Vorweihnachtstrubel adé

Ich bin dann mal weg: Advent in den Alpen


Bergadvent wie zur guten alten Zeit im Großarltal.

(lifePR) – Die beste Fluchtmöglichkeit = Advent in den Alpen. Jedes Jahr das selbe Spiel – man spricht von der besinnlichen Zeit, von Zeit gemeinsam mit der Familie vor dem kuscheligen Ofen, man freut sich auf den Adventskranz, welcher jede Woche eine Kerze mehr zum Leuchten bringt und den Duft von Orangen, Zimt und frischem Lebkuchen und dann das – Stress pur! Das Haus muss dekoriert, die lange Wunschliste abgearbeitet und sämltiche Vorbereitungen für das große Fest müssen getroffen werden. Vom Adventszauber ist da nicht viel zu spüren.

Man kann auch dem Hamsterrad namens Advent  entfliehen, und wenn es nur über das  Wochenende ist! Drei Tipps für ein Advents-Wochenende:

TIPP 1: Bergadvent wie zur guten alten Zeit im Großarltal
Im Großarltal kann sogar das Christkind seine Weihnachtseinkäufe stressfrei erledigen! Denn in den beiden Gemeinden Großarl und Hüttschlag, beide etwa 70 Kilometer südlich der Mozartstadt Salzburg am Tor zum Nationalpark Hohe Tauern gelegen, stehen Tradition, Ursprünglichkeit und „das Echte“ des Advents im Vordergrund. Döner, Popcorn und Kitsch gibt’s garantiert nicht, dafür originales Kunsthandwerk, echte Alphornbläser und uraltes Brauchtum wie das Adventsingen und den Krampuslauf.

Von der Dorfkrippe aus Zirbenholz, geschnitzt von zwei einheimischen Bildhauern, zieht sich der einmalige „Krippenweg“ hinauf zur Pfarrkirche. Großes Augenmerk schenken die Großarler auch den Kleinsten. Keksbackstube, Christkindlwerkstatt, Engerl-Postamt und eine Märchenstunde lassen die Augen der Kleinsten erstrahlen. Meist liegt auch schon Schnee in den Bergen, sodass an einem verlängerten Wochenende auch der sportliche Ausgleich nicht zu kurz kommt. Die ersten Wanderungen mit Schneeschuhen oder auf den Tourenskiern oder die ersten Schwünge auf den Pisten machen den Anfang der Winterzeit zu einem entspannenden Moment. Der Salzburger Bergadvent erfreut sich seit sieben Jahren großer Beliebtheit und bietet in der hektischen Vorweihnachtszeit der Städte eine bewusste Gegenwelt.

Als Unterkunft empfiehlt sich das Wanderhotel Alte Post im Ortskern. Hausherr Toni kennt jede Menge Winterwanderungen rund um den Nationalpark Hohe Tauern, um vor Weihnachten nochmal zur Ruhe zu kommen. Und abends erzählt man sich am offenen Kamin Geschichten aus der „guten alten Zeit“.

TIPP 2: Ein Dorf wird zum Adventskalender
Auch im hochgelegenen Tiroler Pitztal hat der Bergadvent Tradition. Dort wird ein ganzes Dorf zum Adventkalender. An jedem Abend öffnet an einem anderen Haus ein Adventfenster und die Gastgeberfamilie dieses Fensters verwöhnt die Besucher mit hausgemachten Spezialitäten. Lebendige Krippen und besinnliche Waldandachten mit Fackellichtern stimmen auf das große Weihnachtsfest ein. Wer den großen Christkindlmarkt unterm „Goldenen Dachl“ in der Altstadt von Innsbruck miterleben möchte, kann jeden Mittwoch mit dem Bus bequem dorthin fahren.
Hier finden Sie das Angebot vom Wanderhotel Kirchenwirt: Pitztaler Bergadvent.

TIPP 3: Die schönsten Christkindlmärkte Südtirols
In Südtirol ziehen die fünf Original Südtiroler Christkindlmärkte zur Adventszeit Besucher aus Nah und Fern an. Der süße Duft von Weihnachtsstollen und des Glühweins, traditionelle Handwerkskunst und feierliche Musik wird von den kleinen Städten wie Bruneck, Sterzing, Brixen, Meran und Bozen geboten. Viele der Wanderhotels in Südtirol liegen ganz nah an diesen stimmungsvollen Adventorten und bieten übers Wochenende günstige Pauschalen an.

Das Tagesgericht

Yeti an Halloween?

Bürgerinitiative fordert mehr Transparenz
Kritik an Vollmers Rüffel
In einer Pressemitteilung stärkt der Vorstand der Bürgerinitiative gegen den Flugplatz Lahr dem Grünen-Fraktionssprecher Claus Vollmer den Rücken. Im Zusammenhang mit den Kosten für den Interimsbetrieb auf dem Lahrer Flugplatz hatte er Details aus dem nichtöffentlichen Vertrag öffentlich gemacht und war dafür von Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller und den Vorsitzenden der übrigen Fraktionen im Gemeinderat gerügt worden. „Statt Kritiker einschüchtern zu wollen, sollte die Stadt Lahr, Oberbürgermeister Müller und der Lahrer Gemeinderat…Fragen …beantworten“…welche Kosten die Stadt…seit Abzug der Kanadier für den Flugbetrieb…übernommen hat…Welcher wirtschaftliche Nutzen ist durch den Flugbetrieb in Lahr entstanden? Wie viele Gutachten wurden bisher erstellt und welche Kosten entstanden dadurch? Welche finanziellen Risiken gibt es bei der neuen Vertragssituation…Die Bürgerinitiative fordert grundsätzlich mehr Transparenz bei der neuen Flugplatzsituation…
(Badische Zeitung. Nie sollt Ihr den Müller befragen, keine Antwort unter dieser Geheimnummer? Warum wird dieser Text auf der dritten Lokalseite versteckt?)

Geld. Macht. Partei.
Nach der Bundestagswahl werden CDU und CSU mit Großspenden überschwemmt. Sogar die Verliererpartei FDP kassiert kräftig. Nicht nur die BMW-Familie Quandt überweist Hunderttausende. Auch der Stuttgart-21-Tunnelbohrer Martin Herrenknecht zeigt sich öffentlich spendabel. Doch viele Schwarz-Gelb-Gönner spenden lieber anonym. Kontext nennt Namen und Beträge…Ist die deutsche Politik käuflich? Kontext fragte einen, der selbst an die Regierungspartei von Kanzlerin Angela Merkel beträchtliche Summen spendet: Martin Herrenknecht, Unternehmer aus dem badischen Schwanau. „Ich bin seit 1982 Mitglied der CDU, fühle mich der Partei und ihrer Programmatik verbunden und bin für die CDU auch politisch aktiv. Ich spende seit vielen Jahren vor Bundestagswahlen als Privatmann an meine Partei“, begründet Herrenknecht gegenüber Kontext sein persönliches Motiv. Dabei profitiert der Unternehmer, der gern einen ehrenhalben Doktortitel der TU Braunschweig seinem Namen voranstellt, noch viel direkter als die BMW-Anteilseigner von Entscheidungen der abgewählten schwarz-gelben wie auch der künftigen schwarz-roten Regierungskoalition. Er verdient an „Merkels Bahnhofs-Mission“ („Spiegel“):…Dass Herrenknecht für den Tiefbahnhof ist, ist hinlänglich bekannt. Dass er im Juli, also zu Beginn der heißen Wahlkampfphase, der CDU-Bundespartei 70 000 Euro spendete, weniger. Schon vor der Wahl 2009 hatte der Ingenieur der CDU den gleichen Betrag zukommen lassen. Damals zeigte er sich auch gegenüber der SPD mit 30 000 Euro großzügig…
(kontextwochenzeitung. Es müssen ja nicht immer brotlose Kunst,Blumen oder Afrika sein, Geld läßt sich auch nützlich anlegen.)

Zehn Überlebenstipps zur Chrysanthema
Die Chrysanthema ist für die Besucher ein Augenschmaus, für junge Leute aus der Stadt aber oft ein Spießrutenlauf. Die Jugendredaktion hat Tipps für die blümerante Zeit gesammelt.
(Badische Zeitung. Überlebt die Redaktion nur, wenn sie sich drei Wochen zum Blumenkohl für Leser macht?)

Bornemann Etui stellt Geschäftsbetrieb ein
Lahrer Firma beschäftigt derzeit 30 Mitarbeiter
…liegen laut Bornmann keine wirtschaftlichen Zwänge vor. Alle Verträge und Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten würden vollständig erfüllt, betont der Inhaber.Das 1991 als »Bornemann Etuis & Displays« gegründete Unternehmen, das 1994 in die Bornemann GmbH umgewandelt wurde, beschäftigt an seinem Standort in der Lahrer Europastraße eigenen Angaben zufolge 30 Mitarbeiter…irma informiert wurden.
(Lahrer Anzeiger.Einfach so, da mach‘ ich mal zu?)
Zentgraf & Franck stellt Ende März seinen Betrieb ein
Beim 1867 gegründeten Familienunternehmen verlieren 13 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz / Der Markt ist viel enger geworden
(Badische Zeitung. Die Schächtelestadt packt ein?)

Image-Film will Investoren Lust auf Lahr machen
Wirtschaftsförderung stellt im Streifen Standortfaktoren heraus
(Lahrer Anzeiger.Für zwei Firmen zu spät gefilmt? Wäre nicht auch ein Kasperletheater geeignet als Wirtschaftsförderung?)

Unternehmer machen Schule
Drei Ortenauer Unternehmer waren zu Gast im Max-Planck-Gymnasium, um den Schülern der neunten Klassen Einblicke in die Berufswelt zu geben. Dabei zeigte sich der potenzielle Arbeitnehmernachwuchs gut vorbereitet.
(Lahrer Anzeiger.Ein Martin Herrenknecht war auch potenzieller Unternehmernachwuchs? Wo kommen denn Unternehmer her, von der Baumschule?)

Nazis müssen draußen bleiben
Geänderte Satzung zur Nutzung städtischer Hallen in Mietersheim und Kippenheimweiler beraten
…Modifiziert wurden zudem die Widmungen der verschiedenen Räume des Bürgerhauses. So genannte »Veranstaltungen zur politischen Willensbildung«, die einen überörtlichen Charakter besitzen, bleiben ausgeschlossen. Darunter fallen keine örtlichen Parteien und Wählervereinigungen, wie betont wurde. Verhindert werden soll jedoch ausdrücklich, dass sich beispielsweise extremistische Gruppen in Lahr treffen können…
(Lahrer Anzeiger. Wo steht was von Nazis, die bekanntlich in Deutschland verboten sind, die es in Lahr mal in Massen gab? Ist das Journalismus? Bestimmen in Lahr die Platzhirsche, was extremistisch ist oder das Grundgesetz? Sind die Hallen nicht von allen Steuerzahlern finanziert worden oder nur von den Lahrern?  KlarerVerstoß gegen das Grundgesetz und deshalb nicht haltbar.)

Gewerbesteuer fließt auch in Lahr reichlich
Der deutschen Wirtschaft geht es zu weiten Teilen gut…Die Stadt geht derzeit davon aus, dass die Gewerbesteuereinnahmen in diesem Jahr fast 22 Millionen Euro erreichen, was 3,8 Millionen Euro mehr wären als im Haushaltsplan veranschlagt.
(Badische Zeitung. Was ist das schon im Vergleich zu anderen Kommunen und mit Blick auf die hohe Verschuldung Lahrs? Wo ist der Hinwes, daß von diesem Geld nur ein Teil in Lahr bleibt und in zwei Jahren weniger Ausgleich nach Lahr fließt?)

Leider keine positive Nachricht“
BZ-Interview: Gertrud Jilg und Reinhilde Mellert geben Amt im katholischen Bildungswerk Schuttertal ab / Auflösung droht
(Badische Zeitung.Ist Katholisch und Bildung nicht ein Widerspruch in sich?)

Von Projekt vor Ort in Kenia überzeugt
Der Vorsitzende des Hohberger Fördervereins Afridunga berichtet über die Entwicklung der Sheryl’s-Waisenhäuser
(Badische Zeitung. Wer stoppt endlich die Betroffenheitsgutmenschen, machen die nicht noch mehr kaputt in Afrika?)

Waldtraut und die 100er
Deutschlands höchster Baum wächst seit einem Jahrhundert im Stadtwald — ein Rundumschlag
Waldtraut, der höchste Baum der Republik, wird 100: Diese Meldung aus dem Rathaus ist Anlass für die Stadtredaktion, rund um die Douglasie und die Zahl 100 zu recherchieren. Und siehe da: Waldtraut ist genau genommen älter und nicht der einzige Jubilar in der Stadt. Zudem gibt’s auch Hunderter in Medizin und Sport sowie Skurriles aus der Stadtgeschichte. Los geht’s einmal querbeet durch Freiburgs 100er-Zone.
(Badische Zeitung. Schmarrenspäne? Auch in Freiburg Altpapierprobleme?)

Der Historische Verein verliert Mitglieder
Bei der Jahreshauptversammlung in Hornberg wird Bilanz gezogen / Erstmals seit langer Zeit sinkt die Mitgliederzahl unter 3000
(Badische Zeitung. Wenn der Verein so weiter macht wie bisher, muß einer das Licht ausmachen.)

Flammen lodern einen halben Meter hoch
Rathausbrand verhindert
(Badische Zeitung. Ist in Mahlberg nicht öfter Feuer unterm Dach?)

Homburger verzichtet auf Landesvorsitz
FDP sucht ihren Nachfolger
…Unter ihrer Führung hatte die Südwest-FDP bei der Bundestagswahl 2009 das Rekordergebnis von 18,8 Prozent eingefahren…
(Badische Zeitung.Wie oft noch? Warum, hat sie wohl immer noch nicht kapiert? Unter ihrer Führung ist die FDP danach auf 5,3 Prozent gelandet.)

CDU will mit Bürgern reden
Landtagsfraktion plant, mit Betroffenen neues Konzept für kleineren Nationalpark zu entwickeln
(Badische Zeitung. Warum nicht gleich in den Europa-Park ziehen oder auf den Dollenberg, ist da die CDU nicht zuhause? Mit wem haben die bisher geredet?)

„Steuern werden steigen“
Der Fernsehjournalist Theo Koll hat im Europa-Park über Deutschland nach der Wahl gesprochen
(Badische Zeitung. Hat man hier etwas verpaßt, muß jetzt einer vom Staatssender alles erklären?)

stern-Interview
Bildungsexperte warnt vor Akademikerschwemme
2,5 Millionen Studenten büffeln an deutschen Hochschulen. Viel zu viele, warnt Bildungsexperte Felix Rauner im neuen stern. So viele Akademiker würden gar nicht gebraucht…“Bis 2030 fehlen vor allem Facharbeiter und Meister“, sagte Rauner in einem Interview mit dem stern. „Und in Zukunft strömen deutlich mehr Menschen mit einem Hochschulabschluss auf den Arbeitsmarkt als rausgehen.“ Rauner sieht eine „Expansion pseudoakademischer Bildung“, in der die Studenten weniger lernten als in einer dualen Ausbildung.
(stern.de. Ist die grün-rote Regierung nicht gerade dabei, ihr Bildungsschiff auf falschem Kurs zu versenken, indem sie von der Grund- bis zur Hochschule einem falschen roten Stern folgt?)

Bischof Marx:
Erzbistum München baut Ordinariat für 130 Millionen Euro
Es ist ein Umbau in Münchner Premiumlage: Das Erzbistum unter Bischof Marx gibt 130 Millionen Euro für ein neues Ordinariat aus. Im Gegensatz zum Limburger Bischofssitz gibt es aber bisher keine Kritik an dem Vorhaben.
(spiegel.de. Soviel gesammelt? Jetzt rotiert Jesus im Grab?)

Möglicher Verzicht auf Finanzministerium: Die SPD riskiert alles – und könnte doch gewinnen
Verzichtet die SPD auf das zweitwichtigste Amt nach dem der Kanzlerin, gäbe sie großen Einfluss bei der Umsetzung ureigener Ziele auf. Dennoch hat die Strategie der Sozialdemokraten einen gewissen CharmeSigmar Gabriel hätte wahrscheinlich eine ähnlich lange Lernkurve wie Guido Westerwelle im Außenministerium. Es ist nicht die beste Zeit dafür… Der zweite Grund liegt darin, dass die SPD es möglicherweise vorzieht, sich in Euro-Fragen hinter der Union zu verstecken…Trotz der politischen Nuancen, die es beim Euro tatsächlich gibt, ist die grobe Linie der SPD nicht viel anders als die der Union.
(spiegel.de. Weil sie’s auch nicht können? Dummheit ist Charme?)

Ausspähaffäre
In Deutschland spionieren Dutzende US-Firmen
Mindestens 90 US-Unternehmen lassen Mitarbeiter in Deutschland gezielt Spähaktionen durchführen. Nach einem Medienbericht werden dabei auch die Agenteneinsätze koordiniert und Soldaten trainiert…“Die Bundesrepublik als Standort zahlreicher Unternehmen der Spitzentechnologie und Forschungseinrichtungen von hohem internationalem Niveau weckt Begehrlichkeiten fremder Staaten und ihrer Nachrichtendienste. Im Mittelpunkt steht der Versuch, auf vielfältige Weise Informationen abzuschöpfen und Know-how zu beschaffen mit dem Ziel, der eigenen Volkswirtschaft Vorteile zu beschaffen und möglichst schnell Technologielücken zu schließen“, heißt es im jüngsten Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2012…Die Schutzwürdigkeit innovativer Prozesse und Produkte werde ebenso unterschätzt wie die Vielfalt der Angriffsmöglichkeiten. Es könnten eigene Mitarbeiter sein, elektronische Attacken von außen und Geschäftspartner.
(welt.de. Heißt es nicht schon in der Bibel „Seid listig wie die Schlangen“?)

 

Demografischer Wandel

Für mehr Handlungsspielraum der Menschen in ländlichen Regionen

(lifePR) – Starke Abwanderung und Überalterung treffen besonders die ländlichen Regionen. Damit wird die soziale Teilhabe für die Menschen gerade dort immer schwieriger. Um diese Regionen mit schwierigen demografischen Verhältnissen zu unterstützen, will das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz den Menschen vor Ort mehr Gestaltungsmöglichkeiten an die Hand geben. Dazu sollen rechtliche Standards gelockert und inno­vative, regional angepasste Lösungen erarbeitet werden.

Um zukunftsorientierte Ideen auszuarbeiten, hatte das Bundeslandwirtschafts­ministerium rund 70 Experten aus ganz Deutschland zu einer Fachveranstaltung nach Berlin eingeladen. Die Fachleute waren sich einig, dass bei künftigen Entscheidungen im ländlichen Raum der Grundsatz gelten muss: Umbau von Rahmenbe­dingungen vor Abbau von Daseinsvorsorge.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie man den demografischen Wandel aktiv gestalten und betroffene Regionen gezielt unterstützen kann. Dabei wurden verschiedene Ansätze diskutiert. So könnten Bund und Länder beispielsweise durch die Einführung sogenannter Regionaletats die Fördermittel aus verschiedenen Politikressorts bündeln. Dadurch könnten die vorhandenen Fördermittel effektiver und effizienter eingesetzt und die Maßnahmen besser an die Bedürf­nisse dünn besiedelter Regionen angepasst werden.

Außerdem wurden Vorschläge gemacht für integrierte Siedlungsentwicklungskonzepte und einen bewussteren Umgang mit leerstehenden Gebäuden in den Dörfern. Neue Einkommensmöglichkeiten ergeben sich auf dem Land unter anderem durch die Energiewende oder die wachsende Bedeutung regionaler Produkte. Um die sozialen Belange der Bürger besser zu koordinieren, kann der Einsatz von „Dorfmanagern“ hilfreich sein, so ein Ergebnis der Fachkonferenz.

Darüber hinaus sollte der Staat ländlichen Regionen mit starkem Bevölkerungsrückgang nach Ansicht der Experten mehr Aufmerksamkeit widmen. Öffentliche Investitionen sollten künftig vorher einem Zukunfts-Check unterzogen werden und regionale Koordinierungs­runden und Zukunftsdialoge zu einer gezielteren Unterstützung der ländlichen Regionen beitragen.

Die Ergebnisse der Veranstaltung stellen einen wichtigen Input für die Weiterentwicklung der Demografiestrategie der Bundesregierung dar. Weitere Informationen zum ländlichen Raum und den Auswirkungen des demografischen Wandels sowie interaktive Themenkarten finden Sie im Internet unter www.bmelv.de/….

Das Tagesgericht

Freiburg hebt  ab.

Optimale Beleuchtung
DAS LICHT ist okay. Dank der Lichtaktion der Kfz-Abteilung der Gewerblichen Schule haben die Autos der Lehrer jetzt optimal eingestellte Scheinwerfer…
(Badische Zeitung. Arme Lehrer statt Leuchten?)

Mitte November wird abgewrackt
Mit Spezialkränen werden Flügel und Gondel abgebaut
Erstklässler telefonieren mobil
(Badische Zeitung. Fast eine halbe Zeitungsseite für eine bekannte Nullnummer, daß ein Windkraftwrack abgebaut wird?)

Knapp 60 Prozent der Zehn- und Elfjährigen haben derzeit ein Handy. Inzwischen gehören auch Erstklässler zu den regen Nutzern von Mobiltelefonen, auch an den Lahrer Grundschulen. Diese sehen darin kein Problem.
(Lahrer Anzeiger. Hat die Redaktion ein Problem, das Blatt voll zu bekommen?)

Souvenirs rund um die Chrysanthema
Wäre es nicht schön ein Stück Chrysanthema mit nach Hause zu nehmen, und dadurch das Blumenevent länger genießen zu können? Als Souvenirs bieten wir beispielsweise Chrysanthema-Törtchen, Chrysanthema-Tassen, Chrysanthus (Bier) und vieles Weitere mehr. Im Online-Shop, im Bürgerbüro und auf dem Souvenirstand auf dem Lahrer Marktplatz sind diese Mitbringsel erhältlich.
(Stadt Lahr. Noch alle Tassen im Schrank?)

Rekorde in Rust
(Badische Zeitung. Nix Genaues weiß man nicht? Immerhin: Soviele Besuche wie im Vorjahr…Irgendwelche Angaben nachprüfbar?)

Chöre sangen auf hohem Niveau
Mit einem ökumenischen Konzert, das geistliche Chormusik zeitgenössischer wie auch klassischer Komponisten kunstvoll verband, begeisterten die beiden Ottenheimer Kirchenchöre in der Michaelskirche ein großes Publikum.
(Lahrer Anzeiger. Ein Spaß für Götter?)

Freiheitsstrafe von um die vier Jahre wahrscheinlich
(Badische Zeitung. Wettervorhersage genauer.)

Einfach da sein und die Hand halten
Im Ludwig-Frank-Haus der Arbeiterwohlfahrt kümmern sich drei ehrenamtliche Hospizhelfer um Bewohner und Angehörige
(Badische Zeitung.Penetrant? Niemand hält Hand auf?)

Blütenwagen: Vereine zeigen bunte Kreativität
Einmal mehr gestalten die Lahrer Vereine die bunte Ausstellungswelt der Chrysanthema mit. Kreative Köpfe und fleißige Hände haben Tausende und Abertausende Blüten zu Motiven geformt, die sich am Motto der Chrysanthema 2013 orientieren
(Lahrer Anzeiger. Müssen Vereine nicht zum Geldjagen getragen werden? Wie wird mit dem Kopf gebastelt?)

7. Messe »Energie & Umwelt«
Zum siebenten Mal finden am Wochenende, 16. und 17. November, in der Sulzberghalle die Energietage Lahr statt. Zielgruppe der Messe »Energie & Umwelt« sind Familien, Bauherren sowie Haus- und Wohnungseigentümer
(Lahrer Anzeiger.oder so, Hauptsache Geschäft.)

Genussvoll: Wandern in den Wäldern
Über 700 Teilnehmer auf den Wegen im Tal bei den 32. Internationalen Wandertagen des Radfahrvereins Dörlinbach
(Badische Zeitung. Waldesgrauen.)

Die Hornig sind gut aufgestellt
(Badische Zeitung.Wann geht der Orschweierer Umzug los?)

Schönheit aus dem Kuhstall
(Badische Zeitung. Miss Nationalpark?)

Vorstoß der Briten:
London will Umschlagplatz für islamische Finanzprodukte werden
Großbritannien lockt islamische Investoren: Finanzminister George Osborne kündigt in der „Financial Times“ an, erstmals eine Staatsanleihe nach Scharia-Recht ausgeben zu wollen. Anlagen dieser Art sind ein riesiger Wachstumssektor, ihr Volumen auf den Märkten wird auf mehr als eine Billion Dollar geschätzt.
(spiegel.de. Religiöse Haarspalterei. Finanzbeschiß auch auf Islamisch? Bei Verlust Kopf ab?)

Bei Magdeburg geht ein Windrad in Flammen auf
(welt.de. Passiert höchst selten, nur alle paar Wochen?)

Gaschke-Rücktritt
Von einer, die auszog, alles falsch zu machen
Ein Lehrstück über Provinzintrigen und Genossenmissgunst: Susanne Gaschke beendet ihre Zeit als Kieler Oberbürgermeisterin mit einer Tirade gegen die Politik in Schleswig-Holstein und die Medien.
(welt.de. Warum so ein Theater um eine Dorfepisode? Nicht einmal Abtreten kann sie. Wie die OB geworden ist? Bitte mal in der Nähe umsehen!)