Das Tagesgericht

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 Lahrer Schildbürger.

Geflecht für gutes Miteinander
Das Wort »Asyl« für Schutzort und Zuflucht steht, so mag der Wohnraum auch für die Flüchtlinge im Lahrer Asylbewerberheim – weit weg von eigener Kultur und Gewohnheiten – nicht für das stehen, was wir mit den Begriffen Geborgenheit und Heimat verbinden.
(Miba-Presse. Und wer zeigt ihnen Bahnhof und Flugplatz? Schmierereien gibt’s hier schon genug!)

Fenaco hat in Lahr Großes vor
Eine Delegation aus Lahr hat die Zentrale in Bern besucht und sich über das geplante Zentrallager auf dem Flugplatz informiert.
(Badische Zeitung.Gibt’s in Lahr zu wenige Lkw zum Anschauen?)

In der Freizeit als Indianer leben
Der Winnebago Sioux Indianclub Lahr im Ernet hat sein 50-jähriges Bestehen gefeiert / Am 8. August Tag der offenen Tür.
(Badische Zeitung. Wer schickt die Kavallerie?)

7,4 Millionen Euro mehr in der Kasse – Offenburg steht besser da als erwartet
Bis Ende 2017 nimmt die Stadt Offenburg 7,4 Millionen Euro mehr ein als erwartet. Dank recht stabiler Gewerbesteuereinnahmen sowie höherer Zuweisungen vom Land und aus der Einkommenssteuer steht der seit dem vergangenen Mai schuldenfreie Kernhaushalt damit weiter auf soliden Beinen…
(Badische Zeitung. Die Stadt ist nicht schuldenfrei, das fühlt sie nur so und keiner prüft es nach, sie hat noch immense Schulden und könnte bei 50 Millionen Gewerbesteuer an deren Abbau denken. Und wo steht Lahr seit OB Müller? Konkurrenz zu Schwanau?)

Zwei Helenen sind eine zu viel
Im Seitenpfaden sollten Straßen nach den „Müttern des Grundgesetzes“ benannt werden – doch das birgt Verwechslungsgefahr.
(Badische Zeitung. Die hat OG erfunden? Sind die jetzt auch voll Gender wie Lahr, wo sogar Hochverräterinnen an der Demokratie geehrt werden?)

Mehr Hochwasserschutz nur mit vielen Millionen Euro machbar
Studie zeigte Möglichkeiten auf, die Friesenheimer und Oberschopfheimer Bevölkerung vor extremen Überflutungen zu schützen / Große Bauwerke nötig.
(Badische Zeitung. Falsch gesiedelt.)

Im Bürgerhaus sitzt man bald besser
Gemeinderat stimmt neuer Bestuhlung für rund 24 500 Euro zu / Alte Stühle zum Verkauf
(Badische Zeitung. Wer besorgt den Kleber in Seelbach?)

Schwanauer Senioren haben geantwortet
Vier Jahre nach der ersten Umfrage unter Senioren wollte die Gemeinde erneut von ihren Bürgern wissen, wie sie sich das Leben im Alter vorstellen. Überraschend: Die Älteren wünschen sich ein größeres kulturelles Angebot.
(Badische Zeitung. Dumme Fragen, dumme Antworten. Was machen jetzt die Frühvergreisten damit?)

Wärme in der Trauer
Umgestaltung in der Dörlinbacher Einsegnungshalle auf Initiative einer Bürgerin.
(Badische Zeitung. Kulturfreie Zone im Schuttertal? Was macht katholischer Kinderkitsch in einer Gemeindehalle? Heiligenscheine für Scheinheilige?)

Ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse
34 Ortenauer Einrichtungen nehmen am EU-Programm teil -Jetzt bewerben
(Stadtanzeiger. Ist der Mensch eine Ziege? Muß jeder ernährungswissenschaftlicher Unfug propagiert werden?)

Campus Galli: Mittelalter mit Toilettencontainer
Das Projekt Campus Galli geht in die dritte Saison: In Meßkirch soll nach dem alten St. Galler Klosterplan eine mittelalterliche Stadt errichtet werden – mit Arbeitsmitteln des 9. Jahrhunderts.
(Badische Zeitung. Gibt’s auch eine Ehrenzelle für zwei große Meßkircher-Freiburger Nazifreunde?)

Strittige Termine
Landtagspräsidium rügt CDU-Kandidat Wolf
Weil er Termine wahrnimmt, zu denen er als Parlamentspräsident eingeladen worden war, hat der CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf vom Landtagspräsidium eine Rüge kassiert.Zwischen CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf und den Regierungsfraktionen ist heftiger Streit entbrannt. Mit grün-roter Mehrheit rügte das Landtagspräsidium CDU-Fraktionschef Wolf, weil er Termine wahrnimmt, zu denen er in seiner früheren Funktion als Parlamentspräsident eingeladen worden war. Wolf wies die Kritik zurück, forderte eine Rücknahme der Rüge sowie eine Entschuldigung.Der Grünen-Politiker Uli Sckerl sagte der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch in Stuttgart: „Das Forum eines überparteilichen Landtagspräsidenten darf nicht für Wahlkampfauftritte eines Spitzenkandidaten der CDU genutzt werden.“ Der CDU-Fraktionschef sollte nach Überzeugung von Grün-Rot seine als Landtagspräsident zugesagten Termine seinem Amtsnachfolger Wilfried Klenk (CDU) übergeben. Seine Fraktion denke derzeit weder an eine Rücknahme noch an eine Entschuldigung, sagte Sckerl. SPD-Fraktionschef Claus Schmiedel, der die Rüge beantragt hatte, ließ lediglich wissen: „Wir klären die Lage im nächsten Präsidium.“ Dieses tagt am 9. Juni. Konkret ging es um ein Grußwort von Wolf bei einem Christlichen Pädagogentag am kommenden Samstag in Walddorfhäslach (Kreis Reutlingen). Wolf will die Einladung wahrnehmen, die er noch in seiner Funktion als Landtagspräsident erhalten hatte…
(Stuttgarter Zeitung. Wer hat die Regierungsfraktionen aufgeweckt? Hat Wolf es nicht schon seit Jahren bunt getrieben mit dem Amt des Landtagspräsidenten und dies der Lächerlichkeit preisgegeben? Ihn jetzt erst zu rügen ist ein Witz. Das Mindeste ist, dass er sich entschudligt, aber der Mann hat überhaupt kein Gespür für das, was sich schickt. Tuttlinger Landratsamt!)

CDU-Fraktion standhaft
Parlamentsreform wird nicht rückgängig gemacht. Wolf appelliert, bei Altersvorsorge-Regelung zu bleiben. Modell Versorgungswerk hat derzeit keine Chance.
(Südkurier. Appell, Marsch? Nimmt den jemand ernst in der Fraktion?)

Realschüler in Heidelberg
Erst im Rausch, dann in der Klinik
In Heidelberg haben etwa 500 Realschüler auf den Neckarwiesen ihren Abschluss mit reichlich Alkohol gefeiert. Um 27 Schüler mussten sich Sanitäter kümmern, sieben kamen in eine Klinik.
(Stuttgarter Zeitung. Das ist nicht einmal untere Reife. Wo waren die Erziehungsberechtigten und die Polizei?)

Nach der Gruppenvergewaltigung in Tübingen
Palmer spricht von einem schrecklichen Einzelfall
Die Stadt sei sicher, sagt der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer nach der Gruppenvergewaltigung, bei der eine 24-Jährige von mehreren Männern mitten in der Stadt missbraucht worden war. Die Tatverdächtigen sind schnell gefasst worden.
(Stuttgarter Zeitung. Wenn’s nicht Deutsche sind, sind’s Einzelfälle? Warum wird die Herkunft der Männer immer noch verschleiert? Sie sind angeblich Deutsche, die in einer „ausländischen Sprache“ miteinander gesprochen haben.)

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