Fragen, die die Welt bewegen

Wie nutzlos das Europaparlament ist, zeigt das nicht die Nominierung eines gar nicht zur Wahl angetretenen zuhause abgehalfterten Luxemburgers Juncker zum Kommissionspräsidenten auf einem Jahrmarkt von Regierungseitelkeiten und die Bloßstellung eines Pseudoparlaments, das ihn noch abnicken darf?

Das Tagesgericht

Lahrer Kunstrad.

Wenn sogar Discounter zu teuer sind
Woche der Diakonie: Der Tafelladen gibt zu einem geringen Preis Lebensmittel an bedürftige Menschen aus
(Badische Zeitung. Für die Kirchenkonzerne zahlen dürfen immer andere?)

Lahrs Anteil an Costa Ricas WM-Erfolg
Der Bau eines Leistungszentrums in Alajuela wurde auch von Spenden aus Lahr getragen / Jubel in Costa Rica über Einzug der eigenen Mannschaft ins Achtelfinale
(Badische Zeitung. Was wäre Costa Rica ohne den LFV? Auf so eine Schnapsidee kann nur ein Lahrer Blättle kommen?)

Sieger ist nur der Krieg selbst gewesen
Stadthistoriker Mietzner über Ursachen des Ersten Weltkriegs
(Badische Zeitung. Hat der in der Schule gefehlt? Ein typischer Mietzner. Geschichte ganz neu aus dem Tal der Ahnungslosen?  Wer hat denn an diesem Krieg verdient, zum Teil sogar auf beiden Seiten gleichzeitig?)

Beispielhaftes Engagement
Verdienstmedaille der Stadt für Marta Scheumann, Wolfgang Bahr und Reinhold Tolksdorf
(Badische Zeitung. Wer?)

Heilige und ihre Verehrung
Vortrag beim Bildungswerk
„Geht Barbara im Schnee, kommt’s Christkind im Schnee“ . Beim katholischen Bildungswerk Seelbach hat Pfarrer Marcus Honé über das Thema „Volksfrömmigkeit und Heiligenverehrung“ gesprochen. Und trotz der Fußballweltmeisterschaft waren zahlreiche Zuhörerinnen und Zuhörer gekommen.
(Badische Zeitung.Aberglauben und Bildung?)

Jopen wechselt in renommierte Anwaltskanzlei
Offenburgs Finanzbürgermeister schließt sich Sozietät Graf von Westphalen ein und gründet zudem die „Jopen-Consulting“
(Badische Zeitung. Immer noch Bürgermeister? Gesetzeslücke: Wo  bleibt die notwendige Pause, bevor es ein Geschmäckle kriegt?)
„Ich war wirklich sehr gerne Bürgermeister“
BZ-Interview: Christoph Jopen über 24 Jahre Arbeit für Offenburg, ein Erfolgsgeheimnis, den Wachhund im Büro und seinen Wechsel in die Beraterbranche
(Badische Zeitung.Dazu eine Seite Schleimerei?)

Flugabwehr gegen Hagel geplant
Hagelflieger Ortenau e. V. war beim Versuchsfeldtag ein Thema
(Badische Zeitung. Mal mit Mücken üben?)

120 unbegleitete junge Flüchtlinge seit Januar
Starker Anstieg bei den sogenannten Inobhutnahmen
(Badische Zeitung. Bananenrepublik Deutschland?)

Neuer Wohnsitz für den Erzbischof
Stephan Burger zieht als neuer Freiburger Oberhirte in das „Haus zum Landeck“ an der Herrenstraße 39 direkt beim Ordinariat
(Badische Zeitung.Jesus würde staunen.)

Trockenheit
Die Sehnsucht nach dem Landregen
Trockenheit im Juni: Landwirte befürchten große Einbußen / Borkenkäfer macht Förstern Sorgen
(Miba-Presse. Scheißnatur? Wie wichtig ist denn Landwirtschaft für ein Industrieland? Immer noch einem Reichsnährstand auf Blut und Boden verpflichtet? Fehlen nicht noch die Pegelstände aus der Jauchegrube? Blöd nur, daß es am Erscheinungstag eines trockenen Bauernblatts regnet?)

40 Jahre im Dienst der Inklusion
Gemeinsames Leben von Menschen mit und ohne Behinderung – dieses Ziel hat die Johannes-Diakonie Mosbach schon vor 40 Jahren verfolgt. Am Donnerstag wurde deshalb nicht nur das neue Haus »Am Scheidgraden« eingeweiht, sondern auch das Jubiläum der Lahrer Werkstätten gefeiert.
(Lahrer Anzeiger. Vor 40 Jahren hat dieses Wort noch niemand gekannt. Jetzt sind alle Manager in Lahrer Konzernen?)

Verschwindet eine Region?
Das Elsass soll mit Lothringen verschmolzen werden / Für diesen Samstag sind in Straßburg und Colmar Proteste angekündigt
(Badische Zeitung. Warum nicht mnit Frankreich? Wird doch seit 1648 versucht?)

Kretschmann dämpft Erwartungen der Muslime
Ministerpräsident vorerst gegen Staatsvertrag mit Verbänden
(Badische Zeitung. Sind Verbände Staaten?)

Nutzung durch die Ehefrau
Präsidialamt entzieht Scheel den Dienstwagen
Das Büro wird aufgelöst, der Leasingvertrag für den VW Phaeton des Altbundespräsidenten Walter Scheel wird nach Informationen des SPIEGEL gekündigt. Der Wagen wird überwiegend von der Ehefrau genutzt – das sei unzulässig, heißt es im Amt des Bundespräsidenten
(spiegel.de. Lange weggeschaut? Wo ist der gelbe Wagen?)

Schäuble kann schaffen, woran alle gescheitert sind
Eine „historische Leistung“ soll der Bundeshaushalt werden, den das Kabinett vorlegen will. Wolfgang Schäuble will schaffen, was allen Bundesfinanzministern vor ihm nicht glückte: Die schwarze Null.
(welt.de.Ist er denn keine schwarze Null mit all den anderen seines Vereins? Bei über 2 Billionen Schulden? Wird den Bürgern dann weniger als 70 Prozent ihres Gehalts geraubt?)

Ist Europa nach zwei Weltkriegen wirklich weiter?
Mit dem Attentat auf den Thronfolger Österreich-Ungarns vor 100 Jahren in Sarajevo begann Europas Jahrhundert der Katastrophen. Seien wir nicht zu sicher, dass sich solches niemals wiederholen wird.
(welt.de.Geschichte wiederholt sich immer, weil sich der Mensch nicht ändert. Denkmal für einen Mörder in Sarajewo! Nicht für Serbien gilt Sterbien.)

Größte Gemüseanbaufläche

103.107 Tonnen Spargel im letzten Jahr geerntet

(lifePR) – 103.107 Tonnen Spargel wurden im vergangenen Jahr in Deutschland geerntet. Das beliebte Gemüse wurde von rund 2.100 Betrieben auf mehr als 24.000 Hektar angepflanzt. Somit war Spargel im Jahr 2013 erneut die Gemüsesorte mit der größten Anbaufläche. Die Liste der Hauptanbaugebiete führte mit großem Abstand Niedersachsen an. Auf 5.343 Hektar konnten über 23.500 Tonnen Spargel erwirtschaftet werden. Den zweiten Platz teilen sich zwei Länder: In Nordrhein-Westfahlen gab es mit 3.901 Hektar zwar die größeren Spargelanbauflächen als in Brandenburg (3.476 Hektar), dafür konnte in Brandenburg mit 15.659 Tonnen ein etwas höherer Ertrag erzielt werden als in Nordrhein-Westfahlen (15.423 Tonnen).

Am Johannistag wird in den deutschen Anbauregionen traditionell zum letzten Mal in diesem Jahr Spargel gestochen. Die Pflanzen benötigen Zeit, sich zu regenerieren und auf den Frost im darauffolgenden Herbst und Winter vorzubereiten. Auch für 2014 ist mit einer ertragreichen Ernte zu rechnen.

Nach mildem Wetter und guten Witterungsbedingungen im Frühjahr konnte die Spargelsaison 14 Tage früher beginnen als im Jahr davor. Zudem hat sich das warme und sonnige Wetter im Frühjahr positiv auf die Nachfrage der Konsumenten ausgewirkt.

Quellen: BMEL, Statistisches Bundesamt

Das Tagesgericht

Verfahren?

Das E-Werk bleibt
regenerativ auf Kurs
(Badische Zeitung. Es erneuert sich durch höhere Preise eingekauften Stroms?)

Langenwinkel formuliert Wünsche
Bei den Haushaltsvorberatungen nehmen Instandhaltungs- und Sanierungsarbeiten einen breiten Raum ein
(Badische Zeitung.Zu lange zugeschaut?)

Taizé-Gebet in der Burgheimer Kirche
(Badische Zeitung.Wem hilft’s?)

Alles rund um die Geburtshilfe
Vortrag ein Tag früher
(Badische Zeitung.Frühgeburt?)

„Mundart ist nicht einlullend“
BZ-Interview mit Ludwig Hillenbrand über die Bedeutung Philipp Bruckers für den alemannischen Dialekt
(Badische Zeitung. War der denn kein großer Einluller?)

Lebhafter Gedankenaustausch
Im Februar wurde für die Kirchengemeinden im Ried eine erste ökumenische Bibelwoche angeboten. Die Premiere glückte, das Format erfährt 2015 eine Neuauflage.
(Lahrer Anzeiger. Alles wieder vergessen? Können die Riedler nicht selber lesen?)

Ausbildung zum Erzieher soll attraktiver werden
Gemeinderat billigt »Praxisintegrierte Ausbildung« / Höhere Elternbeiträge
(Lahrer Anzeiger. Dürfen sie dann auch im Zirkus auftreten?)

Hilfe für Menschen in schwierigen Situationen
Schwerpunkt in der Woche der Diakonie vom 28. Juni bis 6. Juli
(Badische Zeitung.Hilft sich die Kirche nicht in erster Linie selbt durch andere?)

Unterhaltsamer Einkaufsbummel
Heute Abend Frie-Night
(Badische Zeitung. Für Blinde?)

Bahn wirbt für zweiröhrigen Tunnel
Offenburg soll in Sondersitzung des Gemeinderats von bisherigem Beschluss abweichen / Projektbeirat tagt am 14. Juli in Berlin
(Badische Zeitung. Was will denn Schäuble? Ist der Tunnel nicht schon im Freisekt abgesoffen?)

„Schüler waren heiß auf Projekt“
BZ-Interview mit Rektor Hans-Peter König über die Zirkusschau anlässlich des 50. Geburtstages der Grundschule Altdorf
(Badische Zeitung. Ohne Jodeldiplom?)

Erlebnisweinprobe
(Badische Zeitung.Prost!)

Erzbischof Burger stellt neues Wappen vor
Der neue Freiburger Erzbischof Stephan Burger hat sein Bischofswappen vorgestellt. Es verbindet eine Burg – in Anlehnung an seinen Nachnamen und Burgers bisherigen Wohnort Burkheim – mit dem Wappen des Erzbistums – dem roten Kreuz auf goldenem Grund.
(Südkurier. Der Mann vom Roten Kreuz? Geht’s jetzt auf Kreuzzug?)Personenkult unter Polizeiblasschutz?

Pleite bei Juncker-Wahl:
Briten feiern Cameron als Märtyrer
David Cameron ist der große Verlierer des EU-Gipfels. Gegen seinen Willen wurde Jean-Claude Juncker zum EU-Kommissionspräsidenten ernannt. Die Schuld sehen die Briten bei Merkel, ihren Premier bejubeln sie als Helden.
(spiegel.de. Europa ist pleite. Mit einem abgewählten Regierungschef eines Steuerparadieses und Zwergstaates, der offenbar eine Menge Probleme hat.)

Gauck und Deutschlands „große Herausforderung“
Bundespräsident Gauck hat beim Gedenken an den Kriegsbeginn Russlands Kurs in der Ukraine scharf kritisiert. Sein Fazit: „Weder Nationalismus noch Erlösungsideologien sind einfach verschwunden.“
(welt.de.Vertritt er denn nicht 2000 Jahre alte Erlösungsversprechungen? Oder nimmt er es damit genausowenig genau wie mit den zehn Geboten? Herr gleich dreier Frauen? So einer wird Ehrenbürger von Rostock – geschweige denn Bundespräsident? Die Kirche hat ihn auch noch nicht rausgeschmissen? Wikipedia: „Gauck ist seit 1959 mit Gerhild Gauck verheiratet und hat mit ihr vier Kinder…Seit 1991 lebt Gauck von seiner Frau getrennt; die Ehe wurde bisher nicht geschieden…Gaucks Lebensgefährtin war von 1990 bis 1998 die ZEIT-Journalistin Helga Hirsch. Diese ist auch jetzt noch seine Vertraute und Beraterin. Seit 2000 lebt er mit der Journalistin Daniela Schadt zusammen“. Schöne Zustände in diesem Land?)

Auf die Rasengröße kommt es an

Mit TÜV SÜD zum satten, kurzen Grün: Tipps zu Rasenmähern

(lifePR) – Wenn der Rasenmäher in der Hochsaison versagt, muss schnell Ersatz her. Der Gartenbesitzer steht vor der Qual der Wahl: Elektromodell oder Benziner? Rasenmähertraktor oder Rasenroboter? Was bei Auswahl, Anwendung und Pflege zu beachten ist, wissen die Produktprofis von TÜV SÜD.

Richtig zuschneiden! Wie groß ist die Rasenfläche? Wie häufig setze ich den Mäher ein? Ist ein Gerät sinnvoll, das sich auch als Laubsauger verwenden lässt? Wer zum Rasenmäher-Kauf aufbricht, sollte Antworten auf diese Fragen haben. Ist die Rasenfläche nicht sehr groß, zudem ohne Bäume und Sträucher, kann sich ein Elektrorasenmäher anbieten. Diese Modelle sind etwas günstiger als die Benziner, zwar nicht wesentlich leiser, aber leichter und abgasfrei.

Allerdings: Das Stromkabel oder die Akkukapazität limitieren den Aktionsradius der Elektromäher. Bei Modellen mit Kabel muss man sich zudem der zusätzlichen Gefahrenquelle bewusst sein – wenn man im Eifer des Gefechts das Kabel überfährt. Mehr Flexibilität bieten die Benzinmäher, allerdings sind sie deutlich schwerer und auch teurer als die Elektromodelle und erfordern außerdem eine intensivere Pflege. Für alle Modelle gilt: Ein Fangkorb für den Rasenschnitt ist inzwischen Standard – das erleichtert die Arbeit erheblich. Als Alternative dazu bringen so genannte Mulchmäher den Schnitt gleich als Dünger zurück in den Boden. Ein Merksatz, den man noch zum Kauf mitnehmen sollte: Je größer die zu mähende Rasenfläche, desto größer sollten Schnittbreite und Leistung des Rasenmähers sein.

Aufsteigen bitte! Die Rasen- oder Wiesenflächen sind sehr groß? Die Arbeit mit dem Elektro- oder Benzinmäher ist zu beschwerlich? Dann kann die Entscheidung für einen Aufsitzmäher sinnvoll sein – vorausgesetzt, es ist genügend Platz zum Wenden und bei Durchfahrten vorhanden und eine geeignete Unterstellmöglichkeit steht zur Verfügung. Die Rasentraktoren sind sehr leistungsstark und auch für den professionellen Einsatz geeignet, erfordern aber auch intensive Pflege und Wartung.

Roboter ran! Warum nicht innovativ sein und einen Mähroboter mit Akku wählen? Roboter ermöglichen vollautomatisches Mulchmähen, sind sehr leise und nicht durch Kabel beschränkt. Nachteile: Die Roboter sind teuer, das Programmieren ist mit einigem Aufwand verbunden – und die teuren Akkus müssen wegen Alterung nach einiger Zeit ausgemustert werden.

Körpereinsatz zeigen! Wer nur eine kleine Rasenfläche zu bearbeiten hat, kann sich vielleicht für einen Handrasenmäher begeistern. Die Energie kommt in dem Fall vom Menschen. Das spart Benzin oder Strom – und trägt nebenbei noch zur Fitness bei. Weitere Pluspunkte: Die Handmäher sind in der Anschaffung sehr günstig und im Einsatz leise, verursachen keine Abgase, sind nicht wartungsintensiv und brauchen kaum Stellfläche.

Lektüre vorziehen! Für alle Modelle gilt: Hinweise auf die Qualität gibt auch die Bedienungsanleitung. Ist sie vollständig? Ist sie verständlich formuliert? Ein intensiver Blick vor dem Kauf lohnt sich – und das ausführliche Studium vor dem ersten Einsatz ist ein Muss.

Orientierung bieten! Das GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit) sowie das blaue Oktagon von TÜV SÜD bieten Orientierung bei der Auswahl des neuen Rasenmähers. Denn in den Laboren von TÜV SÜD werden die Mäher auf Herz und Nieren geprüft – sie müssen unter anderem der strengen Geräte- und Maschinenlärmschutzverordnung entsprechen. Auf dem Prüfprogramm: Sicherheit, Gebrauchstauglichkeit und Lebensdauer der Rasenmäher. Die Sicherheitsprüfungen umfassen unter anderem den Check auf richtige Kennzeichnung, den Test auf mechanische Sicherheit, auf Stand- und Kippsicherheit und gegebenenfalls auf elektrische Sicherheit. Außerdem auf der Prüfliste der TÜV SÜD-Fachleute: Lärmschutz, chemische Unbedenklichkeit (zum Beispiel Beschaffenheit der Handgriffe) und Bedienungsanleitung. Bei der Bedienungsanleitung überprüfen die Produktprofis unter anderem Sicherheitshinweise, Vollständigkeit und Verständlichkeit.

Schäden vorbeugen! Wer mit dem Rasenmäher an den Start geht, muss darauf achten, dass keine großen Steine oder Äste sowie keine Flaschen oder sonstigen Gegenstände in der Wiese liegen – sonst können Messer und Mäher großen Schaden nehmen.

In Schuss halten! Ein Auto braucht Wartung und Pflege – ein Rasenmäher auch: Stichwort Messer: Diese müssen regelmäßig kontrolliert werden. Vor allem der gebogene Bereich hinter den Schneiden muss sorgfältig auf Verschleiß geprüft werden. Das Messer ist beschädigt? Dann unbedingt vom Fachmann austauschen lassen, so der Hinweis von TÜV SÜD. Denn ein verschlissenes Messer verursacht eine Unwucht und belastet dadurch den Antrieb des Mähers unnötig stark. Während der Saison regelmäßig den Ölstand beim Verbrennungsmotor überprüfen – und im Falle eines Falles Öl nachfüllen. Den Luftfilter sollte man regelmäßig nach Herstellerangaben ersetzen, bei den Zündkerzen ist ebenfalls eine regelmäßige Überprüfung gefragt.

Kundendienst konsultieren! Ausblick auf den Winter: Vor der Einlagerung sollte man den Mäher am besten zum Check zum Fachmann bringen. Der Kundendienst einmal im Jahr trägt wesentlich zur Verfügbarkeit und Werterhaltung des Mähers bei. Wenn der Kundendienst gleich im Spätherbst oder Frühwinter erledigt wird, dann steht dem erfolgreichen Einsatz auch im Frühjahr 2015 nichts im Wege. Und der Besitzer des Mähers spart sich lästige Wartezeiten – denn im Frühjahr herrscht bei den Werkstätten der größte Andrang. Und: Viele Werkstätten bieten in den Wintermonaten interessante Angebote zur Rasenmäher-Wartung.

Mehr Tipps zu Konsumprodukten unter www.tuev-sued.de/ps.