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Griechischer Hof.
»Eine unangenehme Sache«
In Achern sind Stadtverwaltung und Gemeinderat erstaunt über das Vorgehen des RP Freiburg
Dass sein Gehalt Gegenstand einer öffentlichen Gerichtsverhandlung wird, ist für Acherns Oberbürgermeister Klaus Muttach eine »unangenehme Sache«. Und der Gemeinderat ist erstaunt, dass nun längst Beschlossenes von Behördenseite angezweifelt wird....Viereinhalb Jahre nach Muttachs Amtsantritt vertritt die Behörde per Beanstandungsverfügung die Auffassung, dass Muttach nur B 5 (7928 Euro brutto) zustehen sollte. Derzeit wird er nach B 6 (8373 Euro brutto) bezahlt, so wie es der Acherner Gemeinderat zu Muttachs Amtsantritt im November 2007 beschlossen hatte.
(Miba-Presse. Über Geld redet man nicht, das kriegt man? Warum sollen die Acherner nicht wissen, wieviel sie ihrem OB geben?)
Schwerer Weg in die Opposition
Fraktionsvorsitzender Hauk spricht über die neue Rolle der CDU im Landtag / Urkunden überreicht
(Miba-Presse. Der Weg war ganz einfach, die CDU hat nur das Gehen verlernt.)
Rosen zur Rosenwoche? – Fehlanzeige!
Bitter: Die namensgebenden Blumen sind während des Winters einfach erfroren / Stadt rechnet mit 1500 Euro Schaden
Nicht zu fassen: Die Lahrer Rosenwoche muss in diesem Jahr ohne Rosen in der Innenstadt auskommen, weil die Pflanzen während des harten Winters erfroren sind.
(Lahrer Anzeiger. Schenkt man sich nicht Rosen in Tirol? Wer sind denn die verantwoertlichen Lahrer Blumenmänner, sind die nicht bekannt?)
Ein Turm soll ein Zeichen setzen
Die Landesgartenschau 2018 und die Stadt Lahr erhalten ein prägnantes Bauwerk als Erkennungszeichen. Im Westen wird eine Fußgänger- und Radfahrerbrücke, die mit Stahlträgern an einem 50 Meter hohen Pylon aufgehängt ist, die beiden Abschnitte des Landesgartenschaugeländes verbinden. Das ist das Ergebnis eines Planungswettbewerbs.
(Badische Zeitung. War schon in Babel so. Nur: Seit wann ist ein Mast ein Turm?)
Brückenwettbewerb
Ein neues Markenzeichen
...Einen 50 Meter hohen Turm quasi an das Eingangstor der Stadt zu stellen, zeugt aber von dem Mut und dem Willen, eine Marke und ein Zeichen zu setzen — für die Stadt Lahr und vor allem für die Landesgartenschau 2018.
(Badische Zeitung. Für 3 bis 5 Millionen Euro könnte man einen 100 Meter hohen Hinkenden aufstellen, das wäre in Hingucker. Solche läppischen Brücklein gibt's viele. Eingangstor der Stadt sind die fünf Hochhäuser in der Römerstraße. Die werden auch den Brückenspargel dominieren.)
Wo kommt das Gemüse eigentlich her ?
Um das herauszufinden, haben Grundschüler ein Beet angelegt
(Badische Zeitung. Schulschrott-Baz?)

Ob die die Lahrer in einen Rausch spielen?
Rückschlag fürs Kraftwerk
Regionalverband und Regierungspräsidium lassen das geplante Solarkraftwerk durchfallen
Konkret heißt es, der Flächennutzungsplan lasse das Vorhaben nicht zu. In Hohberg tobt nun Bürgermeister Jehle und unterstellt den Behörden Desinteresse am Projekt.
(Badische Zeitung. Ein Bürgermeister, der relaitätsfern ist, sollte abtreten.)
Keimlinge enden oft im Krähenbauch
Abschreckung durch Abschuss: Manche Landwirte im Ried verscheuchen Saatkrähen auf ihren Feldern mit radikalen Methoden
Erst war Landwirt Hansjörg Walter der Winterweizen vertrocknet und erfroren, dann klaubten die Krähen seine Hirsekeimlinge aus dem Boden. Einige Landwirte im Ried greifen deshalb zu einer drastischen Methode. Sie lassen die schlauen Vögel zur Abschreckung abschießen und hängen sie auf. Naturschützer wie Spaziergänger sehen das Aufhängen nicht gern — auch wenn es nicht explizit verboten ist.
(Badische Zeitung. Was ist die größere Plage? Natur oder Monokultur?)
Freiburger Katholiken stärken Priestern den Rücken
Initiative sammelt Unterschriften für einen anderen Umgang der Kirche mit wiederverheirateten Geschiedenen
(Badische Zeitung. Welche Rücken?)
Freiburg verliert den Elite-Status
Schwerer Schlag für die Universität
(Badische Zeitung. Notwendige Korrektur.)
. Ko


Griechischer Hof.
»Eine unangenehme Sache«
In Achern sind Stadtverwaltung und Gemeinderat erstaunt über das Vorgehen des RP Freiburg
Dass sein Gehalt Gegenstand einer öffentlichen Gerichtsverhandlung wird, ist für Acherns Oberbürgermeister Klaus Muttach eine »unangenehme Sache«. Und der Gemeinderat ist erstaunt, dass nun längst Beschlossenes von Behördenseite angezweifelt wird....Viereinhalb Jahre nach Muttachs Amtsantritt vertritt die Behörde per Beanstandungsverfügung die Auffassung, dass Muttach nur B 5 (7928 Euro brutto) zustehen sollte. Derzeit wird er nach B 6 (8373 Euro brutto) bezahlt, so wie es der Acherner Gemeinderat zu Muttachs Amtsantritt im November 2007 beschlossen hatte.
(Miba-Presse. Über Geld redet man nicht, das kriegt man? Warum sollen die Acherner nicht wissen, wieviel sie ihrem OB geben?)
Schwerer Weg in die Opposition
Fraktionsvorsitzender Hauk spricht über die neue Rolle der CDU im Landtag / Urkunden überreicht
(Miba-Presse. Der Weg war ganz einfach, die CDU hat nur das Gehen verlernt.)
Rosen zur Rosenwoche? – Fehlanzeige!
Bitter: Die namensgebenden Blumen sind während des Winters einfach erfroren / Stadt rechnet mit 1500 Euro Schaden
Nicht zu fassen: Die Lahrer Rosenwoche muss in diesem Jahr ohne Rosen in der Innenstadt auskommen, weil die Pflanzen während des harten Winters erfroren sind.
(Lahrer Anzeiger. Schenkt man sich nicht Rosen in Tirol? Wer sind denn die verantwoertlichen Lahrer Blumenmänner, sind die nicht bekannt?)
Ein Turm soll ein Zeichen setzen
Die Landesgartenschau 2018 und die Stadt Lahr erhalten ein prägnantes Bauwerk als Erkennungszeichen. Im Westen wird eine Fußgänger- und Radfahrerbrücke, die mit Stahlträgern an einem 50 Meter hohen Pylon aufgehängt ist, die beiden Abschnitte des Landesgartenschaugeländes verbinden. Das ist das Ergebnis eines Planungswettbewerbs.
(Badische Zeitung. War schon in Babel so. Nur: Seit wann ist ein Mast ein Turm?)
Brückenwettbewerb
Ein neues Markenzeichen
...Einen 50 Meter hohen Turm quasi an das Eingangstor der Stadt zu stellen, zeugt aber von dem Mut und dem Willen, eine Marke und ein Zeichen zu setzen — für die Stadt Lahr und vor allem für die Landesgartenschau 2018.
(Badische Zeitung. Für 3 bis 5 Millionen Euro könnte man einen 100 Meter hohen Hinkenden aufstellen, das wäre in Hingucker. Solche läppischen Brücklein gibt's viele. Eingangstor der Stadt sind die fünf Hochhäuser in der Römerstraße. Die werden auch den Brückenspargel dominieren.)
Wo kommt das Gemüse eigentlich her ?
Um das herauszufinden, haben Grundschüler ein Beet angelegt
(Badische Zeitung. Schulschrott-Baz?)

Ob die die Lahrer in einen Rausch spielen?
Rückschlag fürs Kraftwerk
Regionalverband und Regierungspräsidium lassen das geplante Solarkraftwerk durchfallen
Konkret heißt es, der Flächennutzungsplan lasse das Vorhaben nicht zu. In Hohberg tobt nun Bürgermeister Jehle und unterstellt den Behörden Desinteresse am Projekt.
(Badische Zeitung. Ein Bürgermeister, der relaitätsfern ist, sollte abtreten.)
Keimlinge enden oft im Krähenbauch
Abschreckung durch Abschuss: Manche Landwirte im Ried verscheuchen Saatkrähen auf ihren Feldern mit radikalen Methoden
Erst war Landwirt Hansjörg Walter der Winterweizen vertrocknet und erfroren, dann klaubten die Krähen seine Hirsekeimlinge aus dem Boden. Einige Landwirte im Ried greifen deshalb zu einer drastischen Methode. Sie lassen die schlauen Vögel zur Abschreckung abschießen und hängen sie auf. Naturschützer wie Spaziergänger sehen das Aufhängen nicht gern — auch wenn es nicht explizit verboten ist.
(Badische Zeitung. Was ist die größere Plage? Natur oder Monokultur?)
Freiburger Katholiken stärken Priestern den Rücken
Initiative sammelt Unterschriften für einen anderen Umgang der Kirche mit wiederverheirateten Geschiedenen
(Badische Zeitung. Welche Rücken?)
Freiburg verliert den Elite-Status
Schwerer Schlag für die Universität
(Badische Zeitung. Notwendige Korrektur.)
. Ko

Für verantwortliches Wirtschaften in einer globalen Welt

Auch Made in Germany.
(lifePR) - Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hat gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt und der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie mehr als 450 Teilnehmer beim vierten Außenwirtschaftstag der Agrar- und Ernährungswirtschaft in Berlin empfangen. Der Außenwirtschaftstag ist eine Diskussions-Plattform für Verantwortliche aus Wirtschaft, Politik und der Außenwirtschaftsförderung und verdeutlicht die vielfältigen Chancen und Potenziale auf Auslandsmärkten. Im Mittelpunkt stand dieses Jahr die Verantwortung der Unternehmen in einer globalisierten Welt.
"Hochwertige Produkte Made in Germany sind weltweit gefragt. Sie stehen für Qualität und Nachhaltigkeit. Damit Lebensmittel auch unter fairen Produktionsbedingungen hergestellt werden, auf die sich der Verbraucher verlassen kann, setzen wir ein Zeichen für verantwortliches Wirtschaften in einer globalisierten Welt", sagte der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundeslandwirtschaftsministerin, Dr. Gerd Müller zum Auftakt.
Mit einem Aktionsplan zu Corporate Social Responsibility (CSR) unterstützt die Bundesregierung kleine und mittlere Unternehmen dabei, verantwortungsbewusstes Handeln noch stärker in ihren Betrieben zu verankern. "Beim Außenwirtschaftstag zeigen einige Unternehmen, dass CSR auch in der Land- und Ernährungswirtschaft erfolgreich umgesetzt werden kann. CSR trägt nicht nur zu einer nachhaltigen Entwicklung bei, es lohnt sich auch und stärkt das Image der Unternehmen", sagte Müller. Daher beabsichtigt das BMELV eine Studie zu fördern, die Möglichkeiten und Chancen von CSR in der Land- und Ernährungswirtschaft untersucht, da sich Unternehmen gerade mit Best-Practice-Beispielen für CSR gewinnen ließen.
Das BMELV setzt selbst auf Aus- und Weiterbildung vor Ort. "Es geht nicht nur darum, Lebensmittel zu exportieren. Wir wollen auch Wissen vermitteln. Deswegen haben wir im Bundeslandwirtschaftsministerium die Mittel für bilaterale Kooperationen mit ausländischen Partnern in den vergangenen drei Jahren verdoppelt", sagte Müller mit Blick auf die vom BMELV geförderten Projekte zur Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion in den Partnerländern.
In Agrar-Ausbildungsfarmen, beispielsweise in Äthiopien, werden umweltschonende Produktionsverfahren und der Einsatz moderner Technologien vermittelt. Damit leistet das Bundeslandwirtschaftsministerium einen konkreten Beitrag zur weltweiten Ernährungssicherung und zum Schutz natürlicher Ressourcen.
Das BMELV hat sich auch bei der Erarbeitung von Freiwilligen Leitlinien für die verantwortungsvolle Verwaltung von Boden- und Landnutzungsrechten, Fischgründen und Wäldern engagiert und die Erstellung dieser Leitlinien mit 2,1 Millionen Euro gefördert. "Mit den im Mai vom Welternährungsausschuss beschlossenen Leitlinien gibt es erstmals ein völkerrechtliches Instrument, das international vereinbarte Standards für den Zugang zu Ressourcen setzt", sagte Müller.
Die Leitlinien richten sich nicht nur an Staaten, sondern benennen auch die Verantwortung von Unternehmen bei Investitionen in Land und andere Ressourcen. Konkret werden unter anderem Beteiligungs- und Mitspracherechte definiert, um bestehende Eigentums- und Nutzungsrechte zu schützen und die Menschenrechte der Betroffenen zu wahren.
Damit deutsche Unternehmen auch in Zukunft neue attraktive Märkte in Industrieländern und aufstrebenden Schwellenländern erschließen können, brauchen sie die notwendigen Informationen und ein tragfähiges Netzwerk vor Ort. Das BMELV unterstützt insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen mit einer eigenständigen, sektorspezifischen Exportförderpolitik.
Dazu zählen beispielsweise imagefördernde Maßnahmen für deutsche Produkte, Markterkundungsreisen deutscher Unternehmer in die Zielländer oder auch Reisen von ausländischen Einkäufern, Journalisten und Behördenvertretern in die Bundesrepublik. Diese Maßnahmen ergänzen das erfolgreiche Auslandsmesseprogramm des BMELV, das eines der wichtigsten und effizientesten Marketinginstrumente für die deutsche Wirtschaft ist. Unter dem Dach "Made in Germany" sind deutsche Firmen mit den BMELV-Firmengemeinschaftsständen auf internationalen Fachmessen weltweit präsent.

Für verantwortliches Wirtschaften in einer globalen Welt

Auch Made in Germany.
(lifePR) - Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hat gemeinsam mit dem Auswärtigen Amt und der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie mehr als 450 Teilnehmer beim vierten Außenwirtschaftstag der Agrar- und Ernährungswirtschaft in Berlin empfangen. Der Außenwirtschaftstag ist eine Diskussions-Plattform für Verantwortliche aus Wirtschaft, Politik und der Außenwirtschaftsförderung und verdeutlicht die vielfältigen Chancen und Potenziale auf Auslandsmärkten. Im Mittelpunkt stand dieses Jahr die Verantwortung der Unternehmen in einer globalisierten Welt.
"Hochwertige Produkte Made in Germany sind weltweit gefragt. Sie stehen für Qualität und Nachhaltigkeit. Damit Lebensmittel auch unter fairen Produktionsbedingungen hergestellt werden, auf die sich der Verbraucher verlassen kann, setzen wir ein Zeichen für verantwortliches Wirtschaften in einer globalisierten Welt", sagte der Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundeslandwirtschaftsministerin, Dr. Gerd Müller zum Auftakt.
Mit einem Aktionsplan zu Corporate Social Responsibility (CSR) unterstützt die Bundesregierung kleine und mittlere Unternehmen dabei, verantwortungsbewusstes Handeln noch stärker in ihren Betrieben zu verankern. "Beim Außenwirtschaftstag zeigen einige Unternehmen, dass CSR auch in der Land- und Ernährungswirtschaft erfolgreich umgesetzt werden kann. CSR trägt nicht nur zu einer nachhaltigen Entwicklung bei, es lohnt sich auch und stärkt das Image der Unternehmen", sagte Müller. Daher beabsichtigt das BMELV eine Studie zu fördern, die Möglichkeiten und Chancen von CSR in der Land- und Ernährungswirtschaft untersucht, da sich Unternehmen gerade mit Best-Practice-Beispielen für CSR gewinnen ließen.
Das BMELV setzt selbst auf Aus- und Weiterbildung vor Ort. "Es geht nicht nur darum, Lebensmittel zu exportieren. Wir wollen auch Wissen vermitteln. Deswegen haben wir im Bundeslandwirtschaftsministerium die Mittel für bilaterale Kooperationen mit ausländischen Partnern in den vergangenen drei Jahren verdoppelt", sagte Müller mit Blick auf die vom BMELV geförderten Projekte zur Steigerung der landwirtschaftlichen Produktion in den Partnerländern.
In Agrar-Ausbildungsfarmen, beispielsweise in Äthiopien, werden umweltschonende Produktionsverfahren und der Einsatz moderner Technologien vermittelt. Damit leistet das Bundeslandwirtschaftsministerium einen konkreten Beitrag zur weltweiten Ernährungssicherung und zum Schutz natürlicher Ressourcen.
Das BMELV hat sich auch bei der Erarbeitung von Freiwilligen Leitlinien für die verantwortungsvolle Verwaltung von Boden- und Landnutzungsrechten, Fischgründen und Wäldern engagiert und die Erstellung dieser Leitlinien mit 2,1 Millionen Euro gefördert. "Mit den im Mai vom Welternährungsausschuss beschlossenen Leitlinien gibt es erstmals ein völkerrechtliches Instrument, das international vereinbarte Standards für den Zugang zu Ressourcen setzt", sagte Müller.
Die Leitlinien richten sich nicht nur an Staaten, sondern benennen auch die Verantwortung von Unternehmen bei Investitionen in Land und andere Ressourcen. Konkret werden unter anderem Beteiligungs- und Mitspracherechte definiert, um bestehende Eigentums- und Nutzungsrechte zu schützen und die Menschenrechte der Betroffenen zu wahren.
Damit deutsche Unternehmen auch in Zukunft neue attraktive Märkte in Industrieländern und aufstrebenden Schwellenländern erschließen können, brauchen sie die notwendigen Informationen und ein tragfähiges Netzwerk vor Ort. Das BMELV unterstützt insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen mit einer eigenständigen, sektorspezifischen Exportförderpolitik.
Dazu zählen beispielsweise imagefördernde Maßnahmen für deutsche Produkte, Markterkundungsreisen deutscher Unternehmer in die Zielländer oder auch Reisen von ausländischen Einkäufern, Journalisten und Behördenvertretern in die Bundesrepublik. Diese Maßnahmen ergänzen das erfolgreiche Auslandsmesseprogramm des BMELV, das eines der wichtigsten und effizientesten Marketinginstrumente für die deutsche Wirtschaft ist. Unter dem Dach "Made in Germany" sind deutsche Firmen mit den BMELV-Firmengemeinschaftsständen auf internationalen Fachmessen weltweit präsent.