Fragen, die die Welt bewegen

Wird das nicht die Erfinder neuer grüner Bildung aufhorchen lassen und zur Nachahmung animieren? Wenn die Briten jetzt überlegen, teures Studium beispielsweise für Juristen durch einfache Ausbildung zu ersetzen,  müßte dies nicht bei den Bildungsminimalisten von Grün-Rot neue Reformen auslösen? Wenn man Volksvertreter und gar Minister werden kann, ohne das Rüstzeug hierfür zu haben, müßte dann die Einführung von Barfußärzten, Medizinmännern und Zahnziehern in Friseursalons nicht eine logische Schlußfolgerung sein? Warum nicht Schulen und Hochschulen ganz abschaffen wie im Mittelalter, welches bei den grünen Bio- und Ökologieanbetern doch Vorbild sein müßte für ihre neue Religion der Graswurzeln und des Kraut- und Rübendauerkarnevals?

Das Tagesgericht

Schmuddel-Lahr ein einziger Flohmarkt?

Retter noch immer belastet
Folgen des Unfalls mit sechs Toten auf der Autobahn lässt manche Einsatzkraft nicht mehr los
(Miba-Presse. Im falschen Job? Berufsfeuerwehren müßten die Ehrenamtlichen ablösen, wäre effizienter als in jedem Nest eine teure Hobbywehr.)

21 000 Euro mehr Parkgebühren
Zumindest für die Stadt Gengenbach rechnet es sich
Die Einführung der Parkgebührenpflicht in Gengenbachs Innenstadt auch an Sonn- und Feiertagen zum 7. August 2011 hat sich aus Sicht der Stadt bewährt, wie die erste Bilanz zeigt: Gegenüber dem Durchschnitt der beiden Vorjahre stiegen die Gebührenerträge im zwölfmonatigen Vergleichszeitraum von 61 724 auf 83 161 Euro – ein Plus von 34,7 Prozent.Ursprünglich hatte die Stadtverwaltung 40 Prozent erwartet. Nicht auszuschließen sei, dass manch Parkgebührenmuffel auf einen Besuch der Stadt verzichtet und damit als möglicher Konsument verloren geht.
(Miba-Presse. Warum diese Fachhauspuppenstube nicht weiträumig umfahren? Geht’s denen nur um Abzockerei? Und wer sich nicht abzocken läßt in Gengenbach, der ist ein Parkmuffel?)

Mit Schwung ins neue Jahr
Leser helfen: Silvesterwalking in Ebersweier / Am 13. Januar Neujahrsschwimmen in Linx
(Miba-Presse. Es werden sich wohl immer genug Dumme finden, egal wie der Anlaß heißt?)

Hilfe für Bedürftige in Namibia
Das Ehepaar Korff aus Nonnenweier engagiert sich seit über 20 Jahren in dem Land / Kinder spendeten 500 Euro
(Lahrer Anzeiger. Die Betroffenheitsgutmenschen sterben wohl leider nie aus?)

Zur Steigerung der Lebensfreude
In der Lotzbeckstraße gibt es die wohl älteste Wohngemeinschaft Lahrs — die „Los Lotzbecks“ / Sie existiert bereits seit 1980
(Badische Zeitung. Eine ganze Randgruppenseite?)

In Freiburg gehen schon die Hexen um: zwischen Weihnachten und Silvester….

Nachwuchsprobleme gibt’s noch nicht
In Seelbach sind 28 Kinder im Alter von neun bis 14 Jahren als Sternsinger unterwegs
(Badische Zeitung. Früh beginnt, der ein Bettler im Namen der reichen Katholischen Kirche werden will.)

Schulleben
(Badische Zeitung. Ferienzeit ist Redaktionspapierkorbzeit mit Schulschrott.)

„Offenburg hat mir Glück gebracht“
BZ-INTERVIEW mit Arthur Abraham, der das Jahr 2012 mit einem Sieg in Offenburg begann und wieder Boxweltmeister wurde
(Badische Zeitung. Es wird sich immer noch ein Verband unter Dutzenden finden, in dem auch der Letzte noch Weltmeister werden kann, oder?)

Die Tafel hat auch einen Bringdienst
Die Institution zur Versorgung Bedürftiger mit günstigen Lebensmitteln bringt diese auch zu Gehbehinderten nach Hause
(Badische Zeitung. Abbau statt Ausbau müßte das Ziel auch der Tafel in OG sein.)

Der Ortenaukreis war eine schwere Geburt
40 Jahre Ortenaukreis (I): Startschuss fiel am 1. Januar 1973 / Hickhack um Zusammensetzung / Name der Geschichte entlehnt / Heute fast 420 000 Bewohner
(Badische Zeitung.Als größter Kreis in BW eine Mißgeburt geblieben.)

Özdemir fordert S-21-Baustopp
Bund soll sich bekennen
(Badische Zeitung. Was versteht der Sozialarbeiter davon? Bekenntnis zum Islam?)

Kritik an neuen Rundfunkgebühren
17,98 Euro fürs Nicht-Fernsehen
Sie sehen oder hören fast nichts – und sollen trotzdem für Fernsehen und Radio zahlen. Wenn ab Januar die Rundfunkgebühren für alle Haushalte gelten, sind Blinde und Gehörlose nicht mehr automatisch davon befreit. Sozialverbände protestieren gegen die Änderung.
(spiegel.de. Wer reicht Verfassungsklage ein gegen die öffentlich-rechtliche Selbstbedienung?)

Dieter Graumann
„Es herrscht ein Mangel an Respekt vor Religion“
Warum jüdisches Leben trotz aller Misstöne in Deutschland sicher ist: Dieter Graumann, der Präsident des Zentralrats der Juden, über das Verhältnis der Deutschen zu den Juden.
(welt.de. Die Kriminalgeschichte der Religionen kennt er nicht? Stellt er sich auf die gleiche Ebene wie Vorstadtkravallmacher? Herrscht nicht in Religionen mangelnder Respekt vor menschichem Verstand?)

SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück hält Kanzler-Gehalt für zu niedrig
(faz.net. Was kümmert ihn das, er ist und wird ja keiner.)

Das ändert sich 2013

Ein Blick auf die  wichtigsten Neuerungen

(lifePR) – Üblicherweise gilt der Jahreswechsel als Termin für wichtige Gesetzesänderungen. Zum 1. Januar treten auch im kommenden Jahr wieder viele wichtige Änderungen in Kraft. Über die wichtigsten Neuerungen geben ARAG Experten einen kurzen Überblick:

– GEZ
An die Stelle der alten GEZ-Gebühr, die sich nach Gerätezahl und -art richtete, tritt eine Pauschale für alle Haushalte – der Rundfunkbeitrag. Er beträgt monatlich 17,98 Euro. So soll dem Schwarzsehen vorgebeugt werden. Empfänger von Sozialleistungen oder BAföG können sich auf Antrag mit entsprechenden Nachweisen von der Gebühr befreien lassen.

– Schornsteinfeger
Die Monopolstellung der Bezirksschornsteinfeger wird abgeschafft. Ab sofort darf jeder Hausbesitzer seinen Schornsteinfeger frei wählen, ist aber gleichzeitig auch selbst für die Einhaltungen der Kehrfristen verantwortlich.

– Pflegereform
Insbesondere die steigende Zahl der Demenzkranken erhält mehr Leistungen. Auch ohne Pflegestufe erhalten altersverwirrte Menschen nun ein Pflegegeld von 120 Euro im Monat. Innerhalb der Pflegestufen wird der Pflegegeldsatz für Demenzkranke erhöht. Das gilt ebenso für Sachleistungen wie die Bezahlung eines ambulanten Pflegedienstes.

– Minijob
Die Verdienstgrenze für Minijobber wird auf 450 Euro angehoben. Zeitgleich wird die Rentenversicherungspflicht eingeführt. Während es in der Vergangenheit eine freiwillige Angelegenheit war, den Arbeitgeberanteil in der Rentenversicherung auf den vollen Satz aufzustocken, fließen nun automatisch vier Prozent des Lohns in die Rentenkasse. Dieser Regelung kann allerdings widersprochen werden.

– EU-Führerschein
Ab dem 19.01 tritt die dritte EU-Führerscheinrichtlinie in Kraft. Sie regelt u. a. den Inhalt der Fahrerlaubnisklassen neu. Darüber hinaus gibt es eine Befristung auf 15 Jahre für ab 2013 ausgestellte Führerscheine. Alle zuvor ausgestellten behalten bis 2033 ihre Gültigkeit. Der Umtausch ist für normale Pkw- und Motorradfahrer lediglich ein Verwaltungsakt. Bus- und Lkw-Fahrer müssen sich nach Ablauf der Frist ärztlichen Untersuchungen unterziehen.

– Unisex-Tarife
Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs dürfen Versicherer beim Erheben ihrer Beiträge nicht mehr zwischen Frauen und Männern differenzieren. Davon profitiert aber nur das weibliche Geschlecht. Frauen ist daher angeraten, erst im nächsten Jahr neue private Kranken-, Pflege-, Renten- oder Risikolebensversicherungen abzuschließen.

– Briefpreise
Die Post will das Porto für Briefe und größere Sendungen erhöhen. Gestiegene Kosten seien für die erste Preiserhöhung seit 15 Jahren verantwortlich. So soll unter anderem der Versand eines Standardbriefs national nicht mehr 55 Cent, sondern 58 Cent kosten.

– Ehrenamt
Das Ehrenamt soll weiter gestärkt werden. So soll beispielsweise die Übungsleiterpauschale von 2100 auf 2400 Euro angehoben werden, die sogenannte Ehrenamtspauschale von 500 auf 720 Euro. Diese Beträge bleiben dann steuer- und sozialabgabenfrei.

– Energieausweis
Während Eigentümer, die eine Immobile verkaufen oder vermieten wollten, den Energieausweis bisher nur auf Verlangen des Interessenten vorzeigen mussten, ist das Vorzeigen dieses Dokuments nun Pflicht. Die konkreten Angaben zum Energieverbrauch sollen sogar schon bei Aufgabe der Wohnungsanzeige verpflichtend sein.

– Elterngeld
Die Berechnung des Elterngeldes wird vereinfacht. So wird nicht mehr der tatsächliche Nettoverdienst der letzten 12 Monate vor der Geburt zur Berechnung herangezogen, sondern eine Pauschale vom Brutto abgezogen und als Berechnungsgrundlage genommen. Da diese meist etwas höher ist als die tatsächlichen Sätze, ergibt sich in der Berechnung ein geringeres Nettoeinkommen und somit auch weniger Elterngeld. Freibeträge werden nicht mehr berücksichtigt. Wer mit einem Steuerklassenwechsel dem möglichen finanziellen Verlust vorbeugen will, sollte dies so schnell wie möglich tun, damit es sich überhaupt lohnt.

– Aufbewahrungsfristen
Unternehmen sind verpflichtet, ihre Rechnungen und Belege über einen bestimmten Zeitraum aufzubewahren. Ab 2013 wird die bisher geltende zehnjährige Aufbewahrungsfrist auf acht Jahre verkürzt. Ab 2015 sind es dann nur noch sieben Jahre.

Elektrofahrzeuge
– Die Anschaffung eines Elektrofahrzeugs als Dienstwagen wird ab 2013 steuerlich gefördert. Die bislang geltende Regelung, nach der der Arbeitnehmer ein Prozent vom Listenpreis des Wagens als geldwerten Vorteil versteuern muss, benachteiligt nämlich Elektrofahrzeuge, weil deren Listenpreis höher ist als bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Deshalb wird künftig der Listenpreis bei Elektrofahrzeugen um die Kosten für die Batterie gemindert.

Das Tagesgericht

Der letzte Sender?  War noch Geld übrig für Notrufe?

Oberkircherin hatte Nahtoderfahrung
Alexandra Bosch-Kunkelmann schreibt Buch
(Miba-Presse. Kann sie keine Aquarelle? Lokablatt für Esoteriker auch schon dem Tod nahe?)

»Feinschmecker« kürt Ortenauer Weine
Erfolge für Durbach, Offenburg und Schloss Ortenberg
(Miba-Presse. Müssen dafür auch ein paar Hefte gekauft werden?)

Lehrerkurse für Berufsorientierung
Ab Januar Seminar in der Gewerbe-Akademie
Damit Lehrer und Lehrerinnen an Förder-, Haupt-, Werkreal-, Realschulen sowie Gymnasien künftig die Kinder und Jugendlichen noch besser auf dem Weg ins Berufsleben begleiten können, bietet die Handwerkskammer Freiburg vom 11. Januar bis 23. Februar an der Gewerbe-Akademie Offenburg eine zertifizierte Fortbildung für Fachlehrer in der Berufsorientierung an.
(Miba-Presse.Warum nicht in den Lehrer-Zwangs-Ferien?)

Zwölfmal die Sahara durchquert
Die reiselustige Ursula Weiher feiert heute ihren 80. Geburtstag
(Lahrer Anzeiger. Hat sie zuviel Geld als pensionierte Lehrerin?)

Die DLRG Lahr freut sich über eine hohe Spende
Die Rettungsschwimmer der DLRG-Ortsgruppe Lahr haben ein tolles Weihnachtsgeschenk bekommen. Die Sparkassenstiftung hat ihnen eine Spende in Höhe von 20 000 Euro zugesagt, um den Kauf eines neuen Einsatzfahrzeugs zu finanzieren.
(Badische Zeitung. Rettungsversuch für ruinierten Bankenruf mit dem Geld der Kunden?)

Endspurt vom alten ins neue Jahr
Die Redaktion der Badischen Zeitung gibt Tipps, was man vor und an Silvester in Lahr und Umgebung unternehmen kannDer Eintritt ist frei, der Hut geht rum.
(Badische Zeitung. Dreh dich nicht um, nicht nur der Hut geht rum, und der hat viele Ecken. Feiern wie ein Kohlmeyer oder ein Dürbeck oder ein alemannstolles Mutterkind? Wie wär’s, wenn die mal über den Haushalt der Stadt Lahr berichten würden? Aber das wäre wohl Arbeit und nicht vom Rathaus autorisiert?)

Der Beifall kennt keine Grenzen
Das Publikum ist begeistert vom Konzert des Männergesangvereins, des Kirchenchors und von Jan Binder und Fynn Hansert, Violinen
(Badische Zeitung. Da platzt die Baz?)

Am Gipfelkreuz Gott ein Stück näher
Der Männergesangverein hat den Gottesdienst in Kippenheimweiler musikalisch begleitet
(Badische Zeitung. Kippenheimweiler der Gipfel von welchem Zipfel?)

Gutscheine waren ein Renner
BZ-UMFRAGE unter Offenburger Einzelhändlern zum Ergebnis des Weihnachtsgeschäfts 2012 und der Konkurrenz des Internets
(Badische Zeitung. Wo rennen sie denn? Wer’s glaubt, wird nicht selig.)

Die Stadt sucht ehrenamtliche „Nachteulen“
Die Freiwilligen sind als Vermittler am Abend in der Stadt unterwegs — etwa beim „Kappeobend“ oder beim Ortenauer Weinfest
(Badische Zeitung. Ersthelfer für Säufer im Weinpradies OG?)

Wenn Arzt und Patient aneinander vorbeireden
Die Zahl der ausländischen Mediziner im Land steigt, bei der Sprache gibt es manchmal Probleme / Uni Freiburg bietet Fortbildung
(Badische Zeitung. Fortbildung für Patienten? Wie wär’s mit Prüfungen auf Deutsch?)

„Es war ein tragischer Fehler“
Der Brand in der Behindertenwerkstatt von Neustadt wurde wohl durch falsche Handhabung des mobilen Gasofens ausgelöst
(Badische Zeitung.Hat Dummheit was mit Tragik zu tun?)

Freiwilliger Polizeidienst — ein Auslaufmodell
(Badische Zeitung. Polizeibeamte nur unfreiwillig?)

Verhandlungs-Finale im Kampf gegen die Fiskalklippe
Kann Obama heute noch die Welt retten?
(bild.de. Ist BILD nicht mehr zu retten? Und wäre das nicht gut?)

Sommersaison brachte ein sattes Plus

Schwarzwald gut in die Wintersaison gestartet

(lifePR) – Fast 280.000 Urlauber und 716.000 Übernachtungen mehr als im Vorjahreszeitraum bescherten der Ferienregion Schwarzwald bis Oktober ein sattes Plus. Der Schwarzwald profitierte im Sommer stärker als viele andere Ferienregionen vom anhaltenden Trend zum Deutschlandurlaub. Das Plus von 4,8 bei den Gästeankünften und 4,4 Prozent bei den Übernachtungen ist aber auch der stark gestiegenen Nachfrage aus dem Ausland zu danken. Das ergibt sich aus den jetzt veröffentlichen Zahlen des Statistischen Landesamtes für gewerbliche Unterkünfte mit mindestens zehn Betten.

Zwischen Januar und Oktober kamen 26 Prozent der Gäste aus dem Ausland, auf sie entfallen 22,5 Prozent der Übernachtungen in der Ferienregion. Mit 6,42 Mio. Ankünften (+4,8 %) und 18 Mio. Übernachtungen (+4,4 %) in den ersten zehn Monaten steuert der Schwarzwald Tourismus auf ein neues Rekordjahr zu. Die Zahlen für November liegen noch nicht vor, doch dürften auch sie nach Einschätzung von Christopher Krull, Geschäftsführer der Schwarzwald Tourismus GmbH in Freiburg, „klar über den Vorjahreszahlen“ liegen.

Der Oktober war im Schwarzwald eher durchwachsen: Hier konnte nur die Ferienorte im mittleren Schwarzwald zulegen. Auch übers Jahr gesehen erzielten sie die größten Zuwächse. Der mittlere Schwarzwald steht für 4,6 Mio. Übernachtungen von Januar bis Oktober, der nördliche für 5,2 Mio. und der südliche Schwarzwald für etwa 8,2 Mio.

Starke Impulse aus dem Ausland
Das Ausland trägt mit einem Plus von 7,7 Prozent bei den Übernachtungen viel zur Entwicklung im Schwarzwald bei. 86 Prozent aller ausländischen Gäste kommen aus europäischen Nachbarländern. Diese Märkte habe sich von Januar bis Oktober jedoch sehr uneinheitlich entwickelt: 529.406 Schweizer, traditionell die stärkste ausländische Gästegruppe, übernachteten 1,09 Mio. Mal in Schwarzwälder Betten (+10,9 %). Die Zahl niederländischer Urlauber ist um 1,1 % auf 258.094 gesunken, ihre Übernachtungen um 2,8 % auf 0,67 Mio. Die Gästezahlen aus Frankreich, dem drittstärksten ausländische Markt, kletterten um 7,3 % auf 193.356, die Übernachtungen um 5,6 % auf 0,39 Mio.

Überdurchschnittlich stark stiegen auch die Übernachtungszahlen aus den Vereinigten Staaten (+8,8 %), Österreich (+10,9 %), Russische Föderation (+29,4%), Israel (+48,1 %) mit jeweils rund 120.000 Übernachtungen. Satte Zuwächse gab es auch aus vielen kleineren europäischen Herkunftsländern. Rückläufig waren die Übernachtungen aus Großbritannien, Spanien, Dänemark, Griechenland und Irland. Im Durchschnitt bleiben Bundesbürger 3 Nächte in der Ferienregion, Ausländer 2,4 Nächte.