Das Tagesgericht

bibelpartei

Auf Augenhöhe mit der FDP.

Flüchtlingsunterkunft Lahr
26-Jähriger bei Messerangriff schwer verletzt
Ein 26 Jahre alter Bewohner einer Lahrer Flüchtlingsunterkunft wurde in den späten Mittwochabendstunden im Zuge eines Streits laut Polizeiangaben schwer mit einem Messer verletzt. Der 24-jährige Kontrahent des Verletzten und mutmaßliche Täter, bei dem es sich ebenfalls um einen Bewohner der Flüchtlingsunterkunft handelte, konnte unmittelbar nach dem Übergriff vorläufig festgenommen werden…Auslöser der zunächst verbal geführten Auseinandersetzung zwischen den beiden Bewohnern der Unterkunft dürften nach ersten Ermittlungen religiös begründete Differenzen gewesen sein…
(Lahrer Anzeiger. Afghane gegen Iraner in der Ortenauhalle. Gehört zu Deutschand? Nix Eiapopeia? Keine Schande für das Land?)

Sein Schicksal bleibt aktuell
Weihnachten und das Patrozinium St. Stephanus bilden in Reichenbach seit Jahrhunderten eine lithurgische Einheit, die auf eigene Weise das Fest prägt. Sie zeigt, wie nahe Krippe und Kreuz beieinander stehen…
(Lahrer Anzeiger.Wer? War was, ist was?)

lahrweihnachten

(Stadt Lahr. Halleluja! Wenn die Katholische Kirche noch immer zur Chrysanthema-Besinnung einladen kann, warum die Stadt  nicht zu Weihnachten? Alles schläft, niemand wacht.)

SWR live mit 4600 Hästrägern
Umzugsliste für die Fernsehübertragung vom Ettenheimer Narrentreffen ist komplett / Dreieinviertel Stunden Nonstoppprogramm.
(Badische Zeitung. Der ganze Sender im Häs? Warum bleiben die nicht im Funkhaus, muss die Öffentlichkeit  belästigt werden?)

Offenburger Forscher macht besonderes Hochzeitsgeschenk
Der Offenburger Insektenforscher Manfred Ulitzka  hat ein 40 Millionen Jahre altes fossiles Insekt nach seiner Frau benannt: Rhipidothripoides juttae…
(Offenburger Tageblatt. Er muss es ja wissen.)

boellerlahr

Drei-Tage-Knaller.

Wohlbehütet über den Bach
Rund 500 Engel sind in der Ausstellung »Engel zwischen Himmel und Erde« im Ritterhausmuseum zu bestaunen. Die schönsten Himmelsboten und ihre Geschichte und Künstler stellen wir in einer achtteiligen Serie vor. In der letzten Folge geht es um Schutzengel.
(Offenburger Tageblatt.OG de Bach na.)

Annette Müller sucht Laiendarsteller für „Story Offenburg“
Das Projekt will Geschichten und Visionen in der Stadt mit Blick auf das Thema Freiheit sammeln und in einer Installation darstellen / Erstes Treffen am 14. Januar.
(Badische Zeitung. Free Offenburg!)

Wie Freiburgerinnen und Freiburger Flüchlingshilfe über Facebook organisieren
In wenigen Wochen hat die Facebook-Gruppe „Flüchtlingshilfe Freiburg“ Hilfsaktionen für Bewohner der Erstaufnahmestelle in der Lörracher Straße organisiert. Jetzt erhielt die Initiative den Integrationspreis der Stadt..
(Badische Zeitung. Freiburger Frauen integrieren sich?)

Ehemaliger Freiburger Pfarrer predigt auf Teneriffa
Pfarrer Hansjörg Rasch betreut für ein halbes Jahr die deutsche katholische Gemeinde in Teneriffa.
(Badische Zeitung. Nicht nur zur Winterzeit?)

_________________________________________________

Parteien-Selbstbedienung
Die Mitgliederzahlen der Parteien sinken. Auch die Spenden gehen zurück. Dafür steigt die staatliche Parteienfinanzierung. Bei dieser Selbstbedienung sind sich Abgeordnete von Regierung und Opposition einig.
(faz.net. Warum sollte es anders sein, wenn es nur um Macht und Geld geht?)

Reform-Stillstand
Parlamente sind in der Krisenepoche nur Statisten
Ob Schuldenkrise, Terrorismus oder Flüchtlinge: Die deutsche Spitzenpolitik ist heute vor allem mit Notlagen-Management beschäftigt. Nationale Sachthemen bleiben auf der Strecke – mit fatalen Folgen.
(welt.de. Deutschland hat mit Ermächtigungen für chaotische undemokratische Schwachmaten Routine. Glotze und BILD, das Schröder-Rezept pflegt auch seine Nachfolgerin mit „exklusiven“ Urlausbildern in BILD, denn das Volk ist so blöd zu schaffen, während sie das Land abschafft.)

Abscheuliches Dokument
Fatwa Nr. 64: Mit dieser kranken Norm regelt der IS die Versklavung von Frauen
Systematisch versklavt die Terrormiliz Islamischer Staat tausende Frauen und Mädchen. Nun sollen US-Spezialeinheiten ein absurdes Dokument erbeutet haben: Eine Fatwa gibt eine islamisch-rechtliche Belehrung über den Umgang mit den Sklavinnen – detailliert und mit abscheulicher Selbstverständlichkeit.»
(focus.de.Quoten und Gleichstellungsbeauftragte sind für deutsche Frauen wichtiger?)

Neues Sozialhilfegesetz
Weniger Hilfe vom Staat: Nahles will Hartz IV für EU-Ausländer beschränken
Die CSU nimmt bei ihrer Klausur Anfang Januar in Wildbad Kreuth die Belastungen durch den Flüchtlingsandrang in den Blick. Ein Aufregerthema will der Koalitionspartner SPD schon vorher abräumen.»
(focus.de. Was hat die gegen Ausländer?)

Eigener „Soli“ findet keinen Anklang
Kosten der Flüchtlingskrise: Länder planen 17 Milliarden Euro für 2016 ein
Eine knappe Million Flüchtlinge ist im Jahr 2015 nach Deutschland gekommen – diese gilt es auch im Folgejahr zu versorgen. Die Länder planen dafür rund 17 Milliarden Euro ein. Der Vorschlag eines eigenen Flüchtlings-„Solis“ findet dennoch wenig Anklang.»
(focus.de. Deutschland deine dummen Länder. Für die eigenen Leute ist nichts da! Ist das nicht Hochverrat gegen die dümmsten Kälber?)

Glimmstängel vor dem Aus
Die EU-Kommission greift durch: Zigarettenpackungen sind ab kommenden Mai großflächig mit Schockbildern und Warnhinweisen bedruckt. Die Konsequenz einiger Hersteller: Mindestens elf Zigarettenmarken werden nicht neu gestaltet, sondern vom Markt genommen.»
(focus.de.Gleichzeitig wird von der EU Tabakanbau gefördert. Siehst du die Gräber dort im Tal? Das sind die Nichtraucher, die lebten auch einmal.)

Arbeitsmarkt 2016
In Südeuropa entstehen mehr Jobs als in Deutschland
Lange litten Spanien und Italien unter hoher Arbeitslosigkeit, aber 2016 werden sie laut Beratungsfirma EY mehr Jobs als Deutschland schaffen. Dabei knackt Deutschland seinen Beschäftigungsrekord. mehr…
(welt.de. Wer hat, der hat, der braucht keine Beratungsfirma xyz.)

EU-Kommissar ist nicht zufrieden
Oettinger stellt deutsche Asylpolitik in Frage und fordert harte Einschnitte
EU-Kommissar Günther Oettinger hat die deutsche Asylpolitik grundsätzlich in Frage gestellt und harte Einschnitte bei den Asylbewerberleistungen gefordert. Nur so könne die Magnetfunktion Deutschlands verringert werden.
(focus.de.Darauf ein Oettinger! Wem sagt er das? Medien, denen er als digitalisierter Kommissar nichts bieten kann?)

Bundestagspräsident Lammert dringt auf Änderung des Wahlrechts
Der Bundestagspräsident Lammert hält es für inakzeptabel, dass nicht klar ist, wie viele Abgeordnete bei einer Wahl wirklich in das Parlament einziehen werden. Einen Willen zur Reform gebe es aber in keiner Fraktion, so Lammert.
(faz.net. Warum nicht Parlamente auflösen, die nichts zu sagen haben und die niemand braucht? Wer nichts kann, muss nicht als Politiker durch den Steuerzahler ausgehalten werden.)

Neues Rettungsdienstgesetz

„Notfallversorgung gestärkt“ – Besser ausgebildete Notfallsanitäter

unfallspaich

(lifePR) – „Das neue Rettungsdienstgesetz ist ein wertvoller Beitrag, um die Notfallversorgung der Bürgerinnen und Bürger in Baden-Württemberg zu verbessern. Wir wappnen das Rettungswesen für die erheblichen Herausforderungen durch den demografischen Wandel und die Entwicklungen im Krankenhaussektor“, hat Innenminister Reinhold Gall nach der Verabschiedung der Reform durch den Landtag versichert. Die Reform wird am Tag nach seiner Verkündung im Gesetzblatt Baden-Württemberg in Kraft treten.

Berücksichtigt werden müsse bei der Notfallrettung vor allem die steigende Lebenserwartung und die dadurch wachsende Zahl von chronisch und mehrfach erkrankten Menschen, erklärte Minister Gall. Dies führe zu mehr Einsätzen und erfordere auch andere Maßnahmen vom Rettungsdienstpersonal. Die künftigen Notfallsanitäterinnen und -sanitäter würden zudem besser ausgebildet, um auch medizinische Maßnahmen vorzunehmen. „Wir setzen dabei die Regelungen des Bundes für den höherqualifizierten Beruf des Notfallsanitäters in Landesrecht um“, betonte er.

Eine wichtige Weichenstellung sei für die Notfallversorgung insbesondere, nunmehr die gesamte Rettungskette zu betrachten und im Gesetz zu verankern. „Von der Bearbeitung des Notrufs in der Leitstelle bis zur Übergabe des Patienten ins Krankenhaus – jedes Teil der Rettungskette muss leistungsfähig sein und die Abläufe müssen optimal ineinander greifen“, unterstrich der Innenminister. Die örtlichen Bereichsausschüsse im Rettungsdienst müssten die Hilfsfrist und die Rettungskette genau prüfen und gegebenenfalls rasch nachsteuern, um Zeitintervalle zu verkürzen. Das sei bisher bundesweit einmalig.

Mit der Reform werde auch eine unabhängige Qualitätssicherung nach landesweit einheitlichen Qualitätsmaßstäben im Rettungsdienst Baden-Württemberg gesetzlich verankert, hob Minister Gall hervor. Die Stelle für Qualitätssicherung (SQR-BW) werde Struktur, Prozesse und Ergebnisse im Rettungsdienst regelmäßig und durch Einzelanalysen prüfen, um Verbesserungen zu unterstützen. Alle Beteiligten im Rettungsdienst seien nunmehr zur Dokumentation über jeden Einsatz in der Notfallrettung und zur Mitwirkung an der landesweiten Qualitätssicherung verpflichtet.

Außerdem werde die Rechtsaufsicht durch die Stadt- und Landkreise gestärkt. Bei unzureichenden Maßnahmen durch die örtlichen Bereichsausschüsse sollen die Kreise selbsttätig werden und insbesondere Anordnungen oder Ersatzvornahmen treffen können. Die örtlichen Vorhaltungen im Rettungsdienst in den Bereichsplänen stehen nunmehr auch unter einem Genehmigungsvorbehalt der Stadt- und Landkreise. Vor den Sitzungen der Bereichsausschüsse können sich die Kreise über den Stand bei der Sicherstellung der Notfallrettung berichten lassen.

Innenminister Reinhold Gall wies auch darauf hin, dass die medizinische Hilfe durch gut ausgebildete Notfallsanitäter verbessert werde. Durch die Gesetzesreform werde die Besetzung der Rettungswagen neu geregelt. Bis Ende 2020 könnten diese alternativ mit einem Notfallsanitäter oder einem Rettungsassistenten besetzt, ab 2021 nur noch mit Notfallsanitätern besetzt werden. Für Härtefälle gelte im Einzelfall eine Übergangsfrist für Rettungsassistenten bis Ende 2025. Vorgesehen ist zudem, dass die Ausbildung und Nachqualifizierung zu Notfallsanitätern von den Krankenkassen finanziert werden.

Im Rettungsdienstgesetz verankert werde daneben ein dem Rettungsdienst vorgeschaltetes, aber nicht hilfsfristrelevantes Helfer-vor-Ort-System. „Qualifizierten ehrenamtlichen Kräften kommt etwa bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes eine besondere Bedeutung zu“, betonte der Minister. Helfer und Integrierte Leitstellen erhielten nun Rechtssicherheit.

Das Tagesgericht

totemhände

Hilfe! In Lahr gerät selbst ein Totempfahl in Not.

Zwei Festnahmen nach mehreren Einbrüchen im Raum Lahr
Verdächtige nach Bistro-Einbruch verhaftet / Zeugen gesucht für mehrere noch ungeklärte Wohnungseinbrüche an Heiligabend…Dreiste Einbrecher waren an Heiligabend in Ringsheim und Mahlberg unterwegs. In Mahlberg erbeuteten die unbekannten Täter Bargeld und Schmuck, in Ringsheim durchwühlten ebenfalls noch unbekannte Täter drei Wohnungen eines Mehrfamilienhauses. Nach einem Einbruch in ein Lahrer Bistro hingegen konnten zwei Tatverdächtige verhaftet werden…
(Lahrer Anzeiger. Wo sind denn die „dreisten“  (gibt’s auch andere?) Einbrecher her?)

Kleine Geste in Form von Weihnachtsmännern
Nur mal kurz »Guten Tag sagen« bei denrund 140 neuen Gästen, die zu Weihnachten im Zuwanderer-Containerdorf auf dem Lahrer Flugplatz-Areal ankamen: Das kam für den Freundeskreis Flüchtlinge Lahr nicht in Frage…
(Lahrer Anzeiger. Nicht zu albern?)

Eine Stadt im Wandel
Norbert Klein spricht über Straßen und Plätze in Lahr.
(Badische Zeitung. Woher weiß er, worüber er spricht? Weiß das die VHS, die auch Eintritt verlangt?)

Friedenslicht zeigt Weihnachtsbotschaft
Evangelische Christen feiern die Geburt Christi
Friede und Freude des Bethlehemlichts und die darin enthaltene Hoffnung auf die Lernfähigkeit der Menschen stellte Pfarrer Hans-Gerd Krabbe in den Mittelpunkt einer Ansprache in der Christvesper in der Heimschule Lender. Wie die evangelischen Christen Acherns in Gottesdiensten in der Christuskirche und in der Illenaukapelle feierten auch die des Achertals in Kappelrodeck und in Lauf das Fest der Geburt Christi…
(Miba-Presse. War hat die Chose mit Bethlehem zu tun? Falls was dran sein sollte, war’s in Nazareth.)

Migration
Südbaden bereitet sich auf nächste Flüchtlingswelle vor
Die große Flüchtlingswelle ist zum Winter hin etwas abgeebbt, jetzt bereiten sich Land und Gemeinden auf die nächste vor. Ein Überblick zur Unterbringungssituation in Südbaden.
(Badische Zeitung. Hat die CDU nicht unter neunminütigem Selbstbeklatschen Begrenzung der Völkereinwanderung angekündigt, oder schafft sie die auch ab?)

______________________________________________________________

Sonderregelung für Staatsdiener
Beamten-Witwen bekommen dreimal so viel Geld wie Hinterbliebene von Arbeitnehmern
Hinterbliebene von Arbeitnehmern haben bei der Rente im Vergleich zu Beamten-Witwen und -Witwern das Nachsehen. Sie erhalten weitaus weniger Geld im Alter. Beamten-Witwen sind deutlich besser gestellt, Grund dafür ist eine Sonderregelung für Staatsdiener.»
(focus.de. Es müssen ja auch andere bezahlen.)

Wegen Fehler im Manuskript
Bundespräsident Gauck musste Weihnachtsansprache zweimal aufnehmen
Die Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten musste dieses Jahr zweimal aufgezeichnet werden. Gauck musste die Rede wiederholen, nachdem Mitarbeiter des Bundespräsidialamtes einen Fehler in der ersten Aufnahme entdeckt hatten.»
(focus.de.  Ist er nicht selbst der Fehler?)

Dänischer Premier Rasmussen will Uno-Flüchtlingsregeln verschärfen
Dänemark nimmt vergleichsweise wenig Flüchtlinge auf – trotzdem kommen von der Regierung immer neue Vorschläge zu Verschärfungen in der Asylpolitik. Premier Rasmussen hat jetzt angeregt, die Genfer Flüchtlingskonvention zu ändern.
(spiegel.de. Warum nicht alle nach Genf schicken?)

DGB fordert Ausbildungsprogramm für Flüchtlinge in Ostdeutschland
Zehntausende junge Flüchtlinge dürften sich bald für eine Ausbildung interessieren, während in Ostdeutschland Fachkräfte fehlen. Der Deutsche Gewerkschaftsbund will deshalb ein Bund-Länder-Programm zur gezielten Qualifizierung.
(spiegel.de. Absurdistan. Schon die Millionen von Arbeitslosen in der EU vergessen? Wo ist Ostdeutschland, sitzen da nicht Polen und Russen?)

Boko Haram greift Stadt mit Selbstmordattentäterinnen und Granaten an
Die islamistische Boko-Haram-Miliz hat die nigerianische Stadt Maiduguri attackiert – mehrere Selbstmordattentäterinnen sprengten sich laut Augenzeugen dort in die Luft. Mindestens 15 Menschen starben.
(spiegel.de. Ist das nicht Islam und gehört damit zu Deutschland?)

Historiker schlägt muslimisches Fest als Feiertag vor
Die Deutschen haben große Angst vor dem Verlust ihrer Kultur, analysiert der Berliner Mediävist Michael Borgolte. Als Gegenmaßnahme schlägt er das muslimische Zuckerfest als gesetzlichen Feiertag vor.
(welt.de. Wichtig Wer? Muss jeder Blödsinn veröffentlicht werden, für den sich jemand findet? Religiöser Unfug hat Privatsache zu sein, gehört er sonst nichts ins Irrenhaus? Ist einer, der mittelalterliche Geschichte lehrt, dort stehengeblieben?)

Steinbrück greift Merkel an: „Sie hat die Kontrolle verloren“
Dass Bundeskanzlerin Angel Merkel und der SPD-Abgeordnete Peer Steinbrück keine Freunde mehr werden, ist bekannt. Seit Jahren geraten die beiden immer wieder aneinander. In einem Interview setzte Peer Steinbrück nun wieder zum Angriff an.»…Merkel habe mit der Öffnung der Grenzen und der anschließenden Bildsprache, die sie vermittelt habe, „das Problem nicht in den Griff bekommen“.Das gelte auch für ihren Hinweis ‚Wir schaffen das‘. Er sagte: „Aus der Sicht vieler Bürger hat die Politik die Kontrolle über diesen Flüchtlingsstrom verloren.“…“Asylrecht haben diejenigen, die politisch verfolgt sind, und Flüchtlinge aus Kriegsgebieten müssen aufgenommen werden, haben aber kein dauerhaftes Bleiberecht.“
(focus.de.Die hat noch nie Kontrolle über etwas Richtiges gehabt. Die Hoheit im Land haben Randgruppen von sogenannten dümmlichen Ehrenamtlichen. Schaut das Volk nicht weiter Volksverrätern zu?)

Herborner Bahnhof
An Weihnachten erstochen: Linksradikale verhöhnen ermordeten Polizisten im Netz
Am Morgen des Heiligabend starb ein Polizist am Herborner Bahnhof. Ein 27 Jahre alter Mann war mit einem Messer auf ihn und einen Kollegen losgegangen. Auf der linksradikalen Internetplattform „Indymedia“ wird der getötete Oberkommissar nun als „dumm“ verhöhnt und Solidarität mit dem Polizistenmörder gefordert.»
(focus.de. Ist das nicht der vom sozialistischen Staat verhätschelte linksexremistische Pöbel, der das Land abschaffen will?)

Erdogans Kampf gegen die Kurden gibt dem IS freie Hand
Südosten der Türkei: Erdogans Kampf gegen die Kurden gibt dem IS freie Hand Fotos
Im Südosten der Türkei sind Hunderte Menschen gestorben, die Regierung verweigert kurdischen Abgeordneten sogar das Gespräch. Gleichzeitig macht der IS in der Türkei Jagd auf seine Gegner.
(spiegel.de. CDU-Einheitsdeutschland Sultans Helfer.)

Bildungsministerin Wanka sieht Integrationspflicht für Flüchtlinge
Bundesbildungsministerin Johanna Wanka fordert Flüchtlinge auf, sich um die Integration zu bemühen. Wer hier bleiben dürfe, müsse die Sprache beherrschen und unseren Wertekanon teilen. Zustimmung bekommt sie aus dem Süden der Republik.
(faz.net.Noch eine aus der DDR, die von Tuten und Blasen keine Ahnung hat und alles durcheinander bringt. Sollte sich mal bilden.)

Regionales EEG-Novelle
Die deutsche Energiewende kommt ins Stocken
„Das ist ein unmittelbarer Angriff auf die deutschen Windkraft-Hersteller“: 2016 soll das Erneuerbare-Energien-Gesetz novelliert werden. Experten warnen vor den Folgen für den Ausbau der Windkraft
(welt.de. Ohne Subventionen eine Flaute mit der Raute.)

Nahverkehr auf der Rheintalachse

Betriebskonzept ab 2019 steht – Basisangebot  sind  stündliche Regionalbahnzüge

bahnlahrlok

(lifePR) – Nach einer mehrmonatigen Anhörungsphase hat das Land nun ein Betriebskonzept für den zukünftigen Schienennahverkehr auf der Rheintalachse zwischen Offenburg und Basel ab 2019 festgelegt. Dieses Konzept berücksichtige sowohl die regionalen Interessen nach mehr Halten des Regionalexpresses (RE) als auch die Ziele des Landes für rasche überregionale Verbindungen und eine kostengünstige Produktion. „Wir haben in der Anhörungsphase viel Zustimmung, aber auch Ergänzungswünsche und teilweise Ablehnung erhalten. Wir glauben, dass der nun gefundene Kompromiss der bestmögliche Ausgleich der unterschiedlichen Interessen ist, der sich auf der überlasteten Rheintalbahn umsetzen lässt,“ sagte der Amtschef des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur, Dr. Uwe Lahl.

Basisangebot sind im gesamten Streckenverlauf stündliche Regionalbahnzüge mit Halt an allen Stationen. Hinzu kommt überall ein stündlicher schnellerer Regionalexpress (RE). Um einen Ausgleich der Interessen zu finden wurde nun eine Lösung erarbeitet, bei welcher dieser Regionalexpress im stündlichen Wechsel beschleunigt mit Halt nur an den wichtigsten Stationen und etwas langsamer mit Halt an zusätzlichen Stationen verkehrt:

Die Stationen des zweistündlichen schnellen Regionalexpress sind: Offenburg, Lahr, Herbolzheim, Kenzingen, Riegel-Malterdingen, Emmendingen, Denzlingen, Freiburg Hbf, Bad Krozingen, Heitersheim, Müllheim, Weil am Rhein, Basel Badischer Bahnhof.

Die sechs zusätzliche Stationen des zweistündlichen langsamen Regionalexpesses sind: Orschweier, Ringsheim, Schallstadt, Bad Bellingen, Efringen-Kirchen, Haltingen.

„Mit einem stündlichen Wechsel von schnellem und langsamen Regionalexpress können wir einerseits zweistündlich eine attraktive Schnellverbindung zwischen den Mittelzentren anbieten, andererseits dem Wunsch nach möglichst vielen Zughalten auch an den kleineren Stationen nachkommen“, so Lahl weiter. Insbesondere der aus der Region geforderte Halt des Regionalexpresses in Denzlingen kann nun realisiert werden. Auch der Wunsch nach RE-Halten in Bad Bellingen, Efringen-Kirchen und Haltingen im Zweistundentakt wurde erfüllt.

Der Wunsch nach RE-Halten in Ringsheim und Orschweier im Ortenaukreis ist nur alle zwei Stunden erfüllbar und bleibt damit hinter den Wünschen vor Ort zurück, insgesamt nimmt die Zahl der Zughalte an diesen beiden Stationen jedoch ebenfalls zu. So erhält Ringsheim in Fahrtrichtung Basel 3 zusätzliche Halte pro Tag, in Fahrtrichtung Offenburg sogar 9. Somit werden insgesamt 12 weitere Halte in der Ortenau-Gemeinde am Tag realisiert. In Orschweier werden in Fahrtrichtung Offenburg 2 zusätzliche Züge am Tag halten.

Lahl resümiert: „Damit hat das Land das Ziel zügiger überregionaler Verbindungen ein Stück weit zurückgestellt. Dadurch konnten wir den Wünschen der Region nach möglichst vielen Zughalten weit entgegengekommen.“

In einem Schreiben an die Landräte und Bürgermeister der Region hat das Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Anfang der Woche dargelegt, dass sich mit dem vorgesehenen Ausschreibungskonzept die Zugverbindungen ab Dezember 2019  insgesamt deutlich verbessern und die Zahl der Zughalte an den einzelnen Stationen deutlich zunehmen wird. Siehe dazu auch die angehängte Tabelle, die dies für alle Stationen darstellt.