Deutsch muss sein

Sprachkurs Pflicht für Hartz-IV-Leistungen


(lifePR) – Empfänger von Hartz-IV-Leistungen, die nicht ausreichend Deutsch sprechen, müssen einen Integrationssprachkurs besuchen. In dem verhandelten Fall ging es um eine 1968 geborene türkische Mutter von vier Kindern. Sie sollte zur Verbesserung ihrer deutschen Sprachkenntnisse rund drei Mal wöchentlich, vormittags zwischen 8.00 Uhr und 12.00 Uhr einen Integrationssprachkurs bei der Volkshochschule besuchen.

Die Frau meldete sich aber nicht innerhalb der im Bescheid bestimmten Frist bei der Volkshochschule für einen Integrationssprachkurs an.

Das Jobcenter hat deshalb einen Sanktionsbescheid erlassen, wonach die Regelleistung der SGB-II-Empfängerin für drei Monate um 30 Prozent gekürzt worden ist. Das zuständige Sozialgericht sah die Sanktion als rechtmäßig an. Unabdingbare Voraussetzung für eine dauerhafte Eingliederung in Arbeit sei die Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift. Die vorgesehene Maßnahme diene deshalb rechtmäßig dem gesetzlich angestrebten Ziel, erläutern ARAG Experten (SG Wiesbaden, Az.: S 12 AS 484/10).

Fragen, die die Welt bewegen

Wenn angeblich alle Macht vom Volke ausgeht, ist dann nach den letzten Wahlen nicht dem Volk mehr und mehr die Macht ausgegangen? Was sagen denn zum Beispiel in Schleswig-Holstein  CDU 17,9 Prozent, SPD 13,7 Prozent, Grüne 6,3 Prozent,  FDP 2,3 Prozent als die von den Wahlberechtigten aufgezeigten wahren Machtverhältnisse? Warum werden die eigentlichen Wahlgewinner, die Freien Listen, stets in der Berichterstattung überschlagen? Warum hat die Wahberechtigung ab 16 Jahren auch in Schleswig-Holstein eher einen gegenteiligen als den angestrebten Effekt erreicht?

Das Tagesgericht

Windkraftlos und planlos zur höchsten Strommühle im Land?

Kraut und Rüben
In Freiburg schießen immer mehr Pflanzen aus dem Boden — und das mitten in der Stadt und in öffentlichen Parks
(Badische Zeitung. Eine ganze Seite! Die Baz wie sie leibt und wohl nicht mehr lange lebt?)

Beim Thema Atomausstieg auf taube Ohren gestoßen
Rektor der Hochschule Offenburg auf Delegationsreise in Fernost
Fukushima, Tokio, Seoul — seit einigen Tagen ist Ministerpräsident Winfried Kretschmann bereits mit einer Delegation in Fernost unterwegs. Mit dabei ist auch der Rektor der Hochschule Offenburg, Winfried Lieber. Zusammen mit Wissenschaftsministerin Theresia Bauer nimmt er an zahlreichen Gesprächen mit Vertretern aus Wissenschaft und Politik teil. Ein Thema des Besuchs im japanischen Fukushima war die deutsche Energiewende sowie die Frage nach der künftigen Energiepolitik Japans nach dem Reaktorunfall von 2011.
(Badische Zeitung. Aus dem Kinzigtal der Ahnungslosen in der großen weiten Welt?)

Fast der ganze Landkreis ist Sperrbezirk
Die kriminalpolizei im Ortenaukreis (8): Das horizontale Geschäft ist nur in wenigen Bereichen gestattet — und die befinden sich alle in Offenburg
(Badische Zeitung. Anstatt herumzulabern,sollten die nicht mal ein paar Mordfälle noch aufklären?)

Einkaufscenter: Da waren’s nur noch drei?
Wirbel um Bieter MAB Development GmbH / Mutterfirma will aus Projektentwicklung aussteigen
Schrumpft die Zahl der Bieter fürs geplante Einkaufszentrum von vier auf drei? Zumindest schreckte die holländische Rabo Real Estate Group, deren Tochter die Bieterin MAB Development Deutschland GmbH ist, mit der Nachricht auf, sich generell aus dem Projektentwicklungsgeschäft zurückziehen zu wollen.
(Miba-Presse. Wenn Kommunen glauben, Einzelhandel planen zu können, wird immer das Falscheste herauskommen. Siehe auch Lahr.)

»Manchmal ist es unerträglich«
»So laut ist die Ortenau«: Die größte »Lärmquelle« auf der Schuttwälder Bahnhofstraße sind Lkw
So laut ist die Ortenau: Exklusiv für die Mittelbadische Presse ist Schallfachmann Albrecht Künstle (62) im Kreis unterwegs, um an ausgesuchten Plätzen sein Messgerät aufzubauen. Diesmal führen ihn Leserhinweise nach Schutterwald-Langhurst.
(Miba-Presse. Lärm ist akustischer Müll, Zeitung Altpapier.)

Auf einmal ein Feindbild
Gewalt gegenüber Polizisten nimmt auch im Raum Kehl zu / Schwere Verletzungen keine Seltenheit
(Miba-Presse. Polizei jammert herum?)

Weniger Nachsicht mit Betrunkenen
2012 passierten in der Ortenau 35 Unfälle mit alkoholisierten Radfahrern
(Badische Zeitung. Was sonst im Drogenparadies Ortenau?)

Der Natursalzladen gibt auf
Zu wenig Laufkundschaft in der Küfergasse / Manfred Plett gibt Stadt die Schuld / Umzug nach Ortenberg
(Miba-Presse. Vielleicht zu wenig Nachfrage?)

Verletztes Kind bei Unfall mit betrunkenem Autofahrer
Samstag Abend wurde ein Kind bei einer Kollision mit einem Auto leicht verletzt. Gegen 21.15 Uhr befuhr ein 8-jähriger Junge, der sich als Tourist in der Ortenau aufhält,..
(Lahrer Anzeiger.Achtjähriger Tourist? Kriegen Redaktionen keine Polizeiberichte mehr lesbar hin?)

Fadenspiele und Papier schöpfen
Jugendbüro bietet Kurse an
(Badische Zeitung. Warum nicht Steine klopfen?Wann wird dieses überflssige Büro geschlossen?)

Bergmesse in der Kirche
Der Gemeindetag von St. Stephanus trotzt dem Regen
(Badische Zeitung. Der Berg kam zum Propheten?)

Jetzt hat die Sanierung begonnen
Das alte Pfarrhaus in Ottenheim wird ein Therapiezentrum
(Badische Zeitung.Paßt?)

Schubkarren anstatt Ross und Bulldog
Jump & Drive in der Halle
Dem nassen und kalten Wetter ist am Sonntag das Jump & Drive zum Opfer gefallen, das auch dieses Jahr das Ottenheimer Reit- und Springturnier hätte abschließen sollen.
(Badische Zeitung. Demnächst mit Fläschchen und Schnuller?)

Konfirmanden spenden
TRADITION in Meißenheim ist es, dass Konfirmanden beider Ortsteile anlässlich ihrer Konfirmation etwas spenden. Dieses Jahr kamen 1660 Euro zusammen…
(Badische Zeitung. Wer hat sie gezwungen, Geld hinauszuschmeißen?)

25 neue terracottafarbene Sonnenschirme fürs Bad
Die Sparkasse unterstützt die Aktion des Schwimmbadfördervereins mit einer Spende in Höhe von 1000 Euro
(Badische Zeitung. Ist’s ihnen in Ettenheim zu heiß?)

Streit um Solarzölle:
EU-Kommissar wirft China Spaltversuch vor
Die Mehrheit der EU-Staaten ist gegen Strafzölle auf chinesische Solarmodule, darunter auch Deutschland. Nun wirft die Brüsseler Kommission Peking vor, einzelne Länder unter Druck gesetzt zu haben – zeigt sich aber offen für Verhandlungen.
(spiegel.de. Die Bombe haben die doch schon. Hat die Kommission irgendeine demokratische Legitimation?)

Jugendarbeitslosigkeit in Südeuropa
Die verzerrte Quote
Jeder zweite junge Spanier ist ohne Job – diese Statistik ist so bekannt wie falsch. In Wahrheit ist rund ein Fünftel der Spanier unter 25 arbeitslos. Trotzdem zielen die Hilfsprogramme der Bundesregierung allein auf junge Menschen. Experten beklagen, dass andere die Hilfe dringender bräuchten…“Das Alter ist das falsche Kriterium, um zu bewerten, wer förderwürdig ist“, sagt Carlos Martin Urriza, leitender Ökonom in Spaniens größter Gewerkschaft CCOO. Über 30-Jährige, die höchstens die Realschule abgeschlossen haben, seien in Spanien häufiger und länger arbeitslos als Hochqualifizierte unter 30…Auch für Juan José Dolado, Arbeitsmarktexperte an der Universität Carlos III in Madrid, sind nicht die Jungen, sondern die Geringqualifizierten jeden Alters „das wahre Problem“. Die Rückkehr an Schule oder Universität sei für Menschen, die Familien versorgen müssen, keine Lösung. Gerade sie bräuchten eine duale Ausbildung nach deutschem Vorbild, forderte Dolado kürzlich in der Zeitung „El País“.
(spiegel.de. Immer hinter eine Statistik zu schauen ist wichtig.)

Fleißige Baden-Württemberger
Die Abgeordneten aus dem Land reden gerne im Bundestag
(Badische Zeitung. Ist Schweigen nicht Gold?)

Schmid bereist Nordirak
SPD-Minister ruft zu Spenden für Syrien-Flüchtlinge auf
(Badische Zeitung. Kretschmann in Korea: Lernen für BW?)

Marktwirtschaft
Nach dem Sozialismus ist vor dem Sozialismus
Markwirtschaft ist kaum noch en vogue. Unausgegorene Planwirtschaft („Klimaziele“, „Energiewende“), politisch korrekte Zentralverwaltung (Mindestlohn, Frauenquote) nehmen überhand.
(welt.de. Ist nur die neue Partei AfD gegen Sozialismus? Wo bleiben die Liberalen?)

ADAC/Warentest
Viele Elektrofahrräder sind gefährlicher Schrott
Elektrofahrräder werden immer beliebter, 400.000 wurden 2012 verkauft. Aber bei vielen Modellen gibt es haarsträubende Mängel. Neun von 16 getesteten Typen verpasste der ADAC die Note „mangelhaft“.
(welt.de. Ist nicht das ganze System Schritt?)

Integrationsgipfel:
Merkel will Treffen mit Angehörigen der NSU-Opfer
(spiegel.de.Sind nicht alle Bürger gleich?Ist Merkel nichts zu peinlich, um in die Medien zu kommen?)

FDJ-Vergangenheit
Wieviel DDR steckt noch in diesen Politikerinnen?
Sie waren beide FDJ-Funktionärinnen, zuständig für Agitation und Propaganda. Ein normales DDR-Leben, sagen Angela Merkel und Katrin Göring-Eckardt. Eine Nonchalance, die etwas Verstörendes hat.
(welt.de. Einmal angepasst, immer angepasst. Karrieristen ohne Alternative. Ist nicht gerade die Kirchennähe der beiden DDR’lerinnen sehr bezeichnend? Diktaturen und Kirche vertrugen und vertragen sich meist sehr gut. Eine sinnentstellende falsche Bibelübersetzung ist verhängnisvoll. Es heißt eben nicht, „gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist, sondern „Gebt doch dem Kaiser zurück, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!“ Das haben wohl die Pfarrerstochter Merkel und die Pfarrersfrau Göring-Eckardt bis heute nicht verstanden, und haben also mit dem System der Zwei-Reiche-Lehre packiert, wie auch die Evangelische Kirche und die Katholische im Dritten Reich. In diesem Sonne folgen ihnen heute viele Politker, welche auch nichts kapiert haben, darunter ein „liberaler“ Bundesvorsitzender.)

„Sturm am Dom“

St. Blasien rüstet sich für die Domfestspiele von 14. bis 18. August

(lifePR) – Ein Großereignis wirft in St. Blasien sein Licht voraus. Vom 14. bis 18. August stehen im Rahmen der Domfestspiele 2013 fünf Aufführungen des Freilichtspieles in neun Bildern „Sturm am Dom“ auf dem kulturellen Programm der Domstadt im Hochschwarzwald.

Autor des Theaterstückes „Sturm am Dom“ ist Wolfgang Endres, aus dessen Feder bereits das Textbuch zu den Klosterfestspielen 2007 „Kloster in Flammen“ stammt. Endres führte seinerzeit auch die Regie. Für die künstlerische Leitung und Regie konnte dieses Mal erstmals ein Profi, der Schweizer Theaterregisseur Christian Seiler, gewonnen werden. Die Intendanz liegt in den Händen von Bürgermeister Rainer Fritz.

„Ich versuche bei den Mitwirkenden die Bereitschaft und das Feuer der Leidenschaft zu wecken, sich mit ihrer eigenen unverwechselbaren Persönlichkeit zu 150 Prozent auf das Theaterspiel einzulassen“, so Regisseur Christian Seiler. Dazu bedarf es intensiver Vorbereitungen der über 250 ehrenamtlichen Mitwirkenden, allesamt Laien aus St. Blasien und der Region.

Bereits seit Dezember 2011 laufen Projektphasen, in denen sich die Akteure auf und hinter der Bühne auf das Spektakulum diesen Sommer vorbereiten.

Das Stück umreißt die Zeit zwischen dem 8. Februar 1874, dem Tag nach dem verheerenden Großbrand in der Fabrik, dem ehemaligen Kloster, der auch auf das Kir-chengebäude übergriff und den Dom in Schutt und Asche legte, und dem 1. Juni 1913, dem Tag der festlichen Domweihe nach dem Wiederaufbau.

Mit seinen neun Bildern stellt das Freilichtspiel das Zeitgeschehen von 1874 bis 1913 ins Blickfeld. In jedem Bild wird ein ganz bestimmter Tag durch ein Zeitfenster betrachtet. Diese Ereignisse in St. Blasien, dem kleinen Land am Dom, werden zum Abbild der deutschen Geschichte jener Zeit.

Industrialisierung, Kulturkampf unter Bismarck, Höhen und Tiefen des Deutschen Kaiserreiches unter Wilhelm II. „Sturm am Dom“ zeigt ein dramatisches Kaleidoskop jener Epoche.

Die Festspiele vor der Säulenkulisse der St. Blasier Doms sind knapp neunzig Jahre alt. Über die Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg gibt es wenig Aussagekräftiges über die Domfestspiele. Lediglich, dass 1926 auf den Domtreppen „Jedermann“ von Hugo von Hofmannsthal aufgeführt wurde.

Erst 1946 werden die Festspiele mit „Ein Gottestag“ von Bernhard Steinert zur 1000-Jahrfeier von St. Blasien wiederbelebt. In den 50er Jahren versuchte man, die Domfestspiele mit Theaterstücken der Weltliteratur und mit Prominenten von Bühne und Film zu beleben, was jedoch nicht von Erfolg gekrönt war.

Erst vier Jahrzehnte später stellte sich der Erfolg ein. Das Rezept hieß: Laiendarsteller aus St. Blasien und der engeren Umgebung und Themen aus der reichen und farbigen Kloster- und Stadtgeschichte.

Mit „Spiel vom Dom“ (1993), „Land am Dom“ (1997), beide Stücke aus der Feder des St. Blasier Heimatforschers und Ehrenbürgers Bernhard Steinert, „Licht vom Orient“ (2002) von Niklaus Stöckli und zuletzt mit „Kloster in Flammen“ (2007) von Wolfgang Endres kamen die Domfestspiele auf die Erfolgsspur.

Bei allen vier Inszenierungen der Domfestspiele der „Neuzeit“ hat Wolfgang Endres als Regisseur für St. Blasien Theatergeschichte geschrieben. Ein Erbe, das verpflichtet.

Fragen, die die Welt bewegen

Wissen Sie, daß Kirchenlehrer Thomas von Aquin bereits im 13. Jahrhundert Babyface Peter Weiß von der CDU, der noch immer im Bundestag bleiben will, schon gekannt haben muß, als er gesagt hat „Die blasse Harm­lo­sig­keit, die sich lei­der oft mit Erfolg für Sanft­mut aus­gibt, soll nie­mand für eine christ­li­che Tugend halten“?

Das Tagesgericht

Woran krankt Seelbach?

Brutaler Raubüberfall
Opfer müssen ins Krankenhaus
Im Umfeld einer Diskothek im Lahrer Industriegebiet sind den Angaben der Polizei zufolge am frühen Sonntagmorgen gegen 5.50 Uhr drei jüngere Männer von einer Gruppe von fünf bis sieben türkisch sprechenden Männern angesprochen worden. Sie wurden aufgefordert ihre Handys herauszugeben. In der Folge wurden die Geschädigten von Mitgliedern der Gruppe brutal zusammengeschlagen und einem bereits am Boden Liegenden die Geldbörse geraubt.
(Badische Zeitung. Wo war die Polizei? Muß Landesgartenschau unter Polizeischutz?)

Peter Weiß radelt durch das Kinzigtal
Peter Weiß, CDU-Bundestagsabgeordneter im Wahlkreis Emmendingen/Lahr, und Donaueschingens Oberbürgermeister Thorsten Frei laden für Freitag, 31. Mai, zu einer Radtour durchs Kinzigtal ein. Treffpunkt ist um 9.40 Uhr am Bahnhof Wolfach. Der erste Halt ist um 10 Uhr die Mineralienhalde Grube Clara, Europas einzige frei zugängliche Mineralienhalde. Um 11 Uhr geht es weiter nach Hausach (Kieswerk Uhl), nach dem Mittagessen (auf eigene Kosten) nach Haslach in das Pflegeheim Alfred-Behr-Haus. Geselliger Abschluss ist ab 16.30 Uhr in Hofstetten. Es wird um Anmeldung im Büro von Peter Weiß per Mail an peter.weiss@bundestag.de oder per Fax an 030/22776387 gebeten.
(Miba-Presse. Warum wohl wählen immer weniger Menschen?)

OFV muss in die Verbandsliga
Fußball-Oberliga: 0:1 bei der KSC-Reserve besiegelt den Abstieg / Wieder einmal zahlreiche Chancen nicht genutzt
(Miba-Presse. Ortenau, Heimat der Fahrstuhlmannschaften?)

Märchenhaftes von drei Frauen
Lesereihe »Das offene Buch 2013« im Büchergasthaus Bischenberg in Sasbachwalden eröffnet
Drei einheimische Autorinnen aus Kappelrodeck und Oberkirch boten am Donnerstagabend im Sasbachwaldener Büchergasthaus Bischenberg einen sagen- und märchenhaften Abend mit einem fein aufeinander abgestimmten Programm.
(Miba-Presse. Aquarell können sie nicht?)

SWR dreht in Oberschopfheim
(Badische Zeitung. Und?)

Lahr
Der ZDF-Dreiteiler „Unsere Mütter, unsere Väter“ hat eine Debatte über die Verstrickungen der Kriegsgeneration ausgelöst. Was haben Soldaten an der Front erlebt? Wie haben sie das Erlebte nach 1945 verarbeitet? Und was haben sie ihren Kindern und Enkeln erzählt? Die BZ hatte ihre Leserinnen und Leser in ganz Südbaden aufgerufen, von deren Erlebnissen im Zweiten Weltkrieg zu erzählen.
(Badische Zeitung. Baz-Märchenserie?)

Von Obelisken und Sarkophagen in Lahr
(Stadt Lahr. Wo sind wohl die Mumien?)

Zweifel an der Kassenführung
Die Finanzen des Radfahrvereins Dörlinbach sind erstmals undurchsichtig / Nun soll die Rolle des Vorsitzenden dabei geklärt werden
(Badische Zeitung. Verradelt?)

„Sexuelle Gewalt findet fast überall statt“
BZ-INTERVIEW mit Carola Geppert-Tesch und Lukas Trägner von „Aufschrei“ , dem Verein gegen sexuelle Gewalt, bei dem Opfer immer häufiger Rat suchen
(Badische Zeitung. Die wissen alles?)

„Wir bleiben auch in Zukunft ein Exot“
Vereinigung evangelischer Kirchenbezirke im Ortenaukreis ab 2014 ist beschlossen / Dekane arbeiten künftig auch noch als Pfarrer
(Badische Zeitung. Klar, Randgruppe.)

Landes-CDU will Kampagne für den Euro
Hauk sieht Gefahr durch AfD
(Badische Zeitung. Nicht durch die CDU?)

Gast wünscht sich Wiedervereinigung
Ministerpräsident besucht die geteilte koreanische Halbinsel / Heute Gespräche in Südkorea
(Badische Zeitung. Sind Baden und Württemberg nicht schon zusammen?)

Mutter des Amokschützen soll zahlen
Stadt Winnenden und Hinterbliebene wollen Schadenersatz und Schmerzensgeld / Frau soll ihre Aufsichtspflicht verletzt haben
(Badische Zeitung. Sippenhaft? Was war mit der Aufsichtspflicht der Stadt in der Schule und beim Schützenverein?)

Nazi-Aufmarsch in Karlsruhe verhindert
(Badische Zeitung. Journalismus abgeschafft bei der Baz oder weiß die mehr?)

Champions League
Deutschland auf dem Sprung zur Fußball-Weltmacht
Elf deutsche Nationalspieler standen im Champions-League-Finale. Der Sieg der Bayern über den BVB kann der Auftakt einer deutschen Ära sein, welche die Regentschaft der Spanier ablöst. Eine Analyse.
(welt.de. Deutschland war nach der Wiedervereinigung laut eines Expertens namens Beckenbauer auf Jahrzehnte hinaus unschlagbar. Wieviele Titel hat die Niveautruppe von Jogi Löw bisher verpaßt? Ist es Zufall, daß Bayern und Dortmund nicht von ihm trainiert werden?)