Rehe tragen Fett gegen Kälte

Wildtiere passen sich kalter Jahreszeit an – Füttern kann tödlich sein

(lifePR) – Kalte Temperaturen sind für viele Menschen alles andere als angenehm. Nur schwer gelingt die Umstellung auf den Winter. Wildtiere hingegen sind gewappnet. Eine dicke Fettschicht schützt sie bei Eis und Schnee. Manche Naturliebhaber wollen Gutes tun: Sie nehmen widrige Wetterverhältnisse zum Anlass, Wild mit Küchenabfällen zu füttern. „Dies kann bei Pflanzenfressern wie Reh und Hirsch zu Koliken oder gar zum Tod führen“, warnt Dr. Ulrich Grasser, im Präsidium des Deutschen Jagdverbandes (DJV) zuständig für Wildtiere in der Stadt.

IWildtiere können sich an den Menschen als Futterlieferant gewöhnen. Bekommen sie dann mal keine Leckereien, können sie aufdringlich werden. So kommt es in Berlin – der Hauptstadt der Wildschweine – zuweilen vor, dass Busse manche Haltestellen nicht mehr anfahren, weil dort bettelnde Schwarzkittel warten. Gerade tierische Stadtbewohner sind sehr anpassungsfähig und haben sich zusätzliche Quellen in der nahrungsarmen Zeit erschlossen. Allesfresser wie Wildschwein, Waschbär und Fuchs durchwühlen Mülltonnen und Komposthaufen nach Essbarem. Der DJV rät Anwohnern, Abfälle sicher zu verschließen oder abzudecken. Wildtiere sollten Wildtiere bleiben.

Die Fütterung von Wildtieren ist in Deutschland zumeist auf Notzeiten beschränkt und soll Pflanzenfressern helfen, die im Winter wenig Fressbares finden: Sollten die Witterungsbedingungen in den Wintermonaten mit hohen Schneelagen und Frost tatsächlich extrem werden, schreiten Jäger und Förster ein und füttern artgerecht.

Wildtiere sind die hiesigen Winterverhältnisse gewohnt. Werden die Tage kürzer und die Temperaturen niedriger, bewirken Hormone bei den Tieren eine Umstellung. Sie bekommen ein dichtes Winterfell, das zusätzlich zur Fettschicht isoliert. Bei Rothirschen beispielsweise sind die Haare des grau-braunen Winterkleides doppelt so lang wie im Sommer. Rehe tragen jetzt „Dauerwelle“. Die längeren, geschwungenen Haare sind hohl und bilden ein wärmendes Luftpolster. Feine Wollhaare unter den Borsten dienen Wildschweinen wiederum als „Unterwäsche“. Luftpolster zwischen den Haaren halten Kälte ab.

Das Tagesgericht

Im Digischuttertal?

Strenge Kontrolle von Feuerwerk
Märkte verkaufen seit Samstag Böller, Fontänen und Raketen  /  Nur begrenzte Ware in der Auslage
(Lahrer Anzeiger. Kontrolle und Lahr – ein Witz!)

Hausfrauen singen mit Diakon
Auch nach dem Fest: Stimmungsvolle Weihnachtslieder in Friesenheims katholischer Kirche geboten
(Lahrer Anzeiger.Jodeln im Dirndl?)

Vor Weihnachten gab’s noch eine Einkaufsrallye
(Badische Zeitung. Die Baz berichtet sieben Tage hinterher?)

Lahr setzt auf Code 24
Die Stadt will die günstige Verkehrslage an der europäischen Hauptader für Gütertransport nutzen
(Badische Zeitung. Wer liegt da nicht? Lahr verschläft seit über 16 Jahren jegliche Entwicklung.)

„Wir sehen das auch als Bevormundung des mündigen Verbrauchers“
BZ-Interview mit Wolfgang Moritz vom Verband der Tabakpflanzer zu den geplanten neuen EU-Gesetzen für die Zigarettenwerbung
(Badische Zeitung. Wird denn Tabak nicht weiterhin von der EU gefördert? Dazu weiß er nichts?)

Flüchtlinge brauchen helfende Hände
Norbert Großklaus, Georg Schmitt und „Sounds Good“ gestalten die Wiederaufnahme des Gottesdiensts im Weihnachtscircus
(Badische Zeitung. Falsche Adresse?)

„Ich halte schon den jetzigen Zustand für unerträglich“
BZ-Interviewmit Landrat Frank Scherer zur Bahnsituation in Offenburg und zum Bau des dritten und vierten Gleises
(Badische Zeitung. Warum nicht in den Nationalpark?)
„Stand heute würde ich wieder kandidieren“
BZ-Interview mit Landrat Frank Scherer / Seit rund fünf Jahren im Amt / Schuldenberg soll weiter abgebaut werden / Hoffnung auf mehr Bundesmittel für Klinikum
(Badische Zeitung. Haben CDU und SPD ihn nicht zum Kandidieren und auch zum Dauergrinsen geholt? Hatte jemand eine Wahl?)

Auch Schrumpfen will geplant sein
In den Rathäusern der Region wird über die Entwicklung der nächsten 15 Jahre diskutiert / Viel Kritik am Entwurf des Regionalplans
(Badische Zeitung. Wann wird endlich Baulanderschließung gestoppt?)

Kalaschnikow-Schüsse auf deutsches Botschafter-Haus
Das Haus des deutschen Botschafters in Griechenland ist in der Nacht mit einem Kalaschnikow-Sturmgewehr beschossen worden. Die Anti-Terror-Polizei nahm Berichten zufolge mehrere Menschen fest.
(spiegel.de. Oh du fröhliche EU!)
Ab dem 1. Januar hat die EU ein Inselparadies
Von wegen erweiterungsmüde – während die Ukraine noch zaudert, bekommt die EU am 1. Januar ein zwar kleineres, aber viel wärmeres Territorium dazu: die zu Frankreich gehörende Inselgruppe Mayotte
(welt.de. Europa grenzenlos?)

 

Pelletlager gut gefüllt

Moderate Preisentwicklung im letzten Quartal 2013


(lifePR) – Der Winter kann kommen, die Pelletlager sind gut gefüllt. Hierauf weist der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) anlässlich der Vorstellung des Pelletpreises für Dezember hin. Die Preissteigerung von Oktober bis Dezember betrug moderate 1,1 Prozent auf aktuell 285,61 EUR/Tonne (t). Ein Kilogramm Holzpellets erhält man im Durchschnitt für 28,56 Cent, eine Kilowattstunde (kWh) Wärme aus Pellets für 5,83 Cent. Der Preisvorteil gegenüber Heizöl beträgt aktuell 23,3 Prozent. Die Lager sieht der DEPV nach bundesweiten Informationen von Produzenten und Pellethandel gegenwärtig sehr gut gefüllt, so dass auch bei einem langen Winter eine geregelte Versorgung gesichert ist.

Dafür sprechen auch die hohen Produktionsmengen. Aufgrund der aktuell produzierten Menge ist die vom DEPV geschätzte Gesamtproduktion von 2,3 Mio. Tonnen (t) für 2013 erreichbar, was eine leichte Steigerung gegenüber dem Vorjahr bedeuten würde. Damit bleibt Deutschland mit an der Spitze der internationalen Pelletproduzenten.

Laut aktuellen Daten des europäischen Biomasseverbandes AEBIOM betrug die weltweite Pelletproduktion im Jahr 2012 rd. 22 Mio. t. Deutschland war mit 2,2 Mio. t nach den USA zweitgrößter Produzent. Beim Verbrauch im Wärmesektor lag Deutschland im Jahr 2012 mit 1,7 Mio. t hinter Italien (2,5 Mio. t) und den USA (2,3 Mio. t) weltweit an dritter Stelle. Insgesamt wurden im Jahr 2012 in der EU fast 8 Mio. t Pellets zur Wärmeerzeugung eingesetzt. Für das Jahr 2013 geht der DEPV beim Pelletverbrauch in Deutschland von einem Anstieg auf 2 Mio. t aus.

Beim aktuellen Pelletpreis im Dezember 2013 ergeben sich regional unterschiedliche Preise: Am günstigsten sind Pellets weiterhin in Nord- und Ostdeutschland mit 281,81 EUR/t bei 6 t Abnahmemenge. In der Mitte der Republik zahlen Pelletheizer für Qualitätspellets durchschnittlich 284,19 EUR pro Tonne, in Süddeutschland 286,83 EUR/t. Größere Mengen (26 t) wurden im Dezember 2013 zu folgenden Konditionen gehandelt: Nord/Ost: 263,91 EUR/t, Mitte: 269,38 EUR/t, Süd: 272,81 EUR/t (alle inkl. MwSt.)

DEPV-Index
Der DEPV-Preisindex wird seit Jahresbeginn 2011 im Monatsrhythmus veröffentlicht. Er bezeichnet den Durchschnittspreis in Deutschland für eine Tonne Pellets der Qualitäts-klasse ENplus A1 (Abnahme 6 t lose eingeblasen, Lieferung im Umkreis 50 km, inkl. aller Nebenkosten und MwSt.). Für den DEPV erhebt das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) den Pelletpreis nach Regionen sowie nach Verkaufsmenge.
Über Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV)

Der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband e.V. vertritt seit 2001 die Interessen der deutschen Pellet- und Holzenergiebranche. Kessel- und Ofenhersteller, Produzenten von Pellets und weiterer Energieholzsortimente, Komponentenhersteller sowie Vertriebspartner haben sich in diesem Bundesverband organisiert.

Das Tagesgericht

Ein echter tät’s auch?

Ein Bummel am Brückentag
Gestern war die Stadt richtig voll: Einkäufe erledigen, Freunde treffen, Geschenke umtauschen
(Offenburger Tageblatt. Bummelzeitung?)

Aktion besonders erfolgreich
Familien, Kindergärten, Schulen und Vereine aus dem Ortenaukreis haben dazu beigetragen, dass bei mehr als 3600 Kindern und deren Familien in Albanien Weihnachtsfreude einkehrte: Die Päckchen der Aktion »Kinder helfen Kindern« sind dort angekommen und wurden alle verteilt.
(Offenburger Tageblatt. Da freuen sich die Muselmannen und Atheisten?)

300 neue Bäume im Wald
Ortenberg forstet in 2014 auf / Leicht erhöht: Hiebspläne wurden im Gemeinderat vorgestellt
(Offenburger Tageblatt. Alle gezählet?)

Ehrennadeln für zwei Einzelfälle
Karl Heinz Vetter und Martin Kempf musizieren seit 50 Jahren in Elgersweier / Das gab’s zuvor nur einmal
(Offenburger Tageblatt. Gefällt?)

Neuried – Altenheim
Musikalischer Spagat zwischen vielen Genres
(Offenburger Tageblatt, Wieviele Beine?)

Gutach
Syrische Herbergssuche
(Offenburger Tageblatt. Kopftücher gegen die Kälte?)

Kontrollen für mehr Sicherheit
Ab dem 7. Januar steht die Stadt Wolfach ganz im Zeichen der Sperrung des Reutherbergtunnels. Voraussichtlich drei Monate lang müssen sich Verkehrsteilnehmer auf Staus und längere Wartezeiten einstellen. Die Stadtverwaltung gibt einige Verhaltenstipps.
(Offenburger Tageblatt. Kriegt jeder Verehrsteinehmer das OT? Warum ist der Tunnel eine Fehlkonstruktion?)

Bad Rippoldsau-Schapbach
Musikverein hilft in Kenia
(Offenburger Tageblatt. Bärendreck für Afrika?)

Herodes schmeißt Gelehrte raus
Das Krippenspiel in Schiltach hat bereits eine lange Tradition und ist in jedem Jahr anders
Das Krippenspiel in Schenkenzell in der katholischen Kirche ist für alle Mitwirkenden, vor allem für die jetzigen Erstkommunionkinder und die Zuschauer, ein Höhepunkt am Heiligen Abend. Auch in diesem Jahr war es wieder gut besucht.
(Offenburger Tageblatt. Seither weiß Herodes nicht mehr, wo er ist?)

Der Silvesterzug nur bei Kerzenschein
Der alte Brauch folgt auch heute noch nach strengen Regeln / Silvesterzug beliebt bei den Bürgern und ihren Gästen
(Offenburger Tageblatt. Jahresendzirkus.)

Den Zuhörern wurde es warm ums Herz
Stimmungsvoller Abschluss im »Palmengarten« / »Wassertropfen« sagt Ade
(Kehler Zeitung. Lauwarm?)

Stadt Kehl prüft alternative Bestattungsformen
Möglichkeiten für Friedhof Hohnhurst begrenzt
(Kehler Zeitung. Wer probiert’s?)

Die Letzten schließen die Tür
Eine Ära geht zu Ende: Nach 50 Jahren wurde in Achern das letzte Brautpaar im alten Rathaus getraut
(Acher-Rench-Zeitung. Wieviele haben sich scheiden lassen?)

Werbung für Renchtal und Schwarzwald
In der der Adventszeit präsentierte sich die Schwarzwald Tourismus GmbH an zwei Wochenenden im Nachbarland Frankreich in Nançy in der Region Lothringen. Im Fokus der Präsentation am Bahnhofsareal stand das Thema Weihnachten im Schwarzwald.
(Acher-Rench-Zeitung. Oh Schwarzwaldbaum?)

Oberkircherin übersetzte »Anna Karenina« neu
Joachim Gauck ehrte Rosemarie Tietze mit dem Bundesverdienstkreuz
(Acher-Rench-Zeitung. Hat der nicht was gegen Russen?)

In »radikaler Treue« zu Gott
Für die unerschütterliche Liebe steht der heilige Stephanus, den die Katholiken in Oberachern bei ihrem Patrozinium am Donnerstag feierten. Der Kirchenchor bereicherte den Festgottesdienst unter anderem mit der »Messe in D« von Otto Nicolai.
(Acher-Rench-Zeitung. Götzendienst?)

Ruhestand
Erzbischof Zollitsch ist neugierig auf den Himmel
Erzbischof Robert Zollitsch tritt als Chef der Bischofskonferenz ab – ein Interview über die schwierigen Zeiten für die katholische Kirche, Konflikte mit Rom und die Zeit nach dem irdischen Leben.
(welt.de. Der wird sich wundern,wenn er tot ist.)

Klaus-Peter Willsch
Als Abweichler in Berlin abgestraft
Der Rheingauer CDU-Politiker Klaus-Peter Willsch verliert seinen Sitz im Haushaltsausschuss des Bundestags. Willisch ist ein Gegner des Euro-Rettungskurses.
(faz.net. Er lebt ja noch.)

EU-Kommission:
Rehn und Oettinger warnen vor deutscher Dominanz
„Deutschland ist zwar das größte Mitgliedsland, aber eben nur eines von 28“: Im SPIEGEL fordern prominente EU-Kommissare Kompromissbereitschaft von der Bundesregierung. Kleinere Staaten müssten vollwertig in Entscheidungen einbezogen werden, mahnen Olli Rehn und Günther Oettinger.
(spiegel.de. Wer zahlt, bestellt auch. Warum geht Oettinger nicht heim?)