Sicher durch die Serpentine

Fahrt über verschneite Bergstraßen – vier Tipps, die helfen

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(lifePR) – Gefälle, Steigungen, enge Kehren – das Fahren im winterlichen Gebirge stellt an Fahrer und Auto besondere Anforderungen. Wenn die Passstraße eng wird und entgegenkommende Fahrzeuge einen zum Anhalten oder gar an den Rand der Schlucht zwingen, heißt es: Ruhe bewahren und ganz besonders vorausschauend fahren. Dazu Tipps von den TÜV SÜD-Experten.

Schalten und Bremsen: Auf Gefällstrecken ist die Bremsanlage höheren Belastungen ausgesetzt als im Flachland. Dabei bietet die Motorbremse wirkungsvolle Unterstützung. Sie schützt vor Überhitzung und Ausfall der Bremsanlage. Dazu eine alte Regel: Bergab den gleichen Gang wählen wie für die Fahrt bergauf bei gleicher Neigung. Fahrer von automatikgetriebenen Autos sollten ein oder zwei Stufen manuell zurückschalten (3, 2 oder L). Noch ein Trick: „Bei Bergabfahrten das Sportprogramm wählen“, sagt Eberhard Lang von TÜV SÜD. Das sorgt für höhere Drehzahlen und damit für mehr Bremswirkung.

Öl und Benzin: Bergstrecken erhöhen den Kraftstoffverbrauch deutlich. Es empfiehlt sich, rechtzeitig zu tanken, denn in den Bergen sind Zapfsäulen oft rar. Geht es lange bergab, kann sich der Ölverbrauch geringfügig erhöhen. Für moderne Fahrzeuge kein Problem. Wer sich unsicher ist: Öl kontrollieren und Nachschub mitnehmen.

Recht und Ordnung: Entgegen einer weit verbreiteten Ansicht gibt es keine Verkehrsregel, die dem bergan Fahrenden Vorrang gewährt. Praktiziert wird diese Gepflogenheit allerdings häufig – gerade in den Alpen. Im Winter kann diese Regel gefährlich sein: Denn Bergabfahrende haben den längeren Bremsweg – brauchen also auch mehr Rücksicht der anderen Verkehrsteilnehmer.

Langsam und vorsichtig: Pässe und Gebirgsrouten sind keine Rennstrecken. Wer Kurven schneiden muss, ist auf jeden Fall zu schnell. Wenn Drängler hinter einem fahren: „An den Rand fahren und vorbeilassen. Das ist auf jeden Fall stressfreier und vor allem sicherer“, sagt Lang. So sollte sich auch verhalten, wer in den Bergen besonders unsicher ist: Den Platz an der Spitze einer Kolonne räumen, sobald sich eine Gelegenheit zum Vorbeilassen bietet.

Kalt und hoch: Nicht nur Kälte kann für Startschwierigkeiten verantwortlich sein. Manche Motoren haben Probleme mit dünner Höhenluft. Dank moderner Einspritzsysteme treten sie zwar eher selten auf. Einige Autos brauchen in einem solchen Fall aber eine andere Routine beim Anlassen. Die Betriebsanleitung sagt, ob beispielsweise in großen Höhen oder bei strenger Kälte das Gaspedal beim Start halb oder sogar ganz durchgedrückt sein soll.

Noch mehr Grip: Bei Fahrten ins winterliche Gebirge gehören die passenden Schneeketten unbedingt ins Gepäck. In Deutschland existieren dafür keine Vorschriften. Dagegen müssen sie in Österreich der Ö-Norm entsprechen. Zu erkennen ist das am entsprechenden Symbol, den ineinander geschachtelten Buchstaben Ö und N. Bei Markenprodukten ist die Zulassung selbstverständlich.
Weitere Informationen unter www.tuev-sued.de.

Das Tagesgericht

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Lahr klotzt ran.

Verladepunkt der Rollenden Landstraße soll verlegt werden
Der Freiburger Verladepunkt der sogenannten Rollenden Landstraße soll an den Flughafen Lahr verlegt werden. Dafür haben sich mehrere politische Vertreter aus dem Breisgau ausgesprochen, darunter der Freiburger Oberbürgermeister Dieter Salomon, die Landrätin des Kreises Breisgau Hochschwarzwald Dorothea Störr-Ritter und der Emmendinger Landrat Hanno Hurth. Der Schwerlastverkehr der Rollenden Landstraße soll auf ein neues Logistikzentrum am Flughafen Lahr konzentriert werden. So soll der Durchgangsverkehr in Freiburg von Schwerlastern befreit werden.
(swr4. Lahr braucht noch mehr Lkw-Verkehr? Was andere nicht wollen, zieht Lahr an. Was bringt das der Stadt außer Flächenverbrauch, aber kein Geld und keine Arbeitsplätze? Wer stoppt diese Dummheit?)

Altkennzeichen BH künftig auch im Ortenaukreis
Reservierung wahrscheinlich ab Anfang Mai möglich / Einigung mit Nachbarkreis Rastatt
(Miba-Presse. Ist Dummheit nicht eine Weltmacht?)

Weltfrauentag in Lahr
Vom Frühstück zum Tanzabend
Lahrer Frauenwelten mit umfangreichem Programm / Jubiläum für die Gleichstellungsbeauftragte
(Lahrer Anzeiger. Wer fliegt auf kommunistische Galaxien?)

»Hauptsache kreativ sein«
Isabell Scharfschwerdt hat mit dem Töpfern aufgehört und widmet sich nun hauptsächlich der Acrylmalerei und dem Webdesign. Am Samstag, 7. März, stellt die Oberweierer Künstlerin im neuen Rathaus ihre Werke aus.
(Lahrer Anzeiger. Wann kommt das erste Buch?)

VHS-Vortrag zur SoLaVie – Solidarisch Landwirtschaften!
(Stadt Lahr. Nix Deutsh? Kohlköpfe und Kartoffeln vor dem Lahrer Rathaus?)

Neun von zehn Kindern haben Sprachdefizite
»Ich geh’ Schule«: Erschreckende Erkenntnis der mobilen Sprachförderung
(Lahrer Anzeiger.Darum sagt auch im Gemeinderat niemand was außer dem OB?)
Neues pädagogisches Musikbuch
Die erfolgreiche Lehrbuchreihe von Gerhard Friedrich und Viola de Galgóczy hat Zuwachs bekommen: In ihrem vierten gemeinsam verfassten Buch wollen die beiden Lahrer Autoren Kinder spielerisch in die Welt der Töne und Klänge einführen.
(Lahrer Anzeiger. Anstatt zu sprechen?)

Übergabe des European Energy Awards
Für die nachweisbaren und vorbildlichen Resultate für die Energie- und Klimaschutzpolitik hat die Stadt Lahr den European Energy Award erhalten. Lahr bekommt diese Auszeichnung nach eingehender Prüfung und externer Auditierung jetzt zum zweiten Mal nach 2010. Am Dienstag, 24. Februar 2015, hat Umweltminister Franz Untersteller den Preis an Bürgermeister Tilman Petters überreicht.
(Stadtlahr. Nutz- und sinnlose Albernheit. Darum ist Lahr so flop und der Rest im Ortenaukreis, der diesen Quark nicht einkauft, so top?)

Mehr Menschen verlassen die Kirche
90 Friesenheimer haben im Jahr 2014 der evangelischen und der katholischen Kirche den Rücken gekehrt – so viele wie selten zuvor
(Badische Zeitung. Warum soll jemand in der Seelsorgeinheit sein und einen Beamtenapparat finanzieren?)

Wünsche zur Windenergie
Stellungnahme aus Seelbach.
(Badische Zeitung. Soll Petrus blasen?)

Zum zweiten Mal gibt es die Seelbacher Kulturtage
Comedy, Kunst und Mundart
(Badische Zeitung. Gibt’s das nicht schon auf dem Flohmarkt?)

Matern von Marschall über Krisen, Bewegendes und sein Jahr in Berlin
Matern von Marschall ist neu im Bundestag und hat gleich im ersten Jahr viel erlebt: Ukraine-Krise, Euro-Krise, Klima-Krise. Mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten des Freiburger Wahlkreises hat sich Uwe Mauch unterhalten.
(Badische Zeitung. Und alle Krisen finden in Berlin statt? Was hat er denn bisher für seinen Wahlkreis dort gemacht? Alles vergessen, was er versprochen hat?)

In Freiburg ist man schnell von der Fußgängerzone im Schnee
(Badische Zeitung. Muss deshalb jemand nach Freiburg? Andere leben im Schnee.)

Leitartikel
Fall Alessio:
Aufarbeitung von Verfahrensfragen ist zu wenig
Sind Behörden nur dafür verantwortlich, dass Regeln eingehalten werden, egal was am Ende steht? Richtig wäre, dass Verantwortung nicht nur in den Prozessen, sondern auch in deren Ergebnissen gesucht wird…
(Badische Zeitung. In Tuttlingen bleibt’s dabei: Operation gelungen, Kind tot? Alles richtig gemacht?)

Kriminalstatistik
Freiburg ist Kriminalitätshochburg
Land ist im Bundesvergleich sicher / Zahl der Straftaten weitgehend konstant / Drei von fünf Delikten werden aufgeklärt.
(Badische Zeitung. Spitzenstellung verteidigt: Grün macht’s möglich.)

Südwesten will im März missbrauchte Frauen aus Syrien aufnehmen
Baden-Württemberg will nächsten Monat die ersten sexuell misshandelten Flüchtlinge aus Syrien und dem Nordirak aufnehmen. Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) sagte den «Stuttgarter Nachrichten» (Freitag): «Im März werden die ersten dieser traumatisierten Mädchen und jungen Frauen nach Baden-Württemberg kommen.» Die erste Gruppe von Flüchtlingen werde rund 20 Personen umfassen. Insgesamt würden «auf absehbare Zeit bis zu 600 Mädchen und Frauen zu uns kommen».
(Südkurier. BW wird das Frauenhaus der Welt? Was sollen die hier? ABM für grüne Sozialarbeiter und Psychologen?)

Singen zeigt morgen Flagge
Acht Jahre nach der letzten Kundgebung rechter Gruppen bereitet sich die Stadt Singen auf eine Demonstration der NPD am morgigen Samstag in der Innenstadt vor. Die rechtsextreme Partei hat die Hegaumetropole als Schauplatz eines Aufmarsches ausgewählt, obwohl sie in Singen politisch keinerlei Rolle spielt und sonst auch nicht präsent ist. Erwartet werden höchstens bis zu 100 Demonstranten. Dennoch zeigt die Stadt unterm Hohentwiel deutlich Flagge und bekommt dabei kräftig Unterstützung aus dem Landkreis Konstanz.
(Südkurier. Meinungsfreiheit nur für auserwählte Antifa und linke Krawallbrüder? Wieso ist eine Demonstration ein Aufmarsch? Aus dem Wörterbuch des Unmenschen?)

Rabbiner: Bei Gefahr Kippa durch Mütze ersetzen
Die Warnung des Zentralrats der Juden in Deutschland vor dem Tragen der Kippa in Problemvierteln sieht der badische Landesrabbiner Moshe Flomenmann gelassen. «Das ist nichts Neues, das ist Realität – schließlich haben die Übergriffe auf Juden in den vergangenen Jahren zugenommen», sagte Flomenmann der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag in Stuttgart. Die Kippa sei nicht heilig, sondern nur ein Bekleidungsstück, das ein Jude durch eine andere Mütze ersetzen könne, wenn er sich bedroht fühle. Es sei für jüdische Männer Tradition, aus Ehrfurcht vor Gott ihren Kopf zu bedecken…
(Südkurier. Hat Gott sie mit Kappe geschaffen? Wieviele blödsinnige menschengemachte Traditionen gibt es auf der welt, derentwegen sich Menschen umbringen? Welche Religion steckt hinter derDoofenkappe?)

Wird Franck Ribéry bald Deutscher?
Seit 2007 lebt der Bayern-Star mit seiner Familie bereits in Deutschland und nun liebäugelt der Franzose mit der deutschen Staatsbürgerschaft. „Ich habe ein gutes Gefühl und wir leben die deutsche Mentalität“, sagte Ribéry.
(Südkurier. Klar, Moslem muss zu Deutschland.)

Schuldenkrise: Bundestag beschließt Verlängerung der Griechenland-Hilfen
Der Bundestag hat der Verlängerung der Griechenland-Hilfen zugestimmt. Eine große Mehrheit von 542 Abgeordneten stimmte für das Paket – obwohl sogar Abgeordnete der Regierungskoalition ihr Veto eingelegt hatten.
(spiegel.de. Ist da eine Mafia in der EU am Werk? Lässt sich doch mit den Altersbezügen der Abgeordneten verrechnen! Regiert in Deutschland etwa ein Pöbel gegen das Volk?)

Schuldenkrise
Die Griechen haben ihr Geld außer Landes geschafft
Im Januar sind 27 Milliarden Euro ins Ausland abgeflossen – und die Wirtschaft schrumpft noch stärker als befürchtet. Das Risiko für Deutschland wächst. Ifo-Präsident Hans Werner Sinn fordert ein Ende der Notkredite von Notenbanken.
(faz.net.Im Gegensatz zu den Griechen dappen nur die tumben Deutschen ihrer stümperhaften Regierung nach. Wenn’s die Griechen nicht tun, muss Deutschland den Euro verlassen.)

Wegen Russland-Krise
Von der Leyen verstärkt Panzertruppe
Als Reaktion auf die Russland-Krise stellt Verteidigungsministerin von der Leyen die unter Vorgänger De Maizière festgelegten Obergrenzen für große Waffensysteme in Frage. Sie will zudem ein weiteres Panzer-Bataillon aktivieren.
(faz.net. Zum Schießen, die Frau. Wo ist eine Russland-Krise? Werden die Kita-Panzer aus DDR-Zeiten wieder entmottet?)

 

Schwarzwaldeslust

zeit.areal Lahr weckt Sehnsucht auf den „Kosmos Schwarzwald“

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(gh) – Es sind viele. Sehr viele. Lauter Bäume sind’s im schwarzen Walde, im „Kosmos Schwarzwald“. Diese Ausstellung im zeit.areal Lahr hat eine Menge Holz in der Hütte. Nicht nur Bollenhut und Ticktack, die alte Taktik, mit der Sehnsucht nach Heimat lange gestillt werden konnte.

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Inzwischen ist der Schwarzwald in unserer Zeit angekommen. Wenn aus dieser Auseinandersetzung von fast drei Dutzend künstlerischen Artisten mit dem Schwarzwald etwas gewonnen werden kann, dann ist es das Wecken von Sehnsucht. Denn gestillt mit Herrlichkeit und Amen wird sie hier nicht.

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Die Vielzahl von Bildern und Objekten lässt es tatsächlich zu, den Wald vor lauter Bäumen zu sehen. O Schwarzwald, o Heimat, willkommen 2015! Diese Ausstellung, die im ersten Moment droht, den Beschauer  wie eine Lawine mitzureißen, so üppig balzt der „Kosmos Schwarzwald“ sein Publikum an, entfaltet unzählige große und kleine Botschaften. Schwarzwaldeslust!

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Der Schwarzwald mit seinen Auf- und Abrundungen, zwischen Bollen und Kuckucksschrei, ist keine sexyfreie Zone. Das ist schon bei Heinrich Hansjakob nachzulesen. Wie man in diesen Schwarzwald hineingeht, kommt man noch lange nicht wieder heraus. Dieser Kosmos hat viele Schätze. Einen Teil davon hat diese Ausstellung gehoben. Das Ergebnis einer erfolgreichen Expedition darf bewundert werden.

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Es lohnt sich, umzusehen. Allein zur Vernissage am Donnerstagabend kamen bereits rund 300 Besucher auf das ehemalige Roth-Händle-Areal, begrüßt von Eckehard Ficht vom zeit.areal und Uwe Baumann, Ideenwerkstatt. Ein junger Pianist verdiente sich Beifall, ebenso das Buffet. Ein passender Rahmen zum Bild einer großen Ausstellung.  Öffnungszeiten bis 15.Mai Montag bis Freitag 9 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag (bis 12. Apri)  14 bis 18 Uhr.

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Albtraum beim Gassigehen

Giftköder: Wie Hundebesitzer ihre Tiere schützen können

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(lifePR) – Ob mit Rasierklingen, Nägeln oder Scherben gespickte Fleischbällchen, mit Rattengift getränktes Brot, Herzmedikamente oder einfach nur herkömmliches Schneckenkorn – wenn es um die Produktion von Giftködern geht, scheint die Fantasie von Hundehassern keine Grenzen zu kennen. Daher sind Giftköder der Albtraum eines jeden Hundebesitzers. Und oft haben die Tiere nach dem Verzehr eines derart letalen ‚Leckerlis‘ keine Chance.

Vorbeugen mit ‚Tauschgeschäften‘
Hunde sollten lernen, Essbares liegen zu lassen. Am effektivsten lernen sie dies jedoch nicht durch Verbote, sondern durch die Erhöhung ihrer Kooperationsbereitschaft. In diesem Rahmen können Besitzer ihren Tieren beispielsweise in einem ritualisierten Spiel ein Tauschgeschäft beibringen: Sobald sie etwas Fressbares am Wegesrand entdecken, wird es zu Herrchen oder Frauchen gebracht. Im Tausch dafür gibt es ein eigenes Leckerli.

Symptome erkennen
Das Problem bei Giftködern ist ihre Vielfalt. Zudem wirken einige, wie z.B. Rattengift, schleichend. Symptome zeigen sich manchmal erst nach Stunden oder gar einigen Tagen. Und nicht immer haben es Tierhalter dann mit alarmierenden Symptomen wie z.B. Erbrechen, Blut im Urin oder gar Bewusstlosigkeit zu tun, sondern einer zunächst harmlos wirkenden Müdigkeit oder Unruhe des Vierbeiners.

Aber ob heftig oder nicht: Beim ersten Anzeichen auf eine Vergiftung sollte der Tierarzt aufgesucht werden. ARAG Experten raten unbedingt davon ab, das vergiftete Tier eigenmächtig zu behandeln. Hände weg von Hausmittelchen wie beispielsweise Kohletabletten oder Sauerkraut! Denn jedes Gift erfordert eine andere Behandlungsart. So kann zum Beispiel Erbrechen bei einer klassischen Vergiftung die Maßnahme der Wahl sein; bei einem mit Rasierklingen gespickten Köder jedoch das Todesurteil des geliebten Vierbeiners bedeuten.

Beweise sichern
Die ARAG Experten raten, den Tierarzt vorab unbedingt telefonisch zu kontaktieren. So können Halter sicherstellen, dass die Praxis geöffnet ist und das Ärzteteam bereit steht. Um dem Tierarzt die Behandlung zu erleichtern, sollten Hundehalter Proben von Kot, Erbrochenem oder aber – sofern vorhanden – den Giftköder mitnehmen.

Vorbereitet auf den Notfall
Auch, wenn die ARAG Experten abraten, auf eigene Faust zu behandeln – gänzlich tatenlos sind Hundehalter dennoch nicht. In Erste-Hilfe-Kursen können sie lernen, Vergiftungserscheinungen sicher zu erkennen und lernen, welche Maßnahmen direkt danach notwendig sind. Nach Auskunft der ARAG Experten bieten Hundeschulen oder Organisationen wie beispielsweise der Arbeiter Samariter Bund (ASB) regelmäßig spezielle Kurse für Hundebesitzer an.

Fragen, die die Welt bewegen

Lässt sich der Niedergang der Stadt Lahr nicht auch daran ablesen, dass die zweitgrößte Kommune im Ortenaukreis seit Jahren keinen eigenen Abgeordneten mehr im Landtag oder Bundestag hat und dies offenbar in den  zu politischen Pflegeheimen und Friedhöfen mutierten örtlichen Parteiabordnungen gar nicht weiter auffällt?