WeberHaus mehrstöckig

Gewachsene Nachfrage –  Treppenhaus inklusive Aufzugschaft aus Beton

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(lifePR) –  Seiner Pionierrolle wolle WeberHaus stets gerecht werden und erweitere aus diesen Gründen das Unternehmen um ein weiteres Geschäftsfeld, den mehrgeschossigen Wohnungsbau. Veränderte Gegebenheiten der aktuellen Lebens- und Wohnsituation in Deutschland und Europa verlangten nach neuen Wegen und Zielsetzungen, die es ab jetzt zu beschreiten gelte.

Geschosswohnungsbau und Mehrparteienhäuser auf dem Vormarsch
Das Zusammenspiel von historisch bedeutsamen Faktoren wie Klimaschutzziele der Europäischen Union, Energiewende in der Bundesrepublik und der grassierende Wohnraummangel in den Städten fordere eine unternehmerische Bereichserweiterung geradezu heraus. Die Nachverdichtung der Innenstädte sowie die günstige Zinslage animierten Privatinvestoren hochwertige Immobilien als Geldanlage zu forcieren. Während Aktien und Fonds zu unsicher erschienen, garantierten Immobilien eine gute Rendite.

Statt Altbestand aufzukaufen, lohne sich sehr oft der Neubau für Wohnungen mit niedrigen Betriebskosten. Dank der energetischen Vorteile profitierten sowohl Investoren als auch die Mieter. Junge Familien und generationsübergreifende Wohn- oder Hausgemeinschaften – die Nachfrage seit immer stärker vorhanden. Die Städte und Gemeinden profitierten von der Erfüllung der Zielsetzung, den zusätzlichen Flächenverbrauch zu reduzieren. Die Bundesregierung strebe ihrerseits den Erhalt der aktuell bestehenden Grünflächen an. In mehrgeschossigen Geschosswohnungsbau auf Seiten des Unternehmens zu investieren, sei somit der logische Schritt.

Mehrfamilienhaus in Kehl als Vorzeigeprojekt
Klare, symmetrische Linien und eine zeitlose Formensprache: Von außen sei kaum sichtbar, dass das fünfgeschossige Gebäude in Sachen Energie echten Vorbildcharakter habe. Als KfW-Effizienzhaus 55 unterschreite das Mehrfamilienhaus in Kehl deutlich die gesetzlichen Anforderungen, die derzeit an einen Neubau gestellt würden. Verantwortlich für so viel Energieeffizienz sei in erster Linie die Gebäudehülle, die mit einem U-Wert von 0,11 W/m2K beispielhaft sei. Ebenso sorgten die dreifach wärmeschutzverglasten Fenster für optimale Dämmwerte. Beheizt werde das Mehrfamilienhaus mit einer großen Solaranlage und einer Holz-Pelletheizung. Eine Lüftungsanlage mit dezentralen Lüftern in jeder Wohnung steigere den Komfort zusätzlich. Die modernen Balkone mit Glasbrüstungen und die Terrassen im Erdgeschoss sorgten für eine Vergrößerung des Wohnraumes und seien nach Süden ausgerichtet.

Zukunftsorientiertes Wohnen – in allen Lebenslagen
„In dem neuen Mehrfamilienhaus haben wir die Wohnungen so konzipiert, dass sie Menschen jeden Alters und in allen Lebenslagen gerecht werden. Ein zentraler Fahrstuhl vom Untergeschoss bis zur Penthouse-Wohnung ermöglicht Familien mit Kindern, Mobilitätseingeschränkten und Rollstuhlfahrern beispielsweise einen barrierefreien Zugang zu den Wohnungen“, erklärt Architekt A. Hamid von Berg-Hadjoudj. Zusätzlich ist eine Wohneinheit im Erdgeschoss barrierefrei und behindertengerecht, die zweite ist barrierearm und schwellenfrei ausgestattet.

Die bautechnische Basis des Gebäudes ist die WeberHaus-Grundkonstruktion: Die Außenwand verfügt über eine Außendämmung aus Steinwolle und sowohl Rähm als auch Schwellen wurden aus Furnierschichtholz gefertigt. Die Deckenkonstruktion ist mit REI 90 die standardisierte Ausführung bei WeberHaus. Die Außenwand des Mehrfamilienhauses ist als hinterlüftete Fassade ausgeführt, wobei die vier Millimeter starken Dekorplatten aus Alucobond® auf eine Unterkonstruktion angebracht wurden. Für die Alu-Fassadenplatten ist eine horizontale Alu-Unterkonstruktion eingebaut worden. Diese ist wartungsarm, pflegeleicht und senkt die Betriebskosten.

Das Treppenhaus in Massivbauweise dient als Fluchttreppenhaus. Die vertikale Trennung der Wohneinheiten erfolgt durch die Wohnungstrennwand in Variation REI 90. Die horizontale Trennung der Wohneinheiten wird wiederum mittels der WeberHaus-Wohnungstrenndecke durchgeführt.

Neue Wohnformen für die Zukunft
Eines stehe fest: Nicht alle Menschen planten für ihren Lebensentwurf ein Einfamilienhaus mit Garten und zwei bis fünf Kinder. Im Zeitalter der autonomen Lebensgestaltung würden die Wünsche nach flexibleren und alternativen Wohnkonzepten immer stärker. Vereinzelt gebe es Projekte in Kommunen, in denen Menschen verschiedener Generationen unter einem Dach wohnten, die meisten davon allein, dennoch mit der Absicht, soziale Bindungen aufrecht zu erhalten. Hier springe die Annehmlichkeit dieser besonderen Wohnsituation in die Bresche und lasse keine Vereinsamung aufkommen. Da diese Form des Zusammenwohnens nun auch private Investoren und Baugenossenschaften als Plan verwirklichen wollten, stelle WeberHaus als zuverlässiger Baupartner auch in diesem Bereich Know-How, Service und Qualität zur Verfügung.

Ein solches Projekt wurde vom badischen Hausbauunternehmen zum Beispiel in Reutlingen gebaut. Hier leben ab Herbst 2015 acht Parteien unter einem Dach, manche davon in Wohngemeinschaften, manche in Single-Appartements. Eine kleine Gemeinschaft von Frauen im Alter von 45 bis 65 Jahren hatte die Idee, mittels eines solchen Gebäudes einen sozialen Verbund zu schaffen, in dem man sich gegenseitig hilft, miteinander im großen Gemeinschaftsraum Zeit verbringt, aber dennoch jederzeit die eigene Wohnungstür hinter sich wieder schließen kann. Mehrgeschossiger Wohnungsbau in Holzbauweise legt den Finger an den Puls der Zeit. Diese Art Häuser zu bauen, die Lebensräume für alle sind, erlaubt flexible Konzepte, frei geplante Hausentwürfe und größte Planungssicherheit.

Das Tagesgericht

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Werben für religiöse Toleranz
Zum traditionellen Fastenbrechen hatte der türkisch-islamische Kulturverein am Samstagabend eingeladen. Zahlreiche nichtmuslimische Lahrer haben gemeinsam mit den Muslimen in der Geroldseckerhalle in Reichenbach gegessen...
(Lahrer Anzeiger. Keine Macht den Doofen im Glaubenswahn! Wen überrascht’s, dass CDU- und SPD-MdB und Grüne-MdL in ihrer unübertrefflichen Naivität und auch die Kirchen neben dem OB natürlich dabei dabei sind? Wann kommt der Intelligenztest für solche Leute?  Hat jemand  mehr erwartet als Denkhemmungen? Sie wissen alle nicht, was sie tun! Mohammed: „Ich bin vor der Stunde gesandt worden mit dem Schwert, bis Allah der Erhabene allein ohne Beigesellung angebetet wird. Und meine Versorgung wurde mir im Schatten meines Speeres gegeben; und demjenigen, der sich meinem Befehl widersetzt, ist Erniedrigung und Unterwürfigkeit beschieden!“ Wann treten all diese Moslemversteher in heiliger Einfalt  aus der wundersamen Welt der Religionen in Lahr im Erschüttertal der Ahnungslosen zurück? Aus Toleranz gegenüber dem Verstand und nicht gegenüber dem Irrsinn heiliger Bücher, die deren Anfänger einschließlich der Verbreiter von solchem Stuss in einer Zeitung  im Jahr 2015 offenbar nie gelesen haben? Zum gleichzeitigen islamischen Mordterror fällt einer solchen  Versammlung vielfältiger Einfalt nichts ein?)

»Abschiebung ist schlimmste Variante«
Die Herausforderung, die große Anzahl an Flüchtlingen in die Gesellschaft zu integrieren, ist nur durch die Mithilfe von Ehrenamtlichen möglich. Bei einem Fachgespräch am Samstag in Oberkirch berichtete Staatsrätin Gisela Erler von Maßnahmen, um dieses Engagement zu unterstützen…
(Miba-Presse. Wollen die Grünen sich vorher nicht mal selbst integrieren? Wollen sie Flüchtlinge nicht mehr in ihre Heimat lassen?)

Autobahnparallele: Die Mär von den Mehrkosten
Nach Berechnungen der Deutschen Bahn ist eine Autobahnparallele teurer als die Antragstrasse. Dieses Ergebnis von Mehrkosten im dreistelligen Millionenbereich wurde mehrfach veröffentlicht. OB Dr. Müller sieht das anders: „[…] tatsächlich ist es so, dass die Autobahnparallele in Verlängerung zum Offenburger Tunnel bei gleichen Anforderungen um 215 Millionen Euro günstiger wäre. Ein Ergebnis, das vom neutralen, auf Infrastrukturprojekte spezialisierte, Büro Ewen bereits im Dezember 2014 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde und das auch die Deutsche Bahn ohne Widerspruch zur Kenntnis genommen hat.“..
(Stadt Lahr.Wann gibt OB Müller seine gesammelten Lahrer Märchen heraus? Ist Lahr nicht ein Mehrkostenzentrum? Was hat der OB nicht schon alles für Luftschlösser gebaut und Luftnummern angekündigt und Welten gerettet, gehalten hat sich aber allein sein Ruf als Festlekönig von Lahr.)

Zwei Kräne setzen Brücke über A 5 ein
33 Tonnen schwere Aluminiumkonstruktion / Freigabe am 1. Juli
Die neue Fußgänger- und Radbrücke über die A 5 bei Lahr-Kippenheimweiler ist an ihrem Bestimmungsort. Am späten Samstagabend wurde die 33 Tonnen schwere Aluminiumkonstruktion, die das Radwegenetz zwischen Lahr und Schwanau komplettiert, mit zwei Autokränen eingeschwenkt und befestigt.
(Lahrer Anzeiger. Wer ist für diese Geldvernichtung verantwortlich?)

Brucker bleibt Bürgermeister in Schwanau
Schwanau: Nur 34,43 Prozent der Wahlberechtigten gingen am Sonntag zur Urne / Kollegen gratulierten
(Lahrer Anzeiger. Was für eine Sensation. Und das ohne Wahlmöglichkeit!)

Ein Musiker mit Leib und Seele
(Lahrer Zeitung. Nun entseelt.)

Grüne machen auf leerstehende Häuser aufmerksam
Fraktion nennt mehrere Beispiele in Offenburg, wo Gebäude ungenutzt vor sich hin siechen und fordert die Stadt auf, zu handeln.
(Badische Zeitung. Grüne Gesinnungspolizei in OG?)

Projektbeirat
Müllheimer wollen gegen Rheintalbahn-Beschluss klagen
Erst konsterniert, dann aber mit scharfem Protest hat das Bürgerbündnis Bahn Markgräflerland auf die Entscheidung des Projektbeirates zur Rheintalbahn vom Freitag reagiert…Zwar seien die Beschlüsse in Summe ein Erfolg für die unter dem Dach der IG Bohr zusammengeschlossen Bürgerinitiativen. Umso unverständlicher aber sei die „Entscheidung zu Lasten des Markgräflerlandes“. Während zwischen Offenburg bis Buggingen die Güterzüge in Tunnels geführt werden oder die Neubaustrecke von den Wohnbebauungen weggerückt und dort, wo dies nicht möglich ist, tiefer gelegt wird, soll das aus Kostengründen für den Abschnitt Müllheim/Auggen nicht gelten.Hier bleibt es – wie die BZ berichtet hat – statt der geforderten Tieferlegung bei einer Führung auf einem Damm mit hohen Lärmschutzwänden. Das sei, kritisiert das Bündnis, eine nach rein funktionalen Gesichtspunkten geplante Bahnanlage, die auf die Belange der Menschen, der Landwirtschaft und der Kommunen keinerlei Rücksicht nehme…
(Badische Zeitung. Erst vor ein Tagen war der Kümmerer Guido Wolf dort, und schon wird’s wie bei ihm meistens zum Kümmernis! Dieser sogenannte Projektbeirat hat überhaupt kein Mandat für irgendetwas, er ist nur eine Beruhigungspille vor Wahlen für das dumme Volk.)

Guido Wolf
Heute beim ökumenischen Gottesdienst zum 600. Todestag von Jan Hus in Konstanz mit Bundespräsident Joachim Gauck. Die Wasserschutzpolizei beobachtete das Geschehen aufmerksam aus der Perspektive des wunderschönen Bodensees. Ein traumhafter Tag!
(facebook.com/GuidoWolfinfo.
Traumhaft mit Knipsbild von Boot: Der Hus tot, der Hus ist tot…Damals durfte die Katholische Kirche den IS machen. Wer Gott will rechte Gunst erweisen, dem verbrennt er seine Anhänger. Der Gauck dachte allerdings nicht im Traum daran, den Hus zu machen. Deshalb kam er auch nicht zum Todestag, der erst am 6. Juli ist. Trotzdem Wasserschutz wegen Feuergefahr? Damals hätten sie die Ökumenischen alle mitverbrannt. Wofür kriegt Wolf eigentlich seine Diäten? Letzte Terminankündigung: 8.5.Kreisparteitag. Seither in Urlaub auf CDU-Kosten oder macht er einfach so ungestört weiter wie bisher? Demokratie abgeschafft?)

Der neue Rottweiler Testturm für Aufzüge
Bis an den Himmel
Die Aussichtsplattform des Testturms von Thyssen-Krupp wird in Deutschland Rekorde brechen. Schon jetzt ist der Emporkömmling bei Rottweil unübersehbar.
(Stuttgarter Zeitung. Wo der Himmel niedrig ist, schreiben die größten Zwerge.)

Naturpark Südschwarzwald
Auch Dorfschule lehrt „Natur“
Selbst in ländlichen Gebieten ist es nicht mehr selbstverständlich, dass Kinder wissen, wie Apfelsaft oder Käse hergestellt werden. Deshalb hat der Naturpark Südschwarzwald Unterrichtsmodule zum Themenkreis Natur, Landwirschaft und Kultur entwickelt.
(Stuttgarter Zeitung. Wer hat dem Blatt gelehrt, wie Käse geschrieben wird?)

Schüler hoffen auf hitzefrei
Es wird heiß: Diese Woche können in Baden-Württemberg Temperaturen von 38 Grad und mehr erreicht werden. Und ein Ende der Hitzewelle ist noch nicht in Sicht.
(Stuttgarter Zeitung. Was wollen sie damit schützen? Luftleere Räume?)

Kretschmann und die Industrie
Kein natürlicher Zugang zur Arbeitswelt
Winfried Kretschmann versucht die Grünen als Wirtschaftspartei zu etabalieren. Doch sein Zugang zur industriellen Arbeitswelt ist rational, ohne emotionale Wärme. Fabriken sind ihm fremd.
(Stuttgarter Zeitung. Dürfte ihm so fremd sein wie einem Redakteur oder über 90 Prozent der Parlamentarier.)

Oettinger zu Griechenland
Verbleib in Eurozone „mehr als fraglich“
Es wird eng für Griechenland: Die Banken bleiben zu, genauso wie die Athener Börse. Es mehren sich die Zweifel, dass ein Grexit noch abgewendet werden kann – auch bei EU-Kommissar Günther Oettinger.
(Stuttgarter Zeitung. Immer noch nicht digital verdünnisiert?)

Schadstoffbelastung in Stuttgart
Auch Fahrverbote stehen auf der Vorschlagsliste
Nach der gelben Karte der EU-Kommission in Sachen Feinstaub bekommt Stuttgart bald wohl eine zweite Rüge aus Brüssel – wegen zu hoher Stickoxidwerte. Mehrere Arbeitsgruppen suchen derzeit nach Gegenmaßnahmen. Eine Idee: Fahrverbote für Autos.
(Stuttgarter Zeitung. Wer verbietet Brüssel Gehirnerverschmutzung?)

22. Stuttgart-Lauf
19.000 Läufer trotzen der Sonne
Beim 22. Stuttgart-Lauf waren am Sonntag in Stuttgart etwa 19.000 Läufer am Start. Witterungsbedingt mussten in diesem Jahr mehr Teilnehmer ins Krankenhaus gebracht werden, als im Vorjahr. Wir haben die Bilder.
(Stuttgarter Zeitung. Krankenumschau von der Sonne verwöhnt?)

Terror in Tunesien
De Maizière besucht Sousse
38 Menschen werden bei einem Terroranschlag im Touristenörtchen Sousse in Tunesien getötet, darunter mindestens ein Deutscher. Am Montag besucht Innenminister Thomas de Maizière die Stadt.
(Stuttgarter Zeitung. Zu spät!)

Der Trend geht zurück zur natürlichen Geburt
(Badische Zeitung. Raus wo rein?)

Rülke und Glück: Integrationsministerium muss integriert werden
Querschnittsaufgabe wäre besser durch Integrationsbeauftragten zu erledigen
Zur Rüge des Landesrechnungshofs, wonach laut Stuttgarter Nachrichten das von Grün-Rot neu geschaffene Integrationsministerium ein mangelhaftes Kosten-Nutzen-Verhältnis habe, sagten der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Hans-Ulrich Rülke, und der integrationspolitische Sprecher Andreas Glück: Integrationspolitik ist eine Querschnittsaufgabe. Deshalb war die FDP-Landtagsfraktion seit Beginn der Legislaturperiode gegen die Einrichtung eines eigenständigen Ministeriums. Vielmehr müssten Synergieeffekte genutzt werden, die durch die Berufung eines Integrationsbeauftragten entstehen. Durch die eintretende Verringerung der reinen Verwaltungsaufgaben könnten die Anstrengungen für Integrationsangebote verstärkt werden. Denn allein durch die neu geschaffenen Stellen für die Verwaltungsaufgaben im Integrationsministerium entstanden bereits Kosten in Millionenhöhe.Dem Rechnungshof zufolge müssten weitere Aufgaben an das Haus von Frau Öney delegiert werden, um ein eigenständiges Ministerium zu rechtfertigen…
(FDP-Fraktion. Geht’s nicht ohne Rülke-Synchronsprechen in der Sieben-Zwerge-Fraktion? ? Wird denn nicht eine Migrantin aus Berlin integriert?)

Urlaub war gestern
Unter Lebensgefahr versuchen Menschen aus Nordafrika, das Mittelmeer zu überqueren. In Lebensgefahr begibt sich derweil, wer ein Land wie Tunesien besucht. Das Urlaubsziel Strand ist zum Krisengebiet geworden.
(faz.net.Wer dort Urlaub macht ist selber schuld.)

Islamistischer Terror: Wider die Barbarei
Von einem „Krieg der Zivilisation“ zu sprechen, macht aus hemmungslosen Schlächtern mehr, als sie sind. Bei der Suche nach Antworten auf den Terror müssen sich die freiheitlichen Staaten von einigen Illusionen verabschieden. Sonst siegt die Barbarei.
(faz.net. Zucker im Gehirn?)

Hetzer aus dem Sauerland
Hasan Keskin verteufelt seit Jahren den Staat, propagiert den Dschihad und folgte Befehlen deutscher Terroristen. Er fordert gar die Todesstrafe für all jene Muslime, die nicht beten. Bislang ist der selbst ernannte „Gotteskrieger“ nicht zu stoppen.Hasan Keskin, 30, folgt einer Mission: „Wahre Muslime“ bekriegen „Ungläubige“. Unterlegt mit Maschinengewehrsalven, droht der radikal-islamische Salafist aus dem sauerländischen Hemer im Internet Andersdenkenden mit dem ewigen „Höllenfeuer“. Einmal in Fahrt, fordert der Deutschtürke gar die Todesstrafe für all jene Muslime, die nicht beten.Die kruden Tiraden stammen von einem Mann, den die Staatsschützer als eine Schlüsselfigur in der gewaltbereiten Islamistenszene ansehen. Keskin alias Abu Ibrahim gilt nach FOCUS-Informationen als hiesiger Statthalter führender deutschsprachiger Kämpfer der Terrormilizen Islamischer Staat (IS) in Syrien und im Irak…
(focus.de. Nur Hetzer? Zum Fastenbrechen in diesem Land oder gleich zum Kotzen?)

Kanzlerin Merkel
„Ohne Kompromissfähigkeit ist Europa verloren“
Das ganze Wochenende schwieg die Kanzlerin. Nun hat Merkel die Hoffnung Athens auf ein noch besseres Gläubiger-Angebot gedämpft. Gleichzeitig signalisiert die Bundesregierung Gesprächsbereitschaft.
(welt.de. Kann Blödheit schreien? Ist Europa dann Afrika mit Muttertag?   Merkel hat verloren, Deutschland  hat gewonnen. Die rote Kittel wie Hose hat ihre Schuldigkeit nicht getan, sie muss gehen.)

IS-Strategie
Das nächste große Schlachtfeld ist Europa
Vor einem Jahr rief der IS sein Kalifat aus. Jetzt bereiten die islamistischen Terroristen eine neue Strategie vor. Systematisch schleusen sie Kämpfer über Flüchtlingsrouten in die EU.
(welt.de.Willkommen Terroristen. Flüchtlinge sein können sie ja später.)

Fragen, die die Welt bewegen

Hat jemand den  Aufschrei der Empörung und des Entsetzens der Moslem- und Moscheefreunde in Lahr in Rathaus und Gemeinderat gehört über das, was eine Religion des Friedens täglich an Terror anrichtet? Sind alle einverstanden mit dem, was Erdogans Freunde in Lahr aufrichten wollen? Sind alle für die Weltherrschaft des Islam mit der Scharia und der Beseitigung der Ungläubigen, so wie es der Prophet im Koran als gottgegeben befiehlt, während in Tunesien hunderte Moscheen geschlossen werden, während Lahr eine baut?  Wann weht über dem Lahrer Rathaus der Halbmond so wie all die anderen bunten Multikulti-Lapppen, die der OB dort schon aufgezogen hat?  Wird Lahr zur total verbotenen Stadt erklärt, indem Straßensperrungen nachts den Anfang machen?  Ist dann wenigstens mit der Einführung von Passierscheinen zu rechnen gegen Eintrittsgeld nach einem geschichtlichen Vorbild, dessen Erinnerung an die Praxis mindestens im roten Lahrer Rathaus noch wach sein dürfte?

Das Tagesgericht

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Mit dem Feuer spielen, aber sich kein Wasser für den Brunnen leisten können!

Für den Kriegsfall nur drei
Schutzräume in der Ortenau
Konzept gilt als veraltet – Sirenen wurden schon in den 90er-Jahren abgebaut
(Der Guller. Jawoll! Endlich mal was für den total Bekloppten und Bescheuerten.)

Quietschende Reifen
Der Fahrer eines Nissan mit ausländischer Zulassung bog am Freitag gegen 21.55 Uhr mit quietschenden Reifen und überhöhter Geschwindigkeit von der Hauptstraße in Fischerbach in den Karl-May-Weg ab. Anschließend fuhr er an der Einmündung Trottmatten nach rechts und hielt an seiner Wohnanschrift an. Bei der Kontrolle des Fahrzeugführers wurde festgestellt, dass deser alkoholisiert war…
(Der Guller. Keine Armee der Welt wird Krieg führen gegen ein Land, in dem weder Polizei noch Journalistendarsteller das Schreiben gelernt haben. Und Karl May muss sich auch nicht im Grab umdrehen, denn  der Fischerbacher Namensvetter war schlicht nur Volksschullehrer.)

Erfahrungen
Schwester Thérèse ist mit 28 Jahren die jüngste Ordensfrau im Kloster Unserer Lieben Frau in Offenburg.
(Der Guller. Nicht Fräulein? Wen Gott liebt, den holt er früh.)

Entscheidung
Die Rheintalbahn läuft durch den Offenburger Tunnel und südlich entlang der Autobahn.
(Der Guller. Wetten, dass die Redaktion dies nicht erleben wird? Gibt es vor Offenburg nicht auch schon eine Autobahn?)

Offenburger Stadtgeflüster
Auch wenn der Rasen fünfmal die Woche gemäht wird: Der Anblick des Messekreisels tut immer noch in den Augen weh…Eine Realsatire spielt sich derzeit am Gifizsee ab. Das »schwimmende Floß« von Strandbadpächter Dirk Hesse, auf dem abends Cocktails gereicht werden sollen, lässt manche den Untergang des Abendlandes befürchten. Einer spanischen Armada gleich werden Salven auf das Floß und dessen Steuermann abgefeuert. Die OB lehnt gar vorsorglich den Aufbau einer »Eventgastronomie« ab – hört, hört!…
(Offenburger Tageblatt.Kann der Messekreisel nicht auch in den Offenburger Tunnel verlegt werden? Den wird es zwar nie geben, weil irgendwann mal jemand auf die Idee kommt, dass Schienen nicht erst nach Offenburg an die Autobahn verlegt werden können, sondern sogar ganze Orte, und die Wähler wie stets jetzt wieder die dümmsten Kälber ihrer Politiker vor Wahlen sind. Dass die OB kleines Karo trägt, sieht das OT offenbar immer erst, nachdem es dieses Rathausgenie gelobt hat für irgendwelche Weisheit der Binse.)

Heute Wiederholung der Bürgermeisterwahl
Bad Rippoldsau-Schapbach wiederholt seine Bürgermeisterwahl / Ergebnis wird gegen 19 Uhr erwartet
(Offenburger Tageblatt.Ist doppelte Doofheit besser?)

Sprachen sind gleichberechtigt
Zehn Jahre »Villa Filou«: Das hat die Willstätter Kindertagesstätte mit einem  Sommerfest angemessen gefeiert. Wie sich zeigte, hat sich die Einrichtung seit den Anfängen gut entwickelt.
(Kehler Zeitung. Willstätter sind Franzosen?)

Stadt entwickelt Kulturkonzeption
Insgesamt 10 200 Euro investiert die Stadt Kehl in diesem und im kommenden Jahr in die Entwicklung einer Kulturkonzeption.
(Kehler Zeitung. Billigkultur für Kehl?)

Oberkirch-Zusenhofen
Mittagstisch schwer umsetzbar
In der Grundschulbetreuung wünschen sich einige Eltern einen Mittagstisch für ihre Kinder. Die Stadtverwaltung will die Kosten ermitteln, wenn Schüler im benachbarten Kindergarten essen gehen.
(Acher-Rench-Zeitung. Warum haben sie die Kinder in die Welt gesetzt?)

Kurioser Unfall in Oberkirch
Radelnde Schülergruppe stürzt am Renchdamm
…Dort war kurz vor 9.30 Uhr eine Lehrerin mit ihrer Schulklasse auf Fahrrädern vom Schwimmbad in Richtung Oberdorfstraße unterwegs. Von den rund 30 Kindern im Alter von elf und zwölf Jahren stürzte ein Vorausfahrendes beim Bremsen. Zwei nachfolgende Mitschüler konnten nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhren auf den am Boden liegenden auf. Sie stürzten ebenfalls. Aus noch ungeklärter Ursache kam auch die Lehrerin mit ihrem Rad zu Fall…
(Acher-Rench-Zeitung. Ein Fall für Vier? Warum sind sie nicht in der Schule und lernen etwas? Z.B. Radfahren?)

Drohende Pleite
Griechenland schuldet deutschen Banken besonders viel
20 Milliarden Euro haben deutsche Banken in Griechenland verliehen. Damit ist ihr Risiko größer als das aller anderen europäischen Geldhäuser. Nur eine Institution ist noch stärker engagiert…Nach Statistiken der Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) waren europäische Banken Ende 2014 mit rund 41 Milliarden Euro in Griechenland engagiert, neuere international vergleichbare Daten liegen nicht vor. Und mehr als die Hälfte davon, nämlich mehr als 23 Milliarden Euro, entfielen allein auf die deutschen Institute…Im April 2015 hatten deutsche Banken nach Bundesbank-Angaben noch immer 20 Milliarden Euro in Griechenland ausstehen…Allerdings ist das Risiko aller Geschäftsbanken gering verglichen mit den gewaltigen Summen, die für die Europäische Zentralbank (EZB) im Feuer stehen. Da sind zum einen die früher aufgekauften Bestände griechischer Staatsanleihen, die sich noch auf rund 17 Milliarden Euro belaufen dürften – und die im Falle einer Staatspleite wohl direkt wertlos wären. Dazu kommen Forderungen aus der Bankenfinanzierung und aus dem Bargeld-Verkehr innerhalb des Euro-Systems von insgesamt an die 130 Milliarden Euro.Diese Außenstände dürften kaum noch beglichen werden, falls Griechenland die Währungsunion letztlich verlassen sollte…All das zeigt, warum die Euro-Länder trotz aller Verstimmung über die griechische Regierung lange um einen Kompromiss rangen: Auch für sie steht in Griechenland viel auf dem Spiel.
(welt.de. Europa hat sich im griechischen Banken-Casino verzockt. Wann kommt Merkel nicht nur wegen des Verdachts des Hochverrats, sondern auch wegen Veruntreuung vor Gericht? Haben die französischen Revolutionäre so etwas nicht beispielhaft gelöst?)

Europa ist kaputt – und unsere Politiker sind schuld daran
Ein Treffen wie eine Bankrott-Erklärung. Der sogenannte Gipfel der Staats- und Regierungschefs der EU in Brüssel wird als Nullnummer in die Geschichte eingehen. Und das ausgerechnet in einer Zeit, in der mutige, klare Entscheidungen so wichtig wären. Es wird immer deutlicher: Europa und seine Politiker zerlegen sich selbst…Die EU führt in diesen Tagen ein Trauerspiel auf. Ideale? Visionen? Zukunftsperspektiven? Fehlanzeige. Stattdessen Konferenz-Nervenkriege und Polarisierung. Das hat Europa nicht verdient. Ärgerlich ist nicht allein die quälende Griechenland-Rettung. Es deprimiert auch die gemeinsame Flüchtlingspolitik, die ihren Namen nicht verdient und den Verdacht nahelegt, dass die EU am Ende doch vor allem aus 28 Einzelinteressen besteht…Premier Cameron würde sich um sein Land verdient machen, wenn er den Briten verdeutlicht, dass sie mit ihrer Sonderrolle auf Dauer in die Isolation wandern…
(focus.de. Diese Politiker hat Europa nicht verdient – oder doch, denn irgendjemand hat die ja gewählt. Unvorstellbar, Europa machte einen jahrelangen Konferenzzirkus mit Politikgenies wie Kretschmann, Nils Schmidt oder Guido Wolf. Dabei vertreten die mit BW ein viel erfolgreicheres Land als dieses nach Einwohnern gleichstarke bankrotte Griechenland.)

Probleme mit Sturmgewehr
Ministerium schaltet wegen G36 Staatsanwaltschaft ein
Aufgrund vermeintlicher Mängel beim Sturmgewehr G36 hat das Verteidigungsministerium die Staatsanwaltschaft eingeschaltet und Schadensansprüche angemeldet. Die Behörde hat einem Bericht zufolge bereits 2011 gegen Heckler&Koch wegen Betrugs ermittelt
(faz.net.Immunität von Volker Kauder aufgehben?)

AfD Lucke will nicht „wirtschaftsliberal“ sein
In einem Schreiben an die AfD-Mitglieder fordert Parteigründer Bernd Lucke ein Ende des Streits. Zudem wehrt er sich gegen das Etikett „wirtschaftsliberal“.
(faz.net. Besorgt er sich jetzt zwei Strichlein und macht Lücke?)

Merkels Weg in die Weichwährungsunion
In der Griechenlandkrise wird am Ende das ewige Retten wohl weitergehen. Die Politik von Bundeskanzlerin Merkel, nach der es Hilfe nur gegen Auflagen gibt, ist gescheitert. Warum Merkels Weg geradewegs in die Weichwährungsunion führt.
(faz.net. Kittel wie Hose abwärts.)

Volksabstimmung zu Euro-Sparprogramm
Griechisches Parlament beschließt Referendum
(spiegel.de.Den Deutschen Wahlen statt Zahlen nicht zumutbar?)

Korruption in Rom: Knietief im Müll
Rom versinkt im Müll – eine der Folgen eines riesigen Mafiaskandals, der schon diverse Lokalpolitiker in den Knast gebracht hat. Nun wird das römische Desaster sogar für Premier Renzi gefährlich.
(spiegel.de. Für den Müllberg EU nicht?)

Islamismus
Wir befinden uns im Weltkrieg gegen den Terror
Überall auf der Welt erhebt der Terrorismus sein Haupt. Der Westen kann noch so viel Geheimdienste, Überwachungsagenturen und Soldaten gegen ihn einsetzen. Ihn besiegen können nur die Muslime selbst. Von Stefan Aust Herausgeber
(welt.de. Nix kapiert? Der Islam ist der Terror. Kann er nicht lesen?)

Frank-Walter Steinmeier
„Wir sollten uns nicht aufmuskeln“
Frank-Walter Steinmeier mahnt, Deutschland dürfe seine Möglichkeiten bei der Lösung internationaler Krisen nicht überschätzen. Der Außenminister über Griechen-Krise, Iran und Russland-Politik.
(welt.de. Wer? Westerwelle II. muckt sich?)

So feiert Berlin den Christopher Street Day
Bunt, laut und wild – so demonstrieren die Berliner für mehr Gleichberechtigung für Schwule und Lesben. Eine beliebte Forderung: „Ehe für alle“.
(welt.de. Warten die Steiniger und Kopfabschneider nicht schon?)

Ausländergesetz
Neue dänische Regierung will Asylregeln verschärfen
Sein Wahlversprechen wird ernst: Der neue Ministerpräsident, der Liberale Lars Løkke Rasmussen, wird wie angekündigt ein Ausländergesetz vorlegen. Das dänische Asylrecht soll strenger werden.
(welt.de. Wer gründet in Deutschland eine Partei, die sich für das Land und seine Bürger einsetzt und erstmals für die Einhaltung von Recht und Gesetz?)

EKD und Bischofskonferenz
Annäherung auf sensiblem Boden
Trotz aller Gegensätze: Die Evangelische Kirche in Deutschland und die katholische Bischofskonferenz wollen den 500. Jahrestag der Reformation im Jahr 2017 gemeinsam begehen. In einem historischen Gottesdienst zur Versöhnung sollen sich die Gläubigen gegenseitig um Vergebung bitten für frühere Greueltaten
(faz.net. Kasperle im Staatsdienst? Wer besetzt die Hölle, wer den Himmel? Warum muss Guido Wolf für Baden-Württemberg brennen?)

Fußball-Testspiele
Kehler FV : SC Freiburg 1:4
Lahrer SC : Karlsruher SC 1:0

Urlaub mit Fahrrad

Radtransport auf Reisen meist unkompliziert

Ob Pendelfahrt oder Radreise: In gefaltetem Zustand passt das Liegerad auch ins Fahrradabteil.

Bildquelle: www.hpvelotechnik.com | pd-f

(lifePR) –  Wer sein Fahrrad liebt, der schiebt nicht, sondern trennt sich nicht einmal in den Ferien davon. So genügsam und nützlich sich der Reisepartner am Urlaubsort auch erweist, bei An- und Abreise muss man sich um den Transport kümmern. Zum Glück ist das aber recht unkompliziert. Der pressedienst-fahrrad zeigt, wie es geht.

„Das beste Verkehrsmittel für die Fahrt in den Urlaub ist das Fahrrad“, sagt Stefan Stiener von Velotraum. Völlig richtig, schließlich beginnen die Ferien so direkt vor der Haustür. Doch nicht jeder entdeckt in sich den Reiseradler und wen es bei limitierter Urlaubszeit in nur etwas entferntere Gefilde verschlägt, der setzt zumeist auf Auto, Bahn, Fernbus oder Flugzeug.

Radtransport im und am Auto
Selbstbestimmt und flexibel gestaltet sich die Fahrt in den Urlaub mit dem Auto. Ist man lediglich allein oder zu zweit unterwegs, bleibt an Bord meist genug Platz fürs Fahrrad. Werden Vorder- und Hinterrad dafür ausgebaut, schützen spezielle Transportschutzachsen wie die BBB „Fork Grip BTL-49“ und „Chain Grip BTL-50“ (je 19,95 Euro) empfindliche Teile wie Schaltung, Bremsen oder Ausfallenden. Damit die Speichen und ggf. die Bremsscheiben keinen Schaden nehmen, können die ausgebauten Laufräder genauso wie das Rad in alte Decken eingeschlagen werden, komfortabler und sicherer sind allerdings Laufradtaschen (z. B. von Stanʼs No Tubes, 109 Euro). Eine Schutzhülle für den Antriebsstrang schließlich, etwa „Chain Johnny“ von White Lightning (19,95 Euro), schützt Material und Auto vor Schäden und Verschmutzung.

Werden die Räder außen am Auto transportiert, bieten Fahrradträger fürs Heck gegenüber Dachträgern eine Reihe von Vorteilen: Sie sind in der Regel sicherer und lassen sich einfacher beladen. Verbreitet ist die Montage auf einer Anhängerkupplung, es gibt aber auch Modelle, die sich an jedes Fahrzeug montieren lassen. Vor allem leichte Sporträder aus Aluminium oder Carbon sollten mit Bedacht eingespannt werden, um Rahmen oder Laufräder nicht zu beschädigen. Hier empfehlen sich Träger wie der Saris „Thelma 2“ (499 Euro), die ohne Rahmenklemmung auskommen und das Rad lediglich an den Laufrädern halten. „Bei Carbonteilen sollte man außerdem aufpassen, dass sie nicht vom Auspuff ,gegrillt‘ werden“, warnt Felix Puello, Leiter des Produktmanagements bei Haibike. Diese Gefahr besteht zum Glück relativ selten, sehr häufig dagegen setzen Schmutz, Nässe oder Streusalz empfindlichen Komponenten zu. Darum reist ein Ledersattel besser im Auto mit, genauso wie das Bedienelement oder der Akku eines E-Bikes. Bei letzteren gilt es zudem unbedingt zu beachten, ob Fahrradträger und Anhängerkupplung für das Gewicht geeignet sind.

Mit dem Bike in die Bahn
Abgesehen vom ICE können Fahrräder in den meisten Zügen mitgenommen werden, im Nahverkehr mitunter sogar kostenlos, wobei die einzelnen Verkehrsverbünde die Bedingungen unterschiedlich festlegen können. Allerdings gibt es in Regionalzügen generell keinen Anspruch auf die Fahrradmitnahme. Im Fernverkehr muss ein Stellplatz reserviert werden.

Selbstverständlich sollte Rücksichtnahme auf andere Fahrgäste sein. Wer pünktlich auf dem Bahnsteig ist und großzügig Zeit für das Umsteigen einplant, vermeidet Stress und Hektik bei sich und anderen. Bei Fernzügen informiert der Wagenstandsanzeiger darüber, wo der richtige Waggon hält, im Nahverkehr sind die Fahrradabteile meist am Anfang und Ende des Zuges. „Schwere Radtaschen nimmt man besser ab – allerdings erst kurz vor dem Einladen, falls man doch noch schnell in einen anderen Abschnitt muss“, rät Ditmar Slik von Racktime. Zusammenklappbare Fahrradanhänger dürfen ebenfalls mit in den Zug, weiß Anne Richarz von Croozer. Für den Anhänger muss dabei eine zusätzliche Fahrkarte gelöst werden. Übrigens: Wem die Reise mit dem Fahrrad zu mühsam ist, der kann es bei der Bahn auch als Gepäck aufgeben. Spezialräder wie Tandems oder Trikes werden nicht befördert, können aber mit einem Speditionsunternehmen verschickt werden, verrät Alexander Kraft von HP Velotechnik.

Fahrt mit dem Fernbus
Die Busse der großen Anbieter sind häufig mit Fahrradträgern ausgestattet. Wie beim Transport am Auto muss hier allerdings mit Verschmutzung gerechnet werden. Weniger empfindliche, aber teure Anbauteile, die man nicht demontieren möchte, lassen sich mit einem „Hüttenschloss“ wie dem Abus „Combiloop 205“ (21,95 Euro) vor Gelegenheitsdieben auf Zwischenstopps schützen. Das ist beim Radtransport am Auto übrigens gleichermaßen ratsam.

Steht kein Fahrradträger zur Verfügung, kann das Rad in vielen Fällen im Gepäckraum mitgenommen werden. Dafür muss es möglicherweise verpackt werden, die genauen Bedingungen für den Transport erfährt man bei der Buchung. In jedem Fall ist es gerade bei der Fahrt mit dem Fernbus ratsam, ein gut ausgestattetes Multitool wie das Pedroʼs „ICM“ (32,90 Euro) zur Hand zu haben, um gegebenenfalls Komponenten abschrauben oder den Lenker drehen zu können.

Fahrrad und Flugzeug
Auch für die Flugreise muss das Fahrrad komplett verpackt sein. Vielflieger setzen auf spezielle Radkoffer, die von sich aus einen hohen Schutz bieten, nehmen dafür aber Preise von 400 Euro und mehr in Kauf. Eine gute und preiswerte Alternative für Gelegenheitsflieger sind gepolsterte Transporttaschen wie die „Big Bike Bag Pro“ von Vaude (130 Euro), die auf der Schulter getragen werden kann und im Hotelzimmer nur wenig Platz beansprucht. Fliegt man nur selten, reicht ein – leider sperriger – Radkarton vom Fahrradhändler. Am besten fragt man frühzeitig danach, weil die Händler die Kartons nach der Anlieferung neuer Räder schnellstmöglich entsorgen.

E-Bikes dürfen übrigens nicht ins Flugzeug, da der Akku als Gefahrengut gilt. Wer gerne mit Unterstützung fährt, kann inzwischen aber an vielen Urlaubsorten ein Elektrofahrrad leihen. Das gilt natürlich auch für „normale“ Räder, sodass es eine Überlegung wert ist, ob das eigene Rad wirklich mit muss. Familien sollten aber auf jeden Fall die Räder für die Kinder einpacken, rät Guido Meitler von Puky: „Erwachsene finden beim Verleih eigentlich immer ein Rad, das einigermaßen passt. Die Auswahl an Kinderfahrrädern ist dagegen meist deutlich kleiner.“ Apropos klein: Unkompliziert und grenzenlos ist das Radvergnügen in den Ferien mit Falträdern wie den Klassikern Brompton und Birdy – die platzsparenden Reisepartner dürfen sogar mit in den ICE.