Benin: Afrika geht auch anders

Kein Gold, kein Öl, kein Gas – was für ein Glück! – Von Volker Seitz

baumwolle

Ich freue mich, wenn ich über zuversichtlich stimmende Entwicklungen in Afrika berichten kann – und nicht über Missstände, die zu neuen Flüchtlingsströmen führen. Benin etwa darf als gut funktionierende Demokratie auf dem schwarzen Kontinent gelten. Gerade hat das kleine Land zwischen Nigeria und Togo einen neuen Präsidenten gewählt. Friedliche Wahlen: Das allein hebt Benin schon von jenen Staaten in Afrika ab, die immer wieder von sich reden machen. Vorgänger Thomas Yayi Boni durfte nach der Verfassung nicht mehr antreten und hat dies letztlich respektiert. Der Verlauf der Wahl wurde von ausländischen Beobachtern als „vorbildlich“ gelobt:

Der unterlegene Bewerber, der bisherige Ministerpräsident Lionel Zinsou, räumte noch vor der offiziellen Bekanntgabe der Ergebnisse am Sonntagabend seine Niederlage ein und gratulierte dem Gewinner Patrice Talon. Im ersten Wahlgang hatte Talon noch knapp hinter Zinsou gelegen, die jetzige Stichwahl gewann er eindeutig mit 65 Prozent der Stimmen. Er gilt als reichster Mann des Landes und ist unter dem Spitznamen „Baumwollkönig“ bekannt. Zinsou fiel möglicherweise durch, weil er auch französischer Staatsbürger ist und den größten Teil seines Lebens in Frankreich verbracht hat. Von dem neuen Präsidenten erhoffen die Beniner sich, dass er die Institutionen und den Rechtsstaat stärkt und eine bessere Regierungsführung durchsetzen kann und will.

Trotz stabilen gesamtwirtschaftlichen Wachstums seit Anfang der 1990er-Jahre zählt Benin noch immer zu den ärmsten Ländern der Welt. Das Land hängt von den Einnahmen aus dem Hafen in Cotonou und aus seinen Baumwoll-Exporten ab. Aber Benin hat einen deutlichen positiven Entwicklungstrend. Dieser Trend ist in allen Schichten der Bevölkerung zu spüren. Natürlich ist er in den ärmeren Schichten weniger sichtbar als bei den reichen. Die Tatsache, dass viele Beniner ihre Kinder in private Schulen schicken, ist nur durch die Erreichung eines bescheidenen Wohlstandes möglich. Private Schulen breiten sich in den hintersten Regionen des Landes aus. Wenn Beniner das Land verlassen, dann nur um anderswo zu studieren, vorübergehend zu arbeiten und dann auch wieder zurückzukehren. Früher waren viele Beniner nach Nigeria und in andere besser gestellte afrikanische Länder zum Erwerb abgewandert, haben aber ihre Familien in Benin zurückgelassen. Viele dieser Leute kehrten in den letzten Jahren nach Benin zurück.

Als Vorbild kann der kleine Staat auch in anderer Hinsicht dienen: Als erstes Land Afrikas stellte man dort 2003 die Beschneidung von Frauen unter Strafe. Heute wird das archaische Ritual selbst in den entlegenen Dörfern nicht mehr praktiziert.

Kein Fluch der Ressourcen
Benin hat glücklicherweise keine Vorkommen an Öl, Gas oder Edelmetallen. Das ist ein großes Glück. Denn in jenen Staaten in Afrika, die über große Rohstoffvorkommen verfügen, herrschen Armut und Elend. Wo ein Land von Bodenschätzen lebt, da sind autoritäre Regime an der Macht.

Der Ressourcenreichtum hat vielen Ländern in Afrika kein Glück gebracht. Die meisten dieser Länder sind ärmer als vor dreißig Jahren. Rohstoffreiche Länder trifft oft der so genannte Ressourcenfluch. Durch die Abhängigkeit von Öl oder Diamanten sinkt die Wettbewerbsfähigkeit des Landes, Korruption nimmt drastisch zu. Es fehlt meist an Transparenz welche Einnahmen erzielt werden. Sie wäre aber erste Voraussetzung dafür, dass nicht nur eine kleine Kaste vom Export der Rohstoffe profitieren kann. In Angola, Sierra Leone und dem Kongo hat der Rohstoffreichtum Bürgerkriege verursacht. Nur wenige Staaten nutzen ihre Rohstoffe zum Aufbau von Industrien.

Die mühelosen Einnahmen („Renten“) verfestigt autoritäre Regierungen z.B. in Nigeria, Angola, Simbabwe, Gabun, Kamerun, Äquatorialguinea. Die Einnahmen erscheinen meist nicht im Haushalt und gehen in dubiose Kassen. Gute Institutionen werden nicht aufgebaut. Eine Gewaltenteilung findet nicht statt. Die Qualität der Institutionen entscheidet aber darüber, ob der Reichtum an Bodenschätzen zum Fluch oder Segen wird.

Trotz gigantischer Einnahmen aus Öl, Mineralien herrschen die Regime über ein völlig verarmtes Volk. Der hohe Erlös aus dem Ölgeschäft hat die Länder abgelenkt, andere Industriezweige sowie die Landwirtschaft zu entwickeln. Allein in Nigeria haben die Machthaber die in den letzten vierzig Jahren erhaltenen Öl-Einnahmen von mehr als 600 Mrd. Dollar verschleudert.

Positive Beispiele von Entwicklungshilfe
Deutschland unterstützt die Bauern in Benin  dabei, Reis, Gemüse, Sheabutter und Cashewnüsse zu vermarkten. Durch die Weiterverarbeitung der landwirtschaftlichen Produkte werden im Privatsektor neue Arbeitsplätze geschaffen, die vor allem Frauen zusätzliche Einkommensquellen bieten.

Die Initiative „Cotton Made in Africa“ die von dem Hamburger Unternehmer Michael Otto, von dem Textilunternehmer Gerhard Rösch, C&A, Tchibo, Puma und 18 weiteren Unternehmern unterstützt wird, ist ein vortreffliches Beispiel für fairen Handel. Die Initiative fasst Baumwollfarmer zusammen, die unter nachhaltigen Bedingungen Baumwolle produzieren und im Gegenzug von fairen Preisen profitieren. Das wichtigste Ziel ist afrikanische Baumwolle für den Markt in Europa und den USA zu erschließen. Oft an den untätigen Regierungen vorbei profitieren bereits rund 450.000 bislang benachteiligte Kleinbauern von den Programmen direkt und ohne Umwege.  Erhöhte Ernteerträge, bessere Umwelt-und Sozialstandards haben der Landbevölkerung und den afrikanischen Händlern bessere Preise und damit ein besseres Einkommen gebracht.

Die bisherige Entwicklungshilfe hat zu Abhängigkeiten geführt. Diese Entwicklung durchbricht „Cotton made in Africa“. Tchibo als der größte Abnehmer der Initiative „Cotton made in Africa“, hat in den Anbaugebieten in Benin und Sambia je fünf Schulen gebaut. Die Schulen wurden mit 10.000 Schulbüchern ausgestattet. 20.000 vor Ort produzierte Schuluniformen gehören ebenso zum Projekt wie Solaranlagen zur Stromerzeugung und Schulgärten, die Lebensmittel für die Schulkantinen liefern. Über 750 Kinder profitieren von dem Projekt des Hamburger Kaffeehändlers.

Ich habe die Beniner als überaus fröhliche und warmherzige Menschen kennengelernt. Sie haben sich auch eine gesunde Skepsis gegenüber Autoritäten und Ideologien zugelegt. Die Beniner sind stolz auf ihr Land und hoffen trotz Jugendarbeitslosigkeit und Korruption auf Zukunftschancen in ihrer Heimat. Auf den Booten Richtung Europa wird man sie selten finden.

(Volker Seitz war 17 Jahre als Diplomat in Afrika tätig. Sein Buch „Afrika wird armregiert oder Wie man Afrika wirklich helfen kann” erschien 2014 bei dtv in 7. überarbeiteter und erweiterter Auflage).

Das Tagesgericht

Zeppelin_EP

Mit dem Zeppelin über den Europa-Park
Die Motoren surren leise. Sanft steigt der weiße Riese in die Höhe und schwebt elegant durch das Wolkenmeer. So heißt es in einer Pressemitteilung des Europa-Parks. Der Zeppelin NT lege seinen Passagieren die Welt zu Füßen – mit beeindruckenden Perspektiven auf die vielseitige Landschaft rund um den Europa-Park, auf idyllische Seen, historische Burgen und majestätische Berge. Weltweit fliegen momentan nur drei Zeppeline – einer davon ist das Europa-Park Luftschiff, das vom 20. bis 24.4. über Deutschlands größtem Freizeitpark faszinieren wird. Kurz nach dem Start ist die Flughöhe von circa 300 Metern erreicht. An Bord dürfen sich die Fluggäste frei bewegen, dem Kapitän im Cockpit über die Schulter schauen oder sich einfach zurücklehnen und das zeit- und schwerelose Zeppelin-Gefühl erleben. Jeder der zwölf Sitzplätze bietet eine atemberaubende Aussicht aus großen Panoramafenstern.Auf dem Zeppelin NT, der von Anfang April bis Ende Oktober in der Bodenseeregion fliegt, sind das Europa-Park Logo und Ed Euromaus zu sehen, der fröhlich aus den Lüften Richtung Boden winkt. Vom 20. bis 24. April sind Flüge über dem Europa-Park möglich. Das Luftschiff ist 75 Meter lang und damit länger als ein Airbus A380. Es fliegt mit einer Reisegeschwindigkeit von circa 70 Stundenkilometern und ist mit nicht brennbarem Helium befüllt.Im Europa-Park sind folgende Flüge buchbar: Standardflug: 40-minütiger Flug über und um Deutschlands größten Freizeitpark inklusive freiem Eintritt in den Europa-Park: 340 Euro (10 Euro Rabatt bei Online-Buchung)  Sonderflug Straßburg: 90-minütiger Flug vom Europa-Park nach Straßburg inklusive freiem Eintritt in den Europa-Park: 765 Euro (10 Euro Rabatt bei Online-Buchung). Sonderflug SC Freiburg: 90-minütiger Flug nach Freiburg mit Überflug des Schwarzwald-Stadions beim Spiel SC Freiburg – MSV Duisburg inklusive freiem Eintritt in den Europa-Park: 765 Euro (10 Euro Rabatt bei Online-Buchung). Online-Buchung über die Website www.europapark.de/zeppelin

„Pinkelpolizei“ bedroht Wildpinkler & kassiert ab
Zwei Unbekannte haben als selbst ernannte „Pinkelpolizei“ in Freudenstadt Geld von einem Wildpinkler erpresst.Der Mann habe sich in der Nacht zum Sonntag verbotenerweise an einer Hecke erleichtert, wie die Polizei mitteilte. Daraufhin tauchten die beiden Männer auf und bedrohten ihn mit den Worten: „Wir sind von der Pinkelpolizei und das kostet.“ Der Mann gab ihnen eingeschüchtert sein verbliebenes Bargeld, die Täter fuhren davon. Die Polizei ermittelt nun wegen Nötigung…
(Schwäbische Zeitung. Hatten es nicht beide Seiten am nötigsten? In jeder Beziehung?)

Zerrissene Bibeln, zerbrochene Taufkreuze, Prügel
Volker Kauder klagt an: So leiden Christen in Flüchtlingsunterkünften
Immer wieder habe die christliche Minderheit in Flüchtlingsunterkünften unter Attacken muslimischer Flüchtlinge zu leiden, sagt Volker Kauder (CSU). Der Unionsfraktionschef im Bundestag hat mit Betroffenen gesprochen – und macht Vorschläge, wie die Übergriffe verhindert werden könnten…
(focus.de. Warum geht er nicht plärrend zu Mutti? Die hat die doch alle gerufen. Die einen gehören zu Deutschland, die anderen sollen in der Kirche beten. Ein Staat, der nicht für Sicherheit sorgen kann, hat sich abgeschafft. Der Mann soll sich für das Grundgesetz einsetzen und nicht als Evangelikaler.)

_________________

zitronenlahr16

Das Land, wo die Zitronen sauern, liegt gleich um die Ecke.

32 Festnahmen in Aschaffenburg
Mit Steinen und Böllern: Kurden attackieren Anti-Terror-Demo und Polizisten
Mit Steinen und Feuerwerkskörpern haben Kurden am Sonntag in Aschaffenburg eine von Türken organisierte Anti-Terror-Demonstration angegriffen. Anschließend verbarrikadierten sie sich in einem Haus und attackierten vom Dach aus die Polizei. Die musste schließlich einen Helikopter einsetzen
(focus.de. Warum gibt es in Deutschland Demonstrationen von Ausländern, obwohl das Grundgesetz dies nur  Deutschen erlaubt? Artikel 8: „(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.(2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden“.)

Zulauf bei Landtagswahlen
Mitglieder wählten Rechtspopulisten: Gewerkschaften fürchten die AfD
(focus.de. Angst, weil nicht das ganze Volk in einer sozalistischen Diktatur leben will?)

Kölner Randale
Die Polizei ist doch nicht für Abitur-Kriege da!
Das Gymnasium zu absolvieren ist in NRW offenbar so leicht geworden, dass sich Abiturienten – statt mit Prüfungen – mit Keilereien beschäftigen. Dabei hätte die Polizei wirklich andere Aufgaben.
(welt.de. Baden-Württeberg wird bald auch soweit sein, mit Hilfe der CDU, welche Kretschmanns Macht sichert.)

Steinmeier kritisiert Alleingänge zur Schließung der Balkanroute scharf
(focus.de. Wer? Gibt’s seine Partei noch? Was ist an dem scharf? Der ist sogar gegen Merkel untergegangen. Ist er für ungesetzliche Einwanderung fremder Völker nach Deutschland?)

Hier herrscht Raute
von Martin Lohmann
Es gab einmal eine Partei, die hatte ein Programm – und Köpfe, die für Inhalte standen, die etwas mit dem „hohen C“ zu tun haben. Heute hat dieses Programm einen Namen, einen einzigen Namen: Angela Merkel. Sie ist längst zum allbeherrschenden Inhalt dieser Partei geworden. Sie ist die Partei. Und sie hat viele um sich geschart, die genau deswegen in ihrer Partei sind.Wer mehr nicht will, dem erweist die Vorsitzende, die natürlich keine Staatsratsvorsitzende ist, ihre Huld. Wer zu ihrem selbstkonstruierten Satellitensystem der Macht paßt und geräuschlos um sie kreist, ist systemkonform. Alle anderen stören – und mußten gehen. Das System duldet keinen Widerspruch…Das System Merkel frißt seine Partei. Schon lange. Wehe, die Systemraute bekundet jemandem öffentlich volle Rückendeckung! Der Betreffende sollte spätestens dann schnellstens in Deckung gehen…Wenn eine demokratische Partei, die eigentlich an der Willensbildung des Volkes mitwirken soll und einen demokratiepolitischen Bildungsdienst leisten könnte, sich selbst zum Kanzlerinnenwahlverein degradiert, ist das eine Selbstdekonstruktion auf hohem Niveau. Und es besteht die Gefahr, im Zustand der Machttrunkenheit bei dauernder Anhimmelung der großen Vorsitzenden, die ihre eigene Partei chloroformierte und ihr das Inhaltsrückgrat herausoperiert hat, die einst profilierte CDU ins politische Nichts zu chauffieren…Es grenzt an mentales Harakiri, wenn die Vasallen rund um die Lehens-„Mutti“ in bedenklicher Selbstverliebtheit auch Wochen nach den Landtagswahlen den fatalen Eindruck erwecken, den ziemlich lauten Schuß nicht wirklich gehört zu haben…Es braucht um die demokratische Mitte einen breiten Raum der Demokraten. Und dazu gehört nicht nur die Offenheit nach links, die Merkel der CDU oktroyiert hat, sondern auch die Zulassung legitimer Demokratie rechts von der Mitte…undemokratische und toleranzfreie Verteufelung Andersdenkender…dabei fallen die Armin Laschets und Ursula von der Leyens dieser Zeit auch schon mal gern hinter einen Vordenker der Aufklärung namens Voltaire zurück,…Offenbar ist die entkernte Merkel-CDU tatsächlich inhaltlich inzwischen so leer, daß sie sich vor der argumentativen Auseinandersetzung fürchtet und sich vor lauter Dialog- und Streitphobie ins Beschimpfen und Verweigern flüchtet…Es geht nicht darum, was gut für Merkel ist, sondern darum, was gut ist für Deutschland…Martin Lohmann ist politischer Journalist und Historiker, trat 2013 nach 42 Jahren als „nach wie vor überzeugter christlicher Demokrat“ aus der CDU aus. Lohmann ist außerdem Autor des Buches „Das Kreuz mit dem C – Wie christlich ist die Union?“ (Butzon & Bercker, 14,95 Euro).
(Junge Freiheit. Im Zeichen der Raute ist bereits das ganze Land verseucht. Feinde der Demokratie geben sich als Demokraten  aus und führen Krieg gegen das Land und seine Bevölkerung. In Baden-Württember steht eine Koalition bevor, welche der Macht wegen an Konstellationen während des Dreißigjährgen Krieges erinnern, als  der katholische Kardinal Richelieu mit französischen Truppen das Heer der Protestanten gegen den katholischen Kaiser unterstützte und für den Fall der Festung Breisach als Belohnung Elsass und Lothringen kassierte. Was winkt nun Strobl und Wolf, wenn sie ihre Truppen unter den Oberbefehl Kretschmanns führen?)

Konzept gegen Wohnungsnot: Höher, enger, dichter
In deutschen Großstädten fehlen Wohnungen und freie Flächen. Die sogenannte „Nachverdichtung“ könnte die Wohnungsnot mindern. Das Potenzial ist groß – doch Anwohner sind oft alles andere als begeistert.
(spiegel.de. Dass Deutschland zu dicht bevölkert ist, darauf kommt die Schreiberin nicht?)

DFB und die Nationalelf
Dreierlei Moral im deutschen Fußball
Im Fall Kruse spielen sich der DFB und sein Bundestrainer als Richter auf. Ausgerechnet der Verband, dem das moralische Koordinatensystem längst abhanden gekommen ist. Falls es je existiert haben sollte.
(faz.net. Niveau ist Niveau. Sport und Moral? Taugt Löw überhaupt als Trainer nach dem Fiasko gegen England? Was für einen seltsamen Verband vertreten die denn? Die sollen Fußball spielen, sonst nichts. Mehr können die sowieso nicht. Warum nicht lieber Witze machen? Zum Beispiel von einem Pastor, der mit Freundin Staatsbankette besucht, während die Angetraute vielleicht Reden schreibt und dafür möglicherweise vom Staat bezahlt wird?)

___________________

72 Menschen sterben in Pakistan
„Wir haben das Attentat von Lahore begangen, weil Christen unser Ziel sind“
Nach dem blutigen Taliban-Anschlag auf einen Park voller Familien in Pakistan ist die Zahl der Todesopfer mehr als 72 gestiegen. Das Ziel der Terroristen war es offenbar, gezielt Christen zu töten. Sie zündeten 20 Kilo Sprengstoff auf dem Spielplatz.

(focus.de. Fragen nach der Religion des Täters sind unerwünscht? Ein islamischer Religionslehrer war’s! Werden die jetzt nicht auch in BW vom Staat ausgebildet? Der Koran meint es ernst. In  Deutschland wird die Forderung nach Konsequenz durch Ausweisung  von ausländischen islamischen Straftätern von Amtsrichtern als „Volksverhetzung“ per Strafbefehl verfolgt! Irgendetwas ist falsch hier  im Land bei Polizei und Justiz!)

Opferzahl in Brüssel wohl höher als bekannt
In Brüssel wurden möglicherweise mehr als 31 Menschen getötet. Ein Sprecher sagte, man habe noch keinen Überblick, weil mehrere Personen in den Krankenhäusern gestorben seien.
(faz.net. Zählen will oder kann Europa auch nicht? Inzwischen sind 35 Tote bestätigt worden, nachdem vier  Verletzte in Krankenhäusern gestorben sind. )

Ägyptischer Moderator rastet nach dem Terror von Brüssel im TV aus
Wütende Anklage gegen den Islam
Klartext-Rede im ägyptischen TV! Nach den Terror-Anschlägen von Brüssel wütet der bekannte TV-Journalist Amr Adeeb (52) in seiner Sendung „Alqahira Alyoum“ (dt. „Kairo heute“) über den Islam. Seine Meinung: Natürlich ist der Islam verantwortlich für den Terror! Der Moderator wörtlich: „Es sind Muslime, die das tun!“ Und diese Position verteidigt er energisch! „Wer hat diesen Attentäter so was beigebracht? Woher haben Muslime aus Großbritannien und Frankreich so was?“, will seine Co-Moderatorin Emad El-Din Hussein wissen. Adeeb schreit: „Das kommt von uns – aus unserem Islam!“…„Doch, das ist sehr wohl der Islam. Diese schlimmen Ideen kommen aus unserer Religion. Wir haben sehr extreme Auslegungen.“…Islam-Experte Ralph Ghadban (66) vom „Muslimischen Forum Deutschland“ zu BILD: „Natürlich hat der Islam sehr viel mit dem aktuellen Terror zu tun. Denn die Verse zum Gotteskrieg – dem Dschihad –, auf den die Terroristen sich berufen, stehen im Koran. Und sie wurden von den Muslimen im Laufe der Geschichte entschärft, aber bis heute nicht deaktiviert. Niemand stellt klar, dass diese gewalttätigen Texte nichts mit der Aktualität zu tun haben. Das ist der historische Fehler des Islam.“…
(bild.de. Das werden die Islamversteher sicher anders sehen als diese Moslems und Islamkenner. Denn aus deutscher Sicht gehört der Islam ja zu Deutschland und deshalb haben islamische Terroristen bekanntlich nichts mit dem Islam nichts zu tun. Wer anderer Meinung ist, ist Volksverhetzer. Kann sich jemand vorstellen, dass im Zweiten Weltkrieg junge deutsche Männer in Massen ihr Land im Stich gelassen hätten und ins Ausland „geflüchtet“ wären?)

Eroberung von Palmyra Putin will in Syrien weiterkämpfen
Syrische Regierungstruppen bereiten dem IS seine schwerste Niederlage – flankiert von zahlreichen Angriffen der russischen Luftwaffe. Nun stellt Wladimir Putin weitere Hilfe für Palmyra in Aussicht.
(faz.net. Das Land Syrien gibt es. Sind das alles Fahnenflüchtige, welche in Deutschland als „Flüchtlinge“ bezeichnet werden und sich damit zuhause und hier als Illegale gleich doppelt strafbar gemacht haben?)

Franziskus verurteilt Terror und „geldgierige Ausbeutung“
Vor Millionen Gläubigen vor dem Fernseher und auf dem Petersplatz prangert der Papst in seiner Osterbotschaft Kriege und menschliches Leid in aller Welt an.
(faz.net.Kann Papst nicht jeder? Was ist vom unfreiwilligen Vereinsgründer noch geblieben? Warummacht er nicht mit Kämann auf Island eine Boutique auf?)

EU-Kommissionsbericht
Zahl der Verkehrstoten in Europa erstmals wieder gestiegen
Europas Straßen sollen sicherer werden – doch die EU-Mitgliedsstaaten kommen nur schleppend mit diesem Vorhaben voran. Am gefährlichsten ist es in Bulgarien, am sichersten verkehrt man auf Malta.
(welt.de. Wer an der Infrastruktur spart, erntet Tote.)

Terrorverdächtiger Franzose in den Niederlanden verhaftet
Er wird verdächtigt, in die Planung eines Terroranschlags involviert zu sein – nun wurde ein 32-jähriger Franzose in Rotterdam festgenommen. Er soll den französischen Behörden übergeben werden.
(spiegel.de. Anis B. laut französischer Zeitungen.  Franzose, islamischer?)

Gericht entscheidet
Richter verbietet Sohn den Kirchenbesuch – weil seine Mutter Muslima ist
Es ist ein skurriles Verfahren mit einer möglicherweise historischen Dimension: Ein britisches Gericht hat einem Vater verboten, seinen Sohn mit in eine christliche Kirche zu nehmen. Die von ihm getrennte Mutter des Kindes hatte dagegen geklagt, weil sie ihm den Islam näher bringen wollte.
(focus.de. Leben Juristen in einer Parallelwelt? Nicht auch in Deutschland?)

__________________

Der Super-GAU in den Köpfen
Japan auf Jahrzehnte verseucht, Hunderte verstrahlt, Unzählige an Krebs gestorben. So stellte man sich die Folgen von Fukushima vor. Doch vieles ist anders gekommen…Als am 11. März 2011 das schwerste Beben in der Geschichte Japans das AKW in Fukushima außer Kontrolle bringt, sehen viele die Welt vor dem Untergang. Schon nach zwei Tagen scheinen die Tausenden Toten vergessen, die in den Stunden nach dem Seebeben von Tsunami-Wellen getroffen wurden…1. Die Katastrophe war der Tsunami…Nicht ein einziger Mensch ist seit dem GAU nachweislich durch die Strahlung gestorben…2. Krebsfälle dürften kaum zunehmen…Krebs ist 30 Jahre nach Tschernobyl nicht das größte Gesundheitsrisiko der Region, …Noch weniger ist Krebs fünf Jahre nach Fukushima das größte Gesundheitsrisiko…3. Die Prognosen sind unsicher – …4. Das Schlimmste sind die psychischen Folgen…5. Das Sperrgebiet wird kleiner…6. Japan steigt nicht aus der Atomenergie aus…Der Ausstieg aus der Atomenergie scheint heute vielen weniger drängend, weil sie meinen, die Katastrophe von Fukushima wäre vermeidbar gewesen…Der verlässlichste Auslöser von Katastrophen ist der Mensch, nicht die Technik…In Japan wurde im August 2015 der erste Reaktor wieder hochgefahren. Heute sind drei Reaktoren in Betrieb. Der Strompreis ist 34 Prozent höher als vor dem Super-GAU…
(zeit.de. Artikel im Internet nicht mehr vorhanden. Stimmt etwa die Richtung des Inhalts nicht?)

Fukushima 5.0
Fünf Jahre Abstand sollten auch in Deutschland genügen, die richtigen Lehren aus dem Störfall im japanischen Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi zu ziehen. Der Atomausstieg war nicht nur unbegründet, sondern auch falsch, weil rings um uns die Welt in ein neues nukleares Zeitalter eintritt.Am 11. März 2011 um 6:46 mitteleuropäischer Zeit ereignete sich am Grunde des pazifischen Ozeans 130 Kilometer östlich der japanischen Küstenstadt Sendai ein schweres Seebeben. Es löste einen Tsunami aus, dessen über zehn Meter hohe Wellen ungefähr 45 Minuten später das Festland trafen. Beide Heimsuchungen zusammen vernichteten mehrere hunderttausend Gebäude und rissen 18.456 Menschen in den Tod.Dieses fernöstliche Geschehen katapultierte Deutschland zurück ins Mittelalter…
(science-skeptical.de. Wer damals, im Landtagswahlkampf in Baden-Württemberg, erlebt hat, wie Politiker mit Bauch, aber ohne Gehirn, auf Japan reagiert und Wähler Grün-Rot an die Regierung in BW gespült haben, wird nicht an Einstein zweifeln, der die menschliche Dummheit unendlicher einschätzte als den Kosmos.)

 

Osterfahrt

Rottweil-Schwarzwaldbahn-Hausach und zurück

dampflokgroß16

dampfhorn16

dampfhausachbahnhof16

dampflokwasser16

dampfvogts16

(tutut) – Noch am heutigen Ostermontag veranstalten wie am Ostersonntag die Eisenbahnfreunde Zollernbahn (EFZ) in Kooperation mit der Stadt Triberg  sowie an allen Sonntagen im Juli und August  Fahrten unter dem Motto „37 Tunnel unter Dampf – Erlebnisfahrten Schwarzwaldbahn“ an. Im historischen Dampfsonderzug geht jeweils von Rottweil nach Hausach bzw. Triberg und wieder zurück. Die Sonderzüge können sowohl für Ganztagesausfüge als auch nur auf Teilstrecken für kurze Fahrten genutzt werden. Der Fahrplan bietet zahlreiche individuelle Möglichkeiten. Neu in diesem Jahr: Der Zug hält auch in Hornberg und in Gutach-Freilichtmuseum. Die Sonderfahrt beginnt und endet am Rottweiler Bahnhof. Abfahrt ist um ca. 10:00 Uhr. Weitere Halte zum Zu- und Aussteigen sind in Schwenningen, Villingen und St. Georgen. In Hausach ist ein halbstündiger und in Triberg ist ein viereinhalbstündiger Aufenthalt eingeplant. Gezogen wird der historische Sonderzug von der Dampflokomotive 52 7596. Bei dieser Lokomotive handelt es sich um eine ehemalige Güterzuglokomotive der Baureihe 52. Mehr als 8.000 Exemplare dieser Baureihe wurden einst in den Jahren 1943 bis 1945 gebaut. Sie waren nach dem 2. Weltkrieg nahezu überall in Europa anzutreffen. 52 7596 wurde 1944 bei der Wiener Lokfabrik gebaut, war bis 1974 bei den Österreichischen Bundesbahnen im Einsatz und ist seit 1975 bei den Eisenbahnfreunden Zollernbahn (EFZ) zu Hause. Die aufwendige Restaurierung der Lok, die in großen Teilen in Eigenleistung in Rottweil erfolgte, dauerte von 2007 bis Dezember 2010.

Das Tagesgericht

einkaufswagen

Querverkehr.

Jetzt auch Fußballbillard im Angebot des Soccer-Parks
Seit Samstag hat die erste Fußballgolfanlage in der Ortenau in Dundenheim wieder geöffnet und die Veranstalter gehen  mit großer Vorfreude in die Saison. Bis zum 6. November muss dann wieder das Runde ins Runde.
(Offenburger Tageblatt. Die Bälle passen sich in die überall vorhandenen Schlaglöcher.)

Experten für Gemeinschaftsschule auf dem Campus in Kehl
Die Stadt Kehl könnte Modellregion in Sachen Gemeinschaftsschule werden.
(Kehler Zeitung. Sind die im Karneval nicht auch schon führend?)

Handtaschendiebe schlagen drei Mal in der Innenstadt zu
Raub auf offener Straße: In der Gengenbacher Innenstadt näherten sich am Mittwochnachmittag zwei Diebe Frauen, um ihre Handtaschen zu klauen. Ein Täter war sogar mit dem Mountainbike unterwegs. Nur bei einer Frau scheiterte der Versuch. Die Polizeibeamten sind nun auf der Suche nach…
(Offenburger Tageblatt. Passt scho in die mittelalterliche Kulisse.)

„Potenziale von Kleinstädten“:
Zukunftsvisionen für Zell a. H.
Das Projekt des Bundesbau-Ministeriums »Potenziale von Kleinstädten in peripheren Lagen« soll in Zell wie in sieben weiteren Modellgemeinden diese Potenziale entdecken und fördern. Das Ministerium möchte neue Erkenntnisse gewinnen,..
(Offenburger Tageblatt. Impotent?)

»Infobaum« jetzt mit 60 Zielen
Der »Infobaum«, laut Werbeagentur Wolber Kommunikation das einzige grenzüberschreitende Tourismus-Netzwerk in Schwarzwald und Elsaß, startet mit mehr als 60 Ausflugszielen in die Saison.
(Offenburger Tageblatt. Wer den Infobaum hat, braucht den Wald nicht mehr zu suchen.)

B-33-Umfahrung Haslach: Durchbruch bis Jahresende?
Abgeordnete sehen gute Chancen nach Aufnahme in neuen Verkehrswegeplan / Werbung für Online-Beteiligung
(Offenburger Tageblatt. Bisher haben Abgeordnete nichts dazu geleistet, und auch in Zukunft wird nichts geschehen, alles nur Wischiwaschi für die Bundestagswahl 2017. Das Ged ist gar nicht da, das verbraucht Merkel für ihr Gästehaus.)

schafeguller

Der Ort ist unverkennbar. Unnachahmlich, wie es der Redaktion immer wieder gelingt, auch scheinbar Unscheinbares nicht nur einer Bestimmung, sondern einem richtigen Ort geografisch zuzuweisen. Wenn das nicht Kult is! ( Ausriss „Der Guller“)

________________

Sondierungsgespräche
Die CDU entdeckt die „Glaubwürdigkeitsfalle“
Eine verschlossene Tür im Stuttgarter Haus der Katholischen Kirche, hinter der Grüne und Christdemokraten über ein Bündnis verhandelten: So laufen die Sondierungsgespräche ab. Für die CDU steht viel auf dem Spiel.
(Stuttgarter Zeitung. Glaubwürdigkeit? Wenn das alles ist, worum es geht, seit wann ist Glaubwürdigkeit in der Politik ein Problem?)

Wahlverlierer am politischen Abgrund
Einige Spitzenkandidaten waren hoch geklettert – und sind bei den Landtagswahlen tief gestürzt. Zwei Wochen danach hängen manche noch über dem Abgrund, andere hangeln sich wieder nach oben. Bis zum Wahltag hatte Guido Wolf immer wieder von Demut gesprochen…“Nah bei den Menschen“ lautete sein Slogan. Deshalb ist es eine fast tragische Wendung, dass Guido Wolf seit Schließung der Wahllokale am 13. März als ein Gefangener der alten Christdemokratischen Union gilt: Geht es ihnen am Ende doch nur um Macht?…Was ihn geritten hat, am Wahlabend den Anspruch auf das Amt des Ministerpräsidenten als Chef einer schwarz-rot-gelben Koalition zu vertreten, kann sich niemand so recht erklären. Allen musste doch klar sein: Die SPD, seit fünf Jahren Partner der Grünen, würde legitimerweise nur das Lager wechseln können, falls Wolf auf Rang eins landet. Doch auf Rang eins kam Kretschmann. Das war ein Volksentscheid für den Grünen.Bestimmt war es eine bittere Erfahrung für Wolf, gegen diesen Volkshelden Wahlkampf zu führen. Umfrage für Umfrage ergab niederschmetternde Werte im persönlichen Vergleich, fast irrational, andererseits auch wieder logisch. Denn Wolf führte eine Partei, die den Anschluss an den Zeitgeist verpasst hatte. Mit einem Rücktrittsangebot nach der Wahl hätte Wolf die Lage bereinigen können. Doch seine Verweigerung wirkte selbst auf Parteifreunde befremdend: Man habe sich „geschämt“ für ihn. Er blende die Realität aus, verschanze sich in einer Wagenburg, sei beratungsresistent, so heißt es. Als Fraktionschef sondiert er nun ein Bündnis, das er so (Grün vor Schwarz) vor der Wahl für nicht akzeptabel erklärt hatte, in Konkurrenz zum Parteichef Strobl, mit steter Kritik aus der eigenen Partei konfrontiert: Repräsentant einer CDU, die ihre Mitte sucht…
(Süddeutsche Zeitung. Wolf hat seit 1992 nichts dazugelernt. Wer ihn gewählt und aufgestellt hat, ist den Menschen so fern wie der stumpfe Kandidat.)

______________________

Dutzende Tote bei Selbstmordanschlag in Pakistan
Bei einem Taliban-Selbstmordanschlag in einem Park der pakistanischen Millionenstadt Lahore sind 65 Menschen getötet und mehr als 300 verletzt worden. Die meisten Opfer waren Frauen und Kinder…In dem Park hätten zahlreiche Christen Ostern gefeiert. Zu der Tat bekannte sich ein Ableger der radikal-islamischen Taliban.
(welt.de. Koran als Bedienungsanleitung? Warum verstecken deutsche Medien regelrecht diese Nachricht und erwähnen die „Christen“ irgendwann nebenbei? Passt es nicht, dass wieder Moslems die Mörder sind? Kann Europa nach der allgemeinen Betroffenheitsmanie nur noch Trauerflor tragen? Wann wird mit schwarzen Bällen gekickt? Ist die Diskussion über ein Verbot des Islam in Europa nicht überfällig, bevor noch mehr verrannte Heilserklärer auf die Idee kommen, dass islamische Mörder nichts mit dem Islam zu tun haben? Wann widmen sich Politik, Polizei und Justiz ihren Aufgaben und hören auf, gegen das Volk zu arbeiten?)

osterhasekreiselhausach

In Hausach kreiselt der Has‘.

Verbindungen nach Brüssel
Italienische Polizei nimmt mutmaßlichen Terrorhelfer fest
Im Zusammenhang mit den Bombenanschlägen von Brüssel ist in Italien ein Algerier festgenommen worden – er soll Pässe für die Attentäter gefälscht haben. Weitere Verdächtige sind noch auf der Flucht.
(spiegel.de. Die EU ist verseucht: Wird noch immer „Willkommen!“ gerufen?)

Verletzte bei Schlägerei in Flüchtlingsunterkunft
In einem Flüchtlingsheim im südhessischen Heppenheim ist der Streit zwischen zwei Gruppen eskaliert. Rund 50 Menschen gingen teilweise mit Holzlatten aufeinander los. Mehrere Personen wurden verletzt.
(faz.net. Das muss wohl so sein. Wer es anders haben will, ist nach deutschen Richtern Volksverhetzer.)

Er lebte in Unterkunft in Bayern
Flüchtling stirbt an Hepatitis – und keiner in seiner Nähe wusste von der Gefahr
Ahmed G. wusste bis zu seinem Tod nicht, dass er an chronischer Hepatitis B litt. Das Erschreckende: Auch in der Unterkunft des nigerianischen Flüchtlings und an seiner Arbeitsstelle war man nicht informiert – trotz hoher Ansteckungsgefahr. Offenbar ist das kein Einzelfall.
(focus.de. Was macht ein Nigerianer hier als „Flüchtling“? Genügt nicht schon die Völkereinwanderung, müssen auch noch Krankheiten unkontrollert eingeschleppt werden? Ist das alles nicht nur noch hochkriminell, was hier gegen die Bevölkerung veranstaltet wird?)

Schlepper bereiten Flüchtlingsroute nach Italien vor
Nachdem die Balkanroute geschlossen ist, wollen die Schlepper auf einem anderen Weg nach Europa bringen. Wie Recherchen der F.A.S. ergaben, soll es auf dem Seeweg nach Italien gehen
(faz.net.Stehen Teddybärwerfer und Willkommensrufer schon bereit?)

De Maizière:
„Wir wollen keine Ghettobildung“
Der Innenminister plant härtere Auflagen für Integrationsverweigerer – und will Flüchtlingen in Deutschland künftig den Wohnort zuweisen. An der griechisch-mazedonischen Grenze haben derweil Hunderte das Lager Idomeni verlassen
(faz.net. Wir, Majestät? Wochenend kommt mit Miseren. Welche „Flüchtlinge“?)

Sicherheit beim EM-Test Erleichterung nach Spiel ohne Zwischenfälle
1500 Polizisten sichern den Fußball-Klassiker zwischen Deutschland und England. Die Maßnahmen rund um die Partie sind enorm. Am Ende wird erleichtert ein positives Fazit gezogen.
(faz.net. Polizeispiele, es ging gar nicht um lausigen Fußball nach Schönauer Art eines Weltmeisters im  Kiwi-Tarnanzug!)

Tausende feiern Osternacht mit dem Papst
Auch dieses Jahr sind zu Ostern tausende Gläubige nach Rom gekommen, um mit dem Oberhaupt der katholischen Kirche die Auferstehung Christi zu feiern. Im Petersdom hatte Franziskus eine hoffnungsvolle Botschaft für die Menschen
(faz.net. Die Boschaft hören sie wohl, allein…Von wem spielt der eigentlich den Stellvertreter? Erst nachmachen!)

Österreichs Kanzler
Faymann findet deutsches Verhalten „ausgesprochen unfair“
Sein Verhältnis zu Kanzlerin Merkel beschreibt Österreichs Kanzler Faymann als „politisch sehr gespannt“. Seine Innenministerin Mikl-Leitner fordert verschärfte Kontrollen an den EU-Außengrenzen
(welt.de. Der ist aber diplomatisch höflich. Sie müsste schon längst vom Platz gestellt sein.)

Logistikunternehmer
„Grenzschließungen in Europa wären beherrschbar“
In der Flüchtlingskrise werden immer wieder Stimmen für eine Grenzschließung laut. Kritiker fürchten einen Kollaps des Warenverkehrs. Logistikunternehmer Klaus-Michael Kühne aber widerspricht.
(welt.de. Wo soll da ein Problem sein? Nur wer nicht logisch denken kann, dem fehlt’s auch in der Logistik.)

„Das ist die größte Provokation“
Margot Käßmann: „Wir sollten versuchen, den Terroristen mit Liebe zu begegnen“
Margot Käßmann will auch in der Bedrohung durch islamistische Terroristen an der biblischen Botschaft festhalten. Den Attentätern solle mit Liebe und Gebeten begegnet werden, sagt die frühere EKD-Ratspräsidentin. Denn das genau das sei für Terroristen „die größte Provokation“.
(focus.de. Die Frau nervt. Warum liest sie vorher nicht wenigstens mal die heiligen Bücher der Liebe?  Da geht es vorwiegend um Mord und Totschlag und Terror jeglicher Art. Muss die Frau immer wieder als letztes Aufgebot der Religion zum Thema Unglaubwürdigkeit hervorgeholt werden? Warum ist sie geschieden? War nix mit Liebe? Die sollte erst einmal ihre Probleme lösen. Die sind alle privater Natur, wie es auch im Grundgesetz steht. Nach dem Strafgesetz hat’s sie den Führerschein gekostet und die Glaubwürdigkeit und das Amt als Bischöfin. Das war’s!)

 

„Chistus aber befiehlt es!“

Papst Urban II.: den Christen rechtzeitig beistehen

urban2a

(tutut) – „Ihr müsst Euren Not leidenden Mitbrüdern, die im Orient leben und schon oft um Unterstützung baten, schleunigst zu Hilfe eilen. Wie den meisten von Euch schon gesagt wurde, haben sich die Türken ausgebreitet bis zu jenem Teil des Mittelmeers, den man den St. Georgs Arm nennt. Dieses Volk aus Persien hat die Länder der Christen bis zu den Grenzen des Oströmischen Reiches mehr und mehr besetzt und sie in siebenfältigem Kampf besiegt, wobei eine große Anzahl getötet oder gefangen wurden, Kirchen zerstört worden sind und das Reich Gottes verwüstet wurde.

Wenn Ihr sie weiter gewähren lasst, werden die Getreuen Diener Gottes im Orient ihrem Ansturm nicht länger gewachsen sein …… Deshalb bitte ich Euch demütig, nein, nicht ich, sondern der Herr: Drängt alle heute jedes Standes, Reiter wie Fußsoldaten, Reiche wie Arme, dieses verbrecherische Volk aus unseren Ländern zu verjagen und den Christen rechtzeitig beizustehen. Tut dies als Herolde Christi durch häufige Bekanntmachung.

Das sage ich den Anwesenden, an die Abwesenden trage ich es auf, Christus aber befiehlt es…“
(Papst Urban II. beim Konzil in Clermont im November 1095 als Aufruf zum ersten Kreuzzug)

urban2

Anmerkung: Urban II., vormals Odo de Châtillon, Odo de Lagery oder Eudes de Châtillon, auch Eudes de Lagery, Otto von Lagery, Otto von Châtillon, Bischof Otto von Ostia * um 1035; † 29. Juli 1099 war Papst von 1088 bis 1099.Er rief am 27. November 1095 zum Kreuzzug auf. Durch diesen ersten Kreuzzug sollte das morgenländische Christentum, unter anderem auch Jerusalem, von der Herrschaft der Muslime befreit werden. Urban wurde am 14. Juli 1881 von Leo XIII. seliggesprochen. Schon 1080 war Wibert von Ravenna als Clemens III. mit kaiserlicher Unterstützung zum Gegenpapst erhoben worden und blieb dies, noch in die Zeit Paschalis II. hinein, bis zu seinem Tode im Jahr 1100. Zu Urbans Amtsantritt hatte Clemens bereits in Deutschland und Oberitalien Fuß gefasst und etablierte sich zunehmend auch in England, Ungarn und Kroatien. Die Bedrängnis der Byzantiner wird als Ursache zum Aufruf zum ersten Kreuzzug angenommen, der am 27. November 1095 auf der Synode von Clermont an die französischen Ritter erging. Die versammelte Menschenmenge sei zu groß gewesen, um in der Kathedrale Platz zu finden, weswegen Urban seinen Aufruf auf freiem Feld vor den Stadttoren an die Menge richtete. Urbans stark dramatisierende Rede von den Leiden der Christenheit im Osten, der Misshandlung durch die Andersgläubigen sowie der Notwendigkeit der Befreiung der heiligen Stadt Jerusalem wurde den Chronisten zufolge begeistert aufgenommen. Angeblich wurde hier bereits das spätere Motto der Kreuzzüge – „Gott will es!“ – geprägt. Adhemar de Monteil, Bischof von Le Puy, der später zum Führer des Zugs ernannt wurde, kniete in einem zuvor abgesprochenen Auftritt unmittelbar nach dem Ende der Rede vor Urban nieder und bat als erster um die Erlaubnis, ziehen zu dürfen, und viele andere sollen sich ihm umgehend angeschlossen haben. Der Aufruf zum Kreuzzug wird auch als geschickte Inszenierung gedeutet, die es dem Papst ermöglichen sollte, in einem zersplitterten und von Machtkämpfen erschütterten Europa Einfluss auszuüben. Dahinter soll einerseits das Bestreben Urbans gestanden haben, eine Wiedervereinigung mit der byzantinisch geführten Ostkirche anzubahnen, andererseits die Kirche als zielgebende Ordnungsmacht im katholischen Europa zu etablieren, das nach dem Ende des karolingischen Reiches in sich befehdende adlige Einflussgebiete zerfallen war, wobei häufig auch Kirchen und Klöster überfallen und geplündert wurden. Später entwickete die Kreuzzugsbewegung aber eine vom Papst kaum mehr kontrollierbare Eigendynamik. Der Kreuzzug begann  1096,Urban selbst erlebte noch die Einnahme Antiochias 1098. Auch Jerusalem wurde noch vor dem Tod Urbans erobert.