Haben Sie mal 110 Millionen Euro?

Schwäbisch Gmünd eröffnet Landesgartenschau – Lahrer Zahlen ein Witz?

(gh). In Schwäbisch Gmünd wird diese Woche die Landesgartenschau eröffnet. Die Landesgartenschau2014 besteht aus drei Teilen, dem Erdenreich im Stadtgebiet, der Himmelsleiter als Verbindung zum Himmelreich. Der Himmelsstürmer ist 38,6 Meter hoch, hat über 300.000 Euro gekostet, wovon 185.000 Euro aus bürgerschaftlicher Unterstützung beigetragen wurden. Hierfür wurden Stufen und Spiegelkacheln erworben. Die Spender sind auf den Stufen und auf Tafeln genannt. Die 166-tägige Landesgartenschau hat insgesamt 184 Millionen Euro an Investitionen gekostete, 2/3 wurden durch private Investoren erbracht.

Vier Jahre später will Lahr dran sein. Dort ist bisher eigentlich soviel wie nichts vorbereitet. Erst ein verkorkster See, aus dem nun ein Badetümpel werden soll, nachdem 15 Prozent der Lahrer ab 14 so gewählt haben sollen, was einem Gemeinderat, der wie eine Operetteninstitution wirkt, OB Müllers Befehl war.

Der neueste Knüller ist eine Moschee auf dem Gelände mit einem dem Modell nach sehr hohen Minarett. Lahr auf dem Multikultitrip einer fremdartigen Religion und Mentalität? Der Rest der bisherigen Planung wirkt wie eine Dorferneurung oder originell wie eingeschlafene Füße. Zahlen, die bisher genannt werden für die Kosten, muten eher wie ein Witz an. Kein Wunder angesichts der in Lahr grassierenden politischen Schlafkrankheit in einer Stadt des wirtschaftlichen und kulturellen Niedergangs.Daß sich Lahr dabei neu erfindet,darauf wird vermutlich nur der Lahrer OB kommen, der diesen Wahnsinn wohl als Denkmal braucht. Was könnte sonst später mal an ihn erinnern?

Der Kletterer am Turm ist Markus Urbanowski, der die Demonstrationssportart Eisklettern in Sotschi vorgestellt hat, beim Anbringen einer Flugsicherungsleuchte.
Fotos: Alfred Pradel, Schwäbisch Gmünd

Landesgartenschau Schwäbisch Gmünd
Gmünd erfindet sich für die Blumenschau neu
Wer die 60 000-Einwohner-Stadt im Ostalbkreis dieser Tage besichtigt, erkennt sie kaum wieder: Die Züge halten am aufwendig modernisierten Gmünder Bahnhofsplatz, historische Bauwerke blieben hier erhalten, sind sorgsam restauriert – und der Besucher befindet sich schon mitten auf dem Gelände der Landesgartenschau, die von Mittwoch, den 30. April, bis zum 12. Oktober läuft und mehr ist als nur eine Blumenschau.Denn erstmals in diesem Umfang geht eine Landesgartenschau so eng verknüpft mit einem solch nachhaltigen Stadtumbau und auch mit einer derartig aufwendigen Straßenbaumaßnahme einher: Der aktuell mit 280 Millionen Euro teuerste und modernste Straßentunnel Deutschlands hat zunächst die älteste Stauferstadt vom Durchgangsverkehr der wichtigsten Verkehrsachse zwischen Stuttgart und Ostwürttemberg (B29) befreit…110 Millionen Euro kostete die Landesgartenschau insgesamt, heißt es aus der Stadtverwaltung…Losgetreten hat die Landesgartenschau so etwas wie eine Investitionslawine. Die Stadt selbst trug 38,8 Millionen Euro. Das Land investiert für eine Landesgartenschau ein Startkapital von 9 Millionen. Hinzu kommen jedoch rund 65 Millionen Euro Fördermittel, die von Land und Europäischer Union nach Gmünd flossen…
(Stuttgarter Nachrichten. Mit Lahr, das wohl ein paar noch unbekannte Cent investieren will und viele neue Lkw in die Stadt bringt, kommen die ja wohl nicht mit? Vielleicht klärt mal jemand die Lahrer Bürgerschaft über die Kosten einer Landesgartenschau auf, wenn schon Verwaltung und Gemeinderat nicht rechnen können und sich ständig in die Tasche lügen?)

Hochwertige Immobilien kostengünstig?

Hauskauf: Rechtliches zur Zwangsversteigerung

(lifePR) – Möglichst kostengünstig an ein Eigenheim zu kommen – davon träumt wahrscheinlich so mancher. Manchmal lässt sich dieser Traum durch den Erwerb eines zur Zwangsversteigerung stehenden Gebäudes realisieren. ARAG Experten erklären, worauf bei Zwangsversteigerungen zu achten ist, damit der Neueigenheimer möglichst viel Freude an seinem Besitztum haben kann.

Was man vor der Versteigerung erledigen sollte
Auch wenn niedrige Preise locken, sollten potenzielle Käufer das Objekt der Begierde zunächst einmal genau unter die Lupe nehmen, damit sie später keine bösen Überraschungen erleben, raten ARAG Experten. Auf jeden Fall sollte ein Blick in das Grundbuch geworfen werden, da dort etwaige Rechte Dritter (z.B. lebenslanges Wohnrecht) vermerkt sind. Auch sollte die Prüfung bestenfalls über die Einsicht in das bei Gericht ebenfalls liegende Verkehrswertgutachten hinausgehen. Die Befragung der Nachbarn oder noch besser des Noch-Besitzers geben Auskunft über Zustand, Umgebung und Nebenkosten. Am besten ist es, eine Haus- oder Wohnungsbesichtigung anzustreben. Dies gestaltet sich allerdings oftmals schwierig, da der Bewohner einer Zwangsversteigerung selten mit positiven Gefühlen entgegensteht.

Je nachdem wie abweisend er sich verhält, sollte der Kauf gut überlegt werden. Denn letztendlich sind Fälle, in denen der neue Eigentümer nicht in seine Wohnung kommt, da sich der Vorbesitzer weigert auszuziehen, keine Seltenheit. Kommt keine friedliche Einigung zustande, müssen erneut Anwälte und das Gericht bis hin zur Zwangsräumung bemüht werden. Das raubt Nerven und kann die Kosten in die Höhe treiben. Und somit wird das mutmaßliche Schnäppchen zum Fass ohne Boden.

Der Tag des Steigerns
… wird zumindest für den Privatsteigerer sehr aufregend sein. Um sich ein wenig mit dem Versteigerungsprozedere vertraut zu machen, raten ARAG Experten bereits vor der eigenen Kaufabsicht schon einmal Versteigerungstermine zu besuchen. Wichtig für den Käufer ist es zum einen seinen Ausweis mitzubringen zum anderen bereits beim Bieten eine Sicherheit, zumeist in Form einer Bankbürgschaft oder eines durch ein Kreditinstitut ausgestellten Schecks, vorzulegen. In der Regel wird diese Sicherheit von den Gläubigern verlangt und beträgt 10 % des Verkehrswerts.

Allerdings wechselt die Immobilie ihren Besitzer erst auf jeden Fall, wenn das höchste Gebot über 70 Prozent des veranschlagten Verkehrswertes liegt. Beträgt das Angebot zwischen 50 und 70 Prozent entscheidet die Gläubigerbank, ob es angenommen werden kann oder nicht. Bei weniger als 50 Prozent wird es abgelehnt. Kommt das Geschäft nicht zustande, muss ein neuer Termin anberaumt werden.

Fragen, die die Welt bewegen

Gibt es in Lahr keine Kompetenz im sogenannten Kulturamt und im Kuturbürgermeisteramt? Wer ist auf die Idee gekommen, eine „Welturaufführung“ anzupreisen mit der „Deutschstunde“ von Siegfried Lenz – so schreibt die Badische Zeitung: „…bringt das Agon Theater München Siegfried Lenz’ ‚Deutschstunde‘ über Pflicht und Schuld im Nationalsozialismus auf die Bühne – laut Berger noch heute eine Pflichtlektüre im Deutschunterricht“? Hätten ein Kulturamtschef Berger und ein Kulturbürgermeister Schöneboom nicht die verdammte Pflicht,ihre Schuldigkeit zu tun, wenn es um ein Kulturprogramm in Lahr geht? Warum sorgt ausgerechnet dieser Roman  zur Zeit für großes Theater in der Literaturszene? Ist eine Kulturbürokratie einer Kleinstadt wie Lahr nicht überfordert, ein „Programm“ aufzustellen, das den Steuerzahler eine Menge Geld an Zuzahlung kostet? Warum ist in Lahr nicht bekannt, dass Lenz offenbar mit der Hauptfigur seines Romans, der sich um den Maler Emil Nolde dreht, total daneben liegt? Erinnert die Lahrer Haltung nicht fatal an einen offiziellen verharmlosenden Umgang mit  der Geschichte der Stadt in der Nazizeit? Warum fragt die Frankfurter Allgemeine Zeitung, aber nicht Lahr: „Was bleibt von der ‚Deutschstunde‘ „, weil diesem Roman nun die „zentrale Figur abhanden“ gekommen ist und damit auch die Glaubwürdigkeit, weil im Zentrum der Handlung der Kampf zweier Männer stehe, Dorfpolizist gegen Kunstmaler, Gesetzeshüter gegen Freigeist, Staatsmacht gegen Individuum, obwohl sich aber herausstelle, daß der Roman zugunsten des Edelmuts seiner Hauptfigur verharmlose oder ganz verschweige Noldes Mitgliedschaft in der NSDAP  bis 1945 und seinen rabiaten Antisemitismus? Hat es niemand zu denken gegeben, daß schon ein Jahr vor Erscheinen der „Deutschstunde“ der Rhetorikprofessor, Schriftsteller und Kritiker Walter Jens eine Rede über Nolde gehalten hat, „in der er sich über dessen ‚rohe Ideologie‘ und dessen ‚antizivilisatorische‘ Rasse-Ideen äußert irritiert zeigte“ (FAZ)?

Das Tagesgericht

Asien? Nonnenweier!

Eine Eiche für Langenwinkel
Zum Tag des Baumes – Freitag, 25. April 2014 – bekam Langenwinkel eine neue Eiche. Oberbürgermeister Dr. Wolfgang G. Müller pflanzt sie in der Grünfläche „Am Scheidgraben“ im Baugebiet Eichholz, um auf die wichtige Bedeutung der Bäume für Mensch und Umwelt aufmerksam zu machen. Es ist eine Traubeneiche, Latainisch: Quercus petraea. Sie ist der Baum des Jahres 2014.
(Stadt Lahr. Warum keine Palme, damit die Lahrer etwas haben, wo sie hochkommen können? Wollte sich der OB vielleicht mal revanchieren für die vielen Pflanzaktionen in Lahr durch die Firma der Langenwinkler Ortsvorsteherin?)

Offenburg
Schülerbesuche sind die Basis
Was in den 50er-Jahren als Zeichen der Aussöhnung begann, ist längst ein festes soziales Element geworden: Sechs Städtepartnerschaften pflegt die Stadt Offenburg, in diesem Jahr steht sogar ein Jubiläum an. Und pünktlich zum »Welttag der Partnerstädte« ist OB Edith Schreiner nach Pietra Ligure.
(Offenburger Tageblatt. Wer reist stets auf Kosten der Steuerzahler? Ätsch, nur der Lahrer OB hat auch Kanada und die Karibik zur Auswahl oder asiatische Blumenländer mit heidnischen Schreinen!)

Offenburger Stadtgeflüster
…wenn man es genau nimmt, ist die Verwaltung auch gesetzlich zu Transparenz verpflichtet: Denn die Bürger »beauftragen« erst Regierung und Verwaltung, in ihrem Sinne zu handeln (Artikel 20 Grundgesetz,  Stichwort Volkssouveränität). Mitunter scheint die Verwaltung aber zu vergessen, was sie ihrem »Auftraggeber«, dem Bürger, schuldig ist…Auch wenn es dieser Tage aufgrund der Ferienzeit eher ruhig zuging – es gibt ihn doch, den Schildbürgerstreich der Woche. Entdeckt hat ihn Stefan Böhm von den Grünen. Offenbar hat die Stadt Offenburg als »Ausgleichsmaßnahme« für die Bebauung des »Seitenpfadens« auf den satten Wiesen in der Waldbachsenke Gestrüpp aufgetürmt und Steine angeschleppt. Da fragt man sich zurecht, welcher Intelligenzbolzen da seine Finger im Spiel hatte? In einer bereits existierenden Naturidylle Natur umschichten?…
(Offenburger Tageblatt. Damit alles ein bißchen transparenter wird, müßte vielleicht der gepflegte Untertanengeist mal auf den Müllplatz der Geschichte geschickt werden, auch von den Medien. Warum werden „Ausgleichsmaßnahmen“ nicht für das gehalten, was sie sind: Taschenspielerei mit Selbstlüge? Oder kann OG ein Stück Erde anbauen? Vielleicht sollte die OB noch eine Partnerstadt auf dem Mond suchen, und dort dahinter zu schauen?)

Es gibt nur Offenburger Wein
Der Gastronomiebetrieb neben dem »Salmen« wird ab dem 1. Mai zur neuen Offenburger Weinstube »Zum Salmen«. Pächterin ist Renate Dietz, die auch das Catering bei Veranstaltungen im Salmen macht…
(Offenburger Tageblatt. Direktleitung?)

Fischerbach will Vorreiter sein
Mehrgenerationenkonzept der Gemeinde soll Grundlage für Förderprojekt für die ganze Region werden
(Offenburger Tageblatt. Hoppe,hoppe? Wie haben bisher Familien gelebt? Und jetzt sollen die Steuerzahler jeden ländlichen Quatsch bezahlen?)

Rathaus feiert 100. Geburtstag
Markantes Gebäude in Schapbach wurde als Schulhaus gebaut / Seit zehn Jahren Verwaltungssitz
(Offenburger Tageblatt. Sitzt da einer im Schuldturm?)

Hochwasserrückhaltebecken feierlich eingeweiht
Hochwasserkatastrophen wie in den Jahren 2006 und 2008 sollen nun endgültig der Vergangenheit angehören. Am Freitag wurden die Hochwasserrückhaltebecken Haslach Ost und Hofstetten feierlich eingeweiht – und noch in diesem Jahr wird das dritte Becken Haslach West in Betrieb gehen.
(Offenburger Tageblatt.Bausünden und Umweltfrevel vom Steuerzahler subventioniert?)

Schlosshof: Parkplatz-Frage wird diskutiert
Die Schlosshofsanierung ist weitgehend abgeschlossen – und damit ist nun die Zeit gekommen, die lang aufgeschobene Frage nach der künftigen Nutzung zu beantworten. Kommende Woche beschäftigen sich sowohl der Gewerbeverein als auch der Gemeinderat mit der Frage, ob der Schlosshof nach der…
(Offenburger Tageblatt.Autos zur Belebung der neuen Ödnis?)

Schiltach
Fest der Kulturen in der Mache
Bereits zum siebten Mal findet im Sommer das Fest der Kulturen statt. Ausgerichtet wird es vom Treffpunkt und schon jetzt laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren.
(Offenburger Tageblatt.Was wird Schiltach noch alles einfallen, was andere längst haben?)

Zwei neue Premiumwanderwege werden eröffnet
Wer im Schwarzwald wandert, ist dem Himmel ein Stück näher, heißt es auf der Internetseite der Schwarzwald Tourismus GmbH. Und dem Glück ohnehin. Urwüchsige Pfade durch märchenhafte Bannwälder, Wege an Wildbächen oder an grandiosen Felsformationen, dazwischen Ausblicke auf Schwarzwaldtäler und –
(Offenburger Tageblatt. Wer holt die wieder von Wolke 7 runter auf den Boden der popeligen Tatsachen?)

Mittleres Kinzigtal
Gemeinden wollen Zusammenarbeit im touristischen Bereich ausbauen
Kinzigtal als Marke etablieren
(Offenburger Tageblatt. Jeder klebt sich eine?)

Kehl
Kampf gegen Grabsteine aus Kinderhand
Die Hoffnungen von Stadtverwaltung und Gemeinderat haben sich nicht erfüllt: Es ist nicht zu erwarten, dass es in absehbarer Zeit Siegel oder Zertifikate geben wird, die in vertrauenswürdiger Weise belegen, dass Grabsteine aus Indien ohne ausbeuterische Kinderarbeit hergestellt und nach.
(Kehler Zeitung.Lieber Kinder unter Steinen?)

Nur jeder dritte Kehler Stadtrat kommt aus Kehl
154 Männer und Frauen stehen am 25. Mai auf dem Stimmzettel für die Wahl zum Kehler Gemeinderat. Dabei kommen die Kandidaten fast je zur Hälfte aus der Stadt Kehl und zur Hälfte aus den Stadtteilen: 74 sind in der Stadt oder in Sundheim zuhause, 80 in den Ortschaften. Im Kehler Gemeinderat besteht ein deutliches Ungleichgewicht zwischen der Stadt und den Stadtteilen: Nur neun von 26 Stadträten wohnen in der Stadt Kehl. Und da sind schon die drei Sundheimer Stadträte mit eingerechnet. 17 Stadträte kommen aus den Kehler Ortschaften.
(Kehler Zeitung. Fehlgeleitete Verwaltungsreform: Dorf regiert Stadt.Und so sieht es auch aus in den mehr und mehr verdörferten Großen Kreisstädten.)

Sensationsfund der Feuerwehr Achern
Keller verbarg Zeugnis dunkler Vergangenheit
Feuerwehr Achern entdeckt im Gerätehaus Film von 1936  /  Hakenkreuze beherrschten Stadt
(Acher-Rench-Zeitung. 1936 gab’s?)

Oberkirch
Gemeinschaftsschule im Visier
OB nennt die Umwandlung der August-Ganther-Schule eine »Option« / Realschule soll erhalten bleiben
(Acher-Rench-Zeitung. Unterkirch?)

Drohende OECD-Rüge: Deutschland, Land der Geldwäscher
Deutschland tut zu wenig im Kampf gegen Geldwäsche – und droht auf eine Risiko-Liste der OECD zu geraten. Jetzt drängt Finanzminister Schäuble laut einem Magazinbericht auf schärfere Gesetze.
(spiegel.de. Liegt’s an Persil? Wie wärs mit Kontrolle und kompetenten Ministern?)

Europawahlkampf
Juncker fordert europaweiten Mindestlohn
Zum Auftakt des Europawahlkampfs hat der Spitzenkandidat der Konservativen, Jean-Claude Juncker, die Einführung eines europaweiten Mindestlohns gefordert. In seiner Heimat liegt er bei 11,50 Euro.
(welt.de. Reiner Sozialismus. Ist Luxembourg ein Land oder nicht nur eine Steueroase? Hat dieser Zwerg Berufspolitiker Juncker abgewählt, damit er in der EU Spitzenjob nachgeschmissen kriegt?)

Berlusconi-Tirade:
„Für Deutsche haben die KZs nie existiert“
Silvio Berlusconi hat die Deutschen indirekt als Holocaust-Leugner bezeichnet. Kritiker verlangen ein Machtwort von Kanzlerin Merkel: Deren CDU arbeitet auf europäischer Ebene eng mit Berlusconis Forza Italia zusammen.
(spiegel.de. Ist das nicht irre und erstaunlich, was für Politiker in EU-Ländern sozusagen frei herumlaufen? Das interessiert eine Ex-FDJ-Agitprofunktionärin und einen Popen aus dem Osten wohl nicht?)

Europawahl:
Berlusconi-Partei schürt Ressentiments gegen Deutsche
„Mehr Italien, weniger Deutschland“: Mit diesem Slogan zieht Silvio Berlusconis Partei Forza Italia in den Europawahlkampf. Kritiker rügen die Parole im SPIEGEL als „antideutsch“ und „unverschämt“.
(spiegel.de. Warum soll in Euroa nicht jeder auch auf das eigene Land setzen? Beweist der verlogene Wahlkrampf nicht, was die EU in Wirklichkeit ist?)

Videobotschaft
Merkel: Faire Chancen auch für Sinti und Roma
In ihrem Internet-Podcast hat Bundeskanzlerin Merkel bekräftigt, sie wolle „alles daran setzen“, Benachteiligungen von Sinti und Roma abzubauen. In Deutschland müsse es faire Chancen für alle geben.
(faz.net. Was redet die für einen Blödsinn? Wo werden hier Zigeuner benachteiligt? Deutschland im Angebot? Hat die sich nicht um dieses Land zu kümmern? Wer sich einbringt, hat eine Chance. Wer kommt, muß sich anpassen. Ist nicht sogar eine politisch völlig unbegabte Ex-DDR’lerin Kanzlerin geworden? Vielleicht sollte sie sich mal mit den Zuständen von Ländern, die mit aller Gewalt in die EU geholt worden sind, beschäftigen und nicht deren Probleme importieren?)

Eskalation in der Ukraine:
Steinmeier kann Kriegsangst der Bürger verstehen
Außenminister Steinmeier zeigt in der Ukraine-Krise Verständnis für die Kriegsangst vieler Deutscher. „Wir alle spüren, dass die Ereignisse zu einem Bruch für Europa werden können“, sagt er im SPIEGEL. EU und USA setzen auf neue Sanktionen gegen Russland.
(spiegel.de.Die will er den Bürgern nehmen? Was labert der dauernd, wo ist die Kanzlerin?)

NPD-Demo in Berlin: Autonome bewerfen Polizei mit Feuerwerkskörpern
Bei Protesten gegen eine NPD-Demonstration in Berlin ist es im Stadtteil Mitte doch noch zu Ausschreitungen gekommen. Laut „Tagesspiegel“ warfen Autonome nahe dem Köllnischen Park Flaschen und Pyrotechnik auf Polizeibeamte. Diese wehrten sich demnach mit dem Einsatz von Schlagstöcken.
(spiegel.de.Warum gibt es keine Demonstrationen gegen Gewalttätige?)

Kaputte Straßen
Rechnungshof gibt Verkehrsministerium Mitschuld
Mangelt es wirklich an Geld, um kaputte Straßen zu reparieren? Der Bundesrechnungshof hält die Probleme für hausgemacht. Vorhandene Mittel würden zweckentfremdet eingesetzt.
(faz.net. Die Abgeordneten haben damit nichts zu tun, sondern nur mit ihren Diäten? Wie kann man bloß darauf kommen, das Verantwortliche auch verantwortlich sind für Tun oder Nichtstun? Wenn das die Regierungschefs wüßten!)

Europawahlkampf
AfD wirft EU Mangel an Demokratie vor
Zum Start in die heiße Phase des Europawahlkampfs setzt die Partei Alternative für Deutschland (AfD) auf harsche Worte gegen die EU. Frankreich sieht die Partei als „wirkliche Gefahr“ für den Euro.
(welt.de. Das ist so, das muß nicht vorgeworfen werden. Was hat die EU mit Demokratie zu tun, gibt es ein EU-Volk, das herrscht? Warum wohl bestätigt die CSU die AfD?)

Bildungsministerin
Wanka fordert beim Gymnasium Durchhaltevermögen
Bildungsministerin Wanka stört sich daran, dass mehrere Bundesländer zum neunjährigen Gymnasium zurückkehren. Sie fordert einen Schulfrieden. Erfolg habe, wer zu seinem Schulsystem stehe.
(welt.de. Warum redet die Dame aus dem Osten, mehrfach gescheitert, mit bei Themen,  die sie nichts angehen, denn Bildung ist Ländersache ? Es gibt doch nur einen Botschafterinnenposten beim Vatikan.)

Viermal über die Alpen, bitte …

Wikinger-Trekkings zur Alpenüberquerung – zwei der vier Programme sind neu


In den Alpen auf dem Weg zur Panascharte.

(lifePR) – Zu Fuß über die Alpen – für Trekker ein besonderer Genuss. Wikinger Reisen bietet gleich vier komfortable Alpenüberquerungen an. Alle mit Gepäcktransport und fast ausschließlich Hotelübernachtungen. Neu: die Route München-Venedig und der Maximiliansweg – vom Bodensee nach Berchtesgaden.

Von München nach Venedig
Für Kenner ist es „der Traumpfad“: die Alpenüberquerung von München nach Venedig. Mit den Highlights Benediktenwand, Karwendel, Tuxer Alpen, Pfitscher Joch, Peitlerkofel, Geislerspitzen, Civetta und Belluneser Dolomiten. Der Marktführer für Wanderurlaub hat eine Route ausgewählt, die stellenweise von der klassischen Strecke abweicht und damit noch mehr Panoramen bietet. Etwa auf der ersten Voralpentour zur Benediktenwand mit Blicken auf Watzmann, Großglockner und Großvenediger.

Über den Maximiliansweg
Der berühmte Maximiliansweg überquert die deutschen Alpen ostwärts – von Lindau nach Berchtesgaden. Bei dieser Tour erobern sportliche Aktivurlauber Hochgrat, Benediktenwand, Wendelstein und Predigtstuhl. Von Dornbirn aus geht es über die Nagelfluhkette zu Spieser und Hirschalm. Gemeinsam genießt die kleine Gruppe den Fockenstein über dem Tegernsee, die Chiemgauer Alpen und den faszinierenden Blick auf den Dachstein. Kultur-Stopps in Neuschwanstein, auf Schloss Linderhof und in Oberammergau machen das Trekkingerlebnis rund.

Zugspitze-Gardasee und Oberstdorf-Meran über Fernwanderweg E5
Zwei weitere Alpenüberquerungen sind schon Wikinger-Klassiker: von der Zugspitze zum Gardasee und über den Fernwanderweg E5 von Oberstdorf nach Meran. Bei allen Trekkings sind höchstens 14 Teilnehmer mit einem erfahrenden Reiseleiter unterwegs, zwischen Oberstdorf und Meran sogar nur maximal 12.
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Reisepreise und -termine:
Mit Komfort von Oberstdorf nach Meran über die Alpen und Etappen des
Fernwanderweges E5 – 8 Tage ab 1.090 Euro
Termine: Juli – September 2014

Auf Panoramawegen von der Zugspitze zum Gardasee – 8 Tage ab 1.245 Euro
Termine: Juli und August 2014

Mit Komfort von München nach Venedig – 13 Tage ab 1.665 Euro
Termine: August 2014

Der Maximiliansweg: Die deutschen Alpen von West nach Ost – 13 Tage ab 1.695 Euro
Termine: Juli und August 2014

Literaturschnipsel

Dementi

Man schrieb und sprach, wir Deutschen mischen
Uns bald in Rußlands Kunterbunt.
Ein solches Märchen aufzutischen,
Erscheint doch geistig ungesund!

Der schöpft‘ aus der Gemeinheit Tiefe,
Der das aus seinen Fingern sog
Und ohne alle positive
Verdachtsmomente einfach log.

Nur nicht auf hohem Rosse reiten!
Und nur im Urteil nicht zu streng!
Denn das Gebiet der Möglichkeiten,
Es ist bei uns nicht allzu eng.

Hüllt sich Berlin in tiefes Schweigen
Und bietet seinen Senf nicht feil,
So wollen wir uns dankbar zeigen.
Doch möglich war das Gegenteil.

(Quelle: Ludwig Thoma: Gesammelte Werke in sechs Bänden. Band 6, München 1968, S. 603. Permalink: http://www.zeno.org/nid/20005779189)