Die Kauflust lässt nicht nach

Frauen geben erstmals mehr Geld für Weihnachtsgeschenke aus


(lifePR)– Einer repräsentativen Umfrage der FOM Hochschule zufolge werden Frauen in Deutschland in diesem Jahr durchschnittlich 366 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Damit ziehen sie erstmals an den Männern vorbei, die für Geschenke im Schnitt nur 358 Euro einplanen. 2011 hatten die Männer mit durchschnittlich 345 Euro noch elf Euro mehr ausgegeben als die Frauen.Dies berichtet das P.T. Magazin, verlegt von der OPS Netzwerk GmbH.

In neun Großstädten befragten FOM-Studierende im Oktober mehr als 2.000 Menschen zu ihren Kaufabsichten für das Weihnachtsfest. Dazu zählten Schüler, Studierende, Berufstätige, Hausfrauen/-männer, Arbeitslose und Rentner. Drei von vier Befragten beabsichtigen, ihre Geschenke erst im Dezember zu kaufen. Grund: Ein Großteil der Konsumenten schätzt die konjunkturelle Unsicherheit in diesem Jahr noch höher ein als 2011.

Für freundlichen Service sorgen
„Für den Einzelhandel sollte dies ein Ansporn sein“, so Prof. Dr. Oliver Gansser von der FOM Hochschule. Er verantwortet die Umfrage und empfiehlt den Geschäftsleuten, in der Vorweihnachtszeit neben guter Qualität und Funktionalität der Waren vor allem für freundlichen Service und kompetente Beratung in den Geschäften zu sorgen. „Wichtig ist auch eine ausreichende Produktverfügbarkeit und die Umtauschmöglichkeit im Fachgeschäft. Darauf achten die Menschen beim Weihnachtseinkauf besonders.“

Rabatte im Fokus
Weitere Ergebnisse der Umfrage: Im Schnitt beschenken die Teilnehmer zu Weihnachten jeweils sechs Personen, wobei ältere Menschen insgesamt mehr Geschenke verteilen als jüngere. Ganz oben auf der Einkaufsliste stehen in diesem Jahr Bücher, Kosmetik, Schmuck und Geschenkgutscheine. Weniger gefragt sind dagegen kostspielige Dinge wie Gegenstände für die Wohnungseinrichtung, Reisen, Computer und Videospiele. Prof. Gansser: „Die Konsumenten achten verstärkt auf Rabatte. Wenn sie Kundenkarten besitzen, ist ihnen eine sofortige Gutschrift eines Rabattes wichtiger als Punkte zu sammeln und Prämiengeschenke einzulösen.“

Das Tagesgericht

Ausgrabungen beim ehemaligen Brünnle sind zu einem Lahrer Knochenjob geworden. War die City schon frher ein Friedhof?

Obdachlos? Erfrierungsgefahr! – Lahr macht mit bei der „Initiative Erfrierungsschutz“
Die Plakate sind in dieser Woche an die Ortsverwaltungen und andere öffentliche Stellen verteilt worden. In den nächsten Tagen werden sie aufgehängt und mit Unterstützung der Lahrer Bürgerinnen und Bürger vielleicht Menschenleben retten.
(Stadt Lahr. Warme Plakate mit Gefrierschutz?)

In der Innenstadt wird’s weihnachtlich
Adventsaktion »Lichtblicke« startet morgen / Glühweintreff am Schlossplatz
(Lahrer Anzeiger. Es kindelt wieder?)

Die Betroffenheit ist riesig
Nach Brand in Titisee: Der Leiter der Lahrer Werkstätten trauert mit seinen Kollegen
(Lahrer Anzeiger. Verstand nicht wichtiger?)

Lahr gegen die Todesstrafe
Zum Aktionstag »Cities for Life« findet morgen ein Tucholsky-Abend im Stiftsschaffneikeller statt
(Lahrer Anzeiger. Hat sich Tucholsky nicht selbst umgebracht?)

Lahr präsentiert sich in Brüssel
(Badische Zeitung. Als Manneken Handauf?)

Der Landrat besteht die Lehrprobe
Frank Scherer versucht sich bei seinem Besuch in den Gewerblichen Schulen auch als Lehrer
(Badische Zeitung. Wieviele Versuche hat er noch als Landrat?)

Inszenierung für alle Sinne
Morgen, Freitag, werden in der Innenstadt die vorweihnachtlichen „Lichtblicke“ eröffnet
(Badische Zeitung. Ist das nicht sinnlos?)

Kritik und Lob von der Basis
Nur wenige Bürger beim Dialog der SPD Schwanau-Meißenheim
(Badische Zeitung. Berichte über Nichts?)

Noch mehr Strom aus Wasserkraft
Das E-Werk Mittelbaden will das Wasserkraftwerk der ehemaligen Spinnerei am Mühlbach übernehmen und runderneuern
(Badische Zeitung. Die Verbraucher bezahlen dieses teure Hobby?)

Große Hilfe fürs Ehrenamt
Ab Januar gibt es im Landratsamt eine „Vernetzungsstelle für bürgerschaftliches Engagement“
(Badische Zeitung. Bürokratie gebiert Bürokratie.)

Senioren führen ein selbstbestimmtes Leben
Vor 20 Jahren wurde die Wohnanlage Seniorenstift eröffnet
(Badische Zeitung. Deshalb im Seniorenheim?)

Landtag vor dem Umbau
Das Berliner Architekturbüro Staab bekommt den Zuschlag für den Umbau des Stuttgarter Landtags…Der Entwurf sieht eine Decke aus mattem Glas vor. Landtagspräsident Guido Wolf (CDU) bezifferte die Kosten auf 36 bis 47 Millionen Euro.
(Badische Zeitung. Schuldenmachen in Tut gelernt?)

Geld spielt kaum eine Rolle bei Pauschalurlaub

Alles vorweg geregelt, das ist der Hauptgrund

(lifePR) – Die Deutschen verreisen am liebsten pauschal. Jedoch nicht wegen des Geldes. Hauptgrund für die Pauschalreise ist vielmehr, dass die komplette Reise mit Anreise, Flug, Hotel und Ausflügen vorab von Profis organisiert wird. Dies ist das Ergebnis einer Umfrage von HolidayCheck.de. Das Reiseportal hat 1201 User befragt, wie sie am liebsten verreisen.

Pauschal bucht fast die Hälfte der Urlauber, weil alles schon geregelt ist. Genau 49,0 Prozent stimmen dieser Aussage zu. Zusätzliche 3,5 Prozent der Befragten nehmen den Service der Reiseveranstalter nur dann in Anspruch, wenn sie eine umfangreiche Fernreise mit geführten Ausflügen unternehmen wollen. Rein wegen der günstigen Angebote gehen weitere 18,6 Prozent der Reisenden in den Pauschalurlaub.

Mehr als ein Viertel aller Urlauber sind Individualisten, die gerne tüfteln und sich die Zeit nehmen, alles selbst zu organisieren. Das sind immerhin 27,1 Prozent. Die wenigsten (1,8 Prozent) jedoch sind Abenteurer und lieben es, spontan loszufahren und am Ziel spontan ein Hotel zu suchen.

Das Tagesgericht

Warum will die Stadt Lahr ihr Wahrzeichen Storchenturm für über 750 000 Euro reaprieren, wenn sie sich dessen Verfall geleistet hat? Bilder müßten doch genügen, statt Parkett leisten sich viele Menschen doch auch Bilder davon namens Laminat?

Mögliche Katastrophe fährt stets mit
BI Bahntrasse nimmt das Thema Gefahrguttransporte in den Fokus
Drastisch schilderte Albrecht Künstle vom Bürgerprotest Bahn Herbolzheim-Kenzingen am Dienstagabend im Familienzentrum Innenstadt die Risiken von Güterzugunfällen. Davon könnte auch Offenburg betroffen sein, sollte die Antragstrasse A3 kommen, warnt BI-Chef Manfred Wahl.
(Miba-Presse. Hat die immer mitprotestierende Nonne aus OG denn keinen Draht nach oben? Nicht auzudenken, wenn ein Meteor auf OG fallen würde! Dann könnte Offenbach nicht mehr verwechselt werden.)

Lahr soll in Katzenfragen »Vorreiter« sein
Die Junge Union macht sich für eine Kastrationspflicht stark / 370 Euro für die Tierherberge gesammelt
(Lahrer Anzeiger.Wenn Katzen Pferde wären, könnte die JU die Bäume hochreiten.)

»Wir agieren mit Fakten«
Bürgerinitiative »Bahn an die Bahn« wirft Gegnern der Antragsstrecke vor, Ängste zu schüren
(Lahrer Anzeiger. Ist die Politik längst mit ihrem Bummelzug abgefahren?)

Die Firmenkultur macht’s
Neue Reihe der Stadt: Best-practice-Wirtschaftsforum / Auftakt bei Schrempp EDV
Der Wirtschaftsförderer der Stadt, Jochen Siegele, hat unter dem Namen Best-practice-Wirtschaftsforum Lahr eine neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen.
(Badische Zeitung. Wirtschaftsförderung kann er nicht?)

Vorbereiten auf den Ernstfall
Bei einer Übung in einem Abbruchgebäude in der Goethestraße lernen Feuerwehrmänner korrektes, eigenverantwortliches Handeln
(Badische Zeitung.Vorbereitet auf wieviele Tote?)

Engel helfen Kindergärten
Aktion im Klinikum-Ärztehaus
Mit einer Engel-Aktion für die Lahrer Kindergärten läuten die Mieter des Lahrer Ärztehauses die Adventszeit ein.
(Badische Zeitung.Wieviele Engel entstammen dem Ärztehaus?)

Hohe EU-Förderung für den Abwasserverband
Der Abwasserverband Raumschaft Lahr wird mit Mitteln des europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Den Bewilligungsbescheid über 3,2 Millionen Euro übergibt Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer in einer Sitzung des Zweckverbands heute, Mittwoch, 17 Uhr, im Sitzungszimmer des Betriebsgebäudes im Limbruchweg.
(Badische Zeitung. Was geht die Steuerzahler in der EU Lahrer Abwasser an? Kriegen die ihren Dreck nicht alleine weg? Braucht man Regierungspräsidenten als Briefträger, hat die grüne Madame sonst nichts zu tun?)

Gemeinderat gewährt Schonfrist für den elterlichen Geldbeutel
Friesenheimer Gemeinderat beschließt höhere Elternbeiträge bei längerer Laufzeit für die Kinderbetreuung — und schiebt ersten Erhöhungstermin auf September 2013
(Badische Zeitung. Beutelschneider?)

„Es gibt viele Arten des Sich-Kümmerns“
BZ-Interview: Elsa Steigleder und Christa Moser haben sich zu Hospizmitarbeiterinnen schulen lassen
(Badische Zeitung. Darauf einen Kümmerling?)

Ein Kalender vom Feinsten
Gengenbacher Adventskalender zeigt ab Freitag noch einmal die besten Bilder seit 1996
(Badische Zeitung.Alte Hüte pur vom Fensten und mehr?)

Stoppelrüben — Arbeit bei Nässe und Kälte
Landleben früher im Ried
(Badische Zeitung. Wie war’s, als die von den Bäumen stiegen?)

SC-Fans befürworten neues Stadion
Rückendeckung und Lob für den Vorstand des Sportclubs bei Infoabend zur Zukunft der Fußballarena
(Badische Zeitung. Bringt’s der Weihnachtsmann?)

Warten auf die Ministerin
Gabriele Warminski-Leitheußer, in der Regierung zuständig für Bildung, gerät stärker in die Kritik
Nimmt Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer die wiederkehrende Kritik nicht ernst genug? Oder muss die SPD-Politikerin nur die grün-roten Unstimmigkeiten in der Bildungspolitik ausbaden? Seit Wochen steht Kultusministerin Gabriele Warminski-Leitheußer in der Kritik, weil sie eine Reihe Termine kurzfristig abgesagt hat.
(Badische Zeitung. Falsche Frau im falschen Fach.)