Das Tagesgericht

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Die Attraktion Nr.1 der Stadt: Trümmer! Lahr räumt ab: Besserung ist auf dem Kaufhallengelände nicht zu erwarten. Ein Kommen und Gehen von  filialen Supermärkten.

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Ortenau
Rund 50 Wohnungseinbrüche geklärt
Polizei nimmt in Großaktion mehr als 20 Personen fest / Straftaten über die Ortenau hinaus
Die Kriminalpolizei Offenburg hat eine Einbrecherbande festgenommen. Ihnen werden rund 50 Wohnungseinbrüche auch außerhalb der Ortenau zur Last gelegt. Im Einsatz waren bei der Großaktion sogar Polizisten aus Bayern. Mehr als 20 mutmaßliche Mitglieder einer Einbrecherbande wurden gestern abgeführt. Bereits seit November 2014 hat die Staatsanwaltschaft Baden-Baden ein Verfahren wegen schweren Bandendiebstahls federführend eingeleitet – Beamte der Kriminalpolizeidirektion Offenburg haben die Ermittlungen übernommen, teilten das Polizeipräsidium Offenburg und die Staatsanwaltschaft Baden-Baden mit.Zehn Haftbefehle, gegen zwei Frauen und acht Männer, wurden vollstreckt und mehr als zehn Verdächtige vorläufig festgenommen. Durchsucht wurden einer Pressemitteilung zufolge eine Wohnung in Mannheim und zwei Übergangswohnheime für Asylbewerber in Pfalzgrafenweiler-Herzogsweiler und Freudenstadt. Im Einsatz waren gestern neben Polizeibeamten des Präsidiums Offenburg Kräfte aus Bayern, Calw, Mannheim, Heidelberg, Rottweil und Freudenstadt. Unterstützt wurden die Beamten von Spezialeinsatzkräften und der Bereitschaftspolizei…Die Polizei gehe davon aus, dass von der Diebesbande nahezu täglich Tageswohnungseinbrüche begangen wurden. Somit könne angenommen werden, dass zu bereits bekannten 50 Tatorten im Laufe der Ermittlungen noch weitere dazukommen werden.Ihr Beutezug führte die Einbrecher vom Bereich Rastatt über die Rheinschiene, das vordere Kinzigtal und Lahr nach Tuttlingen, Rottweil bis hin nach Freudenstadt. Nach derzeitigen Erkenntnissen kommen die Einbrecher auch für Taten außerhalb von Baden-Württemberg in Frage…Die Tatverdächtigen stehen im Verdacht, ihren Lebensunterhalt überwiegend durch die Begehung von Straftaten zu finanzieren. Bei den Durchsuchungen wurden umfangreiche Beweismittel und Diebesgut entdeckt…
(Miba-Presse. Willkommen, Flüchtlinge! Noch sind nicht alle Wohnungen geleert.)

Lahrer Frauenwelten
Organisiert von Frauen aus unterschiedlichen Einrichtungen wird es zum Internationalen Frauentag wieder die Veranstaltungsreihe „Lahrer Frauenwelten“ von Freitag, 27. Februar, bis Montag, 30. März 2015, geben. Das Besondere in diesem Jahr ist das Jubiläum: 25 Jahre Frauen- und Gleichstellungs- beauftragte in Lahr. Das bunte Programm soll Frauen einladen, sich aktiv zu beteiligen oder sich Anregungen zu holen. Dabei ist das Frauenfest zu einem festen Bestandteil geworden.
Der Raub der Sabinerinnen
Die Komödie – 1884 in Stettin uraufgeführt, wird am Dienstag, 03. März 2015 in Lahr gezeigt – bezieht sich auf die gleichnamige Sage aus der altrömischen Mythologie.
(Stadt Lahr. Es gibt halt noch Lahrer, die sehen sich in echten Frauenwelten um. Wer hat den Kommunisten den Frauentag genommen und als Genderismus mißverstanden. Worin bestehen die Fähigkeiten einer „Beauftragten für Chancengleichheit“, Ingrid Roll, wenn diese gleichzeitig Geschäftsführerin von „Haus und Grund“ ist und damit einseitige Chancen vertritt?)

Kordula Kovac will Nachfolgerin von Helmut Rau werden
CDU-Bundestagsabgeordnete will in den Landtag
Die CDU-Bundestagsabgeordnete Kordula Kovac aus Wolfach will im nächsten Jahr als Nachfolgerin von Helmut Rau, der am Dienstag seinen Verzicht erklärt hatte, für den Wahlkreis Lahr in den Landtag einziehen…Derzeit koordiniert sie auf Bundesebene den Runden Tisch gegen die Kirschessigfliege.
(Badische Zeitung. Halleluja! Kovac ist im Bundestag Mitglied im Bundestagsausschuss Ernährung und Landwirtschaft und dort weinbaupolitische Sprecherin und Berichterstatterin ihrer Fraktion für Spirituosen und Sonderkulturen. Des Weiteren ist sie ordentliches Mitglied im Petitionsausschuss und Schriftführerin im Deutschen Bundestag. Ist das der vielbeschworene Neuanfang von Guido Wolf? Eine Weinbauexpertin aus Wolfach? Letztes Aufgebot mit einer 57-jährigen Senkrechtstarterin? In Lahr schon alles im Bunker? Hat sie sich daran gewöhnt, vom Steuerzahler alimentiert zu werden?)

Entscheidung in Offenburg
Regionalverband klar für die Autobahnparallele
(Miba-Presse.Mit Verlaub, der hat nichts zu sagen!)

Mit Handgranaten und Maschinenpistole im Zug
25-Jähriger wegen Besitzes von Kriegswaffen angeklagt – zunächst Terrorverdacht
Eine eskalierte Fehde zweier Großfamilien oder gar ein terroristischer Hintergrund? Gestern wurde ein 25-jähriger Berliner vom Offenburger Amtsgericht zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt, weil er in der Ortenau-S-Bahn zwischen Offenburg und Kehl mit einem ganzen Arsenal an Kriegswaffen angetroffen wurde. Es klingt wie aus einem Drehbuch eines Sonntagabend-Krimis: Vor Richterin Ute Körner räumte­ der junge Mann weitgehend ein, dass er am 16. September des vergangenen Jahres im Auftrag eines Bekannten eine Maschinenpistole tschechischer Produktion, zwei scharfe Handgranaten, einen Schalldämpfer und eine schusssichere Weste von Berlin nach Straßburg transportieren wollte. Die Waffen habe er einem ihm unbekannten »dicken Fisch« am Straßburger Hauptbahnhof übergeben sollen.Als Gegenleistung habe er neben einer Zahlung von rund 1000 Euro von dem Mann verlangt, als Drohung mehrere Salven auf die Wohnungstür der verfeindeten Schwiegereltern in Berlin-Neukölln zu feuern. Hintergrund soll, das ließ er von seinem Anwalt verlauten, eine seit Langem schwelende Fehde der beiden türkischen Berliner Großfamilien gewesen sein…
(Miba-Presse.Alles Gesocks gehört auch zu Deutschland?)

OB und Fraktionsvorsitzende bestätigen Trassenentscheidung
Besserer Lärmschutz, mehr Entwicklungsmöglichkeiten, Chancen auf ein Güterverkehrsterminal sowie 20.000 Bürgerstimmen sprechen für Autobahnparallele. Das sind zusammengefasst die Gründe warum OB Dr. Müller und die Fraktionsvorsitzenden bei ihrer Trassenenscheidung von 2007 geblieben sind. Sie finden das 3. und 4. Gleis sollen autobahnparallel gebaut werden.
(Stadt Lahr. Hat da Müller wieder eine Wahl veranstaltet, und niemand hat sie mitgekriegt? Weviele tausend Lkw will Lahr noch holen, die andere nicht wollen? Ist Lkw-Fahrer als Traumberuf und Betteln bei Steuerzahlern außerhalb von Lahr die neue Wirtschaftspolitik à la Müller? Wer soll darauf reagieren, wenn der Lahrer OB nicht einmal mehr im Kreisgtag ankommt? Was macht dort eigentlich sein sozialistischer Adlatus aus dem Rathaus? Mal was gehört? Merken die Lahrer immer noch nicht, dass sie im Kreis niemand mehr ernst nimmt? )

Diakoniestation ist im Aufwind
Evangelisches Stift ist nun Hauptgesellschafter / Kooperation mit Seniorenheim Emmaus in Oberweier
(Lahrer Anzeiger.Zum Geld fliegt alles in der Kirche.)

Bürger trafen auf Flüchtlinge
Das erste »Café International« war ein voller Erfolg. Rund 50 Bewohner aus dem Flüchtlingsheim N 40 erlebten mit nahezu ebenso vielen Helfern und Gästen im Schutterner Pfarrheim einen vergnüglichen Kennenlern-Nachmittag.
(Lahrer Anzeiger. Was für Flüchtlinge? Gipfeltreffen der heimischen Naivität?)

Mehr Leben für die Ortsmitte
Auf dem Weg zum Förderantrag für eine neue Kuhbacher Ortsmitte ist die Ideenwerkstatt am Dienstagabend in der Kuhbacher Festhalle auf gute Resonanz gestoßen. Mehr als 60 Teilnehmer haben Ideen erarbeitet und Vorschläge für die weitere Planung beigesteuert.
(Lahrer Anzeiger. Alles auf Kosten der Steuerzahler. Wer will sich in Kuhbach treffen?)

Ehrenamt wird großgeschrieben
Rund 500 Teilnehmer werden am Samstag bei dem von der evangelischen Landeskirche organisierten »Tag für Engagierte« in Lahr erwartet. Auf dem Programm stehen zwei Dutzend Workhops und eine Podiumsdiskussion mit Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh.
(Lahrer Anzeiger. Die Milliarden ins Kirchentöpfchen?)

Integrative Angebote in Vereinen sind das Ziel
Der neu gebildete Beirat für die Belange von Menschen mit Behinderung geht mit Elan an seine Arbeit.
(Badische Zeitung. Normal?)

Fasnacht hat ihren Teil beigetragen
Die Grippe- und Erkältungswelle sorgt auch in der Ortenau für volle Arztpraxen und leere Büros / „Der Zenit ist langsam erreicht“.
(Badische Zeitung. Narren lernen nichts.)

Adam hatte nicht viel Auswahl
Der Journalist und Theologe Andreas Malessa hat über Liebe, Sex und Ehe gesprochen.
(Badische Zeitung. Er aber auch nicht,oder? Vor allem hat’s imParadies an Hirn gefehlt.)

Polizei schnappt Graffiti-Sprayer
170 Straftaten geklärt
170 Straftaten hat die Polizei geklärt – und zwar auf einen Streich: Ein Graffiti-Ermittlerteam kam fünf jungen Sprayern in Freiburg und Umgebung auf die Spur, die zusammen einen Schaden von 100.000 Euro angerichtet haben solle
(Badische Zeitung. Schnelle Truppe?)

Landtagspräsident Wilfried Klenk über Frauen und Politik
Seine Wahl hatte viel Unmut bei den Frauen des Landtags ausgelöst. Wilfried Klenk (CDU), der neue Präsident des Stuttgarter Parlaments, stellt sich im BZ-Interview der Frauenfrage.
(Badische Zeitung. Will er sich operieren lassen? Ist nicht das Gehirn entscheidend?)

Die Kirchen bekommen Konkurrenz:
Es enstehen immer mehr frei-evangelische Gemeinden
Das Angebot der traditionellen Kirchen hat längst keine Monopolstellung mehr: Immer mehr freie christliche Glaubensgemeinschaften werden im Hegau aktiv – und suchen nach Gebetsräumen. Fündig werden sie in alten Kinos oder Restaurants.
(Südkurier. Sind alle zusammen nicht jüdische Sekten?)

Landtagspräsident Klenk möchte nach Wahl im Amt bleiben
Der neue Landtagspräsident Wilfried Klenk (CDU) würde nach der Landtagswahl im kommenden Jahr gerne im Amt bleiben. «Ich möchte kein Übergangspräsident sein. Ich bin auch mit dem Anspruch angetreten, Kontinuität in dieses Amt zu bringen», sagte er der «Südwest Presse»
(Südkurier. Müssen Zeitungen dauernd gegenseitig voneinander abschreiben? Warum fängt er nicht erst mal an zu schaffen, bevor er auf das viele Geld scharf ist? Oder hat er gemerkt, dass auch ohne viel Arbeit gut zu verdienen ist? Fragt er auch die Wähler?)

Handwerkskammer will junge Flüchtlinge in Betrieben unterbringen
Die Ulmer Handwerkskammer will mehreren Flüchtlingen ein Praktikum in Handwerksbetrieben ermöglichen. Zehn junge Asylsuchende, die zurzeit ein berufliches Vorqualifizierungsjahr in Schwäbisch Gmünd (Ostalbkreis) absolvieren, sollen zum Beispiel ins ….
(Südkurier.Sind die überqualifiziert für die Handwerkskammer selbst?)

3671 Exemplare von «Charlie Hebdo» für den Südwesten
Mehr als 3500 Hefte der neuen Ausgabe von «Charlie Hebdo» sollen nach Baden-Württemberg ausgeliefert werden. 1062 Exemplare des französischen Satiremagazins wurden bereits am Mittwoch im Großraum Stuttgart verteilt.
(Südkurier. Für’s Klo?)

Polizei sichert Pegida
In Karlsruhe wenden sich 700 Demonstranten gegen 200 Pegida-Anhänger. Vier Polizisten werden verletzt
(Südkurier. Terror gegen Meinungsfreiheit.)

LBBW überprüft Sicherheitsvorkehrungen nach Geld-Diebstahl
Nach dem Diebstahl von knapp 750 000 Euro durch einen Mitarbeiter der Landesbank Baden-Württemberg hat das Kreditinstitut seine Sicherheitsvorkehrungen überprüft. Es seien keine groben Mängel entdeckt worden, sagte der Vorstandsvorsitzende Hans-Jörg Vetter am Mittwoch in Stuttgart.
(Südkurier.Wenn eine Bank selbst Milliarden in den Sand setzt,sind das ja Peanuts.)

Lehrer für Werkreal- und Hauptschulen bekommen mehr Geld
Die grün-rote Landesregierung will neue Pädagogen im Lehramt Werkreal- und Hauptschulen besser bezahlen. Die Lehrer an weiterführenden Schulen, die nach der Lehrerbildungsreform von 2011 an den Pädagogischen Hochschulen ausgebildet werden,erhalten künftig einheitlich eine Besoldung nach A13.
(Südkurier.Leistung lohnt sich nicht?)

Wölfe machen bislang einen Bogen um den Südwesten
Wölfe lassen sich im Ländle weiterhin nicht blicken. Vor kurzem gemeldete Sichtungen auf der Schwäbischen Alb hätten sich als falsch erwiesen, teilte Micha Herdtfelder von der forstlichen Versuchsanstalt in Freiburg am Mittwoch mit.
(Südkurier.Ist nicht schon einer mittendrin?)

Schüler ziehen wegen Formaldehydbelastung in Container
Nach dem Auftauchen einer krebserregenden Substanz in einer Schule in Reutlingen werden rund 150 Schüler vorerst in Containern unterrichtet. In den Wänden eines Altbaus der Grund- und Werkrealschule wurde beim Bau in den 70er Jahren Formaldehyd verarbeitet, wie die Schulleitung am Mittwoch mitteilte.
(Südkurier. Container gibt Unsterblichkeit?)

Experten: Südwest-Arbeitslosigkeit dürfte im Februar sinken
(Südkurier.Kann da jemand zum Monatsende Zahlen zusammenzählen?)

Antisemitismus in Deutschland
Zentralrat der Juden rät vom Tragen der Kippa ab
Ist es in Vierteln mit vielen muslimischen Einwohnern gefährlich, sich eindeutig als Jude zu zeigen? Der Präsident des Zentralrats der Juden findet ja – und rät vom Tragen der traditionellen Kopfbedeckung ab.
(spiegel.de. Was sagt Gott dazu? Nimmt er seine auch ab? Verzichtet er auch auf Provokation anderer?)

Europäischer Gerichtshof Deutschland muss amerikanischem Deserteur wohl kein Asyl gewähren
Der amerikanische Soldat Andre Shepherd desertierte 2007 und beantragte Asyl in Deutschland. Nach einer neuen Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs hat er aber nur geringe Chancen auf eine Anerkennung
(faz.net.Deutshe Justiz wird von ausländischen Gerichten bevormundet?)

Gehaltsstudie
Wer älter ist als 35, macht keine Karriere mehr
Wer in seinen ersten zehn Berufsjahren nicht zu den Topverdienern gehört, der schafft es laut einer US-Studie meist auch nicht mehr an die Spitze. Heutige Berufseinsteiger haben es besonders schwer.
(welt.de, Unfug. Wer nichts ist und nichts wird, der wird Politiker.)

Ärger vor Griechenland-Abstimmung:
Schäuble „fassungslos“ über Varoufakis
AFP Trotz zahlreicher Abweichler stimmt die Union der Verlängerung der Griechenland-Hilfen zu – zum womöglich letzten Mal. Denn der Ärger über die fortgesetzten Provokationen aus Athen ist groß.
(spiegel.de. Ist das Land nicht schon lange fassungslos über Schäuble und Merkel und ihr Schmierentheater?)

Terroristen im Irak:
IS-Fanatiker verwüsten Mossuls Museen
Der Hass der IS-Dschihadisten macht auch vor unschätzbaren Kunstschätzen keinen Halt. In der irakischen Stadt Mossul haben die Terroristen erst die Bibliothek und nun das Museum gestürmt. Sie hinterließen eine Spur der Verwüstung.
(spiegel.de. Fragt den Imam von der Spaichinger Moschee! Das ist Steinzeitkultur! So etwas muss in deutschen Schulen unbedingt gelehrt werden.)

Kriminalität
Zahl der Einbrüche steigt weiter an
In den drei bevölkerungsreichsten Bundesländern steigt die Zahl der Einbrüche weiter deutlich an. Gut organisierte, mobile Banden aus osteuropäischen Ländern und dem Kaukasus machen der Polizei zu schaffen
(faz.net. Auf allen Augen blind sieht die baden-württembergische FDP die Schuld natürlich bei der grün-roten Landesregierung.)

Aus Schwarz wird Blau

Versicherungskennzeichen wechseln ab 1.März

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(lifePR) – Mofas und Kleinkrafträder (Mopeds) dürfen vom 1. März 2015 nur noch mit blauen Versicherungskennzeichen gefahren werden. Die schwarzen Nummernschilder verlieren ihre Gültigkeit. Wie jedes Jahr zum 1. März brauchen Mofa-, Moped- und Mokickfahrer ein neues Versicherungs-Kennzeichen, denn pünktlich zu diesem Zeitpunkt beginnt für sie das neue Versicherungsjahr.

Das gilt laut ARAG Experten übrigens auch für Motorroller, Segways, Quads und Minicars. Im Unterschied zu Motorrädern müssen diese Fahrzeuge mit Motorvolumen bis zu 50 Kubikzentimeter (ccm) und einer Höchstgeschwindigkeit bis 45 km/h nicht über das Straßenverkehrsamt gemeldet werden.

Es besteht allerdings die vom Gesetzgeber geforderte Versicherungspflicht gemäß § 27 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV). In diesem Jahr wechselt die Farbe des Versicherungs-Kennzeichens von grün auf schwarz. Wer nach dem 28. Februar noch mit einem veralteten Kennzeichen vom vergangenen Versicherungsjahr unterwegs ist, fährt nicht nur ohne Haftpflicht-Versicherungsschutz, sondern macht sich auch strafbar.

Das Tagesgericht

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Lahrer Stange im Nebel.

Infoveranstaltung zur Hindenburg-Debatte geplant
Kulturausschuss stimmt für Diskussionsveranstaltung mit Historikern und Bürgern
(Offenburger Tageblatt. Ist ja wohl eine Hysteriker-Veranstaltung und dem ersten und zum einzigen Mahl vom Volk gewählten Präsidenten Deutschlands gewidmet, während der Steigbügelhalter Hitlers im Ortenaukreis in Ruhe seine Pension genießen konnte! Soviel zur Geschichtsvergessenheit in der einstigen Nazihochburg Offenburg.)

Rheintalbahn
Friesenheim stellt Forderungen für Autobahnparallele
Friesenheim weiterhin für Bahn an die Bahn / Gemeinde formuliert für den Fall, dass die Autobahnparallele kommt, aber bereits Forderungen
(Lahrer Anzeiger. Warum Friesenheim nicht einfach umsiedeln? Auf den Flugplatz?)

Super Connie landet in Speyer
Der 1956 gebaute Oldtimer-Airliner Lockheed Super Constellation ist in Lahr ein alter Bekannter: Am Black Forest Airport war die Maschine früher den Winter über stationiert. Bald gibt es die Chance zu einem Wiedersehen: »Connie« besucht am 30. Mai den Flugplatz Speyer
(Lahrer Anzeiger. Ist der Lahrer Flugplatz gerade überfüllt?)

Die Offenburger könnten viel mehr Energie erzeugen als die Stadt verbraucht
Etwa 106 Gigawattstunden Strom pro Jahr werden in Offenburg verbraucht. Weitaus mehr könnte die Stadt selbst erzeugen, würde sie alle Dachflächen für Solarenergieerzeugung nutzen. Wo das möglich ist, zeigt das Solarkataster.
(Badische Zeitung. Wenn die Offenburger auf die Sonne umsiedelten, würden sie sogar selbst zu Energie verbrutzeln.)

Hell, freundlich, barrierefrei
Friesenheim nimmt Bürgerbüro in Betrieb / Umbau im Erdgeschoss des Neuen Rathauses.
(Badische Zeitung. Ohne Bürgerbüro wäre barrierefrei.)

„Das Unrecht der Arisierung bleibt bestehen“
OFFENBURGER STRASSEN-CHECK: Senator Franz Burda war zur NS-Zeit ein Mitläufer / „Wenn Aenne nicht gewesen wäre, hätte er sich sicher verführen lassen“.
(Badische Zeitung. OG versucht eine schon krankhafte Neo-Entnazifizierung? Da werden alle auf die Nase fallen? Wer sagt, dass ein Franz Burda sich nicht hat verführen lassen und eine Aenne Burda ebenso? Bestand OG aus lauter Mitläufern? Wie hätte es denn sonst funktionieren sollen, das Tausendjährige?)

Renovierungsaktion für Flüchtlinge
Mitglieder und Freunde des TuS Durbach machen das Haus in der Steingasse für Flüchtlinge nutzbar
(Badische Zeitung. Sind die zugewanderten Akademiker und Fachleute für so etwas überqualifiziert?)

Bislang vor allem Balkan-Flüchtlinge in Friesenheim
Gemeindeverwaltung zieht eine erste Bilanz zur Belegung des Asylbewerberheims am Flugplatz und zu integrativen Aktivitäten
(Badische Zeitung. Auf dem Balkan gibt es keine Flüchtlinge! Nix kapiert?)

Protokoll der Behörde
Fall Alessio: Kippte ein Mitarbeiter das Schutzkonzept im Alleingang?
Warum gab das Jugendamt im Fall Alessio den Dreijährigen in die Obhut des Stiefvaters zurück? Laut einem Protokoll, das der BZ vorliegt, war bei dem maßgeblichen Treffen mit der Mutter, dem Stiefvater und einer Anwältin nur ein Mitarbeiter des Jugendamts anwesend. Die Geschichte eines verhängnisvollen Fehlers.
(Badische Zeitung. Fehler? Ämter haben doch alles richtig gemacht, nur das Kind ist tot.)

In der Nacht zum Dienstag haben Aktivisten Mahnwachen gegen Abschiebungen abgehalten
DREI FRAGEN AN Lorenz Schramm, der in der Nacht zum Dienstag an einer Mahnwache gegen Abschiebungen aus Freiburg in den Balkan teilgenommen hat.
(Badische Zeitung. Was sind Ativisten? Sind das die, die nichts zu tun haben im Gegensatz zur arbeitenden Bevölkerung, die nicht das Sozialamt für die Welt spielen möchte?)

Der Bund bittet das Land zur Kasse
Für den Ausbau der Schienenwege ist Berlin zuständig – aber die Regierung verlangt immer häufiger eine Beteiligung aus Stuttgart.
(Badische Zeitung. Geht es nicht um das Geld, das zu 70 Prozent vom Verdienst der Bürger geraubt wird?)

Merkel wirbt für weitere Griechenland-Hilfen
Vor der Entscheidung des Bundestags hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) für die Verlängerung des Hilfsprogramms für Griechenland geworben. Die griechische Regierung sei schrittweise in der Realität angekommen, sagte sie nach Angaben
(Badische Zeitung. Wann kommt Merkel in der Realität an? Sie schadet Deutschland!)

Geisterschiff und Geister-News
Anfang Januar rissen uns Schlagzeilen von Geisterschiffen aus der Ruhe. Die Berichte handelten von seeuntüchtigen Frachtern, welche mit Hunderten von Flüchtlingen führungslos auf die italienische Küste zutrieben. Der Sprecher eines Hafens sagte, das sei wie eine Bombe, die aufs Land zusteuere. Die EU-Grenzschutzagentur Frontex sprach von einem «neuen Grad an Grausamkeit», welche die Schleuser gegenüber Flüchtlingen ausübten. Man war empört. Von einem neuen Trend war die Rede. «Invasion der Geisterschiffe», titelte die «Welt». Vergangene Woche legte jedoch die ARD in den Sendungen «Zapp» und «Panorama» glaubwürdig dar, dass das nicht stimmt. Zumindest in einem Fall, jenem des Frachters «Blue Sky M», der laut damaligen Informationen über 700 Flüchtlinge an Bord hatte. Das Schiff war zwar nicht für den Personentransport gebaut worden, aber es war seetauglich, wie entsprechende Dokumente offenbar belegen. Die Mannschaft bestand zudem aus professionellen Seeleuten, welche einen falschen Notruf aussandten, um die italienische Küstenwache anzulocken; in einen sicheren Hafen einfahren konnten sie wegen ihrer illegalen Tätigkeit nicht. Um einer Verhaftung zu entgehen, wollten sie sich unter die Flüchtlinge mischen. Das taten sie schliesslich nicht. Vielmehr halfen sie den Italienern dabei, die Führung des Schiffs zu übernehmen…Im Fall des Geisterschiffs haben bisher aber nur wenige Medien eine Information nachgereicht. Das verwundert. Immerhin geht es um eine Nachricht, welche Anfang Jahr grosse Aufmerksamkeit erregte und die damals zudem die migrationspolitische Debatte antrieb. Erklärbar ist das verbreitete Schweigen mit der Kollektivierung des Problems – alle berichteten damals falsch aufgrund falscher Agenturmeldungen, also fühlt sich niemand zuständig bzw. verantwortlich…
(Neue Zürcher Zeitung. Wo mag bloß der Ausdruck „Lügenpresse“ herkommen?)

Ukraine-Konflikt:
USA beteiligen sich an Militärparade vor russischer Grenze
Die Szene erinnert an den Kalten Krieg. Kampffahrzeuge des 2. US-Kavallerieregiments rollen durch die estnische Stadt Narva. Die Grenzstadt liegt nur wenige hundert Meter von Russland entfernt.
(spiegel.de. Spinnen die Amerikaner? Wollen sie unbedingt Europa hochgehen lassen? Dafür dürfen die Russen an die mexikanische Grenze?)

Fatales Studienergebnis
Europa glaubt nicht mehr an Europa
Immer mehr EU-Bürger halten immer weniger von Europa – zu diesem bitteren Schluss kommt eine Studie in sechs großen Mitgliedsländern. Die miesen Umfragewerte bedeuten vor allem: ein Totalversagen der Politik
(spiegel.de. Wer glaubt noch an den lieben Gott?)

Dschihad-Rückkehrer
Verfassungsschutz warnt vor Anschlägen in Deutschland
200 Dschihadisten sind mittlerweile aus Syrien und aus dem Irak nach Deutschland zurückgekehrt. Der Verfassungsschutz ist nervös und warnt vor möglichen Anschlägen.
(spiegel.de.Muss es erst richtig rumsen, bis jemand in Deutschland aufwacht?)

Menschenschmuggler:
2,5 Millionen Dollar Profit pro Schiff
Für eine Mittelmeerüberfahrt verlangen Menschenschmuggler im Schnitt 6000 Dollar. Pro Schiff kommen sie damit laut EU-Grenzschutzagentur Frontex auf einen Millionenprofit
(spiegel.de. Vom Mittelmeer in den deutschen Überfluss!)

Die griechische Reformshow wird kein Problem lösen
Wer glaubt, dass Athen mit seinem Reformprogramm nun sein Dilemma auflöst, wird enttäuscht werden. Der Klientelstaat Griechenland hat mit Politikkosmetik nur den üblichen Aufschub herausgehandelt.
(welt.de. Vor allem das Problem-Duo Merkel-Schäuble bleibt.)

Schuldenkrise
Union droht ein Aufstand gegen die Griechenhilfe
In CDU und CSU rumort es gewaltig. 30 bis 40 Abgeordnete wollen die Verlängerung des griechischen Hilfspakets ablehnen. Noch geringer fällt die Unterstützung für ein drittes Rettungspaket aus
(welt.de. Es gibt keinen Aufstand in der CDU. Die liegen doch alle. Kasperle 2. Akt als Drama.)

Varoufakis in „Charlie Hebdo“:
„Macht euch auf das Schlimmste gefasst“
„Charlie Hebdo“ druckt nicht nur Karikaturen, sondern auch Interviews. In der aktuellen Ausgabe wettert der griechische Finanzminister Varoufakis gegen die Euro-Gruppe – mit einem gewagten Vergleich aus dem Mittelalter.In der am Mittwoch erschienenen Ausgabe ist neben bissigen Karikaturen auch ein Interview mit einem zornigen griechischen Finanzminister Giannis Varoufakis abgedruckt. Darin warnt Varoufakis Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) und dessen Eurokollegen: „Wenn ihr denkt, ihr tut gut daran, progressive Regierungen wie unsere zur Strecke zu bringen, dann macht euch auf das Schlimmste gefasst.“…Wenn demokratisch gewählten Regierungen wie der seinen die Luft abgeschnürt werde und die Wähler in die Verzweiflung gestürzt würden, „dann profitieren davon nur die Fanatiker, die Rassisten, die Nationalisten und all diejenigen, die von Angst und Hass leben“, sagte Varoufakis. Er verglich die von den Gläubigern abverlangten Haushaltskürzungen mit der Medizin des Mittelalters: „Damals wurden Aderlasse verschrieben, die die Kranken oft noch kranker machten, worauf sie erneut zur Ader gelassen wurden.“…
(spiegel.de. Durch Wahlen kommen auch die schlimmsten Schurken an die Macht, das hat mit Demokratie nichts zu tun. Wie lange lässt sich Europa noch von irren Zwergen eingeschlafen in Ruinen an der Nase herumführen?)

„Kosmos Schwarzwald“

Am Donnerstag, 26.2.,  19.00 Vernissage im „zeit.areal“ in Lahr Industriehof 6

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(gh) – „Kosmos Schwarzwald“  heißt die Ausstellung auf dem ehemaligen Roth-Händle-Gelände, die am Donnerstag, 26. Februar, um 19 Uhr eröffnet wird. Die Ausstellung ist das erste Ergebnis von Exkursionen in und durch den „Kosmos Schwarzwald“, bei denen Eckehard Ficht (zeit.areal) sowie Uwe Baumann (Ideenwerkstatt) Künstlerinnen und Künstlern, Kunsthandwerkern und Kunstsammlern „auf der Spur sind“, die sich in ihrem Arbeiten mit dem Thema Schwarzwald beschäftigen. Die Arbeiten reichen von der Malerei über Literatur bis hin zu Bildhauerarbeiten, Fotografie sowie kunst- und kunsthandwerklichen Objekten und Grafikarbeiten. Von der „Sehnsucht Heimat“ bis zur „Falle Heimat“ – reicht die thematische Bandbreite der Reflexionen, Interpretationen und Darstellungen. Das Projekt „Kosmos Schwarzwald“ will eine Bestandsaufnahme dieses bunten Schaffens machen. In Form eines „Kosmos Schwarzwald“- Magazins soll dieses dokumentiert werden und zur Ausstellung erstmals erscheinen.

Essen auch Frage des Geldes

Zu wenig Zeit für gesunde Ernährung?

biokuerbis

(lifePR) – 54 Prozent aller Deutschen schätzen, dass sie sich zumindest häufig gesund und ausgewogen ernähren. Dies geht aus einer vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) in Auftrag gegebenen, repräsentativen Umfrage hervor.

Dabei stufen insbesondere Ostdeutsche und Frauen mit jeweils 62 Prozent ihre Ernährung besonders positiv ein. Kaum einen Unterschied macht die Schulbildung der Befragten: 57 Prozent der Menschen mit Volks- oder Hauptschulabschluss und 56 Prozent der Abiturienten und Hochschulabsolventen halten ihren Speiseplan für gesund und ausgewogen.

Die Gründe für eine schlechte Einschätzung der eigenen Ernährungsweise werden dominiert von der verfügbaren Zeit: 60 Prozent aller Befragten, die angeben, dass es ihnen nicht immer gelingt, sich im Alltag gesund zu ernähren, führen mangelnde Zeit als Grund an.

Immerhin 43 Prozent bekennen sich zu einer Vorliebe für ungesundes Essen. Dabei berufen sich in der Umfrage, bei der Mehrfachnennungen möglich waren, die Befragten aus Ostdeutschland zu 70 Prozent auf Zeitmangel und zu 33 Prozent auf die Vorliebe für Ungesundes, während im Westen Deutschlands nur 58 Prozent aus Hast ungesund essen, dafür aber der Appetit auf „Junk-Food“ mit 45 Prozent wesentlich höher ist.

Als weitere Gründe für ungesunde Ernährung werden fehlende finanzielle Möglichkeiten (22 Prozent), nicht genügend Informationen (19 Prozent) und mangelndes Interesse (18 Prozent) genannt. Immerhin 16 Prozent der Befragten halten fehlende Angebote für ausschlaggebend.

Während sich 30 Prozent der Befragten mit Volks- oder Hauptschulabschluss unzureichend informiert fühlen und 33 Prozent angaben, zu wenig Geld für eine gesunde Ernährung zu haben, war die Informationslage bei Befragten mit Abitur oder Universitätsabschluss nur zu 11 Prozent ausschlaggebend, finanzielle Aspekte immerhin zu 18 Prozent.