Lichterfestival

Winterliche Glanzlichter in der Region Fribourg

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(lifePR) – Die Region Fribourg in der Schweiz bringt den Winter zum Leuchten. In Murten erstrahlt ein neues Lichterfestival, in Schwarzsee locken die kultigen Eispaläste, romantische Stimmung lädt da und dort zum Bummeln und Verweilen ein. Frischluftsuchenden Geniessern und Schneesportlern reicht das Glitzern der Natur in Weiss zum Winterglück.

Premiere des ‚Murten Licht Festival‘
Das alte Zähringerstädtchen inszeniert sich neu: Dem ‚Murten Licht Festival‘, das erstmals vom 13. – 24. Januar 2016 stattfindet, wird eine helle Zukunft prophezeit. Allabendlich von 18.00 bis 22.00 Uhr werden kostenlose 3D-Lichtshows, effektvolle Animationen und viel Atmosphärisches die malerische Altstadt und das Seeufer verzaubern. Die Murtener Gastgeber gestalten mit attraktiven Übernachtungsangeboten, Kulinarik und Kultur ein stimmiges Gesamterlebnis. Diese Premiere gilt es nicht zu verpassen! www.murtentourismus.ch/lichtfestival

Kult in Eis und Licht in Schwarzsee
Diese vergänglichen Schönheiten aus Eis und Licht halten den Künstler Karl Neuhaus für immer jung: Seit 31 Jahren zaubert der passionierte Eisgärtner jeden Winter neue phantastische Paläste, Grotten, Landschaften und Wesen ins Leben. Romantiker besuchen die Eispaläste bei Schwarzsee nachts, wenn sie sich bunt beleuchtet und im Glanz der Sterne als wahres Wintermärchen präsentieren. Im Eispalast-Stübli kann man sich aufwärmen oder eine Wurst kaufen fürs Lagerfeuer draussen. www.schwarzsee.ch, www.eispalaeste.ch

Baden, Zimt und Sterne
Ein Peeling mit Zimt und Zucker, und anschliessend eine revitalisierende Modelage mit Schokolade? Was märchenhaft tönt, figuriert tatsächlich im Angebot der Gruyère-Bäder von Charmey. Diese und über 50 weitere Anwendungen für Wohlbefinden, Gesundheit und Schönheit stehen à la carte zur Wahl. Man kann aber auch einfach abtauchen und sein in der magischen Wasserlandschaft. Oder nach einem Tag im Schnee mit den Sternen baden: Die Gruyère-Bäder sind jeden Abend bis 21.00 Uhr geöffnet. www.bainsdelagruyere.ch

Mit Vierbeinern im Schnee
Im Schnee sind sie so richtig im Element. Die bewegungsfreudigen Huskys bringen die Augen jedes Tierliebhabers zum Leuchten. Ausgelassen und energiegeladen gehen sie die Aktivitäten an, welche ab Charmey, Cerniat und Les Paccots in die winterliche Natur führen. Schon nach einer kurzen Einleitung kann man den Hundeschlitten selbst steuern. Aber auch ein Spaziergang mit den quirligen Vierbeinern wird das Herz erwärmen. Pures Musher-Glück! www.chiensdetraineau-dubelly.com; www.tendrespattes.ch
Die Neuheit dieses Winters für alle Pferde-Fans: Stimmen die Schneeverhältnisse in Pringy, steht einem Skijöring-Versuch nichts im Wege. www.chevaux-gruyeres.ch

Preiswerte Pauschale ‚Ski Deal‘
Nicht neu, aber der Hit der Freiburger Alpen ist der ‚Ski Deal‘. Schwarzsee, Charmey, La Berra, Jaun, Moléson-sur-Gruyères und Les Paccots bieten übersichtliche Wintersportgebiete mit gepflegter Infrastruktur, authentischer Gastfreundschaft und äusserst attraktiven Preise. Mit dem Pauschalangebot ‚Ski Deal‘ sind zwei Übernachtungen mit Frühstück, drei Tageskarten nach Wahl, der Eintritt zu den Eispalästen in Schwarzsee und ein Schlittelplausch in Jaun schon ab CHF 219.— pro Person erhältlich. www.fribourgregion.ch/skideal

Mit Schneeschuhen unterwegs….
Schneeschuh-Routen gibt es in der Fribourg Region zahlreiche. Über 200 Kilometer sind ausgeschildert und führen durch urtümlich-schöne Landschaften, zu lohnenswerten Aussichtspunkten und ebensolchen Hüttenzielen. Eine Auswahl markierter Routen, darunter auch speziell für Kinder konzipierte Strecken, sowie GPS-Tracks sind hier aufgelistet: www.fribourgregion.ch/schneeschuh. Man kann sich denken, wo ein Schneeschuh-Pfad namens ‚Parcours des caquelons‘ hinführt. Kalorienmässig und in Sachen Spass sicher zu einem positiven Erlebnis, wie es für Les Paccots typisch ist. Nach gut zweistündigem Anmarsch wartet in der beliebten Buvette ‚Le Vuipay‘ ein Fondue auf die Schneeschuhwanderer, und für die Talfahrt steht ein Bob bereit. Am Tag, abends, bei Vollmond, aber nie am Montag. www.le-paccots.ch/parcoursdescaquelons
Für mehr Informationen www.fribourgregion.ch

Zuschrift

Misstrauen ist angesagt

Eine islamische Gemeinde (Ahmadiyya Muslim Jamaat) will in Freiburg-Zähringen eine Moschee bauen – warum auch nicht. Die nächste Moschee in Herdern ist scheinbar zu weit entfernt. Oder die eine Islam-Fraktion traut der anderen nicht. Was aus den Herkunftsländern der Muslime bekannt ist, dürfte auch hier nicht unbekannt sein.

Gegen diesen Neubau gibt es Protest – warum auch nicht. Dabei fällt die Größe der Moschee und deren Minarett von 12 Meter Höhe nicht einmal aus dem Rahmen. Eine türkische Moschee kann es nicht sein, denn deren finanzierende Religionsbehörde kleckert nicht, sondern klotzt: In Lahr soll ein islamischer Prachtbau mit einem 30 Meter hohen Minarett entstehen nach dem Motto Erdogans:  „Die Demokratie ist nur der Zug auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Um eine solche islamische Machtdemonstration geht es bei der Zähringer Moschee scheinbar nicht. Aber, so frage ich mich, warum haben es die potenziellen Bauherren nötig, die Öffentlichkeit zu täuschen? Denn in der Abbildung ist das Minarett kleiner gezeichnet als die Oberleitungsmasten der DB nebenan. Diese Masten sind nur sieben Meter hoch, das Minarett würde diese überragen – warum auch nicht.

Die Moral von der Geschicht’: Wer die Öffentlichkeit täuschen will – und sei es nur mit solchen optischen Tricks – dem ist generell nicht zu trauen. Beruhigend, dass die Abbildung nicht von der Presse kommt. Beunruhigend, dass solche verzerrenden Darstellungen ungeprüft übernommen werden. Plötzlich aber hat die Stadt Freiburg die Verwirklichung des Prohekts abgesagt.
Albrecht Künstle, Herbolzheim

Das Tagesgericht

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Alle Tage wieder:  Das preisgekrönte grüne Zentrum von Lahr-Mieterheim. Normalerweise nur für grüne Autos auf dem Gehweg?

Platzverweis vor dem Rathaus II
Alkohol konsumiert und Polizisten beleidigt
Eine Polizeistreife ist am Donnerstag gegen 17 Uhr auf eine 15-köpfige Gruppe vor dem Rathaus II (ehemalige Luisenschule) in Lahr aufmerksam geworden… Laut Polizei wurde dort Alkohol getrunken. Als die Beamten dort auftauchten, tat sich laut Polizeimeldung ein 36-Jähriger als Wortführer hervor, »der im Gegensatz zu allen anderen gleich in aggressiver Weise den Polizisten entgegentrat«…Der gesamten Gruppe wurde ein Platzverweis erteilt. Den 36-Jährigen erwartet noch eine Anzeige.
(Lahrer Anzeiger. Gibt es nicht noch mehr Stellen der Slumisierung in Lahr, so dass es ratsam ist, die Innenstadt zu meiden?)

Projekte der Klimapartnerschaft Alajuela – Lahr entwickeln sich gut
Vertreter aus Lahr und Alajuela haben sich vergangene Woche bei der internationalen Konferenz zu kommunalen Partnerschaften mit Lateinamerika und der Karibik getroffen. Mit vielen anderen Personen aus kommunaler Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft tauschten sie sich intensiv über die Ziele, Aufgaben und Möglichkeiten der Entwicklungszusammenarbeit aus. Anschließend wurden mit den Delegierten aus Alajuela an mehreren Tagen in Lahr die aktuellen Projekte der Klimapartnerschaft vertieft.
(Stadt Lahr. Ab in die Karbik? Fehlt aber immer noch die Südsee! Welche Welt wird Lahr dann retten? Wieviele Albernheiten werden in Lahr noch beklatscht?)

Stadt lässt illegales Schrottlager im Wohngebiet räumen
Mit einer Ersatzvornahme wegen ungenehmigter Nutzung wird ein Verfahren beendet, das sich über mehrere Jahren hingezogen hat.
(Badische Zeitung. Warum ist Jahre zugeschaut worden?)

Grundschule Reichenbach hat erstmals Klasse für Migrantenkinder
(Lahrer Anzeiger. Mulitkulti ist tot, haben gerade CDU-CSU’ler in einer Berliner Erklärung festgestellt, Was soll Schule ohne Deutschkenntnisse werden?)

Städte gegen die Todesstrafe
Aktionstag am 30. November.
Seit 2011 beteiligt sich die Stadt Lahr am Aktionstag „Cities for Life – Städte gegen die Todesstrafe“. Am Montag, 30. November,um 19.30 Uhr, zeigt das Forum-Kino am Urteilsplatz den Film „Monster“. An einem Tag, an dem über 1600 Städte weltweit auf die in manchen Ländern immer noch vollzogene Todesstrafe aufmerksam machen. Kostenlose Tickets dafür können ab sofort an der Kino-Kasse abgeholt werden. Spenden gehen an Amnesty International. In einem kurzen Einführungsvortrag stimmt Matthias Morton vom Kulturkreis Lahr auf den Film ein, für den die Hauptdarstellerin Charlize Theron 2004 einen Oscar erhielt…
(Badische Zeitung. Blinder Aktionismus. Ist das nicht eine Veralberung der Bevölkerung, wenn die Bundesregierung mit Menschenunrechtsstaaten große Geschäftsbeziehungen unterhält?)

URTEILSPLATZ:
Nachvollziehbar unverständlich
Die CDU und die Moschee
(Badische Zeitung. Ob Redaktonsleiter Dürbeck je verstehen wird, um was es geht?)

Weihnachten im Europa-Park
Wintersaison im Europa-Park beginnt am 28. November
Am Samstag startet der Europa-Park in Rust in seine 15. Wintersaison, die bis zum 10. Januar dauert. Die Jahrtausendwende war der Antrieb für das – erfolgreiche – Projekt.
(Badische Zeitung. Alle reden vom Klima, der Europa-Park macht’s.)

Regen beendet den Markt
Der Weihnachtszauber am Mittwoch in Altdorf leidet ein wenig unter dem Wetter.
(Badische Zeitung. Gewaltweihnachten?)

Verkehrsplaner Mathias Kassel bei Wettbewerb auf Platz vier
Schöner Erfolg für den städtischen Verkehrsplaner Mathias Kassel: Beim Wettbewerb »Helden der neuen Mobilität« der Landesregierung erreichte er Platz vier. Verkehrsminister Winfried Hermann zeichnete die »Pioniere der nachhaltigen Mobilität« am Mittwochabend in Stuttgart aus.
(Offenburger Tageblatt. Wann werden die „Helden der Arbeit“ ausgezeichnet?)

BI Bahntrasse blickte auf große Erfolge zurück
(Offenburger Tageblatt. Die da wären?)

Erste drei Flüchtlingsfamilien ziehen in die „Sonne“
Infoveranstaltung zur Flüchtlingsunterbringung im Gasthaus »Sonne« / 19 Plätze
(Offenburger Tageblatt.Woher Illegale kommen, wird wohlweislich verschwiegen?)

Richtfest
Möbel-Braun investiert 50 Millionen und will im Februar öffnen
Es ist nicht nur die größte Baustelle Südbadens, es dürfte auch die schnellste sein: Ein halbes Jahr nach dem ersten Spatenstich hat Möbel Braun in Offenburg das Richtfest für seine zehnte Niederlassung gefeiert.
(Badische Zeitung. Ist der Sozialismus gegen dieses Projekt mal der Marktwirtschaft im Ortenaukreis unterlegen?)

Zu schnell unterwegs
Ein Verkehrsschild musste am frühen Donnerstagmorgen gegen 2 Uhr einem 20-jährigen Citroën-Fahrer weichen. Vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit kam der Heranwachsende im Kreisverkehr…
(Badische Zeitung. Heranwachsender ein 20-jähriger Heranrasender? Sind Offenburger Spätentwickler?)

Kehrtwende in Freiburg
Keine Moschee in Zähringen – Stadt rudert zurück
Überraschung in Freiburg: Bis vor wenigen Tagen sah es noch so aus, als ob im Stadtteil Zähringen eine neue Moschee entstehen würde. Doch nun kommt die Kehrtwende. Die Stadt will das entsprechende Grundstück im Gewerbegebiet doch nicht verkaufen.
(Badische Zeitung. Der Widerstand wächst.)

Ermittlungen
Waffen aus Baden-Württemberg bei Anschlägen in Paris eingesetzt?
Spuren in den Raum Stuttgart: Bei den Anschlägen in Paris sind laut einem Zeitungsbericht auch Waffen verwendet worden, die von einem Waffenhändler aus Baden-Württemberg stammen sollen.
(Badische Zeitung. Der Terror ist ein Meister aus Deutschland.)

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Wolf fordert Fußfesseln für Dschihadisten
Auflagen für IS-Rückkehrer
CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf will Terror-Sympathisanten, denen die Sicherheitsbehörden die Verübung von Anschlägen zutrauen, schärfer überwachen: mit Hilfe von Meldeauflagen – und Fußfesseln…
(Südwest Presse. Terroristen sollen frei auf dem Grundgesetz herumlaufen dürfen? Wer hat ihm dies eingeflüstert?)

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Ein vierfacher Rülke ist auch nur ein Salto mortale. Was der Bauer nicht kennt, das wählt er nicht, vor allem wenn gelbe Kartoffeln schwarz werden. Wo ist die Freiheit  mit  den langen Beinen?

„Wir schaffen das“
Wir brauchen Demut statt Machbarkeitswahn
Wir haben Demut verlernt. Das ist das Ergebnis einer brachialen Säkularisierung, die den Glauben abgeschafft und einen neuen Aberglauben etabliert hat: dass alles machbar und nichts unmöglich ist.
Von Henryk M. Broder
…Sind das Visionen oder Halluzinationen? Egal, es sind Symptome der Selbstüberschätzung und der Selbstüberhebung, die nicht nur das Verhalten der Kanzlerin bestimmen…Das haben wir nun davon, dass wir den Menschen zum Maß aller Dinge erhoben und alles Metaphysische unter den „Generalverdacht“ des Rückständigen gestellt haben. Die Abwesenheit von Demut ist das Ergebnis einer brachialen Säkularisierung, die den Glauben abgeschafft und dafür dem Aberglauben den Weg geebnet hat – dass alles machbar und nichts unmöglich ist.Die Zehn Gebote sind auf zwei eingedampft worden: „Du kannst es. Du schaffst es.“ Egal, ob es um die Energiewende oder die Teilnahme an einer Casting-Show geht…Robuste Fehleinschätzung der eigenen Möglichkeiten, verbunden mit Durchhaltevermögen sind die einzigen Eigenschaften, auf die es ankommt. Wer sagt denn, dass es so etwas wie Wirklichkeit gibt? Wirklichkeit ist nur ein soziales Konstrukt, ebenso wie geschlechtliche Zugehörigkeit.Es gilt das Prinzip der Chancengerechtigkeit. Und wer dennoch versagt, der hat das Recht, sich bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes zu beschweren.
(welt. Marc Aurel: „Oft tut auch der Unrecht, der nichts tut. Wer das Unrecht nicht verbietet, wenn er kann, befiehlt es“.)

Panikkäufe
Deutschland hat Angst – und greift zur Waffe
Die Deutschen haben ein gesteigertes Bedürfnis nach Sicherheit. Pfeffersprays und Schreckschusspistolen sind gefragt wie nie – ebenso scharfe Waffen. Die Menschen haben offenbar Angst. Doch wovor?
(welt.de. Allein 24 000 Straftaten in Baden-Württemberg, dies es ohne „Flüchtlinge“ nicht gäbe und ein Staat, der keine Sicherheit mehr gewähren kann, dass sind keine Gründe?)

40 Kommunen in NRW stellen „Überlastungsanzeige“
Bundesweit kämpfen viele Städte mit der Unterbringung von Asylbewerbern. In NRW sehen sich nun rund 40 Kommunen in einer Notlage: „Irgendwann haben wir keine Kraft und kein Geld mehr.“
(welt.de. Alles Schlappis? Wer bringt endlich Merkel vor Gericht? Deutschland braucht mal wieder jemand, der aufräumt?)

Niedersachsen
Gefängnis für Flüchtlinge – Bürgermeister abgewählt
Seine polemischen Kommentare kosten ihn sein Amt: Herbert Miche (CDU) schrieb bei Facebook, man solle gleich Gefängnisse für Flüchtlinge bauen. Er wurde als Bürgermeister von Walkenried abgewählt.
(welt.de.Ist das nicht Terrorismus?)

Eurogruppen-Chef sieht Schengen-Raum am Ende
Pessimistische Töne von Eurogruppen-Chef Dijsselbloem: Er hält das Schengen-System für ein Europa ohne Passkontrollen durch die Flüchtlingskrise für nicht überlebensfähig. Stattdessen plädiert er für eine Art Mini-Schengen innerhalb eines Kern-Europas.
(faz.net.Erst Deutschland, dann Europa, dann die ganze Welt: Merkel schafft alles ab.)

Gedenken an Opfer von Paris
Hollande gelobt Zerstörung des IS
Zwei Wochen nach den Terroranschlägen von Paris hat Frankreich der Opfer gedacht. Präsident Hollande kündigte in harten Worten eine kompromissloses Vorgehen gegen den IS an
(faz.net. Vorher zerstört er wohl Frankreich.)

Flüchtlingspolitik
SPD tadelt Juso-Chefin für Merkel-Lob
„Unlogisch, unsolidarisch, unklug“: Juso-Chefin Johanna Uekermann wird von Parteikollegen scharf angegangen – weil sie Angela Merkel gelobt hatte. Fraktionschef Oppermann sagt, die 28-Jährige habe sich „total verrannt“.
(spiegel.de. Hat die Fraktion für Arschkriecherei ein Alleinstellungsmerkmal?)

Währungsunion
Deutschland zahlt – oder das System explodiert
Die Euroländer sind abhängiger voneinander, als bei Einführung der Währungsunion zugegeben wurde. Wollen wir sie erhalten, wird Deutschland dafür aufkommen müssen.
(spiegel.de. Die Lügenwährung war ja angekündigt worden.)cdu-plakat-euro-1999

Ramelow fordert „Flüchtlings-Soli“ für Integration
Angesichts der Flüchtlingskrise fordert der thüringische Ministerpräsident Ramelow, den Solidaritätszuschlag zu einem „Integrationssoli“ zu erweitern. Auch SPD-Fraktionsvize Schneider wendet sich gegen die geplante Abschmelzung des Zuschlags
(faz.net. Sozialisten sind Raubritter. Der hat auch keine Ahnung, wovon er spricht.)

Darmstädter Mordprozess
Strenggläubiger Vater erwürgt Tochter – Verteidiger: Mann konnte nicht anders handeln
…Im Darmstädter Mordprozess gegen strengreligiöse muslimische Eltern wegen des gewaltsamen Todes ihrer Tochter hat die Anklage für Vater und Mutter eine lebenslange Haft gefordert. Die Staatsanwaltschaft verlangte vor dem Landgericht am Donnerstag außerdem, die besondere Schwere der Schuld festzustellen. Dies würde eine vorzeitige Entlassung nach 15 Jahren ausschließen. Die Nebenklage schloss sich dem an. Die Verteidiger von Vater (52) und Mutter (41) sahen keine Mordmerkmale. Sie plädierten auf Totschlag beziehungsweise auf Beihilfe zum Totschlag, ließen ein Strafmaß aber offen…Laut Staatsanwaltschaft hatten die Eltern den Tod der 19-Jährigen in Darmstadt „kaltblütig geplant“, weil die junge Frau sexuelle Kontakte zu einem Freund hatte, aber nicht verheiratet war. Die Eltern hätten sich für das aus ihrer Heimat Pakistan mitgebrachte Wertesystem entschieden und zeigten auch keine Reue…Der Verteidiger des Vaters meinte, die Herkunft müsse berücksichtigt werden. Der 52-Jährige habe gar nicht anders handeln können…
(focus.de. Wer hat diese Menschen ins Land gelassen? Kriegen Anwälte mit solchen Ansichten eine Zuassung? Das sind Merkels und Gaucks Islamisten, die zu Deutschland gehören. Müssen nicht alle zusammen bestraft werden? Wann wacht das Land auf?)

 

Weihnachtliche Brandgefahr

Zum Jahresende steigen regelmäßig die Einsätze der Feuerwehr

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(lifePR) – Es ist Advent! Brandursache Nummer eins in den kommenden Wochen sind laut ARAG Experten brennende Adventsgestecke, flammende Weihnachtsbäume und etwas später auch die Unachtsamkeit bei der Silvesterknallerei.

Besonders viele Brände im Dezember
Im Dezember schnellen jedes Jahr die Zahlen für Brandschäden in die Höhe: Es entstehen rund 40 Prozent mehr Schäden durch Zimmer- oder Hausbrände als in den anderen Monaten. Etwa 11.000 Brände wurden in der vergangenen Weihnachtszeit gemeldet, das belegen die aktuellen Zahlen, die der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) veröffentlichte.

Wunderkerzen am Weihnachtsbaum gefärden den Versicherungsschutz
Da die Gefahr eines Feuerausbruchs durch brennende Kerzen und leicht entzündliche Gegenstände gerade in der Weihnachtszeit so besonders hoch ist, raten ARAG Experten zu einem sehr umsichtigen Verhalten. Schon ein einziger Feuerlöscher im Haushalt kann Schlimmes verhindern; die Installation von Rauchwarnmeldern Leben retten. Damit die selige Weihnachtszeit auch fröhlich bleibt, sollte man der Feuergefahr lieber mit zuviel als zuwenig Vorsorge begegnen. Kommt es dennoch zum Brand, kann es neben dem vermiesten Weihnachtsfest auch noch zu Ärger mit der Versicherung kommen. Denn die kann ihre Leistung unter Umständen ablehnen. Bei Wunderkerzen am Weihnachtsbaum muss man deshalb besonders vorsichtig sein: Kommt es zum Brand, zahlt möglicherweise die Versicherung nicht. In einem speziellen Fall zündeten die Versicherten unmittelbar am Weihnachtsbaum Wunderkerzen an, wodurch ein Brand entstand. Das angerufene Landgericht hatte entschieden, dass die Versicherten grob fahrlässig gehandelt hatten. Die Hausratversicherung musste daher die durch den Schaden entstandenen Kosten nicht zahlen (LG Offenburg, Az.: 2 O 197/02).

Kerzen anzünden nur unter der Aufsicht Erwachsener
Das Landesgericht Bielefeld weist darauf hin, dass Eltern ihre Feuerzeuge nicht in der Reichweite ihrer Kinder aufbewahren sollten. In dem entschiedenen Fall hatte ein achtjähriges Kind selbstständig mit dem Feuerzeug Kerzen angezündet und einen Brand verursacht. Da das Kind nicht für den Schaden verantwortlich gemacht werden kann, haften die Eltern und nicht die Hausratversicherung für den entstandenen Brandschaden, urteilten die Richter (LG Bielefeld, Az.: 21 S 166/06).

Tipps der ARAG Experten
· Frisches Tannengrün entzündet sich schlechter als vertrocknete Zweige! Den Weihnachtsbaum darum erst kurz vor dem Fest kaufen!
· Weihnachtsbaum auf dem Boden in einem stabilen mit Wasser gefüllten Christbaumständer befestigen und regelmäßig gießen.
· Fluchtwege festlegen und freihalten!
· Ausreichend Sicherheitsabstand zu brennbaren Stoffen wie Gardinen einhalten!
· Kerzen gehören nicht unter Äste oder Zweige, sondern in festen Kerzenhaltern an freie Stellen am Weihnachtsbaum.
· Anzünden der Kerzen immer von oben nach unten, Löschen der Kerzen von unten nach oben.
· Den Weihnachtsbaum nie unbeaufsichtigt lassen und immer auch Kinder und Haustiere im Auge behalten.
· Vorsorgen: Für den Fall der Fälle Löschmittel wie Wassereimer oder Handfeuerlöscher, bereit halten.
· Rauchwarnmelder schlagen rechtzeitig Alarm – und retten Leben.
· Mit Kindern den Ernstfall üben! Kinder sollten wissen, dass man sich bei einem Brand auf keinen Fall verstecken darf und auch die Notrufnummer 112 der Feuerwehr kennen!