Vorsicht, Betrunkene!

Wo gefestet wird, steigt auch der Alkoholpegel


(lifePR) – Anlässlich des Oktoberfestes zeigt das Münchner Amtsgericht viel Verständnis für angetrunkene Wiesn-Besucher. Gemäß einem Urteil des bayerischen Gerichts müssen Kraftfahrer ihre Fahrweise nämlich an betrunkene Fußgänger anpassen, berichten ARAG Experten.

Zu entscheiden hatten die nachsichtigen Richter einen Fall, in dem eine Autofahrerin während des Oktoberfestes einen Betrunkenen angefahren hatte, der bei Rot über die Ampel gelaufen war. Der Autofahrerin wurde eine Mitschuld zugesprochen. Die Frau habe während des Festes mit derartigen Vorfällen rechnen müssen, so die Richter (AG München, Az.: 331 C 22085/07).

Vorsicht, Betrunkene, ist im Herbst wohl für jeden Ort angesagt, wo Heckenfeste stattfinden und  Besucher unterwegs, die zu tief ins Glas geschaut haben.

Das Tagesgericht

Was demonstriert der?

Der Bauboom in Offenburg
In den nächsten Jahren entstehen über 1 000 neue Wohnungen / Das OT bietet einen großen Überblick
(Offenburger Tageblatt. Städtebauliche Tiefschläge für „Offenburg muß häßlicher werden“.)

Offenburger Stadtgeflüster
Während die FDP mit Jan Sachs auch in Offenburg ein mieses Ergebnis einfuhr, allerdings die Fünf-Prozent-Hürde erklommen hätte, konnte Wolfgang Schäuble triumphieren. Im Wahlkreis Offenburg hat er sage und schreibe 56,05 Prozent der Erststimmen bekommen…Immerhin hatten die Offenburger nicht die absolute rote Laterne: Die Lahrer Ergebnisse trudelten noch später ein.Das eigentliche Thema, das die Offenburger in den letzten Tagen umtreibt, ist freilich der Rauswurf von Kulturchef Simon Moser…Für den 28. Oktober um 17 Uhr hat die Biedermeiergruppe in den Salmen eingeladen, um Simon Moser gebührend zu verabschieden…Wirklich schade, dass über die Gründe für den Rauswurf spekuliert werden muss…Das neue Tourismuskonzept von Stadtmarketing-Chef Stefan Schürlein scheint Potenzial zu haben. Nicht, dass die Idee, in Offenburg auf Wein zu bauen, neu ist. Nur hat sie bisher erstaunlicherweise noch keiner umgesetzt…
(Offenburger Tageblatt. Bankrotterklärung der Wähler, welche sich mit in einen Rollstuhl gesetzt haben. Ist es nicht schon zu spät, den Job einer Zeitung als Kontrollorgan zu beginnen, nachdem das OT Jahrzehnte Propaganda für Rathaus und CDU gemacht hat? Wer als Lokalblatt über interne Dinge nicht Bescheid weiß, sitzt auf dem falschen Kinzigdampfer. Wenn OG jetzt auch noch aus Verzweiflung aufs Weinsaufen setzt wie viele andere Kommunen, ist Hopfen und Malz verloren. Lebt OG von Landwirtschaft und Tourismus, oder womit wird in OG Geld verdient?)

Siegfried Kauder aus der CDU ausgetreten
Das war’s für den «kleinen Kauder»: 45 Jahre nach seinem Eintritt in die CDU kehrt Siegfried Kauder seiner Partei den Rücken. Der Bruder des Unionsfraktionschefs hatte sich mit fast allen überworfen. Kauder sei bereits am Mittwoch ausgetreten, bestätigte dessen Kreisverband der Nachrichtenagentur dpa…Siegfried Kauder saß seit 2002 im Bundestag und hatte den Vorsitz im Rechtsausschuss inne. Auch sein Bruder Volker hatte den geplanten Rauswurf gutgeheißen: «Das ist der klassische Fall für einen Parteiausschluss, und das muss auch so kommen», hatte der 64-Jährige gesagt. Am Freitag wollte sich der Unions-Fraktionschef nicht zu dem Schritt seines Bruders äußern. Die Kauders waren in der vergangenen Legislaturperiode das einzige Geschwisterpaar im Bundestag.
(Offenburger Tageblatt. Die Partei hat’s gegeben, die Partei hat’s genommen. Die Partei hat immer recht. Auch in der CDU kann man schnell erst zur Karikatur und dann zur Randnotiz werden. Viele Betroffene merken es gar nicht.)

Das Ja zu einer freien Landschaft
Der Schutterwälder Gemeinderat entschied sich knapp dafür, im Naturschutzgebiet Unterwassermatten die offene Wiesenlandschaft wieder herzustellen. Den Kritikern geht das zu weit.
(Offenburger Tagebatt. Warum wird das Wörtchen Natur nicht endlich aus allen ähnlichen Projekten gestrichen? Erst dann nämchlich stimmt’s. Ist ein (Natur)park denn anderes als ein großer Parkplatz?)

Zwischen den Fronten
Wie geht es den Christen im Syrien-Konflikt? Mit dieser Frage beschäftigte sich der Theologe Martin Tamcke, der in dieser Woche in Offenburg über deren aktuelle Situation gesprochen hat. Er warb für Verständnis für die syrischen Flüchtlinge.
(Offenburger Tageblatt. Warum fragt er nicht nach den Menschen?)

Solarpark Gengenbach
Sonnenstrom für fast 1000 Bürger
Nach zweieinhalb Jahren Vorbereitung, Planung und Bauzeit ging der Solarpark Gengenbach entlang der »Nordspange« heute um 11 Uhr ans Netz. Rund 1,5 Millionen Euro investierte die Adsoba GmbH aus Hohberg in diese Photovoltaikanlage, die fast 1000 Gengenbacher künftig mit sauberem Strom versorgt…
(Offenburger Tageblatt. Und wenn die Sonne nicht scheint, sitzen die kalt im Dunkeln. Was soll dieser wirtschaftliche Unfug zu Lasten der Allgemeinheit?)

Gras ist nicht gleich Gras
Kurz hinter der Ortsausfahrt Fischerbach Richtung Hausach tut sich seit Mittwoch etwas: Am Prinzbach-Feld auf der Klinge entsteht eine Art Schaugarten für den 22. Baden-Württembergischen Grünlandtag, der am 18.Juni 2014 in Fischerbach stattfinden wird.
(Offenburger Tageblatt. Bald grasen sie in Fischerbach? Was sagen die Rindviecher dazu?)

Offenes Ohr für alle Schüler
Jasmin Beathalter ist seit März Schulsozialarbeiterin für die Real-, Herlinsbach- und die Förderschule in Wolfach. Wir haben sie an ihrem Arbeitsplatz besucht.
(Offenburger Tageblatt. Sozialer Brennpunkt Wolfach? Nachwuchs für die Grünen? Ost die Wolfacherin Boser nicht eine (un)heimliche Kultusministerin, die Frau von der Sparkassenversicherung?)

Freihof wird 100 Jahre alt
Heinrich Hansjakob bezieht Alterssitz in Haslach im Oktober 1913 / Morgen großes Jubiläumsfest
(Offenburger Tageblatt. Sitz eines antisemitischen Bestsellerautors und Millionär-Pfarrers der Kirche der Armen mit vielen unehelichen Kindern.)

Neues Gesicht für die Schule
Die Grundschule in Schapbach bekommt einen neuen Schulleiter. Der Gemeinderat beschloss die Neubesetzung der Stelle am Mittwoch einstimmig.
(Offenburger Tageblatt. Ist der Gemeinderat das Kultusministerium?)

Bad Rippoldsau-Schapbach
Gemeinde trägt die Mehrkosten
Die Wiederherstellung des Fahrbahnbelags im Rappengrund und in der Glaswaldstraße wird teurer als gedacht.
(Offenburger Tageblatt. Wer denkt in Bad Schapsau? Bären und Wölfe? Woher kommt das Geld?)

Jetzt können die Zwerge kommen
Der Schenkenzeller Kindergarten St. Luitgard hat angebaut und seit Juli diesen Jahres eine räumlich abgegrenzte Kinderkrippengruppe für Kinder ab dem Alter von einem Jahr eröffnet. Für Freitag, 29. November, lädt der Kindergarten zu einem Tag der offenen Tür ein.
(Offenburger Tageblatt. Liliputanerhochburg? Warum wird ein Kindergarten nach einer kinderlosen Nonne benannt?)

Am Freitag ist wieder Shopping-Nacht
Die mittlerweile achte Shopping-Nacht geht am morgigen Freitag in Wolfach über die Bühne. Auf der Hauptstraße soll bis 23 Uhr einiges geboten werden.
(Offenburger Tageblatt.Damit man’s nicht so genau sieht?)

»Müssen ersten Schritt machen«
Wie kann man Inklusion in Kehl und darüber hinaus konkret umsetzen? Darum ging es bei einem Diskussionsabend am Donnerstag im Foyer der Oberlinschule. Dabei zeigten vor allem betroffene Eltern anschaulich auf, wo es auf dem Weg zum gemeinsamen Leben und Lernen noch hakt.
(Kehler Zeitung. Mal Kirchengeschichte lesen, eine Geschichte des Ausschlusses.)

Kehl freut sich aufs »Pfännle«
Wenn im kommenden Jahr das Stadtfest »Kehl feiert« veranstaltet wird, dann werden Fernsehkameras und Rundfunkmikrofone das Ereignis hinaus ins Land übertragen. Denn mit dem »SWR 1 Pfännle« ist das Kehler Fest mit einer überregionalen Attraktion verbunden.
(Kehler Zeitung. Volksverblödung weit fortgeschritten? Jeder hat sich selbst in die Pfanne?)

Jesusfigur in der Nepomukkirche angezündet
Ein Unbekannter hat in der Nepomukkirche in Kehl eine Jesusfigur in Brand gesteckt. Am Mittwochnachmittag, um 16.45 Uhr, entdeckte eine Besucherin der Nepomukkirche eine brennende Jesusfigur.
(Kehler Zeitung. Hat’s nicht auch schon einen brennenden Dornbusch gegeben und viele, viele brennende Hexen?)

Probleme mit dem Zertifikat
Nach wie vor will der Gemeinderat auf Kehler Friedhöfen das Aufstellen von Grabsteinen, die durch Kinderarbeit hergestellt wurden, verhindern. An der Aktualisierung des entsprechenden Paragrafen in der Friedhofsatzung muss aber noch gefeilt werden.
(Kehler Zeitung. Werden tote Kinder auch zertifiziert?)

B 28-Lärm stört die Nachtruhe
Das Willstätter Baugebiet »Hinterm Gottesacker II« liegt an der B28. Die Bewohner leiden unter dem Verkehrslärm, weil die geplante Lärmschutzwand auf dem vorhandenen Wall nicht gebaut wird.
(Kehler Zeitung. War die Straße nicht zuerst da?)

Stadt hegt ehrgeizige Kiespläne
Weil der Kiesabbau Rheinau wichtige Einnahmen sichert, könnte künftig zusätzlich an einem neuen Standort gebaggert werden. Einen Vorvertrag mit einem Kieswerksbetreiber hat die Stadt bereits signiert. Zuvor gilt es aber, rechtliche Hürden zu nehmen.
(Acher-Rench-Zeitung. Wem gehört die Erde? Dem Kiesabbauer?)

Ein runder Tisch macht Schule
Über die Zukunft der weiterführenden Schulen im Renchtal soll interkommunal entschieden werden. Auch Appenweier und Renchen sind mit im Boot. Schulamtsleiterin Gabriele Weinrich ist dabei weniger an Kirchturmdenken als an über Jahre hinweg tragfähigen Lösungen gelegen.
(Acher-Rench-Zeitung. Befehle hat sie auszuführen! „Reformen“ dauern stets höchstens fünf Jahre.)

Erderwärmung
Der Weltklimarat ist unglaubwürdig geworden
Egal, was neue Erkenntnisse und Zahlen auch besagen mögen: Für die Funktionäre des Weltklimas wird alles immer noch schlimmer. Deshalb glauben die Bundesbürger den Prognosen auch nicht mehr. Manche Klimaforscher, vor allem diejenigen, die sich gern in Politikberatung üben, lieben einen Begriff: „Nachhaltigkeit“. Einer aus der Zunft indes, der – in seiner Freizeit ist er „Donaldist“ – gern etwas quer denkt, nämlich Hans von Storch, wirft nun gerade den Forschern seiner eigenen Disziplin vor, nicht nachhaltig zu arbeiten…Gerade der neue Klimabericht und die Diskussion darüber zeigen, wie der oft falsche Alarm aus der Forschung über die Medien in die Öffentlichkeit gelangt: Die Forscher des IPCC stellen endlich fest, dass sich die Erde in den letzten eineinhalb Jahrzehnten nicht mehr erwärmt hat.Ebenso, dass die Wirksamkeit des Kohlendioxids womöglich doch geringer als angenommen sei, dass natürliche Schwankungen unterschätzt worden sein könnten und dass man in mehreren Regionen festgestellt habe, dass es im Mittelalter, vor der „Kleinen Eiszeit“ schon einmal so warm war, ganz ohne menschengemachte Treibhausgase.Und wie lautet das Fazit? Man sei sich nun noch sicherer als 2007, heißt es zusammenfassend in dem Papier, dass der Mensch der Hauptverantwortliche für die Erderwärmung sei. Und die Vorsitzende der Klimarahmenkonvention der UN, Christiana Figueres, resümiert allen Ernstes, der Klimawandel schreite derzeit schneller und stärker voran als erwartet – nach fünfzehn Jahren ohne Erderwärmung. Und auch die Journalisten hauen in die altbewährte Kerbe: „Der Meeresspiegel steigt schneller“, heißt es allenthalben im Dienst des vermeintlich Guten…Zu eng verflochten ist das alles im IPCC, in dem die Politiker ein Mitspracherecht über Forschungsergebnisse haben. Das gefährdet nicht nur die Glaubwürdigkeit des Weltklimarats, sondern auch seine Zukunft. Jedenfalls seine nachhaltige Zukunft.
(welt.de. Jetzt gibt’s schon ein paar Leute,die ernsthaft ausgerechnet haben, dass Deutschland für 100 Milliarden Euro Dämme erhöhen muss,weil das Meer steigt. Wer holt sie ab? Und jene, welche die AKW abgeschaltet haben?)

Vor Koalitionsverhandlungen
Schäuble: Es gibt keinen Grund, die Steuern zu erhöhen
Finanzminister Schäuble und Arbeitsministern von der Leyen lehnen höhere Steuern ab. CSU-Chef Seehofer bekräftigt sein Nein gar mit den Worten: „Die Bürger haben mein Wort darauf.“ Der Staat hat genug Geld, argumentieren sie.
(faz.net.Hat der schon Probleme? Demenz in der CDU? Gibt es einen Grund, Schäuble was zu glauben? Wollen Wähler nicht betrogen werden, warum sonst Merkel? Cicero vor der Wahl ist Cicero nach der Wahl: „Wenn du ein Versprechen brichst, sind die Folgen ungewiss und die Zahl der Betroffenen ist gering…Die Menschen sind von Natur aus viel wütender, wenn man ihnen eine Bitte rundweg abschlägt,als wenn man sein Versprechen später mit der Erklärung zurücknimmt, man würde ja gerne helfen, wenn man es nur könnte“. Der Westentaschenstrauß scheint das zu beherzigen.)

Die Welt von oben

Faszinierende Ansichten aus der Vogelperspektive


Lagune von Ölüdeniz in der Türkei. Foto: HolidayCheck.de

(lifePR) – Achtung: Nur für Schwindelfreie! Egal ob mit dem Helikopter, Heißluftballon oder Paraglider – Rundflüge zählen zu den beliebtesten Aktivitäten im Urlaub. Aus der Vogelperspektive bietet sich ein ganz neuer Blick auf den geliebten Urlaubsort. HolidayCheck.de zeigt eine Bildergalerie mit zehn faszinierenden Luftaufnahmen.

Lagune von Ölüdeniz in der Türkei
Südsee-Feeling pur an der Türkischen Riviera! Die Blaue Lagune von Ölüdeniz zählt zu den bekanntesten Attraktionen des Landes. Um dem Urlauber-Rummel am überfüllten Strand zu entgehen, empfiehlt sich ein Flug mit dem Paraglider. Hoch oben gibt es nämlich nur eins: Entspannte Ruhe und eine wunderbare Aussicht auf das blau-schillernde Meer. Kostenpunkt: 80 Euro.

Pagodenfeld von Bagan in Myanmar
Pagoden soweit das Auge reicht – zu Fuß ist die gigantische Tempelanlage von Bagan kaum vollständig erfassbar. Mit dem Heißluftballon allerdings genießt man einen umfassenden Blick auf die 2000 Tempel und Ruinen. Am schönsten ist es frühmorgens: Wenn sich der Dunst mit den ersten Sonnenstrahlen lichtet, entsteht eine fantastische mystische Stimmung.

Ari Atoll auf den Malediven
Die Malediven sind das Traumziel Nummer eins, egal aus welcher Perspektive! Wer nicht schon bei Anreise in den Genuss eines Fluges mit dem Wasserflugzeug kommt, sollte diesen unbedingt nachholen. Erst von oben bekommt man einen umfassenden Überblick über die mehr als 1100 kleinen Inselchen und Atolle.

Kappadokien in der Türkei
Tuffsteine – das ist die Attraktion Kappadokiens im Zentrum der Türkei. Die bizarren Felsstrukturen wirken wie eine verlassene Geisterstadt, sind aber vulkanischen Ursprungs. Bei einer romantischen Ballonfahrt zum Sonnenaufgang wird das Gebiet ganz tief überflogen, so dass man fast die Felsspitzen berühren kann.

Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten
Wie eine Spielzeugstadt wirkt das prächtige Zentrum von Dubai aus der Vogelperspektive. Rund 45 Minuten dauert der Rundflug mit dem Wasserflugzeug und steuert neben dem höchsten Gebäude der Welt, Burj Khalifa, auch die anderen Highlights der Metropole an: The Palm, Dubai Marina, Atlantis und das Luxus-Hotel Burj al Arab.

Namib-Wüste in Namibia
Sieht aus wie ein feines Öl-Gemälde, ist aber die schroffe Landschaft der gigantischen Namib-Wüste. Bei einem Rundflug mit der Cessna erhält man einen Eindruck über die wirkliche Größe der Sandsteppe – und ihre wilde Schönheit. Von oben schimmern die Dünenformationen in der heißen Sonne Afrikas in den faszinierendsten Farbtönen.

Victoria-Fälle in Sambia
Diese Wasserfälle muss man gesehen haben – am besten aus der Luft! Atemberaubend ist der Ausblick vor allem in der Regenzeit: Dann schwillt der Sambesi zu einem wahren Monsterfluss an. Mutige nehmen nach dem aufregenden Rundflug ein Bad im gefährlichsten Pool der Welt, dem Devil’s Pool direkt am Abgrund.

Masai Mara in Kenia
Safaris gehören bei einem Urlaub in Afrika einfach dazu! Wem aber Elefant, Löwe & Co. hautnah nicht genügen, kann seinen Adrenalinkick bei einer „Ballon-Safari“ holen. Leicht wie eine Feder schwebt das Gefährt über der weiten Steppe, während auf der Erde Gnu-Herden, Zebras und Gazellen durch die wilde Graslandschaft ziehen.

Great Barrier Reef in Australien
Nur knapp 20 Meter groß ist das wohl berühmteste Korallen-Riff der Welt. Ganzjährig wird es von Touristen aus aller Welt fleißig betaucht und beschnorchelt. Aber erst aus der Luft erkennt man seine volle Pracht: Die einzigartige Herzform. Allerdings hat so viel natürliche Romantik auch ihren Preis. Rund 200 Euro kostet der Flug übers Herz-Riff pro Person.

Chiemsee in Bayern
Dem Alltag entschweben: Majestätisch erheben sich die Berggipfel am Horizont, davor liegt der spiegelglatte See. In schwindelerregender Höhe eröffnet sich eine sagenhafte Weitsicht über das idyllische Chiemgau. Ein schöneres Panorama auf die Alpen gibt es wohl kaum. Romantik-Tipp: Für Paare gibt es exklusive Angebote mit Champagnerfrühstück in der Luft.

Literaturschnipsel

Nachlese

(aus dem Nachlaß von Johann Wolfgang von Goethe)
Der Mensch kann nur mit seinesgleichen leben, und auch mit denen nicht; denn er kann auf die Länge nicht leiden, daß ihm jemand gleich sei.

Der mittelmäßigste Roman ist immer noch besser als die mittelmäßigen Leser, ja der schlechteste partizipiert etwas von der Vortrefflichkeit des ganzen Genres.

Schauspieler gewinnen die Herzen und geben die ihrigen nicht hin; sie hintergehen aber mit Anmut.

Zu berichtigen verstehen die Deutschen, nicht nachzuhelfen.

Aus der Natur, nach welcher Seite hin man schaue, entspringt Unendliches.

Man muß eine Sache gefunden haben, wenn man wissen will, wo sie liegt.

Wer freudig tut und sich des Getanen freut, ist glücklich.

Mit Ungeduld bestraft sich zehnfach Ungeduld; man will das Ziel heranziehn und entfernt es nur.

Die jungen Leute sind neue Aperçus der Natur.

Setze den Stein nach der Richtschnur, nicht die Richtschnur nach dem Stein.

Ein lebhafter Mann, unwillig über das Betragen eines Frauenzimmers, ruft aus: »Ich möchte sie heiraten, nur um sie prügeln zu dürfen.«

Holzers Freiheit durch den frohen Begriff, an Häuser außen zu malen, erweckt.

Geschmack, der aus Gegenständen, die eigentlich keine schöne Form haben, eine schöne Form zusammensetzt oder hervorbringt. Gemälde in Augsburg bei Reischach.

(Quelle: Johann Wolfgang von Goethe: Berliner Ausgabe. Kunsttheoretische Schriften und Übersetzungen [Band 17–22], Band 18, Berlin 1960 ff, S. 680-681.
Permalink: http://www.zeno.org/nid/20004855663)