Das Gute liegt so nah

Hotelzufriedenheit:  Österreich vor den Malediven, die Schweiz vor Mauritius

hotelbillig

(lifePR) – In den Sommermonaten Juli, August und September 2015 gingen über 360.000 Bewertungen deutscher Reisender beim Urlaubsportal HolidayCheck ein. Der Großteil der Urlauber (89%) konnte die in diesem Sommer besuchte Unterkunft guten Gewissens weiterempfehlen. Mit etwa 40.000 Usern rieten nur etwa 11% anderen Reisenden von ihrem Hotel ab.

Warum in die Ferne schweifen? Spitzenreiter Österreich
Betrachtet man die Hotelzufriedenheit auf Länderebene, führen zwei Nachbarländer gemeinsam mit zwei Luxus-Fernreisezielen die Liste an. Mit durchschnittlich 5,5 von maximal 6,0 zu vergebenden Sonnen und einer Weiterempfehlungsrate von 95% sorgten österreichische Hotels in den vergangenen Monaten für die höchste Zufriedenheit bei deutschen Gästen – dicht gefolgt von den Malediven (ebenfalls 5,5, Sonnen bei einer geringeren Weiterempfehlungsrate), der Schweiz (5,4 Sonnen) und Mauritius (5,3 Sonnen)1.

In die Gesamtbewertung fließen Kategorien wie Zimmer, Service, Lage, Gastronomie und Unterhaltungsangebot mit ein. Der Service der österreichischen und schweizerischen Unterkünfte rangiert dabei besonders hoch in der Gunst deutscher Gäste. Auch die Hotelküchen sorgen für große Zufriedenheit und nehmen Platz 2 der höchsten Sonnen-Bewertung ein. Ganz ähnlich verhält es sich mit den Inselstaaten im Indischen Ozean: Während Unterkünfte auf den Malediven die besten Bewertungen für kulinarische Highlights erhielten, wird von Mauritiusreisenden das Servicelevel am höchsten gelobt.

Bei den Österreichern selbst stehen übrigens Hotels auf den Malediven an erster Stelle, dicht gefolgt von Unterkünften in den Vereinigten Arabischen Emiraten und im eigenen Land. Deutsche Hotels nehmen Platz 9 der Zufriedenheitsskala ein.

Höchste Zufriedenheit bei den jüngsten und ältesten Bewertern
Die im Schnitt positivsten Bewertungen deutscher Urlauber gingen von den jüngsten und den ältesten HolidayCheck Usern ein: Nutzer im Alter von bis zu 18 Jahren zeigen sich besonders glücklich mit ihrer Hotelwahl – oder der ihrer Eltern. Und auch Nutzer über 70 Jahre äußerten sich unabhängig vom Reiseziel sehr positiv. Mit dem Alter gewonnene Lässigkeit oder wertvolle Lebens- und Reiseerfahrung? Ein glückliches Händchen bei der Hotelwahl führt zu einer Weiterempfehlungsrate von über 93% und macht Urlauber über 70 zu den zufriedensten Hotelgästen.

Zufriedenheit in Emmerich, Kritik aus Aßlar
Betrachtet man die in Form von Sonnen vergebenen Hotelbewertungen, urteilen die Einwohner der Kleinstadt Aßlar im Land-Dill-Kreis in Hessen am kritischsten. Sie ließen den im Sommer 2015 besuchten Hotels im Schnitt 4,5 Sonnen zukommen. Die Zufriedenheit ist umso höher in Emmerich am Rhein. Die Einwohner der Hansestadt in Nordrhein-Westfalen gaben ihren Urlaubsunterkünften durchschnittlich 5,5 Sonnen – und liegen damit am deutlichsten über dem Gesamtdurchschnitt aller diesen Sommer auf HolidayCheck eingegangenen Bewertungen.
[1] Datenbasis: HolidayCheck-Bewertungen deutscher Reisender, eingegangen in den Monaten Juli, August und September; mindestens 40 abgegebene Bewertungen pro Wohnort bzw. empfangene Bewertungen pro Urlaubsziel in besagtem Zeitraum.

Das Tagesgericht

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Lahrer Schildbürgerei.

Sasbachwalden
Anima Tierwelt soll Sternwarte und Wolfsgehege bekommen
(Miba-Presse. Steht es nicht jedem frei, zu spinnen? Aber bitte nicht den Steuerzahler damit belästigen!)

Prozess in Lahr
Ortenauer Polizist verrät Dienstgeheimnisse an Hells Angels
Bundespolizist zu Bewährungsstrafe verurteilt / Verbindung zu Autoschiebereien…Der Bundespolizist sei wegen des Verfahrens unter Kürzung seiner Bezüge vorläufig vom Dienst suspendiert.
(Lahrer Anzeiger.Überraschung? Vorläufg suspendiert? Kommen solche Spätnachrichten mit reitendem oder hinkendem Boten?)

Frauennetzwerk spricht über Bücher
Das nächste Treffen des Frauennetzwerks findet am Dienstag, 03. November 2015, 19:00 Uhr, in der Mediathek, Kaiserstraße 41, Lahr, statt und dreht sich um Bücher. Es kommt wieder die Zeit, in der wir mehr „Drinnen“ als „Draußen“ sind, vielleicht wieder mehr Zeit finden zum Lesen oder uns Gedanken darüber zu machen, welches Buch sich als Geschenk für unsere Lieben eignet.“
(Stadt Lahr. Wie’s den Frauen geht auf der Welt interessiert diese „Frauen“ nicht? Nur die Löcher in ihrem Netz?)

„Lahr muss jetzt handeln“
Zwei Jahre nach dem Brand des Windrads auf dem Langenhard liegt die Baugenehmigung für eine neue Anlage vor. Die Agenda-Gruppe „Energie“ mahnt indes einen stärkeren Lahrer Beitrag beim Ausbau der Windenergie an…
(Lahrer Zeitung. Total an die Wand verrannnt. Warum der Strom so teuer ist und immer teurer wird, hat die Gruppe nicht kapiert, ebenso wenig, dass es erneuerbare Energie nicht gibt? Warum bläst sie nicht selbst?  Bullshit!)

Keine Container für Flüchtlinge in Nonnenweier
Nonnenweier lehnt Container für Flüchtlinge im Gewerbegebiet ab. Der Standort sei nicht geeignet, auch wegen des öffentlichen Nahverkehrs, so die Meinung im Ortschaftsrat.
(Lahrer Anzeiger. Hat der Ortschaftsrat was zu sagen gegen CDU-Merkel?)

Legendäre SBB-Lok „Krokodil“ bleibt in Deutschland liegen
Die legendäre SBB-Lokomotive ist auf der Rückreise von Schweden liegengeblieben – jetzt wird sie in Brandenburg flott gemacht. Die legendäre SBB-Lokomotive „Krokodil“ ist im September in Schweden der Star an einem Jubiläumsanlass des Eisenbahnmuseums in Gävle gewesen. Technische Probleme stoppen nun die Heimfahrt der historischen Lokomotive. Sie wartet in Deutschland auf die Revision. Seit fünf Wochen steht das grüne „Krokodil“ (CE 6/8 III 14305, Baujahr 1926) in einem Werk der Deutschen Bahn in Seddin in Brandenburg zum Reparieren. Das „Krokodil“ gilt als Königin der Elektrolokomotiven…Das Problem ist ein warm gelaufenes Gleitlager an einem Triebradansatz…Deshalb wird eine Vorspannlokomotive in diesen Tagen das „Krokodil“ in das Industriewerk in Meiningen im Süden Ostdeutschlands schleppen,…Wann die Elektrolok-Königin wieder im Heimatland eintrifft, ist offen. Klar ist, dass sie aus Sicherheitsgründen nicht alleine auf den Schienen rollt: Eine deutsche Lokomotive mit einem deutschen Lokführer schleppt das „Krokodil“ zurück in die Schweiz.
(Badische Zeitung. Auch ein Schienenstar kann Mucken haben. Meiningen liegt nicht in Brandenburg, sondern in Thüringen!)krok1

Das „Krokodil“ bei der Durchfahrt in Lahr.

14 Verletzte:
Wiesloch: Massenschlägerei unter Flüchtlingen
14 Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft in Wiesloch sind bei einer Massenschlägerei am späten Mittwochabend verletzt worden. Ein angeblicher Diebstahl hatte den Konflikt ausgelöst. Ein Großaufgebot der Polizei war bis in die frühen Morgenstunden im Einsatz…Kurz nach 23 Uhr sei es zu Streitigkeiten gekommen, an denen zunächst 40 Bewohner beteiligt waren. Daraufhin mischten sich laut Pressemitteilung fast alle Bewohner in die Auseinandersetzung ein. In der Unterkunft leben derzeit rund 200 Menschen. Mit Metallstangen und Stuhlbeinen schlugen die Kontrahenten aufeinander ein, Mobiliar wurde zerstört. Anschließend verlagerte sich der Konflikt auf die Straße, wo Steine geworfen wurden – auch auf das Sicherheitspersonal, das schlichtend eingreifen wollte.Die Polizei war mit 24 Streifenwagen  im Einsatz. Bei den 14 Verletzten handelt es sich ausschließlich um Bewohner der Unterkunft. Der Rettungsdienst war mit zwei Notärzten und vier Rettungsfahrzeugen vor Ort…,
Streit unter Flüchtlingen auch in Walldürn
In Walldürn (Neckar-Odenwald-Kreis) randalierte ein betrunkener Asylbewerber und schlug drei Mitbewohner. Die Männer zwischen 19 Jahren und 22 Jahren seien leicht verletzt worden, teilte die Polizei mit. Auch drei Beamte wurden bei der Festnahme des 25-Jährigen am frühen Donnerstagmorgen durch Tritte und Schläge leicht verletzt…
(Mannheimer Morgen. Auf vielfachem Willkommenswunsch demnächst auch in hiesigen Flüchtlingstheatern?)

Statt 65 oder 67 Jahre
Industrie-Boss: Wenn die Lebenserwartung weiter steigt, müssen wir bis 85 arbeiten
Rente mit 85: Das klingt wie eine utopische Vorstellung. Doch Ulrich Grillo, der Chef des Bundesverbandes der Deutschen Industrie, hält das als für möglich. Aber nur, wenn die Lebenserwartung der Deutschen weiter ansteigt.
(focus.de. Geht’s noch? Da sieht’s aber im Management duster aus. Was ist mit Zetsches zweitem Wirtschaftswunder, das aus Arabien einwandert? Kommen nur noch Fürze aus den Plumpsklos der Medien?)

Führen „Kriege um Öl und Gas“: Lafontaine gibt USA Schuld an Flüchtlingskrise
Syrien, der Irak und Libyen zerfallen durch Krieg und Terror. Bei Maybrit Illner streiten Gegner und Verteidiger der westlichen Nahost-Politik darüber, wie sich die Kriege beenden und die Flüchtlingsströme stoppen lassen könnten.
(focus.de. Weiß das nicht jeder Dummkopf, außer CDU-Merkel?)

SPD-Chef Gabriel attackiert Merkel und Seehofer
Unionsstreit in Flüchtlingskrise: SPD-Chef Gabriel attackiert Merkel und Seehofer
Sigmar Gabriel hat genug vom Seehofer-Merkel-Zoff in der Flüchtlingskrise: Der SPD-Chef und Vizekanzler wirft den Vorsitzenden von CSU und CDU Verantwortungslosigkeit vor und pocht auf die Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen.
(spiegel.de. Wer? Feuerstein? Den wollten sie nicht einmal in Hannover!)

Merkel trifft Menschenrechtler
Es ist der heikle Teil eines jeden China-Besuchs: Abseits des offiziellen Programms ist Angela Merkel in Peking auch mit Bürgerrechts-Aktivisten zusammengekommen.
(spiegel.de. In der DDR hatte sie keine gefunden.)

AfD
Mit Björn Höcke ist das Unmögliche möglich geworden
Thüringens AfD-Chef Björn Höcke überstrahlt sie alle. Er polarisiert in einer Weise, die selbst Partei-Urgesteine tief verunsichert. Gleichzeitig profitiert die AfD vom charismatischen Nationalisten.
(welt.de. Nicht zu fassen, dass es noch Deutsche gibt?)

Mindestens 22 Tote bei erneuten Flüchtlingsunglücken in der Ägäis
Bei zwei erneuten Flüchtlingsunglücken in der Ägäis sind in der Nacht zu Freitag mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Opfern der Unglücke vor den griechischen Inseln Kalymnos und Rhodos seien 13 Kinder gewesen, teilte die griechische Hafenpolizei am Freitag mit. Demnach konnten 144 Menschen aus dem Meer gerettet werden.
(focus.de. Selbstmord und Kindermord!)

Landeschef Thüringen
AfD leidet an erfolgreichem Rechtsaußen Björn Höcke
(welt.de. Die Absurdität dieses Textes merkt in der Redaktion niemand? Hat den die CDU eingeflüstert?)

BND-Spähaffäre
Sonderermittler erhebt schwere Vorwürfe gegen NSA
In seinem Abschlussbericht wirft der Sonderermittler der Bundesregierung der NSA Vertragsbruch vor. Auf der Selektorenliste hätten auch Unternehmen und durch das Grundgesetz besonders geschützte Ziele gestanden
(faz.net.Merkel und Ko.laufen noch immer frei herum.)

Investigativjournalist
Wallraff wollte sich gegen IS-Geisel austauschen lassen
Der Journalist Günter Wallraff wollte sich im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben gegen eine amerikanische Geisel der Terrormiliz „Islamischer Staat“ austauschen lassen. Doch die amerikanische Botschaft lehnte ab.
(faz.net. So ein Pech! Zum Mars will ihn auch niemand mitnehmen.)

Unter Strafe stellen
Angela Merkel hat sich in der Sterbehilfe-Debatte festgelegt
In der Debatte um die Sterbehilfe hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel festgelegt: Die CDU-Vorsitzende will für den Antrag stimmen, der „geschäftsmäßige Sterbehilfe“ unter Strafe stellt. Stattdessen soll die Palliativmedizin gestärkt werden.
(focus.de. Ist sie nicht trotz Bigotterie in der Sterbehilfe für Deutschland aktiv und wird noch immer nicht bestraft?)

Die Rolle der Religion
Die Behörden sind bei der Veröffentlichung von Berichten über Schlägereien in Flüchtlingsheimen vorsichtig, aus Furcht, Ängste zu schüren. Doch es hilft nicht, die Augen zu verschließen. Besonders fahrlässig wäre es, Religion als Ursache für Konflikte zu ignorieren…
(faz.net. Wieviele Millionen Tote haben Religionen auf dem Gewissen? Auch Hitler und Ko. waren und sind katholisch. Wer sich nicht an das Grundgesetz hält, hat die Koffer zu packen, egal welche Religionsblödsinn dahinter steckt.)

Quacksalber-Tagung
Münchner Uni-Präsident wirft Scharlatane raus
Für schamanischen Röntgenblick und Mistelheilung ist zukünftig an der TU München kein Platz mehr. Präsident Wolfgang Herrmann erteilt dem „Weltkongress der Ganzheitsmedizin“ Hausverbot.
Voodoo im Brötchen
Bäcker in ganz Deutschland schwören auf ein einfaches Gerät zur „Wasserveredelung“. Ein bisschen Wirbeln energetisiert angeblich Wasser und Teig und soll so für bessere Brötchen sorgen. „Unsinn“, sagen Forscher.
(spiegel.de. Wenn die Ali Babas erst mal ihre Flaschengeister rauslassen, dann wird was los sein!)

Merkels unmoralische Flüchtlingspolitik
Angela Merkel wird für ihre menschliche Art in der Flüchtlingskrise gefeiert. Warum eigentlich? Die Kanzlerin setzt wie in der Eurokrise die Art von Politik fort, die alles nur vor sich herschiebt und kein Problem löst.
(spiegel.de. Das hat einer beim Spiegel gemerkt? Wieviele Opfer gehen auf Merkels Konto? Intelligente Leute feiern sie bestimmt nicht.)

„Refugees Welcome“:
Leere Busse ohne Flüchtlinge nach Dänemark
Kontrollen der dänischen Polizei hat in Flensburg offensichtlich Flüchtlinge verunsichert, die nach Schweden wollen…Obwohl alle nach Schweden wollten und Tickets gehabt hätten, seien sie gefragt worden, ob sie in Dänemark Asyl beantragen wollten. Wer das bejahte, sei in dänische Lager gekommen. Die anderen wurden nach Deutschland zurückgebracht, hatte auch die dänische Polizei bestätigt. Bisher habe die dänische Polizei solche Transitflüchtlinge in der Regel unbehelligt durch Dänemark nach Schweden fahren lassen, sagte Jähring. Jetzt habe die dänische Polizei ihr Verhalten geändert und setzte auf Abschreckungsmaßnahmen. Deshalb habe „Refugees Welcome“ am Flensburger Bahnhof seine Transithilfe für Flüchtlinge bis auf weiteres gestoppt und informiere die Menschen über das geänderte Verhalten der dänischen Polizei…
(welt.de. Die traumatisierten, armen und verfolgten Scheinasylanten sind also auch noch besonders wählerisch. Koffer!)

Zeitarbeit

Job-Hopping durch befristete Verträge statt Festanstellungen

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(lifePR) – Die Bundesagentur für Arbeit gibt laufend die aktuellen Arbeitslosenzahlen bekannt. Im Juli dieses Jahres waren es etwa 120 000 weniger als vor einem Jahr. Eigentlich ein Grund zur Freude. Doch es ist mal wieder nicht alles Gold was glänzt. Viele Arbeitssuchende landen bei Zeitarbeitsfirmen: Für manche Sprungbrett in eine Festanstellung, für andere ein niemals endendes Job-Hopping. Immer mehr Arbeitsverträge werden auch befristet geschlossen, so dass den Arbeitnehmern eine zukunftsorientierte Lebensplanung verwehrt bleibt. Das ist unter Umständen nicht schlimm für junge Leute direkt nach der Ausbildung. Wenn sich aber befristete Verträge über Jahre aneinanderreihen, ist das für die Betroffenen mitunter sehr zermürbend. ARAG Experten berichten von zwei Fällen mit unterschiedlichem Ausgang.

Kettenbefristung: So ist die Rechtslage
Die Voraussetzungen für befristete Arbeitsverträge sind im Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) geregelt. Das Gesetz unterscheidet zwischen der Befristung mit Sachgrund und der Befristung ohne Sachgrund. Ein sachlicher Grund kann z.B. gegeben sein, wenn der Arbeitnehmer zur Vertretung eines anderen Arbeitnehmers eingestellt wird. Wie sieht es aber mit der Wirksamkeit der Befristung aus, wenn sich mehrere mit Sachgrund befristete Arbeitsverträge aneinanderreihen? Eine solche „Kettenbefristung“ kann unter Umständen rechtsmissbräuchlich und damit unwirksam sein. Das entschied auch das Bundesarbeitsgericht (BAG) im ersten Fall.

Fall 1
Eine Justizangestellte war von 1996 bis 2007 aufgrund von insgesamt 13 befristeten Arbeitsverträgen beim Amtsgericht Köln tätig. Die Verträge wurden befristet geschlossen, weil sie in Elternzeit, Erziehungsurlaub oder im Sonderurlaub befindliche Justizangestellte vertrat. Nach Auslaufen des letzten Vertrages wurde ihr keine weitere Beschäftigung angeboten. Daraufhin klagte sie auf Feststellung, dass ihr letzter Arbeitsvertrag als unbefristet geschlossen galt. Vor dem BAG erzielte sie einen Erfolg. Die obersten deutschen Arbeitsrichter hatten zuvor den EuGH nach der Auslegung der einschlägigen Vorschriften des Unionsrechts gefragt. Der antwortete, die im deutschen Recht vorgesehene wiederholte Befristung wegen eines Bedarfs an Vertretungskräften sei mit dem Unionsrecht vereinbar und grundsätzlich auch nicht verboten.

Allerdings müssten die nationalen Gerichte auch bei Vorliegen eines Sachgrunds alle mit der Vertragsverlängerung verbundenen Umstände auf einen Missbrauch hin überprüfen (Az.: C-586/10). Laut dem Urteil des BAG können für ein rechtsmissbräuchliches Verhalten des Arbeitgebers insbesondere eine sehr lange Gesamtdauer oder eine besonders hohe Anzahl an aufeinander folgenden Befristungen sprechen. Der Zeitraum von mehr als elf Jahren und die Anzahl von 13 Befristungen deuteten im vorliegenden Fall darauf hin, dass der Arbeitgeber die grundsätzlich bestehende Möglichkeit der Sachgrundbefristung rechtsmissbräuchlich ausgenutzt hat (BAG, Az.: 7 AZR 443/09). Die Sache wurde an das LAG zurückgewiesen.

Fall 2
2014 hatte ein Mitarbeiter der Uni Gießen vor dem Arbeitsgericht geklagt, weil er über zehn Jahre befristete Verträge bekommen hatte. Das Arbeitsgericht Gießen gab ihm zunächst recht: In dem Rechtsstreit hatte der Diplom-Mathematiker, der seit 2002 in 16 befristeten Verträgen an der Universität Gießen arbeitet, gegen das Land Hessen geklagt. Vor dem Arbeitsgericht ging es im vergangenen Jahr um die Frage, ob eine Befristung aufgrund des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes zulässig ist. Dieses Regelwerk gewährt Universitäten relativ großzügige Befristungen. Wissenschaftler, die etwa in einem Drittmittelprojekt beschäftigt sind, können auf Zeit angestellt werden. Der Mathematiker war zuletzt in einem Forschungsförderprogramm des Landes Hessen beschäftigt gewesen.

Vor Gericht ging es um die Frage, ob dies als Drittmittelprojekt anzusehen ist oder nicht.
„Das sind keine Drittmittel, weil sie nicht von außerhalb kommen. Das sind alles Landesmittel“, sagte der Vorsitzende Richter. Anders sei dies aber bei Geld, das aus der Wirtschaft, von der EU, dem Bund oder einem anderen Bundesland stamme, erläutern ARAG Experten. Der Mathematiker hatte sich aber trotzdem zu früh gefreut. Der erstinstanzlichen Einschätzung folgte das Landesarbeitsgericht nämlich nicht. Das hessische Landesarbeitsgericht (LAG) hat die Klage des 48-Jährigen abgewiesen und änderte damit die frühere Entscheidung. Eine Revision wurde nach Angaben einer Gerichtssprecherin nicht zugelassen (Aktenzeichen 2 Sa 1210/14).

Fragen, die die Welt bewegen

Welches sind die Götter, denen der Lahrer OB nun zum zweiten Mal für eine Dienstreise Steuergeld opfert, um sie in einem Shintoschrein in Japan zu besuchen?  Genügt er sich selbst denn nicht mehr,  hofft er,  auf den Spuren des Shintoberhaupts, des Tenno, in Lahr lustwandeln zu können?

Das Tagesgericht

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Ist nicht die ganze Lahrer Chrysanthema eine einzige Bettelei?

Geplante Europa-Farm in Kürzell ist gescheitert
Paukenschlag in Meißenheim-Kürzell: Das Europa-Farm-Projekt wird zum 31. Oktober aufgegeben. Das teilten die Gesellschafter nach Rücksprache mit der Gemeinde Meißenheim mit…
(Lahrer Anzeiger. Das Ding war immer chancenlos. Das Grüselhorn hat nie ein Hehl daraus gemacht, daß dies eine Totgeburt war. Ohne Investor lassen sich viele Schlösser in den Wolken bauen. Die Meißenheim-Kürzeller können sich trösten: In Lahr ist ein OB immer noch im Rathaus, der schon viele Projekte in die Wolken gesetzt hat und immer noch setzt.)
Meißenheim will das „Ufo“ kaufen
(Lahrer Anzeigen. Wenn sie jetzt auch noch fliegen lernen…)

TTIP, Ceta und Tisa
Kreistag stimmt Resolution zu Freihandelsabkommen zu
»Kommunale Belange schützen« / Für Erhalt der öffentlichen Daseinsvorsorge
(Lahrer Anzeiger. Ein Sack Kartoffeln ist umgefallen. Für was halten die sich? „Flüchtlinge“ sind ein Naturereignis und kein Thema?)

Über allem steht die Chrysantheme
Eine Lahrer Delegation reist nach Japan
Eine Delegation der Stadt Lahr reist Ende der Woche für sieben Tage nach Kasama in Japan, um sich für die nächste Lahrer Blumenschau inspirieren zu lassen…Auch wenn die verhaltene Veröffentlichungspolitik im Vorfeld Raum für Mutmaßungen gibt, handelt es sich nicht um eine Vergnügungsreise.Diese Schlussfolgerung erlaubt ein Gespräch mit Müller und Ohnemus sowie die offizielle Antwort der Verwaltung auf eine Anfrage der Badischen Zeitung…
(Badische Zeitung. Halleluja! Küß die Hand, Herr OB? Will sich ein Redaktionsleiter Dürbeck mit solchen Geschreibsel lächerlich machen? Hat er sich das etwa im Rathaus freigeben lassen?)

Eingreifen statt Ausnüchterungszelle
25 junge Leute zwischen 15 und 20 Jahren hat die Stadt Lahr bereits für das Projekt „Schutzengel“ begeistert.
(Stadt Lahr. Wer ohne Flügel fliegen will, fällt auf die Nase. Mit Verlaub: Was andere tun, geht die einen Sch…….. an! Oder werden auch noch Blockwarte ausgebildet?)

Eine Institution muss gehen
Die Metzgereifiliale von Alexander Weber am Königsberger Ring schließt zum 1. Februar 2016.
(Badische Zeitung. Wozu Infrastruktur, wenn eine Landesgartenschau erfunden werden kann? Wie Kommt Kohlmeyer auf Institution? Richtig daneben ist auch daneben.)

Höher, breiter und noch leistungsfähiger
Landratsamt erteilt die Baugenehmigung für die neue Windkraftanlage am Langenhard.
(Badische Zeitung. Damit die Leute wissen, warum der Strom immer teurer wird.)

Jüdisches Leben in Lahr
Eine Führung zum Thema „Das jüdische Lahr“ gibt es am Samstag, 14. November. Treffpunkt ist um 14.30 Uhr der Friedrich-Ebert-Platz
(Badische Zeitung. Was soll das? Gibt es auch Führungen durch katholisches und protestanisches Leben in Lahr? Waren das nicht alles Lahrer, wobei Menschen jüdischen Glaubens eine sehr kleine Randgruppe waren und diese Religion wie alle anderen nichts mit Toleranz zu tun hatte?)

Klosterkirche steht nun im Autoatlas
Nun ist auch in einem Autoatlas Schutterns ehemalige Klosterkirche präsent. Auf der Internetplattform des Ortenaukreises fehlt allerdings noch der Hinweis auf das wichtige Bauwerk und die darunterliegenden Ausgrabungen.
(Lahrer Anzeiger. Das Kloster ist weg, die Kirche gibt nichts her, die Ausgrabungen sind nicht zu sehen: Was soll der Quark?)

„Nur ein Nebeneinander wäre zu wenig“
Die Glaubensgemeinschaften in Offenburg rücken näher zusammen und planen die Gründung eines interreligiösen Arbeitskreises.
(Badische Zeitung. Genügt das Jahrtausende alte Gegeneinander von Blödsinn ohne Verstand nicht?)

Flüchtlinge zählen als Friesenheimer
Dank der höheren Einwohnerzahl in Friesenheim könnte der Landeszuschuss stabil bleiben, ein Einnahme-Plus wird nicht erwartet.
(Badische Zeitung.Nichtbürger sind keine Bürger! Wollen Kuhdörfer zu Millionenstädten werden?)

Besonderes Kulturgut wird erhalten
Das Wegkreuz in der Friedhofstraße in Wallburg konnte dank Spenden restauriert werden.
(Badische Zeitung. Was hat eine Scheußlichkeit mit Kultur zu tun?)

Asylbewerber verstärken das DRK
Zwei Asylbewerber haben sich in die Riege der Ersthelfer beim Deutschen Roten Kreuz in Kenzingen eingereiht: Die jungen Männer aus Syrien und Gambia sind nun Teil des örtlichen Bereitschaftsdienstes.
(Lahrer Zeitung. Was für ein Schmarren! Asyl kriegen die beiden Männer nicht. Gambia ist Urlaubsland, Bürgerkrieg ist kein Asylgrund. Warum wird von Lokalblättern ständig so ein Unfug verbreitet? Die wichtigste Information fehlt: Was bringen die beiden Männer mit, um beim DRK eingesetzt zu werden?)

Grosseinsatz der Polizei in Erstaufnahmestelle
Aufruhr in Unterkunft: Mehrere hundert Flüchtlinge protestieren in Freiburg
Aufgeheizte Stimmung in der Freiburger Erstaufnahmestelle (EA): mehrere hundert Flüchtlinge haben für bessere Lebensbedingungen demonstriert. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot aus, um die Lage zu beruhigen.
(Badische Zeitung. Koffer packen! Schmeißt diese Leute aus dem Land! Oder muss erst jemand kommen, der im Land wieder für Ordnung sorgt, weil Politik Anarchie eingeführt hat?)

„Die gleichen Scheißhausparolen wie damals“
Smart und eloquent versucht CDU-Generalsekretär Peter Tauber in Freiburg, die Parteifreunde für Merkels Flüchtlingspolitik und gegen Rechtspopulisten zu mobilisieren.
(Badische Zeitung. Wer gibt ihm Nachhilfe in Geschichte?  „Wir schaffen das“. Schon wieder! Merkelmännchen.)

Sigmar Gabriel will 2017 Kanzler werden
SPD-Chef Sigmar Gabriel hat klargestellt, dass er bei der nächsten Bundestagswahl auf Sieg setzt und 2017 selbst gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) antreten will.
(Badische Zeitung. Wenn er sagen würde, er wolle zum Mars fliegen, wäre er ernst zu nehmen.)

Buschkowsky-Nachfolgerin:
Es trifft mich, wenn mir ein Muslim nicht die Hand gibt
Willkommensklassen mit Kindern, die kein Deutsch sprechen, eine wachsende arabische Gemeinde, Debatten über Integration: Das ist in Berlin-Neukölln seit Jahren Alltag. Wo es im Multikulti-Alltag kracht, schildert Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey.
(focus.de. Islam ist grundgesetzwidrig, seine Praxis muss verboten werden oder seine Anhänger dürfen nicht ins Land bzw. müssen es verlassen. Wird noch schöner, wenn hier mittelalterlicher Primitivismus den Ton angibt. Koffer packen!)

Leitartikel:
Hilfloses Österreich
(Schwäbische Zeitung. Schon wieder von Deutschland überrollt!)

AfD mobilisiert Tausende
Asylgegner demonstrieren in Erfurt
Wieder gehen in Erfurt über 4.000 Asylkritiker auf die Straße. Und abermals wirft AfD-Hauptredner Björn Höcke der Kanzlerin in der Flüchtlingskrise politischen Amoklauf vor
(faz.net. Was ist daran falsch im Gegensatz zu den Gesetzesbrüchen eine ranzlerin? Lügt Presse schon wieder? AfD ist nicht gegen das Asylgesetz, aber sehr wohl gegen Einwanderung per Asylgesetz.)

Städtetag schätzt Kosten für Flüchtlinge auf bis zu 16 Milliarden Euro
Mit bis zu 1,2 Millionen Flüchtlingen rechnen die Kommunen für 2016. Das würde ein Loch in Milliardenhöhe in den Haushalt reißen – trotz der zugesagten Hilfen des Bundes.
(spiegel.de. Raubritterstaat.)

CDU-Vize Klöckner warnt vor Bruch der Groko
Nach Meinung von Julia Klöckner zerbricht die Koalition nicht an der Flüchtlingskrise. Sie habe für Bayern ein Stück weit Verständnis, sagte sie, aber Seehofers Drohungen machen sie nicht „schlaflos“…
(welt.de. War schon mal jemand wach im deutschfeindlichen Komalabor von Merkel?)

Die Super-Bomber der USA sind eine Macht für sich
Von der B-29 am Ende des Zweiten Weltkriegs bis zur aktuellen B-2 reicht die Ahnenreihe der künftigen B-3. Seit 70 Jahren sind strategische Bomber das Rückgrat der amerikanischen Abschreckung.
(welt.de. Welche Abschreckung? Seit dem Zweiten weltkrieg haben die USA jeden Krieg verloren.)

400 Strafanzeigen gegen Merkel!
Was ist dran am Vorwurf des Hochverrats?
Rund 400 Strafanzeigen sind beim Generalbundesanwalt gegen Angela Merkel eingegangen. Einer der Vorwürfe: Hochverrat, weil die Flüchtlingspolitik die verfassungsmäßige Ordnung gefährde. Die Wut ist groß – doch die Klagen haben laut Strafrechtsexperten keine Aussicht auf Erfolg…    Paragraph 81 des Strafgesetzbuchs legt fest: „Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt  1. den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen oder 2. die auf dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige Ordnung zu ändern, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.“…
(focus.de. Was ist mit der flächendeckenden Spionage für und durch fremde Staaten in Deutschland mit Duldung der Kanzlerin? Ist das kein Hochverrat? Bringt das einen Generalbundesanwalt auch nicht aus dem Sessel? Was ist mit den Lügen um die Milliarden für Griechenland, was ist mit der Bankenrettung? Warum gibt es noch immer Bestrafung bei Geschwindigkeitsüberschreitungen, für Einbrüche, wenn die Regierung sich außerhalb des Rechts stellt? Polizei und Justiz nur Erfüllungsgehilfen wie gehabt?)

Chaos an der deutschen Grenze
„Das ist eine Sauerei!“: Wegscheids Bürgermeister wettert gegen Österreich
Die bayerische Staatsregierung ist verärgert, weil Österreich täglich Tausende Flüchtlinge in Bussen über die deutsch-österreichische Grenze transportieren lässt. Wegscheids Bürgermeister nannte das Vorgehen am Mittwoch „eine Sauerei“.»
(focus.de. Falsche Adresse. Merkel, Berlin, ist die richtige.)

Zentralrat der Juden
Schuster warnt vor mehr Antisemitismus durch muslimische Flüchtlinge
Durch die Einwanderung muslimischer Flüchtlinge könnte der Antisemitismus zunehmen, fürchtet der Vorsitzende des Zentralrats der Juden, Josef Schuster. Er fordert, das Bekenntnis zum Existenzrecht Israels müsse zum Wertekanon gehören, der den Ankömmlingen vermittelt werde.
(faz.net. Dummes Zeug! Auch Araber und Malteser sind Semiten. Handelt es sich um Deutsche oder um Israeli? Religion ist Privatsache. Wer die hier heraushängt, hat ein Problem oder will eins haben.)

Grazer Bürgermeister will männliche Asylbewerber abweisen
Der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl (VP) sorgt mit Äußerungen zur Flüchtlingskrise für Aufregung. Wie die „Kronen Zeitung“ berichtet, fordert er eine härtere Gangart und eine Schließung der österreichischen Grenze zu Slowenien – allerdings nur für allein reisende Männer. Familien, Frauen, Kindern und alleine flüchtenden Jugendlichen müsse man weiter die Hand reichen, so Nagl: „Für diese Menschen müssen wir bei uns einen Platz haben und helfen. Den Männern, die zu uns wollen, müssen wir aber klar zu verstehen geben, dass für sie hier kein Platz ist.“…„Auf einem Schiff, das in Seenot geraten ist, werden zuerst auch die Kinder und die Frauen gerettet, nicht die Männer.“
(welt.de. Feiglinge, Fahnenflüchtige, Abenteurer und Kriminelle – was soll Europa damit?)