Tipps für einen juckreizfreien Sommer

Schutzmaßnahmen gegen Mücken und Co sind möglich

(lifePR) – Für diesen Sommer erwarten Experten eine überdurchschnittliche Mückenpopulation, bedingt durch den milden Winter. Für Menschen sind die Stiche der Tiere unangenehm, weil sie jucken, die Haut an der Einstichstelle anschwillt und rote Quaddeln entstehen. Für Allergiker ist dies noch unangenehmer. Mit den Tipps von Brettschneider Fernreisebedarf, Hersteller von Moskitonetzen, haben Naturfreunde die Chance, sich ganz unkompliziert zu schützen.

Angelockt werden Stechmücken beispielsweise durch Körperwärme, den Geruch nach Schweiß und das Kohlendioxid, das über Lunge und Haut abgegeben wird. Davon fühlen sich ausschließlich die Weibchen angezogen, die das Blut benötigen, um sich fortzupflanzen. Folgende Verhaltensweisen helfen dem „Wirt Mensch“ dabei, Stiche zu vermeiden:

– Mücken sind insbesondere in der Dämmerung, d.h. morgens und abends, sowie in Gewässernähe aktiv. Wenn möglich, sollte man sich zu dieser Zeit nicht auf Feldern, Wiesen sowie in der Nähe von Seen, Flüssen und Bächen aufhalten.

– Insekten tarnen sich gerne und setzen sich deshalb bevorzugt auf dunklen Flächen und Materialien ab. So ist helle Bekleidung für die Mücke unsicher, für Menschen dagegen genau aus diesem Grund vorteilhaft.

– Langärmelige, weite Hemden und Hosen aus kräftigem Material und Socken machen es den Mücken schwer, hindurchzustechen. Bekleidete Körperstellen bleiben meist von Stichen verschont, wenn das Stoffgewebe nicht zu dünn ist.

Knoblauch und andere Mythen
Mit seiner über 20-jährigen Erfahrung hat Brettschneider schon viele Mythen der Mückenabwehr hinterfragt, immer auf der Suche nach überzeugenden neuen Wegen und Produkten. Viele Versprechungen auf dem Markt hielten und halten nicht den Erwartungen stand. Ein Beispiel: Um für die kleinen Quälgeister interessant und damit wirksam zu sein, müsste die Konzentration von Duftstoffen in Kerzen oder Duftschälchen so hoch sein, dass sie für Menschen kaum erträglich wäre. Auch Eigenversuche, beispielsweise mit hochdosierter Vitamin-B-Zufuhr oder Knoblauch den Insekten die Stirn zu bieten, bewährten sich bisher nicht. UV-Lichtfallen ziehen auch viele harmlose Insekten an, um sie sinnlos zu töten, statt sie einfach zu vertreiben. Elektrische Abwehrgeräte, die in die Steckdose eingesteckt werden und einen Fiepton verbreiten, möchten Mückenweibchen abhalten. In der Theorie eine raffinierte Täuschung der Mücken, in der Praxis erfolglos.

Sprays und Gele verhindern Stiche
Bei Aufenthalten im Freien sind sogenannte Repellents in Form von Sprays, Gelen oder Roll-Ons ein beliebtes Mittel, um Stechmücken abzuwehren. Besonders bewährt haben sich Produkte mit dem Wirkstoff DEET, kurz für Diethyltoluamid. Dieser ist auch Teil der JAICO Anti-Mücken-Milch, die Brettschneider Fernreisebedarf in Deutschland in den Verkehr bringt (und damit Einzel- und Großhandel sowie Apotheken beliefert). Zusätzlich enthält das Repellent Pflanzenextrakte. Der Roll-On der JAICO Anti-Mücken-Milch ist zu 24 % mit DEET angereichert und schützt für etwa sechs bis acht Stunden vor geflügelten Quälgeistern. Mit 30 % DEET sind die Sprays und Gele versehen, die daher für rund acht bis 12 Stunden abwehrende Wirkung besitzen.

Etwas weniger ausgeprägten Schutz, dafür rein natürliche Bestandteile, bieten pflanzliche Abwehrmittel, die z.B. mit Öl aus Zeder oder Eukalyptus (wie z.B. in JAICO Anti-Mücken-Milch Natural) angereichert sind. Auch solche Produkte sind über Brettschneider erhältlich. Entscheidend sind bei beiden Varianten die korrekte Anwendung und Dosierung, um die Schutzwirkung zu erreichen. Nach der angegebenen Zeit sollte der Mückenschutz erneut aufgetragen werden, um die Barriere aufzufrischen. Gleiches gilt nach dem Baden oder Duschen, weil dabei der Schutzfilm abgewaschen wird. Sobald die Umgebung wieder „mückenfrei“ ist, empfiehlt es sich, den Schutz abzuspülen, um etwaige Hautirritationen zu vermeiden.

Moskitonetze für ruhigen, stichfreien Schlaf
Zu Hause empfiehlt es sich, beim Lüften in der Dämmerung das Licht nicht einzuschalten, da dies die Insekten anzieht. Ein Moskitonetz, über dem Bett angebracht, sichert einen ruhigen und von Mücken freien Schlaf – ob nun bei offenem oder geschlossenem Fenster. Brettschneider hält verschiedene Netzvarianten bereit, gewirkt aus Baumwolle oder Kunstfaser sowie in zahlreichen Größen und Farben. Auf die Wohnsituation abgestimmt, sind kastenförmige Netze oder Baldachins erhältlich; auch für die Anbringung in Dachschrägen finden Interessierte passende Produkte. Alternativ wehren am Fenster angebrachte Fliegengitter oder Gazestoffe die Plagegeister ab. Wenn keine Gitter installiert werden sollen, lassen sich aus den im Onlineshop angebotenen Befestigungs-bändern und Tüllsorten individuelle Lösungen im „Do it yourself“-Verfahren realisieren.

Eine große Auswahl von Brettschneider Fernreisebedarf ist unter www.moskitonetz.com sowie unter www.tropenshop.de zu finden.

Das Tagesgericht

Gärtners Traum?

Ideen sammeln für die Landesgartenschau
In einer Reihe moderierter Workshops sind alle Lahrer aufgerufen, an den Vorbereitungen zur Landesgartenschau 2018 mitzuwirken.
(Badische Zeitung. Wieviele Lahrer gibt es außer OB Müller? 10 Prozent?)

Im Grundsatz entschieden
Neue Dorfmitte: Ortschaftsrat Kuhbach votiert für einen Mehrgenerationen-Platz
(Badische Zeitung.Hat der was zu sagen? Welche Generationen waren auf dem Parkplatz bisher ausgesperrt?)

Gefängnis wieder staatlich
Modellprojekt Teilprivatisierung in Offenburg Geschichte / Großteil der Belegschaft nicht mehr dabei
(Miba-Presse. Kriminalität bleibt Privatsache?)

Zwist um Europa-Park-Zufahrt
Um den Ausbau der A5-Abfahrt zum Europa-Park aus Richtung Süden ist ein Disput entbrannt. Landrat Frank Scherer bezeichnet die Situation für Autofahrer als unerträglich, das Land weist Vorwürfe zurück.
(Moba-Presse. Hat der Kreis mit Genehmigungen für einen Freizeitpark nichts zu tun?)

Lahr pulsiert im Beat der Bässe
Wenn Elvis mit Adriano Celentano zur Musik von AC/DC in einer Pizzeria einen Cha-Cha-Cha tanzt oder der DJ zum Hardrock im Kino jackt, kann das nur eines bedeuten: Es war Hitradio-Ohr-Kneipen-Nacht in Lahr. Am Mittwoch ging in 17 Bars, Bistros und Kneipen die Post ab.
(Lahrer Anzeiger.Lahr bas?)

Schüler erinnern an Naziopfer
Abschlussklasse der Lahrer Realschule erlebte exklusiv eine Verlegung zweier »Stolpersteine«
(Lahrer Anzeiger. Nach den Tätern fragen sie daheim lieber nicht? Schon den Kindern muß eine deutsche Dauerschuld indoktriniert werden, obwohl sie keine Ahnung haben, um was es geht? Damit sie auf Ewig zahlen dürfen für Länder, die in Europa auf Kosten anderer leben?)

Drei neue Lahrer im Ortenauer Kreistag
Die Stadt ist nun mit insgesamt neun Abgeordneten vertreten
(Lahrer Anzeiger. Der Mai macht Lahrer neu? Seit wann gibt es Abgeordnete im Kreistag?)

Elterninitiative hat schlechte Karten
Die Stadt sieht derzeit keine Möglichkeit, die Inbetriebnahme eines Freien Evangelischen Kindergartens in Lahr zu unterstützen.
(Badische Zeitung. Jeder kann einen Kindergarten aufmachen, es sei denn, er will nicht andere hierfür zahlen lassen.)

Bahn frei fürs Pfingst-Turnier
Hockey Club Lahr lädt zur Traditionsveranstaltung
(Badische Zeitung.Welche Tradition?)

Auf den Tempelstufen des Wissens
Abschied nehmen: Mit dem Abitur gibt es für die Absolventen am Clara Schumann-Gymnasium keinen Grund mehr, zu verweilen
(Badische Zeitung. Welche Götzen werden da angebetet?)

Bürgerinitiative Bahntrasse wird auf Tunnelentscheidung drängen
Am 14. Juni tagt der Projektbeirat / In diesem Gremium mit Vertretern von Bahn, Politik und BI’s soll die Bahn zur Neuplanung für Offenburg bewogen werden
(Badische Zeitung. Wer? Haben die 1 Milliarde übrig?)

Junge haben kein Interesse an Heroin
Der demographische Wandel ist auch am Drogenkonsum in der Ortenau abzulesen / Polizeipräsidium legt Zahlen für 2013 vor
(Badische Zeitung. Will Polizei das ändern?)

Europa-Park:
Arbeiter erliegt seinen Verletzungen
Der bei einem Bau-Unfall im Europa-Park in Rust verletzte Arbeiter ist gestorben. Er war auf einer Hebebühne von einer Bahn erfasst worden. Wurden Warnhinweise nicht beachtet?
(Badische Zeitung. Ernst mit Spaß?)

Ein Mann, ein Bergwerk
Bundesverdienstkreuz für ein Lebenswerk: Der Unternehmer Bertold Steiber hat das Museumsbergwerk Im Schauinsland aufgebaut
(Badische Zeitung. Für Deutschland unterirdische Verdienste?)

 

142.780 Tonnen Erdbeeren geerntet

2400 Betriebe in Deutschland bauen die Frucht auf 19 434 Hektar an


(lifePR) – 142.780 Tonnen betrug die Erntemenge von Erdbeeren im vergangenen Jahr in Deutschland. In diesen Tagen läuft die neue Erdbeersaison. Ein breites Sortenspekt-rum und eine moderne Kulturtechnik verlängern das Erntefenster, so dass die Verbraucher bereits im Frühjahr und bis in den Spätsommer deutsche Erdbeeren genießen können.Dies teilt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft mit.

Die Zahl der Erdbeersorten wird auf über 1.000 geschätzt, davon wird in Deutschland vor allem die mittelfrühe Sorte „Elsanta“ angebaut, gefolgt von den Sorten „Flair“ und „Clery“.
Die Hauptanbaugebiete für Erdbeeren lagen im Jahr 2013 in Niedersachsen (4.307 ha), Nordrhein-Westfalen (3.573 ha), Baden-Württemberg (3.872 ha) und Bayern (2.366 ha) auf einer Gesamtanbaufläche von 19.434 ha in rund 2.400 Betrieben.

Importiert wurden im vergangenen Jahr 110.787 Tonnen Erdbeeren, wobei die größte Einfuhr aus Spanien, den Niederlanden und Italien erfolgte. Insgesamt 11.802 Tonnen wurden unter anderem nach Österreich, in die Tschechische Republik oder nach Frankreich exportiert.

Erdbeeren liefern wichtige Vitamine und Mineralstoffe und sind dazu noch kalorienarm. Das trägt auch zur Beliebtheit der Obstsorte bei den Verbrauchern in Deutschland mit einem über die Jahre fast gleichbleibenden Verbrauch von rund 3,5 kg pro Kopf bei.

Quelle: BMEL, Destatis

 

 

 

Fragen, die die Welt bewegen

Warum fragt die immer noch CDU-Fraktionsvorsitzende nicht sich selbst und ihre Genossen und Genossinnen im Lahrer Gemeinderat, warum Lahrer  sich nicht für sie an Wahlen interessieren und deshalb kaum noch hingehen allen jahrzehntelangen erfolglosen sogenannten Integrationsbemühungen zum Trotz auf Kosten der Steuerzahler? Hat sie es nicht immerhin geschafft, die Sitzzahl der CDU im Laufe der Zeit zu halbieren, und schafft es ein weiteres weibliches Wesen unbekannterweise eher als Stumpfe denn als Spitze der CDU quasi seit Jahren nicht einmal in den Gemeinderat? Ist es nicht eine peinliche Lachnummer, wenn in Lahr die sogenannten Wahlsieger von SPD und von der nach Sitzen gleichauf liegenden CDU jeweils gerade mal 9 Prozent (!) der Wahlberechtigten hinter sich scharen konnten, nämlich mit je 25 Prozent Stimmenanteil bei einer unterirdischen Wahlbeteiligung von 36,88  Prozent, so daß es sich auch erübrigt, die „Stimmenkönige“ zu erwähnen, denn sonst wird die Angelegenheit noch beschämender für sie, die längst hätten abtreten müssen wegen Unfähigkeit vor dem Bürger, und der Stadt, welcher wohl noch Schlimmes blüht?

 

 

Das Tagesgericht

Arme-Ritter-Spiele in Freiburg?

Rust
Drei Menschen bei Autounfall mit einem Baum schwer verletzt
(Südkurier. Hat der Baum die Vorfahrt missachtet?)

Flüchtlingsexperten alarmieren Grün-Rot wegen Dolmetschermangels
Flüchtlingshelfer und Integrationsexperten fordern von der grün-roten Landesregierung eine flächendeckende und ausreichende Versorgung mit Dolmetschern. «Es muss für jeden Einzelfall eine individuelle Lösung gefunden werden», sagte der integrationspolitische Sprecher der CDU im Landtag, Bernhard Lasotta, der Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart…
(Südkurier. Kriegt dann auch der neue Spaichinger Gemeinderat einen ab, welcher Kauderwelsch eines neuen Neben-CDU-Fraktionsvorsitzenden übersetzt? Wie wird man Flüchtlingsexperte?  )

Mögliche Probleme mit der Bremse
Porsche ruft Macan zurück
Ausgerechnet 2500 Wagen seines Zugpferdes Macan muss der schwäbische Sportwagenbauer Porsche in die Werkstatt zurückrufen. Unter Umständen müsse man bei den betroffenen Autos beim Bremsen fester durchtreten. Die Bremsleistung entspreche aber noch den gesetzlichen Vorgaben.
(Stuttgarter Nachrichten. Haben Porsche neuerdings Bremsen?)

Müde Schüler während der WM
Ist späterer Unterrichtsbeginn sinnvoll?
(Stuttgarter Nachrichten. Interessieren sich Schüler für Fußball oder ist Ballaballa jetzt Zwang?)

Reaktion auf Le-Pen-Wahlsieg:
Frankreichs Regierung stoppt Einwanderer-Wahlrecht
Der Europawahl-Sieg des rechtsextremen Front National setzt Frankreichs Regierung unter Druck: Das Wahlrecht für Nicht-EU-Ausländer in Kommunen werde doch nicht eingeführt, erklärte der sozialistische Innenminister.
(spiegel.de. Will die Regierung doch kein neues Volk wählen?)

Bundespräsident auf Katholikentag
Gauck beklagt grassierende Gleichgültigkeit der Deutschen
„Viele Menschen denken, Leben ereignet sich einfach so.“ Bundespräsident Joachim Gauck kritisiert das mangelnde gesellschaftliche Engagement der Deutschen. Das Staatsoberhaupt äußerte sich entsprechend auf dem Katholikentag.
(spiegel.de. Was ihn selbst betrifft hat er recht. Bundesvolksbeschimpfer? Grast er wieder fremd dort, wo es Luther gegraust hat, ein Jesus aus Rostock? In welchem Land lebt der denn?)

Außenminister in der F.A.Z.
Steinmeier regt europäisches Wahlgesetz mit Sperrklausel an
Als Konsequenz aus dem Einzug verschiedener Splitterparteien ins Europaparlament hat Außenminister Steinmeier die Einführung einer europäischen Sperrklausel angeregt…
(faz.net. Warum sperrt er nicht die Völker aus, die SPD hat sich ja schon abgeschafft?)

„Sogenannter Türke“
Erdogans Attacke bringt Özdemir in Gefahr
Die Botschaft des türkischen Premierministers Erdogan in Richtung des Grünen-Vorsitzenden ist knallhart: Dieser sei kein „richtiger“ Türke mehr. Die Sicherheit Cem Özdemirs ist dadurch in Gefahr.
(welt.de. War der bisher nicht Deutscher?)

Anarchie in Libyen
Das tödliche Erbe des Diktators Muammar Gaddafi
In Libyen haben Banden das Sagen. Sie kontrollieren Flughafen und Straßen. Der Staat ist hilflos. Trotzdem machen deutsche Manager hier Geschäfte. Sie arrangieren sich und müssen mit der Angst leben.
(welt.de. Westliche Frühlingsrolle nicht das Erbe?)

Unionsfraktionschef
Kauder will Talkshows mit AfD-Politikern meiden
Diskutieren mit der AfD? Ohne mich! Unionsfraktionschef Kauder will in keine Talkshows gehen, in die auch die Euro-Kritiker eingeladen sind. Mit den Republikanern habe man sich ja auch nicht abgegeben.
(spiegel.de. Hose voll? Beim Test auf demokratische Waschechtheit eingelaufen? Ist er nicht nur Bierlobbyist, sondern wirft sich auch nicht bei der Versorgung von Christenverfolgern mit Waffen in den Weg?)