Das Tagesgericht

hundescheiße

Wo bleibt die Kehrseite für den Maulkorb?

Prozess um sexuellen Missbrauch
48-jähriger Beschuldigter nicht auffindbar
Angeklagter wird nun per Haftbefehl gesucht
(Miba-Presse. Justiz?!)

Gedenken an großes Unrecht
Eine Gedenkfeier für die vor 70 Jahren ermordeten französischen Widerstandskämpferinnen fand am Donnerstag am Mahnmal zwischen Rammersweier und Durbach auf Bohlsbacher Gemarkung statt. Die Frauengeschichtswerkstatt hat die Biographien der Widerstandskämpferinnen aufgearbeitet.
(Miba-Presse. War die Hinrichtung gegen Widerstandskämpfer nicht rechtens gewesen nach der Haager Landkriegsordnung?)

»Mehr Kita-Plätze und mehr Erzieherinnen«
Lahr, deine Kinder: Die Stadt wächst, und das ist aus Sicht der Verwaltung auch gut so. Doch bei Kindergarten- und Krippenplätzen gibt es – zumindest rechnerisch – erhebliche Fehlbedarfe. Zudem gestaltet sich die Personalsuche schwierig, und es gibt weniger Tagesmütter.
(Lahrer Anzeiger. Weniger Wirtschaft,mehr Sozialismus.Von der DDR nichts lernen?)

Schüler arbeiten selbstbestimmt
Katrin Höhmann, Professorin für Schulpädagogik, hält beim Lahrer Diskussionsabend ein Plädoyer für die Gemeinschaftsschule.
(Badische Zeitung. Wer übegibt der Professorin mal eine Klasse?Ideologie kann jeder.)

Mehr Schulsozialarbeit ist notwendig
Viele Flüchtlingskinder können weder Lesen noch Schreiben / Gefordert wird ein Runder Tisch zur Verstärkung der Schulsozialarbeit.
(Badische Zeitung. Die sollen wieder nach Hause,immer noch nicht kapiert?)

Lahrer CDU-Fraktion mahnt zu strikter Mäßigung
Positionsbestimmung im Vorfeld der Haushaltsberatungen / Landesgartenschau als Motor der Stadtentwicklung
(Badische Zeitung. Geht mehr Mäßigung als ein CDU-Dauerschlaf?)

Weihnachten in Lahr
Ab Freitag, 28. November, bis Dienstag, 23. Dezember 2014, laden kulinarische Stände am Schlossplatz zu Glühwein, Punsch und herzhaften Spezialitäten ein…
(Stadt Lahr. Gähnt noch jemand?)

Ein KZ in der Nachbarschaft
Das Offenburger Kommando des Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof / Massaker im April 1945 in der Prinz-Eugen-Straße. Die Geschichte eines Konzentrationslagers in Offenburg, wird aufgearbeitet. Die Stadt bereitet zum 70. Jahrestag des Massakers am 12. April 1945 in der Prinz-Eugen-Straße verschiedene Veranstaltungen vor. Am Dienstagabend hat der Gewerkschafter Hans-Peter Goergens seine persönliche Aufarbeitung mit dem Vortrag „Ein KZ in der Nachbarschaft“ im Bunten Haus vorgestellt. ..
(Badische Zeitung. Muß Redakteur alles nachplappern, kann er nicht recherchieren? Es handelte sich um sogenanntes Außenlager von Natzweiler-Struthof, welches um diese Zeit gar nicht mehr bestand. Alles dokumentiert von Uwe Schellinger und nachzulesen in „Der Ort des Terrors – Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager, Band 6 u.a. Natzweiler, 2007.)

Firmen spüren die russische Kälte
Wirtschaftsbeziehungen stehen auf der Kippe / „Russische Finanzbehörde hat die Zahlung verhindert“.
(Badische Zeitung. Stammt die Kälte nicht aus der EU und Berlin?)

Freiburg kommt Stadionneubau durch Rothaus-Beteiligung günstiger
Der geplante Neubau eines Fußballstadions wird für den Bundesligisten SC Freiburg und die Stadt deutlich günstiger als zuletzt kalkuliert. Wie die Kommune am Donnerstag in einer Pressemitteilung erklärte, soll die sogenannte Stille Beteiligung über 12,78 Millionen Euro der Badischen Staatsbrauerei Rothaus von der Messe auf die Objektträgergesellschaft SC-Stadion übergehen. Am 18. November hatte sich der Gemeinderat in einem Grundsatzbeschluss für den Bau eines neuen Stadions am Wolfswinkel ausgesprochen. Nun müssen die Bürger am 1. Februar 2015 noch über das Projekt abstimmen.
(Südkurier.Geld des Steuerzahlers, denn die Brauerei gehört den Bürgern.)

Die Energiewende und der „S21-Effekt“
Eine hochkarätig besetzte Diskussionsrunde zeigt die Probleme der Energiewende auf: EU-Kommissar Oettinger und SPD-Fraktionschef Schmiedel sind sich einig, dass Genehmigungsverfahren zu lange dauern. Das liege auch am massiven Widerstand mancher Bürger.
(Stuttgarter Nachrichten. Gibt es auch Minuskaräter? Politische Resterampe.)

Christenverfolgung: „Die Situation schreit zum Himmel“
Ratlosigkeit, Entsetzen, Wut – mit diesen Worten beschreiben Vertreter der evangelischen Landeskirche in Württemberg ihr Empfinden angesichts der Bedrohung von Christen an vielen Brennpunkten der Welt
(Stuttgarter Nachrichten. Himmel falsche Adresse? Sind die momentan nicht überlaufen von islamischen Märtyrern und ihren Jungfrauen?)

Nationalpark wohl nicht in Gefahr
Obwohl 2016 eine Landtagswahl ansteht, soll der Nationalpark im Schwarzwald nicht in Gefahr sein. Davon geht der CDU-Landrat Michael Rückert aus.
(Stuttgarter Nachrichten. Florian Michael Rückert? Was nicht ist, kann auch nicht in Gefahr sein.)

Energiewende im Land
Land schafft Grundlagen für Öko-Wende
Eine Studie bescheinigt der baden-württembergischen Landesregierung viel Fleiß beim Gesetze machen für die Energiewende. Der Durchbruch bei Windkraft lässt aber noch auf sich warten.
(Stuttgarter Nachrichten. Windbeutel im Spruchbeutel.)

Flüchtlingshilfe
Land hofft auf Entlastung
Die baden-württembergische Landesregierung hofft auf „dringend notwendige“ Entlastung der Länder und Kommunen durch nicht genutzte Mittel aus dem Fluthilfefonds.
(Stuttgarter Nachrichten. Was für Flüchtlinge? Überschwmmung ist Überschwemmung!)

Juncker gesteht Fehler bei Steuergesetzen ein
Wegen der Steuerdeals mit großen Konzernen während seiner Amtszeit als Luxemburgischer Regierungschef ist Jean-Claude Juncker unter Beschuss. Nun gesteht der EU-Kommissionspräsident ein: Er hätte damals das Steuergesetz in Luxemburg ändern sollen.
(faz.net. Er ist der Fehler, der größte der EU. Einwegflasche aus Luxemburg?)

Türkischer Präsident
Erdogan über den Westen: „Sie wollen uns tot sehen“
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan beschuldigt den Westen, er wolle nur das Geld der Muslime. „Glaubt mir, sie mögen uns nicht“. Seinen Kritikern attestiert er psychische Probleme.
(spiegel.de. Hat ihn BILD schon zum Irren von Ankara erklärt? Wird ihn der Papst nicht trösten können als Bruder im Glauben?)

Israels neues Nationalstaatsgesetz: Zu Bürgern zweiter Klasse abgestempelt
Israel will ein neues Gesetz verabschieden – es soll das Land zum ausschließlich jüdischen Nationalstaat erklären. Die Araber, fortan Bürger zweiter Klasse, wehren sich mit einer sarkastischen Protestaktion.
(spiegel.de.Noch ein Gottesstaat. Ist das nicht rassistisch? Dann kann ja der Zentralrat in D aufgelöst werden.)

Studie
Warum jetzt viele Deutsche die Todesstrafe fordern
In der Bevölkerung wird der Ruf nach drakonischer Bestrafung von Schwerverbrechern lauter. Dahinter steckt ein Gefühl der Unsicherheit – mit dem die Politik bislang kaum umzugehen weiß.
(welt.de. Es sind erst 25 Prozent, aber wenn Polizei und Justiz versagen angesichts vor allem auch wegen einer falschen Einwanderung und einer Sozialarbeiterschwemme, was bleibt dann noch? Lebenslang ist eben nicht lebenslang.)

„Niemand kann Kiew den Weg in die Nato verbauen“
Kiew kritisiert Außenminister Steinmeier, weil er eine Nato-Mitgliedschaft der Ukraine ausgeschlossen hat. Kiews Botschafter in Brüssel verlangt, dass Berlin dem Land keine Steine in den Weg legt.
(welt.de. Welches Land? Womit kann denn die Restukraine dienen?)

US-Konzernchef
„Merkel hat die Russland-Krise total vergeigt“
Ohne seine Pferdeliebe wäre aus dem Lehrer Martin Richenhagen nie ein US-Konzernchef geworden. Er führt den drittgrößten Traktorhersteller der Welt. Als Reitlehrer nutzt er Zuckerbrot und Peitsche.
(welt.de. Die kann höchstens Arschgeige.)

Flüchtlingsdebatte
Der Stall zu Bethlehem war eine Einquartierung
In Krippenspielen wird die Weihnachtsgeschichte gern als Flüchtlingsdrama gedeutet. Über Günter Grass aber macht man sich lustig. Seine Zwangseinquartierungsidee ist eine notwendige Provokation.
(welt.de. Die Welt öffnet sich allem Gesocks der Welt und glaubt an Märchen, die es real nie gegeben haben kann?)

 

Geld im Tank

Tipps zur Planung der energetischen Sanierung

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So sieht es unter vielen Dacheindeckungen aus – und damit wird die Wärmedämmung nach der EnEV 2014 nach DIN 4108-2: 2013-02 nicht erfüllt. Außerdem wird teure Energie unnötig „verheizt“.

(lifePR) – Derzeit gehört es zu den sinnvollsten langfristigen Geldanlagen, sein Geld auszugeben. Zum Beispiel für Maßnahmen, die beim Energiesparen helfen. Denn eines ist sicher: Energie wird immer teurer – trotz kurzzeitiger Preissenkungen zwischendurch.

Vielen Hausbesitzern stellt sich dann immer wieder die Frage, wo sie am effektivsten mit dem Energiesparen an der selbstgenutzten oder vermieteten Immobilie beginnen sollen – bei der Heizung oder der Wärmedämmung?

„Natürlich sollte jede Heizungsanlage die benötigte Wärme so sauber und so effektiv wie möglich erzeugen“, erklärt eine Sprecherin des Dachdeckerhandwerks Baden-Württemberg. „Und das kann die Heizung nur, wenn sie auf alle anderen Gebäudeparameter exakt zugeschnitten ist“. Für investitionsbereite Hausbesitzer bedeutet das, zunächst die Gebäudehülle gegen Wärmeverluste zu schützen, bevor der tatsächliche Energiebedarf berechnet werden kann. Denn eine Heizung ist mit einem Automotor vergleichbar: Ist der Motor zu groß für das Fahrzeug, arbeitet er ebenso unwirtschaftlich wie ein zu kleiner Motor in einem zu großen Auto.

Um die Gebäudehülle wirksam gegen Transmissionswärmeverluste zu schützen, liegt ein enormes Einsparpotenzial im Dachbereich. Denn Wärme steigt nun mal nach oben. Eine fachgerecht ausgeführte Wärmedämmung schützt übrigens nicht nur in der Heizperiode vor Energieverschwendung, sondern auch im Sommer vor einer übermäßigen Aufheizung der Dachräume.

Wenn der Dachspeicher nicht als Wohnraum genutzt wird, kann anstatt der Dämmung der Dachfläche nach der geltenden Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) auch die Dämmung der obersten Geschossdecke erfolgen. Als Grenzwert, der nicht überschritten werden darf, gilt in beiden Fällen gemäß EnEV 2014 nach DIN 4108-2: 2013-02 ein Wärmedurchgangskoeffizient von 0,24 Watt/m2K.

Für viele Wohngebäude im Bestand besteht übrigens eine Pflicht zur Nachrüstung bis zum 31.12.2015. Welche Gebäude dies betrifft, welche Art der Dämmung und welche Ausführung (z. B. auch Dicke der Dämmung) diese Vorgaben erfüllen, kann der Dachdecker-Fachbetrieb berechnen und durch seine fachgerechte Ausführung auch gewährleisten. Also Hände weg vom Do-it-Yourself.

Doch nicht nur im Dachbereich können Wärmeverluste reduziert werden. Auch die übrigen Gebäudeteile, also Außenwände und Kellerdecken, können vom Dachdecker als Experte für die gesamte Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik optimiert werden. Die Maßnahmen reichen von einer Dämmung der Kellerdecke bis zu vorgehängten hinterlüfteten Fassadensystemen (VHF). Die Unterkonstruktion dieser VHF-Systeme erlaubt eine Luftzirkulation, die auch Feuchtigkeit „abtransportiert“ und so eine Durchfeuchtung der Wände mit der gefürchteten Schimmelbildung zuverlässig verhindert.

Erst wenn diese Maßnahmen an der Gebäudehülle erfolgt sind, lassen sich der genaue Energiebedarf und damit die optimale Dimensionierung einer neuen Heizungsanlage exakt und wirtschaftlich berechnen. Nur so wird die Investition auch zur sicheren und langfristig rentablen Geldanlage – und der Dachdecker-Fachbetrieb zum echten „Anlageberater“.

Die Adressen qualifizierter Dachdecker-Fachbetriebe gibt es im Internet unter www.dachdecker-bw.de und bei der regionalen Dachdecker-Innung.

Fragen, die die Welt bewegen

Ist es üblich in Lahr, daß eine Ortsvorsteherin und Stadträtin der Freien Wähler im Aufsichtsrat der Städtischen Wohnungsbau GmbH sitzt und als Gartenbauunternehmerin Gartenbauaufträge dieses städtischen Unternehmens bekommt, für die sie dann auch noch vor dessen Objekten werben darf? Ist es da nicht praktisch, wenn sie gleichzeitig auch noch dem Technischen Ausschuss und dem Aufsichtsrat der Landesgartenschau GmbH angehört? Hat so etwas kein Geschmäckle? Könnte da möglicherweise nicht der Eindruck entstehen, in Lahr  werde zu wenig für Transparenz gesorgt, um jeglichen eventuelle denkbaren Anschein von Korruption auszuschließen?

Das Tagesgericht

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Die Stadt Lahr will Millionen in einem Museum vermodern lassen, während sie sich geschenktem Erbe bis heute nicht würdig erwiesen hat. 

 Es bleibt die Hoffnung auf Kommissar Zufall
Mord an Hells-Angels-Mitglied Tommy G. jährt sich zum zweiten Mal
(Miba-Presse. Gibt’s da nicht seit Jahren noch andere Leichen für die Polizei? Unfähig?)

Vandalismus gegen Bolian-Figur am Bahnhof
Nachbildung des Acherner Originals Bolian bleibt ohne Koffer und Gepäckwagen vor dem Bahnhof
(Miba-Presse. Verladen?)

»Anträge für Berlin bündeln«
Der Lörracher CDU-Abgeordnete Schuster rät zur Geldeinwerbung für den Bahnausbau in Südbaden
Die CDU hat die grün-rote Landesregierung aufgefordert, sich finanziell weiter am Ausbau der Rheintalbahn zu beteiligen. Dies wäre ein Signal an den Bundestag, sagte der Abgeordnete Armin Schuster (CDU).
(Miba-Presse. Kein Draht nach Berlin, wo die Verantwortlichen der CDU in der Regierung sind? Volksverdummung?)

»Brauchen runden Tisch für Schulsozialarbeit«
Die Stadt Lahr leistet ihren Beitrag bei der Unterbringung von Flüchtlingen. Darin waren sich die Fraktionsvertreter im Sozialausschuss am Mittwochabend weitgehend einig. Gesprächsbedarf bestand jedoch hinsichtlich Schulsozialbetreuung und ehrenamtlicher Helferkreise.
(Lahrer Anzeiger. DDR Lahr?)

Herrenknecht führt den Flugbetrieb fort
Die Verantwortlichen der Lahrer Flugbetriebsgesellschaft unter der Leitung des Schwanauer Unternehmers Martin Herrenknecht sind nach dem ersten Jahr des Interimflugbetriebs in Lahr zufrieden mit der Entwicklung.
(Lahrer Anzeiger. Wohin? Welchen Flugbetrieb? Wer gibt den ersten Band Lahrer Müller-Witzle heraus? Wird jetzt durch Tunnel geflogen?)

Chrysanthema in SWR-Fernsehsendung „Grünzeug“
Am Samstag, 29. November 2014, um 18:15 Uhr, berichtet das SWR-Fernsehen in ihrer Sendung „Grünzeug“ über das Blumen- und Kulturfestival in Lahr. Nach zwei Tagen Dreharbeiten, hatte Nikolas Feireiss am Samstag, 18. Oktober 2014, alles zur Chrysanthema im Kasten. Der Grünzeugexperte besuchte in diesem Jahr die Chrysanthema für das SWR Fernsehen. Die Zuschauer erfahren bei der Sendung „Grünzeug“ unter dem Titel „Chrysanthema in Lahr – eine Stadt im Chrysanthemenfieber“ alles Wesentliche über die gärtnerische Arbeit der Chrysanthema.
(Stadt Lahr. Werbung für Zeugs im Staatsschnarchfunk?)

8500 Euro für besondere Behandlung
Wunderheilerinnen“ nehmen Rentnerin in Lahr aus
Zwei vermeintliche Wunderheilerinnen haben eine Rentnerin in Lahr um 8500 Euro betrogen...Als die versprochene Heilung ausblieb, erkannte die Seniorin den Betrug und verständigte die Polizei. Aufgrund der vagen Personenbeschreibung – die zwei Frauen trugen bodenlange Steppmäntel – konnten die Täterinnen bislang nicht ermittelt werden. Das Polizeirevier bittet um Hinweise unter  07821/2770.
(Badische Zeitung. Unheilbar!)

Kriegerdenkmal in Kuhbach wird nicht saniert
Die Kosten sind zu hoch
(Badische Zeitung. Kriege sind billiger? Nix Kultura in Kuhbach? Neues Banausentum?)

Der neue Bahnhalt wird eingeweiht
Was lange währt, wird endlich gut: Am Sonntag, 14. Dezember, wird im Beisein von Verkehrsminister Winfried Hermann der neue Bahnhalt am Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach eingeweiht.
(Badische Zeitung.Wenn das keine Leistung ist: nach der Saison! Ob mehr als fünf Reisende pro Tag vorbeikommen werden?)

Flüchtlinge bekommen Unterkunft im „Löwen“
Der Schuttertaler Bauausschuss stimmt Antrag des Gasthausbesitzers auf Umnutzung zu / Nachbarn zeigen sich wohlwollend
(Badische Zeitung. Na, wenn das kein Geschäft ist?)

Weihnachtskrippen im Rathaus
PRIVATE Krippenbauer haben für eine Ausstellung im Schwanauer Rathaus in Ottenheim ihre Weihnachtskrippen zur Verfügung gestellt. Die Ausstellung wurde im Rahmen des 20. Wintermarktes eröffnet
(Badische Zeitung.Sind die Ottenheimer jetzt katholisch?)

Freiburger SPD spricht sich für neues SC-Stadion aus
Eine klare Mehrheit in der Mitgliederversammlung plädiert für eine Fußballarena im Wolfswinkel
(Badische Zeitung.Spielen sie dann besser?)

Elternzeit für Abgeordnete im Landtag bei vollen Diäten
Der baden-württembergische Landtag hat eine elternzeitähnliche Regelung verabschiedet. Er übernimmt damit unter den Parlamenten des Bundes und der Länder eine Vorreiterrolle.
(Badische Zeitung. Hoppe, hoppe, Reiter! Wer vermißt die denn? Selbstbedienung. Nichtleistung muß sich lohnen? Wo es ums Geld geht, sind die tüchtig.)

Tracht auf Treppe
SCHWARZWÄLDER Trachten verliehen am Mittwoch dem Stuttgarter Schloss einen besonderen Charme. Dort würdigte Agrarminister Alexander Bonde den Trachtenverein St. Georgen für den Titel „Tracht des Jahres 2014“, den der Verein unlängst gewonnen hat.
(Badische Zeitung. Und wer kriegt die Tracht Prügel 2014? Bonde für seine Allzweckkraut- und Rübentrachtenjacke?)

Bier und Fritten auf Straßburger «Christkindelsmärik» – ausnahmsweise
Das ist im höchsten Grade unüblich: Auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt gibt es in diesem Jahr neben Glühwein und Weihnachtsgebäck auch Bier und Fritten – zu Ehren des Gastlandes Belgien. «Alle wissen, dass dies belgische Spezialitäten sind, deshalb machen wir eine Ausnahme», begründet Oberbürgermeister Roland Ries diese sonst auf dem «Christkindelsmärik» verpönten Profangenüsse
(Südkurier. Ist nicht die Frage, was Belgien mit dem Straßburger Markt zu tun hat?)

Ein Jahr Nationalpark: Doppelt so viele Besucher
Er ist ein Projekt für Generationen, dennoch zieht das Land schon zum ersten Geburtstag des Nationalparks Schwarzwald eine erste positive Bilanz. Die Zahl der Besucher in dem zehn Hektar großen Gebiet habe sich in den ersten zwölf Monaten schon mal verdoppelt, teilte das Forstministerium mit.Die gesamte Bilanz will Minister Alexander Bonde (Grüne) heute vorstellen. «Der Park mit der wilden Schönheit der Wälder und Seen begeistert viele Gäste aus Deutschland und der Welt», heißt es. Seit 1. Januar 2014 darf sich die Natur im Nationalpark frei und ungestört zu einem Urwald zurückentwickeln. Das Land will bis zu 25,5 Millionen Euro für ein Besucherzentrum ausgeben.
(Südkurier. Was will Vielunfachminister Bonde damit sagen? Wo nichts ist, kann auch mehr sein? Es geht also um Remmidemmi in Unnatur.)

Dschihadismus
Arbeitslose und Straftäter ziehen in den heiligen Krieg
Polizei und Verfassungsschutz haben die Erkenntnisse über Dschihadisten aus Deutschland statistisch ausgewertet. Es scheint, als ob der Dschihad zu einem erheblichen Teil Leute anzieht, die keinen legalen Platz in der deutschen Gesellschaft finden.
(faz.net. Die Rumhänger, die längst schon in die Wüste geschickt werden müssten.)

DWD erwartet „klimatologischen Paukenschlag“
Der Klimawandel macht sich auch in Deutschland immer stärker bemerkbar: Der Deutsche Wetterdienst rechnet damit, dass die Messgeräte am Ende des Jahres einen Rekord zeigen werden.
(welt.de. Hysteriker zum Arzt! Der Sommer war tropisch! Irgendwo.)

Bier und Fritten auf Straßburger «Christkindelsmärik» – ausnahmsweise
Das ist im höchsten Grade unüblich: Auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt gibt es in diesem Jahr neben Glühwein und Weihnachtsgebäck auch Bier und Fritten – zu Ehren des Gastlandes Belgien. «Alle wissen, dass dies belgische Spezialitäten sind, deshalb machen wir eine Ausnahme», begründet Oberbürgermeister Roland Ries diese sonst auf dem «Christkindelsmärik» verpönten Profangenüsse
(Südkurier. Ist nicht die Frage, was Belgien mit dem Straßburger Markt zu tun hat?)

Ein Jahr Nationalpark: Doppelt so viele Besucher
Er ist ein Projekt für Generationen, dennoch zieht das Land schon zum ersten Geburtstag des Nationalparks Schwarzwald eine erste positive Bilanz. Die Zahl der Besucher in dem zehn Hektar großen Gebiet habe sich in den ersten zwölf Monaten schon mal verdoppelt, teilte das Forstministerium mit.Die gesamte Bilanz will Minister Alexander Bonde (Grüne) heute vorstellen. «Der Park mit der wilden Schönheit der Wälder und Seen begeistert viele Gäste aus Deutschland und der Welt», heißt es. Seit 1. Januar 2014 darf sich die Natur im Nationalpark frei und ungestört zu einem Urwald zurückentwickeln. Das Land will bis zu 25,5 Millionen Euro für ein Besucherzentrum ausgeben.
(Südkurier. Was will Vielunfachminister Bonde damit sagen? Wo nichts ist, kann auch mehr sein? Es geht also um Remmidemmi in Unnatur, wobei er als einzige Sehenswürdigkeit sicherlich zugenommen haben dürfte.)

Energiewende
Der Südwesten steht gut da
Bayern belegt bei der Umsetzung der Energiewende den ersten Platz, dicht gefolgt von Baden-Württemberg. Doch in einigen Bereichen ist noch Luft nach oben, sagt auch Umweltminister Untersteller.
(Stuttgarter Zeitung. Dem Himmel nahe? Bei den Energiekosten?)

Rülke: Ein Milliardenprogramm für die
Infrastruktur und dessen Finanzierung
FDP-Landtagsfraktion legt ihre Agenda 2020 für die Wirtschafts- und Infrastruktur-politik in Baden-Württemberg vor
Der FDP-Fraktionsvorsitzende Dr. Hans-Ulrich Rülke  hat auf einer Landespressekonferenz in Stuttgart ein Milliardenprogramm für die Infrastruktur des Landes und dessen Finanzierung vorgestellt. „Das Milliardenprogramm ist ein Bestandteil der Agenda 2020, die die FDP-Landtagsfraktion für einen zukunftsfähigen Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg auf den Weg bringt. Die Agenda umfasst unter anderen die Bereiche Wirtschaft, Verkehrs- und Breitbandinfrastruktur, Haushalt und Finanzen, Energie, Integration und Innovation“, so Rülke…
(fdp.landtag-bw.de. Wenn ich einmal groß bin…Die FDP bringt ja nicht einmal sich selbst auf den Weg.)

Mehr Einnahmen als Ausgaben:
Ausländer bringen Deutschland Milliarden
Die Zuwanderungsdebatte in Deutschland ist neu entbrannt. Durch die wachsende Zahl von Menschen, die vor den Konflikten in Ländern wie Syrien, Afghanistan oder dem Irak flüchten. Aber auch durch den Streit über Sozialleistungen für Bürger aus anderen EU-Ländern. Immer wieder werden dabei Bedenken wie die von CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer laut, wonach Deutschland die „soziale Reparaturwerkstatt Europas“ werden könnte.Eine neue Untersuchung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung widerspricht solchen Befürchtungen. Demnach zahlte 2012 jeder in Deutschland lebende Ausländer durchschnittlich 3300 Euro mehr Steuern und Sozialabgaben, als er an staatlichen Leistungen erhielt. Insgesamt sorgten die 6,6 Millionen Menschen ohne deutschen Pass so für ein Plus von 22 Milliarden Euro. „Deutschland profitiert finanziell also beachtlich von seiner ausländischen Wohnbevölkerung“, heißt es in der Studie, die am Donnerstag veröffentlicht wird und SPIEGEL ONLINE vorab vorlag.
(spiegel.de. Morgen, falls es ihn dann noch gibt, wird der Spiegel mit einer neuen Studie beweisen, dass die Erde eine Scheibe ist. Auch dafür wird er sicher einen solchen Lobbyverein wie die Bertelsmann-Stiftung finden, die eng vernetzt mit CDU-Leuten und Atlantikern scheint.  Dieser hanebüchene Unsinn, wie unter einem Motto „Die oberste politische Leitung gibt bekannt“ verbreitet wurde von allen Medien, einschließlich natürlich der Staatsfunken und ihren Funkenmariechen, ohne Nachgucken verbreitet. Aufgrund der Finzierung  kann beim ZEW von Unabhänigket kaum gesprorchen werden. Das meiste Geld kommt vom Land BW und sonst vorwiegend aus staatlichen Quellen. Warum wird das wohl der Öffentlichkeit verschwiegen? Das ist Propaganda, aber keine Berichterstattung!)

Zentralrat der Juden
Graumann sieht Israel-Hasser in der Linkspartei
„Regelrechte Israel-Hasser“ hat der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, in der Linkspartei ausgemacht. Er fordert nun von der Partei, ihr Verhältnis zu Israel zu klären.
(faz.net. Ist das ein israelischer Verein oder sind das Deutsche?)

Länderchefs wollen Soli zementieren
Macht endlich Schluss mit der Soli-Lüge!
von FOCUS-Online-Experte Reiner Holznagel
Westsoli, Ökosoli, Schlaglochsoli, Bildungssoli – der Einfallsreichtum bei der Namensgebung nervt genauso, wie die Lüge dahinter. Klar ist, dass die Soli-Einnahmen nie zweckgebunden sein können. Doch viele Politiker glauben, dass ein schöner Name reicht. Als im Jahr 1995 der heutige Soli eingeführt wurde, wollte man mit den neuen Bundesländern solidarisch sein. Auch deshalb predigten viele Politiker, dass die Soli-Einnahmen für den Aufbau Ost verwendet werden.Rein technisch ist der Soli eine Ergänzungsabgabe zur Einkommen- und Körperschaftsteuer. Die Bundesregierung darf eine solche zusätzliche Steuer nur bei so genannten Bedarfsspitzen im Bundeshaushalt erheben.  Klar ist, dass dieser Steuerdispo nur temporär genutzt werden darf. Nach gut 20 Jahren hat sich allerdings einiges verändert. 1995 zahlten die Deutschen insgesamt 416 Milliarden Euro Steuern im Jahr. Heute sind es 640 Milliarden, im Jahr 2019 werden es rund 760 Milliarden Euro Steuern sein. Wenn die besonderen Hilfen für die neuen Bundesländer im Jahr 2019 definitiv auslaufen, werden Bund, Länder und Gemeinden 344 Milliarden Euro mehr einnehmen, als bei Einführung des Solidaritätszuschlages…der Solidaritätszuschlag hat nicht nur fiskalisch keine Legitimität mehr, sondern auch aus politisch-moralischen Gründen muss er eingestellt werden. Erinnern wir uns: Der Soli soll den Aufbau Ost finanzieren!…Die volkswirtschaftliche Einkommensbelastungsquote liegt in diesem Jahr bei 51,5 Prozent. Wir müssen also mehr als die Hälfte unseres Einkommens an öffentliche Kassen abführen!…
(focus.de. Wann erkennen die Bürger, wer die wahren Räuber im Lande sind, schlimmer als früher die Kirchen und Raubritter?)

Recycling
Umwelthilfe fordert Pfand auf Tetra-Packs
Müssen bald die leeren Milchtüten zum Supermarkt zurückgebracht werden? Das fordert jedenfalls die Deutsche Umwelthilfe. Der Grund: Sie seien nicht umweltfreundlich genug
(faz.net. Politiker abschaffen, und jeder Dolle darf die Klappe aufmachen!)

Hamburg
Hunderte junger Flüchtlinge untergetaucht
Mehr als 1000 junge unbegleitete Flüchtlinge sollen sich in Hamburg aufhalten. Die Polizei befürchtet einen Anstieg der Straftaten. Ein Dossier des LKA dokumentiert die Hilflosigkeit der Behörden.
(welt.de. Das sind keine Flüchtlinge, sondern kriminelle Banden! Wer hat die ins Land gelassen? In Freiburg standen solche Kriminellen jüngst vor Gericht. Was muss noch alles passieren? Warum werden die Grenzen nicht kontrolliert? Wenn die Politik nicht handelt, muss Merkel weg! Sie schadet Deutschland. Artikel 20 Grundgesetz! Müssen noch eine paar tausend Bürger mehr auf die Straße? Und dann laufen so Softies wie Wolf und Strobl mit ihren an politischer Magersucht leidenden Strampel-Groupies im Land herum und wollen Ministerpräsident werden. Warum nicht im nächsten Leben?)

Werbekampagne für arabischen Sponsor:
Real Madrid nimmt Kreuz aus dem Wappen
(spiegel.de. Hauptsache, sie kriechen zu Kreuze. Geht’s ganz rund, dann wird der Ball eckig. Warum Spanien nicht den Mauren geben, dann geht’s der EU leichter?)

Misstrauensvotum gegen Juncker
„Verlust der Unschuld“: AfD stimmt mit Rechtspopulisten
Bei der Abstimmung über den Misstrauensantrag gegen die EU Kommission von Jean-Claude Juncker stimmte die AfD mehrheitlich mit den Rechtspopulisten um Marine Le Pen und Nigel Farage. Damit habe die Partei gezeigt, welch Geistes Kind sie sei, sagen Kritiker.
(focus.de. Ist dieser heilige Juncker nicht ein Skandal, welcher die EU beschleunigt zu einem Ende bringen wird? Und wer gegen ihn stimmt, ist ein Populist? Warum nicht gleich ein Nazi? Sind nicht alle, die für ihn gestimmt haben, Feinde der Menschen in Europa und Sargnägel der EU? Die Verrückten dieser Welt erklären sich zu Normalen? Ab mit den scheinbar Normalen in die Klapsmühle!)

 

In die Mongolei

Erlebnisreise  für Singles in das einstige Reich von Dschingis Khan

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(lifePR) – Mit magischen Momenten am Rande der Wüste Gobi ist eine Reise in die Mongolei Abenteuer und Erlebnis zugleich. Das einstige Weltreich Dschingis Khans gehört mit seiner nahezu unberührten Landschaft zu den ganz großen Reiseerlebnissen. Noch ist die Mongolei eher selten das Ziel von Besuchern und man genießt als Reisender die Einfachheit und Stille in der unberührten Natur dieses faszinierenden Landes. Die wunderbaren Begegnungen mit den gastfreundlichen Mongolen lassen die Erinnerungen daran den Alltag ganz leicht werden. Mongolei – Für Singles und Alleinreisende, die in einer kleinen Gruppe diese so ganz andere und fremde Welt entdecken wollen, heißt das Angebot von www.singlereisen.de  in die Mongolei für Singles  und Alleinreisende, die in einer kleinen Gruppe diese so ganz andere und fremde Welt entdecken wollen.

In der Mongolei reicht der Blick scheinbar bis ins Unendliche. Und wer schon einmal im Traum den Himmel berührt habe, könne diesen Traum endlich in die Tat umsetzen. Auf faszinierenden Wanderungen mit Übernachtungen in Zelten und Jurten lasse sich dieses unglaublich schöne Land intensiv erleben. Mit Kamelen auf die Pirsch gehen und die eindrucksvolle Steppenlandschaft erkunden: Die Wüste Gobi zeigt hier ganz unterschiedliche Gesichter in Farben und Formen. Typisch sind die bis zu 300 m hohen Sanddünen, aber auch Geröll- oder Kieswüsten prägen das Bild dieser einzigartigen Landschaft. Die Mongolei schenkt unvergessliche und nachhaltige Reiseerinnerungen. Wer genau dieses Erlebnis und Abenteuer mit unzähligen magischen Momenten sucht, wird von dieser Reise mehr als begeistert sein.

Geschlafen wird in traditionellen, heimeligen Jurten und Zelten, die das Reiseerlebnis perfekt machen. Bei schmackhafter Verpflegung, selbst gemachtem Quark und Joghurt aus Ziegenmilch oder Milchtee lernt man in Begleitung traditioneller Musik, die Nomaden und ihre Kultur kennen. Es gibt so viel zu entdecken, doch es bleibt immer ausreichend Zeit, alles in Ruhe zu genießen. Unvergessliche Momente, die zu den besonders nachhaltigen Erinnerungen auf dieser Reise zählen werden. Mehr Infos zu dieser Singlereise unter: Singlereise Mongolei

In der Mongolei reicht der Blick scheinbar bis ins Unendliche. Und wer schon einmal im Traum den Himmel berührt hat, kann diesen Traum endlich in die Tat umsetzen. Auf faszinierenden Wanderungen mit Übernachtungen in Zelten und Jurten lässt sich dieses unglaublich schöne Land intensiv erleben. Mit Kamelen auf die Pirsch gehen und die eindrucksvolle Steppenlandschaft erkunden: Die Wüste Gobi zeigt hier ganz unterschiedliche Gesichter in Farben und Formen. Typisch sind die bis zu 300 m hohen Sanddünen, aber auch Geröll- oder Kieswüsten prägen das Bild dieser einzigartigen Landschaft. Die Mongolei schenkt unvergessliche und nachhaltige Reiseerinnerungen. Wer genau dieses Erlebnis und Abenteuer mit unzähligen magischen Momenten sucht, wird von dieser Reise mehr als begeistert sein.

Geschlafen wird in traditionellen, heimeligen Jurten und Zelten, die das Reiseerlebnis perfekt machen. Bei schmackhafter Verpflegung, selbst gemachtem Quark und Joghurt aus Ziegenmilch oder Milchtee lernt man in Begleitung traditioneller Musik, die Nomaden und ihre Kultur kennen. Es gibt so viel zu entdecken, doch es bleibt immer ausreichend Zeit, alles in Ruhe zu genießen. Unvergessliche Momente, die zu den besonders nachhaltigen Erinnerungen auf dieser Reise zählen werden. Mehr Infos zu dieser Singlereise unter: Singlereise Mongolei .