Das Tagesgericht

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Sind die „Flüchtlinge“ nicht schon genug traumatisiert?

SC-Stadion: Land schießt 16 Millionen Euro zu
Bisher hat die Landesregierung 10 Millionen Euro für die neue Arena des SC Freiburg in Aussicht gestellt – nun sollen es 16 Millionen werden. Das hat unter anderem damit zu tun, dass der Neubau auch der Uni nützt.
(Badische Zeitung. Spritzensport? Landestoren? Für ein Geschäft mit Millionenumsatz wird Steuergeld hinausgeworfen?)

Saison wird so gut wie 2013
Gifiz-Strandbad-Pächter Dirk Hesse zieht Zwischenbilanz / Durchschnittlich 1000 Besucher pro Tag
(Offenburger Tageblatt. Auch OG hat seinen Hinkenden, als Pirat.)

Flüchtlingsunterkunft zeigt wenig Schwachstellen auf
Helfer glätten Abläufe / Am Montag geht die Reise der Flüchtlinge weiter
Nach anderthalb Tagen hat sich der Alltag in der Übergangsflüchtlingsunterkunft auf dem Offenburger Messegelände eingespielt. Hier und da sind die Helfer noch dabei, die Abläufe zu glätten, aber insgesamt zog das Landratsamt als betreuende Katastrophenschutzbehörde am Freitag zufrieden Zwischenbilanz.
(Offenburger Tageblatt. Abgesehen davon, dass das alles Schwachsinn ist, welche Katastrophe herrscht gerade im Landratsamt?)

In eigener Sache
Was tun mit hetzerischen Facebook-Kommentaren?
(Offenburger Tageblatt. Was hat das OT denn früher so mit hetzerischen Artikeln gemacht? Etwa nicht veröffentlicht?)

Geblitzt wird erst bei Tempo 16
Fragen zu den neuen Blitzern in der Friedrich- und Kaiserstraße.
(Badische Zeitung. Zwei teure Radarsäulen in einer Schrittempozone, und niemand muss Schrittempo fahren, verrät die Ordnungsamtsleitein! Was für ein Lahrer Blödsinn!)

Landesbischof macht Praktikum bei Mittelständler
Kirchenmann in Jeans und Firmen-T-Shirt: Jochen Cornelius-Bundschuh, evangelischer Landesbischof, hat beim Kippenheimer Unternehmen Neugart ein Praktikum gemacht. Warum?
(Badische Zeitung. Aber sein vom Staat bezahltes Bischofsgehalt floss weiter. Was für eine Farce! Hätte ja einen richtigen Beruf lernen können)

Trockenheit
Meerrettichbauern rechnen mit Einbußen von 40 Prozent
Scharfe Wurzeln im Hitzestress: Meerrettichbauern rechnen wegen der extremen Trockenheit dieses Sommers mit einer um rund 40 Prozent geringeren Ernte.
(Badische Zeitung. Scharf, diese Bauern! Wenn das Wetter nicht wäre.)

Tragisches Ende einer Spanienfahrt
Bei Unfall mit zwei Kleinbussen werden 19 Mitglieder einer osteuropäischen Reisegruppe verletzt, sieben von ihnen schwer…Offiziell unbestätigten Informationen zufolge soll die Gruppe von Schweden kommend unterwegs nach Süden gewesen sein…Im Laufe des Freitagvormittags meldete sich noch eine dritte Gruppe Reisender bei der Verkehrspolizei, die in einem weiteren Fahrzeug voraus gefahren war. Sie wurden beim Rettungsdienst in Offenburg mit den leicht Verletzten zusammengeführt…
(Badische Zeitung.Kriegt die Redaktion das nicht auf die Reihe? Osteuropäer aus Schweden? Wie das? Was ist daran tragisch?)

Einen Tag lang Frau sein – Selbstversuch in Freiburg
Mann ist Mann. Frau ist Frau. Wirklich? Den 27-jährigen Clément Grégoire treibt diese Frage schon länger um. Für diesen Artikel hat er sich einen Wunsch erfüllt: Er tauschte in Freiburg die Rollen.
(Badische Zeitung. Warum nicht in EmEm?)

Dreiländereck
Neue Moschee im Elsass bietet Platz für 950 Gläubige
2,7 Millionen Euro hat sie gekostet, 950 Gebetsplätze bietet sie: Die neuen Moschee in Saint-Louis ist fast fertig. Sie soll ein Zentrum für Muslime im Dreiländereck werden.
(Badische Zeitung. Was die so „glauben“, interessiert niemand?)

Verfassungsrichter heben Versammlungsverbot für Heidenau auf
Das Bundesverfassungsgericht hat das Versammlungsverbot für das sächsische Heidenau komplett aufgehoben. Das sagte ein Sprecher am Samstag in Karlsruhe.
(spiegel.de. Wer steckt die Verantwortlichen gegen das Grundgesetz in den Knast?)

Höchstleistungen bei WM
Kenias Athleten unter Verdacht
Kenia ist bisher die überragende Nation bei der Leichtathletik-WM in Peking. Dopingfahnder betrachten die Erfolge mit Argwohn.
(spiegel.de. Bitte einen Spitzensportler nennen, der nicht unter Verdacht stehen kann.)
Doping Experten nennen IAAF-Kontrollsystem mangelhaft
„Unverkennbare Beweise für Blutdoping“: Zwei australische Wissenschaftler verschärfen ihre Kritik am Kontrollsystem des Leichtathletik-Weltverbandes. Die IAAF schöpfe ihre Möglichkeiten im Kampf gegen Dopingsünder nicht aus
(spiegel.de. Soll ja nichts rauskommen.)

EU-Parlamentspräsident prangert EU-Länder an
Weltweit sorgt Europas Flüchtlingskrise für Besorgnis: Uno-Chef Ban warnt vor einer weiteren Eskalation. EU-Parlamentspräsident Schulz spricht von einem „eklatanten Versagen einiger Regierungen“
(spiegel.de. Wer? Kleinstadtbuchhändler Schulz? Was erlauben!)

Migration Bouffier erwartet eine Million Asylsuchende
Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier zieht die Prognose der Bundesregierung über die zu erwartenden Flüchtlingszahlen in Zweifel. Er spricht von einer Herausforderung, die Deutschland noch auf Jahre fordern werde.
(faz.net. Nächster Volkstest einer politischen Nullnummer? Dürfen die Bürger von ihm nichts erwarten?)

Öffentlich-Rechtliche
ARD und ZDF wollen mehr Gebührengelder
ARD, ZDF und Deutschlandradio melden einen erheblichen Mehrbedarf für die kommende Gebührenperiode ab 2017 an. ARD-Chef Lutz Marmor sagt: „Gute Programme kosten Geld.“ Es geht um viele Millionen Euro.
(welt.de. Wenn die mit 7,5 Milliarden keine guten Programme können, dann mit 10 noch weniger. Sender zumachen! Wer braucht immer noch die Nazipropaganda und  Hitlerserien, die Wiederholungen, Schrott? Zwangsabgaben stoppen. Gutes ist keine Frage des Geldes.)

„Positive Anreize schaffen“
EU will eine Milliarde Euro zahlen – wenn Afrika seine Flüchtlinge zurücknimmt
Immer mehr Flüchtlinge kommen nach Europa, die Politik sucht nach Lösungen. Nun plant die EU, afrikanische Länder dazu zu bewegen, Migranten ohne Anspruch auf Asyl wieder zurückzunehmen. Die Belohnung: mehr als eine Milliarde Euro. Entwicklungsexperten halten wenig von dem Plan.
(focus.de. Blöder geht’s nicht? Wenn sie nicht hier sein sollten, warum sind sie dann hier? Wieviele Billionen sind bereits in Afrika versickert?)

„Hau ab“ in Heidenau
CDU-Politiker Spahn vergleicht Antifa mit NPD
Mit „Hau ab“-Rufen wurde Sachsens Innenminister in Heidenau vom Hof gejagt. Das verleitet CDU-Politiker Spahn dazu, die Antifa mit der NPD zu vergleichen. Auf Twitter handelt er sich großen Ärger ein.
(welt.de. Nazis waren Sozialsten – Worin soll also der Unterschied bestehen?)

Bekleidung besonders stark gefragt

Aktuelle Studie: Deutsche shoppen gerne im Urlaub

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(lifePR) – Die meisten Deutschen nutzen den Urlaub nicht nur, um entspannt am Strand oder Pool zu relaxen. Wie eine Studie* im Auftrag der L’TUR Tourismus AG zeigt, steht bei jedem Zweiten (55 Prozent) Shopping ganz hoch im Kurs. Vor allem Frauen verbinden den Aufenthalt am Ferienort demnach gerne mit ausgedehnten Einkaufstouren: 61 Prozent decken sich beim Bummeln in Geschäften und auf Märkten mit dem einen oder anderen Mitbringsel ein. Eine knappe Mehrheit der Männer (51 Prozent) kann den Angeboten der lokalen Händler hingegen durchaus widerstehen.

Die repräsentative Befragung des Last Minute-Spezialisten L’TUR belegt, dass es auf den Einkaufszetteln beider Geschlechter einen klaren Favoriten gibt – Bekleidung. So geben drei von vier Männern (74 Prozent) an, im Urlaub ihre Garderobe aufzufrischen. Bei den Frauen treten sogar 85 Prozent mit neuen Hosen, Blusen, Jacken & Co. die Heimreise an. Nachfolgend die Top Ten der von Touristen am häufigsten gekauften Utensilien.

Männer:
Kleidung
Schuhe
Parfüm
Landestypische Speisen und Gewürze
Zigaretten
Alkohol
Schmuck
Elektronik wie Smartphones oder Tablets
Uhren
Medikamente

Frauen:
Kleidung
Parfüm
Landestypische Speisen und Gewürze
Schuhe
Schmuck
Zigaretten
Alkohol
Uhren
Kulturgüter
Elektronik wie Smartphones oder Tablets

Dass bei der Einfuhr von Urlaubseinkäufen gewisse Spielregeln zu beachten sind, ist dem Großteil der Deutschen bekannt. 64 Prozent halten sich nach eigenen Angaben auch grundsätzlich immer an die geltenden Reisefreigrenzen. Entsprechend geben nur 15 Prozent an, schon einmal Probleme mit dem Zoll gehabt zu haben. Gut jeder Vierte (23 Prozent) kam in diesem Fall mit einer Verwarnung davon, der Rest musste nachbezahlen.
*Zur Methodik der Studie: Die media control GmbH hat für L‘TUR 1.284 Verbraucher im Alter von 14 bis 60 Jahren befragt.

Fragen, die die Welt bewegen

Ersetzen jetzt zwei Radarsäulen in einer Schritt-Tempo-Zone in Lahr den 1. Hauptamtlichen Bürgermeister Schöneboom, welcher Probleme mit der Ordnung in der Stadt hat? Zu welcher Art von Säule müsste OB Müller erstarren, um auch auf seine Anwesenheit im Rathaus verzichten zu können?

Das Tagesgericht

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Am Lahrer Bahnhof fängt der wilde Osten an.

700 Flüchtlinge haben noch keinen Asylantrag stellen können
700 Asylsuchende im Ortenaukreis sind noch nicht registriert, weil die Behörde überfordert ist
(Miba-Presse. Personal auswechseln! Wer das geschrieben hat, ist auch überfordert. Politisch Verfolgte können einen Asylantrag stellen, sonst niemand! Wann wird die Öffentlichkeit mal richtig informiert?)

Ortenaukreis bestellt 800 Wohncontainer bei Kehler Firma Algeco
Die für Flüchtlinge zuständige Kreisverwaltung sucht händeringend nach Unterkünften für Asylbewerber. Allein bis Ende des Jahres rechnet Kreisdezernent, Michael Loritz, mit 700 zugeteilten Neuankömmlingen pro Monat
(Badische Zeitung. Wann hört diese Falschberichterstattung über „Flüchtlinge“ auf? Hat der Kreis bereits seine Bestelung in Afrika aufgegeben? Wann sagen die Bürger Nein?)

„Flüchtlinge sind die Mieter von morgen“
Erst Unterkunft für Einwanderer, dann Sozialwohnung: IG Bauen-Agrar-Umwelt schlägt vor, sozialen Wohnungsbau mit der Unterbringung von Flüchtlingen zu koppeln.
(Badische Zeitung. Volksverblödung? Die Miete zahlt der Steuerzahler?)

Hilfe aus Baden-Württemberg
Bürgermeister unterstützt griechische Kollegen
Das griechisch-deutsche Verhältnis ist derzeit nicht das Beste. Bürgermeister Frank Edelmann aus Steinach im Kinzigtal will das ändern – und greift seinen Amtskollegen unter die Arme…
(swr.se. Aber seine eigenen Bürger kamen ihm spanisch vor, als sie gegen eine Gewerbegebietsvergößerung waren und diese Ablehnung  erst über einen Bürgerentscheid schafften?)

19 Verletzte bei schwerem Unfall auf der A5
Sieben Schwerverletzte, eine Frau schwebt in Lebensgefahr / Kleinbus kommt in Schleudern und kollidiert mit Lkw…Ein nachfolgender Pkw konnte nicht mehr ausweichen und kollidierte ebenfalls mit dem Kleinbus…
(Miba-Presse. Dankesbriefe an Politiker sChon unterwegs, die sich Jahrzehnte nicht um die Verkehrsinfrastruktur gekümmert haben?)

Waisenhaus-Areal in Lahr ist verkauft
Die Firma Bauwert mit Sitz in Baden-Baden und Wiesbaden hat das rund 6,4 Hektar große Reichswaisenhaus-Areal am Altvater erworben und will dort bis zum Jahr 2018 rund 60 Millionen Euro in die Wohnbebauung investieren…Birk will das Areal mit den geplanten rund 200 Wohneinheiten eigenen Worten zufolge »behutsam« entwickeln.
(Lahrer Anzeiger. Wird das Gelände per Seilbahn erschlossen?)

Die sanierte Treppe wird gesegnet
Beim Patrozinium der Bartholomäusgemeinde Ettenheim am Sonntag wird zugleich das abgeschlossene Bauprojekt gefeiert.
(Badische Zeitung. Himmelstreppe?)

Baden-Auto macht dicht: Mitarbeiter fühlen sich hintergangen
Mit Frust, Wut und Enttäuschung haben die Beschäftigen des insolventen Freiburger Autohändlers Baden-Auto auf die Nachricht reagiert, das Unternehmen werde schon Anfang September geschlossen.
(Badische Zeitung. Nichts mitgekriegt, wenn ein Betrieb baden geht?)

Nach dem Nein zur Flüchtlingsunterkunft
Bürgermeister Tatsch: „Kein guter Tag für Hinterzarten“
Der Gemeinderat von Hinterzarten hat das Angebot eines Hotelbesitzers abgelehnt, sein Haus für 20 Flüchtlinge zur Verfügung zu stellen. Bürgermeister Klaus-Michael Tatsch im BZ-Interview: „Das war kein guter Tag für Hinterzarten.“
(Badische Zeitung. Vielleicht sollte er sich andere Bürger suchen? In Afrika?)

Wie junge Männer aus Gambia und Eritrea in Müllheim leben
Am Ende einer langen Flucht sind in Müllheim besonders viele junge Männer aus Afrika angekommen. Die meisten kommen aus Gambia. Wovor sie geflohen sind – und wie das Zusammenleben jetzt funktioniert.
(Badische Zeitung. Das sind die geflüchteten Familien? Warum sind die noch nicht abgeschoben?)

„Loverboy“-Prozess
21-Jähriger bleibt trotz Urteil frei
Obwohl ein 21-Jähriger im „Loverboy“-Prozess wegen schweren Menschenhandels zum Zwecke der sexuellen Ausbeutung zu einer Jugendstrafe verurteilt wurde, bleibt er unter Auflagen frei. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der 21-Jährige in zwei Fällen Frauen mit der „Loverboy“-Masche zur Prostitution gedrängt hatte. Dabei hatte er ihnen zunächst die große Liebe und dann Geldprobleme vorgespielt. Die Frauen waren daraufhin anschaffen gegangen, um ihm zu helfen.
(swr.de. Was ist das für eine Justiz? Jugendstrafe! Aber mit 18 darf ein Soldat andere töten. Jugendlicher?)

Sicher und sauber
Mehr Polizei-Präsenz um Erstaufnahmestelle
Die Polizei will mehr Präsenz um die Landeserstaufnahmestellen der Stadt Karlsruhe zeigen. Damit sollen die Sicherheit und auch die Sauberkeit um die Unterkünfte verbessert werden.
(swr.de. Die eigene Sicherheit im Land muss zurückstecken?)

Neue Waffen von Heckler & Koch
Bundeswehr ordert neue Gewehre
Bis zur Entscheidung über ein Nachfolge-Modell des umstrittenen Gewehrs G36 schafft die Bundeswehr 1.200 zusätzliche Gewehre des Herstellers Heckler & Koch an…Das Ministerium kauft 600 Gewehre vom Typ G27P und 600 leichte Maschinengewehre vom Typ MG4…Das G27P wird von Teilen der Bundeswehr bereits benutzt. Nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ ist seine Präzision aber noch nicht ausführlich unter Extrembedingungen getestet worden. Die Bundeswehr rechnet mit Kosten von 18 Millionen Euro für die Anschaffung der beiden Gewehre…Heckler & Koch und die Bundeswehr streiten sich derzeit vor Gericht darüber, ob das G36 Mängel aufweist oder nicht. Das G36 gilt als nicht treffsicher, wenn es heiß wird…Es reicht aber offenbar auch schon, das Gewehr in Gegenden einzusetzen, in denen es sehr heiß ist. Dass das Ministerium die neuen Waffen trotzdem wieder beim G36-Hersteller bestellt hat, rief bei Grünen und Linken Empörung hervor…
(swr.de. Heißt der heiße Tip nicht Volker Kauder?)

Polizeigewerkschaft kritisiert Versammlungsverbot in Heidenau scharf
(spiegel.de. Willkommen in der soziaistischen Diktatur?)

EZB-Präsident:
Draghi unterstützt angeblich Forderung nach Eurofinanzminister
Wolfgang Schäuble und Frankreichs Präsident Hollande wollen einen Finanzminister für die Eurozone. Nun fordert auch ein EZB-Direktor, den Posten zu schaffen – angeblich mit Rückendeckung von Notenbankchef Draghi.
(spiegel.de. Wie sagte der aus Luxemburg vertriebene Supereuropäer:
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ Die Pleiteländer wollen in Deutschland Kasse machen. Das geht nur mit einer EUdSSR.)

Psychologie
Hundert Studien erweisen sich als unhaltbar
Der Test weckt grundlegende Zweifel am Wissenschaftsbetrieb: Forscher haben 100 Studien aus der Psychologie nachvollzogen – die meisten Resultate konnten nicht bestätigt werden.
(spiegel.de. Hält denn jemand Theologie für Wissenschaft?)

Marsch der Grünen auf Heidenau ist purer Eigennutz
Wem nützt Krawall in Heidenau? Der Aufruf von Cem Özdemir, trotz Versammlungsverbot dort zu demonstrieren, ist kontraproduktiv. Die Flüchtlinge dort wollen Ruhe – nach Flucht aus Elend und Krieg.
(welt.de. Warum sind die Grünen nicht in Afrika? Hat der Bundesvorsitzende Sozialarbeitr eventuell andere Aufträge aus den USA?)

niewiedergrün

Nie wieder! Wer hat sich schon 1990 verraten? Grüne Demokraten! Mai 1990 bei einer Demo der Grünen in der ersten Reihe hinter dem Transparent. „Nie wieder Deutschland! Gegen den deutschen Nationalismus“ waren zu sehen: Jutta Ditfurth, Claudia Roth und Angelika Beer. Erklärt das nicht die Vehemenz, mit der die grün-roten Sozialisten und ihre Blockflöten Deutschland mit einer Völkerwanderung aufmischen wollen? Quelle: mmnews.de

Eilententscheidung zu Heidenau
Gericht kippt Versammlungsverbot
Sachsens SPD macht Druck auf angeschlagenen Innenminister Ulbig (CDU)
(bild.de. Justizrepublik, Demokratie abgeschafft.)
Oberverwaltungsgericht Bautzen: Nur Willkommensfest darf stattfinden
Das Versammlungsverbot für Heidenau bleibt teilweise in Kraft und ist nur für das Willkommensfest am Freitag ungültig. Das hat das sächsische Oberverwaltungsgericht in Bautzen beschlossen und sich dabei einmal mehr auf den „polizeilichen Notstand“ bezogen.
(faz.net. Grober Unfug. Wäre es Pegida, dürfte Antifa prügeln?)

Polizei ermittelt nach Merkel-Besuch gegen Hetzerin
Sie schrie der Bundeskanzlerin „Volksverräterin“ und „blöde Schlampe“ nach: Die Dresdner Polizei ermittelt gegen eine unbekannte Frau, die Merkel in Heidenau verfassungsfeindlich beleidigte.
(welt.de. Hat die Frau „Merkel“ gerufen? Um welches Volk geht es? Alles grundgesetzkonform, was Merkel verantwortet? Wird schon gegen Politiker ermittelt, welche das Volk als Mischpoke und Pack bezeichnen?)

Menschenschmuggel:
Das miese, lukrative Geschäft mit den Flüchtlingen
Bis zu 20.000 Euro zahlen manche Flüchtlinge an ihre Schlepper – und deren perfides Business boomt. Die Kriminellen arbeiten mit ausgeklügelten Systemen. Für die Fahnder sind sie kaum zu fassen.
(spiegel.de. Politik und Medien sind schuld an diesem Geschäft!)
Flüchtlingsdebatte: Die Zeit des Augenzwinkerns ist vorbei
Eine Kolumne von Georg Diez
Wie schäbig sich Deutschland doch in den vergangenen Wochen gezeigt hat. Aber hinter taktierenden Politikern und pöbelnden Glatzen formt sich eine Front der neuen Ernsthaften: Die Ära des Ironischen ist endlich vorbei.
(spiegel.de. Siehe oben. Bullshit! Warum sitzt der Spiegel mit der ganzen Mannschaft noch  nicht in Afrika? Wohlfeiles Dummgelaber. Ab zum Augenarzt!)

Die Antifa jagt Sachsens Innenminister einfach vom Hof
Erst sollte das Willkommensfest in Heidenau verboten werden, dann fand es statt. Die meisten Flüchtlinge gingen auf Distanz. Nicht so die Antifa, die den Innenminister Sachsens einfach vom Hof jagte.
(welt.de. Die dürfen das, dieser gewalttätige Pöbel wird ja vom „Staat“ gefördert.)

Kriegsverbrechen
IS hat sogar eine Preisliste für seine Sexsklavinnen
Der Islamische Staat hält Tausende junger jesidischer Frauen als Sklavinnen. Jilan und Bahar gelang die Flucht. Nun berichten sie vom Grauen ihrer Gefangenschaft, die von langer Hand geplant war.
(welt.de. Preisliste aus dem Koran? Das interessiert die mit sich selbst beschäftigten Schreckschrauben im Westen nicht?)

Frankreichs Abstieg darf uns nicht egal sein
Frankreich ist nicht mehr das Land, in das Deutschland die meisten Waren exportiert. Wirtschaftlich ist das nicht tragisch. Politisch ist es bedauerlich. Berlin möchte einen starken Partner.
(welt.de.Beide Länder werden von Flaschensammlungen geführt. Wie schnell es Scherben geben kann, hat niemand aus der Geschichte gelernt?)

Regierung subventioniert vergeblich gegen den Markt
Der Subventionsbericht der Bundesregierung weist ihr Versagen aus: Statt staatliche Beihilfe zu senken – wie versprochen – steigen sie weiter. Vor allem im Energiesektor geschehen schwere Fehler.
(welt.de. Das ist im Sozialismus so.)

Duisburg, Dortmund, Essen
Internes Lagebild enthüllt: Ruhrgebiet-Clans werden immer aggressiver
Ob Marxloh oder Altenessen: In Ruhrpott-Stadtteilen treiben kriminelle Gruppen ihr Unwesen, schüchtern Geschäftsleute ein und bedrohen Anwohner. Banden werden auch gegenüber der Polizei immer aggressiver. Das enthüllt nun ein internes Lagebild.
(focus.de. Über 1 Million Nachschub schon da in der von Stümpern unregierten Republik. Bundeskanzler ist kein FDJ-Funktionärsposten.)

Die Fahndung läuft: Polizei bittet um Mithilfe: Fünf Männer sollen Jugendliche vergewaltigt haben
…Das Mädchen konnte einige Details zu den mutmaßlichen Tätern wiedergeben. So sollen diese zwischen 18 und 20 Jahren alt sein und ein südländisches Erscheinungsbild haben…
(focus.de. Kulturbereicherer.)

Griechische Wirtschaft wächst stärker als erwartet
Es ist nur ein kleiner Hoffnungsschimmer, aber im zweiten Quartal ist Griechenland stärker gewachsen als bisher angenommen. Müssen die Geldgeber nun ihre Annahmen überdenken?
(faz.net. Wie heißt die Kneipe? FAZ macht jetzt auch Witze?)

Dublin-Verfahren wird ausgesetzt
„Wir lieben dich“ – Syrer danken Angela Merkel in sozialen Netzwerken
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge will syrische Asylbewerber nicht mehr in andere EU-Länder zurückschicken. Das Dublin-Verfahren wird ausgesetzt. Syrer danken Deutschland für diese Entscheidung und feiern Angela Merkel im Internet.
(focus.de. Kein Land hat sich bisher daran gehalten. Pötzlich kommen Syrer in Massen! Denn jeder ist nun kein Flüchtling, sondern ein Syrer. Es wird Zeit, Merkel auszusetzen in ihrer eigenen Pampa oder in der syrischen Wüste. Geschenkt! Deutschlandendfigur ohne Flügel.)

Syrische Asylbewerber
Tschechien bringt Fluchtkorridor nach Deutschland ins Spiel
Tschechien schlägt vor, syrische Flüchtlinge direkt aus ihrer Heimat nach Deutschland zu schicken – ohne vorherige Grenzkontrollen. Das Dubliner Abkommen müsste dafür geändert werden.
(welt.de. Grenzen blockieren! Hier ist nicht Islam. Nur die Regierung ist lahm.)

210 junge Menschen neu dabei

25 Jahre Freiwilliges Ökologisches Jahr in Baden-Württemberg

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(lifePR) – Vor 25 Jahren, am 1. September 1990, startete das Modellprojekt Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) in Baden-Württemberg. In der Trägerschaft der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) haben sich damals 30 Jugendliche und junge Erwachsene ein Jahr lang für Umwelt und Natur engagiert. Bereits im darauf folgenden Jahr wurde die Zahl der FÖJ-Plätze verdoppelt.

Die gelungene Modellphase in einzelnen Bundesländern führte 1993 zur bundesweiten Einführung des FÖJ. Inzwischen haben allein in Baden-Württemberg über 2.000 Jugendliche und junge Erwachsene ein Freiwilliges Ökologisches Jahr absolviert. Deutschlandweit stehen jährlich knapp 3.000 FÖJ-Plätze zur Verfügung.

Ab 1. September engagieren sich wieder 210 junge Menschen in Baden-Württemberg ein Jahr lang in ökologisch-nachhaltigen Arbeitsfeldern. Bei dem freiwilligen Bildungsjahr auf Biobauernhöfen oder in Bildungseinrichtungen, in Naturschutzzentren oder bei Naturschutzverbänden, bei Umweltbehörden oder in Unternehmen können die Jugendlichen und jungen Erwachsenen vielfältigen Tätigkeiten nachgehen und ihre unterschiedlichen Fähigkeiten erproben.

Die Betreuung gewährleisten die Einsatzstellen vor Ort und die Träger des freiwilligen Jahres: Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB), die Freiwilligendienste Rottenburg-Stuttgart gGmbH, das Diakonische Werk Württemberg und der Internationale Bund (IB) Freiwilligendienste Tübingen. In ergänzenden Begleitseminaren, die die Träger organisieren, setzen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit aktuellen Fragen rund um das Thema Nachhaltigkeit auseinander.

Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (LpB) ist für die hochwertige Betreuung wiederholt mit dem „Gütesiegel für Qualität in Freiwilligendiensten“ (QUIFD) ausgezeichnet worden. Das FÖJ wird vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg sowie vom Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend finanziert.
Mehr Informationen unter www.foej-bw.de.