Religionscocktail

Jeder mixt nach seinem Geschmack – Islam besteht aber auf  Reinheitsgebot

saudiflagge

(gh) – Die Kirchen überschlagen sich in Unterwürfigkeit. Damit glauben sie dem Islam entgegen ztu kommen, indem sie Türen öffen, die dieser lägst überrant hat. Wo Katholken und Protestanten noch glauben drin zu sein, ruft der moslemische Igel: „Ick bin all hier!“  Brüder in verschiedenen Glauben nennen das Dialog.

Dabei haben die Monotheisten drei verschiedene Götter, die Christen frönen sogar dem Polytheismus und gönnen sich gleich drei. Jeder beharrt natürlich darauf, den richtigen zu haben, denn sonst könnten sich ja gleich den anderen anschließen. Das heißt, die Kirchen bevorzugen momentan den Cocktail, mixen sich was zusammen, weil sie ihr fast zweitausendjähriges Rezept vergessen haben, während Juden und Moslems auf ihren Reinheitsgeboten bestehen, die Moslems mehr, denn sie sind auch immer mehr.

Im Schwetzinger Schlosspark steht die älteste Moschee Deutschland. Sie wurde 1792 fertig, diente aber bis heute keiner Religion, also auch nicht dem Islam, sondern  steht  als  orientalischer  Beitrag für  Aufklärung und  Weisheit der  Ein-Gott-Religionen. Deshalb fehlen dem Haus mit türkischem Garten, welches vor ein paar Jahren vom Land mit 10 Millionen Euro saniert worden ist,  ein paar wichtgie Attribute, die eine Moschee zur Moschee machen. Ist zu übersehen, da auch keine Moslems sich darin versammeln. Der gute Wille des damaligen fürstlichen katholischen Bauherrn  ist jetzt im 21. Jahrhundert überholt worden mit einem Rückfall in religiösen Fanatismus und möderische Barbarei von Religioten.

moscheeschwetz16

Die älteste Moschee in Deutschland aus dem Jahr 1792 steht im Schwetzinger Schlossgarten, sozusagen zur Zierde von Aufklärung und Weisheit, von denen sich Europa gerade wieder entfernt..

Was Kirchen und der Einheitsparteienblock zur Zeit propagiert, mag gut gemeint sein. Bekanntlich ist das aber das Gegenteil von gut. Was die Christen anbeten, ist für Moslems ja  strafbare Vielgötterei. Wenn Kirchen den Islam hoffieren, fallen sie auch wieder selbst ins Mittelalter zurück.  Und ihre Frauen sind mit Begeisterung dabei?  „Das Gerede vom ‚friedlichen‘ Islam, erklärt Fachautor Raddatz, sei zwar zum ‚festen Dogmenbestandteil des interreligiösen Dialogs‘ geworden. Es negiere jedoch ‚völlig das unerschütterliche Feindbild, das der Islam vom Westen und vom Christentum hat‘; aus dieser Sicht müssen alle ‚Ungläubigen‘ bekämpft werden, bis der ‚Frieden‘, nämlich die ‚Weltherrschaft des Islam‘, gesichert sei“, schreibt der Spiegel vor fünf Jahren in einem Artikel  „Der verlogene Dialog“. .Dass die Medien, vor allem die Lokalpresse, noch naiver und unbedarfter, oft regelrecht dumm und frei jeglicher Bildung mit dem Thema umgehen, ersetzt Information durch Indoktirnierung und Propaganda. Immer wieder zu lesen, wenn über sogenannte Tage der offenen Tür in Moscheen berichtet wird ober über islamische Bauprojekte. Und was das Grundgesetz betrofft, so herrscht Schweigen in den Oasen. Denn was nicht zusammengehört, kann nie zusammenwachsen.

Das Tagesgericht

flugzeugrot

Fliegt der Baron selbst? Ist zuhause zu wenig Krise?

Lahr verhilft Costa Rica zu besserem Wasser
Die Stadt Lahr greift ihrer costa-ricanischen Partnerstadt Alajuela unter die Arme: Experten aus der Stadt halfen mit, die dortige Kläranlage und das Abwassernetz zu optimieren.
(Lahrer Anzeiger. Sagenhaft! Füllt dafür die Karibik das Wasserbecken der Landesgartenschau?)

Wildblumensamen hilft dem Stieglitz
„Bunte Meter für Deutschland“ heißt es eine Aktion des Bunds für Umwelt- und Naturschutz.
(Badische Zeitung. Piep.)

Vermisster 30-jähriger Mann tot in der Schutter gefunden
Die Lahrer Polizei hat an Fronleichnam einen 30 Jahre alten Mann tot aus der Schutter geborgen. Bei dem Toten handelt es sich um einen Asylbewerber. Die Polizei geht von einem Unglücksfall aus,..
(Badische Zeitung. ?)

Geschichten und Sagen aus mehreren Jahrhunderten im Storchenturm
GESCHICHTEN UND MUSIK Am Donnerstag, 2. Juni, ist eine DORT-Veranstaltung (Donnerstags in der Ortenau – Genuss mit allen Sinnen) in Zell a. H. Unter dem Titel „Schwarzwald is calling – Schwarzwald isch Heimat“ präsentiert Ruth Dilles, mit…
(Badische Zeitung. Ätsch, Ihr Lahrer!)

Überfall auf eine 53-jährige Wirtin
In der Nacht zum Sonntag, kurz nach Mitternacht, verließ eine 53-jährige Betreiberin eines Gastronomiebetriebes in Ettenheim, Freiburger Straße 2, ihr Lokal. In ihrer Handtasche transportierte sie die Tageseinnahmen. Auf dem Weg zu ihrem Auto wurde ihr laut Polizei die Handtasche von einer unbekannten männlichen Person gewaltsam entrissen…
(Badische Zeitung. Ortenau bei Nacht.)

Besucherzahl ist noch ausbaufähig
(Badische Zeitung. Was wollte die Zeitung damit nicht deutlicher sagen?)

Die Aktion „Tourist in der eigenen Stadt“ kam gut an
Die Leiterin der Tourist-Information, Lonieta Dylus, spricht von einem „absoluten Rekord“, für manche Führungen gab es nicht genügend Tickets. Die BZ war bei einer Kinderstadtführung dabei.
(Badische Zeitung. Sind andere Führungen für die Redaktion zu hoch?)

Dreckeimerrennen in Titisee-Neustadt
GAUDI PUR Die Weltcupschanze in Neustadt statt mit Skiern runterzufliegen mit Dreckeimern runterzubrettern, ist der Spaßfaktor beim Dreckeimerrennen am 4. und 5. Juni.
(Badische Zeitung. Dekadenz bei Laune halten?)

OB Muttach: »Dankeschön an den SV Oberachern!«
Mit Freibier und der musikalischen Begleitung des Oberacherner Musikvereins wurden die Fußballer des SV Oberachern am Samstagnachmittag vor dem Rathaus am Markt von ihren treuen Fans erwartet
(Miba-Presse. Warum war der OB nicht im Stadion, wo sie nicht gewonnen haben? Werden in der CDU inzwischen stets Verlierer belohnt?)

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Merkels Gedenken in Verdun
„Das Wort Vaterland hat ihr nicht gepasst“
Gedenken an Schlacht von Verdun: Kränze, Kinder, Gesten der Freundschaft Fotos
Gerd Krumeich hat Angela Merkel und François Hollande am Sonntag auf der Gedenkfeier von Verdun begleitet. Hier erzählt der Historiker, warum die Kanzlerin kurz irritiert war.  Professor Gerd Krumeich, Jahrgang 1945, gilt als einer der renommiertesten Experten auf dem Gebiet des Ersten Weltkriegs…In seinem jüngst erschienenen Buch „Verdun 1916“ beleuchten Krumeich und sein Kollege Antoine Prost die Schlacht und den Mythos aus deutsch-französischer Perspektive……Es wurde sehr intensiv zugehört. Als ich davon sprach, dass die Soldaten auf beiden Seiten der Front in dem Bewusstsein starben, für ihr Vaterland zu sterben, zuckte Merkel kurz zusammen. Man hat deutlich gemerkt: Das Wort Vaterland hat ihr nicht gepasst…Was an Bildern haften bleiben wird, ist vor allem das bunte Gewusel zwischen den Gräbern: die sehr lebendige, von Regisseur Volker Schlöndorff inszenierte Choreografie der 4000 Jugendlichen aus Deutschland und Frankreich, die dort gemeinsam gerappt und eine Art Totentanz aufgeführt haben. Ansonsten lautet das Signal vom 29. Mai: Unser Europa ist aus Krieg entstanden, aus gegenseitigem Tothauen. Und es muss alles vermieden werden, was die europäische Idee schwächt.
(spiegel.de. Muttiland? Merkel vertritt Deutschland? „Vaterland“ wie für den Teufel das Weihwasser? Peinlich, diese Frau. Wie oft hat sie schon die französische Nationalhymne gehört und nichts verstanden von deren Blutrünstigkeit? Das zeigt auch ihre ganze Politik, die dem Land fortwährend schadet.Eine Kinderoper auf Gräbern zu dressieren, das ist das Geschmackloseste, was gemacht werden kann. Merkel und Hollande: grauenvoll! Wann kümmert sich der Generalbundesanwalt um diese Kanzlerin? Besteht nicht genug Verdacht wegen Hochverrats?)

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Der Gotthard-Basistunnel aus EU-Sicht
«Für uns ist das wirklich wichtig»
Der Gotthard-Basistunnel stärkt einen für die EU zentralen Nord-
Süd-Korridor. Wie steht es mit den Anschlüssen? Hat Bern nun einen
«Gotthard-Bonus» gut? Eine Nachfrage bei der EU-Verkehrskommissarin.
…«Für uns ist das wirklich wichtig, es ist Teil des alpinen Korridors», sagt sie in ihrem Büro im Berlaymont, dem Brüsseler Hauptsitz der EU-Kommission. Sie müsse dem Schweizer Projektteam gratulieren, es habe termingerecht und innerhalb des Budgets «geliefert», das sei beeindruckend. Bulc wird denn auch zur Eröffnungsfeier am 1. Juni anreisen.Die Neue Eisenbahn-Alpentransversale (Neat) mit den Basistunneln Gotthard und Lötschberg bildet den Schweizer Beitrag zu den transeuropäischen Verkehrsnetzen (TEN-V) der EU. Die Tunnels sind zentrale Teilstücke des europäischen Rhein-Alpen-Korridors, eines
von neun Korridoren, die das Kernnetz der TEN-V formen. Er verbindet
die Nordseehäfen Antwerpen, Rotterdam sowie Amsterdam und verläuft
im Rheintal nach Basel, weiter nach Mailand und zum italienischen
Hafen Genua. Er ist «multimodal», da er neben Schienenstrecken unter
anderem auch Strassen und den Rhein umfasst. Die neun Korridore würden das Rückgrat für den Frachtverkehr in der EU bilden und müssten so schnell wie möglich fertiggestellt werden, sagt Bulc, eine ehemalige Unternehmerin und politische Quereinsteigerin aus Slowenien…Bern verpflichtete sich zur Neat, die EU zur Verbesserung der Nord- un Südanschlüsse zur Neat durch
Deutschland und Italien. Bulc räumt ein, dass es beim Ausbau dieser
Zufahrtsstrecken Verzögerungen gebe, doch seien diese nicht signifikant. Genaue Termine für ihre Vollendung kann sie nicht nennen, da die Verantwortung für die Umsetzung bei den Mitgliedstaaten liegt. Doch Brüssel hat einen finanziellen Hebel: 2014 sind aus dem EU-Verkehrsbudget rund 400 Millionen Euro an Zuschüssen für den Ausbau der Zufahrten gewährt worden. Werden die
finanzierten Projekte nicht fristgerecht ausgeführt, muss das Geld nach dem «Use it or lose it»-Prinzip 2020 zurückerstattet werden…Die EU-Kommission hat im Verkehrs-Weissbuch von 2011, das langfristige Ziele für die Verkehrspolitik definiert, die Verlagerung des Güterverkehrs über mittlere Strecken von der Strasse auf die Schiene propagiert… Laut dem EU-Statistikamt Eurostat stieg der Anteil der Schiene am EU-Frachtverkehr zwischen 2009 und 2014 lediglich von 11,4 auf 12,2 Prozent (gemessen in Tonnenkilometern). 2014 lag der Strassengüterverkehr mit fast 50 Prozent an erster Stelle, vor dem Hochsee-Frachtverkehr mit 33 Prozent.Dass nicht mehr Verkehr verlagert wurde, führt Bulc auch darauf zurück, dass die Bahnen keine wettbewerbsfähigen Dienstleistungen angeboten hätten. Sie seien viel zu monopolistisch und zu wenig interessiert an den Interessen der Kunden gewesen…
(Neue Zürcher Zeitung. Deutschland ist nicht in der Lage, den Vertrag wegen des nicht vollzogenen Rheintalaubaus zu erfüllen. Absichten der Bahn, Gütterbahhhöfe zu schließen, ist kontraproduktiv gegenüber den Plänen der EU.)

Wie zu Zeiten des Konzils:
10.000 Besucher verfolgen Spektakulum in Konstanz
(Südkurier. Wer wurde verbrannt?)

Polizei: 5000 Einbrecher scheitern an Sicherungstechnik
(Südkurier. Eine ganze Armee zugange?)

Test für zwei Wochen:
So will die Stadt Stuttgart aggressives Betteln eindämmen
Schlossgarten und Königstraße – es ist das Stuttgarter Wohnzimmer, in dem verstärkt wild campiert und gebettelt wird. Der Stadt reicht es jetzt.
(Südkurier. Warum das Betteln im Land nicht verbieten wie in Bayern?)

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Boualem Sansal: Über die Thesen dieses Autors redet ganz Europa
…Der 66-jährige algerische Schriftsteller Boualem Sansal…schreibt auf Französisch. Sein neuestes Buch: „2084”. Untertitel: “Das Ende der Welt.“ Sansal thematisiert darin die Glaubensdikatur eines radikalen Islams, der die Macht übernimmt, Regeln und Normen setzt – gesellschaftlich, politisch, religiös. Weltweit…Sansal beschreibt einen einen fiktiven Staat, Abistan, in dem es keine Vergangenheit und keine Geschichte gibt – nur das Hier und Jetzt: 2084…Sansal…war Staatsbeamter im Wirtschaftsministerium und zählt zu den bekanntesten Personen des Landes…Im Interview mit der “Welt” erklärt Sansal den Erfolg seines Buchs „2084“, das allein in Frankreich mehr als 300.000 Mal verkauft wurde, durch ein Aufwachen der Menschen: “Sie machen sich klar, dass die Islamisierung kein lokales Phänomen ist, sondern ganz Europa betrifft. Wir haben alle Angst – auch wenn es nicht alle zugeben wollen.”…Er glaubt, Frankreich islamisiere sich. Allerdings nicht in Form einer Verdrängung des christlichen Abendlandes, wie es etwa Pegida für Deutschland durch ankommende muslimische Flüchtlinge fürchtet, sondern durch eine “Fusion”: die Verschmelzung von Zivilisationen – von Orient und Okzident…“Als Demokrat sehe ich unsere Zivilisation mit großem Bedauern untergehen, denn sie hat die Menschheit vorangebracht – auch wenn uns ihre Exzesse längst schaden.” Besonders bedroht sei Deutschland. Die Aufnahmen von einer Million Flüchtlingen sein “komplett naiv” gewesen. Langfristig sei “Deutschland das Land, das am meisten bedroht ist”.Deutschlands Toleranz werde von Flüchtlingen – unter anderem aus Algerien – ausgenutzt, um Unterschlupf zu finden, so Sansal. Unter ihnen seien radikale Islamisten, mutmaßt der Schriftsteller…Sansal behauptet, die anderen europäischen Staaten “träumen von nichts anderem als dem Absturz Deutschlands”, denn Europa sei am Ende: “Es hat keinerlei Zukunft mehr.” Der Schriftsteller sieht den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan als konkrete Bedrohung. Der Politiker stelle sich vielleicht vor, “sein Reich nach Europa auszudehnen”. Sansal vermisst bei den Europäern Überzeugung und Entschlossenheit, für ihre Werte einzustehen….Aber nicht nur für Europa, sondern auch für den Islam findet Sansal drastische Worte: “Ich mag den Islam nicht, ich glaube nicht daran, und ich stelle fest, dass er nicht nur eine Gefahr, sondern eine enorme Gefahr ist. Er wird unsere Gesellschaft aufsprengen.”…
(huffingtonpost.de. Das wissen eine CDU-Merkel, die Einheitspartei und die Willkommensleute sicher besser. Deshalb redet über die Thesen dieses Autors natürlich niemand in Deutschland, sonst macht er sich Volksverhetzung schuldig.)

Colmnitz in Sachsen
Mit Nazi-Symbolik zum Dorffest
Bei einem Heimatfest im sächsischen Colmnitz liefen Teilnehmer in Wehrmachtsuniformen beim Umzug mit. Gewehre und Hakenkreuze irritierten offenbar nur wenige der Schaulustigen.
(spiegel.de. Haben die sich aus GB oder den USA verirrt? Nach dem Krieg gab’s in Deutschland Nazis nur  in Zivil. 12 Jahre Geschichte haben nicht stattgefunden, kommen nur in Gedenk- und Bußveranstaltungen vor?)

„Das ist niederträchtig“
Merkel kritisiert Gauland für Boateng-Äußerung scharf
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die Äußerung des AfD-Vizechefs Alexander Gauland im Zusammenhang mit dem Fußballnationalspieler Jérôme Boateng scharf verurteilt…
(focus.de. Was für ein Ablenkungsversuch von ihrem ständigen Dauerfiasko. Sie reitet nun auch als Spätzünder auf dem Pferd verkehrtherum. Sie „kritisiert scharf“, von dem sie keine Ahnung hat, oder war sie dabei? Welchen Milliardenschaden hat sie für Deutschland angerichtet? Das interessiert die wie gleichgeschaltet tönenden Medien nicht? Wer ist Boateng? Deutsche Mutter, in Deutschland geboren, Vater trennte sich bald, Sohn schafft Hauptschulabschluss.  Musterbeispiel von Integration, weil er gegen einen Ball tritt? )

„Antipatriotisches Signal“
AfD kritisiert Özils Pilgerreise nach Mekka
Die AfD Sachsen hält Mesut Özils Pilgerfahrt für ein „antipatriotisches Signal“. Die freundlichen Medienberichte darüber seien das Hofieren einer Ideologie, in der Ehrenmorde zum guten Ton gehören
(welt.de. Auch ein Kicker sollte seine Religion als Privatsache betrachten. Da hat er wohl etwas falsch verstanden.)

Energiewende
„Können wir bitte aufhören, Fortschritt auszubremsen?“
Schleswig-Holsteins Umweltminister Habeck macht der Bundesregierung
bei der Energiewende schwere Vorwürfe. Der Strompreis sinke durch
erneuerbare Energien – nur hätten die Verbraucher nichts davon.
(welt.de. Welchen Sinn macht Politik gegen das Volk?)

Türkei: Erdogan rät muslimischen Frauen von Verhütung ab
„Keine muslimische Familie sollte so etwas tun“: Der türkische Präsident Erdogan hält nichts von Verhütung. Gläubige Türkinnen sollten mehr Kinder bekommen.
(spiegel.de. Islampapst? Wovon sollen die leben, von der EU? Faschistische Ideologien noch immer nicht verstanden, die sich in alles einmischen?)

Behörden versagten bei Enttarnung von IS-Attentätern
Hätten die Pariser-Terroranschläge verhindert werden können? Laut einem Medienbericht lagen internationalen Sicherheitsbehörden bereits seit 2014 Informationen zu Blanko-Pässen vor, die der Islamische Staat später zur Einschleusung der Terroristen in die EU nutzte.
(Junge Freiheit. Die Behörden können nur so gut sein wie ihr Personal, da hapert’s. Kreisklasse passt nicht in Bundesliga.)

Linksextremisten bekennen sich zu Anschlägen
Linksextremisten haben sich zu einer Gewaltorgie in Berlin bekannt. In der Nacht zu Sonntag hatten mehrere Vermummte in Berlin-Mitte ein Hotel, eine im Bau befindliche Wohnanlage, mehrere Autos, den Energieversorger Vattenfall und einen Supermarkt angegriffen. Sie legten Feuer, warfen Brandsätze, Teerflaschen und Steine.
(Junge Freiheit. Die laufen noch frei herum? Auf der Seite der Einheitsregierung?)

Niedrige Preise
Milchbauern sollen mindestens 100 Millionen Euro Soforthilfe bekommen
Die Milchpreise sind drastisch gesunken, nun will die Bundesregierung den Milchbauern Soforthilfen von mindestens 100 Millionen Euro gewähren.
(spiegel.de. Marktwirtschaft? Sind die EU-Angestellten auch pensionsberechtigt?)

„Antänzer“
Zahlreiche Sex-Attacken bei Stadtfest in Darmstadt
In Darmstadt sind während eines Stadtfestes zahlreiche Frauen von Asylbewerbern sexuell belästigt geworden. Bislang hätten sich 18 Frauen bei der Polizei gemeldet und über sexuelle Übergriffe geklagt. Die Polizei nahm drei pakistanische Asylbewerber fest. Der CDU-Politiker Hans-Jürgen Irmer forderte harte Konsequenzen. Die Täter hätten ihr Gastrecht verwirkt.
(Junge Freiheit. Wenn der Staat das nich verhindern kann, müssen Verantwortliche aus Politik, Polizei und Justiz sich andere Jobs suchen. es reicht! Ist der CDU-Politiker auch ein Volksverhetzer, der die Leute aus dem Land haben will? Schützt deutsche Justiz Kriminelle? Die Ausländer lachen doch über dieses Land. )

Kriminalität
Wieder sexuelle Übergriffe auf Mädchen und Frauen
Am vergangenen Wochenende hat es erneut mehrere Fälle sexueller Übergriffe durch junge Männer mit ausländischen Wurzeln gegeben. Die JUNGE FREIHEIT dokumentiert eine Auswahl davon.
Jugendlicher mißbraucht zwölfjähriges Mädchen in Duschkabine
Ein 14 Jahre alter Jugendlicher hat am Samstag in einem Augsburger Freibad ein zwölf Jahre altes Mädchen sexuell mißbraucht. Der mutmaßliche Täter verschaffte sich laut Polizei Zutritt zu einer Duschkabine,…handelt es sich bei dem 14jährigen um einen Schüler türkischer Herkunft, den das Mädchen zuvor kennengelernt hatte.
Asylbewerber begrapscht 11jährige in Freibad
Ein 26 Jahre alter Asylbewerber hat am Donnerstag ein 11 Jahre altes Mädchen in einem Freibad im schwäbischen Donauwörth begrapscht.
Iraker schlägt und berührt junge Frau unsittlich
Ein Iraker hat eine 17 Jahre alte Frau im hessischen Bad Nauheim in der Nacht auf Samstag geschlagen und begrapscht. Der 22jährige folgte dem Mädchen hinter einen Apfelweinstand, zog sie an sich und berührte sie unsittlich,…Der Iraker soll dem Opfer gefolgt sein und ihr vor Passanten ins Gesicht geschlagen haben…Der Iraker flüchtete anschließend in eine Asylunterkunft,…
Zeuge verhindert Vergewaltigung
Im nordbayerischen Forchheim hat die Polizei einen 26 Jahre alten Sexualstraftäter arabischer Herkunft festgenommen. Er wird beschuldigt, ein 17 Jahre alte Frau in der Nähe des Bahnhofs in Kersbach von hinten attackiert und in einen Straßengraben gezerrt zu haben….
Syrer begrapscht junge Frau
Ein 26 Jahre alter Syrer hat eine 23jährige in einer Diskothek bedrängt und begrapscht. Wie die Polizei mitteilte, drückte der Syrer die Frau in einer Würzburger Diskothek in eine Sitzbank und berührte sie gegen ihren Willen im Intim- und Brustbereich.
(Junge Freiheit. Willkommene Kulturbereicherung? Vielleicht mal Polizei und Justiz und auch Bürgermeister bis hinunter ins kleinste Dorf auf Amtseide und ihre Aufgaben aufmerksam machen in diesem Land? Wird nicht das deutsche Volk verhetzt durch Kriminelle? Ist das etwa erwünscht?)

Händchenhalten in Verdun

Mutter Teresa II und Schröderimitator kasperln durch die Geschichte

speyerdom

Kaiserdom in Speyer: Eines von vielen Brandmälern Ludwig XIV.

(gh) – Deutschland und Frankreich bleibt auch nichts erspart. Merkel und Hollande gaben sich das Händchen in Verdun. Flucht  in eine ferne Vergangenheit. Wann schaffen sie es in die Gegenwart? Es war deutsch-französischer Sonntag. Mit vielem überflüssigen Gerede. Zwei, die am Umfallen sind, wollen sich halten? Mutter Teresa II aus Deutschland und ein Schröderimitator aus Frankreich. So kasperln sie durch die Geschichte, und die Staatspropaganda wird es wieder in den Wohnzimmern ins gewollte Bild setzen.

Nein, es steht nicht gut um die vielgepriesene deutsch-französische Freundschaft. Was Adenauer und De Gaulle aus echter Überzeugung getan haben ist längst verkommen in einer EU der Beliebigkeit und der  viertklassigen politischen Unterelite, die allein um ihre Ausgesorgtheit bemüht ist. Merkel ist ein Auslaufmodell, welches längst aus dem Verkehr gezogen werden müsste, Hollande nicht einmal mehr ein Schatten an brennenden Barrikaden. Beide haben ihre Chance gehabt nach dem Attentat auf die Satirezeitschrift in Paris. Ihre Betroffenheitsinszenierung auf einer abgesperrten Nebenstraße  für ein Bild, das um die Welt ging,konnte nicht verlogener sein. Jetzt ist’s aber genug! Dass sie selbst nicht merken, wenn es Zeit ist, zu gehen, sondern immer noch eins drauf setzen, nimmt ihnen auch die letzte Glaubwürdigkeit.

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Die katholische Kirche in Erstein schmückt sich mit diesen Fotos. Weil dort immer Frankreich war?

Warum nicht Händchenhalten in Speyer? Wahrhaftiger Umgang mit Geschichte ist etwas anderes als das, was in beiden Ländern, dem östlichen und dem westlichen Teil des Frankenreiches, jeder für sich zusammenspinnt. Deutschland steht seit dem Zweiten Weltkrieg neben sich, nimmt nun alle Sünden der Welt auf sich. Frankreich zehrt von der Grande Nation eines Napoleons als Riese, der ein Zwerg ist. So werden sie über den Rhein nie zusammenfinden.

Während an der Fassade der katholischen Kirche in Erstein die Generäle De Gaulle und Leclerc  prangen, weil sie  dort Weihnachten 1944 sozusagen als Befreier  die Mitternachtsmesse besucht haben,  so erinnert in Speyer nichts an die Einäscherung der Stadt einschließlich Dom 1689 durch die Truppen des Feuerkönigs Ludwig XIV. Auch das Heidelberger Schloss hat er auf dem Gewissen. Sein ganzes militärisches und politisches Trachten  war auf Landraub deutscher Gebiete links des Rheines und auf Zerstörung rechts des Rheins ausgerichtet. So betitelte die Welt  im vergangenen Jahr einen Artikel: „Als Frankreichs Armeen Deutschland verwüsteten – Seit 1688 zogen Jahr für Jahr französische Heere durch den Westen Deutschlands. Städte wurden niedergebrannt, Landstriche entvölkert. Wut und Hass begründeten die viel zitierte ‚Erbfeindschaft‘ „. Was war in Speyer? Um noch einmal die Welt zu zitieren: „Besonders schlimm wütete General Ezéchiel de Mélac. Er leitete die Zerstörung des Heidelberger Schlosses, einen der schönsten Renaissancebauten Deutschlands. Seine Truppen verwüsteten auch die Burg Rheingrafenstein, das Kloster Hirsau, die Ebernburg. ‚Bevor sie Brand anlegten, plünderten sie nicht nur alles, was sie Gutes vorfanden, sie vergewaltigten auch schamlos Mädchen und Frauen und begingen Tausende von Übergriffen solcher Art‘, heißt es in einem zeitgenössischen Bericht aus Heidelberg. Für Speyer dachten sich die Besatzer eine besondere Bosheit aus. Die alte Kaiserstadt mit ihrem romanischen Dom war seit September 1688 von französischen Truppen besetzt. Am 16. Mai 1689 befahl Montclar, ‚alle Einwohner müssten innerhalb sechs Tagen die Stadt verlassen; aber niemand dürfe bei Todesstrafe den Rhein überschreiten. Alle Vertriebenen sollten sich im Elsass ansiedeln und dort Untertanen des Königs von Frankreich werden. ‚Ein unbeschreiblicher Jammer hub in Speyer an‘, berichtete der Rektor des Gymnasiums Daniel Hofmann aus jenen Tagen. Vor allem die Zerstörung des Domes besaß für die Franzosen Priorität. Dieses massive Steingebäude konnte man nicht ohne Weiteres anzünden. Montclar machte scheinbar großzügig den Bewohnern das Angebot, alle Habseligkeiten, die sie nicht mitnehmen könnten, unter dem Dach des Doms aufzustapeln. Man werde die Kirche verschonen. ‚Da weitaus nicht genug Wagen zum Fortschaffen der Hausgeräte und Möbel aufzutreiben waren, so brachte man alles Überschüssige in das Schiff des Domes, das bald damit angefüllt war‘, berichtet Magister Hofmann. Im Dom zu Speyer waren acht deutsche Könige und Kaiser begraben, darunter Rudolf von Habsburg. Ihre Gräber wurden von den Franzosen am 31. Mai aufgebrochen und die Gebeine in der Umgegend verstreut. Dann zündeten sie das reichlich vorhandene Gut im Kirchenschiff an und brannten das Gebäude sowie die ganze Stadt nieder“.

Erst, wenn in beiden Ländern die geschichtlichen Fakten auf dem Tisch liegen, wird man von deutsch-französischer Versöhnung sprechen können. Auf Lügen aufgebaut ist sie eine wackelige Angelegenheit.  Es gibt viele Speyrer, an die sich Frankreich erinnern sollte. Solange aber getan wird, als wären Elsass und Mosel schon immer französisch gewesen und die Deutschen die Aggressoren, die sich inzwischen als einzig Schuldige der ganzen Weltgeschichte auch dafür halten, wird das nichts mit Händchenhalten. Es ist so echt wie alles, was fürs Fernsehen gedreht und an Sonntagen geredet wird. Stets höflich aneinander vorbei.

Das Tagesgericht

furlerlahrtafel

Trotz  jahrzehntelangen Bemühungen hat es die Stadt Lahr noch immer nicht geschafft, diese deplazierte Tafel aus dem Stadtpark umzubetten.

Guss der vierten Kirchenglocke zum Jubiläumsfest in Allmannsweier ist misslungen
Aus Anlass des 1000-jährigen Bestehen der einst selbständigen Gemeinde Allmannsweier sollte für die Kirche eine vierte Glocke gegossen werden. Sie wurde am Donnerstagabend gegossen, doch war der Guss fehlerhaft.
(Badische Zeitung. Heiliger Bimbam! Soviel Lärm um nichts. War nichts mit „Loch in Erde,
Bronze rin. Glocke fertig, bim, bim, bim“. Dann bleibst wenigstens etwas von einem solchen Jubiläum hängen.)

„Wir wollen die große Unruhe vermeiden“
BZ-INTERVIEW mit Volker Schebesta (CDU), dem Kreisvorsitzenden, Offenburger Landtagsabgeordneten und neuen Staatssekretär im Kultusministerium
(Badische Zeitung. Kann er einen dieser vielen Jobs? Kann da nicht Unruhe entstehen?)

Offenburger Stadtgeflüster
Die Frage der Woche stellte Offenburgs Sportfunktionärslegende Dieter Roth: »Wie kriegen wir die Bevölkerung wieder ins Stadion?« Denn der Traditionsklub OFV hat zwar den Aufstieg in die Fußball-Oberliga mit Bravour geschafft, aber die Besucherzahlen sind bescheiden…Vielleicht helfen ja Promi-Paten, das Stadion zu füllen: Christina Obergföll könnte vor einem Heimspiel mal einen Speer schleudern, die Hahner-Zwillinge ein paar Ehrenrunden absolvieren, Martin Wagner ein paar Elfmeter versenken, Madeline Juno ein Kurzkonzert geben und Hubert Burda einige Anekdoten erzählen…Definitiv gefordert ist auch die Stadt, die sich irgendwann mal überlegen muss, wie sie aus dem Karl-Heitz-Stadion den gepflegten Charme der 70er-Jahre vertreiben will…Das beste Mittel, um für steigende Besucherzahlen zu sorgen, haben die OFV-Spieler indes selbst in der Hand: weiter attraktiv und erfolgreich Fußball spielen!…Für ein ganz anderes gastronomisches Highlight sorgte diese Woche ein Mitarbeiter der neuen Mensa in der Offenburger Hochschule. Auf der Speisetafel wurde »Schampenion« angeboten. Das ist nun mal wirklich ordentlich falsch geschrieben, selbst für gastronomische Verhältnisse… Als unser Mitarbeiter Volker Gegg am Sonntag über den Tag der offenen Tür in der Moschee berichten wollte, sah er sich plötzlich einer Zensur à la Erdogan ausgesetzt. Es wurde ihm beschieden, dass man den Artikel »genehmigen« wolle, bevor er gedruckt werde. Selbstverständlich haben wir den Text nicht herausgegeben, wäre ja auch noch schöner – das machen wir natürlich auch in anderen Fällen nicht. Wenngleich: Noch vor einigen Jahrzehnten war es gar nicht mal so unüblich, dass sich Bürgermeister nach Gemeinderatssitzungen die Texte der Ortschronisten zur Durchsicht und Korrektur vorlegen ließen. Wie gut, dass wir mittlerweile im 21. Jahrhundert sind. Aber selbst da gibt es noch einige Merkwürdigkeiten. Diese Woche tagte erstmals das regionale Projektbegleitgremium »Tunnel Offenburg«. Im Nachgang zur nichtöffentlichen Sitzung im stillen Kämmerlein gab es eine gemeinsamen Pressemitteilung von Stadt und Bahn. Darin wurde zwar überschwänglich betont, wie wichtig Transparenz für die Akzeptanz des Projekts sei, aber Zahlen, Daten und Fakten zum Tunnel waren Fehlanzeige…Stattdessen gab es Allgemeinplätze in Hülle und Fülle…
(Offenburger Tageblatt. Mit E-Promis für vollere Fußballstadions werben? Die Oberliga mit ihren vielen Kaffs ist auch kein Renner. Da muss schon ein bisschen mehr geboten werden, wenn selbst Real-Atlético ein Schlafmittel ist. Wie haben’s die Römer gemacht? Warum soll die Offenburger Mensa nicht dem allgemeinen Hochschulniveau entsprechen? Im Islam gibt es keine Pressefreiheit? Nicht bekannt unter Moscheebejublern? Ortschronisten braucht kein Bürgermeister mehr, der schreibt selber oder diktiert direkt. Was sollen die Offenburger Tunnelbauer über das Phantom von OG berichten? Den Tunnel wird es nie geben, auch wenn ihn die OB noch mehrmals mit Sekt fluten lässt. Der Bahnhof gehört nach Appenweier.)

Viele sind den Spatzen verfallen
Die Südtiroler „Kastelruther“ haben ein sehr dankbares Publikum / Konzert an Fronleichnam in der Oberrheinhalle…Rund eintausend Konzertbesucher zählt der Veranstalter an diesem Abend in der Oberrheinhalle. Überwiegend Frauen. Aber auch Männer, die ihre Partnerinnen begleiteten…Immer wieder bekommt Sänger Norbert Rier Blümchen, Maskottchen, Briefe und kleine Geschenke überreicht. Pubertierende Teenies könnten kaum enthusiastischer sein. Die 54-jährige Birgit ist aus der Oberpfalz angereist. Einmal im Monat gönnt sie sich ein Konzert der Spatzen. Übernachtet wird dann im Hotel, in dem auch die Spatzen schlafen. Und dann ist da noch Inge aus Weil am Rhein. „Die Konzerte geben mir so viel Kraft“, sagt sie und beteuert, kein Konzert ihrer geliebten Spatzen zu verpassen…
(Badische Zeitung. Alles Körner für die Spatzen? Wo bleibt de Männerquote?)

Bad Rippoldsau-Schapbach
Schäferei stellt bei Gemeinde Zuschussantrag    
Seit einigen Tagen ist wieder die Schafherde aus Karlsbad im Ortsteil Bad Rippoldsau, um die rund 35 Hektar Steilhang- und Flachwiesen abzuweiden. Derzeit besteht die Schafherde aus 160 Sufflok- und Merinoschafe, wobei in einigen Tagen nach Auskunft des Schafbetriebs Theodor Hellinger noch weitere 140 Tiere hinzukommen. Wie in den früheren Jahren werden die zu beweidenden Flächen meist eingezäunt…Wie der Schäfereibetrieb Theodor Hellinger aus Karlsbad, der seit acht Jahren die Wiesenflächen im Ortsteil Bad Rippoldsau beweiden lässt, mitteilte, ist er bereit, weiteres Wiesengelände zur Pflege durch die Schafe zu übernehmen, falls sie für ältere Grundstücksbesitzer zu schwierig ist.Wie Theodor Hellinger betont, hat die EU die Fördermittel für die Beweidung von Steilhangwiesen gestrichen, und auch das Land gewährt nur noch eine geringere Förderung für das Steilhanggelände. Daher wird es laut Hellinger notwendig werden, dass die Gemeinde einen Zuschuss von 200 Euro je Hektar gewährt. Mit der Beihilfe des Landes könnten die Schäfereien nicht mehr kostendeckend arbeiten. Einen Zuschussantrag bei der Gemeinde Bad Rippoldsau-Schapbach will der Schäfereibetrieb stellen.
(Schwarzwälder Bote. Rent a Schaf?)

Hausach
Familie Schmider baut seit 100 Jahren Fronleichnamsaltar auf
(Offenburger Tageblatt. Die Hoffnung stirbt zuletzt?)

Sportverein startet Spendenaktion für Kunstrasenplatz
Der Kunstrasenplatz des Sportvereins Oberwolfach muss erneuert werden. Um den Eigenanteil von 50 000 Euro zu stemmen, hat der Verein eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Für zehn Euro pro Quadratmeter sind Unterstützer dabei.
(Offenburger Tageblatt. Fußballkünstler?)

»Dem Bürger zur Freude«: 40 Jahre Wolfacher Bürgerwehr
(Offenburger Tageblatt.Gegen wen?)

Nach Zerstörung
Mühlenbach soll wieder einen Geldautomaten bekommen
(Offenburger Tageblatt. Mit was drin?)

Schiltacher Flößer vertäuen neues Schaufloß in Halbmeil
Der Flößerpfad ist um eine Attraktion reicher: Die Schiltacher Flößer bauten am Samstag ein Schwarzwälder »Vorplätz« in der Kinzig und landeten in Halbmeil an. Dort wird das Floß nun über den Sommer direkt am Wanderweg zu besichtigen sein.
(Offenburger Tageblatt. Holz vorm Bach.)

Störche sind ein Indikator für eine gesunde Natur
Willstätt ist schon seit Jahren Heimat der Störche, aktuell sind drei Nester belegt. Im April versuchten drei weitere Paare an unterschiedlichen Plätzen im Ort Nester zu bauen, doch verschiedene Faktoren verhinderten eine weitere Ansiedlung.
(Kehler Zeitung. Warum sind sie dann nicht in der Natur?)

Acherns OB Muttach zu Gast bei Islamischem Kulturverein
»Es geht nicht um die Frage, ob der Islam oder das Christentum oder welche Religion auch immer zu Deutschland gehören, sondern darum, ob wir in Deutschland jedem Menschen die Freiheit garantieren wollen, selbst über seine Religionszugehörigkeit zu entscheiden und seinen Glauben auch praktizieren…
(Acher-Rench-Zeitung. Verstanden hat er’s nicht? Jeder kann machen, was er will oder gibt es da nicht auch noch das Grundgesetz? Worin besteht islamische Kultur?)

Straßenschilder in Bettenhoffen sind nun zweisprachig
Im Gamsheimer Ortsteil Bettenhoffen gibt es nun auch zweisprachige Straßenschilder – in Französisch und im elsässischen Dialekt. Die Schilder wurden nun feierlich enthüllt.
(Acher-Rench-Zeitung. Mit Deutsch haben’s nicht in ehemals deutschen Gebieten? Mundart ist keine Schriftsprache.)

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Sonntagsfrage
Emnid meldet zum Wchenende: CDU/CSU: 33 Prozent, SPD: 21, AfD: 14, Grüne: 12, Die Linke: 9, FDP: 6
(Über die Hälfte hinter Merkels Kittel?)

„Kräftige Impulse in Sachen Flüchtlingsarbeitslosigkeit“
Volkswirte: Flüchtlingen drängen ab Spätsommer auf den deutschen Arbeitsmarkt
Noch stecken viele Flüchtlinge im Asylverfahren. Sobald das abgeschlossen ist, beginnt für sie die Jobsuche. Viele werden erst mal arbeitslos sein. In der Arbeitslosenstatistik werde das von Spätsommer an ablesbar sein, sind Volkswirte überzeugt.
(focus.de.“Flüchtlinge“, wo? Sollen die nicht nach Hause? Sind es nicht Übersiedler, Asylbewerber, Migranten oder sonst noch was, das es laut Grundgesetz nicht geben kann?)

„Nicht als Nachbarn“
Gauland beleidigt Boateng
Der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland sagt, Fußball-Weltmeister Jerome Boateng werde im eigenen Land als fremd empfunden. Der DFB reagiert scharf. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung hat Boatengs Nachbarn nach Vorbehalten gefragt.
(faz.net. War gerade kein kluger Kopf da bei der FAZ? In die eigene Falle getappt: Was werden wohl Nachbarn sagen? Wo soll da eine Beleidigung sein, wenn jemand die Wahrheit sagt darüber, wie viele Deutsche denken und handeln? Im übrigen sollte die AfD mal mit politischer Arbeit als gewählte Volksvertreter beginnen und nicht die Medien dauernd mit  Unverdaulichem füttern.)

Flüchtlinge berichten von Bootsunglück mit Hunderten Toten
Im Mittelmeer sind in den vergangenen Tagen möglicherweise deutlich mehr Flüchtlinge ertrunken als bisher bekannt. Überlebende sprechen übereinstimmend vom Untergang eines Schiffs mit 400 Passagieren.
(faz.net. Das sind „Flüchtlinge“ und Bootsunglücke?)

Tortenattacke auf Wagenknecht
Mutmaßlicher Angreifer war als Journalist akkreditiert
Der Mann, der für den Tortenwurf auf Linken-Fraktionsvorsitzende Sahra Wagenknecht verantwortlich sein soll, war offenbar mit einer Presseakkreditierung auf dem Parteitag. Er gehört zu einer Gruppe, die sich als „antideutsch“ bezeichnet.
(faz.net.Geht heute angesichts des herrschenden Niveaus jeder als „Journalist“ durch?)

Zu wenig Leitungen
EU will Deutschland in zwei Strompreiszonen teilen
Deutschland baut nach Ansicht der EU zu wenig Leitungen, wichtige Stromautobahnen werden nicht rechtzeitig fertig. Deshalb droht die Kommission damit, das Land in zwei Strompreiszonen zu zerschlagen.
(welt.de. CDU-Merkels Dritte Welt?)

EU-Türkei-Deal
Schulz stellt Visafreiheit für Türkei infrage
Der Präsident des Europa-Parlaments Martin Schulz wirft Erdogan Wortbruch vor und kündigt Härte an: „Es wird kein Wackeln geben“. Die türkische Regierung muss alle 72 Forderungen der EU erfüllen.
(welt.de. Wer? Hat der irgendetwas zu sagen?)

Kriminalität
Der Staat kapituliert
Bürger wundern sich, wenn ihr rapide gesunkenes Sicherheitsgefühl in den offiziellen Zahlen nur unvollständig abgebildet wird. Es ist der Staat selbst, der sein Gewaltmonopol untergräbt, wenn er Sicherheit nicht mehr gewährleistet. Ein Kommentar von Michael Paulwitz…Medienkommentare beklatschen jede Nebelkerze, die die steigende Kriminalität von Asyl-Ansturm und Masseneinwanderung abkoppeln soll…Die Diskrepanzen haben nur zum Teil mit den methodischen Unzulänglichkeiten der Kriminalstatistik zu tun. Diese erfaßt Tatverdächtige, aber nicht tatsächlich Verurteilte; sie bildet für die unterschiedlichen Delikte und Tätergruppen zwar das Hellfeld der angezeigten Straftaten ab, nicht aber das oftmals um ein Vielfaches höhere Dunkelfeld der aus Furcht, Resignation oder Untätigkeit gar nicht erst aufgenommenen Verstöße; sie ist aufgrund möglicher politischer Vorgaben zur Erfassung und Behandlung von Delikten anfällig für Manipulationen; und Übergriffe, die unterhalb der Verfolgungsschwelle liegen, den Betroffenen aber gleichwohl das Leben zur Hölle machen können, kommen in ihr gar nicht vor. Neunzig Prozent der Sexualdelikte würden gar nicht erst angezeigt, schätzt der Bund Deutscher Kriminalbeamter… Wenn in Brennpunktvierteln die letzten Deutschen, von täglichen Pöbeleien und Beschimpfungen eingeschüchtert, kaum noch auf die Straße gehen, um nicht Opfer allgegenwärtiger Alltagskriminalität zu werden, oder der Gang zur Polizei aus Furcht vor Racheakten unterbleibt, mag das die Statistik entlasten, das Sicherheitsempfinden der Betroffenen steigt dadurch ganz gewiß nicht. Und was bedeutet es für die Kriminalstatistik, wenn Polizeibeamte…angewiesen werden, „kleinere“ Delikte von Asylbewerbern gar nicht erst zu verfolgen?….Auch anderswo äußerten Polizisten hinter vorgehaltener Hand Unmut über derartige Vertuschungsvorschriften. Wie ein Hohn wirkt es da, wenn die PKS in diesem Jahr ausländerrechtsspezifische Straftaten gesondert herausrechnet, um trotz Millionen-Asylzuzug zu konstanten Deliktzahlen zu kommen. Als wären illegale Einreise und Aufenthaltsverstöße durch politische Duldung und Ermunterung zu vernachlässigbaren Kavaliersdelikten geworden. Auch ohne diese Deliktgruppe ist der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen übrigens nach wie vor überproportional hoch, bei Roheits- und Eigentumsdelikten sogar um ein Vielfaches…Andere greifen zur Selbsthilfe,..Dabei ist es der Staat selbst, der sein Gewaltmonopol untergräbt, wenn er dessen wichtigstes Versprechen – die Gewährleistung von Sicherheit, Freiheit und Eigentumsrecht für jeden Staatsbürger und nicht nur für den, der sich aus eigener Kraft schützen kann – nicht mehr erfüllt…Dabei liegen die Wurzeln des Übels klar zutage: das Dogma der offenen Grenzen,.. das Kaputtsparen und Zusammenstreichen der Polizeikräfte,…auch inländischen Verbrechern das Leben leichter macht; das unverantwortlich großzügige deutsche Asylrecht, das etwa von hochkriminellen kaukasischen Einbrecherbanden als billige Eintrittskarte mißbraucht wird. Und nicht zuletzt die systematische Entwaffnung der Bürger:…
(Junge Freiheit. Warum werden Verantwortliche nicht zur Rechenschaft gezogen oder ausgewechselt? Wenn ein Polizeibeamter erklärt, dass es Grauzonen gebe, in denen sich kriminelle illegale Ausländer ungeschoren tummeln können, dann stimmt etwas bei der Polizei oder beim Staat nicht.)

Uno-Flüchtlingshelfer befürchten Hunderte Tote
Die genaue Zahl kennt niemand, aber das Uno-Flüchtlingshilfswerk UNHCR befürchtet, dass allein in dieser Woche Hunderte Menschen im Mittelmeer ertrunken sind. 13.000 Migranten in Seenot wurden gerettet.
(spiegel.de. Was sind’s? „Flüchtlinge“, „Migranten“, „Umsiedler“? Hat die jemand ins Wasser gelockt?)

150.000 Muslime in der Hansestadt
Grüne fordern eine Moschee für jeden Hamburger Stadtteil
In Hamburg leben derzeit rund 150.000 Muslime. Um allen Platz für ihre Religionsausübung zu bieten, fordern die Grünen jetzt den Bau neuer Moscheen in allen Stadtteilen.
(focus.de. Unter der grünen Fahne?)

Geistliche üben Kritik
„Nicht Autorität in deren Namen wir Recht sprechen“: Gericht entfernt Kreuze
Der Trierer Bischof Stephan Ackermann hat den Verbleib des Kreuzessymbols in öffentlichen Gerichtssälen verteidigt. Das Kreuz sei kein Ausdruck der Vereinnahmung der Gerichte durch die Religion, sagte der katholische Bischof bei einer Podiumsdiskussion über das Kreuz im öffentlichen Raum im saarländischen Sankt Wendel.Es habe „vielmehr mit unseren Wurzeln, unserem Glauben, unserer Kulturgeschichte zu tun“.Nach den Schrecken des Dritten Reiches sei der Gottesbezug ganz bewusst im Grundgesetz verankert worden, sagte Ackermann: „In Europa ist der Gottesbegriff nicht nur eine abstrakte Chiffre, sondern er ist wesentlich geprägt durch das christliche Gottesbild.“ Anfang März hatte der Präsident des Saarbrücker Amtsgerichts, Stefan Geib, die Kreuze aus den Sitzungssälen seines Hauses entfernen lassen…Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) versteht das Symbol als „eine Ermahnung zur Demut“…
(focus.de. Wird Politik bigott? Und das Spaghettimonster schaut in die Röhre? Religiöse Symbole haben in staatlichen Gebäuden nichts verloren. Wer weist die Religionen in die Schranken des Grundgesetzes?)

Die Angst, dass Putin die „Tschetschenien-Tür“ öffnet
Die Zahl tschetschenischer Asylbewerber ist stark gestiegen. Die Behörden sind in Sorge – auch wegen der Gefahr durch Islamisten. Ein Verdacht: Moskau könnte die „Tschetschenien-Tür“ geöffnet haben.
(welt.de.Sind die nicht willkommen?)

„Hat wenig mit der Realität zu tun“
Berichterstattung über Flüchtlingskrise: Seehofer knöpft sich ARD und ZDF vor
Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hat die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender für ihre Berichterstattung in der Flüchtlingskrise kritisiert. Nur wenige Programminhalte würden die Lebenswirklichkeit abbilden, sagte Seehofer gegenüber dem „Spiegel“.
(focus.de.Hat er’s auch gemerkt. Zuviel aktuelle Kamera als Merkels Propaganda. Zum dauernden Wegzappen. Er ist aber nur ein Schwätzer und kein Handelnder.)

Massenkundgebung
Erdogan und Anhänger feiern Eroberung Konstantinopels
Zehntausende Anhänger des türkischen Präsidenten begehen zusammen mit Recep Tayyip Erdogan den Sieg der islamischen Osmanen über die christlichen Verteidiger des heutigen Istanbuls.
(faz.net. Deutschland hat noch immer nichts verstanden?)

EM-Testspiel im Liveticker 1:3 – Keine Chance beim „Wasserball“
Nach einem schweren Unwetter geht es weiter beim „Wasserball“ in Augsburg: Die Slowaken kommen damit besser zurecht als das DFB-Team – 1:3.
(faz.net. Weltmeister? Warum soll Deutschland Titel gewinnen, wenn Löw hinterher das Land mit Grottenkick blamiert?)

Fragen, die die Welt bewegen

Kennen sie den? „Ein Mann kann sexuelles Vergnügen von einem Kind haben, das so jung ist wie ein Baby. Jedoch sollte er nicht eindringen; das Kind für Sexspiele zu gebrauchen ist möglich! Wenn der Mann eindringt und es verletzt, dann sollte er für sie sorgen, ihr ganzes Leben lang. Dieses Mädchen jedoch gilt nicht als eine seiner vier dauerhaften Frauen. Der Mann ist nicht geeignet, die Schwester des Mädchens zu heiraten. Es ist besser für ein Mädchen, zu einem Zeitpunkt zu heiraten, dass sie die erste Menstruation im Haus ihres Ehemanns anstatt ihres Vaters bekommt. Jeder Vater, der seine Tochter so verbindet, hat einen dauerhaften Platz im Himmel.“
(Ayatollah Khomeini, in seinem Buch „Tahrirolvasyleh“, vierter Band)