Das Tagesgericht

Dem Strom entlang.

Stadtpark verwandelt sich in ein Kerzenmeer
Lichterfest verspricht, 8500 Gäste anzuziehen / Viel Vorarbeit geleistet
(Lahrer Anzeiger. Wer betet?)

Form und Inhalt als Überbau
Franzjoseph Held stellt im »zeit.areal« Arbeiten aus 30 Jahren künstlerischen Schaffens aus
Das ehemalige Roth-Händle-Gelände wird Zug um Zug neu belebt. Derzeit soll die Kunst in verschiedene Gebäude einziehen. Von heute, Freitag, an zeigt Franzjoseph Held eine Rückschau auf 30 Jahre Kunstschaffen.
(Lahrer Anzeiger. Je mehr Arbeitslose, desto mehr Kunst?)

Weiter Flüge auf Abruf
Freiburg verlängert Frist
Flüge auf Abruf sind in Lahr weiterhin möglich. Das Regierungspräsidium (RP) Freiburg hat die Aussetzung der Betriebspflicht für den insolventen Black Forest Airport Lahr (BFAL) bis zum 30. September verlängert. Dies bestätigte gestern RP-Sprecher Joachim Müller-Bremberger auf Anfrage des Lahrer Anzeigers. Damit kann der Flughafen weiterhin Einzelflüge auf Anfrage abwickeln, ohne einen generellen Flugbetrieb aufrecht erhalten zu müssen.
(Lahrer Anzeiger. Will jemand Müller fliegen lassen?)

Eine ganze Straße widmet sich dem Blaulicht
Beim Lahrer Kinderfest am Samstag präsentieren sich Polizei, Feuerwehr, Technisches Hilfswerk, DLRG und DRK
(Lahrer Anzeiger. Die gibt’s? Ganz Gans?)

Fasentparty ist Sorgenkind
Die Vereinsgemeinschaft will angesichts der rückläufigen Besucherzahlen gegensteuern
(Badische Zeitung.Närrische zwangsverpflichtung?)

Leser wählen die Sportler des Jahres
Von der Experten- zur Publikumswahl: Offenburg zeichnet nicht mehr die objektiv Besten, sondern die beliebtesten Athleten aus
(Badische Zeitung. Gibt’s denn Gute?)

Frank Scherer übernimmt den Vorsitz bei WRO
Dank an den Lahrer OB Müller
Landrat Frank Scherer wird in den nächsten beiden Jahren Aufsichtsratsvorsitzender der Wirtschaftsregion Offenburg/Ortenau (WRO) sein; er wurde, ebenso wie seine Stellvertreterin, Offenburgs Oberbürgermeisterin Edith Schreiner, in einer sehr gut besuchten Gesellschafterversammlung einstimmig gewählt.
(Badische Zeitung. Hat das jemand mitgekriegt? Wird auch durch ihn spurlos vorüber gehen.)

Metz: Standort ist nicht gefährdet
Bürger sorgen sich um den Erhalt des Krankenhauses / „Kostenentwicklung bleibt ein Kampf“
(Badische Zeitung. Ettenheim ist schon längst überflüssig.)

Blackout am helllichten Tag
Stromausfall im Freiburger Westen / Uniklinik muss Notaufnahme zeitweise schließen
In Teilen von Stühlinger, Betzenhausen und Mooswald ist am Donnerstagmittag der Strom ausgefallen. Betroffen waren Geschäftskunden, darunter auch größere Wohnblocks und die Uniklinik, die zeitweise die Notaufnahme schließen musste.
(Badische Zeitung. Freiburg zu grün?)

Plädoyer für ein strengeres Rauchverbot
Seit 2007 gibt es in Baden-Württemberg ein Nichtraucherschutzgesetz. Was es in der Praxis wert ist, zeigt der Alarmruf von Heidelberger Krebsforschern:
(Badische Zeitung. Forsche Forscher forschen und finden nichts?)

Hitzefrei im Tierreich

Wie Wildtiere die heißen Sommertage überstehen

Rothirsch im Wasser. Foto: DJV/Tierfotoagentur.de/T.Harbig

(lifePR) – Erst Überschwemmungen, jetzt Rekordhitze zum Sommeranfang: Die Wetterkapriolen machen heimischen Wildtieren ebenso zu schaffen wie Menschen. Schlammige Pfützen und kühle Wasserlöcher sind jetzt heiß begehrt. Hirsche waten sogar durch tiefe Gewässer bis ihnen das Wasser bis zum Halse steht. Diese Abkühlung ist wichtig, denn Rotwild und andere Paarhufer haben keine Schweißdrüsen wie Menschen. Eine Schlammpackung ist besonders bei Wildschweinen beliebt. Die feuchte Erde bleibt beim Suhlen an den Borsten hängen und kühlt die empfindliche Haut der Tiere. Zusätzlich bleiben Mücken, Bremsen und Zecken in der zentimeterdicken Schicht kleben, trocknen ein und werden später an Bäumen einfach abgescheuert. Darüber informiert heute der Deutsche Jagdschutzverband e.V. (DJV).

Wildtiere haben noch andere Methoden entwickelt, um die Sommerhitze zu überstehen: Der Feldhase pumpt in seine langen Löffel mehr Blut als an kalten Tagen. Über die wenig behaarten Ohren kann so verstärkt Körperwärme abgegeben werden. Gern suchen sie auch schattige Plätze unter Hecken und Büschen als kühlende Oase auf. Die meisten Wildtiere verlegen ihre Aktivitäten während des Hochsommers vor allem in die Morgen- und Abendstunden. Während der schwülen Mittagszeit reduzieren sie ihre Tätigkeiten auf das Nötigste. Aus der Reihe schlägt nur ein entfernter Verwandter des Rothirsches, das Reh: Im Liebesrausch läuft der Bock im Sommer tagsüber seiner auserwählten Ricke oft kilometerweit über Feld und Flur hinterher. Ein echter Kraftakt.

Ein kühles zu Hause haben Dachse, Füchse und Wildkaninchen. In ihrem unterirdischen Bau sind sie von feuchter, kühler Erde umgeben. Hier können sie während der heißen Stunden dösen und sind auch noch sicher vor Fressfeinden.

Das Tagesgericht

Wieviel kostet eine Lange?

Vogtsbauernhof in Gutach investiert
Überschuss aus 2012 für Instandhaltung und Grunderwerb / 2014 wird ein bedeutendes Jahr
Das Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof hat das Jahr 2012 mit mehr Gewinn als geplant abgeschlossen. Das Geld wird in den Erhalt der bestehenden Gebäude fließen. Ein Teil davon wird für Grunderwerb zurückbehalten. Denn das Museum will erweitern.
(Miba-Presse. Steuerzahler bezahlt! Warum eine tote Hose erweitern? Wer rechnet mal vor, wie ein Museum Gewinn macht?)

Schlittenfahrt
Treffen: Jeden ersten Freitag im Monat brummen die Motoren vor dem Offenburger Burger King.
Blitzender Chrom, glänzender Lack – stolze Besitzer. Einmal im Monat erobern amerikanische Straßenkreuzer die Ortenauer Straßen. Treff ist der Burger-King-Parkplatz in Offenburg. Hier schwelgen US-Car-Fans in Benzingesprächen – und auch Leute ohne Amischlitten sind gern gesehen.
(Miba-Presse. Umwelt- und Klimaretter?)

Sinneserfahrung für Frauen im Wald
Naturschutzzentrum bietet Tour mit einer Rangerin an
Das Naturschutzzentrum Ruhestein, designiertes Herzstück des geplanten Nationalparks, bietet am Samstag, 6. Juli, 13 Uhr, bis Sonntag, 7. Juli, 12 Uhr, Frauen an, mit Rangerin Silke Seeger Natur pur zu erleben.
(Miba-Presse. Von Sinnen oder Försterliesel?)

Was ist eigentlich Kreispolitik?
Frank Scherer stellt sich »unplugged« Fragen / Aktion könnte künftig halbjährig stattfinden
(Miba-Presse. Gute Frage. Landrat unangepackt?)

8,6 Hektar für den Nationalpark
Gemeinderat Lauf beschließt Angebot / Bedingung: Bestandsschutz von Skihütte und Skilift
(Miba-Presse. Remmidemmi garantiert?)

„Apfelehe“ ist besiegelt
Kooperationsvertrag zwischen Streuobstanbauern und Fruchtsaftkelterei / Künfig auch Kehler Streuobst dabei
(Miba-Presse. Obst! Wann vereinigen sich die Kohlköpfe?)

Lust auf Lahrer Lichterfest?
(Badische Zeitung. Für Gelichter?)

Brückenschlag hat weiter Priorität
Bei einem Vor-Ort-Termin informierte sich der Zweckverband Vis-à-Vis über den Vorschlag einer Gierfähre über den Rhein
(Badische Zeitung. Alle mit OB in einem Boot, die anderen dürfen rudern.)

Mittlere Reife in der Tasche
(Badische Zeitung. Was tut sie da?)

Chor ist seit 50 Jahren unterwegs mit Gott
(Badische Zeitung. Ach da ist er!)

Stadt erhält Auszeichnung als „Energie-Kommune“
Agentur für Erneuerbare Energien in Berlin sieht vorbildliche Initiativen zum Klimaschutz / Kooperation mit Franzosen gewürdigt
(Badische Zeitung. Ettenheim rettet auch die Welt?)

Netze blieben leer wie nie
2012 war für die Bodenseefischer ein besonders mieses Jahr
(Badische Zeitung. Leerer als leer und noch’n Aal dazu?)

Kriminellen voraus sein
Land plant neues Forschungszentrum für Sicherheit
(Badische Zeitung. Land kassiert stets vorher ab.)

Chinesische Unruheprovinz:
Berichte über neuen Zwischenfall in Xinjiang
Einen Tag nach dem Blutbad in der Unruheregion Xinjiang in Nordwesten Chinas mit 27 Toten ist ein früherer Zwischenfall mit zwölf getöteten Uiguren bekannt geworden. Bei der Verfolgung durch die Polizei in Ghorachol habe eine Gruppe Uiguren einen Sprengsatz gezündet, als sie umzingelt waren, berichtete am Donnerstag der US-Sender Radio Free Asia (RFA). „Einige von ihnen wurden festgenommen, einige hatten sich in die Luft gejagt und andere entkamen“, sagte ein Beamter am Ort des Vorfalls. Über die Explosion war in den zensierten chinesischen Staatsmedien bislang nicht berichtet worden.
(spiegel.de. Unruhen finden schon länger statt an mehreren Stellen des Landes. Von der Welt ignoriert?)

EU-Abgaskompromiss:
Deutschland lässt Abstimmung über CO2-Grenzwerte scheitern
Deutschland hat die Abstimmung über den EU-Abgaskompromiss platzen lassen. Auf Antrag der Bundesregierung hat Brüssel die Entscheidung über neue CO2-Grenzwerte verschoben. Verbraucherschützer sind entsetzt – zwei deutsche Autohersteller dürften sich dagegen freuen.
(spiegel.de. Wer hat die CO2-Hysterie ausgelöst?)

Für 60 Milliarden Lebensmittel exportiert

Fleisch und Milch an der Spitze


(lifePR) – 60,1 Milliarden Euro betrug der Warenwert für Güter der Agrar- und Ernährungswirtschaft, die im vergangenen Jahr aus Deutschland ausgeführt wurden. Im Jahr 2011 lag der Wert der deutschen Ausfuhren noch bei 56,1 Milliarden Euro und ist 2012 somit um 7,0 Prozent gestiegen.Dies teilt das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz mit.

Der größte Anteil der Agrar- und Ernährungsgüter in Höhe von 75 Prozent (45,1 Milliarden Euro) wurde in die übrigen 26 Mitgliedstaaten der Europäischen Union exportiert. Damit bleibt die Europäische Union weiterhin wichtigster Handelspartner.

Außerhalb der Europäischen Union wurde vor allem nach Russland (1,86 Milliarden Euro), in die Schweiz (1,65 Milliarden Euro) und die USA (1,65 Milliarden Euro) geliefert. Die Warengruppen der Güter der Agrar- und Ernährungswirtschaft umfassen neben den verschiedenen Getreidearten wie Weizen, Roggen und Gerste auch Kartoffeln, Zucker, Frucht- und Gemüsesäfte, Fleisch und Fisch, Bier, Wein sowie Futtermittel.

Den größten Anteil der Ausfuhren umfassten Fleisch und Fleischerzeugnisse mit einem Ausfuhrwert von 9,0 Milliarden Euro, gefolgt von Milch und Milcherzeugnissen mit einem Ausfuhrwert von 8,2 Milliarden Euro und Getreide und Getreideerzeugnisse mit einem Ausfuhrwert von 7,4 Milliarden Euro.

Fragen, die die Welt bewegen

Sind das nicht Märchen, mit denen Wolfgang Schäuble sich noch immer an die Öffentlichkeit wenden darf, jetzt zum Haushalten, von dem diese Regierung aber wahrlich nichts versteht? Hat der nicht mal die Unwahrheit gesagt und mußte danach als Fraktions- und Parteivorsitzender zurücktreten?