Pflanzenreste zu Kleinholz verarbeiten

Häcksler können kompetente Gartenhelfer sein

©Fotolia mahey

(lifePR) – Wenn der Garten winterfest gemacht wird, fallen eine Menge Pflanzenreste an. Von der Hecke, aus den Bäumen, verblühte Sommerpflanzen oder Laub: Häcksler machen daraus Kleinholz – und werden so zu kompetenten Gartenhelfern. Das Immobilienportal Immonet zeigt, auf was Sie beim Kauf achten sollten.

125 Kubikmeter Pflanzenreste fallen durchschnittlich Jahr für Jahr in einem Garten von 1000 Quadratmeter Größe an. Die genaue Menge hängt von der Bepflanzung ab. Kein Zweifel: das ist eine Menge Holz.

Pflanzenreste zu verstauen oder abzutransportieren, ist harte Arbeit – und bei Hobbygärtnern wenig beliebt. Hier können Häcksler helfen: Sie reduzieren das Volumen von Pflanzenresten um bis zu 75 Prozent. So sparen Sie beim Entsorgen viel Platz in der Biotonne oder können mehrfache Fahrten zum Recyclinghof vermeiden.

Ein weiterer Vorteil: In gehäckselter Form verrotten Pflanzenreste zu hochwertigem Dünger mit allen Nährstoffen, die Ihren Pflanzen beim Gedeihen helfen. Und das spart wiederum bares Geld. Bringen Sie Ihr Häckselgut am besten unter Bäumen und Sträuchern auf. Das verhindert Wildwuchs und sorgt für einen aufgeräumten Eindruck.

Die Auswahl an Häckslern ist groß
Die wichtigsten Punkte bei der Kaufentscheidung: Haben Sie eher hartes Material wie Äste oder eher weiches wie Laub und Zierpflanzenzuschnitte zu verarbeiten? Handelt es sich um eine eher kleine oder große Menge?

Gartenhäcksler unterscheiden sich grundsätzlich in ihrem Funktionsprinzip. Es gibt Häcksler mit Messerwerk und welche mit Walzen. Bei Messerhäckslern zerschneiden Klingen die Pflanzenreste. Sie eignen sich daher auch für Nasses wie Laub. Walzenhäcksler hingegen zerdrücken die Zweige und zerkleinern sie gröber. Für den Komposthaufen reicht dies aus. Walzenhäcksler eignen sich gut für Holzzuschnitte wie Äste. Meist ziehen sie das Häckselgut automatisch ein, was komfortabel ist. Bei größeren Mengen nassem Laub kann es passieren, dass der Walzenhäcksler verstopft. Die Reinigung kostet Zeit und etwas Mühe.

Einzelne Modelle unterscheiden sich im Wesentlichen in ihrer Motorleistung: Geräte ab 2000 Watt sind ab rund 200 Euro zu haben. Sehr leistungsfähige Geräte bringen bis zu 4800 Watt und kosten bis 900 Euro. An dieser Stelle sollte man nicht (zu viel) sparen. Denn in welchem Maße Sie von Ihrem Häcksler profitieren, hängt ganz wesentlich von der Motorleistung ab. Gerade bei großen Pflanzenmengen hält ein zu schwacher Häcksler Sie bei der Gartenarbeit eher auf, als dass er Sie unterstützt.

Beachten Sie außerdem die vom Hersteller angegebene maximale Aststärke. Diese variiert meist zwischen 30 und 55 Millimeter. Wichtig ist auch die Frage, wo Sie häckseln wollen. Im Wohngebiet werden Sie und Ihre Nachbarn von speziellen geräuscharmen Leise-Häckslern profitieren. Da sich das im Fachgeschäft schlecht testen lässt, achten Sie auf das internationale Umweltzeichen „Blauer Engel“, das für eine geringe Lärmbelastung steht.

In Tests schneiden Geräte von Brill (Häcksler ab etwa 500 Euro) besonders gut ab. Günstiger und laut Testberichten auch empfehlenswert, sind Häcksler von Bosch oder Atika (ab etwa 250 Euro).

Denken Sie beim Kauf von Gartengeräten auch immer an Ihre Sicherheit. Bei Häckslern gilt: Der Einfülltrichter sollte so hoch sein, dass Sie mit den Händen nicht an das Messer- oder Walzenwerk gelangen können. Im Einsatz sollten Sie stets Handschuhe, eine Schutzbrille und festes Schuhwerk tragen – und kleine Kinder gar nicht, größere nur unter Aufsicht mit dem Gerät arbeiten lassen.

Das Tagesgericht

Gibt’s Rausgeld?

Rechnungshof übt scharfe Kritik an Behörden
Streitpunkt: Anschlussstelle Rust bzw. Zufahrt zum Europa-Park
Für Verärgerung bei einzelnen Kreisräten sorgte vor einem Jahr die Entscheidung des Kreistages nach nur kurzer Beratung, sich mit 900 000 Euro am Bau einer leistungsfähigeren Verkehrsachse zwischen Autobahnanschlussstelle und Europa-Park Rust zu beteiligen…Der Neubau war mit 8,2 Millionen Euro veranschlagt. Bund und Land wollten sich mit rund sechs Millionen Euro beteiligen und der Europa-Park mit 1,3 Millionen. Die große Mehrheit im Kreistag stimmte zu, Nein-Stimmen gab es von den Grünen (sechs), der Linken und der FDP (je eine). Jetzt steht dem Ortenaukreis in der Sache neuer Ärger ins Haus, diesmal durch den Rechnungshof Baden-Württemberg. Nicht auszuschließen, dass der Kreis sich deutlich stärker an den Gesamtkosten beteiligen muss, vor allem weil übergeordnete Landesbehörden bei der Organisation des Projekts nicht sorgfältig genug vorgegangen sind…Der Rechnungshof fordert von der Straßenbauabteilung des Ministeriums wie auch von der des Regierungspräsidiums, das „Förderhandeln“ zu verbessern: Die beiden Behörden hätten für die wechselstreifige Fahrstreifensignalisierung nicht nur einen erhöhten Fördersatz gebilligt, sondern sogar deren Notwendigkeit nicht hinreichend geprüft.Kritisiert wird auch der Ortenaukreis, insbesondere für den „massiv aufgebauten Umsetzungsdruck“.
(Badische Zeitung. Politik nach Gutsherrenart im Ortenaukreis?)

Weniger Arbeitslose in der Ortenau
Rückgang der Arbeitslosenquote um 0,1 Prozentpunkte auf 3,5 Prozent
(Miba-Presse. Glaubt jemand zurechtgemachten Statistiken? Nur wohl Nichtjournalisten.)

Ortenauer Weine beim AWC in Wien ausgezeichnet
(Miba-Presse. Nächstes Mal auf dem Mond?)

Landesmittel für 41 Schulen
Sozialministerium schüttet 457 800 Euro für Sozialarbeiter in der Ortenau aus / Drittelfinanzierung
(Miba-Presse. Sind die nicht eine Erfindung der Grünen? Wieviele gibt es davon in der Fraktion? Das sind Mittel der Steuerzahler!)

Ein Holz mit Charakter
Forum Weißtanne zeichnet »Mühlenhof« in Friesenheim-Oberweier für Tannenholz-Neubau aus
Der Erweiterungsbau im »Mühlenhof« in Oberweier ist vom Forum Weißtanne als Bauwerk mit vorbildlicher Tannenholzverwendung zertifiziert worden. Die Auszeichnung wurde neu geschaffen, um auch auf die Vorzüge der Weißtanne hinzuweisen.
(Miba-Presse. Wer hat die Zertifizierer zertifiziert, das Männlein im Walde?)

Lesewelt Ortenau sichert sich zweites Beratungsstipendium
Die Lesewelt Ortenau erhält zum zweiten Mal in Folge ein Beratungsstipendium des bundesweiten Businessplan-Wettbewerbs »Start Social«. 330 Bewerbungen aus ganz Deutschland waren eingegangen – das Ortenauer Projekt hatte sich zusammen mit 99 weiteren sozialen Ideen durchgesetzt.
(Miba-Presse. Wann lernen die endlich mal lesen?)

Zehn Kilo sollen runter
Hendrik Schneider will bis Weihnachten für den guten Zweck abnehmen / Paten spenden pro Kilo Geld
(Lahrer Anzeiger. Wer? Blödsinn ohne Ende und dann noch in einer sogenannten Zeitung.)

Heut’ klimpern die Kässchen
Weltspartag: Kleine Lahrer erklären, wofür sie ihre Groschen demnächst ausgeben wollen
(Lahrer Anzeiger. Immer noch nicht gelernt, wie das mit dem Bankenchaos und dem scheinbaren Sparen auf Kosten anderer ist?)

Weg zur Kirche wird verbreitert
Ortsverwaltung Kuhbach einigt sich mit Anwohner / »Freundeskreis Friedhof« für Arbeit gelobt
(Lahrer Anzeiger. Hat die Stadt Lahr alles Geld in Blumen gesteckt?)

Neubürger sollen sich willkommen fühlen
Interkultureller Beirat erleichtert Neuankömmlingen die Eingliederung / Sitzung am 24. November
Das »Internationale Suppenfest« wird längst auch überregional wahrgenommen. Zur fünften Auflage am 24. November hat sich Ministerialdirektor Manfred Stehle, der Amtschef des Ministeriums für Integration, angekündigt. Der Stellvertreter von Ministerin Bilkay Öney wird das aus Platzgründen in die Mensa des Max-Plank-Gymnasiums verlegte Fest gemeinsam mit Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller eröffnen.
(Lahrer Anzeiger. Das ist kein Stellvertreter der überflüssigen und umstrittenen Ministerin, sondern ihr Untergebener. Mit Suppenkasperei wird Lahr auch keine Integration schaffen.)

Der Narrenbaum ist ausgesucht
Lenzkircher Narren helfen mit
Am Samstag hatte die Lahrer Narrenzunft Hilfe von der Narrenzunft Lenzkirch bekommen. Fünf Mitglieder der Dengele trafen sich mit Mitgliedern der Lahrer Narrenzunft in Sulz, um gemeinsam den Stamm auszusuchen und zu fällen, der zum Narrentag am 26. Januar 2013 gestellt wird.
(Badische Zeitung. Lahrer Weihnachtsfasnacht?)

Mit der BZ-Card im Herz der Chrysanthema
BZ-LESER aus ganz Südbaden waren dank ihrer BZ-Card Gast im Lahrer Rathaus, wo sie von Chrysanthemen-Königin Sarah I. in der Säulenhalle begrüßt wurden. Anschließend ging es im Rahmen einer VIP-Führung durch die blumengeschmückte Innenstadt.
(Badische Zeitung. Beim Müller? Stadt Bäcker- die Rathaus-Blume?)

Wenn Dorfgeschichte lebendig wird
Im Sulzer Rathaus konnten sich Bürger vom Keller bis zum Dach Ereignisse der vergangenen sechs Jahrzehnte in Erinnerung rufen
(Badische Zeitung. Wer hat’s ausgesucht? Gibt’s in Lahr mehr als Geschichtsklitterung?)

Ein aktiver Willkommensgruß
Der interkulturelle Beirat will eine Infomappe erstellen
(Badische Zeitung. Aber nicht ohne Zertifikat!)

„Der Storchenturm“ in der BZ-Geschäftsstelle
Die Badische Zeitung bietet ab sofort in ihrer Lahrer Geschäftsstelle am Urteilsplatz den Jahreskalender „Der Storchenturm“ vom Lahr-Verlag zum Verkauf an.
(Badische Zeitung. Wie Sauerbier? Gibt’s ja schon in Supermärten,ist ja wohl auch eine Art Anzeigenblatt?)

Privater Dienst im Ehrenamt
Der Medizinische Dienst Oberrhein ist als Verein für die Erstversorgung im Einsatz, schult Sanitäter und bietet Kurse an
(Badische Zeitung.Noch mehr Helfer der Menschheit?)

20 Jahre alt und auf gutem Weg
Beim Wein- und Musikfest in Oberschopfheim fanden sich auch viele Oberschopfheimer unter den Besuchern
(Badische Zeitung. Sonst nur grüne Männchen?)

„Sorge um die Gesundheit sollte keine Imagefrage sein“
BZ-INTERVIEW mit Chefarzt Jörg Simon zur Frage, warum viele Männer die Vorsorgeangebote der Krankenkassen ignorieren
(Badische Zeitung. Warum wohl, weil sie größtenteils nichts taugen, wie jüngst eine Untersuchung nachgewiesen hat.)

Kontakte für Gedenkfest geknüpft
Todestag von Friederike Brion
(Badische Zeitung. Spinnerei ohne Ende? Weil Goethe nach ein paar Wochen von ihr nichts mehr wissen wollte, Gedenkfest? )

Die Polizei lobt die Orschweierer Narrenzunft
(Badische Zeitung.Jetzt polizeibekannt?)

Und die Klarinette singt so schön
(Badische Zeitung. Hat die auch einen Vornamen?)

Wolf: Nein zum Fluglärmvertrag ist Notwehr
Landtagspräsident zeigt Kante
Landtagspräsident Guido Wolf (CDU) hat gegenüber der Badischen Zeitung das Nein seiner Partei zum Fluglärm-Staatsvertrag mit der Schweiz bekräftigt. Zugleich wies er die Kritik von Bundesverkehrsminister Ramsauer (CSU) zurück, die Ablehnung sei skandalös. Die CDU-Landesgruppe handle vielmehr in reiner Notwehr.
(Badische Zeitung. Der Wolf heult? Wollen ihm die Geißlein an den Pelz? Was ist mit seinen angeblich so tollen Kontakten zu Parteifreunden wie Merkel und Ramsauer? Kennen die ihn überhaupt?)

„Reifenlabel zur ersten Oyrientierung nutzen“

TÜV SÜD weist auf Kennzeichnungspflicht  ab 1. November hin

(lifePR) – Käufer von Haushaltgeräten kennen das Energieeffizienz-Label schon länger. Ab 1. November ist nun eine ähnliche Kennzeichnung für Autoreifen Pflicht. Das Reifenlabel gibt dem Pkw-Fahrer drei Basisinformationen. Die Angaben zum Rollwiderstand bewegen sich zwischen der Bestnote A bis zum schlechtesten Wert G. Für den Bremsweg auf nasser Straße gilt die Klassifizierung A bis F. Die Geräuschemission symbolisieren ein bis drei Schallwellen – je mehr, desto lauter ist der Pneu. Weil es aber noch viele andere Kriterien zu beachten gilt, rät TÜV SÜD, weiterhin Reifentests und die Beratung bei guten Reifendiensten in die Kaufentscheidung einzubeziehen. Dies gilt vor allem für Winterreifen.

Europaweit wurden 2011 rund 286 Millionen Reifen für Personenwagen verkauft. Ein Drittel davon waren Winterreifen. Zu ihnen passen die Kriterien des Reifenlabels nicht so gut wie bei den Modellen für den Sommer. Wintereigenschaften werden nämlich überhaupt nicht erfasst. „Die Eignung für Eis und Schnee erkennt man am besten am

Schneeflockensymbol“, sagtMichael Staude, Reifenexperte von TÜV SÜD. Und bei den Angaben für Rollwiderstand, Nassbremsen und Geräusch sollten Winter- und Sommerreifen nicht in einen Topf geworfen werden.

Form: Das Reifenlabel muss kein Aufkleber am Reifen sein. Eine anderweitige Deklaration im Verkaufsraum ist ebenfalls zulässig. So ist zum Beispiel ein Aufdruck auf dem Angebot möglich. Die Angabe der Kriterien auf der Rechnung ist jedoch in jedem Fall verpflichtend. Die Angaben gelten übrigens nicht pauschal für alle Reifen eines Fabrikats und Modells. Jede einzelne Dimension mit den unterschiedlichen Tragfähigkeiten und Geschwindigkeits-Kennzeichnungen wurde gemessen. Es ist also durchaus möglich, dass ein 195 Millimeter breiter Sommer-Pneu in 15 Zoll mit einer C/A-Markierung daherkommt, während sein 16-zölliger, 205 Millimeter breiter Bruder des gleichen Typs eine B/B-Bewertung aufweist. Ein guter Winterreifen aus dem Feld der Testsieger liegt bei E/C oder C/C. Höhere Tragfähigkeiten – markiert mit Extra Load oder XL – wirken sich übrigens bei kaum unterschiedlicher tatsächlicher Performance positiv auf die Klassifizierung in der Energieeffizienz aus.

Rollwiderstand: Der Kraftstoffverbrauch zwischen den einzelnen Klassen, also etwa zwischen B und C, erhöht sich zwischen 0,1 und 0,15 l/100 km. Insgesamt sind von Klasse A zu G bis zu 0,66 l/100 km möglich. Sehr gute Werte wären mit harten Gummimischungen und rollwiderstandsoptimierten Karkassenkonstruktionen zu erreichen. Diese würden sich jedoch sowohl auf den Komfort als auch vor allem auf die Wintereigenschaften negativ auswirken. Übrigens beeinflusst der Rollwiderstand den Verbrauch am stärksten im Stadtverkehr und bei langsamen Überlandfahrten. Auf der Autobahn ist der Luftwiderstand derart dominant, dass in der Realität kaum Unterschiede mehr zwischen den Labelklassen feststellbar sind.

Nassbremsen: Die Leistung beim Bremsen auf nasser Straße wird mit einer Vollbremsung aus 80 km/h gemessen. Zwischen den Klassen A und B verlängert sich der Bremsweg nur um drei Meter. Der Unterschied von A nach F beträgt allerdings schon 18 Meter. Sehr gute Werte wären mit breiten Entwässerungskanälen und nässeoptimierten Laufstreifenmischungen zu erreichen. Die würden jedoch das Handling und viele Wintereigenschaften verschlechtern. Deshalb ist auch die Nassbremsen-Klasse für Winterreifen nur sehr bedingt aussagekräftig.

Geräusch: Gern übersehen wird die dritte Angabe auf dem Reifenlabel, nämlich die zur Geräuschentwicklung. Die angegebenen Dezibelwerte in dB sind nicht so aussagekräftig, da ein Unterschied von drei dB schon die Halbierung oder Verdoppelung bedeutet. Deshalb zeigt das Label symbolisierte Schallwellen. TÜV SÜD-Fachmann Staude hat dazu einen praxisnahen Tipp zur Hand: Ein Balken mehr erhöht den Schall wie von einem auf zwei Autos. Der dritte dann sogar auf vier. Beim Geräusch sind zwischen Sommer- und Winterreifen kaum Unterschiede vorhanden. Ein direkter Zusammenhang zwischen der Emission nach außen und dem vom Fahrer wahrgenommenen Innengeräusch besteht übrigens nicht.

Auszeichnung: Ein Reifen ohne Label? Ein gutes Angebot oder eine halbseidene Sache? In der Tat können jetzt noch Reifen im Handel sein, für die keine Kennzeichnung vorgeschrieben ist. Ein Reifenlabel muss nämlich nur für Pneus erstellt werden, die nach dem 1. Juli produziert wurden. Erkennbar ist das Produktionsdatum am so genannten DOT-Code. Bis 2512 ist kein Reifenlabel nötig, ab 2612 dann doch. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Winterreifen bereits im Frühsommer produziert werden.

Alternativen: Reifentests von Automobilclubs, Fachzeitschriften und Verbraucherschutzorganisationen bieten nach Ansicht von TÜV SÜD eine gute Entscheidungshilfe für den Kauf. „Je nach Test werden bis zu 19 Kriterien berücksichtigt“, sagt Staude. Bei den Pneus für die kalte Jahreszeit sind darunter selbstverständlich auch die Leistungen auf Schnee, Eis und bei kalter, trockener Straße. Die Werte für das Reifenlabel werden dagegen bei Plustemperaturen bestimmt. Die ausführliche Beratung beim Fachhandel ist eine gute Ergänzung.

Schneeflocke: Die M+S Markierung sagt kaum etwas über die Wintereigenschaften aus. Hier gibt es leider so gut wie keine Kriterien für diese traditionelle Bezeichnung. Aus diesem Grund findet sie sich leider teilweise auch auf Sommerreifen wieder. Anders ist das bei der Schneeflocke in einem stilisierten Gebirgsmassiv. Ist dieses Zeichen in das Gummi einvulkanisiert, hat der Reifen in einem festgelegten Testverfahren eine entsprechende Winterperformance nachgewiesen.

Prüfung: Die Angaben auf dem Reifenlabel werden nur in den wenigsten Fällen von einer Prüforganisation wie TÜV SÜD ermittelt. In der Regel haben die Reifenhersteller sie im Rahmen einer so genannten Selbstzertifizierung in eigenen Tests bestimmt. „Auf die Angaben der bekannten Reifenhersteller kann man sich wohl verlassen. Zu optimistische Angaben können aber sicher auch nicht ausgeschlossen werden“, sagt Michael Staude.

Ausgewogenheit: Erst wenn alle Kriterien im Rahmen eines guten Kompromisses unter einer Lauffläche vereinigt sind, spricht der TÜV SÜD-Reifenexperte von einem guten Reifen. Er kennt mehr als 30 Punkte zur Beurteilung. Das Reifenlabel nur drei.

Das Tagesgericht

Das Auswechseln eines Regierungspräsidenten geht heutzutage unter Grün-Rot wohl schneller als der Ersatz einer zerstörten Leitplanke nach einem bereits Wochen zurückliegenden Unfall an der B 33?

Strahlenrisiko
Grüne wollen französische Atommeiler abschalten
Die Grünen im Bundestag wollen Atomreaktoren, die nahe der deutschen Grenze in Frankreich gelegen sind und nicht mehr den Standards entsprechen, sofort abschalten lassen.
(welt.de. Die spinnen, die Grünen. Der Dreißigjährige Religionskrieg lebt jetzt als grüner Glaubenskrieg auf?)

Neuer Online-Shop der Stadt Lahr
Vergrößerung des Bildes, öffnet in einem neuen Fenster: Ansicht Online-Shop Chrysanthema
Der neue Online-Shop für Souvenirs zur Chrysanthema
Schöne Geschenke und ausgewählte Souvenirartikel
Handgesiedete Chrysanthemen-Seife, hochwertige Öle und exklusive Porzellanbecher mit Blumendekor – all dies und vieles mehr finden Kunden zukünftig im neuen Online-Shop der Stadt Lahr. Pünktlich zur Chrysanthema geht der virtuelle Shop in Betrieb. Zur Aufgabe des Stadtmarketings zählt neben der Entwicklung von Geschenkartikeln auch deren Vermarktung. „Mit unseren beiden Souvenirlinien Stadt Lahr und Chrysanthema sprechen wir Bürger und Touristen gleichermaßen an“, erklärt Friederike Ohnemus, Leiterin der Abteilung Ratsangelegenheiten, Öffentlichkeitsarbeit und Stadtmarketing. Der Online-Shop beinhaltet derzeit ausschließlich Chrysanthemen-Produkte…Bei kleineren Bestellungen lohnt sich der Weg ins KulTourBüro, denn hier können sämtliche Artikel ohne Versand- und Verpackungskosten in Höhe von 5,50 Euro direkt erworben werden.
(Stadt Lahr. Hofladen im Rathaus? Wann macht OB Müller mit dem Papst in Costa Rica eine Butike auf? Verkauft die Vielfachfrau im Rathaus bald auch Würstchen? Arbeit scheint es ja nicht zu geben?)

Promillefahrt endet in den Reben
(Miba-Presse. Happy-End.)

Eine wertvolle Medaille aus Berlin
Staatsministerin Maria Böhmer zeichnete sechs Frauen und Männer der Moschee-Gemeinde mit der Integrationsmedaille aus
(Badische Zeitung. Halleluja! Koran unbekannt?

Bonde lobt badische Ingenieurskunst
Minister sprach im Rahmen der Hochschulfeier in Offenburg / Er ermunterte die Absolventen dazu, in der Region zu bleiben
(Badische Zeitung. Noch Platz in seinem Nationalpark? Ist er nicht das Musterbeispiel für jemand, der auszog, um Minster zu werden und deshalb weder studiert noch einen Beruf gelernt hat?)

„Lahr erzählt“ mit dem Thema: Vom Schicksal bestimmt?
Link öffnet in neuem Fenster: Eingang zum Haus zum Pflug von der Rückseite – Ein gläserner halbrunder Anbau über zwei Etagen mit einem Türmchen.
Am Dienstag, 30. Oktober 2012, heißt es zum zweiten Mal in der Mediathek: „Lahr erzählt“!
(Stadt Lahr. Die Stunde der Stadtschwätzer?)

CDU Ringsheim sieht ein Imageproblem
In der Versammlung des CDU-Gemeindeverbandes Ringsheim haben die wenigen anwesenden Mitglieder die politische Ausrichtung der Bundespartei kritisch hinterfragt. Die rege Diskussion mit dem ehemaligen Kultus- und Staatsminister Helmut Rau ergab, dass die Partei ein Imageproblem habe. Es sei viel Basisarbeit erforderlich, um das konservative Werteverständnis der CDU zu transportieren. „Wir sind nicht sexy genug“ , war eine der Feststellungen… Die grün-rote Landesregierung sei gerade dabei, das Land abzuwirtschaften, betonte Helmut Rau. In der Personalpolitik seien gute, bestehende Strukturen ignoriert worden, Parteienklüngel bestimme die Personalpolitik, meinte er weiter.
(Badische Zeitung. Ist Rau nicht ein Klüngelspezialist? Warum fragt ihn niemand, weshalb der Riesenstattsmann, der schon unter Mappus abgewirtschaftet hatte, in Stuttgart nicht mehr vorkommt?)

Tödlicher Unfall auf der A 5 zwischen Baden-Baden und Rastatt
Auf der A 5 zwischen Baden-Baden und Rastatt kam es in der Nacht auf Montag zu einem schweren Verkehrsunfall. Dabei sind vier Menschen ums Leben gekommen, darunter zwei 8-jährige Kinder. Wie die Polizei mitteilt, handelt es sich bei den Getöteten um eine Familie aus dem Raum Stuttgart. Ein weiterer Autofahrer wurde verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen waren zunächst zwei Autos zusammengestoßen. Als sich die Beteiligten auf der Fahrbahn aufhielten, raste ein weiterer Wagen offenbar mit hohem Tempo in die Unfallstelle…
(Miba-Presse. Sind Autobahnen als Aufenthaltsort für Palaver nicht denkbar ungeeignet?)

Platzverweis für Waldbauern
Demonstranten fühlen sich von Edeka benachteiligt / E-Center macht vom Hausrecht Gebrauch
Weiße T-Shirts, Waldarbeiterhut und Flugblätter: So ausgestattet informierten rund 30 Ortenauer Waldbesitzer am Samstagmorgen vor dem E-Center in der Marle­ner Straße die Kunden über die Entscheidung der Edeka (Einkaufsgenossenschaft der Kolonialwarenhändler), künftig kein Holz aus den Ortenauer Wäldern zu beziehen. »Sonst setzt Edeka auf heimische Erzeugnisse«, sagte Jerg Hilt, Geschäftsführer der Forstkammer Baden-Württemberg.
(Miba-Presse. Holz Lebensmittel?)

Ortenauer bei »Wetten, dass..?«
Zahnarzt Griesbach und Zahntechniker Wolter aus Schutterwald mit Praxisgeräuschen im ZDF
(Miba-Presse. Was machen die, Kunstfurzer gab’s schon?)

Offenburg tanzt und feiert
Etwa 2500 Besucher bei der sechsten Auflage der Musiknacht / Wetter erschwerte das »Lokal-Hopping«
(Miba-Presse. Sind die nicht bedauernswert?)

Tanz mit Schwung und Eleganz
Rund 300 Besucher genossen die Süddeutschen Salsameisterschaften im Schlachthof Lahr
(Lahrer Anzeiger. Lahrer Hopsasa.)

Lahrer Einkaufsnacht leidet unter der Kälte
…allerdings drängten sich die Gäste rund um die Wärmestrahler, denn die erste Kälte kroch schon am frühen Abend in die Knochen.
(Badische Zeitung. Also gleich in die Arena? Wo bleiben die Wärmepakete aus der Karbik?)

Hebel-Schule feiert das 40-Jährige
(Badische Zeitung. Hebel im Schwabenalter?)

Willkommenes Angebot für Ortenbergs Senioren
Pflegeeinrichtung sowie Tagespflege für ältere Menschen
(Badische Zeitung. Senioren sind entweder tot oder depppert oder pflegebedürftig?)

Das Energiesparen fängt schon ganz klein an
Bei den elften Energietagen in Ettenheim wurden technische Lösungen präsentiert, aber auch einfache Tipps gegeben, die sich gleich bemerkbar machen
(Badische Zeitung. Auch Millarden haben klein angefangen?)

…Homburger, die auch Vizebundesvorsitzende ist, ist bei den Südwestliberalen nicht unumstritten. Nach den bisherigen Plänen soll die 74-Jährige die Landesliste anführen…
(SWR fernsehen. Birgit Homburger sieht zwar politisch sehr alt aus, ist biologisch aber erst 47.)

Ein Weltrekord im Wassertreten
240 Frauen und Männer radeln beim Aqua-Cycling im Hallenbad Freiamt zu einer neuen Bestmarke und werben für gesunden Sport

(Badische Zeitung. Schwachsinnsmarke unterboten?)

Wieviel ist Peer Steinbrücks Wort wert?
Offenbar viel! Der SPD-Kanzlerkandidat erhielt angeblich für seine zwischen 2009 und 2012 gehaltenen Vorträge ein Gesamthonorar von 1,25 Millionen Euro.
(stern.de. Ist soviel ein Oppositionspolitker wert, damit er in der Opposions blebt?  Wieviel Cent hätte er bekommen, wenn er seine gesammelten Reden als Buch veröffentlich hätte? Haben seine Reden irgendetwas bewirkt?)

Erdogan-Besuch
Roth fordert Aufnahmen von Syrien-Flüchtlingen
Mehr als 100.000 Syrer sind bisher in die Türkei geflohen. Kanzlerin Merkel solle dem türkischen Premierminister Erdogan anbieten, Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen, fordert die Grünen-Chefin.
(welt.de. Hat Deutschland nicht schon 3 Millionen Türken aufgenommen?)

Gefahr durch Erdrutsche
Forscher warnen vor Tsunami auf Genfer See
(spiegel.de. Nicht auch Gefahr am Bodensee oder am Lahrer Baggersee?)

 

Einladungen außer Kontrolle

Tumulte durch Facebook- Partys wohl kein Einzelfall


(lifePR) – Vor einiger Zeit hatte die 16-jährige Tessa aus Hamburg eine prima Idee. Anstatt mühsam alle Freunde einzeln zur anstehenden Geburtstagsparty einzuladen, bediente sie sich der neuen Sozialen Netzwerke und postete die Einladung an Freunde und Freunde von Freunden auf Facebook. Dass die Idee doch nicht so prima war schwante dem Teenager erst, als ca. 1.500 Menschen vor ihrer Haustüre lautstark Einlass verlangten. Als der Menge in bester Feierlaune der Zutritt verwehrt wurde, machte sich diese auf und randalierte in der Nachbarschaft. Das Geschehen war die erste Facebook-Party in Deutschland, die so unheilvoll endete.

Der Tumult machte Schlagzeilen, blieb aber leider kein Einzelfall. Gerade in den letzten Wochen häufen sich Polizeieinsätze aufgrund der drohenden Randale bei Facebook-Partys. Diese liegen offensichtlich voll im Trend. Facebook hat weltweit mittlerweile 1 Milliarde Mitglieder. Durchschnittsalter – 22 Jahre! Viele der Jugendlichen nehmen aus Langeweile oder Leichtsinn das drohende Chaos billigend in Kauf. Angesichts hoher Sachschäden und vieler Verletzter warnen ARAG Experten allerdings dringend vor unüberlegten Einladungen auf Facebook!

Ordnungsämter und Polizei
Unter dem Eindruck der bekannt gewordenen Vorfälle im Zusammenhang mit öffentlichen Einladungen auf Facebook hat der Innenminister des Landes Nordrhein-Westfalen schon vor einiger Zeit die zuständigen Ordnungsämter ermutigt, solche Veranstaltungen zu verbieten, wenn es Anhaltspunkte dafür gibt, dass es dabei zu Gewalttätigkeiten kommen könnte. Solche Vorsichtsmaßnahmen haben aber einen triftigen Grund: Werden zu der unvorhersehbaren Großveranstaltung nämlich Polizei und Ordnungskräfte gerufen, können die Beamten das Treiben nur beobachten und mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen, dieses unter Kontrolle zu halten. Erst wenn es zu gewalttätigen Ausschreitungen kommt, können die Ordnungshüter die „Party“ auflösen. Für die entstandenen Kosten kann der Verursacher, also der Einladende in Regress genommen werden; ist derjenige nicht zu ermitteln, zahlt der Steuerzahler einmal mehr die Zeche. Anders sieht es mit dem Schadenersatz aus, wenn etwas passiert. Ansprüche wegen Körperverletzung kann der Geschädigte zum Beispiel nur bei der Person geltend machen, die ihm den Schaden auch tatsächlich zugefügt hat.

Einladungen aussprechen
Nicht jeder, der sich über eine Online-Plattform verabredet, hat dabei Ordnungswidrigkeiten oder gar Straftaten im Sinn, betonen ARAG Experten. Daher ist es nahezu unmöglich, solche Einladungen gesetzlich zu verbieten. Einige Regeln sollten aber dringend eingehalten werden.

– Einladungen nur an persönlich bekannte Personen versenden!
– Privatsphäre-Einstellungen wählen, die sicherstellen, dass nur eine begrenzte Zahl von Facebook-Nutzern die Einladung sehen kann.
– Diskretion! Zum Beispiel den Veranstaltungsort nur auf persönliche Nachfrage preisgeben.
– Im Zweifelsfalle auf eine Einladung via Facebook verzichten! Kommt es nämlich zum Einsatz von Polizei, Ordnungs- und Rettungskräften, trägt der Veranstalter, also derjenige, der zur Party aufgerufen hat unter Umständen die Kosten!

Einladungen annehmen
Auch wenn man per Social Media eine Einladung erhält, sollte man Vorsicht walten lassen. Im Zweifelsfall ist es besser, eine Party zu verpassen, als in eine unkontrollierbare Massenveranstaltung mit ungewissem Ausgang zu geraten. Will man partout nicht auf den Party-Spaß verzichten, sind einige Sicherheitsregeln zu beachten.

– Genau hinschauen, wer zu einer Veranstaltung einlädt.
– Einladungen nur annehmen, wenn man den Veranstalter und den Veranstaltungsort kennt!
– Einladungen nur annehmen, wenn die Zahl der angeschriebenen Gäste begrenzt ist und man diese für vertrauenswürdig hält.
– Diskretion! Nicht öffentlich zusagen; denn das kommt einer Abwesenheitsnotiz gleich und kann Einbrecher und andere Kriminelle auf den Plan rufen.