Zuschrift

Als Islamisten kamen sie nicht

Als im letzten Jahr zwei Millionen Menschen über unsere Grenze kamen (netto 1,15 Mio.), darunter 80 Prozent Muslime, beschwichtigten unser Politiker, 95 Prozent davon wären unverdächtig. Es wäre schlimm gewesen, wenn auch nur ein Prozent Problemfälle darunter waren. Das wären nämlich 10.000 Islamisten gewesen.

Es waren wahrscheinlich weniger, aber das Problem stellt sich anders. Die Zuwanderer kamen nicht nur wegen der höchsten Unterstützungsleistungen nach Deutschland, sondern weil sie wegen Fernsehbildern von Transparenten „Welcome Refuges” und solchen von Männern, Wange an Wange mit unserer Kanzlerin, nach Deutschland strömten. Da wurden große Erwartungen geweckt.
 
Diese warten nun seit Monaten auf ihre Anerkennung als Flüchtlinge, wegen der Masse an Verfahren noch länger. Und in dem Moment, in dem die meisten Antragsteller abgelehnt werden, beginnt das Problem erst. Zuerst demonstrativ „willkommen“ geheißen, und dann abgelehnt! Da kann schon Unmut bis Hass aufkommen.

Werden diese Abgelehnten gleich abgeschoben, haben die Herkunftsländer das Problem, weil sie dort Islamisten werden können, die zuvor nur ein besseres Leben wollten. Werden sie nicht abgeschoben sondern geduldet (mit dem Damoklesschwert über dem Kopf), können sie bei uns gefährlich werden. Von den anerkannten Asylbewerbern geht weniger Gefahr aus.

Die Politik hat deshalb zu entscheiden, wie sie das selbst geschaffene Problem der Masseneinwanderung nach Deutschland lösen will. Das ist nicht leicht. Die zu Islamisten gemauserten Zuwanderer haben es leichter. Für sie sind einfach wir „Ungläubige“ schuld an ihrem Schicksal – wer sonst. Wo sie dann zuschlagen hängt davon ab, wo sie leben werden. Dort oder hier.       
Albrecht Künstle,  Herbolzheim

Die Globalinternazis

Links, zwei, drei: Rechts ist jetzt links vom Daumen

bundesregierung

Ähnlichkeiten nicht rein zufällg.

(gh) – Sag mir, wo die Rechten sind, wo sind sie geblieben? Überall dort, wo die Landschaft nicht schwärzer sein konnte, wo CDU-Politiker noch im Kohlenkeller Schatten warfen, herrscht jetzt verkehrte Welt. Einstige Rechte verteufeln jetzt neue Rechte als rechtspopulistisch. Wie ist das zu verstehen? Hierfür gibt es nur eine einzige Erklärung: Rechts ist jetzt links vom Daumen und links, um in der Neusprech zu bleiben: linkspopulistisch.

Wenn CDU’ler nun beispielsweise die AFD als rechts beschimpfen, bedeutet dies, dass die CDU jetzt links sein muss. Denn sonst macht ihr Gehabe keinen Sinn. Sie lässt auch keinerlei Zweifel an ihrem Platzwechsel. Denn überall dort, wo die Linken aufmarschieren, von SPD, Kommunisten, Gewerkschaften über Betroffenheitsgutmenschenkompanien bis hin zu schlagenden Verbindungen wie Antifa Plätze besetzen, tummelt sich auch die CDU. Selbst ihre Hoheitsträger führen mit das große Wort. Links, zwei, drei, links marschiert.

Wurden bisher alles neben Rechts als Nazis verschrien, obwohl die NSDAP keine rechte Partei war, als die sie angeprangert wird, sondern eine linke, so haben jetzt bisher rechte Parteien ihr Schaffell ausgezogen und den linken Wolf angezogen. Ganz wie eine Führerin befiehlt, und die ist bekanntlich in der DDR sozialisiert worden. Mehr kennt sie nicht. Was sie aber kennt, dass genügt, um all die Schafe in der Wolle umzufärben.

Die, welche Andersmeinende heute als vermeintliche Rechtspopulisten zu verunglimpfen versuchen, sind selber Elche. Die neuen Linken, die mal rechte Konservative waren, sind die neuen Nazis. Sie haben die alten Nazis überholt. Sie sind die Globalinternazis. Sie gehören nicht mehr Deutschland, sie gehören der ganzen Welt. Denn Deutschland haben sie abgeschafft. Weg sind Nationalismus, Patriotismus, Vaterland, weg ist dieses alte Gelumpe, ersetzt durch einen Globalinternationalsozialismus. Deshalb dieses Dauergeschrei nach europäischen, nach internationalen Lösungen von Problemen, welche als hausgemacht erst einmal die eigene Küche angehen. Aber die ist ja besetzt von vielen fremden Köchen, die ihren Multikultibrei verderben. Denn das Menue hängt nicht von der Zahl der Esser ab, sondern von der Küche.

Deshalb wird immer wieder versucht die Öffentlichkeit zu beschwichtigen angesichtsdes  von CDU-Merkel angerichteten Chaos. Das 82-Millionen-Volk schafft 2 Millionen Umsiedler vom Arsch der Welt herbei. Der Denkfehler: Was sich da nach dem ehemaligen Deutschland zweimillionenfach selbst umsiedelt, liegt vorwiegend in der Altersgruppe zwischen 20 und 30. Deren Anteil in der Ureinwohnerschaft macht aber unter 10 Millionen aus. Da sind 2 Millionen soviel, dass sie ein Land leicht aus den Angeln heben können. Deshalb ist eine Überfremdung des Landes nicht gefühlt, wie weiszumachen versucht wird, sondern ein reales Erscheinungsbild, wie es jeder tagtäglich erlebt und sich sagt: Dies ist nicht mehr mein Land.

So sah es noch vor wenigen Jahren eben nicht in Deutschland aus. Nicht nach Dakar, nicht nach französischen Vorstädten, in die sich niemand mehr hineintraut. Sehr schnell kann die Bevölkerung unter 40 so transformiert werden, dass ein deutsches Volk nicht mehr auffindbar sein wird.

Die Globalinternazis sind all die linksgrünen Deutschlandhasser, auch Betroffenheitsgutmenschen reihen sich dort ein, welche den Staat auflösen wollen und an seine Stelle bunte Einfalt setzen, die sie in ihrem Tunnelblick für Vielfalt halten. Wo sind die wahren Volksverhetzer? Sie sind dort zu finden, wo Staatsraison ersetzt wird durch scheinbar alternativlose Globalisierung. Der „Kampf gegen rechts“ ist die Apokalypse Deutschlands. Der Kampf gegen rechts ist ein Kampf gegen Deutschland und für eine Enteuropäisierung. Der Kampf gegen rechts ist das letzte kommunistische Aufgebot.

Noch einmal wird versucht zu wiederholen, was mit millionenfachem Opfer gescheitert ist, nicht, weil es falch war, sondern weil es angeblich nicht richtig umgesetzt worden ist. Daraus erklärt sich auch der wie Wahnsinn anmutende Starrsinn einer Kanzlerin: Ihre Politik ist richtig, die einem Staatsstreich gleichkommt, nur der Wähler tickt falsch und hat nicht verstanden. Wenn „Wir“ sich 30 Mal wiederholt hat, müssen es alle glauben oder dranglauben. Hirn ab zum Gebet! Die Bereicherung wird nicht ausbleiben. Zur Not hilft die Brechstange gegen Europas eigene kulturelle Vielfalt. Es leben die Globalinternazis?

Türkei wird Exodus ihrer Eliten erleben

Romer neuer Chefökonom der Weltbank:  „Charter Cities“ als Rettung in der Not?

Von Frank Schäffler

0,42 Prozent des Bruttonationaleinkommens gab die deutsche Regierung im vergangenen Jahr für Entwicklungshilfe aus. Das ist weniger als die 0,7 Prozent, die die Vereinten Nationen bereits 1970 als Zielgröße empfohlen haben. Aber dennoch sind die 12,5 Milliarden Euro der drittgrößte Wert weltweit. Die Regierung wird daher zufrieden sein.

Doch ob diese rein quantitative Betrachtung der Entwicklungshilfe hilfreich ist, läßt sich sicherlich bezweifeln. Findet doch Entwicklungshilfe oft als reine Budgethilfe für afrikanische Staaten statt. Nach dem Zuckerbrot-und-Peitschen-Prinzip wird die jeweilige Regierung mit Budgethilfen belohnt, wenn sie sich rechtsstaatlich, demokratisch, ökologisch oder weniger diskriminierend gegenüber Minderheiten verhält. Dieser Erziehungsansatz mag bei Kleinkindern funktionieren, ob es souveränen Staaten und deren Machthabern unsere Form des demokratischen Rechtsstaates näherbringt, darf sicherlich bezweifelt werden. Ohne innere Einsicht wird das nicht klappen.

Um so erfreulicher ist es, wenn jetzt eine wichtige Organisation in der Entwicklungshilfe, die Weltbank, zumindest personell einen neuen Weg zu gehen scheint. Der Vorstand der Weltbank hat den New Yorker Ökonomen Paul Romer zum neuen Chefökonomen ernannt. Damit könnte auch ein Wandel in der weltweiten Entwicklungszusammenarbeit eingeläutet werden. Zu wünschen wäre es. Romer ist in mehrerer Hinsicht ein interessanterFall: Er gilt als einer der prägenden Köpfe einer endogenen Konjunkturtheorie, die den Fortschritt und das Wachstum ganzer Volkswirtschaften mit der Innovationskraft einzelner Unternehmen begründet. Für ihn ist der Konsumverzicht, also das Sparen, die Voraussetzung für Investitionen, die wiederum Wachstum und Arbeitsplätze schaffen. Im letzten Jahr erzeugte er eine heftige Debatte unter seinen Professorenkollegen, weil er ihnen eine Missbrauch der Mathematik vorwarf. Er nannte dies „Mathiness“ und meinte damit, dass unter dem Deckmantel der Mathematik, ideologische Dogmen vertreten und vermeintlich bewiesen werden.

Wahrscheinlich ist seine Konjunkturtheorie auch der Ansatz für seine entwicklungspolitische Idee, die er „Charter City“ nennt. Im Februar habe ich dieses Konzept bereits in meiner Kolumne im Blog von Roland Tichy vorgestellt (http://www.rolandtichy.de/kolumnen/schaefflers-freisinn/wahl-des-guten-rechts/). Er versteht darunter eine Art Sonderwirtschaftszone in Entwicklungsländern, in denen das Rechtssystem eines anderen Landes gilt. Seine Vorbilder sind Hongkong und Singapur, die unter einem anderen Rechtssystem eine wesentlich bessere Entwicklung genommen haben als ihr Umland. Erst diese Entwicklung hat China veranlaßt, mit Sonderwirtschaftszonen im eigenen Land diesen Regionen nachzueifern.

Romers Verdienst ist es, dass er Rechtsstaatlichkeit und Eigentumsschutz als wesentliche Triebfeder für den Wohlstand ansieht. Nur wenn Eigentum rechtssicher erworben und übertragen werden kann, investieren Unternehmer. Nur wenn die Regierung Korruption glaubhaft bekämpft, kommt Investitionskapital in das Land. Und nur wenn die Gleichheit vor dem Recht existiert, kann die Regierung nicht mehr willkürlich entscheiden.

Auf die aktuelle Entwicklung in der Türkei bezogen, bedeutet dies: So schädlich bereits der Putschversuch für ein Land ist, so ökonomisch verheerend ist das anschließende willkürliche Vorgehen der Regierung unter Staatspräsident Erdogan gegen vermeintliche Kritiker. Wahrscheinlich erlebt die Türkei in den nächsten Monaten einen Exodus seiner Eliten. Auch hier wären „Charter Cities“ eine Alternative. Dort würde nicht türkisches Recht, sondern vielleicht englisches gelten. Die Richter wären unabhängig vom Zugriff der Regierung und stünden vielleicht sogar unter internationalem Schutz.

Die Freiheit der Wissenschaft würde an den dortigen Hochschulen gelebt, weil sie sich selbst über Studienbeiträgen finanzieren. Kein Machthaber und kein Präsident hätte das Recht und die Möglichkeit, Wissenschaftlern die Ausreise zu verbieten oder sie zu entlassen. Es würde Investitionssicherheit herrschen, weil ein Grundbuch vorhanden ist und eine schlanke und effiziente Verwaltung existiert.

Romers Idee ist deshalb so bestechend, weil sie im Kleinen Dinge von einigen innovativen Kräften ausprobieren läßt, die andere aus Behäbigkeit, Verkrustung oder einem drohenden Machtverlust nie zulassen würden. Vielleicht ist die Berufung von Paul Romer als Chefökonom der Weltbank eine Initialzündung für bald 1.000 Hongkongs auf dieser Welt. Der Bekämpfung von Hunger und Elend würde dies am besten dienen. Zu wünschen wäre es.

Das Tagesgericht

panikauge

Wegrennen und die Polize rufen in Zeiten der Panik?

Sommerkino-Nächte in Lahr stehen vor der Tür
(Lahrer Anzeiger. War es schon mal anders? Wer holt Umnachtung herein?)

Lahr
Radler werben für Organspende
(Lahrer Anzeiger. Vorsichtig fahren!)

Bedarfsgerechtes Heim für 90 Senioren
(Badische Zeitung. Einsperrzone? Ab welchem Alter?)

Verein „Hagelabwehr Ortenau“ stationiert zweiten Hagelflieger auf dem Baden-Airpark
(Badische Zeitung. Wettermann Kachelmann hält das für Esoterik.)

Märchen und Sagen aus dem Schwarzwald stehen im Mittelpunkt
Sagentag im Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof
(Badische Zeitung. Einfallslosigkeit Trumpf? Ein Freilichtmuseum ist doch keine Kita oder Grundschule!)

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DER HAMMER DES TAGES

Bad Rippoldsau-Schapbach
Rathaus als Flüchtlingsunterkunft    
Das ehemalige Rathaus in Bad Rippoldsau könnte bald zur Flüchtlingsunterkunft werden. Über entsprechende Pläne wurde auch der Gemeinderat Bad Rippoldsau-Schapbach in seiner jüngsten Sitzung informiert.Derzeit leben fünf Flüchtlinge in der Anschlussunterbringung in Schapbach: zwei aus China und drei aus Georgien…
(Schwarzwälder Bote. Geht’s noch? China und Georgien? Wer hat die da politisch verfolgt? Durch wieviele sichere Länder sind die bis Deutschland gekommen, wo sie nicht sein dürften, falls Gesetze noch gelten? Gibt es schon Ermittlungen gegen Verantwortliche solcher skandalösen Unterbringungen wegen Strafvereitelung im Amt? Hat Bad Schapsau nicht noch viel mehr Leerstände für Völkereinwanderungen? Zum Beispiel ein chinesisches Klinikzentrum? Oder sind die „Fluchtlinge“ aus China die Besitzer? Können sich eine Gemeinde und ein Land noch lächerlicher machen als mit „Flüchtlingen“ und „Investoren“ aus China gleichzeitig am selben Ort? Dämmert es da niemand unter den Bürgern? Sind die alle gelähmt vom Untertanengeist? Wie weit fortgeschritten ist in Deutschland schon eine Volksverarschung großen und sehr teuren Stils nauf Kosten der Steuerzahler?)

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Asyl
Flüchtlingsunterkünfte im Wohngebiet im Marbach werden gebaut
Bürgermeister Bruno Metz sieht keinen Grund für Verzögerung beim Bau von Flüchtlingsunterkünften / Nach wie vor Proteste
(Badische Zeitung. Warum schaut der Ettenheimer sich nicht mal echte „Flüchtlingsunterkünfte“ von Deutschen an? Es dürfte hier gar keine „Flüchtlinge“ geben, wenn es mit Recht zuginge. Alle CDU’ler auf Merkels Irrweg in den Abgrund?)

„Ursachenforschung ist nicht einfach“
BZ-INTERVIEW mit dem Stuttgarter Strömungsmechaniker Thorsten Lutz zu lärmenden Windkraftanlagen und Vorhersagemethoden.
(Badische Zeitung. Wer hat das gewollt?)

Fluchterfahrungen als Theaterstück
Der „Verein für Interkulturelles Theater Freiburg“ bringt zusammen mit Flüchtlingen eine Inszenierung auf die Bühne.
(Badische Zeitung.Noch nicht genug Theater? Echte deutsche Erfahrungen nicht gefragt?)

Lehrerlobby schlägt Alarm
VBE: In Südbaden droht massiver Unterrichtsausfall.
(Badische Zeitung. Deshalb sind Schulen seit Wochen im Land auf der Flucht im ständigen Leerlauf?)

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Nationalpark: Sechs Millionen extra    
Die Landesregierung stellt für den geplanten Bau des Besucher- und Informationszentrums im Nationalpark Schwarzwald auf dem Ruhestein (Kreis Freudenstadt) nun knapp 32 Millionen Euro zur Verfügung. Bei einer Sitzung habe der Ministerrat einer Erhöhung der Gesamtbaukosten von ursprünglich 26 Millionen Euro um sechs Millionen Euro zugestimmt, sagte Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) am Donnerstag im Nationalpark.Nötig sei der Nachschlag, da seit dem letzten Kostenbeschluss im Mai 2014 nun Mehrkosten für den Bau des Zentrums, die Erschließung und die Risikovorsorge einkalkuliert werden müssten. Es soll Anfang 2019 fertig sein.
(Schwarzwälder Bote. Was hat dieser ganze Gruscht und Volksfestrummel mit Natur zu tun? Ist das nicht eher eine Perversion, an der sich jetzt auch die cDU auf Kosten der Bürger beteiligt? Kann Natur nicht in Ruhe gelassen werden, muss dauernd darin herumgepfuscht werden? Ferner als die Grünen kann niemand von Umwelt und Natur stehen.)
Kosten für Nationalpark Schwarzwald
Es gibt Unmut bei der CDU
Die CDU-Fraktion ist laut einem Medienbericht besorgt über die aus ihrer Sicht hohen Kosten für das geplante Besucher- und Informationszentrum im Nationalpark Schwarzwald.
(swr.de. Regieren die nicht? Der Merkel Baden-Württembergs wird seine Nachläufer schon hinrichten.)natiparkwild

BUND sieht Klimaschutzziele im Land in Gefahr
Koalitionsvertrag von Grünen und CDU stimmt Umweltschutzorganisation skeptisch
(Schwäbische Zeitung. Ein Verein, der es sich leisten kann, Werbeagenturen zu beauftragen, um mit Hilfe von Schülern und Studenten Mitglieder zu werben, der wird immer auch jemand finden, den er mit der Rettung der Welt beauftragen kann oder Medien, welche solche Texte veröffentlichen.)

Landwirte impfen gegen Blauzungenkrankheit
(swr.de. Zuviele Blaubeeren?)

Vermeintlicher Bernstein geht in Flammen auf
Der Fund von Bombenresten hat am Freitag in Friedrichshafen für einen Taucheinsatz der Wasserschutzpolizei gesorgt. Ein Kind hatte im Bodensee-Strandbad einen vermeintlichen Bernstein in der Größe eines Kieselsteins gefunden. Es handelte sich aber um einen Klumpen Phosphor von einer Bombe, der plötzlich zu brennen anfing.
(swr.de. Bernstein brennt auch, denn es handelt sich um fossiles Harz!)

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Schweinsteiger tritt zurück
(Schwäbische Zeitung. Foul! Gegen wen? Gelb oder Rot?)

Die Stunde der Beschwichtiger
„Wir bekommen Menschen geschenkt“, erklärte die Grünen-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt. Deutschland werde „jünger, bunter, auch religiöser“. Es werde zwar etwas rumpeln, aber das würde sich schon fügen. Aus dem Rumpeln wurden Axt-Hiebe und Sprengstoffanschläge und offener Haß.
(Junge Freiheit. Und Deutschland hat „Politiker“ wie Göring-Eckardt bekommen, vor allem ungelernt und unstudiert, und solche grüne bigotte Buntheit wie geschiedene Pfarrersfrauen bekommt dem Land schon gar nicht.)

Nach Video-Verbot:
Demo-Veranstalter schaltet Bundesverfassungsgericht ein
Der Anmelder der Pro-Erdogan-Demonstration hat das Bundesverfassungsgericht eingeschaltet. Dabei geht es offenbar darum, doch noch Politiker aus der Türkei per Video zuschalten zu können. Ein Sprecher des Karlsruher Gerichts bestätigte am Samstag, es sei ein Antrag in Bezug auf die am Sonntag in Köln geplante Versammlung eingegangen. Zuvor hatte das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Nordrhein-Westfalen entschieden, dass keine Politiker aus der Türkei bei der Demonstration auf eine Großleinwand zugeschaltet werden dürfen. Ein Karlsruher Gerichtssprecher sagte, der Antrag betreffe eine Entscheidung des OVG in Münster. Es gehe um eine Videoleinwand. Die Eilsache sei in Bearbeitung. Zugrunde liege die Aussage, der Antragsteller fühle sich in seinen Grundrechten verletzt.
(focus.de. Welche Grundrechte hat die Türkei in Deutschland außer dem Besitz von Moscheengrundstücken? Wann werden Grundrechte des deutschen Volkes in Deutschland gewahrt? Was wird in diesem Land noch alles geboten?)

CDU verurteilt türkische Aufmärsche – Erdogan reagiert empört
Erdogan-Anhängern in Köln mahnt die CDU, dass Deutschland keine Spielwiese anderer Länder sei. Sie wollen eine Revision des Staatsbürgerschaftsrechtes für Deutsch-Türken.
(welt.de.Merkel macht die CDU zur Lachnummer.)

Tote Putschteilnehmer
Türkei baut „Friedhof der Verräter“ neben Hundeasyl
Die türkische Regierung ächtet nach dem Putschversuch sogar die getöteten Militär-Rebellen: Sie werden auf einem eigens geschaffenen Friedhof begraben – ohne Gebete, ohne Zeremonie
(welt.de. Kauder schämt sich nicht? Was darf der sich noch alles leisten, um dauergewählt zu werden? Ist die CDU schon abgeschafft?)
Erdogan und sein Mafiapate
Ehre, Blut und Vaterland: Der Kopf der türkischen Unterwelt wollte Präsident Erdogan einst stürzen – nun schwört Sedat Peker ihm Loyalität und will im „Blut der Putschisten duschen“. Im Volk wächst die Furcht.
(faz.net. Steht Kauder weiterhin hinter Erdogan?)

Literaturschnipsel

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Siebenter Himmel
Siebenter Himmel, eine ursprünglich wahrscheinlich babylonische, im Spätjudentum und im Islam besonders verbreitete Anschauung: sie denkt sich sieben Himmel übereinander gewölbt, in deren höchstem Gott selbst thront. Hier der Gegenwart Gottes teilhaftig zu werden, ist die Sehnsucht der Frommen. »Im siebenten Himmel sein« ist demnach Ausdruck der höchsten religiösen Entzückung, dann abgeschwächt eine Bezeichnung hoher Freude überhaupt.
(Quelle: Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 18. Leipzig 1909)

Niemand irrt für sich allein

Wenn die Menschen im Schafsgalopp dem Herdentrieb folgen

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(gh) – Es verwundert immer wieder aufs Neue, wie grenzenlos menschliche Dummheit ist. Unbesiegbar. Eine Kanzlerin erklärt ihre seltsame Welt, und niemand von den Journalisten verlässt nach fünf Minuten schreiend den Saal und alarmiert die Rettung. Dabei hätten Regierungschefin und Land dringend Hilfe nötig. Nein, das Abnormale ist in diesem Land das Normale geworden. Die fasnächtliche verkehrte Welt, Folklore im Jahresbrauch, liegt wie ein Leichentuch ber Deutschand.Die Regierung erklärt die Formalitäten eines Staatsbegräbnisses, und alle schreiben eifrig mit. Damit ja niemand verpasse, Deutschland rechtzeitig Blumen ins Loch hinterherzuwerfen. Ein Phänomen, welches schon Seneca vor 2000 Jahren beobachtet hat.

Deshalb haben wir, so schreibt er, auf nichts mehr zu achten, als dass wir nicht im Schafsgalopp dem Herdentrieb folgen. Immer den Vorausgehenden im Trott folgend. Dabei sei nichts übler, als sich nach dem Gerede der Leute zu richten. Eine meint, die anderen schaffen das, was sie ihnen zumutet. Und prompt glauben die es. Was alle in Doofheit tun, muss das Beste sein, so dass wir nicht nach Vernunftgründen, sondern nach Beispielen lebten. Seneca: „Daher jene gewaltige Zusammenhäufung von Leuten, die einer über den andern hinfallen“.

Vor dem Hinfall war allerdings der Einfall einer Kanzlerin und der Einfall ihrer gerufenen ins gelobte Land unserer Väter. „Niemand irrt nur für sich allein, sondern er ist auch Grund und Urheber fremden Irrtums“. Ja,so hätte es die Kanzlerin gerne. Es irrt das Volk, solange es verführt, denn, so Seneca, es ist schädlich, sich den Vorangehenden anzuschließen. Und während jeder lieber glauben, als nachdenken will, so wird über das Leben nie nachgedacht.Immer glaubt man nur anderen, und ein von Hand zu Hand fortgepflanzter Irrtum lenkt uns und stürzt uns ins Verderben. Durch fremde Beispiele gehen wir zugrunde“. Die Merkels scheint es schon immer gegeben zu haben.

Der Kanzlerin ihr Neun-Punkte-Programm gegen sich selbst hat schon der Stoiker einen Punkt entgegengesetzt: „Wir werden geheilt werden, sobald wir uns nur vom großen Haufen absondern. So aber steht der Volkshaufe, der Verteidiger seines eigenen Verderbens, der Vernunft feindlich gegenüber. Und so geht es denn wie in den Wahlversammlungen, wo sich dieselben Leute darüber verwundern, dass eine Kanzlerin geworden ist, weil sie selbst sie hierzu gemacht haben, wenn sich Volksgunst gedreht hat und nun tadelt, was sie vorher gebilligt hat“. Und schon galoppieren die Schafe in eine andere Richtung. Es irrt eine Kanzlerin, solange alle hinter ihr her irren.