Klare Sache?

TÜV SÜD: Gute Wischer schaffen Sicht und Sicherheit

wischertüv

Vor dem Winter die Wischerblätter checken. Sie sorgen für klare Sicht in der dunklen Jahreszeit.

(lifePR) – Etwa jedes zweite Jahr kaufen sich Autofahrer neue Scheibenwischer. Tun die jetzigen Wischer noch zuverlässig ihren Dienst oder ist für gute Sicht eine Neuanschaffung fällig? Ein eingehender Blick auf die Scheibenwischer ist gerade jetzt vor dem Winter angebracht. Hier ein paar Praxistipps von TÜV SÜD.

Schlecht wirkende Wischer müssen nicht unbedingt sofort ausgetauscht werden. Manchmal genügt auch die sorgfältige Reinigung. Eine gewöhnliche Nagelbürste ist dafür sehr gut geeignet. Quer zur Gummileiste bürsten! Am besten klappt das Putzen bei abmontierten Wischern. Zumeist genügt Wasser mit Spülmittel oder Autoshampoo für ein gutes Ergebnis. Bei hartnäckigem Schmutz helfen ein Küchentuch und unverdünnter Frostschutz für Scheibenwaschanlagen. Lösungsmittel wie Verdünnung oder Benzin sind dagegen ungeeignet. Sie zerstören zumindest den dünnen Auftrag einer Graphitverbindung, mit der hochwertige Wischgummis beschichtet sind. Das Gummimaterial selbst leidet ebenfalls unter falschen Reinigungsmethoden und kann dadurch dauerhaft unbrauchbar werden.

An Schlieren müssen übrigens nicht die Wischblätter schuld sein, sondern es kann an der Scheibe liegen. Wachs- oder Silikonreste, beispielsweise aus der Waschstraße, lassen sich mit Fensterreiniger oder einem speziellen Reinigungstuch entfernen. Ist die Scheibe aber durch Steinschläge oder Kratzer beschädigt, hilft auch dies nicht mehr. Dann sind ein Austausch oder die inzwischen ausgereifte Reparatur nötig.

Wechsel: Generell halten die Profis von TÜV SÜD die jährliche Erneuerung bei konventionellen Scheibenwischern für eine gute Richtschnur und raten zu Produkten renommierter Marken.

Der höhere Preis lohnt sich in der Regel dank der längeren Lebensdauer und des besseren Wischerergebnisses. Manche Hersteller preisen das Naturgummi ihrer Wischblätter besonders an. Dabei ist synthetischer Kautschuk für die Scheibenreinigung nichts Schlechtes. Das Optimum stellen Zweistoff-Mischungen dar, bei denen der obere Teil des Wischgummis aus Synthetik besteht und der auf der Scheibe liegende aus Naturgummi. Diesen Modellen macht auch Sommerhitze nicht so viel aus.

Upgrade: Heute verfügen neue Autos ab Werk oft über gelenklose Wischer, sogenannte Flatblades. Sie wischen wegen des gleichmäßigeren Anpressdrucks vor allem bei höheren Geschwindigkeiten sauberer. Die neue Technik lässt sich für viele ältere Autos nachrüsten. Flatblades sind allerdings teurer. Da sie auch länger halten – nach den Erfahrungen von TÜV SÜD bis zu zwei Jahre – spart der Autofahrer einen Teil des Mehrpreises wieder ein.

Arme: Bleibt der Durchblick trotz neuen Wischern und außen wie innen sauberer Scheibe eher mäßig, sind vielleicht die Wischarme selbst nicht in Ordnung. Rattert ein neues, qualitativ hochwertiges Wischblatt, liegt es möglicherweise nicht im richtigen Winkel auf der Scheibe an – oft die Folge von Vandalismus am Wischarm. Werkstätten können die so genannte Schränkung mit einer speziellen Lehre messen und korrigieren.

Rücksicht: Gern vergessen wird der Heckscheibenwischer. Den hat der Fahrer ja nicht stets vor Augen. Auch wird er beispielsweise beim Eiskratzen oft stiefmütterlich behandelt. Bei einem alterschwachen Wischblatt kann später einmal die Gummilippe abreißen. Am Heck wird so etwas nicht gleich bemerkt. Im noch besten Fall ist die Sicht beim nächsten Regen nicht mehr gewährleistet. Zu befürchten ist aber, dass Metallteile des Wischblatts die Scheibe zerkratzen.

Umgang: Jeder Autofahrer hat großen Einfluss auf die Lebensdauer seiner Scheibenwischer. Versuche, leichte Eisschichten mit ihrer Hilfe zu entfernen, sind nicht nur ohne Aussicht auf Erfolg. Die raue Oberfläche gefrorenen Wassers zerstört die nur wenige hundertstel Millimeter breite Wischkante schon nach wenigen Wischbewegungen. Nicht viel schonender sind Blätter oder Baumnadeln, die unter das Gummi gelangt sind. Gegen sie hilft nur anhalten und von Hand entfernen.

Das Tagesgericht

halloweenreal

Supermarktbegegnungen.

Waidele will’s noch mal wissen
Der Bürgermeister von Bad Rippoldsau-Schapbach möchte wieder antreten / Noch kein Wahltermin
(Offenburger Tageblatt.Der 59-Jährige ist alt und braucht das Geld. Aber braucht Bad Schapsau ihn oder nicht mehr Geld?)

Kolpingsfamilie Friesenheim sucht Vorstand
(Lahrer Anzeiger. Kriegt er dafür das „s“?)

Urteilsplatz-Studie in der Kritik
Verkehrsberuhigter Bereich wie bisher oder doch eine reine Fußgängerzone? Der Gemeinderat befindet im kommenden Jahr darüber, wie es am Urteilsplatz laufen soll. Eine jetzt dargelegte Studie mit Empfehlungen hat an der bisherigen Haltung der Ratsfraktionen nichts geändert.
(Lahrer Anzeiger. Warum soll am Urteilsplatz was laufen,wenn nirgendwo in Lahr was läuft? Warum noch Personal im Rathaus, wenn Gutachten und Studien die Stadt erfinden sollen?)

Hilfe für Menschen in Not
Der Freundeskreis des Café Löffel ist auf der Suche nach Spendern und weiteren Mitgliedern.
(Badische Zeitung.Immer auf Kosten anderer?)

Ärger um Chrysanthema-Flohmarkt: Plakate mussten überklebt werden
Nicht überall darf Chrysanthema draufstehen: Die Inhaber des Miet-Regal-Kaufhauses in Lahr mussten Plakate überkleben, weil sie unerlaubt die Wortmarke verwendet haben.  
(Badische Zeitung. Angst, dass diesen Flohmarkt jeder glaubt?)

OB: Masterplan für Bahnhof erforderlich
Umgestaltung wird erst 2016 in Angriff genommen, wenn andere Großprojekte vom Tisch sind.
(Badische Zeitung. Wofür kriegt die OG-OB ihr Geld? Für Oberbürgermasterinpläne?)

Die Bürgerarbeit wird ersatzlos gestrichen
Die Kommunale Arbeitsförderung (KOA) ist mit 2014 recht zufrieden, aber nicht mit dem Bund, der zum Beispiel Projekte wie die Bürgerarbeit auslaufen lässt
(Badische Zeitung. Leute, die nichts können und arbeitslos werden auf Kosten der Steuerzahler von Leuten eingestellt, die sie nicht brauchen, denn sonst würden sie die ja beschäftigen.)

Metz: „Galaxien liegen zwischen 1974 und heute“
Der Bürgermeister ehrt Amanda Häfele und Gerd Tränkle für ihre 40 Jahre Tätigkeit für die Stadt Ettenheim.
(Badische Zeitung. Ein Bürgermeister vom anderen Stern?)

Auf der Suche nach Wohnraum
Schwanau hat derzeit 19 Flüchtlinge untergebracht und denkt an eine Art „Kümmerkreis“ / Meißenheim wartet auf Zuweisungen.
(Badische Zeitung.Darauf einen Kümmerling!)

Mit vier Jahren Verspätung: Freiburger kriegt Staufermedaille
Josef Streicher hat einen Großteil seines Lebens der Arbeitsgemeinschaft für Soldaten- und Traditionsverbände gewidmet. Dafür hat das Land ihn ausgezeichnet. Allerdings Jahre später als geplant…Josef Streicher ist stolz auf die Staufermedaille, auch wenn die Urkunde schon 2010 signiert wurde – von Ministerpräsident Mappus…Der Ministerpräsident zeichnet damit Menschen für ihre Verdienste um das Land Baden-Württemberg aus…Mit 15 Jahren wurde Streicher Soldat, mit 20 Jahren Offizier. 1945, kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs, wurde er an der damaligen deutsch-österreichischen Grenze schwer verwundet. „Zum Glück war’s nur ein Streifschuss.“ Seither trägt er eine Beinprothese…
(Badische Zeitung. Was für eine Rarität, in jeder Beziehung. Um Landesverdienste geht es da nicht, das ist ein persönliches Geschenk des MP! Deutsch-österreichische Grenze? Bein ab nach Streifschuß? Übt die noch oder schreibt die Autorin schon?)

EnBW-Deal
Neben Mappus sind auch Stächele und Rau entlastet
Die Staatsanwaltschaft befindet sich auf dem Rückzug
(Badische Zeitung.Justiz in Deutschland? Stächele for Landtagspräsident!)
Hooligan-Krawalle: Unsere Rechten und der Islam
Eine Kolumne von Jakob Augstein
Bisher waren die Waffen der deutschen Islamophobiker nur Spott und böser Zynismus. Die Krawalle von Köln zeigen jetzt eine neue Qualität: Unser Problem ist die Islamophobie, nicht der Islam.
(spiegel.de. Ist da der Apfel nicht sehr weit vom Baum gefallen? Der hat nicht die geringste Ahnung, wovon er schreibt!)

Lösegeld
Die Bundesregierung kauft deutsche Geiseln von Terroristen frei – für viele selbstverständlich. Ist es aber nicht: Sie fördert damit Terroristen und gefährdet das Leben anderer Staatsbürger. Der Rechtsstaat darf nicht erpressbar sein
(faz.net. Deutschland macht sich gemein mit Verbrechern.)

Gerichtsverfahren gegen Mappus
Kein Persilschein für die alte Garde
Aufatmen in der Südwest-CDU: Das Strafverfahren gegen den früheren Ministerpräsidenten Mappus wurde eingestellt. Dennoch sind nicht alle Vorwürfe vom Tisch.Bei der CDU ging es am Mittwochmorgen um das Jahr 2021. Der Südwesten müsse das „Smart Valley“ Europas werden. In Raum „Merlot II“ eines Restaurants am Schlossplatz stellte Guido Wolf, möglicher Spitzenkandidat seiner Partei, „12 Leitziele für ein besseres Baden-Württemberg“ vor. Winfried Kretschmanns Staatsministerium und das Büro von Wolfs Konkurrent um die Spitzenkandidatur Thomas Strobls hatten Beobachter geschickt, die fleißig mitschrieben. Die eigentliche Nachricht des Tages, die nicht dem Land, aber der CDU möglicherweise eine bessere Zukunft bescheren könnte, kam an diesem Morgen aus einem Hochhaus in der Neckarstraße, wo die Stuttgarter Staatsanwaltschaft ihren Sitz hat: Das am 3. Juli 2012 eingeleitete Ermittlungsverfahren gegen den ehemaligen Ministerpräsidenten Stefan Mappus, den ehemaligen Staatsminister Helmut Rau, den früheren Finanzminister Willi Stächele (alle CDU) sowie den früheren Deutschland-Chef der Investmentbank Morgan Stanley, Dirk Notheis sei eingestellt worden, heißt es in der Mitteilung der Staatsanwaltschaft…Allerdings hätten die beschuldigten drei Politiker, so die Staatsanwälte, die Vermögensbetreuungspflicht gegenüber dem Land Baden-Württemberg verletzt, weil sie im Jahr 2010 den Aktienkaufvertrag unterschrieben hätten, ohne das Landeshaushaltsrecht zu beachten…Weil die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren eingestellt hat, ist Mappus nicht vollumfänglich rehabilitiert. Es bleibt dabei, dass er ein Geschäft mit einem Volumen von 4,7 Milliarden Euro ohne Beteiligung des Parlaments durchgezogen hat, was auch der Staatsgerichtshof rügt. Es bleibt Mappus’ fragwürdiger politischer Stil und seine eigenmächtige Entscheidung, die Ministerialverwaltung auszuschalten und das Milliardengeschäft in einer Nacht-und-Nebel-Aktion mit Hilfe seines persönlichen Freundes Dirk Notheis abzuwickeln…Von politischer Bedeutung könnte noch das Urteil des Schiedsgerichts der Internationalen Handelskammer von Paris sein. Das Gericht muss darüber befinden, ob das Land für das ENBW-Aktienpaket 834 Millionen Euro, wie die grüne-rote Regierung errechnet hat, zu viel gezahlt hat. Sollte das so sein, dann wäre das für SPD und Grüne ein willkommenes Wahlkampfgeschenk. Politisch völlig rehabilitiert ist der damalige Finanzminister Willi Stächele, der von Mappus in der Nacht des 5. Dezember 2010 gezwungen wurde, dem Geschäft per Notbewilligungsrecht zuzustimmen. Stächele machte am Mittwoch einen Spaziergang auf Gran Canaria, als er von der Entscheidung der Staatsanwaltschaft erfuhr: „Ich habe vor, meine Stimme wieder deutlicher einzubringen. Mit der selbst auferlegten Zurückhaltung ist es jetzt vorbei.“
(faz.net. Gehörte Guido Wolf nicht der CDU-Fraktion von MP Mappus an, als der EnBW-Deal über die Bühne lief? Sitzt er nicht jetzt auf einem Stuhl, welcher Willi Stächele gehört? Und war der nicht auch mal selbst als MP-Kandidat im Gespräch?)

Sinkende Staatseinnahmen
Wackelt jetzt die schwarze Null?
Wolfgang Schäuble hat sie stolz präsentiert: die erste schwarze Null seit 1969. Jetzt schwächelt die Wirtschaft und in die Staatskassen fließt weniger Geld, hat die F.A.Z. aus dem Kreis der Steuerschätzer erfahren.
(faz.net. Wieso soll die wackeln, die sitzt doch im Rollstuhl!)

Wehrbeauftragter kritisiert von der Leyens Pläne
Das Programm der Verteidigungsministerin für bessere Arbeitsbedingungen bei der Truppe geht dem Wehrbeauftragten nicht weit genug. Einige Regeln findet er immer noch zu starr.Das von der Bundesregierung gebilligte Attraktivitätsprogramm für die Bundeswehr geht nach Ansicht des Wehrbeauftragten Hellmut Königshaus nicht weit genug. „Wenn bestehende Nachteile beseitigt werden, ist das zwar gut“, sagte Königshaus der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Doch kann das im Vergleich zu anderen Arbeitgebern, die schon sehr viel weiter sind, nicht unbedingt ein Attraktivitätsgewinn sein.“ Das Vorhaben von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) sei aber ein Schritt in die richtige Richtung.
(faz.net. Der Letzte seiner Art – von der FDP! Wann gibt es Tarifverträge für Kriege?)

Radikale
Ein schwacher Staat macht die Hooligans stark
Es ist eine alarmierende Beobachtung: Angesichts der scheinbaren Ohnmacht des Staates gegenüber Islamisten gibt es Ansätze klammheimlicher Sympathie für Hooligans, die Selbstjustiz üben wollen.
(welt.de. Auf dem Kopf stehend geschrieben? Wenn linke Gruppen und andere Chaoten größeren Terror machen, ist das normal? Wenn aber Leute auf die Straße gehen, weil die Politik dieses Land der Intoleranz öffnet, Einwanderern, die ihre Bringschuld nicht erfüllen und Willkommenskultur und Integration bedeuten, in jeder Beziehung nach der Pfeife von Leuten zu tanzen, die nicht zu Deutschland gehören, dann erklärt ein Bundesinnenministrer diese sogar zu Söhnen und Töchtern der Deutschen. Wer spinnt eigentlich in diesem Land, Herr Gauck?)

Verkehrsabgabe
Die Pkw-Maut kommt – aber ganz anders als gedacht
Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat endlich seinen Gesetzentwurf für die Pkw-Maut vorgelegt. Sie soll einige Autofahrer finanziell entlasten – und birgt noch weitere Überraschungen.
(welt.de. Dass da ein Dilettant nach monatelanger Stümperei etwasauf die Welt bringt,  was vermutlich so hohe Verwaltungskosten fordert wie Einnahmen zu erwarten sind, war zu erwarten. Die Berechnung der Maut nach Hubraum und Schadstoffklasse, auf so einen Unsinn musste erst mal jemand kommen, denn mit der Straßenbenutzung hat dies nichts zu tun. Eine Maus hat gekreißt und ein Monster geboren.)

 

Schon Sturm oder erst Wind?

Über herbstliche Schadensfälle und deren rechtliche Folgen

windsackehrlichhoch

(lifePR) – Die goldene Herbstzeit kann viel Freude mit sich bringen, doch farbiges Laub, glänzende Kastanien und „gemütliches“ Wetter bergen auch Gefahren in sich. Gerade im Straßenverkehr heißt es während der Herbstzeit „Aufpassen!“ Die ARAG Experten über herbstliche Schadenfälle und deren rechtliche Folgen.

Wilder Wechsel, wilde Fälle
Bedingt durch Nebel und Regen kommt es gerade im Herbst häufig zu Autounfällen wegen Wildwechsel. Paradoxerweise sollten die Fahrer gerade dann besonders vorsichtig sein, wenn sie dem Wild ausweichen wollen. Zum einen kann dies nämlich dazu führen, dass das Auto von der Fahrbahn abkommt und gegen einen Baum prallt, zum anderen, dass die Versicherung den Schaden unter Umständen nicht vollständig deckt. Denn die Teilkaskoversicherung übernimmt zwar in der Regel den Schaden durch einen Zusammenprall mit Haarwild, dieser kann aber geringer ausfallen als der Schaden, der durch das Abweichen von der Straße entsteht. Nur Vollkaskoversicherte stehen auf der „sicheren“ Seite – in beiden Fällen werden die anfallenden Kosten übernommen. Wichtig ist es auch, den Schaden umgehend der Polizei zu melden, da nur eine möglichst genaue Beschreibung des Unfallhergangs die Deckung der Folgekosten ermöglichen kann.

Rutschige Verpflichtung
Ist das schöne Herbstlaub einmal von den Bäumen gefallen, kann es sich auf Gehwegen schnell in eine rutschige Masse verwandeln. Wem diese zum Verhängnis wird, der muss sich an den so genannten „Räumpflichtigen“ wenden. Dieser, meist die Kommune, muss Gehwege von dem Laub befreien und kommt für die Folgekosten einer solchen Verletzung auf. Häufig wird diese Verpflichtung allerdings auf Hauseigentümer übertragen und von dort auf die Mieter abgeschoben. Sollten Sie in Ihrem Mietvertrag eine solche Klausel finden, ist es ratsam, sich daran zu halten, denn die aus einem solchen Sturz entstehenden Kosten können teuer werden.

Fraglicher Himmelssegen
Nicht nur vom Boden, auch aus der Luft drohen herbstliche Gefahren. Diese drücken sich zumeist als Sturmschäden aus, etwa wenn abgebrochene Äste auf parkende Autos fallen oder Baumfrüchte für unschöne Dellen im Blech sorgen. Für die Übernahme von Schäden, die durch Äste von Bäumen an öffentlichen Straßen entstanden sind, gilt, dass diese die Gemeinde übernimmt, sofern der fragliche Baum nicht gepflegt wurde.

Denn Kommunen haben die Pflicht, Bäume zweimal im Jahr auf deren Gesundheitszustand zu überprüfen. Sollte der Ast von einem kranken Baum gefallen sein, hat der Baumbesitzer folglich seine Verkehrssicherungspflicht missachtet und muss zahlen. Ansonsten zählen Schäden durch gesunde abgebrochene Äste zum „naturgegebenen Lebensrisiko“ und werden nicht übernommen. Dies gilt auch für schädigende Baumfrüchte aller Art. Die Kommunen sind weder verpflichtet, Warnschilder aufzustellen, noch für Schäden durch fallende Kastanien oder Eicheln aufzukommen.

Für alle Sturmschäden spielt die Windstärke eine wichtige Rolle, denn meist erst ab Windstärke 8 ist zum Beispiel die Gebäudeversicherung für Schäden am Haus zuständig. Auch in der Teilkaskoversicherung gilt oftmals die Regelung: Erst ab 8 Windstärken ist ein Sturm ein Sturm und dadurch verursachte Schäden werden von der Versicherung übernommen. Um die Kostenübernahme zu ermöglichen, raten die ARAG Experten nicht nur dazu, Sturmschäden sorgsam und umgehend zu dokumentieren, sondern auch Schadensbegrenzung zu betreiben. Andernfalls könnte sonst die Bitte um Versicherungsschutz teilweise abgeschlagen werden.

Fragen, die die Welt bewegen

Wann wird der Islam wegen Verfassungsfeindlichkeit in diesem Land endlich verboten anstatt jeden Tag so zu tun, als müßten Intoleranz und Gewalt mit Toleranz beantwortet werden? Wann hört endlich das Gelaber über diese nicht zu Deutschland gehörenden Fanatiker mittelalterlicher Ansichten auf?

Das Tagesgericht

chrysherzmüller

Die Chrysanthema 2014 – ein einziges Herzleiden. So wenig Phantasie war noch nie. So was wie Koordination für Einfalt im Quadrat gibt’s wohl nicht?

Oberkirch-Zusenhofen
»Hochwasser brennt uns unter den Nägeln«
(Miba-Presse. Im Hintern bläst der Sturm?)

Chrysanthema-Halbzeitbilanz durchweg positiv
Die Herbstblütenschau boomt / 26 Stadtführer sind täglich mehrfach unterwegs
(Lahrer Anzeiger. Der OB sprach mit den Blumen? Alle Jahre wieder das gleiche Blabla. Warum nicht mal selber machen und nicht auf das Diktat aus dem Rathaus warten für Einheitspresse warten?)

Gleich zwei Besucherrekorde
»Touristen-Magnete« Europa-Park und Freilichtmuseum Vogtsbauernhof mit guter Saison 2014
(Miba-Presse. Mitgezählt? Unsinn! Der Vogtsbauernhof hatte mal doppelt soviele Besucher, fährt also seither Minusrekorde ein! Warum wird die Höhe der Subvention für diese den Kreis belastenden Einrichtung nicht genannt?)
Förderverein gegründet
Freunde des Schwarzwälder Freilichtmuseums Vogtsbauernhof.
(Miba-Presse. Gehupft wie gesprungen, immer auf Kosten anderer. Das Landratsamt sitzt volle Breite drin und bettelt um noch mehr Geld für eine sieche Einrichtung?)

Solidarische Landwirtschaft will im Januar starten
Aber: Bislang sind nur die Hälfte der Anteile vergeben
(Miba-Presse.System: Ihr dürft zahlen?)

Interview mit Forstrevierleiter Matthias Saecker
„Es wäre schön, wenn der Luchs käme“
Auerwild und Wanderfalken leben bereits hier
(Offenburger Tageblatt. Wäre ein Schwarzwälder Wanderzirkus nicht praktischer als Spinnereien an heimischen Kaminen?)

Tanzen für eine neue Therapie
Damit der kleine Giovanni wieder lachen kann, stellt der Freundeskreis um Denis Arifov am Samstag, 1. November, ein Hip-Hop-Benefizkonzert in der Nordwest-Halle auf die Beine. Aus dem Erlös soll eine Delfin-Therapie für das autistische Kind ermöglicht werden.
(Offenburger Tageblatt. Für solche Therapien gibt es keinen Erfolgsbeweis.)

Auschwitz-Gedenktafel am Bahnhof
Feierliche Enthüllung am 9. November / Erinnerung an die Opfer des Naziregimes.
(Badische Zeitung. Offenburg ein Vorort? War das nicht eine Nazihochburg? Offenburger waren Nazis! Immer noch nicht kapiert?)

Tag für Tag 70 Tonnen Biomasse
Ein Blick hinter die Kulissen der Biogasanlage im Gewerbegebiet Basic zwischen Altenheim und Goldscheuer.
(Badische Zeitung. Werden in dem Cornkraftwerk nicht Lebensmittel vergast?)

„Damit aus Fremden Freunde werden“
Premiere des ersten deutsch-französischen Chorfestes war ein großer Erfolg / 2015 evangelischer Landesposaunentag in Offenburg.
(Badische Zeitung. Tät’s ein Kärcher nicht auch?)

Unterharmersbach
Neue Ampel ist in Betrieb
(Offenburger Tageblatt. Ballungszentrum Unterharmersbach?)

Freiburg
Falscher Sprit in Zapfsäulen – zahlreiche Autos kaputt
Teure Panne an einer Tankstelle im Stadtteil Mooswald: Aus Zapfsäulen kam der falsche Sprit, Kunden haben ahnungslos verkehrt getankt – Benzin statt Diesel und umgekehrt…Bis Dienstag haben 34 Kunden insgesamt 32 000 Euro Schaden gemeldet. Dazu kommen 10 000 Euro an der Anlage des Tankstellenbetreibers,..TÜV Süd: Wird ein Benziner mit Diesel betankt, passiert nicht so viel.Die Karre läuft nicht mehr. Allerdings müssen der Tank geleert und Leitungen gereinigt werden. Fährt ein Dieselfahrzeug mit Benzin, kann das im schlimmsten Fall für den Motor tödlich sein…
(Badische Zeitung. Jetzt noch mehr Radfahrer in Freiburg?)

Neue Universitätsbibliothek eröffnet später und wird teurer
Die neue Universitätsbibliothek wird wohl erst Mitte 2015 eröffnet. Zudem sind die Kosten weiter gestiegen und haben die Marke von 50 Millionen Euro überschritten…Vor mehr als zehn Jahren mit 32 Millionen veranschlagt, ging man bis Ende 2012 von 44 Millionen Euro aus, ehe wegen steigender Baupreise neu kalkuliert werden musste – mit dem Ergebnis, dass die Kosten auf 49 Millionen Euro anwuchsen…
(Badische Zeitung. Niemand regresspflichtig? Ist ja nur das Geld des Steuerzahlers. Und wenn das Ding fertig ist, braucht man es wohl im Zeichen der Digitalisierung gar nicht mehr.)

Neuhausen auf den Fildern
Kind versinkt im Mais und muss wiederbelebt werden
Ein Zwölfjähriger ist beim Spielen in einem Maisberg versunken und lebensgefährlich verletzt worden.
(Südkurier. Tödlicher Mais.)

Wolf plant schon mal seine Zeit als Ministerpräsident
Als Ministerpräsident würde Guido Wolf (CDU) nach eigener Einschätzung für eine ehrgeizigere Politik stehen als Amtsinhaber Winfried Kretschmann (Grüne). Nur wer sich selbst herausfordere, werde aktuellen Themen wie Haushalts-, Energie- und Flüchtlingspolitik erfolgreich bewältigen können, sagte Wolf am Mittwoch. Er stellte in Stuttgart seinen «Zukunftsplan Baden-Württemberg 2021» vor – nach eigenen Worten die Grundlage für sein Wahlprogramm, sollten die CDU-Mitglieder ihn zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2016 küren. Einziger Konkurrent bei der Abstimmung ist CDU-Landeschef Thomas Strobl.
(Südkurier. Packt Strobl jetzt ein, während Wolf wie weiland als Landrat tabula rasa macht?)

Mappus‘ EnBW-Deal
Strobl äußert weiterhin Kritik
Für die Bewerber um die CDU-Spitzenkandidatur zur Landtagswahl 2016, Thomas Strobl und Guido Wolf, bleibt der EnBW-Deal trotz der Einstellung des Ermittlungsverfahrens gegen Stefan Mappus kritikwürdig…CDU-Landeschef Strobl ergänzte aber, davon unberührt bleibe, dass dieses Geschäft mit einem erheblichen staats- und verfassungsrechtlichen Mangel behaftet sei.Landtagspräsident Wolf sagte, die Einstellung des Verfahrens sei eine gute Nachricht für die CDU Baden-Württemberg, für Mappus und dessen Familie. Dennoch habe es politische Fehler gegeben – so die Umgehung des Parlamentes bei dem Geschäft. „Ich will diesen gemachten Fehler auch als solchen im Raum stehenlassen.“…
(Stuttgarter Zeitung. Bleibt der Fehler im städtischen oder im ländlichen Raum stehen? Und wo steht Wolf? Neben sich als Landtagspräsident?)

Polizeigewerkschaft sieht gute Chancen
Werden Hooligan-Demos künftig verboten?
Kommt es nach Köln auch in Berlin und Hamburg zu Hooligan-Krawallen? Die Deutsche Polizeigewerkschaft sieht in der jüngsten Gewalt ein starkes Argument für Demo-Verbote. Doch Experten haben daran ihre Zweifel.
(Stuttgarter Zeitung. Welche Polizei? Nur der Islam gehört zu Deutschland, aber nicht Deutsche? Scharia statt Grundgesetz? Rabbatz nur durch Ausländer? Deutschland schafft sich ab?)

Thomas de Maizière
„Dschihadisten sind unsere Söhne und Töchter“
Islamisten aus Frankfurt oder Dinslaken morden für den IS. Der Bundesinnenminister verweist nun auf die Verantwortung der deutschen Gesellschaft. Berlin will EU-weit Fluggastdaten speichern.
(welt.de. Seine? Geht’s noch? Warum ist der Mann immer noch nicht verantwortlich für das, was in seinen Ministerien eventuell teuer daneben gegangen ist? Jetzt muss er auch noch die Bevölkerung in Haft nehmen für politischen Bullshit?)

Bundeswehr
Regierung will den Soldatenberuf attraktiver machen
Eine Wochenarbeitszeit von 41 Stunden, Prämienzahlungen und erhöhter Sold sollen die Bundeswehr als Arbeitgeber attraktiver machen. Die Bundesregierung billigte ein entsprechenden Gesetzentwurf der Verteidigungsministerin.
(faz.net. Laienlachnummer.)

Ausländerbericht
Ein Einwanderungsland, das Einwanderer diskriminiert
Migranten schneiden in Schule und Beruf weiterhin schlecht ab. Die Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz prangert Diskriminierungen an. Ihr Bericht über die Lage der Ausländer macht wenig Hoffnung…
(welt.de. Deshalb kommen sie in Massen.  Wer sich integrieren will, der schafft es auch. Wer sich aber Sprache und Bildung verweigert, dikriminiert sich selbst. Stellungnahmen von Migranten im Forum zu diesem Artikel sprechen das Gegenteil seiner Intention. Wer nach Jahren Hiersein immer noch kein Deutsch kann, hat in diesem Land nichts verloren. Wer mit Kopftuch herumlaufen muss, signalisiert ebenfalls, im falschen Land zu sein.)