Das Tagesgericht

freiheitsog16

Was gbt’s da zu festen? Eine Zumutung. Geschichtsvergessener als Offenburg ist kaum eine Stadt vorstellbar. Heute müssten wieder die Forderungen von damals erhoben werden, denn die Realität ist weit dahinter zurück. Manfrau gucke sich doch nur mal an, was sich heute „Presse“ nennt. Nicht lauter Lücken und Lügen? Alter Hut auf alten Schläuchen.

Lahr/Schwarzwald
Führung für Familien informiert über Bauabschnitte
In kleinem aber feinem Rahmen blieb der Familientag, zu dem die Landesgartenschau GmbH am Freitagnachmittag auf die Baustelle im Seepark eingeladen hatte.
(Lahrer Anzeiger. Fein ist’s, wenn die Chose den Lahrern am Hintern vorbeigeht und sie ihn erst hochkriegen werden müssen, wenn die rechnung präsentiert wird für OB Müllers Abschiedsschau?)

Große Nachfrage nach Sprachkursen in Deutsch
Mit der Zertifizierung gibt’ s zusätzliche VHS- Kurse für Flüchtlinge.
(Badsche Zietung. Auch mit Zertifizierung werden aus illegalen straffälligen Immigranten keine „Flüchtlinge“. Ist das Grundgesetz wegzertifiziert worden und auch das Landespressegesetz? Oder steht dort was von Falschberichterstattung?)

Prozession durch Ettenheim
Festlicher Gottesdienst und Prozession zum Patrozinium von St. Bartholomäus / Pfarrer Kalts Botschaft: „Auf dem Teppich bleiben“.
(Badische Zeitung. Fliegt er?)

„Das trifft den Nerv der Zeit“
Erstes Fazit: Der neue Urnengarten am Baum auf dem Seelbacher Friedhof wird von der Bevölkerung gut angenommen.
(Badische Zeitung.Nichts wie rein?)

Offenburg
„White Dinner“ Rund 700 Gäste zelebrierten Lebensfreude pur
Una bella Serate in Offenburg / Ideengeberin Ute Dahmen überglücklich / Gunter Abele kam mit der Scheese
(Offenburger Tageblatt. Pur und mehr vom Feinsten. Dorf bleibt Dorf. Arme Individualisten.)
Mehr als 800 Gäste kamen zum „White Dinner“
Das „White Dinner“ am Samstag in Offenburg lockte mehr als 800 Weißgekleidete zum fröhlichen Tafeln in die Innenstadt.
(Badische Zeitung. Wer bietet mehr? Zählen könne sie auch nicht? Wann kommt wieder die Gulaschkanone vorbei?)

Offenburg: Klimawandel liegt in der Luft
(Badische Zeitung. Nicht unterm Tisch?)

Dem Himmel ein Stück näher
AUF DEM KANDEL hat der Freiburger Erzbischof Stephan Burger am Sonntag bei einem Berggottesdienst die Faszination für die Berge zum Thema gemacht. „Berge sind Orte, an denen wir uns dem Himmel ein Stück näher fühlen“, sagt er in seiner Predigt.
(Badische Zeitung. Kinderglaube. Ist sein Himmel eine Frage der Geografie, wo er gefehlt zu haben scheint?)

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A656 Mannheim-Heidelberg
Zwei Jahre im Schneckentempo
Autofahrer zwischen Mannheim und Heidelberg müssen jetzt Geduld haben: Nach der Vollsperrung in der Nacht zum Montag ist die A656 jetzt zwei Jahre lang streckenweise einspurig.
(swr.de.Ein abgeschafftes Land kann nichts mehr.)

Kritik an Staatshilfe für Wanderkarten
Agrarminister Hauk sichert Wandervereinen trotzdem weiter Unterstützung zu
(Schwäbische Zeitung. Nachrichten aus Absurdistan.)

Anti-Drohnen-Demo bei Africom in Stuttgart
Friedenskonzert verursacht Staus
Wegen einer Demo vor den Toren der Kelley-Baracks ist es am Montagmorgen zu Verkehrsbehinderungen in Stuttgart gekommen.
(Stuttgarter Zeitung.Friedverkehr.  Sind die sieben Schwaben ständig auf Hasenjagd?)

Unterbringung in Stuttgart
Flüchtlinge wollen oft nicht umziehen
Rund 2400 Flüchtlinge ziehen in den Monaten Juli, August und September innerhalb Stuttgarts um. Bei manchen sorgt das für Unmut…vor allem bei Flüchtlingen, deren Wohnraum sich verkleinert…Ein Mann beispielsweise habe sogar die Halle II der Schleyerhalle, in der er mit 450 Menschen unter einem Dach lebte, nicht verlassen wollen. Die Unterkunft wird im September aufgegeben. Der Flüchtling habe dann eine Verlegung innerhalb des Bezirks gefordert,..Im Fall einer ehemaligen Schule in der Gorch-Fock-Straße in Sillenbuch kommt das Sozialamt aber dem Wunsch der Flüchtlinge und Ehrenamtlichen nach, die Menschen nicht in einen Systembau in Untertürkheim zu verlegen…Was nicht ins neue Zimmer passt, haben die Bewohner zurückgelassen. „Wir haben auch säckeweise Kleidung vor der Tür stehen gehabt, die aus unserer Kleiderkammer stammte“, erzählt der pädagogische Heimleiter Norbert Wetsches von der Arbeitsgemeinschaft Dritte Welt (AGDW). Sainab S., eine Frau aus Gambia, gehört zu den ehemaligen Flüchtlingen aus der Dessauer Straße…einen Teil ihrer Möbel musste die Mutter einer Zweieinhalbjährigen und eines Babys zurücklassen. „Ich habe Kopfschmerzen, mir geht es nicht gut“, sagt Sainab S.,..Sainab S. muss sich damit abfinden, nun mit 24 Menschen auf einem Flur zu leben, mit denen sie Gemeinschaftstoiletten, Gemeinschaftsduschen und eine Gemeinschaftsküche teilt. Sie versteht nicht, warum das Wasser der Duschen so schnell automatisch ausgeht und was der Schalter in der Küche soll, der alle paar Minuten gedrückt werden muss, wenn man verhindern will, dass die Herdplatten kalt werden – eine Brandschutzmaßnahme…„Wir müssen Sicherheitsaspekte berücksichtigen“, sagt der Sozialamtsleiter Stefan Spatz….Er sieht es zudem „teilweise mit Sorge“, dass Flüchtlinge sich beim Sperrmüll Möbel organisieren und diese den gestellten vorziehen. „Unsere Matratzen sind schwer entflammbar“, erklärt er…
(Stuttgarter Zeitung. Ein Komfort wie in Gambia kann Stuttgart natürlich keiner 22-jährigen politsch Verfolgten mit zwei Kindern bieten. Armes Deutschland. Auch in Stuttgart lernt man es wohl nie, das es hier keine „Flüchtlinge“ gibt, sondern nur illegale Immigranten.)

Freiburg-Wiehre: Mehrere Streifen müssen Auseinandersetzung unter Frauen beenden
(ots) – Eine Auseinandersetzung körperlicher Natur unter mehreren Frauen wurde gestern, 28.08.2016, gegen 19:00 Uhr durch die Schwimmeisterin des Lorettobades gemeldet.Mehrere Streifen des Polizeireviers Freiburg-Süd mussten beim Eintreffen etwa 15 aufgeregte Frauen voneinander trennen. Zwei Gruppen seien miteinander in Streit geraten, es sei zu einer Ohrfeige und im Anschluss zu diversen Beleidigungen untereinander gekommen.
Die Stimmung der Damen war dermaßen aufgeheizt, dass das angeordnete Verlassen der Örtlichkeit nur unter Polizeiaufsicht stattfinden konnte. Der konkrete Ablauf der Auseinandersetzung konnte vor Ort nicht geklärt werden, allerdings kam es zu keinen sichtbaren Verletzungen.
(Polizeipräsidium Freiburg)

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DER HAMMER DES TAGES

Ühlingen-Birkendorf. Vom Biber gefällter Baum fällt auf die Straße, zwei Fahrzeuge beschädigt
(ots) – Ein kurioser Verkehrsunfall hat sich am Samstag kurz nach 01.00 Uhr auf der Landstraße zwischen Witznau und Ühlingen ereignet. Ein Biber hatte kurz vor Riedersteg einen neben der Straße stehenden Baum derart angenagt, dass er auf die Fahrbahn stürzte. Der fallende Baum fiel auf einen in Richtung Ühlingen fahrenden VW, der 56 Jahre alte Fahrer kam mit dem Schrecken davon, allerdings wurde der Pkw so stark beschädigt, dass er abgeschleppt werden musste. Eine 22 Jahre alte Frau, die mit ihrem Dacia ebenfalls dort unterwegs war, konnte dem auf der Straße liegenden Baum nicht mehr ausweichen und fuhr in diesen hinein…
(Polizeipräsidium Freiburg)

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Freiburg-Weingarten: Mann bedroht Kindergeburtstag mit (unbrauchbarer) Maschinenpistole
(ots) – Die üblichen Geräusche eines Kindergeburtstages brachten einen Mann in Freiburg-Weingarten am Samstag, 27.08.2016, gegen 18 Uhr, derart in Rage, dass er schreiend eine Maschinenpistole aus dem Fenster hielt, auf die feiernde Gruppe zielte und die Waffe durchlud. Die alarmierten Polizeibeamten nahmen den stark alkoholisierten Mann in Gewahrsam und konnten in der Wohnung tatsächlich eine unbrauchbar gemachte Maschinenpistole des Typs Kalaschnikov feststellen und beschlagnahmen. Der Beschuldigte wurde bis zur Ausnüchterung in den Gewahrsamseinrichtungen des Polizeireviers Süd untergebracht, ein Ermittlungsverfahren wegen Bedrohung wurde eingeleitet.
(Polizeipräsidium Freiburg)

FDP total von der Rolle?
Kern: Kultusministerin will beim islamischen Religionsunterricht ihre Hausaufgaben nicht machen
FDP-Fraktion fordert mehr Studienplätze für islamische Theologie und eine Erhebung des Bedarfs an islamischen Religionslehrern
Angesichts des Mangels an islamischen Religionslehrern in Baden-Württemberg warf der bildungspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Timm Kern, der grün-schwarzen Landesregierung unverantwortliche Untätigkeit vor. Kern wörtlich: „Der grün-schwarze Unwillen, angesichts des offensichtlichen Mangels an islamischen Religionslehrern tätig zu werden, ist mit Händen zu greifen. Aus einer Stellungnahme der Landesregierung zu einem Antrag der FDP-Fraktion (Landtags-Drucksache 16/294) geht hervor, dass am Tübinger Zentrum für Islamische Theologie jedes Wintersemester nur 20 Studienanfängerplätze für islamische Religionslehre zur Verfügung stehen. Da es zum kommenden Wintersemester 2016/17 aber 77 Bewerberinnen und Bewerber für diese Plätze gibt, ist auch die Behauptung hinfällig, dass es an Interesse an einer Tätigkeit als Lehrerin oder Lehrer für islamischen Religionsunterricht mangele. Die Landesregierung will offenbar davon ablenken, dass sie ihre Hausaufgaben nicht machen will. Die FDP-Fraktion fordert die Landesregierung auf, das Versäumte umgehend nachzuholen und die Zahl der Studienplätze am Tübinger Zentrum für Islamische Theologie entsprechend dem Bedarf zu erhöhen. Auch sollte gewährleistet sein, dass die 160 Bewerberinnen und Bewerber für das Studienfach Islamische Theologie an einer Pädagogischen Hochschule zum Wintersemester 2016/17 einen Platz erhalten.“…Nach Auffassung der FDP-Fraktion sei es eine der derzeit wichtigsten bildungs- und integrationspolitischen Aufgaben des Landes, ein flächendeckendes Angebot an islamischem Religionsunterricht zu schaffen, der mit dem Grundgesetz im Einklang steht und von in Deutschland ausgebildeten Lehrerinnen und Lehrern erteilt wird. Kern wörtlich: „Ziel ist nicht zuletzt, islamistischen Hasspredigern in den Hinterhöfen den Boden zu entziehen. Die Einrichtung des Zentrums für Islamische Theologie an der Universität Tübingen, an dem seit dem Wintersemester 2011/12 Lehramtsstudenten islamische Theologie studieren, wurde von den Freien Demokraten in der damaligen CDU/FDP-Landesregierung maßgeblich vorangetrieben. Gleiches gilt für den Modellversuch zum islamischen Religionsunterricht, dessen Ausbau die FDP-Landtagsfraktion gefordert und beständig unterstützt hat.“…
(FDP-Landtagsfraktion. FDP total von der Rolle. Auch wenn Kern katholischer Religionslehrer ist, was im Grunde nicht zu einer liberalen Partei passt, aber was ist an der FDP noch freiheitlich, sollte er doch wenigstens auf Trennung von Religion und Staat bestehen. Vor langer Zeit war das sogar ein Wahlkampfthema der FDP, die sich inzwischen verkrümelt hat als Partei. Weiß ein Kern nicht, dass islamischer Religionsunterricht gar nicht möglich ist, weil Islam keine Kirchenrelgion ist, sondern ein absolutistisches politisches System,  aus vielerlei nicht kompatiblen Richtungen besteht, welche sich gerade im Nahen Osten die Köpfe einschlagen? Diese FDP-Forderung ist ein politischer Offenbarungseid. Warum liest Kern nicht den Koran, dann wüsste er, dass der Islam grundgesetzwidrig ist und verboten werden müsste, aber nicht auch noch staatlicherseits unterrichtet. Nur die dümmsten Kälber lehren ihre Metzger selber.)

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„Sommerinterview Merkel“
Basta-Kanzlerin lächelt in ARD die Kritik einfach weg – doch einmal wird sie motzig
(focus.de. Warum wird Nix aus dem Sommerloch gesendet?)

Fast 9000 Flüchtlingskinder sind in Deutschland verschwunden
(focus.de. Wohin sind die Medien verschwunden, die solchen Unfug von „Flüchtlingskindern“ verzapfen aus einem Land, das auch verschwunden ist?)

Brüssel
Bombe detoniert vor Polizeigebäude
Außerhalb eines Polizeigebäudes in Brüssel ist eine Bombe explodiert. Das berichten belgische Medien. Nach ersten Informationen gibt es keine Todesopfer.
(focus.de. EU-Hauptstadt Spiegelbild des ganzen Ladens.)

Grünen-Chefin gegen Steuersenkungen
Die Haushaltsüberschüsse müssten in Investitionen und den Schuldenabbau fließen, fordert Simone Peter. Rufe nach Steuersenkungen aus der Union lasse sie an deren „Finanzkompetenz zweifeln“.
(faz.net. Wer nicht an der Kompetenz einer 8,4-Prozent-Partei zweifelt, die das Land woh abschaffen will, dem  ist nicht zu helfen.)

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DER WITZ DES TAGES

Führende CDU-Politiker wollen Merkel auch 2017 als Kanzlerkandidatin
Bisher hatten CDU-Führungspolitiker es vermieden, Merkel mit öffentlichen Erklärungen zu bedrängen. Jetzt sprechen sich Bouffier, Laschet und Kramp-Karrenbauer in der F.A.Z. deutlich für eine weitere Legislaturperiode aus. Auch die Bundeskanzlerin selbst hat sich geäußert.
(faz.net. Haben die einen Führerschein?)

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Merkel will CDU-Vorsitz mit Kanzlerkandidatur verknüpfen
Die Kanzlerin plant offenbar, den Parteitag über beide Ämter abstimmen zu lassen. Ein strategischer Schachzug: Wer sie dann nicht wählt, schmälert die Aussichten der CDU im Wahlkampf drastisch.
(welt.de.Wenig logisch. Wer sie wählt, wählt die AfD und schwächt die CDU. Die Niederlagen in BW und Rheinland-Pfalz schon vergessen? Will die CDU ganz abgeschafft werden wie die SPD?)

Seit 9/11 bekriegen die Islamisten den Westen
Von Dr. Rafael Seligmann
Es ist Zeit, den Kopf zu heben und die Wirklichkeit wahrzunehmen, sagt Rafael Seligmann, den Tichys Einblick unter seinen Kolumnisten herzlich begrüßt. Diese Woche jährt sich der Beginn des Zweiten Weltkrieges. Der Waffengang forderte mehr als fünfzig Millionen Tote, zuletzt wurden Kernwaffen gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt. Verständlich, dass dieser Krieg die beteiligten Völker traumatisiert hat…Die Angst vor Krieg auf eigenem Territorium, verbunden mit dem schier unbegrenzten Zerstörungspotential von atomaren Waffen, hat Zentraleuropa mehr als sieben Jahrzehnte einen Waffengang erspart. Eine nie gekannte Ära des Friedens im Herzen unseres Kontinents. Die Kehrseite des langen Friedens sollte dennoch nicht unerwähnt bleiben: der Pazifismus breiter Gesellschaftskreise im Westen. Dass die Erhaltung des Friedens ihren Preis hat, wussten bereits die Römer, wie die Formel: „Si vis pacem para bellum“ beweist. Die Kriegs-Abschreckungsbereitschaft geht in langen Friedensphasen verloren – Beschwichtigungsmentalität schleicht sich ein. Beschwichtiger verstehen sich selbst als Verständigungspolitiker…Wenn der Strauß seinen Kopf in den Sand steckt, erspart er sich den  Anblick der Wirklichkeit. An der Realität ändert er dadurch freilich nichts. Es wird Zeit für die westlichen Demokratien zur Kenntnis zu nehmen, dass der militante Islam spätestens seit dem 11. September die freiheitliche Gesellschaft mit einem unbarmherzigen Feldzug überzieht – ob man diesen Dschihad nennt oder nicht, ist unwesentlich. Der Angriff gegen den Westen wird von politischen Opportunisten wie Russlands Präsident Putin und seinem islamistischen türkischen Kollegen Erdogan mit Schadenfreude und mit der gewaltsamen Verfolgung eigener Interessen begleitet. Es ist für die friedens-verwöhnten freiheitlichen westlichen Gesellschaften und ihre Politiker höchste Zeit, den Kopf zu heben und sich ein ungeschminktes Bild der Wirklichkeit zu machen. Die demokratische Welt besitzt das wirtschaftliche, technische und wissenschaftliche Potenzial, die Auseinandersetzung mit den Islamisten und ihren Helfershelfern mit Leichtigkeit zu bestehen. Dieses Ringen wird jedoch nicht durch die Nennung des höheren Bruttoinlandsprodukts entschieden, sondern vor allem durch die Entschlossenheit, seine Werte zu verteidigen. Notfalls mit Gewalt.
(Tichys Einblick. Die Straußenfarm Deutschland hat sich zur islamischen Zone erklärt und streitet sich allenfalls noch über das zu tragende Religioten-Häs und Merkels Kittel. „Sun Tsu: „Das Wichtigste in einer militärischen Unternehmung ist der Sieg, nicht das Durchhaltevermögen“.)

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DER AMBOSS DES TAGES

Feminismus – heute so, morgen andersrum
Ist Euch mal aufgefallen, wie wendehalsig, prinzipienlos, willkürlich, beliebig, wechselhaft, konstenzlos, modeabhängig, ansagenfolgig und vor allem kindisch Feminismus ist?…Plötzlich aber ist Akzeptanz des Burkini politisch gewünscht und opportun, und was macht man? Man erklärt das zum „Emanzipationswerkzeug”, und schon rennt die dämliche feministische Meute in die andere Richtung…Ich war mal in Dubai in einem großen Spaßbad, so mit Rutschen, Wellenbad und so. Und habe dort den Mann (!), der die Burkinis dort verkauft, gefragt, warum ich draußen in der Schlage am Eingang so viele verschleierte Frauen, drinnen aber so viele im Bikini oder engen Badeanzug und nur wenige im Burkini gesehen habe. Wo die denn alle hingegangen wären. Es gibt nämlich dort einen Liegestuhlbereich nur für Frauen, von außen uneinsehbar (außer mit Google Maps), für Männer strengstens verboten. Und just, als ich vorbeikam, stand die Tür offen, weil sie da gerade kurz gewischt haben. Komplett leer. Niemand drin. Wie das käme, wollte ich fragen. Nun, erklärte mir der Mann, die seien ja nicht blöde. Auch die Verschleierten kämen her, um Spaß zu haben. Draußen Schleier, drinnen Bikini. Sei kein Widerspruch, sondern ortsüblicher Ausdruck der Befreiung der Frau. Sie sähen das dort zunehmend moderner, und es verbreite sich die Auffassung, soll jeder machen wie er/sie glücklich wird. Deshalb sähe man drinnen viel weniger Burkinis als draußen Verschleierte in der Kassenschlange standen. Man sei hier, um zwei, drei Stunden zu plantschen. Mal so, mal so. Dort gilt es als Befreiung, das Ding abzulegen, hier wird es als Emanzipationswerkzeug verkauft, als: Das ist jetzt feministisch-politisch korrekt, das habt Ihr jetzt zu fordern!…
(danisch.de. Bauknecht weiß, was Frauen wünschen.)

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Tag der offenen Tür mit Trend zur Internationalität
Trotz der hochsommerlichen Temperaturen sind auch dieses Jahr viele Bürgerinnen und Bürger zum Tag der offenen Tür gekommen. Obgleich noch in den Sommerferien gelegen, gab es nach ersten Daten knapp 100.000 Besuche. Der Tag der offenen Tür wird auch bei ausländischen Besuchern Berlins immer beliebter. So konnte die Bundesregierung neben Gästen aus dem ganzen Bundesgebiet auch viele Besucher unter anderem aus Frankreich, der Schweiz, den Niederlanden, Großbritannien, den USA, Brasilien, China, Japan, Indien und sogar Vietnam willkommen heißen. Die Bundesregierung hatte am 27. und 28. August 2016 wieder ihre Pforten geöffnet. Die diesjährigen thematischen Schwerpunkte – Migration und Integration, Digitale Agenda, Energiewende, Verbraucherschutz und Gesundheit – fanden viel Interesse. Austeller und Experten freuten sich über intensive Gespräche mit den Besucherinnen und Besuchern.
Treffen der Bundeskanzlerin mit Jérôme Boateng
Wie in den Vorjahren zählte der traditionelle sonntägliche Rundgang der Bundeskanzlerin durch ihr Amtsgebäude und die dazu gehörigen Gärten zu den beliebtesten Attraktionen. Als besonderen Bühnengast begrüßte die Kanzlerin Fußball-Nationalspieler Jérôme Boateng. Die Kanzlerin würdigte nicht nur seine sportlichen Erfolge, sondern auch sein gesellschaftliches Engagement. Auch in den Ministerien nutzten zahlreiche Bundesministerinnen und Bundesminister die Gelegenheit zum Dialog mit dem Publikum.
(bundesregierung. de. Hat sie jetzt nur noch Boateng – worin lag dessen sportlicher Erfog? – als Gesprächspartner auf ihrer Bühne? Merkel vor, noch ein Tor! Oder Törin? Gaffen ist der Deutschen liebster Sport. 100 000 Schafe und eine Hirtin. Gab es auch genug Winkelemente?)merkelpeng

Staatsakt.

Islamunterricht
Religiöse Grundversorgung im Klassenzimmer
Nordrhein-Westfallen will mit dem Islamunterricht jungen Muslimen eine Alternative zu Predigern in Hinterhof-Moscheen bieten. Um nicht von einzelnen Gruppen wie Ditib abhängig zu sein, hat Nordrhein-Westfalen einen Beirat eingesetzt – und erntet Lob…
(faz.net. Der Staat als Gegen-Imam. Geht’s noch verrückter?)

„Viele Passanten haben uns applaudiert“
Am vergangenen Sonnabend kletterten bis zu neun Aktivisten der „Identitären Bewegung Deutschland“ auf das Brandenburger Tor. Dort entrollten sie unter anderem ein Transparent mit der Forderung „Sichere Grenzen – sichere Zukunft“.
(Junge Freiheit. Pro Deuschland-Aktionen gelten als rechts und sind unerwünscht in einem von Linken abgeschafften Land.)

Europol warnt vor islamistischen Terroranschlägen
Die europäische Polizeibehörde Europol hat vor Attacken des „Islamischen Staats“ auf Europa gewarnt. Die Terrororganisation habe eine „strategische Entscheidung“ getroffen, den Kontinent anzugreifen, um von ihren Gebietsverlusten abzulenken, sagte Europol-Chef Rob Wainwright. Vor allem Rückkehrer aus den Kriegsgebieten stellten eine Gefahr dar.
(Junge Freiheit. Erst haben sie Deutschland, dann die ganze Welt?)

Mehr als 1.800 zerstörte Wahlplakate in Berlin
CDU, NPD und AfD haben im aktuellen Berliner Wahlkampf um das Abgeordnetenhaus am meisten unter Vandalismus zu leiden. Bis zum 25. August wurden insgesamt 1.864 entwendete oder beschädigte Wahlplakate gezählt, teilte die Polizei auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT mit.
(Junge Freiheit. Linke Plakatlaus?

Türkischer Einmarsch in Syrien
Erdogan verschafft dem IS eine Atempause
Die türkische Armee kämpft mit ihrer Offensive in Syrien gegen die kurdische YPG-Miliz – den wichtigsten Verbündeten der USA im Kampf gegen den IS.
(spiegel.de.Jetzt unterstützt die Bundeswehr IS?)

Union und SPD werfen sich Versagen in Flüchtlingspolitik vor
Die Abrechnung von SPD-Chef Sigmar Gabriel mit der Flüchtlingspolitik der Kanzlerin sorgt für Empörung beim Koalitionspartner CDU. Die Sozialdemokraten keilen zurück
(faz.net. Wenn das die Merkel wüsste, die würde sicher alle wieder rausschicken.)

Übergriff an Neujahr
Keine Haft nach sexueller Nötigung
Eine junge Frau feiert Silvester an der Reeperbahn. Sie bekommt K.o.-Tropfen, wird sexuell missbraucht. Der Angeklagte, ein junger Afghane, erhält eine Bewährungsstrafe…Die Strafkammer hielt es am Montag für erwiesen, dass der etwa 19 Jahre alte Flüchtling am Neujahrsmorgen eine gleichaltrige Frau angriff, verletzte und sexuelle Handlungen an ihr vornahm…Er sei erst zwei Monate vor der Tat nach Deutschland gekommen, geschickt von seinem Vater in Kabul. Dort sei er schon im Alter von 14 Jahren mit einer 15-Jährigen verheiratet worden und habe zwei Kinder…  Die Staatsanwaltschaft hatte ein Jahr und zehn Monate Haft auf Bewährung gefordert, der Verteidiger Freispruch.Als Bewährungsauflage soll der Afghane 120 Stunden gemeinnützige Arbeit leisten und weiter mit der Jugendgerichtshilfe kooperieren. Zu der jungen Frau, die als Nebenklägerin im Gerichtssaal saß, sagte die Richterin: „Ich hoffe, dass Sie eines Tages dieses Geschehen vergessen können und ohne Scheu und Angst vor Menschen leben können.“
(faz.net. Mit 19 Jugendlicher, wenn er mit 14 schon verheiratet war und zwei Kinder hatte? Das ist kein „Flüchtling“, sondern ein illegaler straffälliger Immigrant. Wie soll er sich jetzt bewähren? Kann noch jemand solche Justiz ernst nehmen? Warum stehen nicht die vor Gericht, die ihn ins Land gelassen haben? Warum wird er nicht sofort ausgewiesen? Opfer interessieren Justiz nicht?)

Die CDU und ihre gebrochenen Wahlkampfversprechen
Ein Jahr vor der Bundestagswahl hat der Wahlkampf begonnen. CDU und CSU werben mit dem Versprechen von Steuersenkungen. Nicht zum ersten Mal. Doch bislang hatten die Steuerzahler nie etwas davon.
(welt.de. Es wird gekaudert.)

Bademoden-Debatte
Wie sich der Burkini im Selbstversuch anfühlt
Im Berliner Wedding gehört der umstrittene Burkini zum Alltag. Aber wie verändert das Schwimmkostüm einen Freibad-Nachmittag? Unsere Autorin hat es getestet, bei 30 Grad Außentemperatur.
(welt.de. Blödpresse? So etwas hat hier nichts verloren.)

Homosexuelle sind für die CSU jetzt Leitkultur
Ein Schritt in Richtung „Ehe für alle“: Die CSU öffnet sich in ihrem Grundsatzprogramm mehr denn je für Schwule und Lesben sowie alternative Familienformen. Die Partei setzt sich damit von der AfD ab
(welt.de. Haben sie schon einen Leitochsen?)

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