Dicke Luft im Hinterhof

Verstopfte Mülltonnen sorgen für Stress unter Nachbarn

(lifePR) – In 68 Prozent der Mehrfamilienhäuser gehört Streit um die Abfallentsorgung zur Tagesordnung, Bewohner ärgern sich über nachlässige Trennung und zugemüllte Hinterhöfe, das zeigt eine repräsentative Studie von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale. Ältere fordern Sorgfalt und Respekt, die Jüngeren größere Tonnen.

Überquellende Container, unzerlegte Pappkartons, Plastiktüten im Biomüll: 68 Prozent der Bewohner von Mehrfamilienhäusern beklagen Rücksichtslosigkeit und Egoismus ihrer Nachbarn bei der gemeinsamen Nutzung der Mülltonnen. Das ergibt eine repräsentative Studie von immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale. Nur 32 Prozent erleben in ihrer Hausgemeinschaft keine Auseinandersetzungen über die Entsorgung des Hausmülls.

Zuviel und schlampig getrennter Müll
Am meisten regt die Menschen auf, dass die im Haus produzierte Müllmenge größer ist, als das Fassungsvermögen der Tonnen. Fast jeder Fünfte (18 Prozent) wirft seinem Nachbarn außerdem vor, bei der Trennung von Papier-, Plastik- und Biomüll schlampig zu sein. Dass sich manche Bewohner nicht schämen, mit ihren unzerlegten Pappkartons auf einen Schlag die Papiertonne zu verstopfen oder ihren Müll aus Bequemlichkeit einfach neben die Tonne stellen, finden weitere 11 Prozent unmöglich.

Größere Tonne oder mehr Rücksicht?
Zu der Frage, wer für den Müllfrust verantwortlich ist, finden die Generationen unterschiedliche Erklärungen. Die unter 30-Jährigen sehen das Hauptproblem im zu gering kalkulierten Müllvolumen pro Kopf: Größere Tonnen könnten ganz einfach Abhilfe schaffen. Für die Älteren zwischen 40 und 65 Jahren ist das individuelle Verhalten entscheidend: Wenn alle Abfälle ordentlich getrennt würden, gäbe es im Haus weniger Anlass zu Streit.
Für die repräsentative Studie Wohnen und Leben Winter 2012 wurden im Auftrag von immowelt.de 1.084 Personen durch das Marktforschungsinstitut Innofact befragt. 690 davon leben in Wohnungen.

Die Ergebnisse der Studie im Überblick:
Was nervt Sie bei der gemeinsamen Nutzung der Mülltonnen am meisten?
– 23 Prozent: Dass die Kapazität der Mülltonnen nicht ausreicht
– 18 Prozent: Dass mein Nachbar sich nicht an die Mülltrennung hält
– 8 Prozent: Dass auch Leute, die nicht zum Haus gehören, ihren Müll bei uns entsorgen
– 7 Prozent: Dass der Platz, wo die Mülltonnen stehen, immer dreckig ist
– 7 Prozent: Dass mein Nachbar die Kartons in das Altpapier wirft, ohne sie klein zu reißen
– 4 Prozent: Dass mein Nachbar seinen Müll neben die Mülltonne stellt:
– 1 Prozent: Dass mein Hausmeister/Nachbar mit mir schimpft, weil ich den Müll nicht richtig wegwerfen würde
– 32 Prozent: Nichts, bei uns klappt alles

Fragen, die die Welt bewegen

Sind die eigentlichen Katastrophen in Landwirtschaft und für Verbraucher nicht eine Elektrotechnikerin und (Tusch!) Vizepräsidentin des Landesverbandes Oberbayern im Bund Deutscher Karneval (BDK) und ehemalige Landesvorsitzende der BRK-Wasserwacht als zuständige inkompetente Ministerin und eine dilettantische Kanzlerin für Regierungsunverantwortung?

Das Tagesgericht

Lahrifari.

Sehr geehrte Damen und Herren,
der CDU-Stadtverband Offenburg möchte Sie hiermit herzlich zu einer
Veranstaltung mit Dr. Schäuble MdB am 8.3.2013 um 19:30 Uhr im Offenbruger Schillersaal, Schillerstraße, unter dem Motto „Auf gut badisch – Wolfgang Schäuble im Gespräch“ einladen. Moderator ist Markus Knoll von Hitradio Ohr. Neben der Politik liegt der Fokus auf den Menschen Wolfgang Schäuble.Die Besucher haben dabei im Vorfeld die Möglichkeit, Fragen einzureichen,die sie Wolfgang Schäuble schon immer einmal stellen wollten. Bis Sonntag,3. März, können die Fragen auf der Facebook-Seite der CDU Offenburg unter www.facebook.com/CDUOffenburg gepostet oder über Email unter cdu-og@gmx.de eingereicht werden.
Unser Ziel ist gerade mit Blick auf die Bundestagswahl im September für Dr. Schäuble eine höchstmögliche Teilnehmerzahl zu erreichen. Deshalb können Sie gerne weitere Personen mitbringen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
(CDU-Stadtverband Offenburg. Und hier ist die Frage: Wann hört er endlich auf?)

»Königin« meisterhaft gespielt
Orgel in der Kirche Meißenheim erklang bei einem tollen Konzert, das das Friederiken-Jahr eröffnete
(Lahrer Anzeiger. Wie armselig muß Kultur sein, wenn sie Goethes verstoßene und zu deren Lebzeiten vergessene Liebe feiert?)

2013 mit vielen »Baustellen«
Lahrer Rathausspitze stellt die Arbeitsschwerpunkte für dieses und die kommenden Jahre vor
(Lahrer Anzeiger. Gibt’s in Lahr eine Diktatur eines Dreigestirns, sind Gemeinderat und Gemeindeordnung abgeschafft worden?)

Ohne Licht geht es auch
Wildwest auf dem Motorrad
(Badische Zeitung. Warum fragt Bruno Kohmeyer nicht, ob es in Lahr keinen Polizei und kein Ordnungsamt mehr gibt, weil die von ihm geschilderten Zustände die Regel sind?)

Neuer Stab für Feuerwehr Kuhbach
(Badische Zeitung. Warum haben die Stadtteile immer noch überflüssige teure Hobbywehren?)

Musik, die schmeckt, von Mozart und Mendelssohn
(Badische Zeitung. Aus dem Köcheverzeichnis?)

Beitrag zur Energiewende
Die Frie-Energie befasst sich mit der Ausstellung und den Vorträgen mit aktuellen Themen
(Badische Zeitung. Wieviel Energie hat das gekostetß)

Friederike Brion soll mehr Touristen anlocken
(Badische Zeitung. Was zeigt sie denen?)

Bei den Kickern ist noch Luft nach oben
Der VfR Allmannsweier hat Bilanz gezogen
(Badische Zeitung. Wer unten kickt…)

Welt-Treff der Geothermie-Szene
180 Aussteller aus 14 Nationen und bis zu 4000 Besucher aus 32 Ländern kommen zur Fachmesse „Geotherm“ nach Offenburg
(Badische Zeitung. Offenburg ist die Welt?)

Protestanten bald Hand in Hand
Die evangelischen Kirchenbezirke Kehl, Lahr und Offenburg schließen sich zum 1. Januar des kommenden Jahres zusammen
(Badische Zeitung. In den Himmel?)

Ein Ortenauer wird Wettkönig
(Badische Zeitung.Ortenauer Schießen?)

Die blonde Serie hält bei der Miss Germany-Wahl
(Badische Zeitung. Kennen Sie schon den? Eine Blondine kommt aus dem Europa-Park…)

Prognosen zum Wahlergebnis:
Berlusconi liegt im Senat vorne – Italien droht Blockade
Erfolg für die Sozialdemokraten von Pier Luigi Bersani im Abgeordnetenhaus, Mehrheit für Berlusconis Mitte-rechts-Bündnis im Senat – so lauten die jüngsten Prognosen zur Parlamentswahl in Italien. Das Krisenland könnte durch eine Blockade gelähmt werden.
(spiegel.de. Seit wann braucht Italien eine Regierung, es hat doch schon lange keine mehr?)

Rechtsextremismus
NPD-Verbot – Merkel für eigenen Regierungsantrag
Offenbar will Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) den Bundesrat nicht allein für ein NPD-Verbot klagen lassen – die Bundesregierung soll mitziehen. Wie die FDP das sieht, ist noch unklar.
(welt.de. NPD wer?)

Seit Wiedergründung
Mitgliederzahl der SPD sinkt auf Rekordtief
Die SPD ist zahlenmäßig so klein wie nie zuvor. Die Partei hat die geringste Mitgliederzahl seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Auch die Piraten haben zu kämpfen. Und die Grünen werden immer mehr…Zum Ende des vergangenen Jahres zählte die SPD 477.037 Mitglieder, wie die „Welt“ aus Parteiangaben erfuhr…Unterdessen haben die Grünen bundesweit jetzt mehr Mitglieder als der Konkurrent FDP. „An diesem Wochenende haben wir die 60.000er-Marke geknackt – und damit so viele Mitglieder wie nie zuvor“, teilte Bundesgeschäftsführerin Steffi Lemke auf der Internetseite der Partei mit… Bei der FDP waren es Ende des vergangenen Jahres 58.675, wie ein Sprecher bestätigte.
(welt.de. Hat schon mal jemand die größte deutsche Partei, die der Nichtwähler gezählt? Begründet sich deren Erfolg nicht im Nichterfolg von Dilettanten und Stümpern?)

Duisburg
„Mit Zuzug der Roma prallen Welten aufeinander“
Armutsflüchtlinge aus Rumänien und Bulgarien überfordern die Städte. Anwohner in Duisburg verzweifeln wegen unzumutbarer Zustände. Die Polizei hält die Situation auf Dauer für „nicht beherrschbar“.
(welt. de. Produziert die EUdSSR nicht zuviel Mist auf einem Haufen? Zigeuner nach Straßburg und Brüssel schicken!)

Welche Rechte haben Passagiere?

Wenn der Winter den Flugverkehr lahmlegt

(lifePR) – Der Winter hat das Land und den Flugverkehr fest im Griff. Immer wieder kommt es zu Verspätungen oder Flüge fallen sogar ganz aus. Und oft können Airlines und Flughafenbetreiber gar nichts dafür – denn extreme Wetterbedingungen sind als „höhere Gewalt“ einzustufen. Welche Rechte Reisende jetzt haben, erklärt ROLAND-Partneranwalt Dr. Christoph Kopecky von der Wiener Kanzlei Weinrauch Rechtsanwälte.

Fluglinien müssen den Ticketpreis erstatten
Extreme Wetterverhältnisse wie Sturm, Schnee und Eis gelten rechtlich als „höhere Gewalt“. Dennoch müssen Fluglinien den Ticketpreis inklusive Steuern und Gebühren erstatten, wenn Flüge wegen des Wetters gestrichen werden. „Alternativ besteht natürlich die Möglichkeit, den Flug umzubuchen“, erklärt Dr. Christoph Kopecky. Weitere Entschädigungsleistungen müssen Fluglinien in diesem Fall jedoch nicht bieten – das bestätigt auch eine erst kürzlich getroffene Entscheidung des Obersten Gerichtshofs (OGH). „Demnach muss die Airline nicht für Folgeschäden der Verspätung oder des Flugausfalls haften, wenn sie nicht daran schuld ist. Das gilt zum Beispiel dann, wenn die Startbahn nicht ausreichend geräumt wurde und das Flugzeug deshalb nicht losfliegen kann.“

Anspruch auf Mahlzeiten, Telefonate und Unterkunft
Schuld oder nicht – gemäß EU-Fluggastrechte-Verordnung haben Passagiere Anspruch auf kostenlose Mahlzeiten, Erfrischungen, zwei Telefongespräche sowie gegebenenfalls Hotelübernachtung und Transfer, wenn ihr Flug zu spät ist oder ausfällt. „Bei Kurzstrecken besteht dieser Anspruch ab einer zweistündigen Verspätung, bei Mittelstrecken ab drei Stunden und bei Langstrecken ab vier Stunden Verspätung“, präzisiert der ROLAND-Partneranwalt. „Benötigt ein Fluggast wegen der Komplikationen eine Unterkunft und sucht sich diese selbstständig, kann er die Kosten dafür später bei der Fluggesellschaft einfordern. Diese müssen jedoch angemessen sein – ‚Wucherpreise‘, etwa für eine Übernachtung im Luxushotel, müssen Airlines nicht erstatten.“ Achtung: Die Fluggastrechte-Verordnung ist nur dann anwendbar, wenn der Flug von einer Gesellschaft mit Sitz in einem EU-Staat durchgeführt wird. Befindet sich der Sitz der Fluggesellschaft außerhalb der EU, gilt die EU-Fluggastrechte-Verordnung dann, wenn der Abflugort innerhalb der EU liegt.

Möglicherweise weitere Ansprüche
Hat die Fluglinie die Verspätung oder den ausgefallenen Flug selbst zu verantworten, sieht der Beförderungs- oder der Pauschalreisevertrag in manchen Fällen sogar Ansprüche vor, die über die Bestimmungen der Fluggastrechte-Verordnung hinausgehen. „Ob das zutrifft, muss aber in jedem Fall gesondert geprüft werden“, erläutert Dr. Christoph Kopecky. „Außerdem müssen Ersatzleistungen, die aus der EU-Verordnung hervorgehen, angerechnet werden.“

Arbeitgeber darf Ausgleich für Fehlzeiten fordern
Höhere Gewalt macht auch vor wichtigen Verpflichtungen nicht Halt. Fehlt beispielsweise ein Angestellter wegen eines Flugausfalls im Büro, ist das zwar kein Kündigungsgrund. „Arbeitgeber dürfen jedoch auf Ausgleich bestehen“, betont ROLAND-Partneranwalt Dr. Christoph Kopecky. „Dieser kann zum Beispiel durch gestrichene Urlaubstage oder Überstunden geleistet werden.“ Wichtig: Sobald absehbar ist, dass man wegen eines verspäteten oder ausgefallenen Flugs zu spät oder gar nicht zur Arbeit kommen kann, muss der Arbeitgeber sofort informiert werden. Gleiches gilt für private Termine wie eine Gerichtsverhandlung oder ein Behördengang. Können diese nicht wahrgenommen werden, müssen das Gericht oder das Amt so schnell wie möglich benachrichtigt werden.

Das Tagesgericht

Lahrer Klimarettungswagen?

Wellness statt Hofgang
Umbau der alten JVA zum Boardinghouse: Im März geht’s los / Architekt Grossmann zeigt erste Pläne
Der Umbau der alten JVA in der Grabenallee zu einem Boardinghouse steht in den Startlöchern. Anfang März soll der Bauantrag gestellt werden. Architekt Jürgen Grossmann, der für den Umbau und auch die Inneneinrichtung verantwortlich ist, rechnet mit einer anderthalbjährigen Bauzeit. Erste Ansichten, etwa von der Lobby, sind bereits fertig.
(Offenburger Tageblatt. Schon mal das städtebauliche Hghlight „Löwen“ in Lahr gesehen?)

Offenburger Stadtgeflüster
Ganz Offenburg fragt sich, wie das 14 Meter hohe Minarett der Moschee umkippen konnte. Doch der Aufklärungswille hält sich offenbar in Grenzen…Jetzt, da das Einkaufszentrum konkret wird, verschärft sich der Ton zwischen City Partnern und Stadt. Angesichts der aktuellen Gefechtslage wird überdeutlich, dass es derzeit ein Vakuum gibt: Ein Mittler zwischen Geschäftsleuten und Stadtverwaltung fehlt. Im Rathaus fühlt sich keiner für die Belange des Einzelhandels zuständig…Der SMS-Tollpatsch der Woche wagt sich heute unter die Leute! Von 8.30 bis 12 Uhr will der CDU-Landtagsabgeordnete Volker Schebesta auf dem Wochenmarkt aber nicht erklären, wie man pfiffige SMSen formuliert, sondern für den Erhalt der Realschule kämpfen…Da der 1. April auf den Ostermontag fällt und an diesem Tag wie bereits am 1. April des letzten Jahres keine Zeitung erscheint, wird es in diesem Jahr schon wieder keine Aprilscherze in unserem Blatt geben.
(Offenburger Tageblatt. An Allahs Allmacht glaubt niemand, wenn ein Minarett umfällt? So wenig wie an eine teuer bezahlte Stadtverwaltung, die nicht kommunizieren kann? Gibt’s nicht schon genug Scherze im OT, wozu braucht’s da den 1. April?)

BUND begrüßt Erhalt der alten Stadthalle
Ortsgruppe äußert sich zu Konzepten für geplantes Einkaufszentrum
(Offenburger Tageblatt. Hat die jemand gefragt? Hausen da seltene Pilze oder Käfer?)

Schonzeit für die Natur
Ab Freitag, 01. März 2013, ist wieder Schonzeit für Baum- und Heckenbewohner. Zum allgemeinen Schutz wildlebender Pflanzen und Tiere verbietet das Bundesnaturschutzgesetz bis zum 30. September Bäume, die außerhalb des Waldes oder außerhalb von Kurzumtriebsplantagen oder gärtnerisch genutzten Flächen stehen, Hecken, lebende Zäune, Gebüsche und andere Gehölze sowie Röhrichte abzuschneiden oder auf den Stock zu setzen.
(Stadt Lahr. In der übrigen Zeit darf Natur ausgerottet werden? Hat sich die Stadt Lahr schon mal an Schonzeiten gehalten?)

Hausärzte-Nachwuchs in Sicht
Gesundes Kinzigtal fördert Weiterbildung zum Allgemeinmediziner in der Region – auch in Gengenbach
(Offenburger Tageblatt. Gesunde brauchen Ärzte?)

Mitte 2013 soll der Solarpark fertig sein
Gengenbacher Gemeinderat genehmigt Bebauungsplan-Entwurf für Sondergebiet an der »Nordspange«
(Offenburger Tageblatt.Immer noch zuviele Subventionen?)

Dauernässe macht Holz knapp
Ein für den Klimawandel typischer Winter sorgt in Neuried für besondere Probleme in den Auwäldern
(Offenburger Tageblatt.In Neuried wandelt das Klima oder doch der Förster und das möglicherweise auch nachts?)

Bei der Querflöte hat’s gefunkt
Luisa Wolber war vom Klang des Instruments schon früh begeistert / Aktiv in Orchester und Ensembles
(Offenburger Tageblatt. Schlaginstrument?)

Turbulenzen sicher umschifft
Volksbank Kinzigtal zieht positive Bilanz / Eigenständigkeit und Filialnetz sollen erhalten bleiben
(Offenburger Tagebatt.Nach Diktat nicht verrissen?)

Reiche Beute für die Kinder
Storchentag in Haslach: Es regnete Orangen, Süßigkeiten und Brezeln aus vielen Fenstern
(Offenburger Tageblatt. Dann bleiben den Störchen keine Orangen?)

Druckauftrag für die Ortschronik vergeben
Das 400- bis 500-seitige Werk soll bis Weihnachten erhältlich sein / Auflage von 1000 Stück geplant
(Offenburger Tageblatt.Mühlenbach hat Geschichte?)

Schachmatt nach K.-o.-Tropfen
Polizei ermittelte nach mehreren Verdachtsfällen erfolglos / Krankenhaus friert ab sofort Blutproben ein
(Offenburger Tageblatt. Polizei matt?)

Helmut Groß der 12 500. Spender
Jubiläum bei der Blutspendeaktion in Legelshurst / Von 133 Spendewilligen waren 20 Erstspender
(Kehler Zeitung. Wieviel verdient das DRK damit?)

Eindringlinge bedrohen Auenheimer Artenvielfalt
Fort Blumenthal: Muss der Mensch in die Natur eingreifen, um sie zu schützen?
(Kehler Zeitung. Der Auenheimer auf der Roten Liste?)

Begehrter als eine Papst-Audienz
Frank Webers Schule für sozial Schwache in Bolivien sorgt für Furore / Renchtäler haben Anteil am Erfolg
(Acher-Rench-Zeitung. Was lehrt schon der Papst?)

Arbeitskreis geht auf die Spurensuche
Juden in Rheinau Thema
Zur Gründung eines Arbeitskreises trafen sich auf Einladung von Pfarrer Martin Grab, Klaus Erk und Gerd Hirschberg am Dienstag 16 Interessenten im evangelischen Gemeindehaus. Nach einer Begrüßung durch Pfarrer Grab, der auf die biblische Bedeutung von Reis (Zweig) und Wurzel hinwies, zeigte Gerd Hirschberg heute noch vorhandene Spuren der einstigen jüdischen Gemeinden Neufreistett und Rheinbischofsheim auf.
(Acher-Rench-Zeitung. Mal den alten Luther vorgelesen?)

Wie zwei Männer ihre Kinder erziehen
Eine nicht mehr ungewöhnliche Familie: Thomas und Ingmar Zöller sind ein Paar. Thomas hat zwei Kinder adoptiert. Mit den neuen Rechten für homosexuelle Paare darf nun auch Ingmar offiziell Papa sein.
(stern.de. Mamamia!)

Patriot-Einsatz
De Maizière sichert Ankara „so lange wie nötig“ Hilfe zu
Bei seinem Besuch der Bundeswehr-Raketenabwehrtruppe in der Türkei hat Verteidigungsminister de Maizière Ankara unbefristete Hilfe zugesichert. Der F.A.S. sagte de Maizière zuvor, er halte die Klage vieler Soldaten, ihre Leistung werde nicht ausreichend anerkannt, für unbegründet.
(faz.net. Wann hilft die Bundeswehr Monaco gegen Angriffe aus Liechtenstein?)

Teure Leerflüge: Regierungsmaschinen flogen 465-mal ohne Passagiere
Jets der Flugbereitschaft pendeln regelmäßig zwischen Bonn und Berlin – ohne Passagiere an Bord. Nach einem Zeitungsbericht gab es im vergangenen Jahr 465 dieser Leerflüge. Kosten allein für die Flugstunden: 3,5 Millionen Euro.
(spiegel.de. Wenn sie voll sind, sind sie dann nicht auch leer?)

Umfrage
Mehrheit der Deutschen gegen EU-Beitritt der Türkei
Die meisten Deutschen wollen die Türkei nicht in der EU haben. 60 Prozent sind laut einer Umfrage dagegen. Das militärische und wirtschaftliche Erstarken des Landes löst Sorge aus.
(welt.de. Ist die Merkel-Regierung gar nicht mehr deutsch? Diese Umfrage ist wohl getürkt, denn mehr als 90 Prozent sind in Wahrheit gegen einen Beitritt von 75 Millionen Türken. Der Islam gehört eben nicht zu Deutschland.)

Umfrage : Mehrheit der Baden-Württemberger gegen S21
Stuttgart 21 wird immer teurer – und in Baden-Württemberg verliert das Großprojekt zunehmend an Unterstützung. Laut einer aktuellen Umfrage ist die Stimmung gekippt. Sprachen sich beim Volksentscheid noch 59 Prozent für das Milliarden-Vorhaben aus, sind es jetzt gerade einmal 39 Prozent.
(spiegel.de. Wer etwas verkaufen will, spricht nur über den hohen Preis? Stuttgart fällt in die Grube.)

Betrug am Verbraucher: Agrarbetriebe verkauften Millionen falsch deklarierte Bio-Eier
Einer der größten Kriminalfälle der deutschen Agrarwirtschaft bahnt sich an: Die Staatsanwaltschaft Oldenburg ermittelt nach SPIEGEL-Informationen gegen Hunderte Betriebe, weil sie zu viele Legehennen in ihren Ställen hielten. Den Eiern klebten sie trotzdem das Bio-Siegel auf.
(spiegel.de. Wer Bio kauft, ist selber schuld.)

Alarmierende Studie
Mittelschicht-Eltern leiden unter Bildungsstress
Drei Viertel der Mütter mit schulpflichtigen Kindern sind überfordert: Sie sind nicht nur Erzieherinnen, sondern auch Ratgeber für alle möglichen Fächer. Gleichzeitig nimmt der Leistungsdruck zu.
(welt.de. Auf den falschen Schulen? Sind Eltern und Kinder blöder als sie denken?)

„Einfach mal geil!“
Grüne haben mehr Mitglieder als FDP
Die Grünen haben bundesweit mehr Mitglieder als der Konkurrent FDP. „An diesem Wochenende haben wir die 60 000er-Marke geknackt – und damit so viele Mitglieder wie nie zuvor“, teilte Bundesgeschäftsführerin Steffi Lemke am Sonntag auf der Internetseite der Partei mit.„Das ist einfach mal geil!“, fügte sie hinzu. Nach Angaben des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ waren bereits am Freitag exakt 60 003 Grünen-Mitglieder registriert. Bei der FDP waren es Ende des vergangenen Jahres 58 675, wie ein Sprecher der dpa bestätigte.
(tagesspiegel.de. Wähler, nicht Mitglieder entscheiden.)

Türkei-Reise
Merkel besucht Patriot-Truppen
Angela Merkel hat zu Beginn ihrer Türkei-Reise das deutsche Patriot-Truppenkontingent besucht. Die Kanzlerin will später Gespräche mit Gül und Erdogan über Syrien, Iran und einen möglichen EU-Beitritt führen.
(faz.net. Kasperletheater für die Tagesschau als Wahlwerbung. Das übermächtige Syrien bedroht die Nato? Was für eine Lachnummer. Stattdessen geht es um die Kontrolle der Türkei. Warum wird so ein Unfug in alle Richtungen von den  parteilichen steuerfinanzierten Sendern verbreitet?)