone die Regeln verletzen“, sei das ein schlechtes Vorbild.
(SPIEGEL de. Dann muß Italien das nachmachen?)

FDP verblüfft mit bestem Wert seit Oktober 2011
Erstmals seit beinahe einem halben Jahr erreicht die schwer gebeutelte FDP wieder vier Prozent Zustimmung bei den Bürgern. Grund dafür ist offenbar die Rückkehr eines liberalen Hoffnungsträgers…Für die Union wollten laut Forsa-Trend erneut 36 Prozent der Wähler stimmen. Die SPD kam zum fünften Mal in Folge auf 26 Prozent. Die Grünen fielen um einen Punkt auf 14 Prozent.Bei unverändert neun Prozent der Stimmen steht die Linke. Die Piratenpartei stieg laut dem Wahltrend um einen Punkt auf sieben Prozent.
(WELT online. 4 Prozent heißt auch raus.)

Anti-Mief-Tipps

So lassen sich lästige Wohnungsgerüche natürlich entfernen

(lifepr) – Essens- und Kühlschrankgerüche, ein müffelnder Abfluss und allgemein schlechte Raumluft: Es gibt viele unterschiedliche Gerüche, die in Haus und Wohnung stören. Welche Hausmittel helfen, erläutert das Immobilienportal immowelt.de.

Ob nach dem Kochen, dem Wände streichen oder einem geselligen Abend: Oft hängen noch lange danach lästige Gerüche in der Luft. Und auch aus dem Kühlschrank oder Abfluss kommt schnell ein unangenehmer Gestank. Wie sich Wohnungsmief auf natürliche Weise vermeiden und entfernen lässt, weiß immowelt.de.

Abflussgeruch
Durch Speisereste, die sich im Abfluss ablagern, entsteht leicht ein muffiger Geruch, der sich jedoch mit kochendem Sodawasser beseitigen lässt. Sind die Abflussrohre aus Plastik, sollte das Sodawasser erst auf zirka 60 Grad abkühlen, bevor der Abfluss damit durchgespült wird, rät immowelt.de.

Zusätzlich das Spülbecken mit Essigwasser auswischen und schon duftet der Bereich der Spüle wieder angenehm. Um Ablagerungen zu beseitigen, vier Esslöffel Backpulver und eine halbe Tasse Essig in den Abfluss geben. Das Backpulver erzeugt beim Aufschäumen ein sprudelndes Geräusch. Sobald dieses verstummt ist, mit heißem Wasser gründlich nachspülen.

Kühlschrankgeruch
Wenn der Kühlschrank müffelt, sollte er erst gründlich geputzt und dann mit einem in Essigwasser getränkten Tuch nachgewischt werden. Als vorbeugende Maßnahme kann eine Untertasse mit Backpulver, Bullrichsalz oder Zitronensaft in den Kühlschrank gestellt werden. Auch Kaffeepulver, eine Vanillestange oder ein halbierter Apfel helfen. Damit die Wirkung bleibt, den Geruchsfresser regelmäßig auswechseln.

Essensgeruch
Damit es nach dem Kochen nicht riecht: Etwas Kaffeepulver oder Zimt in einen Topf streuen, den Topf auf die noch heiße Herdplatte stellen und darauf achten, dass Kaffee oder Zimt nicht anbrennen. Auch eine Orangenschale oder ein paar Tropfen Essigessenz können in den Topf gegeben werden. Der Essig vertreibt den Kochgeruch, ohne dass es nach Essig riecht.

Raumgeruch
Einer der übelsten Raumgerüche ist kalter Rauch. Als Gegenmittel eine Schüssel mit einem Drittel Essig und zwei Drittel Wasser aufstellen. Da sich der Rauch auch in den Polstermöbeln absetzt, die Polster mit Essigwasser abbürsten.

Um die Raumluft allgemein zu verbessern, können kleine luftdurchlässige Säckchen mit Vanillestangen oder Vanillezucker aufgehängt werden. Auch eine mit Nelken gespickte Orange verbreitet einen angenehmen Duft, erklärt immowelt.de.

Farbgeruch
Dem Farbgeruch nach dem Renovieren lässt sich mit Kochsalz zu Leibe rücken. Dafür einfach auf mehrere Teller oder in kleine Schüsseln ein Häufchen Salz geben und die Teller im Raum verteilen, so das Immobilienportal immowelt.de. Eine andere Möglichkeit: einen Campingkocher aufstellen und in einem Topf ein paar Kaffeebohnen rösten. Auch auf diese Weise lässt sich der Farbgeruch schnell beseitigen.

Hier noch zwei Tipps aus persönlicher Erfahrung: Gerüche lassen sich durch das Anzünden von Streichhölzern ebenso vertreiben wie durch das in Frankreich seit über einhundert  Jahren hergestellte „Papier d’Arménie“, welches durch Verglimmen Aromen freisetzt, mit denen es präpariert worden ist.