Widerstand wirkt

Hochkonjunktur bei Wohnungseinbrüchen / Erhebliche Schäden und Belastungen

Widerstand_stoppt_Negativtrend

(lifePR) – Die Fakten sind erschreckend: Laut offizieller polizeilicher Kriminalstatistik kletterte die Zahl der registrierten Wohnungseinbrüche in Deutschland 2014 mit über 152.000 auf ein neues 16-Jahres-Hoch. Mit knapp 16 Prozent liegt die Aufklärungsquote im nationalen Durchschnitt nach wie vor auf einem extrem niedrigen Niveau. Und: Alle 3,5 Minuten vergreifen sich Diebe an fremdem Eigentum und bringen es dabei im Mittel auf eine Beute von jeweils 3.300 Euro. Für 2014 bezifferte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) die auf „Langfinger & Co.“ beruhende Schadenssumme auf 490 Mio. Euro. Die unersetzbaren Verluste etwa von Erbstücken und Andenken sowie die erheblichen psychischen Belastungen der Opfer wiegen oft noch schwerer.

Kein Wunder, dass es das brisante Thema und der daraus resultierende akute Handlungsbedarf inzwischen sogar bis auf die Berliner Politbühne schafften. So erklärte Innenminister Thomas de Maizière in einem Interview: „Die gute Nachricht ist, dass 40 Prozent der Einbrüche im Versuchsstadium scheitern. Das heißt, dass das Sichern der eigenen Wohnung hilft. Hier müssen wir ansetzen und materielle Anreize für die Bürger schaffen, damit sie den Einbruchschutz verbessern.“ Den Worten ließ die Große Koalition schnell Taten folgen: Seit Mitte des Jahres können Bauherren und Renovierer für gezielte Einzelinvestitionen mit direkten Zuschüssen bis 1.500 Euro rechnen. Bisher gab es diese Förderung ebenso wie zinsverbilligte Kredite über die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im Rahmen des Programmes „Altersgerecht Umbauen“ nur gemeinsam mit anderen baulichen Anpassungen. Details zur alten und neuen staatlichen Schützenhilfe finden Interessenten unter www.kfw.de.

Initiative mit Internet-Service
Generell empfehlen Experten, zunächst die bei den Ganoven besonders beliebten Schwachstellen zu beseitigen. Dazu gehören, betont mit Roto ein führender Beschlagproduzent, in erster Linie schlecht oder gar nicht geschützte Fenster und Türen, die für ungebetene Gäste in Kellern und Erdgeschossen sowie an Balkonen oder über Garagen leicht erreichbar seien. Hier erweise sich einbruchhemmende, meist auch nachträglich installierbare Beschlagtechnik als „effizientes Bollwerk“ gegen gewaltsame Zugriffe.

Daher habe das Unternehmen unter dem Motto „Widerstand nicht zwecklos“ eine bundesweite Initiative ins Leben gerufen. Sie will das Bewusstsein der Bevölkerung für mehr Sicherheit im eigenen Zuhause schärfen, über konkrete Praxislösungen bei Fassaden- und Wohndachfenstern informieren sowie nicht zuletzt eine Brücke zwischen Endverbrauchern und qualifizierten Fachbetrieben „vor Ort“ schlagen. Unter www.quadro-safe.com sei deshalb eine spezielle, nach Postleitzahlen geordnete Online-Profisuche eingerichtet. Aktuell sind hier, wie es heißt, circa 700 Fensterbauer, Dachdecker und Fachhändler in ganz Deutschland registriert. Außerdem biete die Internet-Plattform u. a. themenbezogene Broschüren zum Download an.

Eine beschreibe die „Roto Quadro Safe“-Kombination für Fassadenfenster. Dabei kommen sogenannte Pilzkopf- Sicherheitsschließzapfen mit stabilen Sicherheitsschließstücken zum Einsatz. In geschlossenem Zustand und rund um den Fensterrahmen angebracht, verhaken sie sich laut Hersteller so ineinander, dass sie rasches Aufhebeln unmöglich machen. Ferner verhindere ein abschließbarer Fenstergriff, dass sich der Beschlag von außen verschieben und so entriegeln lässt. Eine weitere Absicherung des Getriebes gegen Aufbohren gewährleiste der unsichtbar auf der Außenseite angebrachte Anbohrschutz. Der doppelte Effekt des „cleveren Quartetts“: mehr Sicherheit für die Bewohner und nachhaltiger Frust für die Gauner.

Das Tagesgericht

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Auf der Lauer: Schrittradfahrer im Banne Lahrer Radarsäulen.

Mit Helm und Weste ins Becken blicken
Wo momentan Kräne, Laster und Bauzäune stehen, soll ab Sommer 2017 geschwommen und getaucht werden können: 20 Leser des Offenburger Tageblatts besuchten beim »Offenen Werkstor« die Baustelle des neuen Freizeitbads und waren von den Dimensionen beeindruckt.
(Offenburger Tageblatt. Zeitung zum Sommerloch.)

Über 1000 Fahrradschilder werden bis November erneuert
Seit Beginn des Jahres werden die Fahrradschilder im Rahmen des Fahrradförderprogramms in Offenburg erneuert und ausgetauscht. Insgesamt werden circa 560 Wegweisungsschilder und circa 450 Zwischenwegweiser aufgestellt. Die kosten dafür belaufen sich auf rund 135.000 Euro.
(Offenburger Tageblatt. Blinde Radler?)

Fischerbach
Narrenfest wirft Schatten voraus
(Offenburger Tageblatt. Ohne Licht?)

Wolfach
Unterschriften für den Pfarrer
Mit einer Unterschriftenaktion setzen sich Katholiken dafür ein, dass Pfarrer Benno Gerstner in der Seelsorgeeinheit »An Wolf und Kinzig« bleibt. Die Erzdiözese Freiburg macht den Unterzeichnern indes keine Hoffnung und fordert die Beteiligten zu einem Neuanfang auf.
(Offenburger Tageblatt. Wo soll so schnell ein Jesus für den Neuanfang herkommen?)

Wolfach
Die Borkenkäfer machen sich breit
(Offenburger Tageblatt.Nur wenn man drauftritt!)

Schiltach
Wanderer in den Schlaf »gerauscht«
Harald im Spring aus Schiltach und sein Freund Falk Schrade aus Berlin überqueren die Alpen entlang des Fernwanderwegs E 5. Über ihre Erlebnisse berichtet im Spring exklusiv im Offenburger Tageblatt in einer fünfteiligen Serie. Heute: Von Sonthofen nach Zams.
(Offenburger Tageblatt. Wollte jemand dem OT diese Exklusivität einer Belanglosigkeit streitig machen?)

Nacht der Fledermäuse im Kinzigtal
Zahlreiche Aktionen werden am Wochenende europaweit anlässlich der 19. Fledermausnacht angeboten. Auch der Nabu Mittleres Kinzigtal beteiligt sich daran
(Offenburger Tageblatt. Fliegt der Nabu auch nachts?)

Nepal-Hilfe jetzt gemeinnützig
Seit wenigen Tagen ist die von Isabelle Haser initiierte Hilfe für Erdbebenopfer in Nepal offiziell als Verein registriert. »Help for Nepali Friends«  ist zudem als gemeinnützige Einrichtung anerkannt und kann vom Finanzamt anerkannte Spendenbescheinigungen ausstellen
(Offenburger Tageblatt. Vorher nicht auch gemein und nützig?)

Immer mehr Einsätze für Dolmetscher in Kehl
Die 49 ehrenamtlichen Dolmetscher, die sich im Ende 2012 gegründeten Kehler Dolmetscher-Pool engagieren, sind gefragt wie nie: Von Januar bis Juli halfen sie bei 505 Gesprächen zwischen Menschen, die die deutsche Sprache noch nicht gut beherrschen, und Mitarbeitern von Behörden, Kitas, Schulen,.
(Kehler Zeitung. Deutsch abgeschafft?)

Der Fußverkehr kommt auf den Prüfstand
(Kehler Zeitung. Auf dem falschen Fuß?)

Dank Kehler Zeitung: Die Geschichte kehrt zurück
Historische Kehler Zeitungen für das Stadtarchiv / Eine Ausstellung zur Evakuierung ist in Planung
(Kehler Zeitung. Schon wieder soweit?)

Oppenau/Freudenstadt
Turm erinnert an einen Tannenzapfen
Eine von der Stadt Freudenstadt ­initiierte Mehrfachbeauftragung unter sechs Architekturbüros sollte kreative Ideen zum geplanten Aussichtsturm auf der Alexanderschanze präsentieren. Fünf Modelle gingen ein. Der beste Entwurf wurde gestern vorgestellt
(Acher-Rench-Zeitung. Was gbt’s da zu sehen? Genügt Freudenstadt nicht?)

Guido Wolf lernt Chinesisch
Der CDU-Spitzenkandidat und Landtagsfraktionsvorsitzende sieht nach einer Schanghai-Reise einiges neu
…Zwei Wochen lang war der Fraktionsvorsitzende der Landtags-CDU und Spitzenkandidat für die Landtagswahl auf Sommertour in Baden-Württemberg unterwegs. Statt sich hinterher auszuruhen, setzt er sich mit einer Handvoll Menschen in den Flieger nach Schanghai – zwei Parlamentarier, drei Mitarbeiter der Fraktion. Er wolle „eintauchen in diese andere Welt“, sagt er. „Man liest viel von China, aber es ist was anderes, im Gespräch Einblicke zu bekommen.“ Die bekommt er…Wolf nutzt sein China-Handy ausgiebig…Er telefoniert im Bus, unterwegs von einem Termin zum nächsten. Er trifft Entscheidungen, gibt die Richtung in der Fraktion vor, bezieht Stellung zu Themen. Er ist selbst sein fleißigster Wahlkämpfer…Bis zuletzt ist nicht klar, ob sich der chinesische Vize-Minister Zhou Mingwei mit Guido Wolf am nächsten Tag in Peking treffen wird…„Jetzt fahren wir mal da hin, dann werden wir sehen“, sagt er noch am Freitag früh, kurz vor seiner Abfahrt in Schanghai Richtung Peking mit dem Zug. Es hat geklappt, Wolf wird empfangen von Zhou Mingwei. Und natürlich endet auch dieses Treffen mit einem Gruppenbild.
(Schwäbische Zeitung. Wer muss sich von einer Bustour ausruhen, auf der er wie ein Papagei unterwegs war?  Was will uns eine Kara Ballarin hiermit sagen, ihres Zeichens „landespolitische Korrespondentin im Stuttgarter Büro der Schwäbischen Zeitung“, die mitreisen durfte und nun mit einer naiven  Wolfshuldigung aufwartet, von einem, der als Kannitverstan nach China fliegt? Dass der Möchtegernministerpräsident aber keine Ahnung von der Welt und China hat, von einem Land, mit dem selbst kleine Mittelständler in BW seit Jahren Routineverkehr haben? Welche Entscheidungen trifft Wolf, der als Oppositionsführer nichts zu entscheiden hat? Ein Strauß hat einen Mao getroffen, warum aber brauchte Wolf  unbedingt in Peking ein Gruppenbild mit einem kleinen Mann von der Auslandspropaganda? Was sagt dies BW? Wer ist Wolf? Kommt das Ganze nicht eher Spanisch vor? Es würde nichts schaden, sich erst einmal kundig zu machen über das chinesische politische System in China. Das ist nämlich nicht der Wahlkreis Tuttlingen-Donaueschingen mit dem Joggili!)

Migranten in Stuttgart
Zahl der Vorbereitungsklassen steigt
Kinder mit Migrationshintergrund und ohne Deutschkenntnisse müssen auf den Unterricht in deutschen Schulen vorbereitet werden. Die Stadt Stuttgart hat die Zahl dieser Vorbereitungsklassen nun erhöht. Ob das ausreicht, bleibt offen.
(Stuttgarter Zeitung.Was machen Menschen ohne Deutschkenntnisse in Deutschland? Soziale Hängematte?)

Preisverfall bei Milch
Bauern auf Protestfahrt durchs Land
Von Freiburg nach München mit dem Traktor: Mit dieser Protestfahrt wollen Bauern aus Baden-Württemberg gegen den Preisverfall der Milch demonstrieren.
(Stuttgarter Zeitung. Wieviel Milch verbraucht so ein Traktor bis München?)

Jahresgehalt 160.000
EuroCaritas-Chef finanzierte Geburtstagsparty mit Spendengeldern
Caritas-Geschäftsführer Rainer Flinks richtete sich ein schickes Büro ein, ließ sich seine Geburtstagsparty und sein MBA-Studium bezahlen und erhöhte schließlich sein Gehalt um 60 Prozent. Die meisten Posten zeichnete er selbst ab.Wie die „Bild am Sonntag“ berichtet, zahlte die Caritas im Februar 2014 insgesamt 2350 Euro für die Party zum 50. Geburtstag ihres Geschäftsführers. Die Rechnung unterschrieb Flinks selbst.Geschäftsführer, Aufsichtsrat und Caritas-Verband sagten der Zeitung, bei der Geburtstagsfeier  habe es sich um eine „dienstliche Veranstaltung“ gehandelt. Die Altenhilfe übernehme „vereinzelt bei besonderen Anlässen (z. B. runde Geburtstage)“ die Kosten für solche Partys. Allerdings war es nicht das erste Mal, dass Flinks auf Kosten der Caritas feierte. Schon im Vorjahr zahlte die Firma seine Geburtstagsfeier…Das Finanzamt könnte der Caritas für diese Praxis die Gemeinnützigkeit sogar aberkennen, sagte Steueranwalt Klaus Olbing der „BAMS“…Innerhalb von drei Jahren stieg Flinks Gehalt von 102.319 Euro auf 162.319 Euro, ein Plus von 60 Prozent. Eine Reinigungsrechnung über 18 Euro reichte er trotzdem ein: „Bei einer Dienstveranstaltung wurde ich mit einem vollen Tablett Sekt überschüttet“, erklärte er der „BAMS“.Für sein Zusatz-Studium zum MBA zahlte die Caritas Flinks pauschal 17.909 Euro. Seine Reisespesen für Taxifahrten und Flüge rechnete er gesondert ab und unterschrieb die Bewilligung selbst…
(focus.de. Hilf Dir selbst…Warum wohl ist der Konzern Caritas – 590.000 Mitarbeiter, 500 000 Ehrenamtliche, größter privatrechtlicher Arbeitgeber Deutschlands – stetig am Betteln und tut so, als würde die milliardenschwere Katholische Kirche ohne ehrenamtliche Dummies zusammenbrechen? Der Anteil der beiden Kirchen an Caritas und der protestantischen Diakonie zur Finanzierung aller Tätigkeiten beträgt insgesamt etwa 2 Prozent! )

Flüchtlingsmisere: Europas Schuld
Europa hält sich von Kriegen lieber fern, beutet arme Länder aus, spart an Entwicklungshilfe – und trägt dadurch eine Mitverantwortung für das Flüchtlingsdrama.
(spiegel.de. Die Schuldigsten aber sind die Deutschen, die ein eigenes Land haben und davon an andere zu wenig abgegeben haben und nicht bereit sind, für Faulenzer den Sklaven zu machen und weiterhin so blöd, Spiegel zu lesen, der dämlicher ist, als die Polizei erlaubt, weil er vor lauter Bäumen den Wald übersieht.)

Schwerer Unfall in Swasiland
Tod auf dem Weg zum Königstanz
In Swasiland tanzen jedes Jahr 40.000 Mädchen barbusig vor dem König. Er sucht sich bei dem Tanz seine Ehefrauen aus – die dann im Luxus leben dürfen. Ein Laster mit 50 Frauen auf der Ladefläche ist nun bei der Anreise verunglückt.
(spiegel.de.Ein Sack in der  Redaktion ist umgefallen und hat einen Artikel geschrieben. Aber nicht über das Laster eines Lustmolches aus der Steinzeit, sondern über einen Lasterunfall.Schuld ist Europa!)

Rechte bedrohen Heidenaus Bürgermeister
Heidenau in Sachsen kommt nicht zur Ruhe: Nach dem Flüchtlingsheim ist nun der Bürgermeister in den Fokus der Rechtsextremisten gerückt.
(faz.net. Schreiben Linke? Was sind Rechte? Weil linke Schläger Minister durch die Gegend jagen, bleibt „Rechten“ nur ein Bürgermeister?)

Nach Schüssen in Thalys-Zug
Innenminister gegen systematische Kontrollen
Nach dem vereitelten Terroranschlag in einem Thalys-Schnellzug haben die zuständigen Minister neun europäischer Länder über eine Verschärfung der Kontrollen beraten. Die Ergebnisse sind dürftig
(faz.net. Hauptsache, Insassen von Flugzeugen werden ohne Sinn und Verstand drangsaliert und dann vom Piloten in den Boden gespitzt.)

Jerusalem Kein Shopping am Schabbat
In Jerusalem droht den letzten Kiosken das Aus. Es ist ein Schlichtungsversuch des Bürgermeisters gegenüber strenggläubigen Juden – die am Schabbat nichts als Ruhen zulassen wollen
(faz.net. Wieviel Dummheit und Elend verdankt die Welt drei Religionen von Kameltreibern, Ziegenhirten und Eselreitern?)

Fremdenfeindlichkeit
Der Osten wehrt sich gegen sein Nazi-Image
In Ostdeutschland werden deutlich mehr fremdenfeindliche Angriffe verübt als im Westen. Besonders Sachsen wird zum Problem. Die Ost-Ministerpräsidenten warnen nun davor, ihre Länder zu stigmatisieren.
(welt.de.Dabei müssten die sich ja nur gegen die Hass-Journaille wehren, die Stürmerjargon liebt. Springer hat bereits Tausende von Gerufenen aufgenommen?)

Tausende demonstrieren in Dresden für Flüchtlinge
Mehrere tausend Menschen haben in Dresden für Flüchtlinge und gegen das Vorgehen von Politik und Behörden beim Thema Asyl demonstriert. Begleitet von zahlreichen Polizisten versammelten sie sich am Nachmittag zunächst am Hauptbahnhof und zogen von dort aus durch die Stadt.
(Südkurier. Warum sind die noch nicht in Afrika, wenn es ihnen hier nicht passt?)

Das helle und das dunkle Deutschland – sind wir reif für 800.000 Flüchtlnge
Der Bundespräsident greift zu drastischen Worten: Es gebe zurzeit ein helles und ein dunkles Deutschland, sagt Joachim Gauck. Das eine Deutschland, in dem Flüchtlinge willkommen sind, in dem sich unzählige Menschen engagieren und den oft traumatisierten Menschen den Start bei uns erleichtern. Und das andere Deutschland, in dem Unterkünfte für Asylbewerber attackiert werden, in dem die Sozialen Medien mit Hetzparolen überzogen werden und die Bundeskanzlerin als „Volksverräterin“ beschimpft wird, wenn sie ein Flüchtlingsheim besucht
(ARD Presseclub. Taz und Stern dürfen gegen das rechtsradikale Deutschland hecheln. Wofür sind die reif? Moderator Schönenborn, der die Staatssender-Zwangsabgabe der Realität entrückt als Demokratie-Abgabe  bezeichnet und einst eine lahme Flugzeugstaffel in Marseille gestartet 5 Minuten später für Straßburg angekündigt hat, moderiert eine einseitig besetzte Sendung. Noch Fragen außer zu einem Bundespräsidenten, welcher nicht besonders helle ist und  Deutschland eher schadet, und zu einer Kanzlerin, deren Unvermögen zum Himmel schreit?)

Umgang mit Flüchtlingen
Frankreichs Außenminister verurteilt Ungarns Grenzzaun
Mit einem Zaun aus Stacheldraht versucht Ungarn, die Flüchtlinge an seiner Grenze zu Serbien aufzuhalten. Jetzt kommt scharfe Kritik aus Frankreich: Das Land respektiere europäische Werte nicht, so Außenminister Fabius
(spiegel.de. Was sollen europäische Werte sein? Flüchtlinge alle nach Deutschland,wie es Frankreich macht? Franzosen sind am wenigsten Europäer.)

„Agenda 2020“ für Zuwanderungspolitik
Schröder: Deutschland braucht Zuwanderung – sonst ist die Rente nicht mehr sicher
Für Altkanzler Schröder ist Zuwanderung für das deutsche Sozialsystem zwingend nötig. Nur so könne Deutschland sein Niveau als sozial und wirtschaftlich starkes Land halten. Anders könnten auch die Renten nicht finanziert werden.
(focus.de. Dummbabbler in einem übervölkerten Land? Hat vorzeitig hingeschmissen, was für ein Held!  In einem betrügerischen Schneeballsystem ist nichts sicher. Schröder gehört auch vor Gericht.)

Zehn Länder und zwölf Flugreisen

Deutsche Urlauber sehen im Europavergleich am meisten von der Welt

pisaturmschief

(lifePR) – Deutschland hat den Titel „ Reiseweltmeister“ redlich verdient: Durchschnittlich besuchen Deutsche zehn Länder im Ausland, so eine aktuellen Studie mit 6.000 Erwachsenen in Europa – durchgeführt von lastminute.de, dem Experten für Online Reise und Freizeit. Lediglich England kann hier mit neun Ländern im Schnitt in Sachen Reiselust noch mithalten. Frankreich landet mit acht Besuchen auf Platz drei, Italien und Spanien sind mit sieben bzw. sechs Ländern weit weniger erkundungsfreudig.

Männer sehen mehr von der Welt
Die lastminute.de-Umfrage zeigt auch, Männer besuchen im Schnitt zwei Länder mehr als Frauen (zehn vs acht in Deutschland). Bei den Vielreisenden wird dieses Gefälle zwischen den Geschlechtern sogar noch deutlicher: Stolze 43 Prozent des „starken Geschlechts“ haben hierzulande sogar zehn Länder und mehr besucht; bei den Frauen sind es lediglich ein Viertel (27 Prozent). Interessant: dieses Phänomen scheint nicht von deutscher Natur zu sein; auch in England, Frankreich, Spanien und Italien sind es die Männer, die es durchschnittlich in mehr Länder im Ausland verschlägt.

Jeder zehnte Deutsche ist noch nie „abgehoben“
Durchschnittlich sind Befragte hierzulande in ihrem bisherigen Leben zwölfmal in ein Flugzeug gestiegen – Männer 14-mal und Frauen 10-mal. Knapp jeder Vierte (24 Prozent) hat sogar schon mehr als zwanzig Flugreisen hinter sich. Jedoch: Einer von Zehn hierzulande ist tatsächlich noch nie geflogen, wobei auch hier die Frauen mit elf Prozent (vs neun Prozent Männer) doch lieber festen Boden unter den Füßen spüren möchten. Im wahrsten Sinne des Wortes gerne mal „abgehoben“ scheinen die Bewohner im Süden Deutschlands zu sein. Hier sind es lediglich sechs Prozent der Befragten, die noch niemals „über den Wolken“ waren. Im Europavergleich aber sind es die Spanier, die luftige Höhen zu genießen scheinen. Mit 13 Flügen durchschnittlich heben sie besonders oft und gerne ab.

Über die Umfrage
Diese Umfrage wurde im Auftrag von lastminute.de und lastminute.com durch OnePoll durchgeführt. Alle Zahlen, soweit nicht anders angegeben, stammen aus dieser Umfrage. Befragt wurden insgesamt 6.000 Erwachsene in fünf Ländern, 1.000 davon in Deutschland. Die Umfrage wurde online durchgeführt. Alle Zahlen sind gewichtet und repräsentativ für alle Erwachsene (18+) im jeweiligen Land.

Last Minute Reisen und mehr unter http://www.lastminute.de.
lastminute.de bietet täglich mehrere Millionen Reise-Angebote aller namhaften Reiseveranstalter mit Preisgarantie, Flüge von über 300 Airlines, Kurztrips, Städtereisen und tausende Hotels weltweit – darunter einzigartige Angebote wie Top Secret® Hotels. In den vergangenen Jahren wurde lastminute.de mehrfach ausgezeichnet: Stiftung Warentest prüfte 2012, wo sich die Suche nach Pauschalreisen lohnt und kürte lastminute.de zum Testsieger mit der Bestnote (2,3) sowie der höchsten Bewertung in der Prüfkategorie „Website“ – 2015 belegte Stiftung Warentest darüber hinaus die faire Preisdarstellung bei der Flugbuchung bei lastminute.de. Computerbild ernannte lastminute.de 2012 aufgrund der besten Verfügbarkeit und Preisverlässlichkeit zum Testsieger im Seriositätscheck der Online Reisebüros und verlieh kürzlich das Gütesiegel „Top Reise-Website 2015“. lastminute.de ist, wie auch Bravofly, Rumbo, Volagratis und Jetcost, Teil der lastminute.com group, ein führendes Unternehmen in Europa für Online Reise und Freizeit.

Literaturschnipsel

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Ihr schwatzet über das Leben des einen und über den Tod des andern und bellt den Namen großer, durch irgendein außerordentliches Lob ausgezeichneter Männer an, wie kleine Hunde, wenn ihnen unbekannte Leute in den Weg kommen. Denn es kommt euch zustatten, wenn niemand als gut erscheint, als ob fremde Tugend ein Vorwurf für eure Vergehungen wäre. Neidisch stellt ihr das Strahlende neben euern Schmutz und sehet nicht ein, mit welchem Nachteil für euch ihr solches wagt. Denn wenn die, welche der Tugend folgen, habsüchtig, wolllüstig, ehrgeizig sind, was seid dann ihr, denen sogar der Name der Tugend verhaßt ist? Ihr behauptet, es leiste keiner das, was er anpreise, und es lebe keiner nach dem Muster seiner Reden. Was Wunder, da sie von heldenmütigen, ungeheuern, alle Stürme des Menschenlebens überdauernden Taten sprechen, da sie sich von dem Kreuze loszumachen streben, in welches jeder von Euch selbst seine Nägel einschlägt? Zum Tode geschleppt, hängt doch jeder von ihnen nur an einem Pfahle. Diejenigen aber, die selbst Strafe über sich verhängen, sind an eben so vielen Kreuzen ausgespannt, als Leidenschaften an ihnen zerren; und ihre bösen Zungen sind beim lästern anderer sehr witzig. Ich möchte glauben, sie würden das bleiben lassen, wenn nicht manche noch vom Galgen herab die Zuschauer anspuckten.
(Seneca)