Mietwagen im Sommerurlaub

Freie Fahrt ohne Stress und versteckte Kosten

(lifePR) – Ob Strandurlaub auf den Balearen, Städtetrip in Deutschland oder Roadtrip in den USA: Ein Mietwagen bietet Unabhängigkeit und Abenteuer im Sommerurlaub. Damit die Anmietung jedoch keine versteckten Kosten oder unnötigen Stress beschert, hat MietwagenCheck fünf typische Situationen zu Schnäppchen-Tücken und Stress-Fallen mit passenden Tipps zusammengestellt.

Situation: Abschluss zusätzlicher Versicherungen vor Ort
Michael und seine Freunde erreichen den Mietwagenschalter am Flughafen Palma de Mallorca. Sie haben ihren Mietwagen im Voraus gebucht und wollen sich so schnell wie möglich auf den Weg ins Appartement machen. Doch der Angestellte des Mietwagenverleihers erklärt ihnen, dass ihr Wagen nicht gut genug versichert sei und sie eine Zusatzversicherung abschließen müssen. Michael ist verunsichert, da er bei der Online-Buchung eigentlich bereits alle nötigen Versicherungen abgeschlossen hat. Nach der überzeugenden Ansprache des Angestellten, schließt Michael jedoch verärgert eine weitere Versicherung ab.

MietwagenCheck empfiehlt: Im Vorfeld ist es wichtig sicherzustellen, welche Versicherungen bei der Online-Buchung bereits abgeschlossen wurden. Vor Ort sollte man sich nicht durch wortgewandte Angestellte verunsichern lassen, sondern darauf beharren, dass keine weiteren Versicherungen benötigt werden. Wenden Sie sich im Zweifelsfall an das Serviceteam des jeweiligen Mietwagenvermittlers.

Situation: Abzocke bei der Tankregelung „Leer-Leer“
Saskia und ihr Partner Gerhard kommen gutgelaunt auf Teneriffa an. Leider wird die Urlaubsfreude schon bei der Abholung des Mietwagens getrübt: Der Angestellte erklärt ihnen, dass sie die erste Tankfüllung zu einem überteuerten Preis bezahlen und den Mietwagen mit leerem Tank wieder zurückbringen müssen. „Die volle Abzocke!“, bemerkt Gerhard verärgert und begleicht die zusätzlichen Kosten von 90 Euro.

MietwagenCheck empfiehlt: Bereits bei der Buchung des Mietwagens ist darauf zu achten, welche Tankregelung für das jeweilige Angebot zutrifft. Auf MietwagenCheck.de gibt es nicht nur einen Verweis zur Tankregelung unter den einzelnen Angeboten, sondern es kann auch direkt der Filter „Beste Tankregelung – Keine Tankgebühren an Vermieter“ ausgewählt werden.

Situation: Versteckte Benzinkosten bei kostenlosen Upgrades
Julian möchte diesen Sommer nicht weit weg, sondern lieber etwas sparen. Deshalb beschließt er den Besuch seiner Verwandten einfach mit einer kleine Deutschland Tour zu verbinden und mietet sich dafür einen günstigen Mietwagen. Als er das Fahrzeug in Hamburg abholt, bekommt er überraschenderweise ein kostenloses Upgrade und findet sich in einem schnittigen Model mit einer Menge PS unter der Haube wieder. Julian hätte nicht gedacht, dass er solch ein Auto zum Schnäppchenpreis eines Kleinwagens bekommen kann und erfreut sich an dem unverhofften Fahrspaß. Was Julian aber nicht bedenkt sind die höheren Benzinkosten durch den höheren Spritverbrauch, die diese mehr PS mit sich bringen.

MietwagenCheck empfiehlt: Kostenlose Upgrades sind eine tolle Sache, keine Frage! Jedoch sollte man sich gut überlegen, ob das kostenlose Upgrade die höheren Tankkosten wert ist. Im Zweifelsfall einfach die Angestellten des Mietwagenverleihers auf den Benzinverbrauch ansprechen und gegebenenfalls nach der gebuchten Fahrzeugklasse fragen.

Situation: Stressfalle Shuttlebusse bei Mietwagenanmietung am Flughafen
Sarah und Gertraud stehen am Flughafen Faro in Portugal und sind ratlos: Vor ihnen befinden sich zahlreiche Mietwagenanbieter, aber der von ihnen gebuchte ist nicht dabei. Verzweifelt wenden sie sich an einen anderen Mietwagenstand. Dort schickt man sie zu einem Parkplatz, an dem sie ein Shuttlebus abholt und zu Ihrem Anbieter bringt.

MietwagenCheck empfiehlt: Um sich Stress und Zeit zu sparen, sollte man sich bereits bei der Buchung in den Mietbedingungen informieren, ob sich der gewählte Mietwagenanbieter direkt in der Ankunftshalle des Flughafens oder außerhalb befindet. Falls der Transfer mit einem Shuttelbus nötig ist, erkundigt man sich am Besten vorab, wo der Bus losfährt und welche Bezeichnung der Bus hat.

Situation: Spezialfall USA Haftpflichtversicherung mit niedriger Deckungssumme
Martin und Daniel befinden sich in der Planung ihrer lang ersehnten USA Reise. Mit dem Mietwagen wollen sie entlang der Westküste. Bei Ihrer Recherche stoßen Sie jedoch in mehreren Foren auf Erfahrungsberichte von Reisenden, die im Schadensfall kräftig draufzahlen mussten. Bezüglich der Mietwagenbuchung sind die Freunde verunsichert, welche Versicherung nun den richtigen Schutz bietet: Reicht die gängige Haftpflichtversicherung und was hat es mit der sogenannten „Supplementary Liability Insurance“ auf sich?

MietwagenCheck empfiehlt: In vielen Staaten der USA sind sehr geringe gesetzliche Deckungssummen bei Haftpflichtversicherungen vorgeschrieben. Desahlb ist es wichtig hier die Zusatzversicherung „Supplementary Liability Insurance“ abzuschließen: Diese beinhaltet eine Erhöhung der Deckungssumme auf bis zu 1 Mio. US$. Der Großteil der Angebote auf MietwagenCheck.de inkludiert diese Versicherung bereits.

Das Tagesgericht

Hier kocht der Erzherzog, österreichischer?

Streit geht weiter
VSAN geht vor Kultusministerium und Regierungspräsidium gegen ONB-Schulfibel vor
Zwischen Ortenauer Narrenbund (ONB) und der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte (VSAN) rumort es wegen der ONB-Schulfibel weiter. Die VSAN geht mittlerweile über das Kultusministerium und das Regierungspräsidium in Freiburg gegen das »Schulbuch« vor.
(Miba-Presse. Ein Lob der Torheit und ihren Untertoren! Schafft die närrische Zwangsverpflichtung in Deutschland ab!)

Kondolenzbuch Dr. Philipp Brucker
Lahr trauert um den ehemaligen Oberbürgermeister Dr. Philipp Brucker. Es war Dr. Philipp Bruckers ausdrücklicher Wunsch, dass keine formelle öffentliche Würdigung anlässlich seines Todes stattfindet.
Um der Bevölkerung die Gelegenheit zu geben, ihre Anteilnahme zum Ausdruck zu bringen, wird in Abstimmung mit der Trauerfamilie ab Dienstagnachmittag, 30. Juli, im Bürgerbüro der Stadt Lahr ein Kondolenzbuch ausliegen…Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller wird entsprechend dem Wunsch des Verstorbenen in der nächsten öffentlichen Gemeinderatssitzung am 16. September die Verdienste von Oberbürgermeister a.D. Dr. Philipp Brucker würdigen.
(Stadt Lahr. Der Verstorbene wünscht, daß seine Verdienste in der nächsten öffentlichen Gemeinderatssitzung gewürdigt werden? Ist sein Wunsch Befehl oder ist es Müllers Wunsch, der glaubt, mit dem vermeintlichen Pfund Brucker auch wuchern zu können?)

Betreuungsplätze für Kleinkinder reichen aus
Lahr hat den tatsächlichen Bedarf für Unter-Dreijährige erfüllt 
(Lahrer Anzeiger.Also doch die westlichste Stadt der DDR.)

Regen wie aus Kübeln
Bilanz: 14 vollgelaufene Keller, vier überflutete Straßen
(Lahrer Anzeiger. Lahr im Eimer?)

Mit Ideen zurück aus Kanada
Lahrer Delegation regt beim Besuch in der Partnerstadt Belleville einen Praktikantenaustausch an
(Lahrer Anzeiger.Bürgermeister-und Gemeinderatsaustausch wollen die nicht?)

SWEG-Umsatz steigt auf 83,6 Millionen Euro
Die Südwestdeutsche Verkehrs AG (SWEG) mit Sitz in Lahr ist mit dem wirtschaftlichen Jahresverlauf 2012 zufrieden. Im Konzern stiegen die Fahrgastzahlen um zwei Prozent auf 62 Millionen und der Umsatz kletterte um 5,3 Prozent auf 83,6 Millionen Euro. Der Jahresüberschuss von 600 000 Euro liegt derzeit allerdings deutlich unter den Beträgen der vergangenen Jahre, weil das Unternehmen Millionenbeträge für die Hauptuntersuchungen der Triebfahrzeuge auf den Tisch legen muss.
(Badische Zeitung.Ist den Steuerzahlern bewußt, daß ihnen  der Laden gehört?)

„Eine Entlastung für Angehörige“
Interview mit Karin Ganter und Stefan Naundorf über die Betreuungsgruppe für Menschen mit Demenz
(Badische Zeitung.Kostet nichts diese Fehlentwicklung?)

Ein Ort der Ruhe und des Gedenkens
Orschweier feiert die Fertigstellung des neu gestalteten Ortsmittelpunktes mit der Enthüllung einer Gedenktafel
(Badische Zeitung.Friedhof?)

Plagiatsvorwürfe gegen Norbert Lammert
Schluss mit dem Doktor-Mythos
Der Politiker-Pranger ist legitim, aber er löst kein gesellschaftlich relevantes Problem. Was uns vielmehr sorgen sollte, ist die Aushöhlung des Doktorgrades zu einer bloßen Lebenslauf-Verzierung…Denn das wirklich bedeutende und relevante Problem ist der Missbrauch des Doktorgrades an und für sich. Was ja eine Übung in Selbstdisziplin, forscherischer Präzision und intellektuellem Anspruch sein sollte, eine Chance, sich tief in den wissenschaftlichen Denkstil hinein zu quälen, ist vom deutschen Kleinbürgertum in 150 Jahren zur Serienfertigung zweckentfremdet worden – zu einem oftmals leeren Lebenslauf-Verzierungs-Ritual. Der Mechanismus hatte sich zuvor in Zünften und Gilden bereits bewährt, jenen Verteidigungsbünden für allgemeines Mittelmaß. Diese Tradition lebt fort: Man lässt sich in der Provinz und in den ultraprovinziellen Bildungsbürgermilieus der Metropolen als Herr oder Frau Doktor titulieren, erwartet Gehaltsschübe nicht durch Exzellenz, sondern dank formaler Distinktion. Das alles unter Ablagerung von Zitatengräbern und hohlen Fleißübungen in den Universitätsbibliotheken, oftmals im vollen Bewusstsein, niemals Leser finden zu wollen.
(stern.de. Warum nicht mal die „Doktoren“ im Lahrer Gemeinderat näher ansehen? Geht’s da nicht auch nur um Tapete?)

Vorsicht bei automatischen Türen

Schmerzensgeld nur bei Verletzung der Verkehrssicherungspflicht


(lifePR) – Automatische Türen gehören mittlerweile zum Lebensalltag, so etwa bei Fahrstühlen oder Supermarkttüren. Verletzt sich jemand an einer solchen Tür, kann er nicht ohne Weiteres Schmerzensgeld verlangen. Hierfür müsste eine Verletzung der Verkehrssicherungspflicht vorliegen. Die ist aber nur dann anzunehmen, wenn unerwartete, atypische Störungen auftreten. Der Benutzer muss selbst auf mögliche Gefahren achten. Dies ergibt sich aus einem Urteil des Amtsgerichts München vom 21. Mai 2013 (AZ: 224 C 27993/12), wie die Deutsche Anwaltauskunft mitteilt.

Eine Vierjährige hatte ihre Eltern in ein Sozialbürgerhaus begleitet, wo diese einen neuen Leistungsbescheid erhielten. Das Mädchen klemmte sich dort den Daumen in der automatischen Zugangstür zur Eingangshalle ein. Sie brach sich den Daumen und musste drei Wochen einen Gips tragen.

Die Eltern verlangten daraufhin von der Stadt ein Schmerzensgeld in Höhe von mindestens 1.500 Euro, weil diese ihre Verkehrssicherungspflicht verletzt habe. Außerdem habe die Sensorik der Tür ihre kleine Tochter nicht erfasst. Die Stadt argumentierte, sie habe die Mutter zweimal darauf hingewiesen, dass sie auf ihre spielende Tochter aufpassen müsse. Im Übrigen funktioniere die Tür einwandfrei.

Die Klage blieb ohne Erfolg. Die Stadt habe ihre Verkehrssicherungspflicht nicht verletzt, so das Gericht. Dies sei die Pflicht, die notwendigen und zumutbaren Vorkehrungen zu treffen, um Schäden anderer zu verhindern. Eine jeglichen Schadensfall ausschließende Verkehrssicherung sei jedoch nicht zu erreichen. Daher beschränke sich die Verkehrssicherungspflicht darauf, solche Maßnahmen zu ergreifen, die nach den Gesamtumständen zumutbar seien und die ein verständiger, umsichtiger und vernünftig denkender Mensch für notwendig und ausreichend halte, um andere vor Schaden zu bewahren.

Die Verletzung dieser Pflicht speziell bei automatischen Türen sei nur anzunehmen, wenn unerwartete atypische Funktionen vorlägen. Dies sei hier jedoch nicht der Fall. Der Einsatz automatischer Türen entspreche der allgemeinen Erfahrung der Menschen. Die Stadt habe zudem alles Erforderliche und ihr Zumutbare getan, um Besucher des Sozialbürgerhauses vor Schaden zu bewahren. Die Tür würde regelmäßig gewartet und öffne sich auch beim Herannahen von Personen geringer Körpergröße. Die Funktionsfähigkeit sei einwandfrei.

Die Stadt habe zudem Weiteres getan, um Besucher des Sozialbürgerhauses vor einem Schaden zu bewahren. Ihre Mitarbeiter hätten Besucher auf die Gefahren, die für Kinder von diesen Türen ausgingen, hingewiesen. Die Mutter des Kleinkindes sei zweimal aufgefordert worden, auf die an der automatischen Tür spielende Tochter aufzupassen. Durch diese Warnung sei die Stadt auch ihrer Pflicht, gegenüber Kindern intensivere Sicherungsmaßnahmen zu ergreifen, gerecht geworden.

Fragen, die die Welt bewegen

Wem im Ländle ist eigentlich bewußt, daß Baden-Württemberg ein Bruttoinlandsprodukt von 361,7 Milliarden Euro hat, während EU-Länder wie Belgien, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Griechenland, Irland, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakische Republik, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn, Zypern, also 22 von 28, zum Teil weit darunter liegen?