Das Tagesgericht

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Neue Woche, alte Sonne.

Frühingserwachen in Kehl-Sundheim bei der Martin-Luther-Kirche. Foto: Lukas Habura
(Der Guller. Ohne diesen exakten Standorthinweis hätte wohl jeder Leser die Narzissen auf Tahiti vermutet.)

Guido Wolf will bis zur letzten Stunde kämpfen
CDU-Spitzenkandidat zeigt sich bei einer Wahlkampfrede in Ettenheim angriffslustig und skizziert eine Art Sofortprogramm
Angesichts schlechter Umfragewerte hat CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf ein Programm für die ersten Monate im Falle einer Regierungsübernahme angekündigt. Es soll aufzeigen, welche Maßnahmen Wolf als Ministerpräsident als Erstes angehen will. Das Programm soll am 9. März vorgestellt werden. In Ettenheim skizzierte er es auf einer Wahlkampfveranstaltung vor…Mit einem Appell, sich nicht von den Wahlumfragen beeindrucken zu lassen, begann Guido Wolf seine gut 40-minütige Rede. Er stelle eine »Aufbruchstimmung« in der CDU fest, »wir lassen uns nicht verunsichern vom Umfragen«, sagte Wolf am Samstagabend vor gut 200 Zuhörern in Ettenheim…»Wir kämpfen bis zur letzten Stunde.«nannte er einen »Kapitalfehler«…Weitere Ankündigungen des 54-jährigen CDU-Abgeordneten waren etwa: die Einführung eines Familiengeldes und einer Eigenheimzulage für junge Familien, die Rücknahme des von grün-rot eingeführten Wildtiermanagementgesetzes und die Verbesserung der ärztlichen Versorgung im ländlichen Raum…Beim Thema Migration ging Wolf Kretschmann scharf an. Der »Kanzlerinnenversteher« sei »ein Fall für den Verbraucherschutz«…Guido Wolf warnte seine Zuhörer auch vor einer »Denkzettelwahl« zugunsten der AfD. Wer seine Stimme den Rechtspopulisten gebe, der stärke die Grünen. »Jetzt ist die Zeit der CDU«, rief er…
(Lahrer Anzeiger.Sieg oder Tod? Noch mehr Versprechungen, die er nicht halten kann.)

Linke Demonstranten verhindern Info-Stand von Neonazis
Die Demonstration der NPD in Offenburg ist ausgefallen. Dafür fand die angekündigte Gegendemonstration statt, die dann auch gleich den Stand der umstrittenen AfD belagerte.
(Badische Zeitung. Wo ist die Polizei? Sorgt sie nicht für Einhaltung des Grundgesetzes? Es gibt keine Neonazis, da verboten. Kann nicht mehr normal berichet werden, nur noch Propaganda?)

Offenburger Stadtgeflüster
Wer hätte gedacht, dass das sonst eher beschauliche Offenburg auf einmal zur Hochburg für Demonstrationen wird? Erst ziehen mehrere Dutzend Flüchtlinge durch die Innenstadt, um Position gegen Vorfälle wie in der Silvesternacht in Köln zu beziehen. Nur eine Woche später versammeln sich rund 300 Spätaussiedler, um ihre Vorbehalte gegen eben jene Flüchtlinge zum Ausdruck zu bringen. Und heute ist schon wieder die nächste Demo: Bis zu 400 Menschen werden erwartet, um ein Zeichen gegen Homophobie zu setzen…Schließlich hat die Meinungsfreiheit genauso ihre Wurzeln in den 13 Offenburger Forderungen von 1847 wie die Versammlungsfreiheit. Genauso finden sich dort aber auch die »unveräußerlichen Menschenrechte« – und damit: Der Mensch sein zu dürfen, der man nun mal ist. Und um die sollte es doch immer gehen. Von daher: Daumen hoch für die heutige Demonstration!..
(Offenburger Tageblatt. Könnte die Ortenau in Sachen Meinungs- Pressefreiheit nicht eine Auffrischung vertragen? Hecker müsste seine Forderungen von damals vermutlch erneut vortragen.)

Offenburg
Psychologische Beratungsstelle bietet »Gedankenfasten« an
An gar nichts denken und einfach mal abschalten fällt vielen Menschen schwer. Die psychologische Beratungsstelle für Ehe-, Familien- und Lebensfragen bietet deshalb zur Fastenzeit einen vierteiligen Kurs mit dem Namen »Gedankenfasten« an.
(Offenburger Tageblatt. Im Denken herrscht eher ein Mangel, da wird gefastet, dass alles vom Stengel fällt.)

Nordracher Containerdorf für Flüchtlinge nimmt Gestalt an
Das Nordracher Containerdorf für rund 60 Flüchtlinge auf dem Gelände des ehemaligen Sägewerks Spitzmüller nimmt immer mehr Gestalt an.
(Offenburger Tageblatt. Auf die Gestalten drin kommt es an!)

Offenburg
Flüchtlingspolitik: Viele Fragen an das Podium
(Offenburger Tageblatt. Was soll schon ein Podium dazu sagen?)

Erster Schritt zur Hohberger Waldgruppe
(Offenburger Tageblatt. Ortenauer Waldmenschen?)

FDP-Politiker besuchen Brauerei Ketterer
Der FDP-Landtagskandidat Matthias Kappis und FDP-Generalsekretärin Judith Skudelny besichtigen die Familienbrauerei Ketterer und informierten sich über die Sorgen und Nöte des mittelständischen Betriebs.
(Offenburger Tageblatt. Schaumschlägerei?)

Bürgerstiftung Hornberg gibt Zuschuss für Deutschkurse
Die Bürgerstiftung Hornberg unterstützte die Teilnehmer der ersten Deutsch-Einstiegskurse des Büros der Spanischen Weiterbildungsakademie im Hornberger ZIG finanziell für eine Erstausstattung an Materialien für den Unterricht. Ab nächster Woche startet der erste Integrationskurs.
(Offenburger Tageblatt. Jetzt schon mit Kopftuch? Sollten die nicht für deutsche Bürger stiften?)

Bad Rippoldsau-Schapbach
Zukunft der Kurklinik steht weiter in den Sternen
Bislang noch kein öffentlicher Auftritt der neuen Besitzerin / Waidele hofft auf Sanierung
Wie geht es weiter mit der Kurklinik in Bad Rippoldsau-Schapbach? Seit dem Verkauf im November herrscht Rätselraten darüber, was die chinesische Investorin mit der Einrichtung vorhat. Laut Bürgermeister Waidele wird derzeit eine Kostenschätzung für den Umbau angefertigt…
(Offenburger Tageblatt. Wer bringt sie von der Erde dorthin? Kommt Politik von Bad Schapsau den Bürgern noch nicht chinesisch vor? Der große chinesische Philosoph Konfuzius sagt: „Wer nicht weit im voraus denkt, wird alsbald  Kummer haben. Es ist alles nutzlos. Ich habe noch nie einen gefunden, der seine Fehler eingesehen  und sich sebst die Schuld  an ihnen beigemessen hätte“.)

Schenkenzell
Schon wieder ein Rohrbruch
»Mehr Rohrbrüche sollten in diesem Jahr nicht passieren, sonst wird’s eine teure Angelegenheit«, wünschte sich Bürgermeister Thomas Schenk am Mittwochabend bei der Gemeinderatsitzung im Schenkenzeller Rathaus.
(Offenburger Tageblatt. Warum nicht Eimer und Wannen aufstellen wie bei der Völkereinwanderung?)

Kehl sucht Platz für Flüchtlinge
(Kehler Zeitung. Wo gibt es „Flüchtlinge“?)

Kehl
Kindergärten geht das Geld aus
Das finanzielle Defizit kirchlicher Kindergärten wird immer größer; um kostendeckend arbeiten zu können, brauchen die katholischen und evangelischen Träger dringend mehr Geld.
(Kehler Zeitung. Machen die Witze? Seit wann zahlen die Kirchen an ihren Kindergärten?)

Rheinauer Schülerinnen bauen automatischen Notenumblätterer
(Acher-Rench-Zeitung. Wenn es die Erfindungen von Frauen nicht gäbe, wo wäre da die Menschheit!)

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Die Frau an seiner Seite
Sie stehen nicht auf dem Stimmzettel, aber die Ehefrauen oder Partnerinnen sind für die Spitzenkandidaten von großer Bedeutung. Denn sie spielen mit – mal offen, mal im Hintergrund…Gut möglich also, dass Barbara Wolf, die Frau von CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf, diese Woche beim Frühjahrskaffee nur mal schnuppern durfte. Die 48-Jährige jedenfalls war wie die anderen Damen nach Stuttgart zum Kaffeeplausch eingeladen worden…Es war einer der wenigen öffentlichen Auftritte, die bisher von Wolfs Ehefrau dokumentiert sind…Ansonsten aber ist sie ganz Unternehmerin und betreibt in Ravensburg ein Geschäft, in dem es Blumen, Möbel und Wohnaccessoires gibt, samt Café nebenan zur Entspannung.Das soll auch künftig so sein, selbst wenn ihr Mann der neue Ministerpräsident von Baden-Württemberg werden sollte. „Ich bin Geschäftsfrau und möchte das auch bleiben.“…Barbara Wolf, die sich neben ihrem Unternehmen ehrenamtlich im Frauenhaus in Ravensburg engagiert, weiß um solche Erwartungen. 26 Jahre ist das Paar verheiratet, ihren Mann lernte sie einst in der katholischen Jugend kennen. Er leitete den Chor, in dem sie Sängerin war. Sie hat ihren Wohnsitz unweit von Ravensburg, er in Tuttlingen. Und jetzt die Politik? Die öffentliche Beobachtung? Er habe da keine Erwartungen an sie, sagt die Unternehmerin ohne Umschweife. Immer wieder habe der Guido die Arbeitsstelle gewechselt…„Ich bin immer hinterhergezogen“, sagt sie. Nun wolle sie an ihrer Existenz mit 14 Mitarbeitern in Ravensburg nicht rütteln lassen.Allein, sie weiß nur zu gut, dass diese Haltung gerade in konservativen Kreisen des Landes durchaus Kopfschütteln auslösen könnte. Und so verspricht sie: „Ich werde sicher einen Weg finden, meinen Beruf weiter auszuüben und die Wünsche, die an mich gestellt werden, hoffentlich zu befriedigen.“ Ihr Mann jedenfalls verteidigt diese Haltung: „Ich stehe voll und ganz dazu.“…
(Stuttgarter Nachrichten. Wer wie Wolf als Politiker über Familie und Kinder als Programm spricht, muss sich natürlich auch nach seiner Ehe fragen lassen. Wenn sie 26 Jahre verheiratet sind, dann war sie damals 22. Baut eine Ehefrau in der Zeit fern von ihrem Mann ein Geschäft auf, wobei unter dem auch von Wolf verwendeten Ausdruck Unternehmerin normalerwese etwas anderes verstanden wird? Was ist dran an einer Ehe, wo er Tuttlingen zu seinem Lebensmittelpunkt erklärt? Warum hatte er beispielsweise im Internet für sich gegen Strobl geworben, sie aber nicht einmal erwähnt, als er zusammen mit ihr auf einem Foto zu sehen war? Hat Guido Wolf zu seiner Ehe nicht noch Antworten auf Fragen offen? Warum macht „die Presse“  nicht mehr ihren Job?  Interessiert sich ach niemand beispielsweise für einen Guido Wolf und sein besonderes Verhältnis zu einem  Bürgermeister in Denkingen im Landkreis Tuttlingen? Ist ein Ministerpräsident  denkbar mit solcher Nähe zu einem doch wohl sehr umstrittenen Kommunalpolitiker?)wolfmachepolitik

So posierte Guido Wolf mit Frau auf seiner website während des Kampfes gegen Strobl, ohne sie als solche anzugeben. (Screenshot)

Guido Wolfs erster Wahlkampf
…wollte 1992 in Weingarten Oberbürgermeister werden…landete im ersten Wahlgang auf Platz 3 und zog seine Kandidatur danach zurück….Eine Herzensangelegenheit sei es ihm gewesen, in seiner Heimatstadt Oberbürgermeister zu werden. „Vermutlich hat sich wieder einmal bewahrheitet, dass der Prophet im eigenen Land nichts gilt“, zitiert die „Schwäbische Zeitung“ Wolf…„Es ist mir ein Herzensanliegen, hier Oberbürgermeister zu werden und nicht Manager einer beliebigen Stadt“, rief Wolf. „Ich bin mit Leib und Seele Oberschwabe.“…In der Stadt gab es unter anderem Bedenken, weil er auf der einen Seite zu jung gewesen sei – und auf der anderen Seite familiär mit Freie-Wähler-Stadtrat Robert Roth verbunden war…Ob der Mann, der 1992 in Weingarten OB werden wollte,…Landesvater wird, scheint derzeit allerdings unsicherer denn je…
(Schwäbische Zeitung. Hat der überhaupt eine richtige Heimat, wenn er die offenbar beliebig auswechselt, wie es gerade passt? Wer kann sich ihn als „Landesvater“ vorstellen? Überschätzt hat er sich wohl immer, weil er offenbar seine Grenzen und Fähigkeiten falsch einschätzt.)

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De Maizière beendet „Zeit des Durchwinkens“
Countdown zur Grenzschließung: Sollte die Flüchtlingszahl nicht massiv sinken, droht Innenminister de Maizière der EU mit „anderen Maßnahmen“. Experten warnen vor Kosten von zehn Milliarden pro Jahr.
(welt.de. Wer beendet die Misere Merkel in Berlin? Wird eine Diktatorin nicht mehr durchgewunken?)

„Widerlich, rassistisch“
Steinbach löst mit Flüchtlings-Tweet Empörung aus
… Die Parteivorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Simone Peter, schrieb auf Twitter, das Bild sei „widerlich, rassistisch, hetzerisch“. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Ulrich Kelber warf Steinbach vor, sie habe „wieder einmal die feine Grenze vom Rechtspopulismus zum Rassismus überschritten…
(welt.de. Ein blondes Kind unter farbigen Menschen? Gibt es denn so etwas noch? Im Internet tummelt sich auf asozialen Netzwerken ein weltweiter hysterischer ungebildeter Psychopathen-Stammtisch, der in Rassenkategorien denkt und andere Meinungen als hetzerisch verunglimpft und wohl Anhänger von Völkereinwanderung und Umvolkung ist? Sind Grüne und SPD die Parteien der Berufsempörer? Wer bewahrt das Land vor ihnen?)

Seehofer will Klöckner mit Gebeten retten
Julia Klöckner schien der Sieg in Rheinland-Pfalz schon sicher, doch nun muss sie wieder zittern. Da erscheint Horst Seehofer als vermeintlicher Retter im Wahlkampf, mit ganz besonderen Empfehlungen….Doch um Baden-Württemberg, mit dem Bayern in der Vergangenheit stets eine starke Südachse gebildet hatte, macht Seehofer offenbar einen weiten Bogen. Zwar hatte die „Bild“-Zeitung vor einigen Wochen angekündigt, dass es vier Seehofer-Auftritte im Ländle geben werde. Doch die Wahlkampfzentrale von CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf wusste davon nichts…Tatsächlich muss der Ex-Landrat wohl ohne Schützenhilfe des CSU-Chefs auskommen… Auch bei seinem einstündigen Auftritt in Oggersheim erwähnte Seehofer den Wahlkämpfer aus den Nachbarland mit keinem Pieps, obwohl es ein Leichtes gewesen wäre, gute Wünsche an die Baden-Württemberger einzuflechten. Ein Grund könnte sein, dass es in der CDU Südwest heftige Vorwürfe an die Adresse der CSU gegeben haben soll, mitverantwortlich für die derzeit katastrophalen Umfragewerte zu sein. Womöglich kann Seehofer aber auch persönlich wenig anfangen mit Wolf, ganz im Gegensatz zum amtierenden Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne), der ihm im Bundesrat zur Linken sitzt. Die beiden verstehen und schätzen sich,..
(welt.de. Wer kann mit einem Problemwolf etwas anfangen? Nicht einmal die CDU mit ihm.)

Musterungen
Bundeswehr zeigt sich großzügig bei Tauglichkeit
Gesundgemustert: Die Bundeswehr hat Nachwuchsprobleme und nutzt Ausnahmegenehmigungen, um Bewerber für tauglich zu erklären. So auch im Fall Sarah Lena Seele, die 2010 auf der „Gorch Fock“ starb
(welt.de. Was passt denn zu untauglichem Gerät?)

In Hotel in Kassel
„Tortaler Krieg“ im Video: Aktivisten werfen AfD-Frau von Storch Torte ins Gesicht
Mit einem Tortenwurf ins Gesicht von AfD-Politikerin Beatrix von Storch protestieren Aktivisten gegen die „Alternative für Deutschland“. Ein Video zeigt den „tortalen Krieg“. Nutzer im Netz sind begeistert – die Politikerin dagegen zeigt sich gegenüber FOCUS Online fassungslos.
(focus.de. Werden Kriminelle jetzt als Aktivisten bezeichnet?)

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Torte? Für solche Argumente gibt’s ein größeren Stück  Kuchen vom Wähler.

„Die Iraner sind reif für die Demokratie“
Der iranische Präsident Hassan Ruhani über die hohe Beteiligung an der Parlamentswahl: „Das Interesse war so groß, dass die Abstimmung bis Mitternacht verlängert werden musste“. Die Auszählungen prognostizieren am späten Samstagabend einen Erfolg für die reformorientierten Kräfte bei den Wahlen im Iran. Das wäre ein herber Schlag für die radikalen Hardliner
(welt.de. Kann dann nicht auch in Deutschland Demokratie gewagt werden? Wieviele islamische demokratische Länder gibt es denn?)

Academy Awards
Die Oscars sind eine alberne Provinzveranstaltung
Eine hässliche Statue und ein künstlerisch bedeutungsloser Preis – der Film-Oscar ist im Grunde bedeutungslos. Statt sich über sie zu echauffieren, sollten wir die Oscars ignorieren. Wer gerne ins Kino geht, den sollte die Meinung von 6000 Leuten, die schon so oft falsch lagen, nicht interessieren
(welt.de. Wer sagt es den deutschen Staatssendern mit Bildungsauftrag, die kein anderes Thema mehr haben außer Merkel, Rodeln oder Biathlon?)

Folgen von Grenzkontrollen
Ministerium und  Wirtschaft uneins
Experten im Wirtschaftsministerium rechnen bei Grenzkontrollen mit nur geringen Schäden für Unternehmen. Die Wirtschaft befürchtet dagegen Milliardenschäden
(faz.net. Lieber 30 bis 50 Milliarden im Jahr für ein Illegalenparadies mit hoher krminieller Energie? Wieso sollen Grenzkontrollen für die Wirtschaft mehr kosten? Es handelt sich nicht um Zoll.)

Rette sich, wer kann
„Rette sich wer kann“ lautet die Parole im zweiten Jahr der Asylkrise. Während Europas Staatschefs die Politik der Bundeskanzlerin hintertreiben, setzt diese irrationale Hoffnungen in die Türkei.
(Junge Freiheit. Wann nimmt sie das Kopftuch und geht?)

Kurznachrichtendienst Twitter
Wer rechts ist, fliegt raus
Nicht nur bei Facebook wird immer häufiger zensiert. Auch durch den Kurznachrichtendienst Twitter rollt eine Welle von Löschungen – unliebsame Nutzer werden einfach abgeschaltet. Kritik an linken Organisationen wird bestraft.
(Junge Freiheit. Meinungstotalitarismus.)

„Europa schließt die Grenzen – lösen oder verschärfen wir so die Flüchtlingskrise?“
(Phoenix von ARD und ZDF: Warum lädt der Staatssender Diskutanten vom Staatssender für Journalistenrunde ein: Kann zur Propaganda nicht Merkel allein versendet werden?)

Ein Votum gegen den Zwei-Klassen-Rechtsstaat
Die Schweizer lehnen die umstrittene Durchsetzungsinitiative sehr deutlich ab. Kriminelle Ausländer werden künftig trotzdem härter angefasst.
(faz.net. Man muss halt Gesetze anwenden, wäre auch für Deutschland empfehlenswerter anstatt Selbstbeschäftigung eines Bundesjustzministers mit sich und seinen Parolen.)

Zimbabwe
Wie Mugabe seinen Luxus-Geburtstag in der Hungerkrise feiert
Während viele Zimbabwer hungern und fast 80 Prozent Arbeitslosigkeit herrschen, feiert Langzeit-Präsident Mugabe eine ausgiebige Geburtstagsfeier – sie soll 700.0000 Euro gekostet haben.
(faz.net. Wenn die Welt nicht einmal so etwas lösen kann, dann ist die UN reif zur Auflösung.)

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