18 Rotorblätter

Erfolgreicher Jungfernflug mit dem ersten „grünen“ Hubschrauber der Welt

(lifePR) – Der Volocopter von e-volo ist eine Luftfahrt-Revolution Made in Germany. Sicherer, einfacher und sauberer als gewöhnliche Hubschrauber, ändert er die Art, sich fortzubewegen – eine bahnbrechende Innovation. Der Volocopter ist ein umweltfreundlicher und emissionsfreier Privathubschrauber. Anstatt von einem Verbrennungsmotor wird er von achtzehn elektrisch betriebenen Rotoren angetrieben.

Mit dem Prototyp des 2-Sitzers VC200 wurden  der Jungfernflug sowie erste Testflüge mit Unterstützung der Karlsruher Messe- und Kongress GmbH (KMK) in der dm-arena in Karlsruhe erfolgreich durchgeführt. Auf seiner Grundlage wird in den kommenden Jahren die Serienproduktion vorbereitet. „Schon heute gibt es für den Volocopter zahlreiche Anfragen aus aller Welt“, so e-volo-Geschäftsführer Alexander Zosel.

Bei mehreren Flügen von einigen Minuten Dauer bis in Hallendecken-Nähe der 22 m hohen dm-arena mit etlichen sanften Starts und Landungen, wurden alle Erwartungen an das Konzept der Volocopter bei weitem übertroffen. „Satter und unglaublich leiser Sound, absolut keine spürbaren Vibrationen im Flug, überzeugende Struktur mit tollem neuem Federbein-Fahrwerk und extrem ruhiger Rotorebene“, so das Fazit des e-volo Geschäftsführers, der der KMK dankte. „In der Messe Karlsruhe werden stets Innovationen präsentiert, die unsere Welt verändern können. Von daher war es für uns eine Selbstverständlichkeit, dem Team von e-volo partnerschaftlich die Testflüge in der dm-arena zu ermöglichen“, so KMK Geschäftsführerin Britta Wirtz: „Die Messe ist nicht nur das Schaufenster für die Stärken der TechnologieRegion, wir unterstützen hier ganz konkret Pioniere auf dem Gebiet der Luftfahrt.“

Dass der Volocopter kinderleicht zu Fliegen ist, war dem Entwicklungsteam von e-volo von vornherein klar. Dass er viel leiser als ein Hubschrauber sein wird, war aufgrund von aufwendigen Simulationen an der Uni Stuttgart bereits erforscht. Doch der angenehm tiefe, satte Sound und der niedriger als erwartete Geräuschpegel haben bei den ersten Flügen für großen Jubel beim e-volo-Team gesorgt.

Auf ein Ergebnis war man sehr gespannt: Gibt es störende oder gar gefährliche Vibrationen in der mechanischen Struktur der Rotorebene? „Denn solche Vibrationen sind ein großes Problem bei üblichen Hubschraubern“, so e-volo-Geschäftsführer Stephan Wolf: „Dort sind sie zusammen mit dem oft ohrenbetäubenden Lärm die beiden Hauptfaktoren dafür, dass Passagierflüge mit Hubschraubern meist als sehr unangenehm empfunden werden.“ Aufgrund der komplexen Struktur der Volocopter in Carbon-Leichtbauweise, konnten die zu erwartenden Vibrationen nicht zuvor im Labor simuliert werden. „Das Ergebnis des Erstflugs hat für Euphorie im gesamten Projektteam gesorgt“, so Wolf und Zosel: „Selbst auf den Aufnahmen der am äußeren Carbon-Ring der Rotorebene fest installierten hochauflösenden Video-Kameras konnten bei den Testflügen keinerlei Vibrationen festgestellt werden.“

Sicherheitskonzept
Die meisten Helikopterunfälle stehen im Zusammenhang mit dem Verhalten des Piloten. Die neuartige Steuerung und Sensorik verbunden mit 18 Rotorblättern und der sehr wartungsarmen Architektur machen den Volocopter um ein Vielfaches sicherer als herkömmliche Hubschrauber.

Pilotenfehler können kaum noch gemacht werden
Ein großer Teil der Pilotenfehler, die für Flugunfälle verantwortlich sind, können beim Volocopter vom Piloten nicht mehr gemacht werde. Der Pilot bestimmt nur die Flugrichtung und muss sich nicht um einen sicheren Flugzustand kümmern. Diese Aufgabe wird automatisch und fehlerfrei von den Bordcomputern in Verbindung mit den vielen verschiedenen Sensoren übernommen.

Die Konstruktion des Volocopters strebt eine maximale Ausfallssicherheit an
Bei jeder Komponente des Fluggerätes basiert unsere zweijährige Konzeptentwicklung auf dem Leitgedanken: Der Volocopter muss das sicherste Luftsportgerät der Welt werden. Dementsprechend haben wir ein Fluggerät mit „High Level Redundanz“ entwickelt. Das bedeutet, dass bei einem Ausfall von mehreren, auch sehr verschiedenen Komponenten, das Fluggerät noch immer in der Lage ist, sicher zu landen. Aus den Sicherheitsanalysen ergab sich somit eine Bauweise von sechs Rotorarmen mit jeweils drei Antrieben, die wiederum aus unterschiedlichen Energiequellen gespeist werden. Auch die Flugsteuerung basiert nicht auf der klassischen „Fly by Wire“ Trias Master-, Slave- und Voter-Computer sondern aus ca. 20 unabhängigen Computern, von denen im Prinzip jeder einzelne alleine das komplette Fluggerät steuern kann. Alle Komponenten sind in einem intelligenten Mesh-Netzwerk verbunden, bei dem unzählige Netzwerkverbindungen ausfallen können, ohne dass eine Beeinträchtigung der Flugsteuerung erfolgt. Der Steuer-Joystick ist mehrfach redundant aufgebaut.

Abgesicherte Energieversorgung
Bei dem aktuellen Prototyp des VC200 werden die 18 Antriebe aus sechs zentralen Batterieblöcken versorgt. Dabei sind die Zuleitungen zu den Antrieben so verteilt, dass je Rotorarm drei verschiedene Batterieblöcke die drei Antriebe versorgen. Bei diesem System können mechanisch zwei komplette, nicht nebeneinander liegende Arme ausfallen und der Volocopter kann noch sicher gelandet werden. Da der Volocopter eine Leistungsreserve von 50% hat, ist auch beim Ausfall von zwei Batterieblöcken eine sichere Landung möglich. Für die Serienfertigung sind zusätzlich dezentrale Backup-Batterien an den Antrieben vorgesehen. Diese Redundanzen werden durch ein ballistisches Komplettrettungssystem ergänzt, bei dem im Notfall das ganze Fluggerät an einem Fallschirm sicher zu Boden sinkt. Daher gibt es beim Volocopter nicht nur eine „Second Chance“ sondern eine Vielzahl von Chancen.

Vorteile der Volocopter
– Potential, das sicherste Luftsportgerät der Welt zu werden
– keine Abgase
– kinderleicht „fly-by-Joystick“ zu fliegen
– einfache und kostengünstige Pilotenausbildung
– extrem niedrige Betriebskosten und wartungsarm
– leiser, angenehmer Sound
– keine Vibrationen

e-volo startet Crowdfunding
Innovativ auch in der Finanzierung: e-volo startete am 27.11.2013 mit Crowdfunding, um den Weg bis zur Serienfertigung der VC200 zu finanzieren. Hierbei geben viele private Anleger (Crowd) dem Unternehmen Darlehen (partiarische Nachrangdarlehen), deren Verzinsung und Auszahlungswert direkt am Erfolg des Unternehmens gekoppelt ist. Partner für die Umsetzung ist die erfolgreiche Internet Plattform www.seedmatch.de. Dort kann man sich mit Beträgen zwischen 250 Euro und 10.000 Euro an e-volo beteiligen und somit Teil eines Teams werden, das Luftfahrtgeschichte schreibt. Die ersten Zeichner eines 10.000 Euro Paketes erhalten eine Kaufoption im Wert von 5.000 Euro für einen der begehrten Listenplätze für den Kauf der ersten Volocopter VC200.

Neuer Kooperationspartner
Der Erstflug des Volocopter VC200 von e-volo am 17.11.2013 in Karlsruhe fand mit Unterstützung der Ascending Technologies GmbH statt. Das Volocopter-Projekt profitierte dabei von der Expertise des langjährigen Technologieführers unbemannter Flugsysteme (UAV). Ascending Technologies aus Krailling bei München ist Hersteller und Erfinder von Mikro-UAVs für den professionellen Einsatz. Mit weltweit über 1000 verkauften Multikoptern verfügt das Unternehmen über einen einzigartigen Erfahrungsschatz. In Kombination mit einer hohen In-House-Fertigungstiefe und der Pionierarbeit im Bereich der Sensordatenverarbeitung und Fluglagestabilisierung macht das Ascending Technologies zu einem wertvollen Partner für e-volo. Gleichwohl stellt die Teilnahme an diesem Projekt und eine Weiterentwicklung des Volocopters für das Unternehmen eine willkommene Herausforderung dar. Getreu der Prämisse: Technologie, die begeistert!

Hintergrund
Im Oktober 2011 hat das Karlsruher Unternehmen e-volo mit dem weltweit ersten rein elektrisch bemanntem und dabei senkrecht gestartetem Flug Luftfahrt Pioniergeschichte geschrieben und im vergangenen Jahr den größten Preis in der allgemeinen Luftfahrt, den Lindbergh-Foundation Preis für Innovation erhalten.

Der Volocopter von e-volo ist ein völlig neuartiges, senkrecht startendes, manntragendes Fluggerät, das in keiner bekannten Kategorie einzuordnen ist. Im Gegensatz zu herkömmlichen Luftfahrzeugen ist der Volocopter von Anfang an als Fluggerät mit Elektroantrieb konzipiert. Mit seinen Propellern kann der Volocopter senkrecht starten und landen wie ein Hubschrauber. Ein wesentlicher Vorteil neben der bestechend einfachen Bauweise ohne aufwendige Mechanik und der sehr geringen Wartungskosten ist die Redundanz der Antriebe. So kann selbst beim Ausfall von mehreren Motoren der Volocopter noch sicher gelandet werden.

Im Rahmen der ZIM-Förderung (Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand) wurden Projektkosten von zwei Millionen Euro gesichert. Mit dem „ZIM“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie sollen Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen nachhaltig unterstützt – und so ein Beitrag zu deren Wachstum, verbunden mit der Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen geleistet werden. Damit geht die Weiterentwicklung der Volocopter von e-volo in die nächste Phase. Bei diesem Verbundforschungsprojekt sind zwei Forschungseinrichtungen und mehrere höchst innovative Unternehmen beteiligt, darauf ausgerichtet, ein vermarktbares Produkt zu entwickeln.

Der Volocopter von e-volo ist mittlerweile mehrfach ausgezeichnet: Ob „Hightech Pioneer“ beim CyberChampions Award oder Platzierung bei den „GreenTec Awards“.

Das Tagesgericht

Nicht auch sozusagen eine Kriegsgewinnerin?.

Landrat Frank Scherer begrüßt den Nationalpark
Der Landtag hat am Donnerstag den Nationalpark beschlossen. Landrat Frank Scherer freut sich, „dass nun der Weg für einen richtigen Nationalpark im Schwarzwald frei ist“.
(Badische Zeitung. Ist das nicht sein Hauptfach, zu grüßen? Kennt der wohl richtige Landrat falsche Nationalparks oder rechnet er nicht damit, noch einmal von der CDU wiedergewählt zu werden?)

Positiv zusammen leben
Aktionen zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember / Zahl der mit HIV-infizierten Menschen steigt
(Miba-Presse. Aids muss sein?)

„Licht im Dunkel“ im „StadtTheater Lahr“
(Stadt Lahr. Lichtgestalten im Rathaus?)

Verbräuche sind beinahe unverändert
Lahr hat sich in der Vergangenheit ein Maßnahmenpaket zur Energieeinsparung verordnet; alle zwei Jahre informiert die Stadtverwaltung daher im Energiebericht über ihre Erfolge auf dem Weg zur auf Nachhaltigkeit bedachten Kommune.
(Lahrer Anzeiger. Nullnummer.Was hat das mit Nachhaltigkeit zu tun?)

Lahrer Jahrbuch für 2014 ist da
Gemeinsam mit Autoren und am Jahrbuch Beteiligten hat die Stadt Lahr am Mittwochabend im Volksbank-Wertehaus das »Geroldsecker Land« 2014 vorgestellt.
(Lahrer Anzeiger.Überflüssig wie ein Kropf.)

Erster Weltkrieg als Hauptthema
Das neues Jahrbuch „Geroldsecker Land“ ist erschienen
(Badische Zeitung. „Stadthistoriker“ war wieder dabei? Geschichtserklärer und -verklärer?)

Freie Fahrt für Radler
Radwege-Benutzungspflicht teilweise aufgehoben / Offenburg investiert Millionen ins Radnetz
(Badische Zeitung. Zweiradterror wie in Freiburg?)

Stadt will gegen die wachsenden Staus aktiv werden
Verkehrserhebungen sollen die Grundlage schaffen / Anteil des Autoverkehrs soll von 48 auf 43 Prozent sinken / Mehr Takt im ÖPNV
(Badische Zeitung. OG wird grün? Wirtschaft abschaffen, um China zu retten?)

Grünes Licht für Nationalpark
Die Landesregierung hat das Naturschutzprojekt im Nordschwarzwald beschlossen, doch das Thema spaltet weiter
Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat den Nationalpark Schwarzwald am Donnerstag im Landtag als ein Projekt von „unschätzbarem Wert“ verteidigt. Es sei ein immens wichtiger Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt und gerade für ein Industrieland wie Baden-Württemberg eine große Herausforderung. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) habe das Ziel ausgegeben, dass sich bis 2020 fünf Prozent des deutschen Waldes vollkommen frei entwickeln können.
(Badische Zeitung. Husch, husch die Wäldler Angela und Windfried?)

Armutsmigration:
Deutschland unterstützt Camerons Kampf gegen EU-Ausländer
Erst will Großbritanniens Premier Cameron gegen arbeitslose EU-Ausländer vorgehen, jetzt plant auch Deutschland befristete Einschränkungen. Die Brüsseler Kommission ist entsetzt, selbst konservative Europa-Politiker warnen vor Rechtspopulismus.
(spiegel.de. Wer hat diese EU den Menschen eingebrockt? Die Betroffenheitsgutmenschen? Was ist schlecht am Populismus, wenn Politiker sich um das Volk kümmern?)

EU-Kommissarin
Brüssel legt Großbritannien EU-Austritt nahe
EU-Justizkommissarin Reding hat scharfe Kritik am britischen Premier Cameron geübt. Wenn dieser die Freizügigkeit von EU-Bürgern einschränken wolle, müsse London über einen EU-Verbleib nachdenken.
(welt.de.Darüber sollte Deutschland ernsthaft nachdenken, dann ist die EU das, was sie bereits ist: zu Ende.)

Schwarz-rote Pläne:
Wanka verspricht Bafög-Reform und Milliarden für Bildung
(spiegel.de. Wer hält diesen Sozialismus auf? Ist diese Ostfrau nicht mehrmals  gescheitert?)

SPD-Spitzenfrau Hannelore Kraft:
„Ich werde nie als Kanzlerkandidatin antreten“
Sie ist die große Hoffnung der SPD, doch jetzt schockiert sie ihre Partei: Hannelore Kraft hat auf einer Sitzung der nordrhein-westfälischen Landtagsfraktion eine Kanzlerkandidatur kategorisch ausgeschlossen. Für die Genossen kommt das Nein zu einem heiklen Zeitpunkt.
(spiegel.de. Warum verzichtet sie nicht auf eine Mondfahrt, rechnet sie sich da mehr Chancen aus?)

Winzer mit Qualität des Jahrgangs 2013 zufrieden

Gute Weinernte trotz schwieriger Witterungsbedingungen

(lifePR) – Trotz der schwierigen Witterungsbedingungen im Jahr 2013 rechnen die deutschen Winzer mit einem qualitativ guten Jahrgang. „Obwohl der Winter lang und das Frühjahr ungewöhnlich nass und kalt war, erwarten die deutschen Winzerinnen und Winzer eine gute Weinernte. Die Betriebe haben auf den schwierigen Vegetationsstart reagiert und alles daran gesetzt, die Qualität zu steigern“, sagte Peter Bleser, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Für eine gute Qualität wurden zum Beispiel vor der Lese Trauben aussortiert und bereits im Sommer die Anzahl der Trauben je Pflanze reduziert. „Die deutschen Winzer haben bewusst Ertrags­einbußen in Kauf genommen, um den Verbrauchern einen guten Tropfen bieten zu können“, sagte Bleser. Im Spätsommer spielte schließlich auch das Wetter mit. Die vergleichsweise späte Lese hat sich sehr positiv auf die Aromaausprägung in den Trauben ausgewirkt. Die Jungweine präsentierten sich bereits sehr fruchtbetont und überwiegend moderat im Alkoholgehalt. Genau solche Weine werden derzeit am Markt verlangt. „Insgesamt sind die deutschen Winzerinnen und Winzer mit der Ernte 2013 zufrieden“, sagte Bleser.

Mengenmäßig bleibt die deutsche Weinernte 2013 mit voraussichtlich 8,3 Millionen Hektolitern rund fünf Prozent unter dem fünfjährigen und etwa neun Prozent unter dem zehnjährigen Mittel. In der Europäischen Union beträgt die erwartete Erntemenge 166,7 Millionen Hektoliter. Sie liegt damit auf dem Niveau des fünfjährigen Mittels und deutlich über der geringen Erntemenge des Vorjahres. Spanien, die flächenmäßig größte Weinbaunation in der EU, erwartet nach dem schlechten Vorjahr für 2013 eine Rekordernte.

Das Tagesgericht

Sternenbahn.

Freiwillig Tempo 40 in Wylert
Ortschaftsrat Kippenheimweiler spricht sich für einen Versuch in der Kaiserwaldstraße aus
(Lahrer Anzeiger. Gilt nicht die Straßenverkehrsordnung?)

Reinhold Meyer bekommt Franz-Reß-Preis
Förderkreis der Werkreal- und Realschule zeichnet mit dem Preis immer einen besonders engagierten Menschen aus
(Lahrer Anzeiger.Wer und Was in Friesenheim?)

OB weist Vorwurf der Intransparenz zurück
Die Stadtverwaltung Lahr hat in einer Pressemitteilung Stellung genommen zu dem insbesondere von den Lahrer Grünen geäußerten Vorwurf der Intransparenz, was das Flughafenthema anbelangt, und zugleich ein Informationspapier ausgearbeitet, in dem Entscheidungen und Verträge zum Thema Flughafen…
(Lahrer Anzeiger. Wer fliegt?)

Gut 300 000 Euro für Erhalt der Flugoption
Im Streben nach mehr Öffentlichkeit hat die Stadt Lahr gestern Zahlen genannt, mit wie viel Geld sie nach der Insolvenz der Black Forest Airport Lahr GmbH im zu Ende gehenden Jahr insbesondere den Erhalt der Fluglizenzen unterstützt hat. Danach summieren sich die Beträge auf gut 300 000 Euro.
(Badische Zeitung. Was ist gut an 300 000 schlecht verwendeten Euro?)

Schon 11 600 Strafzettel in der Burgbühlstraße
Die Geschwindigkeitsmessanlage am Fußgängerüberweg zum evangelischen Kindergarten war offensichtlich überfällig
(Badische Zeitung.Keine Abzockerei?)

Glück in allen Formen
Reichenbacher Rektorin Eva Peppekus ist im Amt eingeführt
(Badische Zeitung. Zum Glück eine Frau?)

Müller unterstützt Friesenheims Pläne
Lahr für Autobahnanschluss Friesenheim mit Umfahrung / Roesner dankbar, übt aber weiter Kritik
(Badische Zeitung.Wer unterstützt Müller?)

Tour zu den düsteren Ecken der Stadt
Offenburger Frauen wünschen sich mehr Licht gegen „Angst-Räume“ und dunkle Zonen / Drei Rundgänge durch die Innenstadt
(Badische Zeitung.Gleichheit?)

„Natur kann hier Natur sein“
BZ-Interview mit Landwirtschaftsminister Alexander Bonde über den Nationalpark
(Badische Zeitung. Warum propagiert seine Frau Großveranstaltungen? Weil auch der „Natipnalpark“ ein Rummelplatz werden soll? Was versteht denn Bonde von Natur? Hat er Bio studiert? Hat er überhaupt etwas zu Ende gelernt?)

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