Das Tagesgericht

furlerlahrtafel

Trotz  jahrzehntelangen Bemühungen hat es die Stadt Lahr noch immer nicht geschafft, diese deplazierte Tafel aus dem Stadtpark umzubetten.

Guss der vierten Kirchenglocke zum Jubiläumsfest in Allmannsweier ist misslungen
Aus Anlass des 1000-jährigen Bestehen der einst selbständigen Gemeinde Allmannsweier sollte für die Kirche eine vierte Glocke gegossen werden. Sie wurde am Donnerstagabend gegossen, doch war der Guss fehlerhaft.
(Badische Zeitung. Heiliger Bimbam! Soviel Lärm um nichts. War nichts mit „Loch in Erde,
Bronze rin. Glocke fertig, bim, bim, bim“. Dann bleibst wenigstens etwas von einem solchen Jubiläum hängen.)

„Wir wollen die große Unruhe vermeiden“
BZ-INTERVIEW mit Volker Schebesta (CDU), dem Kreisvorsitzenden, Offenburger Landtagsabgeordneten und neuen Staatssekretär im Kultusministerium
(Badische Zeitung. Kann er einen dieser vielen Jobs? Kann da nicht Unruhe entstehen?)

Offenburger Stadtgeflüster
Die Frage der Woche stellte Offenburgs Sportfunktionärslegende Dieter Roth: »Wie kriegen wir die Bevölkerung wieder ins Stadion?« Denn der Traditionsklub OFV hat zwar den Aufstieg in die Fußball-Oberliga mit Bravour geschafft, aber die Besucherzahlen sind bescheiden…Vielleicht helfen ja Promi-Paten, das Stadion zu füllen: Christina Obergföll könnte vor einem Heimspiel mal einen Speer schleudern, die Hahner-Zwillinge ein paar Ehrenrunden absolvieren, Martin Wagner ein paar Elfmeter versenken, Madeline Juno ein Kurzkonzert geben und Hubert Burda einige Anekdoten erzählen…Definitiv gefordert ist auch die Stadt, die sich irgendwann mal überlegen muss, wie sie aus dem Karl-Heitz-Stadion den gepflegten Charme der 70er-Jahre vertreiben will…Das beste Mittel, um für steigende Besucherzahlen zu sorgen, haben die OFV-Spieler indes selbst in der Hand: weiter attraktiv und erfolgreich Fußball spielen!…Für ein ganz anderes gastronomisches Highlight sorgte diese Woche ein Mitarbeiter der neuen Mensa in der Offenburger Hochschule. Auf der Speisetafel wurde »Schampenion« angeboten. Das ist nun mal wirklich ordentlich falsch geschrieben, selbst für gastronomische Verhältnisse… Als unser Mitarbeiter Volker Gegg am Sonntag über den Tag der offenen Tür in der Moschee berichten wollte, sah er sich plötzlich einer Zensur à la Erdogan ausgesetzt. Es wurde ihm beschieden, dass man den Artikel »genehmigen« wolle, bevor er gedruckt werde. Selbstverständlich haben wir den Text nicht herausgegeben, wäre ja auch noch schöner – das machen wir natürlich auch in anderen Fällen nicht. Wenngleich: Noch vor einigen Jahrzehnten war es gar nicht mal so unüblich, dass sich Bürgermeister nach Gemeinderatssitzungen die Texte der Ortschronisten zur Durchsicht und Korrektur vorlegen ließen. Wie gut, dass wir mittlerweile im 21. Jahrhundert sind. Aber selbst da gibt es noch einige Merkwürdigkeiten. Diese Woche tagte erstmals das regionale Projektbegleitgremium »Tunnel Offenburg«. Im Nachgang zur nichtöffentlichen Sitzung im stillen Kämmerlein gab es eine gemeinsamen Pressemitteilung von Stadt und Bahn. Darin wurde zwar überschwänglich betont, wie wichtig Transparenz für die Akzeptanz des Projekts sei, aber Zahlen, Daten und Fakten zum Tunnel waren Fehlanzeige…Stattdessen gab es Allgemeinplätze in Hülle und Fülle…
(Offenburger Tageblatt. Mit E-Promis für vollere Fußballstadions werben? Die Oberliga mit ihren vielen Kaffs ist auch kein Renner. Da muss schon ein bisschen mehr geboten werden, wenn selbst Real-Atlético ein Schlafmittel ist. Wie haben’s die Römer gemacht? Warum soll die Offenburger Mensa nicht dem allgemeinen Hochschulniveau entsprechen? Im Islam gibt es keine Pressefreiheit? Nicht bekannt unter Moscheebejublern? Ortschronisten braucht kein Bürgermeister mehr, der schreibt selber oder diktiert direkt. Was sollen die Offenburger Tunnelbauer über das Phantom von OG berichten? Den Tunnel wird es nie geben, auch wenn ihn die OB noch mehrmals mit Sekt fluten lässt. Der Bahnhof gehört nach Appenweier.)

Viele sind den Spatzen verfallen
Die Südtiroler „Kastelruther“ haben ein sehr dankbares Publikum / Konzert an Fronleichnam in der Oberrheinhalle…Rund eintausend Konzertbesucher zählt der Veranstalter an diesem Abend in der Oberrheinhalle. Überwiegend Frauen. Aber auch Männer, die ihre Partnerinnen begleiteten…Immer wieder bekommt Sänger Norbert Rier Blümchen, Maskottchen, Briefe und kleine Geschenke überreicht. Pubertierende Teenies könnten kaum enthusiastischer sein. Die 54-jährige Birgit ist aus der Oberpfalz angereist. Einmal im Monat gönnt sie sich ein Konzert der Spatzen. Übernachtet wird dann im Hotel, in dem auch die Spatzen schlafen. Und dann ist da noch Inge aus Weil am Rhein. „Die Konzerte geben mir so viel Kraft“, sagt sie und beteuert, kein Konzert ihrer geliebten Spatzen zu verpassen…
(Badische Zeitung. Alles Körner für die Spatzen? Wo bleibt de Männerquote?)

Bad Rippoldsau-Schapbach
Schäferei stellt bei Gemeinde Zuschussantrag    
Seit einigen Tagen ist wieder die Schafherde aus Karlsbad im Ortsteil Bad Rippoldsau, um die rund 35 Hektar Steilhang- und Flachwiesen abzuweiden. Derzeit besteht die Schafherde aus 160 Sufflok- und Merinoschafe, wobei in einigen Tagen nach Auskunft des Schafbetriebs Theodor Hellinger noch weitere 140 Tiere hinzukommen. Wie in den früheren Jahren werden die zu beweidenden Flächen meist eingezäunt…Wie der Schäfereibetrieb Theodor Hellinger aus Karlsbad, der seit acht Jahren die Wiesenflächen im Ortsteil Bad Rippoldsau beweiden lässt, mitteilte, ist er bereit, weiteres Wiesengelände zur Pflege durch die Schafe zu übernehmen, falls sie für ältere Grundstücksbesitzer zu schwierig ist.Wie Theodor Hellinger betont, hat die EU die Fördermittel für die Beweidung von Steilhangwiesen gestrichen, und auch das Land gewährt nur noch eine geringere Förderung für das Steilhanggelände. Daher wird es laut Hellinger notwendig werden, dass die Gemeinde einen Zuschuss von 200 Euro je Hektar gewährt. Mit der Beihilfe des Landes könnten die Schäfereien nicht mehr kostendeckend arbeiten. Einen Zuschussantrag bei der Gemeinde Bad Rippoldsau-Schapbach will der Schäfereibetrieb stellen.
(Schwarzwälder Bote. Rent a Schaf?)

Hausach
Familie Schmider baut seit 100 Jahren Fronleichnamsaltar auf
(Offenburger Tageblatt. Die Hoffnung stirbt zuletzt?)

Sportverein startet Spendenaktion für Kunstrasenplatz
Der Kunstrasenplatz des Sportvereins Oberwolfach muss erneuert werden. Um den Eigenanteil von 50 000 Euro zu stemmen, hat der Verein eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Für zehn Euro pro Quadratmeter sind Unterstützer dabei.
(Offenburger Tageblatt. Fußballkünstler?)

»Dem Bürger zur Freude«: 40 Jahre Wolfacher Bürgerwehr
(Offenburger Tageblatt.Gegen wen?)

Nach Zerstörung
Mühlenbach soll wieder einen Geldautomaten bekommen
(Offenburger Tageblatt. Mit was drin?)

Schiltacher Flößer vertäuen neues Schaufloß in Halbmeil
Der Flößerpfad ist um eine Attraktion reicher: Die Schiltacher Flößer bauten am Samstag ein Schwarzwälder »Vorplätz« in der Kinzig und landeten in Halbmeil an. Dort wird das Floß nun über den Sommer direkt am Wanderweg zu besichtigen sein.
(Offenburger Tageblatt. Holz vorm Bach.)

Störche sind ein Indikator für eine gesunde Natur
Willstätt ist schon seit Jahren Heimat der Störche, aktuell sind drei Nester belegt. Im April versuchten drei weitere Paare an unterschiedlichen Plätzen im Ort Nester zu bauen, doch verschiedene Faktoren verhinderten eine weitere Ansiedlung.
(Kehler Zeitung. Warum sind sie dann nicht in der Natur?)

Acherns OB Muttach zu Gast bei Islamischem Kulturverein
»Es geht nicht um die Frage, ob der Islam oder das Christentum oder welche Religion auch immer zu Deutschland gehören, sondern darum, ob wir in Deutschland jedem Menschen die Freiheit garantieren wollen, selbst über seine Religionszugehörigkeit zu entscheiden und seinen Glauben auch praktizieren…
(Acher-Rench-Zeitung. Verstanden hat er’s nicht? Jeder kann machen, was er will oder gibt es da nicht auch noch das Grundgesetz? Worin besteht islamische Kultur?)

Straßenschilder in Bettenhoffen sind nun zweisprachig
Im Gamsheimer Ortsteil Bettenhoffen gibt es nun auch zweisprachige Straßenschilder – in Französisch und im elsässischen Dialekt. Die Schilder wurden nun feierlich enthüllt.
(Acher-Rench-Zeitung. Mit Deutsch haben’s nicht in ehemals deutschen Gebieten? Mundart ist keine Schriftsprache.)

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Sonntagsfrage
Emnid meldet zum Wchenende: CDU/CSU: 33 Prozent, SPD: 21, AfD: 14, Grüne: 12, Die Linke: 9, FDP: 6
(Über die Hälfte hinter Merkels Kittel?)

„Kräftige Impulse in Sachen Flüchtlingsarbeitslosigkeit“
Volkswirte: Flüchtlingen drängen ab Spätsommer auf den deutschen Arbeitsmarkt
Noch stecken viele Flüchtlinge im Asylverfahren. Sobald das abgeschlossen ist, beginnt für sie die Jobsuche. Viele werden erst mal arbeitslos sein. In der Arbeitslosenstatistik werde das von Spätsommer an ablesbar sein, sind Volkswirte überzeugt.
(focus.de.“Flüchtlinge“, wo? Sollen die nicht nach Hause? Sind es nicht Übersiedler, Asylbewerber, Migranten oder sonst noch was, das es laut Grundgesetz nicht geben kann?)

„Nicht als Nachbarn“
Gauland beleidigt Boateng
Der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland sagt, Fußball-Weltmeister Jerome Boateng werde im eigenen Land als fremd empfunden. Der DFB reagiert scharf. Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung hat Boatengs Nachbarn nach Vorbehalten gefragt.
(faz.net. War gerade kein kluger Kopf da bei der FAZ? In die eigene Falle getappt: Was werden wohl Nachbarn sagen? Wo soll da eine Beleidigung sein, wenn jemand die Wahrheit sagt darüber, wie viele Deutsche denken und handeln? Im übrigen sollte die AfD mal mit politischer Arbeit als gewählte Volksvertreter beginnen und nicht die Medien dauernd mit  Unverdaulichem füttern.)

Flüchtlinge berichten von Bootsunglück mit Hunderten Toten
Im Mittelmeer sind in den vergangenen Tagen möglicherweise deutlich mehr Flüchtlinge ertrunken als bisher bekannt. Überlebende sprechen übereinstimmend vom Untergang eines Schiffs mit 400 Passagieren.
(faz.net. Das sind „Flüchtlinge“ und Bootsunglücke?)

Tortenattacke auf Wagenknecht
Mutmaßlicher Angreifer war als Journalist akkreditiert
Der Mann, der für den Tortenwurf auf Linken-Fraktionsvorsitzende Sahra Wagenknecht verantwortlich sein soll, war offenbar mit einer Presseakkreditierung auf dem Parteitag. Er gehört zu einer Gruppe, die sich als „antideutsch“ bezeichnet.
(faz.net.Geht heute angesichts des herrschenden Niveaus jeder als „Journalist“ durch?)

Zu wenig Leitungen
EU will Deutschland in zwei Strompreiszonen teilen
Deutschland baut nach Ansicht der EU zu wenig Leitungen, wichtige Stromautobahnen werden nicht rechtzeitig fertig. Deshalb droht die Kommission damit, das Land in zwei Strompreiszonen zu zerschlagen.
(welt.de. CDU-Merkels Dritte Welt?)

EU-Türkei-Deal
Schulz stellt Visafreiheit für Türkei infrage
Der Präsident des Europa-Parlaments Martin Schulz wirft Erdogan Wortbruch vor und kündigt Härte an: „Es wird kein Wackeln geben“. Die türkische Regierung muss alle 72 Forderungen der EU erfüllen.
(welt.de. Wer? Hat der irgendetwas zu sagen?)

Kriminalität
Der Staat kapituliert
Bürger wundern sich, wenn ihr rapide gesunkenes Sicherheitsgefühl in den offiziellen Zahlen nur unvollständig abgebildet wird. Es ist der Staat selbst, der sein Gewaltmonopol untergräbt, wenn er Sicherheit nicht mehr gewährleistet. Ein Kommentar von Michael Paulwitz…Medienkommentare beklatschen jede Nebelkerze, die die steigende Kriminalität von Asyl-Ansturm und Masseneinwanderung abkoppeln soll…Die Diskrepanzen haben nur zum Teil mit den methodischen Unzulänglichkeiten der Kriminalstatistik zu tun. Diese erfaßt Tatverdächtige, aber nicht tatsächlich Verurteilte; sie bildet für die unterschiedlichen Delikte und Tätergruppen zwar das Hellfeld der angezeigten Straftaten ab, nicht aber das oftmals um ein Vielfaches höhere Dunkelfeld der aus Furcht, Resignation oder Untätigkeit gar nicht erst aufgenommenen Verstöße; sie ist aufgrund möglicher politischer Vorgaben zur Erfassung und Behandlung von Delikten anfällig für Manipulationen; und Übergriffe, die unterhalb der Verfolgungsschwelle liegen, den Betroffenen aber gleichwohl das Leben zur Hölle machen können, kommen in ihr gar nicht vor. Neunzig Prozent der Sexualdelikte würden gar nicht erst angezeigt, schätzt der Bund Deutscher Kriminalbeamter… Wenn in Brennpunktvierteln die letzten Deutschen, von täglichen Pöbeleien und Beschimpfungen eingeschüchtert, kaum noch auf die Straße gehen, um nicht Opfer allgegenwärtiger Alltagskriminalität zu werden, oder der Gang zur Polizei aus Furcht vor Racheakten unterbleibt, mag das die Statistik entlasten, das Sicherheitsempfinden der Betroffenen steigt dadurch ganz gewiß nicht. Und was bedeutet es für die Kriminalstatistik, wenn Polizeibeamte…angewiesen werden, „kleinere“ Delikte von Asylbewerbern gar nicht erst zu verfolgen?….Auch anderswo äußerten Polizisten hinter vorgehaltener Hand Unmut über derartige Vertuschungsvorschriften. Wie ein Hohn wirkt es da, wenn die PKS in diesem Jahr ausländerrechtsspezifische Straftaten gesondert herausrechnet, um trotz Millionen-Asylzuzug zu konstanten Deliktzahlen zu kommen. Als wären illegale Einreise und Aufenthaltsverstöße durch politische Duldung und Ermunterung zu vernachlässigbaren Kavaliersdelikten geworden. Auch ohne diese Deliktgruppe ist der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen übrigens nach wie vor überproportional hoch, bei Roheits- und Eigentumsdelikten sogar um ein Vielfaches…Andere greifen zur Selbsthilfe,..Dabei ist es der Staat selbst, der sein Gewaltmonopol untergräbt, wenn er dessen wichtigstes Versprechen – die Gewährleistung von Sicherheit, Freiheit und Eigentumsrecht für jeden Staatsbürger und nicht nur für den, der sich aus eigener Kraft schützen kann – nicht mehr erfüllt…Dabei liegen die Wurzeln des Übels klar zutage: das Dogma der offenen Grenzen,.. das Kaputtsparen und Zusammenstreichen der Polizeikräfte,…auch inländischen Verbrechern das Leben leichter macht; das unverantwortlich großzügige deutsche Asylrecht, das etwa von hochkriminellen kaukasischen Einbrecherbanden als billige Eintrittskarte mißbraucht wird. Und nicht zuletzt die systematische Entwaffnung der Bürger:…
(Junge Freiheit. Warum werden Verantwortliche nicht zur Rechenschaft gezogen oder ausgewechselt? Wenn ein Polizeibeamter erklärt, dass es Grauzonen gebe, in denen sich kriminelle illegale Ausländer ungeschoren tummeln können, dann stimmt etwas bei der Polizei oder beim Staat nicht.)

Uno-Flüchtlingshelfer befürchten Hunderte Tote
Die genaue Zahl kennt niemand, aber das Uno-Flüchtlingshilfswerk UNHCR befürchtet, dass allein in dieser Woche Hunderte Menschen im Mittelmeer ertrunken sind. 13.000 Migranten in Seenot wurden gerettet.
(spiegel.de. Was sind’s? „Flüchtlinge“, „Migranten“, „Umsiedler“? Hat die jemand ins Wasser gelockt?)

150.000 Muslime in der Hansestadt
Grüne fordern eine Moschee für jeden Hamburger Stadtteil
In Hamburg leben derzeit rund 150.000 Muslime. Um allen Platz für ihre Religionsausübung zu bieten, fordern die Grünen jetzt den Bau neuer Moscheen in allen Stadtteilen.
(focus.de. Unter der grünen Fahne?)

Geistliche üben Kritik
„Nicht Autorität in deren Namen wir Recht sprechen“: Gericht entfernt Kreuze
Der Trierer Bischof Stephan Ackermann hat den Verbleib des Kreuzessymbols in öffentlichen Gerichtssälen verteidigt. Das Kreuz sei kein Ausdruck der Vereinnahmung der Gerichte durch die Religion, sagte der katholische Bischof bei einer Podiumsdiskussion über das Kreuz im öffentlichen Raum im saarländischen Sankt Wendel.Es habe „vielmehr mit unseren Wurzeln, unserem Glauben, unserer Kulturgeschichte zu tun“.Nach den Schrecken des Dritten Reiches sei der Gottesbezug ganz bewusst im Grundgesetz verankert worden, sagte Ackermann: „In Europa ist der Gottesbegriff nicht nur eine abstrakte Chiffre, sondern er ist wesentlich geprägt durch das christliche Gottesbild.“ Anfang März hatte der Präsident des Saarbrücker Amtsgerichts, Stefan Geib, die Kreuze aus den Sitzungssälen seines Hauses entfernen lassen…Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) versteht das Symbol als „eine Ermahnung zur Demut“…
(focus.de. Wird Politik bigott? Und das Spaghettimonster schaut in die Röhre? Religiöse Symbole haben in staatlichen Gebäuden nichts verloren. Wer weist die Religionen in die Schranken des Grundgesetzes?)

Die Angst, dass Putin die „Tschetschenien-Tür“ öffnet
Die Zahl tschetschenischer Asylbewerber ist stark gestiegen. Die Behörden sind in Sorge – auch wegen der Gefahr durch Islamisten. Ein Verdacht: Moskau könnte die „Tschetschenien-Tür“ geöffnet haben.
(welt.de.Sind die nicht willkommen?)

„Hat wenig mit der Realität zu tun“
Berichterstattung über Flüchtlingskrise: Seehofer knöpft sich ARD und ZDF vor
Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hat die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender für ihre Berichterstattung in der Flüchtlingskrise kritisiert. Nur wenige Programminhalte würden die Lebenswirklichkeit abbilden, sagte Seehofer gegenüber dem „Spiegel“.
(focus.de.Hat er’s auch gemerkt. Zuviel aktuelle Kamera als Merkels Propaganda. Zum dauernden Wegzappen. Er ist aber nur ein Schwätzer und kein Handelnder.)

Massenkundgebung
Erdogan und Anhänger feiern Eroberung Konstantinopels
Zehntausende Anhänger des türkischen Präsidenten begehen zusammen mit Recep Tayyip Erdogan den Sieg der islamischen Osmanen über die christlichen Verteidiger des heutigen Istanbuls.
(faz.net. Deutschland hat noch immer nichts verstanden?)

EM-Testspiel im Liveticker 1:3 – Keine Chance beim „Wasserball“
Nach einem schweren Unwetter geht es weiter beim „Wasserball“ in Augsburg: Die Slowaken kommen damit besser zurecht als das DFB-Team – 1:3.
(faz.net. Weltmeister? Warum soll Deutschland Titel gewinnen, wenn Löw hinterher das Land mit Grottenkick blamiert?)

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