Ist das eine Empfehlung als Bundestrainer?

Joachim Löws Karriere  auch voller Pleiten, Pech und Pannen?

Keiner ruft an? Wann klingelt es mal bei Löw und dem DFB? Steineklopfen beim Freiburger Münster ist auch ein ehrenwerter Beruf.

(gh). In Vereinsmannschaften wurde oft nicht lange gefackelt, wenn der Erfolg unter einem Trainer Joachim Löw ausblieb. Dass er immer noch Bundestrainer in Deutschlandist, kann wohl nur daran liegen, daß sich der DFB offensichtlich vom Erfolg verabschiedet hat und sich mit Plätzen ferner liefen zufrieden gibt.

Denn nun nach vier Pleiten hintereinander, obwohl Tittel im Blick, hätte es am Donnerstag nach dem Spiel gegen Italien keine 5 Minuten dauern dürfen, bis der Rausschmiß von Löw bekannt geworden wäre. Daß ausländische Trainer ihn in Schutz nehmen, ist umso bezeichnender. Die wissen: Solange Löw Bundestrainer ist, wird Deutschland der Weltspitze nicht gefährlich.

Wer ist bloß auf die Idee gekommen Löw das Amt des Bundestrainers anzuvertrauen? Der Mann ist allenfalls dritt- bis zweitklassig. Seine „Erfolge“ vor allem in der Schweiz, in Österreich und in der Türkei, alles Fußballzwerge, sprechen nicht für ihn. Das ist wohl eher eine Aneinanderreihung von Pleiten, Pech und Pannen. Dümmer als gegen Italien kann wohl eine deutsche Nationalmannschaft nicht vorbereitet werden.

Hier ein paar Daten, aus Wikipedia zusammengetragen, zur „Karriere“ des Fußballtrainers Löw:

1994 Trainer D-Jugend FC Winterthur, gleichzeitig Spieler in der Nationalliga B, beim drittklassigen FC Frauenfeld 1994 Spielertrainer, Ausbildung als Fußballtrainer nicht abgeschlossen, 1995 Co-Trainer VfB Stuttgart, 1995/96 Platz 10, Löw interimistisch 1996 VfB-Trainer, dann Cheftrainer, 1996/97 Gewinn des  DFB-Pokals, Finale Europapokals der Pokalsieger verloren,4. Platz Bundesliga, Entlassung, 1998 türkischer Rekordmeister Fenerbahçe Istanbul, dritter Platz, Wechsel zum Zweitligisten Karlsruher SC,nur 1 Sieg in 18 Spielen, Entlassung vor Saisonende,  2000 beim türkischen Fußballverein Adanaspor, Wegen Erfolglosigkeit 2001 vorzeitig entlassen, 2001 nach einem halben Jahr Arbeitslosigkeit FC Tirol Innsbruck,2002 Meistertitel, Konkurs, ein Jahr Arbeitslosigkeit,2003 Trainer FK Austria Wien, März 2004 beurlaubt.

 

 

Jeder fünfte Makler wird sogar Ladenhüter los

Engpässe auf dem deutschen Immobilienmarkt

(lifePR) –  Immobilie dringend gesucht: Jeder fünfte Immobilienmakler verzeichnete in den letzten zwölf Monaten eine derart gestiegene Nachfrage, dass seine Kunden sogar Ladenhüter kaufen. Das ergibt die repräsentative Studie Marktmonitor Immobilien 2012 von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, und Prof. Dr. Stephan Kippes von der Hochschule Nürtingen-Geislingen. Dass selbst bislang verschmähte Objekte ihre Käufer finden, erklärt sich dadurch, dass insgesamt weniger neue Angebote auf den Markt kommen, wie 46 Prozent der Makler feststellen. Aus Maklersicht liegt demzufolge eine deutliche Verknappung des Angebots vor.

Überzogene Preise werden toleriert
Die dünne Angebotslage in den Maklerbüros ist allerdings nicht die einzige Konsequenz des Nachfrageüberhangs: 20 Prozent der Makler erleben bei ihren Kunden auch die Bereitschaft, auf sehr hohe Preisforderungen der Verkäufer einzugehen. Verleitet vom Wunsch, die Immobilie zu besitzen, bezahlen sie mitunter überhöhte Preise.

Auf der Suche nach Sicherheit
Den großen Käuferansturm führt fast jeder zweite Immobilienmakler (46 Prozent) auf einen Mangel an sicheren alternativen Geldanlageformen zurück. Mit Immobilien scheinen viele Kunden schon früher gute Erfahrungen gemacht zu haben: Zu 71 Prozent haben es die Makler mit Besitzern von mindestens einer weiteren Immobilie zu tun.

Ergebnisse der Studie im Überblick:
Private Immobilienkäufer im Maklerurteil:
– Kaufen auch Ladenhüter, meinen 20 Prozent der Makler
– Zahlen überhöhte Preise, meinen 20 Prozent der Makler
– Kaufen Immobilien aus Mangel an sicheren Geldanlagealternativen, meinen 46 Prozent der Makler
– Besitzen bereits eine oder mehrere Immobilien, die sie vermieten, meinen 71 Prozent der Makler

Entwicklung des Angebots an Kaufimmobilien im Maklerurteil:
– Angebot ist deutlich gesunken, meinen 21 Prozent der Makler
– Angebot ist leicht gesunken, meinen 25 Prozent der Makler

Über den Marktmonitor Immobilien 2012
Der Marktmonitor Immobilien 2012 ist eine repräsentative Studie von immowelt.de in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Stephan Kippes von der Hochschule Nürtingen-Geislingen. Die Daten für die Studie wurden innerhalb des Immobilien-Professional-Panels (IPP) der Immowelt AG erhoben, dem ersten deutschen Profi-Panel für Marktforschung in der Immobilienbranche. Am IPP nehmen ausschließlich Fachleute aus der Immobilienwirtschaft teil. Für den Marktmonitor Immobilien 2012 wurden 539 zufällig ausgewählte Makler aus ganz Deutschland befragt.

Web-Links
Die gesamte Studie Marktmonitor Immobilien 2012 kann hier heruntergeladen werden: www.marktmonitor-immobilien.de

Fragen, die die Welt bewegen

Gibt’s Trainertalent Löw und seine Bollenhutbuben aus dem Talentschuppen jetzt im Ausverkauf? Haben die nicht erwartet, mal mit dem Ball auch auf Männer zu treffen? Warum hat der Immernochbundestrainer nicht mitbekommen, dass der Deutsche Meister Borussia Dortmund und nicht Verlierer Bayern München heißt?  Niveau mit einer Hautcreme verwechselt?

Das Tagesgericht

Rauchen ist so normal wie die Zigarettenwerbung auf Nichtraucherbahnsteigen in Lahr?

Euro-Rettung
Breite Mehrheit im Bundestag für Fiskalpakt
Der europäische Fiskalpakt hat die Hürde im Bundestag genommen. Mit klarer Mehrheit votierten die Abgeordneten am Abend für die Instrumente zur Eindämmung der Finanzkrise. Von 608 abgegebenen Stimmen entfielen 491 mit Ja, 111 mit Nein, enthalten haben sich 6 Mitglieder. 414 Ja-Stimmen wären notwendig gewesen.
(Spiegel. de. Getretener Quark wird breit, nicht stark. Damit ist der größte Teil der Abgeordnegten nicht mehr wählbar. Sie ruinieren mit Merkel an der Spitze das Land weiter. Deutscher Steuerzahler blecht für südliche Spielbanken:  Volksverarschung. Jetzt wird auch noch der dritte Weltkrieg verloren.)

Leser-Aufruf
Küssen Sie mit!
Am 6. Juli darf nach Herzenslust geknutscht werden: Zum »Tag des Kusses« sucht der Lahrer Anzeiger Kuss-Fotos seiner Leser aus Lahr und den Umlandgemeinden.
(Lahrer Anzeiger. Eine Zeitung schafft sich ab?)

Die Italiener stiefeln heim
Die deutsche Nationalmannschaft siegt beim »EM-Vorspiel« des Lahrer Anzeigers mit 1:0
(Lahrer Anzeiger. Und der LA schreibt einen Stiefel zusammen?)

Persönliche Ökobilanz
Bloß keine Belastung
Wenn die Zeit reif ist, dem Schöpfer gegenüber zu treten, dann will man ihm wenigstens eine positive Ökobilanz vorlegen können. Deshalb trenne ich ganz penibel die Haushaltsabfälle…
(Badische Zeitung. Redakteur Klaus Schweizer ein Geschöpf?)

Fürs Kino-Kita-Projekt ist der Weg frei
Technischer Ausschuss beschließt Bebauungsplanänderung / Verkehrsfrage am Urteilsplatz drängt sich auf
Wenn Kino und Kindergarten am Urteilsplatz wie geplant Ende 2013 stehen, wird der Gemeinderat die Verkehrsfrage am Urteilsplatz neu überdenken müssen. Dies wurde am Mittwochabend im Technischen Ausschuss deutlich.
(Lahrer Anzeiger. Wann gibt die Stadt Lahr den Landespreis für ihre verkorksten Plätze zurück?)

Doch kein Ärzterhaus am Doler Platz
Arztpraxen erteilen dem Projekt Absage / Jetzt kommen Seniorenwohnungen
Die Stadt Lahr hat sich von dem Projekt Ärztehaus am Doler Platz verabschiedet, nachdem acht zunächst interessierte Arztpraxen davon Abstand genommen haben. Jetzt werden dort seniorengerechte Wohnungen gebaut.
(Lahrer Anzeiger.Städtebau nach Gutsherrenart mit einem pfegeleichten Baubürgermeister, der es vorzieht, in Freiburg zu wohnen?)

Fest rund um die Kirche
(Badische Zeitung. Am Sonntag in Burgheim passiert, am Freitag serviert. Auch so schafft sich Zeitung ab.)

PS-Spektakel am Flugplatz
Am Wochenende dritte Messe Motoren & Power
(Badische Zeitung. Brumm, Brumm, Hurra, Lahr rettet die Umwelt und das Weltklimma!)

Das Kulturbüro ist am Anschlag
Der erfolgreiche städtische Kulturveranstalter soll zwei Stellen zurückbekommen, die ihm einst genommen wurden
(Badische Zeiutung. Und die Baz am Abzug?)

Nackenschlag für Haiti-Großprojekt
Neue Nationalstraße verdrängt Waisenhaus und Schule / Umsiedlung leert die Vereinskasse / Hilfe soll aber weitergehen
Schlimmer hätte es kaum kommen können: Das Ortenauer Haiti-Hilfsprojekt „Pwojè men kontre“ , das nach dem verheerenden Erdbeben im Januar 2010 aus der Taufe gehoben wurde, muss weichen. Die Nationalstraße für den Karibikstaat soll plötzlich direkt an die Unterkünfte des Vereins gebaut werden. „Wir haben gekämpft, aber es ist zwecklos, wir können gegen mächtige Unternehmen nichts ausrichten“ , erklärt die Vorsitzende des Vereins, Anke Brügmann.
(Badische Zeitung. Wer stoppt das Betroffenheitsgutmenschentum?)

„Die Aktion ist mir eine Herzenssache“
BZ-INTERVIEW mit Michael Bohn zum Spinning-Marathon
(Badische Zeitung. Warum beläßt es es nicht dabei?)

Schuttertal sucht einen Jugendreferenten
(Badische Zeitung. Grün und schon ein Problemdorf?)

Ein Segen für das Kreuz am Killweg
Das Laubkreuz in Oberschopfheim ist von der Werkstatt Rothbächer restauriert worden
(Badische Zeitung. Nun kann wieder gekreuzigt werden?)

Autos behindern die Landwirte
(Badische Zeitung. Meist ist es umgekehrt.)

Bilder, die mal figürlich, mal gegenstandslos sind
Ausstellung des Ettenheimers Kurt Bildstein im Rathaus
(Badische Zeitung. Ist nicht auch solche Berichterstattung gegenstandslos?)

Landwirte erwarten eine gute Ernte
Beim Versuchsfeldtag in Orschweier wurde über zu erwartende Erträge und die Schädlingsbekämpfung informiert
(Badische Zeitung. Die Hiobsbotschaft wird nicht lange auf sich warten lassen.)

Die Stadt packt die Bio-Keule aus
Dem Buchsbaumzünsler soll es an den Kragen gehen
(Badische Zeitung. Und die Redaktion in Freiburg packt aus ökologischen Gründen ein?)

Wanderungen rund um den Schliffkopf
In diesem Gebiet könnte der Nationalpark entstehen
Um den Nordschwarzwald zu erhalten und seine Rolle für Tourismus, Wirtschaft und Naturschutz zu stärken, hat die Landesregierung vorgeschlagen, auf einer kleinen Fläche (zehn mal zehn Kilometern Staatswald) einen Nationalpark einzurichten.
Dazu werden für interessierte Bürger von Sonntag, 1. Juli, bis 21. Oktober Informationswanderungen im Suchraum Schliffkopf/Wildseegebiet/Hoher Ochsenkopf/ Kaltenbronn veranstaltet, die gemeinsam von Mitarbeitern der Forst- und Naturschutzverwaltung angeboten werden.
(Miba-Presse. Ein Nationalpark als Nordic-Walking und Förster-Paradies mit Jammes 00 Bonde als als Trachtenjacken-Verleiher?)

Weniger Arbeitslose in der Ortenau
Agentur für Arbeit Offenburg legt Zahlen für Juni vor
(Miba-Presse. Glauben die noch Statstiken, die andere gefälscht haben?)

1:2 im EM-Halbfinale
Wieder einmal Italien
Die Geschichte wiederholt sich: Italien bleibt im EM-Halbfinale der deutsche Angstgegner. Löws Personalrotation funktioniert nicht. Balotelli schießt die Italiener ins Finale. Özils Elfmetertor kommt zu spät.
(FAZ.NET. Löws Bollenhut-Fußball reicht halt nur für Verlierer.)

Krisen-Gipfel in Brüssel
Merkels Niederlage in einer historischen Nacht
Diese Nacht wird als Wendepunkt in die Geschichtsbücher über die Krise eingehen: Angela Merkels Widersacher konnten die roten Linien der Kanzlerin gleich mehrfach erfolgreich verschieben.
(WELT online. Im Fußball hat sie auch verloren. Sind deren Kittel nicht einfarbig? Wo hat sie eine einzige Linie? Die Linie Merkel steht schon lange auf dem Abstellgleis.)

Wahl zur Miss Holocaust-Überlebenden
„Wir sind noch da“
Die Teilnehmerinnen sind bis zu 97 Jahre alt und sie haben die Gräueltaten der Nazis überstanden: In Israel wurde zum ersten Mal die „Miss Holocaust-Überlebende“ gekürt. Nun debattiert das Land: Ist diese Wahl geschmacklos?
(SPIEGEL de. Ballaballa?)

 

 

Mit dem Speer ewige Zweite?

Christina Obergföll bei der EM wieder nur „Vize“

(gh). Christina Obergföll, die Speerwerferin aus Lahr/Mahlberg/Offenburg, wartet weiterhin auf den großen Titel. Auch bei der EM in Helsinki reichte es am Freitagabend nur wieder zum zweiten Platz. „Vize“ heißt halt auch nur: verloren.

Mercedes-Benz Busse im Bus Rapid Transit-System

Sportlich unterwegs in WM-Stadt Rio de Janeiro

Sportlich unterwegs in WM-Stadt Rio de Janeiro: Über 90 Mercedes-Benz Gelenkbusse für schnelle und sichere Mobilität im Bus Rapid Transit-System.

(lifePR) – Wenn die Stadt am Zuckerhut zu den sportlichen Großereignissen ruft, ist die langjährige Expertise von Daimler im Bereich des innovativen Mobilitätskonzepts, Bus Rapid Transit (BRT), gefragt. So setzt die Metropole Rio de Janeiro auf das urbane BRT-Nahverkehrssystem, um für den erhöhten Mobilitätsbedarf zur Fußball-WM 2014 und den Olympischen Spielen 2016 vorbereitet zu sein. Insgesamt wird das geplante BRT-System aus verschiedenen Streckenabschnitten bestehen und eine Gesamtlänge von circa 150 km haben. Für die Inbetriebnahme der ersten Teilstrecke „Transoeste“ Anfang Juni erhält die Daimler-Tochtergesellschaft, Mercedes-Benz do Brasil, einen Großauftrag von über 90 Mercedes-Benz Gelenkbussen sowie speziellen Serviceleistungen für das BRT-System.

Damit operieren die Mercedes-Benz Busse als erste Fahrzeuge auf den exklusiven Hauptachsen im Omnibus-Verkehrssystem, das durch mehrere Zubringerlinien gespeist wird. Für den BRTKorridor „Transoeste“ von über 50 Kilometern wird eine signifikante Reduzierung der Reisezeit um 50 Prozent sowie eine Beförderungskapazität von rund 220.000 Passagieren am Tag erwartet. Der in Brasilien unter dem Namen „Ligeirão“ (großer Schnellbus) bekannte Gelenkbus überzeuge durch eine Personenbeförderungskapazität von bis zu 145 Fahrgästen.

„Der Großauftrag belegt das Vertrauen der lokalen Nahverkehrsunternehmen in unser Produktportfolio und unsere Expertise rund um die urbane Mobilitätslösung, Bus Rapid Transit“, bekräftigt Jürgen Ziegler, Präsident von Mercedes-Benz do Brasil und CEO für Lateinamerika. „Die Metropole Rio de Janeiro entscheidet sich mit den Mercedes-Benz Gelenkbussen für einen absoluten Marktführer im Land. Im lokalen Markt in Rio de Janeiro hält Mercedes-Benz do Brasil sogar einen Marktanteil von über 70 Prozent – das ist sicherlich ein schlagkräftiges Verkaufsargument.“

Für den Gelenkbus mit dem Stern spreche zudem seine moderne BlueTec 5 Technologie. Das Abgasnachbehandlungssystem erfüllt die mit Euro V vergleichbare Abgasnorm PROCONVE P-7, die seit Januar 2012 in Brasilien gilt.

Daimler biete Komplettlösungen für BRT-Systeme Neben einem fortschrittlichen Produktportfolio zur Personenbeförderung, bietet Daimler zudem mit seinem BRT-Expertenteam Unterstützung bei Planung, Einführung oder Weiterentwicklung maßgeschneideter Konzepte für Bus Rapid Transit-Systeme. Die Gruppe umfasst Spezialisten der Verkehrsplanung, Ingenieure, Strategen und weltweit lokale Expertenteams. So ist das Unternehmen mit seinen Mercedes-Benz Bussen heute in allen wichtigen BRTSystemen der Welt vertreten, wie z.B. in São Paulo und Curitiba in Brasilien, Bogotá in Kolumbien, Istanbul in der Türkei und vielen mehr.

Mercedes-Benz do Brasil
Mercedes-Benz do Brasil ist der größte Nutzfahrzeughersteller Lateinamerikas. In São Bernardo do Campo betreibt die Daimler AG das größte Werk außerhalb Deutschlands und das einzige, in dem an einem Standort Lkw, Busfahrgestelle und Aggregate wie Motoren, Getriebe und Achsen sowie Lkw-Fahrerhäuser produziert werden.

Ein weiterer Standort ist in Juiz de Fora, der ebenfalls Bestandteil des weltweiten Nutzfahrzeug-Produktionsverbunds von Mercedes- Benz ist. Seit Anfang 2012 werden dort der Mercedes-Benz Actros und der Leicht-Lkw Accelo für den lateinamerikanischen Markt produziert.

Weitere Informationen von Daimler sind im Internet verfügbar: www.media.daimler.com und www.daimler.com