„Sharing Economy“ heißt der Trend

Die eigene Wohnung vermieten und bares Geld verdienen

(lifePR) – Viele kennen das Prozedere: Man fährt in den Urlaub, die Wohnung oder das Haus daheim stehen leer, die Mietkosten laufen aber weiter. Um den temporären „Leerstand“ zu kompensieren, bietet es sich an, die eigenen vier Wände ganz unkompliziert an Privatpersonen zu vermieten. Auf Deutschlands größtem Regionalportal meinestadt.de können Nutzer selbst zum Gastgeber werden, indem sie ihre Wohnung, ihr Haus, ein freies Zimmer oder einfach ein Sofa zur Miete anbieten – und so zahlende Gäste bei sich Zuhause empfangen. Möglich ist dies durch eine Kooperation mit Airbnb, der weltweit größten Plattform zur Vermittlung von Privatunterkünften.

„Sharing Economy“ heißt der Trend, der sich mehr und mehr durchsetzt. So sind etwa Privatwohnungen, die Urlauber im Internet buchen können, sehr beliebt. Das weiß auch Julia Martius, Leiterin des Bereichs Tourismus und Freizeit bei meinestadt.de: „Gerade Individualreisende suchen für ihre Reise häufig eine besondere Alternative zu einem anonymen und eher teuren Hotel. Gastgeber können sich auf diese Weise nicht nur etwas dazu verdienen, sondern lernen zudem noch Menschen aus aller Welt kennen und können ihnen ihre Stadt ein bisschen näherbringen.“

Privatpersonen können bei der Vermietung selbst entscheiden, für wie viele Tage und zu welchen Mietpreisen inklusive Endreinigung sie ihre Räumlichkeiten anbieten. Abgesichert sind die Gastgeber, die über meinestadt.de eine Wohnung anbieten, über die Airbnb Gastgeber-Garantie in Höhe von 700.000 Euro, die selbstverständlich auch im Rahmen der Kooperation gilt. Besonders in Großstädten wie Berlin, Hamburg oder München, aber auch in beliebten Tourismus-Regionen wie im Schwarzwald oder an Ost- und Nordsee, sind Privatunterkünfte gefragt. Und das nicht nur während der Urlaubszeit, denn auch bei saisonalen Ereignissen wie Messen, Karneval oder während des Oktoberfests sind private Unterkünfte eine sehr beliebte und preislich attraktive Alternative zu Hotels.

Die privaten Übernachtungsangebote sowie die Möglichkeit zur Registrierung für neue Gastgeber sind im Tourismusbereich unter http://meinestadt.de/… zu finden.

Literaturschnipsel

Als die Bilder fliegen lernten.

Auferstehung der Todten

Auferstehung der Todten ward schon in sehr frühen Zeiten angenommen. Die Sehnsucht nämlich nach Fortdauer, die Ahnung von etwas Höherm und Unvergänglicherm, als das Erdenleben bietet, ist tief in der menschlichen Brust eingegraben, auch fehlt es der Vernunft nicht an Gründen dafür. Gleichwol ist es dem Menschen, wenn der Geist von dem Körper scheidet, unmöglich, anzugeben, wie dieser Übergang stattfindet.

Es findet sich deshalb schon vor Jesu Zeit der Glaube, daß auch der Körper wieder auferstehen und nach seinen edlern Theilen mit der Seele werde vereinigt werden. Die Juden, welche diesen Glauben von den Völkern, unter welchen sie während der Zeit ihrer Gefangenschaft in Babylon lebten, angenommen zu haben scheinen, erwarteten die Auferstehung der Todten bei der Ankunft des ihnen verheißenen Messias, doch waren sie insofern verschiedener Meinung, daß Einige eine allgemeine, Andere nur eine Auferstehung der Frommen erwarteten.

Jesus und die Apostel, besonders Paulus, lehrten ebenfalls eine Auferstehung der Todten und es ist an sich keine Frage, daß der irdische Körper wieder auferstehen könne. Indeß gab es von jeher auch viele wahrhaft fromme Christen, welche bei dem Nachdenken über die vielfache Auflösung und Zerstreuung desselben und über die Frage, wo sich der Geist bis zur Auferstehung des Körpers aufhalte, da doch der Zustand der Vergeltung sogleich nach dem Tode beginne und die Seele sogleich eines angemessenen Organs bedürfe, Bedenklichkeiten fanden, die im Neuen Testamente gelehrte Auferstehung der Todten buchstäblich zu verstehen.

Einige fanden dadurch blos eine moralische Auferstehung angedeutet, Andere eine bildliche Einkleidung der Lehre von der Unsterblichkeit. Wie dem nun auch sei, unrecht ist es, diese Lehre darum zu verwerfen, weil man sie nicht begreift; aber nicht minder unrecht ist es, Den zu verdammen, der hierüber eine andere Ansicht hat.
(Quelle: Brockhaus Bilder-Conversations-Lexikon, Band 1. Leipzig 1837., S. 141.
Permalink: http://www.zeno.org/nid/20000812366)

Das Tagesgericht

Und jetzt sind’s Meerfrauen?

Bunte Ostergrüße von heimischen Künstlern
(Badische Zeitung.Haben sie gelegt? Ei, Ei, die Baz gackert dazu. Bei der ist sogar schon Weihnachten.)

Offenburg: Frevler schänden Gräber
Kreuze herausgerissen / Hoher Sachschaden
(Miba-Presse. Neuer Stamm hat die Vandalen abgelöst?)

Licht in der Finsternis
Die Pfarrer Folkhard Krall (evangelisch) und Felix Baumann (katholisch) zur Bedeutung von Ostern
(Badische Zeitung. Glühwürmchen als Überraschungei von beamteten Gehaltsempfängern, weil die Brüder Grimm schon tot sind? Erinnern die sich an alte Ostertradition, da sogar den Priestern gestattet war, „die Gemeinde mit lustigen Märlein und Ostergelächter zu unterhalten“ – Wörterbuch der deutschen Volkskunde.)

Freiheit muss das Ziel sein
Sederabend der Luthergemeinde wird von Pfarrer Kündiger und Konfirmanden gestaltet
(Badische Zeitung. Hallelujaschlümpfe? Freiheit gibt es in keiner Kirche.)

Schuttern Wiege des Osterei-Verstecks
Tradition zum ersten Mal von Abt Jakob Vogler 1691 erwähnt / Dokument aus dem Landesarchiv
(Miba-Presse. Alle Jahre wieder dieses Ei im Nest?)

Neue Impulse sind dringend gefordert
Gewerbe- und Touristikverein
Der Gewerbe- und Touristikverein Schuttertal, vor fünf Jahren als Impulsgeber für das örtliche Gewerbe, für Touristik und Heimatpflege ins Leben gerufen, hat an Schwung verloren. In der Hauptversammlung im Gasthaus Engel in Dörlinbach ließ Bürgermeister Carsten Gabbert keinen Zweifel daran, dass eine „Frischzellenkur“ notwendig ist.
(Badische Zeitung. Fehlt vielleicht ein Dalaffenberg?)

Fußwaschung als ein Zeichen der Liebe
Traditioneller katholischer Gottesdienst an Gründonnerstag in Oberachern
(Miba-Presse. Jesus kam bis Oberachern als Fußpfleger?)

Lob für Projekt Bürgerarbeit
Fünf Langzeitarbeitslose sind derzeit im Schwanauer Wald tätig / »Die Arbeit ist lehrreich«
(Lahrer Anzeiger. Leute, die niemand braucht und deshalb vom Steuerzahler bezahlt werden müssen: Peter Weiß CDU-MdB wahlkrampfend mitten in der Gruppe von zwölf (!) Leuten auch arbeitslos? Kriegt doch schon länger das Geld vom Steuerzahler.)

„Das soll sich ändern“
BZ-Interview: Marian Singler und zwei Freunde wollen Jugendliche zu Mountainbiken motivieren
Drei Jugendliche haben jetzt wieder die Jugend-Mountainbike-Gruppe des Radfahrvereins Lützelhard Seelbach zu neuem Leben erweckt.
(Badische Zeitung. Keine Krawallradler?)

»Zum Ernten oder Schaffen«
Serie »Mein grüner Daumen« (1/8): Der Garten ist das Hobby von Felicitas und Elmar Schmitt aus Oberweier
(Lahrer Anzeiger. Wann beginnt die Serie „Meine rote Nase“?)

Hauptsache, die Sonne lacht!
Wegen der winterlichen Tristesse im Frühling haben Lahrer Reisebüros jetzt Hochkonjunktur
(Lahrer Anzeiger. Seit Jahrzehnten der gleiche Quark?)

Flugbetrieb geht häppchenweise weiter
Regierungspräsidium genehmigt Flüge auf Abruf / Interimslösung hat vorerst bis 30. Juni Gültigkeit
(Lahrer Anzeiger. Nur Fliegen ist schöner als Fliegen interruptus?)

Druck der Ortschronik läuft
»Hugsweier – Dorf an der Silberschutter« wird am 28. April in der Schutterlindenberghalle präsentiert
(Lahrer Anzeiger. Ein Scherzkeks zum 1.?)

Bonbon für Wandertouristen
Lahr und Seelbach planen gemeinsam eine Route mit dem Prädikatssiegel »Qualitätswanderweg«
(Lahrer Anzeiger. Für Qualitätsmigranten?)

Hoffen auf den Storch
ERSTMALS seit Ende der 1950er Jahre, als das alte Pfarrhaus abgerissen wurde, ist in Oberschopfheim wieder ein Storchennest auf dem Schulhaus gebaut worden (im Bild Jürgen Vogelbacher, links, und Andreas Pfund).
(Badische Zeitung. Genügen die Zwei, die da klappern, nicht?)

Neuer Weg ist nicht einfach
Das Crucisfixion am Gründonnerstag in der Altenheimer Kirche wurde einem Kunstwerk gerecht
(Badische Zeitung.S’Herrgöttle von Altenheim?)

Hoch drei zieht dicken Fisch an Land
Verhandlungen mit einer Firma über den Verkauf von 3,5 Hektar bereits im fortgeschrittenen Stadium
(Badische Zeitung. Wal in OG gestrandet?)

170 000 Legehennen tun ihren Dienst
Hühnerhaltung im Ortenaukreis / Das Ei hat an Ostern einen besonders hohen Stellenwert
(Badische Zeitung.Verbeamtete Hühner? Das Schreiben mit Löffeln gegessen?)

Der Weinverkauf wird schwieriger
Weinbau- und Vertriebsgenossenschaft zieht in der Hauptversammlung ein nicht gänzlich positives Fazit / Gefragte Probierstube
(Badische Zeitung. Warum kein Eierliköranbau?)

Fast zwei Jahrzehnte Präventionsarbeit mit Jugendlichen
Auf Schulhöfen und in Klassenzimmern wohl gefühlt / Der Polizeihauptmeister Michael Löhrmann geht zum Monatsende in den Ruhestand
(Badische Zeitung. Wer?)

Mehr Züge auf der Gäubahn
Einigung zwischen Land und Bahn / Verbesserungen ab 2017 / Mit Nahverkehrsticket im Fernzug
(Badische Zeitung. Volksverarschung. Rote Bummelzüge werden in vier Jahren weiß angestrichen: Wer macht da wem was weis?)

Zu schlau für die Jagd?
Wissenschaftler erforschen die Intelligenz von Wildschweinen
(Badische Zeitung. Untersuchen Wildschweine nicht schon längst die Intelligenz von Menschen, Jägern und Wissenschaftlern?)

Raus aus den roten Zahlen
Verbraucherzentrale des Landes vor Neustart / Ministerium stellt mehr Mittel in Aussicht
(Badische Zeitung.Warum heißt die wohl Verbraucherzentrale?)

Arbeitsmarkt:
BA-Chef Weise rechnet mit starker Zuwanderung aus Bulgarien und Rumänien
(spiegel.de. Ob Türken oder Zigeuner, alle wollen zu den bösen Nazis in Deutschland?)

SPD-Chef Gabriel
„Grüne sind die neue liberale Partei Deutschlands“
SPD-Chef Gabriel warnt vor einer möglichen schwarz-grünen Koalition. Die Grünen seien in die Lücke gestoßen, die die marktradikale FDP hinterlassen habe – eine neue Sozialdemokratie seien sie nicht.
(welt.de. Was für ein Stuß: In Geschichte und Politik scheint der Exberufsschullehrer nichts mitbekommen zu haben?)

„Konsens zwischen Säkularismus und Islam“

Tunesiens Präsident im Interview der Deutschen Welle

Wirklich?

(lifePR) – Der tunesische Präsident Moncef Marzouki hat zu einem Konsens zwischen Säkularismus und Islam in seinem Land aufgerufen und den Extremismus auf beiden Seiten kritisiert. Die Gesellschaft seines Landes sei „zweigeteilt in Säkulare und Konservative“, sagte der Präsident in einem Interview der Deutschen Welle. Diese zwei Teile müsse man „miteinander verbinden“.

Die tunesische Regierung habe „beide Seiten zu vertreten“. Marzouki, der nach der Revolution 2011 zum Übergangspräsidenten Tunesiens gewählt worden war, gehört der als gemäßigt links geltenden Partei „Kongress für die Republik“ an.

Politische Gruppierungen behinderten den friedlichen Wandel Tunesiens. Marzouki: „Diese wollen nicht, dass der Prozess erfolgreich und friedlich umgesetzt wird. Sie wollen keine Wahlen und möchten Chaos provozieren.“ Der Politiker nannte „militarisierte Gruppen, Dschihadis, Teile der Salafisten“. Auch auf der anderen Seite gebe es „säkulare Extremisten, die keinen friedlichen Wandel wollen. Aus ideologischen Gründen, weil sie den Islamismus verteufeln. Sie wollen nicht hören, dass Tunesien ein muslimisches Land ist.“

Die Ermordung des säkularen Oppositionspolitikers Chokri Belaid habe ihn schockiert: „Wir waren in Tunesien sehr stolz auf unsere friedliche Revolution und den Übergang zur Demokratie. Ich hatte das Gefühl, betrogen worden zu sein, betrogen von Seiten der islamischen Extremisten, den Dschihadis.“ Der tunesische Präsident kritisierte erneut die Säkularen: „Manchmal fühle ich mich auch betrogen von den Extremisten der anderen Seite, die ein falsches Bild von Tunesien als ein Land voller Aufruhr verbreiten, das die Presse im Westen beeinflusst. Dieses Bild entspricht nicht der Realität.“

Grundsätzlich sieht Marzouki sein Land auf einem guten Weg. „Wir haben einen Konsens bezüglich der neuen Verfassung erreicht, die wahrscheinlich in zwei Monaten stehen wird. Zwischen Oktober und Dezember wird es Wahlen geben. (…) In Portugal brauchte dieser Prozess mehr als acht Jahre, in Spanien mehr als drei. Tunesien wird seinen Wandel innerhalb von zwei Jahren vollzogen haben.“ Das sei beachtlich für ein Land „ohne Erfahrung mit demokratischen Prozessen“.

Eine Verbesserung der wirtschaftlichen Situation erfordert Marzouki zufolge mehr Zeit: „Wir können keine Wunder vollbringen. Die Situation ist extrem angespannt, denn die Leute erwarten alles auf einmal. Sobald das Land stabiler ist, können wir mehr Investoren anziehen.“ Von Deutschland könne Tunesien etwas über die Bedeutung des Konsenses lernen: „Denn Deutschland versteht, was Konsens bedeutet, nicht nur politisch, sondern auch sozialpolitisch und ökonomisch gesehen, etwa mit Gewerkschaften.“

Das Tagesgericht

Tischglocken.

Friesenheimer Vergewaltiger scheint gefasst
Zehn Jahre nach einer brutalen Vergewaltigung zwischen Friesenheim und Lahr gelang jetzt der Polizei durch einen DNA-Spurenvergleich in Düsseldorf ein Treffer. Dort wurde ein heute 37-jähriger Rumäne im Rahmen der Ermittlungen zu einem Einbruchdiebstahl erkennungsdienstlich behandelt. Seine DNA, das ergaben die aktuellen Ermittlungen Anfang der Woche, stimmt mit einer Spur überein, die im Zusammenhang mit dem Verbrechen am 12. August 2003 steht.An jenem Dienstag  wurde eine 29-jährige Frau auf dem Weg zur Arbeit überfallen. Sie war gegen acht Uhr morgens mit ihrem Fahrrad unterwegs nach Lahr und begegnete rund einen Kilometer nach Friesenheim dem Täter. Der stieß die Frau vom Fahrrad und zerrte sie auf ein angrenzendes dicht bewachsenes Gelände. Dort bedrohte und misshandelte er sie mit einem Messer, anschließend verging er sich an seinem Opfer. Schließlich fesselte er sie und floh, wobei er ihr noch Wertgegenstände entwendete. Gegen halb zehn war es dann dem unter Schock stehenden Opfer gelungen, sich teilweise von den Fesseln zu befreien und Passanten auf sich aufmerksam zu machen.
(Miba-Presse. Friesenheimer? Für das Opfer beginnt jetzt alles von vorne. Ob der Polizei auch einmal gelingt, einen Mord am hellichten Nachmittag mitten in Lahr aufzuklären?)

Grüner Daumen gesucht!
Sie haben eine abgeschlossene Hochschulausbildung in Landespflege, Landschaftsarchitektur, Landschaftsplanung oder einem vergleichbaren Bereich? Sie kennen sich mit Pflanzen aus und haben Erfahrung in der Bauleitung? Dann suchen wir Sie! Bei der Abteilung Öffentliches Grün und Umwelt stellen wir, zunächst befristet im Rahmen des Projektes Landesgartenschau 2018, einen Diplom-Ingenieur oder -ingeneurin für Landespflege ein.
(Stadt Lahr. Noch nicht genug grüne Däumlinge im Rathaus? So ein Text erscheint als Spitzenmeldung auf der website der Stadt. Wie wär’s mit Anzeige?)

Arbeitslosenzahlen im Ortenaukreis sind gesunken
(Miba-Presse. Statistiken sind Glaubenssache. Viel zu viel Manipulation im Spiel.)

Einkaufszentrum: Gemeinderat sucht gute Beispiele
Gemeinderat schaute sich auf Infofahrt Einkaufscenter in Münster, Duisburg, Venlo und Maastricht an
(Offenburger Tageblatt. Weltzentren wie Offenburg. Vielleicht sollte der Gemeinderat bei seinen Leisten bleben und Händlern den Handel überlassen?)

»Autovernichtung am laufenden Band«
Am Ostermontag Stuntshow auf dem Messegelände
Die Autoshow »Monster-Trucks im Kampf der Giganten« ist am Ostermontag erstmals in Offenburg auf dem Messegelände zu sehen. Das OT verlost hierzu fünf mal zwei Karten.
(Offenburger Tageblatt. Hilft das OT Umwelt und Klima retten oder ist es bei jedem Quatsch dabei?)

Nix wie weg, ab in den Süden!
Balearen und Türkei beliebte Osterziele der Offenburger / USA-Reisen sind der Trend des Sommers
(Offenburger Tageblatt. Alle Jahre wieder ein Thema für Volontäre und Praktikanten mit den üblichen unmaßgeblichen beliebigen Antworten und Reklame für Reisebüros.)

Schöne, leere Welt des Scheins
Der Offenburger Klaus Wörner stellt Collagen »Konsumräume« aus / Zwei unterschiedliche Perspektiven
(Offenburger Tageblatt. Kommt Kunst nicht von Können?)

Schule wird Standort für Hackschnitzelbunker
Nahwärmeversorgung in Steinach / Einvernehmen für Bauvorhaben erteilt
Einen Bauantrag in eigener Sache behandelten die Steinacher Gemeinderäte am Montag: Für die geplante Nahwärmeversorgung in der Ortsmitte soll bei der Schule ein Hackschnitzelbunker errichtet werden.
(Offenburger Tageblatt. Und wenn der letzte Baum gefällt…)

Englische Oldtimer im Kinzigtal
Die ersten Anmeldungen zur Veteranenfahrt am 6. Juli kamen aus England / Abends Oldie-Nacht in Hausach
(Offenburger Tageblatt.Zukunft schon im Fotoarchiv?)

Rauchgasvergiftung beim Brotbacken
Beim Brotbacken in einem Backhaus im Übelbach erlitten am Mittwochmittag mehrere Kinder und zwei Erwachsene Vergiftungen durch Rauchgase.Während des Backvorganges klagten die insgesamt acht Kinder im Alter von zwei bis zehn Jahren und zwei Erwachsene plötzlich über Schwindel.
(Offenburger Tageblatt. Nomen est omen? Die schlechte alte Zeit simuliert?)

Knirpse werden »Gartenkinder«
Landfrauen Wolfach/Oberwolfach bringen Vorschulkindern in Kinzigtäler Kindergärten Natur näher
(Offenburger Tageblatt. Kindergärten sind keine Schulen und Landfrauengemüse ist keine Natur. Sind die Landmänner bei den Stadtfrauen?)

»Kampf um die Fitten« droht
Ulla Schmidt zu Gast in der Lebenshilfe in Haslach / Diskussion ums Thema Inklusion
(Offenburger Tageblatt. Warum hat die gelernte Sonderschullehrerin nicht die Sonderschule besucht?)

Eine Zukunftsperspektive bieten
Bodersweierer Unternehmer Hans Nußbaum unterstützt Ausbildungswerkstatt in Mauretanien
(Kehler Zeitung.Macht nur Sinn, wenn es anschließend Arbeitsplätze gibt.)

Deutsche Seite bleibt außen vor
Ölhafen Straßburg: Bürgerinitiative Umweltschutz kritisiert Anhörungsverfahren für Präventionsplan
Die derzeit laufende Anhörung zum Plan zur Risikovermeidung im Straßburger Ölhafen muss auch auf die deutsche Seite ausgedehnt werden. Dies fordert die Bürgerinitiative Umweltschutz Kehl. Das Vorpreschen der BI wird jedoch von der Stadt Kehl und dem Regierungspräsidium kritisiert.
(Kehler Zeitung. Das ist die reale EU und nicht das Kasperletheater mit dem Eurodistrikt. Wo sind die zuständigen Politiker? Überlassen die das Feld wieder der Apo?)

Rotkreuzler mit Leib und Seele
Seit zwei Jahren ist Alfred Armbruster der dienstälteste Geschäftsführer im Badischen Roten Kreuz
(Kehler Zeitung. Entscheidend ist ja wohl das Gehalt für Leib und Seele?)

Etwas mehr als »nur« ein guter Service
Vincentiushaus beteiligte sich am Welttag der Hauswirtschaft der Caritas / Unterstützung für Menschen
Am Welttag der Hauswirtschaft bereitete das Küchenteam des Vincentiushauses ein besonderes Dessert. Präsentiert wurde es von Heimleiter Manfred Roth, Küchenleiter Peter Discher, Hauswirtschaftsleiterin Angela Huber und Diätkoch Ali Hamid Yayaoui. (Acher-Rench-Zeitung. Den Welttag am 26.August feiert dann die Kirche auch?)

Radsport:
Schumacher gesteht jahrelanges Doping
Doping habe zu seinem Alltag gehört wie ein Teller Nudeln: Radprofi Stefan Schumacher räumt im SPIEGEL erstmals ein, systematisch gedopt zu haben. Während seiner Zeit beim Team Gerolsteiner hätten Ärzte „aktiv beim Dopen mitgemischt“, Rennstallchef Hans-Michael Holczer habe alles gewusst…Im Gespräch mit dem Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL erklärt Schumacher: „Ich habe Epo genommen, auch Wachstumshormon und Kortikosteroide.“
(spiegel.de. Hat jemand daran gezweifelt, dass es es anders mach tals alle anderen? Ist nun nichts mehr mit einem väterlichseits aus Spaichingen stammenden angeblichen Sportstar, der jetzt 32 wird und gesteht, seit er 20 ist, gedopt zu haben?)

Haussanierung
Die große Lüge mit der Wärmedämmung
Wer Dämmplatten an seine Fassade klebt, spart Heizkosten – glauben viele. Doch die Rechnung geht nicht auf. Eine Studie zeigt: Die Kosten der Sanierung übersteigen die Einsparungen. Und zwar deutlich.
(welt.de. Energievergeudung heißt so etwas. Nur Dummköpfe in den Regierungen?)

Philippinen:
Dutzende Katholiken lassen sich kreuzigen
Wie Jesus am Kreuz hängen: Einmal im Jahr kasteien sich Dutzende Philippiner selbst mit einem blutigen Ritual, sie lassen sich Nägel durch Hände und Füße rammen. Die katholische Kirche verurteilt das Ritual, Ärzte warnen vor Risiken – doch die Touristen kommen in Scharen.
(spiegel.de. Hier zuviele ungläubige Gläubige?)

François Hollande
„Nein, Deutschland ist nicht stärker“
Frankreich hatte Blut, Schweiß und Tränen erwartet. Aber am Ende ging es beim TV-Auftritt von Präsident Hollande um vorhandene Werkzeuge statt neuer Reformen. Merkel kann er offenbar nicht verzeihen.
(welt.de. Stimmt, mit Käse kann Deutschland nicht mithalten.)

Staatsbürgerrecht
„Mit Doppelpass ist keine Loyalitätsfrage verbunden“
Der stellvertretende CDU-Chef Armin Laschet wirbt dafür, den Erwerb der doppelten Staatsbürgerschaft zu erleichtern. Und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger will sie generell möglich machen.
(welt.de. Immer hinter den Grünen her? Deutsch als Beliebigkeit? Regiert in allen Parteien die Dummheit?)

Automobile Trends
Der Elektroantrieb ist tot, es lebe der Hybrid
Das E-Mobil und autonomes Fahren sind out: Das renommierte Institut „Prime Research“ hat Fachleute aus 21 Ländern nach der Zukunft des Autos befragt.
(welt.de. E-Mobil ist schon lange chancenlos, nur ein paar Bürgermeister und Grüne und kleine E-Werke haben es nicht kapiert.)

Gründonnerstag
Papst ermuntert, „Geruch der Schafe“ anzunehmen
Mit einer starken Geste beginnt Papst Franziskus die Osterfeierlichkeiten: Er wäscht jungen Gefangenen die Füße. Zuvor verriet er den Geistlichen, wie sie es vermeiden, „traurige Priester“ zu werden.
(welt. de. Schafe zum Scheren und Metzgen sind die „Gläubigen“ schon lange,jetzt sollen sie auch noch stinken wie der ganze Stall?)

Erstes Osterfest des argentinischen Papstes
Sorgt Franziskus für eine Osterüberraschung?
(bild.de. Legt er ein Ei und kräht?)

Berechnungen der Berater systematisch gefälscht?
Der Ausverkauf unserer Autobahnen
Not macht bekanntlich erfinderisch. Das beweist auch der Staat immer wieder. Er muss sein Geld zusammenhalten, will aber dringende Baumaßnahmen nicht ewig auf Eis legen… Die Lösung steckt in drei Buchstaben: PPP (Public Private Partnerships). Sie bedeuten: Private Investoren planen und bauen für den Staat, zum Beispiel Autobahnen. Und das auch noch günstiger als wenn es der Staat selbst täte…AUTO BILD rechnet vor: Bei einer Investition von 100 Millionen Euro in den Straßenbau kostet die Einbeziehung privater Geldgeber den Steuerzahler 35 Millionen Euro mehr als wenn die Autobahn ohne diese gebaut würde.
(bild.de. Mußte doch jedem klar sein. Warum rechnet niemand in Lahr aus, wieviel der Steuerzahler drauflegt für Rathaus und jetzt auch noch einen Kindergarten auf Pump?)