Vorweihnachtstrubel adé

Ich bin dann mal weg: Advent in den Alpen


Bergadvent wie zur guten alten Zeit im Großarltal.

(lifePR) – Die beste Fluchtmöglichkeit = Advent in den Alpen. Jedes Jahr das selbe Spiel – man spricht von der besinnlichen Zeit, von Zeit gemeinsam mit der Familie vor dem kuscheligen Ofen, man freut sich auf den Adventskranz, welcher jede Woche eine Kerze mehr zum Leuchten bringt und den Duft von Orangen, Zimt und frischem Lebkuchen und dann das – Stress pur! Das Haus muss dekoriert, die lange Wunschliste abgearbeitet und sämltiche Vorbereitungen für das große Fest müssen getroffen werden. Vom Adventszauber ist da nicht viel zu spüren.

Man kann auch dem Hamsterrad namens Advent  entfliehen, und wenn es nur über das  Wochenende ist! Drei Tipps für ein Advents-Wochenende:

TIPP 1: Bergadvent wie zur guten alten Zeit im Großarltal
Im Großarltal kann sogar das Christkind seine Weihnachtseinkäufe stressfrei erledigen! Denn in den beiden Gemeinden Großarl und Hüttschlag, beide etwa 70 Kilometer südlich der Mozartstadt Salzburg am Tor zum Nationalpark Hohe Tauern gelegen, stehen Tradition, Ursprünglichkeit und „das Echte“ des Advents im Vordergrund. Döner, Popcorn und Kitsch gibt’s garantiert nicht, dafür originales Kunsthandwerk, echte Alphornbläser und uraltes Brauchtum wie das Adventsingen und den Krampuslauf.

Von der Dorfkrippe aus Zirbenholz, geschnitzt von zwei einheimischen Bildhauern, zieht sich der einmalige „Krippenweg“ hinauf zur Pfarrkirche. Großes Augenmerk schenken die Großarler auch den Kleinsten. Keksbackstube, Christkindlwerkstatt, Engerl-Postamt und eine Märchenstunde lassen die Augen der Kleinsten erstrahlen. Meist liegt auch schon Schnee in den Bergen, sodass an einem verlängerten Wochenende auch der sportliche Ausgleich nicht zu kurz kommt. Die ersten Wanderungen mit Schneeschuhen oder auf den Tourenskiern oder die ersten Schwünge auf den Pisten machen den Anfang der Winterzeit zu einem entspannenden Moment. Der Salzburger Bergadvent erfreut sich seit sieben Jahren großer Beliebtheit und bietet in der hektischen Vorweihnachtszeit der Städte eine bewusste Gegenwelt.

Als Unterkunft empfiehlt sich das Wanderhotel Alte Post im Ortskern. Hausherr Toni kennt jede Menge Winterwanderungen rund um den Nationalpark Hohe Tauern, um vor Weihnachten nochmal zur Ruhe zu kommen. Und abends erzählt man sich am offenen Kamin Geschichten aus der „guten alten Zeit“.

TIPP 2: Ein Dorf wird zum Adventskalender
Auch im hochgelegenen Tiroler Pitztal hat der Bergadvent Tradition. Dort wird ein ganzes Dorf zum Adventkalender. An jedem Abend öffnet an einem anderen Haus ein Adventfenster und die Gastgeberfamilie dieses Fensters verwöhnt die Besucher mit hausgemachten Spezialitäten. Lebendige Krippen und besinnliche Waldandachten mit Fackellichtern stimmen auf das große Weihnachtsfest ein. Wer den großen Christkindlmarkt unterm „Goldenen Dachl“ in der Altstadt von Innsbruck miterleben möchte, kann jeden Mittwoch mit dem Bus bequem dorthin fahren.
Hier finden Sie das Angebot vom Wanderhotel Kirchenwirt: Pitztaler Bergadvent.

TIPP 3: Die schönsten Christkindlmärkte Südtirols
In Südtirol ziehen die fünf Original Südtiroler Christkindlmärkte zur Adventszeit Besucher aus Nah und Fern an. Der süße Duft von Weihnachtsstollen und des Glühweins, traditionelle Handwerkskunst und feierliche Musik wird von den kleinen Städten wie Bruneck, Sterzing, Brixen, Meran und Bozen geboten. Viele der Wanderhotels in Südtirol liegen ganz nah an diesen stimmungsvollen Adventorten und bieten übers Wochenende günstige Pauschalen an.

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