Das Tagesgericht

Was wird’s mal, wenn das Freiburger Münster fertig ist?

Am Kanadaring wird das große Rad gedreht
Quartierserneuerung kommt
(Badische Zeitung. Lahr auf großem Fuß.)

Neuer Verein fördert die Ortschronik
Die Gründungsversammlung wählt Manfred Eble zum Vorsitzenden / Walter Caroli schreibt Kuhbachs Geschichte auf
(Badische Zeitung.Kuhbach gibt’s?)

Die andere Geschichte Deutschlands
Der fast 100-jährige Theodor Bergmann hat in Lahr zum Thema „Krieg und Arbeiterbewegung — 1914 — 1939 — 2014“ gesprochen
Von Thorsten Mietzner
Professor Theodor Bergmann aus Stuttgart hat aus Anlass des 100. Jahrestags des Ersten Weltkriegs im Gasthaus zum Zarko zum Thema „Krieg und Arbeiterbewegung — 1914 — 1939 — 2014“ gesprochen. Zu dem Vortrag hatte ihn die Ortsgruppe Lahr der Linken eingeladen.
(Badische Zeitung. Jeder schreibt seine eigene Interpretation, auch der sogenannte Stadthistoriker – oder waren die alle dabei?)

Die mittlere Reife in der Tasche
(Badische Zeitung. Was macht sie da?)

Ein weltoffener Islam
Die muslimische Gemeinde hat zusammen mit vielen Gästen das Ende des Ramadan gefeiert
Auf den Smartphones einiger Besucher lief der Countdown für das Ende des Ramadan, das die muslimische Gemeinde in Lahr mit einem festlichen Fastenbrechen in der Geroldsecker Halle in Reichenbach gefeiert hat.
(Badische Zeitung. Geht’s noch naiver und gebildeter? Was ist denn das in den täglichen Nachrichtenmeldungen von Terror, Mord und Totschlag von Islamanhängern? Liest niemand den Koran? „Die Ungläubigen werden noch oft wünschen, Moslems gewesen zu sein. Laß sie nur genießen und sich des Lebens freuen und sich der süßen Hoffnung hingeben, bald werden sie ihre Torheit einsehen“.)

Die Paradegröße liegt bei 30 bis 32 Millimetern
Großer Zwetschgen-Infotag
(Badische Zeitung.Pflaumen unter sich?)

„Oechsle und PS“ bei der Schauinsland Klassik
Ausfahrt historischer Fahrzeuge am Freitag und Samstag
„Oechsle und PS“ lautet das Motto der Oldtimer-Rallye „Schauinsland Klassik“ , die der südbadische ADAC am Wochenende mit Start und Ziel in Freiburg veranstaltet. 111 Teilnehmer habe sich angemeldet und fahren am Freitag und Samstag bei guten Wetterprognosen zwei große Schleifen um die Stadt. Der Clou und Grund für das Motto: Ziel ist an beiden Tagen der ansonsten gesperrte Münsterplatz, wo zeitgleich die Weinkost stattfindet. Deren Veranstalter hat der Automobilclub als Kooperationspartner gewonnen.
(Badische Zeitung.Fahrer oder Autos unter Alkohol? Ist Umweltsperre aufgehoben für mobilen Schrott?)

Gärtnern macht Schule
54 neue Schulgärten im Land
(Badische Zeitung. Ziegenställe folgen bald?)

Land richtet Zentrum gegen Spionage ein
(Badische Zeitung.Spione werden akkreditiert?)

Mit sauberer Luft sicher fahren

Wenn’s muffig riecht, Innenraumfilger im Auto wechseln

Sorgt nicht nur für saubere Luft im Auto: der Innenraumfilter.

(lifePR) – Birke, Gräser, Schimmel, Staub nicht nur für Allergiker ist saubere Luft im Auto sicherheitsrelevant. Denn brennende Augen, laufende Nase und Co. schwächen Konzentration und Reaktionsvermögen. Für gutes Klima sorgen Innenraumfilter. Nur wird der zu selten gewechselt. Verschmutzte Exemplare machen nicht nur schlechte Luft, sondern verstärken die Allergie-Belastung. Drei Tipps von den TÜV SÜD-Experten.

Nahezu alle neuen Autos in Westeuropa haben ab Werk Innenraum- oder Pollen-Filter, für einige Modelle sind sie nachrüstbar. Doch im Gegensatz zu Luft- und Ölfiltern für den Motor wird den Innenraumfiltern oft zu wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Tipp der TÜV SÜD-Experten: Alle 15.000 Kilometer oder einmal jährlich müssen sie ersetzt werden – vorzugsweise beim Start in die Pollen-Saison. „Spätestens wenn’s muffig riecht, sobald die Lüftung oder die Klimaanlage eingeschaltet wird, ist es höchste Zeit, den Filter zu wechseln“, erklärt Jürgen Wolz von TÜV SÜD. Passiert das nicht oder sind die Intervalle zu groß, setzt sich der Filter zu. Die Folgen: Weniger frische Luft, die Scheiben beschlagen, und im angesammelten Schmutz bilden sich Bakterien, Schimmel und dadurch schlechte Gerüche. Teufelskreis: Die schlechte Luft führt wiederum dazu, dass Insassen Fenster und Schiebedach öffnen. Das bedeutet: freier Flug für Pollen.

Clever kombinieren: Einfache Pollenfilter nehmen Partikel wie Feinstaub, Pilzsporen, Dieselruß oder Pollen auf und verhindern, dass sie in den Innenraum des Fahrzeugs gelangen. Vor allem Allergiker profitieren von diesem „Schutz“, da er ihnen in der warmen Jahreszeit das Leben leichter und auch sicherer macht. Zusätzlichen Schutz bieten Kombifilter. Sie sind mit Aktivkohle beschichtet. Der Effekt: Unangenehme Gerüche und schädliche Gase, wie Ozon oder Benzol, werden ebenfalls gefiltert und gelangen nicht in den Innenraum des Fahrzeugs. Diese modernste Form des Atemluftfilters für den Innenraum ist damit ein mehrfacher Gewinn: Der zusätzliche Komfort trägt sogar bei Nicht-Allergikern zum entspannten Fahren und damit zur Sicherheit bei.

Selber wechseln: Pollenfilter wechseln ist in der Regel eine einfache Angelegenheit und dauert etwa eine Viertelstunde. Wo der Filter sitzt, liest man in der Bedienungsanleitung. Meistens befindet er sich im Fußraum des Beifahrers oder im Motorraum unterhalb der Windschutzscheibe. Um an den Filter zu kommen, muss oft nur eine Verkleidung demontiert werden, die mit Schrauben oder Clipps befestigt ist. Der Filter selbst kann dann problemlos herausgenommen und durch den neuen ersetzt werden. Achtung: Manche Filter funktionieren nur in eine Richtung. Bei solchen Modellen auf die Beschriftung achten (AIR FLOW). Nach dem Wechsel unbedingt das Datum und den Kilometerstand notieren.

Sauber abstellen: Bäume spenden nicht nur Schatten, sondern lassen zudem Pollen aufs Fahrzeug „regnen“. Bei der Rückkehr zum geparkten Auto sollten der Mantel oder die Jacke besser im Kofferraum verstaut werden, damit sich die anhaftenden Pollen vom Spaziergang nicht auf der Rücksitzbank verteilen.

Das Tagesgericht

Licht aus?

OB Müller wehrt sich gegen Vorhaltung
Lahrer Stadtoberhaupt reagiert auf Anfragen von Lukas Oßwald zum Thema »Landesgartenschau«
In einem offenen Brief hat OB Wolfgang G. Müller Stadtrat Lukas Oßwald vorgeworfen, das Thema »Landesgartenschau« politisch zu instrumentalisieren. Müller wehrt sich gegen die Vorhaltung, die Stadtverwaltung habe die tatsächlichen Kosten des Stegmattensees  am Anfang verschwiegen…
(Lahrer Anzeiger. Schwach,schwach! Nebelkerzen. Warum beantwortet er nicht einfach mal Fragen, die in Lahr selten wie ein Sechser in Lotto kommen? Will der OB damit behaupten, daß alles, was ermacht völlig unpolitisch ist? Ist die Landesgartenschau kein Politikunm für eine Stadt mit hoher Verschuldung und einem Gemeinderat, der alles abnickt in offensichtlicher Duzbrüderschaft, was der OB macht? E9nfache Frage: Wie hoch ist die Verschuldung der Stadt? Kann dies ein einziger Stadtrat beantworten?)

Erfolgsmodell Bürger-Brunch
Gelungene Premiere
(Badische Zeitung. Halleluja! Die übliche Lobsudelei. Und morgen: „Erfolgsmodell blauer Himmel. Gelungener Sonnenschein“?)

MdL sieht Geothermie mit kritischem Blick
Thomas Marwein im Gespräch mit Bürgermeister Jochen Fischer
(Badische Zeitung. Was versteht ein grüner MdL davon?)

Finanzierung auf wackligen Beinen
Bekommt Kehl tatsächlich die erhofften 60 Prozent der Baukosten für die Tram auf deutscher Seite als Zuschuss?
(Badische Zeitung. Kann die Stadt nichts selber machen?)

Behinderte arbeiten als Gärtner und Floristen
Blumen-Werkstatt — ein beispielhaftes Projekt der Lahrer Werkstätten in Altdorf / Ausbildung für 20 Menschen mit Handicap
(Badische Zeitung. Behinderte gibt’s?)

Erdogan-Vize will Frauen das Lachen verbieten
Der stellvertretende Regierungschef der Türkei beklagt einen Verfall der Moral. Die Schuld sieht Bülent Arinc bei den Frauen – weshalb er ihnen laute Heiterkeit in der Öffentlichkeit untersagen will.
(spiegel.de. Lachnummer von hinterm Halbmond. Sind nicht Tausende von Türken auch in Deutschland dabei, sich Bekloppten und Bescheuerten in den kommenden Wahlen anzuschließen?)

AfD-Chef Bernd Lucke fordert
Deutsche Akademiker sollen mehr Kinder bekommen
Kinderkriegen als patriotische Aufgabe. So ähnlich sieht es AfD-Chef Bernd Lucke. Er ist der Meinung: Vor allem gebildete Deutsche vermehren sich nicht stark genug.
(stern de. Umgekehrt: Die einfachen Leute kriegen zu viele Kinder, sonst wären sie ja nicht nach Erwin Teufel in der Mehrheit.)

Brandanschlag auf Wuppertaler Synagoge
Knobloch rät Juden, „sich nicht erkennbar zu machen“
Bei der jüdischen Bevölkerung in Deutschland wächst die Sorge vor einem neuen Antisemitismus. Die ehemalige Präsidentin des Zentralrats der Juden spricht eine bestürzende Warnung aus.
(stern.de. Erkennt jemand Protestanten oder Katholiken auf der Straße?)