Was sind Betriebskosten?

Manche Miet-Nebenkosten-Abrechnungen sind falsch


(lifePR) – Weihnachten und Neujahr sind gut überstanden, haben aber einiges an Geld gekostet. Viele jährliche oder halbjährliche Zahlungen werden zudem jetzt fällig. Zusätzlich zur Ebbe im Portmonee stehen bei vielen Mietern nun auch noch die Nachzahlungen für Betriebskosten an. Doch was viele nicht wissen, etliche Nebenkosten-Abrechnungen für Mietwohnungen sind nach Einschätzung der ARAG Experten falsch.

Das mag daran liegen, dass sich die meisten aller deutschen Mietwohnungen in den Händen von Privatleuten befinden, von denen nur wenige eine professionelle Abrechnungssoftware nutzen. Dabei macht die so genannte zweite Miete derzeit durchschnittlich 34 Prozent der Gesamtmiete aus – Tendenz steigend. Ein genauer Blick auf die Zahlen des Vermieters ist also durchaus lohnenswert.

Was wirklich in die Abrechnung gehört
Die neue Betriebskostenverordnung kennt so genannte „warme“ und „kalte“ Nebenkosten. Während unter den ersten Punkt Heizung, Warmwasser sowie die damit verbundenen Kosten etwa für Wartung, Reinigung oder Messungen fallen, umfasst die Liste der kalten Nebenkosten viele Punkte – beispielsweise von der Grundsteuer über die Wasserversorgung und Straßenreinigung bis hin zu Kosten für einen Hausmeister oder eine Gemeinschaftsantenne (die umfassende Liste steht unter www.bundesrecht.juris.de/… zur Verfügung).

Diese Nebenkosten werden nach einem bestimmten Verteilerschlüssel auf die Mieter des Hauses umgelegt, entweder nach Kopfzahl oder nach Wohnfläche. Haben die Vertragsparteien nichts anderes vereinbart, werden die Betriebskosten grundsätzlich nach dem Anteil der Wohnfläche umgelegt. Betriebskosten, die verbrauchsabhängig sind, sind nach einem Maßstab umzulegen, der dem unterschiedlichen Verbrauch Rechnung trägt. Für Verwaltungs- und Reparaturkosten hingegen kommt grundsätzlich der Vermieter auf.

Verträge prüfen
ARAG Experten raten, Mietverträge im Hinblick auf die Nebenkostenregelung genau zu prüfen. Insbesondere in älteren Verträgen sind häufig Nebenkostenpauschalen oder Inklusivmieten vereinbart. Damit sind alle zusätzlichen Betriebskosten abgegolten. Vorsicht heißt es auch bei schwammigen Formulierungen wie ‚plus die üblichen Betriebskosten‘, denn was ist schon üblich? Idealerweise enthält der Mietvertrag den Hinweis auf Paragraf zwei der Betriebskostenverordnung, in dem alle Betriebskosten genau aufgelistet sind. Aufwendungen, die über die dort enthaltenen Punkte hinaus gehen – wie z.B. Aufwendungen für die Reinigung der Dachrinne oder die Wartung des Blitzableiters – müssen explizit im Vertrag erwähnt werden, sonst ist der Mieter nicht verpflichtet, dafür zu zahlen

Recht auf Rechnungskopien
ARAG Experten weisen auch darauf hin, dass Mieter auf Verlangen einen Anspruch auf Fotokopien der Nebenkostenabrechnung haben. Es reicht also nicht aus, dass der Vermieter die Rechnungen zur Einsicht und Prüfung bereit hält, sie müssen dem Mieter auf Wunsch geliefert werden (LG Duisburg, AZ: 13 S 208/01). Für die Kopien und seinen Aufwand darf er allerdings Kostenerstattung verlangen.

Formale Abrechnungs-Vorgaben
Vermieter haben sich bei der Nebenkostenabrechnung an einige formale Vorgaben zu halten. Formfehler können sogar dazu führen, dass der Vermieter am Ende auf den Kosten sitzen bleibt. Grundsätzlich muss die Abrechnung für jeden verständlich sein – und zwar ohne, dass man ein BWL-Studium absolviert hat. Dabei gilt: Je detaillierter die Abrechnung, desto besser ist sie. Wichtig ist zudem auch das Datum der Abrechnung: Sie ist dem Mieter spätestens zum Ablauf des zwölften Monats nach Ende des Abrechnungszeitraums mitzuteilen.

Vorauszahlungen
Zwar ist es verboten, unangemessen hohe Vorauszahlungen festzulegen. Liegen jedoch keine besonderen Umstände vor, begeht der Vermieter keine Pflichtverletzung beim Vertragsschluss, wenn er mit dem Mieter Vorauszahlungen für Nebenkosten vereinbart, die die Höhe der später anfallenden tatsächlichen Kosten nicht nur geringfügig, sondern auch deutlich unterschreiten. So hat der Bundesgerichtshof entschieden (BGH, AZ: VIII ZR 195/03). Besondere Umstände können danach zu bejahen sein, wenn der Vermieter dem Mieter bei Vertragsschluss die Angemessenheit der Nebenkosten ausdrücklich zusichert oder diese bewusst zu niedrig bemessen hat, um den Mieter über den Umfang der tatsächlichen Mietbelastung zu täuschen und ihn auf diese Weise zum Abschluss des Mietvertrages zu veranlassen.

Wo ist Guido Wolfs linke Mitte?

Alles Leben ist Problemlösen
Guido Wolf schreibt Gedichte. Er ist auch Landtagspräsident in Baden-Württemberg. Und er gilt manchen in der CDU als kommender Mann in der verunsicherten Partei…Wolf gehört zu den Politikern, die gern beim Volk sind. „Ich leiste das Maximale in der Position, die ich habe. Das habe ich immer so gemacht. Dass die Leute über Personal spekulieren, ist normal
in der Situation, in der sich die CDU im Moment befindet“, sagt er zu den Spekulationen, dass er vielleicht der nächste Spitzenkandidat der CDU sein
könnte…Die einen sagen, mit Hauk komme man gerade noch zur Bundestagswahl. Dann müsse Guido Wolf übernehmen…Wolf hat sich von den Flügeln innerhalb der CDU immer ferngehalten…Wolf sagt, er sei „in der Tendenz“ in der CDU ein Mann der linken Mitte. Er findet schon heute auch mit den Grünen eine gemeinsame Sprache…“Man sollte sich keine Tabus auferlegen, zumal die Gemeinsamkeiten mit der FDP ja geschrumpft sind. Das Thema ,Bewahrung der Schöpfung‘ haben wir in der Vergangenheit, obwohl wir es ja eigentlich besser wussten, sicher zu sehr vernachlässigt.“ Er wolle sich auch künftig für Themen stark machen, sagt Wolf, die auf den ersten Blick unpopulär seien.
(faz. Muss die FAZ jetzt schon von der Schwäbischen Zetung abkupfern, die Wolf zur Lichtgestalt hochlobsudelt? Sind auch in Frankfurt die Gänsefüßchen ausgegangen, wenn von Popper der Titel entliehen wird, ohne dies zu kennzeichnen? Ist Guido Wolf nicht ein Populist, wie er im Buche steht?  Ist das, was er im Kreis Tut hinterlassen hat, das Maximum seiner Leistungsfähigkeit, ist das nicht ein hochverschuldeter Landkreis? Wenn der Mann weder Mitte noch links noch rechts ist, steht er denn nicht irgendwie neben sich, als Grüßaugust, der möglicherweise, sein Schäfchen ( pardon: Gehalt) ins Trockene gebracht zu haben glaubt? Ist er nicht Volksvertreter, sondern ein Kaiser aus Tut in neuen Kleidern, der seinem Volk huldvoll Kinderverschen vorträgt?  Was hat er gegen die seiner Meinung nach schwarz-gelbe Bundesschrumpfregierung? Wird ein bisheriger Hinterbänkler der CDU mit 50 plötzlich als Politiker entdeckt und zum Retter einer enterbten CDU in einem Land, das er zum „Wolfserwartungsland“ erklärt hat? Hat er mit dem jämmerlichen Zustand der CDU im Kreis Tut nichts zu tun, obwohl er wie ein gewisser Volker Kauder dem Kreisvorstand angehört?)

Das Tagesgericht

Manche Narrenschellen schellen falsch. (Stanislaw Jerzy Lec)

Immer mehr Krebskranke
Im Ortenaukreis sind zuletzt jährlich rund 2600 Menschen erkrankt / Montag ist Welt-Krebstag
(Badische Zeitung.

Erschossener Hells Angel: Polizei nimmt 42-Jährigen fest
25 Kilo Marihuana bei Wohnungsdurchsuchung gefunden / Verbindung zu Drogengeschäften des Getöteten?
(Miba-Presse. Was haben fast alltägliche Drogenfunde mit einem Mord zu tun?)

Reitturnier im Weltformat
6. Baden Classics in Offenburg / 360 Teilnehmer aus aller Welt erwartet / Logistik ist enorm
(Miba-Presse.Hoppe, hoppe Bambi?)

Angler besorgt wegen gefräßiger Welse
In Hofweier bereitet der räuberische Fisch Probleme
(Miba-Presse.was machen Fische bloß im Wasser, dürfen da nur Angler hin?)

Niveauvolle Musik für jedermann
Die Musikerinnen Anne Hilse-Heideker und Christina Weschta haben »Familienkonzerte« initiiiert
Mit der Reihe »Familienkonzerte«, die es viermal im Jahr gibt, wollen die beiden Musikerinnen und Dozentinnen an der Musikschule Offenburg eine Lücke im Offenburger Kulturprogramm schließen. Das nächste Konzert heißt passend zur Fasentzeit »Hexenritt« und findet am Sonntag, 3. Februar, 11 Uhr, im Orchestersaal der Musikschule statt. Das Besondere: Die Konzerte sind kostenlos aber von hohem künstlerischem Niveau. Über ihr Engagement berichten die Cellistin Anne Hilse-Heideker und die Geigerin Christina Weschta.
(Miba-Presse. Brotlose Kunst?)

»Ein leuchtender Stern in der Dunkelheit«
Heute jährt sich der 80. Jahrestag der Machtergreifung der Nationalsozialisten / Wie der Offenburger Alfons von Deschwanden Juden rettete
Der Offenburger Alfons von Deschwanden war als Gefreiter in der Nähe der Ostfront tätig. Dort ermöglichte er mindestens 25 Juden die Flucht.
Am Tag der Machtergreifung heute vor 80 Jahren hissten die Nazis im ganzen Land ihre Hakenkreuzflaggen. Auch in Offenburg begann damit der Terror gegen Juden, der mit der schrecklichen Zahl von sechs Millionen Ermordeten das traurigste Kapitel in deutschen Geschichtsbüchern markiert. Doch auch aus Offenburg kamen »stille Helden«, die sich für die Juden einsetzten und einigen durch ihr selbstloses Handeln das Leben retteten, wie Alfons von Deschwanden. Als junger Wehrmachtsgefreiter im besetzten Litauen schoss er nicht auf fliehende Juden, obwohl er den Befehl dazu hatte.
(Miba-Presse. OG war ein Widerstandsnest?)

Radsportler stellen sich neu auf
(Miba-Presse. Radler umgefallen?)

Arche Noah: Eichner baut, die Stadt mietet
Gemeinderat gibt grünes Licht für das geplante Finanzierungskonzept
(Lahrer Anzeiger. Der Steuerzahler zahlt mehr.)

Am 10. Juli können die Lahrer nach Belleville fliegen
21. Freundschaftsflug aus Anlass des 40-jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft / Zusätzlich zwei Touren im Angebot
(Badische Zeitung. Wer will,kann auch zu anderen Zeiten dorthin. Bringt’s was? Wann geht’s wieder mit dem OB unter Palmen?)

Klamotten für die Fasent
Aktion der Bosnienhilfe
(Badische Zeitung. Lachhaft?)

Das Motiv soll Spaß machen
Menschen und Masken: Die Schissgass-Kracher arbeiten mit Hochdruck an ihrem Umzugswagen
(Badische Zeitung. Schissdreck?)

Ein ganz neuer Bildungsweg
In Lahr machen jetzt 19 junge Menschen neben der dualen Ausbildung noch den Bachelor
(Badische Zeitung. Wo sind die Arbeitsplätze?)

Nicht erwarteter Geldsegen
Gemeinde Seelbach kann 2011 die Rücklagen auf mehr als zwei Millionen Euro fast verdoppeln
(Badische Zeitung. Nehmen ist Segen?)

Neue Impulse für den Tourismus
Seelbach tritt der WRO bei
(Badische Zeitung. Dadurch attraktiver?)

FEIERLICH hat die Pfarrgemeinde am Sonntag das Patrozinium der katholischen Kirche St. Brigitta in Niederschopfheim begangen. Im Festgottesdienst sang die Chorgemeinschaft Hohberg unter anderem die Messe Brève No. 7 von Charles Gounod.
(Badische Zeitung. Polytheististischer Gesangverein?)

Norma-Pläne vor dem Aus
Ablehnung für Discounter in Friesenheim erwartet / Vorwurf der Verzögerungstaktik ans Rathaus
(Badische Zeitung. Zerbrechen die ihre kleinen Köpfe für Konzerne? Wettbewerbsgegner?)

CDU stellt die Eisbahn auf dem Weihnachtsmarkt in Frage
Stadtverband: Hoher Energieaufwand passt nicht zu den Offenburger Bemühungen um Klimaschutz / Neues Konzept soll das Marktangebot attraktiver machen
(Badische Zeitung. Wer hat denn das gemerkt? Die OB nicht?)

Heute zentrale Gedenkstunde
NS-Machtergreifung 1933
(Badische Zeitung. Scheinheiliges OG.)

Hauptschule wird noch unbeliebter
Seit die Grundschulempfehlung nicht mehr gilt, gehen deutlich mehr ausländische Schüler auf Realschulen und Gymnasien
(Badische Zeitung. Entscheidend ist, was hinten herauskommt. Wer macht sie denn unbeliebt?)

Der Stein des Anstoßes
Debatte ums Grab der Marschalls von Bieberstein bei Freiburg — es trägt seit 1935 ein Hakenkreuz
(Badische Zeitung. Erträgt kein Deutscher heute deutsche Geschichte?)

„Jetzt ist der optimale Impfzeitpunkt“
BZ-Interview mit Daniela Huzly über gefährliche Zecken
(Badische Zeitung. Gibt es nicht mehr Impfopfer?)

Immer mehr Krebskranke
Im Ortenaukreis sind zuletzt jährlich rund 2600 Menschen erkrankt / Montag ist Welt-Krebstag
(Badische Zeitung. Dagegen helfen weder Pillen noch Ärzte. Warum liegt die Sterbequote im Ortenaukreis bei 100 Prozent?)

Mahlberg neu in Wort und Bild
Gemeinderat gibt sein Okay zur neuen Imagebroschüre „Stadt zum Wohlfühlen“ / 3000 Exemplare für 2000 Euro Druckkosten
(Badische Zeitung. Heißt es jetzt Obergföll?)

Sucht — Doping für den Alltag
Reihe: Frauen erzählen
(BadischeZeitung. Malen sie keine Aquarelle mehr?)

So ein luschdiger Obe
Die Frauengemeinschaft verbreitete jede Menge närrische Laune und Fröhlichkeit
(Badische Zeitung.Neue Luscht?)

Gesund und munter zum Abi
Das neue gesundheitswissenschaftliche Gymnasium an der Edith-Stein-Schule eröffnet im Herbst für 30 Schülerinnen und Schüler
(Badische Zeitung. Halleluja?)

Reisebüros unter der Lupe

Kunden erhalten nicht immer passende Empfehlungen

(lifePR) – Ob exotische Fernreise, entspannter Familienurlaub oder luxuriöse Kreuzfahrt – die Vielfalt der Reiseangebote ist enorm und eine umfassende Beratung in einem Reisebüro kann dabei sehr hilfreich sein. Doch wie kompetent und individuell beraten die Anbieter wirklich? Das Deutsche Institut für Service-Qualität untersuchte im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv 14 bedeutende Reisebüro-Ketten.

Ergebnis: Die persönliche Beratung in den Filialen war im Durchschnitt lediglich befriedigend, obwohl diese ja gerade als Differenzierungsmerkmal zu den Online-Angeboten gilt. Die Mitarbeiter gingen nicht immer gezielt auf die Kundenbedürfnisse ein. In 30 Prozent der Testfälle erfragten sie beispielsweise die Reisevorstellungen der Interessenten unzureichend, so dass häufig keine für den Kunden passende Empfehlung gegeben wurde.

„In jedem zweiten Beratungsgespräch erläuterten die Reisespezialisten die Vor- und Nachteile des erstellten Angebots nicht zufriedenstellend, zu 50 Prozent mangelte es an Vorschlägen für Reisealternativen“, erläutert Bianca Möller, Geschäftsführerin des Marktforschungsinstituts.

Gute Noten gab es hingegen für den telefonischen Kundenservice der Branche. Anrufer mussten nicht lange auf die Gesprächsannahme warten und erhielten strukturierte und vollständige Auskünfte zu ihren Fragen. Die Bearbeitung von E-Mails war ebenfalls im Durchschnitt gut. Anfragen beantworteten die Reisebüros überwiegend zügig und kompetent. Jedoch wurde auf jede vierte E-Mail im Testzeitraum gar nicht reagiert.

Als Testsieger und damit „Bestes Reisebüro 2013“ ging Neckermann Reisen aus der Untersuchung hervor. Die Mitarbeiter zeigten sich bei der Beratung hilfsbereit und freundlich, die Kunden erhielten kompetente Empfehlungen. Den zweiten Rang erreichte Reiseland mit ansprechenden und sauberen Filialen. In den Gesprächen erfragten die Mitarbeiter gezielt die Vorstellungen der Kunden. First Reisebüro wurde Dritter. Die Filialangestellten informierten verständlich über Reiseangebote und orientierten sich dabei an den Kundenbedürfnissen.

Der Service der 14 Reisebüroketten wurde anhand von jeweils zehn verdeckten Besuchen in den Filialen, je zehn Anfragen per Telefon und je zehn E-Mails analysiert. Somit bewertete das Institut insgesamt 420 Interessentenkontakte. Neben der Kompetenz und Freundlichkeit der Mitarbeiter standen die Wartezeiten und die Filialgestaltung auf dem Prüfstand.

Fragen, die die Welt bewegen

Hat es je ein sogenanntes großes Narrentreffen gegeben, das so kläglich und teuer über die Bühne gegangen ist wie am vergangenen Wochenende in Lahr, wo die Bürger mit ihrem OB normalerweise an Fastnacht in den Keller gehen müssen, damit niemand merkt, wenn sie sich gegenseitig kitzeln?

 

Das Tagesgericht

Viele Plätze für Post an die Lahrer Sonne?

13 000 Besucher bei den Narrentagen
Stadt zieht positive Bilanz zur Großveranstaltung / Nur wenig negative Auswüchse
(Lahrer Anzeiger. Ein totaler Flop. Hat jeder Hästräger noch einen Kumpel mitgebracht? Sind 30 000 Lahrer vor diesem Nichtereignis aus der Stadt geflohen? Waren nicht 30 000 Besucher erwartet worden? Wer bezahlt den Polizeieinsatz für diesen müllerschen Auflauf, der Steuerzahler? 13 000 schafft sogar das kleinste Narrendorf.)

Diana Frei wird Ortsvorsteherin
Gemeinderat wählt die 34-Jährige einstimmig zur Nachfolgerin von Alfred Baum in Mietersheim
(Lahrer Anzeiger. Wird sie auch spurenlos bleiben?)

55 Autofahrer werden an den Narrentag denken
Der 23. Oberrheinische Narrentag in Lahr mit über 7000 Häs trägern ist gut gelaufen…Allerdings wurden am Samstag und am Sonntag 55 Autos abgeschleppt, die in Sicherheitszonen standen — zumeist im absoluten Halteverbot. Auf deren Fahrer kommen neben dem Strafzettel von 15 oder 30 Euro noch die Abschleppgebühren von 108 Euro zu.
(Badische Zeitung. Nie wieder Lahr? Scherheitszonen für Karnevalquatsch?)

250 Beamte Reformopfer
Die Bereitschaftspolizei in Lahr wird auch Standort des Polizeiärztlichen Dienstes
(Badische Zeitung. Gibt es Beamte ohne Einkommen?)

Die Kartoffelwürste aus der alten Heimat munden
Bei der Neujahrsfeier des Vereins Bürger aktiv Lahr kommen Neubürger und Einheimische im Aktienhof ins Gespräch
(Badische Zeitung. Heimatlos zurück zur Kartoffelwurst?)

„Musik und Bewegung miteinander verknüpfen“
BZ-Interview mit Susanne Moßmann über die Projektwoche
An der Grundschule in Mietersheim hat es ein Projekt mit dem Thema „Mit der Stimme joggen“ gegeben. Darüber hat sich BZ-Mitarbeiterin Marion Fleig mit Susanne Moßmann, Projektleiterin und Kirchenmusikerin, unterhalten.
(Badische Zeitung.Lernen tun die nichts?)

Ein Bereich für die Jugend
In der Mediathek wird heute das „Chillerama“ eröffnet
(Badische Zeitung.Was ist der nächste Schmarren?)

„Fußball hat religiöse Züge“
In seiner Rede zum Neujahrsempfang des TV Friesenheim fragte der Vorsitzende nach dem Zusammenhang von Sport und Religion
(Badische Zeitung. Toren und Tore?)

Auf Spurensuche der Weltkriegstoten von Schuttern
Ausstellung des Historischen Vereins Schuttern zu getöteten Soldaten, Deportierten und Ermordeten im Dritten Reich
(Badische Zeitung. Kam vor dem Tod nicht die Begeisterung?)

Erster Marketingpreis wird verliehen
Preisverleihung im November / Marketingclub Offenburg/Ortenau hat aktuell 256 Mitglieder
(Badische Zeitung. Selbstdarstrellung. Mehr Preise als Preiswürdige.)

Den Weg nur gemeinsam gehen“
Der neue Pfarrer Michael Gartner ist von den Mitgliedern der Seelsorgeeinheit Rust am Sonntag willkommen geheißen worden
(Badische Zeitung. Wohin, ans Kreuz?)

Neues Konzept der Grundschule
Jahrgangübergreifendes Lernen
Im kommenden Schuljahr will die Grundschule Ettenheim den Einstieg in das jahrgangübergreifende Lernen vollziehen, was bedeutet, dass künftig Schüler aus der ersten und dritten Klasse beziehungsweise der zweiten und vierten Klasse gemeinsam unterrichtet werden.
(Badische Zeitung. Was ist daran neu? Zwergschulen gab es schon früher.)

Letzte Reise über die Grenze
Der etwas andere deutsch-französische Tourismus — warum Bestatter aus Südbaden mit einem Krematorium im Elsass zusammenarbeiten
(Badische Zeitung. Alter Hut. In Deutschland wird auch nach dem Tod alles reglementiert, pietätlos und sehr teuer.)