Das Tagesgericht

Vaterschaftstest inbegriffen?

SWR3-Grillparty am 01.Mai
Jetzt einschalten und vorm Radio mitgrillen! Die Zutatenliste gibt’s hier oder auf SWR3.de!
(Prospekt Edeka Kohler.Auf dem Nachttisch oder gleich im Bett? Wie heißt die Steigerung von Schwachsinn? Vielleicht SWR3?)

Geländer & Zäune aus Aluminium
Der Frühling kommt…
(Der Guller, Anzeige. Nicht reinlassen?)

Wunschliste für Straßenbau
Die B33 bei Haslach ist eine Engstelle. Der Kreistag wird am Dienstag eine Resolution verabschieden. Darin fordert er den Ausbau der Fernstraßen – unter anderem die Haslacher Umfahrung.Der Ortenauer Kreistag möchte den Fernstraßenausbau vorantreiben und verabschiedet am Dienstag eine Resolution. Gefordert werden unter anderem der Ausbau der A5 bis Freiburg, ein A 5-Anschluss Offenburg-Süd sowie der weitere Ausbau der B 33 und der B 415.
(Miba-Presse. Hat der Osterhase nichts gebracht? Vielleicht verspricht der Weihnachtsmann für September alles? Die CDU regiert nicht zufällig zur Zeit, der Finanzminister lebt nicht zufällig in Offenburg? Wird hier gerade Volksverarschung geprobt?)

Bürgersprechstunde
Link öffnet in neuem Fenster: Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller
Was wollten Sie Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller schon immer persönlich vortragen? Am Donnerstag, 02. Mai 2013, können die Lahrer Bürgerinnen und Bürger diese Gelegenheit ab 14:30 Uhr wieder nutzen.
(Stadt Lahr. Casting? Wie wär’s mit einem Gedicht? Aus den „Grüselhornklägen“ von Alfred Siefert: „D’r Dodi….Mach’s Fenschter zuä Lusbuä unn schribb!“ rief er seinerzeit vor dem Rathaus straßenfegend einem Stadtdirektor zu, als er diesem zu laut zu sein schien…Kommt heute nicht vor in Lahr, denn Bürger sind gar nicht mehr zu hören.)

Offenburger Stadtgeflüster
…Wie man sich selbst am besten präsentiert, zeigte in diesen Tagen musterhaft die Zuschrift einer jungen Dame, die sich um ein Praktikum in der OT-Lokalredaktion beworben hat. Formal gab es an der Bewerbung der Schülerin nichts zu beanstanden, sorgfältig waren Anschreiben und Lebenslauf verfasst. Nur in einem hat es die 14-Jährige (!) dann doch etwas zu genau genommen. Auf die Angabe »Familienstand: ledig« hätte sie guten Gewissens verzichten dürfen. Dennoch: Der Bewerbung hat es nicht geschadet und die Schülerin wird sich bald in der Redaktion beweisen dürfen…Was Millionen Fußballfans in Deutschland gerne sehen möchten, ist ja ein Champions-League-Finale des FC Bayern gegen Borussia Dortmund. Wohl etwas geringer als die Chance darauf, dass sich der Wunsch erfüllt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Spiel nicht nur in London im Stadion und im Fernsehen zu sehen ist, sondern auch in Offenburg auf Großleinwand übertragen wird. Immerhin sagte Stadtmarketing-Chef Stefan Schürlein gestern, ein Public Viewing auf dem Marktplatz sei »in der Prüfung«. Warten wir’s ab…
(Offenburger Tageblatt. Ist die mit 14 nicht zu alt für kindische Texte? Rasenfußball ist in OG out? Massenfernsehen dafür in?)

Auch für das Pfauenauge war der Frühlingsanfang vergangene Woche eine willkommene Abwechslung.
(Der Guller. Als Hühnerfutter?)

Erinnerung
Als Zeitzeuge berichtet KurtSalomon Maier von seinen Erlebnissen in der Nazizeit und schafft Rum für Versöhnung.
(Der Guller. Was soll dieser Dauerschwachsinn? Mal Gerichtsprotokolle von 1946/47 gelesen? Schon da trügen Erinnerungen. Warum nicht mal daheim den Opa fragen? Oder war der im Widerstand?)

Jungen Müttern in Not geholfen
Unglaubliche Lebensleistung: Schwester Frumentia, Leiterin des Haus des Lebens, geht in Ruhestand
(Offenburger Tageblatt. Immer auf dem rechten katholischen Weg?)

Offenburg war ihre Heimat
Die »Alt-Albersböscherin« Ida Sieder feiert in Franken den 90. Geburtstag
Ihren 90. Geburtstag feiert sie zwar in Franken, doch ihr Zuhause war fast 60 Jahre lang in Albersbösch: Mit einem großen Familientreffen feiert Ida Sieder heute, Samstag, ihren 90. Geburtstag.
(Offenburger Tageblatt. Wer ist sonst noch so in OG mal durchgekommen?)

Harter Winter für die Bienen
Imkerverein Hausach betreut 235 Bienenvölker – sorgt sich aber um den fehlenden Nachwuchs
(Offenburger Tageblatt.Verweigern sich die Blümchen den Bienchen?)

Erste Hilfe auch mit Handicap
DRK-Kreisverband Wolfach bietet ersten Erste-Hilfe-Kurs im Ortenaukreis für gehörlose Menschen
Erste Hilfe müssen auch Menschen mit Handicap spenden können. Deshalb veranstaltet der DRK-Kreisverband Wolfach am Wochenende 4./5. Mai den ersten Erste-Hilfe-Kurs im Ortenaukreis für gehörlose Menschen.
(Offenburger Tageblatt. Neue Einnahmequelle erschlossen? Gibt es da nicht noch andere Behinderte, zum Beispiel Unfallverletzte?)

Stets geachtet und respektiert
Hofstettens erste Feuerwehrfrau Maria Weidenheimer wechselt vom Aktivendienst in die Altersabteilung
Maria Weidenheimer schrieb Feuerwehrgeschichte: Sie ist die erste Frau, die in Hof­stettens Wehr als Aktive mitarbeitete. Bei der Hauptversammlung der Floriansjünger wurde sie in die Altersabteilung verabschiedet.
(Offenburger Tageblatt. Abgeschoben?)

Frauengemeinschaft hofft auf Zuwachs
St. Romaner Gemeinschaft besteht seit 100 Jahren / Elisabeth Wolber wirbt um neue Mitglieder
(Offenburger Tageblatt. Unbemannt?)

Nachfolgersuche bleibt ohne Erfolg
Zum ersten Mal seit 30 Jahren kein Maibaum
Der Platz vor dem Bad Rippoldsauer Kurhaus, wo in den vergangenen 30 Jahren der Maibaum stand, wird in diesem Jahr leer bleiben. Zum ersten Mal seit drei Jahrzehnten gibt es keinen, denn: Chaotenteam und Stammtisch Schlüssel, die den Maibaum bisher Jahr für Jahr stellten und auch bewirteten, wollten einen Generationswechsel – doch die Suche nach Nachfolgern verlief erfolglos.
(Offenburger Tageblatt. Nicht mal der Bär brummt?)

Fass anstechen ohne Hammer?
OB Günther Petry und die Marktmeister haben beim 43. Kehler Messdi zum letzten Mal ihren Auftritt
(Kehler Zeitung. Kehl kein Hammer?)

Wie bei einer riesigen Kuh
Zum heutigen Tag der Erneuerbaren Energien: Besuch der Biogasanlage zwischen Neuried und Kehl
(Kehler Zeitung. Auch Cornkraftwerke fliegen in die Luft.)

Ein Baum als letzte Ruhestätte?
Ortschaftsrat hat über mögliche Bestattungsformen auf dem Willstätter Friedhof beraten
(Kehler Zeitung. Wie die Indianer?)

Minister entscheidet über KEL-Kennzeichen
Gemeinderat stimmt für Kennzeichen-Liberalisierung / Kehl schließt sich großer Städte-Initiative an
Der Gemeinderat hat am Mittwochabend dafür gestimmt, das historische Kennzeichen KEL wieder einzuführen. Die Verwaltung wurde beauftragt, sich einer Initiative von 13 Städten anzuschließen, die sich für die Wiederzulassung der Retro-Kennzeichen stark macht. Die Kehler sollen künftig selbst entscheiden, ob sie lieber KEL oder OG spazieren fahren.
(Kehler Zeitung. Marotten von SPD-OB, denen sonst nichts einfällt, siehe Lahr? Genügt es nicht, wenn der Kreistag Nein sagt? Muß denn gleich jeder sehen, woher die OG’ler kommen?)

Ganztagsschule für Willstätt
Rektor Walter: Jetzt Planungssicherheit / Bürgermeister Steffens hofft, dass Gemeinschaftsschule folgt
Über den »ersten Schritt in die richtige Richtung« freut sich Bürgermeister Steffens. Und Rektor Walter spricht von einem »wichtigen Meilenstein«: Den Antrag auf Einrichtung einer Ganztagsschule an der Moscherosch-Schule hat das Kultusministerium genehmigt.
(Kehler Zeitung. Die Zukunft der Kinder interessiert in Willstätt nicht? Wie die Lemminge den Grünen nach?)

Geschick an der Bohrmaschine
Appenweierer Schwarzwaldschülerinnen schnuppern am »Girl’s Day« in Handwerksberufe
(Acher-Rench-Zeitung. Wie riecht’s? Bohren beim Friseur?)

Mit dem E-Bike Renchen erkunden
Zwei von 30 Strecken im Ortenaukreis führen durch die Grimmelshausenstadt / Angebote vorgestellt
(Acher-Rench-Zeitung. Gibt’s Steckdosen?)

Nationalpark bietet touristische Chancen
Verbandsversammlung der CDU Bad Peterstal-Griesbach hofft auf Mehrwert
(Acher-Rench-Zeitung. Welche Viecher werden kommen?)

»Peter Heidenreich war das Rathaus«
Ehemalige Wegbegleiter verneigen sich bei der Trauerfeier vor dem verstorbenen Kappelrodecker
Unter überwältigender Anteilnahme der Bevölkerung wurde am Donnerstag Peter Heidenreich beigesetzt, dessen plötzlicher Tod nicht nur in Kappelrodeck, sondern auch über die Ortsgrenzen hinaus Trauer und tiefe Bestürzung ausgelöst hatte.In der vollbesetzten Kirche nahmen Freunde, Vereinskameraden, ehemalige Rathauskollegen, Weggefährten und Kappler Bürger Abschied von einem überaus beliebten, engagierten und hoch geschätzten Mitmenschen.
(Acher-Rench-Zeitung. Andere sind ein Kiosk, warum nicht in Kappelrodeck Rathaus spielen? Belegschaft mitbestattet?)

»Erstmals nur eine fünfte Klasse«
Starker Rückgang bei den Anmeldungen für die Werkrealschule: Der geschäftsführende Schulleiter Edgar Gleiß sieht in Achern derzeit nur Potenzial für zwei Werkrealschulklassen.
Die Anmeldezahlen für die weiterführenden Schulen zeigen, dass die Werkrealschulen nicht nur mit der demographischen Entwicklung, sondern auch mit den Folgen der nicht mehr verpflichtenden Grundschulempfehlung zu kämpfen haben. Edgar Gleiß, Leiter der Acherner Grund- und Werkrealschule, sieht in Achern keine Zukunft für drei Werkrealschulen. Wie hat sich inzwischen die fehlende Verbindlichkeit der Grundschulempfehlung bemerkbar gemacht?
(Acher-Rench-Zeitung. Warum wohl wählen Lehrer Grün? Weil sie bildungsfern sind oder gerne versorgt ?)

Grünen-Parteitag:
Heckenschütze mit Platzpatronen
Ein Kommentar von Ralf Beste
Vor der Bundestagswahl haben die Grünen die Reihen geschlossen und marschieren stramm auf Linkskurs. Der Verlierer des Parteitags heißt Winfried Kretschmann. Der Stuttgarter Ministerpräsident hat so ziemlich alles falsch gemacht…Doch Kretschmann hat an diesem Wochenende in Berlin gezeigt, dass er ein ziemlich mittelmäßiger Politiker ist – und auch kein besonders ehrlicher. Er hat den Rebellen gegeben, aber den Aufstand weder richtig geprobt noch ihn zu Ende geführt…Er tat so, als hätten seine Mahnungen eine tatsächliche Änderung des Programms bewirkt. Das ist Quatsch…Seit drei Jahren diskutieren die Grünen über dieses Wahlprogramm. Als er noch Fraktionschef in Stuttgart war, hat er nicht widersprochen, als Ministerpräsident hat er seine Autorität gar nicht mehr eingebracht. Er hat sich erst gemeldet, als alles zu spät war…Die Rolle des öffentlichen Widerständlers kam dennoch gut an in den Medien und schmeichelte wohl seiner Eitelkeit…Der einzige, der es versuchte, Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer, war völlig isoliert und wurde auf dem Parteitag abgefertigt…Kretschmann dagegen genoss stehende Ovationen. Dafür beschwor er die Geschlossenheit, die er sich nicht zu stören traute. Er pries Änderungen, die in Wahrheit nur vorgetäuscht waren. Er spielte eine Begeisterung, die taktisch war. Er heulte mit den Wölfen.
(spiegel.de. Kretschmann ist schon nach zwei Jahren entzaubert. Außer Grüßaugust bisher nichts gewesen. Seine Truppe der inkompetenten Stümper paßt dazu. Wie kommentiert das der Landesstaatssender? „Der Ministerpräsident hat sich durchgesetzt“.  Realitätsverlust?)

Wachsende Kritik an Dieter Zetsche:
Crashtest für den Daimler-Chef
Das Desaster beim Crashtest des Lieferwagens Citan war für Daimler-Manager keine Überraschung: Seit über einem Jahr waren die Probleme nach SPIEGEL-Informationen bekannt, doch offenbar sollte der Verkaufsstart nicht verschoben werden. Führende Manager greifen Daimler-Chef Zetsche scharf an.
(spiegel.de. Wer einen Renault als Mercedes kauft, ist der nicht selber schuld? Und wer ihn verkauft…)

Machtwechsel in Reykjavik:
Isländer entscheiden sich gegen Europa
Es ist ein Votum gegen Sparkurs und EU: Die Bürger von Island haben die Sozialdemokraten nach vier Jahren wieder aus der Regierung gejagt. Die Konservativen sicherten sich zusammen mit den Liberalen die absolute Mehrheit. Sie wollen den Beitrittsprozess zur Europäischen Union stoppen.
(spiegel.de. Kreistagpopelkram.)

EU-Energiepolitik
Deutschland bleibt auf seinem Biodiesel sitzen
Als erstes EU-Land hat Deutschland die Richtlinie zur nachhaltigen Biospritproduktion umgesetzt. Doch plötzlich ist das Siegel nichts mehr wert, die Ernte unverkäuflich. Die Folgen sind dramatisch.
(welt.de. Wer setzt die Dilettanten in der Regierung ab? Der Umweltminister heißt nicht nur so, der ist auch so? Nachhaltig ist in Deutschland nur die Dummheit. Warum den Biodiesel den Politikern nicht als EU-Trunk eintrichtern? Der Schwedentrunk soll einst auch recht erfolgreich gewesen sein. )

Neurieds Bürgermeister abgewählt

Jochen Fischer ist Bürgermeister von Neuried
Nach Auszählung der Stimmen kommt Jochen Fischer auf 52,36 Prozent und ist somit Wahlsieger. Der Amtsinhaber Gerhard Borchert erhielt 30,23 Prozent, Martin Jaeckel erhielt 17,14 Prozent und Klaus Brunner 0,22 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 53,7 Prozent.
(Miba-Presse. Das Ergebnis war nach dem ersten Wahlgang absehbar. Der Amtsinhaber war zu alt und hätte eine dritte Periode nicht mehr durchstehen können. Warum er sich hat abwählen lassen, anstatt selbst in allen Ehren zu gehen, wird wohl sein Geheimnis bleiben. Neuried hat 7438 Wahlberechtigte bei 9351 Einwohnern.)

Ein Sonntag in Lahr – in 30 Minuten

Im selbsternannten Tourismuszentrum gibt es noch viel zu tun

(gh). Die Lokalblätter werden sicher der lieben Verlagsruhe wegen lobsudelnd das Tulpenfest dem unpassenden Wetter entgegentrotzen lassen. Denn  die Wächter des selbsternannten Tourismuszentrums haben es ja nicht so gern, wenn die heute vor sich hinschmuddelnde einstige Handelsmetropole  gesehen wird wie sie ist. Schon das „Willkommen in Lahr“ ist eine Mogelpackung. Wo es drauf steht, ist nichts drin außer einem seit Jahren toten Kaufhaus nach der Insolvenz.

Den Stadtpark konnten man und frau sich schenken, da genügt der blühende Blumenhof vor dem Rathaus, in dem die Lahrer Blumenmänner residieren, welche kaum Bürgerkosten und Mühen scheuen, in japanischen Shintoschreinen Blumen hinzurichten – oder wie das so ein bayerischer Ministerpräsident ausgedrückt hat.

Während an ein paar leeren Ecken jetzt sogenannte anscheinend rostfreie Kunst  vor sich hinrostet als Halb- oder Ganzloch im Citykäse, angeln ein paar Geschäfte mit einer Narrenkappe ähnelnden Symbolen verzweifelt nach König Kunde.

Interessant, daß manche Läden es schaffen, durch Dauerräumungsverkauf immer noch Ware anbieten zu können. Anderswo warnen schon seit Monaten Inschriften vor dem Lahrer Kurdistan, dort, wo Bretter Fenster bedeuten.

Daß überall frischer und alter Müll herumliegt oder Fassaden schmückt, ist als Lahrer Spezialität längst bekannt. Auch die Findigkeit der motorisierten Stadtverirrten, die dort parken, wo gerade frei ist. Daran ändert der vollgehockerte Urteilsplatz gar nichts.

Ein paar blütenlose Tulpenstengel vor dem Storchenturm unterstreichen das dem hohlen Zahn der Zeit  geopferte Bauwerk, welches noch vor sich hinzittert, bis es wohl völlig bricht.

Warum ausgerechnet die Freiburger Stadtgärtnerei mit einem Palmen-und Olivenhain die Lahrer City begrünen muß, wissen wohl nur die, welche im selbsternannten Tourismuszentrum vor sich hinwursteln.

Kasperle scheint König zu sein in Lahr, das verkünden nicht nur Plakate, das ist auch  das Jahr über dem zu entnehmen, was von vermeintlichen Kulturschaffenden als Kultur angepriesen wird.

Kunst, Esoterik, religiöses Brimborium, Tatoostudios, Sonnenbänke und „Künstler“ verbreiten das Flair, welches vor allem Kommunen mit hoher Arbeitslosigkeit und Haushalten auf Bettelstatus  auszuzeichnen pflegt.

Inzwischen ist in Lahrer Wohngebieten auch der zunehmende Trend zum Laster, sogar mit Anhänger, zu beobachten. Während eine Bank aus Gründen, die vielleicht nachvollziehbar sind, sich besonders klein macht. Small bank is beautiful?

 

 

Flugangst?

Die gefährlichsten Flughäfen der Welt


Princess Juliana International Airport auf St.Maarten / Karibik

(lifePR) – Achtung: Nichts für schwache Nerven! Wer unter Flugangst leidet, sollte sich bei der Wahl seines Urlaubsortes auch gut über den Zielflughafen informieren. Schlechte Sicht, starke Winde oder extrem kurze Landebahnen verwandeln jedes Flugerlebnis schnell in eine Zitterpartie. Das Reiseportal HolidayCheck.de stellt zehn der gefährlichsten Flughäfen der Welt vor.

Princess Juliana International Airport auf St.Maarten / Karibik
Der spektakulärste Flughafen der Welt befindet sich auf der Karibikinsel St.Maarten. Während sich sonnenhungrige Urlauber am Strand aalen, düst über ihre Köpfe eine Boeing 747 hinweg, mit nur 10-20 Metern Abstand zum Boden. Was kurios klingt, ist vor allem gefährlich: Der Abgasstrahl und aufgewirbelte Steine können ernsthafte Verletzungen hervorrufen.

Ioannis Kapodistrias Flughafen auf Korfu / Griechenland
Hügel rechts, Hügel links, umgeben von Wasser – ungünstiger könnte ein Flughafen kaum liegen. Wenige Meter neben dem Rollfeld führt die Hauptstraße entlang. Diese wird aus Sicherheitsgründen vorsorglich vor jedem Start gesperrt. Deshalb gilt: Diesen Flughafen dürfen nur erfahrene Piloten anfliegen.

Malé International Airport auf der Insel Hulhulé / Malediven
Schon der Anflug auf die Malediven ist ein echtes Highlight. Umgeben von türkisblauem Wasser erhebt sich die Landebahn aus dem Meer. Mit gut drei Kilometern zählt sie zwar nicht zu den kürzesten, aber zu den ungewöhnlichsten Rollfeldern der Welt. Eine Sicherheitszone gibt es nicht: Sie endet direkt im Indischen Ozean.

Toncontin International Airport in Tegucigalpa / Honduras
Eine Reise in die honduranische Hauptstadt ist nicht ohne Risiko. Gleich mehrere Tücken bietet der Flughafen in Tegucigalpa: Kurze Landebahn, bergiges Gelände und erschwerte Bedingungen durch die Höhenlage auf fast 1000 Metern. Konsequenz: 2008 schoss ein Flugzeug über die Landebahn hinaus. Traurige Bilanz: Sieben Todesopfer und zahlreiche Verletzte.

Tenzing-Hillary Airport Lukla / Nepal
Wer den Mount Everest besteigen will, muss sich entscheiden: Eine Woche Fußmarsch oder 30 Minuten Flug. Abenteuerlich ist beides, den Adrenalinkick gibt es nur bei Anreise aus der Luft. Die 530 Meter kurze Landebahn mit 12 Prozent Gefälle liegt zwischen Bergmassiv und tiefem Abgrund. Extremes Wetter erschwert den Anflug zusätzlich. Durchstarten: Fehlanzeige.

Gibraltar Airport in Gibraltar
Nur sechseinhalb Quadratkilometer misst das britische Überseegebiet an der Südspitze Spaniens. Da ist vor allem eins knapp: Platz. Deshalb mussten die Erbauer des Flughafens einen Kompromiss eingehen. So kreuzt die Piste den alltäglichen Stadtverkehr. Bei jedem Start- und Landemanöver wird dafür die Hauptstraße gesperrt.

Juancho E. Yrausquin Airport auf Saba / Karibische Niederlande
Wer hier landen will, benötigt eine Sondergenehmigung der niederländischen Flugaufsichtsbehörde. Grund dafür ist die extreme Lage: Wie ein Flugzeugträger thront die Runway über dem Meer. Im Notfall ist kein Ausrollen des Flugzeugs möglich, die Landebahn endet direkt im Meer.

Gustaf III Airport auf St.Barth / Karibik
Traumhafter Sandstrand, kristallklares Wasser – und das Summen der Motoren. Der kleine Flughafen liegt direkt am Strand hinter einer Hügelkette. Die Start- und Landebahn ist nur 640 Meter lang, weshalb vor allem der Start extrem gut kalkuliert werden muss. So kann es auch mal sein, dass das Gepäck aus Gewichtsgründen in einem zweiten Flugzeug hinterherfliegt.

Flugplatz Courchevel in Courchevel / Frankreich
Klein, aber gefährlich: 2000 Meter über dem Meer, extrem kurze Landebahn und 18,5 Prozent Gefälle. Eine echte Herausforderung selbst für erfahrene Piloten. Atemberaubend ist hier aber nicht nur der Anflug, sondern auch die Landschaft. Bereits zweimal war der Flugplatz deshalb Schauplatz eines James-Bond-Films.

Funchal Airport auf Madeira / Portugal
Landebahn anpeilen, Fallwinde ausgleichen, scharfe Rechtskurve ziehen und das Flugzeug schön ruhig halten – das alles mit manueller Steuerung. Eine Landung auf der Blumeninsel erfordert höchste Aufmerksamkeit. Deshalb dürfen hier nur erfahrene Piloten landen – nach einer speziellen Einweisung.

Literaturschnipsel

Gutes Benehmen – Anstandsbücher – Drittes Reich

Tanz und Ball.

Ist der Tanz im Dritten Reiche verpönt? – Keineswegs; denn wir wissen, der Tanz ist eine Ausdrucksform der Kunst, die Wiedergabe der Anmut.

Daß wir natürlich von den verblödeten Niggertänzen und dem Gejazze der jüdisch-marxistischen Zeit abrücken, ist ganz selbstverständlich.

Wir bringen den deutschen Tanz, der dem Wesen unseres Volkes in Rhythmus und Bewegung entspricht, wieder zu Ehren, sowohl auf dem Rasen der Volksfeste wie auch in den Ballsälen.

Deshalb, deutsche Jugend, übe die Kunst des Tanzes! Ein guter Tänzer ist überall ein gerngesehener Gast. Er verdankt manche Einladung dieser seiner Fertigkeit.

Daß du versuchst, dem Tanz Anmut und Grazie zu verleihen, ist bei einem guten Tänzer oder einer Tänzerin, wie du es bist, selbstverständlich.

Es gibt sogenannte Tanzpaare, die fabelhaft miteinander eingetanzt sind. Das ist sehr nett; aber es entbindet dich niemals von der Verpflichtung, dich auch den anderen Damen deines Bekanntenkreises zu widmen. Und dich, schöne Tänzerin, berechtigt es nicht, deine Kunst nur mit einem Herrn zu üben und dich den anderen zu versagen.

Der eingeladene Herr hat ganz besondere Verpflichtungen der Dame oder den Damen des Hauses gegenüber. Er darf auch nicht einen Augenblick zögern, wenn eine letzte Dame als »Mauerblümchen« sitzenbleibt, sie zum Tanz zu führen, und wenn sie ihm zehnmal nicht zusagt, und wenn sie im Tanzsaal wie ein Hase auf Rollschuhen herumfährt, ganz gleich, er hat mit ihr zu tanzen. –

Von einem jungen Mädchen wird es aufdringlich empfunden, wenn sie den nahenden Tänzer mit ihren Augen förmlich aufspießt, und wenn er nur erst Miene zu einer Verbeugung macht, auf ihn los schießt. Sie soll sich auch nicht zieren, sondern mit freundlichen Kopfnicken als Dank und Gruß dem Tänzer folgen.

Helga, die bei einem der letzten Bälle neben solch einem tanzgierigen Mädel saß, konnte das Gebaren nicht länger ertragen, sondern mußte an einen anderen Tisch gehen.

Es ist bestimmt auch heute noch nicht richtig, wenn ihr als junge Mädchen ganz allein oder gar mit einem Freund, den ihr eben erst oberflächlich kennengelernt habt, zum Ball geht. Ein junges Mädchen, das auf seinen Ruf hält, geht zum mindesten mit einer guten Freundin oder schließt sich einer bekannten Familie an, falls die Eltern verhindert sind, mitzukommen. Es ist ja neuerdings schon fast überall so, daß die jungen Damen, wenn sie zum Ball gehen, ihren ganz bestimmten Tänzer haben. Für die übrigen jungen Mädchen, die »solo« da sind, fällt dann in der Regel nur noch wenig beim Tanzen ab.

Helga war besser daran, sie konnte nicht in Verlegenheit kommen: denn im Notfalle sprang ihr Bruder ein.

Der Anzug.
Ist es ein großes Fest oder ein großer Ball, dann ist für die Herren Frack oder Smoking und Lackschuh erforderlich, für die Damen das große Abendkleid.

Für den kleineren Tanz genügt Tanzanzug, Cutawau, auf dem Lande auch der Gehrock oder dunkler Jacketanzug, für die Damen das Ballkleid.

Solltest du einmal das Glück haben, zu einem Hausball geladen zu werden, so kannst du dir das zu einer ganz hohen Ehre anrechnen. Durch ein tadelloses Benehmen kannst du beweisen, daß du solcher Auszeichnung würdig bist. Zweifellos wird von dir sowohl als Dame als auch als Herrn erwartet, daß du recht gern und recht viel tanzt. In diesem Punkte darfst du als Herr die Frau des Hauses unter keinen Umständen enttäuschen. Wenn du nicht tanzen kannst, noch magst, so bleib lieber zu Hause und entschuldige dich höflichst.

Es wird von einem jungen Herrn als schicklich empfunden, wenn er nach dem Feste seinen Besuch macht und sich nach dem Wohlergehen der gastgebenden Familie erkundigt.

(Quelle: Schütte, Carl: Willst du erfahren was sich ziemt? Caputh-Potsdam [o. J.], S. 54-56.Permalink:http://www.zeno.org/nid/20003834840)

Das Tagesgericht

Wird dies nach der Gemeinschaftsschule noch jemand lesen können?

Tulpenfest im Stadtpark
Link öffnet in neuem Fenster: Tulpenmeer
Am kommenden Sonntag, 28. April 2013 findet das diesjährige Tulpenfest im Stadtpark statt. Wegen der kühlen Witterung musste das Fest um zwei Wochen verschoben werden. Aber jetzt warten über 25 000 Tulpenzwiebeln auf die Besucher.
(Stadt Lahr. „Einfältig wie ein Lohrer Zwibel“?)

Jetzt sind Bürger gefragt
Einer der neuen Arbeitskreise von „Älter werden im Schuttertal“ hat Fragebögen rausgeschickt
(Badische Zeitung. Nein oder Ja?)

Geld für weitere Sanierung der Burg ist gesichert
Der Verein zum Erhalt der Hohengeroldseck hat beim Burgfest und durch Spenden gute Rücklagen und erhält Zuschüsse
(Badische Zeitung. Ist eine Ruine eine Burg? Warum kriegt der von und zu Hausherr Spenden für seinen Steinhaufen? Muß jede Ruine erhalten werden?)

Unterwegs zu realen Tatorten
TV-Reportage dokumentiert Ermittlungen von Offenburger Kripo-Beamten / Unverfälschte Polizeiarbeit
(Miba-Presse. Da sind welche unterwegs? Schauspielern können sie für den Staatsrundfunk mit den Rundfunksteuern?)

Wo kracht’s in Offenburg am häufigsten?
(Miba-Presse, Rathaus? Gemeinderat?)

»Diesmal könnt’s klappen«
Lahrer Fußballvereinsvorsitzende über Champions League, Götze-Wechsel und Hoeneß-Steuerskandal
(Lahrer Anzeiger. Lahrer FV und andere Peannuts vergessen?)

Meißenheim putzt sich heraus
Im Bereich um die Barockkirche herum wurden Bäume gepflanzt und Infotafeln aufgestellt
(Lahrer Anzeiger. Wann wird die Friederike gekrönt?)

»Der Salat ist schon fast fertig«
Serie »Mein grüner Daumen« (2/8): Doch vor allem ist pflanzen und säen im Garten der Schmitts angesagt
(Lahrer Anzeiger. Da hat der Leser diesen Salat für sein Geld?)

Alte Militärhangars müssen weichen
Sitzungs des Zweckverbands IGP / Weiterer Ausbau der Einsteinallee
Dort wo dieser alte Hangar steht, sollen sich Gewerbebetriebe ansiedeln.
FDen Hangars im Bereich der »mittleren Traube« auf dem Flugplatzgelände geht es an den Kragen. Einmütig beschlossen gestern früh die Mitglieder des Zweckverbands Industrie- und Gewerbepark Raum Lahr (IGP) den weiteren Ausbau der Einsteinallee sowie die Aufstellung eines Bebauungsplans auf dem rund 101 Hektar großen Westgelände des Flugplatzes.
(Lahrer Anzeiger. Reicht’s der Redaktion auch nur bis zum Kragen, darüber nichts?)

Klienten sind zufrieden
Jahresbilanz der Suchtberatung der Lahrer AGJ für 2012
…offene Sprechstunde in russischer Sprache montags von 11 bis 12 Uhr
(Badische Zeitung. Rubel rollt?)

Weniger für Busfahrt zahlen
Der Jugendgemeinderat fordert günstigere Fahrkartenpreise und bessere Busverbindungen
(Badische Zeitung. Damit sie zu teuren Veranstaltungen fahren können?)

Kinder lernen Klimaschutz
Theaterstück der Badenova
(Badische Zeitung. Nur ein Stück vom Badenova-Theater? Sollten Klimaretter nicht zum Arzt?)

„Künftig mehr europäisch denken“
173 Polizeianwärter werden bei der Bepo vereidigt / Ansprache des Innenministers im Zeichen deutsch-französischer Freundschaft
(Badische Zeitung. Sind die nicht für Baden-Württemberg tätig? Warum nicht einfach mal denken?)

Windradwachstum
(Badische Zeitung. Ist das Rad unter dem Boden?)

Das DRK braucht Geld für seine neue Garage
Der DRK-Ortsverein Meißenheim-Schwanau baut derzeit eine Garage für Geräte und Fahrzeuge
(Badische Zeitung. Was macht das DRK denn mit dem Geld von den Blutspenden?)

CDU wird zum Zünglein an der Waage
Die Diskussion um einen Mietspiegel für Offenburg nimmt Fahrt auf / Entscheidung fällt im Juni / Stadt stört sich an Kosten
(Badische Zeitung. Sie züngelt noch?)

Ei, was ist hinter der Stalltür?
(Badische Zeitung. Zwei „Hühnerbauern“? Können die krähen? Oder gar die Mutter mit der ewig das Schreiben probierenden Tochter aus dem Schnoogeloch?)

Eine späte Versöhnung
Altkanzler Helmut Schmidt mit dem Schleyer-Preis geehrt
(Badische Zeitung. Lebt er nicht noch?)

Eine Partei denkt um
CDU plädiert in Strategiepapier für stärkere Bürgerbeteiligung
(Badische Zeitung. Grüner Anstrich? Hat sie keine Bürger?)

S.P.O.N. – Der Kritiker: Das übliche Hickhack
Eine Kolumne von Georg Diez
Es war die Woche der Plapperpolitik…Man muss die Politik vor den Politikern retten und den Rechtsstaat vor dem Rechtsstaat. Eine deprimierende deutsche Woche, die damit begann, dass Angela Merkel sagte, sie sei „enttäuscht“ von Uli Hoeneß…Da spricht der tote Briefkasten schon mal, der unsere Bundeskanzlerin ist, die sonst nur schweigt und abwartet und geschehen lässt – und dann kommt nur eine kalte Vorverurteilung, mit der sie das demokratische Prinzip der Unschuldsvermutung, das selbst bei einer Selbstanzeige gelten muss, einfach aushebelt…Es gibt genug ethische, ökonomische, soziale, demokratietheoretische Fragen, die man klären sollte in dieser Zeit, in dieser Gesellschaft: Indem aber so schnell von Seiten der Politik gesagt wurde, Hoeneß sei kein „Vorbild“ mehr, wurden all diese Fragen erst einmal überdeckt…Während Horst Seehofer nur die übliche Charakterschwäche zeigte, wies Rösler mit dem Finger auf Steinbrück und Steinmeier auf Seehofer, es war das übliche, frustrierende Hickhack von Berlin, wo die Oppermänner dieser Republik herumhoppeln wie Duracell-Hasen und mit ihrem mechanischen Gestammel das politische Klima versauen…,das ist Schlafwandlerpolitik, wie sie…genauso automatisiert, Innenminister Friedrich praktizierte, der auf Boston schaute und gar nicht überlegen musste und sofort mehr Kameras für Bamberg und Bayreuth forderte…Wer hat der Demokratie in dieser Woche mehr geschadet – Uli Hoeneß oder seine Kritiker?
(spiegel.de. Generation Doof regiert das Land, angeführt von einer ehemaligen FDJ-Agitprop-Sekretärin und einem Ostpfarrer, der am besten ist, wenn er den Mund zu läßt?)

Parteitag
Grüne legen Streit bei – und setzen voll auf Rot-Grün
(welt.de. Voll womit? Wer soll die wählen?)

Zollvergehen
Ermittlungsverfahren gegen Rummenigge eröffnet
Nach dem Verdacht der Steuerhinterziehung gegen den FC-Bayern-Präsidenten Uli Hoeneß hat jetzt auch der Vorstandvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge Ärger: Er soll Luxusuhren nicht verzollt haben.
…Rummenigge gibt an, ein Freund aus dem Wüstenstaat habe ihm die Uhren geschenkt.
(welt.de. Uri, Uri? Damit kommt er in einen wüsten Staat?)

Rainer Brüderle
„Forderung der AfD würde Wohlstand gefährden“
Bei der Alternative für Deutschland sei nichts klar und nichts bis zum Ende durchdacht, sagt FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle. Die Ein-Themen-Partei könnte Deutschlands Leistungsfähigkeit gefährden.
(welt.de. Gefährdet ein teurer Sprung ohne Rettungsschirm nicht gerade die FDP?)

Island
„Das Volk wird die Regierung dafür bestrafen“
15 neue Parteien hoffen auf den Einzug in Islands Parlament. Noch immer ist als Folge der Finanzkrise die Überschuldung der Privathaushalte das große Thema. Es sieht nach einem Machtwechsel aus.
(welt.de. Warum schickt der Deutschlandfunk sogar eine kleine Mädchenstimme,die sonst Sport vorlesen darf, zu dieser Kreistagswahl? Island ist weniger als der Ortenaukreis und nicht einmal in der EU.)

Europawahl
Deutscher Liberaler läuft zu Athener Linken über
Doppelpass macht’s möglich: Der deutsche FDP-Europaabgeordnete Jorgo Chatzimarkakis will demnächst in Griechenland bei der Europawahl kandidieren – im Gespräch ist die Partei Demokratische Linke.Aus Enttäuschung über den deutschen Kurs bei der Euro-Rettung will der Europaabgeordnete Jorgo Chatzimarkakis bei der Europawahl 2014 nicht mehr für die FDP kandidieren. Er erwäge, mit einer eigenen politischen Bewegung in Griechenland anzutreten, sagte der FDP-Politiker dem Magazin „Focus“.
(welt.de. Hatte er keine Chance mehr, nach dem Doktorplagiat, wieder von der FDP aufgestellt zu werden? Was ist mit den anderen gleichen Typen bei der FDP? Kein Thema für den Liberalkatholiken Rösler? Irgendwann spielen Türken in Deutschland den Doppelpaß, und hier regiert die Türkei, die sowieso schon überall ohne Widerspruch hineinredet. Wer hier für zwei Nationalitäten ist, verrät der nicht sein Land?)

Echt oder unecht?

Praktikum – Rechte und Pflichten


(lifePR) – Viele haben es im Laufe ihres Berufslebens bereits absolviert: ein Praktikum. So gibt es Schüler, die ein zweiwöchiges Praktikum ohne Entgelt durchführen, den Studenten, der im Rahmen seines Studiums ein Praktikum absolvieren muss oder Hochschulabsolventen, deren erster Job eine Praktikantenstelle gegen geringen Lohn ist. Doch was genau unterscheidet ein Praktikum von einem Arbeits- oder Ausbildungsverhältnis und welche Rechte und Pflichten sind damit verbunden? ARAG Experten geben Antworten:

Was ist ein Praktikum?
Unter dem Begriff des Praktikums werden die unterschiedlichsten Tätigkeiten zusammengefasst. Doch nicht immer handelt es sich um ein „echtes“ Praktikantenverhältnis. Nach dem „gesetzlichen“ Wortlaut sind „echte“ Praktikanten Personen, die ohne ein Arbeitsentgelt eine in Studien- oder Prüfungsordnungen vorgeschriebene berufspraktische Tätigkeit verrichten. Oftmals wird auch die Bezeichnung Praktikum verwendet, obwohl es sich in Wahrheit um ein normales Arbeits- oder Ausbildungsverhältnis handelt. Von normalen Arbeitnehmern unterscheiden sich Praktikanten dadurch, dass bei ihnen die Ausbildungsabsicht im Vordergrund steht, von Auszubildenden dadurch, dass es sich um keine geordnete Ausbildung in einem anerkannten Lehrberuf handelt. Umgangssprachlich ist mit einem (unechten) Praktikanten oftmals eine Person gemeint, die nicht unbedingt ein vorgeschriebenes, sondern ein ihrem beruflichen Fortkommen dienendes Praktikum ableistet und dafür durchaus auch ein Arbeitsentgelt erhalten kann.

Unterscheidung wichtig
Aber warum ist die Unterscheidung zwischen Arbeitnehmern, Auszubildenden „echten“ und „unechten“ Praktikanten überhaupt wichtig? Für Arbeitnehmer, Auszubildende und „unechte“ Praktikanten gelten die Vorschriften über das Arbeitnehmerschutzrecht, also insbesondere die Vergütungspflicht, der gesetzliche Mindesturlaubsanspruch von 20 Tagen sowie die Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall. Diese gelten für „echte“ Praktikanten, also für Personen, die im Rahmen ihres Hochschul- oder Fachhochschulstudiums ein Praktikum absolvieren, grundsätzlich nicht.

Deswegen verwenden auch einige Arbeitgeber die Bezeichnung Praktikant, obwohl in Wirklichkeit kein klassisches Praktikantenverhältnis vorliegt, eben um arbeits- und sozialrechtliche Schutzvorschriften wie insbesondere die Vergütungspflicht zu umgehen. Entscheidend für die Einordnung, ob es sich um ein Praktikumsverhältnis handelt oder nicht, ist jedoch die tatsächlich ausgeübte Tätigkeit – und nicht die Bezeichnung die der Arbeitgeber verwendet.
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