Oberlehrer der Nation

Diese Forschungsförderung der Regierung ist Geldverschwendung

Von Frank Schäffler

Die Förderung von Forschung und Entwicklung gilt als ein wichtiger Beitrag, um Innovationen und damit Wirtschaftswachstum zu fördern. Schon die Lissabon-Strategie der EU sah im Jahr 2000 vor, die Ausgaben für Forschung und Entwicklung bis 2010 auf drei Prozent der Wirtschaftskraft zu erhöhen. Am Ende waren es nur 1,82 Prozent. Und immer dann, wenn in der Planwirtschaft ein Gesamtplan nicht funktioniert, wird ein neuer Plan gemacht. So auch in der EU. Der Lissabon-Strategie folgte eine Nachfolge-Strategie „Europa 2020“. Jetzt endlich sollten die drei Prozent erreicht werden.

Ob dies gelingt, wird man 2020 sehen. Wenn nicht, dann macht man wieder einen neuen Plan. Auch die Bundesregierung ist bemüht, die EU-Ziele zu erreichen. Der Etat des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wurde deshalb in diesem Jahr um 1,1 Milliarden Euro auf 16,4 Milliarden Euro erhöht. Insgesamt 5,5 Milliarden Euro werden inzwischen für die institutionelle Forschungsförderung ausgegeben. Der Eindruck herrscht, hier geht es ab, hier entstehen sinnvolle Dinge, die uns alle weiterbringen.

Doch was geschieht eigentlich mit diesen Steuergeldern? Ein Blick auf ein Projekt des Bundesforschungsministeriums schürt ein wenig Zweifel, ob der Sinnhaftigkeit. Im Rahmen der Fördermaßnahme „Nachhaltiges Wirtschaften“ unterstützt die Regierung mit 643 218 Euro ein Projekt „nachhaltige Produktion und Verwendung von Zierpflanzen“. Wörtlich heißt es dazu: „Durch suboptimale Bedingungen und Behandlungen zeigen viele Zierpflanzen Stresssymptome, die einen Verlust des Zierwertes zur Folge haben. In ethnografischen Studien sollen detailliert die späteren Verwendungskontexte und Umweltbedingungen bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern ergründet und darauf aufbauend in Anbauversuchen neue Produktionsverfahren für stressadaptierte Zierpflanzen getestet werden.“

Und an anderer Stelle will das Forschungsministerium unser Outfit verändern. Das mit 1 167 587 Euro geförderte Projekt „Slow Fashion“ will „gestalterische, technische und ökonomische Innovationen für massenmarkttaugliche nachhaltige Angebote im Bedarfsfeld ‚Bekleidung‘ erreichen“. Es wird analysiert, „wie der Diffusionsprozess innovativer Angebote für nachhaltige Bekleidung über die avantgardistischen und ökologisch orientierten Milieus in die (bürgerlichen) Mainstream-Milieus gelingen und gefördert werden kann.“

Soll jeder das erforschen und entwickeln, was er oder sie für sinnvoll erachten, aber doch bitte nicht mit Steuergeld. Ein aktuelles Beispiel, was ebenfalls Fragezeichen aufwirft, ist die Förderung der Elektromobilität. Hier hat das Forschungsministerium in den vergangenen Jahren mehr als zwei Milliarden Euro ausgegeben.

Und jetzt hat die Bundesregierung auch noch beschlossen, dass der Kauf von Elektroautos mit 4000 Euro subventioniert werden soll. Immer mehr macht sich die Regierung zum Oberlehrer der Nation und maßt sich an, zu wissen, was innovativ und fortschrittlich ist.

Doch woher soll die Regierung das wissen? Woher wollen die Kanzlerin oder ihre Forschungsministerin wissen, wie demnächst Wachstum und Wohlstand entsteht. Dieses Wissen hat niemand. Ob sich Elektroautos, Autos mit Wasserstoffantrieb oder leichtere Fahrzeuge aus Karbon durchsetzen, entscheidet der Verbraucher – sonst niemand. Im Übrigen, ob die Elektroautos nun einen Mix aus Kohle und Gas benötigen oder die derzeitigen Autos Benzin oder Diesel, ist für die Umweltbilanz völlig egal.
Deshalb ist dieses Anmaßen von Wissen nicht nur Geldverschwendung, sondern macht den Staat immer fetter und größer und die Bürger immer abhängiger von den Entscheidungen der Regierung. Gute Regierungspolitik greift nicht in die Entscheidungsfreiheit des Verbrauchers ein, stupst ihn nicht in die vermeintlich richtige Richtung, sondern setzt abstrakte, allgemeine und für alle gleiche Regeln, die nicht den Einzelfall oder bestimmte Industrien fördern.

Das einzige was die Regierung tun kann, ist die Kapitalbildung zu fördern. Denn wirtschaftlicher Fortschritt verlang in erster Linie eine reichliche Ausstattung mit Kapitalgütern, die durch den einzelnen Unternehmer dann einer zweckmäßigen Verwendung zugeführt wird. Subventionen, seien es für Forschung und Entwicklung oder für den Kauf von Elektroautos, schaden da nur.

Das Tagesgericht

römerbäume

Mit solchen albernen Baumarrangements macht die Stadt Lahr für die Landesgartenschau auf „Römer“. Dabei gibt es überall im Land mehr Hinterlasenschaft aus der Römerzeit als ausgerechnet in Lahr.

Serie „Obstparadies Ortenau“
Die Ortenau – ein wahrer Garten Eden
(Miba-Presse. Obsala! Und aus dem sind Adam und Eva verjagt worden, um im Schweiße ihres Angesichts was Vernünftiges zu tun?)
Damit sich Tiere in Offenburg heimisch fühlen
(Miba-Presse. So ohne Menschen? Soll das Journalismus sein?)

Boliden röhren auf dem Flugplatz
Sport- und Supersportwagen am Start: zweite Auflage der Deutschen Meisterschaft im Beschleunigungsrennen Rolling 50/1000
(Badische Zeitung. Kein Lärmschutz für Lahrer Klimarettung?)

In Lahr steigt das Zecken-Risiko
(Lahrer Anzeiger.Eingewandert?)

Landesgartenschau Öhringen
Drei Tage Trachtenfest
Hüte, Spitzen und Bänder en masse sind am Wochenende auf dem Deutschen Trachtenfest in Öhringen zu sehen. Kein Wunder – haben sich doch ziemlich viele Trachtenträger für diese besondere Tanzparty angemeldet.
(swr.de. OB Müller jodelnd in Lederhose und die Chrysanthemenkönigin mit Bollenhut, folkloreträchtiger könnte Lahr nicht werden.)

Beide Jungstörche in Schuttern sind tot
(Lahrer Anzeiger. Das Leben ist lebensgefährlch auch für Störche.)

Zuschuss für Stromspeicher
Für Mieter und Eigentümer gibt es im Lahrer Rathaus eine kostenlose Energieberatung.
(Badische Zeitung. Sozialismus? Geschäfte auf Kosten anderer?)

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Am Freiburger Münster leben 2000 Fledermäuse
(Badische Zeitung. Wer sagt denn, es sei kein Leben in der Kirche?)

Idomeni
Flüchtlingshelfer Lohmüller: „Ich habe 8000 Freunde verloren“
Der Freiburger Flüchtlingshelfer David Lohmüller hat die Räumung des Camps in Idomeni live miterlebt – weil er sich bei einer Flüchtlingsfamilie versteckte. Was er erlebt hat, erzählt er im Interview.
(Badische Zeitung. Ist er nicht mitverantwortlich? Was für ein Propagandablatt! Geht’s noch schlimmer?)

Bundesverfassungsgericht: Kein Wahlrecht unter 18
Das Wahlrecht für Bundestagswahlen muss nicht für Jugendliche und Kinder geöffnet werden. Das entschied jetzt der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts.
(Badische Zeitung. In Bundesländern ist Wählen also Kinderkram? Oder nicht verfassungswidrig? Das sagt schon alles.)

Gerichte leiden unter Personalnot
Justizminister Guido Wolf (CDU) will 213 Stellen für Richter und Staatsanwälte schaffen
(Schwäbische Zeitung. Und wer will Maoam? Vorsicht, der ewige Kümmerer! Was ist aus seiner Initiatve für erschlagene Straußenvögel in Blumberg geworden?)

Museumsdirektor Köhne im Gespräch
Wir müssen es wagen!
Jeder Mensch ist ein Kurator: Der Direktor des Badischen Landesmuseums plant die Revolution von unten: Offene Depots und selbst gestaltete Ausstellungen. Ist das Mitmachmuseum die Zukunft?
(faz.net. Warum fängt er nicht bei sich selbst an? Ein Museum ist ein Bildungszentrum. Jetzt sollen sich die Ungebildeten selbst bilden? Hat dieses Museum mit dem Strumbelquatsch nicht schon genug Unfug angerichtet? Wenn dem Direktor nichts einfällt, sollte er gehen. Vielleicht liest er nicht mal den Spruch von Perikles, der in seinem Museum herumhängt?)

Braunes Gedankengut
Kretschmann warnt beim Katholikentag in Leipzig vor Nationalismus und Populismus
Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann sieht in Populismus und Nationalismus große Gefahren für die Gesellschaft. „In den derzeit erstarkenden populistischen Strömungen geistert verdeckt oder offen völkisches und nationalistisches Gedankengut“, sagte er in Leipzig.
(Leipziger Volkszeitung.Von Geschichte und Farbenlehre hat der ehemalige Kommunist und jetzige grüne Katholik und Sozialist offenbar keine Ahnung. Rote Sozialisten waren die, die er für braun hält. Wer ruiniert Deutschland? Die AfD? Was macht er bei den Katholiken mit ihrer riesigen Kriminalgeschichte?)

Dauerschallpegel
So ungerecht ist der Lärmschutz in Deutschland
Seltsame Zustände beim Kampf gegen Verkehrslärm: Während für ärmere Großstadtbewohner lauter Hauptstraßen wenig getan wird, hat am Bodensee der Protest gegen geringen Fluglärm breiten Rückhalt. Warum?
(welt.de.Ganz einfach: Wer am lautesten schreit, wird gehört.)

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Katholikentag: Flucht im Fokus
De Maizière verteidigt Integrationsgesetz
(Schwäbische Zeitung. Weöche Flucht? Fleht ein Minister schon seit Jahren vor  Verantwortung?)
Flüchtlingshilfe fordert die Christen
Politiker mahnen auf dem Katholikentag in Leipzig zu mehr Menschlichkeit
(Schwäbische Zeitung. Denken die nur ans „christliche“ Geschäft? Wann hört das mal auf mit den größtenteils falschen „Flüchtlingen“? Welche Titel wünscht sich die „Presse“ denn noch?)

„Mutation zu Rot-Grün-Variante“
„Union wird jeden Tag schwächer“: Söder knöpft sich Merkel hart vor
Der bayerische Finanzminister Markus Söder hat Bundeskanzlerin Angela Merkel vorgeworfen, die Grundprinzipien der Union aufzugeben. Söder sagte dem Magazin „Spiegel“: „Es ist etwas passiert, was wir uns früher nicht hätten vorstellen können. Die Union wird in Deutschland jeden Tag schwächer.“
(focus.de. Welche Union? In der Diktatur gibt es nur eine Diktatorin, und auch er gehört nur zu ihren Lakaien. Wagt er, ihre Kittelknöpfe zu berühren?)

Polens Außenminister
„Die EU soll nicht versuchen, ein Superstaat zu werden“
Der polnische Außenminister warnt vor zu viel Europa. Die Nationen müssten endlich mehr Rechte bekommen. Deutliche Kritik übt er an der Flüchtlingspolitik von Angela Merkel – und an Jan Böhmermann.
(welt.de.Ist die EUdSSR nicht schon gescheitert, auch mit Ländern,die nicht hineingehören, aber das großé Wort führen?)

De Maizière fordert „Vermummungsverbot“ im Netz
Die zunehmende Gewaltbereitschaft in der Gesellschaft macht Innenminister Thomas de Maizière große Sorgen. Als Gegenmaßnahme will er Hasskommentare im Internet mit einer neuen Taktik bekämpfen.
(welt.de.Wann geht der endlich? Vermummung auf der Straße ist erwünscht?)

Panama-Affäre der Bundesdruckerei
Schäubles leere Worte
Auf dem Höhepunkt der Panama-Enthüllungen hatte Finanzminister Schäuble versprochen, die Briefkasten-Affäre der staatlichen Bundesdruckerei aufzuklären. Doch daraus wird wohl nichts.
(spiegel.de.Sucht er nicht noch 100 000 Mark?)

Initiative „Torten für Menschenfeinde“
Sahra Wagenknecht bekommt bei Linken-Parteitag Torte ins Gesicht geworfen
Die Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht ist auf dem Bundesparteitag in Magdeburg Opfer einer Attacke mit einer Torte geworden. Ein junger Mann drängte sich laut Augenzeugen vor die erste Reihe, in der Wagenknecht saß, und warf ihr eine braune Cremetorte direkt ins Gesicht. Zu der Aktion bekannte sich eine „Antifaschistische Initiative „Torten für Menschenfeinde“
(focus.de. Antifa ist nur ein Zeichen für Ungebildete. Falls sie stets „Nazis“ meinen, sind Sozialisten, also sie selbst. Faschisten gab es nur in Italien und Spanien.)

Er ruft zur Gewalt gegen Homosexuelle auf
Irres Interview von muslimischem Geistlichen: „Schwule verursachen Erdbeben“
Ghana wird oft als Musterbeispiel für Demokratie in Afrika angeführt. Doch Homosexualität ist in Ghana verboten, Schwule werden verfolgt und müssen oft um ihr Leben fürchten. Ein muslimischer Geistlicher hat den Hass auf Homosexuelle nun weiter geschürt.
(focus.de. „Musterbeispiel für Demokratie“, aus dem „Flüchtlinge“ nach Deutschland kommen, die als „Asylbewerber“ auftreten dürfen?)

Sonderjustiz gegen Flüchtlinge: Ungarns gigantische Abschiebe-Show
14-Jährige gelten juristisch als Erwachsene, eine echte Beweisaufnahme gibt es nicht, die Verteidigerin chattet während der Verhandlung: In Blitzverfahren urteilt Ungarn sogenannte Grenzverletzer ab – mehr als 3000 bisher.
(spiegel.de. Was ist da Sonderjustiz? Weil in Deutschland so etwas nicht stattfindet, da vorhandene Gesetze gebrochen werden und deshalb gegen Polizei und Justiz ermittelt werden müsste? Hat’s der Spiegel nicht kapiert?)

Innenminister
„Am Anfang wurden wir geradezu überrannt!“
Saar-Innenminister Klaus Bouillon fürchtet, es werde nie bekannt, wie viele Flüchtlinge ins Land kamen. AfD-Politiker hält der Chef der Innenministerkonferenz für „Rattenfänger“, die Angst schüren.
(welt.de. Demokratische deutsche Politiker als „Rattenfänger“ zu bezeichnen ist keine Volksverhetzung?)

„Wir drehen die Beweislast um“
SPD will Bürger zwingen, die Herkunft ihres Vermögens offenzulegen
Die SPD will Steuerbetrug konsequenter bekämpfen. Dafür hat die Partei nun einen Zehn-Punkte-Katalog erarbeitet, der angeblich am Montag vom Vorstand beschlossen werden soll. Doch zumindest ein Punkt hat es in sich: Bürger könnten künftig gezwungen sein, ihr Vermögen offenzulegen.
(focus.de. Wie will die SPD beweisen, dass sie eine deutsche Partei ist? Wo stammen alle ihre Zeitungsverlage her?)

Ex-Bundestagspräsident
„Ohne uns wird’s gefährlich“: Thierse hat eine deutliche Botschaft an alle Christen
Der ehemalige Bundestagspräsident Wolfgang Thierse hat alle Christen angesichts der Herausforderung von Rechtsextremismus und Rechtspopulismus zur Verteidigung der Demokratie aufgerufen. Der Staat sei für Recht und Gerechtigkeit zuständig, „wir Menschen aber für Barmherzigkeit“, sagte Thierse.
(focus.de. Das ist dreist. Es scheint schlimm zu stehen um Deutschland, wenn undemokratische Organisationen sich zum Retter der Demokratie erklären. Der Vatikan ist neben Weißrussland das einzige Land, das die Europäische Konvention der Menschenrechte nicht unterschriebne hat. Steckt Thierse noch in der Deutschen Demokratischen Republik fest?)

Streit mit der Kirche eskaliert
AfD-Vize Gauland: „Es kann nicht sein, dass ein Bischof den Islam fördert“
Passen Gott und die AfD zusammen? Der Konflikt zwischen der Kirche und der rechtspopulistischen Partei spitzt sich immer weiter zu. Mit einem scharfen Angriff lässt AfD-Vizechef Alexander Gauland den Streit jetzt eskalieren.
(focus.de. Wetten, dass Jesus in der AfD wäre?)

Besuch in Verdun
Krater und Blindgänger säumen Merkels Weg
Die Schlacht um Verdun 1916 wurde zum Synonym für die Apokalypse des Ersten Weltkriegs. Bundeskanzlerin und Frankreichs Staatspräsident gedenken hier gemeinsam der Opfer. Eine Ortsbegehung.
(welt.de. Eigentlich sind es Schlaglöcher, die Merkels Weg säumen. Das deutsch-französische Verhältnis ist nur eine Farce. Die Franzosen haben sich ihre eigene Geschichte geschrieben, die mit der Realität wenig zu tun hat.)

Literaturschnipsel

halbmond

Schwäbische  Kunde

Von Ludwig Uhland

Als Kaiser Rotbart lobesam
zum heil’gen Land gezogen kam,
da mußt er mit dem frommen Heer
durch ein Gebirge wüst und leer.
Daselbst erhub sich große Not,
viel Steine gab’s und wenig Brot,
und mancher deutsche Reitersmann
hat dort den Trunk sich abgetan;
den Pferden war’s so schwer im Magen,
fast mußte der Reiter die Mähre tragen.

Nun war ein Herr aus Schwabenland,
von hohem Wuchs und starker Hand,
des Rößlein war so krank und schwach,
er zog es nur am Zaume nach;
er hätt‘ es nimmer aufgegeben,
und kostet’s ihn das eigne Leben.
So blieb er bald ein gutes Stück
hinter dem Heereszug zurück;
da sprengten plötzlich in die Quer
fünfzig türkische Ritter daher.

Die huben an auf ihn zu schießen,
nach ihm zu werfen mit den Spießen.
Der wackre Schwabe forcht sich nit,
ging seines Weges Schritt vor Schritt,
ließ sich den Schild mit Pfeilen spicken
und tät nur spöttisch um sich blicken,
bis einer,dem die Zeit zu lang,
auf ihn den krummen Säbel schwang.

Da wallt dem Deutschen auch sein Blut,
er trifft des Türken Pferd so gut,
er haut ihm ab mit einem Streich
die beiden Vorderfüß‘ zugleich.
Als er das Tier zu Fall gebracht,
da faßt er erst sein Schwert mit Macht,
er schwingt es auf des Reiters Kopf,
haut durch bis auf den Sattelknopf,
haut auch den Sattel noch zu Stücken
und tief noch in des Pferdes Rücken;
zur Rechten sieht man wie zur Linken,
einen halben Türken heruntersinken.

Da packt die andern kalter Graus;
sie fliehen in alle Welt hinaus,
und jedem ist’s, als würd‘ ihm mitten
durch Kopf und Leib hindurchgeschnitten.
Drauf kam des Wegs ’ne Christenschar,
die auch zurückgeblieben war;
die sahen nun mit gutem Bedacht,
was Arbeit unser Held gemacht.

Von denen hat’s der Kaiser vernommen.
Der ließ den Schwaben vor sich kommen;
er sprach: »Sag an, mein Ritter wert!
Wer hat dich solche Streich‘ gelehrt?«
Der Held bedacht sich nicht zu lang:
»Die Streiche sind bei uns im Schwang;
sie sind bekannt im ganzen Reiche,
man nennt sie halt nur Schwabenstreiche.«

Fragen, die die Welt bewegen

Während überall gegen Tiere im Zirkus gekämpft wird, soll der Nationalpark im Schwarzwald mt einem „Wildtierpark“, also mit in einem Zoo eingesperrten Tieren, für mehr Rummel sorgen? Selbsternannte Natur- und Tierschützer finden nichts dabei? Weil sie auch vom Land  Geld kriegen?

Oberachern unterliegt mit 3:5

FC 08 Villingen gewinnt in einem Fußballkrimi den südbadischen Pokal

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Auch Zweiter zu sein heißt verloren.

(gh) – Der FC 08 Villingen hat in einem Fußbalkrimi in Offenburg vor 2300 Zuschauern mit 5:3 gegen Oberachern den südbadischen Pokal gewonnen. Präsident Leo Grimm aus Spaichingen freute sich mit den Fußballern riesig über diesen Erfolg. Diese Eintrittskarte zum DFB-Pokal dürfte eine Viertel Million Euro wert sein.  Nicht nur das, sondern auch den sportlichen Erfolg als Auftrieb kann der Verein gut gebrauchen nach dem knappen Abstieg aus der Oberliga, wo fast ein Drittel der Liga infolge eines nicht nachvollziehbaren Auf- und Abstiegsystems auf der Strecke geblieben ist. Nachdem Villingen gegen Regionalligist Bahlingen ins Finale gekommen war, war der Ausgang des Spiels gegen Oberligist Oberachern offen.

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Der Pokalsieger im Goldregen.

Immer wieder lautstark angefeuert von ihren Fans entwickelte sich bei tropischen Temperaturen  eine hitzige und dramatische Partie, die so im Fußball selten zu sehen ist. Oberachern  war zunächst spielbestimmend, was bei diesen Temperaturen kräftezehrend und vielleicht ein Fehler war. Heraus sprang eine hundertprozentige Chance, bei der sich der Ball aber einen Pfosten aussuchte. Danach hatte Villingen mehr vom Spiel, durch schnelle Kombinationen vor dem gegnerischen Tor aufkreuzend, während Oberachern Ballgeschiebe in eigenen Reihen bevorzugte.  Ergebnis: 2:0 zur Halbzeit für Villingen. Dass dann Oberachern nicht nur den Ausgleich schaffte, sondern auch ein 3:2, dass ist es, was Fußball so spannend macht und Sepp Herberger erklären ließ, warum die Leute so Fußball mögen: „Weil man nicht weiß, wie es ausgeht“: Nach dem 3:2 für Oberachern, auch zweimal mit Beihilfe durch den Villinger Torhüter, hätte im Karl-Heitz-Stadion des Offenburger Fußballvereins sicher niemand mehr auf den FC 08 gewettet.

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Nach dem Abpfff. Die einen haben alle Strapazen vegessen, die anderen sind nur noch niedergeschlagen.

Aber so ist Fußball, der fasziniert, der Spannung hält bis zum Schluss, weil erst dann feststeht, wer gewonnen hat. Villingen kam wieder zurück, schaffte das 3:3, das 4:3 und in der einen Minute Nachspielzeit auch noch das 5:3. Wer nicht dabei war, hat ein wirklich mitreißendes Fußballspiel verpasst.  Darunter auch die Oberbürgermeister der beteiligten Städte, sie könnten von Merkel und Gauck noch lernen, was Imagepflege durch Fußball betrifft.  Ihre Sache gut gemacht haben die Veranstalter, der Südbadische Fußballverband, der Offenburger FV mit seinen Leuten, und auch die Rothaus Brauerei, wurde ja um ihren Pokal gespielt, quasie einen echten Landespokal.

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Beide Mannschaften lieferten sich ein packendes Duell.

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Hat gepasst: Jubel über das  erste. Villinger Tor.

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Da würde ein Torwart gerne im Boden versinken: Er hatte ihn schon in den Händen, wie kam der Ball trotzdem ins Netz?

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Solche Rauchzeichen sind in Fußballstadien unerwünscht.

 

Oft falsche Sicherheit

TÜV SÜD: Mehr Zeit nehmen für die Kindersicherung

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(lifePR) – Hampel nicht so rum, wir sind eh schon viel zu spät – wer morgens seine Kinder mit dem Auto in die Kita bringt, weiß: Kinder im Kindersitz befestigen, vielleicht noch im strömenden Regen und unter Zeitdruck – das ist Stress pur. Kein Wunder also, wenn Eltern dann Fehler machen. Die Folge: Fast die Hälfte aller Kinder ist nicht richtig gesichert in Fahrzeugen unterwegs. Tipps von den TÜV SÜD-Experten für die richtige Sicherung der Kinder im Auto.

Falsche Montage, fehlerhafte Gurtführung, zu große Gurtlose – der beste Kindersitz nutzt nichts, wenn er falsch oder gar nicht benutzt wird. Vereinfachung der Handhabung, neue Technologien sollen helfen, den von Experten „Misuse“ genannten Effekt zu reduzieren. Ein großes Plus für mehr Kindersicherheit in den vergangenen Jahren war die Entwicklung von Isofix. Die standardisierte Verbindung zwischen Sitz und Fahrzeug trägt bereits zur besseren Handhabung und damit zu mehr Sicherheit bei. Dazu Dr. Lothar Wech, Kindersicherheitsexperte bei TÜV SÜD: „Das Befestigungssystem Isofix ist eine ideale Vereinfachung, weil der Sitz nicht mehr umständlich mit dem Gurt befestigt werden muss. Zudem ist so sicher gestellt, dass der Kindersitz optimal mit dem Fahrzeug verbunden ist.“ Erfreulich ist, dass die Anwendung von Isofix insgesamt zugenommen hat, wie aktuelle Studienergebnisse zeigen. Nach Ansicht von TÜV SÜD muss die Benutzung von Kinder-Rückhaltesystemen jedoch noch einfacher werden. Sie muss logisch und intuitiv sein.

Auswahl: Seit zwei Jahren gilt für Kindersitze neben der bisherigen ECE R 44 auch die neue Norm UN/ECE R 129. Damit können hierzulande in entsprechend vorbereiteten Autos so genannte i-Size-Kindersitze verwendet werden. Großer Vorteil: Bei solchen Sitzen ist die Gewichtsangabe durch die Größenangabe ersetzt. Klare Längenangaben in Zentimetern, ähnlich wie bei der Kinderbekleidung, erleichtern die Auswahl. Mehr Sicherheit für die ganz Kleinen: Bis zu 15 Monaten ist nach der neuen Norm rückwärtsgerichtetes Fahren vorgeschrieben. Bei älteren Babyschalen ist die Gewichtsgrenze schon viel früher erreicht; viele Kinder müssen dann zu früh in die weniger sichere, vorwärts gerichtete Sitzposition umziehen. Zudem wurden die Anforderungen zum Schutz bei einem Seitenaufprall deutlich erhöht und die Kompatibilität von Kindersitz und Fahrzeug bei Isofix weiter verbessert. Es lohnt sich also, bei einer Neuanschaffung auf die Kennzeichnung ECE R129 zu achten. Leider ist das Angebot noch nicht sehr groß. Übrigens ist ein Sitz nur zugelassen, wenn er mit dem E-Zeichen – ein E im Kreis mit einer kleinen Zahl – markiert ist.

Wer noch einen Sitz nach der alten Norm ECE R 44 in Gebrauch hat, muss sich aber keinen neuen kaufen. Zunächst gilt die alte Norm weiter, allerdings sind nur die neueren Versionen ECE R 44/03 und 04 erlaubt.

Übung macht sicher: Sich Zeit lassen, sich nicht von äußeren Einflüssen wie etwa wartenden Verkehrsteilnehmern zusätzlich stressen lassen – das ist wohl die schwierigste Übung. Um das Kind stets korrekt und schnell im Sitz zu sichern, sollten sich Eltern zuvor genau die Bedienungsanleitung durchlesen. Zudem sollten Erwachsene mit den Kindern Einsteigen ins Auto und Sichern im Sitz spielerisch üben. Dann sitzt jeder Handgriff – auch wenn’s mal hektisch wird. Haben die Kinder mit geübt, übernehmen sie einen aktiven Part, sind konzentriert, helfen mit und weisen Mama oder Papa vielleicht auch mal drauf hin, wenn der Gurt doch nicht perfekt sitzt.

Gurtverlauf: Hier drohen die meisten Fehler, weil viele Erwachsene denken, der Gurt würde die Kinder einengen. So werden beispielsweise immer wieder Hosenträgergurte unter den Schultern durchgezogen und nur der Beckengurt benutzt. Bei einem Auffahrunfall werden dann Kopf und Oberkörper des Kindes ungebremst nach vorn geschleudert. Insgesamt sind die meisten Gurte zu locker, weil Mütter und Väter meinen, dass der vorschriftsmässig anliegende Gurt dem Kind Unbehagen vermitteln würde. Im Zweifelsfall ist dies jedoch gegenüber einer zusätzlichen Verletzungsgefahr bei einem Unfall zu akzeptieren. Also darauf achten, dass das Kind immer fest angeschnallt ist. Dazu sind die Angaben in der Bedienungsanleitung genau zu befolgen.

Montage: Auch für die Montage des Sitzes im Fahrzeug gilt: Zeit nehmen und Bedienungsanleitung genau studieren. Beispiele für die falsche Benutzung, die immer wieder zu sehen sind: Isofix-Sitze verfehlen ihren Zweck, wenn sie mit Gurten befestigt werden, Babyschalen der Gruppen 0 und 0+ dürfen nicht in Fahrtrichtung montiert werden – um das Kind trotzdem sehen zu können gibt es Zusatzspiegel zur Befestigung an den Kopfstützen im Fond. Auf dem Mittelplatz sollten Kinder nur sitzen, wenn dort ein Dreipunktgurt vorhanden ist. Nur mit dem Beckengurt sind Kinder nach Ansicht von TÜV SÜD nicht ausreichend gesichert.

Das Tagesgericht

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Landesgartenschau Lahr, wie sie 2010 geplant war: Ein Blick ins Blaue. Was ist davon noch geblieben?

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Lahrer Musiknacht war ein Riesenerfolg
…In 15 Locations ging die Post ab.
(Lahrer Anzeiger.Kinderpost?)

Urteilsplatz
Rentnern in der Ortenau geht es besser als anderswo
Den Rentnern in der Ortenau geht es einen Tick besser als Rentnern andernorts in Deutschland. Aber nur einen Hauch: Wenn ein Rentner in der Ortenau 1000 Euro Rente überwiesen bekommt, dann liegt die Kaufkraft bei 1011 Euro…
(Badische Zeitung. Bruno Kohlmeyer Experte?)

Klimafreundliches E-CarSharing in Lahr
Für Lahr gibt es ein innovatives Verkehrsangebot mehr: Klimaneutrales CarSharing per Elektroauto. Ab sofort steht ein Renault ZOE der my-e-car GmbH zum „Teilen“ bereit. Zum Standort in der Schubertstraße gehört auch eine Schnellladesäule mit 22 Kilowatt (kW), die das E-Werk Mittelbaden betreibt.
(Stadt Lahr.Im Ernst? Was ist daran klimafreundlich? Richtet sich das Wetter nach Autos, die in Lahr herumfahren? Das Auto wird aus Sperrholz von Lahrer Zwergen gesägt, der Strom kommt aus der Steckdose der Storchenturms? Geht’s noch naiver? Erneuerbare Energie gibt es außérdem nicht, denn: wenn weg, dann weg. Warum ist der Strompreis in Deutschland mit am höchsten in der Welt? Weil die „Energiewende“ vielleicht fauler Zauber ist?)

Frühlingslieder auf den Lippen
Der CDU-Ortsverband Reichenbach hat die Senioren von St. Hildegard zum Singen eingeladen.
(Badische Zeitung. Haben die Töne?)

Glockenguss beginnt bei Kaiserwetter
(Badische Zeitung. War Manöver?)

Historischer Grenzstein am Premiumwanderweg Durbach geklaut
Ortsverwaltung Ebersweier bittet „Finder“ um Rückgabe / Appell im Internet
(Offenburger Tageblatt. Ist er im Internet? Weg nur noch zweite Wahl?)

Wirtschaftsministerin: „Ich bringe Mehrwert ins Amt mit“
Nicole Hoffmeister-Kraut greift als neue Wirtschaftsministerin in Baden-Württemberg auf viel Praxiserfahrung zurück. Die 43-jährige Mutter hat schon früh Disziplin gelernt.
(Badische Zeitung. Fehlte es Wolf an Mutterschaft? War das Amt schon mal wichtig?)

Bis Baubeginn dauerte es 45 Jahre
Die erste Bohrmaschine für den Rastatter Tunnel der Rheintalbahn wurde jetzt gestartet / Planungen laufen seit 1970.
(Badische Zeitung. Deutschland schafft sich ab.)

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Warum ich ein Wutbürger bin
..“Erstens: In welchem anderen Land der Welt würden Sie lieber leben als in Deutschland? Zweitens: Zu welcher Zeit in der Vergangenheit hätten Sie gern in Deutschland gelebt?“ Diese Fragen stellte Susanne Gaschke in ihrer Kolumne vom 23. Mai wütenden Bürgern. …Als am häufigsten genannte Lieblingsländer kristallisierten sich bald Australien und Neuseeland, die Schweiz und Uruguay heraus. Ebenso gibt es offenbar eine große Vorliebe für die Bundesrepublik der frühen 80er-Jahre. Im Folgenden dokumentieren wir die ausführliche Antwort eines Lesers aus Leipzig. Wolfram Ackner wurde 1970 in Leipzig geboren, absolvierte bis zur 10. Klasse die Herder-POS und machte eine Berufsausbildung zum Maschinen- und Anlagenmonteur. Seit 1988 arbeitet er als Schweißer im Anlagen- und Rohrleitungsbau, davon verbrachte er mehr als 20 Jahre auf Montage, auch im Ausland. Hier sein Text:… Ich würde lieber in Australien leben…Leute, die Lebenschancen suchen, die der Gesellschaft etwas zurückgeben können und ins Land passen, kriegen eine faire Chance….kein australischer Premier käme auf den Gedanken, „per ordre de Mufti“ (beziehungsweise de Mutti) so viele Menschen aus den ärmsten, gewalttätigsten und rückständigsten Regionen der Welt ins Land zu holen und mit Milliardensummen zu alimentieren – und das der eigenen Bevölkerung als gigantisches Konjunkturprogramm und Quell künftigen Wohlstands zu verkaufen. Der zweite Pluspunkt ist, dass der Lebensstandard Australiens vergleichbar mit dem Westdeutschlands ist, ohne dass ich dafür unsere abstoßende „Am deutschen Wesen soll die Welt genesen“-Mentalität ertragen muss, mit der wir das Kunststück fertig bringen, Nachbarländer mit unserem moralischen Dünkel unter Druck zu setzen und uns gleichzeitig einzubilden, man würde uns dafür lieben. Keine australische Regierung, kein australisches Parlament würde sich anmaßen, den Retter des Weltklimas zu spielen und dafür den Bürgern Billionensummen für eine idiotische Energiewende abzupressen…Der nächste Pluspunkt: Das Land ist offensichtlich in der Lage, Fehler zu erkennen und zu korrigieren…Das Land kann nicht einfach so seinen überschüssigen Grünstrom in den Pazifik kippen, während Deutschland seine Nachbarländer dafür bezahlt, unseren Strom in deren Stromnetzen verklappen zu dürfen, wenn mal wieder besonders heftig der Wind bläst und die Sonne scheint….Zur zweiten Frage:…ich schätze, ich wäre tatsächlich gerne Ende der Vierzigerjahre geboren worden. Sicher war es damals hart, ganz Deutschland in Scherben, aber zum Glück gab es damals Trümmerfrauen statt „Netzfrauen“, sonst hätte es keinen Wiederaufbau gegeben, sondern wir würden in Ruinen darüber diskutieren, wie man „einen gerechten Wiederaufbau“ bewerkstelligen kann. Und trotz aller anfänglichen Härte hätte ich spannende Zeiten gehabt. Ich hätte gesellschaftliche Debatten erlebt, polarisierende Vollblut-Politiker wie Herbert Wehner oder Franz Josef Strauss, Leidenschaft in der politischen Arena, klar unterscheidbare Parteien, klar unterscheidbare Zeitungen. Ich hätte erlebt, dass sich die Menschen auf den technischen Fortschritt freuen, statt wie heute mit angstverzerrtem Gesicht vor einem amerikanischen Tiefkühlhähnchen zu stehen und „Chloralarm!“ zu schreien, am Gemüsestand zu fragen, ob „da Gene drin sind“ oder bei Kindergeburtstagsfeiern auf gluten- und laktosefreiem Kuchen zu bestehen. Außerdem hätte ich elegante Großstädter mit guten Manieren erlebt…Mir ist eine aufgesetzte Höflichkeit trotzdem lieber als aufrichtige Patzigkeit. Und last but not least hätte ich die Wirtschaftswunderzeit der Bundesrepublik erlebt, die goldenen Jahrzehnte, in denen es für hart schuftende Facharbeiter wie mich immer nur steil bergauf ging…Ich hätte im hier und jetzt keinerlei materielle Sorgen, eine höhere Rente als das, was viele Werktätige heutzutage als Lohn erhalten, und ein großes abbezahltes Haus (mit Riesensolaranlage, die ich mir von der Allgemeinheit bezahlen lasse).Und ich könnte es mir leisten, mich wie ein alterswilder Norbert Blüm über den „Materialismus“ der heutigen „entpolitisierten“ Zeit zu erregen, über den Mangel an Idealismus und gesellschaftlichem Engagement zu klagen und mich über die Angst vor der Islamisierung Europas lustig zu machen…Tja, aber Träume sind Schäume, ich lebe in fortschrittlichen #CheckYourPrivilege-Zeiten, wo es für alles und jeden einen Antidiskriminierungsbeamten gibt, außer für weiße 45-jährige Arbeiterklassetypen wie mich, die noch nicht geschnallt haben, dass „Meinungsfreiheit“ nicht dasselbe bedeutet wie „Meinungsäußerungsfreiheit“…jetzt hätte ich auch zwei Fragen an Sie. Erste Frage: Welche Relevanz haben diese beiden Fragen mit Ihrer Schlussfolgerung, dass nicht Presse und Politik an der Wut von Leuten wie mir schuld sind, sondern dass diese schlechte Laune durch Bindungsunfähigkeit und Einsamkeit verursacht wird?… Wie auch immer, Ihre These ist tatsächlich eine Überlegung wert. Zumindest würde es mir eine Erklärung für das Aggressionspotenzial von Grüner Jugend und Antifa liefern.
(welt.de. Der Mann hat getroffen, woran es liegt, dass dieses Land nicht mehr Deutschland ist und wo kaum noch jemand, der bei Verstand ist, sagen kann: Dies ist mein Land und nicht der Vor- oder Hinterhof Afrikas.)

„Denk“ aus den Niederlanden
„Zeit der Integration ist vorbei“: Das will Europas erste Migrantenpartei erreichen
Europa hat seine erste Migrantenpartei: „Denk“ ist in den Niederlanden gegründet worden. Schon jetzt regt sich Kritik: Die Partei gibt sich zwar antirassistisch und modern, hat aber offensichtlich bei bestimmten Themen fragwürdige Ansichten.
(focus.de. Wer eine Migrantenpartei gründet, will sich nicht integrieren und müsste sich ein passendes Land suchen.)

Aussagen und Protokolle belasten Fifa-Präsident Infantino
Dokumente, die der F.A.Z. exklusiv vorliegen, nähren Zweifel an der Integrität und dem Reformwillen des neuen Fifa-Präsidenten Infantino. Daraus geht auch eine Verschwörung von Führungsmitgliedern zur Absetzung des Chefkontrolleurs Scala hervor.
(faz.net. Da ist nichts mehr zu retten. Warum gründen die wichtigsten Fußballänder nicht einen eigenen Verband: Dann soll die Fifa mit ihren Fußballanalphabeten ihre Dauermeisterschaften veranstalten.)

Kirchentag – De Maizière: AfD beleidigt Hunderttausende ehrenamtliche Helfer
Der bayrische AfD-Vorsitzende wirft der Caritas vor, mit der Flüchtlingskrise Millionen zu verdienen. Das ruft Innenminister De Maizière auf den Plan
(faz.net.Wochenend und Misere kommt. Jetzt versteckt er sich schon mit Merkels Chaos hinter den Betroffenheitsgutmenschen?)

Panorama Gebetsräume geschlossen
Muslime beten aus Protest vor der TU Berlin
Im März hat die TU Berlin die Gebetsräume für Muslime geschlossen. Aus Protest versammelten sich zahlreiche Muslime zum Freitagsgebet vor dem Hauptgebäude. Die Uni bleibt aber hart.
(welt.de. Wer hat diese Demo erlaubt?)

Hochschulen entlassen Mathe-Professor nach Islamkritik
Die Leitungen zweier Berliner Hochschulen haben einem Professor nach islamkritischen Aussagen die Lehraufträge entzogen. Der Mathematiker wies die Kritik zurück: „Ich bin antiislamisch wie ich auch antikommunistisch und antifaschistisch bin. Der politische Islam ist ein Problem, aber ich bin nicht rassistisch.“
(Junge Freiheit. Breitet sich Gesinnungsterror in Deutschland aus, unterstützt von Polizei und Justiz?)

Ministerpräsident Robert Fico
„Der Islam hat keinen Platz in der Slowakei“
Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico hat einer islamischen Einwanderung in sein Land eine Absage erteilt. „Der Islam hat keinen Platz in der Slowakei“, sagte der Sozialdemokrat. Er werde es nicht hinnehmen, wenn Einwanderer sein Land verändern wollten.
(Junge Freiheit. Flüchten Deutsche jetzt in die Slowakei? In Deutschland hat der Islam auch nichts verloren. Er müsste verboten werden.)

Schulz sieht EU in Existenzkrise
EU-Parlamentspräsident Martin Schulz (SPD) hat vor einem Scheitern der Europäischen Union gewarnt. Viele seiner Befürchtungen hätten sich mittlerweile bewahrheitet. „Es ist heute noch schlimmer.“ Vor allem, daß mit EU-Kritik nun Wahlen gewonnen werden, erzürnt den SPD-Politiker.
(Junge Freheit. Hat er nichts verstanden? Aber ein dickes Schäfchen hat er doch im Trockenen?)

Schock-Prognose
Deutsche müssen sich auf Rente mit 73 einstellen
Wollen wir uns dieses Rentensystem leisten, muss der Ruhestand viel später beginnen. Das haben Ökonomen des IW berechnet. Wer heute jünger als 40 ist, würde demnach fast bis ans Lebensende arbeiten
(welt.de. Wieviele Millionen kommen noch und wollen durchgefüttert werden?)

G-7-Gipfel
In Japan findet Merkel zu sich selbst zurück
(welt.de. War sie  außer sich?)

Evangelische Kirche für flächendeckenden Islamunterricht
Die Evangelische Kirche in Deutschland plädiert für einen Islamunterricht an allen deutschen Schulen. Die Islamverbände sollen den Unterricht in den Schulen dabei selbst verantworten.
(welt.de. Anstatt? Gleichheit für das Fliegende Spaghettimonster!)

Atombombenabwurf
„Obama muss sich für Hiroshima nicht entschuldigen“
Barack Obama besucht als erster US-Präsident Hiroshima. Die Atombomben-Abwürfe bestimmen laut Japan-Forscher Ian Buruma die Weltsicht der Japaner bis heute. Der Grund sei das „Dresden-Argument“.
(welt.de. Wofür muss sich Deutschland dauernd entschuldigen?)

Mindestens 20 Verletze bei Gewaltausbruch in Flüchtlingslager in Calais
(focus.de. Warum werden mit solchen Berichten über „Flüchtlinge“ echte Flüchtlinge beleidigt?)

Fragen, die die Welt bewegen

Merkt in Deutschland niemand den Unterschied zwischen Religionsfreiheit, wie sie das Grundgesetz gewährt wird, und  der Verpflichtung des Staates und damit jedes Bürgers auf die freiheitliche demokratische Grundordnung, die „verfassungsmäßige  Ordnung“ des Grundgesetzes und durch Artikel 20,4 ein Widerstandsrecht einräumt ,  nach dem  „haben alle Deutschen gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung ( die freiheitliche demokratische Grundordnung) zu beseitigen, das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist“. Das Bemühen, den Islam in der Welt durchzusetzen, ist ein solches Unternehmen. Dieser Dschihad gehört zu den Pflichten jedes Muslims. Er erfüllt sie auch durch die Errichtung heiliger Stätten des Islam, ja durch jedes Gebet, das die Herrschaft Allahs erbittet, solange der Islam nicht nachhaltig die Säkularität der Politik lebt. Alle politischen Grundrechte sind durch die freiheitliche demokratische Grundordnung begrenzt. Deswegen können sie nach Art. 18 GG verwirkt werden, wenn sie zum Kampf gegen diese Ordnung mißbraucht werden.