Knaus Eurostar gewinnt Red Dot Award

Besonders gelungene Detaillösungen mit ‚honourable mention‘ gewürdigt


Eurostar.

(lifePR) – Der im Januar auf der CMT Messe in Stuttgart erstmals vorgestellte Knaus Eurostar gewinnt beim diesjährigen „red dot award: product design 2013“ gleich einen der begehrten Preise. Wie Knaus mitteilt, konnte das Caravan-Flaggschiff von Knaus sich bei der 37-köpfigen Jury unter 4.662 Produkten aus insgesamt 54 Ländern mit seinen besonders gelungenen Detaillösungen durchsetzen und wurde mit dem Prädikat „honourable mention“ prämiert. Der Preis wird im Rahmen der red dot Gala am 1. Juli 2013 im Essener Opernhaus, dem Aalto-Theater, verliehen.

Prof. Dr. Peter Zec, Initiator und CEO des red dot awards ist der Meinung, dass Design- Kompetenz und wirtschaftlicher Erfolg mittlerweile Hand in Hand gehen: „Die Gewinner des ‚red dot award: product design 2013‘ sind die Pioniere einer hochentwickelten Design-Kultur und Industrie. Heutzutage wird es immer schwieriger, zwischen Produkten zu differenzieren, die sowohl gut entwickelt als auch gut gestaltet sind. Oft sind die speziellen Qualitäten nur in den Details erkennbar. Allerdings werden genau die Produkte, die unter den kritischen Augen der Jury hervorstechen, auch im globalen Wettbewerb überzeugen und sich von der Menge abheben.“

Der Knaus Eurostar war das absolute Highlight der diesjährigen CMT Messe in Stuttgart. Als „Reisemobil im Caravan“ vereint er automotives Design mit zukunftsweisender Technologie.

Das neue Aushängeschild bei den Wohnwagen von Knaus ist speziell für die Bedürfnisse und Anforderungen von technikorientierten Kunden konzipiert, die ihr Fahrzeug intensiv nutzen und dabei sehr viel Wert auf individuelle Ausstattung legen. Der sportliche Charakter des Exterieurs wird vor allem durch die eigens entwickelten LED-Heckleuchten mit glimmenden Elementen geprägt. Darüber hinaus verfügt der Eurostar über schlagzähe, dreidimensional verformte Kunststoffteile, sowie einen Kofferraum, in dem alle wichtigen Anschlüsse integriert sind (Frischwasser, 230V). Passend zum automotiven Auftritt sind die Kurbelstützeneinlässe sowohl im Bug als auch im Heck in hochwertige Chromspangen eingefasst. Der Knaus Eurostar wird am Standort im hessischen Mottgers gebaut und ist in drei Grundrissen (500 EU, 500 FU und 590 FUS) ab Frühsommer 2013 bei autorisierten Händlern erhältlich.

2013 vergab das Expertengremium 1.065 Mal den „red dot“ für hervorragendes Produktdesign und 205 Mal die „honourable mention“, die bemerkenswerte und besonders gelungene Detaillösungen würdigt. Zudem wurden 58 Produkte mit dem „red dot: best of the best“, der höchsten Auszeichnung des Wettbewerbs geehrt. Lediglich 1,2 Prozent aller Einreichungen wurden 2013 mit diesem Preis bedacht. 71,5 Prozent der angemeldeten Produkte gingen leer aus.

Fragen, die die Welt bewegen

Wann wird der Verkehr in Deutschland genderhaft und politisch korrekt die Verkehrin? Wann endet der entgleiste Sprachirrsinn von ein paar Verrückten und Verrücktinnen? Sind nicht schon die Nazis gescheitert mit Meuchelpuffer und Viertopfzerknalltreibling? Jetzt also zu Fuß Gehende statt Fußgänger?

Das Tagesgericht

Freiburger Palmenstrand.

Stadt Offenburg schafft Platz für Polizeineubau
(Miba-Presse. Wäre mehr Polizei nicht besser?)

Kein Sakrament ohne ihre Kerzen
Geht es auf die Ostertage zu, kehrt in die Werkstatt der Gengenbacher Franziskanerinnen emsige Geschäftigkeit ein: In liebevoller Kleinarbeit fertigen die Schwestern Osterkerzen – mal farbenfroh, mal »klassisch«, aber immer mit viel Herzblut. Natürlich darf auch das alltägliche Geschäft nicht zu kurz kommen: Kerzen werden für viele Glaubens-Anlässe gebraucht.
(Miba-Presse.Schon Jesus suchte mit einer Kerze in der Hand Menschen?)

Der Kulturbotschafter in Karlsruhe
Serie »Grenzgänger am Oberrhein« (3): Der Straßburger Robert Walter leitet das Deutsch-Französische Kulturzentrum
(Miba-Presse. Hat ein Kulturschaffender Kultur?)

Nervenkitzel am Wochenende
Kehler Ostermarkt feiert in diesem Jahr 60. Geburtstag / Startschuss ist am kommenden Samstag
(Miba-Presse. So wie in Jerusalem?)

Der Ölberg als Ausdruck der Frömmigkeit
Das Offenburger Kulturdenkmal und sein Bezug zur Karwoche: Schon seit dem 16. Jahrhundert steht der Nischenbau für den Glauben an Jesus Christus
(Miba-Presse. Märchenwelt von Kitsch und Aberglauben.)

Organisationstalent sagt der Polizei ade
Mit Norbert Eichler ist gestern der wohl bekannteste Lahrer Straßenpolizist verabschiedet worden
(Lahrer Anzeiger. So etwas gibt es in Lahr?)

Emsige Hilfe für den Osterhasen
Stadtparkfreunde laden Kinder für Ostermontag zur Osterkörbchensuche im Friedrich-Maurer-Park ein
(Lahrer Anzeiger. Albern.)

Von Schulden bis Poesie – Frauennetzwerk trifft sich
Angelika Huschle kennt sich aus mit Schulden und sie weiß auch, wie man sie am besten los wird. Am Dienstag, 02. April 2013, um 19:30 Uhr gibt sie ihr Wissen beim Treffen des Frauennetzwerks weiter. In der Mediathek referiert sie zum Thema: „Verschuldung – Überschuldung – wie gehen Frauen damit um“.
(Stadt Lahr. Einfach die Männer bezahlen lassen?)

Kirche steht vor Strukturreform
Der evangelische Bezirk Lahr verliert ein Stück Eigenständigkeit / Sparpläne wegen Mitgliederschwunds
(Lahrer Anzeiger.Wer braucht’s?)

Erste Bürgerbefragung bei 2000 Lahrern
Zwischen dem 8. und 30. April erleben rund 2000 Lahrer eine Premiere: In diesem Zeitraum findet das erste Bürgerpanel statt, eine freiwillige Bürgerbefragung, die sich mit aktuellen Themen der Kommunalpolitik befasst.
(Badische Zeitung. Lahrer gibt’s? Neuentdeckung? Seit Jahren übersehen? Die Befragung ist das Papier nicht wert. Herrscht in Lahr nicht Totalitarismus? Entscheidungern sind alle ohne Bürger gefällt worden, jetzt sollen sie das Millionenchaos abnicken, damit behauptet werden kann, sie hätten es so gewollt? So wie der Gemeinderat alles aus dem Rathaus durchwinkt, anstatt die Verwaltung zu kontrollieren?)

Präsentation am 28. April
Hugsweirer Dorfchronik
Am Sonntag, 28. April, 16 Uhr, wird im großen Rahmen die von Walter Caroli verfasste Hugsweierer Ortsgeschichte mit dem Titel „Hugsweier — Dorf an der Silberschutter“ in der Schutterlindenberghalle der Öffentlichkeit vorgestellt. Bei der Buchpräsentation wird es…auch Grußworte von Oberbürgermeister Wolfgang Müller und von Ortsvorsteher Hansjakob Schweickhardt geben. Stadtarchivarin Gabriele Bohnert hat das Thema „Das andere Hugsweier — mit neuen Erkenntnissen zum neuen Selbstbild“ für ihren Vortrag ausgewählt.
(Badische Zeitung. Schatten voraus? 600 Seiten für ein 08/15-Nest? Die üblichen als Experten Unverdächtigen beisammen?)

Countdown für König Kunde
Verlosung am 6. April
Der Countdown läuft: Noch bis zum kommenden Sonntag, 31. März, besteht die Möglichkeit, Gutscheine aus dem BonBon-Heft der König Kunde Betriebe einzulösen.
(Badische Zeitung. Lahrer Comedians?)

Bernhard Willmann
Die Badische Zeitung stellt in einer kleinen Serie die Wanderführerinnen und -führer der drei Schwarzwaldvereine, des Alpenvereins und der Naturfreunde vor.
(Badische Zeitung. Was jeder Leser schon lange wissen wollte? Verzweiflungstat zur Altpapierproduktion? Gibt es Ober- und Wanderhauptscharführer?)

Eigenes Lebensmuster fürs Tal
Zum Thema Wohnen im Alter in der Gemeinde Schuttertal haben sich jetzt erste bürgerschaftliche Arbeitskreise gebildet
(Badische TZeitung. Grüne Männle und Weible im Schuttertal?)

Vier Prozent mehr bei den Übernachtungen
Seelbacher Verkehrs- und Tourismusverein zieht Bilanz
(Badische Zeitung. Ohne Campingplatz noch mehr tote Hose.)

Karfreitag ist ein echter Fischtag
Leute in der Stadt: Die Familie Wallaston in Weier beliefert seit 25 Jahren die ganze Region mit hochwertiger Fischware
(Badische Zeitung. Tiere als Ware?)

Pflegenotstand zeichnet sich unweigerlich ab
Frühere Bundesministerin Ulla Schmidt referierte in Appenweier
(Badische Zeitung. Die frühere Sonderschullehrerin weiß was? Ihr Wagen blieb ungeklaut?)

Großes Staraufgebot in Rust
Zur Verleihung des Radio Regenbogen Awards im Europa-Park kommen unter anderem auch „Mike & the Mechanics“ und Loreen
(Badische Zeitung. Schnuppen der Cervelatklasse sind Sterne?)

Hoher Zuschuss fürs Schweighausener Dorfhaus
668 900 Euro aus dem ELR des Landes
(Badische Zeitung. Subventionsirrsinn: Warum müssen hierfür andere blechen?)

„Es fehlt an Leitlinien“
Veranstaltung über die Planungsstrategie der Stadt Freiburg für neue Wohngebiete
(Badische Zeitung. Grünes Unkraut?)

Zu viele Schlaglöcher
Der Zustand der Straßen im Land hat sich weiter verschlechtert
(Badische Zeitung. Es gibt doch Schilder dagegen.)

Patientin abgeschoben
Eine demente Patientin ist im Stuttgarter Diakonie-Klinikum für zwei Nächte in einen Geräteraum abgeschoben worden.
(Badische Zeitung. Von einer Kirche mehr erwartet?)

Regelung für ganz Deutschland:
Zentralrat der Muslime plädiert für gesetzliche islamische Feiertage
Etwa vier Millionen Muslime leben in Deutschland. Der Chef ihres Zentralrats plädiert jetzt dafür, zwei gesetzliche islamische Feiertage hierzulande einzuführen. In einigen Bundesländern haben Gläubige bereits das Recht, an religiösen Feiertagen freizunehmen.
(spiegel.de.Geht’s noch? Er plärrt? Darf’s ein bißchen mehr sein, Scharia usw? Kommen die zum Feiern nch Deutschland? Alle kirchlichen Feiertage sind abzuschaffen, denn nur noch eine Minderheit geht in die Kirche.)

Leere Kassen: NRW streicht Archäologen alle Gelder
Römische Lager, mittelalterliche Städte: In Nordrhein-Westfalen gibt es eine Fülle archäologischer Fundstätten. Doch die Landesregierung will weder Archäologie noch Denkmalpflege weiter finanzieren. Schon 2015 sollen keine Gelder mehr fließen. Wissenschaftler sind entsetzt.
(spiegel.de. Die rot-grüne Revolution hat keine Vergangenheit. Aber auch keine Zukunft.)

Änderungen in der StVO:
Das Gesetz der Straße – jetzt neu
Auf Autofahrer kommen einige Veränderungen zu: Wenn am 1. April die neue Straßenverkehrsordnung in Kraft tritt, werden unter anderem Falschparker härter bestraft und neue Schilder aufgestellt. Zudem liefert der Gesetzestext nun einen Beitrag zur Geschlechterdebatte.
…Endgültig Schluss macht die neue Straßenverkehrsordnung aber mit der angeblichen Geschlechterdiskriminierung:…Im Gesetzestext ist deshalb zum Beispiel nicht mehr von „Fußgängern“ die Rede, sondern von „zu Fuß Gehenden“. Auch „Mofa Fahrende“ tauchen nun auf, und aus „Fahrzeugführer“ wurden „Fahrzeugführende“.
(spiegel.de. Verrücktheit ohne Grenzen. Wird Ramsauer auch umgetauft?)

Geschlechtsneutrale StVO:
Dummdeutsch im Straßenverkehr
„Flaniermeile“ statt „Fußgängerzone“: Seit Jahren kämpft der Feminismus für die Gleichberechtigung in der Sprache. Ausgerechnet von CSU-Minister Peter Ramsauer kommt jetzt Beistand. Ab 1. April fließt der Verkehr in Deutschland erstmals geschlechtsneutral…In Hannover ist man jetzt dabei, die „Fußgängerzone“ abzuschaffen. Weil „Fußgänger“ männlich ist und „Zone“ militaristisch, wünscht sich die stellvertretende grüne Ratsfraktionsvorsitzende Ingrid Wagemann, dass dieses Wort aus dem Sprachgebrauch gestrichen wird. Frau Wagemann möchte, dass fortan nur noch von „Flaniermeile“ die Rede ist – das sei atmosphärisch besser geeignet, wie sie „Bild“ anvertraute…Im Vorwort zu seinem berühmten Wörterbuch der modernen Blähsprache hat Henscheid vor Jahren eine Definition des „Dummdeutschen“ versucht. Als Dummdeutsch“ definiert der Schriftsteller „diese gallertartige Aufschüttung aus Neo- und Zeitlosquatsch, aus verbalem Imponiergewurstel, modisch progressistischem Gehabe wie gleichzeitig bürokratieseligem Geschwafel“, die sich nahezu inflationär ausbreitet. „Dieses Dummdeutsche bekommt am Ende etwas über die lässliche Verfehlung weit hinaus konstitutionell Hirnzerbröselndes, fast eine Ästhetik also auch des Scheußlichen, des Ruinösen und des Desaströsen alles Phonetischen.“
(spiegel.de. Muß Ramsauer jetzt nicht zum Rammeber werden?)

Regulierungswut
Die Grünen werden zur bürgerlichen Linkspartei
Die vom Erfolg verwöhnten Grünen stellen in den Ländern eine Schar von Ministern und Ministerpräsidenten. Hinter der Fassade jedoch lauern Denkverbote, Opportunismus und programmatische Erschöpfung.
(welt.de. Spießiger miefiger Sozialismus ist das.)

Zypern
Juncker ärgert sich über Nachfolger Dijsselbloem
Der ehemalige Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker greift seinen Nachfolger Dijsselbloem an. Der hatte sich ungeschickt über die Zypernkrise geäußert. Und Juncker stört noch etwas anderes.
(welt.de.Wann ist endlich die Steueroase Luxemburg dran?)

Vorbereitung auf Bankenöffnung:
EZB füllt Zyperns Geldspeicher auf
Zypern rüstet sich für einen Ansturm auf seine Banken. In einer nächtlichen Geheimaktion ließ die EZB frisches Bargeld nach Nikosia transportieren – angeblich fünf Milliarden Euro. Am Donnerstagmittag sollen die Finanzinstitute des Landes nach fast zwei Wochen wieder öffnen.
(spiegel.de.Frisch gedruckt. Millarden für den Landkreis Zypern. Mondo Cane EU.)

Zyperns Außenminister „Wir zogen einen Euro-Austritt ernsthaft in Betracht“
Der zyprische Außenminister Ioannis Kasoulidis vermisst europäische Solidarität. Im Interview spricht er über ernsthafte Gedanken zum Austritt aus der Eurozone und die Zukunft des Landes.
(faz.net. „Außenminister“ Witzbold? Wer hat den Landkreis Zypern reingeholt? Hält den jemand? Wer braucht ihn?)

Grüne wollen Mini-Jobs auf 100 Euro beschränken
Die Grünen haben eine Beschränkung von Mini-Jobs von jetzt 450 auf 100 Euro gefordert. „Alle Verdienste über 100 Euro im Monat sollen steuer- und abgabepflichtig werden, mit reduzierten Beiträgen für geringe Einkommen“, sagte die Spitzenkandidatin der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Donnerstagausgabe). Als Ausnahme nannte sie nur den „haushaltsnahen Bereich“, für den die „unkomplizierte Anmeldung der Arbeitskraft erhalten“ bleiben solle.
(stern.de. Die Ungelernte Evangelische ist auch Minijoberin und nimmt für ihr Geschwätz  Maxigeld statt Gotteslohn.)

Mobiltelefone
Grüne fordern Handypfand
Handynutzer sollen für das Recycling ihres alten Mobiltelefons zehn Euro bekommen, fordert Katrin Göring-Eckardt. Damit soll ein „finanzieller Anreiz“ zur Handy-Rückgabe geschaffen werden.
(Berliner Zeitung. Gibt’s auch Flaschenpfand für ungelernte Doppelnamengrüne? Wann wird sie ein Grünes Buch veröffentlichen?)

Bewerbungsrede von Franziskus:
Schonungslose Analyse zum Zustand der Kirche
Papst Franziskus hat mit seinem Verzicht auf Prunk Zeichen gesetzt – nun dokumentiert er erneut seinen Willen zum Wandel: Er ließ die Rede veröffentlichen, die er kurz vor dem Konklave vor Kardinalen hielt. Es waren deutliche Worte zur Lage der Kirche…Wenn die Kirche sich nicht nach außen kehre und das Evangelium verbreite, werde sie „selbstreferentiell und krank“. Und nach Ansicht von Bergoglio ist es soweit längst gekommen: Die Übel, die in kirchlichen Institutionen geschehen seien, hätten ihre Wurzeln in genau dieser Selbstbezogenheit und in „theologischem Narzissmus“. Das sind deutliche Worte zum Finanzskandal der Vatikanbank, zum Geheimnisverrat der Vatileaks-Affäre, zum Missbrauchsskandal.
(spiegel.de. Wie wird die Union der selbstverliebten deutschen Seelsorgeeinheiten darauf reagieren?)

DOKTORTITEL
Richter begründen Urteil gegen Koch-Mehrin
Das Verwaltungsgericht Karlsruhe hat Anfang März eine Klage der FDP-Politikerin Koch-Mehrin gegen den Entzug ihres Doktortitels abgewiesen. Nun liegt die Begründung vor…Laut Begründung hat die FDP-Politikerin nicht nur vereinzelt kopiert, sondern „fremde Passagen wiederholt und planmäßig als eigene wissenschaftliche Arbeit ausgewiesen“. Teilweise hätte sie Textpassagen samt Fußnoten übernommen. Dabei sei eine „grundsätzlich denkbare Bagatellschwelle bei Weitem überschritten“.
(zeit.de. Warum hält die FDP immer noch die Zunft der verlorenen Doktortitel in ihren Reihen? Sind das nicht Betrüger? Ehre kennen die nicht, sondern nur Diäten?)

„Maxeiner & Miersch“
Erderwärmung? Warum eigentlich nicht!
Im kältesten März seit Langem trägt man Mantel und Mütze. Was ist dran an der Theorie der Erderwärmungs-Skeptiker, die als nächstes eine Eiszeit kommen sehen? Hoffentlich behalten sie Unrecht…Uns ist durchaus der Unterschied zwischen kurzfristigen Wetterereignissen und langfristigem Klimageschehen klar, doch gerade deshalb macht uns stutzig, dass strenge Winter in letzter Zeit wieder öfter vorkommen. Und die Tatsache, dass die Globaltemperatur seit 15 Jahren praktisch nicht mehr angestiegen ist, lässt ebenfalls auf einen klimatischen Trend schließen, schließlich dauerte die Phase der rapiden Erderwärmung zuvor auch nicht viel länger…Kaltzeiten sind für Menschen, Tiere und Pflanzen erheblich gefährlicher als wärmere Epochen…Insofern hat dieser Winter auch eine volkspädagogische Komponente. Frierend im März fragt sich der Bürger was an einer globalen Erwärmung eigentlich so furchtbar sein soll. Das CO2 möge endlich seine Wirkung entfalten! Wir drücken dem Weltklimarat die Daumen.
(welt.de. Sehr erwärmend. Sind Oberbürgermeister und Bürgermeister schuld, die überall klimaneutral die Welt und das Klima retten?

Tagesschau
(ARD. Warum wird in der umfangreichen Inhaltsangabe dieser Nachrichtensendung des Staatssenders am Donnerstagabend ausgerechnet eine aufdringliche Berichterstattung über Papst-Auftritte verschwiegen? Ist Deutschland katholisch oder Gottesstaat?)

 

 

 

 

Der nächste Sturm kommt bestimmt

Dachdecker-Handwerk gibt  Tipps für das unwettersichere Dach

Nach großflächigen Unwetterereignissen arbeiten die Dachdecker-Innungsbetriebe nach Dringlichkeit. Im Stich gelassen wird kein Geschädigter.

(lifePR) – Die drei fatalsten Fehler, die Hausbesitzer begehen können sind: 1. Darauf zu vertrauen, dass das Dach schon den nächsten Sturm überstehen wird. 2. Darauf zu hoffen, dass die Versicherung schon zahlen wird, wenn das Dach den Sturm nicht übersteht. 3. Nach dem Sturm den nächstbesten Handwerker an der Haustüre mit der Dachreparatur beauftragen.

Statistiken der Meteorologen und der Versicherungswirtschaft belegen: Die Intensität der Unwetterereignisse hat in den letzten Jahrzehnten zugenommen. Ob dies nun ein Klimawandel ist oder nicht: Bauherren, Hausbesitzer und Hausverwaltungen müssen heute andere Vorkehrungen zur Schadensabwehr treffen als noch vor 30 Jahren. Das Dachdeckerhandwerk hat auf die veränderten Bedingungen reagiert und eine Sturmsicherung in seinen Fachregeln verbindlich vorgeschrieben. Diese windsogsichernden Maßnahmen gelten für alle Dacheindeckungselemente. Dazu gehören z. B. auch ins Dach integrierte Solarmodule.

Reagiert hat auch die Versicherungswirtschaft. Immer häufiger wird im Schadensfall überprüft, ob der Hauseigentümer bzw. die Hausverwaltung ihren „Obliegenheitspflichten“, wie sie meist mit den Allgemeinen Versiche-rungsbedingungen vereinbart wurden, nachgekommen ist. Zu diesen Pflichten kann es auch gehören, das Dach regelmäßig von Fachbetrieben überprüfen zu lassen. Entsprechende Dachwartungsverträge werden von den Dachdecker-Innungsbetrieben angeboten und können auch vor Regressansprüchen Dritter schützen, wenn etwa Dachteile benachbarte Gebäude beschädigen oder gar Passanten verletzen.

Den veränderten klimatischen Bedingungen und dem „Stand der Technik“, der durch die Windsogsicherung im Fachregelwerk festgeschrieben ist, trägt auch die Recht-sprechung Rechnung. Längst ist bei Gericht nicht mehr „Windstärke 8“ das Maß der Dinge. Nach dem aktuellen Stand der Rechtsprechung müssen Dächer unter Umstän-den auch Orkanstärken standhalten, so der Tenor aktueller Urteile.

Wer nach einem Unwetter den Auftrag zur Dachreparatur an die nächsten „Handwerker“ vergibt, die in bester Drückerkolonnen-Manier gezielt auf Opfersuche gehen, kann dabei möglicherweise eine teure Überraschung erleben. Denn bei der Schadensregulierung können Gebäudeversicherer die Begleichung offensichtlich überteuerter Rechnungen verweigern. Und gerade die „mobilen Handwer-kerkolonnen“ sind für Preise nahe der Wuchergrenze bekannt.

Die regelmäßige Dachüberprüfung durch ortsansässige Fachbetriebe der Dachdecker-Innung ist die beste Präventionsmaßnahme. Die Auftragserteilung dieser Betriebe nach einem Schadensfall ist ein optimaler Schutz vor Reparatur-Pfusch und überzogenen Preisen.

Die Anschriften von Dachdecker-Fachbetrieben in der Region gibt es bei der nächsten Dachdecker-Innung und im Internet unter www.dachdecker-bw.de

Fragen, die die Welt bewegen

Haben Grün und Rot eigentlich bis heute dementiert, dass sie vorhätten, bei einem Wahlsieg die deutsche Staatsbürgerschaft abzuschaffen und durch eine EU-Bürgerschaft zu ersetzen, um nicht zuletzt auch das Deutsche zu tilgen, welches so mit historischer Schuld beladen sei, wie im Internet kursierende Meldungen mit Verweis auf Claudia Roth verbreiten?