Das Tagesgericht

Freiburger Fußgängerzone.

Der Lahrer Witz des Jahres
Kein Humorfestival wegen Geldmangels
Vom 14. bis 22. September sollte in Lahr wieder ausgiebig gelacht werden. Das zweite Humorfestival war bereits seit Monaten terminiert. Weil aber der Etat nicht durch Sponsoren gedeckt werden konnte, musste das Team des Momo-Kulturvereins, der im vergangenen Jahr als Veranstalter aufgetreten war, die Veranstaltung absagen.
(Badische Zeitung. Ausgelacht: Selbst das Lachen muß in Lahr gesponstert werden? Wie wär’s mit einem Lachsack? Vielleicht einem badischen? Keine Zuschüsse von der Landesregierung? Kein Anschluss im Rathaus unter dieser Lachnummer?)

Weinspaziergang zur Rebenblüte mit Hans Wöhrle
Im Rahmen der Thementouren des Stadtmarketings lädt das Weingut Stadt Lahr am Samstag, 15. September 2012, um 15:00 Uhr zu einem reizvollen Rundgang am Schutterlindenberg ein. Anmeldungen sind bis Dienstag, 11. September 2012 möglich.
(Stadt Lahr. Blühende Phantasie im Rathaus? Werden nicht vorher die Reben geerntet? Warum macht die Stadt Reklame für Privatunternehmen?)

Die Lebensmittel-Patrioten
Gutes aus der Heimat: Großküchen setzen auf regionale Produkte / Stärkung der lokalen Wirtschaft
(Miba-Presse. Schon vergessen,daß auch Gammelfleisch tonnenweise auf Biohöfen entdeckt wird?)

In einer pinken Stadt
Kolumnist Nico Feisst berichtet von den Paralympics in London über seine Eindrücke
Die Stimmung im Flieger ist getrübt: beim Einsteigen in Stuttgart hatte es noch an die 30 Grad, und während wir London näherkommen, werden die Regenwolken dicker und dicker. »Tschüss Sommer, hallo London«, murmelte ich den zwei anderen Nachwuchsjournalisten, die mit mir fliegen, zu. Doch ich tröste mich mit dem Gedanken, dass ich zweieinhalb Wochen Sport der Extraklasse sehen würde. Die Paralympics, gemessen an der Teilnehmerzahl das zweitgrößte Sportevent der Welt, warten an dem Ort auf uns, an dem Tausende von Menschen Usain Bolt, Mo Farah oder den deutschen Beachvolleyballern zugejubelt hatten.
(Miba-Presse. Behinderten Journalismus gibt’sn auch?)

28 Kinder hatten »Glück«
Ferienbetreuung in der Friesenheimer Georg-Schreiber-Kindertagesstätte steht unter einem Motto
Am Wochenende endet die Ferienbetreuung der Friesenheimer Kindergärten. In diesem Jahr waren 28 Kinder angemeldet worden, die in der Georg-Schreiber-Kindertagesstätte vergnügte Stunden verbringen durften.
(Lahrer Anzeiger. Elternlos?)

»Alles hängt jetzt am Wetter«
Winzer in und um Lahr bislang voll zufrieden mit der Entwicklung der Trauben / Morgen erste Lese
(Lahrer Anzeiger.dreht sich jetzt wieder alles ums Saufen?)

Ehrung für Lahrer Hans Kress
Ehemaliger Polizeidirektor ist vom Rotary-Club zum Paul-Harris-Fellow ernannt worden
(Lahrer Anzeiger. Tritratrulala?)

Selbst in Teufels Küche geht es nicht heißer zu
Daniel Fehrenbacher vom »Adler« in Reichenbach misst nicht selten mehr als 52 Grad
(Lahrer Anzeiger. Die Baz kennt sich als Kochtopfspezialblatt aus? Sonst nur Lagerfeuer in Lahr?)

Mitglied in einem erlesenen Kreis
Das Hotel-Restaurant Adler ist als Gourmet-Residenz in die Vereinigung „L’Art de Vivre“ aufgenommen worden
(Badische Zeitung. Honi soit que mal y pense? Wer kriegt den Amo-Orden?)

Fünfstimmig schweigt der Turm
Geläut der Offenburger Mutterkirche Hl. Kreuz wird diese und kommende Woche saniert / Glockenklöppel werden ausgetauscht
Von unserem Redakteur Ralf Burgmaier
(Badische Zeitung. Der Glöckner von Notre Baz?)

Hukla Haslach will es wissen
Die Matratzenfabrik glaubt an eine gute Zukunft / Hoffnung ist auch an den Elan des neuen belgischen Investors geknüpft
(Badische Zeitung. Was denn nun: Glauben, Wissen, Hoffen, Matratzenhorchen?)

Von Wies über Amerika nach Rust
Blick hinter die Kulissen des Europa-Parks: Der gebürtige Wiesentäler Holger Strütt ist der neue Küchenchef im Bell Rock
(Badische Zeitung. Reklame, Reklame im EP-Blatt?)

Der Markt erzählt viele Geschichten
Der Freiburger Münstermarkt bietet die Chance zur Selbstständigkeit und ist nach wie vor ein Ort der Kommunikation
(Badische Zeitung. Die Baz strampelt im Sommerloch.)

Den Landtag gibt es jetzt auch als Hörbuch
Der baden-württembergische Landtag hat ein Hörbuch über sich selbst veröffentlicht. Damit wolle das Parlament das Vertrauen in die Politik stärken, sagte Landtagspräsident Guido Wolf (CDU) am Dienstag in Stuttgart. Das Hörbuch sei zudem ein Service für Blinde und Sehbehinderte. Das Hörbuch kann von der Seite des Landtags (Verweis in neuem Fenster öffnenhttp://www.landtag-bw.de heruntergeladen werden.
(Badische Zeitung. Wolfsgeheul?)

Abiturnoten werden immer besser
Eine Studie zeigt, dass der Durchschnitt stetig ansteigt / Lehrer beurteilen heutzutage besser
(Badische Zeitung. Was hilft’s, wenn die Leistungen immer schlechter werden?)

98-jährige Urlauberin strandet in Waldshut
(Badische Zeitung. An welchem Meer liegt Waldshut?)

Der Storch wird zum Haustier
Landesregierung beklagt den Rückgang der Wildstörche
(Badische Zeitung. Und 00 James Bonde zur Landesregierung? Brütet er im Sommerloch?)

ESM verfügt de facto über Banklizenz
Bundestag gab Euro-Rettern Blankoscheck“
Vollmundig wendet sich Berlin gegen eine Banklizenz für den Euro-Rettungsschirm. Dabei hat das Parlament längst einen Freibrief zum Gelddrucken ausgestellt, belegt ein Gutachten. Nun sind die Verfassungsrichter gefragt…Das deutsche Parlament habe, als es dem ESM-Vertrag vor wenigen Wochen seinen Segen gab, einen „Blanko-Scheck“ ausgestellt, fasst der Hauptgeschäftsführer des Familienunternehmerverbandes, Albrecht von der Hagen, den Vorgang zusammen. Wenn der ESM Staatsanleihen der Krisenländer als Sicherheit hinterlege, könne die EZB „unbegrenzt“ Geld für die maroden Staatshaushalte drucken. „So wird aus dem Euro-Rettungsschirm der Totengräber der Geldwertstabilität“, sagte von der Hagen weiter…Kein deutsches Parlament werde auf diesen „Gelddruckmechanismus“ mehr Einfluss haben. Dabei hafteten die deutschen Steuerzahler für den Löwenanteil der so entstehenden Schulden, und die Rentner und Besitzer von Lebensversicherungen würden durch die Geldentwertung regelrecht enteignet.
(handelsblatt.com. Ein Land wird verschachert und verscheuert.)

Weltweit erste stationäre Brennstoffzelle

Bei Mercedes-Benz Hamburg zur Energieversorgung eingesetzt

v. l. n. r.: Bernd Zierold (Leiter der Mercedes-Benz Niederlassung Hamburg), Olaf Scholz (Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg) und Andreas Exler (Geschäftsführer N2telligence) vor der stationären Brennstoffzelle der Mercedes-Benz Niederlassung Hamburg zusammen mit einer lokal-emissionsfreien B-Klasse F-Cell mit Brennstoffzelle

(lifePR) –  Der Hauptbetrieb der Mercedes-Benz Niederlassung Hamburg ist das weltweit erste Autohaus, das seinen Strom- und Wärmebedarf durch eine stationäre Brennstoffzelle deckt. Der Großteil des Energiebedarfs des Centers am Friedrich-Ebert-Damm wird nun direkt auf dem Gelände erzeugt. Zusammen mit den Baumaßnahmen sinkt der CO2-Ausstoß der Niederlassung dadurch um bis zu 60 %. Dies entspricht einer Einsparung von ungefähr 300 Tonnen CO2 pro Jahr.

Im Rahmen der feierlichen Eröffnung des energieeffizient neu gebauten Centers in Wandsbek drückten der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg Olaf Scholz, Bernd Zierold (Leiter der Mercedes-Benz Niederlassung) und Andreas Exler (Geschäftsführer N2telligence) gemeinsam auf den symbolischen grünen Knopf und nahmen die Anlage in Betrieb.  Bürgermeister Olaf Scholz erklärte: „Mit dieser technischen Innovation beweist ein mittelständisches Unternehmen in Hamburg Pioniergeist und ist damit Vorbild für viele andere Betriebe der Stadt. Mercedes-Benz ist ein wichtiger Partner Hamburgs beim Ausbau emissionsfreier Mobilität.“

„Mit der heutigen Inbetriebnahme der stationären Brennstoffzelle hat die Mercedes-Benz Niederlassung Hamburg ein weiteres wichtiges Projekt unserer Nachhaltigkeitsstrategie Grünes Autohaus umgesetzt“, erklärt Bernd Zierold. Begonnen hatten die Aktivitäten der Niederlassung bereits 2011 mit der Auslieferung von Hamburgs größter Flotte von lokal emissionsfreien Elektrofahrzeugen mit Batterie und Brennstoffzelle. „Für 2013 beabsichtigen wir den Bau einer öffentlichen Wasserstofftankstelle auf dem Gelände am Friedrich-Ebert Damm, um den Betrieb der bereits ausgelieferten Brennstoffzellen-Pkw in Hamburg zu optimieren. Damit würden wir dem emissionsfreien Autofahren einen weiteren großen Schritt näher kommen“, ergänzt Bernd Zierold.

Pionierleistungen durch innovative Partner
Ermöglicht wurde das innovative Projekt „stationäre Brennstoffzelle“ in enger Zusammenarbeit mit dem innovativen Hamburger Start-up-Unternehmen N2telligence, das sich auf diese Systeme spezialisiert hat. „Wir sind stolz darauf, mit der Mercedes-Benz Niederlassung Hamburg den ersten großen Kunden gefunden zu haben, der das innovative Potenzial unserer Entwicklung erkennt und bereit ist, diese Pionierarbeit zu übernehmen“, sagt Lars Frahm, Gesellschafter von N2telligence. Die von den beiden Hamburgern angebotenen Systeme zur Energieversorgung auf Brennstoffzellenbasis arbeiten effizienter, leiser und wartungsärmer als herkömmliche Kraft-Wärme-Kopplung-Systeme.

Die stationäre Brennstoffzelle wird – anders als bei der mobilen Antriebstechnik – nicht mit Wasserstoff, sondern mit Erdgas betrieben. Durch diesen Prozess entstehen 100 Kilowatt Strom und 120 Kilowatt Wärme, mit denen der Betrieb versorgt wird. Dafür investierte die Mercedes-Benz Niederlassung Hamburg allein eine Million Euro. Die Kosten werden sich innerhalb von sechs bis sieben Jahren amortisiert haben. Das System sei auch ökonomisch effizient.

Dieses Projekt der Mercedes-Benz Niederlassung Hamburg sei nicht nur ausgezeichnet für die Umwelt, sondern aus genau diesem Grund bereits nominiert für den „Clean Tech Media Award 2012“ in der Kategorie „Energie“. Dieser Award unterstreiche die Bedeutung dieses Projektes; verliehen wird er unter der Schirmherrschaft von Verkehrsminister Dr. Peter Ramsauer für herausragende Leistungen und Produkte bzw. Projekte, die helfen, Umwelt und Ressourcen im Sinne ökologischer Nachhaltigkeit zu schonen und Schadstoffe zu vermeiden oder zu reduzieren. Der „Clean Tech Media Award“ wird am 07.09.12 im Berliner Tempodrom verliehen.

Bau einer öffentlichen Wasserstofftankstelle beabsichtigt
Als Vorreiter auf dem Weg zur emissionsfreien Mobilität hat die Mercedes-Benz Niederlassung Hamburg bereits über 100 lokale emissionsfreie Fahrzeuge mit Batterie und Brennstoffzelle der Typen B-Klasse F-Cell, A-Klasse E-Cell, Vito E-Cell und smart electric drive an die Stadt Hamburg, die Handelskammer sowie innovative Hamburger Unternehmen ausgeliefert.

Nun geht die Niederlassung unter der Führung von Bernd Zierold noch einen Schritt weiter und beabsichtigt bereits im kommenden Jahr den Bau einer öffentlichen Wasserstofftankstelle auf dem Gelände am Friedrich-Ebert-Damm. Diese konsequente Fortführung der umweltfreundlichen Strategie vom „Grünen Autohaus“ soll die Vision vom emissionsfreien Autofahren in der Hansestadt immer greifbarer machen. „Wir sind davon überzeugt, dass Elektroautos – egal ob mit Batterie oder Brennstoffzelle – einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität in der Hansestadt leisten werden. Deswegen freuen wir uns außerordentlich, dass unser Weg zum emissionsfreien Fahren von der Hamburger Politik und der lokalen Wirtschaft geteilt und unterstützt wird“, betont Bernd Zierold.

Das „grünste Autohaus“ der Hansestadt Hamburg
Der Hauptsitz der Mercedes-Benz Niederlassung Hamburg in Wandsbek sowie das Center in Niendorf wurden in den vergangenen zwei Jahren aufwändig umgebaut und saniert. Die Steigerung der Attraktivität für die Kunden stand dabei ebenso im Vordergrund wie die Umweltfreundlichkeit. An beiden Standorten blieben nur die Fundamente und Teile der Bausubstanz erhalten. So wurde der markante Kubus des Centers Wandsbek grundsaniert und auf den energetisch neuesten Stand gebracht sowie eine komplett neue Servicewerkstatt eröffnet. Im Center Niendorf wurde ein neuer Verkaufsraum gebaut und die bestehende Werkstatthalle saniert. Mercedes-Benz investierte insgesamt rund 40 Millionen Euro in die umfangreiche Modernisierung der Niederlassung. Rund zwei Drittel flossen dabei in das Center Wandsbek und ein Drittel in das Center Niendorf.

Die stationäre Brennstoffzelle bildet das Herzstück dieser freiwilligen Nachhaltigkeitsoffensive der Niederlassung. Zusätzlich wird durch die umfangreichen Umbauten und Wärmedämmungen allein in den Servicegebäuden der Verbrauch von Wärmeenergie um die Hälfte und der von elektrischer Energie um ein Drittel gesenkt. Abgerundet durch eine betriebseigene Wasseraufbereitungsanlage sowie Elektro- und künftig auch Wasserstofftankstellen ist die Mercedes-Benz Niederlassung weltweit einzigartig und zweifelsohne das grünste Autohaus der Hansestadt Hamburg.

Das Tagesgericht

Wann reist der Lahrer Gemeinderat wieder in die Karibik?

Chaos im Nachbarland
Alkohol-Schnelltests schwer zu bekommen / Franzosen kritisieren neues Gesetz / NF-Zeichen wichtig
Auf französischer Seite werden die Autofahrer derzeit nur darüber aufgeklärt, dass sie seit dem 1. Juli einen Alkohol-Schnelltest im Fahrzeug mitführen müssen. Strafen für das Nichtmitführen eines solchen Tests soll es erst ab November geben…Doch die Tests sind nicht nur sehr umstritten, sondern auch seit Wochen ausverkauft.
(Miba-Presse. Die spinnen, die Franzosen.)

Massenschlägerei auf dem Urteilsplatz
Zu einer handfesten Schlägerei zwischen insgesamt sieben Personen ist es am Freitag gegen 16 Uhr auf dem Urteilsplatz gekommen, wie die Polizei jetzt mitteilte.
(Badische Zeitung. Alles nur gefühlt in Lahr? Warum ist das erst am Dienstag in der Baz? Schaut dort niemand aus dem Fenster, wenn’s vor dem Haus so zugeht?)

Gratulation zum 100.Geburtstag
(Badische Zeitung. Warum starrt der OB in die Kamera, anstatt den Jubilar anzuschauen?)

Sanft über die Ortenau geschaukelt
Die Sparkasse Offenburg/Ortenau bittet aus Anlass ihres 175-jährigen Jubiläums zu Rundflügen mit dem Zeppelin
Zur Feier ihres 175-jährigen Jubiläums geht die Sparkasse Offenburg/Ortenau in die Luft und nimmt Flugbegeisterte gleich mit. Vom 31. August bis 9. September hat das Geldinstitut ein Luftschiff der Firma Firma Zeppelin Luftschifftechnik GmbH & Co KG gechartert, das Rundflüge über die Ortenau anbietet. Trotz Preisen von 175 bis 575 Euro pro Teilnehmer, sind nur noch wenige Restplätze frei.
(Badische Zeitung. Burgmaier als Reklameschreiber der Sparkasse, die 175 Jahre lang Jubiläum feiert? Ist der Journalist?)

Schlaue Kinderköpfe gesucht
Programme der Kinderakademien starten nach Herbstferien / Förderung für besonders Begabte
(Miba-Presse.Einzeln oder am Stück?)

Nur Futtermais wird zu Gas
Debatte um Getreide für erneuerbare Energien löst Klärung beim Energieversorger Badenova aus
(Miba-Presse. Cornkraftwerk nun Klärwerk? Soll das ganze Rheintal vermaist werden?)

Früher bis zu 150 Schuhe am Tag repariert
(Miba-Presse. Und heute wird ein Schuh daraus,weil er 80 ist?)

Sieben sagten »adieu«
Große Lehrer-Verabschiedung an den Kaufmännischen Schulen Offenburg
Miba-Presse. Mitten in den Ferien?)

Medaillen für steile Lagen
Weingut Schloss Ortenberg bei internationalem Weinwettbewerb erfolgreich
(Miba-Presse.Flachsinn wird auch prämiert?)

Alles klar: Andenken aus Lahr
Touristen können eine Vielzahl von speziellen Souvenirs von hier in den Reisekoffer packen
(Lahrer Anzeiger.Welche Touristen?)

Meisterschaft zum Wohlfühlen
Gespannfahrer zeigten am Wochenende in Ottenheim ihr Können / Viel Lob gab es für Ausrichter RFV
(Lahrer Anzeiger.Zum Wiehern.)

Flugplatzfest mit Live-Musik
Fliegergruppe Lahr-Ettenheim lädt für das Wochenende nach Altdorf / Planungen laufen
Hoch hinaus in den Himmel geht es am kommenden Samstag und Sonntag mit der Fliegergruppe Lahr-Ettenheim. Beim Flugfest erwartet die Besucher neben fliegerischen Vorführungen auch ein Musikprogramm.
(Lahrer Anzeiger. Landen in der Hölle?)

Filmideen im Kopf, Pesto auf dem Teller
Henriette Bornkamm ist eine junge Filmemacherin, die weiß, wie schwer es ist, Regisseurin zu werden. Am kommenden Sonntag ist im Kinderkanal eine ihrer Dokumentationen zu sehen. Die 35-jährige Bornkamm, die in Lahr ihr Abitur machte, war jedoch nicht immer erfolgreich. Sie kennt auch das Gefühl des Scheiterns.
(Badische Zeitung.Andere werden Redaktionsmitglied der Baz. Mensch hat’s halt nicht leicht.)

Kommunen erzielten 2011 Überschuss
Steuerquellen sprudelten
(Badische Zeitung. Süßer oder Saurer? Warum haben die denn fast alle Schulden?)

Jobs im Alter
Rentner drängen auf den Arbeitsmarkt
(spiegel.de. Vor allem in der Politik herrscht schon lange ein Riesendränge.)

Verurteilter Mörder auf der Flucht
Ein verurteilter Mörder ist aus der Justizvollzugsanstalt Wriezen (Märkisch-Oderland) geflohen…Der Mann sei im offenen Vollzug gewesen und am Montag nicht mehr ins Gefängnis zurückgekehrt. Vor der Haft habe der 21-Jährige in Frankfurt (Oder) gelebt.
(bild.de. Mörder laufen in Deutschland frei herum?)

Krisenländer
Französische Wirtschaft stürzt immer weiter ab
Frankreichs Arbeitslosenquote steigt auf Rekordniveau, die Popularität der Regierung dagegen fällt tief. Ministerpräsident Ayrault deutet nun an, dass das Land seine Wachstumsziele nicht erreichen wird.
(welt.de. Rette sich wer kann – in Deutschland.)

Olympia-”Traumschiff”
Teakholz abgeschliffen, Sessel sauber. Keiner zahlt
Nach der aus dem Ruder gelaufenen Goldfeier der Hockeymänner auf der MS Deutschland fordert die Reederei Schadenersatz. Zunächst stand eine siebenstellige Summe im Raum, nun sind es 500.000 Euro.
(welt.de. Kein Käpten an Bord?)

Islamisten demonstrieren für Scharia-Gesetzgebung
In Karlsruhe ist eine Islamisten-Demo geplant. Gastredner soll ein britischer Extremist sein, danach wird vor dem Bundesverfassungsgericht für die Einführung der Scharia demonstriert.
(welt.de. Was noch? Wer schafft mal den zunehmenden Mummenschanz ab? Wem es hier nicht passt, muß sich ein anderes Land suchen.)

Gewitter gefährlicher als so mancher denkt

Bei weniger als 10 Sekunden zwischen Blitz und Donner besteht Lebensgefahr

Ein Abstand zu allen Bäumen und Ästen von mindestens 10 m ist optimal.

(lifePR) – Der Blitzunfall auf einem Golfplatz in Nordhessen Ende Juni, bei dem vier Frauen ums Leben gekommen sind, hat Deutschland erschüttert und in Medien und Öffentlichkeit Fragen zum richtigen Verhalten bei Gewitter aufgeworfen. Der VDE-Ausschuss Blitzschutz und Blitzforschung gibt in einer neuen Broschüre ausführliche Verhaltenstipps beim Aufenthalt im Freien, sei es unterwegs im Auto, mit dem Fahrrad, beim Camping, bei Sportaktivitäten oder Veranstaltungen. Immerhin werden in Deutschland im Sommer über eine Million Blitze pro Monat gezählt, an besonders aktiven Gewittertagen über 200.000 Blitze pro Tag.

VDE-Blitzexperte Thomas Raphael: „Im Sommer kann es leicht passieren, dass ein Gewitter einen im Freien überrascht und man keine Zeit mehr hat, ein sicheres Gebäude aufzusuchen. Dann sollte man unbedingt wissen, wie man das Unwetter sicher übersteht.“

Erstmals wird als neue Empfehlung ausgesprochen, dass man Schutz suchen soll, sobald Donner gehört wird. Liegen zehn Sekunden oder weniger zwischen Blitz und Donner, besteht Lebensgefahr. Erst 30 Minuten nach dem letzten Donner kann Entwarnung gegeben und die Outdoor-Aktivität fortgesetzt werden.

Nicht als Gruppe Schutz suchen
Während des Gewitters sollten Betroffene keinesfalls den höchsten Punkt im Gelände bilden und nicht als Gruppe Schutz suchen, sondern einen Abstand von mindestens einem Meter zu anderen Personen, zu Wänden, Stützen, Metallzäunen und anderen Gegenständen einhalten. Zudem sollten sie die Nähe zu besonders einschlaggefährdeten Objekten wie Bäumen, Deichen oder Bergspitzen vermeiden, da hier die Gefahr eines Überschlags oder einer hohen Schrittspannung besteht. Besonders gefährlich sind Bäume: Ein Abstand zum Stamm und allen Ästen von 10 Meter ist optimal. Wichtig ist außerdem die richtige Körperhaltung während des Gewitters: Die Experten raten mit geschlossenen Füßen in die Hocke zu gehen.

Überlebenschancen hoch
Werden trotzdem Personen vom Blitz getroffen, ist die sofortige Erste Hilfe lebensrettend. Die Überlebenschancen sind dabei hoch: Nur etwa 30 Prozent der vom Blitz getroffenen Personen überleben das Ereignis nicht. Eine Broschüre gibt deshalb eine kurze Einführung in die Erste Hilfe bei Blitzunfällen. Blitzschutzsysteme für Gebäude werden im abschließenden Kapitel erläutert.

Die Broschüre ist kostenfrei zum Download erhältlich unter www.vde.com/blitzschutz. Dort finden sich auch Grafiken und Bildmaterial.